S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 2010. In der Region – für die ...

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S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 2010. In der Region – für die ...

S Sparkasse

Zollernalb

Jahresbericht 2010.

In der Region – für die Region.


Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836

gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches

Kreditinstitut unter der Trägerschaft des

Zollernalbkreises. Sie ist Mitglied des

Sparkassenverbandes Baden-Württemberg

und damit dem Deutschen Sparkassen- und

Giroverband e. V. angeschlossen.


Vorwort.

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

sehr geehrte Geschäftspartner,

die Sparkasse Zollernalb ist auch im

Jahr 2010 wieder der Finanzdienstleister

Nummer eins im Zollernalbkreis.

Mit dem Ergebnis des vergangenen

Jahres können wir sehr zufrieden sein.

Dieser Erfolg beruht auch darauf, dass

die Unternehmen wieder verstärkt

investieren. Unsere wirtschaftliche

Stärke macht uns zur verlässlichen

Stütze bei Finanzierungen

des Mittelstandes. Die Sparkasse

Zollernalb finanziert jedes zweite

Unternehmen im Zollernalbkreis.

Ob öffentliche Fördermittel, Unternehmenskredite

oder Wohnbaudarlehen:

Wir werden auch künftig

den Aufschwung finanzieren.

Den Slogan „In der Region, für die

Region“ konnten wir auch im Jahr

2010 eindrucksvoll mit Leben erfüllen.

Die Sparkasse Zollernalb war im

vergangenen Jahr nicht nur einer der

größten Steuerzahler im Landkreis.

Wir haben auch erneut in unser

Geschäftsstellennetz investiert.

gefördert. Auch unsere Stiftungen

haben mit ihren Ausschüttungen

nicht unwesentlich dazu beigetragen.

Als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut,

das sich dem Gemeinwohl und der

Gesellschaft verpflichtet fühlt, werden

wir auch weiterhin Verantwortung

übernehmen für die Wirtschaft und

die Menschen in unserem Landkreis.

Das ist und bleibt unsere Philosophie.

Dieser Jahresbericht soll Ihnen

einen Einblick in das Geschäftsjahr

2010 der Sparkasse Zollernalb geben

sowie die Entwicklung unseres

Geschäftsgebietes aufzeigen.

Unser Dank gilt Ihnen, unseren Kundinnen

und Kunden sowie unseren

Geschäftspartnern, für Ihre Treue und

Ihr Vertrauen zur Sparkasse Zollernalb.

Ihre Sparkasse Zollernalb

Mit fast 1,1 Mio. Euro haben wir

Maßnahmen in den Bereichen

Sport, Kultur, Bildung und Umwelt

Markus Schmid

Vorsitzender des Vorstandes

3


Bericht des Vorstandes.

Wirtschaftliches Umfeld:

Dynamik in Deutschland

Die Wirtschaft hat sich in Deutschland

im Jahr 2010 schneller und stärker erholt

als noch vor Jahresfrist erwartet.

Die erste Schnellschätzung des Statistischen

Bundesamtes vom 12. Januar

2011 bescheinigt eine beachtliche Leistung:

3,6 Prozent realwirtschaftliches

Wachstum.

Deutschland nahm damit im Jahr

2010 eine Sonderrolle in der gespaltenen

Entwicklung der Weltwirtschaft

ein. Denn im Gegensatz zur großen

Wachstumsdynamik in den Schwellenländern

Lateinamerikas und vor allem

Asiens erholte sich die Wirtschaft in

vielen Industrieländern bisher nur

sehr zaghaft. Gemessen an seinem

Wachstum im vergangenen Jahr wies

Deutschland sogar eine Dynamik auf,

die durchaus mit dem Expansionstempo

der Schwellenländer vergleichbar

ist. Allerdings hatte es zuvor in der

Rezession aufgrund seiner hervorgehobenen

Stellung im Außenhandel

einen großen Rückschlag hinnehmen

müssen.

Der entscheidende Impuls für das

Wachstum kam einmal mehr vom

Export. Hier profitiert Deutschland

maßgeblich von seiner Ausrichtung

auf Investitionsgüter. Diese sind

in den dynamisch wachsenden

Schwellenländern gefragt. Nichtsdestoweniger

entfällt der größere

Anteil des gesamten Wachstums von

3,6 Prozent auf die Binnenwirtschaft

mit 2,5 Prozentpunkten. Der seit einer

ganzen Dekade praktisch stagnierende

private Konsum konnte im Jahr 2010

real um 0,5 Prozent zulegen. Die Sparquote

als Anteil der privaten Ersparnis

am verfügbaren Einkommen der Haushalte

lag insgesamt bei 11,4 Prozent.

Das sind 0,3 Prozentpunkte mehr als

im Vorjahr.

Eine Stütze der im Jahresverlauf gestiegenen

Konsumfreudigkeit war mit

Sicherheit der gut laufende Arbeitsmarkt.

