Das Stadtmagazin

dasstadtmagazin

1.Jahrgang

Ausgabe 4 ׀ September/Oktober 2014 ׀ kostenlos

Das Stadtmagazin

für Cloppenburg

Randvoll mit spannenden, interessanten, emotionalen

und einfach guten Geschichten!


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Editorial

Entspannend wie ein Tag am Meer

Restaurant & Café

Foto: © Thomas Gatzke

Die häufigen Empfehlungen von Ärzten, bei Anfälligkeiten und Krankheiten aller Art, einen Aufenthalt an Nordoder

Ostsee oder gar am Toten Meer einzuplanen - wir alle haben schon davon gehört.

Doch warum so weit fahren, wenn der Weg

zur SALZGROTTE in Cloppenburg-

Emstekerfeld doch viel kürzer ist? Und in

den meisten Fällen die gleiche Therapie verspricht.

Grund dafür ist die Heilwirkung von Salz –

ihre enorme Heilkraft kennt man schon seit

über 1000 Jahren. Also wird Salz bei zahlreichen

Erkrankungen eingesetzt und dient als

natürliche Unterstützung etlicher medizinischer

Therapien.

Am Meer wird das Salz über das Meerwasser

und die Luft aufgenommen, ein ähnlicher

Effekt ist das „Heilmittel“ der Salzgrotte.

Die salzhaltige, feuchte Luft beruhigt, löst

Schleim, verbessert die Sauerstoffaufnahme

und die CO2-Abgabe. Zudem werden

bei regelmäßiger Anwendung die Atemwege

gereinigt, Allergien vorgebeugt und

das Immunsystem durch den Stoffwechsel

angeregt und gestärkt.Hauterkrankungen

wie beispielsweise Schuppenflechte, Neurodermitis

und Hautentzündungen, sowie

Schädigungen des Herz-und Gefäßsystems,

aber auch rheumatische Erkrankungen können

gelindert werden.

Hinzu kommt, dass von der SALZGROTTE

eine ruhige Atmosphäre ausgeht, erfüllt

von dem speziellen, gesundheitsfördernden

und entspannendem Klima. Womit der

Aufenthalt in der SALZGROTTE in Cloppenburg-Emstekerfeld

zu einem Erlebnis von

vielfacher Bedeutung für einen selbst wird.

Wir haben, Sie haben es schon auf dem Cover gesehen, ein neues Redaktionsmitglied:

Fussel.

Man kann es auch Wollmaus nennen oder aufgeblasene Fluse – in jedem Fall ist es eins dieser

penetranten Staubdinger, die man überall im Haus hat, trotz regelmäßiger

Staubsaugerattacken unter den Betten, hinter den Schränken und unten drunter.

Saisonal wechselnde Speisekarte

mit Produkten aus dem

Oldenburger Münsterland

Entspann en und der Gesundheit Gutes tu n!

Es scheint auf den Böden zu kleben, verflüchtigt sich nur kurz beim Versuch, es einzufangen

und kommt dann dicker und aufgeblasener wieder zum Vorschein – es ist ein dreistes, impertinentes,

aufmüpfiges, eigensinniges, lästiges und hartnäckiges Ding. Es kann sich wie

unsichtbar machen, aber kaum guckt man mal nicht hin, ist es wieder da. Diese aufgeblasene

Fluse, diese Staubmaus!

Mittwoch bis Sonntag

hausgebackenen Kuchen

Foto: © Thomas Gatzke

Ob bei Hautproblemen wie Neurodermitis

sowie Beschwerden der Atemwege

wie Asthma, Bronchitis oder

einer Erkältung ist der Besuch in der

Salzgrotte in Cloppenburg genau das

Richtige. In gemütlicher Atmosphäre

werden hier die Sole-Vernebelungen inhaliert

und fördern dabei den Selbstreinigungsmechanismus

der Atemwege

sowie der Haut. In der 20-minütigen

Sitzung kann Kraft getankt werden für

neue Taten. Einen großen Erholungsfaktor

bieten ebenfalls die 45-minütigen

Sitzungen in der Salzgrotte. Alle, die

dem Alltag für einen kurzen Moment

entfliehen möchten, können für einzelne

Sitzungen ohne Vertragsbindung

einfach vorbeischauen.

Bit of fluff nennt man diese Erscheinungen übrigens im englischen und deshalb könnten wir

die Wollmaus FLUSEN-FLUFF nennen, oder?

Wesentlich wichtiger als der Name aber ist die Funktion von Flusen-Fluff im STADTMAGAZIN,

da es nämlich überall dort kleben wird, wo wir auf etwas Ungereimtes, Absurdes, Unverständliches

oder Dummes hinweisen werden.

Das ist in dieser Ausgabe gleich der Fall, und wir sind sicher, dass sich die Schlagzahl noch

erhöhen wird. Nicht zuletzt, weil wir Sie bitten, uns Futter für Flusen-Fluff zu liefern.

Den Besuch unserer

Salzgrotte empfehlen wir bei:

- Erkältung

- Stress und Ermüdung

- Atembeschwerden

- Heuschnupfen

- Kopfschmerzen

- Allergien

- Hautproblemen

Lindenalle 2-4

49661 Cloppenburg/ Emstekerfeld

Tel. 04471/ 95 84 300

Das ideale Geschenk

ein Salzgrotte-Gutschein

www.salzgrotte-cloppenburg.de

Schließlich ist es wichtig, immer und immer wieder auf Unsinniges hinzuweisen. So hat sich

schon so manches ändern lassen.

In diesem Sinne: Bahn frei für Flusen-Fluff, in all seiner quietschfarbigen, fetten und klebrigen

Penetranz!

Ihre Stadtmagazin´ler mit Flusen-Fluff


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Lassen Sie sich beraten.

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in Cloppenburg

Samstag 13. Sept.

Sonntag 14. Sept

Inhaltsverzeichnis

Editorial 3

Inhaltsverzeichnis 4

Blickpunkt 6

Stop saying 7

Freiheit die wir meinen 8

Hormone im Veitstanz 10

IFA 12

Senioren 14

Stadtgeschichte Schouten 16

Veranstaltungen 18

Golf 20

Buchtipp 22

Gartenteich 23

Heiraten 24

E-Bike 25

Schönheit selbst gemacht 26

Kinder-stark-machen 28

BlackBoxx/ CSD 29

Spiekeroog 30

Erzähl doch mal 32

Kalorien im Alkohol 33

Inklusion 34

Wo sind sie alle? 35

neue Cloppenbürger 36

Licht und Schatten 38

Herbstmodetipp 39

Hirschrücken 40

Sexy: Mann mit Hund 41

Bildungswerk 42

Wein,Weib und Gesang 44

Idylle am Geestrand 46

Kinderschutzbund 48

Kirchenchor St. Andreas 49

Impressum 50

Optik Bergner ist zertifizierter

Low Vision Partner der Firma

Schweizer-Optik

„Mit einer Brille kann man da nichts mehr machen...“ oder

„Wenn die normale Brille nicht mehr ausreicht“.

Immer wieder kommen Kunden mit dieser Aussage hilfesuchend

in das Geschäft Optik Bergner in die Eschstraße 4. Gerade

bei Augenerkrankungen, welche die Sehleistung sehr stark

herabsetzen, wie z.B. Makuladegeneration oder bei Netzhautablösungen,

ist das Leid groß. Oft entspricht die Sehleistung

nur noch 30% oder weniger dessen, was ein gesundes Auge zu

leisten vermag.

Aus Verzweiflung hat sich mancher eine

Lupe im Kaufhaus gekauft, die aber auch

nicht die Lösung des Problems war und

beim Fernsehen kann eine Handlupe schon

gar nicht helfen, wenn beim Tatort der Mörder

nicht erkannt wird oder die Fragen von

„Wer wird Millionär“ nicht entziffert werden

können. Dafür müsste man sich mit der Lupe

vor den Fernseher knien.

Hier wird schon klar, dass es kein Allround-Hilfsmittel

gibt. So ist es für den Optiker

erst einmal wichtig zu erfahren, wo die

größten Probleme auftreten:

Ist es das Lesen der Zeitung, des Kontoauszuges,

die Bedienung der Waschmaschine

oder gar die Beobachtung von Singvögeln

im Garten. Auch Musikern, die ihre Noten

nicht mehr richtig sahen, konnte schon erfolgreich

geholfen werden.

Ist der wichtigste Sehwunsch geklärt, verschafft

sich Herr Bergner einen Eindruck von

der noch vorhandenen Sehleistung. Hierfür

hat er spezielle Sehtafeln für Ferne und

Nähe. Danach geht es ans Testen der Hilfsmittel.

Gerne kann der Kunde auch die Geräte

mit nach Hause nehmen und dort ausprobieren,

denn das Licht ist Zuhause anders

oder der Tisch höher/tiefer als im Geschäft.

Ist das richtige Produkt gefunden, besteht

häufig die Möglichkeit, einen Zuschuss von

der Krankenkasse zu erhalten. Im Zweifelsfall

wird erst ein Kostenvoranschlag erstellt,

um dies bei der Krankenkasse nachzufragen.

Bei der Suche und Auswahl für das optimale

Hilfsmittel freut sich Herr Bergner auch immer

über die Begleitung durch Angehörige,

da diese auch anschließend unterstützend

zur Seite stehen können.

Um eine ruhige und vernünftige Beratung

durchführen zu können, wird um Terminvereinbarung

unter Telefon 04471/4271 oder

direkt im Geschäft gebeten.

In den neuen Räumlichkeiten ist es Herrn

Bergner gelungen den Zugang sowie den

Beratungsbereich barrierefrei zu gestalten,

so dass auch Rollstuhlfahrer ohne Problem

eine optimale Beratung sowie Sehanalyse

erhalten können.

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Ammerländer Heerstr. 246 - Oldenburg

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Eschstraße 4 · 49661 Cloppenburg · Tel.: 0 44 71/42 71


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B

L

I

C

K

P

U

N

K

T

Plötzlich ist alles anders

Wie viele Sekunden waren es, die das Leben von Michael Schumacher im vergangenen Dezember veränderten. Seines und das

seiner Familie, Freunde, Fans. Waren es zwei Sekunden, fünf oder nur ein Bruchteil davon? Wie lange hat es in einem anderen Fall

gedauert, die Diagnose zum wachsenden, aber nicht zu operierenden Tumor zu verarbeiten? Und wie lange bleibt nun noch vom

Leben? Warum fuhr der Selbstmörder als Geisterfahrer Richtung Oldenburg und tötete bei dem unausweichlichen Zusammenprall

mit dem entgegenkommenden Auto zwei Ehepaare und eine befreundete Frau? Machte neun Kinder, einschließlich seiner

eigenen zu (Halb-) Waisen. Warum? Sind solche unerträglichen Schlagabtausche mit dem Leben vorbestimmt? Gottgewollt?

Schicksale?

Darin den Grund für das Unbegreifliche zu finden, nimmt lange Zeit

des Weiterlebens in Anspruch und es ist jeder zu verstehen, der den

Respekt vor dem Geschehenen verweigert oder ihn schlicht nicht

finden kann.

Was geschieht mit den Eltern, den nächsten Angehörigen eines

Amokläufers, eines fanatisierten Familienmitglieds? Sie alle sind Opfer

auf der Suche nach einer eigenen Schuld. Wie lebt es sich so? Wie

oft stellt man sich die Frage nach dem Warum? Ohne je eine Antwort

darauf finden zu können. Da nichts, aber auch gar nichts uns auf solche

Schläge vorbereiten kann.

Sicher weiß man, dass all das und viel mehr geschieht, ständig und

auch in unserer Nähe. Aber doch nicht bei und nicht mit mir! Mit uns,

mit unseren Lieben! Nein!

Oh doch! Da waren das Volk der Yeziden und die in ihrer Nachbarschaft

lebenden Christen gerade noch in ihren ganz normalen,

friedlichen Alltag eingebettet, nicht anders

als die Palästinenser im Gaza Streifen, oder

es gingen 200 Mädchen im Norden Nigerias

zur Schule, als radikale Fundamentalisten

im Namen ihrer von ihnen fehlinterpretierten

Religion und kruden Weltanschauung

beschlossen, die Christen und Yesiden

auszurotten, die Palestinänser auch und

die Mädchen zu versklaven, also seelisch zu

zerstören.

Von eben auf jetzt, von einer Sekunde auf

die andere. Und uns, die wir gerade nicht

betroffen sind, bleibt nur Fassungslosigkeit.

Denn plötzlich ist alles anders. Und nichts,

aber auch gar nichts kann uns davor bewahren.

Was hatten die Eltern des Geschwisterpaares

aus Holland den beiden und sich für eine

Freude gemacht, als sie ihren Kindern den

Urlaub auf Bali schenkten – wo beide nie ankamen,

weil ihr Flugzeug über der Ukraine

abgeschossen wurde. Warum?

Es klingt zynisch festzustellen, dass auch

das zum Leben gehört. Doch wer will ein

solches Leben?

DARUM:

Lassen Sie uns mit unserer kleinen Welt

zufrieden sein. Seien Sie Freunde und

verständnisvoll. Seien Sie fair und voller

Rücksicht. Genießen Sie, was immer Ihnen

Ihr Leben bieten kann – genießen Sie es!

Josefin Götting hat im gleichen Kontext an

ihre Altersgenossen geschrieben. Lassen Sie

uns nicht vergessen, im Heute wahrhaftig zu

leben.

Weil plötzlich alles anders sein kann!

Ihr Team vom Stadtmagazin

STOP SAYING “ I WISH “

START SAYING “ I WILL “

Sagt nicht immer „Oh, wäre es schön

wenn...“ oder „Ich wünsche mir, dass...“

Fangt doch mal an und sagt „Ich will!“ Fangt

an, euer Leben zu leben! Ihr seit jung. Ihr

habt noch euer ganzes Leben vor euch. Später

wenn ihr alt seit sagt ihr „hätte ich mal

das und das.“ Dann sitzt ihr da und merkt,

euer Leben war ziemlich langweilig. Wollt

ihr das?

Lebt doch euer Leben so wie ihr es für richtig

haltet und hört nicht auf die anderen. Macht

so viele peinliche Dinge wie ihr nur könnt.

Traut euch. Es ist doch viel schöner, später

mit den Enkeln auf dem Sofa zu sitzen und

ihnen zu erzählen, was ihr erlebt habt.

Wie schön es ist, ihnen Fotos zu zeigen und

sich an die Zeit zu erinnern. Auch wenn es

jetzt ungewohnt und unangenehm ist,

peinliche Dinge zu tun, werdet ihr drüber lachen

und sagen „Mann, hatten wir da Spaß.“

Schreibt ein Tagebuch. Schreibt alles rein

was euch bedrückt, was ihr erlebt habt und

was passiert ist. Macht ein Fotoalbum mit so

viele Fotos wie nur möglich. Nichts ist schöner

als ein Fotoalbum in der Hand zu halten,

welches euer ganzes Leben erzählt. Wie

schön es ist, dort rein zugucken und sich

an die Momente mit den Menschen, an den

Spaß den ihr gehabt habt und die Dinge die

ihr erlebt habt, zu erinnern.

Reist! Fliegt hier hin, fliegt dort hin. Alleine,

mit Freunden oder der Familie. Unternehmt

soviel ihr könnt und seht viel von der Welt.

Bleibt nicht in eurem kleinen Dorf stecken.

Auch wenn es euch da gefällt. Es gibt so viele

Orte die euch auch gefallen werden. Viele

neue Menschen die ihr kennen lernen werdet.

Wäre es nicht schön sagen zu können,

ich habe Freunde in der ganzen Welt?

Ihr könntet neue Sprachen lernen, oder eure

Sprachen die ihr könnt anwenden und verbessern.

Was ist denn eine bessere Übung

englisch zu lernen, als ins Ausland zu gehen

und es dort den ganzen Tag zu sprechen?

Ich will euch damit nur sagen. Wenn ihr die

Zeit habt, und euch traut, bitte, bitte, bitte

macht was aus eurem Leben.

Lebt wie ihr es für richtig haltet zieht an was ihr wollt. Macht was ihr wollt. Geht hin wo ihr

wollt. Nehmt eure Freunde mit und erlebt das, was keiner sonst erlebt. Und das wichtigste an

der ganzen Sache ist, habt Spaß !!!

Josefin Götting


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sind immer willkommen, ebenso wie neue Bekanntschaften, ganz gleich welchen Alters und

welcher Couleur.

Unser Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung gepaart mit dem Verlangen Orte fernab

der Reiseführer zu entdecken, hat uns bis zum heutigen Tag sagenhafte Abenteuer und Erfahrungen

beschert. Wir haben gelacht, gestritten, gestaunt und gelernt. Eines war jedoch

stets sicher: Das Gefühl, erneut aus dem Alltag ausbrechen zu wollen, lauert bei jedem Zurückkommen

schon wieder heftig grinsend auf dem Garagendach.

Und wenn uns dann der Alltag wieder mal los lässt, steigen wir einfach in unseren „Brummfeitz“

und frönen einer unserer liebsten Leidenschaften: Dem Wegsein, mit allen Sinnen.

Freiheit die wir meinen –

unterwegs zu Hause sein

Serie

Teil II

Der Kauf eines nach allen Facetten geeigneten

Wohnmobils und die erste Reise: Von Händlern

aus Frankreich, deutschen Stellplätzen und der

ersten Reise nach Malaga.

Wir sind U30, in tollen Jobs und darin tüchtig eingebunden. Wir haben ein geregeltes Leben mit einer Wohnung, Pferden und

Freunden. Dennoch bleibt uns Zeit für Pausen und Fluchten, und da wir keine Tagträumer sind, haben wir uns den der Freiheit

realisiert. Was bedeutet, dass wir immer dann unterwegs sein können, wann wir wollen.

Von Tobias Ackermann

MIT UNS SIND SIE UNTERWEGS ZUHAUSE

Einleitend so viel zu unseren Fluchten aus

dem Alltag, zu denen sich manch einer

fragt – und das zu Recht – wie sie gelingen

können. Gerade in Anbetracht der Verpflichtungen

die jeder Mensch hat, scheint es

unmöglich einfach abzureisen. Da gibt es einerseits

berufliche und private Hindernisse,

aber auch den Wunsch, Urlaub in gewohntem

Komfort erleben zu wollen und dabei

auf keinerlei Annehmlichkeiten zu verzichten

– auch nicht die aus der heimischen Küche

und dem Wohnzimmer.

