Violine solo Violin solo Zwei und mehr Violinen Two and more Violins

zimmermannfrankfurt

Violine solo Violin solo Zwei und mehr Violinen Two and more Violins

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Streicher

Strings

Eine und mehr Violinen / One and more Violins

Violine solo

Violin solo

Strauß für die Jugend

Walzer und Tanzmelodien

von Strauß, Millöcker, Suppé, Zeller u.a. (Krentzlin)

RL 37500 Band 1 6,50

RL 37600 Band 2 6,50

RL 37700 Band 3 6,50

***

Glaser, W. W.

RL 40860 Ricordo IV und Canto (Lessing) 8,50

Lange Zeit war der Pianist, Musikpädagoge und Komponist

Werner Wolf Glaser in Deutschland fast unbekannt. Geboren

wurde er 1913 in Köln. Nach Studien u. a. bei Philipp

Jarnach und Paul Hindemith musste er im Jahr 1933, kaum

dass er eine feste Anstellung als Korrepetitor gefunden

hatte, aufgrund seiner jüdischen Abstammung fliehen,

zunächst nach Frankreich, dann nach Dänemark und

Schweden, wo er bis heute lebt. Dort wurde er als Komponist,

Dirigent, Musikpädagoge, Musiktherapeut und Dichter

sehr bekannt. Beiden hier zum ersten Mal edierten Werken

gemeinsam ist der Bezug zu der Erfahrung von Bedrohung,

Flucht und Exil. Wer sich mit ihnen beschäftigt, findet eine hochkonzentrierte, introvertierte

Musik, die einen guten Spieler und ein aufmerksames Publikum braucht. Der

Komponist schrieb nach der Uraufführung von „Ricordo IV“ am 2. Februar 2001 durch

Kolja Lessing: „...wie ein Echo aus meinem inneren, seit langem sehr traurigen Bereich

- aber mit einem auch inneren Glanz, der eine ganze Welt spiegelt.“ „Canto“ wurde am

10. Dezember 2002 ebenfalls von Kolja Lessing uraufgeführt. Mit dieser Ausgabe setzt

der Robert Lienau Verlag sein Engagement für das Schaffen von Werner Wolf Glaser

fort. Bisher sind erschienen: „Sonata I per pianoforte“ (RL 40780) und „In Liedern nach

Ungarn, England und und...“ für Klavier vierhändig (RL 40490).

RL 19280

Hennig, M.

Kadenzen zu:

Beethoven op. 61 3,75

RL 19290 Brahms op. 77 3,75

RL 19300 Mozart KV 219 3,75

RL 19310 Mozart „Adelaide“ 3,75

RL 19320 Paganini op. 6 3,75

RL 19330 Tartini, Teufelstriller-Sonate 3,75

RL 19340 Kadenzen komplett 14,50

RL 19270 Präludium und Allegro

Ein brillantes Vortragsstück mittlerer Schwierigkeit 4,75

Jarnach, P.

RL 19920 Sonate a-Moll op. 8 6,50

Joachim, J.

RL 20140 Kadenzen zu Beethovens Violinkonzert 5,75

Mozart, W. A.

ZM 34280 Kadenzen zu den Violinkonzerten

D-Dur KV 218 und A-Dur KV 219 (Lessing) 9,95

Dem Hörer sind die beiden berühmtesten Violinkonzerte von

Mozart vor allem mit den Kadenzen von Joseph Joachim bekannt.

Dieser hatte Mozarts Konzerte erst in der 2. Hälfte

des 19. Jahrhunderts als Standardwerke des Konzertrepertoires

etabliert und ihnen mit seinen Kadenzen ein ganz eigenes,

romantisch-virtuoses Gepräge gegeben. Heute, im Zeitalter

von Texttreue und historischer Aufführungspraxis,

versucht nun der Geiger und Pianist Kolja Lessing sich mit

der Komposition eigener Kadenzen Mozart zu nähern, wohl

wissend um die Schwierigkeit, die Balance zwischen improvisatorischer

Spontaneität und Stilgenauigkeit zu finden.

Rein, W.

RL 29350 Zehn Spielstücke 5,25

Spivakovsky, T.

ZM 17530 Kadenzen zu den Violinkonzerten von Mozart:

A-Dur KV 219, D-Dur KV 218, G-Dur KV 216, D-Dur KV 211,

B-Dur KV 207 und Adagio KV 261 6,95

Wilhelmj, A.

RL 37220 Kadenzen zu Beethovens Violinkonzert 4,75

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Zechlin, R.

