W+M Kompakt Februar 2017

wirtschaftmarkt

W+M Wirtschaft und Markt GmbH www.wirtschaft-markt.de 30. Januar 2017

W+M

WIRTSCHAFT+MARKT

MAGAZIN

feb

2017

2015

NEWS & TERMINE +++ IFO INDEX OST +++ OSTDEUTSCHE WIRTSCHAFTSBESTSELLER +++

+++ W+M-BUCHEMPFEHLUNGEN +++ IMPRESSIONEN VOM MPW-NEUJAHRSEMPFANG


WUSSTEN

SCHON, DA

2 | W+M KOMPAKT

INHALT

NEWS & TERMINE

EINBLICK +

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W+M 1/2017 ONLINE

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W+M 2/2017

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GESCHÄFTSKLIMA-

INDEX

IMPRESSIONE

NEUJAHRSEMPFANG DES M

W+M

BUCHEMPFEHLUNGEN

feb 2017

Impressum:

W+M Kompakt | WIRTSCHAFT+MARKT E-Magazin

Ausgabe feb2017 | Redaktionsschluss: 27.01.2017

Verlag: W+M Wirtschaft und Markt GmbH

Zimmerstraße 56, 10117 Berlin

Tel.: 030 479071-27, Fax: 030 479071-22

www.wirtschaft-markt.de

Herausgeber: Frank Nehring

Redaktion: Janine Pirk-Schenker, Rico P. Hartmann


W+M KOMPAKT | 3

News & Termine

Strompreisentlastung gestrichen 4

Abwanderung gestoppt 5

Südthüringer Unternehmen unter Druck 6

SIE

SS ...?

Ostdeutsche Einkommen abgehängt 8

Mitteldeutsches Schweden? 9

Schneller Karriere machen im Osten? 10

Maschinenbau mit neuem Schwung 11

Wussten Sie schon, dass ...? 12

ifo Index Ost: Optimismus für 2017 bekräftigt 14

N

PW

Lesestoff

Die Ostdeutsche Bestsellerliste für Wirtschaftsliteratur 16

Lektüreempfehlungen von W+M 18

WIRTSCHAFT+MARKT 1/2017 online lesen 22

Vorschau auf WIRTSCHAFT+MARKT 2/2017 22

schon

ebsite?

uns auf

markt.de

Impressionen

Neujahrsempfang des mpw 20

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feb 2017


4 | W+M KOMPAKT

NEWS+TERMINE

Die höheren Strompreise im

Osten bleiben bestehen.

Strompreisentlastung gestrichen

Berlin. Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister

Sigmar Gabriel machte

im November einen Rückzieher bei

der angekündigten Reform der Stromnetzentgelte.

Die neuen Länder hatten

eine bundesweite Angleichung der

Netzkosten verlangt. Die zuerst gegebene

Zusage ist nun im Ressortentwurf,

der am 25. Januar vom Kabinett

beschlossen wurde, nicht mehr zu finden.

Alle Passagen zur bundesweiten

Umlage dieser Folgekosten der Energiewende

für den Ausbau des Übertragungsnetzes

wurden gestrichen. Vertreter

der neuen Länder zeigten sich

daraufhin empört, Sachsens Ministerpräsident

Stanislaw Tillich warf der Regierung

Wortbruch vor. Die einheitliche

Höhe der Entgelte hätte im Norden

und Osten für sinkende, im Westen und

Südwesten für höhere Kosten gesorgt.


www.dpa-afx.de

feb 2017


W+M KOMPAKT | 5

Der Checkpoint Charlie in Berlin steht exemplarisch für die

innerdeutschen Grenzübergänge während der deutschen Teilung.

Abwanderung gestoppt

Köln. Nach einer Studie des Instituts

der deutschen Wirtschaft ist die Abwanderung

aus den neuen Bundesländern

in die alten so gering wie nie.

Insgesamt hat der Osten seit der Wende

zwar 1,2 Millionen Einwohner durch

Abwanderung verloren. 2014 seien es

per Saldo (ohne Berlin) aber nur noch

3.300 Menschen gewesen: Bei 93.700

Neuankömmlingen aus dem Westen

wanderten 97.000 in die Gegenrichtung.

