Pfarrbrief 11/2010 - Kath. Kirchengemeinde St. Marien Neunkirchen

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Pfarrbrief 11/2010 - Kath. Kirchengemeinde St. Marien Neunkirchen

110 Jahre Frauengemeinschaft St. MarienAm 1. September 1900 wurde die heutige Frauengemeinschaftvon St. Marien offiziell gegründet. Siehieß damals „Verein christlicher Mütter“. Heute führtsie den Namen „Katholische FrauengemeinschaftDeutschlands“ - kfd -.Am 20. September feierten wir unser Jubiläum mit einem Festgottesdienstin der Marienkirche. Pastor Wilhelm, unser Präses, Pastor JohannWeber, Pastor Mockenhaupt, Pastor Koster, Kaplan Marco Weber, DiakonOswald Jenni und Messdiener feierten mit uns. Frau Lang konnteVertreterinnen des Dekanats- Regional- und Diözesanvorstands begrüßen.Im Anschluss an die hl. Messe versammelten wir uns im Saal desMarienheims zu einem bunten Nachmittag mit ernsten und heiteren Beiträgenund Musik. Der Saal war festlich geschmückt mit Sonnenblumenund unseren Festplakaten. Wir durften auch Geschenke und Spendenentgegennehmen. Am Ende konnten wir einen Betrag von 350,- Euro anPastor Wilhelm übergeben, der als Grundstock für einen neuen Kreuzwegin der Marienkirche bestimmt ist. Viele ehrenamtliche Helferinnenund Helfer waren bei der Vorbereitung, Durchführung und beim Aufräumentätig. Das Echo auf unseren feierlichen Gottesdienst und das anschließendeBeisammensein im Saal des Marienheims war sehr positiv.Mechthilde Leist„Kommt herbei, singt dem Herrn“Im Rahmen der interkulturellen Woche in Neunkirchen hatte die kath.Kirchengemeinde St. Marien zum gemeinsamen Wortgottesdienst eingeladen.Die Teilnehmer erlebten einen mit schönen Texten und Liederngestalteten Wortgottesdienst. Beeindruckend waren die Ausführungenvon Frau Suprava als Vertreterin des Hinduismus und die andachtsvollgesprochenen Gebete eines tamilischen Geschwisterpaares. Die Teilnehmerbeteten und sangen gemeinsam für die Menschen unserer Stadtund den Frieden in der Welt. Nach diesem besonderen Gottesdienst gingensie frohen Herzens in ihren Alltag, bereit, etwas von der Freude unddem Licht, von dem sie sich durchdrungen fühlten, weiterzugeben. AmNachmittag folgte eine Filmvorführung des iranischen Spielfilms „DieFarben des Paradieses“, ein sehenswerter Film, der an die Seele geht.Die Iranerin, Frau Schirmer, die schon seit 40 Jahren in Deutschlandlebt, führte uns in die Handlung des Films ein. Der Film sprach alle Zuschaueran, egal ob jung oder alt.Rita und Karl-Heinz Kurz18

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