artig Kunstpreis 2014 - Katalog zur Ausstellung

artigkunst

Der Katalog zum artig Kunstpreis 2014 mit allen einjurierten Werken

e.V.

KATALOG ZUR AUSSTELLUNG

FREIE GALERIE · KÜNSTLERFORUM · KEMPTEN


Achim Schmacks, Witzwort / Düsseldorf

Anita Kreck, Weitnau

Asja Schubert, München

Barbara Krupinski, Haldenwang

Bernd Henkel, Kempten

Bernhard Stöger, München

Bram van Stockum, Heckershausen

Carola Mann, München

Catharina de Rijke, Köln

Christian Kreisel, Berlin

Christina Paeschke, Gauting

Christine Gebhart, Aichstetten

Daniel Schlindwein, Gengenbach

Doris Mayer, Lauben

Dr. Dieter Schott, Kempten

Emil Kräß, Neu-Ulm

Erika Kassnel-Henneberg, Diedorf / Anhausen

Florian Tenk, München

Frank Naumann, Erfurt

Gerhard Feistenauer, Höfen (AT)

Heike Drescher, Regensburg

Heng Li, Haar

Inge Stornig, Moebersdorfsiedlung (AT)

Joanna Stange, Wuppertal

Johannes Donner, Wegberg

Jutta Körner, München

Kathrina Sofie Baumgartner, Oberstdorf

Klaus D Rost, München

Konstantin Rupp, Aschaffenburg

Kornelia Kesel, Kempten

Marc Rogat, Donauwörth

Mariasun Salgado, Madrid (ES)

Martin Maria Strohmayer, Tübingen

Menni Bachauer, Eggenthal

Michael Berner, Kempten

Miriam Saric, Ravensburg

Miriam Weishaupt, München

Missy S., Ehrendingen (CH)

Olga Ogurtsova, Stuttgart

Ramon Schnyder, Brig-Glis (CH)

Richard Géczi, Neu-Ulm

Rolf Thuma, Schwäbisch Gmünd

Sibyll Ariane Keller, Darmstadt

Sibylle Will, Kuchen

Siegfried Büeler, Düsseldorf

Silvia Jung-Wiesenmayer, Opfenbach

Tanja Laeri, Luzern (CH)

Tatjana Orlob-Runge, Berlin

Thomas Bühler, Berlin

Ulrich Köditz, Weitramsdorf

Wabato Movement, Ebershausen

Olga Weimer & Marcel Weber, Mannheim

Wolfgang Kowar, Burgdorf


artig Kunstpreis 2014

GALERIE KUNSTREICH, KEMPTEN

VERNISSAGE MIT PREISVERLEIHUNG 19. APRIL

FINISSAGE MIT PUBLIKUMSPREIS 18. MAI

A U S S T E L L U N G

19. APRIL BIS 18. MAI 2014

FLÜSTERN IN DER AUSSTELLUNG VERBOTEN!


Der artig e.V. und das Kemptener Kulturleben bedanken sich herzlich bei:

»»

277 Künstlern für insgesamt 538 eingereichte Werke

»»

und ihren solidarischen Beitrag, mit dem sie den artig Kunstpreis 2014, die Ausstellung, diesen Katalog und

vieles Weitere dafür ermöglicht haben

»»

53 Finalisten für das Anliefern von 54 Kunstwerken, die uns mit ihrer großen Bandbreite sehr bereichern

»»

der Jury, bestehend aus den artig-Künstlern und Vorstandsmitgliedern Gwendolyn Boos,

Susanne Praetorius, Stephan A. Schmidt, Krešimir Crash Vorich und Florian Wendel

»»

Katja Egli für Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Online-Redaktion, Lektorat, Pflegen und Auswerten der

Werk-Listen für die Jury

»»

der Stadt Kempten und der BSG Allgäu für die wunderbaren, historischen Galerieräume

»»

der Brauerei Clemens Härle aus Leutkirch für die Stiftung des Publikumspreises

»»

und all den vielen engagierten Helfern bei Ausschreibung, Bewerbung, Plakatierung, Paketabholung, Werkannahme,

Vorbereitung und Durchführung der mehrtägigen Foto- und Preisjurierung, Fotografie, Katalog-Layout,

Aufbau, Hängung, Beleuchtung, Galeriedienst uvm.