Dies sei der geringste Wert seit

der Wiedervereinigung. "Der Osten

ist attraktiv geworden", kommentieren

die Forscher das Ergebnis. Die

neuen Länder hätten "wirtschaftlich

aufgeholt", der starke Arbeitsplatzabbau

der Nachwende sei gestoppt.

Das Frauenproblem bleibe aber bestehen.

Noch immer herrsche ein

starker Männerüberschuss im Osten.


www.iwkoeln.de

feb 2017


6 | W+M KOMPAKT

NEWS+TERMINE

Suhl ist mit knapp 37.000 Einwohnern

die größte Stadt in Südthüringen.

Südthüringer Unternehmen unter Druck

Suhl. Aus- und Weiterbildung, flexible

Arbeitszeiten, Mitarbeiterbeteiligung

und Gesundheitsförderung sind in

Südthüringen weit verbreitet. Kleinere

Betriebe haben jedoch Professionalisierungsbedarf

in der Personalpolitik.

Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Industrie-

und Handelskammer Südthüringen

und des Thüringer Netzwerks

Demografie unter Unternehmen mit

20 und mehr Beschäftigten. Der demografische

Wandel stellt die Südthüringer

Arbeitgeber vor neue Herausforderungen.

Neben der Ausbildung ist für

diese die Wahrnehmung als attraktiver

Arbeitgeber am wichtigsten geworden.

Mit 53 Prozent ergreifen mehr als doppelt

so viele Unternehmen Maßnahmen

für die Gesundheit und Bindung

von Mitarbeitern und für starke Bewerberanreize

als noch vor fünf Jahren.


www.suhl.ihk.de

feb 2017


SAVE THE DATE

8. - 10. November 2017

www.owf2017.de


8 | W+M KOMPAKT

NEWS+TERMINE

Die Schere öffnet sich weiter: Das ostdeutsche Einkommen liegt

in vielen Regionen 1.000 Euro unter dem Bundesdurchschnitt.

Ostdeutsche Einkommen abgehängt

Berlin. Die deutsche Einkommenskluft

ist enorm. Bei einem Bundesschnitt

von 3.084 Euro liegt das mittlere monatliche

Bruttoeinkommen in Wolfsburg

bei 4.610 Euro, gefolgt von Ingolstadt

mit 4.545 Euro und Ludwigshafen

mit 4.491 Euro. Am anderen Ende

liegt das Erzgebirge mit 2.036 Euro.

Den vorletzten Platz belegt der Kreis

Vorpommern-Rügen mit 2.057 Euro,

gefolgt vom Elbe-Elster-Kreis mit 2.060

und Görlitz mit 2.068 Euro. Das geht

aus der Antwort des Bundessozialministeriums

auf eine Anfrage der Linken

hervor, die der Deutschen Presse-

Agentur in Berlin vorliegt. Wolfsburg

ist der Hauptsitz von Autokonzern

VW, Ingolstadt von Audi, Ludwigshafen

von BASF. Der sächsische Erzgebirgskreis

ist dagegen durch Jahrhunderte

betriebenen Bergbau geprägt.


www.dpa-afx.de

feb 2017


W+M KOMPAKT | 9

Schwedische Verhältnisse: Die Beschäftigungsquote von Frauen ist aufgrund

der hohen Vereinbarkeit von Familie und Beruf stark gestiegen.

Mitteldeutsches Schweden?

Chemnitz. In Ostdeutschland herrscht

eine ähnlich hohe Vereinbarkeit von

Familie und Beruf wie in Skandinavien,

so Prof. Michael Behr vom Thüringer

Arbeitsministerium. Behr äußerte auf

der Jahreskonferenz der Europäischen

Metropolregion Mitteldeutschland im

Dezember in Chemnitz die Hoffnung

auf die Entwicklung Mitteldeutschlands

zu einem „deutschen Schweden“

und zeigte auf der Konferenz zu den

demografischen Herausforderungen

der Region beispielhaft die Einwohner-

und Arbeitsmarktentwicklung für

Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

auf. Die Beschäftigungsquote von

Frauen sei dort stark gewachsen. Sie

stieg im Zeitraum von 2000 bis 2015

in Sachsen von 58 auf 73,1 Prozent, in

Sachsen-Anhalt um 17,3 auf 71,5 und

in Thüringen um 12,3 auf 71,8 Prozent.

www.mitteldeutschland.com

feb 2017


10 | W+M KOMPAKT

NEWS+TERMINE

Im Osten könnten massenhaft offene Stellen

eine schnelle Karriere ermöglichen.

