Gemeindeblatt Januar 2011 - Markt Trappstadt

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Gemeindeblatt Januar 2011 - Markt Trappstadt

Markt

Trappstadt

Alsleben

Nr. 55

Dezember

2010 2010


Wir wünschen frohe Festtage,

Zeit zur Entspannung,

Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge

und viele Lichtblicke im kommenden Jahr.

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Daniela Albert

Martin-Luther-Straße 29

60316 Frankfurt am Main

Telefon: 069 69864046

Mobil: 01522 3091360

E-Mail: dalbert@dta-mediadesign.de

Ihr Ansprechpartner in der Region

Theo Albert

Hauptstraße 21a

97633 Alsleben

Telefon: 09765 790080

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Klassische Werbung

Kataloge, Magazine, Prospekte, Imagebroschüren, Flyer,

Haus- und Kundenzeitungen, Mailings, Anzeigen, Plakate …

Geschäftsausstattung

Briefpapier, Visitenkarte, Briefumschlag, Stempel, Blöcke …

Corporate Design

Entwicklung eines markenfähigen Erscheinungsbildes …

Außenwerbung

Plakate, Schilder, Schaukästen sowie Werbemittel aller Art …

Webdesign

Konzeption & Gestaltung, animierte Webbanner …

Videoproduktion

Imagefilme, Produktvideos, Eventvideos, Werbeclips,

Videomoderationen, Musikvideos, 3D Animation …

Für alle, die in der Dunkelheit

zünd du die Kerzen an,

sei selbst ein Licht in dieser Zeit

und geh damit voran.

Die Liebe, das ist unser Stern,

und damit leuchten wir.

Verbreiten so das Licht des Herrn

auf Erden und jetzt hier.

Doch leicht erlöscht ein Licht im Wind,

im Trubel unserer Zeit,

Gott schenk uns Kraft, auf dass wir sind

zu neuem stets bereit.

Liebe Gemeindemitglieder,

dieses Gedicht, das mir einmal zu Weihnachten

zugeschickt wurde, beinhaltet Wahrhaftiges, Wahrheit!

Leicht erkennen wir, wie schnell wir für Dunkel sorgen: Ein liebloses Wort,

das Ausnutzen anderer, schon das Ignorieren sorgt für Finsternis, für fi nstere Stimmung.

„Sei selbst ein Licht“, „Die Liebe, das ist unser Stern“ macht tatsächlich Leben hell. –

Das eigene und das anderer!!!

„Gott schenk uns Kraft“ und Licht, damit Worte und Taten der Liebe gerade

in der Weihnachtszeit in unseren Dörfern hell, froh und glücklich machen.

Ihr Pfarrer

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Das alte Jahr ist bald wieder vorbei und das „Neue 2011” steht kurz bevor. Viele

können vielleicht sagen es war ein Gutes, so manch einer wird sagen für mich war

es ein Schlechtes. Wie dem auch sei, eines können wir sagen, von Unwettern und Naturkatastrophen

ist unsere Gemeinde verschont geblieben. Die Fernsehbilder aus aller Welt

haben uns die Katastrophen vor Augen geführt, welches Leid die betroffenen Menschen

erfahren haben. Auch haben wir 65 Jahre Frieden in unserem Land. Für all das wollen

wir dankbar sein.

Was wird das neue Jahr wohl bringen? Darauf haben wir keine verbindliche Antwort.

Die Hoffuung besteht, dass es ein gutes Jahr wird, sowohl privat als auch für unsere

Gemeinde.

An der Schwelle eines Jahreswechsels ist es üblich, kurz Rückschau und einen kleinen

Ausblick zu halten.

Am 3. Oktober konnten wir mit unseren Thüringer Nachbarn, der Gemeinde Schlechtsart

und Gompertshausen „20 Jahre Deutsche Wiedervereinigung“ an der Trappstädter Grenze

gemeinsam feiern. Vor 21 Jahren, kurz nach dem Mauerfall, hätte dies kaum jemand für

möglich gehalten. Anfänge von gemeinsamen Projekten sind vorhanden. Erinnert sei an

den Grenzgänger oder das Schulprojekt. Weitere können noch folgen und müssen von uns

und den Nachbarn gewollt sein.

Auf Grabfeld Allianzebene wird an den Projekten „Dorf Vital, Grabfeld 2030”, eine Maßnahme

mit dem Thema der demographischen Entwicklung, Tourismus und Gastronomie

gearbeitet, um nur einige Beispiele zu nennen. Mehr in einem Bericht Seite 12.

Die Generalsanierung des „Grünen Baumes” geht seinem Ende entgegen. Dieses Städtebauförderprojekt

als Dorfmittelpunkt bereichert sicher unseren Ort. Ein neuer Gastwirt ist

eingezogen, er wird dem Tourismus und der Gastronomie neue Impulse in unserer Heimat

verleihen.

Mit den Instandsetzungsarbeiten für die Generalsanierung des Kindergartens wurde begonnen,

nachdem letzte Gespräche mit der Regierung von Unterfranken positiv verlaufen

sind. Hierzu ist nicht nur der Nivard Kirchner Verein und die Gemeinde verantwortlich,

sondern auch die Hilfe der Eltern und Gönner sowie feiwillige Helfer werden dringend

gebraucht, wenn das Zukunftsprojekt gelingen soll.

Die beiden Kinderspielplätze in unserer Gemeinde werden durch Elterninitiative auf den

neuesten Stand gebracht. Dies ist sehr lobens- und anerkennenswert. Danke allen freiwilligen

Helfern. In der Kirche Sankt Kilian verleihen die beiden Seitenaltäre mit der Kanzel

nach der Fertigstellung dem Gotteshaus einen wunderbaren Glanz. Die Befundungsmaßnahmen

an der Außenfassade von Sankt Burkard sind abgeschlossen. Sie waren die Grund-

lage für die bevorstehende Außenrenovierung im September 2012. Das Finanzkonzept

konnte mit der bischöflichen Finanzkammer mit allen Beteiligten positiv abgestimmt werden.

Mit der Abschlussveranstaltung zum Dorferneuerungsverfahren am 17. Jan. 2011, gehen die

Bemühungen der Arbeitskreise und Gemeinde in die letzte Runde vor der Anordnung durch das

Amt für ländliche Entwicklung. Dies ist eine große Chance für unseren Gemeindeteil Trappstadt.

Hier sind ALLE aufgerufen, weiterhin mitzumachen und sich einzubringen. Dies ist nicht

nur eine Aufgabe der AK-Mitglieder und des Gemeinderates, denn es sind auch private Maßnahmen

förderfahig.

Für die Hochwasserückhaltung fehlt uns weiterhin eine Fläche für den Dammbau. Am 18.

Oktober beauftragte der Gemeinderat das Ing.-Büro Demling mit der Planung der Kanalbaumaßnahme

am Mühlbach. Diese Maßnahme soll in enger Abstimmung mit der Gemeinde

geschehen. Wir hoffen damit auf eine Entschärfung bei möglichen Hochwässern, wie wir sie

schon mehrfach erlebt haben.

Die langfristige Forstbetriebsplanung wurde dem Gemeinderat am 15. Oktober im Rahmen

eines Waldbeganges durch das Forstamt vorgestellt. Dies war nur ein kleiner Rückblick mit

Vorschau auf 2011. Mehr dazu in den bevorstehenden Bürgerversammlungen.

Dass wir wieder ein kleines Stück vorwärts gekommen sind, dafür danke ich unserem Gemeinderat,

allen Bediensteten sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die dazu beigetragen haben. Die

uns bevorstehenden Herausforderungen können wir nur gemeinsam leisten.

Der Winter steht vor der Tür, stellen wir uns darauf ein (Satzung auf Seite 23 bitte beachten).

Unseren neu Zugezogenen und neugeborenen Erdenbürgern gilt mein herzlicher Willkommensgruß.

Den Eltern wünsche ich viel Freude und Gottes Segen mit ihrem Nachwuchs. Den

kranken Mitbürgern sende ich meine besten Genesungswünsche.

„Viele der erhabensten Unternehmungen in der menschlichen Geschichte wären niemals

in Angriff genommen worden, wenn die Akteure alle Schwierigkeiten, die zu

überwinden waren, vorhergesehen hätten.“ THEODORE CUyLER

Wenn uns unsere Unternehmungen und Projekte für 2011 in unserer Gemeinde gelingen sollen,

ist es gut immer einen Blick auf dieses Zitat zu werfen.

LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER,

UNS ALLEN WÜNSCHE ICH EINE VON GOTT GESEGNETE WEIHNACHTSZEIT,

GESUNDHEIT, ERFOLG, EINE FRIEDVOLLE ZEIT

UND GOTTES REICHEN SEGEN

FÜR DAS KOMMENDE NEUE JAHR 2011!

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Euer

Kurt Mauer


Nr.LD- A / SG – A2 - A 7514 -

B e k a n n t m a c h u n g u n d L a d u n g

Der Markt Trappstadt hat Antrag auf Durchführung einer Dorferneuerung in

den Ortsteil Trappstadt gestellt. In einer Aufklärungsversammlung

am Montag, dem 17. Januar 2011, um 19:00 Uhr,

im „Haus des Gastes“ von Trappstadt

informiert das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken über Inhalt und

Ausführung des Bayer. Dorferneuerungsprogramms, die Durchführung der

Dorferneuerung in einem Flurbereinigungsverfahren, die möglichen gemeinschaftlichen

und öffentlichen Anlagen, die Förderung privater Maßnahmen

sowie über die voraussichtlich anfallenden Kosten und deren Finanzierung.

Zu dieser Versammlung werden alle Bürger in dem Ortsteil Trappstadt eingeladen.

Insbesondere richtet sich die Einladung an die Grundstückseigentümer.

Die Dorferneuerung soll in enger Abstimmung mit der Gemeinde und

unter intensiver Beteiligung aller Bürger auf der Grundlage des Flurbereinigungsgesetzes

durchgeführt werden.

Für eine Aussprache besteht ausreichend Gelegenheit.

Zu der Versammlung sind auch das Landratsamt und das Amt für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten geladen, um über die in ihren Fachbereich fallenden

Belange im Rahmen der Dorferneuerung Aufschluss zu geben.

Würzburg, den 17.11.2010

Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken

Raimund Fischer (BD)

Impressum:

Verantwortlich für Text und Inhalt: Erster Bürgermeister Kurt Mauer, Alsleben

Mathias Gerstner, Trappstadt

Theo Albert, Alsleben

Satz und Layout: dta-fotosatz, Theo Albert, Alsleben

Druck: Druckerei Seifert, Untereßfeld

Amtliche Gemeindenachrichten

Der Grünabfallplatz ist jeden Samstag in Alsleben nur noch von 12.30 - 14.30 Uhr

geöffnet. In Trappstadt von 13.00 - 15.00 Uhr. (Der Abfall darf nicht über den Zaun

„entsorgt” werden) !

Alte, abgebrannte Grablichter sind zuhause in der Mülltonne zu entsorgen und nicht am

Friedhof wegzuwerfen. Dies gilt natürlich auch für die Grünabfälle. Diese bitte nicht einfach

über die Friedhofsmauer entsorgen.

Auf die wöchentliche Gehsteig- und Straßenreinigungspflicht (auch die Wasserrinnen), wird

hiermit verwiesen. Ebenso sind die Straßeneinläufe zu entleeren.

Das Herumstreunen der Hunde im Dorf und auf dem Friedhof sollte unterbleiben. Auch sollten

die Hundebesitzer mit ihren Tieren die gemeindlichen Rasenflächen nicht als Hundeklo

benutzen.

Wiederholt fahren LKWs verbotenerweise durch die Schulstraße in Trappstadt. Bitte Kennzeichen

notieren und an den Bürgermeister weiterleiten, damit dies zur Anzeige gebracht

werden kann. Straßenschäden zahlen alle Gemeindebürger.

Das Torhaus wird stets beschädigt, so auch wieder vor einigen Tagen. Zeugen sollen bitte

sofort die Kennzeichen notieren und der Gemeinde (Bürgermeister, Tel. 681) melden, damit

bei evtl. Fahrerflucht diese Fahrer angezeigt werden können.

Für die renovierungsbedürftigen Bildstöcke in der Gemeinde werden weiterhin Spender gesucht.

Spendenkonto der Gemeinde: Sparkasse Bad Königshofen, Kto.-Nr. 321 000 (BLZ

793 530 90).

Pfarrbüro Untereßfeld

Am Herrenhof 1, 97631 BadKönigshofen - Untereßfeld, Tel. 09763/1345

Öffnungszeiten: Dientag und Donnerstag 8.00 bis 12.00 Uhr

Pfarrer Andreas Bracharz · Handy: 0178/1345333 · Email: andreas.bracharz@t-online.de

Frau Angela Stein, Tel. 09761/2850 · Email: angela.stein@bistum-wuerzburg.de

Amtsstunden des Bürgermeisters

Die Amtsstunden des

Bürgermeisters sind:

Trappstadt im Rathaus:

Dienstag von 18.30 – 19.15 Uhr

Alsleben im Feuerwehrhaus:

Dienstag von 19.20 – 20.05 Uhr

Der Bürgermeister

ist zu erreichen:

Telefon (Gemeinde): 0 97 65 / 6 81

Fax (Gemeinde): 0 97 65 / 79 85 83

Telefon (privat): 0 97 65 / 6 69

Email: Kurt.Mauer@t-online.de

Falls wegen anderer Verpfl ichtungen oder Veranstaltungen diese Dienststunden nicht eingehalten

werden können, wird durch Aushang am Gemeindehaus darauf hingewiesen.

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Danke


sagen

wir all’ unseren Kunden, die uns ihr Vertrauen

geschenkt haben.

Wir wünschen allen gesegnete Weihnachten

und ein gutes neues Jahr 2011.

Bereitschaftsdienste

Allgemeinärzte

Kinderärzte

24.12. Dr. B. Lurz Wülfershausen 09762-1099

25.12. Dr. Oehm Sulzfeld 09761-2425

26.12. Dr. Köth Bad Kön 09761-6031

31.12. Dr. Schmitt (Internist) Bad Kön 09761-6711

1.1. Dr. Schmitt (Allgemein) Bad Kön 09761-2717

2.1. Dr. Heisler Saal 09762-304

6.1. Dr. Gallewski Sulzdorf 09763-228

8./9.1. Dr. Dietrich Saal 09762-238

15.1. Dr. Köth Bad Kön 09761-6031

16.1. Dr. Biro Bad Kön 09761-811

22.1. Dr. Sauter Bad Kön 09761-2080

23.1. Dr.Wehe Bad Kön 09761-6031

29.1. Dr.Heisler Saal 09762-304

30.1. Dr.Goldhammer Höchheim 09764-9203

24.12. Dr. Menendez-Castro Bad KG 0971-61505

25./26.12. Dr. Menendez-Castro Bad KG 0971-61505

31./1.1. Dr. Schloßbauer Bad KG 0971-61711

2.1. Dr. Rudolf Bad NES 09771-4040

6.1. Dr. Rudolf Bad NES 09771-4040

7./8./9.1. Dr. Menendez-Castro Bad KG 0971-61505

15./16.1. Dr. Schmidt Bad KÖN 09761-701

22./23.1. Dr. Khazim Hammelburg 09732-788050

29./30.1. Dr.Schloßbauer Bad KG 0971-61711

Zahnärzte

24./25.12. ZA Sebold Fladungen 09778-7107

ZA Müller Bad Kön 09761-6162

26./27.12. Dr.Weinreich Bad Nes 09771-17370

ZÄ Knab Ostheim 09777-9229

28./29.12. ZA Zacher Bad Kön 09761-737

Dr.Vogel Sandberg 09701-8423

30./31.12. ZA Dembowski Bad Nes 09771-2612

Dr.C. Kubic Bad Nes 09771-630950

1./2.1. Dr.Vogel Sandberg 09701-8423

ZA Fuchs Saal 09762-7191

3./4.1. Dr.Feichtinger Münnerstadt 09733-1206

ZA van Eckert Mellrichstadt 09776-5533

Apotheken (Termine ohne Gewähr)

(Alle Termine ohne Gewähr)

5./6.1. Dr.Sonnenburg Münnerstadt 09733-9395

ZA Dülk Bad Kön 09761-2900

7.1. ZA Krickel Bad Nes 09771-2449

Dr. Artschwager Ostheim 09777-358253

8./9.1. Dr.Engelmann Bad Nes 09771-991797

ZÄ Nitzsche Bad Kön 09761-2161

15./16.1. Dr.Schmelmer Hohenroth 09771-7730

Dr.Vogel Sandberg 09701-8423

22./23.1. ZA Dembowski Bad Nes 09771-2612

Dr.Topitsch Ostheim 09777-9229

29./30.1. ZA Müller Bad Kön 09761-6162

Dr.Streit Bad Nes 09771-630950

18.12.-25.12. Mohren-Apotheke Bad KÖN 09761-2057

25.12.-1.1. Stadt-Apotheke Bad KÖN 09761-2068

1.1.8.1. Apotheke am Markt Bad KÖN 09761-91230

8.1.-15.1. Ahorn-Apotheke Saal 09762-388

15.1.-22.1. Mohren-Apotheke Bad KÖN 09761-2057

22.1.-29.1. Stadt-Apotheke Bad KÖN 09761-2068

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Die Termine der Vereine im Jahr 2011

Datum:

Januar:

Uhrzeit: Veranstaltung: Ort:

05.01.2011 20.00 Bayerischer Abend Burschenverein Alsleben Sport- Schützenheim

06.01.2011 14.00 Kartenvorverkauf TCV Trappstadt Gästehaus

06.01.2011 18.30 Dreikönigsschießen Schützenverein Alsleben Sport- Schützenheim

08.01.2011 20.00 JHV FFW Alsleben Grüner Baum

09.01.2011 15.00 Verabschiedung Pfr. Wolf Kirche St. Kilian

09.01.2011 19.00 JHV MV Trappstadt Musikheim

15.01.2011 19.00 JHV TSV Trappstadt Sportheim

16.01.2011 13.00 Winterwanderung OGV Trappstadt Storchenbrünnlein

17.01.2011 19.00 Informationsveranstaltung ALE Dorferneuerung Gästehaus

22.01.2011 20.00 GV Krieger- Soldatenkameradschaft Alsleben Grüner Baum

22.01.2011 20.00 Tanz MV Trappstadt Gästehaus

26.01.2011 19.30 Benfi zkonzert für den Kindergarten Trappstadt des

Bayrisches Polizeiorchesters in der Hermann Lietz

Schule Haubinda

29.01.2011 20.00 Neujahrstreffen der Vereine der Gemeinde Grüner Baum

30.01.2011 13.30 Kartenvorverkauf SV Alsleben Sport- Schützenheim

Februar:

19.02.2011 19.30 1. Prunksitzung Sport- Schützenverein Alsleben Sport- Schützenheim

19.02.2011 19.30 1. Prunksitzung TCV Trappstadt Gästehaus

26.02.2011 20.00 2. Prunksitzung Sport- Schützenverein Alsleben Sport- Schützenhei

März:

05.03.2011 19.30 2. Prunksitzung TCV Trappstadt Gästehaus

06.03.2011 13.30 Faschingsumzug TCV Trappstadt Gästehaus

07.03.2011 13.30 Kinderfasching TCV Trappstadt Gästehaus

07.03.2011 19.59 Rosenmontagsball Sport- Schützenheim Sport- Schützenheim

08.03.2011 13.30 Kinderfasching Sport- Schützenheim Sport- Schützenheim

08.03.2011 20.00 Faschingsbeerdigung TCV Trappstadt Gästehaus

12.03.2011 20.00 GV Saalequellemusikanten Alsleben Grüner Baum

19.03.2011 19.30 GV TCV Trappstadt Gästehaus

20.03.2011 20.00 GV OGV Alsleben Grüner Baum

25.03.2011 19.30 GV Schützenverein Alsleben Sport- Schützenheim

26.03.2011 19.30 JHV SV Alsleben Sport- Schützenheim

25.03.2011 Frühlingsfest TSV Trappstadt Sportheim

27.03.2011 Frühlingsfest TSV Trappstadt Sportheim

April:

02.04.2011 19.30 GV VdK Alsleben-Trappstadt mit Neuwahlen Grüner Baum

02.04.2011 13.00 Bezirksjugendschützentag Sport- Schützenheim

08.04.2011 19.30 Bürgerversammlung Trappstadt Gästehaus

09.04.2011 14.00 Kreistrophäenschau Hegering Gästehaus

09./10.04.2011 19.00 JHV FFW Trappstadt Gästehaus

15.04.2011 18.00 Königsschiessen Schützenverein Alsleben Sport- Schützenheim

16.04.2011 15.00 Spieletag OGV Trappstadt

16.04.2011 20.00 GV Burschenverein Alsleben Grüner Baum

25.04.2011 18.00 Michl Müller Kabarett, MV Trappstadt Gästehaus

29.04.2011 20.00 Jagdversammlung Alsleben Grüner Baum

30.04.2011 18.00 Maibaum FFW Trappstadt

30.04.2011 18.00 Maibaum Burschenverein Alsleben

Mai:

08.05.2011 1. Kommunion Alsleben/Trappstadt

15.05.2011 14.00 Florianstag/Jugendaktionstag FFW Alsleben Feuerwehrhaus

29.05.2011 09.30 Sternwallfahrt AST/Gottesdienst Ursulakapelle

Juni:

05.06.2011 13.00 Radtour OGV Trappstadt Storchenbrünnlein

05.06.2011 14.00 Blütenfest OGV Alsleben Alsleben

18.06.2011 Johannisfeuer Krieger/Soldatengemeinschaft Alsleben

25.06.2011 Alte Herren Fest Trappstadt Sportheim

25.06.2011 14.00 Saalemusikum Alsleben Feuerwehrhaus

26.06.2011

Juli:

14.00 Kindergartenfest Gästehau

08.07.2011 Pokalturnier TSV Trappstadt Sportheim

10.07.2011 Pokalturnier TSV Trappstadt Sportheim

10.07.2011 Pfarrfest Kirchengemeinde St. Kilian Alsleben

16.07.2011 Pokalturnier SV Alsleben Sport- Schützenheim

17.07.2011 Pokalturnier SV Alsleben Sport- Schützenheim

31.07.2011

August:

14.30 Sommerfest Schützen Alsleben Sport- Schützenheim

14.08.2011 Kräuterbüschelbinden OGV Trappstadt

15.08.2011 10.00 Gottesdienst Ursulakapelle

15.08.2011 11.00 Sommerfest CSU Alsleben Jagdgenossenhalle

27.08.2011 Sommerfest FFW Alsleben/Großübung Feuerwehrhaus

28.08.2011 Sommerfest FFW Alsleben Feuerwehrhaus

27.08.2011 Sommerfest MV Trappstadt Musikheim

28.08.2011 Sommerfest MV Trappstadt Musikheim

September:

18.09.2011

Oktober:

Hinnerdörfer Kirmes Alsleben Sport- Schützenheim

03.10.2011 14.30 Tag der offenen Tür Schützenverein Alsleben Sport- Schützenheim

08.10.2011 Kirchweih Sport- Schützen Alsleben Sport- Schützenheim

10.10.2011 Kirchweih Sport- Schützen Alsleben Sport- Schützenheim

14.10.2011 Kirchweih Vereinsgemeinschaft Trappstadt Gästehaus

17.10.2011 Kirchweih Vereinsgemeinschaft Trappstadt Gästehaus

22.10.2011 Nachkirchweih Cafe-Stube Cafe-Stube

23.10.2011 Nachkirchweih Cafe-Stube Cafe-Stube

29.10.2011 Kirchweih Gasthaus Grüner Baum Grüner Baum

30.10.2011 Kirchweih Gasthaus Grüner Baum Grüner Baum

November:

04.11.2011 19.30 Kommandantenversammlung Bezirk 3 Gästehaus

11.11.2011 17.30 Martinszug Alsleben Sport- Schützenheim

12.11.2011 19.30 GV IGM Kreuzkapelle Grüner Baum

12.11.2011 19.30 Faschingseröffnung/Helferfest TCV Trappstadt Gästehaus

13.11.2011 Volkstrauertag

13.11.2011 14.00 Pfarrfamiliennachmittag Alsleben Sport- Schützenheim

13.11.2011 19.00 Pfarrfamilienabend Trappstadt Gästehaus

22.11.2011 20.00 Terminabsprache 2011 Feuerwehrhaus

27.11.2011 14.00 Seniorennachmittag Alsleben Sport- Schützenheim

Dezember:

03.12.2011 20.00 Vorweihnachtsfeier Sport- Schützenverein Sport- Schützenheim

03.12.2011 20.00 GV OGV Trappstadt Gästehaus

04.12.2011 14.00 Nikolausfeier Kindergarten Gästehaus

10.12.2011 20.00 Weihnachtsfeier Burschenverein Alsleben Sport- Schützenheim

10.12.2011 20.00 Weihnachtsfeier TSV Trappstadt Sportheim

11.12.2011 14.00 Seniorennachmittag Trappstadt Gästehaus

11.12.2011 17.00 Jahreskonzert Saalequellemusikanten Sport- Schützenheim

17.12.2011 14.00 Kleintierzüchter Alsleben/Umgebung Sport- Schützenheim

18.12.2011 10.00 Kleintierzüchter Alsleben/Umgebung Sport- Schützenheim

23.12.2011 17.00 Fackelwanderung OGV Trappstadt Storchenbrünnlein

30.12.2011 20.00 Tanz TCV Trappstadt Gästehaus

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Müllkalender 2011

Die Müllabfuhr/Biomüll/Gelber Sack erfolgt alle 14

Tage zum festgelegten Termin. Bei einem gesetzlichen

Feiertag verschiebt sich der jeweilige Abfuhrtag

um einen Tag nach hinten, so dass z.B. der

Abfuhrtag Freitag auf Samstag fällt.

Für Auskünfte zu den diversen Sammlungen steht

die Abfallberaterin des Landratsamtes unter der

Telefon-Nummer 09771/94-412 zur Verfügung.

Ort Restmüll - Biotonne - Gelber Sack Papiersammlung

Januar Februar März Januar Februar März

Trappstadt/Alsleben 14. 11. 11. 14. 11. 11.

28. 25. 25.

Problemmüllsammlung

Trappstadt 28. Februar 14.30 - 15.00 Uhr Gästehaus

Alsleben 14. Februar 14.00 - 14.30 Uhr Gasthaus Grüner Baum

Problemmüllsammlung

Bei der Problemmüllsammlung werden angenommen:

* Abfälle mit metallischem Quecksilber (z.B.

Schalter, Thermometer)

* Altlacke (flüssig)

* Altmedikamente

* Aluminiumfolien

* CDs, Disketten

* Desinfektionsmittel, Holzschutzmittel

* Elektro- und Elektronikschrott (bis einschließlich

Größe Fernseher)

* Korken

* Leuchtstoffröhren, Quecksilberdampflampen

* lösemittelhaltige Abfälle und Substanzen (z.B.

Benzin, Spiritus, Tri, Pinselreiniger, Kleber, flüssige

Lackrückstände, Kaltreiniger, Frostschutzmittel,

Bremsflüssigkeit)

* ölhaltige Abfälle (Ölfilter, mineralölhaltige Fette

u.ä.), ohne Altöl

Gemeinde-Infos:

* Pflanzen- und Schädlingsbekämpfungsmittel

* PU-Schaumdosen

* Quecksilberoxidbatterien (z.B. Knopfzellen)

* Schallplatten

* sonstige Batterien (z.B. Rundzellen ohne ISO-

Zeichen, Autobatterien, Akkumulatoren)

* Spraydosen

* Video- und Musikkassetten

Die Problemabfälle können zu den jeweiligen

Öffnungszeten und nur in haushaltsüblichen

Mengen persönlich an den Sammelstellen abgegeben

werden.

Das Ablagern von Problemmüll an den Sammelplätzen

ist verboten!

Abfälle aus dem gewerblichen Bereich in größeren

Mengen können nur nach Voranmeldung

abgewickelt werden.

Im Gemeindehaus in Trappstadt ist eine Wohnung zu vermieten.

Interessenten melden sich bitte bei Bürgermeister Kurt Mauer.

Wiedereröffnung am 17. Dezember 2010

Anläßlich einer offiziellen

Feierstunde wurde am 17.

Dezember die Gastwirtschaft

Grüner Baum wieder

eröffnet. Gastwirt Athanasios

Michos und sein Vater

Jodnnis freuen sich, die

Gäste aus Alsleben sowie

der gesamten Umgebung

bewirten zu dürfen.

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Alsleben, Hauptstraße

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Grüner Baum

97633 Alsleben, Tel. 09765/244

Öffnungszeiten:

Täglich ab 10.00 Uhr

Montag Ruhetag

Allen Gästen, Freunden und Bekannten wünschen wir

ein frohes Weihnachtsfest,

für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg.

Mit den besten Weihnachtsgrüßen verbinde ich meinen

Dank für das Vertrauen und die Treue und wünsche meinen Kunden, Freunden

und Bekannten für das neue Jahr 2011 Gesundheit, Glück und Erfolg.

ÖFFNUNGSZEITEN: Montag - Freitag 6.00 - 12.30 Uhr · Samstag 6.00 - 12.30 Uhr

12 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 13


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Zum Jahreswechsel Dank

für Vertrauen und Treue Zum neuen Jahr Gesundheit,

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Unseren Gästen, Freunden und Bekannten

wünschen wir ein

segensreiches Weihnachtsfest

und alles Gute für 2011!

An allen Feiertage geöffnet. Reservierungen für

die Weihnachtsfeiertage, Silvester und Dreikönig

sowie an den Sonntagen werden gerne entgegengenommen.

Immer Sonntags: 2 Gerichte zu je 6,- Euro

aus unserer reichhaltigen Speisenkarte.

Jeder Gast erhält am Valentinstag ein Glas Sekt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie als Gäste begrüßen dürfen. Anita & Fritz

Amtliche Gemeindenachrichten

Gemeinderatssitzung: Planungsbehörde verweigert Zustimmung 16.10.2010

Fotovoltaikanlage in Trappstadt auf der Kippe

Ein von Bürgermeister Kurt Mauer verlesenes

Schreiben, das vom Landratsamt an die

Gemeinde gerichtet war, besagt, dass eine

Fotovoltaikanlage nur im Rahmen der Ausweisung

in ein Sondergebiet errichtet werden

kann. Deshalb kann nach Ansicht des Landratsamtes

die Baugenehmigung nicht erteilt

werden.

Ursprünglich war man von einer Befreiung von

der Festsetzung des Bebauungsplanes ausgegangen,

um die Anlage möglich zu machen,

und nun ist die Umwandlung in ein Sondergebiet

erforderlich. Mit Schreiben vom 13. September

teilte die Regierung von Unterfranken

(Höhere Landesplanungsbehörde) dem Landratsamt

Rhön-Grabfeld mit, dass ohne die

Ausweisung eines Sondernutzungsgebietes

der beantragte Bauplan über die Schaffung

einer Fotovoltaikanlage am Mühlsteig nicht

genehmigt werden kann. Das Schreiben war

ausschlaggebend, damit die angesetzten Tagesordnungspunkte

7, 8 und 9 der Gemeinderatssitzung,

die sich mit dem Bürgerentscheid

befassten, auf die nächste Gemeinderatssitzung

vertagt wurden. Für diese Verfahrensweise

stimmten die Räte mit 11:1 Stimmen.

Weiter ging es im Programm um die Abwasseranlage

in Trappstadt, sprich, die Kanalverlegung

entlang des Mühlbaches. Der Techniker

Harald Räth vom Architekturbüro Demling

aus Bad Neustadt präsentierte anhand von

Lageplänen mögliche Varianten mit Kostengegenüberstellungen.

Bereits am 31.März dieses

Jahres war dazu eine Infoveranstaltung, so

Räth. Eine in Betracht gezogene Lösung wäre

das horizontale Bohrverfahren. Dabei bleibt

Weisheiten rund um die Gesundheit!

die Oberfl äche unberührt. Wichtig sei auch,

in der Bauphase das Wasser des Mühlgrabens

unter Kontrolle zu bringen. Möglich wäre,

den Mühlgraben mittels einer 200er Leitung

übergangsmäßig zu verrohren. Auch müsse

über eine Baustraße neben der Kanaltrasse

mit Baustellenverkehr nachgedacht werden.

Mehrkosten könnten entstehen, wenn man

den prognostizierten Klimaveränderungen (je

nach Schätzung 20 bis 40 Prozent mehr Regen)

Rechnung trägt. Gemäß diesen Prognosen

müsste man größere Rohre verlegen.

Die geplante Bauzeit bezifferte Räth mit mindestens

einem Monat. Bis zur Durchführung

der Baumaßnahme ist noch einiges zu klären

und Abstimmungen des Gemeinderates sind

erforderlich. Die Gemeinde möchte das Problem

rasch lösen, denn im Zuge des Klimawandels

ist mit dem nächsten Hochwasser zu

rechnen, so Mauer.

Weiter informierte Berthold Barthelmes von

„Raiffeisen-Energie“ über die Installation einer

Fotovoltaikanlage auf Gästehaus und Schule

von Trappstadt. Zur Errichtung einer Anlage

auf dem Gästehaus sei das Dach zu sanieren.

Die Räte entschieden sich einstimmig, auf dem

Schulgebäude und Gästehaus in Trappstadt

eine 50 KW-Anlage zu genehmigen. Die Gemeinde

erhält bei einer Inbetriebnahme eine

Einmalmiete, die zur Dachsanierung verwendet

werden soll. Voraussetzung ist, dass die

Anlage noch 2010 in Betrieb geht. Vorrangig

können sich die Bürger von Alsleben und

Trappstadt mit 2000 Euro Anteilen für eine

Betriebszeit von 20 Jahren beteiligen. Prognostiziert

werden fünf Prozent Zinsen.

„Vitamin C schützt vor Erkältungen“

Ganz eindeutig ist das noch immer nicht geklärt. Fest steht: Bei ausgewogener Ernährung

ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C gewährleistet. Dass aber dies Erkältungen

verhindert, ist laut aktueller Studienlage nicht wahrscheinlich. Im besten Fall, so die

Experten, verkürzt es die Krankheitsdauer oder lindert ein wenig die Symptome. Immerhin!

14 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 15


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Wir wünschen allen Kunden, Freunden und Bekannten

Frohe Weihnachten

und einen guten Start ins neue Jahr 2011.

Auch im neuen Jahr freuen wir uns

auf eine angenehme Zusammenarbeit mit Ihnen.

Boden - Decke - Wand – alles aus einer Hand!

Trappstädter Gemeinderäte sahen sich im Wald um 20.10.2010

Nachhaltig denken und wirtschaften

Der öffentliche Teil der Marktgemeinderatssitzung

in Trappstadt fand wieder einmal außerhalb

des Sitzungszimmers statt. Ziel der

jährlichen Waldbegehung war der Gemeindewald

von Trappstadt. Bei einem Rundgang

mit Forstdirektor Wolfgang Schlegel vom Amt

für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

(AELF), dem zuständigen Revierleiter Bernhard

Kühnel und dem Forstsachverständigen

Rupert Wolf aus Saal, ging es darum, zu erklären

wie eine langfristige Forstbetriebsplanung

aussehen kann.

Weiter begleitet wurden die Gemeinderäte von

Armin Otter (AELF) aus Würzburg, dem Vertreter

der Rechtlergemeinschaft Herbert Bader

und dem Forstwirt Matthias Zeitz.

Forstdirektor Schlegel erläuterte was unter

einem Grundlagen-Begang und einer Forsteinrichtung

(FE) zu verstehen ist. Die so genannte

Forsteinrichtung ist die mittel- und langfristige

Forstbetriebsplanung, die im Turnus von 20

Jahren in Kommunalwäldern erstellt wird, so

Schlegel.

Vor Ort ging es an einigen grundsätzlichen

Beispielen an den drei Waldpunkten darum,

die Grundlagen für die künftige Planung zur

Bewirtschaftung des Gemeindewaldes Trappstadt

und Alsleben festzulegen. Ziel ist langfristiges

Denken, zeitnahes Handeln und eine

nachhaltige Bewirtschaftung. Am Beispiel des

Waldstandortes Höhberg wurde vom Forstsachverständigen

Rupert Wolf gezeigt, was

es alles zu beachten und zu untersuchen gibt.

Besprochen wurden Maßnahmen die in diesem

7,1 Hektar großen und 105 Jahre alten

Bestand an Kiefern, Fichten und Eichen zu

treffen sind. Vorgeschlagen wurde unter anderem

hiebreife Nadelhölzer zu entnehmen, das

Laubholz zu erhalten und verstärkt Buchen zu

pflanzen.

Ursprünglich war die Rhön fast vollständig

mit Wald, vor allem Buchenwald, bedeckt, so

Schlegel. Mönche nannten die Rhön daher

auch „Buchonia“. In Hinsicht auf den Klimawandel

soll deshalb vermehrt auf Laubhölzer

gesetzt werden. (so)

Im Gemeindewald informierten sich die Trappstädter Gemeinderäte über nachhaltige

Waldwirtschaft und hatten sich dafür Fachleute eingeladen. Foto: Wolfgang Somieski

16 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 17


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Ein friedvolles Weihnachtsfest

und alles Gute für 2011

wünschen wir allen Kunden, Freunden

und Bekannten.

Kein Sondergebiet für Fotovoltaik 25.10.2010

Bürgerentscheid ist nun überflüssig

In der Trappstädter Gemeinderatssitzung

im Feuerwehrgerätehaus Alsleben am Freitag,

22. Oktober, waren die Tagesordnungspunkte,

die sich mit dem Bürgerentscheid im

Zusammenhang mit der Fotovoltaikanlage am

unbebauten Gewerbegebiet „Am Mühlsteig“

in Trappstadt befassen sollten, zum Schluss

des öffentlichen Teils der Sitzung hinfällig.

Zuvor wurde in nichtöffentlicher Sitzung viel

diskutiert, denn der angekündigte öffentliche

Teil der Sitzung begann mit mehr als einer

Stunde Verspätung. Der gefasste Beschluss

besagt, dass die Gemeinde im Gewerbegebiet

„Am Mühlsteig“ kein Sondernutzungsgebiet

ausweisen wird. Das bedeutet, dass dort

auch keine Fotovoltaikanlage entstehen kann.

Aufgrund dieser Entscheidung hat die Initiative

das Bürgerbegehren zurückgenommen,

wie Bürgermeister Kurt Mauer verkündete.

Bis zum 27.Oktober muss dann die Bürgerinitiative

nun noch die Absage des nicht mehr

notwendigen Bürgerentscheids der Gemeinde

schriftlich bestätigen.

Auftragsvergaben

Des Weiteren wurde die Auftragsvergabe für

den Außenbereich der Gastwirtschaft „Grüner

Baum“ in der weiteren Sitzung behandelt und

beschlossen. Ein Auftrag zum Verlegen eines

Plattenbelag auf dem Balkon im Bereich der

Fremdenzimmer ging an die Dachdeckerfirma

Metz aus Bad Kissingen. Ein weiterer Auftrag

zur neuen Dacheindeckung des Gästehauses

mit Anbau in Trappstadt ging an die günstigste

Firma, an die Zimmerei Wentorf-Bulheller aus

Bad Königshofen. Auf der Südseite des Daches

wird bekanntlich eine Bürgersolaranlage installiert.

