90 Jahre AWO – Feier in Dortmund - Betreuungsvereine

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90 Jahre AWO – Feier in Dortmund - Betreuungsvereine

2AWO RheinlandStadt und Land3/2009InhaltEditorial, Rudi Frick 3Vorsitzender AWO RheinlandAWO-Service 3Termine Kreisverbände undOrtsvereine 4SchwerpunktthemaVon der besten Seite90-Jahr-Feier in Dortmund 5AWO kurz gefasst 9AWO unterwegs 10Kinder und Jugend 12Einrichtungsmosaik 13Ideen-Werkstatt 16Läden zum Leben und ArbeitenTitelfoto: Axel Holz/Dagmar BengsAktuelle Nachrichten und weitereInformationen enthält dieInternet-Seite:www.AWO-Rheinland.deIMPRESSUMHerausgeber:Bezirksverband AWO Rheinland e.V.Redaktion: Axel HolzÖffentlichkeitsarbeit AWO Rheinland,Dreikaiserweg 4, 56068 KoblenzTelefon 0261 3006-117Fax 0261 100 2852E-Mail axel.holz@awo-rhn.deInternet www.AWO-Rheinland.deRedaktionsbeirat:Erwin Barabosch, Vorsitz (Bad Breisig),Hans-Werner Biewen (Saarburg),Beate Dietl (Neuwied),Detlef Feuring (Freudenberg),Ingrid Frick (Bad Neuenahr-Ahrweiler),Christiane Heinrich-Lotz (Koblenz),Klaus-Dieter Käfer (Fiersbach),Doris Laux (Mayen),Klara Nolden (Mayen-Alzheim),Ursula Orth (Hamm am Rhein)Layout und Druckvorbereitung:Warlich kreativ Ahrweiler GmbHDruck:Warlich Druck Meckenheim GmbHDruckauflage: 12.500Redaktionsschluss:Für die Ausgabe Dezember 2009ist der 10. November.Der Bezugspreis von „Stadt und Land“ist im Mitgliedsbeitrag der AWO Mitgliederenthalten.Mit Namen gekennzeichnete Beiträgegeben nicht unbedingt die Meinung derRedaktion wieder.„Stadt und Land“ kann nur zum Jahresendegekündigt werden.AWO sucht ...Für die AWO Seniorenzentren werden regelmäßig Pflegefachkräftegesucht, also Altenpfleger/innen oder Krankenschwestern/-pfleger -in Teil- oder Vollzeit. Offene Stellen bietet zum Beispiel das neueSeniorenzentrum „Jockel Fuchs“ in Mainz-Gonsenheim. Es wird voraussichtlichEnde des Jahres neu eröffnet.Weitere Informationen erhalten Sie bei:Bezirksverband Rheinland | Herr Scholtes Leiter PersonalabteilungDreikaiserweg 4 | 56068 Koblenz | Telefon 0261 3006-123In der Heimat und in der WeltBad Neuenahr-Ahrweiler. Rudi Frick, der wiedergewählte Ortsvorsteherdes Stadtteils Gimmingen und Vorsitzender des AWO BezirksverbandesRheinland, ist der Heimat und der Welt verbunden. Vor wenigen Wochenwurde er erneut in den Vorstand von Solidar gewählt. In Solidar haben sichderzeit 53 Verbände und Organisationen aus 27 Ländern zusammengeschlossen,um in der Europäischen Union und darüber hinaus solidarischsoziale Politik zu betreiben. Gemeinsame Arbeitsfelder sind internationaleKooperation, Sozialpolitik und Bildung. Rudi Frick wurde als Vorsitzendervon AWO International und zugleich Präsidiums-Mitglied des AWO Bundesverbandesin die Solidar-Versammlung entsandt.(ah)KorrekturKoblenz. Die Bildung einesKoblenzer Islam-Rates wurdevorbereitet. Dies war ein Ergebnisdes ersten gemeinsamen Gedankenaustausches,zu dem sichVertreterinnen und Vertreter fastaller muslimischen Gemeindender Stadt trafen, und zwar unterInitiative des AWO FachbereichesMigration und Integration.„Stadt und Land“ berichtete darüberin der Juni-Ausgabe 2009.Nur das passende Foto fehlte.Pardon! Das Foto wird deshalbdieses Mal abgedruckt. (ah)Vor der großen AufgabeKoblenz. Der AWO BezirksverbandRheinland gehört mit1.450 Beschäftigten zu denmittelgroßen Unternehmen desLandes. 101 Auszubildendesind darunter. Der größte Teilvon ihnen arbeitet in derAltenpflege. Jüngst kamenneue, junge Kolleginnen undKollegen hinzu, überwiegendangehende Pflegehilfs- undPflegefachkräfte. Währendeines sogenannten Info-Tages,den der Arbeitsgeber jährlichin Koblenz ausrichtet, erfuhren26 von Ihnen erstmals, was sieMuslimische Gemeinden am runden Tisch inKoblenz. Foto: awofbmVor der großen Aufgabe: Neue Auszubildendeder AWO Rheinland. Links: der AbteilungsleiterAltenhilfe, Heinz Hörter. Foto: Florian Hänschüber den eigenen Ausbildungsplatz hinaus wissen müssen. Zum Beispiel,dass die AWO einer der führenden Wohlfahrtsverbände in Deutschland ist,der sich an einem Leitbild orientiert, und dass die AWO Rheinland in ihren14 Altenpflegeeinrichtungen eine Vielzahl von Perspektiven für junge Menscheneröffnet.(ah)


Liebe Leserin, lieber Leser,liebe Freundinnen und Freunde der AWO,zwei besondere Ereignisse haben das Verbandslebenunserer Arbeiterwohlfahrt in Deutschland während dervergangenen Wochen bestimmt.DieDRITTESeiteZum einen hat die AWO im Sommer in der Gedenkstättedes ehemaligen KZ Sachsenhausen das „Mahnmal an dieGenerationen“ errichtet. Seine Inschrift lautet: „Stellvertretendfür alle während der Nazi-Diktatur verfolgten undermordeten Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt. Sie kämpftenfür eine freiheitliche und gerechte Gesellschaft undmussten für ihre Überzeugung und ihren sozialen Einsatzleiden und sterben.“ Unser Mahnmal gedenkt auch derKraft und der Courage der Überlebenden, die es dannwaren, die den Wiederaufbau der AWO gestalteten.Bereits 1947 waren wieder rund 300 000 Mitglieder undetwa 50 000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aktiv.Sie alle waren der sichtbare Beweis, dass die Nazi-Diktaturnicht in der Lage war, die Kraft, die in den Idealenund Werten unseres Verbandes liegt, zu brechen.Dank dieser Frauen und Männer war es uns möglich, am21. und 22. August in Dortmund das zweite bedeutendeEreignis, den 90. Geburtstag der AWO in Deutschland,fröhlich zu feiern.Es war ein wahrlich großes Fest, das die Arbeiterwohlfahrtan den zwei Tagen mit ihren Mitgliedern und vielen tausendBürgerinnen und Bürgern in der Dortmunder Innenstadterlebte. Zum 90. Geburtstag gab es viel Lustiges undLeckeres rund um die Reinoldikirche in der großen DortmunderFußgängerzone. Zahlreiche Info-Stände über dasvielfältige AWO Angebot, Spiel und Spaß beim Kinderfest,Super-Unterhaltung und interessante Gespräche auf denFestbühnen ließen die Zeit nicht lang werden. Die Besuchehochrangiger Politiker - so am FreitagnachmittagFranz Müntefering und am Samstag Frank-Walter Steinmeier- gaben dem Geburtstag ein besonderes Flair. Eswar eine „runde Sache“, an der auch viele Mitglieder derRudi FrickAWO Rheinland ihren Spaß hatten. Unser gemeinsam mitdem Bezirksverband Pfalz betriebener Stand war mit seinenkostenlosen Weinproben immer wieder eine gernangelaufene Station des Festes.Allen, vor allem dem Gastgeber AWO Westliches Westfalen,die an der Vorbereitung und Durchführung diesesGeburtstagsfestes beteiligt waren, gilt ein herzliches Dankeschön!Auch allen, die durch ihre Teilnahme dieses eindrucksvolleBild der AWO in Deutschland mitgezeichnethaben, gilt mein Dank.„90 Jahre und kein bisschen leiser Die Arbeiterwohlfahrtfeiert ihre 90-jährige Geschichte als sozialpolitischerAnwalt mitten im Leben“, so hat es die Presse formuliert.Dem möchte ich nichts mehr hinzufügen.Viele Grüße und einen schönen Herbst wünscht IhrRudi FrickVorsitzender der AWO Rheinlandwww.AWO-Rheinland.deKoblenzAnleger, die sich durch ihre Bank schlecht oder falsch beraten fühlen, finden ab sofort Hilfe bei der Verbraucherzentrale.Eine Honoraranwältin, die sich auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert hat, prüft die Chancen vonGeschädigten für mögliche Schadenersatzansprüche. Beratungen finden einmal im Monat freitags nach Terminabsprachein den Räumen der Verbraucherzentrale Koblenz, Pfuhlgasse 11, statt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter0261 12727. Das Angebot ist kostenpflichtig.AWO ServiceKoblenzWelche Versicherungen sind wichtig, wie wird ein preiswerter Versicherer gefunden, und wie werden überflüssigeVerträge aufgelöst? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert ein Informationsnachmittag der VerbraucherzentraleKoblenz am Dienstag, 22. September, 14 Uhr, Pfuhlgasse 11. Eine Anmeldung ist erforderlich unter 026112727. Die Teilnahme ist kostenlos.RheinlandJedes Mobiltelefon hat eine individuelle Seriennummer. Sie kann durch folgende Tastenkombination aufgerufenwerden: *#06#. Wenn nun ein Handy gestohlen worden ist, teilt der Besitzer dem Telefonanbieter die zuvor notierteSeriennummer mit. Mithilfe der Nummer schaltet der Anbieter das Gerät funktionsunfähig. Der Besitzer bekommtso zwar sein Handy nicht zurück, aber er hat wenigstens die Genugtuung, dass der Dieb nichts damit anfangenkann.(tb)3AWO RheinlandStadt und Land3/2009


