bericht des vorstandes - Volksbank Wien AG

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bericht des vorstandes - Volksbank Wien AG

GESCHÄFTSBERICHT 2010

GEMEINSAM STARK.


2 INHALT

INHALT

BERICHT DES VORSTANDES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

DER VORSTAND . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

BERICHT DES AUFSICHTSRATES / ORGANE UND GREMIEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

HIGHLIGHTS 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Services, die Wohnträume verwirklichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Services, die KMUs beflügeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Services, die Familien begeistern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Services, die Anleger schätzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Veranstaltungen, die Frauen verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Soziale Verantwortung, die wir leben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

Veranstaltungen, die Kunden erfreuen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

VOLKSBANK WIEN – IHR PARTNER IN WIEN UND UMGEBUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

BILANZ ZUM 31.12.2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

RISIKOBERICHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

REGIONAL UND UNABHÄNGIG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31

IMPRESSUM

Herausgeber, Medieninhaber und Verleger:

Volksbank Wien AG, Peregringasse 2, 1090 Wien

E-Mail: filialen@volksbankwien.at

Für den Inhalt verantwortlich:

Stabsstelle Marketing & Kommunikation.

Gestaltung und Gesamtproduktion:

Österreichische Volksbanken-AG, Marketing & Communications, Kolingasse 14 – 16, 1090 Wien

Verlag- und Herstellungsort:

Wien

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Daten und Informationen

kann trotz sorgfältiger Recherche und Erfassung keine Haftung übernommen werden.

Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Differenzierung,

z.B. KundInnen, weitgehend verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung

grundsätzlich für beide Geschlechter.


BERICHT DES VORSTANDES

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BERICHT DES VORSTANDES

Die Volksbank Wien AG mit Schwerpunkt Retailbereich wurde

am 27. Juli 2001 gegründet. Als Universalbank bietet sie ihren Kunden

und Partnern ein umfassendes und modernes Allfinanz-Dienstleistungsangebot.

Mit 28 Filialen erstreckt sich das Einzugsgebiet

über alle Bezirke Wiens sowie in Niederösterreich von Pressbaum

und Purkersdorf bis nach Gerasdorf und Klosterneuburg.

WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG

Das Geschäftsjahr 2010 verlief für die Volksbank Wien AG sehr

erfolgreich. Die Position als DIE Beraterbank am Wiener Markt

konnte, trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage, weiter ausgebaut

werden. Durch die kontinuierliche, aktive und intensive

Marktbearbeitung im Rahmen des Kundenbetreuungskonzeptes

wird das Retailgeschäft weiter gestärkt und erweitert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden inkl. Kassenobligation

sind auf EUR 2.222 Mio. gestiegen. Die Forderungen an Kunden

(EUR 1.465 Mio.) konnten im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert

werden.

Die Eigenmittel zum Stichtag 31.12.2010 in Höhe von EUR 119 Mio.

ergeben eine Eigenmittelausstattung in Prozent der Bemessungsgrundlage

von 11,57 % – diese liegt somit deutlich über den gesetzlich

geforderten 8 %. Die Summe der Betriebserträge beläuft

sich auf EUR 61,4 Mio., die Betriebsaufwendungen auf EUR 41,9

Mio. Die Differenz ergibt ein Betriebsergebnis von EUR 19,5 Mio.

Nach Berücksichtigung der Wertberichtigungen erreicht die

Volksbank Wien AG ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

in Höhe von EUR 13,5 Mio.

In der Hauptversammlung wird beschlossen, dass der ausgewiesene

Jahresgewinn von ca. EUR 5,5 Mio. an die Aktionäre in

Höhe von ca. EUR 5 Mio. und die Dividendenzahlung der

Partizipations scheine in Höhe von ca. EUR 0,4 Mio. ausbezahlt

wird.

MITARBEITER

Insgesamt waren per Ultimo Dezember 2010 352 Mitarbeiter in

der Volksbank Wien AG beschäftigt.

Die Volksbank Wien zeichnet sich durch die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten,

die sozialen Rahmenbedingungen und

ein durch freundschaftliches Miteinander gekennzeichnetes Klima

aus. Dies wird von den Mitarbeitern auch positiv erlebt und

von den Kunden bestätigt.

PROGNOSE

Auf Basis der bisherigen Kennzahlen haben wir 2010 eine Planrechnung

bis 2013 erstellt. Aufgrund des geplanten Wachstums

und den damit verbundenen Investitionen wird sich die Ertragskraft

in den nächsten Jahren in etwa in der Größenordnung von

2010 bewegen. Unsere Prognose für die nächsten drei Jahre fußt

auf einer von Spezialisten unseres Hauses erstellten Zinsmeinung

und einer moderaten Ertrags- und Geschäftsvolumenentwicklung.

AUSBLICK

Im Retailgeschäft bleibt die gelebte Kundenpartnerschaft weiterhin

nicht nur ein Schlagwort, sondern wird durch die laufende

Verbesserung des Services am Kunden auch umgesetzt. Die Stärkung

der Marktposition ist weiterhin ein wesentliches Ziel für

die nächsten Jahre. Das partnerschaftliche Verhältnis zum Kunden

ist uns bei all unseren Kundenverbindungen – sei es im Kommerzbereich,

im Retailgeschäft oder im Anlagegeschäft – ein zentrales

Anliegen. Als erfahrenes Bankinstitut und als erfolgreicher

und verlässlicher Partner stellen wir uns 2011 den veränderten

Herausforderungen, sämtliche Finanzdienstleistungen auf hohem

Qualitätsniveau anzubieten und abwickeln zu können. Die Planrechnungen

zeigen für das kommende Geschäftsjahr einen weiterhin

positiven Trend, der unter anderem von der wirtschaftlichen

Entwicklung sowie der Entwicklung des Zinsniveaus und

der Zinsmargen abhängig ist.

Wien, 25. Februar 2011

Volksbank Wien AG

Dir. Wolfgang Layr Dir. Josef Preissl

Vorstand


4 DER VORSTAND

DER VORSTAND

DIR. WOLFGANG LAYR

DIR. JOSEF PREISSL

geb. 22.10.1962, Wien

geb. 2.3.1959, Mistelbach an der Zaya

Ausbildung:

1981 AHS, Matura

1981 - 1986 Studium der Handelswissenschaft und

klassischen Philologie

Berufslaufbahn:

1986 - 1989 ÖVAG-Wertpapier-Analyse und Volksbanken -

betreuung

ab 1988 Einstieg ins Fondsmanagement

(Aktien + gemischte Fonds)

1989 - 1993 Fondsmanagement und Prokurist der VB-KAG

1993 - 1998 Fondsmanagement und Geschäftsführer der VB-KAG

1997 - 2004 Vorstand der Volksbanken Consulting für

Anlagemanagement Bank AG

ab 1998 Bereichsleiter ÖVAG

(Dienstleistungen, Wertpapiere und

Zahlungsverkehr)

1999 - 2003 Geschäftsführer der Back Office Service für Banken

GmbH

ab Okt. 2004 Vorstand der Volksbank Wien AG

Ausbildung:

1978 HAK, Matura

1986 Geschäftsleiterprüfung

Berufslaufbahn:

1978 Eintritt in die Volksbank AG am Schalter und in der

Wert papierabteilung, Grundausbildung Wertpapier -

geschäft

1982 Referent in der Kreditverwaltung

1984 Leiter der Gruppe Kreditkorrespondenz

1987 Verleihung der Prokura, Übernahme der Abteilungsleitung

Kreditadministration (Kreditverwaltung,

Problemkredit bearbeitung, Förderungsabwicklung,

KMU-Finanzierungen, Wechselabrechnungen)

1988 - 2005 Vorstand der Immo-Bank AG

ab Sept. 2004 Vorstand der Volksbank Wien AG


BERICHT DES AUFSICHTSRATES / ORGANE UND GREMIEN

5

BERICHT DES AUFSICHTSRATES

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2010 in

vier ordentlichen Sitzungen sowie in weiteren Besprechungen über

die Rechtmäßigkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung

informiert. Die laufenden Berichte des Vorstandes wurden

zur Kenntnis genommen und die im Geschäftsjahr 2010 notwendigen

Beschlüsse gefasst. Der um den Anhang erweiterte Jahresabschluss

zum 31.12.2010 und der Lagebericht wurden vom Österreichischen

Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch) geprüft. Diese

Prüfung hat keinen Anlass zu Beanstandungen gegeben. Der uneingeschränkte

Bestätigungsvermerk wurde erteilt. Der Aufsichtsrat hat den

vom Vorstand vorgelegten Bericht zur Kenntnis genommen und den

Jahresabschluss gemäß § 96 Abs. 4 des Aktiengesetzes festgestellt.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und den MitarbeiterInnen für

die geleistete Arbeit.