Die Firma Raiffeisen-Energie hatte

zur Dachneueindeckung eine Ausschreibung

durchgeführt. Daraufhin lagen drei Angebote

von Dachdeckerfirmen vor.

Zum Sitzungspunkt „Grüner Baum“ teilte das

Gemeindeoberhaupt mit, dass in Abhängigkeit

von einer zügigen Abarbeitung von noch

notwendigen Arbeiten im Außenbereich des

Gasthauses man in vier Wochen betriebsfertig

sein wird. Jedoch noch nicht komplett fertig,

denn einiges ist noch zu realisieren, so unter

anderen der Kanalanschluss für das obere

Geschoss mit den renovierten Fremdenzimmern.

Von Außen präsentiert sich der Anbau

schon jetzt äußerst gelungen. Unter dem darin

befindlichen Festsaal befindet sich die Kegelbahn.

„Ein schöner Farbtupfer“ entsteht hier

im Dorfmittelpunkt, wie Kurt Mauer es ausdrückte.

Mit der kompletten Fertigstellung ist

im April 2011 zu rechen. (so)

Herzlichen Dank

allen Freunden, Verwandten und Bekannten, die uns zu unserer

GOLDENEN HOCHZEIT

mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken

eine große Freude bereitet haben.

Robert und Gertrud Kast

Alsleben, im November 2010

18 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 19


Ein Basaltstein erinnert an die Grenze zur ehemaligen DDR 03.10.2010

Feierstunde am „Grenzgängerweg“

„Wir sollten stolz auf die Wiedervereinigung

sein!“ Das betonte die Bundestagsabgeordnete

Dorothee Bär bei einer Feierstunde am

„Grenzgängerweg“ zwischen Trappstadt und

Schlechtsart. Dort wurde ein Gedenkstein enthüllt,

ein Basaltfindling aus den Haßbergen,

der an 20 Jahre Einheit erinnert.

Erfreut war Trappstadts Bürgermeister Kurt

Mauer über die zahlreichen Besucher aus

Franken und Thüringen. Bundestagsabgeordnete

Dorothee Bär, der thüringische Landtagsabgeordnete

Henry Worm sowie die Bürgermeister

Reimar Sakautzky aus Gompertshausen

und Heidi Bärwald (Schlechtsart) bildeten

neben Mauer den politischen Rahmen,

für den musikalischen sorgte die Musikkapelle

Trappstadt.

Denkwürdig: Ein Gedenkstein erinnert an die einstige

deutsch-deutsche Grenze bei Trappstadt. Unser Bild

zeigt (von links) Bürgermeister Kurt Mauer, Henry Worm

(MdL, Thüringen), MdB Dorothee Bär, Bürgermeister

Reimar Sakautzky (Gompertshausen) und Bürgermeisterin

Heidi Bärwald (Schlechtsart). Fotos: Hanns Friedrich

Mauer verwies auf die Gemeinsamkeit, die

sich in den vergangenen 20 Jahren eingestellt

hat. „Ich kann mich noch sehr gut an die

Zeit der deutschen Teilung erinnern“, sagte

Dorothee Bär. Häufig sei sie mit ihren Eltern

in der DDR gewesen, um Verwandtschaft

zu besuchen. Die Abgeordnete erinnerte an

das bedrückende Gefühl, das einen damals

beschlich. Den Kindern wurde gesagt, sich

ruhig zu verhalten und nicht zu reden, weil von

den Grenzsoldaten alles abgehört und man

von den Wachtürmen aus beobachtet werde.

Das alles sei nun den Kindern schwer zu

vermitteln.

Bär nannte als Beispiel ihre kleine Tochter,

der sie am Sonntag erklärte, warum die Mama

heute so viel unterwegs ist und wo sie überall

sein wird. Die Tochter wollte natürlich

mehr wissen über die DDR und

fragte nach, ob es etwas anderes

zu essen gab oder ob die Leute

dort auch fernsehen durften. Da sei

ihr wieder bewusst geworden, wie

wichtig es ist, diese Informationen

an die nachfolgenden Generationen

weiterzugeben. Gerade die jetzige

Jugend wisse kaum etwas davon,

wie das war, als Deutschland geteilt

war. Die Bundestagsabgeordnete

reichte dazu das Ergebnis einer

Umfrage nach. Danach waren

25 Prozent der Schüler im Westen

und 40 Prozent im Osten der Meinung,

dass die Staatssicherheit ein

ganz normaler Geheimdienst war,

wie er in vielen Staaten vorhanden

ist. Von den Grausamkeiten und

Machenschaften war kaum etwas

bekannt.

Erschreckend die Antworten

auf die Frage: Der Sozialismus

war eine sehr gute Idee, die nur

schlecht umgesetzt wurde. Im

Westen vertraten 36 Prozent, im

Osten 42 Prozent der Schüler

Trappstadts Bürgermeister Kurt Mauer hatte an die Zeit der Teilung erinnert und an einen

Ausspruch von Konrad Adenauer: „Wir werden nicht rasten und nicht ruhen, bis Deutschland

wiedervereinigt ist.“

diese Meinung. Hier müsse man deshalb

einhaken und Aufklärungsarbeit betreiben.

Deshalb liegt Bär viel an Zeitzeugen und an

einem Zeitzeugenarchiv in Berlin. Dass man in

Freiheit diesen 20. Jahrestag der Wiedervereinigung

feiern könne, sei ein Privileg. Man dürfe

dabei nicht verkennen, was die Menschen

1989 in der damaligen DDR in friedlichen Demonstrationen

vollbracht haben. Wichtig ist

Bär auch, dass die Gauck-Behörde nicht aufgelöst

wird, sondern man nach wie vor in die

Stasi-Unterlagen blicken kann.

Das unterstrich auch der thüringische Landtagsabgeordnete

Henry Worm. Es sei nicht

nur vom Wetter her ein sehr schöner Tag, sondern

vor allem deshalb, weil die Menschen der

ehemaligen DDR nun in Freiheit und Frieden

leben. „Diese Grenze war eine Grenze zwischen

der Freiheit und dem Eingesperrtsein“,

so Worm. Er erinnerte an die Trennung von

Verwandten, ja ganzer Familien. Wer das alles

bewusst erlebt hatte, der sei für das ganze

Leben geprägt und schätze die Einheit besonders.

„Die Wiedervereinigung ist ein Glück, das

nicht hoch genug geschätzt werden kann“,

sagte der Sonneberger. Danken müsse man

auch denen, die die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung

nie aufgegeben hatten. Der Gedenkstein

werde immer daran erinnern. Das

unterstrichen die Bürgermeister Reimar Sakautzky

(Gompertshausen) und Heidi Bärwald

(Schlechtsart) ebenfalls. Sie erwähnten aber

auch das gute Miteinander zwischen Franken

und Thüringen. Hanns Friedrich

Die Musikkapelle aus Trappstadt umrahmte die Feierstunde zur Wiedervereinigung.

20 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 21


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Danke

S A G E N W I R ALLEN U N S E R E N KU N D E N F Ü R D A S

E N T G E G E N G E B R A C H T E VERTRAUEN U N D D I E G U T E

ZU S A M M E N A R B E I T IM V E R G A N G E N E N JA H R.

WIR W Ü N S C H E N ALLEN U N S E R E N KU N D E N,

FR E U N D E N U N D BE K A N N T E N

EIN F R O H E S WE I H N A C H T S F E S T

U N D ALLES GU T E F Ü R D A S N E U E JA H R 2011.

WIR W Ü N C H E N ALLEN U N S E R E N KU N D E N, FR E U N D E N U N D BE K A N N T E N

EIN F R O H E S WE I H N A C H T S F E S T U N D EINEN G U T E N RU T S C H I N S N E U E JA H R.

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Räum- und Streuverordnung

des Marktes Trappstadt

Aufgrund des Art. 51 Abs. 4 und 5 des Bayerischen Straßen- und Wegegesetzes (BayStrWG) in

der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Oktober 1981 (BayRS 91-1-I) zuletzt geändert durch

§ 6 des Gesetzes vom 20.12.2007 (GVBl. S. 958), erlässt der Markt Trappstadt folgende

Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen

Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter

Allgemeine Vorschriften

§ 1

Inhalt der Verordnung

Diese Verordnung regelt Inhalt und Umfang

der Reinhaltungs-, Reinigungs- und Sicherungspfl

ichten auf den öffentlichen Straßen

im Markt Trappstadt.

§ 2

Begriffsbestimmungen

(1) Öffentliche Straßen im Sinne dieser Verordnung

sind alle dem öffentlichen Verkehr

gewidmeten Straßen, Wege und Plätze mit

ihren Bestandteilen im Sinne des Art. 2 Nr.

1 BayStrWG oder des § 1 Abs. 4 Nr. 1

des Bundesfernstraßengesetzes (FStrG)

in der jeweiligen Fassung. Hierzu gehören

insbesondere die Fahrbahnen, die Trenn-,

Seiten-, Rand- und Sicherheitsstreifen,

die Geh- und Radwege, die gemeinsamen

Geh- und Radwege und die der Straße

dienenden Gräben, Böschungen, Stützmauern

und Grünstreifen. Die Bundesautobahnen

sind keine öffentlichen Straßen

im Sinne dieser Verordnung.

(2) Gehbahnen sind

a) die für den Fußgängerverkehr bestimmten,

befestigten und abgegrenzten

Teile der öffentlichen Straßen (insbesondere

Gehwege sowie gemeinsame Gehund

Radwege) und die selbstständigen

Gehwege sowie die selbstständigen

gemeinsamen Geh- und Radwege

(Reinigungs- und Sicherungsverordnung)

oder

b) in Ermangelung einer solchen Befestigung

oder Abgrenzung die dem Fußgängerverkehr

dienenden Teile am

Rande der öffentlichen Straßen in einer

Breite von 1 Meter, gemessen vom begehbaren

Straßenrand aus.

(3) Geschlossene Ortslage ist der Teil des Gemeindegebiets,

der in geschlossener oder

offener Bauweise zusammenhängend bebaut

ist. Einzelne unbebaute Grundstücke,

zur Bebauung ungeeignetes oder ihr entzogenes

Gelände oder einseitige Bebauung

unterbrechen den Zusammenhangnicht.

Reinhaltung der öffentlichen Straßen

§ 3

Verbote

(1) Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen

Reinlichkeit ist es untersagt, öffentliche

Straßen mehr als nach den Umständen

unvermeidbar zu verunreinigen oder verunreinigen

zu lassen.

(2) Insbesondere ist es verboten,

a) auf öffentlichen Straßen Putz-, Waschwasser,

Jauche oder sonstige verunreinigende

Flüssigkeiten auszuschütten

oder ausfl ießen zu lassen, Fahrzeuge,

Maschinen oder sonstige Geräte zu

säubern, Gebrauchsgegenstände auszustauben

oder auszuklopfen, Tierfutter

auszubringen;

22 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 23


) Gehwege durch Tiere verunreinigen zu

lassen;

c) Klärschlamm, Steine, Bauschutt,

Schrott, Gerümpel, Verpackungen, Behältnisse

sowie Eis und Schnee

1. auf öffentlichen Straßen abzuladen,

abzustellen oder zu lagern,

2. neben öffentlichen Straßen abzuladen,

abzustellen oder zu lagern, wenn

dadurch die Straßen verunreinigt

werden können,

3. in Abflussrinnen, Kanaleinlaufschächte,

Durchlässe oder offene Abzugsgräben

der öffentlichen Straßen zu

schütten oder einzubringen.

(3) Das Abfallrecht bleibt unberührt.

Reinigung der öffentlichen Straßen

§ 4

Reinigungspflicht

(1) Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Reinlichkeit

haben die Eigentümer und die zur

Nutzung dinglich Berechtigten von Grundstücken,

die innerhalb der geschlossenen

Ortslage an die im Straßenreinigungsverzeichnis

(Anlage 1) aufgeführten öffentlichen

Straßen angrenzen (Vorderlieger)

oder über diese öffentlichen Straßen mittelbar

erschlossen werden (Hinterlieger),

die in § 6 bestimmten Reinigungsflächen

gemeinsam auf eigene Kosten zu reinigen.

Grundstücke werden über diejenigen

Straßen mittelbar erschlossen, zu denen

über dazwischen liegende Grundstücke

in rechtlich zulässiger Weise Zugang oder

Zufahrt genommen werden darf.

(2) Grenzt ein Grundstück an mehrere im

Straßenreinigungsverzeichnis (Anlage 1)

aufgeführte öffentliche Straßen an oder

wird es über mehrere derartige Straßen

mittelbar erschlossen oder grenzt es an

eine derartige Straße an, während es über

eine andere mittelbar erschlossen wird, so

besteht die Verpflichtung für jede dieser

Straßen.

(3) Die Vorderlieger brauchen eine öffentliche

Straße nicht zu reinigen, zu der sie aus tatsächlichen

oder aus rechtlichen Gründen

keinen Zugang und keine Zufahrt nehmen

können und die von ihrem Grundstück

aus nur unerheblich verschmutzt werden

kann.

(4) Keine Reinigungspflicht trifft ferner die Vorder-

oder Hinterlieger, deren Grundstücke

einem öffentlichen Verkehr gewidmet sind,

soweit auf diesen Grundstücken keine Gebäude

stehen.

(5) Zur Nutzung dinglich Berechtigte im Sinne

des Absatzes 1 sind die Erbbauberechtigten,

die Nießbraucher, die Dauerwohn-

und Dauernutzungsberechtigten und die

Inhaber eines Wohnungsrechtes nach §

1093 BGB.

§ 5

Reinigungsarbeiten

Zur Erfüllung ihrer Reinigungspflicht haben die

Vorder- und Hinterlieger die im Straßenreinigungsverzeichnis

(Anlage 1) aufgeführten öffentlichen

Straßen innerhalb ihrer Reinigungsflächen

(§ 6) zu reinigen.

Sie haben dabei die Gehwege, die gemeinsamen

Geh- und Radwege, die Radwege und

die innerhalb der Reinigungsflächen befindlichen

Fahrbahnen (einschließlich der Parkstreifen)

a) nach Bedarf, regelmäßig aber mindestens

einmal im Monat, an jedem ersten Samstag

zu kehren und den Kehricht, Schlamm

und sonstigen Unrat zu entfernen (soweit

diese in üblichen Hausmülltonnen

für Biomüll, Papier oder Restmüll oder

in Wertstoffcontainern entsorgt werden

können); entsprechendes gilt für die Entfernung

von Unrat auf den Grünstreifen.

Im Herbst sind die Reinigungsarbeiten bei

Laubfall, soweit durch das Laub - insbesondere

bei feuchter Witterung - die Situation

als verkehrsgefährdend einzustufen

ist, ebenfalls bei Bedarf, regelmäßig aber

einmal in der Woche, jeweils am Samstag,

durchzuführen.

Fällt auf den Reinigungstag ein Feiertag, so

sind die genannten Arbeiten am vorausgehenden

Werktag durchzuführen.

b) von Gras und Unkraut zu befreien, soweit

es aus Ritzen und Rissen im Straßenkörper

wächst.

c) bei Bedarf, insbesondere nach einem Unwetter

sowie bei Tauwetter, die Abflussrinnen

und Kanaleinläufe freizumachen, soweit

diese innerhalb der Reinigungsfläche

(§ 6 ) liegen.

§ 6

Reinigungsfläche

(1) Die Reinigungsfläche ist der Teil der öffentlichen

Straßen, der zwischen der gemeinsamen

Grenze des Vorderliegergrundstücks

mit dem Straßengrundstück,

24 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 25

und

a) bei Straßen der Gruppe A des Straßenreinigungsverzeichnisses

der Fläche

außerhalb der Fahrbahn (wobei ein von

der Fahrbahn getrennter Parkstreifen

Teil der Reinigungsfläche ist)

b) bei Straßen der Gruppe B des Straßenreinigungsverzeichnisses

einer parallel

zum Fahrbahnrand in einem Abstand

von 0,5 Meter verlaufende Linie innerhalb

der Fahrbahn (wobei ein von der

Fahrbahn getrennter Parkstreifen Teil

der Reinigungsfläche ist)

c) bei Straßen der Gruppe C des Straßenreinigungsverzeichnisses

der Mittellinie

des Straßengrundstücks (wobei mehrere

gleichlaufende Fahrbahnen auch

dann, wenn sie durch Mittelstreifen oder

sonstige Einrichtungen geteilt sind, als

eine einheitliche Fahrbahn gelten) liegt,

wobei Anfang und Ende der Reinigungsfläche

vor einem Grundstück jeweils

durch die von den Grundstücksgrenzen

aus senkrecht zur Straßenmittellinie gezogenen

Linien bestimmt werden.

(2) Bei einem Eckgrundstück gilt Absatz 1 entsprechend

für jede öffentliche Straße, an

die das Grundstück angrenzt, einschließlich

der gegebenenfalls in einer Straßenkreuzung

liegenden Flächen.

§ 7

Gemeinsame Reinigungspflicht

der Vorder- und Hinterlieger

(1) Die Vorderlieger tragen gemeinsam mit

den ihnen zugeordneten Hinterliegern die

Reinigungspflicht für ihre Reinigungsflächen.

Sie bleiben auch dann gemeinsam

verantwortlich, wenn sie sich zur Erfüllung

ihrer Pflichten anderer Personen oder Unternehmer

bedienen; das Gleiche gilt auch

für den Fall, dass Vereinbarungen nach § 8

abgeschlossen sind.

(2) Ein Hinterlieger ist dem Vorderlieger zugeordnet,

über dessen Grundstück er Zugang

oder Zufahrt zu derselben öffentlichen Straße

nehmen darf, an die auch das Vorderliegergrundstück

angrenzt.

§ 8

Aufteilung der Reinigungsarbeiten

bei Vorder- und Hinterliegern

(1) Es bleibt den Vorder- und Hinterliegern

überlassen, die Aufteilung der auf sie treffenden

Arbeiten untereinander durch Vereinbarung

zu regeln.

(2) Kommt eine Vereinbarung nicht zustande,

so kann jeder Vorder- oder Hinterlieger eine

Entscheidung der Gemeinde über die Reihenfolge

und die Zeitdauer, in der sie ihre

Arbeiten zu erbringen haben, beantragen.

Unterscheiden sich die Grundstücke der

einander zugeordneten Vorder- und Hinterlieger

hinsichtlich der Flächen wesentlich,

kann die Entscheidung beantragt werden,

dass die Arbeiten nicht in gleichen Zeitabständen

zu erbringen sind, sondern dass

die Zeitabschnitte in demselben Verhältnis

zueinander stehen, wie die Grundstücksflächen.


Krieger- und Soldatenkameradschaft

Alsleben

FFW Trappstadt

CSU Ortsverband

Trappstadt und Alsleben

Wir wünschen allen Mitgliedern

und allen Bürgerinnen und Bürgern

ein besinnliches Weihnachtsfest

und ein glückliches und gesundes Jahr.

Die Ortsvorsitzenden

Mathias Gerstner

und

Christoph Wohlfahrt

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Alsleben möchte sich

bei der gesamten Bevölkerung und seinen Mitgliedern für die

Unterstützung während des vergangenen Jahres recht herzlich

bedanken und wünscht allen ein

gesegnetes Weihnachtsfest

und alles Gute im neuen Jahr.



Jahreshauptversammlung am Samstag, 22. Januar 2011

um 20.00 Uhr im Gasthaus Grüner Baum.

Die Freiwillige Feuerwehr Trappstadt

wünscht allen Feuerwehrkameraden, deren Familien,

Freuden und Bekannten

ein segensreiches Weihnachtsfest

und alles Gute für 2011

Jahreshaupversammlung am 9./10. April 2011 im

FFW-Schulungsraum. Hierzu sind auch alle Jugendliche

ab 12 Jahren ebenfalls herzlich eingeladen.