ZM 34610 mors et resurrectio (Tod und Auferstehung) 5,95

ZM 34611 mors et resurrectio (Death and Resurrection) engl. Ausgabe 5,95

„Als mich Cornelia Großmann im November 2001 fragte, ob

ich ein Stück zum 11. September beisteuern würde, lag ich

in der Klinik. Dort schrieb ich dann spontan ein Solo für Violine,

dem ich den Titel gab: mors et resurrectio - Tod und

Auferstehung. Den gesamten ersten Komplex schrieb ich

als ein echtes Inferno. Deshalb setzte ich dafür fast nur

Geräusche ein. Diese enden auf dem tiefsten Ton der Violine,

welcher gleichsam zum Ausgangspunkt für die starke

Erschütterung wird. Während der erste Abschnitt überschrieben

ist mit „sempre con fuoco e infernale“, steht

über dem nachfolgenden „misterioso e religioso“, dem

„con calore“ folgt, um das entsetzliche, grausame Geschehen zu verarbeiten. Es sollte

für die Betroffenen tröstlich enden...“ (Ruth Zechlin)

Zwei und mehr Violinen

Two and more Violins

RL 10720

Baumann, M.

Drei Duos für 2 Violinen 6,50

RL 16520

Gerhardt, C.

Spielmusik für 3 Violinen (2 Violinen, Viola) 4,75

Hummel, B.

RL 41060 Kinderleichtes Streichkonzert

20 kleine Stücke für 2-3 Violinen

mit einem Vorwort von Kurt Saßmannshaus (Spielpartitur) 12,95

Das "Kinderleichte Streichkonzert" ist geeignet für das erste

Zusammenspiel der jüngsten Violinisten. In den 20 kleinen

Duetten und Terzetten für SchülerInnen ab dem ersten Unterrichtsjahr

stellt Hummel spielerisch musikalische Begriffe

vor. Die Stücke können mit Schlagwerk begleitet werden

und eignen sich so auch als zyklische Aufführung, z.B. bei

Musikschulvorspielen, eventuell auch in Verbindung mit

kleinen Gedichten oder Geschichten. Die Tonsprache, obwohl

durchaus zeitgenössisch, ist tonal und die Stücke sind

rhythmisch und melodisch klar strukturiert. Mit liebevollen

farbigen Illustrationen von Ulrike Müller. Ähnlich wie

"Mimis Tastenspaß" und die "Tastenspiele" für die jüngsten Spieler eine große Freude!

RL 19760

Incirci, T.

23 Violin-Duos über türkische Volksweisen 9,95

Mattheson, J.

ZM 27950 Zwei Trios für 3 Violinen (Gitarren) (Wensiecki) 13,50

RL 40930

Zenger, M.

Sonata für 2 Violinen komponiert im alten Stil für

König Ludwig II. von Bayern (Erstausgabe) (Münster) 9,95

Für seine berühmt gewordenen Separatvorstellungen gab

König Ludwig II. von Bayern drei historische Ballette in Auftrag.

Sie hatten Feste am Hofe von Ludwig XIV. und Ludwig

XV. zum Inhalt, in deren Verlauf vor den Königen Tänze und

Schäferspiele veranstaltet wurden. König Ludwig II. forderte

hier strenge Korrektheit in allen Details der Handlungen,

und auch die Musik sollte ganz dem Stil der Zeit entsprechen.

Mit der Komposition wurde der Münchner Kapellmeister

und Komponist Max Zenger (1837 - 1911) beauftragt,

der als ausgezeichneter Kenner der älteren Musik galt. Die

vorliegende Sonata stammt aus dem Ballett „Amor und

Psyche“ und wird im Original von zwölf Pagen gespielt. Das Stück kann sowohl chorisch

als auch als Geigenduett aufgeführt werden, ist mittelschwer und ein interessantes

Beispiel historisierender Musik im ausgehenden 19. Jahrhundert.


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Violine und Klavier (Cembalo)

Violin and Piano (Harpsichord)

RL 28430 Bachbüchlein

Eine Auswahl von Tanzstückchen aus dem „Notenbuch für

Anna Magdalena“ (Pätzold) 10,50

RL 28200 Mozartbüchlein

Eine Folge leicht spielbarer Stücke, meist 1. Lage (Pätzold)

ZM 31700 Start zu Zweit

Leichte Spielliteratur für Violine und Klavier

10,50

Klavierbegleitungen von U. Trexler (Eicker ) 13,95

Auf dem Bundesmusikschulkongreß in Braunschweig 1993

wurde von dem Herausgeber Dr. Gerd Eicker das Projekt

„Der Klavierspieler als Musizierpartner” vorgestellt. Als ein

Ergebnis dieses Projekts startete Zimmermann eine Reihe

mit Spielheften, die eine betont leichte Klavierfassung bekannter

und beliebter Stücke enthalten. In der Regel nämlich

sind die Klavierparts der Standardausgaben zu schwer, und

der Anfänger muß sich einen Begleiter suchen, der spieltechnisch

weiter ist als er selbst. Das vorliegende Heft enthält 38

Stücke, darunter Klassisches von Bach, Telemann, Mozart

u.a., Volkslieder, Kinderlieder und Spirituals.