Schneller Karriere machen im Osten?

Erfurt/Nürnberg. Nach der Massenarbeitslosigkeit

drohen jetzt massenhaft

offene Stellen auf dem Ost-Arbeitsmarkt.

Hunderttausende neue,

sozialversicherungspflichtige Jobs

entstanden hier in den vergangenen

zehn Jahren. Die Arbeitslosenquote

liegt nicht mehr fast doppelt so hoch,

sondern mit acht Prozent im Dezember

nur noch einige Prozentpunkte

über dem westdeutschen Schnitt

von 5,3 Prozent. Bei diesem positiven

Trend gibt es allerdings große Unterschiede:

Bei 9,4 Prozent Arbeitslosen

in Mecklenburg-Vorpommern liegt

Südthüringen mit 3,5 Prozent nahe

der Vollbeschäftigung. „Unternehmen

suchen händeringend gut ausgebildete

und flexible Fachkräfte“, so

Kay Senius, Chef der Landesarbeitsagentur

Sachsen-Anhalt-Thüringen.


www.dpa-afx.de

feb 2017


W+M KOMPAKT | 11

Fertigung von Elektromotoren bei Bosch.

Maschinenbau mit neuem Schwung

Leipzig. Der ostdeutsche Maschinenund

Anlagenbau schaut auf ein versöhnliches

Jahresende 2016. Wichtige Indikatoren

zeigten im vierten Quartal deutlich

nach oben. Zuversichtlich bewerteten

die Unternehmen ihre Geschäftsaussichten.

Das ergab eine Umfrage unter

den 350 Mitgliedern des VDMA-Landesverbandes

Ost in den neuen Bundesländern

und Berlin für die Monate Oktober

bis Dezember 2016. 71 von 100 Unternehmen

stuften demnach ihre aktuelle

Geschäftslage als sehr gut oder gut ein.

Bei der Kapazitätsauslastung und dem

Auftragspolster verzeichneten sie Jahreshöchstwerte.

„Ich freue mich über

den gelungenen Jahresabschluss. Für

übermäßige Euphorie ist jedoch kein

Platz. Zu oft folgte einem vielversprechenden

Quartal die Ernüchterung“,

so Geschäftsführer Reinhard Pätz.


ost.vdma.org

feb 2017


12 | W+M KOMPAKT

WUSSTEN SIE SCHON?

Wussten Sie schon, dass ...

... die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit insgesamt 3.000 Fahrzeugen 2015

einen Rekord von über eine Milliarde Fahrgästen aufgestellt haben?

... das U-Bahnnetz Berlins nach London, Moskau, Madrid und Paris auf Platz

5 unter den europäischen Metropolen liegt?

… in Berlin mit fast 6.500 Haltestellen das größte Stadtbusnetz Deutschlands

betrieben wird?

… nach Melbourne und Sankt Petersburg das Berliner Straßenbahnnetz das

drittgrößte der Welt ist?

… die BVG mit Berlin eine Fläche mobil macht, die so groß ist wie Hamburg,

Dresden und Frankfurt Main zusammen (892 km²)?

Fotos: BVG (oben), UV Berlin (unten)

feb 2017


W+M KOMPAKT | 13

Dies und viele andere spannende Details

erfuhren die Teilnehmer des UV-

Stammtisches vor Ort des Unternehmerverbandes

Berlin e.V. beim Besuch

des Berliner Straßenbahnhofs

im Januar, wo der scheidende Direktor

Klaus-Dietrich Matschke, der auch

Beiratsmitglied im Unternehmerverband

(UV) Berlin ist, der Gastgeber

des Unternehmerstammtisches war.