TermineOrtsvereine | KreisverbändeBundestagswahlSonntag, 27. September 20094AWO RheinlandStadt und Land3/2009AltenkirchenDonnerstag, 17. September, 13Uhr, Busbahnhof, Fahrt nachMaria Laach. Mittwoch, 21.Oktober, 13 Uhr, Busbahnhof,Fahrt zur Firma Grisson inPolch. Zusteigen in Flammersfeldund Horhausen möglich.Samstag, 5. Dezember, 14.30Uhr, evangelisches Gemeindezentrum,Jahresabschlussfeier.Mittwochs (gerade Wochen), 14Uhr, Handarbeiten im „Mittendrin“.Mittwochs (ungeradeWochen), 14 Uhr, Spiele-Nachmittagim „Schlosskaffee“.Dienstags, 18.30 bis 19.30 Uhrund 19.30 bis 20.30 Uhr, Gymnastikin der Pestalozzi-Schule.Bad BreisigDienstags und donnerstags, 14bis 19 Uhr, gemütliches Beisammensein,freitags, 15 bis 20Uhr, Spiele-Nachmittag, jeweilsim AWO Treff.Bingen-Kempten-GaulsheimSamstag, 12. September, 14.30Uhr: Eröffnung des renoviertenAWO-Treffs, Kirchstraße 1.BoppardMittwoch, 23. September,Halbtagesfahrt nach Linz.Abfahrt Buchenau 12.45 Uhr,Aldi-Parkplatz; Abfahrt Boppard,13 Uhr, Bahnhof. Anmeldung:06742 5808 oder 067423418.EssenheimFreitag, 30. Oktober, 17.30 Uhr,Herbstfest mit Ehrungen, 30Jahre Ortsverein. Sonntag, 29.November, 15 Uhr, Adventsfeier.Beide Veranstaltungen imevangelischen Gemeindehaus.Samstag, 5. Dezember, Nikolausmarktvorm Teenytreff undBesuche älterer Mitbürger. Donnerstags,16 bis 20 Uhr, Teenytreffim Jugendtreff derGemeinde.Höhr-Grenzhausen20. bis 24. September, Busreisenach Dresden. Mittwoch, 23.September, 14 Uhr, Wanderung.Freitag, 25. September,13 Uhr, Herbstfest. Mittwoch,14. Oktober, 15 Uhr, Bingo.Mittwoch, 21. Oktober, 14 Uhr,Wanderung. Freitag, 23. Oktober,13 Uhr, Oktoberfest. Mittwoch,11. November, 15 Uhr,Bingo. Freitag, 13. November,13 Uhr, Entenbrüstchen. Dienstag,1. Dezember, Besuch derFrankfurter Buchmesse. Mittwoch,9. Dezember, 15 Uhr,Bingo. Freitag, 18. Dezember,14 Uhr, Weihnachtsfeier.Ingelheim/SelztalSamstag, 5. Dezember,Adventsfeier mit Programm undMitgliederehrung in der KreisverwaltungMainz-Bingen.KoblenzDer Kreisverband Koblenz-Stadtveranstaltet vom 12. bis 23.Oktober, Erlebnisferien für Kindervon sieben bis zehn Jahren.Koblenz-ArzheimSamstag, 19. September, Seniorenfahrtder Ortsvereine vonAWO und SPD. Montag, 12.Oktober, Deppekocheessen inder Grillhütte. Im November istein Kaffeenachmittag geplant,im Dezember eine Adventsfeier.Koblenz-KarthauseSonntag, 29. November,Adventsfeier. Jeden drittenMittwoch im Monat Stammtischbei Costa. Im Oktober ist einHerbstfest geplant, im Dezembereine Fahrt zu einem Weihnachtsmarkt.Koblenz-MetternichFreitag, 18. September, Kaffeenachmittagmit Bingo. Freitag,16.Oktober, Besuch der KoblenzerSektkellerei Deinhard mitFührung im Kellermuseum.Freitag, 6. November, Debbekocheessen.Freitag, 11. Dezember,Vorweihnachtsfeier aufdem Rhein.Koblenz-RauentalSamstag, 17. Oktober, 14.30Uhr, Herbstwanderung, Startam Ordnungsamt. Sonntag, 13.Dezember, 14 Uhr, Vorweihnachtsfeier.Im Oktober undNovember sind Fahrtengeplant; Auskunft: 026144732.Koblenz-RübenachMittwoch, 28. Oktober, Oktoberfest.Sonntag, 1. November,Preisskat. Mittwoch, 18.November, Seniorenkaffee imGasthof Schweitzer. Mittwoch,2. Dezember, Nikolausfeier.Mittwoch, 9. Dezember, Aulader Grundschule, Kasperletheater.Mittwoch, 16. Dezember,Vorweihnachtsfeier. Auskunft:0261 24356.Koblenz-SüdDienstag, 15. Dezember, Weihnachtsfeier.Jeden ersten Mittwochim Monat, 14.31 Uhr,Bahnfahrt nach Güls. Jedendritten Dienstag im Monat, 16Uhr, Stammtisch in den WinningerWeinstuben.LinzSamstag, 26. September, Halbtagesfahrtnach Hausen imWesterwald zum Hotel „Franziskaner“;Abfahrt 14 Uhr. Mittwoch,14. Oktober, 15 Uhr,Kaffeenachmittag in der Seniorenresidenz„Sankt Antonius“,Am Konvikt 6-8. Samstag, 5.Dezember, 15 Uhr, Vorweihnachtsfeierdes Ortsvereins inder Seniorenresidenz „SanktAntonius“.Mainz-MombachSamstag, 12. September, 15Uhr, Tanznachmittag mit Live-Musik. Dienstag, 6. Oktober, 15Uhr, Stammtisch im SportheimMombach 03. Samstag, 17.Oktober, 15 Uhr, Herbstfest mitTanz und Programm. Dienstag,3. November, 15 Uhr, Stammtischim Sportheim. Dienstag, 1.Dezember, 15 Uhr, Stammtischim Sportheim. Mittwoch, 9.Dezember, Tagesfahrt zumKoblenzer Weihnachtsmarkt.Samstag, 19. Dezember, 15Uhr, Weihnachtsfeier.Mayen12. bis 16. Oktober, Kinderferienprogramm.Samstag undSonntag, 21. und 22. November,Kommunionskleider-Basar.Samstag, 12. Dezember, Vorweihnachtsfeierim „Sterngarten“des AWO Seniorenzentrums,Pfarrer-Winand-Straße.Mayen-AlzheimMittwoch, 7. Oktober, 14 Uhr,Herbstfahrt, Abfahrt Bushaltestellen.Mittwoch, 18. November,15 Uhr, Alte Schule,Herbstkaffee mit Bingo. Samstag,12. Dezember, 15 Uhr, AlteSchule, Vorweihnachtsfeier.Mudersbach-Niederschelderhütte.Donnerstag, 17. September,Tagesfahrt nach Königswinterund zum Drachenfels; anschließendSchifffahrt auf demRhein. Freitag, 4. Dezember,Fahrt nach Haibach zu denAdler-Werken und zum Weihnachtsmarktin Aschaffenburg.Samstag, 12. Dezember, Vorweihnachtsfeierim Bürgerhausin Birken.Neuwied-Gladbach11. bis 16. Oktober, 6-Tage-Fahrt nach Wiesmoor in Ostfriesland.Mittwochs Seniorentreffin der Altentagesstätte.Neuwied-Heimbach-WeisMittwoch, 23. September, 15Uhr, Bingo-Nachmittag. Dienstag,6. Oktober, 13 Uhr, Fahrtnach Cochem und Abschluss inSenheim. Mittwoch, 11.November, Kaffeenachmittagmit Döppekoche. Mittwoch, 15Bingo, Bingo-Nachmittag.Samstag und Sonntag, 28. und29. November, Hobbykünstlerstellen ihre Werke vor. Freitag,4. Dezember, 13 Uhr, Fahrt zueinem Weihnachtsmarkt. Sonntag,13. Dezember, Vorweihnachtsfeierin der Festhalle.OckenheimSamstag, 10. Oktober, Tagesfahrtund Kaffeenachmittag.Samstag, 7. November, Kaffeenachmittag.Samstag, 28.November, Vorweihnachtsfeier.RheinböllenSamstag, 17. Oktober, TeilnahmeAm Kreisseniorentag inBoppard. Samstag, 28. November,Vorweihnachtsfeier fürSenioren. Samstag, 5. Dezember,Fahrt zu einem Weihnachtsmarkt.Sonntag, 13.Dezember, Weihnachtsmarkt inRheinböllen.SohrenSonntag, 29. November, Weihnachtsmarktin Sohren. Sonntag,6. Dezember, Fahrt zueinem Weihnachtsmarkt.StrombergSamstag, 12. September, 15Uhr, Kaffeenachmittag in derDeutscher-Michel-Halle. Mittwoch,23. September, 13.45Uhr, Halbtagesfahrt nach Bingenund zum Rochusberg.Samstag, 10. Oktober, 15 Uhr,Erntedank-Kaffeenachmittag,Deutscher-Michel-Halle. Mittwoch,21. Oktober, 13.45 Uhr,Halbtagesfahrt nach Kirn zumWilhelm-Dröscher-Haus,anschließend Klöße-Essen.Samstag, 14. November, 15Uhr, Kaffeenachmittag, Deutscher-Michel-Halle.Samstag,12. Dezember, 15 Uhr, Weihnachtskaffee,Deutscher-Michel-Halle.Traben-TrarbachFreitag, 18. Dezember, Weihnachtsfeierim AWO Haus.TrierSonntag, 25. Oktober, Herbstfestdes Stadtverbandes in der„Festhalle am Bach“ der KarnevalsgesellschaftTrier-Süd.Trier-Ehrang/Quint/Pfalzel/BiewerJeweils montags, 14. September,12. Oktober, 9. Novemberund 14. Dezember: Seniorennachmittagesin der Gaststätte„Alle Neune“ in Biewer. 12. bis16. Oktober, NaturfreundeQuint mit dem AWO Ortsverein:Herbstferienfreizeit für Kinder.Trier-Nord/Kürenz/RuwerSamstag, 26. September, Halbtagesfahrtmit Weinprobe.Samstag, 24. Oktober, Halbtagesfahrtnach Rheinsfeld.Samstag, 21. November, Seniorenkaffeeim Bürgerhaus Trier-Nord. Samstag, 5. Dezember,Vorweihnachtsfeier im BürgerhausTrier-Nord.Trier-West/Pallien/Euren/HerresthalSonntag, 20. September, Tagesfahrtnach Kirn. Sonntag, 18.Oktober, Tagesfahrt. Samstage,21. November und 12. Dezember,jeweils Seniorentreff mitMittagessen, Kaffee und Kuchenim AWO Haus Saarstraße.WeißenthurmDas Seniorenzentrum „AltesBrauhaus zur Nette“ veranstaltetam Samstag, 26. September,10 bis 18 Uhr, den ersten FlohundTrödelmarkt. Informationund Anmeldung 02637912596.Worms-LeiselheimSamstag, 10. Oktober, Schlachtfest-Büfettim Saalbau. Samstag,28. November, Fahrt zueinem Weihnachtsmarkt. Samstag,5. Dezember, Nikolausmarktvor der Ortsverwaltung.Samstag, 19. Dezember, Weihnachtsfeierim Saalbau.(ah)


