Pfarrbrief Weihnachten 2010 - Pfarrei Starnberg

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Pfarrbrief Weihnachten 2010 - Pfarrei Starnberg

Kath. Pfarreiengemeinschaft

Starnberg

Weihnachten 2010

Pfarrbrief

St. Maria - Hilfe der Christen, mit Filiale St. Michael, Hanfeld und St. Ulrich, Söcking


Weihnachtliche

Umarmung

Jeder von uns ist ein Engel

nur mit einem Flügel.

Um fliegen zu können,

müssen wir uns umarmen.

Umschlagabbildung:

© Sieger Köder, Weihnachten in Greccio, Kinderdorf Ellwangen, Franziskuskapelle

Sieger Köder, geboren am 3. Januar 1925 ist katholischer Priester und Künstler. Oft farbenfroh

und immer ausdrucksstark stellen seine Bilder Bibelstellen oder Szenen aus Heiligenleben dar.

Foto oben: Engel in der Krippe St. Maria - Hilfe der Christen, Gabi Sichelstiel

Geistliches Wort ........................... 3

Kirchenverwaltung St. Maria ..... 6

Kindertagesstätte St. Nikolaus .. 7

Abschied und Neuanfang ........... 8

Pfr. Fackler: 50 Jahre Priester .. 9

Neuministranten ......................... 10

Sternsinger .................................. 11

Ende einer Ära ........................... 12

Auf den Spuren Jesu ................. 14

Luciano de Crescenzo

Kolping frühstückt fair ............... 16

Ökumenische Exerzitien ............ 17

Kirchenchor St. Maria ................ 18

Termine, Termine, Termine ........ 20

Pray & Talk, Sing & Drink ........ 21

Weltjugendtag 2011 ................ 22

Leben im Glauben ...................... 24

Faschingsankündigungen .......... 26

Auf einen Blick ............................. 27


Liebe Pfarrbriefleser!

Einmal pilgerte der Hl. Franz von

Assisi mit etlichen Brüdern ins Heilige

Land und besuchte dort jene Stätten,

die den Gläubigen so wertvoll

sind. Er kam auf seinen Wanderungen

auch nach Bethlehem und verweilte

dort besonders lang in der Geburtsgrotte,

um das große Geheimnis

der ersten Weihnacht auf dieser Erde

mit Andacht und Dankbarkeit zu betrachten.

Dabei wurde ihm das ganze

heilige Geschehen so lebendig, dass

er alles deutlich vor sich sah: die armselige

Krippe mit dem Christuskind,

den heiligen Josef und die Muttergottes,

die anbetenden Hirten und jubelnden

Scharen von Engeln!

Die tiefen Eindrücke, die der heilige

Franziskus in Bethlehem empfangen

hatte, verließen ihn auch nach seiner

Rückkehr in die Heimat nicht. Immer

wieder dachte er an den feierlichen

Ernst der stillen Grotte, und er hätte

gewünscht, dass er alle seine Landsleute

zu jener geheiligten Stätte geleiten

könnte. Aber traurig sah er die

Unmöglichkeit dieses Wunsches ein.

Als das nächste Weihnachtsfest wieder

nahte, es war das Jahr 1223, weilte

der Heilige gerade in der gebirgigen

Gegend von Rieti. Und da er mit

offenen Augen durch die Felsentäler

wanderte, entdeckte er eines Tages

die wunderschöne Grotte von Greccio,

die der zu Bethlehem ziemlich

ähnlich war. Freudig betrachtete er

sie von allen Seiten, und sie gefiel

ihm immer besser. „Könnten wir

GEISTLICHES WORT - Seite 3

nicht hier Weihnachten feiern?“

sprach er zu sich selbst. „Ein passenderer

Ort wäre nicht leicht zu finden!

Da will ich mich gleich daranmachen,

die nötigen Vorbereitungen zu treffen!“

Und der heilige Franziskus errichtete

mit glücklichem Herzen in

der Mitte der Grotte einen einfachen

Altar. Dann stellte er mit seinen Brüdern

eine Krippe auf und brachte

einen Ochsen und einen Esel herbei.

Die Hirten aus der ganzen Gegend

versprachen mit Fackeln zu kommen

und dem übrigen Volk beim Gang zu

dem mitternächtlichen Gottesdienst

zu leuchten. Das war etwas Einmaliges

für die Bewohner von Rieti. Die

Menschen erzählten es einander und

alle waren voller Erwartung auf den

Heiligen Abend. Aus allen Häusern

strömten Menschen zu der Grotte.

Ein frohes Leuchten erhellte die Mienen

aller, als sie in die Höhle traten.

Ja sicherlich: anders konnte es damals

in Bethlehem auch nicht gewesen

sein! Da stand die strohgefüllte Krippe,

daneben hoben Ochs und Esel

verwundert die Köpfe,

andächtige Hirten knieten

um den Altar, alt und jung

erwartete still die Feier

der Geburt Christi. Dann

begann die heilige Messe,

die der Pfarrer des Ortes

feierte. Beim Evangelium

trat der heilige Franziskus

vor und hielt als Diakon

den Anwesenden eine

Predigt über die Geburt

des armen Königs. Wohl


Seite 4 - GEISTLICHES WORT

nur selten hatten Menschen so eine

wunderbare Predigt gehört, die der

Heilige mit der Mahnung beendete:

„Liebe Brüder und Schwestern, lasst

uns allezeit lieben das Kindlein von

Bethlehem!“

In größter Andacht ging die Feier der

Heiligen Messe weiter.

Der Biograph Thomas von Celano

berichtet, dass Franziskus in jener

Feier die Gnade einer wunderbaren

Vision gewährt wurde. Als das

Glöcklein zur Wandlung läutete, sah

er ein kleines Kind in der Krippe, das

durch die Nähe des Heiligen aus dem

Schlaf geweckt wurde. Er erkannte

das Jesuskind, das segnend die Händchen

ausbreitete.

Der Priester und Künstler Sieger Köder

hat diese Vision des Hl. Franz

sehr eindrucksvoll in einem 7 m hohen

Bild, das im Ellwanger Kinderdorf

zu finden ist, dargestellt.

Es lohnt sich, dieses Bild, das sie auf

unserem Pfarrbriefmantel sehen können,

etwas länger zu betrachten. Im

Zentrum das Kind Jesus, das vom

Diakon Franziskus empor gehalten

wird, darunter die winzige Brotgestalt,

in der sich das göttliche Kind

uns heute schenken möchte. Das

größte Geheimnis des katholischen

Glaubens wird hier sichtbar, die reale

Gegenwart des Herrn in der Feier der

Hl. Messe. Jedes Mal, wenn ein gültig

geweihter Priester die Wandlungsworte

spricht, öffnet sich der Himmel

und Gott selbst steigt herab, um

sich uns in den Gaben von Brot und

Wein zu schenken. Nicht zufällig

bildet das Kind zusammen mit der

Hostie ein Kreuz: Er gibt sein Leben

für uns.

Kein Wunder, dass auf dem Bild alles

auf die Knie fällt und staunend auf

das Jesuskind und zugleich auf den

Leib Christi schaut.

Mit großer Deutlichkeit beschreibt

Sieger Köder in diesem Bild mit dem

Titel „Weihnachten in Greccio“ die

Entdeckung, dass Gott an Weihnachten

wirklich der „Emmanuel“, der

Gott-mit-uns geworden ist, von dem

uns keine Schranke und keine Entfernung

trennen.

In jenem Kind ist Gott uns so nahe

gekommen, so dicht, dass wir DU zu

ihm sagen dürfen und zu ihm eine

vertrauliche Beziehung tiefer Zuneigung

unterhalten können.