Bei einem Rundgang durch die Leitstelle,

die riesige Waschanlage, die

hauseigene Werkstatt (siehe rechts)

und den hochmodernen Fahrsimulator

bekamen die Teilnehmer des

UV-Stammtisches einen interessanten

Einblick in die Organisation

des Berliner Straßenbahnbetriebes.

www.uv-berlin.de

feb 2017


14 | W+M KOMPAKT

ifo Geschäftsklima

Vormonat

12,2

Dezember

13,3

INDEX

ifo Beschäftigungsbarometer

Vormonat

0,2

Dezember

2,6

ifo Geschäftsklima Ostdeutschland im Dezember 2016

Optimismus für 2017 bekräftigt

Der ifo Geschäftsklimaindex für die

gewerbliche Wirtschaft* der ostdeutschen

Bundesländer stieg im Dezember

saisonbereinigt leicht an. Die hiesigen

Unternehmen beendeten das Jahr

2016 nach eigenen Angaben mit guten

Geschäften. Für das neue Jahr erwarten

sie zudem eine weitere Verbesserung

ihrer Geschäftslage; die Geschäftserwartungen

stiegen den vierten Monat

in Folge. Auch die Beschäftigungsaussichten

hellten sich wieder auf, nachdem

sie sich im November vorübergehend

eingetrübt hatten. Die ostdeutschen

Industrie- und Bauunternehmen

wollten per Saldo ihre Beschäftigung in

den kommenden drei Monaten kräftiger

ausweiten als zuletzt. Auch im Einzelhandel

stiegen die Beschäftigungserwarten

geringfügig an. Lediglich die

ostdeutschen Großhändler korrigierten

ihre Personalpläne etwas nach unten;

ihre Beschäftigungserwarten blieben

jedoch insgesamt optimistisch. Vor

dem Hintergrund der insgesamt guten

Stimmung ist die Entwicklung im ostdeutschen

Bauhauptgewerbe besonders

bemerkenswert: Hier kletterte

der ifo Geschäftsklimaindex im Dezember

auf den höchsten Wert seit Anfang

1992. Im neuen Jahr dürfte sich dieser

Positivtrend nach Angaben der Befra-

feb 2017


W+M KOMPAKT | 15

Verarbeitendes Gewerbe

Dezember 17,1

Vormonat 17,1

Bauhauptgewerbe

Dezember 12,0

Vormonat 9,5

Groß- und Einzelhandel

Dezember 4,8

Vormonat 3,1

*Unter gewerblicher Wirtschaft wird die

Aggregation aus verarbeitendem Gewerbe,

Bauhauptgewerbe sowie Groß- und Einzelhandel

verstanden.

gungsteilnehmer fortsetzen. Auch in

der ostdeutschen Industrie stiegen

die Geschäftserwartungen geringfügig

an. Da zugleich aber die laufenden

Geschäfte etwas weniger günstig

eingeschätzt wurden als im November,

tendierte der Geschäftsklimaindex

für das verarbeitende Gewerbe

insgesamt seitwärts. Im ostdeutschen

Handel hellten sich die Geschäftserwartungen

beider Handelsstufen

ebenfalls auf; der Geschäftsklimaindex

insgesamt notierte leicht oberhalb

des Wertes vom November.

MICHAEL WEBER UND JOACHIM RAGNITZ

feb 2017


16 | W+M KOMPAKT

BÜCHER

Die ostdeutsche Bestsellerliste für

Wirtschaftsliteratur

1

Die ostdeutsche Bestsellerliste für Wirtschaftsliteratur

wird exklusiv von W+M aus

den Verkaufszahlen 59 großer Buchhandlungen

in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern,

Sachsen, Sachsen-Anhalt

und Thüringen erstellt. Beteiligt haben sich:

Thalia-Filialen in

Bautzen, Berlin (7x), Bernburg,

Brandenburg, Chemnitz (3x), Cottbus,

Dallgow-Döberitz, Dessau, Dresden (7x),

Eisenach, Eisleben, Freital, Gera, Görlitz,

Gotha, Großenhain, Halle, Hoyerswerda,

Jena (2x), Leipzig (2x), Leuna, Löbau,

Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg (2x),

Meißen, Neubrandenburg, Pirna, Plauen,

Radebeul, Riesa, Röhrsdorf, Rostock (2x),

Rudolstadt, Saalfeld, Schwedt/Oder, Weimar,

Wildau, Zittau und Zwickau (www.thalia.de)

sowie die Ulrich-von-Hutten-Buchhandlung in

Frankfurt/Oder (www.hutten-ffo.de).