Ich müsste lügen, würde ich nicht zugeben,

dass auch uns diese Ambitionen stets

begleiten. Dabei liegt die Lösung unserer

Anforderungen nicht darin, dass wir Cluburlaub

machen oder wahnsinnig viel Geld für

schöne Hotels ausgeben. Nein, unser Hotel

ist unser Wohnzimmer und unser Auto zugleich.

Es hat ein 2oo x 140 cm Bett, eine

Küche sowie ein Bad und ein Esszimmer.

Es erstreckt sich über eine Länge von 6 Metern

und einer Breite von 2,1 Metern: Unser

Wohnmobil, eigentlich „Brummfeitz“ genannt.

Darin trifft man uns, seit einem Jahr nun,

wetterunabhängig und auch egal, ob an

einem langen Wochenende oder in den Ferien

quer durch Europa. Herausforderungen

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Hormone im Veitstanz

Sie ist schön. Nach all den Jahren des Hübschseins hat das Leben eine Reihe kleiner und tieferer Runen in ihr Gesicht gezeichnet

und ihrem Aussehen damit den einzigartigen Charakter verliehen.

Er sieht teuflisch gut aus, mit seinem Haar, das allmählich weniger wird, dafür aber schneeweiß. Mit diesen faszinierenden Szenarien

im Gesicht, die sein ganzes Leben erzählen könnten. Und diesem Blitzen in den Augen – das vor ein paar Wochen noch da war,

nun aber einem matten, unruhigen Blick gewichen ist.

Darin unterscheidet er sich nicht von ihr,

und man würde sich fragen, was denn plötzlich

geschehen ist. Wüsste man nicht die

Antwort: Wechseljahre! Ja, auch bei Männern,

wobei sie den Übergang der „hormonell

aktiven Lebensphase ins Klimakterium

virile“ deutlich lässiger vollziehen können,

ser Phase des Klimakteriums geschehen

kann: Diese Hitzwallungen und Schweißausbrüche;

Inkontinenz, vermehrt auftretende

Blasenentzündungen, Gewichtszunahme

ohne eine Veränderung der Lebensumstände;

die Lust auf Sex schwindet, die Schei-

stellt, und ein Trost für alle, die diesen Lebensabschnitt

noch nicht erreicht haben:

Längst nicht alle Frauen trifft die Menopause

als „Entwicklung von der reproduktiven

zur postmenopausalen Phase“ derart

knüppelhart. Viele tragen einfach nicht die

wickelte dieser Organismus fertige, wunderbare

Menschen, gebar sie und führte

sie mit der gleichen Kraft dieser ausgeklügelten

und unbeschreiblich faszinierenden

Gesamtheit zum Erwachsensein, und dann

wird man nicht mehr gebraucht ...

Falsch, Ihr Traumfrauen! Das Östrogen wird

nicht mehr gebraucht, da der weibliche

Körper nach all den Jahren des Da-seins im

Sinne reiner Produktivität Ruhe braucht.

Ruhe, die Frau sich in Eigenregie nie gönnen

würde. Schließlich ist es so, dass die meisten

Frauen sich im Einklang mit ihrer Biologie

als Garantin für den Fortbestand der Familie,

der Menschheit definieren, als natürliche

Nachfahrin der Ur-Mutter. Das mag im

Alltag ein wenig fremd klingen, doch kann

diese Funktion nicht bestritten werden,

von den Folgen der Andropause erst recht

nicht! Andropause! Wechseljahre! Altwerden!

Nein! Der bislang bis zum Anschlag

angefüllte Testesteronspiegel sinkt um ein

Vielfaches? Nein! „Schließlich stehe ich auf

dem Gipfel meiner Schaffenskraft. Bin im

Beruf und gesellschaftlich erfolgreich wie

nie zuvor, sehe blendend aus und habe nur

deshalb keine Lust mehr auf Sex, weil die

Angetraute nicht mehr knackfrisch ist. So ist

das!“

Also beginnt eine Tragödie, die komisch

sein könnte, wäre sie nicht in den meisten

Fällen einfach nur peinlich (vom Schmerz

für die Beteiligten ganz zu schweigen). Dann

nämlich, wenn er beginnt, sich in fremden

Revieren darstellen zu wollen. Im neuen

Unterwäschestil und von einem Tag auf den

anderen plötzlich rasend aktiv auf sport-

Kost zum mahlzeitlichen Verzehr, eine neue

Sekretärin im Büro, einen SUV für den Alltag

und ein Riesencabrio zum cruisen, ein Haargel

mit Fluff-Effect und eine Brille, wenn´s

bisher Kontaktlinsen waren. Und ja, zweimal

Sonnenbank pro Woche müssen jetzt

auch sein, und Pediküre – ok! Ach Mann, wie

diese Kleine mit ihrem Hintern an meinem

Schreibtisch vorbei wackelt und was sie mir

alles glaubt, was ich so erzähle, Mann!

In England gibt es einen Werbeclip, der den

Männlichkeiten unmissverständlich rät, sich

ab „diesem gewissen Alter“ nicht in ihrer

beruflichen und privaten Umgebung anderweitig

„bewegen“ zu wollen, sondern

stattdessen ein ganz bestimmtes Motorrad

zu kaufen. Damit in den bildlichen Sonnenuntergang

zu fahren und so der Ehrenmann

zu bleiben, der Mann immer war.

Und Frau? Will sie auf dem Sozius sitzen?

Dann nehmen Sie den Platz ein. Sie wollen

es nicht (mehr)? Dann definieren Sie Ihr Leben

neu, denn es bietet Ihnen gerade jetzt

alle Optionen feil. Doch erklären Sie sich,

schließlich hat auch Ihr Umfeld das Recht

auf Verständnis. Das heißt: Die ganze Familie

samt Freunden zusammenzurufen

und einfach zu erklären, was los ist. Und

bloß nicht verschämt tun oder Ausflüchte

suchen, denn das Klimakterium ist zudem

ein unmissverständlicher Wink des Körpers,

sich nun endlich ganz auf sich selbst zu besinnen,

das Leben zu sortieren und damit

zukünftig im eigenen Sinne, nach den eigenen

Bedürfnissen und Vorstellungen umzugehen.

Dem Lebenspartner geht´s auch

nicht anders und die Kinder sind groß.

denn ohne Frauen gäbe es nun mal keine

Menschheit. Punkt.

Auch nicht diesen bemitleidenswerten, im

Grunde teuflisch gut aussehenden Mann,

dem das Älterwerden jedoch Schatten

in die Augen gelegt hat. Was er natürlich

nicht wahrhaben will und diesen Blödsinn

lichen Feldern. Mit kombinierten self-tanning/anti

wrinkle ointments auf dem Teint

und oft viel zu engen Hosen, viel zu bunten

Hemden oder komplett umgekehrt –

Hauptsache anders als vorher. Auf jeden Fall

braucht´s dazu Zigarillos und ein Portfolio

beeindruckender Wein-Weisheiten, leichte

Zwar sind die Wechseljahre nicht leicht zu

bewältigen, aber sie sind auch kein andauerndes

Drama. Es gilt jedoch, die Fakten

anzunehmen und den sich verändernden

Körper zu respektieren. Auch, obwohl die

natürliche Erdanziehungskraft trotz heftigster

Sportaktivitäten irgendwann nicht

aufzuhalten ist. Heutzutage werden wir erst

spät alt. Wie schön, denn so haben wir lange

Zeit, in unserem Leben glücklich zu sein.

Sonny Mulder

als die meisten Frauen. Sind die Symptome

ihrer ersten Alterserscheinungen leichter zu

kaschieren: Ein zunehmendes Schwächegefühl

und eine Abnahme von Aktivität,

einhergehend mit nachlassender Tat- und

Muskelkraft, mit Reizbarkeit und Gefühlsschwankungen,

mit Potenz- und Schlafstörungen

und etlichen Zipperlein hier und da.

Nun ja, alles nicht so auffällig und nicht so

enervierend wie das, was mit Frauen in die-

denhaut trocknet aus, im Gesicht sprießt so

was wie Bartwuchs und von einer Sekunde

auf die andere ist ein hysterischer Ausbruch

nicht zu stoppen. Im Auto, am Esstisch, beim

Einkaufen, im Theater – es ist die Hölle! Die

nur mit äußerster Disziplin unter dem Deckmantel

von Unwohlsein kaschiert werden

kann.

Ja verdammt: So hatte keine Frau sich den

Umgang mit dem „späteren Leben“ vorge-

Veranlagung dazu in sich, andere schlagen

dem Unausweichlichen mit Sport und gesunder

Ernährung ein Schnippchen. Doch

mit dem allmählichen Ausbleiben der Menstruation

ist das Thema Schwangerschaft für

Frau unwiederbringlich Geschichte – und

das ist nun einmal der größte Wandel, den

je ein Organismus zu bewältigen hat. Da

produzierte er jahrzehntelang das Hormon

Östrogen als weibliche Voraussetzung dafür,

schwanger werden zu können. Da ent-

Cloppenburger Vereine

Wer seid Ihr? Was macht Ihr? Was bewegt euch?

...stellt euch vor!

Das interessiert nicht nur uns vom STADT-

MAGAZIN, sondern auch alle anderen Cloppenbürger.

Eine vielfältige Stadt hat auch

ein vielfältiges Vereinsleben. Angefangen

beim Schützenverein, Briefmarkenverein,

Musikverein über den Taubenzüchterverein

bis hin zum Sport- oder Motorsportverein.

Zeigt uns wer ihr seid, wie lange es euch

schon gibt und wofür ihr steht.


Elegant, superscharf,

smart und körpernah

Vernetzte Mediennutzung – ein Blick auf die neuen

Electronic Trends der IFA 2014

Geschwungene Silhouette und Cinemascope-Format

Die jüngste Generation der Fernsehgeräte tritt mit elegant geschwungenen

Bildflächen an – und setzt mit dieser Silhouette ganz neue Design-Akzente.

Technisch interessant: Nicht nur extrem dünne, aus flexiblen

Materialien gefertigte OLED-Schirme folgten dem Biegetrend,

sondern auch die komplexer aufgebauten LCD-Modelle mit LED-Hinterleuchtung.

Die originelle Form kann auch den Bildeindruck günstig

beeinflussen: Der Bildschirmschwung lässt die Szenen auf der Bildfläche

oft besonders tief und plastisch erscheinen.

Besonders originelle Modelle sind Bildschirm-Prototypen, die, ganz

nach Wunsch, mal eine komplett flache, mal eine gewölbte Oberfläche

annehmen: Ein Druck auf die Fernbedienung bringt den Schirm mit

Motorkraft in die gewünschte Form.

Neue Trends und innovative Technik in allen Bereichen

Scharf, schärfer, Ultra HD

Auch die neue Bildschirm-Qualitätsklasse Ultra HD ist ein Mega-Erfolg.

Ultra-HD-Geräte vereinen mehr als acht Millionen Pixel auf ihrer

Bildfläche und bieten somit die vierfache Auflösung herkömmlicher

HDTV-Modelle. Die nüchternen Zahlen stehen für ein ganz neues,

überwältigendes Schärfe-Potenzial dieser Gerätegeneration.

Wer mag, kann sogar schon eigene Urlaubsvideos in Ultra-HD-Qualität

drehen. Es gibt bereits hochwertige Spiegelreflexkameras, die in dieser

Auflösung filmen.

Android und WebOS auf dem Smart TV Smart-TVs empfangen nicht

nur konventionelles Fernsehen, sie können auch auf Inhalte und Dienste

aus dem Internet zugreifen – zum Beispiel auf die Mediatheken der

Sender, auf Internet-Videotheken, Programmempfehlungen, Online-Spiele,

soziale Netzwerke oder Info-Portale. Die Anzahl der Apps,

mit denen Smart TVs zu diesen Angeboten führen, wächst ständig –

und somit auch die Notwendigkeit, mit besseren Bedienoberflächen

für mehr Übersicht und Orientierung zu sorgen. Alle großen Gerätehersteller

präsentieren zur IFA neue Bedienkonzepte, die den Umgang

mit den wachsenden Angeboten aus Web und TV erleichtern.

Angeregte Fachgespräche wo man hinschaut

Kommandos über Winken und Worte

Die gute alte Fernbedienung kommt mit den vielen neuen Funktionen

der jüngsten Smart-TV-Generation an ihre Grenzen. Deshalb

arbeiten alle großen Hersteller an neuen Bedienkonzepten. So gibt

es beispielsweise Infrarot-Fernbedienungen, die auf ihrer Rückseite

eine Tastatur für die Texteingabe haben, oder auf ihrer Frontseite

ein Touchpad für Finger-Wischbewegungen. Auch die Spracherkennung,

eine andere moderne Methode zur Gerätesteuerung, arbeitet

immer differenzierter.

„Wearables“ messen Herzschlag und

Schritttempo

Clevere Uhren und andere „Wearable Devices“, also mit Sensoren

und Displays ausgerüstete Geräte, die man körpernah am Armband

trägt, zeigen an, was sie mit oder ohne Handy empfangen. Sie messen

Körperfunktionen, Bewegungen und Umgebungsvariablen,

um sie zur Auswertung weiterzufunken. Die IFA wird eine Fülle

neuer Smart Watches zeigen, die mit ihren eingebauten Sensoren

zum Beispiel die Schrittzahl und die Herzfrequenz messen, um das

Fitnessprogramm zu kontrollieren. Auch elektronische Armbänder

taugen für diese Aufgabe. Manche Modelle überwachen obendrein

sogar den Schlafrhythmus. Wer sein Fitnessprogramm mit Musik

untermalt, braucht nicht einmal mehr ein Band um das Handgelenk

zu schlingen: Ohrhörer genügen. Denn es gibt bereits kleine

Spezialhörer, die während sportlicher Aktivitäten den Herzschlag

messen. Der Trend zu intelligenten „Wearables“ fördert nicht nur

Sport und Spaß, er wird künftig auch telemedizinische Anwendungen

stützen und somit dazu beitragen, dass ältere Menschen länger

selbständig in ihren gewohnten Umgebungen leben können.

3D-Objekte aus Druckerdüsen

Auf der IFA 2014 wird auch eine Geräteart für Aufsehen sorgen, die

gerade erst begonnen hat, ein breites Zielpublikum zu erreichen: die

3D-Drucker. Selbst handliche Tischgeräte zaubern aus ihren Düsen

verblüffend filigrane Objekte: Zahnräder zum Beispiel, Spielzeug und

spielerisch verzierte Schuhe. Manche verarbeiten sogar Lebensmittel

statt Plastik – Schokolade und Zucker etwa, um daraus originelle

Köstlichkeiten zu kreieren. Hier entsteht, das zeichnet sich jetzt

schon ab, ein spannender Zukunftsmarkt.

Die IFA findet statt vom 05. – 10. September 2014 auf der Messe Berlin.

13


14 15

stück von Bad Pyrmont. Der Palmengarten

ist das außergewöhnliche Herzstück des

Kurparks. 330 bis zu 11m hohe Palmen verschiedener

Arten und über 400 subtropische

Gewächse begeistern alle Besucher

dieser Anlage.

Zum Abschluss des Tages stand eine Führung

in der Dunsthöhle auf dem Programm.

Dort tritt das CO2-Gas trocken aus und

dringt durch die Risse und Gesteinsklüfte

der Quellspalte an die Oberfläche. Es ist eineinhalbmal

schwerer als Luft, daher bleibt

es in der Grube liegen. Durch interessante

Experimente wurde den Besuchern gezeigt,

dass ein Überleben in der Grube nicht möglich

ist.

Obwohl der Tag regnerisch begann, war die

allgemeine Meinung der 51 Kul-Touristen:

Ein erlebnisreicher Tag und besonders beeindruckend

war die Dunsthöhle.

Um 13.00 Uhr startete der vollbesetzte Bus

Lukullisch wurde es dann am 05. August, bei dem Besuch der

Imkerei Badbergen und der Artlandbrauerei in Nortrup

So weit, so sommerlich –

und wir Senioren eifrig on Tour, on Kul-Tour!

Hannover. Eine Stadtführung

Man sagt ja, dass Hannover sein unattraktives Gesicht kaum zu verbergen

mag, doch konnten wir uns von der anderen Seite überzeugen:

Vormittags wurde die Landeshauptstadt mit dem Bus und zu Fuß

erkundet. Die historischen Fachwerkbauten der Altstadt zählen zu

den besonderen Sehenswürdigkeiten der City und schmücken die

gute Stube der Stadt. Der Ursprung des Leineschlosses geht auf ein

im 12. Jahrhundert gegründetes Franziskanerkloster zurück. Heute

ist es Sitz des Niedersächsischen Landtags.

in Cloppenburg zur Bioland –Imkerei- Honigsüß

in Badbergen.Das Inhaberehepaar

Fuchs-Bodde-Gottwald erwartete die

Teilnehmer im Garten mit einem schön

gedeckten Tisch. Und gleich gab´s Kaffee

und leckeren Kuchen. Anschließend dann

erwartete uns viel Interessantes über die

Imkerei und den Garten, denn Honig ist ein

wertvolles Naturprodukt. Um eine größtmögliche

Reinheit und Qualität zu erhalten

wird nach den Biolandrichtlinien für ökologische

Imkerei gearbeitet.

Die Bienen werden artgerecht in naturbelassenen

Holzmagazinen gehalten. Für

die Vielfalt der Honigsorten werden die

Bienenvölker in die schönsten Regionen

Deutschlands gefahren.

Bei einer anschließenden Verkostung konnten

die zahlreichen Sorten probiert werden

und siehe da: Die oftmals nur feinen Unterschiede

in den Geschmäckern ließen sich

unterscheiden!

Das Steckenpferd von Frau Gottwald ist der

Garten. Stolz berichtete sie, dass sie diesen

ganz alleine pflegt. Die Artenvielfalt und die

harmonische Farbkomposition der Staudenbeete

waren auch wirklich beeindruckend.

Das zweite Ziel an diesem Tag war die Artlandbrauerei

in Nortrup.

Der Artländer-Fachwerkhof Renze mit seinem

typischen Artländer-Giebel blickt auf

eine 800-jährige Geschichte zurück. Seit einigen

Jahren wird dort auch ein gutes Bier

gebraut.

Bei einem kühlen Bier berichtete der Braumeister

über die Entstehung der Brauerei

und erläuterte anschaulich den Prozess des

Bierbrauens.

Anschließend wurde ein deftiges Essen serviert:

Eine Brotzeit mit Treberbrot, hausgemachtem

Schinken, Wurst, Käse und reichlich

Bier. Auch Biergelee konnte probiert

werden.