Heute hat sich der fromme Brauch,

zu Weihnachten in der Familie eine

Krippe aufzustellen, auf der ganzen

Welt verbreitet. Dass dies der Legende

nach auf den Hl. Fanziskus zurückgeht,

wissen dabei die wenigsten.

So wünsche ich Ihnen im Namen

aller meiner Mitarbeiter nicht nur ein

frohes Weihnachtsfest, sondern auch

einen heftigen „krippalen“ Infekt –

dass sie sich an der Krippe infizieren,

genauer gesagt, dass Sie sich vom

Kind in der Krippe anstecken lassen

von seiner Liebe, seiner Freude und

seinem Lächeln.

Ihr

PFARRER WERNER HAAS


Jesus,

menschgewordener Gottessohn,

du bist vom Himmel heruntergekommen

wie ein leuchtender Stern in unsere Nacht.

Du wolltest klein und wehrlos werden,

wie ein Kind, das um Hilfe ruft.

Und du sagst: „Wer so ein Kind annimmt –

in meinem Namen – der nimmt mich an.―

Du bist künftig unter uns gegenwärtig

in allen Schwachen und Kleinen,

so wie du leibhaftig gegenwärtig bist

im unscheinbaren Brot der Eucharistie.

O unfassbar demütiger Gottessohn,

lass uns dich finden überall,

auch in der Not und Armut unseres Herzens.

Theo Schmidkonz SJ


Seite 6 - KIRCHENVERWALTUNG ST. MARIA

Liebe Pfarreiengemeinschaft,

zum 4. Quartal im Jahre 2010 geht es

nochmals richtig rund.

Im Pfarrzentrum werden die beweglichen

Fußbodenelemente erneuert.

Die Kosten übernehmen die Bühnen

der Kolpingsfamilie – ein herzliches

Vergelt´ s Gott.

Die Erneuerung des Kirchplatzes

bringt auch für die Pfarrei unerwartete

Kosten. Die Terrassengulis werden

erneuert, dazu die entsprechenden

Leitungen in den Tagwasserkanal.

Derzeit prüfen wir mit dem Projektteam

der Diözese Augsburg, ob

gleichzeitig der Terrassenboden erneuert

werden soll. Kostenaufteilung:

ca. 60 % Bischöfliche Finanzkammer

(BFK) – für den Restbetrag von ca.

20.000 € muss die Pfarrei aufkommen.

Wesentlich wichtiger ist die Erneuerung

der Elekroverteilung in der

Pfarrkirche. Die Leitungen sind teilweise

porös, die Schaltkreise durcheinander

und die Schalttafeln 25 Jahre

alt. Eine Kostenschätzung liegt bei ca.

30.000 € - Antrag auf Bezuschussung

im Rahmen eines

A.O.HH (außerordentlichen Haushalts)

liegt bei der BFK Augsburg.

Im Garten von der Kindertagesstätte

St. Nikolaus wird das Klettergerüst

zunächst abgebaut, damit keine Kinder

darauf rumkraxeln können. Eine

Erneuerung ist im kommenden Jahr

vorgesehen, wenn die Stadt Starnberg

uns finanziell unterstützen kann.

Sollten Sie die alte Pfarrkirche St. Josef

besuchen, werden Sie feststellen,

dass wir neuen Riesel aufgebracht

haben. Einige Tonnen Material kosten

auch etliche Euro! Auch neue Friedhofstüren

sind in Arbeit.

Glauben Sie mir, die ständige Auflistung

von Maßnahmen und die dazugehörenden

Kosten machen es für

mich als Kirchenpfleger nicht einfach.

Gott sei Dank lesen Sie zwischen den

Zeilen meine Bitten nach Großzügigkeit.

Herzliches Vergelt´ s Gott

Ihr

JOSEF AMBACHER,

KIRCHENPFLEGER

Wenn Ihr Christbaum nicht mehr so schön funkelt und

beginnt, seine Nadeln zu verlieren - dann haben wir

am 08.01.2011 für Sie DEN Abholservice.

Den ganzen Tag wird der Elternbeirat der Kindertagesstätte

St. Nikolaus Ihren Christbaum gegen eine Spende

abholen und entsorgen.

Die Spenden kommen dann der Neubeschaffung des

dringend benötigten Klettergerüstes zu Gute.


Liebe Spiritus-LeserInnen,

Seit 01.September bin ich nun die

neue Leitung der Kindertagesstätte

St. Nikolaus. Aus

diesem Grund

möchte ich mich

kurz vorstellen.

Mein Name ist

Nadine Wackerl.

Ich bin schon als

Kind in den Kath.

Kindergarten St.

Nikolaus, Starnberg

gegangen,

wahrscheinlich ist

das auch ein Grund, warum mir gerade

dieser Kindergarten so am Herzen

liegt. Im Jahr 2001 hatte ich meine

Ausbildung zur Erzieherin an der

Kath. Fachakademie für Sozialpädagogik

in München abgeschlossen.

Spenden

für unser

Klettergerüst

Das Klettergerüst unserer Kath. Kindertagesstätte

St. Nikolaus wurde im Juli

2010 vom Gemeindeunfallversicherungsverband

wegen gravierender

Mängel gesperrt.

Leider ist eine Instandsetzung nicht möglich!

Das neue Klettergerüst muss mindestens

wieder so groß sein, damit unsere

Kinder darauf spielen können. Aufgrund

dieser Größe belaufen sich die Kosten

für eine Neuanschaffung auf 35.000 €.

Wir bitten Sie sehr um eine Spende auf

folgendes Konto:

KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTE - Seite 7

Am 01.01.2002 begann ich als Erzieherin

im Kath. Kindergarten

St.Nikolaus. Nach

einigen Jahren in der

Kindertagesstätte St.

Nikolaus wurde ich

Stellvertreterin von

Frau Czepl. Nun bin

ich Leitung und freue

mich auf diese neue

Herausforderung. Ich

bedanke mich recht

herzlich für das Vertrauen

von Frau

Czepl und den Verantwortlichen der

Kirchenstiftung St. Maria. Auf eine

gute Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde

freue ich mich schon sehr!

NADINE WACKERL

Konto: Kath. Kindergarten St. Nikolaus

Verwendungszweck: Klettergerüst

Kontonummer: 430 073 734

Bankleitzahl: 702 501 50

Vielen Dank!

Ihr Kindertagesstätten-Team

Unsere Kindertagesstätte ist

online!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

auf unserer Homepage

unter:

www.st-nikolausstarnberg.de


Seite 8 - AUS UNSERER PFARREIENGEMEINSCHAFT

Abschied und Neuanfang

Am 1. September 2010 ist meine Zeit

als Pastoralreferent in Söcking zu Ende

gegangen. Es waren 6 Jahre mit

Begegnungen und Gesprächen, von

denen mir viele in lebendiger Erinnerung

geblieben sind. Dafür danke ich

allen, die mir etwas von sich mitgeteilt

und manchmal auch mitgegeben haben.

Ich habe versucht, immer nur

vom dem zu sprechen und das zu tun,

was ich glaubte von unserem christlichen

Glauben verstanden zu haben.

Ich danke allen, die mich dabei unterstützt

und mir geholfen haben − vor

allem bei dem, was ich nicht konnte.

Nun habe ich eine neue Aufgabe im

Dekanat Starnberg übernommen. Seit

September bin ich für das Angebot

von Glaubenskursen zuständig, die

unter dem Titel „Wege erwachsenen

Glaubens“ (WeG) angeboten werden.

