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Wir wohnen hier:Weihnachten im SeniorenzentrumDas tägliche Öffnen der Weihnachtstürchen bot Bewohnernund Besuchern eine große Vielfalt an Weihnachtsüberraschungenim Dezember 2010.Der leckere Duft von selbst gebackenen Plätzchenströmte aus den Wohnküchen und am Wochenendeaus dem Kaffeestübchen. Viele fleißige Kinderhändeunterstützten die Senioren beim Backen und Naschen.Der Ausflug zur Adventsausstellung bei Herta Lang begeisterte die Senioren. SeitJahren sammelt sie weihnachtliche Holzschnitzereien aus dem Erzgebirge und bautsie in der Vorweihnachtszeit liebevoll in ihrer Wohnung auf. Kaffee und DresdnerStollen sind bei diesem Besuch selbstverständlich.All diejenigen, die es herzhaft mögen, genossen das rustikale Abendessen beim„Tiroler Hüttenzauber“ im Wohnbereich „Auf der Bilz“ (P1). Die Kinder der Marktschulein Begleitung von Frau Storck trugen weihnachtliche Geschichten und Gedichtevor. Die Zuhörer schwelgten in Erinnerungen und revangierten sich mit Anekdoten.Auch bei dem besinnlichen Adventsnachmittag mit Sonja Franzmann wurdenWeihnachtsgedichte zitiert und gemeinsam gesungen.Die Ehrenamtlichen Max Hub, Helmut Müller und Robert Herrmann sorgten fürweihnachtliche Musik im Kaffeestübchen und der Musikverein Idar erfreute die Seniorenin allen Wohnbereichen mit Blasmusik.Im Wingertchen wurde der Film „Der kleine Lord“ auf Großbildleinwand gezeigt. Beider Aufführung des „Weihnachtsmärchens“ von Gaby Hofmann und ihren Freundenfüllte sich die Eingangshalle in kürzester Zeit mit Zuschauern.Am Vormittag des 24. Dezembers besuchten viele Bewohner und Besucher denevangelischen Gottesdienst mit Pfarrerin Angelika Roeske.Wie in den vergangenen Jahren musizierten am NachmittagFamilie Hertwig in Begleitung vom Ehepaar Honeckerin allen Wohnbereichen.Das üppige Essen an den folgenden Weihnachtstagenrundete das Fest ab.„Ein schönes Weihnachten“ resümierte der Heimbeirat inseiner ersten Sitzung im neuen Jahr.


Veranstaltungen im Februar 2011Dienstag, 01.02.14.30 Uhr Musikalischer Nachmittag mit Max Hub im Kaffeestübchen.Mittwoch, 02.02.09.30 Uhr Klangschalentherapie mit Valerie Cousin-Dehn imWohnbereich „Schleiferplatz“.15.00 Uhr Lesenachmittag mit Elsbeth Langohr-Schuchim Aufenthaltsraum „Schleiferplatz“.16.00 Uhr Literatur- und Märchenzeit im Foyer.Donnerstag, 03.02.10.00 Uhr Gymnastik mit Fr. Lang im Wohnbereich „Weiherschleife“.14.30 Uhr Stadtgespräch mit Fr. Haag-Klein im Gemeinschaftsraum.Freitag, 04.02.09.30 Uhr Einkaufsfahrt in die Stadt (Aldi/EKZ).16.00 Uhr Evangelischer Gottesdienst mit Fr. Pfarrerin Roeske imWohnbereich „Weiherschleife“.Samstag, 05.02.14.30 Uhr Kaffeeklatsch mit Fr. Haag-Klein im Gemeinschaftsraum.Montag, 07.02.10.00 Uhr Chor mit Hr. Rissling im Wohnbereich „Weiherschleife“.14.00 Uhr Wohlfühlnachmittag im Gemeinschaftsraum.15.00 Uhr Kaffeekränzchen mit Edith Arndt und Lotti Köhler im Wohnbereich„Alexanderplatz“.Mittwoch, 08.02.10.00 Uhr „Ich schenk dir eine Geschichte“ Vorlesestunde mit denKindern der Marktschule und Fr. Storck im Wohnbereich„Auf der Bilz“.Donnerstag, 10.02.10.00 Uhr Gymnastik mit Fr. Lang im Wohnbereich „Weiherschleife“.14.30 Uhr Musikalischer Nachmittag mit Hr. Müller im Gemeinschaftsraum.15.30 Uhr Maltherapie mit Petra Kenzelmann im Wohnbereich „Wingertchen“.Sonntag, 13.02.14.30 Uhr Kaffeeklatsch mit Fr. Haag-Klein im Gemeinschaftsraum.Montag, 14.02.10.00 Uhr Chor mit Hr. Rissling im Wohnbereich „Weiherschleife“.14.30 Uhr Kaffeekränzchen mit Fr. Risch und Fr. Wobitoim WB „Wingertchen“.18.00 Uhr Bingo mit Fr. Klein im Gemeinschaftsraum.