So eine Fahrt könnte häufiger angeboten

werden, darin waren sich alle 47 Teilnehmer

einig!

Alle Berichte stammen von Elfriede Lange

Vor gut siebzig Jahren wurde das berühmte Herrenhausen vom

Bombenhagel zerstört. Eine Wissenschaftsstiftung hat das Schloss

rekonstruiert, so dass es Anfang letzten Jahres neu eröffnet wurde.

In den beiden Seitenflügeln entstand ein Museum. Dort besichtigten

wir unter anderem die beeindruckende Kunstsammlung des

Reichsgrafen Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn. Diese zählte

bis zu ihrer Versteigerung und Auflösung im Jahr 1818 zu den bedeutendsten

Kunstsammlungen Norddeutschlands. Wie gut, dass sie an

dieser Stelle wieder zusammen getragen wurde!

Nachmittags dann konnte jeder individuell die Gartenanlage erkunden:

Den Barockgarten mit seinen Wasserfontänen, die Grotte mit

den Glas- und Spiegelmosaiken und den Berggarten.

Alle 52 Teilnehmer der Kul-Tour waren sich einig: Ein schöner und

interessanter Tag!

Am 09. Juli dann waren wir unterwegs zu einem

Kurtag in Bad Pyrmont:

Der Tag sollte mit einer kombinierten Stadt- und Kurparkführung

beginnen. Doch es regnete nicht, es goss nur so vom Himmel herunter!

Also wurde mit dem Bus eine Stadtrundfahrt unternommen.

Zum Glück wurde in der Mittagszeit das Wetter besser, so dass die

Teilnehmer doch noch auf ihre Kosten kamen. Die Zeit wurde genutzt

zum Flanieren auf der historisch-berühmten Hauptallee, zum

Kosten des Heilwassers in der Wandelhalle und natürlich zu einem

Besuch im Kurpark.

Der historische Kurpark, eine Mischung aus einem streng barockem

Alleensystem und englischem Landschaftsgarten, ist das Schmuck-

Eschstraße 6 · 49661 Cloppenburg · Tel. 04471/2680 · Fax 04471/2447

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16 17

Blumen könnten SCHOUTEN heißen

Jan Schouten im Cloppenburger Famila Center

im Bund und für 3,50 DM. Davor hatte

den in der Langen Straße zum Bild

„alten Aldi.“ Stets in holländischer

ausgestattet mit einem bemer-

nach dem Motto: „Blumen

Man schrieb den 08. Februar 1979, als Els und

die ersten holländischen Tulpen verkauften,

das junge Ehepaar aus den Niederlander

Stadt gehört, auf Märkten und im

Tracht, inklusive Holzschuhen und

kenswerten Geschäftssinn. Frei

machen glücklich.“

Langjährige gute Zusammenarbeit: Chef Jan (unten) mit Andreas (mitte)

und Hans (rechts).

Das ist so und dass die Familie Schouten

einen großen Beitrag seither täglich

leistet, gehört ebenso zur Gegenwart,

wie auch zur Historie Cloppenburgs. Wobei

man sich dabei nicht allzu lange aufhalten sollte,

denn das war auch nie das Ding der Schouten Familie.

„Nicht so lange auf das gucken, was war, sondern

immer der Zukunft möglichst schon einen Schritt voraus.“

Diese Maxime im täglichen Geschäft beizubehalten ist nicht immer

einfach. „Früher,“ erzählt Rick Schouten, „stand der Wagen mit den

frischen Blumen bis zu vier, fünf Stunden am holländisch-deutschen

Zoll, wo die Fracht kontrolliert wurde.“ Was das für die leicht verderbliche

Ware Blumen bedeutete, lässt sich unschwer erahnen. Aber auch

heute ist das Business mit den „besten Blumen zum besten Preis“ eine

tägliche Herausforderung. Schon

immer sind Schoutens persönlich

zu den Versteigerungen nach Holland

gefahren und Vater Jan ist nach wie vor

zwei Mal pro Woche dort, während Sohn

Rick, via Internet, von Cloppenburg aus mitbietet.

„Dort an die besten Blumen zu kommen, ist so kribbelig

wie Investment Banking,“ Rick berichtet, dass sich die Preise während

der Versteigerungen innerhalb von Sekunden verändern und dass

man einen sehr kühlen Kopf bewahren muss, um im richtigen Moment

der Höchstbietende zu sein.

Doch Schoutens sind Profis, auch darin, das beweisen ihre bezaubernden

Blumen-Sortimente täglich. In einer Auswahl und Frische, die in

Cloppenburg und Umgebung, auch in ihrer Erschwinglichkeit, nicht

zu schlagen ist. Es sieht so aus, dass die Familie Schouten alles richtig

gemacht hat: Die Konzentration auf das Hauptgeschäft in Cloppenburg

– heute im Gartencenter an der Emsteker Straße – und von

dort auf drei Filialen im Umkreis der Kreisstadt und die Integration

der gesamten Familie in diese Geschäfte.

So ist der älteste Sohn Rick für Marketing und gemeinsam mit seinem

Vater Jan für den Einkauf der Blumen und Pflanzen zuständig.

Bruder Julian ist gelernter Garten- und Landschaftsbauer und steht

der Firma SCHOUTEN Garten & Landschaft vor und Marion, die ihrer

Mutter offenbar in Vielem ähnlich ist, zeichnet neben Els Schouten

verantwortlich für diverse Ausrichtungen von Event- und Hochzeitsfloristik

und auch Dekorations- und Wohntrends.

Es sind diese Akzente, die den Besuch von Gartencenter Schouten

Blumen & Pflanzen stets zu einem neuen, ungemein ereignisreichen

Erlebnis machen. Bei dem man sich liebend gerne verliert in den

traumhaften Arrangements blühender und duftender Vielfalten,

Els Schouten in den 70 igern in traditioneller Tracht.

zwischen den breiten Angeboten bester Kräuter und einfach allem,

was zu diesen Bereichen zählen kann – einschließlich dieser unglaublich

schicken Dekorationen. Von denen man nicht ahnte, dass es „so

etwas“ geben kann, und die sofort dazu verleiten, die eigene häusliche

Raumausstattung gründlich zu überdenken. Mit dem Ziel natürlich,

Schoutens am liebsten alle „Ideen“ abzukaufen.

Womit wir die Überschrift modifizieren sollten, da „alles Schöne rund

um Blumen SCHOUTEN heißen müsste!“

...gebaut mit der Vision “ Wir wollen Deutschland schöner machen“.


18 19

Veranstaltungskalender

September/Oktober

Achim Bütow Konzert

Am: 05.09.14

Um: 21:00 Uhr

Wo: Bernay´s, Münsterstraße

Honky, Tom & Biggi Lee, Konzert

Am: 19.09.14

Um: 21:00 Uhr

Wo: Bernay´s, Mühlenstraße

Sommergärten

Am: 17.05.14-16.09.14

Wo: Innenstadt

Cracker Jacks Konzert

Am: 17.10.14

Um: 21:00 Uhr

Wo: Bernay´s, Mühlenstraße

Internationales Motorrad-Speddway-Rennen.

“Nights of

the Fights- Speedway am Limit“ unter

Flutlicht

Am: 06.09.14

Um: 19:00 Uhr

Wo: MSC Arena, Zum Brook/Boschstraße,

Cloppenburg-Emstekerfeld

Mariä Geburtsmarkt

Am: 12.09.14 - Eröffnung

Um: 15:00 Uhr

Am: 13.09.14 - Seniorenkaffee

Um: 15:00Uhr

Am: 13.09.14 - N-joy Party

Um: 21:00 Uhr

Am: 14.09.14 - offener Sonntag

Um: 13:00-18:00 Uhr

Am: 15.09.14 – Pferdemarkt

Um: 08:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle/Marktplatz,

Eschstraße

Hobbymarkt.

Großer Floh- Und Trödelmarkt

Am: 13.09.14

Um: 08:00-14:00 Uhr

Wo: Marktplatz, Eschstraße

GoMusic von und mit Martin

Engelien

Am: 13.09.14

Um: 22:00 Uhr

Wo: Gaststätte Bebop, Bahnhofstraße

Verkaufsoffener Sonntag

Am: 14.9.14

Um: 13:00-18:00 Uhr

Wo: Innenstadt

Besonderheit: Showtruck von Antenne

Niedersachsen von 13:00-18:00 Uhr

Kaufrausch

Am: 19/20 September

Um: 19.9.14 von 08:00-19:00 Uhr

20.9.14 von 08:00-16:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle

Eschstraße

Konzert mit Horn (Helmut Krause) und

Orgel, auch Solo (Karsten Klinker) mit

Werken von Mozart, Rossini, Vieren u.a.

Am: 21.09.14

Um: 19:30 Uhr

Wo: St. Andreas Kirche, Kirchhofstraße

Cityfest

Am: 25.09.14 - Eröffnung

Um: 10.00 Uhr

Am: 25.09.14 - Cityfest-Party

Um: 22:00 Uhr

Am: 26.09.14

Um: 14:00 Uhr

Am: 26.09.14 - große Cityfest-Party

Um: 22.00 Uhr

Am: 27.09.14 – Cityfest

Um: 11:00 Uhr

Am: 27.09.14 – Cloppenburger Citylauf

Um: 14:15 Uhr

Ort: Rathausplatz/ Stadtgebiet

Am: 27.09.14 – Cityfest-Party

Um: 22:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg,

Mühlenstraße

Combophonie. 1 Jahr Barney´s

Am: 02.10.14

Um: 21:00 Uhr

Wo: Bernay´s, Mühlenstraße

Antikmarkt

Am: 05.10.14

Um: 11:00 – 18:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg, Mühlenstraße

Ein Klavierabend mit Justus Franz,

Mozart Reise nach Paris

Am: 07.10.14

Um: 20:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg, Mühlenstraße

Hobbymarkt mit Staudenmarkt. Großer

Floh- und Trödelmarkt

Am: 11.10.14

Um: 08:00 – 14:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle/ Marktplatz,

Eschstraße

Original Cloppenburger Oktoberfest.

Fetzngaudi mit der bayrischen

Liveband Bavaria

Am: 18.10.14

Um: 20:00 Uhr

Wo: Briefkasten, Bahnhofstraße

SUNTANA. SANTANA – Tributeband

Am: 18.10.14

Um: 22:00 Uhr

Wo: Briefkasten, Bahnhofstraße

Sonntagmatinée. Unter die Haut

– ein Lyrik- Musik- Dialog mit Dirk

Dasenbrock und Klavier plus Vier

Am: 19.10.14

Um: 11:00 – 12:30 Uhr

Wo: Kath. Akademie Stapelfeld,

Stapelfelder Kirchstraße 13

The Killenys Konzert: Irish Folk

Am: 21.10.14

Um: 20:00 Uhr

Wo: Stadthalle Cloppenburg, Mühlenstraße

Carlo Goldoni- Viel Lärm in Ciozza

(1761/62) Komödie

Am: 24.10.14

Um: 11:00 – 18:00 Uhr

Wo: Münsterlandhalle, Eschstraße

Carlo Goldoni- Viel Lärm in Ciozza

(1761/62) Komödie

Am: 28.10.14

Um: 19:30 Uhr

Wo: Bebop, Bahnhofstraße

Carlo Goldoni- Viel Lärm in Ciozza

(1761/62) Komödie

Am: 31.0.14

Um: 19:30 Uhr

Wo: Bahnhofstraße


20 21

STEHT DER BETRIEBSAUSFLUG WIEDER AN?

Sie haben keine Lust mehr auf langweilige Wanderungen zum

nächsten Restaurant?

Dann überraschen Sie Ihre Kollegen doch mal mit etwas Besonderem:

Mit einem Golf Schnupperkurs – bei dem die Mitarbeiter und Kollegen

frische Energie tanken, gemeinsam fröhliche Stunden im Freien

verbringen und ihre Golf-Handicaps aneinander messen. Denn:

Geselligkeit und Teamgeist werden beim Golf Schnupperkurs groß

geschrieben.

Da dies auch die Maxime bei gemeinsamen Vereinsaktivitäten ist,

können beispielsweise auch Skat-, Bridge- oder Kochkurse, Fahrradgruppen

oder Fußballfreunde gerne den öffentlichen Platz des Golfclub Thüle

ansteuern – denn hier kann jeder golfen. Und zusehen wie man und

die anderen sich dabei anstellen, ist garantiert kein

bisschen dröge.

Sie wissen ja: Immer dem kleinen, weißen Ball nach!

GREENFEEPREISE AUF DEM 9-LOCH

ÖFFENTLICHKEITSPLATZ:

ERWACHSENE 16,00 €

JUGENDLICHE / STUDENTEN 8,00 €

WOCHENENDE / FEIERTAGS:

ERWACHSENE: 22,00 €

JUGEND/STUDENTEN: 16,00 €

SCHNUPPERKURS FÜR GRUPPEN:

18,00 € PRO PERSON INKL. SCHLÄGER UND BÄLLE

TERMINABSPRACHE IM SEKRETARIAT BEI

ANNE WERNER ODER ANJA SCHRAPPER.

Mehr Informationen:

Tel. 0 44 74 - 79 95

www.gc-thuelsfelde.de

Dem kleinen weißen Ball nach –

Ein Golfschnupperkurs mit Lust und Laune

Na ja, Golfer, man sagt so, sind Menschen,

die nichts aber auch gar nichts

aus der Ruhe bringen kann. Die ihrem

Sport mit „Stock und Stein“* bei einfach

jedem Wetter frönen und selbst bei

heftigsten Unwettern höchstens mal

unter dem Schirm ihres Golfcap hervorlugen,

dann aber den nächsten Schlag

ansetzen.

Golf ist eben nichts für Weicheier und

für Hektiker auch nicht. Schon die Erfindung

des Golfens ging höchst besinnlich

vor sich, da es ein Hirte war, der aus

lauter Langweile beim Hüten seiner Herde

in den scottish highlands anfing, mit

seinem umgedrehten Hütestock Steine*

durch die Gegend zu katapultieren. Zunächst

einfach so und ohne Sinn, dann

jedoch nach einem Muster, das sich der

clevere shepherd erdacht hatte und fortan

fröhlich danach seine Bahnen über

die greens der Highlands zog.

Es gibt in diesem Zusammenhang übrigens

Geschichten, die den Beginn des

Golfsports in Holland wissen wollen oder

bei den Römern gar oder in China! Alles

Quatsch, Golfen ist schottischen Ursprungs

– full stopp!

Kommen wir zu einem anderen Vorurteil,

das besagt, dass Golfen nur was für ältere

Menschen ist. Das aber zeigt eine völlig

falsche Einstellung, die ich bis zum Tag unseres

Schnupperkurses im Golfclub Thülsfelder

Talsperre auch hatte.

Doch dann ging´s los – am Himmel gewitterte

es, die beiden mich begleitenden

älteren Herren guckten kritisch, aber

auch voller Erwartungen und dann kam

die Sonne heraus. Und damit ungebremster

Spaß – auch wenn allein die Körperhaltung

ziemlich kompliziert und sehr

gewöhnungsbedürftig ist. Bevor man anfängt

schon!

Wenn man dann aber hört, dass selbst die

kleinen 5-6 Jährigen über den Golfplatz

stolzieren sagt man sich, dass schaffen wir

auch. Und zur Verwunderung hat es wirklich

nicht schlecht geklappt. Nach den ersten

Paar Schlägen hatten ich, Hasan und

Jürgen ungefähr den Dreh raus und ab

dann war´s nur noch lustig.

Trainiert wurden wir vom Golf Pro Michael

Behrens, der seit elf Jahren bereits in Thüle

ist, und der aus so manchem Sport-Skeptiker

einen leidenschaftlichen Golfer gemacht

hat.

Details zu allem rund um das Thema Golf

erfahren Sie auf der Website des Golfclubs

oder – besser noch: bei einem Schnupperkurs.

Doch sollte Ihnen und Euch bewusst sein,

dass der wahrscheinlich eine Leidenschaft

weckt, denn Golfspieler sind bei allem introvertierten

Tun extrem leidenschaftlich

– siehe den Anfang dieser kleinen journey

of passion.

Informationen:

www.gc-thuelsfelde.de

Preise:

Platzreife -> Kurs ca. 299 Euro all inclusive

Ein Jahr auf dem kleinen Platz 199 Euro +

15 mal umsonst den Kurs mitmachen.

5/6 Jährige bezahlen nichts und haben 1 x in

der Woche kostenloses Training

Ab 12 bezahlt man 180 Euro im Jahr und hat

zusätzlich 1 x die Woche Training.

Der deutsche Golfverband investiert jährlich

große Summen, um das Golfen auch für

Jugendliche attraktiv zu machen. So gibt es

auch eine Golf-AG am ULF in Cloppenburg,

die auf dem Golfplatz in Thüle spielt. Die

komplette Ausrüstung mit allem drum und

dran und die Anfahrten bzw. Rückfahrten

werden vom Golfverband bezahlt.

Viel Glück and Hole in One!

jog / jüh / ham


22 23

Buchtipps

So kommt Ihr Gartenteich gut über den Winter

Volker Weidermann - Ostende

Ostende, 1936: ein Strand, ein paar Schriftsteller

und ein Sommer, wie es keinen mehr

geben sollte. Ein belgischer Badeort mit

Geschichte und Glanz: Hier kommen sie alle

noch einmal zusammen, die im Deutschland

der Nationalsozialisten keine Heimat

mehr haben. Stefan Zweig, Joseph Roth,

Irmgard Keun, Kisch und Toller, Koestler

und Kesten, die verbotenen Dichter. Volker

Weidermann erzählt von ihrer Hoffnung,

ihrer Liebe, ihrer Verzweiflung – und davon,

wie ihr Leben weiterging.Stefan Zweig

reist mit seiner Geliebten Lotte und der

Schreibmaschine an, Joseph Roth kommt

trotz Schnapsverbot, um Ferien mit seinem

besten Freund zu machen und zu schreiben.

Er verliebt sich ein letztes Mal: in Irmgard

Keun, die bloß wegwollte aus dem Land

der Bücherverbrenner. So sonderbar die

Freundschaft zwischen dem Millionär Zweig

und dem begnadeten Trinker Roth ist, so

überraschend ist die Liebe zwischen Roth

und der jungen, leidenschaftlichen Keun.