DER ARTIG KUNSTPREIS 2014

GEHT AN HENG LI FÜR GNADE


Die Freiheit für eine eigene Ahnung

„Kunst kommt von Können“ – eine banale

Binse, die auch bei endloser Wiederholung

nicht weniger blöde wird. Klar braucht es

dieses „Können“ im Kunstschaffen, und

ebenso für einen leckeren Expresso mit

Crema oder einen über Jahre rund laufenden

Motor. Doch würde weder ein gelernter,

guter Barista noch ein geschickter wie

erfahrener KFZ-Mechaniker ernsthaft

behaupten, Kunst zu machen.

Kunst kommt von wissen, kennen,

erkennen, jenem altdeutschen „Kunnan“

mit indogermanischen Wurzeln,

erklärt Prof. Dr. Wilhelm Kufferath von

Kendenich 1996 in seinem Buch „Kunst

kommt nicht von können“, und habe

schon existiert, als die Worte können und

künden noch nicht in Gebrauch waren.

Heng Li jedenfalls vereint beides: Können

und Kennen. Sein Handwerk hat er von der

Pike auf und von Kindesbeinen an gelernt.

Betrachtet man seine Grashalme genauer,

ahnt man es: Wie aus der Drehung eines

breiteren Federkiel oder einer Bandzugfeder

stammend erinnern sie an kalligrafische

Linienzüge. Diese kommen nicht von ungefähr:

Geboren 1979 in Ürümqi, die Hauptstadt

der chinesischen Region Xinjiang, beginnt

er bereits mit sechs Jahren klassische

chinesische Kalligraphie und Malerei zu lernen

und gewinnt erste Preise. Mit 17 Jahren

geht er an die angeschlossene Mittelschule

der zentralen Akademie der Bildenden

Künste in Peking, 1999 tritt er sein Studium

der Malerei am Repin-Institut für Malerei,

Plastik und Architektur in St. Petersburg an.

2002 zieht es ihn von China nach München,

ab 2004 studiert er an der Akademie der

Bildenden Künste in Nürnberg, zuletzt als

Meisterschüler bei Prof. Ottmar Hörl.

Eine der fünf Hauptkategorien der chinesischen

Kalligraphie ist bezeichnenderweise

die „Grasschrift“, die mit vereinfachter

Struktur, ineinanderlaufenden Strichen

und fließenden Linien der abstrakten Kunst

sehr nahe kommt. Diese Grasschrift ordnet

Inhalt und Lesbarkeit bewusst der kalligraphischen

Gestaltung unter, selbst gebildete

Chinesen können Grasschriften kaum

mehr lesen.

Heng Lis umkehrender Kunstgriff in seinem

Werk ist, diese abstrakte Schrift wieder

der Natur zuzuführen und sie in ihrer zur

Landschaft gewordenen Summe wieder lesbar

zu machen – fernab von Muttersprache,

Schriftbild und Kulturkreis. Das ursprüngliche

Können verändert er dabei: Er nimmt

weg, statt Farbe hinzuzufügen, kerbt und

kratzt die weißen Gräser aus dem zuvor

aufgetragenen Schwarz heraus, und schafft

damit monochrome, endlose Weiten aus

Gras und Wolken, Weite und Nähe, Dunkel

und Licht.

