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Pfarrblatt August 2012 - Pfarre Wattens

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Das II. Vatikanische Konzil:eine Botschaft für heute?Das von Papst Johannes XXIII. einberufenezweite ökumenische und vatikanische Konzilfeiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum.Die feierliche Eröffnung desKonzils erfolgte durch PapstJohannes XXIII. am 11. Oktober1962. 50 Jahre danachgilt es, sich mit der bleibendenFrage nach der Botschaftdieses Konzils auseinanderzusetzen, um derenAktualität für die Kirche und Welt unseresJahrhunderts zu erörtern.Das Konzil – Sinnbild für die Kirche?Allein das Ereignis „Konzil“ versinnbildlichtdie Kirche als die von Gott umfassende Versammlungder Glaubenden. Ein ökumenischesKonzil ist nämlich im üblichen Sinneine vom Papst einberufene allumfassende(= katholische) Versammlung zur Beratungund Entscheidung, Ordnung und Gestaltungder Gesamtkirche. Als solches bedarf es derTeilnahme aller Kardinäle und Patriarchen,Erzbischöfe, Bischöfe und LeiterInnen dergroßen Ordensgemeinschaften, welche alleein Stimmrecht besitzen. Die dazu berufenenTheologInnen sowie andere Expertenhaben lediglich eine beratende Funktion.So gilt ein ökumenisches Konzil als höchstesEntscheidungsgremium in den Angelegenheitender Gesamtkirche. Um so mehr waraber das zweite ökumenische Konzilein weltkirchliches Ereignis, dessenZiel von Konzilsvätern in ihrer Botschaft„Wege zur Erneuerung derKirche“ vom 22. Oktober 1962 wiefolgt definiert wurde: «Bei dieserVersammlung wollen wir unter derFührung des Heiligen Geistes Wegesuchen, uns selber zu erneuern, umdem Evangelium Jesu Christi immertreuer zu entsprechen. Wir wollenuns bemühen, den Menschen unsererZeit die Wahrheit Gottes in ihrerFülle und Reinheit so zu verkünden,dass sie von ihnen verstanden undbereitwillig angenommen werde.»Das Ziel des KonzilsDamit wird das Ziel dieses Konzilsveranschaulicht: die Erneuerungder Kirche nach innen und außen,damit «hier auf Erden das ReichGottes in etwa sichtbar werde,wie ein verhülltes Aufleuchten desewigen Gottesreiches» (Konzilsväter).Es soll also darum gehen, dasLicht der Frohbotschaft Jesu in derWelt neu aufleuchten zu lassen.Dabei handelt es sich um ein „aggiornamento“,d.h. eine „Verheutigung“dieser Botschaft für die2


Kirche und die Menschen, damitdie Gestalt sowohl des christlichenGlaubens als auch der Kirche angesichtsder Zeichen der Zeit neu bestimmtwird. Ein solches Ziel kannnur, laut Papst Johannes XXIII., ineiner dreifachen Einheit erreichtwerden: Einheit der Katholiken untereinander,Einheit im Gebet mitanderen Christen und Einheit in derAchtung und Ehrfurcht der katholischenKirche gegenüber all jenen,die anderen Religionen angehören.Dies erfordert die Fähigkeit, «keinenkleinlichen historischen Prozessanzustrengen, um festzustellen, werim Augenblick der GlaubensspaltungRecht oder Unrecht hatte».Vielmehr braucht so ein Ereignis dieBereitschaft, sich zusammenzusetzen,um die Differenzen zwischenden kulturellen, religiösen und gesellschaftlichenLagern aufzuheben,damit sie ihren trennenden Charakterverlieren und so zur Chance fürdie Kirche werden.Auch eine Botschaft für heute?Daher besteht die Bedeutungdieses Konzils darin, ohne auf dieKonzilstexte im Einzelnen einzugehen,«dass in ihm die Kirche, wenn auchnur anfangshaft und undeutlich, den Übergangvon der abendländischen Kirche zurWeltkirche in dem Sinn proklamiert hat, wieer bisher zum ersten und einzigen Mal geschah,als die Kirche der Juden eine Kircheder Heiden wurde» (Karl Rahner). Indemdieses Konzil die weltkirchliche Dimensionder Katholischen Kirche bewusster werdenlassen hat, wird ständig die Forderung an dieKirche herangetragen, sich bereits als Weltkirche- bestehend aus unterschiedlichenOrtskirchen - zu verstehen. Sie hat sich alssolche mit gesellschaftlichen und kirchlichenHerausforderungen der Menschen von heutein einer globalisierten Kirche und Gesellschaftauseinanderzusetzen, damit «… die Welt sichwandle und zu einem Ort werde, an dem dasReich Gottes wachse. Deshalb lautet die Botschaftdes Konzils, wie die Botschaft Jesu vonNazareth, auch an uns heute: ‚Suchet zuerstdas Reich Gottes‘!» (Roman Siebenrock).Eine bleibende Herausforderung für uns indem vom Papst Benedikt XVI. ausgerufenenJahr des Glaubens, welches am 11. Oktober2012 beginnt und darüber hinaus, damit derGeist des Konzils nicht ausgelöscht wird. Anuns liegt es ja, wenn es darum geht, ein neuesPfingsten in unserer Ortskirche sowie in derWeltkirche zu feiern.Dr. Sylvain Mukulu Mbangi, Pfarrer3