| 90 Jahre AWOFeier inDortmundFestgäste bevölkern den großen Platz an der Reinoldikirche inDortmund und die Fußgängerzone.Von der besten SeiteAm Stand der Rheinland-Pfälzer (von links): Rudi Frick,Winfried Bauer, Klaus Gewehr, Weinkönigin Ramona I., Hans-Werner Kienitz und Volker Pütz.Dortmund. Die AWO Deutschland präsentierte sich zuihrer 90-Jahr-Feier von der besten Seite. Zehntausendevon Menschen strömten durch die DortmunderInnenstadt und erlebten eine beeindruckende Vielfaltdes Verbandes und seiner Institutionen. Mit etwa 500angereisten Mitgliedern und einem Gemeinschaftsstandtrugen die Bezirksverbände Rheinland und Pfalzzum großen Ganzen erfolgreich bei.Die 40 weißen Pagodenzelte rund um die Reinoldi-Kirchesahen nicht nur chic aus; sie boten durchweg sehransprechende Informationen und Aktionen. In und ander rheinland-pfälzischen Pagode mitten im Zentrumder Stadt gab es das Thema „Rund um die Altenpflege“und vor allem durchgehend kostenlose Weinproben kredenzt von Weinkönigin Ramona I. aus Moselkern.Bei schönstem Wetter war es daher keine Überraschung,dass ab Freitagmittag und den gesamtenSamstag lang alle Plätze der improvisierten Weinstubebesetzt waren. Sechs Proben ausgesucht von WinzerJosef Weckbecker - aus den sechs Anbaugebieten desLandes wurden gern entgegengenommen. Außerdemwurden an Passanten abgegeben: 1000 AWO Taschen,500 Kugelschreiber, 300 Kartenspiele, 50 Seifenblasenspielesowie Hunderte von „Stadt und Land“ und Broschüren„Pflege der Altersseele“.Wer über den eigenen Pagodenrand hinausschaute,betrat zum Beispiel auf dem Stand von AWO Internationaleinen Erdbeben-Simulator; ließ sich von jugendlichenAktiven leckere Marmeladen-Brötchen reichen(Titelfoto); erfuhr, wie der Verband Flüchtlingen hilft,die Rückkehr in ihre Heimat zu schaffen; freute sichüber strahlende Kinder, die ihren Spaß am Erlebnisparkan der Reinoldi-Kirche hatten; genoss für eine Weiledas Programm auf der Hauptbühne, um sich dann amreichhaltigen kulinarischen Angebot zu stärken.Fortsetzung Seite 6Kinder-Erlebnispark mit Traktorfahrten. Fotos (3): Axel HolzKlangschale klingen wirklich! Foto: Oligmüller5AWO RheinlandStadt und Land3/2009