Der Begriff „Glaubenskurs“ ist für

das, um was es hier geht, nicht besonders

glücklich gewählt. Er weckt Assoziationen

an eine irgendwie schulisch

geprägte Veranstaltung mit weitgehend

trockenen Unterrichtseinheiten.

Des weiteren unterscheidet sich

das, was und vor allem wie in diesem

Kurs gelernt wird ganz grundlegend

von anderen Kursen.

Viele Fragen begleiten unsere Gottessuche.

Sie sind untrennbar mit einem

lebendigen Glauben verbunden. Papst

Benedikt XVI. hat in der „Einführung

in das Christentum“ die bleibende

Ungewissheit in den großen Fragen

des Lebens

als elementar

mit unserem

Menschsein

verbunden

bezeichnet.

„Wer der Ungewissheit des Glaubens entfliehen will,

wird die Ungewissheit des Unglaubens erfahren

müssen. (...) Es ist die Grundgestalt menschlichen

Geschicks, nur in dieser Rivalität von Zweifel und

Glaube, von Anfechtung und Gewissheit, die Endgültigkeit

seines Daseins finden zu dürfen―.

Aus diesem Grund gibt es „WeG“.

An 7 Abenden von Feb. bis April

2011 treffen sich Menschen, um über

ihren Glauben und ihre Zweifel zu

sprechen oder zu schweigen. Zeiten

des Austauschs wechseln mit Phasen

der Stille. Es begleiten uns Texte, die

von der menschlichen Gottessuche

erzählen.

Der Infoabend für alle Interessierten

ist am Do., den 20. Jan. 2011, um 20

Uhr im Starnberger Pfarrzentrum. Die

7 Abende finden dann jeweils am Do.,

vom 24. Feb. bis 14. April statt (ohne

die Faschingswoche).

Für den Infoabend brauchen Sie sich

nicht anzumelden. Bei der Teilnahme

am Kurs bitten wir um Anmeldung im

Starnberger oder Söckinger Pfarrbüro.

Ich freue mich auf viele neue Gespräche

und Begegnungen.

Ihr

DR. KNUT WALDAU

PASTORALREFERENT


AUS UNSERER PFARREIENGEMEINSCHAFT - Seite 9

Priester seit 50 Jahren

Pfarrer Siegfried Fackler wurde 1936

in Reichau/Kreis Illertissen geboren.

Nach Studien der Philosophie in München

und Theologie in Dillingen wurde

er am 31. Mai 1960 zum Priester

geweiht. Sein priesterliches Wirken

begann er als Kaplan in Neu-Ulm. Er

war dort sehr gern als Seelsorger tätig

und wollte eigentlich sein Priesteramt

in einer Pfarrgemeinde fortsetzen, als

ihn ein Anruf von dem damaligen

Schulbischof Dr. Manfred Müller dazu

brachte, seine Pläne zu ändern. Der

Schulbischof bat ihn, eine Stelle als

Religionslehrer in einem Gymnasium

anzunehmen. Nachdem er in Neu-

Ulm bereits als Lehrer alle Schularten

kennen gelernt hatte, konnte er nach

dem dritten Anruf von Schulbischof

Müller nicht mehr Nein sagen und trat

die dringend zu besetzende Stelle als

Religionslehrer am Gymnasium in

Starnberg an. So kam Pfr. Fackler im

Januar 1966 für sechs Jahre hierher zu

uns. 1972 wurde er dann an das Holbein-Gymnasium

nach Augsburg versetzt,

wo er bis zu seiner Pensionierung

1999 als Religionslehrer tätig war.

Den Unterricht an Schulen empfand

Pfarrer Fackler, neben aller Anstrengung

und gelegentlicher Frustration,

als großen Gewinn für sich, da die

Auseinandersetzung mit älteren Jugendlichen

ihn manche theologischen

Positionen überdenken ließen.

Daneben engagierte er sich noch als

Kurat für die Pfadfinder, wo er in den

Leiterrunden

von

der Stammes-

bis

zur Diözesanebene

ein freundschaftliches

Zusammenwirken zwischen

Leitern und Kuraten erleben

durfte.

Nach seiner Pensionierung ist er im

Herbst 1999 nach Starnberg zurückgekehrt.

Er dachte sich, er könne nach

seiner Pensionierung die Berge nicht

gelesener Bücher und Zeitschriften

aufarbeiten, was sich jedoch als Illusion

herausstellte, da er im ganzen Dekanat

als Aushilfsgeistlicher sehr gern

gesehen ist. Hier bei uns in Starnberg

übernimmt er u. a. regelmäßig Kindergottesdienste

in der Unterkirche, wofür

wir sehr dankbar sind. Neben seiner

ehrenamtlichen Tätigkeit für Pax

Christi, einer christlichen Friedensbewegung,

findet er noch Zeit für seine

Hobbys, wie Orgel- und Klavierspiel,

und seine große Naturverbundenheit.

Zu seinem goldenen Priesterjubiläum gratulieren

wir von Herzen und wünschen ihm für seinen

wertvollen Dienst im Weinberg des Herrn Gottes

reichen Segen.

CORNELIA KRAUS

FOTO: FRIEDERIKE EICKELSCHULTE


Seite 10 - DIENST AM ALTAR

Verstärkung für

unsere Ministrantenschar

Herzlich Willkommen heißen wir in

diesem Jahr 20 neue Ministranten

und Ministrantinnen in unserer Pfarreiengemeinschaft.

In den letzten

Wochen bereiteten sie sich auf den

wichtigen Ministrantendienst vor und

übten in Gruppenstunden die Handgriffe

beim Altardienst, Leuchter-

und Weihrauchtragen, Buch- und

Glockendienst. Sie lernten außerdem

die Besonderheiten von Taufen und

Hochzeiten und ihren Dienst als

„Klapperbuben“ zu Ostern kennen.

Des weiteren begegnete ihnen der

Ministranten-Schutzpatron, der hl.

Tarcisius.

Theoretisches Wissen wurde durch

Stadtpfarrer Haas vermittelt, in die

Praxis wurden die neuen Minis durch

die Oberministranten Mathias Sattler

(SÖ), Franziska Friedrich und Simon

Schubert (STA), sowie durch Mesner

Hans Raphael eingeführt. Dafür ein

herzliches Dankeschön!

In feierlichen Gottesdiensten wurden

die Starnberger und Söckinger Kinder

vor kurzem in die Gemeinschaft

der „Minis“ aufgenommen und den

Gläubigen vorgestellt.

Nun wünschen wir den „Neuen“ viel

Freude in ihrem Dienst am Altar,

Treue und Ausdauer, sowie Wachstum

in der Liebe zum Herrn, der sich

uns in jeder Hl. Messe schenkt.

TINA OBERMEIER


St. Maria mit Filiale St. Michael

Wer Lust hat bei der diesjährigen Sternsingeraktion

am 6.1.2011 in Starnberg

dabei zu sein, kommt bitte am Mittwoch, 5.1.2011 um 16.00 Uhr

zur Gruppeneinteilung in die Unterkiche.

Wer den Besuch der Sternsinger wünscht, meldet sich bitte im Pfarramt St. Maria,

Tel. 90 85 10 bis 23.12. oder bei Herrn Raphael, Tel: 0 81 57/92 56 97.

St. Ulrich

Sternsingeraktionen

STERNSINGER - Seite 11

Am 6., 8. und 9. Januar sind die Kinder in Söcking unterwegs.

Listen zum Eintragen, wer den Besuch möchte,

liegen in der St. Ulrichskirche auf.

Falls Kinder sich noch melden möchten, melden sich diese bitte bei:

Martina Obermeier, Tel. 08151/368243, E-Mail: faisti@t-online.de

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme, die Möglichkeit besteht, dass an einem,

zwei oder drei Tagen gesammelt wird.