Miteinander unterwegszu Christus, unserem KönigSeelsorgeraumwallfahrt am 20 Oktober 2012Wallfahren hat eine lange Tradition undschon in vorchristlicher Zeit haben sichMenschen auf den Weg gemacht, um besondereOrte aufzusuchen. So ist auch heute dasWallfahren ein schönes Zeichen des gelebtenGlaubens im gemeinsamen Beten, Singenund Gehen.Die Wallfahrt führt uns von der jeweiligenPfarre aus (Startort und -zeit wird pfarrlichbekanntgegeben) zum Vögelsberg, wo wirum ca. 14:15 Uhr beim Gasthof Vögelsbergzusammentreffen. Wir gehen dann gemeinsamweiter zur Sägekirche. Um 15:30 Uhrfeiern wir dort die Hl. Messe.Für alle, die nicht zu Fuß gehenkönnen, gibt es eine Fahrtmöglichkeitvon der jeweiligen Pfarre. Fürdiese wird in der Sägekirche ab15:00 Uhr ein gemeinsames Rosenkranzgebetsein. Nach der Messebesteht die Möglichkeit zur Einkehrim Gasthof Säge. Wir laden dazuganz herzlich ein.Der SeelsorgeraumratDa es beim Heimweg bereits dunkel seinwird, bitte Taschenlampe nicht vergessen!Jahr des GlaubensFünfzig Jahre nach Beginn des II. VatikanischenKonzils (1962-65) wird mit dem 11.Oktober 2012 ein „Jahr des Glaubens“ eröffnet.„Es geht dem Papst um die Vermittlungdes Glaubens in der heutigen Zeit. DieserGlaube trägt und stärkt. Wer glaubt, istnie allein, so hat es der Papst selbst ausgedrückt“,sagte Bischof Zollitsch, Vorsitzenderder Deutschen Bischofskonferenz.Wenn Christan de Chergé, Trappistenmönchund Martyrer, mit seinem muslimischenFreund ein Glaubensgespräch führen wollte,haben sie eine Formel vereinbart, mit der siesolche Gespräche beginnen wollten:Wir sollten wieder einmal denBrunnen tiefer graben. Das Jahrdes Glaubens kann auch für uns soeine Möglichkeit sein, den Brunnentiefer zu graben: in der Familie,in der Pfarre, in der Ökumene, inder respektvollen Begegnung mitAndersgläubigen.4


BehüteeuchGott!Erinnerungenan die FIRMUNGLiebe Mitchristen im Seelsorgeraum.Ab 1. September 2012 werde ich nicht mehrals ständiger Aushilfspriester tätig sein. Fastzwei Jahre durfte ich mit Euch Gottesdienstefeiern. Das war mir eine Ehre. Es war schön,in den drei Pfarreien und in der Säge Sonntageund Festtage zu feiern.Ich habe immer wieder gestaunt, wievieleGruppen sich bei der musikalischen Gestaltungengagierten. Die Familienmessen warengut vorbereitet und die Kinder feierten sehrgut mit. Die Prozessionen waren ein Erlebnis:Die gute Zusammenarbeit mit den politischenGemeinden war spürbar.Auch wenn oft über den Kirchenbesuch geklagtwird, für mich ist es wichtig, dass sichdie Leute sozial engagieren, bei gemeinnützigenGruppen und Organisationen. Man setztsich für andere ein. Solange dieser gute Geistgegenwärtig ist und viele ergreift, habe ichwenig Sorge um unser Christsein.Ich danke für Eure Unterstützung und Wohlwollen.Meine Aufgabe war es, durch dieGottesdienste die Gemeinschaft zu stärken,ein gutes Miteinander zu schaffen, für Euchzu beten und Eure Anliegen vor Gott zu tragen.Gerne werde ich Euch weiterhin mitmeinem Gebet und guten Wünschen begleiten.Georg HanserMelanie und Julia,Fritzens:Es war sehr schön,sich mit Freunden,die nicht mehr in die gleiche Schule gehen,zu treffen und diesen besonderenTag zu erleben. Die Feier war sehr schönund der Chor hat toll gesungen. Auchwar es ein ganz besonderer Moment, alsmir Prälat Steidl die Firmung spendete.Ich bin schon gespannt, was der HeiligeGeist in mir bewirken wird.Julia und Riccarda,Volders:Die Firmvorbereitunghat mir sehrgut gefallen besonders das Servierenbeim Pfarrkaffee. Auch das gemeinsameFußballspiel im Elisabethinum in Axamsmit Menschen mit Behinderung warsuper und beeindruckend.Uns beiden hat die Firmung total gutgefallen besonders dass wir aktiv mitgestaltendurften und unsere Familiendabei waren.Johanna und Carina,WattensEs war sehr schön,mit den Freundinnenaus der Firmgruppe beim Sternsingenmitzuhelfen und damit etwas Guteszu tun. Mir hat in der Vorbereitung dieGemeinschaft in der Firmgruppe, dasgemeinsame Planen, Reden, Basteln amBesten gefallen!5


JugendmesseSonntag den 30.9.2012in der Marienkirche in Wattensum 19.30 UhrGlücklich ist, wer daran glaubt, dass es nie im Lebenzu spät ist, neu zu beginnen!!29. September 2012um 19.00 UhrMarienkirche WattensEucharistiefeierBITTEVORMERKENVerabschiedung von P. Georg Hanserund Begrüßung von Krzysztof Szulistanschl. AgapeDas Logo unseres SeelsorgeraumesDrei und doch eins.Das ist keine Erklärung der Dreifaltigkeit, dassind die Überlegungen, die am Beginn desSeelsorgeraumlogos gestanden sind. Drei Gemeindensollen das Gemeinsame entdeckenund trotzdem eigenständig bleiben. Dieswollen wir mit unserem Logo ausdrücken.Jedes aus dem Winkel gekippte Quadrat istabgeschlossen, mit klaren Konturen, jedesin seiner eigenen Tönung. Und dennoch: dieAnordnung der Rauten zueinander verweistauf eine dahinterliegende Wirklichkeit.Christliche Gemeinden können einander bereichern.Sie verweisen auf den Leib Christi,der die Kirche ist. Im Miteinander wird eineForm erkennbar, die uns Christen miteinanderverbindet: das Kreuz!Dabei ist das Kreuz nicht einfachgerade, sondern im ersten Momenteher ungewohnt anzuschauen. Eswirkt noch ein wenig aus dem Winkel,so wie Gemeinschaft immerauch etwas „schräg“ ist. Es scheintin Bewegung zu sein, so wie wir inunserem Tun immer in Bewegungbleiben wollen.Michael Strebitzer6