Er glänzte mit einer steigenden

Erwerbstätigenzahl, was besonders im

internationalen Vergleich, aber auch

mit Blick auf frühere Rezessionszyklen,

sehr beachtlich ist: Mit 40,5 Millionen

Erwerbstätigen waren 2010 so

viele Menschen in der deutschen Wirtschaft

in Arbeit wie noch nie zuvor.

Die Verbraucherpreise sind im vergangenen

Jahr um gut ein Prozent

gestiegen. Aus Sicht der EZB lag

diese Steigerung mit den erreichten

Werten vordergründig auf Zielniveau

von „unter, aber nahe bei 2 Prozent“.

Dennoch ist die Geldpolitik alles

andere als sorgenfrei. Im Nachgang

zu Finanzkrise und Rezession ist die

Situation immer noch labil. Hinzu kam

als neue Intervention der Ankauf von

Staatsanleihen.

Die Finanzpolitik blieb derweil noch

stimulierend wirksam. Die in vielen

Ländern im Jahr 2009 aufgelegten

4


Im Rahmen von „Jugend musiziert“ fand im Frühjahr 2010 ein Konzert der

Preisträger in den Räumen der Sparkasse Zollernalb statt.

Konjunkturprogramme wirkten in

zahlreichen Komponenten 2010 noch

fort, so auch in Deutschland. Gemessen

an der tatsächlich eingetretenen

konjunkturellen Entwicklung kann

das Timing der Konjunkturpakete

als gelungen eingeordnet werden.

Insgesamt hat sich mit 3,5 Prozent des

Bruttoinlandsprodukts das höchste

Defizit des Gesamtstaates in der Abgrenzung

der volkswirtschaftlichen

Gesamtrechnung des aktuellen Zyklus

ergeben. Die sich im Jahresverlauf

bereits deutlich erholenden Steuereinnahmen

haben eine größere

Neuverschuldung verhindert.

Regionale Wirtschaft:

Aufschwung hält an

Der wirtschaftliche Aufschwung in der

Region Neckar-Alb hält an, so der IHK-

Konjunkturbericht vom Jahresbeginn

2011. Mehr als 50 Prozent der befragten

Unternehmen beurteilen ihre

aktuelle Geschäftslage als „gut“, nur

sieben Prozent als „schlecht“. Nahezu

alle Befragten erwarten im Jahr 2011

bessere Geschäfte bzw. Geschäfte auf

gleichem Niveau.

Der IHK-Konjunkturklimaindex, der

sich aus Geschäftslage und -erwartungen

errechnet, erreicht mit 140

Punkten das Vorkrisenniveau.

Die Wirtschaft der Region Neckar-Alb

hat analog zur gesamtwirtschaftlichen

Entwicklung wieder viel schneller

Fahrt aufgenommen als prognostiziert.

Erfreulicherweise trägt nicht nur eine

Branche dazu bei. So melden Industrie,

Einzel- und Großhandel sowie Dienstleistungsunternehmen

in der Mehrzahl

gute Geschäfte. Rund 25 Prozent

der befragten Unternehmen planen,

den Personalbestand zu erhöhen. Nur

zehn Prozent planen, Personal abzubauen.

Die Arbeitslosenquote im Zollernalbkreis,

bezogen auf alle zivilen

Erwerbspersonen, reduzierte sich

im Jahresdurchschnitt 2010 um

0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent. Sie

bewegte sich damit weiterhin über

der Quote der Landkreise Tübingen

und Reutlingen, die zusammen

mit dem Zollernalbkreis die Wirtschaftsregion

Neckar-Alb bilden. Die

Arbeitslosenquote im Zollernalbkreis

lag immer noch deutlich unter dem

Bundesdurchschnitt von 7,7 Prozent,

allerdings weiterhin leicht höher

als der Landesdurchschnitt Baden-

Württembergs mit 4,9 Prozent.

Mit einem überdurchschnittlichen

Anteil von knapp über 50 Prozent wird

der Zollernalbkreis nach wie vor vom

produzierenden, mittelständischen Gewerbe

geprägt. Die Wirtschaft befindet

sich jedoch in einem Strukturwandel

hin zur Dienstleistungsgesellschaft.

Um die Perspektiven für den Zollernalbkreis

zu verbessern, startete

im Jahr 2009 dieInitiative Zollernalb“.

Da der Kreis bei zahlreichen

5


Die Sparkasse Zollernalb war auch 2010 Hauptsponsor

des Reitturniers Hohenzollern in Bisingen.

Indikatoren aktuell nicht gut

abschneidet, wollen sich Wirtschaft

und Politik gemeinsam um wichtige

Zukunftsfragen, wie beispielsweise

das Thema Bildung als Standortfaktor

oder die Infrastruktur, kümmern.

Banken im Zollernalbkreis

Die Sparkasse konnte ihre Stellung als

Marktführerin in ihrem Geschäftsgebiet,

dem Zollernalbkreis, behaupten.