Kollekten 2009 / 2010

St. Maria St. Ulrich

Adveniat 2009 10.926,27 € 1.736,97 €

Sternsinger 2010 13.346,00 € 2.653,12 €

Misereor 2010 4.978,00 € 526,53 €

Caritas-Frühjahrssammlung 6.417,51 € 428,84 €

Caritas-Herbstsammlung 7.500,11 € 2.665,00 €

… auch für alle anderen Kollekten

- ein herzliches Vergelt‘s Gott!


Seite 12 - MINISTRANTEN

Ende einer Ära

Hans Raphael gibt die Orga der Mini-Ausflüge in andere Hände.

Ein Interview mit Mesner Hans Raphael

während seines letzten Ministrantenausfluges

in Unterammergau im Oktober 2010,

geführt von Anna Beigel und Alexander

Romanow, die sich beide immer an die

tollen, abwechslungsreichen und stets lustigen

Fahrten erinnern werden.

Was hat dich dazu bewegt gerade jetzt nach

28 Jahren das Organisieren von Miniausflügen

zu beenden?

Das hat ganz vielfältige Gründe. Zum

einen die vielen Jahre der Organisation,

das daraus resultierende Ausgepowert-

Sein und das kleinere Nervenkostüm.

Zum anderen aber auch der immer

größer werdende Abstand zur Jugend,

der es sinnvoll macht, das Ganze nun

in andere Hände zu geben, damit Neues

eingebracht werden kann.

Wohin führte dich deine erste Fahrt?

1982 ging es mit ca. 50 Minis an den

Donaudurchbruch zu einer Schiffstagestour

mit dem damaligen Gemeindereferenten

Johannes Baur.

Welche Ziele waren im Laufe der Jahre noch

im Programm?

Zuerst einmal sei gesagt, dass die Ziele

auch von den Minis mitbestimmt wurden.

Da zu Beginn nur Jungs dabei

waren, spielten deren Interessen natürlich

eine große Rolle. Zweimal fuhren

wir ins Zeltlager, aber aufgrund des

schlechten Wetters wiederholten wir es

nicht. Alle 2 bis 3 Jahre gab es Hüttenwochenenden,

zumeist in Südtirol. Dazwischen

machten wir diverse Städte-

touren nach Rom, Berlin, Paris, Basel

und Wien. Ab Ende der 80er Jahre

ging es dann auch in den Europapark

nach Rust.

Zwischendrin war es doch eine beachtliche

Anzahl an Minis. Waren es nicht irgendwann

zu viele?

Die Zahl der Minis hat stark zugenommen,

als Mädchen zum Ministrantendienst

zugelassen wurden.

Sicherlich war der Zenit erreicht, als es

mit über 60 Minis (inkl. Mädchen) mit

einem Bus und mehreren Privatautos

ins Donauries an den Karlshof ging.

Das war dann schon schwer zu bewerkstelligen,

zumal es ein Selbstversorgungshof

ist. Die Anzahl der Mitfahrenden

war aber immer so gewählt,

dass es machbar war.

Ab wann waren Mädchen zugelassen und

was waren die Folgen, speziell in Starnberg?

Anfang 1990 kamen Mädchen in die

Sakristei und fragten den Herrn Pfarrer,

ob sie auch ministrieren dürften.

Seine Zusage löste einen Boom sowohl

bei Mädchen als auch Jungen aus. Daraus

folgte, dass die Jugendarbeit verändert

werden musste. Das Minizimmer

wurde eingerichtet und es gab eine

merkliche Qualitätserhöhung. Waren

es anfangs 1/3 Mädchen und 2/3 Jungen,

so hat sich das Verhältnis heute

umgedreht.

Wie hat sich das auf die Fahrten ausgewirkt?

Es kamen neue Ziele hinzu und die

Geschlechtertrennung musste mitbe-


dacht werden.

Die

Qualität

der Ausflüge

ist spürbar

gestiegen. Vor allem die Mädcheninitiative

hat das Programm noch einmal

deutlich bereichert und es war

rückblickend gesehen eine richtige

Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt.

Nebenbei bemerkt, sind auch

Ehen aus den Reihen der Starnberger

Ministranten hervorgegangen.

Gibt es für dich im Rückblick eine schönste

Fahrt oder ein tollstes Erlebnis?

Das ist nach den vielen Erlebnissen

schwer zu sagen. Persönlich fand ich

die Hüttenwochenenden am bereicherndsten,

da dort der Gemeinschaftsgedanke

am stärksten war und

die Minis zusammengewachsen sind.

Alt und jung, es entstanden ungeahnte

Initiativen und die Kleinen wuchsen

über sich hinaus. Nach Ausflügen war

immer ein deutliches Mehr an Miteinander

möglich.

28 Jahre sind eine lange Zeit. Wie haben

sich die Jugendlichen/Ministranten im Laufe

der Zeit entwickelt und auch verändert?

Es hat eine enorme Entwicklung stattgefunden.

Wenn in den 60/70er Jahren

noch einfache Spiele ausgereicht

haben, um die Minis auf Trab zu halten,

so herrscht heute ein ganz anderes

Niveau, auch aufgrund der elektronischen

Geräte. Es ist kein „Räuber und

Gendarm“ mehr möglich, um einen

ganzen Tag zu unterhalten. Auch die

Essensgewohnheiten haben sich doch

stark verändert. Aber alles in allem

sind die

Minis noch

genauso

lieb und

mit Begeisterung

dabei wie früher und es ist deshalb

gut jetzt aufzuhören.

Im Lauf der Zeit gab es doch sicher auch das

ein oder andere unschöne Ereignis mit so

vielen Jugendlichen?

Gemessen an der Anzahl der Jugendlichen,

die im Laufe der Zeit mitgefahren

sind, ist nie etwas Schlimmes passiert.

Nur im Erzgebirge hat sich ein

Kind beim Sprung auf ein im Wasser

liegendes Paddel eine Platzwunde am

Kopf und einen Haarriss im Auge zugezogen

und musste ins Krankenhaus

gebracht werden. Es ist aber alles gut

ausgegangen und meistens hat alles

gepasst.

Wie wird es für dich nun in Zukunft weitergehen?

Die Jugendarbeit wird selbstverständlich

mit mir weitergehen

(Ministranten, Musik). Nur beim Organisieren

der Ausflüge und Fahrten

wird es aus oben genannten Gründen

eine Zäsur geben. Als Resümee bleibt,

dass ich nichts bereue und hoffe, dass

sich Menschen finden werden, die es

weiterführen. Außerdem möchte ich

mich bei allen herzlich bedanken, die

mitgeholfen und mitorganisiert haben.

Froh bin ich über Menschen, die

dankbar über die Fahrten berichten

und über Ehemalige, die sich noch

heute gerne an die Erlebnisse erinnern

und positive Reaktionen den Ministranten

entgegenbringen.


Seite 14 - PFARRWALLFAHRT

Auf den Spuren Jesu

Eine Wallfahrt ins Heilige Land Israel ist für einen Christen

beinahe ein „Muss“. In früheren Jahrhunderten waren die Gläubigen

oft Jahre unterwegs, um die Hl. Stätten besuchen zu können.

Unglaubliche Opfer und Strapazen haben sie auf sich

genommen, um einmal dort gewesen zu sein, wo Gott seinen

Fuß auf diese Erde gesetzt und alles Heil seinen Ursprung hat.