12 Tage Heiliges LandKultur- und Pilgerreise nachIsrael/Palästina inkl. Sinai10. bis 21. Juli 2013Für die Kultur- und Pilgerfahrt desSeelsorgeraumes Fritzens-Volders-Wattens nach Israel und Sinai vom10. bis zum 21. Juli 2013 sind nochPlätze frei.Reiseprogramm, Informationenund Anmeldeformulare könnenvon den Homepages der PfarrenWattens und Volders herunter geladenwerden. Sie sind auch beimReiseleiter, Dr. Andreas Vonach,erhältlich, der auch weitere Informationengerne erteilt.Kontaktadresse:Dr. Andreas Vonach,Austraße 24 d, 6122 Fritzens;Tel: 05224/93643;mobil: 0676/872586040;e-mail: andreas.vonach@uibk.ac.atGottesdiensteim SeelsorgeraumPfarre FritzensMontag und Donnerstag 19:301. Freitag im Monat 19:30Samstag 19:30Sonntag 09:30Pfarre VoldersDienstag und Donnerstag 19:301. Freitag im Monat 19:30Samstag 19:30SonntagPfarrkirche 09:30Volderwildbad 09:00 (außer Feiertag)Karlskirche 10:30 und 18:30Pfarre WattensDienstag Laurentiuskirche 08:00Mittwoch Marienkirche 19:00Freitag - Seniorenheim 16:001. Freitag/Monat - Marienkirche 19:00Samstag - Marienkirche 19:00SonntagSägekirche 08:30Marienkirche 10.00 und 19:30Seniorenheim 10:157


Liebe PfarrgemeindeWieder ist ein Jahr vorbeiund wir befinden uns mittenim Sommer. Ein Jahr, das vielNeues hervorgebracht, aberauch viel Vertrautes fortgesetzthat, ein ereignisreichesJahr:Eine Festmesse anlässlich des 15-Jahre-Jubiläumsder Seligsprechung von P. Jakob Gapp,die den Abschluss einer Veranstaltungsreihezu dem Thema bildete; die Wahl und Konstituierungdes neuen Pfarrgemeinderates.Darüber hinaus gab es natürlich die vielengroßen und kleinen Feste, die wir jedes Jahrfeiern: Die Hochfeste Ostern, Weihnachtenund Pfingsten, die Spendung der Firmungund die Feier der Erstkommunion, unserPfarrfest im Juli. Drei Prozessionen habenwir miteinander und unter Mithilfe vielerabgehalten, zahlreiche Familiengottesdienstegefeiert und dank der Initiative unserer Mini-Leiter und PA Volodymyr die Jugendgottesdienstewieder aufleben lassen.Der Sommer hat wie so vieles zweiSeiten: Einerseits bedeutet er fürdie meisten Menschen in Angestelltenverhältnissen,v.a. für Familienmit Kindern die Zeit der Ruhe undErholung vom Alltag. Für diese Zeitder Ruhe wünsche ich all jenen,die auf Urlaub fahren, dass sie indieser Zeit wahre Erholung findenkönnen.Allerdings bedeutet der Sommerauch - für diejenigen, die in derLandwirtschaft tätig sind - die Zeit,in der das Meiste reif wird, in derArbeit ansteht und Ernte eingebrachtwerden will. Ihnen wünscheich für diese Arbeit alles Gute,günstiges Wetter und eine guteErnte.Schönen Sommer!Eure Pfarrkuratorin SarahDiese und noch viele andere Ereignisse habenuns dieses Jahr begleitet. In diesen Tagen,in denen Sie dieses Pfarrblatt in Händenhalten, findet außerdem der Höhepunkt desJungschar-Jahres statt: Das Sommerlager,dieses Jahr in Padaun.8


PFARREWattensDie Herausforderung,heute Pfarrgemeinderat zu seinIch hoffe, Ihr konnteterholsame Ferientagemit Familie und Freundenerleben und vielKraft und Energie fürdas kommende Arbeitsjahr tanken.Was ist Auftrag des Parrgemeinderatesin der heutigen Gesellschaft?Der Pfarrgemeinderat dient demAufbau einer lebendigen Pfarrgemeindeund ist der Verkündigungder Botschaft, der Feier des Glaubensund dem Dienst am Nächstenverpflichtet. Der PGR fördert undkoordiniert die verschiedenen Einrichtungenund Initiativen vor Ortund stimmt die Dienste und Aufgabenin der Pfarrgemeinde aufeinanderab. Hierbei hat er auch Sorgezu tragen, dass die notwendigenVoraussetzungen für das Wirkender unterschiedlichen Gruppenin der Pfarre vorhanden sind bzw.geschaffen werden. Die Tatsache,dass es in unserer Pfarre bereitsüber 40 kirchliche Gruppierungengibt stimmt mich für die Zukunftsehr optimistisch. Wir brauchenallerdings noch Mitarbeiter z.B.in der Öffentlichkeitsarbeit (Pfarrblatt)und in vielen anderen Bereichen. Wervon Ihnen/Euch Interesse hat, bitte einfachim Pfarrbüro oder auch bei mir melden.Herausforderungen:Der Weg, den Gott die Pfarrgemeindengegenwärtig führt, ist ein Weg der Veränderungen:Ist pastorales Versorgungsdenkenund Kirchturmbezogenheit noch zeitgemäß?Was bedeutet für uns Ökumene? Werte,Änderungen in der Gesellschaft – rückläufigeKirchenbesucherzahlen, personelle undstrukturelle Änderungen, neue Formender Liturgie, um nur ein paar zu nennen.Da kommt Einiges auf uns zu! Ein zentralesThema sind die Feiern unseres Glaubens:Eucharistiefeiern und andere Gottesdienstformen– wir werden den begonnenen Wegdes Dialogs fortsetzen um ein gegenseitigesVerständnis zu schaffen und gangbare Wegefür Alle zu finden.Gemeinsam mit dem PGR Team und mitEuch freue ich mich, diese herausforderndenAufgaben anzugehen. Für unsere Pfarre istdie Mitarbeit von jedem von Euch sehr wichtig.Ohne persönliches Engagement Vielerwird es schwierig, eine lebendige und vielfältigeKirche zu (er)leben.Euer alter und neuer PGR ObmannHerbert Öfner.9


