Claudia Mende/Mele Brink: Tom und der Waldschrat – Der Rat der Tiere

editionpastorplatz

Der neunjährige Tom kann seine Gummistiefel nicht finden, die Mülltonnen vor dem Haus sind durchwühlt, der Hausmeister grummelt vor sich hin und schmiedet offensichtlich finstere Pläne und Toms Eltern streiten oft in letzter Zeit. Kein Wunder, dass Tom erst ein mal Detektiv spielt und nach seinem Stiefel sucht. Hilfe bekommt er dabei von seinem Freund, dem Waldschrat. Zusammen mit den Waldtieren finden sie nicht nur den Stiefel, sondern vereiteln auch die finsteren Pläne des Hausmeisters.

Endlich die Fortsetzung des Buches „Tom und der Waldschrat“ von Claudia Mende. Dabei erfahren wir auch, wie Waldtiere ihre Jungen groß ziehen und dass das Zusammenleben in Familien auch im Wald nicht immer einfach ist.
Zum Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren, zum Selberlesen ab 8 Jahren.

Claudia Mende | Mele Brink

Tom undder

Waldschrat

Der Rat der Tiere

EDITION PASTORPLATZ

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Claudia Mende | Mele Brink

Tom

undder

Waldschrat

Der Rat der Tiere


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Wo

ist nur der andere Gummistiefel hin? Tom

versteht das nicht. Gestern hatte er sie beide

unten vor der Haustür abgestellt. Doch! Ganz

sicher: Am Abend war er ziemlich schmutzig

nach Hause gekommen. „Mach bitte deine

Stiefel sauber!“, rief seine Mama noch aus dem

Küchenfenster, als er unten durch die Tür wollte.

Doch Tom hatte gar keine Lust, sie zu putzen:

Ist doch auch total überflüssig, Gummistiefel

werden sowieso wieder dreckig!


Tom hatte gestern Nachmittag mit Julius

hinter der Hecke vor dem Haus ein tolles

Geheimversteck gebaut. Da sind ganz viele

Büsche und Sträucher. Und das Schönste daran

ist, dass kein Erwachsener Lust hat, in dem

Gestrüpp hinter dem Spielplatz rumzukriechen.

Das ist den Großen viel zu dreckig und zu

unbequem.

gemacht? Ist dein Zimmer aufgeräumt? Pack

sofort deinen Ranzen! Warum verstehen

Erwachsene nicht, dass es wichtigere Dinge

gibt? Das Eichhörnchen mit Nüssen füttern, den

Fuchs beobachten, wie er um einen verlassenen

Grill im Hof streicht, oder über das Wildschwein

lachen, das Frau Brunners Blumenbeet umgräbt.

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Für Tom aber ist das der beste Ort, um

einfach mal weg zu sein. Ohne die ständigen

Ermahnungen: Sind deine Hausaufgaben

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Tom

und Julius hatten gestern die perfekte Bude gebaut. Doch als sie

dann mit heruntergefallenen Ästen das Dach abgedeckt hatten, kam

der Hausmeister Grummel. Und schrie die beiden an: „Ihr verdammten

Lausejungs! Ich gebe mir so viel Mühe, hier alles in Ordnung zu halten −

und ihr? Macht das alles wieder kaputt! Wenn ich euch erwische, dann …“

Tom dachte noch beim Weglaufen, was sein Papa immer sagt: „Bei dem ist

der Name Programm!“ Papa meint nämlich, dass der Hausmeister nicht nur

so heißt, sondern sich auch grummelig benimmt. Ständig meckert er wegen

allem rum und freut sich über gar nichts.

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Nach der Flucht waren sie außer Atem an Toms Haustür angekommen.

Aus dem offenen Küchenfenster hörte Tom seine Eltern streiten. Schon

wieder! Tom verdrehte die Augen. In letzter Zeit stritten sich die beiden

immer öfter.


