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E_1928_Zeitung_Nr.041

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ÄUTOMORTL-RFVUE

ÄUTOMORTL-RFVUE 1928 — N" 11 BtiM »• -litt!! 8 8 Es gibt Händler, welche immer versuchen, Ihnen etwas anderes zu verkaufen als Sie • verlangen. Wenn Sie Firestone - Reifen verlangen, dann lassen Sie sich nicht zu etwas anderem überreden, bevor Ihnen nicht wirklich etwas Besseres geboten wird, sondern stellen Sie sich selbst folgende Fragen: 1. Hat der andere Pneu einen bewiesen gleichwertigen Gleitschutz, welcher anlänrt und stoppt mit einer Wucht, w,e dies bei dem Firestone-Profil der Fall ist? Ein derartiger Gleitschutz wird bis heute nur von Firestone hergestellt. 2. Ist die Leinwand von gleich guter Qualität wie das Firesfone- Cord- Gewebe, welches*tÖP den Fireston'schen Cord -»Spinnereien, den grössten und modernsten der Welt, hergestellt wird? 3. Ist die Leinwand des andern Reifens genügend mit Gummi isoliert, wie dies bei den ^Firestöne-Pneus durch das GUM- DIPPING-Verfahren erreicht wird, ein Yeriahren, welches auch andere Fabriken benützen könnten, wenn es sie nicht zu teuer zu stehen käme, da nur Firestone durch ihr We'lpa ent in der Lage ist, 95°/ 0 des dazu verwendeten Benzols zurückzugewinnen. Sonst würden diese Pneus viel zu leuer. 4. Bietet Ihnen die andere Marke den gleichen Dienst? Wenn Sie mit Ihrem Wagen von einem Ende der Welt zum anderen fahren, werden Sie überall die gleich gute Bedienung und sorgfälligste Überwachung Ihrer Wünsche bei den F»restone- Agtnten linden. Dies sind einige Vorzüge, welche Innen keine andere Marke bieten kann. Darum lassen Sie sich nicht überreden und verlangen Sie ausdrücklich die bei Jedem seriösen Händler erhältlichen »Pneus

K» 41 - 1928 ÄUTOMOBIL-REVUE Das Am ersten Junisonntag führt die Sektion Luzern des A. C. S. auf der Strasse Kriens - Eigental nach öjährigem Unterbruch die Eigentalar- Bergprüfungsfahrt durch. Der Umstand, dass diese Veranstaltung — und «war erstmals! — zu den für den Austrag der schweizerischen Meisterschaft obligatorischen Rennen zählt, ist eine erhöhte Gewähr dafür, dass mit einem der interessantesten Rennen unserer Saison zu rechnen ist. Die Strecke ist zirka 6.5 km lang und steigt von 540 m ü. M. bis zu 1030 m ü. M.; die Höhendifferenz beträgt demnach 490 m; die mittlere Steigung erreicht 7.5 und die maximale 14%. Start bei der Nagelschmiede Obernau; Ziel beim Waldeinjrang zirka 100 m vor der Kulmination der Strasse ins Eifjental. Die Strecke führt durch eines der herrlichsten Waldtrebiete unserer Innerschweiz. Bei dem am 23. September 1923 durchgeführten Rennen (es handelte eich um einen intern j. Clubwettbewerb) fuhr bei den Tourenwagen Albert Ruckstuhl, Luzern, auf Marmon, die beste Zeit. Bei den Sportwagen stellte E. Koch, Luzern, auf Fiat-Sport in 8 Min. 45.2 Sek. die beste Tagesreit auf. Erwähnt sei auch der Damenpreis von Fräulein T. Amrein, Das Organisaionskomitee lässt sich keine Mühe losten, der diesjährigen Veranstaltung einen schönen Erfolg zu sichern, v. Ei3$en££al Efqenthal ••••••••••••••»«•»••»»••»•••» ••««•«•• >••»»«•«•«••»• 30 Sekunden genügen zum Äbmonferen, Reinigen und Wiederaufmontieren eines Vergasers ohne Spezialschlüssel Bei jedem Wagen ohne Unterschied kann der Vergaser So ex an Ihrem Motor angebracht werden, ob es sich um einen 4- oder 6 Zylinder handelt fabrik. lAUTERBACflMANNftC'i MFTVrAI TntDHAUAU General-Vertreter! Henri Bachmann «««••««»••«»•»»•»••••»•«•«»»•«••••••«•»•••«••«»••»«•»»»•••«»MM« ••+••••• IOI di mm Ta.8.42-0.82 9, Fks des Eaix-vim TeUL-ßl.öfl.41 •••••••••••••••