Wen schicken wir im Herbst nach Bern? - Gemeinde Dagmersellen

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Wen schicken wir im Herbst nach Bern? - Gemeinde Dagmersellen

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011

Dagmersellen – Eine starke Gemeinde

DAGmErSEllEr

INFO

Aus dem Gemeinderat 3

Aus der Gemeindeverwaltung 4

Kommissionen 6

Aus den Parteien 8

Forum Schule 10


2

Editorial

Feedback geben –

Feedback erhalten

Impressum

Herausgeberin: Einwohnergemeinde Dagmersellen

Redaktion: Gemeinderat / Gemeindeverwaltung – Kurt Steiger

Forum Schule – Hanni Portmann

Textbeiträge Daniel Pfister, Irene Zumbach, Kommissionen, Parteien

Koordination: Gemeindeverwaltung Dagmersellen, Postfach 131, 6252 Dagmersellen

Druck: Printex AG, Dagmersellen

Erscheinen 8 Ausgaben pro Jahr in den Monaten Januar

März, April, Mai, Juni, September, Oktober, November

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011

Feedback ein ist englisches Wort und bedeutet

wörtlich übersetzt Rückspeisung.

Natürlich meinen wir damit Rückmeldung.

Einer Person oder Gruppe wird

rückgemeldet, was andere wahrgenommen

haben, was gut war, was verbessert

werden könnte. Feedbacks sollten entgegengenommen

werden mit dem Ziel,

neue, ähnliche Vorhaben optimieren zu

können oder Verhaltensweisen zu überdenken.

Feedbacks sind in diesem Sinne

wertvolle Informationen, welche nicht

kommentiert sondern eher verdankt werden

sollten. Soweit die Theorie!

Feebackkultur an unserer Schule

An unserer Schule legen wir grossen

Wert auf eine gute Feedbackkultur.

SchülerInnenfeedback und Elternfeedback

geben den Lehrpersonen die notwendigen

Rückmeldungen, um letztlich

die Qualität zu verbessern. Feedbacks

untereinander lassen wissen, was Freude

bereitet oder wo der Schuh drückt. In den

Q-Gruppen werden regelmässig Rückmeldungen

gegeben. Die Schulleitung

gibt Feedbacks an Lehrpersonen, Eltern

und Behörden. Selbst im Bildungsdepartement

ist man froh, wenn Rückmeldungen

spontan gegeben werden. Viele

Rückmeldungen in Form von Vernehmlassungen

werden oft im Vorfeld einer Reform

gezielt eingeholt.

Positive und negative Feedbacks

Positive Feedbacks sind leichter auszusprechen.

Negative Rückmeldungen verlangen

oft eine wohl überlegte Formulierung.

Mit Feedback will man nicht seinen

Frust los werden oder gar dem andern

«eins ans Bein» geben! Ziel ist es, seine

persönliche Sichtweise dem Gegenüber

darzustellen: ehrlich, offen, ohne Anklage.

Person und Sache werden auseinander

gehalten. So gesehen sind Feedbacks aufbauend

und wertvoll. Sie lösen positive

Energien aus.

Feedbackerfahrungen der Schulleitung

Als Schulleitung erhalten wir viele Feedbacks.

Sie betreffen zum Teil uns selbst, sie

betreffen die Lehrpersonen oder oft eine

wenig anonymisiert «die ganze Schule».

Die meisten Feedbacks sind allerdings

ohne Worte oder indirekt. Die stummen

(sprich keine) Rückmeldungen bedeuten

meistens, dass man zufrieden ist! Die indirekten

Rückmeldungen finden den Weg

über verschiedenste Kanäle. Schade, wir

schätzen den direkten Dialog! Ab und zu

erfahren wir auch Frust und Aggression

als Rückmeldung. Die Schulleitung amtet

in diesen Fällen als Blitzableiter für alles

Mögliche: Läuse, Notengebung, Klassenzuteilung,

Schultransport, Ablehnung

von Gesuchen, schlechtes Wetter auf einer

Schulreise und vieles mehr! Es gibt abschliessend

auch noch die positiven Rückmeldungen!

Diese nehmen wir selbstverständlich

gerne entgegen, besten Dank!

Josef Rütter

Gesamtschulleiter

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.dagmersellen.ch

Die nächste Ausgabe erscheint Ende September. Redaktionsschluss ist am 14.09.2011.


Juni 2011

Vernehmlassung Strassen- und

Kanalisationsreglement

Die Gemeindeversammlung vom 27. Mai

2010 hat die Sonderkreditvorlagen zur Sanierung

der Gemeindestrasse Kreuzberg

und der Kanalisation Kreuzberg zurückgewiesen.

Die Rückweisung wurde unter

anderem mit dem Auftrag zur Überprüfung

der Grundeigentümerbeiträge an die

geplanten Werke verbunden. Der Gemeinderat

hat eine Arbeitsgruppe beauftragt,

die Frage der Grundeigentümerbeiträge

zu prüfen und Vorschläge zu unterbreiten

sowie deren finanziellen Auswirkungen

aufzuzeigen. Diese Arbeiten liegen vor.

Die finanziellen Auswirkungen wurden

vom Ingenieurbüro Bucher + Partner AG,

Sursee (Strassen) und vom Ingenieurbüro

Tagmar + Partner AG, Dagmersellen (Kanalisationen)

berechnet. Der Gemeinderat

hat von den beiden Reglementsentwürfen

und deren Auswirkungen Kenntnis genommen.

Er beabsichtigt, diese der Gemeindeversammlung

vom 30. November

2011 zur Beschlussfassung vorzulegen. Vorgängig

will er aber eine Vernehmlassung

bei den Ortsparteien, den Trägerschaften

der Güterstrassen (Unterhaltsgenossenschaften

und Realkorporation) und den

Trägerschaften von Privatstrassen (Private

Genossenschaften) sowie bei Interessierten

durchführen. Diese werden eingeladen ihre

Stellungnahme bis am 20. Juli 2011 an den

Gemeinderat einzureichen.

Die vollständigen Unterlagen sind bei der

Gemeindeverwaltung, Planauflage, einsehbar.

Zudem sind die revidierten Reglemente

auf der Homepage aufgeschaltet.

Änderungen Siedlungsentwässerungsreglement

Aufgrund der hohen Rückstellungen von

über 6 Millionen Franken drängen sich Änderungen

am System oder Gebührenreduktionen

auf. Der Gemeinderat will diese mit

mehreren Punkten erreichen. Die wichtigsten

Änderungen im Überblick:

• Verzicht auf die Erhebung von Baubeiträgen

der Grundeigentümer an die Sanierung

von Gemeindekanalisationen

(Art. 45).

• Einführung eines neuen Gebührenmodells:

Anschlussgebühren aufgrund von

Einwohnergleichwerten (EGW) anstelle

eines Promillesatzes der Gebäudeversicherung

• Die EGW werden aufgrund der Wohnungsgrösse

berechnet. 40 m 2 Wohn-

fläche entsprechen einem Einwohnergleichwert.

Eine 3 ½ -Zimmer-Wohnung

mit 110 m 2 Wohnfläche ergibt 3 EGW,

eine 4 ½ -Zimmer-Wohnung mit 135 m2

Wohnfläche ergibt 4 EGW.

• Vereinheitlichung der Begriffe, Nachführung

an die aktuellen Normen und

Gesetze und klare Definition von öffentlichen

und privaten Leitungen

• Die Gebührenberechnung ist im Grundsatz

im Reglement festgehalten. Die der

Gebührenberechnung zugrunde gelegten

Grundwerte sind in der Gebührenordnung

definiert, welche der Gemeinderat

erlassen und nachführen soll.

Änderungen Strassenreglement

Aufgrund der Begehren an der Gemeindeversammlung

wurden speziell die Grundeigentümerbeiträge

überprüft und neue

Vorschläge ausgearbeitet sowie deren Kostenfolgen

berechnet. Zudem will der Gemeinderat

gestützt auf die Vorschläge der

Arbeitsgruppe verschiedene Strassen in

eine andere oder höhere Klasse einreihen.

• Die Grundeigentümerbeiträge an Gemeindestrassen

2. Klasse sollen auf 25

% reduziert werden (Art. 19). Dies ergibt

für die Gemeinde Mehraufwendungen

für den baulichen Unterhalt

und die anstehenden Sanierungen von

rund Fr. 20‘000.00 pro Jahr oder total Fr.

410‘000.00 in den nächsten 20 Jahren.

• Variante: Falls die Grundeigentümerbeiträge

an Gemeindestrassen 2. Klasse aufgehoben

werden, ergibt dies für die Gemeinde

Mehraufwendungen von rund

Fr. 44‘000.00 pro Jahr oder Fr. 880‘000.00

in den nächsten 20 Jahren.

• Bei der Aufhebung der Grundeigentümerbeiträge

entfallen andererseits die

Aufwendungen für die Berechnung und

die Erhebung der Grundeigentümerbeiträge

(Perimeter).

• Die Reduktion der Baubeiträge der

Grundeigentümer an die Güterstrassen

1. Klasse auf 0 % ergibt für die Gemeinde

Mehrkosten von rund Fr. 27‘000.00 pro

Jahr.