So menschenleer sein Werk auch sein

mag, soviel Platz lässt es dem Menschen

und wird zur Projektionsfläche für menschliche

Sehnsüchte und Ängste. Nur: Es heißt

nicht Hoffnung, Weg, Ziel, Einsamkeit oder

Suche, sondern Gnade – ein seltsames, weil

seltenes Wort, dem man im Alltag kaum

noch begegnet. Gnade empfängt man, man

ist begnadet - fernab erlerntem Können. Im

„etymologischen Wörterbuch des Deutschen“

wird als Ausgangsbedeutung des

mitteldeutschen Verbs „genäden“ ein „sich

in Ruhelage begeben, sich niederlassen, um

auszuruhen“ angenommen.

Heng Li aber, so mag man einwerfen,

entstamme doch einem ganz anderem Kulturkreis,

in dem Gnade – gar eine göttliche

in einer götterlosen taoistischen Philosophie

– sicher nicht in gleicher Bedeutung

verstanden werde. Doch es spielt im Grunde

keine Rolle. Denn seine Bilder gehören zu

jenen besonderen, die dem Künstler die

Freiheit geben, nach Hause gehen zu können

und den Betrachter mit dem Werk allein

zu lassen, ohne dass dieser seine Biografie

kennen oder vorab gar einige Semester

ägyptische Mythologie plus spätmittelalterliche

englische Literatur studiert haben

muss (wie es jüngst in Berlin oder München

tonnenschwere Bombastausstellungen dem

Besucher abverlangen).

Und es ist eines jener besonderen Bilder,

die dem Betrachter die Freiheit für eine

eigene Ahnung nicht nur lassen, sondern

schenken. Wir dürfen selbst kennen, erkennen

– durchaus mit einer gewissen romantischen

Melancholie.

STEPHAN A. SCHMIDT

Vorsitzender artig e.V.

Über meine Arbeiten

In den letzten

fünf Jahren habe

ich mich malerisch

mit dem Thema

Gras beschäftigt.

Die Besonderheiten

meines Werks

möchte ich kurz

skizzieren.

Bisher war Gras

eher seltener als

singuläres Thema in

der künstlerischen

Forschung evident.

Sein weltweites

Erscheinen, seine

Stofflichkeit sowie

auch der unendliche Kreislauf seines Wachsens

und Vergehens waren Impulse für mich

gewesen, mich intensiv damit auseinanderzusetzen.

Die Eigenschaften des Grases

verleihen dem Ausdruck meiner Werke eine


hohe Authentizität und Symbolkraft.

Durch Kratzen in die mehrfach

aufgetragenen Schichten

der Farbe mache ich das Gras

sichtbar, durch Wischen mit

einem Tuch in der Ölfarbe

akzentuiere ich die Atmosphäre

und Weite des Himmels. Meine

reduzierte Technik erzeugt in

den Bildern die klare Struktur

des Yin und Yang: eng miteinander

verbundene und doch

gegensätzlich wirkende Kräfte.

Die Eigenschaften des Materials

und die Komposition der Werke

verdichte ich mit dem Inhalt des

Gezeigten. Dadurch drücken die

Gemälde eine außergewöhnliche

Beschaffenheit aus.

Ich verwende gleichzeitig

unterschiedliche Perspektiven

(Frosch-, Horizontal-, Vogel-,

Zentral- und Multiperspektive) –

ein Zustand, der unsere visuelle

Gewohnheit überfordert: Der

Betrachter erhält durch bekannte

Dinge zugleich ein ungewöhnliches

und neues sowie ein unlogisches

und logisches Gefühl des

Verstehens. So wie wir das Gras

betrachten, so mag uns eine göttliche

Macht von oben ansehen.

In den Bildern herrscht stets

eine ausdrucksstarke Atmosphäre

und intensive Stimmung, die

sowohl mystisch als auch melancholisch

geprägt ist oder sich in

einem transzendenten Zustand

befinden kann.