Wien, im März 2011

RA Dr. Hermann GEISSLER

Vorsitzender des Aufsichtsrates

ORGANE UND GREMIEN

VORSTAND

Vorstandsdirektor Wolfgang Layr

Volksbank Wien AG

Vorstandsdirektor Josef Preissl

Volksbank Wien AG

AUFSICHTSRAT

Dr. Hermann Geissler

Rechtsanwalt (Vorsitzender ab 26.1.2010)

Vorstandsdirektor Mag. Wolfgang Perdich

Österreichische Volksbanken-AG (Vorsitzender bis 26.1.2010)

Vorstandsdirektor Mag. Harald Berger

Volksbank Südburgenland

(Vorsitzender-Stv. bis 26.1.2010, Aufsichtrat ab 26.1.2010)

Vorstandsdirektor Mag. Markus Hörmann

Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG

(Vorsitzender-Stv. ab 26.1.2010, 1. Vorsitzender-Stv. ab 29.6.2010)

Vorstandsdirektor Thomas Schantz

Volksbank Baden (Aufsichtsrat ab 26.1.2010,

2. Vorsitzender-Stv. ab 29.6.2010)

Prok. Dr. Brigitte Braun

Österreichische Volksbanken-AG (bis 26.1.2010)

Direktor Mag. Hans Janeschitz

Österreichische Volksbanken-AG (bis 26.1.2010)

Prof. Mag. Dr. Leo W. Chini

Universitätsprofessor

Vorstandsdirektor Werner Foidl

Volksbank Kufstein (ab 26.1.2010)

VOM BETRIEBSRAT DELEGIERT

Gerlinde Weilguni

Betriebsratsvorsitzende

Christian Rudorfer

Manfred Wicha (9.9.2010 bis 31.12.2010)

STAATSKOMMISSÄRE

Oberrat DI Dietmar Mitteregger

Staatskommissär

Mag. Simone Kopsa

Staatskommissär-Stellvertreterin

PROKURISTEN

Mag. Michael Baumgarth

Bernhard Bregesbauer, MSc

Mag. Karin Eichinger

Wilhelm Eisner

Elisabeth Enzfelder

Dr. Christian Fritsch (bis 17.7.2010)

Anita Grill

Andreas Herold

Mag. Hans-Peter Hirtl

Johann Hoppel

Mag. Peter Hronek

Mag. Anton Kruger

Thomas Rhein

Martin Ribisch

DI Martin Rosar

Mag. Manfred Schrattenbach-Arlitsch

Hannes Steindorfer

Mag. Wolfgang Wangel

Brigitte Wolloner

Vorstandsdirektor Dr. Rainer Kuhnle

Volksbank Krems-Zwettl (ab 26.1.2010)

Vorstandsdirektor Mag. Dr. Ludwig Ladner

Volksbank Landeck (ab 26.1.2010)

Vorstandsdirektor KR Dr. Gerhard Reiner

Volksbank Graz-Bruck (ab 26.1.2010)

Vorstandsdirektor Rudolf Riener

Volksbank Weinviertel (ab 26.1.2010)

Direktor Otto Zeller, MBA

Volksbank Salzburg (ab 26.1.2010)


6 WOHNBAU

SERVICES,

DIE WOHNTRÄUME VERWIRKLICHEN

Wohn Bau Widerhofer – Elisabeth Widerhofer

„Die Volksbank Wien ist schon seit 15 Jahren unser verlässlicher Partner bei der Realisierung von Wohnbauprojekten. Wir schätzen vor allem

die persönliche und flexible Betreuung, durch die ein rasches Agieren im Geschäftsleben möglich wird. Diese Vorgangsweise kann zum entscheidenden

Konkurrenzvorteil beitragen!

Wohn Bau Widerhofer – WBW – steht für ‚Wesentlich Besser Wohnen‘. Dieses Ziel erreichen wir durch intelligente Planung, langjährige

Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnerfirmen und den Einsatz von Werkstoffen, die die vorhandenen Ressourcen möglichst kosten- und

energiesparend nutzen!“


WOHNBAU

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DIE VOLKSBANK WIEN AUF DER BAUEN & ENERGIE-MESSE

Schon zum fünften Mal in Folge war die Volksbank Wien im Februar

2010 auf der Bauen & Energie-Messe vertreten, die mit 550

Ausstellern und über 49.000 Besuchern die größte derartige Messe

in Österreich ist. Der Messestand war mit beleuchteten Rückwänden

auffällig gestaltet und stellte eine alte und neue Wohnung

auf zwei Stockwerken dar. Nicht nur dank des Designs, sondern

auch durch die gezeigte Beraterkompetenz hob sich die Volksbank

Wien von den anderen Messeausstellern ab.

TIPPS ZUM ENERGIESPAREN BEIM WOHNBAUABEND

Am 9. März 2010 lud die Volksbank Wien zu einem Wohnbau-

Beratungsabend in die Filiale Schottenring ein. Kunden und Nichtkunden,

die Interesse am Bauen oder Renovieren hatten, konnten

von einem Spezialisten der Energieberatung Niederösterreich Tipps

und Tricks zum Energiesparen erfahren. Anschließend stellte der

Finanzierungsexperte der Volksbank Wien, Prok. Andreas Herold,

die Fördermöglichkeiten des Landes Wien und Niederösterreich

für energiesparende Maßnahmen vor.

IMMER AKTUELL INFORMIERT MIT DER „WOHNVISION“

Wohnbau-Beratungsabend

Im Herbst 2010 wurde mit der „WohnVision“ gestartet. Diese

vierseitige Broschüre rund ums Bauen und Wohnen wird gezielt an

wohnbauinteressierte Kunden in ausgewählten Gebieten Wiens und

Umgebung versendet. Je nach Lebensphase und -situation ändern

sich auch die Wohnwünsche. Wie beispielsweise mehr Harmonie

durch Licht und Pflanzen in die eigenen vier Wände kommt oder

was beim Sanieren beachtet werden soll, ist vierteljährlich in diesem

Medium zu lesen.


8 KLEIN- UND MITTELBETRIEBE

SERVICES,

DIE KMUs BEFLÜGELN

Family Fun – Geschäftsführer Werner Nossal

„Ich habe mich für die Kommerzabteilung der Volksbank Wien entschieden, da sie mir qualitativ hochwertige, persönliche Betreuung bietet und

auf gelebte Kundenpartnerschaft großer Wert gelegt wird. Für ein dynamisches Unternehmen wie Family Fun ist ein dynamischer und verlässlicher

Bankpartner sowie gegenseitiges Vertrauen unerlässlich.

Family Fun, das Indoor und Outdoor Kinderparadies für Groß und Klein, eröffnete im November 2007 und fördert seitdem neben dem Spaßfaktor

auch das soziale Miteinander. Family Fun ist nicht nur ein Spiel- und Fun-Park, sondern stellt auch eine Werbe- und Marketing-Plattform

für Kooperationspartner dar. Da auch die Volksbank Wien im Familiensektor sehr engagiert ist, ergeben sich viele Synergien. Ich vertraue auch

in Zukunft auf die Fortsetzung der angenehmen und produktiven Zusammenarbeit mit der Volksbank Wien, die neuen Projekten gegenüber

stets aufgeschlossen ist.“


KLEIN- UND MITTELBETRIEBE

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FIT FOR BUSINESS / LINSBERG ASIA

Weiterbildung ist für jeden Wirtschaftstreibenden ein zentraler

Aspekt im Berufsleben. Im Oktober fand der Fit for Business

Workshop 2010 statt. Den Kernpunkt des zwei Tage dauernden

Events bildete die Vortragsreihe durch bankeigene und externe

Spezialisten sowie die Erholung für Geist und Körper im Wellness -

bereich Asia Resort Linsberg.

FIT FOR BUSINESS SOMMERAKADEMIE 2010

Ausklinken, Nachdenken und über den Tellerrand des operativen

Tagesgeschäftes hinaus blicken, war das Motto der 4. Fit for Business

Sommerakademie. Die Teilnehmer entschieden sich dafür,

einmal aus dem Tagesgeschäft auszusteigen und in entspannter

Atmosphäre in der Türkei drei intensive Seminartage zu erleben.

In insgesamt elf verschiedenen Workshops mit Top-Referenten

ging es um Verkaufstraining und Strategieentwicklung, um Personal -

auswahl und Selbstmanagement.

KONZERTHAUSEINLADUNG

Im festlichen Rahmen des Wiener Konzerthauses empfing das

Team Projekt- und Immobilienfinanzierung der Volksbank Wien

im November 2010 geladene Kunden zu einem Konzert der

Wiener Symphoniker unter der Leitung des Dirigenten Frank

Strobel. Nach der Vorstellung bot sich die Gelegenheit zu einem

geselligen Beisammensein im Wotruba-Salon.

OPERNEINLADUNG

Das Kommerz-Team der Volksbank Wien lud am 16. November

2010 Kunden in die Wiener Staatsoper zur Oper „Rigoletto“

von Guiseppe Verdi. Zuvor wurden die Gäste zu einem Buffet

in die Filiale Operngasse geladen. Die Kombination aus kultureller

Unterhaltung auf höchstem Niveau und der Gelegenheit

zu Gesprächen mit den Beratern in ungezwungener Atmosphäre

ermöglichte die Vertiefung bestehender Kundenbeziehungen.


10 FAMILIEN

SERVICES,

DIE FAMILIEN BEGEISTERN

Binder-Bau GesmbH – Familie Binder

„Die Volksbank Wien stellt für unsere gesamte Familie – seit Generationen – den perfekten Partner für unser Bauunternehmen Binder-Bau GesmbH

und sämtliche private Angelegenheiten dar. Im Laufe der Jahre entwickelte sich nicht nur eine toll funktionierende Geschäftsbeziehung, sondern

– durch den Einsatz unseres sehr kompetenten Beraters und dem gesamten Volksbank Wien-Teams – auch ein außergewöhnlich partnerschaftlicher

Umgang miteinander. Es begeistern uns darüber hinaus die tollen und kostenlosen Veranstaltungsprogramme der Volksbank Wien

für Kinder und Eltern. Die vielfältigen Events ermöglichen insbesondere unserer Tochter, ihre Begabungen und Interessen zu entdecken und

auszutesten. Außerdem freut sich unsere Jara sehr über die regelmäßigen Briefe von ‚Mike‘.

Binder-Bau GesmbH baut Ihre Lebens(t)räume! Erfahrung – Zuverlässigkeit und Qualitätsbewusstsein. All das bietet Binder-Bau GesmbH,

Ihr kompetenter Partner für Neu-, Zu- und Umbauten. Wenn auch Sie Ihren Traum vom Eigenhaus verwirklichen möchten, haben Sie

mit Binder-Bau GesmbH den richtigen Partner auf Ihrer Seite.