• Die Umklassierung von Güterstrassen

bringt der Gemeinde jährliche Mehraufwendungen

für den baulichen Unterhalt

und die anstehenden Sanierungen von

durchschnittlich rund Fr. 27‘500.00 pro

Jahr oder Fr. 550‘000 in den nächsten 20

Jahren.

• Die Umklassierung von Gemeindestrassen

ergeben insgesamt keine wesentlichen

Kostenveränderungen.

Aus dem Gemeinderat

Informationsabend in Uffikon

Der Gemeinderat lud die Bevölkerung von

Uffikon zu einem Informationsabend in das

Foyer bei der Mehrzweckhalle ein und informierte

über besondere Uffiker Themen

wie Ausbau der Kantonsstrasse im Dorf

Uffikon, Neubau Radweg Dagmersellen-

Uffikon-Buchs, Anpassung des Konzeptes

Abfallentsorgung, Schule Uffikon und Eingangsstufe

in Buchs, Veränderungen in der

Ortsplanung im Dorf Uffikon. Die interessierten

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

brachten Fragen und Anliegen vor, so unter

anderem zu den Themen Schneeräumung

auf den Trottoirs, Brunnen beim Sportplatz,

Sand beim Beachvolleyballfeld, Strassenreinigung

und Unkrautbeseitigung,

Strassenbeleuchtung, Grüngutabfuhr und

Häckseldienst. Soweit der Gemeinderat die

Anliegen nicht vor Ort beantworten konnte,

wird er sie in den kommenden Wochen

prüfen und beantworten bzw. erledigen.

Anschaffung von neuen Abfallkörben

Der Gemeinderat hat die Anschaffung von

neuen Abfallkörben bewilligt. Diese sollen

in den Dörfern Dagmersellen, Uffikon und

Buchs aufgestellt werden. Damit will der

Gemeinderat zwei Ziele erreichen. Einerseits

soll das Littering vermieden werden.

Gleichzeitig soll mit den neuen Abfallkörben

das Dorfbild aufgewertet werden. Der

Werkdienst wird die Abfallkörbe im Sommer

und Herbst 2011 montieren.

Kurzmeldungen

An den Grand Prix (GP) Rüebliland wurde

die Durchfahrtsbewilligung für ein internationales

Junioren-Radrennen am 2. September

2011 erteilt.

An der Gemeindeversammlung vom 24.

Mai 2011 wurden sowohl die Rechnung

2010 als auch die Sonderkreditabrechnungen

für den Umbau und die Erweiterung

der Sporthalle genehmigt. Das Protokoll

ist erstellt und liegt zur Einsicht auf.

Die bestehende Betriebsbewilligung an die

Spitex Dagmersellen wurde erneuert und

verlängert.

Die Kunst- und Kulturtage vom 13., 14. und

15. Mai 2011 waren sehr erfolgreich und

stellten für die Gemeinde Dagmersellen

eine grosse Bereicherung dar. Der Gemeinderat

dankt dem OK unter der Leitung von

Rita Fellmann und allen Helferinnen und

Helfern sowie den Ausstellern ganz herzlich

für ihr grosses Engagement.

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011 3


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Aus der Gemeindeverwaltung

PerSonAlInFormAtIonen

regina Döös verlässt Steueramt

Regina Döös, welche bisher in einem

20 % Pensum als Sachbearbeiterin auf

dem Steueramt gearbeitet hat, kann ihre

Tätigkeit beim Handelsregisteramt Luzern

ausbauen und verlässt die Gemeindeverwaltung

auf Ende Juni 2011. Wir

danken Ihr für ihren wertvollen Einsatz

bestens und wünschen ihr beruflich wie

privat weiterhin alles Gute.

Daniela Aecherli,

neue Sachbearbeiterin Steueramt

Daniela Aecherli, wechselt vom Sozialamt

ins Steueramt und wird mit einem 20 %

Pensum Nachfolgerin von Regina Döös.

Sie arbeitet seit April 2010 als Sachbearbeiterin

beim Sozialamt Dagmersellen

und kennt somit den Betrieb der Gemeindeverwaltung

bereits.

beginnen möchte.

Wir bieten eine umfassende, praxisnahe und vielseitige Ausbildung in den verschiedenen Arbeitsgebieten

der Gemeindeverwaltung an.

Hast du Freude am Umgang mit Menschen und interessiert dich eine individuelle und abwechslungsreiche Lehre?

Bist du interessiert? Dann sende uns doch bis 15. August 2011 deine Bewerbung, mit Lebenslauf, Foto

und Kopien deines Zeugnisses an die Gemeindekanzlei Dagmersellen, Lehrstellenbewerbung 2011,

Postfach, 6252 Dagmersellen. Wenn du Fragen hast, kannst du uns unter der Telefonnummer 062 748 52 56

(Claudia Bachmann) erreichen.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011

Barbara leu,

neue Sachbearbeiterin Sozialamt

Der Gemeinderat hat vor einem Jahr beim

SOBZ Willisau das Mandat für die Amtsvormundschaft

gekündigt und beschlossen,

diese Aufgabe neu dem Sozialamt zu

übertragen. Dabei ist vorgesehen, zwei

Teilzeitstellen zu schaffen. Die Funktion

der Mandatsträgerin (Vormundschaften,

Beistandschaften) konnte mit Kathrin

Roos, bisher Gemeindeschreiber-Substitutin

auf anfangs November 2011 besetzt

werden. Die zweite Position ist eine Sachbearbeiterstelle

mit einem 50 % Pensum.

Die Stelle wurde öffentlich ausgeschrieben,

schlussendlich konnte diese Stelle

aber intern besetzt werden. Mit Barbara

Leu, bisher bereits in einem Teilpensum

auf dem Steueramt als Einschätzungsexpertin

tätig, konnten wir eine erfahrene

und versierte Person verpflichten. Sie wird

die neue Tätigkeit nebst einem 40 % Pensum

beim Steueramt ausüben. Wir heissen

sie auf dem Sozialamt herzlich willkommen

und wünschen ihr einen guten Start.

Wir suchen eine junge, motivierte Person, welche ab August 2012 eine

Hanni Bucher verlässt Gemeindekanzlei

Hanni Bucher, Sachbearbeiterin in einem

Teilpensum auf der Gemeindekanzlei,

sieht Mutterfreuden entgegen. Sie verlässt

die Gemeindekanzlei Ende September

2010. Die Stelle wir neu mit einem 40 %

Pensum ausgeschrieben. Das Inserat wurde

bereits publiziert und kann auch auf

der Homepage eingesehen werden.

lukas Zihlmann verabschiedet

Mit einem kleinen Fest wurde Lukas Zihlmann,

Leiter Werkdienst, Ende Mai verabschiedet

und in den wohlverdienten

Ruhestand entlassen. Er stand während

38 Jahren im Dienste der Gemeinde Dagmersellen.

Zuerst arbeitete er auf dem

Landwirtschaftsbetrieb Stermel, danach

im Werkdienst der Gemeinde. Als Leiter

Werkdienst setzte er sich sehr für die Gemeinde

ein, sorgte für saubere Strassen

und vom Schnee geräumte Wege, führte

viele Unterhaltsarbeiten aus, pflegte die

öffentlichen Anlagen der Gemeinde und

führte viele Funktionen aus, wie z. B. die

Aufgabe als Feuerbrandkontrolleur. Bei

all diesen Aufgaben konnte sich der Gemeinderat

bzw. die zuständigen Gemeindeammänner

und zuletzt der Leiter Bau

und Infrastruktur stets auf ihn verlassen.

Mit seinem grossen Einsatz hat er auch

viel für das schöne Ortsbild und den guten

Ruf von Dagmersellen beigetragen.

Der Gemeinderat dankt ihm im Namen

der ganzen Bevölkerung ganz herzlich

und wünscht ihm für die Zukunft alles

Gute. Wir freuen uns mit ihm, dass er dies

bei guter Gesundheit tun kann.

Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann E- oder M-Profil

(Branche öffentliche Verwaltung)


Prüfungserfolg

Madlen Erni, Sachbearbeiterin Gemeindekanzlei

und AHV-Zweigstellenleiterin,

hat mit gutem Erfolg den Bildungsgang

Aus der Gemeindeverwaltung

Sträucher und Hecken schneiden

Die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen auf dem eigenen Grund

besondere der Auflagen bezüglich des Sichtfeldes ist Sache des

mers – die Anforderungen sind aber oft nicht bekannt. Um die Sichtv

Strassen, Trottoirs, Ein- und Ausfahrten zu optimieren wird empfohl

und Sträucher regelmässig zu schneiden. Allerdings fördert das

Schneiden nicht nur die Sichtverhältnisse sondern auch das Wachstum

«Sachbearbeiterin Sozialversicherungen»

der Hecken. Wie man herzlich die Hecken und freuen und Sträucher uns, wenn vorteilhaft sie ihr neu schneide

absolviert und die Prüfung Sie an erfolgreich den Erläuterungsskizzen ab- erworbenes Wissen der Systematischen bei ihrer Tätigkeit Rechtsammlun

ergeschlossen.

Wir gratulieren 755 und ihr 756. dazu ganz folgreich einsetzen kann.