Julius streckte ihm die Hand zum

Abschied hin: „Da bist du wohl der Nächste!“

Tom bekam plötzlich einen ganz trockenen

Mund und stammelte: „Wie meinst du das?“

Und das, obwohl ihm die Antwort schon

längst klar war: Die Eltern von Julius sind

nämlich geschieden und sein Papa wohnt

jetzt im Nachbarort. Tom findet das richtig

schlimm, doch Julius sagt ihm immer wieder,

dass das völlig in Ordnung ist. Besser, als

wenn sich seine Eltern ständig streiten. Julius

meint, seine Eltern verbringen jetzt viel mehr

Zeit mit ihm, wenn auch jeder für sich.

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Als Tom zur Tür reinkam, schrie Mama gerade

Papa an, dass er ihr nie zuhören würde. Tom

überlegte noch, dass sie bei der Lautstärke ja

wohl kaum zu überhören sei, und schlich sich

in sein Zimmer. Das Zähneputzen konnte er

wenigstens ausfallen lassen!

Am nächsten Morgen ist alles still, als Tom

aufwacht. Mama schläft allein im Schlafzimmer

und Papa schnarcht auf der Couch im

Wohnzimmer. Tom geht in die Küche, schnappt

sich die Cornflakes, gießt Milch dazu und streut

extra Zucker drüber, denn heute meckert ja


keiner mit ihm. Während er sein

Frühstück in sich reinschaufelt,

fliegt der Spatz durch das

geöffnete Fenster und mopst

ihm Cornflakes, die neben die

Schüssel gefallen sind. Verblüfft

starrt Tom dem Spatz nach:

Der wird immer frecher! Tom

beschließt, die Bude allein

weiterzubauen, da Julius dieses

Wochenende bei seinem Papa im

Nachbarort ist.

und entdeckt drei Meter weiter

einen der Stiefel. Der liegt

mitten auf dem Rasen. Doch

den anderen kann er einfach

nicht finden! Tom versteht das

nicht: Wenn jemand die Stiefel

klauen würde, dann würde er

doch gleich beide mitnehmen?

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Tom geht die Treppe auf

Strümpfen hinunter zur Haustür.

Doch seine Gummistiefel stehen

nicht mehr da, wo er sie gestern

abgestellt hat. Tom sieht sich um


Tom

geht wieder hoch und macht seine Eltern munter. Doch statt mit Tom zu überlegen,

wohin der Stiefel verschwunden ist, fangen die beiden gleich wieder an zu streiten. Papa wirft

Mama vor, dass sie nicht genug auf Tom aufpasst, und Mama schreit Papa an, dass er sich

um überhaupt nichts kümmert. Tom reicht’s! Was hat er denn nun wieder verkehrt gemacht?

Er steckt sich seine Finger in die Ohren und singt irgendein Lalalala. Am besten ist, er sucht

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jetzt allein seinen Stiefel. Vielleicht hören die

beiden dann auf, sich zu anzubrüllen. Im Flur

zieht er sich seine Turnschuhe an und schnappt

sich seinen Detektiv-Koffer. Tom kriegt jetzt fast

gute Laune. Spannende Krimis mag er sehr und

er spielt für sein Leben gern Detektiv.

Tom sieht sich die Umgebung genauer an

und entdeckt Schleifspuren. Eine Spur führt

direkt von der Haustür bis zum Stiefel. Tom

misst genau nach und notiert sich die Strecke:

drei Meter und vierzig Zentimeter. Die andere

Spur führt parallel dazu vom ehemaligen

Abstellort an dem Stiefel vorbei.

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Unten sieht sich Tom erst einmal den

Tatort an. Wieso nur hat der Dieb den einen

Stiefel zurückgelassen? Tom überlegt: Vielleicht

wollte der ja beide mitnehmen und hat diesen

aus Versehen verloren? Doch das wäre dem

Dieb sicher aufgefallen, wenn er nur einen

weggeschleppt hätte!


Tom

überlegt, warum der Dieb die Stiefel wohl

geschleift hat. Es wäre doch viel praktischer,

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sie zu tragen! Er bückt sich und versucht, den

Stiefel ein Stück hinter sich herzuziehen. Wie

umständlich! „Na klar!“, ruft Tom laut und greift

sich mit der Hand an die Stirn: Der Dieb muss

so schwach und klein sein, dass ihm die Stiefel

viel zu schwer sind! Da kommt nur ein Kleinkind

infrage! Tom denkt dabei an Lucas von den

Brunners, die auch im Haus wohnen. Der ist

ein Jahr alt, krabbelt noch über die Wiese und

versucht Sachen vor sich herzuschubsen. Aber

gestern Abend war es schon fast dunkel und

Lucas bestimmt schon im Bett. Und selbst wenn

er mit den Stiefeln gespielt hätte, seine Mutter

hätte sie bestimmt wieder zurückgestellt.