Feier inDortmund| 90 Jahre AWOFrank-Walter Steinmeier auf der Hauptbühne. Foto: OligmüllerMit Franz Müntefering und Frank-Walter Steinmeier warenzwei prominente Politiker mitten im Geschehen. Auf dieHauptbühne gelangte auch Agnes Behringer, Leiterin desSeniorenzentrums Neuwied. Sie berichtete in einerGesprächsrunde über ihr Projekt „Haus der Generationen“.Der Organisator des Festes, der BezirksverbandWestliches Westfalen, bekam von allen Seiten zu Recht nurAgnes Behringer vom Seniorenzentrum Neuwied (rechts) aufder Hauptbühne mit Dr. Schnupper und Dr. Hoppel.Foto: OligmüllerLob und Anerkennung für seine viele Arbeit. An der Arbeitfür den Rheinland-Pfalz-Stand waren vor allem beteiligt:Weinkönigin Ramona I. Sturm und Winzer Josef Weckbekker(beide Moselkern), Günther Neffgen und Jan von derOsten (Kreisverband Koblenz-Stadt), Josef Simon und FritzEmmerich (Bezirksverband Pfalz), Hans-Jörg Händle undAxel Holz (Bezirksverband Rheinland).(ah)KampagnenstartNicht mit uns! Klare Worte in Mainz. Foto: privatDer Pflege geht die Luft aus650 professionelle Pflegende kamen zum Kampagnenstart nach Mainz6AWO RheinlandStadt und Land3/2009Mainz. Unter dem Motto „Der Pflege geht die Luft aus“ gingen650 Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz in die Offensive darunter viele Mitarbeiter des AWO Bezirksverbandes. Miteiner Kundgebung am Mittwoch, 17. Juni, forderten sie sowiedie Wohlfahrtsverbände und Verbände der privaten Anbieterbessere Bedingungen für die Pflege. Es sprachen der stellvertretendeVorsitzende der LIGA der freien WohlfahrtspflegeRheinland-Pfalz, Domkapitular Hans-Jürgen Eberhardt, derPräsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialerDienste, Bernd Meurer, der frühere rheinland-pfälzischeSozialminister und Bundesfamilienminister, Dr. Heiner Geißler,und die Sozialministerin Malu Dreyer. Zusätzlich stelltensieben Pflegekräfte ihren Pflegealltag und ihre Forderungenvor. Die Kundgebung war die Auftaktveranstaltung der dreijährigenKampagne „Pflegesignal“, mit der die Wohlfahrtsverbändeund Verbände privater Anbieter auf drängendeProbleme in der Pflege hinweisen. Während die Ansprüche andie Pflege steigen, wird der finanzielle Rahmen immer enger.Die Pflegekräfte haben immer weniger Zeit für persönlicheZuwendung. Die stark belastende Arbeit der Pflegekräfte, diegeringe gesellschaftliche Anerkennung und eine nicht immerleistungsgerechte Bezahlung sind Ursachen für den Mangelan Fachkräften in der Altenpflege. Die Wohlfahrtsverbändeund privaten Anbieter rufen zu einem gemeinsamen Handelnaller für die Pflege Verantwortlichen auf, sonst gehe der Pflegedie Luft aus. Im Mittelpunkt der Kampagne „Pflegesignal“steht die Forderung nach mehr Zeit für Patienten undBewohner. Außerdem setzen sich die Wohlfahrtsverbändeund privaten Anbieter für eine leistungsgerechte Vergütung,für die Entlastung der Pflege von überflüssiger Bürokratie undfür mehr gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzungder Pflege ein.(ah)


| AWO kurz gefasstSohren-BüchenbeurenDer Ortsverein eröffnete sein „Haus der Begegnung“ inder Winterbachstraße 4. Sein gut besuchtes Angebot fürjunge und ältere Leute hat jetzt eine AWO eigene Heimstatt.Spiel- und Selbsthilfegruppen, Kinder- und Familienausflügegehören zum Programm des Ortsvereins,das künftig noch erweitert wird.KoblenzHamm/SiegDer Bezirksvorstand gastierte im „Teehaus“, das der KreisverbandAltenkirchen mit großem Erfolg betreibt. Es bietetFrühstück zum kleinen Preis, eine Kleider-Boutique, Nähkurseund die Anlaufstelle für das „Hippy“-Programm. DieMitglieder des Bezirksvorstandes waren beeindruckt.Begleitet wurden sie vom Kreisvorsitzenden ThorstenWehner und Kreisgeschäftsführer Thorsten Siefert.Worms-LeiselheimDer Vorstand des Ortsvereins wurde einstimmig wiedergewählt.Ihm gehören an: Vorsitzende Brigitte Held,Stellvertreter Walter Klingler, Kassierer Dieter Menzel,Schriftführerin Ingrid Bock, Beisitzer Heinrich Bock,Günter Bauer, Anita Klingler, Maria Burkart und SigridBecker. In der Versammlung wurden acht neue Mitgliedervorgestellt.MeldungenundNachrichtenBad BreisigStolze Summe gespendet. Ein Grund zum Frohsein.Foto: kvkoDer Kreisverband Koblenz-Stadt erhielt eine Spende von10.000 Euro von der Sparda Bank Südwest. Das Geldwird vor allem für die Ferienfreizeiten verwendet, dieder Kreisverband in den Oster-, Sommer- und Herbstferienveranstaltet. Geschäftsstellenleiterin Petra Hahnüberreichte den Scheck an die Kreisvorsitzende ChristianeHeinrich-Lotz und Kreisgeschäftsführer Harald Linster beide freudestrahlend.Gau-AlgesheimHelmut Lülsdorf (hinten rechts) ist neuer Vorsitzender, ErwinBarabosch (hinten links) Ehrenvorsitzender des OrtsvereinsBad Breisig. Foto: ovbbHelmut Lülsdorf ist neuer Vorsitzender des Ortsvereins.Er folgt Erwin Barabosch nach, der nach 26 Jahren nichtwieder kandidierte. Barabosch wurde zum Ehrenvorsitzendenernannt. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind:Stellvertreterin Karin Schwarz, Kassierer ManfredSchmitz, Schriftführer Klaus Kroneberg, Beisitzer ElisabethBösche, Karin Busch, Inge Lülsdorf, Marianne Reitzund Ursula Westensee. Der Verein hat rund 100 Mitglieder;er betreibt einen „AWO Treff“ (Leitung Helmut Lülsdorf,Josef Reifferscheid, Gerdie Spang), er unternimmtmehrere Tagesfahrten, und er beteiligt sich an derHerbstsammlung. An der Versammlung nahm auchKreisvorstandsmitglied Josef Degen aus Burgbrohl teil.Gruppenbild vor dem Haus der Arbeiterwohlfahrt inGau-Algesheim. Foto: ovgaDer Ortsverein und der Förderverein luden zum Tag deroffenen Tür ins renovierte Haus der Arbeiterwohlfahrtein. Vorsitzende Karin Waltert hieß viele Gäste willkommen,darunter Landrat Klaus Schick, Bürgermeister DieterLink, Stadtbürgermeister Dieter Faust, KreisvorsitzenderZoran Werner, Vertreter von Parteien und Vereinen.Neuwied-GladbachVorsitzender MdL Fredi Winter eröffnete die jüngste Jahreshauptversammlungim Gasthaus „Zum Annemie“,und Geschäftsführer Manfred Fergen hielt Rückschau aufviele schöne Ereignisse, unter anderem auf die 6-Tage-Fahrt an den Bodensee, die Wanderungen und dasDöbbekocheessen. Tombola, Ehrungen und ein Vortragvon Axel Hillenbrand über Patientenverfügung und Vorsorgevollmachtbeendeten den Abend.7AWO RheinlandStadt und Land3/2009


MeldungenundNachrichten| AWO kurz gefasstNackenheimWormsDas Seniorenfest auf dem Wormser Obermarkt ist eineattraktive Veranstaltung der Stadt. Von der AWO beteiligtensich in diesem Jahr das Altenzentrum „Remeyerhof“sowie die Ortsvereine Leiselheim und Worms-Mitte.Saarburg8AWO RheinlandStadt und Land3/200940 Gießkannen für den Friedhof in Nackenheim. Foto: ovnaDer Ortsverein spendete 40 Gießkannen für den Friedhof.Der Beigeordnete Siegbert Weber bedankte sich imNamen der Gemeinde.Mainz-BretzenheimDer Ortsverein veranstaltete ein Sommerfest. Die ersteVorsitzende Hannelore Wahl hieß MdB Michael Hartmannund den Ortsvorsteher Wolfram Erdmann als Gästewillkommen.KoblenzDer Kreisverband veranstaltete ein Festungsfest mitbuntem Programm auf dem Fort Asterstein. Rund 250Erwachsene und Kinder erlebten bei schönem Wettereinen Nachmittag mit Spielen, Tänzen, Essen und Trinkenund als Höhepunkt eine Tombola, bei der alle Kindereinen Preis mit nach Hause nahmen.Mainz-WeisenauAuf viele Aktionen und Veranstaltungen blickte VorsitzendeWerner Rövekamp in der Mitgliederversammlungdes Ortsvereins zurück. Besondere Erwähnung fand das30-jährige Bestehen der Begegnungsstätte. Sie wird seit15 Jahren von Lieselotte Klug geleitet.WirgesZu einer Autorenlesung unter dem Titel „Arm durchArbeit ein Undercover-Bericht“ luden der KreisverbandWesterwald und der DGB Region Koblenz ein. DerAutor Markus Breitscheidel war für ein Jahr in die Rolleeines ungelernten Hilfsarbeiters geschlüpft. Trotz Vollzeitarbeitreichte sein Lohn nicht zum Leben. In seinemBericht analysierte er die persönlichen und ökonomischenAuswirkungen der Billiglohnpolitik. 50 Zuhörerkamen ins Haus der AWO.SaarburgDer Ortsverein veranstaltete im Mehrgenerationenhauseinen Informationsabend zum Thema „GesetzlicheBetreuung: Menschenwürde statt Entmündigung“. Esreferierte der Leiter des Betreuungsvereins der AWO imKreis Trier-Saarburg, Thomas Hoellen. Der Vorsitzendevom Ortsverein, Hans-Werner Biewen, freute sich überdie gute Resonanz.Freuen sich über den neuen Stützpunkt (von links):Hans Steuer, Ulla Maximini, Theo Loch, Annette Brück-Fink,Hans-Georg Götze, Bernd Bröder, Alfons Maximini und Hans-Werner Biewen. Foto: ovsaSeit kurzem ist der Ortsverein mit einem Büro im Mehrgenerationenhausin Saarburg vertreten. Zur offiziellenEröffnung begrüßte der Ortsvereinsvorsitzende Hans-Werner Biewen unter anderem MdL Alfons Maximini,den Beigeordneten Theo Loch, den Vorsitzenden desKreises Trier-Saarburg Hans-Georg Götze und dessenVorstandskollegen Hans Steuer. Das Büro ist eineAnlaufstelle für Hilfesuchende. Geöffnet hat es jedenDienstagvormittag.KoblenzZur Jahreshauptversammlung des Ortsvereins RechteRheinseite begrüßte Vorsitzende Gisela Bättermannunter anderem MdL David Langner und die KreisvorsitzendeChristiane Heinrich-Lotz. Nach einem Vortrag vonDavid Langner über das geplante Naherholungsgebiet„Schmidtenhöhe“ fanden Neuwahlen statt. Gisela Bättermannwurde als Vorsitzende bestätigt. Ihr zur Seitestehen Stellvertreter Eike Kurz, Kassiererin Elisabeth Forster,Schriftführerin Helga Keil und die Beisitzer Ute Hofmann,Hannelore Reichert, Jürgen Helfer, Thomas Leikauf,Margot Kröly und Kurt Müller. Als Dank für diegeleistete Arbeit erhielt die ausscheidende SchriftführerinLieselotte Goebel einen Früchtekorb.Die starke Truppe der Rechten Rheinseite. Mitte: VorsitzendeGisela Bättermann. Foto: ovkorr