Sträucher und Hecken schneiden

Die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen auf dem eigenen Grundstück und ins-

StrÄUcHer UnD HecKen ScHneIDen

besondere der Auflagen bezüglich des Sichtfeldes ist Sache des Grundeigentü-

Die mers Einhaltung – die Anforderungen der Sicherheitsanforde- sind aber bei Strassen, oft nicht Trottoirs, bekannt. Ein- Um und die Aus- Sichtverhältnisse und die Form der bei Hecken. Wie man die

rungen Strassen, auf dem Trottoirs, eigenen Grundstück Ein- und und Ausfahrten fahrten zu zu optimieren wird wird empfohlen empfohlen Hecken die und Hecken Sträucher vorteilhaft schnei-

insbesondere und Sträucher der Auflagen regelmässig bezüglich des zu die schneiden. Hecken und Allerdings Sträucher regelmässig fördert zu das den regelmässige

kann, sehen Sie an den Erläuterungs-

Sichtfeldes Schneiden ist nicht Sache nur des Grundeigentü-

die Sichtverhältnisse schneiden. sondern Allerdings auch fördert das das Wachstum regelskizzen und der die Systematischen Form Rechtsammmers

der Hecken. – die Anforderungen Wie man sind die aber Hecken oft mässige und Sträucher Schneiden nicht vorteilhaft nur die Sichtver- schneiden lung Luzern kann, Nrn. sehen 755 und 756.

nicht Sie an bekannt. den Um Erläuterungsskizzen die Sichtverhältnisse der hältnisse, Systematischen sondern auch das Rechtsammlung Wachstum Luzern Nrn.

755 und 756.

SPerrUnG HArtPlAtZ cHIleFelD An Sonn- UnD FeIertAGen

In den letzten Wochen häuften sich Reklamationen

der Anwohner des Hartplatzes

beim Schulareal Chilefeld in

Dagmersellen. Lärm durch diverse

Aktivitäten und wilde Parkierungen

FerIenPASS reGIon SUrSee

Das Zentrum für offene Jugendarbeit,

Sursee, organisiert auch heuer den Ferienpass

für Kinder von der Region Sursee.

Der Ferienpass bietet vom 11. – 22. Juli

2011 ein reichhaltiges Angebot für Kinder

waren an Wochenenden die Hauptimmissionen.

Die Abteilung Bau und Infrastruktur

erarbeitet für die Sperrung

an Sonn- und Feiertagen ein Konzept

aus. Zusätzlich wird auf der Anlage eine

von 8 bis 13 Jahren. Der Gemeinderat hat

entschieden, wiederum einen Beitrag von

Fr. 100.00 pro Kind zu leisten. Dadurch

verringern sich die Kosten, welche die

Teilnehmer zu tragen haben auf Fr. 50.00.

Verbotstafel mit Ergänzungen zur Hausordnung

erstellt. Die Sperrung gilt

ab sofort, Verstösse werden durch Abteilung

Bau und Infrastruktur kontrolliert

und angezeigt.

Die Ferienpässe können ab sofort auf der

Gemeindekanzlei bezogen werden.

Für das Ausstellen des Passes wird ein

Passfoto benötigt.

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011 5


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Kommissionen und Institutionen Alterzentrum Eiche

Pro SenectUte

Pflegende Angehörige entlasten

Einmal im Monat treffen sich pflegende

Angehörige von Demenzkranken in

Gesprächgruppen zum Erfahrungsaustausch.

Sie sprechen über ihre belastenden

Alltagssituationen, mögliche

Hilfsangebote und Finanzierungsmöglichkeiten.

Für zahlreiche Angehörige von Menschen

mit Alzheimer oder einer anderen

Demenzerkrankung bedeutet die Teilnahme

an einer Angehörigengruppe und

die Begegnung mit Gleichbetroffenen

Unterstützung und Mut. Durch den Erfahrungsaustausch

unter fachlicher Leitung

können die Angehörigen aus der

Isolation ausbrechen, in der heute immer

noch zu viele Demenzkranke und

ihre Familienmitglieder leben. Mit den

Gesprächsgruppen wird ein Beitrag zur

Erleichterung des Alltags der Pflegenden

geleistet. In einem vertraulichen Rahmen

können Probleme, Erlebnisse und

BÜrGerrecHtSKommISSIon

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011

Gefühle geäussert und verarbeitet werden.

Für die Teilnehmenden entstehen

keine Kosten. Neben den drei bestehenden

baut Pro Senectute Kanton Luzern

in Zusammenarbeit mit der schweizerischen

Alzheimervereinigung weitere

Angehörigengruppen in allen Ämtern

des Kantons auf. Interessierte Personen

sind herzlich eingeladen, sich einmal

im Monat mit anderen Betroffenen zum

Austausch zu treffen. Es hat noch freie

Plätze. Weitere Informationen erhalten

Sie bei Pro Senectute Kanton Luzern,

Infostelle Demenz, Tel. 041 210 82 82,

Email: Infostelle-demenz@gmx.net oder

beim AZ Eiche.

Die Bürgerrechtskommission sicherte an der Sitzung vom 9. Mai 2011 folgender Person das

Gemeindebürgerrecht von Dagmersellen LU zu:

- Prenkaj ramonda, Staatsangehörigkeit Serbien, ringstrasse 23, 6252 Dagmersellen

Fernandes Amaral Hugo,

Staatsangehörigkeit Portugal,

Schönbergstrasse 1, 6252 Dagmersellen

Den Einwohnerinnen und Einwohner

der Gemeinde Dagmersellen steht das

Recht zu, während einer Frist von 20

Tagen bei der Bürgerrechtskommission

schriftlich eine begründete Stellungnahme

zu den Einbürgerungsgesuchen

abzugeben. Anonyme (namenlose) Stellungnahmen

an die Kommission können

Fasanella Samanta,

Staatsangehörigkeit Italien,

Schönbergstrasse 1, 6252 Dagmersellen

treffen:

Emmen, Pro Senectute Beratungsstelle:

Jeden 1. Freitag im Monat

von 14.00 bis 16.00

Hochdorf, Zentrum St. Martin:

Jeden 2. Freitag im Monat

von 14.00 bis 16.00

Luzern Gruppe 1, Pro Senectute Beratungsstelle:

Jeden 1. Dienstag im Monat

von 14.30 bis 16.30

Luzern Gruppe 2, Pfarreizentrum «Zum

Barfüesser»: Jeden 2. Mittwoch im Monat

von 14.30 bis 16.30

Sursee, Memory Clinic:

Jeden 2. Donnerstag im Monat

von 14.00 bis 16.00

Die Gesuchunterlagen inkl. Zusicherungsentscheid gehen an das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern zur Einholung

der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung und zur Erteilung des Kantonsbürgerrechtes.

nicht berücksichtigt werden. Die Gesuche

sind im Internet unter www.dagmersellen.ch

sowie im Anschlagkasten

der Gemeinde Dagmersellen öffentlich

publiziert.

Die eingabefrist läuft vom 1. Juli 2011

bis 20. Juli 2011.

Carnevale Rina,

Staatsangehörigkeit Italien,

Feldmatte 4, 6252 Dagmersellen

Besten Dank für Ihre Mitarbeit.

Bürgerrechtskommission Dagmersellen

Obere Kirchfeldstrasse 4

6252 Dagmersellen


Kommissionen und Institutionen

FeUerweHr HÜrntAl

Gratulation zum bestandenen Offiziers-Kurs

Vom 2. – 6. mai besuchten unsere zwei

Kameraden der Feuerwehr Hürntal, toni

Fellmann und Philipp Zemp, in Vitznau

den 2. teil der offiziersausbildung.

Philipp Zemp Toni Fellmann

Die Erwartungen waren gross. Vor allem

wurden viele praktische Übungen erwartet,

wobei das Schwergewicht dann aber

eher noch grösser auf den theoretischen

Teil gesetzt wurde. Was die 65 Teilnehmer

der Theorie lernten, konnten sie anschliessend

ins Praktische umsetzen.

Am Montagmorgen, 2. Mai 2011, punkt

8.00 Uhr wurde der Offizierskurs 2011

in Vitznau offiziell eröffnet. Nach einigen

wertvollen Informationen über Programm,

Organisation etc. ging es bereits

los mit den ersten praktischen Übungen.

Der Nachmittag war gefüllt mit Referaten

über die Gebäudeversicherung und Baukunde,

sowie über den ersten Teil des Führungsrythmus:

KoorDInAtIonSGrUPPe KIlBI

Informationen zur Kilbi 2011

Die Koordinationsgruppe durfte nach der

1. Auflage der «neuen» Kilbi 2010 durchwegs

positive Rückmeldungen entgegen

nehmen. Einzelne Votanten wünschten,

dass auch das Rösslispiel bei den Schulanlagen

aufgestellt wird. Dieses Thema

wurde mit dem Schausteller besprochen.

Er wünscht aber, das Rösslispiel und die

Schiessbude weiterhin auf dem Rössli-

Parkplatz aufzustellen, wenigstens vorläufig.

Damit aber die Kilbi noch attraktiver

wird, müssen noch weitere Vereine, Gruppierungen

oder Schulklassen aus Dagmersellen

daran teilnehmen.

Inzwischen ist die Anmeldefrist abgelaufen

und erfreulicher Weise haben sich diverse

Neuerungen ergeben. Im Moment

werden neben den Schaustellern aktiv an

Feststellen – Beurteilen – Entscheiden.