2011

Sicherung der Gehbahnen im Winter

§ 9

Sicherungspfl icht

(1) Zur Verhütung von Gefahren für Leben,

Gesundheit, Eigentum oder Besitz haben

die Vorderund Hinterlieger die in § 11 bestimmten

Abschnitte der Gehbahnen der

an ihr Grundstück angrenzenden oder ihr

Grundstück mittelbar erschließenden öffentlichen

Straßen (Sicherungsfl äche) auf

eigene Kosten in sicherem Zustand zu erhalten.

(2) § 4 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 bis 5, §§ 7 und

8 gelten sinngemäß. Die Sicherungspfl icht

besteht für alle Straßen, auch wenn diese

nicht im Straßenreinigungsverzeichnis aufgeführt

sind.

§ 10

Sicherungsarbeiten

(1) Die Vorder- und Hinterlieger haben die

Sicherungsfl äche an Werktagen ab 7 Uhr

und an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen

ab 8 Uhr von Schnee zu räumen und bei

Schnee-, Reif- oder Eisglätte mit geeigneten

abstumpfenden Stoffen (z. B. Sand,

Splitt), nicht jedoch mit Tausalz oder ätzenden

Mitteln zu bestreuen oder das Eis zu

beseitigen. Bei besonderer Glättegefahr (z.

B. an Treppen oder starken Steigungen) ist

das Streuen von Tausalz zulässig. Diese Sicherungsmaßnahmen

sind bis 20 Uhr so oft

zu wiederholen, wie es zur Verhütung von

Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum

oder Besitz erforderlich ist.

(2) Der geräumte Schnee oder die Eisreste

(Räumgut) sind neben der Gehbahn so zu

lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet

oder erschwert wird. Ist das nicht möglich,

haben die Vorder- und Hinterlieger das

Räumgut spätestens am folgenden Tage

von der öffentlichen Straße zu entfernen.

Abfl ussrinnen, Hydranten, Kanaleinlaufschächte

und Fußgängerüberwege sind

bei der Räumung freizuhalten.

§ 11

Sicherungsfl äche

(1) Sicherungsfl äche ist die vor dem Vorderliegergrundstück

innerhalb der Reinigungsfl

äche liegende Gehbahn.

(2) § 6 Abs. 2 gilt sinngemäß.

Schlussbestimmungen

§ 12

Befreiung und abweichende Regelungen

(1) Befreiungen vom Verbot des § 3 gewährt

die Gemeinde, wenn der Antragsteller die

unverzügliche Reinigung besorgt.

(2) Für Vorder- und Hinterlieger, die an die gemeindliche

Straßenreinigungsanstalt angeschlossen

sind, erfüllt die Gemeinde für die

angeschlossenen Teile der Reinigungsfl ächen

die in § 5 aufgeführten Reinigungsarbeiten

nach Maßgabe der Satzung.

(3) In Fällen, in denen die Vorschriften dieser

Verordnung zu einer erheblichen unbilligen

Härte führen würden, die dem Betroffenen

auch unter Berücksichtigung der öffentlichen

Belange und der Interessen der übrigen

Vorder- und Hinterlieger nicht zugemutet

werden kann, spricht die Gemeinde

auf Antrag durch Bescheid eine Befreiung

aus oder trifft unbeschadet des § 8 Abs. 2

sonst eine angemessene Regelung. Eine

solche Regelung hat die Gemeinde auch zu

treffen in Fällen, in denen nach dieser Verordnung

auf Vorder- und Hinterlieger keine

Verpfl ichtung trifft. Die Entscheidung kann

befristet, unter Bedingungen, Aufl agen

oder Widerrufsvorbehalt erteilt werden.

§ 13

Ordnungswidrigkeiten

Gemäß Art. 66 Nr. 5 BayStrWG kann mit einer

Geldbuße bis zu fünfhundert Euro belegt werden,

wer vorsätzlich oder fahrlässig

1. entgegen § 3 eine öffentliche Straße verunreinigt

oder verunreinigen lässt,

26 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 27


2. die ihm nach den §§ 4 und 5 obliegende

Reinigungspflicht nicht erfüllt,

3. entgegen den §§ 9 und 10 die Gehbahnen

nicht oder nicht rechtzeitig sichert.

§ 14

In-Kraft-Treten

(1) Diese Verordnung tritt eine Woche nach

ihrer Bekanntmachung in Kraft. Sie gilt 20

Jahre.

(2) Gleichzeitig tritt die Verordnung über die

Reinhaltung, Reinigung und Sicherung der

öffentlichen Straßen vom 05.01.1999 mit

den veröffentlichten Änderungen außer

Kraft.

Anlage 1 zu § 4 Abs. 1 der Verordnung

über die Reinhaltung und Reinigung

der öffentlichenStraßen und

die Sicherung der Gehbahnen im

Winter für den Markt Trappstadt

Verzeichnis der zu

reinigenden Straßen

Gruppe A

(Straßenverzeichnis)

(Reinigungsfläche: Gehbahnen beidseitig

und Fahrbahn bis zur Mitte beidseitig)

OT Trappstadt

• Hauptstraße, ca. 850 m

OT Alsleben

• Am Oberen Tor

• Kapellenweg, ca. 300 m

Gruppe B

(Reinigungsfläche: Gehbahnen einseitig

und Fahrbahn bis zur Mitte sowie nur Fahr-

bahn bis zuMitte auf der gegenüber dem

Gehweg liegenden Straßenseite)

OT Trappstadt

• Am Erlenbach, ca. 50 m

• Am Marktplatz

• Am Mühlbach

• Am Seemännlein

• Am Weikers, bis zur Einfahrt des

Wohnhauses Weikert

• An den 3 Kreuzen, ca. 50 m

• Bütterichsweg

• Grüner Hain, ca. 120 m

• Hauptstraße, ca. 250 m

• Kapellenstraße, ca. 100 m

• Kirchweg und Grabengasse, ca. 190 m

• Sonnenhöhe

• Sportplatzweg

• Stubengasse, ca. 70 m

OT Alsleben

• Am Kirchplatz

• Brunnengasse

• Hauptstraße

• Kapellenweg, ca. 100 m

• Königshöfer Straße, ca. 450 m

Marktweg, bis zum Ende des Anwesens

Leicht Albin

• Sandstraße

• Sonnenstraße

• Vorstadt, ca. 70 m

• Wüstgasse

Gruppe C

(Reinigungsfläche: jeweils bis zur Fahrbahnmitte)

OT Trappstadt

• Am Brunnenfeld

• Am Erlenbach, ca. 120 m

• An den 3 Kreuzen, ca. 20 m

• Berggasse

• Blumenweg

• Grüner Hain, ca. 260 m

• Kirchweg und Grabengasse, ca. 200 m

• Linsengasse

• Schloßgasse

• Schulstraße

• Stubengasse, ca. 50 m

• Trabergasse

OT Alsleben

• Am Gänsberg, ca. 100 m bis Sportheim

• August-Eisemann-Straße, 80 m bis

Einfahrt Parkplätze Friedhof

• Kapellenweg, ca. 50 m

• Karl-Zoller-Allee

• Königshöfer Straße, ca. 200 m

• Vorstadt, ca. 450 m plus 180 m von der

Staatsstraße kommend

Verfügungen:

I. Die Satzung wurde ausgefertigt am

15.09.2010

Trappstadt, den 15.09.2010

MAUER, 1. Bürgermeister

II. Die Satzung wurde bekanntgemacht im

Amtsblatt für den Landkreis Rhön-Grabfeld

vom 27.09.2010, Nr. 15/2010, Seite 272 ff.

(I/Trappstadt/G028/strreini/VO0910/MB/Go)

Wünsche zum neuen Jahr

Peter Rosegger (I 843-1918)

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.

Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.

Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.

Ein bisschen mehr Wahrheit das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.

Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.

Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.

Und Kraft zum Handeln das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.

Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.

Und viel mehr Blumen solange es geht.

Nicht erst an Gräbern, da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens,

28 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 29


Aus dem Gemeindeleben

Jahreshauptversammlung der IGM „Kreuzkapelle“ Alsleben 12.11.2010

Gelungene Außenrenovierung der Kapelle

Vorsitzender Artur Heinlein begrüßte die anwesenden

Mitglieder der IGM sowie Bürgermeister

Kurt Mauer und Pfarrer Kurt Wolf.

In seinem Jahresbericht bedankte sich der

Vorstand bei seiner Vorstandschaft und bei

allen Helfern und Spendern die die IGM 2010

so gut unterstützt haben. Sein Hauptaugenmerk

lag auf der Beendigung der Außenrenovierung

der Kreuzkapelle im August diesen

Jahres. Durch den strengen Winter konnte die

Außenrenovierung erst wieder im April wieder

weitergeführt werden. Dabei wurden die

Steinmetzarbeiten von der Firma Custodis aus

Trappstadt durchgeführt.

Bis zur Renovierungsbeendigung im August

2010 wurden noch weitere 190 Stunden freiwillige

Arbeit geleistet. Das Gerüst wurde von der

Firma Rink über die gesamte Renovierungszeit

kostenlos zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen

Dank durch den Vorstand.

Zum Schluss seiner Ausführungen bedankte

sich Vorstand Heinlein noch einmal bei allen

Helfern und Spendern für ihre Unterstützung.

Ganz besonderer Dank ging an Hofmann Michael

und Kast Edwin die die Grünanlagen

in und an der Kreuzkapelle im abgelaufenen

Jahr pfl egten.

Schriftführer Edwin Kast verlaß das Protokoll

und das Jahresgeschehen 2009/2010 und

Kassiererin Irma Zeis legte den Kassenbericht

dar, dieser wurde von den Kassenprüfern Paula

Bader und Manuela Mendrella-Louis geprüft

und für in Ordnung befunden. Die Entlastung

der Vorstandschaft war somit reine Formsache.

In seinem Grußwort sagte Pfarrer Kurt Wolf,

dass er sehr froh ist, das es die IGM gibt. Er be-

dankte sich für die Top Leistungen die die IGM

an der Kreuzkapelle erbracht hat. Er zeigte

sich über die bereits geleisteten Arbeiten an

der Kreuzkapelle sehr zufrieden und meinte,

dass die Renovierung sehr gut gelungen sei

und wieder ein Schmuckstück am Alslebener

Ortseingang ist. Er bedankte sich bei Frau Dr.

Faber vom Amt für Denkmalpfl ege und der Gemeinde

Alsleben für ihre schnelle und unbürokratische

Hilfe. Sein Dank ging auch an Herrn

Schaschke von der Diozöse. Dieser erlaubte,

dass alle Arbeiten an der Kreuzkapelle in Eigenleistungausgeführt

werden

durften.

Ihm zeigte dies,

dass die Bürger

von Alsleben ihr

Herz am rechten

Fleck haben und

für ihre Kirchen immer

da sind.

Bürgermeister Kurt

Mauer bedankte

sich für die Einladung

und für die

ehrenamtlichen

Arbeiten die die

IGM an der Kreuzkapelle

leisten. Er

zeigte sich erfreut

darüber das dieses

Kulturgut in so kur-

zer Zeit renoviert

werden konnte. Er

beobachtete die

Arbeiten immer mit

viel Freude und ist der Meinung, dass es zu

einem kleinen Juwel wurde. In seinen Augen

muss man eine so uneigennützige Initiative

wie die IGM seitens der Gemeinde immer unterstützen.

Im kommende Jahr will man einige Kirchenbänke

beschaffen, Kreuz, Türen und der Blumenbottich

sollen gestrichen werden.

Edwin Kast gab bekannt, dass es keine Birkenbäume

für den Fronleichnamsaltar geben

wird; er hat einen Spender gefunden, der zwei

kleine Fahnen und zwei Kerzenlichter aus Glas

Seit Sommer 2010 erstrahlt die Kreuzkapelle in neuem Glanz, nachdem

in viel Eigenleistung die Außenrenovierung abgeschlossen werden

konnte. Fotos: Privat

30 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 31


Daten und Fakten Außenrenovierung der Kreuzkapelle Alsleben

AUSGABEN:

Steinmetzarbeiten 5.533,–

Firma Rink (Farbe) 2.737,–

Beratungsgebühr Firma Wald,

Fladungen 545,–

Materialkosten Schneidawind

Ludwig 248,–

Baustoffhandel Bauer Berthild,

Trappstadt 280,–

Sonstige Ausgaben 210,–

Summe: 9.553,–

ZUSCHUSS:

Diözese Würzburg 2.000,–

Landesamt für Denkmalpfl ege 2.500,–

Bezirk Unterfranken 1.300,–

Landratsamt Rhön-Grabfeld 600,–

Summe: 6.400,–

Unentgeltlich geleistete

Arbeitsstunden: 401 á 13,– 5.213,–

Kostenvoranschlag durch die Diozöse: 35.000,–

Noch einmal einen herzlichen Dank an alle Spender, Helfer und alle die ihre Freizeit

geopfert haben.

BBV Bayerischer

Bauernverband

Ortsverband Alsleben

Allen Mitgliedern sowie der gesamten Bevölkerung als Alsleben und Trappstadt

ein frohes Weihnachtsfest,

Gesundheit und Zufriedenheit für 2011

wünscht LEO DERLET, 1. Vorsitzender

Die Interessengemeinschaft

„Kreuzkapelle“ Alsleben

wünscht allen Mitgliedern,

Freunden und Bekannten

ein frohes Weihnachtsfest

Gesundheit, Glück und

Erfolg im Jahr 2011

Alslebener Kinderspielplatz

wird neu gemacht!

Die Arbeiten zur Renovierung und Umgestaltung

des Spielplatzes haben im Herbst

begonnen. Im kommenden Frühjahr werden

die Arbeiten dann fortgesetzt und die

neuen Spielgeräte installiert. Bürgermeister

Kurt Mauer zählt natürlich wieder auf

die zahlreiche freiwillige Mithilfe aller Väter

und Opas aus Alsleben. Fotos: Mauer

32 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 33


Kostenlos und ehrenamtlich im Einsatz Oktober 2010

Friedhofglocke und Glockentürmchen renoviert

Einer dringenden

Reparatur bedurfte

die Glockenanlage

auf dem Gefallenendenkmal

im

Friedhof von Alsleben.

Die alten Halterungen

waren verrostet

und das Leder am

Klöppel total porös,

dieser wäre sicher bald runtergefallen. Durch

die aufgetretenen Schäden konnte man auf

dem Friedhof auch nicht mehr läuten.

Edwin Kast und Paul Pannek haben nun in

ihrer Freizeit das Problem angepackt und die

anfallenenden Reparaturen und Erneuerungen

komplett erledigt. Das Joch mußte erneuert,

die Eisenteile alle aus Edelstahl angefertigt

und Kugellagerböcke angebracht werden.

Das Ganze wurde

auch noch mit

einen speziellen

Witterungsschutz

überstrichen, so

dass dieses Werk

jetzt 100 Jahre

halten soll. Außer

ihrer Arbeitskraft

stellten Paul Pannek

und Ediwn

Kast auch das Material noch kostenlos zur

Verfügung. Schmiedemeister Ludwig Schneidawind

hat dann den ganzen Glockenstuhl mit

Kupferblech beschlagen, so dass dieser nun

auch wetterfest ist.

Zur Geschichte des Ehrenmals:

Am 2. Mai 1932 wurde die Errichtung eines

Gefallendenkmals bzw. einer Gedächtnis-

kapelle beschlossen. Bürgermeister Anton

Zeißlein bot sich an, zunächst mit Baumeister

Schreiner in Königshofen über diese Frage zu

verhandeln.

In einer Versammlung am 14.Mai 1932 wurde

die Errichtung einstimmig beschlossen. Diskutiert

wurde über die Platzfrage ebenso wie

über die Frage, Denkmal oder Gedächniskapelle.

Bürgermeister Anton Zeislein schlug den

Bau einer Kapelle im Friedhof vor. Für diesen

Vorschlag votierten 23 Mitglieder, elf sprachen

sich für einen Bau im Dorf aus.

Auch Pfarrer Zöller und Lehrer Wiesmann

unterstützten tatkräftig die Pläne der Kameradschaft.

Dem am 12.06.1932 vorgelegten

Plan, erarbeitet von den Architekten Hahn und

Niedermayer aus Würzburg, wurde mit 20:5

Stimmen zugestimmt.

Allen Kunden,

Freunden und

Bekannten

ein frohes

Weihnachtsfest

und alles Gute

im neuen Jahr!

Heute schon gelacht?

Mit allen Mitteln soll dahin gestrebt werden, die

Kosten möglichst niedrig zu halten, ist im Protokollbuch

vermerkt. Mit insgeamt 550 Mark

aus der Privatschatulle förderte Pfarrer Karl

Zöller, der in Alsleben bleibende Verdienste

erwarb, die Errichtung.

Aus den vorliegenden Unterlagen konnte herausgefunden

werden, dass der Plan für die

Kapelle von den Architekten Hahn und Niedermeyer

in Würzburg stammte. Maler Jakob

malte das Gemälde, Johann Rützel führte die

Steinmetzarbeiten aus. Das Glöcklein lieferte

die Firma Gebr. Klaus aus Heidingsfeld.

1932 wurde die Kapelle eingeweiht, diese kostete

insgesamt 1.415,99 Mark. In der Kasse

des Kriegerverein aus Alsleben verblieben

nach diesen fi nanziellen Kraftakt noch 7,14

Mark.

MA R T I N NEES

Maurermeister

Gebäudeschätzer

Bauplanung

Gerüstverleih

Am Kirchplatz 8

97633 Alsleben

Telefon: 0 97 65/79 82 66

Telefax: 0 97 65/79 82 65

Mobil: 0170-20 84 430


34 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 35


Der 50 Euro Schein: Ein hart arbeitender Politiker, ein ehrlicher Jurist und der Weihnachtsmann

fi nden einen 50-Euro-Schein. Wer nimmt ihn heimlich an sich? Der Weihnachtsmann,

die anderen beiden existieren nicht.


Das Jahr neigt sich

dem Ende zu

von Eileen Appelhoff

Das Jahr neigt sich dem Ende zu,

doch vorher kommt die Weihnachtsruh’,

die leise und behutsam bringt,

was übers Jahr sonst nicht gelingt.

Besinnlichkeit ist hier gemeint,

die viele Menschen stets vereint,

wann immer im Familienkreise

oder auch auf andere Weise

man Weihnachten gemeinsam feiert

und dabei dann auch stets beteuert,

dass es doch erst kürzlich war,

als begonnen dieses Jahr,

das weder besser war noch schlimmer,

weil eben irgendwas ist immer.

Traurig war man und auch heiter,

trotzdem geht es immer weiter,

denn auch die Zukunft bringt bestimmt

vieles, dem man nicht entrinnt.

Egal, wie’s läuft, es grüßt Euch heut,

weihnachtlich in herzlicher

Verbundenheit !

Ein glückliches

und fröhliches

Weihnachtsfest

und ein

gesegnetes neues

Jahr 2011

wünschen Euch

die Mitglieder vom Chor

Spende für den Spielplatz

Die Kommunionkinder von 2010 aus Alsleben übergaben zur

Anschaffung von neuen Spielgeräten für den Kinderspielplatz

einen Scheck von 460 Euro an Bürgermeister Kurt Mauer. Einige

Spielgeräte, zwei Rutschen für kleinere und größere Kinder und

ein Klettergerüst mit Gummireifen warten schon auf das Auf-

stellen. Wenn das Wetter etwas besser wird kann mit der Montage noch in diesem Jahr

begonnen werden, damit im Frühjahr die die Einweihung erfolgen kann, wie das Gemeindeoberhauptoberhaupt

ankündigte. ankündigte. Einen weiteren Scheck für den gleichen Zweck in Höhe von 150

Euro Euro übergab übergab Jochen Kreß aus dem Erlös Erlös des Sommerstraßenfestes Sommerstraßenfestes von von „Klein Belfort“.