Wir freuen uns auf viele weitere, spannende, aufregende Erlebnisse mit der Volksbank Wien und sind sicher, dass wir noch für viele weitere

Generationen zufriedene Volksbank Wien-Kunden bleiben werden.“


FAMILIEN

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FASZINIERENDE RAUBTIERE

Bereits zum fünften Mal in Folge verwandelte sich die Filiale

Schottenring für vier Monate in eine Außenstelle des Naturhistorischen

Museums. Der Höhepunkt der Ausstellung war ein

Pteranodon, ein Flugsaurier mit einer gigantischen Flügelspannweite

von sieben Metern. Weitere ausgestellte Tiere waren: Säbelzahnkatze,

Raubvogel, Gottesanbeterin, Schmuckhornfrosch,

Kegelschnecke, Braunbär, Spitzmaus, Krokodil und Maulwurf.

4. KLOSTERNEUBURGER HÖFEFEST

Am 11. September 2010 wurde in Klosterneuburg das 4. Höfefest

veranstaltet. Alte Innenhöfe wurden an diesem Nachmittag und

Abend mit Musik, Theater und Kinderprogramm belebt. Die Volksbank

Wien lud zum Mitmachen bei einem tollen Gewinnspiel ein,

das neben dem Super-Zauberer-Clown Fred Feuerstein und dem

Kasperl die jungen Besucher begeisterte!

BLAULI

Sing Along „BLAULI“ ist ein Teil des Jugendprogramms des Wiener

Konzerthauses und wendet sich an die jüngste Gruppe, die

Volksschulkinder. Der Wunsch, sich selbst auszudrücken, zu erleben

und zu spüren, lebt in jedem Kind. Mit dem Liederbuch des

Schmetterlings „BLAULI“ ausgestattet, wurden die Eltern und Kinder

am 12. März 2010 eingeladen, gemeinsam zu singen. Nach erfolgreichem

Proben der Lieder und einer „richtigen“ Aufführung

freute sich Groß und Klein auf die anschließende Kaffee- und Schokoladenjause.

EISLAUFNACHMITTAG „HEISS AM EIS“

Zu Beginn der Eislaufsaison am 23. Oktober 2010 lud die Volksbank

Wien gemeinsam mit der ehemaligen Eiskunstlauf-Europameisterin

Mag. Claudia Kristofics-Binder zu einem Tag am Eis

für Groß und Klein. Über 2.500 Besucher folgten der Einladung

und genossen den sonnigen Saisonbeginn. Es wurden Spiele geboten,

die alle ausprobieren konnten, und die Besucher bewunderten

fasziniert die jungen Eis-Elfen bei den Vorführungen.


12 VORSORGEN UND ANLEGEN

SERVICES,

DIE ANLEGER SCHÄTZEN

© Irene Schaur

Felicitas Matern – feel image – Fotografie

„Als professionelle Fotografin schätzt man meine Flexibilität, die Umsetzung der Kundenwünsche sowie den sensiblen und charmanten Umgang

mit Menschen. Diese Vorraussetzungen habe ich auch bei der Volksbank Wien gefunden und garantieren eine persönliche sowie perfekte

Zusammenarbeit.

Nach vielen Praxisjahren bei einem renommierten Fotografen habe ich erfolgreich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und mein eigenes

Fotostudio eröffnet. „feel image – Fotografie“ ist ein kreatives, qualitativ hochwertiges und sehr engagiertes Unternehmen. Da meine Bandbreite

von Portraits über Eventdokumentationen bis hin zur Produktfotografie und darüber hinaus geht, wächst mein Kundenstock stetig. Somit ist

mir die Unterstützung meiner Bank bei neuen Projekten sehr wichtig. Ein offenes Ohr für neue Ideen, die Zusammenarbeit sowie das gegenseitige

Vertrauen - all das bietet die Volksbank Wien und das tolle Team, das dahinter steht!“


VORSORGEN UND ANLEGEN

13

GOLF TEE-OFF IM GOLFCLUB SCHLOSS EBREICHSDORF

Zu einem Golfnachmittag in entspannter Atmosphäre wurden Kunden

im Mai 2010 eingeladen. Der Golfclub Schloss Ebreichsdorf,

der mit 18 Loch sowohl Hobbygolfer als auch für Professionals begeistert,

war der Austragungsort des gemeinsamen Spiels. Obwohl

es nicht als Turnier tituliert wurde, waren alle Teilnehmer nach

der 9-Loch-Runde auf die Auswertung neugierig. Stärkung gab es

anschließend bei gemütlichem Beisammensein im Restaurant und

die Teilnehmer konnten den Abend bei Gesprächen über Berufliches

und Privates ausklingen lassen.

EINLADUNG ZUR VORSTELLUNG „DIE ZAUBERFLÖTE“

IN DER WIENER STAATSOPER

Ein Abend in der Wiener Staatsoper mit der Darbietung „Die Zauberflöte“

von Wolfgang Amadeus Mozart wurde den Kunden des

Private Bankings im September 2010 geboten. Zuvor gab es ein

Buffet in der Filiale Operngasse 8, wo sich die Räumlichkeiten des

Private Bankings befinden, gleich gegenüber der Staatsoper. Die

Kombination aus kultureller Unterhaltung auf höchstem Niveau

und der Gelegenheit zu Gesprächen mit ihren BeraterInnen in ungezwungener

Atmosphäre fand wieder großen Anklang.

WERTPAPIER-ABEND BEIM HEURIGEN FUHRGASSL-HUBER

In Neustift am Walde, im 19. Bezirk, drehte sich am 17. Juni 2010

alles um Griechenland: „Von der Wiege Europas zur europäischen

Tragödie.“ Mag. Thomas Odehnal, Fondsmanager von Volksbank

Investments, hielt einen Vortrag über den Euro-Anleihenmarkt im

Lichte der Staatsschuldenmisere Griechenlands und stand anschließend

in der Diskussion kompetent den fragenden Gästen gegenüber.


14 FRAU & GELD

VERANSTALTUNGEN,

DIE FRAUEN VERBINDEN

V.l.n.r.: Univ.Doz. Dr. Greta Nehrer, Mag. Martina Bauer, Moderatorin Hedwig Schnabel (Frau in der Wirtschaft),

Univ.Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, IM KommR Margit Riebenbauer

SCHÖNHEIT GEFÄHRDET IHRE GESUNDHEIT!

Frau in der Wirtschaft und die Volksbank Wien luden gemeinsam

zu einer Podiumsdiskussion, um dieser Frage auf den Grund zu

gehen. Das enorme Publikumsinteresse füllte die Volksbank Wien-

Filiale Operngasse bis zum letzten (Steh-)Platz.

Frau & Geld – eine Initiative der Volksbank

In den letzten 15 - 20 Jahren hat im Zuge von gesellschaftlichen Veränderungen

die Ablöse des traditionellen Frauenbildes stattgefunden,

was die Lebensbiographien von Frauen heute bunter, differenzierter

macht und insgesamt auch eine stark veränderte Beziehung von

Frauen zu Geld bringt.

Magersüchtige Models zeigen uns die neuesten Modetrends. Prominente

kämpfen mit Skalpell und Spritzen gegen ihre Falten. Mädchen

wünschen sich eine Schönheits-OP als Matura-Geschenk.

Aber auch Männer sehen sich zunehmend durch vorgegebene

Schönheitsideale herausgefordert. Diese Themen und einiges mehr

wurden in der Podiumsrunde diskutiert.

Mit der Initiative „Frau & Geld“ animiert die Volksbank Frauen,

eigenverantwortlich und unabhängig in finanziellen Angelegenheiten

zu agieren – im Rahmen von Veranstaltungen werden immer wieder

spezielle Themen zu „Frau“ und „Geld“ aufgegriffen.


CHARITY

15

SOZIALE VERANTWORTUNG,

DIE WIR LEBEN

ANNIKA UND PIPPI

Die Volksbank Wien hat es sich zur Aufgabe gemacht, Charity-Aktionen

insbesondere für Kinder zu initiieren. So wurde 2007 für

das damals fünfjährige, schwerstbehinderte Mädchen Annika der

Kauf des Behinderten-Begleithundes Pippi ermöglicht. Nach mittlerweile

fast vier Jahren ist Hund Pippi ein nicht wegzudenkender

Bestandteil der Familie geworden. Pippi ist eine treue, aufmerksame

Begleiterin, die Annika nicht aus den Augen lässt und ihr sehr

geholfen hat, psychisch stabiler zu werden.

SEEDINGART

Am 27. Februar 2010 fand mit Unterstützung der Volksbank Wien

die zweite seedingart Auktion für einen guten Zweck statt, wieder

im ZOOM Kindermuseum im MQ Wien. Zahlreiche Künstler -

innen und Künstler hatten im Herbst 2009 ihre Ateliers geöffnet

und waren gemeinsam mit begeisterten Kindern am kreativen

Arbeiten.

Jene 35 Werke, die

dabei entstanden,

wurden von Andrea

Jungmann,

Managing Director

Sotheby’s, und

Christof Stein, Geschäftsführer

von

Lichterloh - Design Kunst

und Antiquitäten, versteigert.

Tatkräftig unterstützt wurden die Auktionatoren

u.a. von den Schauspielerinnen Katharina Stemberger

und Ruth Brauer-Kvam, dem Burgschauspieler und Nestroy-

Preisträger Marcus Hering, den Sportlegenden Hans Enn, Nik

Berger und Hans Spitzauer, die gemeinsam mit den Auktionatoren

den Hammer für die gute Sache schwangen.

Und so kam mit vereinten Kräften das beachtliche Auktions -

ergebnis von Euro 33.100,– zugunsten der Österreichischen

Muskelforschung zustande.


16 EVENTHÖHEPUNKTE

VERANSTALTUNGEN,

DIE KUNDEN ERFREUEN

VOLKSBANK

WIEN

FILIALE

OPERNGASSE 8

1010 WIEN

Filiale Operngasse 8, 1010 Wien

In regelmäßigen Intervallen verwandelt sich die Volksbank

Wien-Filiale Operngasse im ersten Bezirk in eine faszinierende

Ausstellungszone, die österreichische und international

renommierte Künstler und Unternehmen gerne nutzen.