Richtung und stellt fest, dass die Schleifspur

der kürzeste Weg in den Wald ist. Tom muss

plötzlich breit grinsen, denn er ahnt jetzt, wo

sein Stiefel ist.

Hm, das kann es nicht sein! Nachdenklich

betrachtet er die Stelle auf der Wiese, wo

die erste Schleifspur aufhört. Er holt einen

Stock und legt diesen parallel neben die lange

Schleifspur. Dann kniet er sich hin, beugt sich

über den Stock und kneift ein Auge zu. Dann

guckt er entlang des Stockes weiter in die

Schnell sagt er noch seinen Eltern Bescheid,

dass er erst in ein paar Stunden wieder da

ist, und macht sich dann eilig auf den Weg in

Richtung Wald. Er wird wohl den Waldschrat

um Hilfe bitten müssen.

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Dem

Waldschrat war er im vergangenen

Herbst begegnet, als er sich bei einem

Waldspaziergang verirrt hatte. Wie

aus dem Nichts tauchte das nur einen

Meter hohe Männlein vor ihm auf. Sein

silbergrüner Mantel schlackerte ihm um

die knorrigen Beine. Selbst die Arme

und die Hände des Waldschrats sahen

wie Äste und Zweige eines Baumes

aus. Fast wäre sein großer Schlapphut

heruntergerutscht, so schief hielt er

seinen Melonenkopf, als er Tom damals

verwundert ansah. Er verstand nämlich

überhaupt nicht, warum das kleine

Riesenzweibein weinte.


Der Waldschrat nahm Tom mit in seine

wundersame Höhle. Dort traf er die Tiere des

Waldes. Und er konnte mit ihnen sprechen!

Sie erzählten ihm von ihren Sorgen: Dass die

Menschen ihnen immer mehr Platz zum Leben

wegnahmen und sich im Wald rücksichtslos

verhielten. Tom hatte dann einen genialen

Einfall. Die Tiere setzten seine Idee um, und

viele Menschen hielten sich daraufhin vom Wald

fern. Doch nun braucht Tom die Hilfe der Tiere.

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Der

Waldschrat geht pfeifend durch den Wald. Singen darf er nicht mehr,

alle Tiere haben sich bei ihm beschwert. Es sei ein unerträgliches Geräusch.

Sie sagen, sie würden unter seinem Gesang leiden. Pah, dabei kann er doch

so schön singen! Seinen Kumpel, das Riesenzweibein Tom, stört es nämlich

überhaupt nicht, wenn er singt. Tom kann seinen Gesang als Mensch zwar

nicht hören − doch das interessiert den Waldschrat kein Stück. Trotzdem hat

er sich den Tieren zuliebe aufs Pfeifen verlegt. Die Tiere finden sein Gepfeife

zwar auch daneben, doch neulich hat ihm das Kaninchen gesagt, dass

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es davon wenigstens keine Kopfschmerzen bekommt. Aber irgendwie

muss man doch seine Freude zum

Ausdruck bringen!


Denn es ist Frühling im Wald. Der lange

und kalte Winter ist endlich vorüber. Es gibt

zwar noch kleine Schneeflecken, wo die Sonne

ihre Strahlen noch nicht hinschicken kann, aber

die kleinen Wiesen zwischen den Bäumen sind

schon richtig grün. Da kann man liegen und

sich in der Sonne rekeln. Und heute ist es schon

richtig warm. Die Vögel, die immer im Herbst

in den Süden fliegen, sind auch wieder da und

spektakeln, lauthals den Frühling begrüßend.