Wir haben es heute viel leichter als unsere Vorfahren, sind wir

doch mit dem Flugzeug in gut 3 Stunden in Tel Aviv. So planen wir eine 8-tägige Pilgerreise

vom 3.4. – 10.4.2011 ins Heilige Land, um auf den Spuren Jesu zu gehen

und tiefer den eigenen Glauben zu erfahren. Folgendes Programm ist geplant:

1. Tag – Anreise

Direktflug von München nach Tel Aviv. Fahrt mit

dem Bus zum Hotel am See Genezareth (3 Nächte).

2. Tag – Am See Genezareth

Wir beginnen den Tag mit einer Bootsfahrt auf dem

See Genezareth. Die Fahrt geht weiter nach

Kapharnaum, einst Heimat der Jünger Jesu. Zu

sehen ist hier noch eine gut erhaltene Synagoge

aus dem 2. Jh. und das Haus des Petrus. In Tabgha,

dem Ort der wundersamen Brotvermehrung, erfreuen

wir uns an den einzigartigen Mosaiken aus

byzantinischer Zeit. Nachmittags fahren wir nach

Kana und Nazareth. Sehenswert ist hier vor allem

die moderne Verkündigungsbasilika, die das Erscheinungsbild

der Stadt prägt. Länder aus aller

Welt haben hier Mariendarstellungen gestiftet.

3. Tag – Oberes Galiläa

Auf dem Berg der Seligpreisungen am Nordufer,

hoch über dem See gelegen, hielt Jesus die berühmte

Bergpredigt. Von der oktogonalen Kirche

aus bietet sich ein unvergleichlicher Blick über den

gesamten See. Die Fahrt geht weiter in den Norden

Israels zur Jordanquelle Banias, dem biblischen

Caesarea Philipp! Die nahe liegende Burg Qal'at

Nimrud fasziniert durch ihre massive Bauweise. Am

Ende des Tages fahren wir durch die Golanhöhen

und befassen uns hier mit der jüngsten Geschichte

des Landes Israel.

4. Tag – Totes Meer und Qumran

Die Fahrt durch Galiläa führt weiter zum Berg Tabor.

Seit dem 4. Jh. lokalisiert man hier die Verklärung

Jesu. Wir besuchen die moderne Basilika und

feiern gemeinsam einen Gottesdienst. Durch das

fruchtbare Jordantal gelangen wir über Jericho ans

Tote Meer. Ein Bad im hochprozentigen Salzwasser,

in dem man nicht untergehen kann, sollten Sie auf

keinen Fall versäumen! Einen Einblick in das Leben

der Essener erhalten wir in Qumran, dem Fundort

der geheimnisvollen Schriftrollen aus dem 2. Jh. v.

Chr. bis zum Reiseende wohnen wir in Bethlehem

(4 Nächte).

5. Tag – Die heiligen Stätten in Jerusalem

Vom Ölberg aus liegt uns die Stadt Jerusalem zu

Füßen. Wir besuchen das Himmelfahrtsheiligtum

und die Paternosterkirche. Einen regelrechten

Postkartenblick bietet die Kapelle Dominus Flevit,

von wo aus wir bald den Garten von Gethsemane

mit der Kirche der Nationen erreichen. Ganz im

Zeichen der Passion Christi steht der Nachmittag.

Wir vollziehen seine letzten Tage auf einem Gang

entlang der Via Dolorosa nach. Zunächst erreichen

wir die schlichte Kreuzfahrerkirche St. Anna am

Teich von Bethesda. Wir gehen am Ecce-Homo-

Bogen vorbei und betreten die Burg Antonia. Hier


erinnern uns der Lithostrotos

(Steinpflaster) und die Geißelungskapelle

an das Leiden Jesu. Die Grabeskirche, der

heiligste Ort der Christenheit, bildet den

Abschluss des heutigen Tages.

6. Tag – Bethlehem und Ain Karem

Den Vormittag verbringen wir in Bethlehem,

der Geburtsstadt Jesu. Heute liegt die Stadt

in den palästinensischen Autonomiegebieten. Bei

einem Rundgang durch die lebhafte Altstadt bekommen

wir Einblick in den Alltag der arabischen

Bevölkerung. Ein Besuch der Geburtsbasilika ist ein

„Muss“ für jeden Pilger. Ein Silberstern in der

Geburtsgrotte kennzeichnet den Ort, an dem Christus

zur Welt kam. Bei der Fahrt auf die Hirtenfelder

kann man sich vergegenwärtigen, wie es hier vor

2.000 Jahren aussah. Am Nachmittag besuchen wir

Ain Karem, den Geburtsort Johannes des Täufers.

Im Israel-Museum faszinieren das Modell des

antiken Jerusalem sowie die Schriftrollen im

Schrein des Buches.

7. Tag – Jerusalem und seine Altstadt

Jerusalem ist die Heilige Stadt von drei Weltreligionen.

Wir betreten den Tempelplatz mit der AI-

Aksa-Moschee und dem Felsendom (Aussenbesichtigung),

einem architektonischen Meisterwerk.

Die in leuchtenden Farben angelegten Mosa-

PFARRWALLFAHRT - Seite 15

ike trösten ein wenig darüber hinweg, dass beide

Moscheen nur von Muslimen betreten werden

dürfen (der Zugang zum Tempelplatz kann nicht

garantiert werden). Am Nachmittag erreichen wir

die Abteikirche Dormitio auf dem Berg Zion. Vielleicht

kommen Sie mit einem Mitglied des hier

ansässigen Benediktinerklosters ins Gespräch. Im

nahe gelegenen Abendmahlsaal erinnern wir uns

an den Verrat durch Judas und im Haus des

Kaiphas (Gallicantu) an die Verleugnung Jesu durch

Petrus.

Leistungen und Preis:

Flug mit Linienmaschinen der Lufthansa in der Economyklasse, Unterbringung im DZ mit Dusche/WC in

Hotels der mittleren Kategorie, Halbpension, Busfahrten lt. Programm, Eintrittsgelder, Einheimische

Reiseleitung ab/bis Tel Aviv, Reiseliteratur, Veranstalter-Insolvenzversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung

ohne Selbstbeteiligung

Preis bei 25 vollzahlenden Teilnehmern: 1.270,- €

Zuschlag Einzelzimmer: 260,- €

8. Tag – Rückreise

Heute heißt es Abschied nehmen. Auf dem Weg

zum Flughafen halten wir noch in Abu Gosh, das als

einer der Emmaus-Orte gilt. Wir besuchen das

Kloster. Am frühen Nachmittag erreichen wir den

Flughafen Tel Aviv. Nach ca. 3 Stunden Flug landen

wir am Abend in München.

Näher Informationen zu dieser Pilgerfahrt können

Sie in einem Prospekt beim Schriftenstand unserer

Kirchen finden!

Ich würde mich freuen, Sie bei dieser Wallfahrt als

geistlicher Begleiter begrüßen zu dürfen.

IHR PFARRER WERNER HAAS


Seite 16 - KOLPINGSFAMILIE

Kolping frühstückt fair

Die Kolpingsfamilie Starnberg lud

am Sonntag, den 19.September 2010,

zum fairen Frühstück ein. Nach dem

Sonntagsgottesdienst gab es für die

Gemeinde die Gelegenheit fair gehandelten

Kolping-Tatico Kaffee und

Tee zu probieren und den kleinen

Hunger mit Honigbrot aus der Region

zu stillen. Zahlreiche Mitglieder

der Pfarrei trafen sich also bei bestem

Wetter am Haupteingang der Kirche,

informierten sich über fair gehandelte

Produkte und ließen sich Getränke

und Brot schmecken. Außerdem war

das auch der ideale Rahmen für

viele persönliche Gespräche und

Kontakte nach der Urlaubszeit.