RL 37510

Strauß für die Jugend

Walzer und Tanzmelodien

on Strauß, Millöcker, Suppé, Zeller u.a. (Krentzlin)

Band I Violine und Klavier 13,50

RL 37520 Band I Violine 2 3,50

RL 37530 Band I Violine 3 3,50

RL 37540 Band I Violoncello 3,50

RL 37610 Band II Violine und Klavier 13,50

RL 37620 Band II Violine 2 3,50

RL 37630 Band II Violine 3 3,50

RL 37640 Band II Violoncello 3,50

RL 37710 Band III Violine und Klavier 13,50

RL 37720 Band III Violine 2 3,50

RL 37730 Band III Violine 3 3,50

RL 37740 Band III Violoncello 3,50

RL 14100 Stücke alter Meister

Band 1: Stücke von C. Ph. Bach, Couperin, Rameau, Martini,

Mozart, Händel (Burmester) 8,50

RL 14110 Band 2: Stücke von Bach, Beethoven, Händel, Haydn

(Burmester) 8,50

***

RL 10170

Ahlgrimm, H.

Konzert d-Moll 10,75

RL 10190 Sonate für Altquerflöte (Violine) und Klavier (F) 7,50

Barati, G.

ZM 17610 Sonate 8,50

Baumann, M.

RL 10730 Sonatine op.13 7,50

Drigo, R.

ZM 12090 Sérénade aus ”Les Millions d’Arlequin“ 6,50

ZM 16620 Valse bluette, Air de ballet (Auer) 6,50

RL 18340

Händel, G. F.

Leichte Märsche und Tänze aus Opern und Suiten (Pätzold)

Violine und Klavier 10,50

RL 18350 Violine 2 2,50

RL 18360 Violine 3 2,50

RL 18370 Violoncello 2,50

Violine und Klavier / Violin and Piano

Höller, K.

MH 1034 Sonate Nr. 3 G-Dur op. 35

„Fränkische Sonate“ (Erstausgabe) (Jensch) 12,50

Karl Höller (1907 - 1987) entstammte einer alten fränkischen

Musikerfamilie. Bereits mit 5 Jahren machte er erste

Kompositionsversuche. Erster Unterricht beim Vater an der

Orgel, später Studium in Würzburg und München in den

Fächern Orgel, Komposition und Theorie. Er war Schüler

von Joseph Haas. Seine berufliche Laufbahn führte ihn von

München über die Frankfurter Musikhochschule wieder

nach München zurück, wo er von 1954 bis 1972 Präsident

der Hochschule für Musik war. Karl Höller ist vorwiegend

Komponist von Instrumentalmusik. Der internationale

Durchbruch gelang ihm 1932/33 mit dem Werk „Hymnen

für Orchester“. Die vorliegende Sonate entstand 1943/44 und wurde 1947 uraufgeführt.

1973/74 wurde die Sonate einer grundlegenden Neubearbeitung unterzogen. Diese

endgültige Fassung wurde für die vorliegende Ausgabe benutzt.

MH 1039 Sonate Nr. 5 in C op. 39

„Honegger-Sonate“ (Erstausgabe) (Jensch) 12,50

Am 27. November 1955 starb in Paris Arthur Honegger.

Für Karl Höller, der an den Trauerfeierlichkeiten und an der

Beisetzung teilnahm, wurde dieses Ereignis zum Anlass,

sein 1946/47 entstandene 5. Sonate in C op. 39 für Violine

und Klavier neu zu überarbeiten und dem Gedächtnis des

von ihm hochverehrten Schweizer Komponisten zu dezidieren.

RL 20620

Juon, P.

Drei Bagatellen op.19 5,75

RL 20420 Burletta. Konzertstück op. 97 für Violine und Orchester

Klavierauszug 6,95

RL 21210 Romanze aus der Sonate op. 7

für Violine (Viola) und Klavier 5,75

Kummer, H.

ZM 13883 Eine Handvoll Feldblumen op. 33 · 7 Stücke 7,50

Märkl, K.

ZM 34920 Die geheimnisvolle Schachtel

für Violine, Sprecher und Klavier (deutsch/englisch) 19,95

Die anrührende Geschichte des Geigenbaulehrlings Raphael,

der sich nichts sehnlicher wünscht als seine eigene

Geige zu besitzen, hat schon als Buch (ZM 00031) und Hörbuch

(ZM 75002) viele Freunde gewonnen. Auf vielfachen

Wunsch bietet der Verlag jetzt die Notenausgabe an, sodass

die Geschichte auch aufgeführt werden kann, als Konzertstück

oder in szenischer Gestaltung. Die ursprüngliche

Fassung für Violine, Erzähler und Streichorchester ist beim

Verlag leihweise erhältlich. Die Fassung mit Klavier eignet

sich auch für den kleineren Rahmen.

Medtner, N.

ZM 31070 Zwei Canzonen mit Tänzen op. 43 13,50

ZM 16770 Sonate Nr. 2 G-Dur op. 44 22,50

Mendelssohn Bartholdy, F.

