Wiesenschaf und Rabenfroh

naturheilwissen

Heilsame Geschichten und Reime plus Symbolbildarbeit "MAL WAS DRAUS"

Dagmar Neff

Wiesenschaf und

Rabenfroh

Heilsame Geschichten und Reime

Symbolbild-Arbeit „Mal was draus“

1


Widmung

In herzlicher Verbundenheit und Erinnerung an eine überaus

liebenswerte Wegbegleiterin widme ich dieses Buch Christa

Gorsler. Unsere Begegnung während der gemeinsamen Sensitivitätsschulung

bei Rosina Sonnenschmidt und Harald

Knauss zählt zu den ganz besonderen Erlebnissen. Ich freute

mich damals ungemein über das Zusammentreffen mit der

feinfühligen Künstlerseele und blieb mittels Briefkontakt in

Verbindung, denn Christa wohnte am anderen Ende Deutschlands.

Von dort erreichten mich nun am Postweg einzigartige

Bilder ihrer allseits beliebten Trolle und Grüße aus dem Norden.

Meine Freude war groß und dankbar hielt ich die Kunstwerke

in Ehren. Als Christa bald darauf unsere Erde verließ,

hatte ich ihr kurz zuvor meine erste selbst geschriebene Geschichte

zugesendet und daraufhin eine sehr berührende Antwort

erhalten. Diese galt wegweisend für die Umsetzung der

eigenen kreativen Potenziale und als Impuls bei der Veröffentlichung

meiner Werke.

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Inhaltsverzeichnis

Widmung..................................................................................3

Vorwort.....................................................................................6

Mein Weg zum Schreiben........................................................8

Wurzeln der kindlichen Mitte..................................................10

Die Bedeutung der inneren Heimat........................................10

Bewährte Übungen für den Weg in die Mitte .........................13

GESCHICHTEN

Anastaszia im Spiegelzimmer................................................17

Baruda ...................................................................................23

Vielvögel ................................................................................27

Olivia ......................................................................................31

Nele`s Wunderblume .............................................................37

Hetel und das Wolkenschiff ...................................................41

Philomenas Hütte...................................................................47

Wo die Wünschelbäume wachsen.........................................51

REIME

Wiesenschaf ..........................................................................54

Wiegenfliege ..........................................................................55

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Rabenfroh ..............................................................................55

Bei Blumentee und Erdbeerkuchen .......................................56

Weihnachtsberg .....................................................................58

Wassergeister ........................................................................59

Mondhaus ..............................................................................60

Im Erdengewand....................................................................61

Kunterbuntes..........................................................................62

MAL WAS DRAUS.................................................................63

Symbolbilder – ihre Bedeutung und wozu sie dienen ..................63

Vorgehensweise zur Benutzung der Symbole .............................65

Hinweis zur Anwendung:..............................................................66

Symboldbildzuordnung.................................................................68

Symboldbildübersicht ...................................................................93

Vita der Autorin ......................................................................94

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Vorwort

Geschichten dienen dem Kind außer zur Sprachentwicklung

und als Möglichkeit zur Identifikation vor allem auch, wie Astrid

Lindgren es so treffend formulierte, für den „Wurzelboden seiner

Phantasie“.

Vorlesen bedeutet Kommunikation. Damit erwecken wir Texte

zum Leben und schenken der inneren Bilderwelt des Kindes

den notwendigen Raum als Grundlage einer potenzialorientierten

Entwicklung.

In meiner eigenen Kinderzeit

hatten Bücher eine

große Bedeutung. Zum einen

belohnte mich meine

Mutter zu besonderen Anlässen

stets mit einem

Buch, zum anderen gab es

den Bruder meiner Großmutter

mit eigenem Buchhandel

in Wien. Bei den

eher seltenen Besuchen

meines Großonkels beeindruckte mich stets ein Kofferraum

voller Bücher, von denen einige in meinen Besitz wechselten.

So kam ich schon früh mit verschiedenster Literatur in Kontakt.

Ich erinnere mich an unzählige Nächte, in denen ich als Jugendliche

mit einer Lampe unter der Bettdecke heimlich las,

damit es niemand bemerken konnte. Bücher wurden sozusagen

meine besten Freunde. Sie öffneten mir die Tür zur Welt

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da draußen und ließen gleichzeitig einen reichen bunten

Schatz im Inneren heranwachsen.