RückblickIn Gedenken an Felicitas WildDem regelmäßigen Leser des Hausblättchens wird gleich aufgefallensein, dass sich die Titelseite der Hauszeitung veränderthat.Seit 2006 gestaltete Felicitas Wild in Zusammenarbeit mit unsererMitarbeiterin und Puppenspielerin Gaby Hofmann sowieganz jungen Menschen im Alter von vier bis siebzehn Jahrendas Titelblatt des Hausblättchens unter dem Motto:„Generationen zusammenführen“.Felicitas Wild wurde 1914 in Danzig geboren. Sie wuchs inBerlin auf, wo sie ein Grafikstudium absolvierte. Gegen Ende des zweiten Weltkriegeszog es sie in die alte Heimat Danzig. Mit einem der letzten Schiffe flüchtete sie nachDänemark. Nach der Internierung fand sie Arbeit ich Vechta bei Oldenburg. Dort lerntesie ihren Ehemann Albert Wild kennen, mit dem sie 1950 nach Idar-Oberstein zog.Frau Wild wohnte seit August 2004 im Seniorenzentrum. Sie engagierte sich mehrereJahre im Heimbeirat und bei der Gestaltung des Hausblättchens.Als sie am 03.12.2010 verstarb war das Titelblatt für die Januarausgabe bereits fertiggestellt und wurde gedruckt. Wir blicken dankend und anerkennend auf Felicitas Wildzurück, die sich ihre Kreativität und ihren Humor bis zum Ende ihres Lebens bewahrthat.Neue NamenAllen Menschen, die im Haus ein– und ausgehen ist nicht entgangen, dass der Speisesaalund der Übergang von den Wohnbereichen „Im Wingertchen“ zur P3 aktuellvon den Umbaumaßnahmen betroffen sind.Dieser Bauabschnitt wird im Frühjahr des Jahres abgeschlossen. Und schließlichmuß das „Kaffeestübchen“ auch noch renoviert werden...Im Rahmen der Bauarbeiten hat jeder Wohnbereich nun einen neuen Namen bekommen:• „Auf der Bilz“ (ehemalig P1)• „Im Wingertchen“ (ehemalig P2• „Alexanderplatz“ (ehemalig P3)• „Zur Weiherschleife“ (ehemalig TH)• „Zum Bismarckturm“ (ehemalig P4)• „Weidenfeld“ (ehemalig A1)• „Schleiferplatz“ (ehemalig A2)• „Steinkaulenberg“ (ehemalig Wohnheim)Natürlich werden die Wohnbereiche mit ihren neuen Namen in Kürze ausgeschildert.