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Wenn die so einen Krach veranstalten, beschwert als Freund und Beschützer der Tiere und

sich doch auch keiner! Nur der Waldschrat darf Pflanzen im Wald über riesige Kräfte verfügt.

nicht singen. Dennoch lässt er sich seine Laune

nicht verderben und springt sogar in die Wipfel

der Bäume hoch. Aus dem Stand! Man muss

nämlich wissen, dass der Waldschrat

Obwohl er so klein ist, kann er einen dicken

Baumstamm mit nur einer Hand hochheben.

Und er kann sich so schnell bewegen wie

der Wind.

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Die meisten Menschen wissen nicht einmal,

dass es ihn gibt. Denn der Waldschrat kann sich

unsichtbar machen. Aber wenn die Menschen in

der Natur genau hinschauen würden, hätten sie

die Chance, ihn trotzdem zu entdecken. Etwas

kann der Waldschrat nämlich nicht tarnen: seine

großen Augen. Die sind dunkel und kugelrund.

Um seine Augen herum sind Ringe, sodass die

Augen wie zwei nebeneinanderliegende, gleich

große Astlöcher aussehen. Deswegen stellt sich

der Waldschrat vor Bäume und die flüchtigen

Blicke der Riesenzweibeiner

sehen nur Astlöcher. Doch

wenn sie nur einmal richtig

hingucken würden, fiele ihnen

auf, dass in der Natur nie zwei

komplett gleich große Astlöcher

nebeneinander vorkommen!

Aber Menschen sind meistens

nur mit sich selbst beschäftigt

und deshalb ziemlich blind. 17


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Plötzlich

fährt dem Waldschrat ein

ziemlich unangenehmer Geruch in die

große Knollennase. Es riecht nach Gefahr!

Augenblicklich hört er auf zu pfeifen und

ortet die Richtung. Schnell wie der Wind

saust er los.

Als er die Ursache des Gestanks sieht,

traut er seinen Augen nicht! Ein paar

Riesenzweibeiner haben es sich auf seiner

Lieblingslichtung gemütlich gemacht. Der

Waldschrat hat ja nichts dagegen, wenn

Menschen in den Wald kommen. Nur sollten sie

Rücksicht auf die Tiere und Pflanzen nehmen.

Doch diese Menschen haben

einen Haufen Holz angezündet

und brutzeln Würste. Der

Waldschrat ist fassungslos: Sind

die Riesenzweibeiner vollkommen

übergeschnappt? Wie kann man

im Wald nur Feuer machen? Zwar

ist es noch nicht so trocken wie im

Hochsommer und es besteht keine

Waldbrandgefahr. Trotzdem gehört


sich das nicht! Außerdem haben

doch die Riesenzweibeiner selbst

überall im Wald die Schilder mit

den durchgestrichenen Flammen

angebracht. Tom hat ihm erklärt,

dass das Feuermachverbot

bedeutet.

Alle Tiere sind total aufgeregt wegen

des Brandgeruchs. Die Vögel tschilpen

durcheinander, das Reh und das Kaninchen

sind schon kilometerweit geflohen. Und

die Ameisen, die ihren Bau fast neben dem

Feuer haben, werden das gar nicht gut finden.

Hoffentlich wird dort niemand verletzt!

Die Riesenzweibeiner können das doch bitte

vor ihren grauen Steinhöhlen machen, die

brennen bestimmt nicht so schnell ab. Zu

allem Überfluss schmeißen die Menschen

auch noch ihren Müll auf die Lichtung.

Den nehmen sie bestimmt nicht wieder mit!

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Der Waldschrat ist sauer: Wie können die sich

hier nur so benehmen, als ob ihnen alles gehört?

Ohne Rücksicht auf irgendjemand anderen! Den

Riesenzweibeinern muss er einfach eine Lektion

erteilen.

Er schleicht sich unsichtbar an die

Menschen ran und klaut ihnen eine Wurst.

Schnell saust er damit hinter einen Baum und

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verdrückt sie. Mmh, gar nicht so übel, denkt der

Waldschrat. Er kann gut verstehen, warum sich

immer mehr Tiere an die Häuser der Menschen

herantrauen, um ihnen ihr Essen zu stibitzen.