Als Mutter empfand ich allergrößte Bedeutung im Lesen und

Vorlesen, was mich dazu bewegte, meinem Sohn bereits im

Babyalter erste Geschichten zu erzählen. Dennoch entwickelte

er sich keineswegs zum Bücherwurm, sondern entfaltete seinen

eigenen individuellen Geist, welcher sich lieber in anderer

Weise beschäftigen wollte. Ich lernte dadurch erstmalig die

Bedeutung eines gesunden starken Eigenwillens kennen und

begegnete dieser inneren Qualität wiederum später am therapeutischen

Weg - als Voraussetzung für eine selbstbestimmte,

unabhängige und eigenständige Lebensführung.

Speziell Kinderbücher wie auch psychologische Werke begleiteten

mich in den Jahren als Kleinkindpädagogin bis hin zu

meiner beratenden und therapeutischen Tätigkeit in der eigenen

Praxis. Obwohl die Literatur nun aus einer ganz anderen

Richtung zu mir kam, mir die Ursachen und Zusammenhänge

im Gesundheitsbereich erschloss und ich mit vielen Themen

dazu selbst schriftstellerisch aktiv wurde, blieb ein Teil meiner

Aufmerksamkeit stets beim Kinderbuch. So war es nahe liegend,

irgendwann beides miteinander zu verbinden und damit

ein kreatives Werk zu schaffen, das der Kindergesundheit

dient.

Bei den Geschichten geht es um eine tiefere, geistige Ebene

ohne jeden Anspruch auf pädagogische Inhalte. Vielmehr sind

es die besonderen Aspekte, welche den Kern einer gesunden

Spiritualität in sich tragen und damit die innere Welt des Kindes

nähren. Für Erwachsene ist es müßig, die Texte rein auf

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Verstandesebene begreifen zu wollen - Kinder hören mit dem

Herzen zu und verstehen deshalb anders.

Auch die Stimmung des Erzählenden ist von Bedeutung. Wie

man selbst in sich gestimmt ist und sich auf die inspirierten

Texte einlässt, trägt ganz wesentlich zu einem positiven Leseerlebnis

für Kinder bei. Eigene Kreativität und Vorstellungskraft

lassen Fragen beantworten, die sich während dem Lesen oder

am Ende der Geschichten ergeben.

Mit dem Satz „Es darf auch mal anders sein“ wünsche ich Ihnen

eine freudige innere Gestimmtheit und viel Inspiration im

Umgang mit dem Buch.

Mein Weg zum Schreiben

Mit der Sensitivitätsschulung

begann mein Weg als Autorin.

Ich erlernte inspiriertes

Schreiben und erhielt damit

die Basis und zugleich den

Schlüssel zum eigenen Tun.

Seitdem sind viele Texte für

Bücher und auch anderes auf

inspirierte Weise entstanden.

Inspiration ist eine hohe Energieform,

ein geistig schöpferischer

Energiestrom. Texte

einfließen lassen, sie einatmen

(inspirare = einhauchen) bedeutet inspiriertes Schreiben.

Es erfordert, dass wir dem ersten Eindruck, der eigenen Intui-

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tion vertrauen und außer den physischen Sinnen auch unsere

Hellsinne (die inneren Sinne) einsetzen. Wie dies funktioniert

und welchen Grundlagen es bedarf, lernte ich in meiner eigenen

Schulung. Seitdem übe ich mich darin und nutze die erweiterte

Wahrnehmungsebene in der therapeutischen Arbeit,

um die Potenziale zu erkennen, welche ein positives Vorankommen

am Heilungsweg unterstützen.

Sämtliche Texte zu den Geschichten und Reimen sind durch

inspiriertes Schreiben entstanden. Sie vermitteln einen Zugang

zum Wesentlichen – zur eigenen inneren Welt und stärken

zugleich die kindliche Mitte.

Mit der Symbolbild-Arbeit, wie ich sie im letzten Kapitel beschreibe,

erhält das Kind Impulse, die auf seiner unbewussten

Ebene weiterwirken. In der Praxis setze ich die Symbole ein,

um die Essenz, den positiven Aspekt der Sitzung weiterzuknüpfen

und dem kindlichen Bewusstsein einen Anker zu geben.

Der spielerische Umgang mit Symbolbildern bietet vielerlei

Möglichkeiten zur kreativen Umsetzung. Diese verbindet das

kindliche Wesen für eine gewisse Zeit mit dem Kern der Geschichten

und dient zudem seinem Selbstausdruck.