Gnade 2013

Heng Li Haar

Öl auf Leinwand

145 × 100 cm

7.400 €

Gelegentlich zeige ich in den

Bildern neben Gras auch andere

Objekte, die allesamt unikale

symbolische Bedeutung und

eine modern lesbare Ikonografie

besitzen.

HENG LI


DIE FINALISTEN & AUSSTELLER

DES ARTIG KUNSTPREIS 2014

Bildbetrachtung 2013

Rolf Thuma Schwäbisch Gmünd

Acryl auf Mehrschichtholz

50 × 50 cm

1.250 €


39,3701 Nordsee 2014

Achim Schmacks Witzwort / Düsseldorf

Mixed Media aus Draht, Holz, Lack, Plastikmüll, Ventilator | 100 × 120 × 20 cm | 1.393,70 €


Kunstwerk der Natur, alljährlicher Verfall, I 2012

Anita Kreck Weitnau

Bleistiftzeichnung auf Bütten

60 × 80 cm | 1.150 €


Red Branches 2013

Asja Schubert München

Fotografie, UV-Direktdruck auf

gebürstetem Aludibond

120 × 80 cm

2.100 €


Altersvorsorge 2014

Barbara Krupinski Haldenwang

Collage, Echthaar | 31 × 34 cm | 270 €


Licht und Schatten – Das Mose-Projekt

„La Betonale di Venezia“ 2013

Bernd Henkel Kempten

Digitale Fotografie auf Forex

dreiteilig, je 41 × 70 cm

660 €


Lüpertz 2011

Bernhard Stöger München

Porzellanerde, Holz

26 × 35 × 11 cm

2.500 €


On Stage Nr.1 2014

Bram van Stockum

Heckershausen

Öl auf Leinwand

90 × 75 cm

1.850 €


o. T. 2011

Carola Mann

München

Fotografie

29 × 21 cm

60 €


Meeresrauschen 2012

Catharina de Rijke Köln

Pigmente, Tusche, Acryl auf Segeltuch

100 × 70 cm

2.650 €

Heimat. Arbeiter und Muse. 2013

Christian Kreisel Berlin

Mixtechnik, Acryl, Legosteine

27,5 × 27,5 cm

1.000 €


Der 2010 erschienene, dreibändige Roman „1Q84“ des japanischen Autors

Haruki Murakami spielt im Tokio des Jahres 1984. Er erzählt die Geschichte

der Auftragsmörderin Aomame und des Lektors Tengo.

Beide entdecken unabhängig voneinander eine neue, parallel existierende Realität

zur Gegenwart des Jahres 1984. Sie nennen diese surreale Wirklichkeit

1Q84, symbolisiert durch einen zweiten, kleineren Mond, der neben dem

bekannten aufgeht und den nur die Beiden sehen können.

Aomame und Tengo kennen sich seit Kindesalter. Seither verbindet sie eine

komplexe Liebesbeziehung, durchwirkt vom Grenzgang zwischen den parallelen

Wirklichkeiten. Schließlich erwartet Aomame ein Kind. Nur Tengo,

weiß sie, kann der Vater sein. Zugleich kann nur durch eine übersinnliche

Begegnung in der Welt von 1Q84 die Zeugung stattgefunden haben. Ob es

zum vom Lese ersehnten, romantischen Happy End kommt? Ob Aomame

und Tengo heiraten und eine Familie im Hier und Jetzt gründen werden?

Zum Objekt: Brautkleid für Aomame ist eine intertextuelle Skulptur. Sie erzählt

die Geschichte aus der Sicht von Aomame. Zum einen ist sie eine Nacherzählung

von ihren Erlebnissen. Das Brautkleid steht aber auch als Symbol

für das künftige, gemeinsame Leben von Aomame, Tengo und ihrem Baby.