Es kommen noch mehr Schriftsteller nach

Ostende. Sonne, Meer, Getränke – es könnte

ein Urlaub unter Freunden sein. Wenn sich

die politische Lage nicht täglich zuspitzte,

wenn sie nicht alle verfolgt würden, ihre Bücher

nicht verboten wären, wenn sie nicht

ihre Heimat verloren hätten. Es sind Dichter

auf der Flucht, Schriftsteller im Exil.

Erik Axl Sund - Krähenmädchen

Stockholm. Ein Junge wird tot in einem

Park gefunden. Sein Körper zeigt Zeichen

schwersten Missbrauchs. Und es bleibt

nicht bei der einen Leiche ... Auf der Suche

nach dem Täter bittet Kommissarin

Jeanette Kihlberg die Psychologin Sofia

Zetterlund um Hilfe, bei der eines der Opfer

in Therapie war. Ihr Spezialgebiet sind

Menschen mit multiplen Persönlichkeiten.

Eine andere Patientin Sofias ist Victoria

Bergman, die unter einem schweren Trauma

leidet. Sofia lässt der Gedanke nicht los,

bei ihr irgendetwas übersehen zu haben.

Schließlich müssen sich Jeanette und Sofia

fragen: Wie viel Leid kann ein Mensch verkraften,

eher er selbst zum Monster wird?

“Krähenmädchen” (Band 1 der Victoria-Bergman-Trilogie)

ist im Juli 2014 erschienen.”Narbenkind”

(Band 2 der Victoria-Bergman-Trilogie)

erscheint am

15.9.2014.”Schattenschrei” (Band 3 der Victoria-Bergman-Trilogie)

erscheint am 17. 11.

2014

Shaun David Hutchinson -

Die perfektesten 1440 Minuten

meines Lebens

Mister Oliver Aaron Travers

Es ist unsere Pflicht , Sie zu informieren, dass

Ihr Tod planmäßig in den frühen Morgenstunden

des 17. Oktober eintreten wird.Wir

wären Ihnen für ihre uneingeschränkte Mitwirkung

in dieser Angelegenheit dankbar.

Wir wünschen ihnen einen angenehmen

Todestag!

Oliver Travers weiß: Am Ende dieses Tages

ist er tot. Doch die letzten 1440 Minuten sollen

die besten seines Lebens werden. Denn

es gibt da eine ultimative Liste mit den Dingen,

die man im Leben mal getan haben

muss: von einer Brücke springen, sich ein

Tattoo stechen lassen, ein Graffiti sprühen,

also eben einfach bleibende Spuren hinterlassen

und - ja, natürlich - ein Mädchen

küssen. Das kann nur eine sein: Ronnie!

Ein Buch für alle, die es verstehen, aus jedem

Tag den perfektesten Tag ihres Lebens zu

machen.

Ein Buch, das einen die Lachtränen in die

Augen treibt und vor Rührung weinen lässt!

Empfohlen ab 13 Jahren.

Der Sommer ist noch nicht ganz vorbei und doch nahen Herbst

und Winter mit Riesenschritten.

Dann ruht das Leben am und im Gartenteich für mehrere Monate,

es läuft sozusagen auf Sparflamme. Die Wasserpflanzen

verschwinden fast ganz, Insekten und Amphibien suchen sich

frostgeschützte Orte um dort zu überwintern.

Damit in diesen Wintermonaten alles gut geht, sollten Teichbesitzer

folgende Punkte beachten:

Die Fische sollten im Herbst ausreichend gefüttert werden und sich

so genügend Reserven für den Winter zulegen. Am besten eignet

sich dazu spezielles Herbstfutter mit Weizenkeimen, welches spätestens

ab 12° C Wassertemperatur gefüttert wird. Unter 10° C stellt

man die Fütterung dann komplett ein.

Damit der Teich nicht zu stark durch herab fallendes Laub belastet

wird, deckt man ihn mit einem Laubschutznetz ab. Alternativ bieten

sich Oberflächenabsauger an. Wer viel Zeit hat, kann das Laub auch

jeden Tag abkäschern. Teichpflanzen werden kurz über dem Wasser

abgeschnitten.

Der Teichfilter sollte gereinigt werden. UVC Lampen werden abgebaut,

gereinigt und eingelagert. Die Filterschwämme werden gereinigt

und auch eingelagert.

Die Filterpumpen sind in der Regel frostsicher und können im Teich

verbleiben.

Bevor der Teich in die Winterruhe geht, sollte man unbedingt das

Teichwasser testen oder testen lassen. Die wichtigsten Wasserparameter

sind dabei Karbonat- und Gesamthärte. Gegebenenfalls kann

man diese beiden Wasserparameter sicher und einfach einstellen,

um für die Bewohner des Gartenteiches eine stabile und gesunde

Umwelt sicherzustellen. Bei lang anhaltenden und kräftigen Niederschlägen

ist es sinnvoll, diese beiden Wasserparameter auch außer

der Reihe zu prüfen.

Damit auch im Winter ein Gasaustausch stattfinden kann, sollte man

dafür sorgen, dass der Teich nicht komplett zufrieren kann. Die sicherste

und einfachste Möglichkeit ist der Einsatz eines Eisfreihalters

oder einer, der Teichgröße angepassten, Belüfterpumpe.

Eine regelmäßige Kontrolle kann allerdings auch nicht schaden. Vor

allem dann, wenn zwischendurch wieder wärmere Wetterphasen

angesagt sind oder starker Dauerfrost herrscht.

Jetzt können Sie ihren Gartenteich beruhigt in den Winterschlaf

schicken und sich auf das nächste Frühjahr freuen, wenn das Leben

am und im Wasser wieder neu erwacht.

Georg Kötter / Mühle Wessling

Die Fische werden ruhiger und stellen irgendwann die Futteraufnahme

ein. Ihre Bewegungen werden langsamer und wenn

es richtig kalt ist schweben sie fast still über dem Grund. In dieser

Zeit fahren sie ihren Stoffwechsel herunter um möglichst

viel Energie zu sparen, denn drei bis manchmal fünf Monate

müssen sie von ihrer Substanz zehren.

Wir helfen Ihnen,

damit ihre Fische gut über

den Winter kommen

- Wasseranalysen

- Winterfutter für Koi

und Goldfische

- Laubschutznetze

- Eisfreihalter

- Belüfterpumpen

- Service vor Ort

- und vieles mehr

Wir freuen uns auf

Ihren Besuch !

ZOO & Co. Mühle Wessling

Osterstraße 86

49661 Cloppenburg

Telefon: 0 44 71/22 35


24 25

Wir haben geheiratet!

E-BIKE CENTER

AB SOFORT IM PROGRAMM DAS ORIGINAL E-BIKE

Vorbei ist er, der große Tag der so lang ersehnte. Mit all

der Aufregung, all den Blumen, dem Sekt, dem vielen

Essen und vor allem: all den lieben Menschen die mit

uns diesen Tag verbracht haben. Es war uns ein Fest!

www.ebike-int.com

Herzlichen Dank an all die lieben Menschen die unsere Gäste waren, an

all die, die uns so sehr unterstützt haben, nicht zuletzt unsere Trauzeugen.

Ihr habt den Tag wirklich mit uns zusammen gestaltet, jeder

einzelne von euch. Danke.

Dank an:

Chrissi´s Barbierstube

Elke Brinkmann, Photographie Ansichtssache

DJ Vermittlung Emke

Foto: © Elke Brinkmann, Photographie Ansichtssache

Foto: © Elke Brinkmann, Photographie Ansichtssache

Der Tag begann früh und ja, wir haben tatsächlich die Nacht

davor nicht getrennt voneinander verbracht, frei nach dem

Motto: Was soll uns denn noch passieren? Meine herzallerliebste

Frisörin hatte sich unverschuldet verspätet aber

ich/ wir ließen uns nicht aus der Ruhe bringen. Olli machte

sich auf dem Weg zum Brötchen holen und Lina flitzte im

Feen-Schlafanzug durch die Wohnung, wie immer. Langsam

trudelten alle ein. Unsere Fotografin Elke kam dazu

und schlich durch die Wohnung um tolle, kleine Momente

mit ihrer Kamera ein zu fangen. Die Verspätung der Frisörin

hatte sie schnell wieder raus als wäre nichts gewesen. Ich

war enttäuscht, dass ich gar keinen Grund hatte nervös zu

sein. Nicht mal als meine Schwiegereltern kamen. Erst später,

als unser Freund Daniel mit seinem Diplomat bei uns in

die Straße einbog und ich das Blubbern des Motors hörte

wurde mir ein wenig mulmig.

Beim Standesamt selbst…was soll man dazu schreiben? Es

war das übliche, eher etwas trockene Prozedere wie immer.

Das soll nicht abwertend klingen, aber ich denke jeder der

verheiratet ist, weiß was ich meine. Ganz im Gegensatz

dazu der Empfang vor dem Rathaus. So viele Verwandte,

Freunde und Bekannte waren gekommen um uns zu beglückwünschen.

Ich glaube schon allein aus dem Grund

weil kaum jemand damit gerechnet hat, dass wir wirklich

heiraten, nur um nochmal sicher zu gehen.

Wir fuhren danach zur Thülsfelder Talsperre, mit der Familie

und unseren Trauzeugen essen und aus organisatorischen

Gründen machten wir dort auch gleich die Hochzeitsfotos.

Diese Mücken dort…schreckliche Biester die mir einen dicken

Fuß bescherten. Dieser Wind…der uns den Plan von

Fotos auf dem Steg versaute.

Trotz dieser widrigen Umstände sind es wundervolle Fotos

geworden. Die Erinnerung an die Fotosession zaubert uns

heut noch ein Lächeln ins Gesicht. Nicht unschuldig daran

sind auch die Witze, die erzählt wurden, um uns zum ungestellten

Lächeln zu bewegen.

Der Plan, den wir uns gemacht hatten, mit der Pause zwischen

Fotosession und Empfang beim Saal, man ahnt es

bereits….er ging nicht auf. Schnell noch Nachschminken,

Frisur richten, Sachen packen für die Nacht im Hotel und

schon wurde es Zeit nach Beverbruch zu fahren. Die Feier

am Abend…man kann sie schwer beschreiben, weil ich

auch nicht zu weit ausschweifen möchte, war wundervoll.

So wie wir es uns vorgestellt hatten. Mehr Party als steife

Veranstaltung, mehr tanzen als blöde Spiele die im Endeffekt

eh die Stimmung ruinieren. Es war für uns genau richtig

und wir sind glücklich wie eh und je.

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Größte E-Bike Auswahl im

ganzen Landkreis Cloppenburg

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Tel.:0 44 71/932 539

E-Bike - Mit Schub durch die Landschaften

E-Bike Teststrecke

“Wer einmal auf einem E-Bike unterwegs

war, der stellt sich nicht mehr die Frage

ob er eins braucht, sondern spürt, dass er

es möchte.”

E-Bikes erobern die Regionen Europas.

Alle, denn selbst Steigungen sind mit

Elektromotor plötzlich kein Problem

mehr und ohne sich unnötig anstrengen

zu müssen, kommt man schnell von einem

Ort zum anderen. Was vor wenigen

Jahren noch nicht denkbar war, ist jetzt

Realität: Radfahren mit einem Elektromotor.

Diese Form der Fortbewegung

eröffnet ganz neue Möglichkeiten, im

Alltag und bei Vergnügungstouren.

Nun kann man auch mit weniger Kondition

längere Touren unternehmen, ohne dass

die Puste ausgeht. Und wenn einmal eine

Steigung kommt, braucht man keine Angst

mehr zu haben, ob man es hinauf schafft

oder nicht. So öffnet das E-Bike neue Möglichkeiten

für all jene, die sich bisher nicht

getraut haben, die Welt um sie herum mit

dem Rad zu entdecken. Obwohl man dabei

soviel mehr sieht als mit dem Auto.

Da gleitet man mühelos dahin, mit dem Rückenwind

aus der Steckdose, selbst sportlich

ambitionierte Biker nutzen den Elektromotor,

um ihren Tourenhorizont zu erweitern.

Fahrten und Ausflüge mit dem E-Bike sind

Kilometer für Kilometer purer Fahrspaß und

intensiver Naturgenuss. Auch bleibt mehr

Zeit öfter mal vom Rad abzusteigen, um an

schönen Aussichtspunkten das Panorama

zu bewundern, oder in ein Gasthaus einzukehren.

Denn danach geht’s ja ohne großen

Kraftaufwand weiter.

Sehr etabliert ist mittlerweile auch der Austausch

von Akkus, wenn die E-Kraft zu Ende

geht. Für die meisten E-Bike Touren reicht

Wir räumen unser Lager! 80 E-Bikes bis zu 50 % reduziert

jedoch eine Akkuladung aus. Die Leistungder

E-Bikes hat sich in den vergangenen Jahren

sehr verbessert, so dass die Reichweite

in den meisten Fällen für einen Tag reicht.

Mehr zu allen E-Bike Details oder persönlich

auch Testrunden zu fahren, all das ist auf

dem Geschäftsgelände bei Berti´s Bike Shop

in Emstek selbstverständlicher Kundenservice.

Einhergehend mit profundem Know-

How des dortigen Teams – alles im Sinne

der Freunde von E-Bikes und den damit verbundenen

Möglichkeiten, die Welt neu zu

entdecken.


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Schönheit selbst gemacht

Zweifellos sind Schönheitsprodukte aus der Pharmazie wertvoll und auch wirksam. Wer jedoch allein Natürliches an seine Haut

lassen möchte, will selbstverständlich auch um die Zusammensetzung von pflegenden Masken, Packungen und Peelings wissen.

Zutaten für die home made Masken, Peelings und Packungen sind Honig, Salatgurken, Weintrauben, Haferflocken, Kartoffeln,

Quark, Avocado, Bier, Eiger, Milch, Buttermilch, Orangen, Petersilie, Weizenkleie, Zucker, Meersalz, Leinsamen, Hefe, Distelöl …

und hier die Rezepturen

gegen

Trockene Haut und Hautrisse / Schwangerschaftsstreifen

1 halbe, reife Avocado (geschält)

½ Bund frische Petersilie mit Stängeln, gewaschen und trocken geschüttelt

3 EL Buttermilch

1 EL Quark

All das kommt zum Pürieren in den Mixer und danach als Maske auf´s

Gesicht und das Dekolleté. Dort lässt man sie 20 Min. einwirken und

spült sie danach mit warmen Wasser ab.

Beim Abnehmen und während der Schwangerschaft hilft eine derartige

Packung in beiden Phasen gegen das Reißen der Haut. Anwendung

am besten täglich, die Menge der oben genannten Zutaten einfach

verdoppeln.

gegen

geschwollene Augen

¼ Salatgurke auf Scheiben schneiden und

15 Min. auf die geschlossenen Augen legen.

Danach müsste alles wieder gut sein!

gegen

unreine Haut

Eine gute Handvoll Weintrauben

lässig zerdrücken und mit

1 EL Haferflocken

vermischen.

15 Min. auf der gut gereinigten Haut (s. „Peeling“) einwirken lassen, mit

warmem Wasser abspülen und gut 5 Min. warten, bis man den Mittessern

und kleinen Pickeln sanft, aber nachdrücklich den Garaus macht.

gegen

trockenes, mattes und dünnes Haar

1 Ei

¼ ltr. helles Bier

Das Ei mit dem Bier verquirlen und als Packung auf das nasse Haar auftragen.

10 Min. einwirken lassen und mit sanft wirksamem Shampoo

gründlich auswaschen.

Die Behandlung kann beliebig oft wiederholt werden – eben, bis

die Haare wieder gut aussehen.

gegen

raue Lippen

Einfach Honig auf die Lippen auftragen. Einwirken lassen und

nicht ablecken.

Honig ist auch eine wirksame Waffe gegen müde und schlaffe

Haut. Einfach auftragen, sanft einmassieren und nach etwa 20

Min. abwaschen.

Für eine

straffe Haut

1 steif geschlagenes Eiweiß unter

1 EL Buttermilch heben und beim Auftragen auf die Haut (nicht

in die Augenpartie) sanft einmassieren.15 Min. einwirken lassen

und mit warmem Wasser abspülen.

für eine

frische, klare Haut

das pure Fleisch einer Orange sanft zerdrücken und Gesicht und Dekolleté

damit gut bedecken. 20 Min. einwirken lassen und mit lauwarmem

Wasser abspülen. Riecht ganz lange noch sehr gut!

für die

empfindliche Haut

2 EL Quark

2 EL Honig

Beide Zutaten gut vermischen, auf Gesicht und Dekolleté verteilen

und nach 15 Min. Einwirkzeit mit warmem Wasser wieder entfernen.

für eine

müde, schlaffe Haut

1 große, noch warme Pellkartoffel

1 Eigelb

1 EL Buttermilch

4 Zweige frische Minze, gewaschen und trocken geschüttelt

Die Kartoffel mit der Schale zerdrücken, die Minze mit den Stängeln

hächseln und beide Zutaten mit dem das Eigelb und der Buttermilch

gut vermischen. Gleichmäßig und noch warm auf Gesicht und Dekolleté

auftragen, 15 Min. einwirken lassen und danach warm abwaschen.

Die gleiche Rezeptur ist auch für andere Hautpartien wunderbar

pfleglich. Dazu vervielfacht man die Menge der Zutaten einfach nach

Bedarf.

Last but not least eine echte Lieblingsmaske, nicht nur während der

üblichen Heizperioden, wenn die Haut trocken und schuppig ist:

½ reife Avocado, geschält

1 EL Honig

1 EL Quark

Die Zutaten gut vermischen und 20 Min. in die Haut einwirken lassen.

Das tut schon während der Anwendung spürbar gut und das angenehme

Gefühl von durchbluteter und frischer Haut hält lange an.

Peelings für Gesicht und Körper

(die hier angegebenen Mengen reichen für ein Gesichtspeeling, für

ein Körperpeeling benötigen Sie die 4 – 6-fache Menge.)

gegen

schuppige Haut

½ Stck. Hefe

1 EL Leinsamen

Milch (so viel man braucht)

Die Milch erwärmen, die Hefe darin auflösen und mit dem Leinsamen

zu einer cremigen Masse verrühren. Gründlich und kräftig in

die Haut einreiben. Mit warmem Wasser abwaschen.

...und eines gegen

Pickel und Mitesser

2 EL Weizenkleie

1/8 ltr. warmes Wasser

5 Tropfen Distelöl

All das vermischen, mit kräftigen Kreisbewegungen in die Haut

einmassieren, 15 Min. einwirken lassen und mit warmem Wasser

abspülen. Pickel sterben ab und bilden sich bei regelmäßiger

Anwendung nicht nach.