Hauptwettbewerber im Zollernalbkreis

sind insgesamt acht Volks- und Raiffeisenbanken.

Durch Fusionen sind sie

mit ihren Geschäftsstellen teilweise

auch außerhalb des Zollernalbkreises

vertreten. Wie für den ländlichen

Raum typisch, sind die großen Privatbanken

– wenn überhaupt – nur in

den größeren Städten des Landkreises

präsent.

Direktbanken, Autobanken und die

Postbank treten insbesondere im

kurzfristigen Einlagengeschäft in

den Wettbewerb mit den örtlichen

Kreditinstituten. Zwischenzeitlich

sind die Direktbanken allerdings auch

zunehmend im klassischen Wohnbaufinanzierungsgeschäft

aktiv. Mit

Sonderaktionen zu Einlageprodukten

sowie Finanzierungsangeboten

buhlen die Groß- und Privatbanken

ebenfalls wieder zunehmend um

die Gunst der Privatkunden.

Geschäftsentwicklung im Jahr 2010

Sowohl das Geschäftsvolumen als

auch die Bilanzsumme bewegten

sich nach leichten Steigerungsraten

2009 im Geschäftsjahr nahezu auf

Vorjahresniveau. Die Sparkasse hat

2010 neue Darlehen in Höhe von insgesamt

348 Millionen Euro zugesagt (im

Vorjahr 354 Millionen Euro). Das Kundenkreditvolumen

hat geringfügig zugenommen.

Im Geschäftsjahr vollzog

sich das Wachstum – wie bereits in den

Vorjahren – insbesondere bei den Unternehmenskunden.

Dies veranschaulicht,

dass von einer „Kreditklemme“

bei den gewerblichen Finanzierungen

in unserem Geschäftsgebiet nicht

gesprochen werden kann.

Bei den Privatpersonen lag die Höhe

der Neuausleihungen im Wohnbauund

Konsumentenkreditgeschäft

nahezu auf dem Niveau des Vorjahres.

Die aktuelle Zinssituation veranlasste

jedoch unsere Kunden zu vermehrten

Sondertilgungen, sodass unter zusätzlicher

Berücksichtigung der regelmäßigen

Tilgungsleistungen im Kreditvolumen

der Privatkunden abermals ein

leichter Rückgang verzeichnet werden

musste.

Die Forderungen an Kreditinstitute

haben sich im Geschäftsjahr 2010

weiter leicht zugunsten des Wertpapiervermögens

vermindert. Die

Erhöhung der Wertpapieranlagen

entsprach nahezu den Rückgängen bei

den Forderungen an Kreditinstitute.

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Saison-Auftaktveranstaltung des Handball-Bundesligisten HBW Balingen+Weilstetten im Vortragssaal der Sparkasse Zollernalb.

Das Wertpapiervermögen dient der

Liquiditätsreserve und setzt sich

überwiegend aus festverzinslichen

Wertpapieren zusammen.

Attraktive Angebote führten im Geschäftsjahr

zu einer Verschiebung von

den unverbrieften Verbindlichkeiten

hin zu den Spareinlagen. Diese stellen

nach wie vor den größten Anteil an den

Kundeneinlagen dar. Das seit Jahren

zu beobachtende Verhalten unserer

Kunden, sich nur kurz- oder allenfalls

mittelfristig binden zu wollen, setzt

sich wegen des historisch niedrigen

Zinssatzes weiter fort.

Im Gegensatz zum Vorjahr reduzierten

sich die Verbindlichkeiten gegenüber

Kreditinstituten leicht. Den entfallenen

Offenmarktgeschäften stehen

entsprechende Tagesgeldaufnahmen

gegenüber. Kurzfristige Einlagen

resultieren aus der Disposition am

Interbankenmarkt.

Infolge der verbesserten wirtschaftlichen

Rahmenbedingungen konnte die

rückläufige Entwicklung des Vorjahres

im Auslandsgeschäft wieder ins

Positive gedreht werden. Bei den Zahlungsausgängen

ist der Zuwachs mit

rund 20,5 Prozent kräftiger ausgefallen

als bei den Zahlungseingängen mit

rund 16,5 Prozent. Die angesprungene

Binnennachfrage – sowohl durch den

privaten Konsum als auch durch die

Investitionstätigkeit – spiegelt sich

in der kräftigeren Zuwachsrate bei

den Importen wider. Die Vermittlung

von Fremdwährungskrediten und

Derivaten hat weiter an Bedeutung

zugenommen.

Die Umsätze mit festverzinslichen

Wertpapieren sind – in der Ausprägung

noch deutlicher als die

durchschnittlichen Umsätze aller

baden-württembergischen Sparkassen

– zurückgegangen. Dies resultiert

überwiegend aus Fälligkeiten, bei

denen unsere Kunden aufgrund der

Renditesituation keine entsprechende

Wiederanlage getätigt haben.