EVENTHÖHEPUNKTE

17

AUTOGRAMMSTUNDE ÖSV-SUPERADLER

Die ÖSV-Superadler landeten in Wien und wurden am Mittwoch,

20. Jänner 2010, von rund 1.000 kreischenden Fans empfangen. Um

ein Autogramm oder ein Foto mit den Weltmeistern zu ergattern,

waren zahlreiche Fans schon zwei Stunden vor dem offiziellen

Beginn gekommen und haben in der Kälte – von Moderator Peter

L. Eppinger kurzweilig bei Laune gehalten – geduldig gewartet.

BUCHPRÄSENTATION 100 JAHRE ALPENFAHRT

Martin Pfundner, Autoexperte und Autor, stellte am 18.2.2010

sein neuestes Buch „100 Jahre Alpenfahrt“ vor, und die Volksbank

Wien lud dazu ein. In der Filiale Operngasse 8 konnten nach dem

Vortrag ein Porsche Panamera S und ein Denzel 1300 SS, Baujahr

1957, bestaunt werden. Die geladenen Gäste genossen den Abend

in entspannter Atmosphäre.

DER TURN(WOHN)SALON

Die Volksbank Wien lud am 10. Juni 2010 zur Ausstellung und dem

Vortrag „Turn(Wohn)salon“ ein. Viele Gäste waren der Einladung

gefolgt und ließen sich von Christof Stein von der Galerie Lichterloh

Interessantes zu den ausgestellten Turnmöbeln erzählen. Danach

hatten die Besucher die Möglichkeit, die Ausstellungsstücke zu be -

trachten und den Abend gemütlich beim Buffet ausklingen zu lassen.

JACK INK

Der Glaskünstler schöpft Inspiration für sein künstlerisches Schaffen

vorwiegend aus der Natur und studiert deren Formen und Farben

exakt. Die Ausstellungseröffnung fand am 9. September 2010 statt

und übertraf alle Erwartungen. Auf Einladung der Volksbank Wien

und des Künstlers Jack Ink kamen hunderte Personen und waren von

den Werken beeindruckt.

MARIJA MANDIC

Zahlreiche Ausstellungen weltweit eröffneten der in Serbien geborenen

und in München lebenden Künstlerin Marija Mandic die

Tür zum Erfolg in der internationalen Kunstszene. Ihre Malerei ist

ein Komplex aus Bewegungen, die gleichzeitig Zufall und Genauig -

keit, Initiative und Reflexion einbeziehen. Ihre Werke konnten von

Oktober bis November besichtigt werden.

MATADOR

Alles dreht sich, alles bewegt sich – seit 109 Jahren! Matador, damals

wie heute weltweit einzigartig und bei Alt und Jung beliebt,

da den Gestaltungsmöglichkeiten und der Kreativität der Spielenden

keine Grenzen gesetzt sind. Die Ausstellungseröffnung fand am

2. Dezember 2010 statt. Durch den Abend führte TRICKY NIKI,

der bekannte Magic-Entertainer, Bauchredner & Zauberkünstler.


18 GESCHÄFTSSTELLEN

VOLKSBANK WIEN –

IHR PARTNER IN WIEN UND UMGEBUNG

Zentrale Volksbank Wien

Peregringasse 2

1090 Wien

Tel. 01/401 37-0

Email: filialen@volksbankwien.at

XXI.

XIX.

XIV .

XVIII .

XVII.

IX.

XX.

XXII.

XVI.

VIII.

I.

XV . VII.

II.

VI.

IV .

V.

III.

XIII.

XII.

XI.

XXIII.

X.

Operngasse 8

1010 Wien

Tel. 01/20 507

Email: operngasse@volksbankwien.at

Alexander Grasel

Filialleiter

Franz-Josefs-Kai 13

1010 Wien

Tel. 01/533 86 08

Email: schwedenplatz@volksbankwien.at

Elisabeth Tölsner

Filialleiterin

Gerhard Blak

Filialleiter

Schottenring 1

1010 Wien

Tel. 01/315 11 88

Email: schottenring@volksbankwien.at

Prok. Wilhelm

Eisner

Regional- und Filialleiter

Taborstraße 44

1020 Wien

Tel. 01/219 78 54

Email: taborstrasse@volksbankwien.at


GESCHÄFTSSTELLEN

19

Landstraßer Hauptstraße 47 – 49

1030 Wien

Tel. 01/712 51 66

Email: landstrasse@volksbankwien.at

Renate Hainka

Filialleiterin

Quellenstraße 123

1100 Wien

Tel. 01/604 34 01

Email: quellenstrasse@volksbankwien.at

Ursula Hufnagel

Filialleiterin

Herbert Waldhör

Filialleiter

Wiedner Hauptstraße 50

1040 Wien

Tel. 01/586 13 57

Email: wieden@volksbankwien.at

Christiane Spiegl

Filialleiterin

Meidlinger Hauptstraße 15

1120 Wien

Tel. 01/815 02 15

Email: meidling@volksbankwien.at

Mariahilfer Straße 27

1060 Wien

Tel. 01/581 17 27

Email: mariahilf.27@volksbankwien.at

Erwin Danek

Filialleiter

Feldkellergasse 16

1130 Wien

Tel. 01/804 51 78

Email: feldkellergasse@volksbankwien.at

Christine Blahota

Filialleiterin

Karl Kaun

Filialleiter

Alserbachstraße 39

1090 Wien

Tel. 01/319 37 32

Email: alserbachstrasse@volksbankwien.at

Sabine Jung

Filialleiterin

Hietzinger Hauptstraße 22

1130 Wien

Tel. 01/876 89 43

Email: ekz.hietzing@volksbankwien.at


20 GESCHÄFTSSTELLEN

VOLKSBANK WIEN –

IHR PARTNER IN WIEN UND UMGEBUNG

Hütteldorfer Straße 110

1140 Wien

Tel. 01/982 32 66

Email: huetteldorf@volksbankwien.at

Christian Kaiser

Filialleiter

Gersthofer Straße 63

1180 Wien

Tel. 01/470 478 74

Email: gersthof@volksbankwien.at

Bettina Tazl

Filialleiterin

Sandra Koch

Filialleiterin

Mariahilfer Straße 150

1150 Wien

Tel. 01/892 34 46

Email: mariahilf.150@volksbankwien.at

Thomas Schulitz

Filialleiter

Gatterburggasse 16

1190 Wien

Tel. 01/368 01 81

Email: gatterburggasse@volksbankwien.at

Paltaufgasse 16

1160 Wien

Tel. 01/486 22 53

Email: paltaufgasse@volksbankwien.at

Wolfgang Kunc

Filialleiter

Hellwagstraße 9

1200 Wien

Tel. 01/334 11 11

Email: hellwagstrasse@volksbankwien.at

Mario Nolte

Filialleiter

Wolfgang Sohm

Filialleiter

Hernalser Hauptstraße 97

1170 Wien

Tel. 01/484 86 68

Email: hernals@volksbankwien.at

Karl Trausmüller

Filialleiter

Brünner Straße 175

1210 Wien

Tel. 01/292 12 88

Email: bruennerstrasse@volksbankwien.at


GESCHÄFTSSTELLEN

21

Floridsdorfer Hauptstraße 175

1210 Wien

Tel. 01/278 14 43

Email: floridsdorferstrasse@volksbankwien.at

Prok. Johann

Hoppel

Regional- und Filialleiter

Hauptplatz 4

3002 Purkersdorf

Tel. 02231/634 71

Email: purkersdorf@volksbankwien.at

Manfred

Worschischek

Filialleiter

Wolfgang

Lettenbichler

Filialleiter

Siegesplatz 10

1220 Wien

Tel. 01/282 75 11

Email: siegesplatz@volksbankwien.at

Christian Hell

Filialleiter

Hauptstraße 11a

3021 Pressbaum

Tel. 02233/528 11

Email: pressbaum@volksbankwien.at

Wagramer Straße 135

1220 Wien

Tel. 01/203 31 20

Email: wagramerstrasse@volksbankwien.at

Christian Rudorfer

Filialleiter

Stadtplatz 11

3400 Klosterneuburg

Tel. 02243/321 16

Email: klosterneuburg.stadtplatz@volksbankwien.at

Richard Hofstädter

Filialleiter

Thomas Hauser

Filialleiter

Hauptstraße 22

2201 Gerasdorf

Tel. 02246/3144

Email: gerasdorf@volksbankwien.at

Mag. Harald Gartner

Filialleiter

Weidlinger Straße 2

3400 Klosterneuburg

Tel. 02243/364 47

Email: klosterneuburg.weidling@volksbankwien.at


22 BILANZ ZUM 31.12.2010

BILANZ ZUM 31.12.2010

31.12.2010 31.12.2009

AKTIVA € € € Tsd € Tsd € Tsd €

1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken 16.983.279,56 16.372

und Postgiroämtern

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel,

die zur Refinanzierung bei der

Zentralnotenbank zugelassen sind:

a) Schuldtitel öffentlicher Stellen und ähnliche Wertpapiere 5.397.865,41 2.019

b) zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugel. Wechsel --,-- 5.397.865,41 -- 2.019