ZM 10050 Auf Flügeln des Gesanges op. 34,2 (Achron) 6,50

Sarasate, P. de

ZM 31410 Fantaisie sur „La flûte enchantée“

de Mozart op. 54 (Reprint) (Orchester material leihweise) 12,95

Der Spanier Pablo de Sarasate (1844 - 1908) war ein Geiger,

der komponierte, und nicht ein Komponist, der Geige spielte.

Die Salon-Gesellschaft, für die er spielte, verlangte Opernfantasien

über populäre Themen. Sarasate trug dieser Mode

Rechnung. Er erwarb sich große Verdienste auf dem Gebiet

der Komposition. Seine Fantasie über „Die Zauberflöte“ ist

ein anspruchsvolles Arrangement über die berühmten Mozart-Melodien

und Sarasates letzte Komposition.

ZM 12780 Introduction et Tarantelle op. 43

(Orchestermaterial leihweise) 9,95

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Streicher

Strings


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Streicher

Strings

Violine und Klavier / Violin and Piano · Viola

Shekov, I.

RL 40850 Kaleidoskop op. 79

Ein Album für junge Leute (Illustrationen von Ulrike Müller) 12,95

Eine erfrischend „leichte“ zeitgenössische Musik, leicht

nicht unbedingt vom Schwierigkeitsgrad, der eher mittelschwer

ist, sondern vom Duktus. Die Stücke sind musikalisch

und technisch abwechslungsreich, das Verhältnis zwischen

Geiger und Klavierspieler ist ausgewogen, der

Schwierigkeitsgrad der Stimmen vergleichbar. Das Album

eignet sich damit hervorragend für Konzerte und Jugendwettbewerbe,

aber auch zu Hause macht diese Musik einfach

Spaß. Der bulgarische Komponist Ivan Shekov (* 1942)

lebt seit 1980 in Deutschland und ist dem Verlagshaus seitdem

verbunden.

RL 40980 Konzertstücke für junge Leute 14,50

Das Heft kann als Fortsetzung zu „Kaleidoskop“ op. 79 verstanden

werden. Die Stücke sind technisch anspruchsvoller

und, wie der Titel schon andeutet, auch für das Konzertpodium

oder „Jugend musiziert“ geeignet. Aus dem Vorwort:

„Teils mit lyrisch-expressivem Charakter (Meditation, Nocturne),

teils ironisch wie in der Humoresque oder temperamentvoll

(Scherzo); jedes der Stücke hat einen eigenen, individuellen

Charakter, der gut gezeichnet ist. Shekov

gelingt es außerdem quasi beiläufig, unter die traditionellen

Hörgewohnheiten junger Musiker Ungewohntes zu mischen

und sie so zu erweitern.“

RL 32440

Sibelius, J.

Alla Gavotta op. 46,7 (Press) 5,50

RL 32530 Der Einsamen Lied op. 50,3 (Press) 5,50

RL 32650 Konzert d-Moll op. 47 18,50

RL 32660 Melisande op. 46,2 (Press) 5,95

RL 32680 Nocturne op. 51,3 (Press)

revidierte Neuausgabe 2003 8,95

Das Stück stammt aus der Orchestersuite „Belsazar“ und ist

ursprünglich für Solo-Flöte und Orchester.

Weiner, S.

ZM 21910 Fünf leichte Stücke op. 84 7,95

Wilhelmj, A.

RL 40970 Romanze für Violine und Klavier 7,95

August Wilhelmj wurde 1845 in Usingen (Taunus) geboren.

Erstaunlich früh entwickelte er sich zu einem bedeutenden

Violinvirtuosen. 1861 bis 1864 erhielt er auf Empfehlung

von Franz Liszt seine vollständige musikalische Ausbildung

am Leipziger Konservatorium. In dieser Zeit trat er auch im

Gewandhaus auf. Seit 1862 mit Richard Wagner bekannt,

wurde er dessen leidenschaftlicher Anhänger. Er war Konzertmeister

bei der Uraufführung des „Ring des Nibelungen“

in Bayreuth. Nach seinem Studium begann er eine Solistenkarriere

mit zahlreichen Tourneen, erst in Europa,

später auch in Übersee. 1871 erhielt Wilhelmj den Titel Königlicher

Professor. In Biebrich am Rhein rief er eine eigene Violinschule ins Leben.

1886 bis 1893 unterrichtete er in Dresden-Blasewitz. 1894 ging er als Violinlehrer an

die Guildhall-Music-School in London, wo er 1908 starb. In seinen Kompositionen

schloss sich Wilhelmj der neudeutschen Richtung an, die sich unter der Führung von

Franz Liszt vom Stil der Wiener Klassik absetzte. Die vorliegende Romanze op. 10 in E-

Dur ist im Original für Violine und Orchester geschrieben und erschien erstmals 1872 .

Zechlin, R.

RL 40380 Reminiszenzen - pro domo WN 260 13,50

Ruth Zechlin schrieb ihr Violinkonzert von 1989-1991. Es ist

einsätzig, hat aber drei ineinander übergehende Abschnitte.