Der DAX startete mit dem Vorjahresendstand

von 5.957 Punkten. Auf Jahressicht

legte der Leitindex um rund

16 Prozent zu und lag zum Jahresende

2010 mit knapp über 6.914 Punkten

deutlich im Plus. Korrespondierend

zu dieser guten Entwicklung erhöhten

sich die Umsätze unserer Kunden im

Wertpapiergeschäft mit Dividendenwerten.

Die positive Veränderungsrate

war dabei über der der Sparkassen in

Baden-Württemberg.

Das Umsatzvolumen bei den

Investmentfonds konnte knapp

gehalten werden. Die Veränderungsrate

lag über dem Durchschnitt der

Vergleichssparkassen. Insgesamt

verringerte sich das Umsatzvolumen

im Wertpapiergeschäft um rund

14 Prozent auf 240 Millionen Euro.

7


Auch 2010 hat die Sparkasse Zollernalb in ihre Geschäftsstellen investiert – so wie in

Obernheim und in Jungingen, wo die Eröffnung gefeiert wurde.

Bei den Immobilienvermittlungen

verlief die Entwicklung nach den

Rückgängen in den Vorjahren wieder

positiv. Mit 188 Objekten wurden 24

Objekte (knapp 15 Prozent) mehr als

im Vorjahr vermittelt, der Umsatz

erhöhte sich um rund 4 Prozent.

Seit Auslaufen der staatlichen Förderung

ist die Lage am Wohnungsmarkt

schwach. Die positive wirtschaftliche

Entwicklung, insbesondere zum

Geschäftsjahresende, wird erst

zeitversetzt weiter durchschlagen.

Bei der Vermittlung gewerblicher

Immobilien stellen wir in unserem

Geschäftsgebiet eine unverändert

schwierige Situation fest.

Im Geschäftsjahr konnten 3.248

Bausparverträge mit einer durchschnittlichen

Bausparsumme von

28 TEUR vermittelt werden. Die Vorjahresstückzahl

wurde knapp übertroffen,

die vermittelte Bausparsumme nahm

aber um knapp 1,5 Prozent ab. Dies

führte zu einer leicht geringeren

durchschnittlichen Bausparsumme.

Die weiterhin sehr gute Entwicklung

ist unter anderem auf die attraktiven

„Wohn-Riester“-Verträge zurückzuführen.

Die LBS Baden-Württemberg bestätigte

der Sparkasse Zollernalb ein weiteres

Mal die weit überdurchschnittliche

Marktausschöpfung.

Die Vermittlung von Lebens- und Rentenversicherungsverträgen

erhöhte

sich nach der rückläufigen Entwicklung

im Vorjahr deutlich um rund

22,5 Prozent auf eine Beitragssumme

von 25,5 Millionen Euro. Dies resultiert

zum einen aus einer unverändert

hohen Bedeutung der privaten und

betrieblichen Altersvorsorge, zum

anderen auch aus Einmaleinzahlungen

in ein attraktives Produkt unseres

Verbundpartners.

Zum Jahresende 2010 waren 783 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter (Vorjahr

767) bei der Sparkasse Zollernalb

beschäftigt. Im bankspezifischen Bereich

betrug die Zahl der Beschäftigten

619 (Vorjahr 612). Davon waren 177

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr

176) teilzeitbeschäftigt. Mit einer

Teilzeitquote von 28,6 Prozent fördert

die Sparkasse die Vereinbarkeit von

Familie und Beruf.

Zum Jahresende 2010 bestanden

81 Ausbildungsverhältnisse (Vorjahr

73) für die Ausbildungsziele

Bachelor of Arts, Bankkaufmann/

Bankkauffrau und Kaufmann/Kauffrau

für Bürokommunikation. Unsere

Ausbildungsquote ist überdurchschnittlich

und betrug – gemessen

am Personalbestand der bankspezifisch

Beschäftigten – 13 Prozent.

8


Eröffnungsfeier der Wohnanlage „Sonnenhof“ in Grosselfingen am 1. Juli 2010.

Wesentliche Baumaßnahmen und

technische Veränderungen

Die laufende Instandhaltung

und Modernisierung unseres Geschäftsstellennetzes

führte 2010 zu

verschiedenen kleineren Umbaumaßnahmen

sowie Investitionen in

Standortwechsel und die Vergrößerung

der Hauptstelle in Balingen.

Finanz- und Vermögenslage

Die Bilanzstruktur der Sparkasse

Zollernalb kann als sparkassentypisch

bezeichnet werden. Im Vergleich zum

Verbandsdurchschnitt in Baden-

Württemberg sind die Kundenkredite

geringfügig unterdurchschnittlich,

das Mittelaufkommen von Kunden

weiterhin leicht überdurchschnittlich

ausgeprägt.

Die Zahlungsfähigkeit der Sparkasse

Zollernalb war im Geschäftsjahr

aufgrund einer planvollen und ausgewogenen

Liquiditätsvorsorge gegeben.