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 435.238.917,13 483.355

b) sonstige Forderungen 242.419.712,69 677.658.629,82 239.238 722.593

4. Forderungen an Kunden 1.464.778.640,73 1.304.497

5. Schuldverschreibungen und andere

festverzinsliche Wertpapiere

a) von öffentlichen Emittenten --,-- --

b) von anderen Emittenten 278.666.243,00 278.666.243,00 340.471 340.471

darunter: eigene Schuldverschreibungen --,-- --

6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 5.443.783,94 5.443

7. Beteiligungen 7.140.781,08 8.355

darunter: an Kreditinstituten 5.000.000,00 5.000

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 872.074,01 872

darunter: an Kreditinstituten --,-- --

9. Immaterielle Vermögensgegenstände 134.158,17 107

des Anlagevermögens

10. Sachanlagen 11.469.284,79 11.082

darunter: Grundstücke und Bauten, 1.333.844,39 1.407

die vom Kreditinstitut im Rahmen seiner

eigenen Tätigkeit genutzt werden

11. Eigene Aktien oder Anteile sowie Anteile --,-- --

an einer herrschenden oder an mit Mehrheit

beteiligten Gesellschaft

darunter: Nennwert --,-- --

12. Sonstige Vermögensgegenstände 974.751,43 951

13. Gezeichnetes Kapital, das eingefordert,

aber noch nicht eingezahlt ist --,-- --

14. Rechnungsabgrenzungsposten 852.055,12 891

SUMME DER AKTIVA 2.470.371.547,06 2.413.659

Posten unter der Bilanz

1. Auslandsaktiva 26.035.326,68 20.095


BILANZ ZUM 31.12.2010

23

31.12.2010 31.12.2009

PASSIVA € € € Tsd € Tsd € Tsd €

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

a) täglich fällig 39.671.748,21 7.885

b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 63.426.508,86 103.098.257,07 90.148 98.034

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen 1.219.181.214,39 1.300.187

darunter:

aa) täglich fällig 157.798.626,32 147.469

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder 1.061.382.588,07 1.152.717

Kündigungsfrist

b) Sonstige Verbindlichkeiten 994.413.715,87 2.213.594.930,26 861.939 2.162.127

darunter:

aa) täglich fällig 830.946.258,84 805.431

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder

Kündigungsfrist 163.467.457,03 56.508

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen --,-- --

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 8.440.000,00 8.440.000,00 13.440 13.440

4. Sonstige Verbindlichkeiten 5.892.634,16 14.045

5. Rechnungsabgrenzungsposten 9.688,49 14

6. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Abfertigungen 3.032.123,00 2.837

b) Rückstellungen für Pensionen 2.497.160,00 2.497

c) Steuerrückstellungen 3.450.000,00 --

d) sonstige 11.445.199,38 20.424.482,38 11.681 17.016

6.A Fonds für allgemeine Bankrisiken 1.162.765,35 1.162

7. Nachrangige Verbindlichkeiten --,-- --

8. Ergänzungskapital 3.527.000,00 3.527

9. Gezeichnetes Kapital 54.636.500,00 54.636

10. Kapitalrücklagen

a) gebundene 25.105.857,31 25.105

b) nicht gebundene --,-- 25.105.857,31 -- 25.105

11. Gewinnrücklagen

a) gesetzliche Rücklage --,-- --

b) satzungsmäßige Rücklage --,-- --

c) andere Rücklagen 7.150.558,03 7.150.558,03 2.850 2.850

12. Haftrücklage gemäß § 23 Abs. 6 BWG 20.158.963,32 20.158

13. Bilanzgewinn 5.547.153,69 102

14. unversteuerte Rücklagen

a) Bewertungsreserve aufgrund von Sonderabschreibungen 1.622.757,00 1.437

b) sonstige unversteuerte Rücklagen --,-- 1.622.757,00 -- 1.437

darunter:

aa) Investitionsrücklage gem. § 9 EStG 1988, 1993 --,-- --

bb) Investitionsfreibetrag gem. § 10 EStG 1988, 2000 --,-- --

cc) Mietzinsrücklage gem. § 11 EStG 1988 --,-- --

dd) Übertragungsrücklage gem. § 12 EStG 1988 --,-- --

SUMME DER PASSIVA 2.470.371.547,06 2.413.659

Posten unter der Bilanz

1. Eventualverbindlichkeiten 138.902.416,73 130.654

darunter:

a) Akzepte und Indossamentverbindlichkeiten aus

weitergegebenen Wechseln --,-- --

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und

Haftung aus der Bestell. von Sicherheiten 138.902.416,73 130.654

2. Kreditrisiken 201.103.653,21 191.948

darunter:

Verbindlichkeiten aus Pensionsgeschäften --,-- --

3. Verbindlichkeiten aus Treuhandgeschäften 1.072.746,95 1.390

4. Anrechenbare Eigenmittel gemäß § 23 Abs. 14 119.430.242,84 111.621

darunter: Eigenmittel gem. § 23 Abs. 14 Z 7 --,-- --

5. Erforderliche Eigenmittel gem. § 22 Abs. 1 82.563.446,31 82.192

darunter: erforderliche Eigenmittel

gem. § 22 Abs. 1 Z 1 und 4 82.563.446,31 82.192

6. Auslandspassiva 49.096.155,61 50.554

7. Fehlbetrag zur Pensionsrückstellung gem. Art. X Abs. 3 RLG --,-- --


24 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 2010

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 2010

2010 2009

€ € € Tsd € Tsd € Tsd €

1. Zinsen und ähnliche Erträge 72.768.028,76 91.005

darunter: aus festverzinslichen Wertpapieren 13.290.901,55 13.367

2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -30.914.829,57 -47.073

I. NETTOZINSERTRAG 41.853.199,19 43.931

3. Erträge aus Wertpapieren und Beteiligungen

a) Erträge aus Aktien, anderen Anteilsrechten und

nicht festverzinslichen Wertpapieren 232.399,38 263

b) Erträge aus Beteiligungen 200.463,20 --

c) Erträge aus Anteilen an verbundenen Unternehmen --,-- 432.862,58 22 285

4. Provisionserträge 19.763.751,19 18.277

5. Provisionsaufwendungen -992.228,03 -1.285

6. Erträge / Aufwendungen aus Finanzgeschäften --,-- --

7. Sonstige betriebliche Erträge 330.242,26 325

II. BETRIEBSERTRÄGE 61.387.827,19 61.534

8. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand -23.640.444,14 -21.008

darunter:

aa) Löhne und Gehälter -17.356.722,79 -15.484

bb) Aufwand für gesetzlich

vorgeschriebene soziale Abgaben

und vom Entgelt abhängige

Abgaben und Pflichtbeiträge -4.770.719,38 -4.416

cc) sonstiger Sozialaufwand -411.298,47 -327

dd) Aufwendungen für Altersversorgung

und Unterstützung -500.312,68 -498

ee) Dotierung der Pensionsrückstellung 205,00 178

ff) Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen

an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen -601.595,82 -460

b) sonstige Verwaltungsaufwendungen

(Sachaufwand) -15.868.157,18 -39.508.601,32 -18.802 -39.811

9. Wertberichtigungen

auf die in den Aktivposten 9 und 10

enthaltenen Vermögensgegenstände -2.143.637,29 -2.388

10. Sonstige betriebliche Aufwendungen -201.594,35 -436

III. BETRIEBSAUFWENDUNGEN -41.853.832,96 -42.635

IV. BETRIEBSERGEBNIS 19.533.994,23 18.898

11.+12. Saldo aus Wertberichtigungen auf Forderungen und

Zuführungen zu Rückstellungen für

Eventualverbindlichkeiten sowie Erträge aus der

Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen und

aus Rückstellungen für Eventualverbindlichkeiten -7.552.014,02 -10.511

Bericht zum Jahresabschluss

Wir haben den beigefügten Jahresabschluss der Volksbank Wien AG, Wien, für das Geschäftsjahr vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2010 unter Einbeziehung der Buchführung geprüft. Dieser Jahresabschluss umfasst die Bilanz zum

31. Dezember 2010, die Gewinn- und Verlustrechnung für das am 31. Dezember 2010 endende Geschäftsjahr sowie eine Zusammenfassung der wesentlichen angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und sonstige

Anhangangaben.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und für die Buchführung

Die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sind für die Buchführung sowie für die Aufstellung eines Jahresabschlusses verantwortlich, der ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft in

Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften vermittelt. Diese Verantwortung beinhaltet: Gestaltung, Umsetzung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems, soweit dieses für die

Aufstellung des Jahresabschlusses und die Vermittlung eines möglichst getreuen Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung ist, damit dieser frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist, sei es aufgrund

von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern; die Auswahl und die Anwendung geeigneter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden: die Vornahme von Schätzungen, die unter Berücksichtigung der gegebenen Rahmenbedingungen

angemessen erscheinen.

Verantwortung des Abschlussprüfers und Beschreibung von Art und Umfang der gesetzlichen Abschlussprüfung

Unsere Verantwortung besteht in der Abgabe eines Prüfungsurteils zu diesem Jahresabschluss auf der Grundlage unserer Prüfung. Wir haben unsere Prüfung unter Beachtung der in Österreich geltenden gesetzlichen Vorschriften

und Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführt. Diese Grundsätze erfordern, dass wir die Standesregeln einhalten und die Prüfung so planen und durchführen, dass wir uns mit hinreichender Sicherheit ein Urteil

darüber bilden können, ob der Jahresabschluss frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist.

Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen hinsichtlich der Beträge und sonstigen Angaben im Jahresabschluss. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemäßen

Ermessen des Abschlussprüfers unter Berücksichtigung seiner Einschätzung des Risikos eines Auftretens wesentlicher Fehldarstellungen, sei es aufgrund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern. Bei der Vornahme

dieser Risikoeinschätzung berücksichtigt der Abschlussprüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung des Jahresabschlusses und die Vermittlung eines möglichst getreuen Bildes der Vermögens-, Finanz, und Ertrags-


GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 2010

25

2010 2009

€ € € Tsd € Tsd € Tsd €

13.+14. Saldo aus Wertberichtigungen auf Wertpapiere, die wie

Finanzanlagen bewertet sind, sowie Erträge aus

Wertberichtigungen auf Wertpapiere, die wie

Finanzanlagen bewertet sind 1.539.625,70 63

V. ERGEBNIS D. GEWÖHNLICHEN GESCHÄFTSTÄTIGKEIT 13.521.605,91 8.450

15. Außerordentliche Erträge --,-- --

darunter: Entnahmen aus dem Fonds

für allgemeine Bankrisiken --,-- --

16. Außerordentliche Aufwendungen --,-- --

darunter: Zuweisungen zum Fonds

für allgemeine Bankrisiken --,-- --

17. Außerordentliches Ergebnis --,-- --

(Zwischensumme aus Posten 15 und 16)

18. Steuern vom Einkommen und Ertrag -3.386.665,17 -3.191

19. Sonstige Steuern, soweit nicht in Posten 18 auszuweisen -102.949,48 -203

VI. JAHRESÜBERSCHUSS 10.031.991,26 5.056

Rücklagenbewegung Dotierung (-) Auflösung (+) Dot.(-) Aufl.(+)

a) gebundene Kapitalrücklagen --,-- --,-- -- --

b) nicht gebundene Kapitalrücklagen --,-- --,-- -- --

c) gesetzliche Gewinnrücklage --,-- --,-- -- --

d) satzungsmäßige Gewinnrücklagen --,-- --,-- -- --

e) andere Gewinnrücklagen -4.300.000,00 --,-- -- --

f) Haftrücklage gemäß § 23 Abs. 6 BWG --,-- --,-- -- --

g) Bewertungsreserve aufgrund

von Sonderabschreibungen --,-- 3.139,94 -- 4

h) Investitionsrücklage gemäß § 9 EStG 1988 --,-- --,-- -- --

i) Investitionsfreibetrag gemäß § 10 EStG 1988 --,-- --,-- -- --

j) Mietzinsrücklage gemäß § 11 EStG 1988 --,-- --,-- -- --

k) Übertragungsrücklage gemäß § 12 EStG 1988 --,-- --,-- -- --

l) andere unversteuerte Rücklagen -188.365,59 388,08 -- --

20. Rücklagenbewegung -4.488.365,59 3.528,02 -4.484.837,57 -- 4 4

VII. JAHRESGEWINN 5.547.153,69 5.060

21. Gewinnvortrag --,-- --

22. Gewinn, der aufgrund vertraglicher Verpflichtung

an einen Dritten abzuführen ist --,-- -4.957

VIII. BILANZGEWINN 5.547.153,69 102

Wien, am 25.02.2011

Volksbank Wien AG

Wolfgang Layr e.h.

(Vorstandsdirektor)

Josef Preissl e.h.

(Vorstandsdirektor)

lage der Gesellschaft von Bedeutung ist, um unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen geeignete Prüfungshandlungen festzulegen, nicht jedoch um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft

abzugeben. Die Prüfung umfasst ferner die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und der von den gesetzlichen Vertretern vorgenommenen wesentlichen Schätzungen

sowie eine Würdigung der Gesamtaussage des Jahresabschlusses.

Wir sind der Auffassung, dass wir ausreichende und geeignete Prüfungsnachweise erlangt haben, sodass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unser Prüfungsurteil darstellt.

Prüfungsurteil

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Auf Grund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss nach unserer Beurteilung den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt ein möglichst getreues

Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 sowie der Ertragslage der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Jänner 2010 bis 31. Dezember 2010 in Übereinstimmung mit den österreichischen

Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Aussagen zum Lagebericht

Der Lagebericht ist aufgrund der gesetzlichen Vorschriften darauf zu prüfen, ob er mit dem Jahresabschluss in Einklang steht und ob die sonstigen Angaben im Lagebericht nicht eine falsche Vorstellung von der Lage der Gesellschaft

erwecken. Der Bestätigungsvermerk hat auch eine Aussage darüber zu enthalten, ob der Lagebericht mit dem Jahresabschluss in Einklang steht.

Der Lagebericht steht nach unserer Beurteilung in Einklang mit dem Jahresabschluss.

Wien, 25. Februar 2011

Österreichischer Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch)

Prüfer: Karl Prazak e.h. Mag. Dr. Walter Ruprich e.h.


26 ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS 2010

ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS 2010

Die Vergleichswerte des Vorjahres wurden auf volle Tausend Euro abgerundet

und sind im Anhang in Klammern angemerkt, in der Summenbildung

sind daher Rundungsdifferenzen nicht auszuschließen.

1. BILANZIERUNGS- UND

BEWERTUNGSMETHODEN

Die Aufstellung des Jahresabschlusses 2010 erfolgte nach den

Bestimmungen des Bankwesengesetzes und des Unternehmensgesetzbuches.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände

und Schulden wurde der Grundsatz der Einzelbewertung beachtet

und eine Fortführung des Unternehmens unterstellt. Der

Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger

Buchführung und der Generalnorm aufgestellt, die

die Vermittlung eines möglichst getreuen Bildes der Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage des Unternehmens fordern. Dem Vorsichtsprinzip

wurde unter Berücksichtigung der Besonderheiten

des Bankgeschäftes Rechnung getragen.

2. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND

ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECH-

NUNG

Der Ansatz von Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen

und sonstigen Anteilsrechten erfolgte zu den Anschaffungskosten

unter Beachtung des gemilderten Niederstwertprinzips.

Der Ansatz der in anderen Aktivposten enthaltenen Wertpapiere

des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung

des gemilderten Niederstwertprinzips.

Vom Wahlrecht der zeitanteiligen Ab- bzw. Zuschreibung gemäß

§ 56 Abs. 2 bzw. 3 BWG wurde nicht Gebrauch gemacht.

Forderungen an Kreditinstitute und sonstige Forderungen wurden,

soweit sie dem Umlaufvermögen gewidmet sind, zum strengen

Niederstwertprinzip bewertet.

Die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden bei der Erstellung

des vorliegenden Jahresabschlusses beibehalten. Die Form

der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Vermögenswerte und Verbindlichkeiten

in ausländischen Währungen wurden mit dem entsprechenden

Mittelkurs bewertet. Devisentermingeschäfte wurden

grundsätzlich mit dem Devisenterminkurs angesetzt.

Forderungen an Kunden wurden, soweit sie dem Umlaufvermögen

gewidmet sind, als Umlaufvermögen nach dem zum strengen

Niederstwertprinzip unter Anwendung des § 57 Abs. 1 BWG

bewertet.

ZUM BÖRSEHANDEL ZUGELASSENE WERTPAPIERE NACH § 64 ABS. 1 Z. 10 BWG

Börsenotierte Wertpapiere 31.12.2010 Vorjahr

€ T€

Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 273.639.500,00 334.112

ZUM BÖRSEHANDEL ZUGELASSENE WERTPAPIERE – ART DER BEWERTUNG (§ 64 ABS. 1 Z. 11 BWG)

Anlagevermögen 31.12.2010 Vorjahr

€ T€

Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 273.639.500,00 334.112

Die Zuordnung zum Anlage- oder Umlaufvermögen – Bankbuch bzw. Handelsbuch – richtet sich im jeweiligen Einzelfall nach der Entscheidung

der zuständigen Gremien.

Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen:

Die Anteile an verbundenen Unternehmen gemäß § 228 Abs. 3 UGB setzen sich wie folgt zusammen (Angaben in Euro):

Firmenname Sitz Anteil am Geschäftsjahr Eigenkapital Ergebnis

Kapital in % des letzten des letzten

Geschäftsjahres Geschäftsjahres

VVG Vermietung von

Wirtschaftsgütern 1090 Wien

Gesellschaft m.b.H. Peregringasse 2 100 2010 872.074,01 -7.847,62

Mit folgendem Unternehmen besteht ein Gewinnabführungs- und Verlustübernahmevertrag und eine Gruppenbesteuerung:

– VVG Vermietung von Wirtschaftsgütern Gesellschaft m.b.H.

Ein Konzernabschluss wurde unter Anwendung des § 249 Abs. 2 UGB nicht erstellt.

Mit Jahreswechsel 2009/2010 wurde die Volksbank Wien AG aus der Kreditinstitutsgruppe der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft

ausgeschieden. Die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft veräußerte ihr gesamtes Aktienpaket in der Höhe von 82,81 % an der Volksbank

Wien AG im Wesentlichen an Kreditinstitute und Unternehmen im Volksbankensektor.


ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS 2010

27

Verbriefte und unverbriefte Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht:

31.12.2010 in € Vorjahr in T€

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 11.200.893,00 21

Verbriefte und unverbriefte Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht:

31.12.2010 in € Vorjahr in T€

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 1.225.942,71 1.248

Die Buchwerte bebauter und unbebauter Grundstücke betrugen zum Bilanzstichtag € 367.942,55 (367 T€).

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßige Abschreibung

wird linear vorgenommen. Die Abschreibungsdauer beträgt für Gebäude zwischen 29 und 33 1/3 Jahre, für die Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen

3 und 10 Jahre. Bei Adaptierungen in fremde Gebäude wurde bei Anschaffungen ab 1. Jänner 2005 die Abschreibedauer mit 15 Jahren festgesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Zu- und Abgang erfasst.