Die „Klein-Belforter“ sind Anwohner in der Sandstraße in Alsleben, die jedes Jahr im

Sommer das gute Miteinander feiern. Bereits im vergangenen Jahr spendeten sie für die

musikalische Früherziehung für die Kinder. Foto: Wolfgang Somieski

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Förderern

unseres Vereines

ein gesegnetes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins Jahr 2011.

sAA L e Q u e L L e mu s I K A N T e N AL s L e b e N e.V.

Allen Mitgliedern und Helfern unseres Vereins ein herzliches

„Vergelts Gott“ für die großartige Unterstützung bei den

verschiedensten Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr 2010.

36 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 37


Die Nachwuchsmusikanten unter Leitung von Jennifer Schneidawind (links).

Jahreskonzert und 30 Jahre Musikverein

Die „Saalequelle-Musikanten“, der Chor „Taktwechsel“

und die Nachwuchsmusikanten hatten

am 3. Adventsonntag zum Jahreskonzert

in das Sport- und Schützenhaus in Alsleben

eingeladen.

Die Vorsitzende des Musikvereins, Elke Valtenmeier,

begrüßte die Gäste und Ehrengäste,

die zahlreich erschienen waren. Mit

einigen Worten stellte sie das gesamte umfangreiche

Repertoires des Abends vor und

führte durchs Programm. Auf das Startzeichen

ihres Dirigenten Rainer Engelbrecht warteten

die „Saalequelle-Musikanten“ schon, um das

zusammengestellte und eingeübte Programm

erklingen zu lassen, mit der „Böhmerländer

Blasmusik“ und „Saxophone Dreams“ über

die Volksmusik „Ein Männlein steht im Walde“

bis hin zum Verkaufsschlager der erfolgreichen

Single „You raise me up“ und der Böhmischen

Polka „Wir Musikanten“.

Anschließend trugen die Nachwuchsmusikanten

ihr Können zum Konzert bei. Ermöglicht

wurde das durch die gute Musikausbildung

und durch fleißiges Üben zusammen mit

Jennifer Schneidawind. Ausgewählte Stücke

waren „Jingle Bell Rock“, „Rudolph the red-

Aus Anlass „30 Jahre Musikverein Alsleben“ wurden diese Musikerinnen und Musiker

durch die stellv. Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes Renate Haag (links)

und dem stellv. Landrat und Bürgermeister Kurt Mauer (rechts) für ihr aktives Musizieren

mit Urkunden und goldenen Ehrennadeln ausgezeichnet. Dieter Derlet, Harald Haag,

Simone Schlereth, Heike Schoppel, Dirigent Rainer Engelbrecht, Uschi Kast, Alexander

Leicht, Edwin Kast, Jürgen Schneidawind und Vorsitzende Elke Valtenmeier.

nosed renteer“ und „we wish you a merry

Christmas“.

Der Chor „Taktwechsel“ unter der Leiterin Elke

Schneidawind beeindruckte mit Liedern wie:

„Can‘t help failling in love“, „ Der Vater im Himmel

beschenkt Euch“ und „Hey lieber Gott“.

Die „Saalequelle- Musikanten“ übernahmen

den letzten Teil des umfangreichen Programms

mit weiteren musikalischen Highlights,

wie „Love can build a bridge“, „The

Rose“, „Gladiator“ „Sailing“ und mit der Filmmusik

„Dances with wolves“ ,bekannt durch

den Spielfilm „Der mit dem Wolf tanzt“ von und

mit Kevin Costner.

Mit einem „Christmix“ verabschiedeten sich

die Saalequelle-Musikanten“ in die friedvolle

Adventszeit, einem gesegneten Weihnachtsfest

und für alles Gute im neue Jahr.

D1-Prüfung bestanden

Nach nur 2 Jahren Ausbildung legte

Franz Schlereth am 4. Dezember in

Mellrichstadt die D1-Prüfung (Leistungsabzeichen

in Bronze auf Tenorhorn) mit

Erfolg ab. Dazu gratulierte der gesamte

Musikverein.

Ehrung für 20 Jahre Musizieren: Markus

Benkert und Bernd Müller.

Auszeichnungen für 25 Jahre: Andrea Ort,

Martin Nees und Frank Mauer.

Für ihre mühevolle Arbeit beim archivieren

der vielen Noten bedankte sich Dirigent

Rainer Engelbrecht bei Heike Schoppel.

38 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 39


Nikolaus besuchte die Krabbelgruppe in Alsleben

Ein Erlebnis der besonderen Art hatten die Kleinsten der Gemeinde im Sport- und Schützenheim

in Alsleben. Der Nikolaus besuchte die jungen Erdenbürger und brachte jeden

eine Kleinigkeit mit. Darüber freuten sich auch die Eltern, so dass man sich spontan zu

einem Erinnerungsfoto mit dem „Heiligen Mann“ zusammenfand. Foto: Privat

Schülerbeförderung der Hauptschüler im Linienverkehr

Linie 8009 (Busunternehmen K. Geis GmbH / Menzel GmbH)

Hinfahrt

Alsleben 7:33

Trappstadt 7:37

Bad Königshofen, Realschule 7:49

Bad Königshofen, Kellereistraße 7:52

Rückfahrt

Bad Königshofen, Realschule 13:22

Bad Königshofen, Schulzentrum l 15:35

Trappstadt 13:33 15:53

Alsleben 13:37 16:05

Benefi zkonzert

Mittwoch 26. Januar 2011

19.30 Uhr in Haubinda

in der Dreifachturnhalle zu Gunsten der bei

Kartenvorverkauf

Generalsanierung und Krippenplatzbaus

des Kindergartens Trappstadt.

Leitung: Prof. Johann Mösenbichler.

Berthild Bauer, Trappstadt,

Erikas Dorfl aden, Alsleben,

Genobank und Sparkasse

Eintrittspreis: Vorverkauf 12,- ,

an der Abendkasse 15,-

„Polizei hören“ Das Polizeiorchester Bayern stellt sich vor

Neben repräsentativen und hoheitlichen Aufgaben des Freistaates erfüllt unser Orchester den Auftrag der

Imagepfl ege für die Polizei. Diesen Funktionen wollen wir gerecht werden, indem wir versuchen, durch die hohe

Qualität unserer musikalischen Darbietungen ein breites Publikum anzusprechen und zu begeistern.

Das Repertoire des Polizeiorchesters Bayern ist sehr umfangreich und schließt originale Kompositionen der

symphonischen Blasmusik und Bearbeitungen von klassischen Ouvertüren, Operetten, Filmmusiken, Musicals,

Konzertmärschen und Opernauszügen mit ein. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Publikum mit besonderen

Arrangements und Kompositionen für einige Stunden dem Alltag zu entreißen und es in die phantastische Welt

der Musik zu entführen. Im Rahmen dieser Zielsetzung und bezüglich unserer Aufgaben sehen wir uns als

Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Polizei. Ihr Leiter des Polizeiorchesters Bayern

Für Für Für die die die Veranstaltung Veranstaltung Veranstaltung werden werden werden noch noch noch freiwillige freiwillige freiwillige Helfer Helfer Helfer gesucht. gesucht. gesucht. Bitte Bitte Bitte bei bei bei Berthild Berthild Berthild Bauer Bauer Bauer melden. melden. melden.

40 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 41


Aus dem kirchlichen Leben

Pfarrversammlung – Sanierungsarbeiten an den drei Kirchen 14.11.2010

Inventarisierung machte viel Arbeit

Viele ehrenamtliche Stunden für die Erfassung des gesamten Inventars von drei

Gotteshäusern haben (von links) Doris Benkert, Heidi Bier und Elke Schneidawind

investiert. Dafür gab es den Dank von Pfarrer Kurt Wolf. Foto: Regina Vossenkaul

Zur Pfarrversammlung und zum Pfarrfamiliennachmittag

hatte die katholische Kirchengemeinde

Alsleben eingeladen. Im Sport- und

Schützenheim berichtete zunächst der Vorsitzende

der Kirchenverwaltung, Peter Lindemann,

über die vielen Aufgaben.

Unzählige Stunden hat die Inventarisierung der

drei zur Gemeinde gehörenden Gotteshäuser,

der Pfarrkirche St. Kilian, der Kreuzkapelle und

der Ursulakapelle, gekostet. Pfarrer Kurt Wolf

wurde dabei tatkräftig unterstützt von Doris

Benkert, Heidi Bier und Elke Schneidawind,

bei denen er sich mit Präsenten bedankte. Von

den Krippenfi guren über Kelche bis zu den

Priestergewändern wurde alles genau erfasst,

um im Falle eines Diebstahls oder eines Versicherungsfalles

Verluste dokumentieren zu

können.

Ebenfalls sehr fl eißig war die Interessengemeinschaft

Kreuzkapelle, die bei der Außenrenovierung

sehr viele Stunden Eigenleistung

eingebracht hat. Die Kapelle sei sehr schön

geworden und die Kosten bleiben mit rund

14.000 Euro in einem erträglichen Rahmen,

berichtete Lindemann. Probleme macht auch

die Ursulakapelle, bei der das undichte Dach

der Sakristei neu gedeckt werden musste.

In der Pfarrkirche ging die Innenrestaurierung

weiter voran. Pfarrer Kurt Wolf zeigte Fotos

von den freigelegten ursprünglichen Bemalungen

und den Schäden an der Kanzel und

den Seitenaltären.

Mit knapp 64.500 Euro für Kanzel und Seitenaltäre

sei man im Finanzrahmen geblieben,

rechnete Lindemann vor. Die Finanzierung

wird zu einem Drittel mit Eigenmitteln abgedeckt,

der Rest sind Zuschüsse. Von der

Gemeinde Trappstadt werden 7.000 Euro erwartet,

der Bezirk hat 11.750 Euro zugesagt,

der Landkreis 3.200 Euro, das Landesamt für

Denkmalschutz 10.000 Euro, die Bayerische

Landesstiftung 5.500 Euro und die Diözese

8.000 Euro.

Die Kirchengemeinde renoviere schon einige

Jahre. Seit Beginn der Arbeiten wurden insgesamt

641.000 Euro investiert, informierte

Lindemann. Mit einem Dank an alle, die sich

engagiert haben und an Pfarrgemeinderatsvorsitzende

Annemarie Endres schloss Lindemann

seinen Rückblick ab.

In der Gemeinde wurde auf vielfältige Weise

Christsein gelebt, sagte Annemarie Endres zu

Beginn ihres Jahresrückblicks. Sie erinnerte

an die die Pfarrgemeinderatswahl im März,

bei der die Wahlbeteiligung (88,61 Prozent) die

beste in ganz Bayern war. Die Gründung der

Pfarreiengemeinschaft St. Martin (östliches

Grabfeld) sei ein einschneidendes Ereignis

gewesen. Gut gelungen war die Sternwallfahrt

zur Ursulakapelle.

Da Pfarrer Wolf im Januar 2011 in den Steigerwald

wechselt, werden die Gottesdienste

nicht mehr so häufi g in der heimischen Kirche

stattfi nden, kündigte Endres an. Am 9. Januar

wird ein Abschiedsgottesdienst für Pfarrer

Wolf stattfi nden. (reg)

Die „Ministrantenschar“ der Kirchengemeinde Alsleben. Foto: Regina Vossenkaul

Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Helfern, Freunden und

Förderern unseres Vereins und der gesamten Bevölkerung für die Unterstützung

im abgelaufenen Jahr bedanken.

Wir wünschen allen ein frohes

und besinnliches Weihnachtsfest

und ein glückliches neues Jahr 2011

Freiwillige Feuerwehr Alsleben e.V.,

MICHAEL HAAG, 1. Kommandant und Vorstand

42 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 43


Aus dem Schulverband

Neue Sicherheitswesten für die Grundschüler

Sylvia Wacker vom Automobilclub Bad Königshofen (AMC) überreichte die neuen Sicherheitswesten

des ADAC unlängst an die Untereßfelder Schulleiterin Ute Bach-Schleicher

und die Kinder. In ihrem Grußwort ging Silvia Wacker auf die langjährigen Aktivitäten des

Automobilclub in Sachen Verkehrssicherheit für Kinder ein. Der Club engagiere sich seit

Jahrzehnten erfolgreich in der Verkehrssicherheitsarbeit. Sie wünschte den Kindern viel

Freude beim Tragen der Sicherheitswesten, und sie wünschte sich einen hohen Erkennungswert

im Straßenverkehr. Foto: Ralf Seidling

Allen Kunden, Freunden und Bekannten

wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest

und ein gesundes neues Jahr 2011!

Partyservice

Martin Sauer

Hauptstraße 25 · 97633 Trappstadt · Telefon 0 97 65 / 12 94

• Partyservice für Familienfeiern

• Buffets für Betriebs- oder Vereinsfeiern

• Grillspezialitäten fürs Gartenfest

• Fleisch- und Wurstwaren

• Hausschlachtungen

• Geschenkkörbe und Gutscheine …

Zahlreiche Viertklässler aus Schulen im Grabfeld beteiligten sich an Mathemeisterschaft

Alle vierten Klassen in Unterfranken waren aufgefordert, an der dritten Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft teilzunehmen,

bei der die klügsten mathematisch denkenden Köpfe ermittelt werden sollen. Mathematik kann faszinieren und spannend sein, das

will dieser Wettbewerb, der von der Regierung von Unterfranken in Zusammenarbeit mit den staatlichen Schulämtern durchgeführt

wird, den Schülern vermitteln. Als Partner für die Durchführung konnten die Volks- und Raiffeisenbanken gewonnen werden, die vor

Ort alle fl eißigen Teilnehmer mit kleinen Präsenten belohnten. In der Verbandsschule Untereßfeld nahmen 15 Viertklässler an der

Mathematikmeisterschaft teil, Schulsieger wurden Christina Zeißlein und Niclas Roth (vordere Reihe in der Mitte und dritter von links).

Sie und alle anderen Teilnehmer erhielten Geschenke von Vorstand Heribert Haßmüller von der Raiffeisenbank Obereßfeld-Römhild,

hier neben Schulleiterin Ute Bach-Schleicher. Text/Foto: Regina Vossenkaul

44 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 45


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Nachrichten vom Kindergarten …

Kindergarten Trappstadt

Kindergarten Trappstadt

Der Elternbeirat informiert:

Potentielle Gefahrenquelle beseitigt!

Nachdem unsere Kindergartenkinder aufgrund

der örtlichen Gegebenheiten den Gemeindespielplatz

nutzen, fi elen die doch zum

Teil zersplitterten Holzpalisaden rund um den

Sandkasten auf.

Auf Initiative des Elternbeirats wurde eine Anfrage zur Übernahme der

Kosten für die Palisaden und der Umbau organisiert.

Beim Umbau konnte zusätzlich noch die Verwendung der alten Palisaden,

in umgedrehter Form, vom Elternbeirat festgelegt werden um die Gemeindekasse

nicht unnötig zu belasten.

Hiermit möchten wir uns nochmal ausdrücklich für die Unterstützung der

Kindergarteneltern und besonders bei jenen Helfern die in keiner Verbindung

zu unserem Kindergarten stehen, recht herzlich bedanken. Desweiteren

gilt unser Dank auch dem TCV Trappstadt, der die Kosten für den

Beton und die Dachpappe übernahm.

Frohe Weihnachten

und ein gutes neues Jahr

wünschen alle

Kindergartenkinder

und Erzieherinnen!

In diesem Sinne wünscht der Elternbeirat allen

Gemeindemitgliedern ein gesundes und erfülltes Jahr 2011.

Möge das Leuchten in den Augen unserer Kinder unsere

Herzen mit liebevoller Wärme erfüllen.

46 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 47


Erntedankfest

Auch die religiöse Erziehung wird

im Kindergarten intensiv wahrgenommen.

Zum Dank für die gute

Ernte haben alle Kinder ein selbstgebasteltes

Apfelmännchen in die

Kirche gebracht.

St. Martinsfest

Nach dem St. Martins-Gottesdienst,

starteten alle Kinder mit

Ihren Eltern und natürlich selbstgebastelten

Laternen, den Umzug

durch die Marktgemeinde Trappstadt.

Im Anschluss daran trafen

sich alle Teilnehmer im Gästehaus

zum gemütlichen Ausklang.

Bei der MusikkapelleTrappstadt

möchten

wir uns recht

herzlich, für die

musikalische Begleitung

bedanken.

Nikolausfeier im Gästehaus

Aufgeregt warteten auch diesmal die Kinder wieder auf den Nikolaus.Ob wieder

schöne Geschenke mitgebracht werden? Muss ich mich vor dem gruseligen Ruprecht

fürchten?Viele Fragen beschäftigten so manches Kind. Mit einem kleinen Bühnenauftritt,

über die Hirten und

Sterne zur damaligen

Zeit konnten

die Kinder den

Nikolaus und alle

Gäste im Saal erfreuen.Selbstverständlich

hatte der

Nikolaus für jedes

Kind ein Geschenk

mitgebracht.

Ein Geschenk vom Schreiner

Die Schreiner der Innung Rhön-Grabfeld haben anlässlich des Tags des Schreiners den

Kindergärten im Landkreis einen Kinder-Spiel-Zug aus Holz geschenkt. Diese Eisenbahn

wurde uns vom Innungsschreiner Behr aus Eyershausen überreicht.Auch wir freuen uns

über dieses schöne Geschenk und möchten uns noch einmal herzlich bedanken.

48 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 49


Allen Kunden, Freunden

und Bekannten wünschen wir

ein frohes Weihnachtsfest

und ein gesundes, neues Jahr!

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Die vier Adventskerzen

(unbekannter Verfasser)

Am Adventskranz brannten vier Kerzen. Es war ganz still, so dass man

hörte, was die Kerzen leise zueinander fl üsterten.

Die erste Kerze seufzte und sagte. Ich heiße Friede. Mein Licht leuchtet,

aber die Menschen sehen mich nicht. Die Menschen streiten, hassen

einander und bringen sich gegenseitig um; sie wollen mich nicht“. Ihr

Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich in der Dunkelheit

des Unfriedens.

Die zweite Kerze fl ackerte auf und sagte: ,,Ich heisse Glaube. Aber ich

bin überfl üssig. Die Menschen glauben nicht mehr und führen Krieg

meinetwegen.“ Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze

war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. ,,Ich heisse

Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen

mich auf die Seite. Sie sehen nur noch sich selbst und nicht die andern,

die sie lieb haben sollen.“ Und mit einem letzten Auffl ackern war auch

dieses Licht erloschen.

Da kam ein Kind ins Zimmer. Es schaute die

Kerzen an und sagte: ,,Aber ihr sollt doch alle

brennen und nicht erloschen sein!“ Es fi ng an zu

weinen. Da meldete sich die vierte Kerze und

sagte: „Habe keine Angst, solange ich brenne,

können wir auch die anderen Kerzen wieder

anzünden. Ich bin die Hoffnung.“

Mit einem Streichholz nahm

das Kind Licht von dieser Kerze

und zündete die anderen

Lichter wieder an.

50 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 51


Ein frohes

Weihnachtsfest

und alles Gute

im neuen Jahr

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Aus dem Vereinsleben…

Erfolgreicher „Tag der offenen Tür“ bei der Schützenjugend

Der Schützenverein Eichenlaub Alsleben ist ständig bemüht die gute Vereinsarbeit auch

weiterhin attraktiv zu gestalten. Besonders der Jugendförderung gilt das Augenmerk.