Die Finanzmarktkrise hatte für die

Liquidität unseres Hauses keine Konsequenzen.

Die eingeräumten Kredit- bzw. Dispositionslinien

bei der Deutschen

Bundesbank und der Landesbank

Baden-Württemberg wurden teilweise

in Anspruch genommen. Das zur

Erfüllung der Mindestreservevorschriften

notwendige Guthaben wurde

in der erforderlichen Höhe bei der

zuständigen Zentralbank unterhalten.

Ertragslage

Der Zinsüberschuss, der die bedeutendste

Ertragsquelle unseres

Geschäfts darstellt, stieg im Geschäftsjahr

abermals an. Dabei wirkte sich

die weiterhin steile Zinsstrukturkurve

positiv aus. Der Provisionsüberschuss

konnte, trotz schwierigem Umfeld im

Bereich des Wertpapiergeschäfts, deutlich

ausgebaut werden.

Die Personalaufwendungen stiegen im

Geschäftsjahr um 9,2 Prozent. Dieser

deutliche, in dieser Größenordnung

nicht ganz prognostizierte Anstieg

hat mehrere Ursachen: eine leichte

Erhöhung der Beschäftigtenzahl, die

tariflichen Lohnsteigerungen und

einmalige Effekte im Rückstellungsbereich,

wie zum Beispiel die Bildung

einer Rückstellung für die Zuwendungen

anlässlich unseres 175-jährigen

Firmenjubiläums 2011. Nach den

Entlastungen im Vorjahr führten

gestiegene Werbeaufwendungen sowie

in Anspruch genommene Dienstleistungen

Dritter wie prognostiziert zu

einer Erhöhung beim Sachaufwand.

Nettoerträge aus Finanzgeschäften

entfielen. Im Jahreverlauf 2010 sowie

zum Geschäftsjahresende war kein

Handelsbestand vorhanden. Der

negative Saldo aus den sonstigen

ordentlichen Erträgen und Aufwendungen

ist im Geschäftsjahr kräftig

gestiegen. Dies resultiert insbesondere

aus einer Rückstellungsbildung sowie

einer ersten Umlage für den Neubau

9


2010 verabschiedete die Sparkasse Zollernalb langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand: Siegfrid Braun, Leiter der Region Albstadt (Bild links, 1. v. l.) und Rolf Binder, Leiter der Region Haigerloch (Bild rechts).

der Sparkassen-Akademie in Baden-

Württemberg.

Insgesamt lag das Ergebnis vor Bewertung

knapp über dem Wert des

Vorjahres.

Der ausgewiesene Jahresüberschuss

reicht aus, den notwendigen Kernkapitalbedarf

der Sparkasse, der

für eine stetige Geschäftsentwicklung

notwendig ist, zu sichern.

Nach Vornahme aller notwendigen

Bewertungsmaßnahmen weisen wir

ein gegenüber dem Vorjahr deutlich

höheres Ergebnis nach Bewertung aus.

10

Mit überragendem Erfolg startete die Sparkasse

Zollernalb 2010 mit weiteren Partnern

die erste „Sparkasse TRANS-Zollernalb“.


Bericht des Verwaltungsrates.

Der Vorstand unterrichtete den

Verwaltungsrat laufend über die Geschäftsentwicklung

und alle wichtigen

Angelegenheiten, insbesondere über

die geschäftliche Lage der Sparkasse

Zollernalb, die Entwicklung der Einlagen

und Ausleihungen, die Liquidität,

Rentabilität und Zinspolitik sowie alle

sonstigen Vermögensangelegenheiten.

Der Verwaltungsrat hat in geeigneter

Weise die Geschäftsführung des

Vorstandes überwacht, die ihm nach

Gesetz und Sparkassensatzung obliegenden

Aufgaben wahrgenommen

und die erforderlichen Beschlüsse

gefasst. Die Prüfungsstelle des Sparkassenverbandes

Baden-Württemberg

prüfte den vom Vorstand aufgestellten

Jahresabschluss sowie den Lagebericht

2010 und erteilte den uneingeschränkten

Bestätigungsvermerk.

Der Verwaltungsrat hat den

Jahresabschluss in der geprüften

Fassung festgestellt.

Dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern der Sparkasse

Zollernalb dankt der Verwaltungsrat

für die im Berichtsjahr geleistete

erfolgreiche Arbeit zum Wohle der

Kunden und des Unternehmens. Sie

alle haben zur guten Entwicklung der

Sparkasse Zollernalb beigetragen.

Balingen, im Juli 2011

Der Vorsitzende des Verwaltungsrates

Günther-Martin Pauli MdL

Landrat

11


Organe der Sparkasse.