Somit möge mein Buch ein positiver Beitrag dafür sein, das

wahre Wesen eines Kindes zu bekräftigen, es in der Entwicklung

und Bewahrung einer stabilen inneren Heimat zu begleiten.

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Wurzeln der kindlichen Mitte

Zur Bildung einer kraftvollen inneren Mitte braucht es eine positive

Mutter-Kind-Beziehung - getragen vom Gefühl des Willkommenseins

- sowie eine liebevolle Umgebung. Schwierige

Lebensumstände und traumatische Erlebnisse können dazu

führen, dass ein Kind aus seiner Mitte herausfällt und die innere

Heimat verliert. Auswirkungen des sogenannten Heimatverlustes

zeigen sich sowohl in der physischen als auch

psychischen Gesundheit und an der kindlichen Atemkraft. Im

Kapitel über bewährte Übungen (Seite 13) weise ich darauf

hin, was dazu beiträgt, dass Kinder trotz vorhandener Hindernisse

ihren Eigenatem entwickeln und die Heimat im Inneren

entdecken können. Ein Buch zu diesem Thema ist bereits in

Arbeit. Darin gehe ich ausführlich auf das rhythmische Atmen

mit Übungen für Kinder ein und beschreibe die unterschiedlichen

kindlichen Atemtypen in ihrer Bedeutung - mit Fotos meiner

Projektarbeit in einer privaten Spielgruppe für Klein- und

Kleinstkinder.

Die Bedeutung der inneren Heimat

Bereits während meiner Tätigkeit als Kleinkindpädagogin vor

allem jedoch in der therapeutischen Praxis lernte ich die Bedeutung

der inneren Heimat in ihrer ganzen Tragweite kennen.

Heimatlosigkeit, die fehlende innere Mitte, führt zu vielerlei

Hindernissen am Entwicklungsweg und bildet dadurch einen

wahren Hemmschuh im Leben des heranwachsenden Menschen.

Ist er hingegen in seiner Mitte verankert, fühlt er sich

überall auf der Welt zuhause und nichts wirft ihn so schnell

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GESCHICHTEN

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Baruda

Ein außergewöhnlich kleiner, winziger, ja allerwinzigster Stern

namens Baruda hing in seinem Universum. Am gewohnten,

stets vertrauten, ureigensten Platz - vollkommen allein, wirklich

sehr allein. Er war umgeben von Finsternis, Dunkelheit

und Düsternis, denn sein eigenes Licht schien noch recht winzig

und in unmittelbarer Nähe waren keine anderen Sterne zu

erblicken. Die nächsten schienen so weit von Baruda entfernt,

dass sie sich kaum erahnen ließen. Doch der kleine Stern

kannte es nicht anders. Schon sehr, sehr lange gab es ihn hier

und dennoch war er kaum gewachsen. Baruda hatte nämlich

überhaupt keine Ahnung, wie das möglich sein sollte, das

Wachsen. Also hing er am gewohnten, allzu sehr vertrauten

Platz in seinem Universum und nichts geschah.

Eines Morgens oder nachts oder war es vielleicht sogar um

die Mittagszeit? Das weiß man nicht so genau, denn die Zeit

war in allen Teilen des Universums eine andere und hatte eigentlich

auch gar keine Bedeutung. Zu irgendeinem dieser

Zeitpunkte also bemerkte Baruda, der winzig kleine Stern,

plötzlich ein nahes Leuchten. Richtiggehend hell wurde es vor

dem kleinen, allerkleinsten Sternchen und sogar bis in sein Innerstes

hinein spürte Baruda das seltsame Licht. Noch nie zuvor

hatte er Licht gesehen oder gespürt, denn sein eigenes

konnte er nicht bemerken und so war dies seine allererste Begegnung

mit dem Licht.

In Baruda begann es zu funkeln. Lauter winzig kleine Teilchen

fingen an zu sprühen und den gesamten Sternenkörper einzuhüllen,

auszufüllen und Bewegung entstand in dem kleinen, so

winzigen Körperchen. Baruda gefiel das, denn es fühlte sich

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so angenehm an. Das Prickeln im Inneren machte ihn zusehends

lebendig. Neugierig beobachtete Baruda das fremde

Leuchten und wäre gern noch näher hingekommen. Aber es

wollte ihm nicht gelingen, seinen vertrauten Platz zu verlassen.

Wusste er doch gar nicht, wie er es bewerkstelligen sollte.

So blieb ihm nichts anderes übrig als abzuwarten und

zuzulassen, was geschehen würde.