Gleichzeitig hatte der Pfarrgemeinderat

einen Stand des Eine-Welt-Ladens

aufgebaut. Dort gab es eine Vielzahl

von fair gehandelten Produkten käuflich

zu erwerben.

Im Rahmen dieses Frühstücks kamen

Spenden in Höhe von gut 300 Euro

zusammen. Diese kommen einem

Einkommen-schaffenden Kolpingprojekt

in Indien zugute. Zu diesem

Zweck erfolgte eine Übergabe der

Spende an Diözesanpräses Alois Zeller

für die Kolping-Stiftung Rudolf-

Geiselberger.

TEXT:C. MOOSBAUER, G. SICHELSTIEL

FOTOS: B. STEIDL, J.-M. GEISENFELDER

FROH UND GLÜCKLICH MACHEN, TRÖSTEN UND ERFREUEN

IST IM GRUNDE DOCH DAS GLÜCKLICHSTE UND BESTE,

WAS DER MENSCH AUF DIESER WELT AUSRICHTEN KANN.

A.Kolping


Ökumenische Exerzitien - Seite 17

Ökumenische Exerzitien im Alltag

Exerzitien im Alltag sind „praktische

und einfache Übungen, welche die Lie-

be am Leben halten“, so hat es Kardinal

Carlo Martini einmal formuliert. Es

geht um die eigene liebevolle

Beziehung von

Gott her und zu ihm, zu

sich selbst, zu den Mitmenschen

und zu der

Welt, in der wir leben.

Wenn Sie in der Fastenzeit

Christsein für sich

neu entdecken und in

Ihrem Alltag vertieft

leben möchten, sich

täglich über vier Wochen 20 bis 30

Minuten die Zeit für persönliches Beten

nehmen (dafür gibt es Tagesimpulse)

und am Abend 10 Minuten für die

Rückbesinnung auf den Tag und sich

einmal in der Woche mit den anderen

Teilnehmern der Exerzitien im Alltag

zum Erfahrungsaustausch treffen -

dann sind Sie herzlich eingeladen sich

mit anderen Interessierten auf den

Weg zu machen.

Die wöchentlichen Treffen finden jeweils

am Dienstag um 20.00 Uhr statt:

22.3./29.3. und 5.4.2011 im Katholischen

Pfarrzentrum, Mühlbergstraße

6, 12.4. und 19.4.2011 im Evangelischen

Gemeindehaus,

Kaiser-Wilhelm-Staße 18

Die Wochenthemen lauten:

� Halt an, wo läufst du hin?

� Du bist vertraut mit all

meinen Wegen

� Du führst mich auf neue

Wege

� Du stärkst mich auf dem

Weg

� Brot, das die Hoffnung

nährt

Begleiter der Exerzitien im Alltag sind

Pfarrer Ernst Kunas und Veronika

Pfefferer-Kraft, Religionsleherin

Wenn Sie sich angesprochen fühlen,

melden Sie sich bitte bis zum 1.3.2011

bei der Evangelischen Gemeinde an.

Tel.: 0 81 51/1 23 19,

Fax: 0 81 51/7 85 38,

E-mail:pfarramt@evgsta.de

ERNST KUNAS,

VERONIKA PFEFFERER-KRAFT


Seite 18 - ST. MARIA

Lust, im Chor zu singen?

Am Kirchweihsonntag sangen und

spielten die Mitglieder des Kirchenchores

und des Pfarrorchesters St.

Maria die Messe in Es-Dur von Théodore

Dubois in der Orchesterfassung

von Bernard Texier. Viele Kirchenbesucher

haben ihre Begeisterung für die

gute Aufführung nach dem Gottesdienst

zum Ausdruck gebracht.

Die mit Chor und Orchester an den

hohen Feiertagen oder im Kirchenjahr

mit a-cappela-Chorsätzen musikalisch

gestalteten Gottesdienste sind nicht

nur eine Bereicherung oder Aus-

HERZLICHE EINLADUNG ZUR OFFENEN PROBE

DES KIRCHENCHORES ST. MARIA

schmückung des Gottesdienstes, sondern

ein Auftrag der Kirche die Gefühle

der Menschen mit der Musik zu

berühren, Gott zu loben und unseren

Glauben an den Herrn Jesus Christus

zeigen.

Dafür braucht es engagierte Men-

Am Mittwoch, den 19. Januar 2011 sind Sie herzlich eingeladen bei der Probenarbeit

des Kirchenchores St. Maria zu schnuppern, mitzumachen und zu erleben,

wie aus den Tönen unserer Stimmen Musik wird. Auch durch Zuhören lernt man

viel. Es ist ein Erlebnis, mitten in einem Chor Musik zu machen und zu hören!

Es werden Werke aus verschiedenen Stilrichtungen

geübt (Wiener Klassiker, Barock, Romantik,

und Moderne).

Das Singen findet im Pfarrzentrum St. Maria,

Edith Stein-Raum, statt.

Also notieren Sie es in Ihrem Terminkalender:

Mittwoch, den 19. Januar 2011, um 19.30 Uhr:

Offene Probe im Pfarrzentrum St. Maria

Wir freuen uns auf Sie!

schen, die bereit sind, jede Woche

Ihre Stimme zu trainieren und die

Chorliteratur zu üben. Deshalb sollten

wir für das Engagement der Chor-

und Orchestermitglieder in unserer

Gemeinde dankbar sein.

Jede Gruppe erlebt Fluktuationen bei

den Mitgliedern aus unterschiedlichsten

Gründen. Es ist wichtig, dass neue


ST. MARIA - Seite 19

Mitglieder sich für die Gruppen begeistern,

sich einlassen und engagieren

. Unsere Chöre brauchen neue

Mitglieder: besonders in den Männerstimmen

werden Sänger gesucht, aber

auch Frauenstimme sind natürlich

sehr willkommen.

In einer Zeit, in der so viele Menschen

mehr zuschauen, als sich aktiv

am Leben der Gemeinde zu beteiligen,

ist es schwer geworden, neue

Mitglieder zu werben. Vielleicht haben

Sie Lust zu singen und sich einfach

noch nicht getraut, dies im Chor

zu tun. Das Gefühl mit anderen einen

guten Chorklang zu bilden, werden

Sie nie bereuen. Auch wenn das

Erlernen der Chorliteratur Zeit und

Geduld braucht, werden Sie bei der

Aufführung für diese Mühe belohnt.

Also zögern Sie nicht und verstärken

Sie unsere Chöre! Die Sprache der

Musik wird Sie verzaubern.

Der Kirchenchor gestaltet die Gottesdienste

an den Hochfesten und an

Sonntagen des Jahres (Advents-, Fastenzeit,

…). Das Repertoire erstreckt

sich über den Vorbarock bis heute.

Vorbereitet wird gerade die Weihnachtsmesse

aus der Barockzeit von

Marc-Antoine Charpentier. Das gemeinschaftliche

Singen im Gottesdienst

wie auch in den Proben gibt

die Möglichkeit, seinen Glauben auf

eine weitere, intensive Art zu erleben

und diese mit anderen zu teilen. Ferner

verbindet natürlich das gemeinsa-

me, aktive Gestalten. Durch die Proben

mit gezielter Stimmbildung findet

jeder immer mehr Sicherheit in

seiner Stimme.

Der Jugendchor hat sich seit einem

Jahr neu formiert und singt geistliche

sowie weltliche Lieder. Die Erfahrungen

einiger früherer Kinderchorsängerinnen

erlauben mehrstimmig zu

singen. Das Repertoire ist sehr geprägt

von neuen geistlichen Liedern,

Jazz, Kanons, …

Der Kinderchor singt bei unterschiedlichen

Veranstaltungen:

Gottesdienstmitgestaltung, Adventssingen

am Kirchplatz, … Beim Singen

wird die natürliche Lage der Kinderstimme

berücksichtigt und auf die

Mehrstimmigkeit vorbereitet. Repertoire

sind moderne und klassische

geistliche sowie weltliche Lieder zu

verschiedenen Anlässen.