Mainz-MombachMontabaur| AWO kurz gefasstMeldungenundNachrichtenBisherige und neue Vorsitzende: Rosel Ebling und Uschi Bohn(rechts). Foto: ovmzmUschi Bohn ist neue Vorsitzende des Ortsvereins. IhreVorgängerin, Rosel Ebling, hatte nicht mehr kandidiert.Sie wird die Vorstandsarbeit künftig als Beisitzerinunterstützen. Ortsvorsteherin Dr. Eleonore Lossen-Geißlerdankte ihr für das Engagement. Den neuen Vorstandkomplettieren: Irene Diezinger, Waltraud Schlatann,Siegfried Schlatann, Manfred Hamich, Helmut Rippel,Adolf Meier, Gerlinde Bagus, Marlene Marquardt undMaria Sommer-Elsner. Ursula Lemke wurde als Beisitzerinverabschiedet.LinzUnter Vorsitz von Ursula Schoenlen traf sich der Ortsvereinzur Mitgliederversammlung. Axel Hillenbrand vomBetreuungsverein Neuwied referierte über geeigneteVorsorgeinstrumente im Alter. Joachim Grundhewer vomKreisverband Neuwied berichtete über den aktuellenStand der Einrichtung einer Tafel in Linz.Träger der Petrusplakette: Lothar Elsner (Mitte) mit seiner EhefrauDoris und Stadtbürgermeister Klaus Mies. Foto: ovmoPetrusplakette für den Ortsvereinsvorsitzenden: LotharElsner wurde mit der Petrusplakette in Bronze der StadtMontabaur ausgezeichnet. Im Beisein des gesamtenRates der Stadt überreichte Stadtbürgermeister KlausMies die Auszeichnung. Seit 30 Jahren ist Lothar ElsnerMitglied des Rates. Im Laufe seiner kommunalpolitischenArbeit engagierte sich der Ausgezeichnete in zahlreichenAusschüssen. Schwerpunkt seiner Arbeit ist dersoziale Bereich. Der 69-Jährige ist seit Jahren im AWOKreisvorstand Westerwald sowie in verschiedenen Ausschüssendes Bezirksverbandes Rheinland aktiv.WirgesDas Drama des ungeliebten Kindes Lebensschmerz inLebensfreude wandeln. So lautete das Thema eines Vortrags,den der Kreisverband Westerwald im Hotel Paffhausenveranstaltete. 220 Zuhörer folgten den Wortenvon Dr. Mathias Jung. Der Eintritt war frei.(ah/tb)Engagiert fürs Gemeinwohl (von links): Herbert Schoenlen,Ursula Schoenlen, Gezina Stuip, Vorsitzende der SPD Linz,Axel Hillenbrand und Toni Menden. Foto: kvnwNaturpark SpessartSeniorengerechtes Gruppenreiseziel 2009Hallenbad Kegelbahn Livemusik PanoramalageZu Gast bei der „singenden Wirtin“ im staatl. anerkanntenErholungsort mit 90 km Wanderwegen. 80 BettenAlle Zimmer mit DU/WC/TV LIFT HP ab35,50 €VP 39,50 € (großes Büfett) EZZ 6 €, inkl. Kurtaxe, Freiplätzeund Gästeprogramm (Livemusik, Reiseleitung,Film-, Bingo-, Grillabende u. v. m.) Frühbuchervorteil!Beste Ausflugsmöglichkeiten!Landhotel SpessartruhWiesenerstr. 129 · 97833 FrammersbachTel. 093 55 - 74 43 Fax 73 00 · www.spessartruh.deReiseundErholung9AWO RheinlandStadt und Land3/2009


Reiselustig| AWO unterwegsNeuwied-IrlichDer Ortsverein reiste für eine Woche in den Schwarzwald.Höhepunkte waren der Feldberg, die Stadt Freiburg unddas Herstellen einer original Schwarzwälder Kirschtorte.Koblenz-MetternichSaarburgDer Ortsverein besichtigte die Glockengießerei „Mabilon“in Saarburg. Nach über 200 Jahren wurde hier imJahr 2002 die Glockenproduktion eingestellt. Nun dientdie ehemalige Produktionsstätte als Museum.Koblenz-KarthauseZu Fuß machten sich die Mitglieder des Ortsvereins auf denWeg von Vallendar über die Bembermühle zum Limeswall biszum Saustallkopf bei Höhr-Grenzhausen. Foto: ovkomBad Neuenahr-AhrweilerDer Ortsverein unternahm eine Tagesfahrt nach Haibach inBayern - mit einer Besichtigung des BekleidungsherstellersAdler samt anschließender Modenschau sowie eine Schifffahrtauf dem Main. Foto: ovkokWormsDer Ortsverein Worms-Mitte war unterwegs nachSchwetzingen, Heidelberg und Bürstadt. Zwei Schlösser,ein rustikales Picknick und Fahrten durch das Neckartalund den Odenwald gehörten zum Programm.WormsZusammen mit Radlern vom VfR Bürstadt unternahmenMitglieder des Ortsvereins eine 4-tägige Radtour nachDiez, Limburg und durch das Aartal.München war das Ziel des Ortsvereins. Fünf Tage lang erlebtendie 37 Teilnehmer viele Sehenswürdigkeiten der „Weltstadtmit Herz“. Foto: ovbnaBad Breisig/BrohtalDie Mitglieder beider Ortsvereine erhielten Einblick indie Bierproduktion. Sie besuchten die KönigsbacherBrauerei in Koblenz.TrierNiederschelderhütteEine Wallfahrt führte den Ortsverein nach Kevelaer. Zuvorunternahm er eine Tagesfahrt in die Eifel nach Monschau.Foto: ovnshUrlaub ohne Kofferpacken. Die stellvertretende StadtverbandsvorsitzendeMarga Dier leitete die Stadtranderholung fürSenioren. Eine Einladung beim „Burger-King“ stand auch aufdem Programm. Foto: svtr10AWO RheinlandStadt und Land3/2009Worms-LeiselheimDer Frühjahrsausflug des Ortsvereins führte nach Ahrweiler.Höhepunkt war eine Weinprobe mit Musik von„Boxi“.NeuwiedAn die Küste zog es den Ortsverein. Acht Tage lang wardie Insel Fehmarn Ausgangspunkt für Fahrten, unteranderem nach Kopenhagen, Lübeck und Kiel.