I. Verwaltungsrat

Vorsitzender

Günther-Martin Pauli MdL

Landrat Zollernalbkreis

Stellvertreter des Vorsitzenden

Dr. Jürgen Gneveckow, Albstadt

Jürgen Weber, Hechingen

a) Weitere Mitglieder

Olaf Baldauf, Albstadt

Rolf D. Gerstenecker, Balingen

Dr. Jürgen Gneveckow, Albstadt

Wolfgang Ketterer, Haigerloch-Bad Imnau

Hermann Luppold, Balingen

Lothar Mennig, Meßstetten

Wolfgang Priester, Balingen

Jürgen Weber, Hechingen

Helga Zimmermann-Fütterer, Balingen

Stellvertreter

Helmut Barth, Burladingen

Dr. Ingrid Helber, Balingen

Gerhard Teufel, Straßberg

Harald Schwabenthan, Bisingen

Thomas Miller, Rosenfeld

Alfons Kühlwein, Nusplingen

Joachim Hahn, Albstadt

Dr. Jürgen Häffner, Albstadt

Elmar Maute, Albstadt

b) Vertreter der Beschäftigten

Willy Herter

Martin Kath

Margot Metzger

Knut Mayer

Thomas Schweiger

Stellvertreter

Peter Bailer

Hans-Joachim Joka

Barbara Schick

Ralf Melcer

Urs Remmlinger

12


II. Kreditausschuss

Der Kreditausschuss besteht aus dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates

als Vorsitzendem und vier weiteren Mitgliedern des Verwaltungsrates.

III. Vorstand bis 31. August 2010

Ordentliche Mitglieder

Markus Schmid

Vorsitzender des Vorstandes

Jürgen Haberbosch 1

Claus Kimmerle

Stellvertretende Mitglieder

Manfred Knopp

Martin Schäfer

Siegfrid Braun

Claus Heckmann

IV. Vorstand ab 1. September 2010

Ordentliche Mitglieder

Markus Schmid

Vorsitzender des Vorstandes

Stellvertretende Mitglieder

Martin Schäfer

Claus Kimmerle

Siegfrid Braun 2

Claus Heckmann

Manfred Knopp

1

Ausgeschieden zum 31.08.2010.

2

Ausgeschieden zum 30.09.2010.

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Unsere Kompetenz-Center

und Geschäftsstellen. Stand: Okt./Nov. 2010

Region Balingen

Region Albstadt

Region Hohenzollern

Firmenkunden-Center

Friedrichstraße 3, Balingen

Immobilien-Center

Friedrichstraße 3, Balingen

Unternehmenskunden-Center

Friedrichstraße 3, Balingen

Vermögensmangement

Friedrichstraße 3, Balingen

Firmenkunden-Center

Am Markt 20, Albstadt-Tailfingen

Immobilien-Center

Sonnenstraße 40, Albstadt-Ebingen

Vermögensmangement

Sonnenstraße 40, Albstadt-Ebingen

Firmenkunden-Center

Schlossplatz 1, Hechingen

Immobilien-Center

Schlossplatz 1, Hechingen

Vermögensmangement

Schlossplatz 1, Hechingen

Bereichsgeschäftsstellen/

Geschäftsstellen

Bereichsgeschäftsstellen/

Geschäftsstellen

Bereichsgeschäftsstellen/

Geschäftsstellen

Balingen, Friedrichstraße 3

Balingen, Lisztstraße 97

Balingen, Mozartstraße 29

Balingen, Stettiner Straße 1

Frommern, Jahnstraße 15

Endingen, Am Wettbach 1

Engstlatt, Caspar-Nagel-Straße 16

Geislingen, Schlossstraße 4

Ostdorf, Martin-Haug-Straße 9

Weilstetten, Hauptstraße 36

Zillhausen, Ufhofer Straße 20

Schömberg, Marktplatz 1

Dotternhausen, Hauptstraße 26

Nusplingen, Untere Kirchstraße 1

Obernheim, Schulstraße 1

Rosenfeld, Bickelsberger Straße 7

Schörzingen, Lehenbrunnenstraße 1

Albstadt-Ebingen, Marktstraße 32

Albstadt-Ebingen, Friedrich-List-Straße 1

Albstadt-Ebingen, Raidenstraße 25

Meßstetten, Hangergasse 2

Albstadt-Laufen, Balinger Straße 73

Albstadt-Lautlingen, Ebingertalstraße 22

Tieringen, Marktstraße 13

Albstadt-Tailfingen, Am Markt 20

Albstadt-Pfeffingen, Theodor-Heuss-Straße 25

Albstadt-Tailfingen, Heubergstraße 44

Albstadt-Tailfingen, Stadionplatz 6

Albstadt-Truchtelfingen, Rathausplatz 2

Albstadt-Onstmettingen, Wilhelmstraße 3

Bitz, Ebinger Straße 5

Straßberg, Kirchstraße 15

Winterlingen, Marktstraße 29

Hechingen, Schlossplatz 1

Hechingen-Stockoch, Carl-Baur-Weg 2

Hechingen, Bahnhofstraße 9

Stetten, Hechinger Straße 6

Bisingen, Hauptstraße 26

Grosselfingen, Bruderschaftsstraße 72

Rangendingen, Hirrlinger Straße 2

Burladingen, Hermannsdorfer Straße 4

Jungingen, Killertalstraße 25

Melchingen, Unter den Linden 4

Region Haigerloch

Haigerloch, Hohenbergstraße 5

Groul, Stunzachstraße 2

Owingen, Hauptstraße 20

Stetten, Kirchstraße 1

Trillfingen, Dorfplatz 10

Weildorf, Empfinger Straße 7

SB-Geschäftsstellen

Balingen, Ebertstraße 9

Balingen, Fischerstraße 4 (E-Center)