Noch vor dem Nachtessen stand eine

Klassenarbeit über Gebäudebeurteilung

auf dem Programm. Der Montag wurde

mit einem Workshop über Erwartungen

und Kompetenzen des Einsatzleiters abgeschlossen.

Der zweite Tag startete mit einem theoretischen

Teil über die Schadenplatzorganisation,

was bei der anschliessenden Klassenarbeit

ins Praktische umgesetzt wurde.

Weiter ging es mit dem Führungsrythmus.

Der Nachmittag stand im Zeichen der

Führung im Alltags- und Grossereignis

sowie der Einsatztechnik. Dazu gehörte

natürlich die anschliessende praktische

Arbeit an einem der vielen Arbeitsplätze

im Dorf.

Am Mittwoch stand wieder die Einsatzführung

im Mittelpunkt. Mit Übungsvorbereitung

und Übungsmöglichkeiten

wurde der Morgen abgerundet. Nach

einem reichhaltigen Mittagessen gab es

ein interessantes Referat über Brandursachenermittlung

der Luzerner Polizei. Um

15.00 Uhr ging es dann mit der Bahn unter

der Leitung des Gemeindeammans Irene

Keller hoch hinauf auf die Rigi. Nach

einigen Informationen gab es dann den

«obligaten Gipfelwein». Da der Respekt

der Kilbi mitwirken: Pfarrei mit JUBLA

Pfarreirat und TjE, Trachtengruppe, Jodlerklub,

Beerebiisser, Musikgesellschaft,

Handharmonika Club, Fasnachtsgesellschaft,

Crêpes Stand, Gourmiland mit

Schützengesellschaft, Portugiesen Treff,

Bierstand mit Dagmerseller Bier, Schulklassen,

Magenbrotstand und weitere.

Nachmeldungen von Vereinen und Gruppierungen

aus Dagmersellen sind bis 15.

Juli noch möglich.

Betriebszeiten der Kilbi:

Freitag, 12. August ab 17.00 Uhr Feierabendbier,

Barbetrieb Beerebiisser

Samstag, 13. August ab 17.00 Uhr

Sonntag, 14. August ab 14.00 Uhr, Mittagessen

Fasnachtsgesellschaft ab 11.30 Uhr

Montag, 15. August ab 18 00 Uhr

vor der theoretischen Prüfung gross war,

wurde am Abend noch fleissig gebüffelt.

Am Donnerstag kamen dann alle Teilnehmer

wieder an die Reihe. Durch Rollenspiele

wurden Einsatzübungen und die

obligate und alltägliche «Feststellen – Beurteilen

– Entscheiden» -Übung geübt.

Bei diesen Übungen wurden auch andere

Schadenfälle wie Unfälle, Personenrettungen

oder Wasserschäden geübt. Am

Nachmittag stand der praktische Parcours

an, bei welchem die ganze Mannschaft

gemischt wurde. Nach dem Nachtessen

stand dann die schriftliche Prüfung bevor,

und der Tag konnte mit einem verdienten

Feierabend-Bierchen zu Neige gehen.

Wir sind bereits beim letzten Tag angekommen.

Am Morgen wurden Einsatzübungen

durchgespielt und nach dem

Mittag folgten die Besprechungen der

Qualifikationen. Anschliessend wurde die

Einsatzübung als Kursinspektion durchgeführt.

Nach dem Apèro folgte die feierliche

Brevetierungsfeier in der Kirche

Vitznau.

Die Feuerwehr Hürntal gratuliert Toni

Fellmann und Philipp Zemp ganz herzlich

zum erfolgreichen Bestehen.

Pirmin Broch

Während der Kilbi werden die Kirchstrasse

und die obere Kirchfeldstrasse gesperrt.

Vielen Dank für das Verständnis und die

Mithilfe für eine tolle Kilbi!

Koordinationsgruppe Kilbi:

Leitung: Franz Theiler, Margritenweg 3,

6252 Dagmersellen,

Email: franz.theiler@raonet.ch,

Natel 079 521 26 45

Anmeldung: Susi Schnüriger,

Rietelstrasse. 6252 Dagmersellen

Email: susi_sch@hotmail.com,

Tel. 062 756 25 68

Gemeinde: Martin Luternauer, Am

Kreuzberg 18, 6252 Dagmersellen Email:

martin.luternauer@dagmersellen.ch

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011 7


Aus den Parteien

ScHwImmBAD neBIKon

neues im Juli und August

lernschwimmen für Anfänger ohne test 6. Zeltnacht

Während den Sommerferien im Juli und Am Freitag, 22. Juli, wird die 6. Zelt-

August finden jeden Montag und Freitag nacht durchgeführt. Zu diesem aben-

Lernschwimm-Lektionen Eröffnung

für Anfänger teuerlichen Event haben sich die Teil-

(ohne Test) statt. Der Besuch der Lektinehmer an der Schwimmbadkasse

onen ist ohne Voranmeldung möglich. rechtzeitig anzumelden. Es ist kein Ver-

Schwimmbad Stämpfel Nebikon

Die Lernschwimmenstunden können schiebedatum möglich. Nähere Auskünfte

frei gewählt werden. Sie werden bei jeder unter www.badinebikon.ch !

Witterung Samstag, von 09.45 Uhr 30. bis 10.30 April Uhr 2011

durchgeführt. Kosten: 5 Franken (+ Eintritt)

pro Lektion.

etzten Badesaison im „alten Gewand“ lädt die schön gelegene Badeanlage mit den grosszügigen

immbecken, dem attraktiven Nichtschwimmerbecken mit vielen Wasserspielgeräten, den

erfreundlichen Planschbecken mit Spielplatz und den sattgrünen Liegewiesen bis zum 28. August zum

eilen und Erholen ein. Das Bad schliesst diese Saison früher aufgrund der Totalsanierung. Für Sport und

rhaltung stehen nebst dem Wasserbereich die Spielwiese, die Beach-Volleyball-Felder, die

htennistische und das Billardspiel zur Verfügung. Nicht zu vergessen ist die gemütliche Gartenwirtschaft

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em beliebten Grill, welcher mittags und abends aufgeheizt wird, und alle zum Grillieren einlädt.

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as Schwimmbad FDP DAGmerSellen sind weiterhin Walter Wyss, Banz Roger und ihr Team verantwortlich.

Kiosk General- steht wie und letztes Parteiversammlung Jahr unter der Führung von Vreni Blum und ihren Angestellten.

Im Mai wurde die General- und Parteiversammlung

der Ortspartei abgehalten.

Wir konnte auf ein turbulentes aber auch

intensives Jahr zurückgeblickt werden.

Es wurden gesamthaft 13 lokale und regionale

Anlässe durchgeführt und drei

Wahlkämpfe organisiert. Die lokalen

Wahlen konnten wir für uns entscheiden.

Bei den Kantonsratswahlen konnte

unserer Kandidat Walter Hofer ein gutes

Resultat erzielen. Die nächsten vier Jahre

heisst es für die Partei «Festigung und

Aufbau», damit wir unsere Position in

Zukunft bestätigen können. Mit Walter

Hofer konnten wir auch den Vorstand

ausbauen. Er ist neu für unsere Anlässe

verantwortlich.

Wir laden bereits jetzt schon die ganze

Bevölkerung zum bewährten Pilzessen

am 23. Oktober (MZH Uffikon) und zum

wegweisenden Kamingespräch am 25.

November (Artilleriehaus Dagmersellen)

ein. Es ist uns ein Bedürfnis, die Bevölkerung

von Dagmersellen zu informieren

und einzubinden. Bei Anregungen über

bestimmte Themen können diese gerne

an den Vorstand weitergeleitet werden.

Wir nehmen uns den Anliegen an.

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onntag 08. Mai (Muttertag) findet auch dieses Jahr ein ökumenischer Familiengottesdienst mit

segnung in der Badi und anschliessendem Muttertagsbrunch der Jubla Nebikon (auf Anmeldung) statt.

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sse Schwimmbad Stämpfel, Postfach 12, 6244 Nebikon

Tel. 062 756 25 13, badi.nebikon@gmx.ch, www.badinebikon.ch

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ungszeiten

isliste

09.00 – 20.00 Uhr

Bei ungünstiger Witterung ������������������������������������ behalten wir uns vor, die Öffnungszeiten zu verkürzen.

�������������������������������������������������������������������������������������������������

Von 09.00 – 10.30 ����������������� Uhr ist das Bad jedoch täglich bei jeder Witterung geöffnet.

Einzeleintritt 10er-Abo Saisonkarte

ler, Jg. 1995 - 2004 Fr. 3.50 Fr. 30.00 Fr. 45.00

ndliche, Jg.1991-1994 Fr. 4.50

chsene ab Jg. 1990 Fr. 6.00

Fr. 40.00 Fr. 60.00

Vorstand der FDP Dagmersellen: v.l.n.r.: Ruedy Scheidegger, Anton Wey, Walter Hofer, Philipp Bucher,

Raphael Lattion, Susanne Hodel, Fr. 50.00 Alex Bauer, Toni Wyss

Fr. 80.00

hlag Kästchen Fr. 15.00

hlag Kabine Pilzessen und wegweisende Fr. 3.00 Kamingespräche

hlag Sonnenschirm Fr. 3.00

Fr. 70.00

Wen schicken wir im Herbst nach Fr. Bern? 45.00

onkarten müssen nicht vorbestellt werden. Sie werden gegen Barzahlung an der Schwimmbadkasse

rt ausgestellt. Für Vergünstigungen (Schüler und Jugendliche) wird ein amtlicher Ausweis verlangt.