Firmung 2012/13Nach nun 10 jähriger Tätigkeit im Vorstanddes KFV Wattens werden wir unsereFunktionen mit Juli 2012 zurücklegen.Mit Mag. Richard Kleissner, Geschäftsführerdes Kath. Familienverbandes Tirol,versuchten wir, junge Familien als Nachfolgerzu finden. Leider bisher ohne Erfolg.Der KFV ist eine wichtige Institutionfür die Vertretung der Familien undchristlicher Interessen in Politik undGesellschaft. Das Angebot dazu ist vielfältig:Kinderveranstaltungen, Ausflüge, Seminarezur Erwachsenenweiterbildung und vielesmehr.Es ist uns ein Anliegen, den vielenMitgliedern für Ihren jährlichen finanziellenBeitrag zu danken. Die Versendung derInformationen, der Zeitung und derErlagscheine wird bis auf weiteres vomBüro des Familienverbandes in Innsbruckübernommen.Mit den besten Wünschen und der Hoffnungauf ev. NachfolgerSonja und Markus Haim, Isabella undHerbert Öfner, Christina Möstl, ElfriedePanny, Eva Perktold, Hanna ZimmerlingJugendliche im Alter von 13 Jahren,also 3. Schulstufe, können sichselbst für die Firmung entscheiden.Es gibt den kompakten Firmwegund die Firmung mit 17. MitHilfe der Firmbegleiter werden dieJugendlichen durch ein Kirchenjahrgeführt. Es ist uns wichtig, dassGlaube gelebt und spürbar wird.Jugendliche sollen offen über Gottund die Welt reden, Gottesdienstebegeistert mitfeiern und mitgestaltenkönnen.In den Wattener Schulen werdenrechtzeitig die Einladungen zur Anmeldungausgegeben. Kinder, dieein Gymnasium besuchen, bittenwir, auf unsere Firmhomepage zusehen: www.firmung-wattens.atAlle wichtigen Informationen sindhier ersichtlich. Wir freuen unsschon auf ein spannendes Jahr!10


PFARREWattensUnsere MINIs/JS-Kinder…Eindrücke vom RadlausflugSR-Radlausflug von MINIs/JS-KindernAm 23. Juni 2012 genossen WattenerMinistrantInnen gemeinsammit den MinistrantInnen aus Fritzensund Volders einen Radl-Ausflugzum Freizeitzentrum Weißlahnin Terfens.Es war eine lustige und gemeinschaftlicheZeit mit Beten, Essen,Spielen und Baden!MINI-EhrungenAm 1. Juli 2012 - beim Gottesdienstzum Pfarrfest - wurden die MinistrantInnengeehrt, die während derGottesdienste am fleißigsten beimMinistrieren waren.Pastoralassistent Volodymyr lobtesie für ihren großen Einsatz.Pfarrer Sylvain überreichte denMinistranten die Urkunden mit derErnennung zu Ober- oder Hauptministranten.PK Sarah überreichtejedem geehrten Ministrant/In einkleines Geschenk von der Pfarre.Geehrt wurden: Haim Mathias, Höltl Manuel,Jank Alexander, Kerber Maximilian,Kienzler Daniel, Möstl Julia, OberbeirsteinerSarah, Pollmann Leonhard, Rauth Florian,Waldner MicahAnschließend richtete der Pfarrer Sylvaineinen herzlichen Dank an die Eltern derMinistrantInnen für ihre Unterstützung undbeispielshafte Begleitung der Kinder auf demGlaubensweg.NEUE MINIsUnser Ministrantenteam in Wattens hat wiederVerstärkung ausder Erstkommunionkindergruppe2012bekommen.Die Neuen lernen zurzeitdie ersten Ministrantendienstekennen.MINI-Ausflug im Herbst - 22. September 2012Unsere Ministranten schenken unserer Pfarrgemeindeihre Zeit und Kraft für die Gestaltungder Gottesdienste. Sie sind noch klein,aber schon richtige Helfer Gottes!Deswegen planen wir am Samstag 22. September2012 einen besonderen Tagesausflugfür sie vor. Es wird sicher eine schöne Überraschungsein!Nähere Informationen werden rechtzeitigmitgeteilt.„Es ist zukunftsversprechend,wenn man die Kinder beim Altarsieht!“11


Gottesdienste und Termine1204.08. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier05.08. 08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Eucharistiefeier19.30 Uhr MK Eucharistiefeier10.08. Gedenktag des Hl. Laurentius08.00 Uhr LK Eucharistiefeier11.08. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier12.08. 08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Eucharistiefeier19.30 Uhr MK Eucharistiefeier13.08. Gedenktag des Seligen Jakob Gapp19.00 Uhr LK Eucharistiefeier zum Todestag von Pater Jakob Gapp14.08. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier, Vorabend Ma. Aufnahme in den Himmel15.08. Mariä Aufnahme in den Himmel08.30 Uhr SK Eucharistiefeier mit Kräutersegnung,mitgestaltet von der Musikkapelle Wattenberg10.00 Uhr MK Eucharistiefeier mit Kräutersegnung, mitgestaltet von denVögelsberger Musikanten und der Schützenabordnung18.08. 19.00 Uhr MK Wortgottesdienst19.08. 10.00 Uhr MK Eucharistiefeier11.30 Uhr Mölsbergmesse 40 Jahr-Jubiläum19.30 Uhr MK Eucharistiefeier25.08. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier26.08. 08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Eucharistiefeier19.30 Uhr MK Eucharistiefeier01.09. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier02.09. 08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Eucharistiefeier