Die Teilnahme steht weiteren Buchhandlungen

jederzeit offen. Schreiben Sie bei Interesse

eine E-Mail an JP@wirtschaft-markt.de.

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W+M KOMPAKT | 17

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18 | W+M KOMPAKT

BÜCHER

DIE

W+M

REDAKTION

MEINT

Ohne Strom

Dieses Buch ist ein Wissenschaftsthriller,

der starke Nerven erfordert.

An einem kalten Februartag brechen

in Europa alle Stromnetze zusammen.

Der totale Blackout. Was

der fehlende Strom schon nach wenigen

Tagen anrichtet, ist auf 800

Seiten nachzulesen. Gut recherchiert

und sehr glaubwürdig, kann

einem das beschriebene Szenario

schon Angst und Schrecken einjagen,

denn die immer stärkere Digitalisierung

schafft auch neue Abhängigkeiten

und Gefahren. In dem Buch waren

es die intelligenten Stromzähler,

die den Hackerangriff ermöglichten.

Das Buch erschien schon 2012, ist

aber nach wie vor erschreckend aktuell.

2017 werden digitale Stromzähler

überall in Deutschland installiert.

Marc Elsberg: Blackout, Blanvalet

2012, 800 S., 19,99 €.

feb 2017


W+M KOMPAKT | 19

Keine Angst

vorm Telefon

Psychischer

Gesundheitsschutz

Unternehmer oder Manager sollten

stets Wert darauf legen, das eigene

Verhalten wie das der Mitarbeiter

wahrzunehmen und zu reflektieren.

Das Buch von Sonja Höhn bietet dem

Leser einen kompakten, in einen logischen

Zusammenhang gestellten Überblick

zu den wichtigsten Themen des

psychischen Gesundheitsschutzes. In

vier Kapiteln geht es von den Grundlagen

bis zur Darstellung wirksamer Instrumente

zum Schutz vor psychischen

Gefährdungen. Begleitend zum Buch

wird ein Online-Zugriff auf eine Vielzahl

von Dokumenten für zusätzliche

Unterstützung angeboten. Einige der

Buchinhalte können auch als Handouts

oder Kopiervorlagen genutzt werden.

Sonja Höhn: Führung und Psyche, managerSeminare

Verlag 2016, 128 S., 24,90 €.

Akquise ist eine Geschäftsanbahnung

auf Augenhöhe zwischen einem Anbieter

und einem potenziellen Käufer.

Der direkte Kontakt und Austausch eröffnet

dabei auch in Zeiten von E-Mails

und WhatsApp ungleich mehr Möglichkeiten

als etwa die unpersönliche Ansprache.

Die Autorin schwört dabei auf

das gute alte Telefon und gibt kluge Hinweise.

Sie verweist immer wieder darauf,

dass gerade Berater, Trainer und

Coaches, die oft zögerlich in der Akquise

sind, weil sie ihre Aufgabe beratend

und nicht verkaufend verstehen,

alle erforderlichen Fertigkeiten schon

im Gepäck haben. Dieses Buch soll

den Leser dabei unterstützen, das bereits

vorhandene Wissen für die Akquise

zu nutzen. Ein interessanter Ansatz.

Angelika Eder: Der Akquise-Coach, managerSeminare

Verlag 2017, 176 S., 29,90 €.

feb 2017


20 | W+M KOMPAKT

IMPRESSIONEN

Neujahrsempfang des mpw

Das Jahr wird IGA

Berlin. Der Märkische Presse- und

Wirtschaftsclub lud am 23. Januar

2017 zu seinem ersten Neujahrsempfang

in der Geschichte des mittlerweile

26-jährigen mpw. Knapp

einhundert Vertreter von Medien

und Unternehmen sowie der Politik

folgten der Einladung in die

Humboldt-Terrassen am Berliner

Schloss. Mit einem Impulsvortrag

der beiden IGA-Geschäftsführer

Katharina Lohmann und Christoph

Schmidt wurden die Anwesenden

auf die Internationale Gartenausstellung

2017 in Berlin eingestimmt.

www.mpw-berlin.de

Schatzmeister

Ronald Haffner (l.)

mit Malaika Schreck

und Thomas Müller.