| AWO unterwegsAusflügeHamm am RheinBrey-Rhens-SpayDer Ortsverein unternahm einen Ausflug nach Mainz samtFührungen durch den Dom und die Altstadt. Foto: ovbrsBereits zum zweiten Mal besuchte der Ortsverein die NamensvettergemeindeHamm bei Saarburg. Als Gastgeschenk überreichtendie Altrheiner unter Leitung der Vorsitzenden UrsulaOrth eine Luftaufnahme ihres Partnerdorfes. Links: UrsulaOrth. Foto: ovharNeuwied-Niederbieber-SegendorfTrierDie Urlaubsreise des Stadtverbandes Trier führte in denSchwarzwald nach Friedenweiler-Rötenbach. Fazit:Schön und erholsam.WormsBesuch aus Flonheim erhielt der Ortsverein Worms-Mitte.Die Freunde aus der rheinhessischen Schweiz feiertenden Abschluss ihrer Tagesfahrt nach Edenkoben amGerd-Lauber-Haus. Es gab es leckeres Essen.Der Ortsverein unternahm eine 7-Tage-Tour nach Ravensburg.Ausflüge führten an den Bodensee und zur Insel Mainau sowienach Konstanz und Lindau. Vorträge und ein Tanzabendbeschlossen die Fahrt. Foto: ovnrns(ah/tb)NackenheimDer Wild-Erlebnispark Daun in der Eifel war das Ziel desKinder- und Jugendausflugs des Ortsvereins. 26 Kinderund 24 Erwachsene erlebten einen spannenden Tag mitGreifvogelschau, Abenteuerspielplatz, Sommerrodelbahnund vielen wilden Tieren, die man nicht jeden Tagzu Gesicht bekommt.Hamm am RheinAWO Kinder und JugendMeldungenRheinböllenZum 32. Mal veranstaltete der Ortsverein ein großesZeltlager für Kinder und Jugendliche. Ziel war für eineWoche St.Goar-Werlau. Schwimmen, Sport sowie Tagestourenins Taunus-Wunderland und nach Bingen standenauf dem Programm.Mayen-AlzheimDer Ortsverein organisierte ein buntes Ferienprogrammmit Spiel- und Grillangeboten, Schwimmbadbesuchen,Ausflügen auf einen Reiterhof und eine Fahrt auf dieGenovevaburg Mayen. Die Kinder besuchten das Eifelmuseumund die Alzheimer Schokoladen-KünstlerinSabine Pauly.Komm mit in den Kletterwald. Foto: ovharSommerferienspiele 2009: Fast 700 Kinder und Jugendlichenahmen an den Aktionen des Ortsvereins teil.Schwimmbadbesuche, Fahrten in Freizeitparks, Klettertourenim Kletterwald, Floßfahrten und Paddeltouren,ein Spielfest bei der Feuerwehr Eich und eine Burgentourmit Übernachtung im Fort Asterstein in Koblenzsorgten für Kurzweil bei allen Teilnehmern.11AWO RheinlandStadt und Land3/2009


Meldungen| Kinder und JugendMainz-BingenHoch hinaus gelangten Grundschüler aus St.Johann in derEttringer Ley. Foto: Elvira BellLecker!Kinderpyramide. Foto: kvmbDer Kreisverband veranstaltete eine Kinderfreizeit inLeeheim am Riedsee. Die 28 jungen Menschen erlebtenGeländespiele, Abendprogramme und Ausflüge. Auf Vermittlungdes Ortsvereins Ingelheim und der Stadt Ingelheimnahmen zehn Kinder aus sozial benachteiligtenFamilien teil.KoblenzStadtranderholung: Über 160 Kinder nahmen täglich dasAngebot des Kreisverbandes Koblenz-Stadt an. Sie genossendie Ferienzeit am Fort Asterstein. Eine willkommeneAbkühlung in Form eines Speiseeises überreichten die SPDPolitiker Ursula Mogg und Heribert Heinrich sowie dieKreisvorsitzende Christiane Heinrich-Lotz.OsthofenSt.Johann/KoblenzHoch hinaus kamen 13 Schülerinnen und Schüler derGrundschule St.Johann. Zusammen mit ihrer LehrerinKerstin Wolfram erklommen sie Basaltfelsen der EttringerLey fachkundig angeleitet von BildungsreferentTom Beyer vom Bezirksjugendwerk Rheinland. Nebender Klettertechnik ging es auch um Vertrauen und Verantwortungfüreinander. Dieses Angebot des Bezirksjugendwerkssoll für Regionale Schulen erweitert werden.Die Schüler hatten sich selbst mit Essen und Trinken zuversorgen und zudem einen kleinen Fußweg zurückzulegen.So wurde die Aktion zu einer preiswerten undlohnenden Herausforderung zugleich, und das an einemeigentlich normalen Wandertag.BendorfFußballfieber: Unterstützt vom Ortsverein und dem FußballvereinBendorf-Sayn organisierte der BezirksverbandRheinland ein Fußballturnier für Kinder zwischen6 und 12 Jahren. Aufgeteilt in zwei Altersklassen, spielten18 Mannschaften um die Pokale. Angefeuert wurdendie 200 Fußballer von zwei Cheerleader-Gruppen, diegekonnt für gute Stimmung sorgten. In der Altersklasseder bis 9-Jährigen setzten sich die Spieler aus Lahnsteindurch. Den zweiten Platz sicherte sich Bad Ems vor Idar-Oberstein. Bei den älteren Fußballern lieferten sich dieMannschaften aus Lahnstein und Idar-Oberstein einspannendes Finale. Nach einem 2:2 in der regulärenSpielzeit setzte sich Lahnstein mit 4:2 im Siebenmeterschießendurch. Der dritte Platz ging an Bad Ems.12AWO RheinlandStadt und Land3/2009Eine farbenfrohe Runderneuerung erhielten einige Räume derKindertagesstätte „Zauberstein“, Neißestraße. Der MalerbetriebSchnakenberg spendete nicht nur die Farbe, sondernauch die nötige Arbeitskraft, um mehr Farbe in die Kita zubringen. Angestrichen wurde auch der neue Ruheraum für dieGruppe der 2-Jährigen, die erstmals seit den Ferien die Einrichtungbesuchen. Foto: Uwe FeuerbachAndernach-KellEinen ganz besonderen Tag erlebte die Kindertagesstätte,Pöntertalstraße: Kinder und Erzieherinnen zeigtenden Eltern eine eigene Zirkus-Vorstellung. ZirkusdirektorinMartina Bläser und Zirkusdirektor Maximilian hießendie Gäste willkommen. Die jüngsten Artisten „DieKellerasseln“ eröffneten das Programm. Ihnen folgtenLöwen, Pferde und Seiltänzer. Natürlich zersägte einZauberer vor aller Augen ein Kind, um es dann unversehrtwieder zu seinen Eltern zu entlassen. In der Pauseein Erfrischungsgetränk, zum Schluss für jeden eine Pizza:Die Veranstalter hatten an alles gedacht. Applausund Zugabe. Erst nach einer Stunde war alles vorbei,und alle Beteiligten gingen glücklich nach Hause.(ah/tb)