So führte die Schützenjugend ihren schon traditionellen Tag der offenen Tür durch. Viele

Interessierte verschiedenen Alters nahmen am Schnupperschießen teil. Vermutlich waren

schon einige Talente darunter, denn manche Ergebnisse waren jedenfalls schon recht beachtlich,

wie Schützenmeister Jürgen Albert (links im Bild) berichtete. Platz eins belegte

Tim Schellenberger mit 226,0 Teilern. Auf Platz zwei schoss sich Lea Schellenberger (272,9)

und auf drei Max Roth (546,1 Teiler). Auf den weiteren Plätzen landeten Elena Mauer (588,5),

Katrin Lurz (688,4), Jane Kraus (788,2), Marie Hübner (815,4), Tatjana Ingenhoff (947,7),

Jonas Valtenmaier (1200) und Lennart Ingenhoff (1620). Foto: Wolfgang Somieski

Obst & Gartenbauverein Alsleben


Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Bekannten

ein frohes Weihnachtsfest

und alle Gute im neuen Jahr

52 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 53


„Rückotec“ beendete die Saison 2010 mit einer tollen Leistung 06.10.2010

Fünf Pokale auf einen Schlag

Für den „Seffekisterennstool Rückotec

Trappscht“ war es der gewohnt erfolgreiche

Ausklang einer Rennsaison: Bei den Abschluss-Läufen

in Hofaschenbach in der Rhön

landete Till Rückoldt nur knapp geschlagen auf

dem zweiten Platz, sein Vater Thomas gewann

seine Läufe in der Erwachsenen-Kategorie.

Siege und Podestplätze sind für den Hauptschüler,

der vor fünf Jahren mit dem Seifenkisten-Rennsport

begann, und seinen Vater, der

Kfz-Meister ist, nichts Ungewöhnliches mehr.

Beide zählen zu den besten Seifenkistenfahrern

in Deutschland.

Dass ihr persönlicher Saisonabschluss im

Hessischen trotzdem etwas ganz Besonderes

war, lag am sportlichen Ehrgeiz weiterer Familienmitglieder

und naher Verwandter: Denn

in Hofaschenbach gingen für das „Rückotec“-

Team nicht nur Till und sein Vater Thomas an

den Start, sondern auch dessen Schwägerin,

Nichte und sein Schwiegervater – und alle drei

landeten am Ende tatsächlich auf dem Siegerpodest.

„An diesem Tag passte einfach alles zusammen.“

Thomas Rückoldt zeigt stolz das Bild,

das einen Ehrenplatz im Regal in der Trophäensammlung

bekommen wird. Zu sehen

sind neben Thomas Rückoldt, der „Pistenkönig“

wurde, sein 68-jähriger Schwiegerva-

Die Rennsaison hat Spuren hinterlassen:

Till Rückoldt (links) und sein Vater Thomas

begutachten den völlig zerkratzten Unterboden

von Tills Seifenkiste. Foto: Kordwig

ter Karl-Heinz Werner, der in der Kategorie

„Edel-Antik“ siegreich war. Schwägerin Katrin

Holzheimer gewann die Damen-Kategorie,

die sich „Ladycrasher“ nennt, ihre 14-jährige

Tochter Johanna wurde in dieser Klasse Dritte.

Till Rückoldt wurde Zweiter in der Kategorie

„Nachwuchs-Schumi“.

Ob sich so ein Erfolg wiederholen lässt,

liegt nicht nur an der Tagesform der Team-

Mitglieder. Auch die technischen Voraussetzungen

müssen stimmen. „Wir konzentrieren

uns in der Winterpause darauf, die Fahrzeuge

noch schneller zu machen“, sagt Thomas

Rückoldt, der noch andere Zukunftspläne

schmiedet. „Spätestens 2012 gehen wir mit

einem neuen Auto an den Start.“ a.k.

Das erfolgreiche Rückotec-Team mit (von links) Johanna Holzheimer, Katrin Holzheimer,

Till Rückoldt, Thomas Rückoldt und Karl-Heinz Werner. Foto: Rückoldt

54 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 55


Die Ehrungen der besten Schützenschwestern und Schützenbrüder nahm Schützenmeister

Jürgen Albert (links) vor. Beim Alois-Leicht Pokal hatten von links, Peter Rittweger,

Andreas Barthelmes, Walter Reubelt, Tobias Reubelt, Kerstin Metz und Clarissa Dod die

besten Treffer.



Frohe


★ ✶




Weihnachten


viel Glück, Gesundheit

und Erfolg fürs Jahr

2011


wünschen

&



Der Kartenvorverkauf für die zwei Faschingssitzungen

fi ndet am Sonntag, 30. Januar 2011

ab 13.30 Uhr im Sport- und Schützenheim statt.





Preis und Pokalverleihung bei den Eichenlaub-Schützen 09.10.2010

„Reubelts-Clan“ war nicht zu schlagen

Beim Schützenverein „Eichenlaub“ in Alsleben

wurden am Kirchweihsamstag im Sport- und

Schützenheim am Gänsberg in Alsleben wieder

zahlreiche Preise verliehen.

Ein sicheres Auge, eine ruhige Hand und „Gut

Schuss” hatte Schützenmeister Jürgen Albert

im Vorfeld allen Teilnehmern gewünscht. Jürgen

Albert freute sich über die sehr hohe Beteiligung

an den Wettkämpfen und nahm die

Ehrung vor.

Die Ergebnisse des Schnaus-Pokal-Schießen

der Mannschaften: 1. Platz CSU Ortsverband

Alsleben 422,6 Teiler, 2. Schnaus Lager

424,5 Teiler, 3. Kriegerverein Alsleben 555,5

Teiler. 4. Ranch Alsleben 565,1 Teiler. 5. Nüs-

skadder 574,0 Teiler. 6. Burschenverein 687,5

Teiler. 7. Obst- und Gartenbauverein 778,8

Teiler. 8. Kleintierzüchter Alsleben 800 Teiler.

9. SV Alsleben-Eyershausen I 964,8 Teiler. 10.

Gymnastikdamen 1019,6 Teiler.

Die besten Einzelschützen: 1. Platz Judith

Mauer 8,0 Teiler. 2.Platz Jürgen Jobst 35,6

Teiler. 3. Platz Susi Hein-Seufert 55,2 Teiler.

Die Ergebnisse des Alois-Leicht-Pokalschießen

der Mannschaften: 1. Platz

Reubelt‘s 128,6 Teiler, 2. Platz Waltershausen

I 352,7 Teiler. 3. Platz Königlich Privilegierte

Schützengesellschaft Bad Königshofen I

418,8 Teiler. SO

Gut getroffen: Für die bewiesene Zielsicherheit beim Schnaus-Pokalschießen ehrte Schützenmeister

Jürgen Albert (im Bild von links) Judith Mauer, Hubert Schneidawind, Christoph

Wohlfart, Thomas Hofmann, Jürgen Mauer und Paul Pannek. Fotos (2) W. Somieski

Allen Mitgliedern, Freunden und Bekannten

Frohe Weihnachten


und einen guten Rutsch ins Jahr 2011

Bayerischer Abend

am 5.1.2011 um 20.00 Uhr

im Sport- und Schützenheim

56 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 57


Frohe Weihnachten

und ein herzliches Dankeschön

für die angenehme

Zusammenarbeit.

Alles Gute im neuen Jahr

wünscht

Bauer-Baustoffe

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Tel. 0 97 65 / 3 67 · Fax 12 18

Der Obst- und Gartenbauverein Trappstadt

wünscht allen ein

gesegnetes Weihnachtsfest

und ein gesundes Jahr 2011.

Voranzeige: 16.01.2011 Winterwanderung

Allen Mitgliedern, Helfern, und Gönnern ein herzliches

Dankeschön für Ihre Arbeit im abgelaufenen Jahr.

Ihnen und ihren Familien

ein frohes Weihnachtsfest

und alles Gute für 2011

wünscht der TSV Trappstadt. DIE VORSTANDSCHAFT

Jahreshauptversammlung: 15.01.2011, 20 Uhr, Sportheim

Schachabteilung des TSV: Auswärts erste Pokale geholt 25.10.2010

Erfolg bei Kreisjugendeinzelmeisterschaft

Vier Jugendliche der neu gegründeten Schachabteilung

des TSV Trappstadt nahmen zum

ersten Mal auswärts an einer Kreisjugendeinzelmeisterschaft

teil und konnten gleich einen

Pokal mit nach Hause nehmen.

In Schweinfurt musste Louis Markelsdorfer

zum ersten Mal in der U14 antreten. Man

merkte ihm an, dass es ihm an Spielstärke

für diese Altersgruppe noch fehlt. Er konnte

jedoch mehrere schöne Partien abliefern und

hat sich wacker geschlagen, am Ende kam er

auf Platz neun. Lorenz Umhöfer musste in der

U12 spielen.

Er war zwar letztes Jahr Vize-Meister in der

U10, doch war dieser Titel heuer nicht viel wert,

da im letzten Jahr nicht so viele Teilnehmer da-

bei waren. In der ersten Runde verlor Umhöfer,

konnte aber dann drei Punkte in Folge holen.

So sah es lange danach aus, als ob er sich

für die Endrunde der letzten vier qualifizieren

konnte. Leider schaffte er am Ende nur Platz

sechs.

Die beiden jüngsten, Elias Werner und Lukas

Gerstner spielten in der U10. Hier machte

sich der große Trainingsrückstand bei Elias

bemerkbar, er fand nicht zu seinem Spiel und

kam auf Platz fünf. Anders bei Lukas, der

Punkt um Punkt gewann und nur im letzten

Duell gegen Bad Königshofen die Waffen

strecken musste. Trotzdem ist er qualifiziert

für die Unterfränkische Meisterschaft in Hobbach.

(sh)

Premiere: Louis Markelsdorfer, Lorenz Umhöfer und die beiden jüngsten jüngsten Elias

Werner und Lukas Gerstner traten erstmals bei einer Kreisjugendeinzelmeisterschaft IM

Schach an. Foto: Stefan Hutzler

58 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 59


VdK Ortsverband Alsleben-Trappstadt

Allen Mitgliedern, sowie der gesamten Bevölkerung aus Alsleben und Trappstadt

ein gesegnetes Weihnachtsfest,

viel Glück und vor allem Gesundheit

im neuen Jahr 2011

1. Vorsitzender Ludwig Rützel

Herzlichen Dank, all denen, die die Aktion des VdK „Helft

Wunden heilen“ durch eine Geldspende untersützt haben


Allen Mitgliedern, Freunden und Bekannten

ein frohes Weihnachtsfest

sowie Glück und Erfolg im neuen Jahr

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ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles

Gute für 2011.

Kreisgefl ügelschau und lokale Kaninchenschau in Alsleben 09.11.2010

Mensch und Tier zusammenbringen

Willkommen in der Welt der Rassegefl ügelzucht.

Es fand die 18. Kreisgefl ügelschau des

Kreises Rhön-Grabfeld im Sport- und Schützenheim

in Alsleben statt. Gleichzeitig wurden

eine Kreisjugendschau und eine Lokalschau

durchgeführt.

Der Vorsitzende des Kleintierzuchtvereins Alsleben

und Umgebung, Hubert Schneidawind,

hieß bei der Eröffnung Aussteller, Freunde und

Gäste willkommen.

Rassegefl ügelzucht und Tierschutz seien zwei

Begriffe, die eng miteinander verbunden seien,

wie Schneidawind erklärte. Nur wer seine Tiere

hege und pfl ege und ihnen ein artgerechtes

Dasein biete, werde auch den erhofften Erfolg

verzeichnen können.

Viele Züchter des Rassegefl ügelverbandes

Rhön-Grabfeld aus über 50 Vereinen hatten

die Ausstellung möglich gemacht. Über 450

Tiere (einschließlich 80 Tiere von Jugendlichen)

wurden gezeigt. Bei der lokalen Kaninchenschau

wurden 66 Tiere gezeigt. Zehn

Preisrichter aus dem nordbayerischen Raum

und dem benachbarten Thüringen begutachteten

den Zuchtstand der Tiere und setzten

Richtlinien für die Bewertung.

Die Ausstellung erfüllte ihren Zweck auch darin,

die Menschen für dieses schöne Hobby zu

begeistern und Mensch und Tier näher zusammenzubringen.

Wie der Schirmherr der Ausstellung,

Kurt Mauer formulierte. Gerade für

Kinder und Jugendliche ist diese Ausstellung

interessant und wichtig. Denn nur im Kontakt

mit dem Tier könne man sich für den Umgang

mit den Tieren entscheiden. Damit werde eine

wichtige gesellschaftliche Aufgabe erfüllt, die

vor allem ehrenamtlich umgesetzt wird. Dafür

ging sein Dank an alle, die diese Schau möglich

machten. Zwei Wochen war das Züchterteam

damit beschäftigt, alles vorzubereiten

und aufzubauen.

Der Gockel im Hintergrund gab den Rednern

für ihre aufschlussreichen Worte mit lautem

Kikeriki recht. Auch der Kreisvorsitzende Eberhard

Schorr sprach von einer sehr gelungenen

Schau in Alsleben. Dem Verein mit dem Ausstellungsteam

dankte der Kreisvorsitzende für

die Ausstellung, die an Rasse- und Farbenvielfalt

nicht nur für die Züchter, sondern auch für

die Besucher eine Augenweide darstelle. Sehr

beeindruckten ihn die vielen „V“ Bewertungen

vorzüglicher Tiere. SO

Stolz auf die Ausstellung: Für die Kreisgefl ügelschau, mit angeschlossener Kreisjugendschau

und Lokalschau im Sport- und Schützenheim Alsleben gab es anerkennende Worte

vom Ehrenvorsitzenden Erich Geis, Kreiszuchtwart Horst Tiggemann, Ausstellungsleiter

und Zuchtwart für Tauben Henning Roth, dem Vorsitzender des Kleintierzuchtvereins

Alsleben und Umgebung Hubert Schneidawind, dem Schirmherrn der Ausstellung Kurt

Mauer und dem Kreisvorsitzenden Eberhard Schorr (von links). Foto: Somieski

60 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 61


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ein frohes Weihnachtsfest

und alles Gute im Jahr 2011


Schafkopfturnier des Kreisverbandes für Gartenbau

Das Preisschafkopfturnier des Kreisverbands für Gartenbau und Landespfl ege fand im

Gästehaus in Trappstadt statt. Zwölf Gartenbauvereine des Kreises hatten eine aus vier

Spielern bestehende Mannschaft aufgestellt. Vertreter kamen aus Aubstadt, Hendungen,

Königshofen, Wülfershausen, Breitensee, Stetten, Großbardorf, Niederlauer, Trappstadt,

Oberstreu, Alsleben und Eußenhausen. Die Siegerehrung nahmen vor: Der 1. Vorstand

des OGV Aubstadt und gleichzeitig 2. Vorsitzende des Kreisverbandes Hans-Bernd Bader

(links im Bild), der 1. Vorstand des OGV Trappstadt Martin Bauer (2.von links) und der 2.

Bürgermeister von Trappstadt Berthild Bauer (rechts im Bild). Weiter im Bild die Siegermannschaft

von links: Arno Hochrein, Ulf Kiesner, Bernhard Korb und Arnold Wirsing und

Spieleiter Werner Pelzl (3. von rechts). Foto: Somieski

MUSIKVEREIN TRAPPSTADT:

Der Musikverein Trappstadt wünscht allen

Mitgliedern, Freunden und Bekannten

ein frohes Weihnachtsfest

und alles Gute im Jahr 2011


Bedanken möchten wir uns bei allen Helfern, Sponsoren und Gönnern.

9.01.2011, Musikheim: Jahreshauptversammlung

62 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 63


Wir wünschen

frohe

Weihnachten

und ein gutes

neues Jahr!


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Ein frohes Weihnachtsfest, ein gesundes,

glückliches und erfolgreiches Jahr 2011

wünscht allen seinen Mitgliedern, Aktiven und Freunden der

TCV Trappstadt

Termine:

30.12.2010 20.00 Uhr Tanz im Gästehaus

06.01.2011 14.00 Uhr Kartenvorverkauf

19.02.2011 19.30 Uhr 1. Prunksitzung

05.03.2011 19.30 Uhr 2. Prunksitzung

06.03.2011 13.30 Uhr Faschingsumzug

07.03.2011 13.30 Uhr Kinderfasching

08.03.2011 20.00 Uhr Faschingsbeerdigung

Weitere Infos im Internet unter: www.tcv-trappstadt.de

Kochkurs für Kinder bei den Gartenfreunden aus Trappstadt 22.11.2010

Kartoffelbrei und Strom aus der Knolle

Das Jahresprogramm des Obst- und Gartenbauvereins

Trappstadt hatte viel für Jung und

Alt zu bieten. Im Mai gab es für Kinder die Aktion

„Tolle Knolle“, eine Kartoffelpfl anzaktion

im Schulgarten. Im September wurden dann

die selbst gesteckten Kartoffeln geerntet. Und

nun stand die Verwendung der Knollen auf

dem Programm.

Beim Kochkurs im Gästehaus hatten die Kinder

die Gelegenheit, unter Anleitung aus den

Kartoffeln etwas Schmackhaftes zuzubereiten.

Dabei wurden verschiedene Gerichte ausprobiert.

Die Kinder staunten nicht schlecht, wie

einfach selbst gemachter Kartoffelbrei herzustellen

ist. Dem fertigen Brei wurden noch geröstete

Semmelbrösel beigefügt und als Garnitur

Zwiebelringe aufgelegt. „Das Auge isst

ja bekanntlich mit“, sagte die stellvertretende

Vorsitzende der Gartenfreunde, Evi Treuting.

Viel Spaß hatten die Kinder auch beim Kartoffelstempeldruck

auf Taschen und beim

Experiment, Kartoffelstrom zu erzeugen. Mittels

eines kleinen Kopfhörers konnten sie am

Ende das Knistern des Stroms hören. Natürlich

wollten die Kinder auch sehen, wie elektrischer

Strom mittels einer Kartoffel erzeugt werden

kann. Dazu wurde in die Fläche einer durchgeschnittenen

Kartoffel eine Kupfermünze

(fünf Cent) und in engem Abstand eine Zinkschraube

eingesteckt. Klemmt man nun den

Stecker des Kopfhörers zwischen Geldstück

und Schraube, so dass er beide Teile berührt,

kann Strom fl ießen und es knistert. (so)

Viel Spaß hatten die Kinder des Obst- und Gartenbauvereins Trappstadt. Aus den selbst

erzeugten Kartoffeln wurden köstliche Kartoffelgerichte bereitete, mittels Kartoffeldruck

auf Taschen schöne Muster gedruckt und Kartoffelstrom erzeugt. Fotos: Somieski

64 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 65


Allen Kunden, Geschäftspartnern

und Freunden wünschen wir

ein schönes Weihnachtsfest

und ein glückliches neues Jahr 2011!