Der erste Teil entstand als Reaktion auf die „Wende“,

diesem folgt als Zentrum der Komposition eine Meditation.

Teil 3 bezieht sich auf einen Ausspruch György Kurtágs, der

für seine Gedankenwelt eine besondere Rolle spielt: „Blumen

die Menschen“. 1996 entstand auf der Basis des Violinkonzertes

die Fassung „Reminiszenzen - pro domo“ für

Violine und Klavier.

60

Viola

Viola

ZM 29780 Klassische Sonatinen

Clementi, Haydn, Mozart, Beethoven, Kuhlau, Haslinger,

Dussek, Weber für Viola und Klavier (Bierwald) 17,95

ZM 31710 Start zu Zweit

Leichte Spielliteratur für Viola und Klavier

Klavierbegleitungen von U. Trexler (Eicker) 13,95

Auf dem Bundesmusikschulkongreß in Braunschweig 1993

wurde von dem Herausgeber Dr. Gerd Eicker das Projekt

„Der Klavierspieler als Musizierpartner” vorgestellt. Als ein

Ergebnis dieses Projekts startete Zimmermann eine Reihe

mit Spielheften, die eine betont leichte Klavierfassung bekannter

und beliebter Stücke enthalten. In der Regel nämlich

sind die Klavierparts der Standardausgaben zu schwer, und

der Anfänger muß sich einen Begleiter suchen, der spieltechnisch

weiter ist als er selbst. Das vorliegende Heft enthält

38 Stücke, darunter Klassisches von Bach, Telemann,

Mozart u.a., Volkslieder, Kinderlieder und Spirituals.

***

Bierwald, R.

ZM 30580 Suite für Altblockflöte (Querflöte) und Viola 11,50

Die Suite vereinigt, so der Komponist, Altes und Neues.

Alte Tanzformen verbinden sich mit modernen Klängen und

freier, kadenzartig improvisierender Form. Ein angenehmes

Stück Kammermusik für eine seltene Besetzung.

Dugger, J.

RL 41070 Bratschentänze für Viola und Klavier 13,50

Mit sieben Stücken unterschiedlichen Charakters können

junge Bratschen-Spieler ab dem 3. Unterrichtsjahr fröhlich

musizieren und dabei auch noch verschiedene Tanzformen

kennenlernen. Der Komponist James Dugger, gebürtiger

Amerikaner, schrieb diese reizvollen Stücke für seine Tochter

und begleitete sie selbst am Klavier. Die Bratsche bewegt

sich nur in der 1. Lage und auch der Klavierpart kann

von einem Schüler oder einer Schülerin der Mittelstufe

übernommen werden. Illustrative Titel regen die Fantasie

an und lassen das gemeinsame Musizieren zu einem vergnüglichen

Ereignis werden. Dem Geschichten-Erfinden rund

um „Die fröhliche Hirtin“ und „Die trauernde Seemannsbraut“ sind keine Grenzen gesetzt.

Für Kinder ab ca. 8 Jahren.

Halm, A.

RL 40470 Sonate f-Moll für Viola und Klavier (Cembalo) (Bierwald) 13,50

August Halm (1869-1929) war Musiker und Musikpädagoge

zugleich. Er studierte zunächst Theologie, später Musik bei

Joseph Rheinberger. Als der bedeutendste Musiklehrer der

musikalischen Jugendbewegung zu Beginn unseres Jahrhunderts

gab er dieser neue Wertmaßstäbe, in dem er insbesondere

die Pflege der Musik von Bach und Bruckner förderte.

Durch Einführung von Elementen wie „Energetik“

und „Organik“ in die Musikbetrachtung wirkte er nachhaltig

auf andere Musikpädagogen und -theoretiker seiner Zeit

wie Fritz Jöde und Hans Mersmann. Kompositorisch war

zunächst Hugo Wolf sein Vorbild, später schrieb er fast nur

noch Instrumentalmusik, in der er versuchte, die „Zwei Kulturen der Musik“, die der

Fuge und die der Sonate, nach dem Vorbild Bruckners zu verbinden. Bratscher werden

das vorliegende Werk als ein reizvolles Stück romantischer Originalliteratur für ihr Instrument

willkommen heißen.

Jones, D.

RL 20180 Suite

6 Sätze aus einer Zwölftonreihe

für Viola und Violoncello 7,50

RL 21210

Juon, P.

Romanze aus der Sonate op. 7

für Violine (Viola) und Klavier 5,75

RL 21500 Sonate D-Dur op.15 für Viola und Klavier 12,95


04_Streich_04_Streich 18.03.11 12:45 Seite 61

Karg-Elert, S.

ZM 17302 2. Sonate H-Dur op.139b für Viola und Klavier 11,50

Medtner, N.

ZM 12470 Märchen op. 51,3 für Viola und Klavier (Forbes) 6,95

Metzler, F.

RL 27360 Sonate für Violoncello (Viola) und Klavier 11,75

Schröder, H.