So weit so gut, so wirksam, mit noch ein paar kleinen Tipps:

Am besten lassen sich die Masken und Packungen mit einem

Spatel auftragen, schön gleichmäßig und nicht zu dick.

Milch, Quark und Buttermilch sollten in diesem Zusammenhang

nur mit höchstmöglichem Fettgehalt verwendet werden,

da Fett die Wirkstoffe direkt und intensiv in die Haut transportiert.

Rubbeln Sie möglichst nie die Haut mit einem rauen Tuch trocken.

Denn tatsächlich reißt die Haut bei einer solchen Behandlung, mit

dem Ergebnis grober Poren und deutlicher tieferer Faltenbildung.


Kinder-stark-machen-Tag

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Das ganze Stadion voll lachender und spielender

Kinder, es gleicht einem Erlebnisparadies.

Tolle, bunt geschmückte Stände mit einfallsreichen

Aktionen locken und Cloppenburgs

Kleinste sind schon da. Alle Grundschulen in

Cloppenburg sind geschlossen, um dabei zu

sein beim „Kinder-stark-machen-Tag“ in Cloppenburg.

Viel Arbeit steckt im Aufbau und in der Organisation

einer Veranstaltung wie dieser. Das Team

des Stadtmarketing Cloppenburg hat diese Aufgaben

übernommen. Denn unsere Stadt/ unser

Landkreis ist ein Kinderreicher, der seinem Nachwuchs

auch was bieten möchte. Unterstützt von

der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,

die mit ihrem „Kinder-stark-machen“ Erlebnispark

in Cloppenburg „Halt“ gemacht haben,

um Vertrauensparcours, Niedrigseilgärten und

eine kleine Bühne aufzubauen, wo Kinder unterschiedlicher

Schulen gegeneinander oder auch

gegen Erwachsene „kämpften“ und meist auch

gewannen.

Der angrenzende Familienmarkt bot viele Möglichkeiten

Neues aus zu probieren und sich auszutoben.

Angefangen beim Slacklining, über

Fußball spielen eingepackt in riesigen Ballons

oder seine sportliches Talent beim Bockspringen

zu testen… die Kids hatten eine Menge

Spaß. Und das vor dem Hintergrund eines sehr

wichtigen Themas: Prävention! Kinder stärken

und ihnen Mut zu machen NEIN zu sagen, nein

zu Suchtmitteln und anderen Verführungen.

Die frühe Vorbeugung ist ein wichtiger Faktor

im Bereich der Suchtprävention. Denn der

Missbrauch von Alkohol, Tabak oder anderen

Suchtmitteln kann die Entwicklung der Kinder

stark gefährden. Hier sind wir Erwachsenen

gefragt! Es ist unsere Aufgabe den Kindern

Mut zu machen, ihren Charakter zu stärken

und ihnen den richtigen Weg zu zeigen, damit

sie selbstbewusst und selbstsicher durchs Leben

gehen können.

vri

BlackBoxx hielt die Welt an

Am Abend des 27. Juni 2014 waren auf der Bühne des Alten Finanzamtes

in Cloppenburg keine Schauspieler zu sehen. Nicht

im Sinne dieses Begriffs, denn was die 23 Akteure von Black-

Boxx, dem Schülertheater der BBS am Museumsdorf mit der

Aufführung des Stückes „Im Westen nichts Neues“ nach Erich

Maria Remarque, ihrem Publikum dargeboten hatten, war nicht

das Zurschaustellen von Begebenheiten, es war das Leben.

Es war Jugend und Freude, Übermut, Liebe, Hoffnung und Träume.

Es war das Recht auf all das und es war der Verlust all dessen. Hineingetrieben

in den Wahnsinn von Krieg, verleitet von falschen Vorbildern,

von irrsinnigen Parolen, von absurden Verantwortlichkeiten.

Eben noch in der neu entdeckten Freiheit die erste Liebe in allen

Facetten auszuleben, die Zukunft zu greifen, sich zu amüsieren

und sich über alles Ernsthafte lustig zu machen, sich dann der gesellschaftlichen

Verpflichtung zum „freiwilligen Dienst an der Waffe

für Kaiser und Vaterland“ nicht entziehen zu können, um im gewaltsamen,

allzu frühen Tod zu enden. Körperlich oder seelisch, in der

furchtbaren Desillusion von Leben.

Dass BlackBoxx mit seinen alljährlichen Theateraufführungen den

Zuschauern Einblicke in die Welt vermittelt, die man so schon lange

nicht mehr betrachtet hatte, ist seit drei Jahren Programm. Was 2014

jedoch unter der bereits gut bekannten Regie des nunmehr Berliner

Theaterregisseurs Hartwig Müller auf die Bühne gebracht wurde,

verleiht dem Begriff von den „Brettern, die die Welt bedeuten“ einen

weiteren Sinn. Den nämlich, dass die Welt sich vor dem Publikum

auftat: Bis heute berichten die Nachrichten von den Gräueltaten im

Irak, in Syrien, in Nigeria, da und dort – die jungen Frauen und Männer

von BlackBoxx hatten uns die Konsequenzen vorgelebt.

Deren Dramatik wäre allerdings unbegreiflich geblieben, hätten

nicht die Technikerinnen von BlackBoxx Geniales vollbracht, in Projektionen,

Musik und Darstellungen auf höchstem technischen Niveau

und in akribischer Kontinuität.

BlackBoxx, das Schülertheater der BBS am Museumsdorf in Cloppenburg

war bis zum 04. Juli 2014 in verschiedenen Schulen, weit

über die Grenzen unserer Kreisstadt hinweg, on tour. Überall dort

hielten sie die Welt an, für eine Weile des Nachdenkens und des Erkennens.

vri

Der 1. CSD in Cloppenburg

übertraf alle Erwartungen!

Rückblickend betrachtet kann der erste Christopher-Street-Day

in Cloppenburg durchweg als erfolgreich angesehen werden.

Der 28. Juni dieses Jahres bleibt damit vielen in sehr guter Erinnerung

erhalten und hinterlässt bereits seine Spuren: Ein wichtiges

Ziel des CSD, die Schaffung eines dauerhaften Angebotes für

die LGBT-Community in Cloppenburg, hat sich kürzlich bei einem

Rückblicktreffen verwirklicht, indem ein Stammtisch für Schwule,

Lesben, Bi- und Transsexuelle sowie deren Freunde und Unterstützer

gegründet wurde.

Der CSD selbst übertraf alle vorherigen Erwartungen des Organisationsteams.

“Als wir uns im Oktober letzten Jahres das erste Mal getroffen

haben, gingen wir von weit unter 50 Teilnehmern aus. Diese

Zahlen, so können wir heute sagen, waren schlicht falsch”, sagt Nino

Dammann, Hauptorganisator des CSD Cloppenburg. Tatsächlich

wohnten beim Start des Demonstrationszuges am Cloppenburger

Bahnhof bereits 250 Menschen der Parade bei. Doch schon auf dem

Weg durch die Bahnhofstraße schlossen sich zahlreiche Schaulustige,

die das Spektakel zunächst vom Gehweg aus betrachtet hatten,

der bunten Parade an. Diese zog unter feurigen Rhythmen der

Sambagruppe “Absurdo” aus Emden durch den Stadtpark und die

Innenstadt in Richtung Bernayplatz, wo die anschließende Abschlusskundgebung

mit nun mehr als 400 Teilnehmern stattfand. Nach

zahlreichen Redebeiträgen, unter anderem von der stellvertretenden

Bürgermeisterin Cloppenburgs Ursula Bernhardt und Thomas Sieverding

vom CSD Nord e.V., folgte der “Regenbogen der Wünsche”, eine

bunte Abschlussaktion, bei der hunderte Luftballons mit Flugkarten

in Luft stiegen, auf denen die Teilnehmer Wünsche äußern konnten.

Anschließend lud Markus Acquistapace, Inhaber des Bernay’s, zur

CSD-Party, die bis in die frühen Morgenstunden andauerte.

Vor allem der politische Charakter des CSD Cloppenburg überzeugte

die Menschen. Er ist nicht mit den schon partyähnlichen Paraden in

Hamburg, Berlin und Köln zu vergleichen. So werden laute Musik und

Wagen durch eine Musikgruppe und eine große Fußgruppe ersetzt.

Diese zeichnen den CSD Cloppenburg als regionale Demonstration

aus, weshalb das Konzept in dieser Form beibehalten werden soll.

“Es ist uns gelungen, ein Zeichen für die Akzeptanz sexueller Vielfalt

zu setzen und wir sind glücklich über die vielen positiven Reaktionen,

die wir von den Cloppenburgern erhalten”, zieht Mitorganisatorin

Caroline Covolo Bilanz. Damit ist ein großer Schritt zu einer offenen

und toleranten Gesellschaft getan. Dies spiegelt sich auch in der Reaktion

der Cloppenburger wider: “Tolle Sache”, “Hut ab” und “Einfach

nur klasse” waren nur einige Reaktionen der Cloppenburger Bevölkerung.

Insofern hat der CSD seinen Zweck voll und ganz erfüllt.

Ein ähnliches Bild zeigte sich auch beim Rückblicktreffen am 22. Juli,

bei dem das Organisationsteam zusammen mit Teilnehmern des CSD

Positives wie auch Negatives besprach und ein abschließendes Fazit

zog. Es wurde deutlich, dass bei allen der Wunsch besteht, den CSD

im nächsten Jahr erneut zu veranstalten. Während des Treffens wurde

zudem ein weiteres Ziel des CSD umgesetzt: “Unser Wunsch ist es,

auch nach dem CSD ein Angebot für die LGBT-Community in Cloppenburg

und Umgebung zu schaffen”, meint dazu Kim Ole Andersen,

ebenfalls Mitglied des Organisationsteams. Dieses Angebot besteht

von nun an in dem neu gegründeten Stammtisch “Gays & Friends

Cloppenburg”, der sich einmal im Monat im Bernay’s zusammensetzt.

Und zwar jeden 4. Donnerstag im Monat im Bernay´s.


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Da lag er also,

dieser Haufen aus Sand, seit vielleicht schon

5000 Jahren. Nicht größer als 18 Quadratkilometer,

vorne vom Wattenmeer begrenzt, auf

der anderen Seite von der Nordsee und von

immer mal mehr, eher weniger Leuten bewohnt.

Die – und das ist bis heute nachvollziehbar

– Seeräuber waren. Männer, die ihre

Frauen entlang der Küste mitgehen ließen,

watt mut dat mutt.

Das mag man romantisch nennen, zumal wir

von den Tatsachen nichts wissen, Fakt hingegen

ist, dass das Seeräuberblut in Typen

steckte, die lieber mit dem Teufel ins Bett

gegangen wären, als sich irgendwelchen

modernen Zeitläuften anzupassen. So behauptete

man vor wenigen Jahren noch auf der Nachbarinsel

Langeoog, dass „die op Spiekeroog just noch übern Balken

scheißen,“ was weniger die Ausstattung der Inselhäuser beschreiben

sollte, als das Weltbild ihrer Bewohner.

Immerhin bescherte diese Bockigkeit der Insel,

Doch – wir alle sind eine Insel!

Spiekeroog

Es war einmal ein Sandhaufen, ein tüchtiges

Stück der Nordseeküste vorgelagert, da, wo heute

Friesland und sein Osten liegen. Feinst im lang

gezogenen Verbund mit der Erhebung aus dem

Meer, den der jeverländische Häuptling Wiedzel

tom Brok 1398 „Spiekeroch“ nannte, lagen und

liegen noch immer sechs weitere Inseln (eigentlich

sieben, wenn man das ständig wachsende

Mellum am Jadebusen dazu zählt). Doch die sind

uns hier ebenso egal wie die Tatsache, dass Spiekeroch

damals ein bayrisches Lehen war...

...und hier wohnt man am besten, als Gast auf dieser Trauminsel:

Hotel Spiekeroog

(www.hotelspiekeroog.de)

Haus Seewolf

(www.hausseewolf.de)

Haus Störtebeker

(www.stoertebeker-spiekeroog.de)

Kontakt für alle drei Häuser:

Pollerdiek 4, Tel. (049 76) 911 10

Das „Hotel Spiekeroog“ ist Mittelpunkt der Urlaubsannehmlichkeiten

auch für die Gäste der beiden Appartementhäuser.

Hierher geht man zum Frühstück, zur Thalasso und zum

Wellness, und wohnt obendrein fein und umsorgt.

die heute Spiekeroog heißt und als „die grüne

Insel“ bekannt ist, eben jene bestimmende

Flora, in Form von mittlerweile uralten Bäumen,

Hecken, richtigen Wäldchen und üppigen

Dünenpflanzen. Auch muss man, auf

dem „lüttgen Eiland“ mit der Fähre von Neuharlingersiel

angekommen, nicht die Anblicke

wuchernder Bausünden im architektonischen

Bereich fürchten. Allenfalls sind die Straßen

nicht so wie sie sein könnten und das eine und

andere Gästehaus könnte seine Inneneinrichtung

nun auch mal auf Vordermann bringen

lassen, doch: „Leeve Lü! Das hier ist nicht solch

eine banale Ansiedlung wie Düsseldorf etwa

oder Sylt. Das hier ist Spiekeroog! Wo man sich

denn man eine Menge anzupassen hat, ohne

daran was auszusetzen zu wollen oder daran,

und überhaupt.“

Ein solches Selbstbewusstsein

aber nährt sich nicht allein aus der Tradition, vielmehr stellt

der kleine Sandhaufen tatsächlich die landschaftlich schönste

Insel der ostfriesischen dar. Im Einklang mit seinen bezaubernden

Häusern, die nur marginal dem Zeitgeist angepasst

wurden, in ihrer architektonischen Besonderheit heute einmalig

sind. Zudem zählt Zeit hier nur wenig, das Berufen auf

Eile oder schnellen Vollzug von Forderungen ist bestenfalls

belächelnswert.

„Aus der Zeit gefallen,“

nennen Kritiker das, wir hingegen sehen uns als das, was wir

wirklich sind: Als Individuen der besonderen Art, als kleine Inseln,

jeder Einzelne von uns. Unabhängig und unangepasst,

zugänglich nur bei Sympathie, die wir empfinden müssen;

im Herzen auf ewig treu, wenn´s gefunkt hat – Spiekerooger

eben! Auf dem schönsten Sandhaufen weit umzu!

Katja Rucart


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Erzähl doch mal –

und schreib es auf!

Der Winter ist traditionell

die Zeit, in

der man mit denen

zusammen sitzt, die

man gerne mag. Mit

denen man gerne

schnackt und mit

denen man sich austauscht,

über all das,

was man schon erlebt

hat.

Doch nicht nur die Altersgenossen hören

dabei gerne zu, viel mehr wollen die Kinder

und Enkel wissen, was die Älteren und „Alten“

über ihr Leben erzählen. Das noch nicht

geprägt war von all der Elektronik, von dieser

heutigen Rastlosigkeit und dem viel zu

vielen Konsum.

Kennen Sie den E-CHECK?

Täglich nutzen wir ganz selbstverständlich elektronische Geräte, Zuhause oder bei der Arbeit. Doch wenn wir Kaffeemaschine,

Föhn oder Radio bedienen, denken wir auch daran, wie es in der Wand aussieht? Strom sieht man nicht und genau deshalb wird

er möglicherweise zu einer schwer einzuschätzenden Gefahr! Da reicht schon ein kleiner Defekt an der Leitung und der davon

ausgehende Schaden kann verheerend sein.

Es ergibt sich also die Frage, wie man sich schützen kann. Die Antwort

darauf haben die Experten, mit einer fachkundigen Überprüfung

durch den E-CHECK.

Man muss sich nur einmal umgucken, um zu

wissen, was die Jungen interessiert: Wie die

Landschaften früher aussahen, wie es in den

Schulen zuging, was man gerne gemacht

hat und wie die Ausbildung aussah. Was gegessen

wurde und mit wie vielen am Tisch,

was man sich gewünscht hat und was davon

wahr geworden ist. Wie man mit Schicksalsschlägen

fertig geworden ist, wer echte

Freunde sind oder waren und was sie dazu

getan haben. Wie das mit der ersten Liebe

MACHT MIT!

war und warum man die oder den geheiratet

hat. Was man von der Welt gesehen hat, was

man die Kinder gelehrt hat und was sie davon

umgesetzt haben – und vieles mehr. Denn all

das interessiert die jungen Menschen, auch

wenn sie ihr Interesse anders äußern, als man

das vielleicht gerne hätte.

Doch weiß man ja, wie die Zeiten sich ändern,

und dass dies in den letzten Jahrzehnten viel

schneller ging als je zuvor, weiß man auch.

Umso wertvoller sind die Gedanken und Erinnerungen

derer, die diese Zeiten möglich

machten.

Also bitte: Erzählt uns doch mal! Wir kommen

auch gerne vorbei, hören zu und schreiben

auf! Ein Anruf genügt: 04471 850 54 90 oder

E-mail: redaktion@das-stadtmagazin.com

Mal so am Rande:

Die Kilojoule oder

Kalorien im Alkohol!

Hätten Sie gedacht, dass zwei Gläser Cocktail

energiemäßig fast mit einer Pizza mithalten

können? Oder dass ein Liter Weizenbier

knapp 500 Kilokalorien enthält?

Ob Alcopop, Bier oder Wein, alkoholische

Getränke sind bei regelmäßigem Konsum

prädestiniert, als Fettpolster auf Bauch und

Hüfte wiederzukehren.

Darum einfach mal hingucken, was im Lieblingsgetränk

an Energie so drin ist.

Die Faustregel ist, dass je höher der Alkoholgehalt

eines Getränks ist, desto mehr Kalorien

enthält es. Der Grund: Ein Gramm reiner

Alkohol liefert sieben Kilokalorien - das ist

fast so viel wie ein Gramm Fett. Wer den

Kaloriengehalt seines Lieblingsgetränkes

abschätzen will, muss also auf den Alkoholgehalt

schauen.

Zusätzlich erhöht sich in vielen Drinks – von

Alcopops bis zum Cocktail – der Kaloriengehalt

durch die Zugabe von zuckerhaltigen

Fruchtsäften, Sahne oder Softdrinks. Mit

doppelt fataler Wirkung: Der Alkohol steigt

durch den Zucker schneller zu Kopf. Und die

Mixgetränke liefern so viele Kalorien wie

eine kleine Mahlzeit: Die gleiche Energiemenge

(250 Kilokalorien) könnte man mit

zwei Laugenbrezeln, einem Salamibaguette

oder einem Obsttörtchen verdrücken.