Die Humboldtbox gewährte

einen grandiosen Ausblick

auf Berlin bei Nacht.

Rund 3.000 Gäste waren

der Einladung

zum Sommerabend

gefolgt.

feb 2017


W+M KOMPAKT | 21

mpw-Präsident

Frank Nehring bei

seiner Ansprache.

Vizepräsident David Eckel (l.) und Frank

Nehring (2. v. r.) mit den Geschäftsführern

der IGA Berlin 2017 Christoph Schmidt und

Katharina Lohmann.

Mirko Alexander Nikolitsch

von der BMB Gruppe,

Gastgeber und Betreiber der

Humboldt Terrassen,

begrüßte die Anwesenden.

feb 2017


22 | W+M KOMPAKT

AUSBLICK

W+M 1/2017: Weltmeister!

Wir sind Weltmeister: Keine Angst,

wir haben nicht das Metier gewechselt

und werden zum Fußball-Journal,

das den nächsten Weltmeister-

Hier geht‘s zur

W+M 1/2017

titel für Deutschland

voraussagt.

In der Titelgeschichte

der

letzten Ausgabe

von W+M in 2016

haben wir vielmehr

Spitzenleistungen

des ostdeutschen

Mittelstandes reflektiert.

In etlichen Branchen und

auf zahlreichen (Nischen-)Märkten

sind Unternehmen aus den neuen

Bundesländern und Berlin heute international

führend mit ihren Produkten.

Wir haben Beispiele vorgestellt

und erläutert, wie es kleine und

mittelständische Unternehmen auch

ohne firmeneigene Forschungsabteilung

schaffen, mit innovativen

Produktlinien der Konkurrenz aus

Europa, Asien und Amerika den Rang

abzulaufen.

vom 15. Dezember!

W+M 2/2017: Das erwartet Sie!

Die nächste

Ausgabe von

WIRTSCHAFT+MARKT

erscheint am

23. Februar 2017.

2017 steht ganz im Zeichen

des großen Reformators

Martin

Luther. All jene

Stätten, wo Luther

historische Spuren

hinterließ, dürften

in den kommenden

Monaten zu

Wallfahrtsorten werden.

In unserer Titelgeschichte

beleuchten

wir, wie Wirtschaft und Tourismus

in Sachsen-Anhalt, Thüringen,

Sachsen und Brandenburg vom Gedenken

an Luther profitieren. Mit Sachsen-

Anhalts Ministerpräsidenten Dr. Reiner

Haseloff sprechen wir über das Luther-

Investitionsprogramm und seine persönliche

Sicht auf den Kirchenrebellen.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die

Bundestagswahl im Herbst 2017. In der

kommenden Ausgabe starten wir mit

einer vierteiligen Serie, in der alle 130

ostdeutschen Bundestagsabgeordneten

Bilanz aus ihrer Arbeit ziehen.

feb 2017


20.08.15 11:34 20.08.15 11:40

Titel_WuM_0515.indd 1 20.08.15 11:34

irtschaft.

eitern und suchen dafür eine

, Beteiligungsfonds und Darlehen

ötige Kapital. Wir sind Ihr Förder-

Foto: Fotolia (ehrenberg-bilder)

W+M

WIRTSCHAFT+MARKT 1-2/2015

WIRTSCHAFT+MARKT 5/2015

DAS OSTDEUTSCHE WIRTSCHAFTSMAGAZIN

WIRTSCHAFT+

MARKT

26. Jahrgang 26. Jahrgang | Heft 5 | September/Oktober Heft 4 | Juli/August 2015 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

SACHSEN

EXKLUSIVE INTERVIEWS

Bundeswirtschaftsminister

Sigmar Gabriel

ENERGIE

ELEKTRISIERT

Ministerpräsident

Stanislaw Tillich

WIRTSCHAFT+

MARKT

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

OSTPRODUKTE

DIE UNHEIMLICHE

RENAISSANCE

Motorenwerk Kölleda:

Herz einer Region

WindNODE:

Energie aus dem Norden

Bilanz vor der Wahl:

Reiner Haseloff

Davos in Bad Saarow:

Ostdeutsches Wirtschaftsforum

Management:

Der Honecker-Effekt

Travel:

Tipps für Geschäftsreisen

27. Jahrgang | Heft 2 | März/April 2016 | 5 | ZKZ 84618

W+M

mit

Sachsen-Anhalt

WIRTSCHAFT+MARKT

WIRTSCHAFT+

WIRTSCHAFT+

MARKT wünscht MARKTseinen

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

GESUNDHEITSWIRTSCHAFT

DIE Lesern EIN GESCHÄFT einen

WIRTSCHAFT

FÜR VIELE

GRÜNT

guten Start in

BRANCHEN

ein erfolgreiches

neues Jahr.

WIRTSCHAFT+MARKT 1-2/2015

26. Jahrgang 26. | Jahrgang Heft 6 | November/Dezember | Heft 4 | Juli/August 2015 | 5 | ZKZ 84618

THÜRINGEN

IM INTERVIEW

Ministerpräsident

Bodo Ramelow

REPORT

Rivalität auf

der Ostsee

RATGEBER

Betriebliche

Altersvorsorge

WIRTSCHAFT+

MARKT

27. Jahrgang | Heft 3 | Mai/Juni 2016 | 5 | ZKZ 84618

Beilage

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

FERIEN DAHEIM

Mecklenburg-

Vorpommern

TOURISMUS

Wie der neue Trend

den Osten stärkt

LÄNDERREPORTS

100 Jahre Leuna

Profisport im Osten

RATGEBER

Investieren im Iran

Gesundes Arbeiten im Büro

Mutig in der Insolvenz

LIFESTYLE

Edle Uhren-Neuheiten

Logieren in Schlosshotels

WIRTSCHAFT+MARKT 1-2/2015

BERLIN

27. Jahrgang 26. Jahrgang | Heft | Heft 1 | Januar/Februar 4 | Juli/August 2016 2015 | 5 | ZKZ 84618

IM INTERVIEW

Berlins Regierender

Michael Müller

REPORT

Eberswalder

Metall-Gen

RATGEBER

Gutschein

statt Geld

WIRTSCHAFT+

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27. Jahrgang | Heft 4 | Juli/August 2016 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

INTERVIEWS

Christian Pegel, Erwin Sellering und Gerold Jürgens,

Tillmann Stenger, Peter-Michael Diestel, Reinhard Pätz

Brandenburg

WIRTSCHAFT+

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27. Jahrgang | Heft 5 | September/Oktober 2016 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

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27. Jahrgang | Heft 6 | November/Dezember 2016 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

WIRTSCHAFT+

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28. Jahrgang | Heft 1 | Januar/Februar 2017 | 5 | ZKZ 84618

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN

BRÜSSELER SEGEN

WIE DER OSTEN VON

EU-GELDERN PROFITIERT

LÄNDERREPORT

Schwerin dockt an

Hamburg an

Flughäfen am Tropf

der öffentlichen Hand

BEILAGE

Sachsen

ZUKUNFT OST

WELCHE PERSPEKTIVEN UNSERE ELITE

FÜR DIE NEUEN LÄNDER ENTWICKELT

WIR SIND

WELTMEISTER

MARKTFÜHRER AUS DEM OSTEN

BEILAGE

RATGEBER

So gelingt die

Unternehmensnachfolge

Kassenführung im

Visier der Finanzämter

BEILAGE

Thüringen

RATGEBER

INTERVIEW

Berlin

TILLICH & WOIDKE IM INTERVIEW

Zwei Lausitzer, zwei Landesväter,

zwei Parteien, zwei Freunde

LÄNDERREPORT

Küstenautobahn

taktet den Norden

Die Insolvenz

professionell planen

So gelingt die

Online-Präsentation

Warum Thüringens linker

Ministerpräsident Bodo

Ramelow Fürst Albert II.

und Papst Franziskus trifft

GIPFELTREFFEN

Erstes Ostdeutsches

Wirtschaftsforum in

Bad Saarow

LÄNDERREPORT

Kreuzfahrt-Ritter

aus Hongkong

erobern Werften

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