| EinrichtungsmosaikEinrichtungenMayenErfolgreiche Schülerinnen im Seniorenzentrum: JuliaEsper und Jennifer Johann bestanden die Abschlussprüfungzur staatlich anerkannten Altenpflegerin, SarahFriedhofen die Prüfung zur Pflegehelferin. Alle dreierhielten einen Blumenstrauß von EinrichtungsleiterCarlo Strohe und Pflegedienstleiter Dieter Saar. Die dreijungen Damen werden weiter beschäftigt. Sarah Friedhofenbeginnt ihre Ausbildung zur Altenpflegerin.Höhr-GrenzhausenVier zusätzliche Betreuungskräfte nahmen jetzt ihrenDienst im Seniorenzentrum „Kannenbäckerland“ auf.Ihre Aufgabe: Bewohner in ihrem Alltag zu begleitenund zu betreuen, also persönliche Zuwendung zugeben. Sie unterstützen damit die ausgebildeten Pflegekräfteder Einrichtung und helfen mit, die Lebensqualitätder Bewohner zu steigern. Über die neuen Kolleginnenund Kollegen freuten sich auch Mitglieder des Leitungsteamswie Einrichtungsleiter Jürgen Müller, PflegedienstleiterinEvelyn Nega und die ehemalige Sozialdienstleiterin,Marion Becker-Peuser.Blumen für Erfolgreiche. Von links: Julia Esper, Sarah Friedhofen,Dieter Saar, Jennifer Johann und Carlo Strohe.Foto: Michaela WolffWörrstadtZum neuen Ausbildungsjahr begrüßten Heimleiter DieterKuhl und Pflegedienstleiterin Rosemarie Borchert dreineue Auszubildende. Die jungen Damen werden in dennächsten drei Jahren zu examinierten Altenpflegerinnenausgebildet. Als Praxisanleiter stehen den NeulingenMelanie Treiling und Sascha Wehner zur Seite.Vier Betreuungskräfte sind im Seniorenzentrum „Kannenbäckerland“in Höhr-Grenzhausen im Einsatz. Foto: szhgDiezDieter Kuhl, Melanie Treiling, Maximiliane Linnerth, RicaRäder, Dilek Dogan, Rosemarie Borchert und Sascha Wehner(von links). Foto: szwöMainz-MombachGeschenkte Zeit ist ein Schatz. Dies erfahren 16 unentgeltlichtätige Mitarbeiter im Altenzentrum „Ursel-Distelhut-Haus“. Regelmäßig begleiten sie pflegebedürftige Menschendurch ihren Alltag. „Und man bekommt so vielzurück,“ sagt Maria Egenolf, die seit einem Jahr ihre Zeitschenkt. Männerstammtisch, Vorlesen, Singen, Mithilfe beiVeranstaltungen, Gespräche und nur einmal die Hand halten:Das alles sind Zeichen der Nächstenliebe, die dieBewohner der Einrichtung dankbar annehmen. Solche Zeichenwerden von den Mitarbeitern des Hauses anerkanntund geschätzt. „Jeder Ehrenamtliche bestimmt selbst, wieviel er leisten will,“ berichtet Nele Ipsen, die seit vielenJahren engagiert ist. Und Christa Schwalbach ergänzt:„Wichtig ist die Begleitung durchs Haus.“ Die Einrichtungbedankt sich bei den 16 Mitarbeitern auch durch die Einladungzu einem gemütlichen Jahresausklang in einemMainzer Café.(ah)Ein offener Eingangsbereich prägt den ersten Eindruck vomSeniorenzentrum Diez. Am Pult: Helmut Hannappel.Foto: Uli PohlDas Seniorenzentrum „Haus am Hain“ lud zum Sommerfestein verbunden mit einem Tag der offenen Tür. Dievielen Gäste erlebten zunächst einmal eine umgebauteund schön renovierte Einrichtung und dann ein großesUnterhaltungsprogramm. Live-Musik 45 (!) Musiker derPostmusikkapelle Koblenz , Pony-Reiten und einenClown. Es fanden ein ökumenischer Gottesdienst undzahlreiche Führungen durch die neuen Räume statt. EinrichtungsleiterHelmut Hannappel hieß Ehrengäste willkommen,darunter MdL Frank Puchtler, StadtbürgermeisterGerhard Maxeiner und den städtischen Beigeordneten,Hans Ziegler. 4,5 Millionen Euro investierte die AWORheinland in das Altenpflegeheim. „Es ist ein frei finanziertesProjekt. Wir haben keine Zuschüsse erhalten,“ sagteMatthias Gibbert, Finanzabteilungsleiter beim Bezirksverband.„Wie bieten in unserem Haus eine kompetenteVersorgung, die nicht nur vom äußeren Rahmen auf demneuesten Stand ist!“ Diese Aussage von Helmut Hannappelbestätigten die Gäste des Sommerfestes.13AWO RheinlandStadt und Land3/2009


| EinrichtungsmosaikMayenFrohe Mienen zum Richtfest (von links): KreisgeschäftsführerRainer Litz, Manfred Röser, MdL Fredi Winter, MdL DieterKlöckner und Bürgermeister Walter Weinbach. Foto: kvnr„Schmecktdas Essenoderschmeckt esnicht?“14AWO RheinlandStadt und Land3/2009Aus Liebe zu Mayen. Ausstellung im Seniorenzentrum. Foto:Michaela WolffDas Seniorenzentrum erlebte zwei Höhepunkte in diesemSommer. Die Bilder-Ausstellung von Heinrich Thielweckte bei den Bewohnern die schönsten Gefühle:„Heut woor ich dahaam“. Und der Ausflug auf demRhein wird in bester Erinnerung bleiben!BendorfDie Küche des Seniorenzentrums „Vierwindenhöhe“ wolltees genau wissen: Schmeckt unser Essen, oder schmecktes nicht? Sie fragte in zwei Richtungen: Zunächst wurdendie Teilnehmer der Aktion „Essen auf Rädern“ befragt,danach die Bewohner oder deren Angehörige sowie dieMieter der Einrichtung. Das Ergebnis war beide Male dasGleiche: Das Essen schmeckt gut, und es wird auf angenehmeWeise serviert. Einrichtungsleiter Andreas Erdmannberichtete, dass von 100 Teilnehmern der Aktion„Essen auf Rädern“ 94 befragt werden konnten und 72der Befragten auch antworteten. Das Angebot trifft weitestgehendden Geschmack der Kunden. Die Mengen, dieTemperatur und das Aussehen sind in Ordnung, Sonderwünschewerden erfüllt, und die Auswahl ist ausreichend.Besonders gute Werte erhalten diejenigen, die dasEssen bringen. Das dürfen die Fahrer der Ortsvereine Bendorfund Vallendar, die das Essen ausliefern, als Lob verbuchen.Eine Änderung wird dennoch eingeführt: Samstagsgab es die Wahl zwischen zwei Suppen, künftig dieWahl zwischen einer Suppe und einem Essen. (ah)WörrstadtSeit vielen Jahren spielen Schüler der KreismusikschuleAlzey-Worms im Seniorenzentrum, Humboldtstraße,vor. Das Ergebnis ist stets das Gleiche: Für die kleinenMusiker und die Zuhörer ist das Vorspielen ein schönesErlebnis. Beim jüngsten Mal trugen dazu bei: JoschkaHillebrand, Noah Runkel, Hanna Runkel (mit ihrerMutter), Darius Wirth, Daniel Wilhelm, Christian Braun,Jiska Wosylus, Benaja Wosylus, Anjali Steimer, FelixNeugebauer, Matthias Kleemann (mit seinem Vater),Hagen Rothe, Lukas Berg, Luca Moers, Anna Groh,Jonathan Peters und Anita Borsch. Die jungen Musikererhielten den verdienten Applaus ihrer 60 Zuhörer.Zum Einsatz kamen Flöte, Klavier, Keyboard, Geige undTrompete. Das nächste Vorspiel kommt bestimmt.WeißenthurmDer Richtkranz wehte über dem Erweitungsbau desSeniorenzentrums „Altes Brauhaus zur Nette“. Es entstehen50 Einzelzimmer, in denen Wachkoma- und Beatmungspatientensowie Demenzkranke und Palliativpatientenversorgt werden. Für den Träger der Einrichtungsprachen der Vorsitzende des Kreisverbandes Neuwied,MdL Fredi Winter, und Geschäftsführer des Hauses, ManfredRöser. Bürgermeister Walter Weinbach, StadtbürgermeisterThomas Przybylla und Fraktionssprecher AchimBermel sprachen Grußworte während des Richtfestes.Bad KreuznachAltenheime sind keine Einbahnstraße. Immer wiederkehren Menschen, die sich eine zeitlang haben pflegenlassen, heim in ihr Zuhause. Ein besonderes Beispielhierfür liefert jetzt das Altenzentrum „Lotte-Lemke-Haus“. Gretel Zink (Jahrgang 1931) kam am 5. Juli 2001in die Einrichtung, in einem schlechten Allgemeinzustand.Am 28. Mai 2009, also nach bald acht Jahren,bezog sie wieder ihre eigene Wohnung. Gretel Zink littviele Jahre unter Depressionen, zeitweise musste siesogar mit einer Magensonde ernährt werden. Doch einebeharrlich und freundlich erbrachte professionelle Pflege,durch die Mithilfe von Angehörigen, darunter zumBeispiel die ihres Sohnes Wolf-Dieter Zink, und natürlichdurch ihre eigene Willenskraft erholte sich die alteDame. Sie stieg sogar zur Vorsitzenden des Heimbeiratesim Lotte-Lemke-Haus auf. Das tägliche Schwimmen imFreibad und der zweimalige Besuch des Hallenbades proWoche in der Winterzeit haben ihre positive Entwicklunggestärkt. Auch von ihrer neuen Wohnung aus will sie sooft wie möglich schwimmen gehen. Zum Abschied vomLotte-Lemke-Haus gab es Blumen und reichlich Hilfebeim Umzug.(ah)Gretel Zink nahm Abschied vom Lotte-Lemke-Haus und derenneuen Leiterin Nicole Eberhard. Foto: Axel Holz