Doch nicht nur süße Cocktails, Punsch oder

Mixgetränke sind Figurfallen. Zahlreiche alkoholhaltige

Getränke enthalten schon in

Reinform viel Zucker. Auch Bitter- und Kräuterliköre,

die gerne mal nach einem deftigen

Essen zur vermeintlich besseren Verdauung

gekippt werden, bestehen immerhin zu einem

Zehntel aus Zucker.

Und jetzt die gute Nachricht: Wein und Bier

sind – je nach Sorte – weniger zuckerhaltig.

So nimmt, wer sich abends einen Viertel Liter

Rotwein gönnt, 200 Extrakalorien zu sich

(das ist nicht sooo viel!), zwei große Bier (0,5

Liter) liefern 440 Kilokalorien.

ham

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INKLUSION – kein Modewort, ein MUSS

Inklusion - dieser Begriff ist seit geraumer Zeit in aller Munde und fast jeder denkt, er habe mit Schule zu tun. Dabei bedeutet

Inklusion, dass alle Menschen selbst bestimmt und vollständig am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können – überall in jeder

Situation und jederzeit. Was voraus setzt, dass die Umwelt nach allen Bedürfnissen zu gestalten ist. Das bedeutet jedoch nicht,

dass Menschen mit Behinderungen nun keine speziellen Anlaufpunkte mehr haben sollen, so dass Sondereinrichtungen eingestellt

werden können. Denken wir das weiter, dann stellen wir fest, dass unsere Umwelt viel mehr Farben enthält, als das oft noch

übliche Schwarz oder Weiß. Heißt, dass Platz genug für alle ist, in jedem passenden Bereich. Auch für Kinder im Rollstuhl in einer

normalen Schule. Der medienbekannte Fall „Henri“ ist allerdings kein gutes Beispiel – hier dürfte nicht nur der Inklusionsgedanke,

sondern ganz besonders der junge Mann gelitten haben. Inklusion ja, aber nicht um jeden Preis. Nur so entstehen keine

Ängste, wenn wir für jeden seinen individuellen Platz finden.

Stammtisch barrierefreier Alltag - Menschen mit und ohne Behinderung setzen ein Zeichen und beweisen, wie einfach

„gelebte Inklusion“ ist

Wo sind Sie denn alle?

Eine endlose Debatte

Vor mehr als fünf Jahren legte die UN-Behindertenrechtskonvention

bindende Margen fest und verband diese mit Auflagen:

„Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige

körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen

haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren

an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe

an der Gesellschaft hindern können.“ Ihnen wird laut der damals in

Kraft getretenen Konvention „Das Recht“ definiert

·eine gute Bildung zu erhalten

·sich frei und ungehindert von einem Ort zum anderen zu bewegen

·ein selbst bestimmtes Leben in der Gemeinschaft zu führen

·Arbeit zu finden, auch wenn diese hohe Qualifikationen voraus setzen

·Zugang zu allen Informationen zu haben

·eine angemessene Gesundheitsversorgung zu erhalten

·ihre politischen Rechte wie z.B. ihr Wahlrecht auszuüben

·ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.“

Die Politik scheint diese Aufgabe bis heute „kalt zu lassen,“

denn umgesetzt wurde nahezu nichts. Argumente, dass das

Geld dazu fehlt, sind haltlos vor dem Hintergrund, dass die Konvention

ihre Umsetzung zur Pflicht gemacht hat.

Fakt ist - es wurde viel zu lange abgewartet und die Notwendigkeit

zum zügigen Handeln in Sachen Umsetzung der Konvention

offensichtlich unterschätzt. Vielleicht liegt es aber auch ein

Stück weit daran, dass man sich als Nichtbetroffener nicht wirklich

vorstellen kann, wie die Notwendigkeiten gelagert sind. In

diesem Fall gibt es allerdings eine einfache Lösung - holt die Betroffenen

mit ins Boot, nicht irgendwann einmal, sondern jetzt!

Die Zeit ist überreif für eine ehrliche Beteiligung von Menschen

mit Behinderung, denn sie können als Experten in eigener Sache

die besten Ratgeber sein.

Inklusion beschränkt sich übrigens auch nicht nur auf Menschen

mit Behinderungen. Inklusion fängt bereits zu Hause an,

sie zeigt sich außerdem in vielen Bereichen des Lebens. Ob

Kindergarten, Schule, Ausbildung, Beruf, Freizeit, Barrierefreiheit,

Kommunikation, Migration, sexuelle Ausrichtung, selbst

bestimmte Teilhabe – Inklusion begleitet uns in vielfältiger Weise

durch unseren gesamten Alltag.

Fazit…

Doch kann Inklusion nicht einfach so nebenbei und von oben verordnet

werden, ohne vorher die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Es ist schon traurig genug, dass endlos über Dinge diskutiert

wird, die eigentlich selbstverständlich zum Miteinander gehören.

Wir alle kennen die Themen! Und es sollte niemand vergessen, dass

ausnahmslos jeder durch Unfall oder Krankheit der Nächste sein, der

auf ein funktionierendes Miteinander angewiesen ist.

Vom ehemaligen Bundesbeauftragten für Menschen mit Behinderung,

Hubert Hüppe, stammt das Zitat „Wer Inklusion will, der sucht

Wege - wer sie nicht will, der sucht Begründungen”.

Wir sind alle Teil der Gesellschaft, egal ob Mensch mit Behinderung

oder nicht, also lasst uns auch endlich gemeinsam dafür sorgen,

dass wir alle an der Gesellschaft gleichberechtigt teilhaben können.

Das ist nicht zu viel verlangt.

Boris Guentel

In Cloppenburg leben, laut Statistik, 2500 Menschen mit verschiedenen

Behinderungen. Beim „Stammtisch Barrierefreier Alltag“ zählen

wir auf dem Foto gut zwei Dutzend. Da drängt sich die Frage auf,

warum wir immer nur von und durch Boris Guentel von Ihren Bedürfnissen

hören und lesen?

Warum ist es immer ALLEINE er, der um jede Ecke gesaust kommt,

dem kein Fettnapf zu klein ist, der sich den Mund nicht verbieten

lässt? So nachhaltig, dass es schon etliche Menschen gibt, die bei

seinem Anblick die Augen verdrehen. „Nicht schon wieder der!“

Dass dies sich kontrapunktiv für Ihre Sache auswirken kann, müsste

klar sein. Warum also lassen Sie ihn alleine für Ihrer aller Bedürfnisse

und Forderungen kämpfen? Warum muss der Mann sich aufreiben

und sein Engagement sich verschleißen, wenn Sie doch alle an einem

Strang ziehen könnten?

Sie alle können sich ebenso äußern wie er – tun Sie es doch endlich!

Zeigen Sie Ihrer Umwelt, dass Sie eine nicht zu übersehende Gruppe

darstellen. Das würde uns die Augen öffnen, würde Ihnen endlich

eine Lobby verschaffen und – Anerkennung!

P. S. Eine Bemerkung hier und da auf Facebook bringt rein gar nichts

bei 184 Mitgliedern der Gruppe!

Alle Jahre wieder.....

ruft der SKF-Cloppenburg um Spenden von Likörflaschen auf.

Auch dieses Jahr brauchen wir wieder hauptsächlich Likörflaschen in 0,2 und 0,3 Liter.

Den Likör verkaufen wir auf dem Caritas-Basar - kurz vor der Adventszeit- zusätzlich

zu den schönen Kuchengläsern und Wohlfahrtsmarken.

Der Erlös von dieser Aktion unterstützt direkt die Arbeit vom SKF-Cloppenburg.

Die Flaschen können Sie beim Mehrgenerationshaus des SKFs

in der Wilke-Steding-Str. 6 in Cloppenburg; Tel.: 04471 - 702935 abgeben.


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Neue Cloppenbürger

Arina Dolin,

geb. 07.06.14, 23:58 Uhr,

53 cm, 4100 g

Luc Bauchmüller,

geb. 03.06.14, 13:17 Uhr,

55cm , 3480 g

Magnus Kleene,

geb. 05.06.14, 19:58 Uhr,

53 cm, 3495 g

30 Jahre Marien Apotheke

Elias Büldt,

geb. 07.06.14, 15:24 Uhr,

53 cm, 3450 g

Maja Goas,

geb. 10.06.2014, 10:04 Uhr,

54 cm, 3925 g

Bernd Klinker,

geb. 25.07.14, 09:52 Uhr,

50cm, 3230g

Milena Brauer,

geb. 15.07.2014, 05:16 Uhr,

51 cm, 3290g

Emilia Hartwich,

geb. 06.08.14, 02:11 Uhr,

54cm, 3675g

Emilia Weber,

geb. 04.08.14, 08:45 Uhr,

55cm, 3810g

Nefel Heja Gamze Yildiz,

geb. 02.08.14, 17:42 Uhr,

50cm,

2810g

In diesem Herbst blickt die Marien-Apotheke am Antoniusplatz 10 in

Cloppenburg auf eine 30 jährige Geschichte zurück.

Am 04.Oktober 1984 gründete der Apotheker Hermann Olberding die

Apotheke an der Dietrich- Bonhoeffer Straße 4 in Cloppenburg in unmittelbarer

Nähe der damaligen Arztpraxis von Dr Aka.

Nach fast genau 11 Jahren am 03.09.1996 wurde die Apotheke an den

jetzigen Standort im Ärztehaus am Antoniusplatz 10 verlegt. Im darauf

folgenden Jahr übernahm die Marien - Apotheke die Herstellung von

Zytostatika, Infusionen für den ambulanten und stationären Bereich

des Sankt Josef Hospitals in Cloppenburg.

Im Laufe der Jahre wurde dann durch verschiedene

Umbaumaßnahmen die Apotheke auf

die heutige Größe erweitert. Ein Einschnitt war

der Verkauf an die Sanicare Gruppe im Jahr

2007. Herr Olberding behielt die Apothekenleitung

inne und auch das Personal wurde mit

übernommen. So lief für die Kunden alles weiter

in den gewohnten Bahnen.

Marien-Apotheke M. Mönter

Antoniusplatz 10

49661 Cloppenburg

Tel: 04471/6691

E-Mail: kontakt@marien-apotheke-cloppenburg.de

Vanessa-Sophie Schmidt,

geb. 11.07.2014, 10 :16 Uhr,

52 cm, 3150 g

Lina Vorwerk,

geb. 16.08.14, 03:25 Uhr,

54cm, 4080g

Tizian Pohl,

geb. 07.08.14, 03:31 Uhr, 49

cm, 3150 g

Bei einem tragischen Verkehrsunfall im Jahre Gründer Hermann Olberding

2010 verstarb Herr Olberding. Die Filialleitung übernahm Frau Dr Christiane

Pohlmann und seit dem letzten Oktober Frau Claudia Oortmann.

Heute gehört die Marien-Apotheke zum Filialverbund der Kur-Gruppe

von Frau Maria Mönter.

Besonders engagiert ist die Marien - Apotheke im Bereich der

Beratung von Schwangeren, Stillenden und Eltern mit Kleinkind.

Bereits im September 2011 erfolgte die Zertifizierung nach

dem Qualitätsstandarts der Babyfreundlichen Apotheken®.

Selbstverständlich werden Milchpumpen und Babywaagen

verliehen.

Weitere Dienstleistungen sind unter anderem das Anmessen von

Kompressionsstrümpfen und die Belieferung der Kunden mit dem eigenen,

gerade neu angeschafften Botenfahrzeug.

Gerade abgeschlossen ist der Umbau des Sterilraumes zur Zytostatikaherstellung,

so dass hier nach den neusten Vorschriften und Standards

gearbeitet werden kann.

Zu den vielfältigen Aufgaben gehört daneben auch die Versorgung von

Altenheimen und eine umfangreiche Rezepturherstellung.

Mittlerweile steht den Kunden deshalb ein großes Team mit Rat und Tat

zur Verfügung und das in der Woche 12 Stunden täglich.

Öffnungszeiten:

Mo-Fr: 8.00-20.00 Uhr

Sa: 8.00-14.00 Uhr

Ihr Team der Marien Apotheke

Johanna Meyer,

geb. 08.06.14, 04:04 Uhr,

53 cm, 3930 g

Marie Ostendorf,

geb. 15.07.2014, 10:23 Uhr,

51 cm, 3490 g

Emilie Schulz,

geb. 05.08.14, 23:46 Uhr, 50

cm, 2590 g

Danny Noah Schramm,

geb. 05.06.14, 23:45 Uhr,

54 cm, 3450 g

Milan Markov

geb. 14.08.14, 11:01 Uhr,

55cm, 4150g

Marlon Schneider,

geb 17.07.2014, 14:40 Uhr,

51 cm, 3680 g


38 39

Licht und Schatten

Männerchic im neuen Look

„Holen Sie sofort den Beleuchter hierher,“ befahl die wunderbare Sophia Loren anlässlich eines Interviews bei der Verleihung

der Goldenen Palme für ihr Lebenswerk und fügte hinzu, dass sie kein weiteres Wort sagen würde, bevor „diese dilettantische

Ausleuchtung komplett ausgeschaltet“ sei.

Alternativen ließ die Diva nicht zu, wohl wissend,

dass man die richtige Beleuchtung generell

nicht einfach so anknipst. Weder, um

Gesichter anzuleuchten, noch die wohnlichen

Lebensumstände. Oder was würden

Sie sagen, wenn der herzige Nachwuchs im

zartesten Babyalter schwarze Ringe unter

den Augen zeigt oder der kühne Schwung

des Liebsten Nase wie ein tiefschwarzes

Geschwür unter derselben hängen würde

– nur, weil die Beleuchtungskörper wahllos

angebracht wurden.

Um räumliches Licht zu schaffen, na gut, doch da sich aus

Lichtquellen automatisch Schatten bilden, muss besonders

diesem Teil der Einrichtung im wahren Sinne des Wortes die

notwendige Bedeutung beigemessen werden.

Es sei denn, Sie hätten nichts dagegen einzuwenden, bei Licht

von unten wie eine Halloween Maske auszusehen oder fänden

es wichtig, jedes einzelne knittrige Gänsefüßchen zu einer

(Gesichts-) kraterlandschaft aufgeplustert zu sehen. Jammer!

Oh Jammer! Das kann niemand wollen. Und auch keinen Heiligenschein

statt Körperkonturen. Geschweige denn, dass das

ererbte und nicht ganz wertlose Aquarell aufgrund fehlender

Beleuchtung an der Wand hängt und aussieht wie das unterbelichtete

Foto von einer Gruftiparty.

Sie sehen: Man braucht den Licht-Blick! Und

den ermöglichen Sie sich selbst in jedem

guten Lampengeschäft. Wo Decken-, Wandund

Stehlampen so lange kombiniert werden

können, bis Ihre Vorstellungen realisiert sind.

Wichtig dabei ist, dass niedrigere und auf die

zu erhellende Region gerichteten Leuchtkörper

die von oben erzeugten Schlagschatten

konterkarieren. Das aber kann auch geschehen,

wenn das Seitenlicht zu massiv ist oder

der dekorative Glasball auf dem Fußboden

von unten die Problemzonen am Hals gnadenlos

sichtet.

Zudem sollte man die Erkenntnisse über „gesundes Licht“ verinnerlichen

und anwenden, auch wenn der Kauf des Lichts für

die Wohnlichkeit am Ende womöglich teurer wird – man schafft

sich ja nur dauernd neue Lichtquellen an, weil die „alten“ den

ästhetischen und praktischen Ansprüchen nicht genügen.

Wenn das keine Argumente sind oder man sich selbst ein ernst

zunehmendes leuchtendes Arrangement nicht zutraut, sollte

einfach der Profi ran. Denn die Zeiten, dass der fünfarmige Eiche-Rustikal

Leuchter über dem Wohnzimmertisch den ganzen

dazu gehörigen Raum beleuchten musste und erst in der

Wohnküche über der Eckbank ein Pendant fand, das jedoch

mit drei Glühbirnen auskam – diese Zeiten sind vorbei. Wie gut!

Phib

Wieder einmal präsentiert das Designerlabel ROY ROBSON ein

hinreißend schickes Sakko: In der in der Herbst/ Winter Kollektion

2014 und in Tintenblau. Die Raffinessen daran sind ein

heraus knöpfbarer Reißverschluss, Knöpfe an der Außenjacke,

zwei Kragen mit waschbarem Echtleder, Innen- und Außentaschen

und zwei Seitenschlitze am Rücken.

So ist Mann bequem gekleidet, in figurbetonter Linie. Diese sportliche

Eleganz eignet sich als Business-Look ebenso wie beim Draußensein

und zu jedem anderen Anlass.

Natürlich gibt es diese neue Linie nicht nur in Tintenblau, auch

„Pfeffer/Salz“ (grau/weiß) ist wieder in! Und selbstverständlich in

Ausgefallene

Lampendesigns

finden Sie bei :

allen Variationen im Modehaus Schwarte erhältlich. Wo man auch

gute Tipps für die Kunden bereit hält. So ist das Sakko mit einer

zimtfarbenen Hose kombiniert, der perfekte Hingucker. Egal, ob

Mann T-shirt, Hemd oder Pullover dazu bevorzugt.

Und wer noch weiter gehen will, sollte auch vor einem knallgrünen

oder einem orangefarbenen Hemd nicht zurück schrecken. Denn je

fröhlicher die Farben, desto eher ist das Outfit ein Eyecatcher! Man

hat diese Effekte schließlich auch im Sommer gesehen, also können

wir nur froh sein, dass der Trend Bestand hat.

Lange Straße 34 · Eingang Bgm.-Heukamp-Straße · 49661 Cloppenburg

Tel. 04471/2454

Wobei es ein No-Go in der ganzen Angelegenheit gibt, denn dunkelblaue

Jeans passen nun mal gar nicht zu diesem neuen hinreißend

schicken Sakko von ROY ROBSON! Darum die Herren: Mut zur

Farbe ist angesagt!


Mann mit Hund ist sexy!

40 41

Anfangs hatte Paul sich überhaupt nicht entschließen können, zumal das Resultat seiner Überlegungen ein zweiteiliges sein

würde. So wäre er einerseits nicht mehr alleine, wäre auf der anderen Seite aber auch gebunden. Na gut, das machte ja Sinn,

nachdem Anna-Lena ihn so schnöde verlassen hatte. Bis hierher also „Ja“, doch die Bürde der Auswahl vor dem Schritt dahin!