Am Freitag den 9. September wird in der Arche ein

Wahlpodium stattfinden. Das Podium bestreiten werden:

die Nationalräte Ida Glanzmann (CVP), Georges Theiler

(FDP), Prisca Birrer-Heimo (SP), Ständerat Kornrad Graber

(CVP), Lisa Zanolla (SVP) Parteileitung Stadt Luzern,

Kantonsrätin Angela Pfäffli (FDP), Kantonsrätin Hildegard

Meier (FDP). , Kantonsrat Fredy Zwimpfer (SVP).

Die Kandidaten für die Nationalrats- und

Ständeratswahlen werden ihre Positionen und politischen

Standpunkte für verschiedene politische Themen

vertreten und offen diskutieren.

Reservieren Sie bereits heute den

09. September 2011 in Ihrer Agenda

ie Eintritte

er unter 6 Jahren haben freien Zutritt, müssen aber in Begleitung von Erwachsenen sein.

lklassen der Gemeinden Dagmersellen inkl. Ortsteile Buchs und Uffikon, Nebikon, Schötz, Altishofen,

secken, Egolzwil und Wauwil haben freien Eintritt, wenn sie geschlossen und unter Führung einer

person erscheinen, und das Bad wieder gemeinsam verlassen.

schwimmen für Anfänger ohne Test

rend 8 den Dagmerseller Sommerferien Info – Ausgabe finden 05 – Juni 2011 jeden Montag und Freitag ohne Voranmeldung Schwimmlektionen statt.


cVP DAGmerSellen

cVP-Kraftpaket für die Familien –

lancierung der Zwillingsinitiativen

Gute rahmenbedingungen für die Familien

und den mittelstand bilden einen

erfolgsfaktor für die Schweiz. Dafür

fühlt sich die cVP verantwortlich, Familienpolitik

ist ein Kernthema. Auch wenn

in diesem Bereich viel erreicht wurde,

gibt es noch viel zu tun. Die cVP lanciert

deshalb ihre Zwillingsinitiativen für die

Familien. Die eine Initiative will die Diskriminierung

der ehegatten im Bereich

der Steuern und der AHV beseitigen, die

andere die Kinder- und Ausbildungszulagen

von den Steuern befreien.

Mit ihrer Zwillinginitiativen bringt die

CVP zwei Anliegen, welche auch in ihrem

Wahlvertrag aufgeführt sind, vors Volk.

SVP DAGmerSellen

wIllKommen Im BUnDeSHAUS Bern

Mit der Besichtigung des Bundeshauses

in Bern ausserhalb der Session wird uns

eine einstündige Führung durchs Haus

geboten. Wir erhalten Einblick in die Baugeschichte

des Bundeshauses sowie in die

Arbeitsweise und die Zusammensetzung

des Parlamentes. Beim anschliessenden

Apéro erwarten uns ein Bundesrat und

ein Ständerat, die uns Red und Antwort

stehen. Als Gruppe werden wir gebeten,

uns eine halbe Stunde vor Führungsbeginn

im Besuchereingang einzufinden, da

eine Sicherheitskontrolle stattfindet. Alle

Teilnehmenden müssen einen amtlichen

Ausweis hinterlegen.

Die Ehe darf nicht diskriminiert werden

und Kinder-und Ausbildungszulagen

müssen steuerlich befreit werden.

Bei der Initiative «Für Ehe und Familie – gegen

die Heiratsstrafe» handelt es sich nicht

nur um eine Steuer- oder AHV-Initiative,

sondern um die konsequente Beseitigung

der Diskriminierung der Ehe gegenüber

anderen Lebensformen. Diese Benachteiligung

zeigt sich namentlich bei den Steuern

und bei den Sozialversicherungen. Ein verheiratetes

Rentnerpaar bekommt maximal

150 Prozent der Maximalrente ausbezahlt,

ein unverheiratetes Rentnerpaar jedoch

beide Renten in voller Höhe.

Die Initiative «Familien stärken! Steuerfreie

Kinder- und Ausbildungszulagen»

soll primär die Mittelstandsfamilien entlasten.

Den Kinder- und Ausbildungszulagen

kommt eine sehr wichtige Rolle zu. Sie

erhöhen die Kaufkraft der Familie – aber

nur solange sich nicht gleichzeitig der Staat

an dieser Kaufkraftkompensation bereichert.

72% aller Familien haben ein steuerbares

Einkommen unter 100 000 Franken, in

einigen Kantonen sind es viel mehr. 72 %

aller Kinder leben in diesen Familien, welche

in der Regel nicht in den Genuss von

Prämienverbilligungen oder Stipendien

kommen.

Der Eintritt ist gratis. Für die An- und

Rückreise erlauben wir uns einen Unkostenbeitrag

zu erheben.

Abfahrt 13.30 Uhr,

Ankunft 20.00 Uhr,

jeweils Parkplatz Schulhausplatz,

Dagmersellen

Besichtigung Bundeshaus Bern

mit anschl. Apéro

Halbtagesausflug für die Bevölkerung

von Dagmersellen, Uffikon, Buchs

Aus den Parteien

Die Ortspartei Dagmersellen wird in den

kommenden Wochen und Monaten die Initiativen

gebührend unterstützen. Weitere

Informationen erhalten Sie auf der Homepage:

www.cvp.ch

zulagen kommt eine sehr wichtige Rolle

zu. Sie erhöhen die Kaufkraft der Familie

– aber nur solange sich nicht gleichzeitig

der Staat an dieser Kaufkraftkompensation

bereichert. 72 % aller Familien haben

ein steuerbares Einkommen unter 100 000

Franken, in einigen Kantonen sind es viel

mehr. 72 % aller Kinder leben in diesen

Familien, welche in der Regel nicht in den

Genuss von Prämienverbilligungen oder

Stipendien kommen.

Die Ortspartei Dagmersellen wird in den

kommenden Wochen und Monaten die

Initiativen gebührend unterstützen. Weitere

Informationen erhalten Sie auf der

Homepage: www.cvp.ch

Voranzeige:

Wahlveranstaltung der CVP Ortspartei

Dagmersellen

Reservieren Sie sich jetzt schon das Datum

vom Freitag, 16. September 2011!

Anmeldung

Aus organisatorischen Gründen ist eine

Anmeldung unumgänglich,

Anmeldeschluss: 20. Juli 2011

Anmeldung an: Sonja Vonmoos-Meier,

Bonsprig, Dagmersellen

vonmoos.meier@bluewin.ch,

Telefon: 062 756 03 73

Samstag, 27. August 2011

13.30 Uhr – 20.00 Uhr

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011 9


10

FOrum SchulE

Gesundheitsmorgen:

Der Schulhaustanz in Dagmersellen

Skilager in Brigels: KSS

Schuljahr 2010 / 2011

Handballturnier: 5. Und 6.Klässler Dagmersellen

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011

Waldtag: 3./4.Klasse Dagmersellen und Uffikon

Musical: Das Geheimnis der 7 Perlen

1b/3b/5b/6b Dagmersellen

Herbstwanderung: 3.-6.Klasse Uffikon

Einstieg PU: Eier-Airbag der KSS3

Willkommen in der Linde: 1. Klässler Dagmersellen

Zweitägige Herbstwanderung ins Lötschental KSS1


AUS Der ScHUlSoZIAlArBeIt

ScHUlSoZIAlAreIt In DAGmerSellen

– SeIt BAlD ZweI JAHren

Vor bald zwei Jahren, im oktober 2009,

startete ich meine neue Stelle als Schulsozialarbeiterin

an den Schulen Dagmersellen.

Das Ziel der Schulsozialarbeit

ist es, das soziale und persönliche wohlbefinden

der Schülerinnen und Schüler

zu verbessern und gleichzeitig die lehrpersonen

in ihrer Arbeit zu entlasten.

Die Schulsozialarbeit richtet sich an alle

lernenden der Schulen Dagmersellen,

Uffikon und Buchs (KG, Primarschule,

Sekundarschule), lehrpersonen und

Schulleitung, eltern und erziehungsberechtigte.

Beratung

Die persönliche Beratung und Unterstütz-ung

einzelner bei sozialen Fragen

und Problemen, die Vermittlung bei Konfliktsituationen

und die Arbeit mit Gruppen

und Klassen stehen im Mittelpunkt

meiner täglichen Arbeit.

Mobbing und Konflikte zwischen Schüler-

Innen, Begleitung in schwierigen Phasen

im Leben, wie z B. Verarbeitung von Trennung/Scheidung

der Eltern, Verlust von

Freundschaften, Streit mit den Eltern, Zukunftsängste

oder fehlende Perspektiven

sind Themen meiner Arbeit.

Oft werden dann die Eltern in meine Arbeit

einbezogen. Zusammen suchen wir

nach Lösungen und machen uns auf den

Weg der Umsetzung.