Doch die Menschen hier auf der Lichtung merken

überhaupt nicht, dass eine Wurst fehlt. Also mopst er noch

eine. Wieder keine Reaktion! Er holt sich noch eine und noch

eine Wurst. Als er die sechste gegessen hat, kommen ihm die

Würste langsam zu den Ohren raus. Nur weil in seinem Bauch

kein Platz mehr ist. Und noch immer merken die Menschen

nicht, dass ihnen Essen fehlt.

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„Ich muss mir was Neues einfallen lassen! Wenn ich noch

eine Wurst esse, dann platze ich“, murmelt der Waldschrat und

streicht mit der Hand über seinen kugelrunden Bauch.


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Bis bald!

Ich möchte mich ganz herzlich bedanken bei Franziska Drache, die die Rechtschreibhexe besiegte,

und Tom Reichel, der meine Gedankenwelt ordnete.

Claudia Mende


Claudia Mende

Claudia Mende lebt und arbeitet als Redakteurin

in Berlin. Aufgewachsen in Thüringen, ist sie

dem Wald sehr verbunden. Oft ist sie mit ihrem

Sohn in der Natur unterwegs. Beim Wandern

erzählt sie ihm viele fantastische Geschichten

rund um den Wald.

In ihrem zweiten Kinderbuch erzählt sie, wie

die Geschichte um Tom und den Waldschrat

weitergeht.

Teil 1 der Geschichte um

Tom und den Waldschrat ist

ebenfalls in der EDITION

PASTORPLATZ erschienen:

Claudia Mende/Mele Brink

Tom und der Waldschrat

ISBN 978-3-943833-10-2

Mele Brink

Geboren 1968 in Ostwestfalen, lebt sie seit

Mitte der 80er-Jahre in Aachen. Nach einem

Architekturstudium hat sie sich 1998 völlig der

Zeichnerei verschrieben und produziert seitdem

heitere Bilder in Form von Comics („Rucky

Reiselustig“), Cartoons, Porträtkarikaturen,

(Schulbuch-)Illustrationen und Wimmelbildern

für Verlage, Firmen, Filme und Vereine. Ihre

auftragsfreien Zeichnungen werden seit 2011 bei

der Edition Pastorplatz herausgegeben. Wenn

noch Zeit bleibt, macht sie auch gerne große

Messespiele mit kinetischem Kick.

www.melebrink.de

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Tom und der Waldschrat Der Rat der Tiere“ wird herausgegeben von der

Edition Pastorplatz

(Brink & Held GbR · Luisenstraße 52 · 52070 Aachen)

www.editionpastorplatz.de

www.facebook.com/edition.pastorplatz

www.twitter.com/ed_pastorplatz

Editionsnummer: 20 (Oktober 2017)

ISBN 978-3-943833-20-1

1. Auflage

Idee + Text: Claudia Mende

Zeichnungen: Mele Brink

Layout + Umsetzung: Bernd Held

Lektorat + Korrektorat: Angelika Lenz, Steinheim an der Murr

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Druck: Grafisches Centrum Cuno GmbH & Co. KG, Calbe

Gedruckt auf 170-g-Offsetpapier (FSC ® -zertifiziert),

Umschlag auf 120-g-Offsetpapier (FSC ® -zertifiziert).

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung

ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen,

Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Speicherung und Verarbeitung in elektronischen

Systemen.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek

verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte

bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.


Der neunjährige Tom findet seinen zweiten Gummistiefel nicht, der

Hausmeister grummelt vor sich hin und Toms Eltern streiten wieder

einmal. Zusammen mit seinem Freund, dem Waldschrat, geht Tom auf

die Suche nach seinem Gummistiefel. Mit der Hilfe der Waldtiere findet

er nicht nur seinen Stiefel, sondern gemeinsam vereiteln sie auch die

finsteren Pläne des Hausmeisters.

Für Groß und Klein besonders für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren.

Damit der Waldschrat und die Tiere auch weiterhin ungestört im Wald wohnen können, produzieren

wir das Buch mit wasserlöslichen Druckfarben auf FSC-zertifiziertem Papier.

Kann Spuren von Gummistiefeln enthalten.

ISBN 978-3-943833-20-1

€ 17,00 (D)

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