RL 30550 Musik in 5 Sätzen für Viola solo 5,25

RL 30610 Variationen über das Volkslied „Ach, bittrer Winter“

für Viola und Violoncello (F) 7,50

Schröder-Conrad, H.-E.

RL 41000 Variationen über The House of the Risin’ Sun

für Viola solo 12,50

Das Lied „The House of the Rising Sun“ ist einer der populärsten

Songs in der Schallplattengeschichte. Zahllose

Interpreten und Interpretinnen haben die traurige Ballade

vertont. Nun befasst sich auch ein Werk der so genannten

E-Musik (mit Blick über den stilistischen Tellerrand) mit diesem

Thema: in 21 Variationen werden zahlreiche Facetten

des kunstvollen Violaspiels angesprochen, das Stück ist

daher gut geeignet für den Oberstufenunterricht, aber auch

ein wirkungsvolles Zugabenstück. Hans-Erich Schröder-

Conrad (* 1948) studierte Violine und Viola in Detmold und

Essen, ist seit 1982 Mitglied des WDR-Sinfonieorchesters

und außerdem Mitglied verschiedener Kammermusikensembles.

Schumann, Cl.

RL 41020 Drei Romanzen für Viola und Klavier (Kalinowsky) 16,95

Nachdem die Familie Schumann 1850 nach Düsseldorf gezogen

war, nahm das kompositorische Schaffen von Clara

Schumann (1819 - 1896) einen neuen Aufschwung. Die Romanzen

op. 22 für Violine und Klavier entstanden 1853 und

sind dem Geiger Joseph Joachimgewidmet, mit dem zusammen

sie diese später mehrmals aufführte. Die Bearbeitung

für Viola und Klavier belässt den Klavierpart in seiner

ursprünglichen Gestalt, nur die Violastimme wurde instrumentgerecht

adaptiert. So wird mit dieser Ausgabe das

schmale Bratschenrepertoire um ein lyrisch-romantisches

Werk bereichert, das sicher viele Freunde finden wird, insbesondere

da in jüngster Zeit das kompositorische Werk von Clara Schumann zunehmende

Beachtung findet.

Violoncello

Violoncello

ZM 30560 Bravo! Bravissimo!

Zugabestücke für Violoncello und

Klavier (Wolf) 22,50

Wer weiß schon immer, was er mal als Zugabe spielen

könnte? Der Autor hat ein reichhaltiges Material an Zugabe-Stücken

zusammengetragen, von denen einige etabliert

sind und andere echte Raritäten. Die Sammlung enthält

Stücke für Cello solo und Cello und Klavier von Glière,

Narita, Rubinstein, Henriques, Ridky, Kummer, Gabriel-

Marie, Massenet, Saint-Saëns, Hagen, Fauré, Lotti, Mozart,

Chopin, Godard, Drigo

ZM 33750 Start zu Zweit

Leichte Spielliteratur für Violoncello und Klavier

Klavierbegleitungen von U. Trexler (Eicker) 13,95

Die Reihe START ZU ZWEIT basiert auf dem Projekt „Klavierspieler

als Musizierpartner“ des Verbandes deutscher

Musikschulen. Dabei ist der Klavierpart so leicht gehalten,

dass Kinder gleichen Alters miteinander musizieren können,

ohne dass das Klavierkind aufgrund des Schwierigkeitsgrades

der originalen Klavierbegleitungen deutlich

älter als das Flötenkind sein muss. Bereits erschienen sind

Hefte für Violine und Klavier (ZM 31700), Viola und Klavier

(ZM 31710) und Flöte und Klavier (ZM 32310). Die Reihe

wird fortgesetzt.

ZM 29480 Fünf Stücke für 4 Violoncelli

Grieg, Debussy, Schumann, Brahms (Geller) 17,50

ZM 32730 Violoncelle au Salon

7 Stücke für Violoncello und Klavier von Metzdorff, Cavazza

und Taneiew (Wolf) 24,50

Die Werke der drei Komponisten erschienen bereits um die

Jahrhundertwende, die meisten bei Zimmermann, und sind

schöne Beispiele für die heute wieder zunehmend gefragte

sogenannte Salonmusik oder leichte E-Musik. Der Herausgeber

hat die Original-Editionen sparsam neu bezeichnet.

Im übrigen handelt es sich um Reprints der Erstausgaben.

ZM 30570 Virtuose Sechzehntel

für Violoncello solo und Violoncello und Klavier

Popper, Klengel, Davidoff, Servais, Cossmann, Paganini,

Fitzenhagen (Wolf) 22,50

In dieser Sammlung findet sich ausschließlich Virtuoses für

Könner. Jürgen Wolf hat 7 Stücke zusammengestellt, von

denen die meisten bis heute nur antiquarisch und daher

schlecht zugänglich waren. Alle Komponisten waren zu

ihrer Zeit hochangesehene Cellisten. Die Musik bewegt

sich oft auf dem Grat zur Salon- oder gehobenen Trivialmusik,

ist aber nicht zuletzt deswegen reizvoll. Wolf hat weitgehend

auf das Hinzufügen von Fingersätzen verzichtet und

richtet sich im wesentlichen nach den Erstausgaben. Das

„Perpetuum mobile“ von Paganini wurde für diese Ausgabe

neu bearbeitet.