In der Arbeit mit Gruppen oder Klassen

steht das Thema Mobbing an erster Stelle.

Mit wirksamen Interventionen und guter

Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen

haben wir bisher sehr gute Erfolge verzeichnen

können.

Um nachhaltige Ergebnisse zu erhalten,

ist es wichtig, dass die Kinder und Jugendliche

über ihr Verhalten reflektieren

und Strategien erlernen, um sich bei

einem «nächsten Mal» anders verhalten

zu können. Anschauliche Hilfsmittel sind

bei meiner Arbeit sehr wichtig wie z.B. das

Gewaltbarometer: Es macht deutlich, wie

schnell ein Konflikt eskalieren kann, es

zeigt auch die Möglichkeiten auf, aus dem

Konflikt auszusteigen. Das Gewaltbarometer

kann jeweils auf den konkreten Fall

angewendet werden.

Prävention

Die Schule ist ein Ort, wo sich viele verschiedene

Personen mit unterschiedlichen

Temperamenten, Charakteren, Kulturen,

Normen und Werten begegnen und zusammen

arbeiten dürfen und müssen.

Die Regeln der Schule sind dabei für alle

gleich. Nicht immer läuft dieses Zusammensein

konfliktfrei ab.

Wichtig ist es deshalb, durch präventive

Arbeit die sozialen Kompetenzen der Kinder

und Jugendlichen zu stärken und die

Fähigkeiten im kommunikativen und sozialen

Bereich zu fördern.

So hat die Schule in Uffikon einen «Präventionsmorgen»

veranstaltet, bei dem es

um die Themen Mobbing, Individualität

und Toleranz, Hilfe-Holen etc ging.

FOrum SchulE

Früherkennung und Frühintervention

Damit möglichst früh problematisches

Verhalten oder schwierige Situationen

von Kindern oder Jugendlichen erkannt

werden, ist die Früherkennung und Frühintervention

ein wichtiges Arbeitsfeld der

Schulsozialarbeit.

Meine besondere Aufmerksamkeit gilt

hier der Zusammenarbeit mit den Eltern,

haben sie doch die Verantwortung für

eine gute Entwicklung ihres Kindes.

Aber auch die Vernetzung und der regelmässige

Austausch zwischen den wichtigsten

Akteuren der Schule wie Lehrpersonen,

schulische Heilpädagoginnen,

Schulleitung, aber auch externe Hilfs-und

Unterstützungsangebote, wie z.B. der

Schulpsychologische Dienst (SPD) oder

der Kinder- und Jugendpsychiatrische

Dienst (KJPD), ist ein wichtiger Bestandteil

der Schulsozialarbeit.

Weil ich in meiner Arbeit mit Kindern

und Jugendlichen und ihren Familien viel

über deren persönliche und familiäre Situationen

erfahre, ist für mich die Schweigepflicht

ein oberstes Gebot, auf das sich

die Beteiligten verlassen können.

Das Angebot der Schulsozialarbeit ist kostenlos.

Schulsozialarbeiterin Sabine Scheurer

meine Bürozeiten:

Montag / Dienstag und Donnerstag

9.00 – 12-00 / 13.00 – 16.00Uhr

Gemeindehaus

2. Stock – Eingang Logopädie

Tel. 062/ 748 52 28

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011

11


FOrum SchulE

AUS Den ScHUlDIenSten

workshop für Förderlehrpersonen an

den Schuldiensten Kreis Dagmersellen

Am 18. Mai 2011 fand an den Schuldiensten

Dagmersellen ein halbtägiger Workshop

für Förderlehrpersonen statt. Ein

wichtiger Aspekt des Workshops war, dass

die Förderlehrpersonen einen Eindruck

davon bekamen, wie sich ein Kind fühlt,

das beim Schulpsychologischen Dienst

abgeklärt wird oder eine Psychomotorik-

oder Logopädie-Therapie besucht.

14 Förderlehrpersonen aus verschiedenen

Gemeinden nahmen am Workshop teil.

Wir freuten uns auch sehr über die Teilnahme

von Markus Schmid und Sylvia

Wyss, Mitglieder der Schuldienstkommission.

Schulen

12 Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011

Nach der Begrüßung durch die neue

Schuldienstleitung, Jlona Costan, machten

die Teilnehmenden einen Rundgang

durch die Schuldienste. Bei der Psychomotorischen

Therapiestelle erhielten sie

die Aufgabe, mit Hilfe eines Spiegels ein

spiegelverkehrtes Bild mit einer Sonne

und einem Haus zu zeichnen und den eigenen

Namen darunter zu schreiben. Dadurch

konnten sie selbst erfahren, welche

motorischen Schwierigkeiten auftreten,

wie viel Konzentration diese Aufgabe erfordert

und wo sie vielleicht auch an ihre

Grenzen stossen.

Beim Schulpsychologischen Dienst wurde

mit den Teilnehmenden ein Aufmerksamkeits-

und Konzentrationstest durchgeführt,

wobei sie eine Rückmeldung über

ihr Bearbeitungstempo, ihre Sorgfalt und

ihre Konzentrationsleistung erhielten.

Beim Logopädischen Dienst wurde den

Teilnehmern ein schwer verständlicher

Text mit einem Rezept aus dem Buch

«Übelsetzungen: Sprachpannen aus aller

Welt» vorgelegt und die Aufgabe bestand

darin herauszufinden, worum es geht.

Die Selbsterfahrung mit Textverständnisschwierigkeiten

lag hier im Vordergrund.

Betreuungsperson

Schulleitung

Ab 1. Semester des Schuljahres 2011/12 wird an den Schulen Dagmersellen das

umfassende Betreuungsangebot eingeführt. Die Schulleitung sucht zur Erweiterung

des Betreuungsteams eine Person, welche gerne Lernende vor und nach

der Schule, resp. während der unterrichtsfreien Zeit betreuen und sie bei ihren

Hausaufgaben begleiten möchte.

Voraussetzungen

Flair im Umgang mit Kindern, zeitlich flexible Einsatzmöglichkeit, Ausbildung

in einem Sozial- oder Erziehungsberuf von Vorteil

• Weitere Informationen erhalten Sie bei der Schulleitung.

• Interessierte bewerben sich bis 10. Juli 2011 bei:

Schulleitung Dagmersellen, Josef Rütter, 6252 Dagmersellen

SLGL@dagmersellen.ch | Tel. 062 748 52 23

Die drei Dienste haben zudem Schlüsselbegriffe

formuliert, über die jeweils

nach dem praktischen Teil diskutiert

wurde. Bei der Psychomotorischen Therapiestelle

wurde auf das Thema Raumwahrnehmung

eingegangen, beim Schulpsychologischen

Dienst auf die auditive

Wahrnehmung, die Konzentration und

das Arbeitsgedächtnis und beim Logopädischen

Dienst auf Sprachverständnis

und Sprachstörungen.

Nach einer kleinen Erfrischung unter freiem

Himmel gab es eine Diskussionsrunde,

wo Fragen und Anliegen der Förderlehrpersonen

besprochen wurden und es

zu einem Austausch zwischen den Fachpersonen

kam.


FOrum SchulE

AUS Der ScHUlleItUnG

rückblick

Mit verschiedenen Anlässen für Lernende,

Lehrpersonen und Eltern wurde dem

diesjährigen Motto nachgelebt. Aktivitäten

zur Gesundheit, zum körperlichen

und geistigen Fitsein prägten mannigfache

Unterrichtsstunden und Pausen.

Nicht nur Körper und Geist, sondern

auch die Schule muss fit, sprich innovativ

bleiben. So konnten wir einen gelungenen

Schüleraustausch der KSS 3 mit

einer Schule in Genf erleben. Französisch

sprechende Kinder aus Genf in unseren

Schulzimmern und Anlagen: eine bereichernde

und erfrischende Aktion. Klassenübergreifende

Projekte ermöglichten

gemeinsames Lernen, Musizieren, Vorbereiten

und zeigten eindrückliche Resultate:

Musicals, Theater, Ausstellungen.

Unser Bildungswesen wurde auch auf

kantonaler sowie politischer Ebene einer

Fitnesskur unterworfen. Viele heisse Diskussionen

lösten ein paar Paragraphen im

neuen Volksschulbildungsgesetz aus. Dieses

Gesetz wurde am 15. Mai 2011 angenommen.

Die Auswirkungen auf unsere

Schule? Die Eingangsstufe heisst nun de-

KlASSenZUteIlUnG ScHUlJAHr 2011/12

Basisstufe Buchs

BS A Müller Cornelia / Stöckli Petra

Schulhaus Buchs

BS B Müller Prisca / Wüest Regula

Schulhaus Buchs

Kindergarten

KG a Muggli Sarah / Vogel Marietta

KG Chilefeld

KG b Amrein Sonja

KG Chratz

KG c Schmid Sibylle

KG Baumgarten

Primarschule

1a Overney Franziska

Schulhaus Linde

1b Liniger Sandy

Schulhaus Linde

1c Astrid Oswald

Schulhaus Linde

2a Rösch Irène / Koch Erna

Schulhaus Linde

finitiv Basisstufe und darf weiterhin so geführt

werden. Die Gemeinde wird künftig

den zweijährigen Kindergarten anbieten

müssen; die Eltern dürfen selber entscheiden,

ob sie das Angebot für ihre Kinder

nutzen wollen. Eltern können mehr in

die Pflicht genommen werden, wenn sie

zu wenig mit der Schule kooperieren. Wir

bewegen uns, die Schule bewegt sich, nur

so bleiben wir fit für die Zukunft!