ANLAGENSPIEGEL (§ 226 ABS. 1 UGB IN VERBINDUNG MIT § 43 ABS. 1 BWG)

Ansch./ Zugänge im Abgänge im Ansch./ kumulierte Buchwert Buchwert Abschrei-

Herstell.- Geschäfts- Geschäfts- Herstell.- Abschrei- per 31.12. des bung im

kosten jahr jahr kosten bung Vorjahres Geschäfts-

1.1. 31.12. in Tsd € jahr

2. a) Schuldtitel öffentlicher Stellen 2.095.800 3.508.700 0 5.604.500 354.500 5.250.000 2.000 258.700

und ähnliche Wertpapiere

3. Forderungen an Kreditinstitute 20.000.000 0 0 20.000.000 0 20.000.000 20.000 0

(Wertpapiere)

5. Schuldverschreibungen und andere

festverzinsliche Wertpapiere

a) von öffentlichen Emittenten

b) von anderen Emittenten 334.693.575 1.044.600 61.845.075 273.893.100 253.600 273.639.500 334.112 44.600

6. Aktien und andere nicht 5.688.211 0 0 5.688.211 245.238 5.442.973 5.442 0

festverzinsliche Wertpapiere

7. Beteiligungen 8.355.195 0 1.215.000 7.140.195 -586 7.140.781 8.355 0

8. Anteile an verbundenen 872.074 0 0 872.074 0 872.074 872 0

Unternehmen

9. Immaterielle Vermögensgegenstände 278.671 60.771 0 339.442 205.284 134.158 107 34.395

des Anlagevermögens

10. Sachanlagen 35.695.494 2.519.124 916.612 37.298.006 25.828.722 11.469.284 11.082 2.109.242

12. Sonstige Vermögensgegenstände

andere Vermögensgegenstände 1.580 0 0 1.580 0 1.580 1 0

GESAMTSUMME 407.680.600 7.133.195 63.976.687 350.837.108 26.886.758 323.950.350 381.971 2.446.937

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. In der Position sonstige Verbindlichkeiten sind im Jahresabschluss 2010

keine bemerkenswert (7.974 T€).

Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren auf Basis

eines Rechnungszinssatzes von 3,5 % unter Zugrundelegung der Berechnungstafeln von Pagler-Pagler berechnet.

Die steuerlich zulässige Rückstellung beträgt € 2.089.864,00 (2.089 T€); der versteuerte Teil der Pensionsrückstellung beträgt

€ 407.296,00 (407 T€).

Die Abfertigungsrückstellungen werden nach finanzmathematischen Grundsätzen auf Basis eines Rechnungszinssatzes von 4,0 % unter Beach -

t ung des Fachgutachtens Nr. 78 des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder

(KFS/RL2) ermittelt.


28 ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS 2010

In den sonstigen Rückstellungen wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken

sowie der Höhe und dem Grunde nach ungewisse Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt, die nach vernünftiger kaufmännischer

Beurteilung erforderlich sind.

Es wurden sonstige Rückstellungen u. a. für nicht konsumierte Urlaube, Jubiläumsgelder sowie Prüfungs- und Prozesskosten gebildet.

Im Geschäftsjahr wurden für nachrangige Verbindlichkeiten Aufwendungen in Höhe von € 43.451,36 (65 T€) geleistet.

Partizipationskapital Anzahl Nennwert in % des Grundkapitals

Stand 1.1.2010 11.000 1.000 25,21 %

Stand 31.12.2010 11.000 1.000 25,21 %

Das Grundkapital der Gesellschaft setzt sich aus 465.456 Stück Namensaktien mit einem Nominale von insgesamt € 43.636.500,00 zusammen.

Die Bewertungsreserve entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:

Stand Zuführung Auflösung / Stand

1.1.2010 Verbrauch 31.12.2010

Wertpapiere des Anlagevermögens 333.491,66 333.491,66

Beteiligungen 4.000,00 4.000,00

Anteile an verbundenen Unternehmen 865.961,93 865.961,93

Sachanlagen 234.465,84 188.365,59 3.528,02 419.303,41

GESAMTSUMME 1.437.919,43 188.365,59 3.528,02 1.622.757,00

In der Position Eventualverbindlichkeiten unter dem Bilanzstrich sind Credit Link Notes in Höhe von € 70.000.000,00 (78.000 T€) enthalten.

In den Aktivposten sind auf Fremdwährung lautende Aktiva im Gesamtbetrag von € 397.720.150,42 (397.162 T€) enthalten, der Gesamtbetrag

der auf Fremdwährung lautenden Passiva beträgt € 51.421.208,63 (82.289 T€).

Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Termingeschäfte (Kauf und Verkauf):

31.12.2010 in € 31.12.2010 in € 31.12.2010 in € Vorjahr in T€ Vorjahr in T€ Vorjahr in T€

Kauf Verkauf Marktwert Kauf Verkauf Marktwert

Devisentermingeschäfte 3.471.386,01 3.471.386,01 0,00 2.564 2.561 0

Zinsswaps 404.986.379,47 404.986.379,47 7.380.459,84 107.367 107.367 1.594

Zinssatzoptionen 27.432.585,22 11.915.914,80 344.341,75 30.001 19.427 534

Währungsswaps 350.692.181,34 350.692.181,34 -12.426,15 316.978 316.978 -15

Die Berechnung des beizulegenden Zeitwertes (Marktwertes) bei den derivativen Finanzinstrumenten erfolgte nach der „marked to model“ -

Methode unter Zugrundelegung der zum Bilanzstichtag aktuellen EZB Währungskurse, soweit es sich um Geschäfte in Fremdwährung handelt,

sowie den aktuellen Zinskurven für Zinsinstrumente und Volatilitätskurven für Optionsgeschäfte.

Optionsprämien sind in der Bilanzposition Rechnungsabgrenzungsposten mit einem Buchwert von € 145.228,28 (150 T€) ausgewiesen.

Nicht täglich fällige Forderungen und Guthaben Betrag in € Vorjahr in T€

bis drei Monate 71.060.454,59 93.392

mehr als drei Monate bis ein Jahr 144.576.730,63 120.640

mehr als 1 Jahr bis 5 Jahre 479.232.541,95 471.431

mehr als 5 Jahre 945.891.771,76 837.044

Nicht täglich fällige Verpflichtungen Betrag in € Vorjahr in T€

bis drei Monate 164.983.115,88 381.670

mehr als drei Monate bis ein Jahr 412.023.026,98 341.341

mehr als 1 Jahr bis 5 Jahre 701.007.562,62 540.240

mehr als 5 Jahre 115.505.187,06 139.168

Von den vom Kreditinstitut selbst begebenen Schuldverschreibungen stehen im nächsten Geschäftsjahr € 5.000.000 (5.000 T€) zur Tilgung an.


ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS 2010

29

Verpflichtungen aus Leasingverträgen Betrag in € Vorjahr in T€

für das folgende Geschäftsjahr 67.330,59 61

für die folgenden fünf Geschäftsjahre 219.284,17 173

Verpflichtungen aus Mietverträgen Betrag in € Vorjahr in T€

für das folgende Geschäftsjahr 2.953.656,70 2.160

für die folgenden fünf Geschäftsjahre 14.768.283,50 10.803

Die abgeschlossenen Zinsswaps dienen zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos. Diese Zinsswaps wirken sich mit einem Betrag von € 1.103.448,97

(2.020 T€) positiv auf das Zinsergebnis aus.

In der Position Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen sind Aufwendungen für Abfertigungen in

Höhe von € 486.336,10 (361 T€) enthalten.

Im Geschäftsjahr 2010 fielen Aufwendungen für die Prüfung des Jahresabschlusses in Höhe von € 128.000,00 (119 T€) an.

Die Bildung unversteuerter Rücklagen hat die Ertragssteuerbelastung des Geschäftsjahres um € 46.994,38 reduziert.

Folgende Gewinnverteilung soll den Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt werden:

Dividende von Stammaktien € 5.038.251,10; Dividenden auf Partizipationskapital € 440.000,00 und € 68.902,59 Vortrag auf neue Rechnung.

3. ANGABEN ÜBER ORGANE

UND ARBEITNEHMER

Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 348,20 (335,34) Angestellte und 0,00 (0,04) Arbeiter beschäftigt.

Kredite an Vorstand und Aufsichtsrat 31.12.2010 in € 31.12.2010 in € Vorjahr in T€ Vorjahr in T€

Vorstand Aufsichtsrat Vorstand Aufsichtsrat

Gewährte Kredite 3.197,06 483,97 23 67

Übernommene Haftungen 0,00 0,00 12 0

Kredittilgungen im Geschäftsjahr 26.593,00 4.412,64 131 217

Die Bedingungen betreffend Laufzeit und Besicherung sind marktkonform.

Aufwand für Abfertigung und Pensionen im Geschäftsjahr in € im Vorjahr in T€

Aufwand für Abfertigungen und Pensionen Aufwand für Abfertigungen und Pensionen

Arbeitnehmer insgesamt 1.101.703,50 780

Die Gesamtbezüge der im Geschäftsjahr aktiven und ehemaligen Aufsichtsratsmitglieder beliefen sich auf € 31.568,26 (4 T€).

Vorstand:

Herr Dir. Wolfgang Layr (Vorstandsmitglied), Herr Dir. Josef Preissl (Vorstandsmitglied)

Aufsichtsrat:

Herr Dr. Hermann Geissler (Vorsitzender ab 26.01.2010), Herr VDir. Mag. Wolfgang Perdich (Vorsitzender bis 26.01.2010), Herr Mag. Harald Berger (Vorsitzender-Stv. bis 26.01.2010,

Aufsichtsrat ab 26.01.2010), Herr Dir. Mag. Markus Hörmann (Vorsitzender-Stv. ab 26.01.2010, 1. Vorsitzender-Stv. 29.06.2010), Herr Dir. Thomas Schantz (Aufsichtsrat ab 26.01.2010,

2. Vorsitzender Stv. ab 29.06.2010), Frau Dr. Brigitte Braun (bis 26.01.2010), Herr VDir. Mag. Hans Janeschitz (bis 26.01.2010), Herr Prof. Mag. Dr. Leo W. Chini, Herr Hans Lang (bis

09.09.2010), Frau Gerlinde Weilguni, Herr Christian Rudorfer, Herr Manfred Wicha (09.09.2010 bis 31.12.2010), Herr Dir. Werner Foidl (ab 26.01.2010), Herr Dir. Dr. Rainer Kuhnle

(ab 26.01.2010), Herr Dir. Mag. Dr. Ludwig Ladner (ab 26.01.2010), Herr Dir. KR Dr. Gerhard Reiner (ab 26.01.2010), Herr Dir. Rudolf Riener (ab 26.01.2010), Herr Dir. Otto Zeller

(ab 26.01.2010)

Geschäftsleiter gemäß § 2 Z 1 BWG :

Herr Dir. Wolfgang Layr, Herr Dir. Josef Preissl

Wien, am 25. Februar 2011

Volksbank Wien AG

Die Offenlegung gemäß § 26 BWG erfolgt im Internet

auf unserer Homepage unter www.volksbankwien.at.