***

Viola · Violoncello

Ammann, B.

ZM 18360 Vier phonemata für Violoncello solo 7,50

Beethoven, L. van

ZM 35440 Largo appassionato aus der Klaviersonate A-Dur op. 2/2,

bearbeitet für 4 Violoncelli (Fuchs) 12,95

Beethoven komponierte seine zweite Klaviersonate 1795,

im Alter von 25 Jahren, und es scheint, als habe er hier versucht,

die Grenzen des pianistisch Möglichen auszuloten.

Im zweiten, langsamen Satz Largo appassionato weist die

Klangvorstellung über die des Klaviers hinaus: Die Pizzicati

in den Bässen oder die langsam schreitenden Akkorde lassen

an ein Orchester oder ein Streichquartett denken. Der

Cellist Jochen Fuchs hat für seine Schüler eine Bearbeitung

für vier Violoncelli erstellt, und er war, wie er im Vorwort

schreibt, selbst überrascht, wie stimmig und farbenreich

sie klingt. So liegt diese Bearbeitung hier nun in gedruckter

Form vor und stellt auch für Musikschul-Ensembles eine Bereicherung des Repertoires

dar.

Chopin, F.

ZM 19240 Nocturne op. 72

für Violoncello und Klavier (Tanéiew) 5,75

Dreßler, F.

ZM 32580 Siegfrieds Tango

Wagner-Parodien für 4 Violoncelli (Holländer-Polka,

Meistersinger-Scherzo, Tristan-Walzer, Siegfried-Tango) 15,50

Schon beim Schreiben dieser Stücke hatte der Duisburger

Cellist Friedmann Dreßler viel Spaß. Bereits in früher Jugend

infizierte er sich mit dem “Wagner-Bazillus” und ist

seitdem ein Verehrer des Komponisten Richard Wagner.

Wagners Texte jedoch hinterließen bei Dreßler so manches

Mal ein Gefühl der unfreiwilligen Komik. Aus diesem Spannungsfeld

entstanden seine humoristischen Wagner-Parodien,

die als Polka, Tango, Walzer und Scherzo gespielt

werden sollen. Den einzelnen Stücken, die auf Motiven aus

den „Meistersingern“, dem „Ring des Nibelungen“ und

„Tristan“ aufbauen, sind die entsprechenden Motivtafeln

vorangestellt, zur Orientierung und Ergötzung.

Drigo, R.

ZM 12100 Sérénade aus ”Les Millions d’Arlequin“

für Violoncello und Klavier 6,50

Hummel, B.

ZM 30860 Fantasia II op. 97a

“In memoriam Pablo Casals” für Violoncello solo 7,50

61

Streicher

Strings


04_Streich_04_Streich 18.03.11 12:45 Seite 62

Streicher

Strings

Violoncello · Kontrabass / Double Bass

Jones, D.

RL 20180 Suite

6 Sätze aus einer Zwölftonreihe für Viola und Violoncello 7,50

Kleinknecht, J. F.

RL 40480 Drei Sonaten für 2 Fagotte (Violoncelli) (Delius) 11,50

Jakob Friedrich Kleinknecht (1722-1794) war Vizekapellmeister

und Musikdirektor am Hof des Markgrafen von Brandenburg-Culmbach

in Bayreuth und später in Ansbach.

Seine Kompositionen zeigen ihn als einen Vertreter des

empfindsamen Stils, der die in der Bayreuther Umgebung

selbstverständlichen Berliner Einflüsse nicht verleugnet,

dabei aber musikalische Fantasie, Eigenständigkeit und Erfindungsgabe

einsetzen kann, die einen Vergleich mit dem

berühmten C.Ph.E. Bach nicht scheuen müssen. Unserer

Ausgabe liegt die einzige Quelle, der Erstdruck von ca.

1774, zugrunde.

Metzler, F.

RL 27340 Quartett für 4 Violoncelli 13,50

RL 27360 Sonate für Violoncello (Viola) und Klavier 11,75

Moscheles, I.

RL 40630 Sonate für Violoncello und Klavier op.121 (Wolf) 19,95

Ignaz Moscheles (1794–1870) ist heute nur noch Kennern

als bedeutender Klaviervirtuose sowie als Komponist zahlreicher

zu seiner Zeit oft gespielter KLavierwerke bekannt.

Mit Felix Mendelssohn verband ihn eine lebenslange

Freundschaft. Neben hochvirtuosen Kompositionen für Klavier

schrieb Moscheles auch interessante Kammermusiken.