PFARREWattens02.09. 11.00 Uhr Feldmesse und Familienfest am Vögelsberg,gestaltet vom KFV und den Vögelsberger Musikanten19.30 Uhr MK Eucharistiefeier08.09. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier09.09. 08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Eucharistiefeier19.30 Uhr MK Eucharistiefeier14.09. 15:00 Uhr Pfarrsaal: Seniorengottesdienst15.09. 19.00 Uhr MK Wortgottesdienst16.09. 08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Eucharistiefeier19.30 Uhr MK Eucharistiefeier20.09. 19:00 Uhr Magnifikatkapelle Abendlob mit Gesängen aus Taize22.09. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier23.09. 08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Eucharistiefeier19.30 Uhr MK Eucharistiefeier29.09. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier mit Verabschiedung von Pater GeorgHanser und Begrüßung von Krzysztof Szulist, anschl. Agape30.09. 08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Eucharistiefeier19.30 Uhr MK Jugendgottesdienst, gestaltet von den Minis01.10. 19.00 Uhr LK Erster Oktoberrosenkranz06.10. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier07.10. Erntedankfest08.30 Uhr SK Erntedankfeier10.00 Uhr ErntedankfeierTreffpunkt LK – Prozession zur MK (Eucharistiefeier)19.30 Uhr MK Eucharistiefeier12.10. 15.00 Uhr Pfarrsaal: Seniorengottesdienst13.10. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier14.10. 08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Eucharistiefeier19.30 Uhr MK Eucharistiefeier13


Gottesdienste und Termine18.10. 19:00 Uhr Magnifikatkapelle Rosenkranzmeditation mit Gesängen aus Taize20.10. Sternwallfahrt im Seelsorgeraum zur Sägekirche (siehe Seite 4)Abmarsch in Wattens Marienkirche, 13:30UhrAbmarsch Wattenberg GH Mühle, Uhrzeit wird bekannt gegebenFür alle, die nicht zu Fuß in die Säge gehen können, wird es einenFahrdienst geben. Mehr Details rechtzeitig vor der Wallfahrt auf derGottesdienstordnung und eigenen Plakaten.Um 15:30 Uhr: gemeinsame Eucharistiefeier21.10. Weltmissionssonntag08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Familiengottesdienst, anschl. Pfarrcafe19.30 Uhr MK Eucharistiefeier27.10. 19.00 Uhr MK Eucharistiefeier28.10. 08.30 Uhr SK Eucharistiefeier10.00 Uhr MK Eucharistiefeier19.30 Uhr MK EucharistiefeierEucharistische Anbetung: jeden Herz-Jesu-Freitag nach dem GottesdienstOktoberrosenkranz: Montag, Donnerstag und Freitag um 19.00 Uhrin der Laurentiuskirche (außer Herz-Jesu Freitag)Abendlob mit Gesängen aus Taize: jeden 3. Donnerstag im Monat um 19.00 Uhrin der Magnifikat Kapelle (außer Oktober)PERSONALIAUnsere Reinigungsdame im Widum,Frau Clarisse Siya, ist mitMitte Juni in Mutterschutz gegangen.Wir wünschen ihr viel Freudemit dem Familiennachwuchs!Frau Elvira Scheiber war seit dem Jahr 1979Hausmeisterin im Jakob-Gapp-Haus.Mit August tritt sie in den Ruhestand.Wir bedanken uns herzlich für die vielen Jahretreue Dienste und wünschen ihr viel Freudeim neuen Lebensabschnitt.14


PFARREWattensAlle Senioren und ihre Angehörigen sindherzlich eingeladen, an jedem 2. Freitag imMonat um 15 Uhr im Pfarrsaal die Seniorenmessemitzufeiern.Die nächsten Termine:14. September12. Oktober09. November.Nach der Messfeier gemütliches Zusammenseinmit Kaffee, Tee, Butterbrot und Kuchen.Bei Bedarf holen wir gehbehinderteSenioren mit dem Auto von zuHause ab und bringen sie zurück.Bitte bis zum Abend des Vortagsmelden bei Theresia Stocker, Tel.05224/53833.Auf Ihr Kommen freut sich dasTeam der Krankenbesuchsgruppeder Pfarre WattensDankeund Vergelt‘s Gott… allen, die bei den Prozessionenmitgeholfen haben und jedes Jahrwieder mithelfen: Vereinen, Ordnerdiensten,Musikkapellen undPfarrchor, denen, die die Altäreaufstellen und allen anderen, die aufirgendeine Weise in Vorbereitungund Durchführung involviert sind.… Herrn Josef Vogt und seinem Team,die sich um die Arbeiten am Kirchendachgekümmert haben.… unserem Firmteam und allen FirmbegleiterInnen fürdie gute Firmvorbereitung und die schöne Firmung.… dem langjährigen Vorstand des kath. FamilienverbandesWattens, der mit Ende des Arbeitsjahres seinAmt zurücklegt: Haim Markus/Sonja, Möstl Christina,Öfner Herbert/Isabella, Panny Elfriede, Perktold Eva,Zimmerling Hanna! Danke für Euer großes Engagementund die vielen Einsätze in den letzten Jahren!… den Organisatorinnen Renate Überegger und IngridPuelacher sowie allen Helferinnen und Helfern rundum das Pfarrfest.… allen freiwilligen Mesnerinnen und Mesnern, die(nicht nur) während der Sommermonate immerwieder Vertretungen unseres Hauptmesners Charlieübernehmen!Vergelt‘s Gott15