Brautkleid für Aomame (1Q84) 2012

Christina Paeschke Gauting

Papier auf Stoff

175 × 70 × 30 cm

2.900 €

Der Entwurf des Kleides ist zudem eine Reminiszenz an das japanische

Modedesign der 80er Jahre. Designer wie Issey Miyake, Yoji Yamamoto

oder Rei Kawakubo definierten Modekreationen

erstmals als skulpturale Objekte und entdeckten zugleich

das „erzählerische Moment“, das in der künstlerischen

Gestaltung von Kleidung liegt. CHRISTINA PAESCHKE


Verdun 2014

Christine Gebhart

Aichstetten

Digitale Fotografie

auf Display

100 × 70 cm

340 €


Nächtens 2013

Daniel Schlindwein Gengenbach

Fotografie

40 × 60 cm

600 €


o. T. 2014

Doris Mayer Lauben

Acryl, Kreide

100 × 80 cm

1.500 €


Jonas‘ Ferienwohnung 2014

Dr. Dieter Schott Kempten

Holz, Gummi, Lack

25 × 75 cm

520 €


Apoll und Daphne II

2013

Florian Tenk München

Fotografie, Fine Art Print

90 × 60 cm

550 €


Grenzgänger 2 2013

Erika Kassnel-Henneberg Diedorf / Anhausen

Kollage, Fotografie, Faden, Ölfarbe, Wachs auf Papier

42 × 60 cm

280 €


Kette 2011

Emil Kräß Neu-Ulm

Steinbildhauerei, Kalkstein

75 × 46 cm (variabel)

3.500 €


Der Kunstkritiker 2013

Frank Naumann Erfurt

Tusche, Aquarell, Feuer

auf Seidenpapier

75 × 40 cm

960 €


IntellektuellenAxt - Zur Vernichtung

bereits gelesener Literatur 2013

Gerhard Feistenauer Höfen, Österreich

Materialmix

56 × 20 cm

650 €


pegel 2011

Heike Drescher Regensburg

Marmor, Draht

93 × 54 × 16 cm

2.400 €


Tintografik 750 2011

Inge Stornig Moebersdorfsiedlung, Österreich

Tintografik auf Aluminiumplatten 21 × 30 cm

auf schwarzer Holzplatte 30 × 50 cm (Abb. Ausschnitt)

450 €


Schwamm 2013

Joanna Stange Wuppertal

Öl auf Leinwand

100 × 75 cm

1.400 €


en el Corazón 2012

Johannes Donner

Wegberg

Leinwand, Marmormehl,

Pigmente, Mohnöl,

Beize, Schellack

120 × 100 cm

2.400 €


El Torro III 2013

Jutta Körner München

Keramik, Oxyde

36 × 50 × 10 cm

1.600 €


Boss I 2011

Konstantin Rupp Aschaffenburg

Gravur auf Leder

120 × 130 cm (Abb. Ausschnitt)

5.000 €


Liebe & Alltag 2014

Kathrina Sofie Baumgartner Oberstdorf

Öl auf Leinwand

70 × 100 cm

5.700 €


Der Kuhss 2009

Klaus D Rost München

Ton, glasiert

24 × 12 cm

450 € (Foto: Klaus D Rost)


07 2013

Kornelia Kesel

Kempten

Mischtechnik

100 × 95 cm

1.450 €


Babel‘s Stairs I 2013

Mariasun Salgado

Madrid, Spanien

Mixed Media Collage auf Aludibond

170 × 65 cm

4.750 €


Promenade II 2013

Marc Rogat

Donauwörth

Kreide auf Karton

100 × 70 cm

1.100 €


Die Mozartoptimierung 2012

Martin Maria Strohmayer

Tübingen

Acryl-Mischtechnik auf Karton

102 × 82 cm

3.200 €


Liebe 2013

Menni Bachauer Eggenthal

Mixed Sculpture aus Schwemmholz, Ton, Eisen

83 × 13 × 13 cm

800 €


Susanne 2011

Michael Berner Kempten

Mehrschicht-Tintenstrahldruck auf Inkjet-Papier, Kunstschaumträger

20,5 × 28,7 cm

140 €


Werte-Darstellung I0 2014

Miriam Saric Ravensburg

Mischtechnik, Acryl, Pigmente, Collage, Aluminiumplatte auf Holzkörper

zweiteilig, je 30 × 20 cm

360 €


Rue Roues 2013

Miriam Weishaupt München

Mischtechnik, Aquatinta, Weichgrundätzung,Hartgrundätzung, Plexidruck, Sérigraphie, Linogravure