Recht wundersam fühlte sich der kleine Stern als er nun Traurigkeit

bemerkte. Denn auch das war neu für Baruda, der ja

keinerlei Gefühle bisher kannte. Wiederum ließ er es einfach

geschehen – neugierig und in Erwartung, wie es wohl weitergehen

sollte.

Das Leuchten nahm zu und kam nun immer näher. Baruda

hatte kein bisschen Angst, denn dieser war er schließlich noch

nie begegnet, nur Lebendigkeit und Traurigkeit hatte er soeben

kennen gelernt. So beobachtete er gespannt das herannahende

Leuchten und verspürte mit einem Mal wohlige

Wärme. Dies war gänzlich ungewohnt, weil völlig unbekannt

für Baruda, gab es doch schließlich in seinem Universum keine

Wärme. Bisher hatte nur Kühle ihn umgeben und das war

auch ganz in Ordnung so für ihn gewesen. Aber dieses neue

Gefühl mochte er viel lieber, denn es schenkte ihm Beweglichkeit.

Wie von unsichtbaren Kräften gelenkt konnte der

winzig kleine Stern sich vom gewohnten, allzu sehr vertrauten

Platz endlich fortbewegen. Zuerst nur ein wenig und ganz behutsam,

dann aber immer deutlicher. Je näher Baruda der

Lichtquelle kam, umso heller wurde es jetzt um ihn herum.

Plötzlich sah er Farben ringsum, die er noch nie zuvor wahrgenommen

hatte. Mit jedem Stückchen, das er hinter sich ließ

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während er sich auf das Licht zubewegte, fühlte er sich lebendiger.

Die wohlige Wärme in seinem kleinen, allerwinzigsten

Sternenkörper breitete sich dabei beständig aus.

Jetzt erkannte Baruda, dass er dem Licht schon ziemlich nahe

sein musste und befand sich im nächsten Moment bereits mittendrin.

Unendlich weit schien ihm nun das Leuchten, so weit,

dass er kein Ende davon sehen konnte. Er beschloss darin zu

verweilen, da er sich so wohlig und geborgen fühlte. Ja, Baruda

war wohl angekommen – in einem ganz neuen Zuhause.

Viel schöner war es hier als an dem alten, allzu sehr vertrauten,

gewohnten Platz in dem kühlen Universum, so ganz alleine

und ohne jemals andere Sterne gesehen zu haben. An

dem neuen Ort hingegen fühlte er sich ganz und gar nicht

mehr allein, obwohl er bis zu diesem Augenblick noch nichts

Sternenähnliches zu sehen bekommen hatte.

Langsam, in kleinen Schritten musste Baruda erst wachsen,

bis er die nächsten Überraschungen erleben sollte.

25


REIME

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Wiesenschaf

Weiß und wollig liegt das Schaf

auf der Wiese tief im Schlaf.

Nur ein Lüftchen weht drumrum

um das Schäfchen um und um.

Ganz allein jedoch zufrieden

ist es hier zurückgeblieben.

Möcht beim Apfelbäumchen sein,

denn sein Schatten kühlt es fein.

All die andern Schafe liegen

in der Sonne wo die Fliegen

matt in weißer Wolle sitzen

und dort mit den Schafen schwitzen.

Das eine Schäfchen ausgeruht,

weiß genau, was wohl ihm tut -

träumt noch unterm Apfelbaum

den allerschönsten Schäfchentraum.

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Kunterbuntes

Aus einem bunten Stück Papier

falte ich ein Zaubertier

und schenk es dir.

Aus einem Fleckchen Stoff ganz rund

näh ich meinen Lieblingshund,

fülle ihn mit weichem Vlies –

so wird`s ein Kuschelhund,

wie süß!

Aus einem Stückchen Apfelbaum

schnitz ich mit Holz den schönsten Traum:

einen Vogel, der auch fliegt

und sich in höchsten Lüften wiegt.

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MAL WAS DRAUS

Symbolbilder – ihre Bedeutung und wozu sie dienen

Der Weg über Symbole und Farben macht Unbewusstes leichter

greif- und sichtbar, weshalb sich der Einsatz von Symbolbild-Arbeit

in meiner Praxis sehr bewährt. Sie ist ein ausgezeichneter

Helfer, wenn es darum geht, dass sich das Bewusstsein

eines Erwachsenen neu orientiert, um mehr Positivität

ins eigene Leben einzuladen und damit lebensfrohere

Wege zu beschreiten. Sogenannte Bewusstseinsanker knüpfen

an die, in der Therapiesitzung neu gewonnene positive innere

Ausrichtung an und bewirken, dass diese auch im

Anschluss daran im Lebensalltag andauert und Früchte trägt.