Ein erster SchrittEntrüstung, Entsetzen, Kirchenaustritte- die Bandbreite dessen, was dieMissbrauchskandale der letzten Jahreausgelöst haben, ist groß. Wie für die Opferdas Leben nach solch einem Erlebnis niewieder dasselbe ist, kann und darf Arbeitund Leben in unserer Diözese nie wieder sosein wie zuvor. Es braucht Konsequenzen -klare Worte, Richtlinien und Taten.Die Ombudsstelle der Diözese Innsbruckist Anlaufstelle für Personen, die Vorwürfevon Gewaltanwendung oder sexuellemMissbrauch durch MitarbeiterInnen vonkirchlichen Einrichtungen erheben.Wenn ein Vorwurf an die Diözese herangetragenwird, führt die Ombudsstelle dieersten Gespräche, die der Vertraulichkeitund der Verschwiegenheit unterliegen.Bei einem begründeten Verdacht informiertdie Ombudsstelle mit Einverständnisdes Opfers die diözesane Kommission, diesich aus ExpertInnen unterschiedlicherProfessionen zusammensetzt.Tel.: 0676/8730 2700Mail: ombudsstelle@dibk.atNetz: www.dibk.at/ombudsstelle16Es braucht KonsequenzenEine erste Konsequenz ist nun das„Präventionsprogramm gegen SexualisierteGewalt an Kindern und Jugendlichen“. DiesesProgramm will vor allem eines: Bewusstseinschaffen. Bewusstsein durch Information,Schulungen, Seminare. Bewusstsein durchArbeit mit Kindern selbst. Bewusstsein durchEnttabuisierung. Das Programm soll aufverschiedenen Ebenen ansetzen: Im Alltag,in Zusammenarbeit mit Schulen und v.a.in Pfarren. Es ist ein erster Schritt, der imnächsten Jahr – auch bei uns in Wattens -erst wirklich anlaufen wird. Ein erster Schritt,über den wir nur gespannt sein können,mehr zu hören.PK Sarah


PFARREWattensVoices and Morein church and on stageDie Nacht der 1000 Lichter hat eineeinfache Grundidee mit großerWirkung: Sie bietet Jugendlichenund Erwachsenen die Möglichkeit,sich Zeit zu schenken, zum Nachdenken,Meditieren und Beten.So wird auch heuer wieder am31.Oktober 2012 bei der Marienkircheim Anschluss an die EucharistiefeierdieNacht der 1000 LICHTERdurchgeführt. Die Organisationhaben dieses Jahr die Jungscharder Pfarre und PfadfindergruppeWattens übernommen!ALLE sind herzlich eingeladen,daran teilzunehmen!Der JugendchorVoices and Morekann auf ein ereignisreichesChorjahrzurückblicken.Neben der musikalischen Gestaltung von 6Familien- und Jugendgottesdiensten im Seelsorgeraumbeendete der Chor seine Tätigkeitmit einem Life-Musik-Abend im Pronto Pastaam 23. Juni 2012.Junge Wattener Solostimmen, begleitet vonPiano, Gitarre und Cajon gaben modernePopsongs, Chorarrangements sowie Oldieszum Besten, während die Besucher italienischeKöstlichkeiten genießen konnten.Der Jugendchor wird ab Herbst 2012 wieder14-tägig am Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhrproben. Wir möchten weiterhin bei der Gestaltungvon Gottesdiensten mitwirken aberauch andere Feste musikalisch umrahmen.Wir laden Jugendliche, die gerne singen oderein Instrument spielen und zwischen 12 und15 Jahren sind, ein, bei uns mitzumachen.Wir fahren 2x pro Jahr zu Intensivprobennach Padaun und organisieren Einzelstimmbildungüber den Tiroler Sängerbund.Wir freuen uns über neue Chormitglieder und stehenfür Infos gerne zur Verfügung.Monika Strebitzer (0676/6326064)Herbert Öfner (0664/6256373)17


PFARREWattensBedeutung der einzelnen PerlenGottes- und Christus Perle mit KreuzDanke, guter Gott, bei dir bin ich geborgen.Perle der Stille, des Atems (Geist Gottes)Ich werde still. Ich höre in mich hinein…Perle des Lebens - grünIch bin da: Ich bin wertvoll. Ich freue mich.Perle des Glaubens - gelbIch bin getauft. Ich habe einen Namen. Gott liebt michund nimmt mich an.Perle der Liebe - rotIch denke an die Menschen, die mich lieben. Ich danke,dass es sie gibt.Perle der Freundschaft - orangeIch denke an meine Freunde. Lass mich selber einguter Freund für andere sein.Perle des Lernens / der Schule … - grauIch habe schon vieles im Leben gelernt und darf täglichNeues dazulernen.Perle der Hilfsbereitschaft - rosaViele Menschen in der Welt, vor allem Kinder, brauchenHilfe. Wer braucht meine Hilfe?Perle der Not - braunManches gelingt mir nicht. Ich mache Fehler. Es tut mirleid, wenn ich anderen wehgetan habe. Wer hilft mir?Perle der Freude - blauWorüber freue ich mich? Was mache ich gerne?Wem könnte ich eine Freude machen?Perle der Trauer - schwarzWas bedrückt mich? Was macht mich traurig? Wofürund für wen möchte ich beten?Gott, dir kann ich auch meine Geheimnisseanvertrauen: meine Träume, meine Ängste,…Heute schon gelacht ....Fritz fragt den Lehrer: ,,Kannman eigentlich bestraft werden,wenn man nichts gemachthat?’’,,Natürlich nicht!’’, entgegnetdieser.,,Prima’’, meint Fritz, ,,ich habnämlich meine Hausaufgabennicht gemacht!’’Wenn du Lust hast, kannst mirschreiben oder mir ein Foto schicken,wie deine ganz persönlicheGebetskette geworden ist:kinderseitepfarrblatt@gmail.comIch würde mich freuenElfriede PannyÜbrigens, ich habe diese Anleitungbei http://www.familien-feiern-feste.net(Maria Himmelfahrt) gefunden.19