RückblickRuhestandAm 11. Januar verabschieden die Mitarbeiter des Seniorenzentrumsim Rahmen einer Feier ihre Kollegin Irene Hettrich.Im April 1984 trat sie ihren Dienst in der AWO an, seither warsie im Nachtdienst tätig. Frau Hettrich kannte sowohl alle Bewohner,als auch die Mitarbeiter im Haus. Wegen ihres ausgeglichenenund ruhigen Wesens war sie sehr beliebt.Als die junge Kollegin bei der Verabschiedung wissen möchte,was sie getan hat, als sie vor der letzten Nachtschicht kam, antwortetSchwester Irene: „Ich habe meinen Dienstplan von derWand abgehängt und meinen Nachtwachenkorb außer Sichtweitegestellt.“Etwas Wehmut schwingt in diesen Worten mit. Sie wird demHause aber treu bleiben und schon in Kürze als Aushilfskraft weiter hier arbeiten.KlangschalenBereits in der Projektwoche „Alt und Jung“ im Oktoberdes vergangenen Jahres stellte Valerie Cousin-Dehnden Bewohnern die Klangschalentherapie vor. Die teilnehmendenSenioren waren begeistert. Seit Dezemberkommt Frau Cousin-Dehn zweimal monatlich ins Hausund führt mit acht Bewohnern eine Klangschalentherapiedurch.Auch Angehörige und Mitarbeiter werden in den nächstenWochen die Möglichkeit haben, die entspannende Wirkungder Klangschalen am eigenen Körper zu erfahren.-Einladung folgt! -


Rätsel, Spaß & UnterhaltungMundartwort „Brennsche“Ich bin am Morgen auf dem Weg zur Arbeit. Kurz hinter dem Dreschplatz in„Alschert“ klingelt mein Handy. Ich suche nach einer Möglichkeit auf der rechtenStraßenseite zu halten, um ans Telefon zu gehen. Das ist bei den Schneemassen,die zwischen Straße und Bürgersteig aufgetürmt sind, nicht ganz einfach. Als ichendlich eine schneefreie Stelle finde, fahre ich rechts ran. Neben mir parkt eindunkelgrüner PKW. Ich bin verwundert, dass in dem Auto und bei dem Wetter einMann sitzt, der mein Telefonat beobachtet. Er macht auch keine Anstalten weg zufahren. Als ich in der AWO ankomme begrüßt mich gleich der Chef: „Un, hostehaut morje ach schon a Brennsche grejt?“ Ich bin verdutzt. „Off der AlscherderSchosse hon se geblitzt.“ ergänzt er. Mir geht ein Licht auf. Ich habe neben demBlitzer gehalten. Mal wieder Glück gehabt.Das gibt es nur in der AWO:Er ist in Oberstein geboren, lebt seit Jahren in Regulshausen,macht ein Mal pro Monat ehrenamtlich Musikim Kaffeestübchen und singt -wenn es sein mussitalienisch.Sein Name ist Helmut Müller. Am 10. Februar wird erwieder für Stimmung im Seniorenzentrum sorgen.Witze des MonatsFür Frauen:Zwei Frauen sitzen auf der Bank und stricken. Sagt die Frau aus Idar: “Mensch,dau host jo a Tembo droff beim Stricke!“ Sagt die Obersteinerin:“ Äisch well jo achmit dem Pullower ferdisch wäre bevor die Woll all is.“Und jetzt noch ein Witz für die Männer:Ein Idarer und ein Obersteiner Jäger treffen sich. Sagt der Idarer: „Eech honnhaut morje dei Schwiermudda im Rädschesbärsch getroff.“Antwortet der Obersteiner: „Waidmannsdank.“Impressum:: AWO Seniorenzentrum Idar-Oberstein Turnhallenstraße 1,55743 Idar-Oberstein Tel. 06781/941-0Fax 06781/941-115, Seniorenzentrum-io@awo-rhn.de, www.awo-rheinland.de, Redaktion: Sabine Koch-Werle,Texte und Fotos: Sabine Koch-Werle, Fred Dreher, Titelblattgestaltung: Gaby Hofmann

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