| EinrichtungsmosaikEinrichtungenNeuwiedMit Musik geht alles besser. Das Seniorenzentrum im Hausder Generationen lud Tenor György Vajk zu einem Auftrittein. Mit Volksliedern, Operettenmelodien und modernenSongs sang er sich in die Herzen seiner Zuhörer. Geradedie Älteren fühlten sich in vergangene schöne Zeiten versetztund schwelgten gern in Erinnerungen. György Vajkunternimmt derzeit eine Deutschland-Tournee.Bad KreuznachNicole Eberhard am neuen Schreibtisch im Lotte-Lemke-Haus.Foto: Axel HolzNicole Eberhard ist neue Leiterin des Altenzentrums„Lotte-Lemke-Haus“. Ihr erster Eindruck hat sich seitherbestätigt: „Ich fühle mich hier wohl.“Sie führt ein Haus weiter, wo etwa 100 Mitarbeiter 108Bewohner versorgen und pflegen, das derzeit voll belegtist und eine hohe Nachfrage hat. Am Freitag, 4. September,feierte das Lotte-Lemke-Haus sein 40-jährigesBestehen. Spätestens an diesem Tag machten sich alleBürger ein eigenes Bild von der Einrichtung oder erneuertenein bestehendes Bild. Nicole Eberhard gab sichselbstbewusst: „Wir können zeigen, was wir haben!“Nicole Eberhard, Jahrgang 1975, Diplom-Pflegewirtin,ist verheiratet und hat eine Tochter. Außerhalb desDienstes hat sie Freude am Sport, am Lesen und beimMusik hören.(ah)WörrstadtDas Sommerfest im Seniorenzentrum, Humboldtstraße,ist stets auch ein gesellschaftliches Ereignis. BürgermeisterMarkus Conrad, Stadtbürgermeister Ingo Kleinfelderund sein Beigeordneter Gerhard Seebald gehörten unteranderem zu den Gästen, die Einrichtungsleiter DieterKuhl willkommen hieß. Bauchtanz mit der Tanzgruppe„Habibi“, Live-Musik von Franz Danner, das Akkordeon-Duo Böhm, „Stelzenmann“ Antonio Lang und weitereAktive gestalteten das Programm, das durch einenKünstlermarkt, Kaffee und Kuchen, Speisen und Getränkeabgerundet wurde.MayenEs gab auch Regentage in diesem Sommer. An einemsolcher Tage lud das Seniorenzentrum zum Sommerfest.Und es fand statt im Saal, der zum „Sternengarten“umdekoriert wurde. Harald Löb (Musik), Albert Ellner(Gedichte), Sabine Schmitz (Parcours für Rollstuhlfahrer)und Kinder der Lebenshilfe gestalteten das Programm.Waffeln mit Eis und heißen Kirschen, Steaks, Frikadellenund Würstchen und, und, und. Am Ende strahlte dieSonne in aller Herzen.Der Richtkranz schwebt über dem Seniorenzentrum„Jockel Fuchs“ in Mainz-Gonsenheim und im gezeigtenMoment auch über den Mitgliedern der Geschäftsführung desBezirksverbandes (von links): Stefan Scholtes (Personal),Matthias Gibbert (Finanzen), Winfried Bauer (Geschäftsführer)und Heinz Hörter (Altenhilfe). Foto: Axel HolzMainz-GonsenheimDer Richtkranz wehte über dem Rohbau des Seniorenzentrums„Jockel Fuchs“ am Gleisbergweg 48. Bauarbeiter,Bauherr und Gäste feierten gemeinsam den Abschluss derersten und den Beginn der zweiten Bauphase mit Rippchenund Sauerkraut, Streuselkuchen und Kaffee. DerVorsitzende der AWO Rheinland und Vertreter des Bauherrn,Rudi Frick, erinnerte daran, dass ein Richtfest einDankeschön an die Bauschaffenden ist. Der Neubau entstehtohne öffentliche Mittel, jedoch mit Unterstützungder „Aktion Mensch“. Es werden 11 Millionen Euro investiert,um 132 Bewohnern ein neues Zuhause und annäherndso vielen Menschen einen Arbeitsplatz zu schaffen.Mit mehr als 400 Plätzen wird die AWO dann größterMainzer Anbieter der stationären Altenpflege sein.Oberbürgermeister Jens Beutel und OrtsvorsteherinSabine Flegel gehörten zu den Ehrengästen, ebenso wieHannelore Fuchs, die Witwe des Namenspatrons JockelFuchs, sowie Vertreter der Kirchen, der Behörden, verschiedenerEinrichtungen des Stadtteils, der Schulen,des Seniorenbeirates und Mitglieder der AWO, darunterder Vorsitzende des Ortsvereins Gonsenheim, DieterKlauer.(ah)MainzDas Sommerfest im Seniorenzentrum „Am Rosengarten“fand bei schönstem Wetter statt und an dem Tag, alsMainz 05 den FC Bayern München besiegte. EinrichtungsleiterVictor Hoss hieß mehrere Ehrengäste willkommen,darunter MdB Michael Hartmann, die neueOrtsvorsteherin (Mainz-Oberstadt) Ursula Beyer undihren Vorgänger Wilfried Jung, KreisverbandsvorsitzendeMonika Dinkelbach, Seniorenbeirats-Vorsitzende ChristianeGerhard, Ortsvorsteher Ralf Kehrein (Weisenau)und Ortsvereins-Vorsitzender Werner Rövekamp (Weisenau).Es musizierten die „Flying Hats“, es tanzten die„Sweet Diamonds“ und Albert Friedrichs moderierte.Außerdem: Jedes Los der Tombola war ein Gewinn.Weißenthurm18 Schüler der Alice-Salomon-Schule aus Neuwiedgestalteten für die Bewohner des Seniorenzentrums„Altes Brauhaus zur Nette“ einen bunten Nachmittagzum Thema „Lasst Blumen sprechen“. Tulpen, Gänseblümchenund Vergissmeinnicht kamen dabei in Liedernund Tänzen vor, mit denen die Schüler ihr älteres Publikumgut unterhielten. Einrichtungsleiter Manfred Röserdankte den Altenpflegeschülern für ihren Auftritt.15AWO RheinlandStadt und Land3/2009


IdeenwerkstattKurze Wegeund einübersichtlichesAngebotLäden zum Leben und ArbeitenTrier. Zwei Lebensmittelläden und ein Gedanke: Alle Beteiligtensollen gewinnen. Die gemeinnützige GmbH AWOSuchthilfe eröffnete in diesem Jahr zwei Lebensmittellädenin Trier, einen im Stadtteil Nord, einen im Stadtteil Pfalzel.Der Vorteil für die Kunden: Kurze Wege und ein übersichtlichesAngebot sowie nicht alltägliche Service-Leistungen.Der Vorteil für die Mitarbeiter: Die regelmäßige Arbeit imLaden fördert ihre Entwicklung hin zu einem selbstbestimmtenLeben, befreit von Alkohol und Medikamenten.Solche mit Themen verbundenen Einrichtungen gibt esmehrfach; für den Gesellschafter der AWO Suchthilfe, denAWO Kreisverband Neuwied, sind sie Neuland. FürGeschäftsführer Jürgen Borniger sind sie Teil eines Konzeptes,zu dem auch die beiden Einrichtungen für Sozialtherapiein Kottenheim und Bitburg gehören. Der Laden in Trier-Nord wurde zuvor von einer Familie geführt; er ist imStadtteil gut eingeführt und beliebt. Zwei vollbeschäftigteFotos: Jürgen BornigerMitarbeiter, vier geringfügig Beschäftigte und weitere Mitarbeiterin der Phase der Arbeitserprobung führen denLaden weiter, einschließlich einer Backwaren-Theke undeiner Fleischtheke. Sie bieten dreimal in der Woche einenLieferservice an. Während der Laden in Trier-Nord schongut angenommen wird, erwehrt sich der Laden in Pfalzelder Konkurrenz. Drei Bäckereien und zwei Lebensmittellädenlassen den Kunden dort reichlich Auswahl. Eine Vollzeitkraft,vier geringfügig Beschäftigte und zwei Mitarbeiterin der Erprobung stellen sich der Situation. Dem AWO Ladenist ein Getränkemarkt angeschlossen, der auch ausliefert.Umbeide Läden am Markt dauerhaft zu platzieren sindAktionen geplant; dazu gehören Sommerfeste und ein umfrisches Gemüse aus awo-eigenen Gärten erweitertesAngebot. Ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal sind Präsentkörbe,die in AWO Einrichtungen hergestellt wordensind.(ah)16AWO RheinlandStadt und Land3/2009

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