VerABScHIeDUnGen

Einige Klassenlehrpersonen und Fachlehrpersonen

mit Teilpensen werden die

Schulen Dagmersellen auf Sommer 2011

verlassen:

Klassenlehrpersonen

Simone Perlini (KG), Sarah Limacher

(PRIM), Sandra Schmid (PRIM)

Fachlehrpersonen

Marcel Bissig (BS), Regula Steiner (En,

Fr, Mu), Markus Ineichen (Nat), Caroline

Arnold (Fr), Bernadette Reinert

(Hw, Ha, En)

2b Meyer Fritz

Schulhaus Linde

3a Stehle Fredy

Schulhaus Birke

3b Huber Josef

Schulhaus Birke

3/4 Grüter Martina

Schulhaus Erle, Uffikon

4a Steffen Mona / Schnarwiler Patricia

Schulhaus Birke

4b Steinmann Patrizia

Schulhaus Birke

4/5 Scherer Annika

Schulhaus Erle, Uffikon

5a Banz Jennifer

Schulhaus Buche

5b Hügi Barbara

Schulhaus Buche

6a Huber Andrea

Schulhaus Buche

6b Schebath Marianne

Schulhaus Buche

6c Ceron Marco

Schulhaus Erle, Uffikon

JUBIlÄen

Folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

feiern diesen Sommer ihr Dienstjubiläum:

5 Jahre

Marietta Vogel Kindergarten

10 Jahre

Franziska Overney Primar

Marco Ceron Primar

15 Jahre

Ursula Egli IF Primar

30 Jahre

Peter Cotter SEK 1

FOrum SchulE

Die Schulleitung dankt allen Lehrpersonen

für ihr Engagement an unserer

Schule und wünscht für den weiteren

Berufsweg alles Gute, Glück und Erfolg.

Die Schulleitung gratuliert den Jubilarinnen

und Jubilaren herzlich und dankt

an dieser Stelle für das langjährige Engagement.

Sek I

KSS 1 A/B Marty Janine

Schulhaus Ahorn

KSS 1 B Richmond Jane

Schulhaus Ahorn

KSS 1 C Burgherr Simon

Schulhaus Birke

KSS 2 A/B Schilling Patrick

Schulhaus Ahorn

KSS 2 B/C Schnellmann Eliane

Schulhaus Ahorn

KSS 2 C Cotter Peter

Schulhaus Birke

KSS 3 A/B Husli Roger

Schulhaus Ahorn

KSS 3 B/C Schönenberger Christian

Schulhaus Ahorn

KSS 3 C Schies Frank

Schulhaus Birke

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011 13


14

FOrum SchulE

AUS Dem ScHUlAlltAG

«DAS GeHeImnIS Der 7 Perlen»

Das Musical-Projekt «Das Geheimnis der

7 Perlen» unter der Hauptleitung von

Barbara Hügi gehört der Vergangenheit

an. An den vier Aufführungen begeisterten

die Kinder der Klassen 1b, 3b, 5b

und 6b die Zuschauer so sehr, dass es sich

zahlreiche Fans nicht nehmen liessen, die

Aufführung rund um die Meeresprinzessin

Aquarina (Lorena Bossert) und ihren

Freund Flössli (David Gassmann) gleich

zwei- oder dreimal anzuschauen.

Die Idee ein Projekt zu lancieren, an welchem

mehrere Klassen verschiedenen

Alters sich beteiligten, schwirrte schon

längere Zeit im Kopf von Barbara Hügi

herum. Schnell waren drei Klassenlehrpersonen

von der Idee eines gemeinsamen

Musicals begeistert. Zunächst galt es, das

ganze Projekt zu planen und die verschiedenen

Ressorts zu vergeben. Marianne

Schebath war zuständig für die Musik und

den Chor, Patrizia Steinmann übernahm

die Kostüme und Fritz Meyer die Requisiten.

Noch bevor die Schüler etwas ahnten, liefen

im Hintergrund viele Arbeiten: Texte

neu schreiben, Lokalitäten reservieren,

Bühnenbilder ausdenken, technische und

rechtliche Dinge klären. Für die Schülerinnen

und Schüler begann es nach den

Fasnachtsferien. Im Musiksaal der Arche

versammelten sich die rund 80 Kinder

und lauschten zum ersten Mal der Geschichte

von Aquarina. Bis zu den Osterferien

mussten nun die zahlreichen Lieder

in den Klassen geübt und die unzähligen

Rollen verteilt werden. Wer eine Sprechrolle

innehatte, musste diese bis nach den

Osterferien auswendig lernen.

Während nur gerade fünf Tagen galt es

nun, in einer Projektwoche die ganze In-

Kulissenbau: Der Vorraum zum Archesaal wurde

für einige Tage zum Kulissenatelier umfunktioniert.

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011

Die rund 80 Kinder der Klassen 1b, 3b, 5b, 6b geniessen ihren Applaus nach der letzten Aufführung.

szenierung zusammenzusetzen. Die ersten

Projekttage fingen immer mit einer

Chorprobe an. Anschliessend wurde in

vier Ateliers gearbeitet. Im ersten wurden

die einzelnen Szenen geübt, im zweiten

die Kostüme hergestellt, im dritten die Requisiten

gebaut und im vierten unzählige

kleinere und grössere Fische für das Hintergrundbild

gebastelt. Am Montag waren

diese Arbeiten grösstenteils beendet und

der erste Gesamtdurchlauf stand auf dem

Programm. Vier Stunden dauerte dieser.

Anweisungen hier, Verbesserungen dort:

mehr Licht, Musik ein, Chor lauter, deutlicher

sprechen, psst hinter der Bühne,

Perle wo, … Am Dienstag der zweite und

dritte Durchlauf ohne Regieanweisungen.

Die Kinder waren immens gefordert und

höchst konzentriert. Das Musical nahm

immer mehr Form an.

Mittwochmorgen, um neun Uhr sollte die

Kindervorstellung beginnen. Doch der

Archesaal erinnerte noch immer an die

Gemeindeversammlung vom Vorabend.

Dank der grossen Mithilfe von Richard

Küng und seines Hauswart-Teams konnte

die Arche trotzdem noch rechtzeitig in das

Unterwasserreich von König Algi Algeretto

(German Huber) abtauchen.

Die Musical-Darsteller befanden sich

währenddessen beim Einsingen im Lorenzsaal.

Nervosität und Anspannung lagen

greifbar in der Luft.

Indes füllte sich der Saal mit rund 270

Kindern vom Kindergarten bis zur sechsten

Klasse aus Dagmersellen, Uffikon und

Buchs. Der Saal war bis auf den letzten

Platz besetzt, zusätzliche Stühle mussten

geholt werden. Mit den ersten Bahnhofsgeräuschen

wurde es ruhig im Saal.

Für eine Stunde tauchten die Kinder gebannt

in die Abenteuer von Aquarina und

Flössli ein. Der riesige Applaus machte all

die Mühen und Anstrengungen vergessen.

Zur Belohnung für die erfolgreiche

Premiere wurden die ersten Einnahmen

gleich in Glaces umgewandelt.

Drei weitere Abendvorstellungen folgten.

Eltern, Grosseltern, Gotten, Göttis, Verwandte

und Bekannte waren eingeladen.

Dreimal durfte vor vollem Haus gespielt

werden. Die Stimmung war jedes Mal toll,

und das Lampenfieber verflog nach und

nach.

Mit Stolz dürfen wir auf ein wahrlich gelungenes

Musical-Projekt zurückschauen.

Doch ohne die grosse Hilfe vieler Helfer

im Hintergrund wäre dies nicht möglich

gewesen. Herzlichen Dank an dieser Stelle

an alle, die in irgendeiner Form zum

Gelingen beigetragen haben! Ein ganz

besonderer Dank geht an alle Kinder der

Klassen 1b, 3b, 5b und 6b, welche mit viel

Freude und Herzblut die Geschichte zum

Leben erweckt haben.

Tontechnikerin: Eine riesen Verantwortung trägt

Samira Hobi an der Musikanlage.


ProJeKtwocHe 3. – 6. KlASSe UFFIKon

Unsere Projektwoche vom 16. bis 20. Mai

2011 stand ganz im Zeichen des Jahresmottos

«Mach mit, bleib, sei, werde fit».

Am Montagmorgen war Besammlung in

der Turnhalle. Zum Einstieg lernten wir

einen Tanz (jeden Tag eine neue Sequenz),

den die SchülerInnen erstaunlich schnell

beherrschten.

Tägliches Tanztraining

Nach einem Gruppenwettkampf, bei dem

alle mithelfen mussten, einen Ping-Pong-

Ball von einem Ende der Halle zum anderen

zu befördern, ging es ab in die Ateliers.

In klassenübergreifenden Gruppen wählten

die Schülerinnen und Schüler jeden

Tag ein anderes Angebot aus.