Hirschrücken á la Neumühle:

Hirschrücken:

1.) Als erstes löst man die Hirschlachse vom Knochen.

2.) Dann pariert man beim Hirschrücken die Sehnen (die Sehnen

vom Fleisch schneiden).

3.) Nun kross anbraten und bei 160° C im Ofen garen. (ca. 8 – 12 Min.)

Brombeersauce:

Hirschknochen

10 Schalotten

4 Karotten

1/2 Selleriekopf

Tomatenmark

20 Lorbeerblätter

30 Pimentkörner

20 zerdrückte Wacholderbeeren

12 Nelken

Strauch Rosmarin

½ Rotweinflasche

Brombeeren

1.) Knochen scharf anbraten.

2.) Gemüse zugeben und gleichfalls schön braun braten, dann Tomatenmark

ebenfalls rösten.

3.) Mit Rotwein ablöschen und immer wieder mit Wasser reduzieren

(auf ca. 1/3 einkochen) lassen.

4.) Jetzt Kräuter in die Sauce und so lange einkochen, dann passieren

und vielleicht mit ein wenig kalter Butter nach binden.

Wirsinggemüse:

1 Kopf Wirsing

500 g Sahne

Schalottenwürfel

Speckwürfel

60 g gemahlene Haselnüsse

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

1.) Blätter klein schneiden und blanchieren, kurz mit kaltem

Wasser abschrecken.

2.) Schalotten und Speck anbraten.

3.) Sahne aufkochen, reduzieren, jetzt klein geschnittenen Wirsing

unterziehen, Haselnüsse dazu und würzen.

Weißbrotterrine:

325 g Weißbrot

130 g Milch

55 g Butter

55 g Speck

5 Schalotten

3 Eier

20 g gehackte Petersilie

Salz

Pfeffer

1.) Brot zerkleinern und in eine Schüssel geben.

2.) Milch aufkochen und zum Brot geben.

3.) In Butter Zwiebeln und Speck braten, ebenfalls dazu.

4.) Salz, Pfeffer, Petersilie und Eier zur Masse geben.

5.) Masse gut verrühren und in eine mit Klarsichtfolie ausgelegte

Terrinenform geben.

6.) 45 Min bei 100 ° C im Ofen garen, auskühlen lassen, schneiden

und in Butter braten

Groß oder klein, riesengroß oder winzig?

Mit dem vorhersagbaren Bedürfnis nach

viel Auslauf, oder sollte es lieber doch ein

schnarchender couch potatoe sein – mit vier

Beinen und Fell versteht sich, denn die chinesische

Variante wäre dann doch zu exotisch.

Dafür hätte es von Dackel über Jack Russell

und Mops bis hin zu Labrador oder Golden

Retriever sein können, größer nicht. Denn

Paul wollte kein Kalb, er wollte einen Hund.

Und nun hat er einen! Beziehungsweise etwas,

das einmal ein Hund werden wird.

Die Rasse tut in dieser kleinen Geschichte

nichts zur Sache zumal das vierbeinige Purzelding

am Ende der langen Leine eh noch

aussieht wie ein kleiner Fellsack auf vier

Stummelbeinen mit zwei Flatteröhrchen

obendran.

„Nein, ist das niedlich! Ach wie süß, schnuffischnuffi!

Was ist es denn?“

Pauls spontane erste Antwort war „ein

Hund“ gewesen, doch als er daraufhin in

den Augen der bildhübschen jungen Fragestellerin

ein leicht verwirrtes „Was ist das

denn für ein Idiot“ – Überlegen“ erkannt hatte,

sagte er fortan „ein Mix“ und fügt noch

„aus dem Tierheim“ an, wenn die Dame sich

nicht sofort schlüssig ist. Auch legte er sich

ein spezielles Timbre in der Stimme zu, eines,

das aussagt, wie sehr er in das Fellige

vernarrt ist.

Nicht, dass ihm dieses Getue je als Weicheigehabe

ausgelegt wird, denn Männer sprechen

ihn und das Ding ja nicht an, dafür aber

nahezu alle Frauen, die ihm begegnen. Beim

Joggen am See, beim Spaziergang im Park,

beim Fahrradausflug mit Hundi im Körbchen

oder bei der Mittagspause auf den

Bänken vorm Firmengebäude. Und bei der

Arbeit erst! Wo er in der Ära vor Hund wahrscheinlich

einen stundelangen Handstand

auf dem Schreibtisch hätte machen können

und kein Schwein wäre davon aus dem Arbeitstrott

geraten. Dafür ist sein Büro heute

frequentiert wie der sprichwörtliche Bienenstock

und alle sind es Bienenköniginnen, die

„mal schnell gucken müssen“, ob der Hundling

schon wieder gewachsen ist. „Ja! Nein,

so was! Aber immer noch sooo süß!“

Lange hatte es nicht gedauert, bis die Blicke

der Bewunderinnen auch Paul ins Visier

nahmen. ´Wer sich mit so einer süßen

Knutschkugel verkumpelt, kann doch nur

ein kuscheliger Typ sein. Mit Stil und seine

Affinität zur geschundenen Kreatur!`

„Wie bitte?“

„Der kann doch nur ein wunderbarer Mann

sein, wenn er nicht dieses rasseprotzige

Gehabe mitmacht, sondern stattdessen ein

Tier aus dem HEIM holt, aus dem HEIM!“

Ach ja! Das war vor fast einem Jahr gewesen,

und wenn Paul zurück denkt, kann er

das Grinsen einfach nicht lassen – während

er so auf dem Sofa sitzt, den mittlerweile

ausgewachsenen Mix zu seiner Linken, auf

dem Rücken liegend, damit das Bauchkraulen

für alle Beteiligten nicht anstrengend

ist. Auf der anderen Seite hat Ramona sich

platziert, noch nicht so hingebungsvoll wie

„der Mix“, aber was nicht ist, sollte eigentlich

bald werden.

Schließlich ist Ramona die Neue in Pauls

und dem Leben des Mix, die bisher letzte in

einer schier endlosen Reihe von Verehrerinnen.

Übrigens ist sie diejenige, der Paul ganz

zu Anfang erklärt hatte, dass das vierbeinige

Baby „ein Hund“ sei und wenn sie wüsste,

was sich seither im Leben von Hund und

Herrchen zugetragen hatte!

Doch was soll man machen? Männer mit

Hund sind nun mal sexy!

vri


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Das Bildungswerk im Herbst 2014

Die Euphorie der Fußballweltmeisterschaft ist verklungen. Ab und zu sieht man noch Fahnen geschmückte Häuser, Autos und

Fahrräder. Das Gefühl „Wir sind Weltmeister“ ist aber bei vielen noch vorhanden.

Einen Blick auf die Reporter,

die u.a. die

Weltmeisterschaften in

Brasilien kommentiert

haben, wagt Uli Potofski

in seinem Buch

„Entscheidend ist auf‘m

Platz“. Darin beschreibt

er die verrückte Welt

des Fußballs und seiner

Kommentatoren. Am

Donnerstag, 13. November

um 19.30 Uhr liest

der bekannte Fernseh-

Moderator aus seinem

Buch im Bildungswerk

und nimmt dabei u.a.

die Kommentatoren

Marcel Reif, Béla Réthy oder Sabine Töpperwien unter die Lupe.

Ein weiterer prominenter Gast ist am Mittwoch, 12. November zu

Gast. Hubertus-Meyer Burkhard, bekannt aus der Talkschau des NDR,

wird aus seinem Buch „ Die kleine Geschichte einer großen Liebe“

lesen. In diesem Roman geht es um Susan, 54, die mit der großen

Liebe abgeschlossen hat und um Simon, 56, der auf der Suche nach

der echten Liebe ist.

„Betriebsbeauftragte/r für Fachkräftesicherung“

Der Anteil der älteren Menschen wird deutlich zunehmen. Die Sogkraft

der Metropolen für junge Fachkräfte wird wachsen, der

Wettbewerb der Regionen

um qualifizierte Mitarbeiter

wird deutlich zunehmen.

Gleichzeitig verändert sich

die Arbeitswelt durch die zunehmende

Digitalisierung.

Neue technische Möglichkeiten

treffen auf eine alternde

Gesellschaft. Diese Entwicklung

birgt für die regionale

Wirtschaft viele Risiken, aber

auch Chancen. Hier setzt das

neue IHK-Zertifikat an. Es

werden Themen aus den Bereichen

Marketing, Führung,

Kommunikation, Gesprächsführung,

Konfliktfähigkeit,

Fit für den demografischen

Wandel etc. behandelt. Es stehen 15 Teilnehmerplätze mit EU- Förderung

für Mitarbeiter/innen aus klein- und mittleren Unternehmen

zur Verfügung. Das Seminar findet jeweils montags und an drei

Samstagen statt und beginnt am 15.9.2014 und endet am 18. März

2015

Fachbereich Gesundheit

Sich wohlfühlen, etwas für die Gesundheit tun, fit durch den Winter

kommen, diese Vorsätze haben sich vielleicht viele Menschen nach

der Urlaubszeit gemacht. Das Bildungswerk unterstützt dabei u.a.

mit Yoga-und Pilates- Kursen, mit „Tai Ji Quan“ Entspannungs-und

Stressbewältigungskursen und Gesundheitsvorträgen und einem

neuen Angebot, welches im Sommer schon

erfolgreich gelaufen ist „Mit Homöopathie

zum Wunschgewicht“.

Sprachen sind Türöffner

Der Fachbereich Sprachen ist durch Spanisch,

Französisch, Niederländisch, Griechisch,

Englisch, Italienisch und Latein vertreten.

Vielfach sind es Muttersprachler/

innen, die die Teilnehmenden deren Landessprache

beibringen.

Willkommen im Haus der Senioren

Im Haus der Senioren an der Geschwister-Scholl-Straße

geben sich tagein tagaus

Menschen, die sich überwiegend in der

Nacherwerbsphase befinden, die Klinke

in die Hand. Sie nehmen an den zahlreichen

Angeboten des Hauses der Senioren

teil. Eine neue Sprache lernen oder auffrischen,

sich über Literatur unterhalten, mobil

bleiben im Alter, Gedächtnistraining,

der kommunalpolitische oder theologische

Gesprächskreis, Pflege alten Liedguts, Sonntagstreff

und weitere Angebote sind die

Gründe, warum täglich viele Menschen den

Weg ins Haus der Senioren finden.

Kreativ sein macht Spaß

Wer seiner kreativen Ader auf die Spur kommen

möchte, ist in den zahlreichen Kreativkursen

des Bildungswerkes richtig. Hier

heißt es z. B. „ Nähen macht Spaß“, oder

„weihnachtliche Gießkeramik“, „Arbeiten

mit Ton, Engobe und Glasuren“ und „kreatives

Handarbeiten“. Auch in der Küche ist es

möglich kreativ zu sein und den klassischen

Schweinebraten durch z. B. griechische Spezialitäten

zu ersetzen. Und wer schon lange

den Wunsch geäußert hat ein Musikinstrument

zu lernen, der ist im Gitarrekurs genau

richtig.

Parens-Kurse sind der Renner

„Spätestens, wenn die Herztöne des Kindes

zu hören sind, musst du dir einen Platz im

Parenskurs des Bildungswerkes sichern“,

heißt es scherzhaft unter den werdenden

Müttern und Vätern. Parens ist ein Konzept

der katholischen Erwachsenenbildung (KEB)

Cloppenburg, das Eltern mit ihren Kindern

in den ersten Lebensjahren optimal begleiten

will. Folgende Schwerpunkte beinhalten

u.a. die Parenskurse: Wertorientierte

Begleitung, soziale Kontakte herstellen und

stärken, Kennenlernen von gezielten Sinnesanregungen,

Elemente der Babymassage.

Integriert sind auch ein Väter-Parens-Tag

und ein Elternabend. Nach den Parenskursen

bieten sich die Eltern-Kind-Gruppen an.

Hier werden die sozialen Kontakte vertieft,

Motorik und Sinnesorgane weiter geschult,

die ersten Kinderlieder gelernt und Kinderbücher

vorgestellt und besprochen.

Pflege und Begleitung in Krankheit, Alter,

Sterben und Trauer

Weit über Cloppenburg hinaus ist das Bildungswerk

in der Hospiz-und Trauerausbildung

sowie in Palliativ-Care-Kursen tätig.

Fast aus dem gesamten norddeutschen

Raum und auch bundesweit kommen Anfragen,

um an den genannten Kursen teilzunehmen,

bzw. vor Ort diese Kurse durch

das Bildungswerk organisieren zu lassen.

Dieser Fachbereich befindet sich schon seit

längerer Zeit in der Expansion und die Nachfragen

werden mehr. Die Kurse sind zertifiziert

und enden nach erfolgreicher Prüfung

der Teilnehmenden mit dem Zertifikat der

KEB. Neu in diesem Fachbereich ist der Kurs

„Umgang mit Trauer in der Schule“ Hier werden

Lehrende geschult, wie Trauerarbeit bei

Todesfällen in der Schule gelingen kann.

Seit einem Jahr kooperiert das Bildungswerk

mit der Altenpflegeschule. Zurzeit befinden

sich über 20 Personen in einer Umschulungsmaßnahme

(Bildungsgutschein

der Arbeitsagentur) zur staatlich anerkannten

Altenpflegerin. Der nächste Durchlauf

beginnt im September, wofür noch Anmeldungen

entgegengenommen werden.

Weitere Bildungsangebote, u.a. in der beruflichen

Weiterbildung, EDV oder im persönlichen

Bereich („Top im Kopf“,“ Life Kinetik“, „

Resilienztraining“, Gesprächskreise) sind im

Herbstflyer oder auf der Homepage des Bildungswerkes

zu finden.

www.bildungswerk-clp.de

Innovative Technik gewinnt in der Zahnmedizin

immer mehr an Bedeutung. Der

Grund: Mit ihr sind oftmals schonendere

und erfolgversprechendere Behandlungen

möglich. Seit kurzem kommt eine

außergewöhnliche Methode hinzu: die

Photodynamische Lasertherapie.

Hierbei handelt es sich um ein Verfahren,

mit dem krankheitsauslösende Bakterien

gezielt und nachhaltig abgetötet werden

können. Sie kommt unter anderem bei

der Behandlung der Zahnbettentzündung

(Parodontitis) zum Einsatz. Für den

langfristigen Therapieerfolg ist es wichtig,

Beläge und Bakterien auf den Oberflächen

von Zahnhälsen und -wurzeln weitestgehend

zu entfernen.

Durch einen physikalischen „Trick“ wirkt

der Laser nur gezielt gegen Bakterien –

das Zahnfleisch und andere Gewebe bleiben

völlig ausgenommen und werden

geschont. Die Behandlung ist schmerzlos,

dauert nur kurze Zeit und kann eine gute

Alternative zu einer Antibiotika-Therapie

sein. Außerdem lässt sich mit ihr häufig

ein chirurgischer Eingriff bei der Parodontitisbehandlung

zur Reinigung der „Zahnfleischtaschen“

vermeiden.

Sie haben Fragen dazu oder möchten

mehr über unsere Praxis wissen? Werfen

Sie doch einen Blick auf unsere Internetseite

www.zahnaerzte-emstek.de

Auf gute Zahngesundheit!

Ihr Dr. Nicolai Boehme

Lasertherapie

Neue Wege in der

Parodontitisbehandlung

An der Brake 2

49685 Emstek

Tel.: 0 44 73 – 94 31 45

E-Mail: praxis@zahnaerzte-emstek.de


44 45

Wein, Weiber und Gesang-

Kafka hätte sich gerne im „Weine ertränkt,“ Napoleon konnte

sein Exil nur mit Muscadel aus Südafrika ertragen, die deutsche

Nationalhymne wurde „in glückseligem Trunk vom Weine“

gedichtet, bei der Eucharistie wird in christlichen Kirchen

das Abendmahl mit Wein gefeiert und Goethe wusste sich bei

„Wein, Weib und Gesang“ prächtig zu amüsieren.

Wie nachhaltig sich das gestaltete, beweist der kleine Weinberg

am Brentano-Haus in Frankfurt, wo heute noch „Goethe-Wein“

wächst. In der Mythologie bereits wusste man von Wein zu erzählen

und bezeichnete ihn als „Trank der Götter.“ Der in einer

wilden Art schon vor 80 Millionen Jahren wuchs, wie Fossilienfunde

in Georgien darlegen. Wobei das antike Persien als Ursprungsland

des Weines gilt.

Weinanbaugebiete wie beispielsweise die persische Landschaft

Shiraz geben noch heute bekannten Rebsorten / Weinen den

Namen.

Wacholder ist die klassische Basis für einen

Gin. Aber hin und wieder braucht es

einen Gin, der sich komplex und distinguiert

gibt:

Madame Geneva Gin Rouge ist der Gin

mit einer ungewöhnlichen Rezeptur aus

46 Botanicals und einem harmonischen

Anteil Rotwein.

Ein milder, feiner Gin, getragen vom

Wacholderfundament, aber mit einem

komplexen Aromengebäude. Herbe,

bittere, süße und frische Noten des Gin

gepaart mit der konzentrierten Fruchtigkeit

eines Spitzenrotweins aus der

autochthonen Traube Primitivo von sehr

alten apulischen Rebstöcken.

Pure Sinnlichkeit – die Basis für besten Genuss

Wie aber das Wunder geschah, dass aus vergorenem Traubensaft

ein nun schon Jahrtausende altes Kultgetränk werden ließ, das entnehmen

wir einer kleinen Geschichte, die man sich aus der Zeit des

persischen Königs Dschamschid erzählt, der mit seiner Frau Arnewas

vor etwa 5000 Jahren lebte: So steht geschrieben, dass der König zu

einer Zeit, als seine Traubenhaine zu viele der köstlichen Früchte

hervor gebracht hatten, dass dieser Überschuss im Keller eingelagert

wurde. Wo die Ernte jedoch nach einiger Zeit zu gären begann,

im Safte brodelten und rochen wie noch nie ein Odeur den Palast

durchzogen hatte. Also dachte man bei Hofe, die ganze Angelegenheit

sei von bösen Geistern besessen und vergiftet.

Der Irrtum klärte sich jedoch auf, als die Königin mit dem „Gifte“

Selbstmord begehen wollte und deshalb, um ihrer beständigen Migräne

endgültig zu entfliehen, einen Krug von dem Getränk leerte.

