Hochschulsport - Universität Vechta

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Richtig Fit beim Hochschulsport

Mach es ….

regelmäßig; statt manchmal heftig, immer locker

Kurze Powerprogramme ein-, zweimal im Monat tun

weh, bringen aber wenig. Der Körper wird oft

überstrapaziert und braucht lang, um sich zu erholen

(Muskelkater). Wer jedoch regelmäßig ein-/zwei-

oder dreimal wöchentlich ein maßvolles

Fitnessprogramm absolviert, der spürt bald wie Kraft

und Kondition wachsen und braucht keine Angst um seine Gesundheit

haben.

richtig und lerne dazu!

Im Sport lernt man nie aus – selbst die Spitzenkönner nicht.

Wichtiger noch, die Erfahrung, sich verbessern zu können, ist

die beste Motivation, um beim Sport zu bleiben. Wer

Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Sportart braucht

ist beim Übungsleiter an der richtigen Adresse. Er ist als

kompetenter Ansprechpartner im Zusammenspiel von Sport

und Wissenschaft auch für das persönliche Fitnessprogramm

sehr bedeutsam geworden.

mit Maß, denn zuviel ist weniger!

Es kommt auf das individuelle Maß an, denn Trainingsdauer

und Trainingsintensität müssen dem persönlichen

Leistungsvermögen entsprechen. Wer sich überfordert,

verliert die Lust; wer sich unterfordert, lässt die

Fitnesspotentiale ungenutzt. Die Erfahrung zeigt, dass eine

50-70%ige körperliche Belastung beim Training völlig ausreicht um das Ziel

richtig fit auf wirksame und angenehme Weise zu erreichen.

mit Spaß für body & soul

Das Herz beim Sport höher schlagen zu lassen kann aufregend, ins

Schwitzen zu kommen notwendig sein. Doch noch wichtiger

ist, sich dabei wohl zu fühlen. Stimmt das Gefühl, läuft auch

der Körper viel lieber zu guter Form auf. Wer es nur auf

möglichst schnell schwindende Pfunde oder auf

Bestleistungen abgesehen hat, handelt sich mehr Frust als

Lust ein. Wenn`s jedoch Spaß macht, dann kommt alles andere von selbst!

Aus Fitness-Initiative “richtig fit“ des Deutschen Sportbund

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