Dir. Wolfgang Layr

(Vorstand)

Dir. Josef Preissl

(Vorstand)


30 RISIKOBERICHT

RISIKOBERICHT

Die Volksbank Wien hat die erforderlichen organisatorischen

Vorkehrungen getroffen, um den Anforderungen eines modernen

Risikomanagements zu entsprechen. Es gibt eine klare Trennung

zwischen Markt und Risikobeurteilung, -messung und

-kontrolle. Diese Aufgaben werden aus Gründen der Sicherheit

und Vermeidung von Interessenkonflikten von unterschiedlichen

Organisationseinheiten wahrgenommen.

Die Überwachung auffälliger Kreditkonten sowie die Einleitung

regulatorischer Maßnahmen bei auffälligen Obligoentwicklungen

liegen in der Verantwortung der Marktfolgeeinheiten „Marktfolge“

und „Sanierungsmanagement“.

Die gesamthafte Risikoanalyse und -bewertung des Portfolios

sowie die periodische und anlassbezogene Berichterstattung an

den Vorstand und weitere definierte Führungskräfte aus Markt

und Marktfolge liegt in der Verantwortung der Marktfolgeeinheit

„Risiko- und Rentabilitätscontrolling“.

Unter Berücksichtigung der verbundeinheitlichen Richtlinien

wurde für das Risikomanagement und das Risikolimitsystem in

Abhängigkeit von der Eigenkapitalbasis und der Risikoverkraftung

eine Risikostrategie festgelegt.

Diese umfasst die allgemeine Identifikation von Risiken sowie

die Beurteilung, ob die einzelnen Risiken für die Bank als wesentlich

einzustufen sind. In der Risikostrategie werden in Übereinstimmung

mit sektoral entwickelten Vorgaben auch die Methoden

zur Messung und Aggregation der Risiken festgelegt.

Im Rahmen der Risikostrategie definiert die Bank in einem jährlichen

Zyklus ein Risikobudget und Risikolimits. Die Überwachung

der Einhaltung der Limits erfolgt durch das Risiko- und

Rentabilitätscontrolling laufend und wird quartalsweise, anlassbezogen

auch in kürzeren Abständen, vom Vorstand behandelt.

Gemäß § 39 BWG besteht ein Risikomanagementsystem, das

alle wesentlichen bankgeschäftlichen und bankbetrieblichen Risiken

umfasst.

Die Steuerung der Risiken ist in angemessener Weise in ein übergreifendes

Verfahren der Gesamtbanksteuerung eingegliedert,

in dem die unterschiedlichen Risikoarten (Adressausfalls-, Marktpreis-,

operationelle-, Beteiligungs-, Liquiditätsrisiken etc.) berücksichtigt

werden.

Für die Begrenzung der einzelnen Risiken ist ein Limitsystem

implementiert, in das neben den Kreditrisiken die Risikobeiträge

aus den Wertpapieren, dem Zinsänderungsrisiko, dem Beteiligungsrisiko

und dem operationellen Risiko einfließen.

Die Maßnahmen zur Begrenzung der Risiken werden unter Berücksichtigung

der Risikotragfähigkeit der Volksbank strukturiert

und in angemessenen Abständen überprüft.

Die Risikoermittlung erfolgt zumindest vierteljährlich, wobei alle

wesentlichen Risiken zum Gesamtrisiko aggregiert und dieses

der Risikodeckungsmasse gegenübergestellt wird. Dabei wird

einmal nach dem Going-Concern-Ansatz und ein anderes Mal

nach dem Liquidationsansatz, der diverse Stressszenarien berücksichtigt,

vorgegangen.

In beiden Szenarien werden die ohnehin mit ausreichenden Risikopuffern

versehenen sektoralen, wie auch die bankintern definierten

Grenzwerte unterschritten, was sich in einer mehr als

ausreichend freien Risikodeckungsmasse widerspiegelt.

Zur Steuerung des Zinsänderungsrisikos wurde ein Komitee eingerichtet.

Dieses hat die Aufgabe, den Vorstand bei der Steuer ung

der Zinsänderungsrisiken, die im Sinne der Ausweisvorschriften der

OeNB zum Monatsausweis Teil B abgebildet werden, zu unter -

stützen. Mitglieder des Arbeitskreises sind Spezialisten aus den

Fachbereichen der Volksbank Wien AG.

In diesem Sinne haben wir 2010 die Risiken aus fixverzinslichen

Sparprodukten und Krediten mit längerer Fixzinsbindung durch

Zinsswaps reduziert. Darüber hinaus wird der kundenseitigen

Nachfrage nach Zinsobergrenzen durch adäquate Absicherungsinstrumente

nachgekommen.

Wichtigstes Ziel für den Einsatz sämtlicher Risiko-Messmethoden

und -Instrumente ist die Verlustvermeidung durch Früherkennung

von Risiken. Dabei wird besonders berücksichtigt, dass die Systeme

in erster Linie eine Unterstützung für die handelnden Personen

darstellen. Neben der Qualität der Methoden wird daher größter

Wert auf die Ausbildung, Qualifikation und Erfahrung der Mitarbeiter

gelegt.

Sämtliche wesentlichen Einzelfallentscheidungen werden unter

strenger Beachtung des 4-Augen-Prinzips getroffen. Die Einhaltung

der von der Finanzmarktaufsicht und OeNB herausgegebenen

Leitfäden für ICAAP, Kreditgeschäft, Interne Revision etc. sind

uns ein besonderes Anliegen.


DIE VOLKSBANK WIEN AG

31

REGIONAL UND UNABHÄNGIG

REGIONAL UND UNABHÄNGIG

Als Regionalbank konzentrieren wir uns auf den optimalen Nutzen

für unsere Kunden im Großraum Wien und investieren langfristig

in den regionalen Markt.

Unsere Eigentümer, die regionalen Volksbanken in Österreich, haben

mit durchschnittlich rund 14 % eine fast doppelt so hohe Kapitalausstattung

als gesetzlich gefordert und sind ebenfalls an einer

langfristigen Investition am Wiener Markt interessiert.

2010 wurde besonders in die technische Abtrennung zum ehemaligen

Eigentümer, der Österreichischen Volksbanken–AG, Zeit und

Geld investiert, der Wechsel des Controllingsystems und die Qualitätssicherung

in der Volksbank Wien standen dabei im Mittelpunkt.

Eigentümerstruktur der Volksbank Wien AG:

43,633 % VB Wien Beteiligung eG*

je 8,336 %

Volksbank Baden e.Gen.

Volksbank Graz-Bruck e.Gen.

Volksbank Kufstein reg. Gen.mbH

Volksbank Landeck eG

Volksbank Salzburg eG

Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG

6,352 % VB-Beteiligung GmbH**

* An der VB Wien Beteiligung eG sind, neben einer Vielzahl von privaten

Genossenschaftern, vor allem Volksbanken aus Niederösterreich,

Oberösterreich, Wien und Burgenland beteiligt.

** An der VB-Beteiligung GmbH sind die Volksbanken

aus Kärnten und der Steiermark beteiligt.

ORGANISATORISCHE MASSNAHMEN

Technische Weiterentwicklungen, reibungslose Abläufe und kurze

Entscheidungswege sind die Basis auf die Berater und Beraterinnen

in der Volksbank Wien aufbauen. Folgende bauliche, organisatorische

und technische Neuerungen wurden im Jahr 2010

durchgeführt:

– Die Filiale Brünner Straße 175 im 21. Bezirk wurde erfolgreich

modernisiert.

– Weitere Beratungszonen sowie die kundengerechte Adaptierung

des Kassabereichs in der Filiale Wagramer Straße 135, 1220

Wien, ermöglichen unseren Kunden Beratungsgespräche in angenehmer

Atmosphäre.

– In regelmäßigen Intervallen werden Selbstbedienungsgeräte gewartet,

somit erreichen wir ein Minimum an Ausfallszeiten. Bei Bedarf

werden die Geräte auch ersetzt. 2010 wurden 6 Online-Münzzählgeräte,

4 Bankomaten und 3 Kontoauszugsdrucker erneuert.

– Sehr viele Kunden besitzen eine Bankomatkarte – aus Sicherheits-

und Qualitätsgründen wurden diese 2010 bei allen Kunden

getauscht. Die neue Bankomatkarte enthält nun auch

IBAN (international anerkannte Bankkontonummer) und

BIC (international standardisierter Bankcode).

– 2010 wurde auch die Bankomat-Software erneuert, unter

anderem kann man nun bei Bankomatbehebungen

eine individuelle Stückelung festlegen.

– Durch die Implementierung einer Telefonzentrale in

der Volksbank Wien, welche von 7:30 Uhr bis ca. 17:00

Uhr von Montag bis Freitag besetzt ist, erweiterten wir

unser Kundenservice.

Bei uns bekommen Sie mehr

als nur das Beste für Ihr Geld.

Die Volksbank: Österreichs Nr. 1 in der Kundenzufriedenheit. *

* Das renommierte Markt- und Meinungsforschungsinstitut GfK Austria bestätigt in einer österreichweiten, repräsentativen Umfrage

die Spitzenstellung der Volksbanken in der Kundenzufriedenheit. DANKE an unsere MitarbeiterInnen, die diesen Erfolg

ermöglicht haben, und an unsere Kunden, die uns tagtäglich ihr Vertrauen schenken.

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