So lernte eine Gruppe z.B. mehr über Erste

Hilfe und übte nach fachkundiger Anleitung

eines Mitglieds des Samaritervereins

die Bewusstlosenlagerung oder wie im

Fall eines Sonnenstichs zu reagieren ist.

Es wurden Notrufnummern gelernt und

was man in einem Ernstfall am Telefon

zu sagen hat. Am Nachmittag wurden die

gelernten Sachen an nachgestellten Situationen

geübt.

Erste Hilfe

In einem anderen Atelier wurde gekämpft.

Das heisst, man konnte seine Kräfte auf

faire Art zu zweit oder in Gruppenwettkämpfen

messen.

Einen anderen Tag verbrachte man draussen

bei strahlendem Wetter mit diversen

Sportwettkämpfen wie Schnitzeljagd,

Schnappball, Basketball, Ball über die

Schnur oder Rugby.

Faires Kämpfen und Raufen will geübt sein.

Während der ganzen Woche wurden wir

in der Pause von der Gruppe aus dem

Ernährungsatelier mit einem schmackhaften

Znüni verwöhnt. Hier durften die

Kinder selbst gesunde Znünis herstellen

und lernten dabei die Ernährungspyramide

kennen.

Znünimärt

Am Freitag war Sporttag. In gemischten

Gruppen von der Eingangsstufe bis zur

6. Klasse galt es, verschiedene Posten zu

absolvieren und bei Sackhüpfen, Hula

Hoop, Zielwurf, Ausdauerstafette, Früchte

schneiden, Warentransport usw. möglichst

viele Punkte zu sammeln.

Alle Schülerinnen und Schüler haben

einen tollen Einsatz geleistet und sich

gegenseitig grossartig unterstützt. Ein

grosses Dankeschön gilt allen Lehrpersonen

und Helfern, die zum Gelingen dieser

Projektwoche beigetragen haben.

FItneSSleKtIon 7

Fit für die Badesaison

Auf geht’s

- etwas Leichtes essen und genügend

trinken

- Sonnencreme einstreichen und einwirken

lassen

- Wertgegenstände zu Hause lassen

- in die Badetasche packen:

Badeutensilien

Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut und evtl.

Schirm)

Trinkflasche und Snack

los geht’s

- nur an erlaubten Orten baden

- vor dem Gang ins Wasser duschen

- langsam an die Wassertemperatur

gewöhnen

- nicht in trübe oder unbekannte Gewässer

springen

- kleine Kinder nie unbeaufsichtigt lassen

- Luftmatratze und Schwimmhilfen bieten

keine Sicherheit im tiefen Wasser

Allgemeine tipps für den Sommer

- Sonnenbaden über die Mittagszeit

(11-15 Uhr) vermeiden

- Sonnencreme und Après Soleil im

Kühlschrank lagern

- genügend trinken

- kühlende Nahrungsmittel bevorzugen

(Ananas, Bananen, Gurken, Milchprodukte…)

- nur lauwarm duschen

- Pflegeprodukte mit Minze verwenden

Bei Sonnenbrand hilft:

- kühl duschen

- Umschläge

- Quark- und Joghurtwickel

FOrum SchulE

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011 15


16

Veranstaltungskalender

Aus Veranstaltungskalender

den Parteien

Juli – August 2011

1.7.2011 Sommernachtsfest · Männerchor Wiggertal · Altishofen · Jägerhütte

1.7.2011 Lagerfeuer und Glühwürmchen · NAVO Dagmersellen · Dagmersellen · Treffpunkt Schulhaus Linde

1.7.2011 34. Firmen- und Vereinsturnier · FC Dagmersellen · Dagmersellen

2.7.2011 Helferessen Wandertage · WG (Wandergruppe) Wiggertal Dagmersellen · Dagmersellen · Kleinkaliberstand

2.7.2011 2. HSG Übung · FW Hürntal · Dagmersellen

3.7.2011 Beobachtungsturm im Uffiker- Buchsermoos offen · NAVO Dagmersellen · Dagmersellen · Beobachtungsturm

3.7.2011 Vereinreise · Schützengesellschaft Buchs · Buchs

5.7.2011 Kleine Wanderung · Seniorenkreis Uffikon-Buchs · Uffikon

5.7.2011 AS alle Leistungstest · FW Hürntal · Dagmersellen

6.7.2011 Training · Militärschützengesellschaft Uffikon · Dagmersellen

7.7.2011 Fit und zwäg · SVKT Buchs · Buchs

8.7.2011 Vereinsreise · Militärschützengesellschaft Uffikon · Dagmersellen

8.7.2011 Mittagstisch + Jassen · Seniorenkreis Uffikon-Buchs · Uffikon

9.7.2011 Sommerlager Blauring (Hauslager) · Pfarrei St. Laurentius · Dagmersellen

9.7.2011 Seniorenferienwoche · Senioren-Treff · Dagmersellen

10.7.2011 Familienpicknick · Feldmusik Uffikon · Uffikon

11.7.2011 Sommerlager Jungwacht (Zeltlager) · Pfarrei St. Laurentius · Dagmersellen

12.7.2011 Velofahren · Seniorenkreis Uffikon-Buchs · Uffikon

14.7.2011 Gemütliches Beisammensein · Samariterverein Dagmersellen-Uffikon-Buchs Dagmersellen

19.7.2011 Grosse Wanderung · Seniorenkreis Uffikon-Buchs · Uffikon

26.7.2011 Velofahren · Seniorenkreis Uffikon-Buchs · Buchs

27.7.2011 Picknick · Senioren-Treff · Dagmersellen · Reithalle

31.7.2011 Bundesfeier · Feldmusik Uffikon Uffikon · Schulhausareal

2.8.2011 Kleine Wanderung · Seniorenkreis Uffikon-Buchs · Uffikon

9.8.2011 Velofahren · Seniorenkreis Uffikon-Buchs · Uffikon

11.8.2011 Training · Militärschützengesellschaft Uffikon · Dagmersellen

12.8.2011 Mittagstisch + Jassen · Seniorenkreis Uffikon-Buchs Buchs

13.8.2011 HCD an der Kilbi · Handharmonikaclub Dagmersellen und Umgebung (HCD) · Dagmersellen · Schulhausplatz

14.8.2011 Kilbi · Team junger Eltern · Dagmersellen

14.8.2011 Patrozinium, Chilbi bi de Chele · Pfarrei St. Laurentius · Dagmersellen · Kirche/bei der Kirche

15.8.2011 Mariä Himmelfahrt, ansch. Apéro · Pfarrei St. Laurentius · Dagmersellen · Kreuzberg

16.8.2011 Training · Militärschützengesellschaft Uffikon · Dagmersellen

16.8.2011 Grosse Wanderung · Seniorenkreis Uffikon-Buchs · Uffikon

18.8.2011 Mittagstisch · Senioren-Treff · Dagmersellen

21.8.2011 Familientag · Club 92 FC Dagmersellen · Dagmersellen · Clubhaus FCD

22.8.2011 5. AS Gruppe B · FW Hürntal · Dagmersellen

23.8.2011 5. AS Gruppe A · FW Hürntal · Dagmersellen

23.8.2011 Velofahren · Seniorenkreis Uffikon-Buchs Buchs

24.8.2011 Training · Militärschützengesellschaft Uffikon · Dagmersellen

25.8.2011 Übung · Samariterverein Dagmersellen-Uffikon-Buchs · Dagmersellen

25.8.2011 Openair Kino · Frauengemeinschaft Dagmersellen · Dagmersellen · Fluematt

25.8.2011 Velotour mit Hubi und Beni · MSV Männersportverein · Dagmersellen

25.8.2011 Openair Kino Fluematt · Frauengemeinschaft Uffikon-Buchs · Dagmersellen

26.8.2011 Obligatorischschiessen · Schützengesellschaft Buchs · Buchs · Schützenhaus Buchs

26.8.2011 Openair Kino · Frauengemeinschaft Dagmersellen · Dagmersellen · Fluematt

26.8.2011 Obligatorisch · Militärschützengesellschaft Uffikon · Dagmersellen

27.8.2011 Nationaler Tennis Tag / Tag der offenen Plätze · TC Dagmersellen · Dagmersellen · Clubhaus

27.8.2011 Samaritersammlung · Samariterverein Dagmersellen-Uffikon-Buchs · Dagmersellen

27.8.2011 Fit Treff · TVD Fit Treff Dagmersellen

27.8.2011 Bundeshausbesuch · SVP Ortspartei Dagmersellen · Bern

27.8.2011 HCD Reise · Handharmonikaclub Dagmersellen und Umgebung (HCD) · Dagmersellen

28.8.2011 Busfahrt nach Uzwil · WG (Wandergruppe) Wiggertal Dagmersellen · Dagmersellen · Sporthalle

29.8.2011 Gottesdienst mit Teilete · Frauengemeinschaft Uffikon-Buchs · Buchs St. Andreaskapelle

30.8.2011 Kurs Notfälle bei Kleinkindern · Samariterverein Dagmersellen-Uffikon-Buchs Dagmersellen · Saal

31.8.2011 Training · Militärschützengesellschaft Uffikon · Dagmersellen

31.8.2011 Fit Treff · TVD Fit Treff Dagmersellen

Dagmerseller Info – Ausgabe 01 – Januar 2011

Dagmerseller Info – Ausgabe 05 – Juni 2011 16

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