Einen neuen Aufbruch wagen- in Kirche und Gesellschaft.Der Stefanuskreis Wattens lädt ein zu einemhochkarätigem Vortrag am 24. September 2012um 19:00 Uhr in Eben/Achensee (Fahrtgemeinschaft)Stefanuskreis Wattens2013 jährt sich zum 700. Mal der Tod der Hl. Notburga.Das Beispiel von Tirols einziger Heiliger ist bis heutehochaktuell. Sie ist in der Pfarrkirche in Eben amAchensee begraben.Zum Auftakt des Gedenkjahresist der Präsident des Zentralkomiteesder deutschenKatholiken, Dr. Alois Glück, zuGast. Er spricht am Montag,24. September 2012, um 19Uhr im Gemeindesaal in Mauracham Achensee zum ThemaEinen neuen Aufbruch wagen- in Kirche und Gesellschaft.Glück war viele Jahre in Deutschland in hohenpolitischen Funktionen tätig. Er fordertnachdrücklich zu einem neuen und nachhaltigenLebens- und Wirtschaftsstil auf. Dieheute vorherrschende Art zu leben sei „nichtzukunftsfähig“. Ebenso nachdrücklich plädiertGlück für eine katholische Kirche, derenMitglieder einen Lebensstil des „Dienens“pflegen.Der Stefanuskreis Wattens lädt alle Interessiertenaus den Pfarren des SeelsorgeraumsFritzens-Volders-Wattens ein, zu diesem Vortragmit zu fahren. Es werden Fahrtgemeinschaftengebildet.Treffpunkt ist am 24. September 2012um 18 Uhr bei der Marienkirche in Wattens.Voranmeldung ist nicht nötig!Vortrag50 Jahre 2. Vatikanisches KonzilAm Dienstag, 16. Oktober 2012 um20:00 Uhr, spricht der in Wattensansässige Leiter der Abteilung Gemeindeim Seelsorgeamt der DiözeseInnsbruck, Michael Strebitzer, imJakob-Gapp-Jugendhaus zum Thema„Die Zeichen der Zeit erkennen“.Dass sich die Kirche den Themenund Herausforderungen einer modernenWelt stellt, war eines derwichtigsten Anliegen des 2. VatikanischenKonzils (1962-1965).Strebitzer will sich im Vortrag auf„Spurensuche“ begeben, wie dieKirche heute diesem Grundanliegengerecht werden kann.Zu dieser Veranstaltung lädt der StefanuskreisWattens alle Interessierten ein.20


PFARREWattensPfarrfest der Pfarre WattensSonntag 1. Juli 2012Beginn und Höhepunkt unseresPfarrfestes war der Dankgottesdienst,welcher von der ChorgemeinschaftRettenberg musikalischumrahmt wurde. Die Köche grilltenwunderbare Speisen und vonzahlreichen Frauen waren köstlicheKuchen gebacken worden. Eswar ein tolles Miteinander und einschönes Fest.Die OrganisatorenDANKE für die Mitarbeit und Unterstützung:Dem österr. Bundesheer mit Oberst Lammer undMajor Hanl für die Fahrten mit einem Pinzgauer, den„Vögelsberger Musikanten“ für die musik. Umrahmung,den Damen vom EKiZ für die tolle Kinderbetreuung,der Brauchtumsgruppe Wattenberg, denKolpingfrauen, den Pfadfindern, den Ministranten undder Jungschar, dem Familienverband Wattenberg, derRaiffeissenbank Wattens, den Mitgliedern des Pfarrgemeinderatesund allen Helfern, die zum guten Gelingendieses Festes beigetragen haben .Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurück gelassen hat...Was auch immer wir WattnerPfadfinder im Laufe des Frühjahresan Aktivitäten durchführen, ob dieWallfahrt auf den Georgenberg,unsere jährliche Frühstücksaktionanlässlich des Muttertages, oderdie Wanderung auf den Glotzen,stets führte ein besondererMensch unsere Gruppe an.Heuer mussten wir am 1.Juni vonunserem Chief, Christian Holznersen., schweren Herzens Abschiednehmen, nachdem er sich voneinem Schlaganfall nicht erholenkonnte.Wir möchten uns bei allen bedanken, dieuns in dieser schweren Zeit zur Seite standenund ihn auf seinem letzten Weg so würdigverabschiedet haben.Sein Andenken wird bewahrt, indem wirseine Vorstellungen von funktionierenderGemeinschaft weitergeben werden.SG&GP - Tom21