ZEITEN DER CHORPROBEN:

Kinderchor: Mi., 15.30 – 17.00 Uhr

Jugendchor: Mi., 17.00 – 18.15 Uhr

Kirchenchor: Mi., 19.30 – 21.30 Uhr

Alle Proben finden im Pfarrzentrum,

Raum Edith Stein, statt.

Kommen Sie vorbei oder setzen Sie

sich mit mir in Verbindung:

Bernard Texier

Telefon (0 81 51)1 60 60 od. 4 46 79 45

E-Mail: bernard@texier.de

Wir freuen uns auf Sie.

BERNARD TEXIER

KIRCHENMUSIKER


Seite 20 - AUS UNSERER PFARREIENGEMEISCHAFT

TAUFTERMINE 1. QUARTAL 2011

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Taufvorbereitung

eine Anmeldung zur Taufe mindestens

8 Wochen vor dem geplanten Tauftermin

in den jeweiligen Pfarrämtern notwendig ist.

Sonntag 09.01.2011 11:15 Uhr Söcking Starnberg

Samstag 22.01.2011 14:30 Uhr Starnberg

Sonntag 23.01.2011 11:15 Uhr Söcking Starnberg

Samstag 19.02.2011 14:30 Uhr Söcking

Samstag 26.02.2011 14:30 Uhr Starnberg

Sonntag 27.02.2011 11:15 Uhr Söcking

Sonntag 24.04.2011 5:00 Uhr Söcking Starnberg

Montag 25.04.2011 11:15 Uhr Söcking Starnberg

Samstag 30.04.2011 14:30 Uhr Starnberg

TERMINE ERSTKOMMUNION 2011

Starnberg

Schlossbergschule: 08. Mai 10:00 Uhr in St. Maria

08. Mai 18:00 Uhr in St. Josef Dankandacht

Ferdinand-Maria-Schule: 15. Mai 10:00 Uhr in St. Maria

15. Mai 18:00 Uhr in St. Josef Dankandacht

Söcking 22. Mai 10:00 Uhr in St. Ulrich

22. Mai 18:00 Uhr in St. Ulrich Dankandacht

BITTE BEACHTEN

Im Jahr 2011 wird in unserer Pfarreiengemeinschaft keine

Firmung gefeiert.

Erst im Jahr 2012 sind Jugendliche ab der 7. Klasse wieder eingeladen,

sich das Sakrament der Firmung spenden zu lassen.


Hoffnung

PRAY & TALK – SING & DRINK

AUS UNSERER PFARREIENGEMEINSCHAFT - Seite 21

Dass man in der Welt Vertrauen haben und dass man für die Welt

hoffen darf, ist vielleicht nirgends knapper und schöner ausgedrückt

als in den Worten, mit denen die Weihnachtsoratorien die „frohe Botschaft“

verkünden: „Uns ist ein Kind geboren.“

Hannah Arendt (deutsch-jüdische Philosophin, 1906–1975)

Seit Oktober 2010 gibt es in unserer Pfarreiengemeinschaft für Jugendliche, Junge

Erwachsene (U50 �) und alle, die gerne singen, beten, das Wort Gottes betrachten,

über heiße und aktuelle Glaubensthemen diskutieren und Gemeinschaft

erleben wollen, einen Treffpunkt.

Wo denn? Wir treffen uns immer am zweiten Freitag im Monat um 18.45 Uhr

bei mir im Pfarrhof. Im Oktober beschäftigten wir uns mit dem Thema „Engel“, im

November gingen wir der Frage nach „Tod – und was dann?“. Im Dezember dreht

sich alles um „Adventliche und weihnachtliche Bräuche“. Wer Interesse hat und

offen ist für geistliche Dinge, der kann jederzeit einsteigen.

Auf Ihr Kommen freut sich

PFARRER WERNER HAAS

An Weihnachten

hat die Hoffnung der Menschen

Hand und Fuß bekommen.

Franz Kamphaus


Seite 22 - JUGEND UND WELTKIRCHE

»In Christus verwurzelt und auf

ihn gegründet, fest im Glauben«

Liebe Freunde!

so lautet das Motto des Weltjugendtages 2011,

der vom 06. bis 21. August 2011 in Madrid und auf Ibiza

stattfinden wird. Papst Benedikt XVI. lädt alle Jugendlichen

ab 16 Jahren herzlich ein.

Hier könnt Ihr den Anfang seiner Botschaft an Euch lesen.

Alles weitere findet Ihr im Internet unter www.wjt.de,

www.wjt-augsburg.de, www.weltjugendtag.de und

www.madrid11.com/de

Oft denke ich an den Weltjugendtag 2008

in Sydney zurück. Dort haben wir ein

großes Fest des Glaubens erlebt, bei dem

der Geist Gottes kraftvoll gewirkt und

unter den Teilnehmern, die aus aller Welt

gekommen waren, tiefe Gemeinschaft erzeugt

hat. Jenes Treffen hat, ebenso wie die

vorherigen, im Leben zahlreicher Jugendlicher

und der ganzen Kirche reiche Frucht

getragen. Jetzt richtet sich unser Blick auf

den nächsten Weltjugendtag, der im August

2011 in Madrid stattfinden wird.

Schon 1989, einige Monate vor dem historischen

Fall der Berliner Mauer, hat die

Wallfahrt der Jugendlichen in Spanien in

Santiago de Compostela Station gemacht.

Jetzt, in einem Augenblick, in dem Euro-

pa dringend seine christlichen Wurzeln

wiederentdecken muß, haben wir uns in

Madrid verabredet unter dem Thema: »In

Christus verwurzelt und auf ihn gegründet,

fest im Glauben« (vgl. Kol 2,7). Ich lade

euch also zu diesem für die Kirche in Europa

und für die Universalkirche so wichtigen

Ereignis ein. Und ich möchte, daß alle

Jugendlichen – sowohl jene, die unseren

Glauben an Jesus Christus teilen, als auch

jene, die zögern, Zweifel haben oder nicht

an ihn glauben – diese Erfahrung machen

können, die für das Leben entscheidend

sein kann: die Erfahrung des auferstandenen

und lebendigen Herrn Jesus Christus

und seiner Liebe zu einem jeden von uns.

Papst Benedikt XVI.


IN GUTER HOFFNUNG VOLLER HOFFNUNG

Maria ist im wahrsten Sinn des Wortes „in Hoffnung“ und „in anderen Umständen“.

Leben kündigt sich an, neues Leben, heilendes Leben.

Leben, das die Lebensumstände verändert.

Wie die werdenden Mütter dieser Welt können auch wir zu Trägern einer

Hoffnung werden, die in Gott ihren Grund und ihr Ziel hat.

In der Heiligen Nacht kommt diese Hoffnung zur Welt.


Seite 24 - LEBEN IM GLAUBEN

In unseren Gemeinden

sind verstorben

St. Ulrich

Berta Vötterl (68)

Maria Dirr (88)

Dorothea Fleissner (83)

Dr. Reiner Oppelt (79

Josef Steinmaßl (90)

Wolfgang Häckl (61)

Paula Unger (94)

Gerhard Ducke (66)

Rudolf Mücksch (85)

Anton Lakotta (84)

Ines Lübcke (86)

Josef Heilmeier (82)

Erich Hökel (78)

Rosa Hochmuth (94)

Ludwig Kröll (75)

Ernst Rotter (79)

Johann Schreiner (92)

Fritz Obermeier (75)

Anna Klier (88)

Eduard Kaisenberg (98)

Viktoria Jocher (97)

Maria Reith (89)

Hannelore Zeitler (82)

Wolfgang Krell (71)

Veronika Holowinski (90)

Josef Paar (75)

Inge Zimmermann (68)

Jörg Kohlhaas (51)

Helmut Sieg (65)

Auferstehung

ist unser Glaube,

Wiedersehen

unsere Hoffnung,

Gedenken

unsere Liebe.