Die Sonate op. 121 in E-Dur für Violoncello und Klavier entstand

in demselben Jahr (1850), in dem auch Robert Schumann

sein Cellokonzert schrieb. Schöne, gut ausgeführte

romantische Stilelemente und eigene originelle Ideen

zeichnen dieses große Werk aus, das hervorragend für das

Konzertpodium geeignet ist.

Offenbach, J.

RL 40740 Introduction, Prière et Boléro op. 22

für Violoncello und Klavier (Wolf) 10,95

Der hier vorliegenden Neuausgabe liegt der bei Schlesinger

erschienene Erstdruck zugrunde. Die Stücke stammen aus

der Suite „Grande Scène espagnole pour Violoncelle“ mit

Begleitung von Streichsextett bzw. Streichorchester. Da Offenbach

selbst Violoncello spielte, schrieb er zwischen

1938 und 1853 eine Reihe von Kompositionen für dieses Instrument,

die er gerne mit seinem Freund, dem Pianisten

und Komponisten Friedrich von Flotow in den Pariser

Salons zu Gehör brachte.

RL 28390 Musette op. 24

Air du ballet du 17e siècle für Violoncello und Klavier

Offenbach, J./Flotow, F.

6 Melodien für Violoncello und Klavier (Wolf)

6,50

ZM 30030 Heft 1 17,50

ZM 30040 Heft 2

Pleyel, I. J.

ZM 26350 Konzert C-Dur

17,50

für Violoncello und Klavier (Wolf)

Schlemüller, H.

Die allerersten Vortragsstücke op.19

für Violoncello und Klavier oder zwei Violoncelli

(rev. Neuausgabe) (Wolf)

16,95

ZM 12920 Heft 1 8,50

ZM 12930 Heft 2

Sechs leichte Vortragsstücke op.12

für Violoncello und Klavier

8,50

ZM 11962 Nr. 2 6,50

ZM 11963 Nr. 3 6,50

ZM 11964 Nr. 4 6,50

ZM 11965 Nr. 5 6,50

ZM 11966 Nr. 6

Schröder, H.

6,50

RL 30560 Musik in 5 Sätzen für Violoncello solo 5,25

62

Waterhouse, G.

ZM 34550 Les Tantrums d’Arlequin

für Violoncello und Klavier 7,95

Tantrum, im Ursprung ein englischer Begriff für „Launen“,

findet sich in gleicher Form auch in der französischen Sprache.

Waterhouse verwendet ein einzelnes, aus lediglich

zwei Tönen bestehendes Motiv der Vorlage als Grundlage

für sein Stück. Im weiteren Verlauf wandeln sich die Launen,

und es entsteht ein Wechselspiel zwischen verschiedenen

Stimmungen heiterer und weniger heiterer Färbung.

ZM 34660 Threnody (Klagelied) für Violoncello solo 5,95

ZM 34661 Threnody for solo cello 5,95

Kontrabass

Double Bass

Guérin, E.

ZM 31310 Rondo varié über ein Thema von Boieldieu

für Violoncello und Kontrabass (Wolf) 8,95

Von Emmanuel Guérin ist nur das Geburtsdatum, der 3.

März 1799 bekannt, außerdem, dass er als Cellist ungefähr

ein Vierteljahrhundert am Théâtre Feydeau in Paris wirkte.

Hier entstanden auch die meisten seiner Kompositionen,

die alle sein Instrument, das Cello, in kammermusikalischer

Weise einsetzen. Da es für die Besetzung Cello und Kontrabass

wenig originale Literatur gibt, kann dieses Stück als

willkommene Bereicherung betrachtet werden. Aufgrund

der einfachen Struktur der Komposition wurde auf die Herstellung

einer Partitur verzichtet.

Stert, W.

ZM 33080 Ich spiele Bass

Übungen und Stücke für den ersten Unterricht - auch

geeignet für das Bassetto 17,50

Das Bassetto ist ein Miniatur-Kontrabass, konstruiert für die

geringere Körpergröße von Kindern. Konzipiert es es für

Schüler, die im Alter von 7 - 8 Jahren anfangen, Bass zu

spielen. Das Bassetto spielt in 8-Fuß-Lage. In seinem Spielbuch

zeigen Wolfgang Stert und sein junger Kollege Michael

Pöhlmann mitreißend, was man mit dem Bass seinem

kleinen „Ableger“ alles spielen kann. Das Heft bietet eine

Fülle an Spiel- und Liedmaterial für Bass alleine, 2 Bässe

und Bass mit Klavier. Stert legt viel Wert auf einen kreativen

Dialog zwischen Lernenden und Lehrenden. So kommen

junge Kontrabass-Spieler in Hochform.

Ab jetzt bei jedem Heft

der „Könige der Gitarre“-Reihe

gratis dabei:

Die Könige-CD

Es spielen Volker Höh und Johannes Tappert

Die Reihe KÖNIGE DER GITARRE enthält Original -

komposi tionen für eine oder zwei Gitarren berühmter

Gitarren komponisten und -virtuosen.

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