Balingen, Lange Straße 37

Balingen, SparkassenArena

Balingen, Wilhelmstraße 34 (City Center)

Ratshausen, Hohnerstraße 12

SB-Geschäftsstellen

Albstadt-Ebingen, Sigmaringer Straße 154

Albstadt-Ebingen, Sonnenstraße 40

Meßstetten, Hauptstraße 56

SB-Geschäftsstellen

Burladingen, Albstraße 15 (Schulzentrum)

Hechingen, Ermelestraße 57

Hechingen, Obertorplatz 12

Ringingen, Rausse 5 (Waaghäusle)

14


Jahresabschluss

zum 31. Dezember 2010

der Sparkasse Zollernalb.

Land: Baden-Württemberg.

Der ungekürzte Jahresabschluss 2010

trägt den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk

der Prüfungsstelle

des Sparkassenverbandes Baden-

Württemberg.

Er wird im elektronischen Bundesanzeiger

sowie beim Amtsgericht

Stuttgart (Handelsregister) offengelegt

und liegt zur Einsichtnahme in der

Kundenhalle der Sparkasse Zollernalb,

Friedrichstraße 3 in Balingen, nach

der öffentlichen Bekanntmachung im

Amtsblatt des Zollernalbkreises aus.

15


Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2010

31.12.2009

EUR EUR EUR TEUR

1. Barreserve

a) Kassenbestand 15.459.378,78 17.058

b) Guthaben bei der Deutschen Bundesbank 53.599.644,41 48.672

69.059.023,19 65.729

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung

bei der Deutschen Bundesbank zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen

sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0

b) Wechsel 0,00 0

0,00 0

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 2.942.767,28 84.796

b) andere Forderungen 719.386.616,03 665.843

722.329.383,31 750.640

4. Forderungen an Kunden 1.786.852.337,01 1.776.098

darunter:

durch Grundpfandrechte gesichert 875.467.061,09 EUR ( 878.069 )

Kommunalkredite 143.700.254,74 EUR ( 97.353 )

5. Schuldverschreibungen und andere

festverzinsliche Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter:

beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 EUR ( 0 )

ab) von anderen Emittenten 0,00 0

darunter:

beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 EUR ( 0 )

0,00 0

b) Anleihen und Schuldverschreibungen

ba) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter:

beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 EUR ( 0 )

bb) von anderen Emittenten 605.081.404,90 589.669

darunter:

beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 605.081.404,90 EUR ( 589.669 )

605.081.404,90 589.669

c) eigene Schuldverschreibungen 187.279,64 229

Nennbetrag 180.000,00 EUR ( 220 )

605.268.684,54 589.898

6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 86.739.817,37 80.714

6a. Handelsbestand 0,00 -

7. Beteiligungen 42.521.171,60 44.841

darunter:

an Kreditinstituten 142.942,27 EUR ( 143 )

an Finanzdienstleistungsinstituten

0,00 EUR ( 0 )

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0

darunter:

an Kreditinstituten 0,00 EUR ( 0 )

an Finanzdienstleistungsinstituten

0,00 EUR ( 0 )

9. Treuhandvermögen 353.187,47 400

darunter:

Treuhandkredite 353.187,47 EUR ( 400 )

10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich

Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0,00 0

11. Immaterielle Anlagewerte

a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte

und ähnliche Rechte und Werte 0,00 -

b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche

Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 247.216,00 -

c) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 -

d) geleistete Anzahlungen 0,00 -

247.216,00 331

12. Sachanlagen 22.858.998,79 24.533

13. Sonstige Vermögensgegenstände 3.263.594,57 5.138

14. Rechnungsabgrenzungsposten 875.078,65 727

Summe der Aktiva 3.340.368.492,50 3.339.050

16


Passivseite

31.12.2009

EUR EUR EUR TEUR

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

a) täglich fällig 128.021.519,38 21.895

b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 718.365.075,10 835.533

846.386.594,48 857.428

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von drei Monaten 662.178.750,99 676.819

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von mehr als drei Monaten 559.199.029,70 406.803

1.221.377.780,69 1.083.622

b) andere Verbindlichkeiten

ba) täglich fällig 891.025.841,62 940.498

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 156.407.967,59 243.783

1.047.433.809,21 1.184.281

2.268.811.589,90 2.267.903

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen 844.905,97 1.772

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0

darunter:

Geldmarktpapiere 0,00 EUR ( 0 )

eigene Akzepte und

Solawechsel im Umlauf 0,00 EUR ( 0 )

844.905,97 1.772

3a. Handelsbestand 0,00 -

4. Treuhandverbindlichkeiten 353.187,47 400

darunter:

Treuhandkredite 353.187,47 EUR ( 400 )

5. Sonstige Verbindlichkeiten 2.013.474,79 2.354

6. Rechnungsabgrenzungsposten 980.961,31 1.305

7. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 9.585.245,00 8.304

b) Steuerrückstellungen 2.373.976,00 0

c) andere Rückstellungen 17.136.974,31 11.999

29.096.195,31 20.303

8. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 140

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 8.519.490,13 11.738

10. Genussrechtskapital 0,00 0

darunter:

vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 EUR ( 0 )

11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 3.000.000,00 0

12. Eigenkapital

a) gezeichnetes Kapital 0,00 0

b) Kapitalrücklage 0,00 0

c) Gewinnrücklagen

ca) Sicherheitsrücklage 177.789.607,98 172.834

cb) andere Rücklagen 0,00 0

177.789.607,98 172.834

d) Bilanzgewinn 2.572.485,16 2.872

180.362.093,14 175.707

Summe der Passiva 3.340.368.492,50 3.339.050

1. Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen 77.979.830,54 72.778

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00 0

77.979.830,54 72.778

2. Andere Verpflichtungen

a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0

b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0,00 0

c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 113.474.018,82 91.300

113.474.018,82 91.300

17


Gewinn- und Verlustrechnung 1.1.-31.12.2009

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 EUR EUR EUR TEUR

1. Zinserträge aus

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 116.137.902,23 127.299

b) festverzinslichen Wertpapieren

und Schuldbuchforderungen 20.980.500,49 21.062

137.118.402,72 148.361

2. Zinsaufwendungen 74.961.846,78 91.743

darunter: aus der Aufzinsung von

Rückstellungen 677.036,05 EUR ( - )

62.156.555,94 56.618

3. Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 2.984.766,40 3.366

b) Beteiligungen 645.220,82 1.553

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0,00 0

3.629.987,22 4.919

4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs-

oder Teilgewinnabführungsverträgen 0,00 0

5. Provisionserträge 17.430.728,11 14.876

6. Provisionsaufwendungen 960.570,96 975

16.470.157,15 13.901

7. Nettoertrag des Handelsbestands 0,00 247

8. sonstige betriebliche Erträge 3.964.973,77 3.747

darunter:

aus der Fremdwährungsumrechnung 108.440,84 EUR ( 0 )

9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 140.251,61 0

86.361.925,69 79.432

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

aa) Löhne und Gehälter 24.834.384,50 23.323

ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen

für Altersversorgung und für Unterstützung 8.273.695,25 6.959

darunter:

für Altersversorgung 3.412.670,02 EUR ( 2.464 )

33.108.079,75 30.281

b) andere Verwaltungsaufwendungen 15.180.429,78 13.322

48.288.509,53 43.603

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf

immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 3.301.262,93 2.787

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.979.847,08 2.636

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf

Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie

Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 13.838.993,62 19.990

14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und

bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung

von Rückstellungen im Kreditgeschäft 0,00 0

13.838.993,62 19.990

15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf

Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen

und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 2.103.106,89 992

16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen,

Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie

Anlagevermögen behandelten Wertpapieren 0,00 0

2.103.106,89 992

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 0

18. Zuführungen zu Fonds für allgemeine Bankrisiken 3.000.000,00 0

19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 11.850.205,64 9.362

20. Außerordentliche Erträge 0,00 0

21. Außerordentliche Aufwendungen 439.632,58 0

darunter: Übergangseffekte aufgrund des

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes 439.632,58 EUR ( - )

22. Außerordentliches Ergebnis 439.632,58 0

23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 6.694.943,46 4.349

24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 143.144,44 141

6.838.087,90 4.490

25. Jahresüberschuss 4.572.485,16 4.872

26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr 0,00 0

4.572.485,16 4.872

27. Entnahmen aus Gewinnrücklagen

a) aus der Sicherheitsrücklage 0,00 0

b) aus anderen Rücklagen 0,00 0

0,00 0

4.572.485,16 4.872

28. Einstellungen in Gewinnrücklagen

a) in die Sicherheitsrücklage 2.000.000,00 2.000

b) in andere Rücklagen 0,00 0

2.000.000,00 2.000

29. Bilanzgewinn 2.572.485,16 2.872

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Impressum

Herausgeber

Sparkasse Zollernalb

Der Vorstand

Friedrichstraße 3

72336 Balingen

Fotos

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Nino Strauch

Folke Weber

Redaktion

Sparkasse Zollernalb,

Vorstandssekretariat/Grundsatzfragen

Konzeption und Produktion

Sparkasse Zollernalb,

Kommunikation

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