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Ein frohes Weihnachtsfest und ein

gesundes, erfolgreiches Jahr 2011

wünscht

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„Frequency9“ feiert Debüt als Konzertveranstalter

Am 28. November konnte der Verein „frequency9“ sein gelungenes Debüt als Konzertveranstalter

feiern. In der „ausverkauften“ Café-Stube in Trappstadt gab es Musik von Panne

Ultra aus Würzburg und die Band „Creamhild‘s Jazzpants“ konnten als Gäste begrüßt

werden. Auch die anschließende offene Bühne fand bei einigen Musikern Anklang und

es wurde weiter gerockt. Das bunt gemischte Publikum sehr angetan vom Vorhaben des

jungen Vereins für etwas mehr Kultur und Leben auf dem Land zu sorgen. Als Headliner

sind Panne Ultra aus Würzburg angereist. Sie wussten mit raffinierten und aus dem Leben

gegriffenen Texten zu simplem E-Gitarrensound zu überzeugen. Der ein oder andere

konnte hier durchaus Ähnlichkeit mit den frühen Tocotronic Werken erkennen. Bei der

anschließenden offenen Bühne ließen es sich natürlich die beiden Bands nicht nehmen

zusammen noch ein Stück darzubieten. Auch einige Einzelmusiker nutzen die Gelegenheit

ihre Musik zu präsentieren. Alles in allem war für Jung und Alt ein kurzweiliger Abend

geboten der für kulturelle Abwechslung im Veranstaltungsleben der Region sorgte.

g y m n A S t i k d A m e n Al S l e b e n

Wir wünschen allen Mitgliedern,

Freunden und Bekannten

ein frohes Weihnachtsfest,

Glück, Gesundheit und

Zufriedenheit für 2011

Text/Foto: Ulli Werner

66 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 67


Wir gratulieren …

Fit ins neue Jahrzehnt – Wolfgang Beck feierte 80. Geburtstag

Am 29. Oktober 2010 feierte Wolfgang Beck im engsten Familienkreis bei guter Gesundheit

seinen 80. Geburtstag. Der gebürtige Alslebener ist mit Martha, geborene Kast, verheiratet.

Der leidenschaftliche Landwirt hilft immer noch, soviel er kann, im landwirtschaftlichen

Betrieb, der mittlerweile von einem der Söhne fortgeführt wird. Glückwünsche zum

Jubiläum überbrachten seine Tochter und die beiden Söhne mit den sechs Enkeln sowie

zahlreiche Verwandte, Mitbürger, Freunde und Bekannte. Bürgermeister Kurt Mauer im

Namen der Gemeinde sowie Pfarrer Kurt Wolf für die Pfarrgemeinde schlossen sich mit

Glückwünschen der Gratulantenschar an. Foto/Text: Privat

Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke

anlässlich meines

70. Geburtstages

möchte ich mich bei allen Verwandten, Freunden und

Bekannten recht herzlich bedanken. Besonders möchte

ich mich beim Seniorenkreis sowie der Musikkapelle

für das dargebrachte Ständchen bedanken. Ich habe

mich sehr darüber gefreut.

Paula Bader

Alsleben, im Oktober 2010

68 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 69


Wir wünschen allen unseren Kunden,

Freunden und Bekannten

ein frohes Weihnachtsfest

Glück, Zufriedenheit und

Wohlergehen für das Jahr 2011

Sag’s durch durch

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Rückel+Bauer

Gärtnerei und Floristik

97633 Saal /Saale

Kleineibstädter Straße 3

Tel. 09762 /930444

Unseren Kunden, Freunden und Bekannten wünschen wir

ein segensreiches Weihnachtsfest und alles Gute für 2011!

Dr. Ernst-Weber-Str. 9

97631 Bad Königshofen

Telefon 0 97 61 / 64 78

Telefax 0 97 61 / 21 17

Robert und Gertrud Kast in Alsleben feierten goldene Hochzeit 19.11.2010

Auf dem Tanzboden hat es gefunkt

Robert und Gertrud Kast versprachen sich

vor 50 Jahren vor Pfarrer Johannes Adler den

Bund fürs Leben. Zuvor hatte Bürgermeister

Heinrich Wohlfart beim Standesamt um das

„Ja“-Wort gebeten.

Das goldene Paar schenkte zwei Kindern das

Leben, die beide in Alsleben verheiratet sind.

Besonders stolz sind die Kasts, dass Tochter

und Sohn sowie die Schwiegertochter den

„Saalequelle-Musikanten“ angehören und inzwischen

auch drei der fünf Enkel erste Versuche

im Musizieren machen.

„Als wir am 19. November 1960 heirateten“,

erinnern sich Robert und Gertrud Kast, „war

noch keine Ortsstraße geteert und auch kein

Kanal gelegt.“ Kennen lernte sich das Ehepaar

1958 auf dem Tanzboden im Gasthaus

„Schwarzer Adler“ in Alsleben. „Ich tanzte mit

der Gertrud und brachte sie spätabends auch

nach Hause“, erinnert sich Robert. Über den

Weg liefen sich die beiden schon in der Nachbarschaft,

in der Schule und im Kindergarten.

Robert Kast wurde am 23. Dezember 1936

in Alsleben geboren und arbeitete zunächst

sechs Jahre im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb,

ehe er zur Konservenfabrik Pfi ster nach

Coburg wechselte. 1961 fasste Kast Fuß bei

Zehner in Bad Königshofen als Tankwagenfahrer.

Diese Tätigkeit übte er 38 Jahre bis zum

Ruhestand aus.

Gertrud, geborene Neugebauer, ist ebenfalls

waschechte Alslebenerin. Sie erblickte am

15. März 1939 das Licht der Welt, besuchte

die Landwirtschaftsschule in Königshofen.

„Wichtig ist das stete Miteinander“, geben sie

ihr Erfolgsrezept der Ehe preis.

Robert Kast ist seit über 60 Jahre Mitglied des

SV Alsleben und war ein halbes Dutzend Jahre

im Sportverein stellvertretender Vorsitzender.

Abwechslungsreich ist ihr Leben auch heute

noch. Er schaut nach seinem Damwild in

einem Gehege und sie erledigt den Haushalt,

verwöhnt ihren Mann und die jüngsten Enkeln

mit gutem Essen und kümmert sich außerdem

noch um die schulischen Aufgaben des Nachwuchses.

JKL

Gertrud und Robert Kast feierten ihre goldene Hochzeit. Bürgermeister Kurt Mauer überbrachte

die Glückwünsche der Gemeinde. Foto: Privat

70 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 71


Wir gratulieren

zum Geburtstag

Schwinn, Ida Alsleben, Kapellenweg 17 77 05.01.1934

Rink, Eduard Alsleben, Kapellenweg 26 65 06.01.1946

Endres, Engelhard Alsleben, Sonnenstraße 8 87 09.01.1924

Albert, Rosa Alsleben, Sonnenstraße 2 82 10.01.1929

Albert, Reinhold Alsleben, Vorstadt 10 90 11.01.1921

Wehner, Luitgard Alsleben, Marktweg 2 69 13.01.1942

Rößler, Cäcilia Alsleben, Königshöfer Str. 8 72 17.01.1939

Bücherl, Anna Alsleben, Am Kirchplatz 16 77 21.01.1934

Hein, Elfriede Alsleben, Hauptstraße 16 71 21.01.1940

Kleespies, Ottilie Alsleben, Vorstadt 9 75 22.01.1936

Beck, Martha Alsleben, Hauptstraße 3 81 26.01.1930

Benkert, Rosa Alsleben, Wüstgasse 22 79 11.02.1932

Werner, Oswald Alsleben, Hauptstraße 5 73 13.02.1938

Harth, Gerlinda Alsleben, Am Kirchplatz 22 66 15.02.1945

Zeis, Waltraud Alsleben, Königshöfer Str. 46 74 19.02.1937

Kleespies, Herbert Alsleben, Vorstadt 9 72 20.02.1939

Müller, Siegfried Alsleben, Königshöfer Str. 44 75 23.02.1936

Dittmann, Manfred Alsleben, Hauptstraße 29 73 23.02.1938

Reichert, Helmut Alsleben, Hauptstraße 26 79 27.02.1932

Zapadlo, Cäcilie Alsleben, Wüstgasse 1 74 06.03.1937

Weigand, Rosamunda Alsleben, Am Kirchplatz 28 73 07.03.1938

Roth, Agnes Alsleben, Hauptstraße 18 71 07.03.1940

Klopf, Rosa Alsleben, Königshöfer Str. 17 76 13.03.1935

Kast, Gertrud Alsleben, Vorstadt 7 72 15.03.1939

Derlet, Maria Alsleben, Sonnenstraße 6 76 22.03.1935

Wohlfart, Alfons Alsleben, Hauptstraße 7 70 29.03.1941

Bauer, Artur Alsleben, Königshöfer Str. 11 84 30.03.1927

Bauer, Erika Trappstadt, Kirchweg 5 66 05.01.1945

Lang, Ehrentrud Trappstadt, Hauptstraße 21 77 08.01.1934

Apler, Gosbert Trappstadt, An den 3 Kreuzen 1 74 11.01.1937

Reder, Helmtrud Trappstadt, Hauptstraße 62 71 17.01.1940

Gerstner, Burkard Trappstadt, Hauptstraße 57 74 19.01.1937

Bötsch, Artur Trappstadt, Am Erlenbach 2 71 19.01.1940

Klopf, Norbert Trappstadt, Kirchweg 3a 65 26.01.1946

Benkert, Dorothea Trappstadt, Hauptstraße 23 72 04.02.1939

Werner, Karl-Heinz Trappstadt, Hauptstraße 66 68 04.02.1943

Weiser, Ernst Trappstadt, Linsengasse 1 70 08.02.1941

Bader, Oskar Trappstadt, Kirchweg 12 81 09.02.1930

Bauer, Kurt Trappstadt, Kirchweg 15 77 10.02.1934

Maruhn, Joachim Trappstadt, Grüner Hain 5 69 11.02.1942

Kirchhof, Heinz-Erich Trappstadt, Linsengasse 8 66 14.02.1945

Treuting, Anna Trappstadt, Kirchweg 3 73 17.02.1938

Gloth, Ursula Trappstadt, Linsengasse 8 84 19.02.1927

Hutzler, Konrad Trappstadt, Linsengasse 3 69 25.02.1942

Schmitt, Roman Trappstadt, Hauptstraße 38 86 02.03.1925

Götz, Kilian Trappstadt, Stubengasse 6 79 08.03.1932

Weikert, Alfons Trappstadt, Am Weikers 12 69 08.03.1942

Brahmann, Max Trappstadt, Schloßgasse 6 85 09.03.1926

Markelstorfer, Erika Trappstadt, Bütterichsweg 1 67 11.03.1944

Elbert, Lore Trappstadt, Hauptstraße 48 84 12.03.1927

Benkert, Konrad Trappstadt, Sonnenhöhe 7 74 13.03.1937

von Ponickau, Elisa Trappstadt, Schulstraße 9 67 16.03.1944

Elbert, Arno Trappstadt, Hauptstraße 48 81 19.03.1930

Sauer, Rosemarie Trappstadt, Hauptstraße 5 68 19.03.1943

Apler, Renate Trappstadt, Linsengasse 2 66 20.03.1945

Bauer, Waltrut Trappstadt, Kirchweg 15 73 22.03.1938

Treuting, Raimund Trappstadt, Hauptstraße 44 84 23.03.1927

Dereser, Anna Trappstadt, Grüner Hain 19 81 28.03.1930

Treuting, Oliva Trappstadt, Stubengasse 3 88 29.03.1923

20.10.2010

Bettina und Daniel Pelzl

geb. Hein

Trappstadt, Sonnenhöhe 2

01.12.2010

Monika und Mario Aßmann

geb. Knauer

Alsleben, Brunnenstraße 4

. . . zur Eisernen Hochzeit

29.01.2011 Margarete und Erwin Scharf

Trappstadt, Am Brunnenfeld 4

72 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 73


65


. . . zur Hochzeit

… zur Geburt ihres Kindes



Marie

geb. am 30.10.2010

TA N J A u N D mI C H A e L

mÜLLer

Alsleben,

Kapellenweg 8


DAS

GRABMAL

WIR GEBEN

DEM STEIN

DIE FORM



Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen

und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!

STEINMETZBETRIEB

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Sterbefälle

Ilse Bruhn

geb. David

Trappstadt

Hauptstraße 42

geb. am 28.10.1932

gest. am 07.11.2010

Wenn Sie ein Bild von ihren verstorbenen Angehörigen mit veröffentlichen

möchten, dann senden sie einfach ein digitales Foto an: dta-fotosatz@t-online.

de oder bringen bringen einfach Foto bzw. ein Sterbebild vorbei.

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74 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 75


Aubstadt - Bad Königshofen -

Großbardorf - Großeibstadt -

Herbstadt - Höchheim -

Markt Saal - Sulzdorf - Sulzfeld -

Markt Trappstadt

Aktuelles aus der Grabfeldallianz

Projekt: Gut leben im Grabfeld 2030

Im Oktober fanden acht unterschiedliche Workshops statt, um zuvor erarbeitete

Projektvorschläge zu konkretisieren. Ziel des Projektes ist es, u.a. in den Bereichen

Ehrenamt, Gesundheit, Jugend und Bauen Ant-worten auf die Herausforderungen

des Demographischen Wandels zu finden. Insgesamt wurden 36 Projektideen gesammelt,

von denen einige sofort umgesetzt werden können, wie z.B. das Projekt

„Vereinsarbeit vereinfachen“. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!

für Ihre Mitarbeit.

Projekt: Vereinsarbeit vereinfachen

Im Workshop „Vereine“ des Projektes „Gut leben im Grabfeld 2030“ wünschten

sich die Teilnehmer eine bessere Zusammenarbeit von Ver-einen und Ehrenamtsgruppen

sowie einen regionalen Stammtisch. Die Grabfeldallianz hat deshalb ein

Internetforum eingerichtet (unter http://grabfeld-vereine.forumprofi.de/index.

php), auf welchem sich Ver-eine und Ehrenamtsgruppen u.a. austauschen und

Veranstaltungen mitteilen können. Die Einrichtung eines regelmäßigen Stammtisches

wird momentan bei Vereinen und Ehrenamtsgruppen abgefragt.

Projekt: Grabfeld-Dorf

Das im Frühjahr mit dem Amt für ländliche Entwicklung gestartete Projekt zur

Revitalisierung der Ortskerne wird bislang sehr gut angenommen. 155 Anträge

auf eine kostenlose Bauberatung liegen vor (Gemeinde Trappstadt: 26), 40

Beratungsgespräche wurden geführt und 20 Förder-anträge eingereicht. Zeitnot

herrscht bei der Fördermittelbeantragung zur Unterstützung der privaten

Baumaßnahmen nicht: Anträge werden noch bis 2015 entgegengenommen, das

Antragsformular dazu finden Sie auf unserer Internetseite.

Ansprechpartnerin der Kommunalen Allianz Fränkischer Grabfeldgau ist

Projektmanagerin Dipl.-Geogr. Tina Osterhold

Telefon: 09761 / 402 - 43

E-Mail: tina.osterhold@bad-koenigshofen-vgem.de

• Mehr Infos im Internet unter www.allianz-grabfeldgau.de •

76 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 77


Wir bedanken uns ganz herzlich

bei unseren treuen Gästen aus

Trappstadt und dem Grabfeld

und wünschen

ein gesegnetes Weihnachtsfest

und ein glückliches Jahr 2011.

Der Erkältung keine Chance geben

Fit und Gesund durch den Winter

Die kalte Jahreszeit bringt nicht nur Schnee und Eis mit

sich sondern auch Erkältungskrankheiten und Winterdepressionen.

Natürlich will man dem entgegenwirken.

Hilfe beim Apotheker suchen viele in der Regel leider

erst dann, wenn der Hals kratzt und die Nase läuft. Schade,

denn wer sich frühzeitig Tipps der Experten einholt,

könnte statt mit grauer Stimmung und Hustenreiz, fit und

gesund durch den Winter kommen. Wir sind müde, können

uns schlecht konzentrieren und kämpfen uns von einer

Erkältung zur nächsten. Die Risiken und Nebenwirkungen

der kalten Jahreszeit lassen sich jedoch erheblich mildern,

wenn unser Körper jetzt durch ein paar Extras die

richtige Unterstützung bekommt.

Richtig lüften und Sauerstoff „tanken“

Für den Mangel an Konzentration und fehlenden Elan

ist unter anderem zu geringe Mengen an Sauerstoff in

unserem Blut verantwortlich. Eine Folge von zu wenig

frischer Luft und Bewegung. Sauerstoff ist aber quasi das

Lebenselixier für jede unserer Zellen. Gelangt zu wenig in

unsere Blutbahnen, werden wir schlapp, unkonzentriert

und lustlos. Wer für eine Verbesserung der Sauerstoffaufnahme

des Körpers sorgt, kann darum schnell wieder

munter werden. „Ein gesteigerter Energiestoffwechsel

erhöht aber auch automatisch den Bedarf an Vitaminen,

Mineralstoffen und Spurenelementen, insbesondere der

B-Vitamine B6, B12 und Folsäure sowie den Bedarf an Eisen

als wichtigem Bestandteil der Sauerstoff transportierenden

roten Blutkörperchen.“ Zu regelmäßigem Sport

gehört deshalb eine ausgewogenen Ernährung mit viel

Obst und Gemüse. Und allen, die zusätzlich etwas für den

Erhalt ihrer Vitalität tun wollen, empfehlen die Gesundheitsexperten

zu entsprechenden, langjährig erforschten

Arzneimitteln zu greifen.

Ein Grund für das körperliche und seelische „Winter-Tief“

ist bei Frauen häufig auch ein Eisenmangel. Hintergrund:

Die roten Blutkörperchen sind dafür zuständig, unsere

Organe optimal mit Sauerstoff zu versorgen. Bei der monatlichen

Regelblutung geht ein nicht unerheblicher Teil

davon verloren und muss vom Körper ersetzt werden.

Dafür braucht der Organismus unter anderem Eisen, das

mit der Nahrung zugeführt und im Dünndarm aufgenommen

wird. Fehlt Eisen, beeinträchtigt dies mit der Zeit die

Produktion von roten Blutkörperchen und führt zur so

genannten Eisenmangelanämie. Um den Schlappmacher

Eisenmangel zu vermeiden, raten Apotheker zu regelmäßigen

Kuren mit aufbauenden Präparaten, die zweiwer-

tiges Eisen, Vitamin C und kräftigende Kräuterauszüge

enthalten (aus der Apotheke).

Wirksame Mittel gegen eine Erkältung

Neben fehlendem Elan sind es Erkältungen, die uns den

Spaß am Winter verderben. Um gegen sie wirksam vorzubeugen

sind Vitamine das A und O. Leider kann unser

Körper diese nur begrenzt speichern und nicht selbst

produzieren. Darum ist eine vitaminreiche Ernährung unverzichtbar.

Obst- und Gemüse-Muffel sollten das Manko

auf ihrem Speiseplan daher durch ein Vitaminpräparat ersetzen.

Aber auch Menschen mit einem besonders hohen

Vitamin-Bedarf, wie etwa Senioren, Schwangere, Raucher

und Ausdauersportler müssen für ein mehr an Vitaminen

sorgen. Ideal sind Präparate, die auf pflanzlicher Basis

hergestellt werden und als Tonikum zubereitet sind (erhältlich

in Apotheken). Dank ihrer flüssigen Form bieten

sie dem Körper schnell neue Vitaminkraft. Der Organismus

baut so einen Schutzwall auf, der helfen kann, die Attacken

vieler Krankheitserreger abzuwehren.

Doch auch wenn eine Erkältung bereits im Anzug ist, weiß

der Apotheker einen Weg, wie wir dem großen Husten und

Niesen noch entgehen können. Sein Tipp: Zink. Genauer

gesagt ein Präparat mit einer Wirkstoff-Kombination aus

Zink und körpereigener Aminosäure „Asparaginsäure“

(erhältlich in Apotheken). Grund für die Empfehlung: Zink

ist unter anderem in unserem Körper dafür zuständig, die

Helferzellen des Immunsystems zu stärken. Erkältungsviren

werden so schnell und effektiv bekämpft und können

sich nicht mehr vermehren. Frühzeit eingenommen lassen

sich so ernstere Erkrankungen verhüten oder zumindest

erheblich mildern und verkürzen.