Ob das dem königlichen Kopfschmerz den Garaus machte, ist nicht

überliefert. Umso mehr jedoch die ausschweifende Fröhlichkeit,

Zurück zu den Wurzeln! Ein Gin wie er

sein muss. Kein Gin wie er sein könnte.

Dieser Gin ist konzentriert auf das Wesentliche:

Wacholder!

Ein Gin für den Gin-Freund - Madame Geneva

Gin Blanc.

Die Seele des Gin war immer Wacholder

- er machte Gin berühmt. Madame

Geneva Gin Blanc steht ganz in dieser

Tradition des klassischen Gin. Coriander

und Ingwer bilden einen schönen und

leicht fruchtigen Gegenpart zum herben

Wacholder und balancieren diesen Gin

elegant aus.

Bahnhofstr. 10 | 49661 Cloppenburg | Tel. 04471 8847065 | info@casavino.net | www.casavino.net

die sich Ihro Hoheit bemächtigte und alsbald

auch den König samt Hofstaat. Denn

so ausgelassen und hemmungslos wollte

man partout auch sein. Also wurde „vinum“

zum offiziellen Getränk erklärt – bei Hofe

zunächst, wenig später in ganz Vorderasien

und von dort um den Globus.

Seither gilt die Erzeugung von Weinen als

fester Bestandteil der menschlichen Kulturgeschichte.

Im Laufe der Jahrhunderte

veränderte sich die Art der Weinproduktion

ebenso wie auch die Geschmäcker der Konsumenten

– auch, was die Kombination mit

welchen Kulinaria angeht. Die Bedeutung

des Weines aber ist in ihrer Basis unverändert

und sein Stellenwert im gehobenen

Lifestyle derselbe. Es erhebt sich also nicht

die Frage, dass Weintrinken einfach dazu

gehört und auch die Einteilungen, dass Rotwein

schwerer ist und dafür besser zu kalten

Tagen passt, während der „Weiße“ sich des

Sommers fein und leichter verköstigen lässt

– während Rosé eben nur etwas für seine

eingeschworenen, meist weiblichen Fans

ist.

Nein, heutzutage genießt man besondere

Rotweine auch gekühlt, unterscheidet Barrique-

und andere Lagerungen / Aromatisierungen.

Die heute beileibe nicht mehr

verpönt sind, sondern zur Prägung der

Weincharaktere von bestem Nutzen sind.

Bioweine, mineralische oder -Designerweine,

solche aus uralten Weingebieten oder

kühne neue Weinwerdungen – die Welt

der Weine ist eine der Genussreichsten, der

spannendsten und sinnlichsten. Was Grund

genug sein muss, sich damit auseinander

zu setzen. Am liebsten in wunderbaren

Selbstversuchen. Wobei dazu ein Tipp nicht

fehlen darf, ehe man sich die Suche nach

dem Lieblingswein vergällt: Also setzt man

sich mit einem ausgewiesenen Weinkenner

zusammen, erzählt ihm von seinen Genussvorstellungen

und –gelüsten und lässt sich

in Weinproben vom ganz persönlichen Lieblingswein

überzeugen. Und keine Panik, wenn

sich dabei ein Sortiment zusammenstellt. Abwechslung

ist schließlich die Basis für besten

Genuss!

Und was das nun mit dem Wein, den Weibern

und dem Gesang auf sich hat? Schauen Sie

mal ganz zum Anfang dieser kleinen Kulturgeschichte,

wo von der deutschen Nationalhymne

die Rede ist. Deren Erdichtung begab sich

auf Rügen, wo August Heinrich Hoffmann von

Fallersleben es tat, doch fragen Sie nicht, was

bei diesem „glückseligen Tranke“ sonst noch

alles im Gange war!

moh

NEUERÖFFNUNG

„Besuchen Sie

unseren neuen

Großmarkt!“

SELGROS Wiefelstede

Schwarzer Weg | 26215 Wiefelstede

www.selgros.de

Für Gewerbetreibende, Freiberufler und Selbstständige


46 47

man die Erzeuger persönlich und aus der

Umgebung kennt. Auch der Dorfladen ist

ein Kleinod, das Ofenhaus ist eine Welt des

Erlebens. In der Björn und Ole Dauskardt,

ihre Familien und Mitarbeiter all das darbieten,

was die größte Auswahl an Kaminen,

Pelletöfen, Herden und Specksteinöfen in

ganz Norddeutschland zu bieten hat. Da begegnet

man beispielsweise auch den neuen

Modellvarianten des Bullerjan. Sie erinnern

sich an den Klassiker, der bereits 1975 von

Eric Darnell in Vermont entwickelt wurde.

Der heutige FreeFlow enthält modernste

Katalysatortechnik und garantiert dadurch

eine absolut effiziente und saubere Verbrennung.

Oder diese Specksteinöfen von Tulikivi, die

auch Kochherde und Backöfen sind! Von wo

aus mal wieder delikater Essensduft durch

die Räume des Ofenhauses zieht.

Björn und Ole Dauskardt

Idylle am Geestrand

„Siedlung am Wasser“ oder „Rodung im Kalten liegend“ beide Interpretationen gründen sich auf den Namen COLNRADE. Da ist

es doch, bezogen auf die „Rodung im Kalten“ von echter Bedeutung, dass den Mittelpunkt des kleinen Ortes eines der schönsten

und faszinierendsten Ofenhäuser der gesamten Region bildet. Das „Ofenhaus Colnrade“ – um 1900 das Dorfgemeinschaftshaus,

1981 dann von der Familie Dauskardt mit feurigem Elan in Szene gesetzt. Mit Öfen, Kaminöfen, Kaminen und sonstigen „Brennelementen.“

Im alten Gemäuer, auf knarzenden Böden, in dann großen, aber immer noch verwinkelten Räumen, umgeben vom

Duft trockenen, brennenden Holzes und angenehmer Wärme. Als Kontrapunkt quasi zur „Rodung im Kalten liegend.“

Auch die Dauskardts sind unterwegs der

Nase nach. Ole aus dem Dorfladen, Björn

und Frau aus dem Garten, wo das bezaubernde

Ambiente sich über eine Rasenfläche,

an Grillöfen vorbei und in eine lauschige

Sonnenschirm-Atmosphäre ausdehnt.

Es gibt so viel zu sehen im Ofenhaus, so viel

zu erfahren und so viel zu erleben. Da man

hierher nicht allein geht, „um einen Ofen“ zu

kaufen. Vielmehr ist es Lebensgefühl, was

man hier erwirbt, ganz im Stil der eigenen

Individualität, ohne in ein Muster gepresst

zu werden.

Dafür ist das Know-How der Dauskardts und

ihrem Team viel zu umfassend, die Auswahl

an allen nur denkbaren Kaminöfen & Co

viel zu zahlreich und der Respekt der Ofenhaus-Leute

vor ihren Kunden viel zu groß.

Vor deren Wünschen und Vorstellungen, vor

deren Gedanken zu dem Thema und deren

Ideen. Und gleichzeitig ist die Verbundenheit

aller im Ofenhaus Colnrade Tätigen zu

ihren Produkten so echt und unbeeinflussbar,

dass einem als Kunde keine Zweifel an

der Ernsthaftigkeit von Lösungsvorschlägen

kommen können.

Hier scheint selbst die heutige Welt noch in

Ordnung zu sein. Angefüllt mit Lebensqualität

und passend zu dem einnehmenden

Wesen dieser „kleinen Rodung im Kalten liegend“

– Colnrade.

und noch ein Bullerjan

Es gibt eine unsichtbare Grenze, vollzogen

von einem Wechsel der Landschaften.

Von eher kargen, nahezu uninteressanten

Szenarien hin zu dichten Wäldern, sanften

Anhöhen und weiten Tälern, breiten Ufern

entlang der Hunte; Weiden von Vieh bestanden

und Pferden in reicher Zahl. Feldern, die

auch andere Frucht hervorbringen als ausschließlich

Mais, deren Böden nicht in Gülle

ertrinken, und Häuser ausgestattet mit dem

traditionellen Charme von Fachwerkgemäuer,

überkragenden Dächern – nicht selten

mit Ried gedeckt – oder auch im trutzigen

Backstein erbaut und nicht im selben Stil

wie die Viehmastställe andernorts.

Die Grenze ist imaginär, wie schon gesagt

und sie verläuft direkt an der Hunte entlang

und am Geestrand gelegen. Von dort

aus übergehend in das große Waldgebiet

der Dehmse und politisch als südlichste Ge-

meinde im Landkreis Oldenburg anerkannt,

angrenzend an die Landkreise Vechta und

Diepholz.

Colnrade heißt diese kleine Ortschaft, die

mit den Bewohnern der Ortsteile Austen,

Beckstedt, Holtorf und Ostersehlt sogar auf

etwa 880 Einwohner kommt. Wer hierher

findet, mag seinen Augen nicht trauen ob

der harmonischen Idylle, ausgehend von

der äußeren Gesamtheit des Ortes. Die in

ihrer architektonischen Einheit ein Bild wie

aus einer gemalten Landschaftsansicht

aus dem vorletzten Jahrhundert darstellen

könnte. Schön ist es hier, mit dem Ofenhaus

mittenmang und dem alten Dorfladen nur

wenige Meter entfernt. Hier werden heute

unter der Regie von Dauskardts hausgemachte

Spezialitäten nach alten Rezepturen

und biologisch reine Lebensmittel

verkauft. Das weiß man zu garantieren, da


48 49

Kirchenchor St. Andreas

Foto: Hubert Jost-Ennekin

Die Lobby für Kinder in Cloppenburg

Wir als Erwachsene machen uns stark für unsere Grundrechte. Wir wollen uns nicht

ungefragt abhören lassen, wir möchten uns frei bewegen und frei entfalten können,

körperlich wie auch geistig. Grundrechte, die den Kleinsten in unserer Gesellschaft

genauso zustehen und die mindestens genauso viel Achtung, Einhaltung und Respekt

verdient haben wie wir selbst das für uns selbstverständlich erachten.

Karsten Klinker

Der St. Andreas-Kirchenchor besteht bereits seit 145 Jahren

in der gleichnamigen Kirchengemeinde in Cloppenburg.

Seine Hauptaufgabe sieht er in der feierlichen Gestaltung

von Gottesdiensten zur Freude der Gemeinde und zur Ehre

Gottes. Jedes Jahr zu Ostern und Weihnachten wird so der

Festgottesdienst durch eine große Orchestermesse mitgestaltet.

Beispiele dafür sind die „Krönungsmesse“ von

Mozart oder die „Dominikus - Messe“ von J. M. Haydn u. a.

Mehr als 20 Orchestermessen brachte der Kirchenchor St.

Andreas so schon zu Gehör.

Kalte, selbt-gemixte Cocktails...

...und ein gemütliches „Sit In“ mit reichlich Gesprächsstoff...

...gab es dieses Jahr beim Sommerfest des Kinderschutzbundes

Cloppenburg e.V.

Für die Realisierung und Einhaltungen der

Grundrechte auch für Kinder macht der

Deutsche Kinderschutzbund sich stark,

schon seit dem Gründungsjahr 1953, und

heute in 16 Landesverbänden mit 50. 000

Mitgliedern in ganz Deutschland.

Auch der Kreisverband Cloppenburg e.V.,

gegründet 1992, setzt sich im ganzen Landkreis

Cloppenburg für Kinder ebenso, wie

für ihre Eltern ein. Der Verein hat mittlerweile

100 Mitglieder, 20 feste Mitarbeiter und

zahlreiche Kooperationspartner. Neben den

siebenköpfigen Vorstand gibt es noch etwa

zehn ehrenamtlich, aktive Mitarbeiter. Da

wurde durch kompetente, einfühlsame Beratung

schon in so manchem Fall geholfen,

leider nicht in jedem. Umso wichtiger ist es,

nicht weg zu schauen! Und im Notfall sogar

die Polizei / den Kinderschutzbund zu informieren.

Dann können die Angebote, die der

Kinderschutzbund in Kooperation mit dem

Jugendamt anbietet, wie z.B. sozialpädagogische

Familienhilfen oder Erziehungsbeistand,

eine gute Hilfe sein - von hauptamtlichen

Fachkräften durchgeführt.

Unter der Ägide dieser haupt- und ehrenamtlichen,

weithin anerkannten, respektierten

und über alle Maßen wichtigen Organisation

werden Kinder stark gemacht zur

Bewältigung des Alltags und bekommen

darüber hinaus neue Perspektiven für eine

bessere Zukunft aufgezeigt.

vri

LASSEN WIR DEN KINDERSCHUTZBUND NICHT ALLEINE – ES GEHT UM DIE KINDER!

Abgebote des Kinderschutzbundes Cloppenburg e. V.

Projekt „ StarKi“ - mit Familienwochenenden, Elternkurse,

„TuSch“ Gruppen, Kindersachenflohmärkten, Verleihung des

Kinderfreundlichkeitspreises und Beratung für hilfesuchende

Erwachsende und Kinder.

Projekt Handschlag - ehrenamtliche Begleitung nimmt ein

Kind an die Hand und zeigt ihm eine neue Welt,.

Besuchs Café - Das Café wird von Ehrenamtlichen betreut und

richtet sich an Trennungs- und Scheidungsfamilien, in denen

der Umgang einvernehmlich geregelt ist.

Zu seinem Repertoire gehören außerdem Großwerke der sakralen und weltlichen Musikszene wie

beispielsweise das „Paulus“ – Oratorium von Mendelssohn-Bartholdy und die „Schöpfung“ von

Haydn. 2009 wurde die „Johannes – Passion“ von Joh. Seb. Bach dargeboten. Als weltliche Werke

sind unter anderen “Carmina

burana“ von Carl Orff

und „Das Lied von der Glocke“

des Vechtaer Komponisten

Andreas Romberg

aufgeführt worden.

Ja Singen macht Freude, ja Singen macht Spaß…

immer gut beraten!

Damit Ihnen der Spaß beim Singen erhalten bleibt, beraten wir

Sie gerne bei allen Fragen rund um Ihre Stimme.

Wir wünschen dem Kirchenchor St. Andreas

viel Erfolg bei der Aufführung!

Inh. Apotheker Bernd kl. Siemer e.K.

Löninger Str. 13 49661 Cloppenburg

Tel. 04471 / 94 71 60 Fax 94 71 61

E-Mail: info@pinguin-apotheke.com

Internet: www.pinguin-apotheke.com

Halskratzen?

Hustenreiz?

Stimme weg?

Der Chor mit 85 Frauen und

Männern trifft sich einmal

wöchentlich und bereitet

sich so auf nächste Auftritte

vor. Die Proben finden

jeden Dienstag von 20.00 –

22.00 Uhr in der Gaststätte

Wienken („Bauernschänke“)

in Cloppenburg statt.

Wer interessiert ist und

sein Gesangstalent auf die

Probe stellen möchte, ist

jederzeit herzlich willkommen

und kann, um dieses

zu testen, einfach bei den

Proben vorbeischauen.

Von 1961 bis zum Jahre

2002 leitete Dirigent Prof.

Joachim Tebel den Chor.

Dann übernahm Karsten

Klinker die Stabführung.

Unter seiner Leitung steht

auch jetzt die Aufführung

des Brahms-Requiems.

Programm:

Ein deutsches Requiem, op. 45

von Johannes Brahms

Sonntag, dem 16. November 2014 um

17:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Andreas

Ausführende: Kirchenchor St.

Andreas Cloppenburg

Mitwirkende

Sopran: Beate Stanko

Bariton: Paul Brady

Mitglieder des Staatsorchesters Oldenburg,

unter Leitung von Karsten Klinker

Eintritt: 20,- €, Jugendliche 15,- €

www.kinderschutzbund-cloppenburg.de


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Vorschau auf die Themen

der nächsten Ausgabe

do you know it´s christmas time at all

Impressum

Herausgeber:

Trendtino Werbeagentur SEC GmbH

Kirchhofstraße 23

49661 Cloppenburg

Telefon: 0 44 71/ 850 54 90

Fax: 0 44 71 / 850 54 91

www.trendtino.de

Redaktion/Gestaltung/Realisierung:

Das Stadtmagazin für Cloppenburg

Schlussredaktion: Ulla Schmitz (V.i.S.d.P.)

media@das-stadtmagazin.com

Anzeigen:

Jürgen Heins

0176/61 43 79 32

www.das-stadtmagazin.com

Gigantische Angebote zum 35. Jubiläum

... gibt es bei Schouten Blumen & Pflanzen von Freitag, den 12.09. bis Sonntag, den 14.09.! Zum 35-jährigen Firmenbestehen wird

es, passend zur Saison unter anderem Chrysanthemen-Kugeln und Heide in einer großen Auswahl, zum absoluten Top-Preis geben.

Da dann auch die Blumenzwiebelzeit beginnt, wird das Gartencenter in Cloppenburg außerdem verschiedenste Zwiebelsorten

zu Angebotspreisen bereit halten.

Gründerehepaar Els und Jan Schouten, hat mit den Kindern Marion und Rick das Cloppenburger Gartencenter und seine Filialen

zu dem Ansprechpartner in Sachen Garten, Schnittblumen, Wohnen- und Lifestyle im Landkreis Cloppenburg gemacht. Fündig

werden Sie hier also auf jeden Fall. Lassen Sie sich überraschen!

Druck:

Fromm Druck- und Verlagshaus, Osnabrück

Alles für den Garten

Richtigstellungen

In unserer letzten Ausgabe Nummer 3 vom

Juni 2014 sind uns zwei Fehler unterlaufen.

Für die entschuldigen wir uns und stellen

hiermit richtig, dass die Adresse vom Yogaraum

folgende ist:

Lange Straße 62

49661 Cloppenburg

Telefon: 04471 - 70 10 813

Mobil: 0176 - 227 308 95

Desweiteren war die folgende Anzeige der

Marien Apotheke unvollständig. Hier die

richtige Version.

Fotonachweise

(wenn nicht anders ausgezeichnet)

Verena Riehe

Josefin Götting

Archiv Schouten

Privat Elfriede Lange

Stadt Cloppenburg

Tobias Ackermann

Katja Rucart

Norbert Moormann

Archiv Dauskardt

Bildungswerk Cloppenburg

Fotolia

Babysmile

Archiv Boris Güntel

Archiv IFA

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Zusendung von Beiträgen und Informationen

an den Verlag liegt das jederzeit widerrufliche

Einverständnis, die zugesandten Beiträge

bzw. Informationen in Datenbanken einzustellen,

die vom Verlag, von kooperierenden

Verlagen und kooperierenden Dritten geführt

werden.

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