90 × 120 cm

1.200 €


Freundinnen 2014

Olga Ogurtsova Stuttgart

Aquarell, Fineliner

34 × 24 cm

650 €

she may be 2013

Missy S. Ehrendingen, Schweiz

Mischtechnik, Acryl, Öl, Gel,

Papier auf Leinwand

50 × 50 cm

550 €


eality_2.0 2012

Ramon Schnyder Brig-Glis, Schweiz

Fotografie, Fine Art Print auf Aludibond

73,5 × 110 cm

unverkäuflich


London calling 2013

Richard Géczi Neu-Ulm

Bronzerelief

30 × 35 cm

2.000 €


unknown picture 1 2013

Sibyll Ariane Keller Darmstadt

Mixed Media

100 × 140 cm

2.890 €


Alptraum Schlachthaus 2012

Siegfried Büeler Düsseldorf

Stahl-Eisen geschweißt, getrocknetes Tierfleisch

30 × 30 × 30 cm | 22.222 €

(Foto: Alexander Mainusch)


GHIBLI 2013

Sibylle Will Kuchen

Mischtechnik auf Leinwand

100 × 80 cm

2.100 €


KAA 2013

Sibylle Will Kuchen

Mischtechnik auf Leinwand

125 × 80 cm

2.400 €


Die Leichtigkeit 2011

Silvia Jung-Wiesenmayer Opfenbach

Wachs, Wolle

48 × 18 ×18 cm

3.200 €


Quadratschädel 2012

Tanja Laeri Luzern, Schweiz

Öl, Acryl auf Leinwand

80 × 60 cm

700 €


krankheit (im bild bleiben) 2013

Tatjana Orlob-Runge Berlin

Mischtechnik, Acryl, Öl, Pastell, Äste, Holz auf Leinwand

50 × 60 cm

2.200 €


Mitgespielt 2011

Thomas Bühler Berlin

Pigmenttusche mit

Acrylweiß gehöht

57,2 × 45,2 cm

1.500 €


Sinn? Los! III – Hephaiste cheats Chronos again 2012

Ulrich Köditz Weitramsdorf

Öl auf Leinwand

100 × 120 cm

4.450 €


in agadda da vida 2013

Olga Weimer & Marcel Weber

Mannheim

Öl auf Leinwand

160 × 120 cm

2.800 €


the green group 2014

Wabato Movement Ebershausen

Holzschnitzerei mit Sprühdosen lackiert

100 × 40 × 40 cm

720 €


Doomsday 2012

Wolfgang Kowar Burgdorf

Skulpturale Materialerkundung, Abschälung einer Litfaßsäule, Bildobjekt

62 × 42 × 8 cm

1.700 € (Abb. Vorder- und Rückseite des gleichen Objekts)


artig kunstpreis 2014

Katalog zur Ausstellung

vom 19. April bis 18. Mai 2014

in der Galerie kunstreich

Herausgeber

artig / art interessengemeinschaft e.V.

c/o Galerie kunstreich

Schützenstraße 7

D 87435 Kempten (Allgäu)

info@artig.st

www.artig.st

Fotos (wo nicht anders vermerkt):

Florian Wendel (Werkfotos),

Stephan A. Schmidt (Titel)

Layout: KuMaKom Ges. für Kultur-

& Markenkommunikation, Kempten

Druck: Druckerei Diet, Buchenberg

© 2014 - alle Rechte vorbehalten

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