Natürlich weiß der Apotheker nicht nur bei der Vorbeugung

zu helfen, sondern hat auch sanfte und wirkungsvolle

Mittel parat, wenn uns eine Erkältung voll erwischt

hat. Unterstützung beim Kampf gegen die Viren bekommt

der Körper etwa von ätherischen Ölen, das sind hochwirksame,

aromatisch riechende Pflanzenstoffe. Besonders

bewährt haben sich hier Präparate, die aus Pfefferminzöl

und anderen Heilkräutern gewonnen werden (aus der

Apotheke). Sie wirken entzündungshemmend, stärken die

Abwehrkräfte und töten gleichzeitig Bakterien ab.

Sanfte aber effektive Hilfe gibt es in der Apotheke auch,

wenn wir von Hustenattacken durchgeschüttelt werden.

Schnelle Linderung verschaffen hier Präparate mit dem

Wirkstoff Acetylcystein (aus der Apotheke). Erhältlich sind

die Hustenlöser als Lutsch- oder unterschiedlich stark

dosierte Brausetabletten. T.A.

78 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 79


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Allen Kunden, Freunden und

Bekannten wünschen wir ein

Frohes Weihnachtsfest

und ein gesundes

neues Jahr 2011

Wir wünschen allen unseren Kunden, Freunden und Bekannten

schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011.

Sträucher am Waldrand Lebensraum und Waldschutz

Gemeiner Schneeball

Der gewöhnliche oder „gemeine“

Schneeball ist nur einer von vielen

kleineren Sträuchern.

Er wird nur 1- 4 m hoch. Seine graugelbe

Rinde ist leicht giftig – aber wer isst

schon die Rinde von einem Strauch?!

Zwischen Mai und Juli hat er hübsche

weiße, schirmartige Blüten. Bienen

und alle Arten von Insekten besuchen

sie gerne. Leider lieben auch verschiedene

Blattkäferlarven diesen Strauch

und können ihn völlig kahl fressen.

Schon ab August trägt er Früchte.

Drossel, Bergfi nk, Gimpel und Tannenhäher

schmecken die Beeren erst

nach dem ersten Frost. Bis in den

Winter kann man deshalb die schönen

roten Beeren an dem kahlen Strauch

glänzen sehen.

Der Schneeball hat viele andere Namen.

„Wasserholder“ oder „Wasserschneeball“

weisen uns darauf hin,

dass der Schneeball am liebsten in

feuchten Buchen- und Auwäldern zu Hause ist. Gerne

wird er auch als Zierpfl anze in Gärten und Parks gepfl

anzt.

In der Medizin wird die

eigentlich giftige Rinde

als krampfl ösendes Mittel

verwendet. Aus den reifen

Beeren kann man Marmelade

oder Gelee kochen.

Gegen Erkältung hilft ein

Getränk aus zerdrückten Beeren, Honig und heißem

Wasser – vielleicht probiert ihr das ja einmal aus.

Und noch etwas zum Schluss: Den Schneeball dürft ihr

nicht mit der Schneebeere verwechseln. Sie hat kleine,

leichte und weiße Kugelfrüchte, die auch „Knallerbsen“

genannt

werden. Dieser

Strauch

ist aus Amerika

eingeführt

worden und

wächst in vielen

Gärten und

Parks.

Text/Fotos: SDW

Schneebeere

80 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 81


Gartenarbeit im Winter

Zu Jahresbeginn herrscht weitgehende Ruhe im Garten.

Dabei ist die kalte Jahreszeit kein Grund für Gartenfreunde,

in Winterschlaf zu fallen. Die Hochsaison kann in Ruhe vorbereitet

werden und wer mag, packt jetzt schon an.

Auch wenn vielerorts noch eine dünne Schneedecke über

dem Garten liegt und die Temperaturen um den Gefrierpunkt

liegen, werden die Tage doch bald wieder länger - die

Gartensaison rückt immer näher. Jetzt ist die beste Zeit,

um sich darüber Gedanken zu machen, wie der eigene

Garten im Frühling und Sommer aussehen soll.

Jetzt die Gartensaison planen

Von Januar bis März ist im Garten naturgemäß weniger zu

tun - ein guter Zeitpunkt also, um sich in Ruhe zu überlegen,

wie der eigene Traumgarten eigentlich aussehen soll.

Viele stellen sich zum Beispiel einen Bachlauf vor, andere

wünschen sich eine Naturstein-Mauer. Die Hilfe von Fachleuten

muss man dafür nicht zwangsläufig in Anspruch

nehmen. Einfache Arbeiten können mit etwas Übung auch

selbst übernommen werden. Schwierige Aufgaben wie

etwa das Anlegen von Teichläufen oder ähnliches sollten

aber lieber den Profis überlassen werden.

Wenn es in der vergangenen Saison mit dem Traumgarten

oder den Ernteergebnissen noch nicht so geklappt

hat, dann kann das auch an der Bodenzusammensetzung

liegen. Eine Bodenanalyse schafft hier Aufklärung. Sie informiert

über die Nährstoffzusammensetzung des Bodens

und kann Aufschluss darüber geben, welche Stoffe fehlen.

Im Januar und Februar ist genau der richtige Zeitpunkt

dafür.

WEITERE TIPPS:

Wer beim Gartenbau auf das Budget achten muss, sollte

trotzdem nicht die Qualität vergessen. Weniger ist oft

mehr! Professionelle Beratung beim Pflanzeneinkauf und

der Anschaffung von Materialien kann Fehlinvestitionen

vermeiden. Hierfür können Sie zum Beispiel die Hilfe eines

Landschaftsarchitekten in Anspruch nehmen oder sich im

Fachhandel beraten lassen. Ein weiterer Tipp zum Geldsparen:

Geduld. Kleinere Pflanzen sind oft günstiger als

große, erreichen aber das selbe Ziel. Sie brauchen nur

etwas Zeit dafür.

Heute schon gelacht?

Anpacken im Winter - Beispiel Baumpflege

Wem es jetzt schon in den Fingern juckt, der findet auch in

der kalten Jahreszeit genug Arbeiten im Garten. So ist zum

Beispiel der Februar ein guter Monat für die Baumpflege.

Schnittarbeiten können auch bei Temperaturen bis minus

drei Grad Celsius erledigt werden.

Eine andere Möglichkeit, Hand anzulegen, ist die Aussaat

für Beete und Balkone. Eine unkomplizierte Art und Weise,

Pflanzen für das Freiland vorzubereiten, ist die eigene Anzucht

in Mini-Gewächshäusern und Frühbeetkästen. Ende

Februar, Anfang März ist dann endgültig die Zeit gekommen,

um die ganzen Frühjahrsaussaaten auszubringen.

WEITERE TIPPS:

Bei der Baumpflege können Sie sich jetzt um die Stämme

kümmern. An Obstbäumen sind zum Beispiel lose Rindenteile

abzukratzen, unter denen sich Schädlinge einnisten

können. Die Rindenreste sollten Sie danach unbedingt in

der Restmülltonne entsorgen, damit es nicht zu einem

erneuten Schädlingsbefall kommt. Jetzt ist auch ein guter

Zeitpunkt für einen Weißanstrich der Bäume. Er verhindert

das Aufplatzen der Rinde unter der schon sehr starken

Februarsonne.

Die Gartengeräte nicht vergessen

Wer jetzt immer noch nicht genug von der Gartenarbeit

hat, der kann sich als nächstes um die Gartengeräte kümmern.

Diese sollten eigentlich nach jedem Gebrauch gereinigt

werden, doch in der Hochsaison haben Gartenfreunde

oft nicht die notwendige Ruhe dafür.

Sämtliche Werkzeuge sollten jetzt sorgfältig gereinigt und

von den Verkrustungen des Vorjahrs befreit werden. Für

hartnäckige Verschmutzungen gibt es im Fachhandel spezielle

Reinigungsmittel.Weitere Tipps:Behandeln Sie Holzstiele

mit Holzwachs oder Leinölfirnis, damit das Holz nicht

splittert und geschmeidig bleibt. Verklebte Gartenscheren

müssen auseinandergebaut werden. Das bekommen auch

Anfänger hin. Sie sollten alle Einzelteile von Pflanzenresten,

Schmutz und Rost befreien und das Metall an den

wichtigen Stellen mit Öl fetten. Dabei können Sie gleich die

Schärfe der Klingen überprüfen und sie gegebenenfalls

austauschen. Powered by Joomla!

Gespräch zwischen Tochter und Mutter: „Mutti, können Engel fliegen?“ - „Ja, meine Kleine,

Engel können fliegen!“ - „Aber Susi kann doch nicht fliegen?“ - „Nein, Susi ist doch unser Hausmädchen!“

- „Aber Papa sagt zu ihr, sie sei ein süßer Engel!“ - „Dann fliegt sie!“

82 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 83


Für das entgegengebrachte Vertrauen

und die gute Zusammenarbeit

sagen wir allen Kunden

und Geschäftspartnern

Danke!

Ein frohes Weihnachtsfest

und alles Gute im neuen Jahr

wünscht Ihnen Ihre

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Wasserzweckverband der Gruppe Süd tagte in Sulzdorf 06.12.2010

Zweckverband beschließt den Haushalt

Zu den Haushaltsberatungen des Wasserzweckverbandes

Gruppe Süd begrüßte der

zweite Vorsitzende Martin Nees den Kämmerer

der Verwaltungsgemeinschaft Bad Königshofen

Hans-Bernd Bader.

Zunächst galt es die Feststellung der Jahresrechnung

2008 sowie die Entlastung der

Jahresrechnung 2008 formell zu beschließen.

Die Verbandsräte beschlossen nach Beratung

und Diskussion den Haushalt für 2010 einstimmig.

Hans-Bernd Bader stellte den Rechenschaftsbericht

des Jahres 2009 vor und erläuterte,

dass im Haushaltsjahr 1.669 Einwohner ange-

schlossen waren. Die Ansätze im Verwaltungshaushalt

2009, Verwaltungshaushalt 274.450

Euro und Vermögenshaushalt 69.020 Euro

sowie für 2011, Verwaltungshaushalt 228.490

Euro und Vermögenshaushalt 29.560 Euro

wurden einstimmig angenommen. Weiter wurde

der Straßennutzungsvertrag für die Verlegung

der Wasserleitung im Zuge des Neubaus

der Ortsdurchfahrt in Obereßfeld beschlossen.

Abschließend vergaben die Verbandsräte

noch den Auftrag zur Reparatur der entwendeten

Verkleidung am Hochbehälter in Sternberg

an die Firma Türpitz aus Bad Königshofen in

Höhe von 874 Euro. (rs)

Vom Bett direkt auf die Piste - Fasching im Schnee!

Ski- und Snowboardcamp für 14 -17-jährige

vom 05.-12.03.11 in Saalbach Hinterglemm

Gemeinsam mit dem Schülerlnnen-Referat Würzburg startet die Jugendbildungsstätte

Volkersberg in den Faschingsferien 2010 (05.-12.03.11) zum mittlerweile legendären

Ski- und Snowboardcamp. Teilnehmen können Jugendliche von 14 bis 17 Jahren.

Der Teilnahmebeitrag für eine Woche puren Ski- und Snowboardspaß im schneesicheren

Saalbach Hinterglemm kostet 449 Euro. Darin enthalten sind 6 Ganztagesskipässe,

8 Tage Unterkunft in Mehrbettzimmern in einer Berghütte direkt auf der Piste,

Vollverpflegung, An- und Abreise, pädagogische Betreuung sowie ein 2-tägiges

Vorbereitungswochenende mit Hochseilgartenklettern am Volkersberg. Einzige Teilnahmevoraussetzung

sind Ski- und Snowboardkenntnisse.

Ralf Sauer, Bildungsreferent am Volkersberg, empfiehlt das Ski- und Snowboardcamp

als ein ideales Geschenk für Jugendliche: „Dass man direkt auf einer Skihütte

in einem so großartigen und vielfältigen Skigebiet übernachten kann, ist etwas ganz

Besonderes. Es gibt am Morgen keine langen Wege mit dem Skibus, am Abend kann

man direkt in die Hütte einfahren.“, erklärt Sauer. Bei dieser Jugendreise hebt Sauer

auch insbesondere den Gruppencharakter hervor. Für viele Jugendliche sei es eine

wertvolle Erfahrung, eine Woche lang mit gleichaltrigen zusammen zu sein. Neben

dem täglichen Pistenspass verspricht Sauer ein buntes Abendprogramm auf der

Berghütte.

Weitere Informationen und Anmeldung per Telefon (0931/38663131 oder E-Mail

(damaris.endres@bistum-wuerzburg.de) möglich.

84 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 Au s g A b e 55 · De z e m b e r 2010 85


Bayerisches Zukunfstprogramm Agrarwirtschaft und Ländlicher Raum

Heckenpflegeprämie rechtzeitig sichern

Hecken zählen zu den traditionellen Struktur- und

Biotopelementen der bäuerlichen Kulturlandschaft

und erfüllen vielfältige Funktionen im Naturhaushalt.

Sie sind Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzenarten

sowie Brut-, Nahrungs- und Rückzugsraum

für verschiedenste Tierarten in landwirtschaftlich

genutzten Landschaften. Neben ihrer ästhetischen

Wirkung haben Hecken auch stabilisierenden Einfluss

auf die Landschaft. Beispielhaft steht hier die

Verringerung der Windund Wassererosion. Unser

Ziel ist es, intakte und funktionsfähige Hecken zu

erhalten bzw. wiederherzustellen. Dies ist von großer

Bedeutung für den Ressourcenschutz und das

Erscheinungsbild des gesamten ländlichen Raums.

Um diese vielfältigen Funktionen dauerhaft erfüllen

zu können, müssen Hecken regelmäßig gepflegt

werden. Eine sachkundige Pflege ersetzt heute die

ursprüngliche Heckennutzung (Brennholzgewinnung)

und sichert so den langfristigen Bestand der

Hecken. Ich habe deshalb im Rahmen des „Bayerischen

Zukunftsprogramms Agrarwirtschaft und

Ländlicher Raum 2007 - 2013“ die Honorierung von

Heckenpflegearbeiten als eigenständige Maßnahme

des Bayerischen Kulturlandschaftsprogramms

eingeführt. Dieses Faltblatt stellt die Bedeutung

von Hecken heraus und informiert über die Förderkonditionen

für die Pflegearbeiten. Verbindliche

Auskünfte erteilen die Ämter für Landwirtschaft und

Forsten.

JOSEF MILLER, Staatsminister

Hecken sind dichte, bis zu mehrere Meter

breite Gehölzstreifen, die aus niedrigen und

höheren Büschen bestehen und oft durch

einzelne Bäume ergänzt werden. Natürlich

entstandene Feldhecken sind aus Resten ursprünglichen

Waldes hervorgegangen oder

haben sich durch Sameneintrag auf Wegrändern,

Böschungen und Lesesteinwällen angesiedelt.

Von Menschen werden Hecken oft

als Grenzmarkierung oder zum Windschutz

angepflanzt.

Feldgehölze werden oft zusammen mit den

Hecken in einem Atemzug genannt. Sie liegen

als kleinere, beliebig geformte Flächen inselartig

in der landwirtschaftlichen Flur. Feldgehölze

besitzen eine ausgeprägte Randzone,

die eine waldartige Innenzone umschließt.

Hecken und Feldgehölze erfüllen vielfältige

Funktionen

Hierzu gehören z. B.:

• Befestigung von Hangbereichen

• Schutz des Oberbodens vor Wasser- und

Winderosion

• Verbesserung des Kleinklimas und des

Wasserhaushaltes

• Ertragssteigerung bei den landwirtschaftlichen

Produkten

• Erhalt der bäuerlichen Kulturlandschaft

• Lebensraum für zahlreiche Tier und Pflanzenarten

und ihre Lebensgemeinschaften

• Bienenweide

Lebensraum für Tiere: Hecken und Feldgehölze

bieten einer vielfach bestandsbedrohten

Tierwelt Lebensraum. Dabei bieten sie der

Tierwelt in erster Linie Wohn- und Nistplatz,

Deckung, Nahrung, Sitzplatz und Singwarte

sowie Überwinterungsplatz. Hecken und Feldgehölze

dienen aber nicht nur dem Schutz einzelner

Arten, sondern auch der Erhaltung und

dem Aufbau ganzer Lebensgemeinschaften.

Diese wiederum erfüllen wichtige Aufgaben z.

B. im integrierten Pflanzenschutz.

Pflege: Um alle diese wichtigen Funktionen

zu erhalten, sind in bestimmten Zeitabständen

Verjüngungsmaßnahmen durch Pflege

notwendig.

Heckenpflegeprämie: Die Pflege von Hecken

wird als Bestandteil des Bayerischen

Kulturlandschaftprogramms im Rahmen des

Bayerischen Zukunftsprogramms Agrarwirtschaft

und Ländlicher Raum honoriert.

Die Förderung der Heckenpflege einschließlich

Feldgehölzen soll zur Erhaltung und Entwicklung

einer naturraum- und regionaltypischen

Biodiversität in der Agrarlandschaft beitragen.

Gleichzeitig soll die Vielfalt und die Schönheit

eines intakten, funktionsfähigen und traditionellen

Landschaftsbilds erhalten werden.

Voraussetzung für die Gewährung der

Förderung

• Die Antragsfläche muss in Bayern liegen.

• Die durchschnittliche Heckenbreite darf

max. 10m zuzüglich eines 3 m breiten Saums

auf beiden Seiten betragen.

• Feldgehölze dürfen max. 0,20 ha umfassen.

• Es muss ein durch das Amt für Landwirtschaft

und Forsten erstelltes bzw. genehmigtes

Pflegekonzept für die nächsten drei

Jahre vorliegen.

• Der Antragsteller muss für die nächsten drei

Jahre eine Pflegeberechtigung für die beantragten

Hecken und Feldgehölze besitzen.

• Die geförderten Hecken sind wie im Pflegekonzept

beschrieben zu pflegen.

• Die Pflegeperiode - vom 1. Oktober bis

28. Februar (gesetzlich vorgegeben) - ist

einzuhalten.

Förderung

• Höhe der Förderung: 100 Euro / Ar gepflegter

Hecke.

• Je Ar gepflegter Hecke wird der Förderbetrag

nur einmal während der Dauer des Pflegekonzepts

gewährt.

• Mindestförderbetrag: Anträge auf Fördermittel

mit einem Fördervolumen von unter 200

Euro Fördermittel werden nicht bewilligt.

Wer kann Antrag stellen?

• Inhaber von landwirtschaftlichen Betrieben

• Landschaftspflegeverbände

• anerkannte Naturschutzverbände

Wo ist der Antrag zu stellen?

Beim zuständigen Amt für Landwirtschaft und

Forsten.

Flächenermittlung

• Die geförderte Fläche ermittelt sich aus der

mittleren Länge und Breite der zu pflegenden

Hecke bzw. Feldgehölz. Die Breite ergibt

sich aus dem

Abstand der

beiden äußerenGehölzreihen

zuzüglich

eines 3 m breiten

Saums

zu beiden

Seiten (vgl.

Darstellung).

• Werden für

eine grenzständigeHecke

bzw. ein Feldgehölz Pflegemaßnahmen

von mehreren Antragstellern beantragt, so

endet die jeweilige förderfähige Fläche an

der Grundstücksgrenze.

Auszahlung der Förderung

• Die Auszahlung der beantragten Fördermittel

ist nur möglich, wenn die im Pflegekonzept

vereinbarten Maßnahmen ordnungsgemäß

durchgeführt wurden.

• Nach der Durchführung der Pflegemaßnahmen

meldet der Antragsteller mit einem

gesonderten Zahlungsantrag (unabhängig

vom Mehrfachantrag) den Umfang der je

Pflegeperiode abschließend gepflegten Hecken/Feldgehölze

bis spätesten 15. Juli des

auf die Pflegeperiode folgenden Jahres an

das zuständige Amt für Landwirtschaft und

Forsten.

Bayer. Staatsministerium für Landsirtschaft und Forsten

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