AUGUSTINUS


Antonia Eder (87)

Emma Hofinger (94)

Anny Schneeberger (HF) (100)

Annie Hirt (94)

Rosa Hänle (81)

Horst Werkmeister (83)

Heinrich Kling (70)

Gertrud Stieß (98)

Josef Steinmaßl (90)

Dieter Tempus (57)

Andreas Hörmann (76)

Adolf Drenk (74)

Eva-Maria Sappa (75)

Sonja Gutekunst (79)

Ingeborg Leitner (86)

Lorenz Schmid (87)

Maria Dafner (97)

Berta Hasreiter (88)

Luise Schüßler (83)

Josef Leitner (90)

Max Meiler (86)

Franz Geier (86)

Gerhard Enggruber (80)

Maria Wittmann (87)

Maria Bohnert (71)

Johanna Prestel (94)

Walter Koch (89)

Georg Ast (69)

Herta Spötzl (78)

Johanna Schöttl (91)

Siegfried Oberndorfer (88)

Anni Hochmuth (101)

Josef Fürst (94)

Harry Haft (83)

LEBEN IM GLAUBEN - Seite 25

Wir wollen nicht trauern, dass wir sie verloren haben —

wir wollen dankbar sein, dass wir sie gehabt haben — und immer noch haben,

denn wer stirbt, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie. Hieronymus

St. Maria mit Filiale St. Michael

Alois Stangler (96)

Benedikta Held (75)

Franziska Meyr (79)

Walburga Brechtelsbauer (89)

Jakob Zeif (79)

Apollonia Akkermann (85)

Ernst Laschütza (88)

Karl Mann (89)

Berta Scholz (80)

Wilhelm Ovenhausen (85)

Emilie Wagner (79)

Annemarie Hahne (88)

Anna Maria Meßerer (94)

Hildegard Müller (89)

Anna Thiel (85)

Karl-Heinz Wildmoser (71)

Franziska Klöpfer (20)

Erna Huwald (79)

Regina Reithmeier (92)

Franz Edelmann (86)

Erna Sedlmeier (78)

Elsa Vornhof (88)

Barbara Graf (93)

Johann Schmidt (72)

Elisabeth Mülller (81)

Maria Hirtz (90)

Ida Kronthaler-Maurer (70)

Lieselotte Hemmer (78)

Karl Wilm (93)

Josef Weiß (93)

Rosina Leitner (97)

Erwin Tomas (74)

Franz Baumgartner (71)

Albert Rothenfußer (87)


Seite 26 - FASCHING

VERANSTALTER?

KATH. PFARREIENGEMEIN-

SCHAFT STARNBERG

WO?

KATH. PFARRZENTRUM

WAS GIBT´S ?

COCKTAIL BAR

CANAPÉ

WEISSWÜRST

GULASCHSUPPE

Pfarrfasching

WANN?

FREITAG,

11.02.2011

WAS

KOST´S?

EINTRITT: 8 €

EINLASS: 19.00 UHR

BEGINN: 20.00 UHR

BAR: 21.30 UHR

MUSIK

LIVE-BAND

TAKE TWO MIT TINA

Kinderfasching in unserer

Pfarreiengemeinschaft

Wo: Im Katholischen Pfarrzentrum

Wann: Am Samstag, den 19.02.11von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Eintritt: 3.--€/Kind (Eltern dürfen gerne eine Spende abgeben)

WAS GIBT´S ?

… VIEL

ZU LACHEN

KARTENRESERVIERUNG:

JOHANNA FRIEDRICH,

08151.21382

die.friedrichs@gmx.de

Es wird getanzt und gespielt, Masken werden prämiert und wir freuen uns auf die

Perchalla Kinder- und Jugendgarde.


SEELSORGE

Stadtpfarrer

Werner Haas .......................... 9 08 51-41

Kaplan P. Soni Abraham ............. 1 24 68

Gemeindereferentin

Cornelia Kraus ........................ 9 08 51-23

Pastoralreferentin STA im Klinikum

Dipl. Theol. Renate Ilg ............... 18 28 39

....................................... 0179/2 93 57 87

PFARRGEMEINDERAT STA

Dr. Richard Leopold (Vors.) ............ 22 18

PFARRGEMEINDERAT SÖCKING ......................

Rudolf Thomann (Vors.) ............. 99 98 05

KIRCHENVERWALTUNG

Josef Ambacher (St. Maria) ........ 1 66 55

Marianne Floritz (St. Michael) .... 2 92 61

Karl Geitner (St. Ulrich) .................. 38 95

PFARRKIRCHE ST. MARIA

Kirchenmusiker Bernard Texier 4 46 79 45

Mesner Hans Raphael ........... 4 46 79-46

PFARRZENTRUM ST. MARIA

Elisab. u. Georg Eppinger .... 4 46 79-44

KINDERTAGESSTÄTTE ST. NIKOLAUS

Leitung: Nadine Wackerl ............ 1 55 10

KATH. PFARRAMT STARNBERG

Weilheimer Straße 4

82319 Starnberg

Tel.: 0 81 51/9 08 51-0

Fax: 0 81 51/9 08 51-45

Internet: www.pfarrei-starnberg.de

E-Mail: pfarrei@pfarrei-starnberg.de

Pfarrsekretärinnen

Regina Schubert

Angelika Summer

Bürozeiten

Montag bis Donnerstag 9 bis 12 Uhr und

Donnerstag 16.30 bis 18.00 Uhr,

Freitag geschlossen

KATH. PFARRAMT SÖCKING

Prinz-Karl-Str. 3

82319 Starnberg

Tel.: 0 81 51/1 24 68

Fax: 0 81 51/8 90 99

Internet: www.pfarrei-soecking.de

E-Mail: st.ulrich.soecking@bistumaugsburg.de

Pfarrsekretärin Söcking

Ingrid Wiedemann

Herausgeber: © Pfarreiengemeinschaft Starnberg

Weilheimer Straße 4, 82319 Starnberg

E-Mail: spiritus@pfarrei-starnberg.de

Redaktion: Pfarrer Werner Haas mit Redaktionsteam

A. Summer, G. Sichelstiel, S. Beigel,

T. Obermeier

Layout: Gabi Sichelstiel, Thomas Fritz, Sabine Beigel

AUF EINEN BLICK - Seite 27

Bürozeiten

Dienstag bis Donnerstag 9.30 bis 12 Uhr

Montag und Freitag geschlossen

Die nächste Ausgabe erscheint am 20.03.2011

Beiträge bitte bis spätestens 06.02.2011 an

spiritus@pfarrei-starnberg.de oder über das Pfarrbüro


Frohe

Weihnachten

Weihnachtskollekte 2010

am 24. und 25. Dezember

in allen Gottesdiensten

Kath. Kirchenstiftung

St. Maria Starnberg

Kto. Nr. 430073767

BLZ 702 501 50

Kreissparkasse München

Starnberg

Kath. Kirchenstiftung

St. Ulrich Söcking

Kto. Nr. 430726471

BLZ 702 501 50

Kreissparkasse München

Starnberg

Betreff: Adveniat

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