Symbolbild-Arbeit lässt sich auch bei Kindern spielerisch einsetzen.

Damit bekommen sie Impulse für sich und ihre Welt,

die auf der unbewussten Ebene weiterwirken.

Sinn des Malens ist, dass das Kind mittels Symbolik und Farben

seinen eigenen Ausdruck findet. Das entstandene Bild ist

somit Ausdrucksform, welche sichtbar und erkennbar macht,

WIE sich das kindliche Bewusstsein orientiert. Es stellt seine

kreative künstlerische Aussage dar – mit Farben als starke

emotionale Botschafter.

Aufgaben mit Symbolblättern sind allseits beliebt. Eine freudige

Begebenheit, die ich als Feedback von einer Mutter erhielt:

Emelie hatte bei ihrem Besuch in meiner Praxis ein

Symbolblatt erhalten, das in der Mitte die Form eines Sterns

zeigte. Sie bekam die Aufgabe, es zu Hause zu gestalten und

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Symbolbilder

Zuordnung

Kopiervorlagen

Übersicht

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Symbolbilder Zuordnung

Anastaszia, S. 17

Baruda, S 23

Vielvögel, S 27

Olivia, S 31

Nele´s Wunderblume, S. 37

Hetel und das Wolkenschiff, S. 41

Philomenas Hütte, S 47

Wo die Wünschelbäume wachsen, S 51

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Vita der Autorin

Dagmar Neff, ganzheitliche

energetische Therapeutin

- 1961 in Villach geboren

- Ausbildung zur Kleinkindpädagogin

im BAKIP Klagenfurt

- Zwanzigjährige Berufserfahrung

als Kleinkindpädagogin in

Villachs Kindergärten

- Sensitivitätsschulung bei HP Dr. Rosina Sonnenschmidt

und Harald Knauss/D

- Kinesiologie-Begleitkurs bei Harald Knauss/D

- Gründung der neff-naturheilwissen praxis in Villach

- Neue Homöopathie nach Erich Körbler bei Mag. Ölwin

Pichler/D

- Psychomeridian/TraumaArbeit bei Dr. med. Christiane

May-Ropers/D

- Eigene Lehrgänge, Seminare und Workshops mit Ewald

Neff

- Spirituelle Heilkunst mit Atem-, Drüsen- und Harmonieübungen

bei HP Dr. Rosina Sonnenschmidt und Harald

Knauss/D

- Miasmatische Homöopathie bei HP Dr. Rosina Sonnenschmidt/D

- Buchveröffentlichung „Homöopathie zum Aufmalen – Zeichen

die helfen“ mit Ewald Neff

- Systemische Aufstellungsarbeit zum Thema „Mutteratem“

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ei HP Dr. Rosina Sonnenschmidt/D

- Fortbildungen „Die seelische Tafelrunde“ und „Mut zum

Scheitern, der Weg zum Erfolg“ bei HP Dr. Rosina Sonnenschmidt/D

- Diplomstudium - Grundlagen der TTM Traditionelle Tibetische

Medizin im IIHTS Zentrum Hüttenberg/Österreich (i.A.)

- Herausgabe der Übungs-CD „Den Lebensrhythmus finden“

zum Einstieg in das rhythmische Atmen – mit 20-seitigem

Booklet als Übungsanleitung

- Vortragstätigkeit

Schwerpunkte in

der gemeinsamen

Praxis für Erwachsene

und Kinder:

- Miasmatische Homöopathie

- Syst. Aufstellungsarbeit zur Loslösung vom Mutteratem

- Homöopathie zum Aufmalen

- Rhythmische Atem-, Drüsen- und Harmonieübungen

- Pulslesen und Harnanalyse nach Traditioneller Tibetischer

Medizin

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Weitere Werke der Autorin:

CD „Den Lebensrhythmus finden“

mit 20seitigem Booklet als Übungsanleitung zum Einstieg in

das rhythmische Atmen. Erhältlich im gut sortierten Buchhandel

oder unter info@neff-naturheilwissen.at

Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=pUgH8zx7FDc

eBook

„Homöopathie zum Aufmalen -

Zeichen, die helfen“ mit E. Neff

Erhältlich im Buchhandel

Leseprobe:

http://www.blickinsbuch.de/3990250205&a

ccount=4907031511

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