Öffentliche Bücherei WattensBei einer Feierstunde imLandhaus in Innsbruckwurde die Mitarbeiterinder Öffentlichen BibliothekWattens,Frau Christa Bader, für 20 Jahre ehrenamtlicheTätigkeit von Landesrat Beate Palfradergeehrt. Wir gratulieren Christa und hoffen,dass sie noch viele Jahre beim Büchereiteammitarbeitet.Allen Lesern des Pfarrblattes wünschenwir erholsame Ferien, guteErholung und einenschönen Urlaub.Im Namen des BüchereiteamsÜberegger RenateDie Bücherei ist während der gesamtenFerien zu den gewohnten Zeiten geöffnet.22Mitgestaltung und Mitfeier des Erntedank-FestesErnte, das ist so vieles, das kann in der traditionellenBedeutung die Einbringung derlandwirtschaftlichen Güter sein. Gerade(aber nicht nur) in den Pfarrteilen am Wattenbergund Vögelsberg erwirtschaften vieleMenschen tatsächlich „unser täglich Brot“,also all jene Grundnahrungsmittel, an denenwir uns jeden Tag erfreuen und ohne die wirnicht leben könnten. Aber auch diejenigen,die in einer anderen Art von Beruf stehen,sei es in einem Büro, Gewerbebetrieb, inder Erziehung oder Sonstigem, bringen – imübertragenen Sinn – Ernte ein. Wir möchtenGott im Erntedankfest danken und ladenEuch herzlich ein, Euch dazu einzubringen.Wie soll das gehen?Feiert den Gottesdienst mit.Bringt Erntegaben mit – sie werdenwährend der Feier gesegnet.Bringt Euch mit einem inhaltlichenBeitrag ein – schreibt uns(auf einem Zettel oder digitalper Mail ans Pfarrbüro) bis zum23. September Folgendes: Wasbedeutet Ernte für Dich? Wofürmöchtest du Gott dieses Jahrbesonders danken?Die Erntedankfeier ist eine Feier von uns allen.Es wäre schön, wenn möglichst viele Menschen sich dabei einbringen und Erntedank mitfeiern.Danke für Eure Mithilfe!


PFARREWattensAus den PfarrmatrikenTaufen:31.03.2012 Abfalter Emily geb. 08.12.201114.04.2012 Klouzal Fabio geb. 13.10.201114.04.2012 Humpel Jakob geb. 03.11.201106.05.2012 Gredler Julia geb. 13.02.201212.05.2012 Krajcsik Oliver geb. 05.01.201212.05.2012 Holzeisen Leon geb. 29.11.201119.05.2012 Strickner Leon geb. 16.07.201126.05.2012 Marx Mattéo geb. 27.02.201109.06.2012 Winkler Lara geb. 09.03.201209.06.2012 Hauzenberger Isabella geb. 27.04.201216.06.2012 Flatschart Matthias geb. 25.02.2012Hochzeiten:28.04.2012 Peter Stöger mit Theresa Paul23.06.2012 Hermann Agreiter mit Renate MandelbergerBegräbnisse:Herr, begleite sie auf ihrem Glaubens und Lebensweg!Herr, segne ihre Liebe!02.04.2012 Steurer Irmgard, Kreuzbichlastr.3, 6112 Wattens, 72 Jahre07.05.2012 Oberladstätter Gottfried, Salurnerstr. 5, 6112 Wattens, 83 Jahre07.01.2012 Koller Patrick, Dr. Gollner-Str. 11, 6112 Wattens, 15 Jahre19.05.2012 Egger Hedwig, Vögelsberg 13, 6112 Wattens, 83 Jahre19.05.2012 Gschwentner Sophie, Dr. Lutz-Wieserstr. 6, 6112 Wattens, 76 Jahre25.05.2012 Holzner Christian, Dr. Karl Stainer Str. 26, 6112 Wattens, 69 Jahre17.06.2012 Gatt Walter, Thurnfeldgasse 14a, 6060 Hall in Tirol, 51 Jahre21.06.2012 Aigner Robert, Salurnerstr. 5, 6112 Wattens, 84 Jahre... und das ewige Licht leuchte ihnen!23


PFARREWattensKontaktdatenAktuelle Informationen rund um die Pfarre: www.pfarre-wattens.atPfarre WattensHöraltstrasse 2, 6112 WattensTelefon: 05224/52460-0 Fax: 52460-30E-Mail: pfarre.wattens@dibk.atPfarrer:Dr. Sylvain Mukulu MbangiTelefon: 05224 / 52460-0E-Mail: m.sylvain@dibk.atSprechstunden des Pfarrers:Mittwoch: 17:00 - 18:30 Uhrund nach VereinbarungPfarrkuratorin:Mag. Sarah Schuller-KanzianTelefon: 0676 / 87307359E-Mail: sarah.schuller@dibk.atSprechstunden der Pfarrkuratorin:Ab Schulbeginn gibt es eine neueSprechstundenzeit. Diese wird auf derGottesdienstordnung bekannt gegeben.Telefonische Terminvereinbarung istjederzeit möglich.Pastoralassistent:Dr. Volodymyr HorbalTelefon: 0676 / 87307305volodymyr.horbal@hotmail.comPastoralassistent im SeelsorgeraumMag. Bruno TaudererTelefon 0664 / 9659164E-Mail: bruno.tauderer@dibk.atAushelfende Priester im SR:P. Georg Hanser 05223 / 750294Josef Stocker 05224 / 90948Diakon:Toni Grubinger, Tel: 0650 / 5858445Mesner:Karl Mühlbacher, Tel: 0699 / 19662349Pfarrsekretärin:Brigitte Jank, Tel: 05224 / 52460-21Pfarrbüro - ÖffnungszeitenMontag : 08:00 - 12:00 UhrDienstag: 08:00 - 10:00 UhrDonnerstag: 08:00 - 12:00 Uhr und16:30 - 18:30 UhrFreitag: 08:00 - 12:00 UhrSommeröffnungszeiten des Pfarrbüros:Dienstag: 08.00 – 10.00 UhrDonnerstag:16.30 – 18.30 UhrFreitag: 10.00 – 12.00 Uhr24Das nächste Pfarrblatt erscheint am 1. November 2012.Redaktionsschluss: 1. Oktober 2012. Beiträge und Rückmeldungen an: pfarrblatt.wattens@gmail.comInformationsblatt der Pfarre Wattens - Inhaber, Herausgeber und Redaktion:Pfarre Wattens, 6112 Wattens, Höraltstrasse 2E-mail: pfarre.wattens@dibk.at, Webseite: www.pfarre-wattens.atTitelbild: Blick in die Konzilsaula

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