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E_1933_Zeitung_Nr.004

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10 AUTÖMOBIL-REVUE ms -

10 AUTÖMOBIL-REVUE ms - y r Englische FUegerhochschulen. Fliegeroffiziere aus einundzwanzig Ländern haben in den letzten anderthalb Jahren an Instruktionskursen der englischen Luftflotte teilgenommen. Viele andere Flieger aus verschiedenen Ländern sind in private Fliegerschulen in England eingetreten. So haben die beiden « Fliegeruniversitäten » der Air Service Training Ltd. in Hamble (auf der Reede von Southampton) und in Brooklands im Laufe ihres ersten Arbeitsjahres bereits zahlreiche ausländische Offiziere und Zivilflieger ausgebildet. Die Flugschüler kamen aus Deutschland, Oesterreich. Frankreich, der Schweiz, Dänemark, Norwegen, Finnland, Griechenland, den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Neuseeland. Indien, Siam und China. Unter den Kursteilnehmern befanden sich bekannte Piloten, wie Vicomte de Sibour, Kapitän Jusu von der finnischen Luftflotte, Frau Forslev. die Gattin des Leiters der dänischen Luftflotte, Graf Seilern, Mr. Bagat Lal vom Fliegerclub Delhi, Leutnant Rasananda von der siamesischen Luftflotte, Oberstleutnant E. Lanciani und Leutnant de Wittemberski von der italienischen Fliegertruppe, u.a.m. Andere Flugschulen, die vielfach von auswärtigen Teilnehmern besucht werden, sind die de Havilland-Schule in Hatfield. Phillips & Powis in Reading, ferner die North Sea Aerial and General Transport Ltd. in Brough am Humberfluss, und Airwork Ltd. in Heston bei London. Die Ausbildung in diesen Schulen umfasst alle Zweige der praktischen Fliegerei. Vollkurse von drei- bis vierjähriger Dauer befähigen den Absolventen zum Eintritt in den Pilotenberuf. Die meisten Schulen geben nur Landflugkurse, doch bilden beispielsweise die Schulen in Hamble und Brough auch im Seeflugwesen aus. Die obige Liste der englischen Fliegerschulen ist keineswegs erschöpfend; überdies ist jeder Fliegerclub berechtigt, Flugschüler bis zum Erwerb der Amateur- und Berufspilotenlizenz auszubilden. Manche Clubs übernehmen auch die Ausbildung zum Flugingenieur und Navigator. I.B. Zusammenschluss im deutschen Luftsport. In den letzten Wochen sind zwischen den beiden ältesten und bedeutendsten Luftsport- Organisationen Deutschlands Verhandlungen über eine Verschmelzung zu einem grossen Um eg Wegen Umstellung des Betriebes wird 5-Tonnen- BERNA mit 3-Seitenkipper billig verkauft Zahlungserleichterungen. 10416a Anfragen unter Chiffre Z 2465 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. Luftfahrt 8/80 PS, 4 PL, Limousine, August 1932 verzollt, ab Fabrik mit Garantie, wenig gefahren, wie neu, mit 20 Prozent unter Katalogpreis. t/ferten unter Chiffre 5729Ö an die Aufomoüil-Revne. Bern. Bas «Puss-Moth »-Sportflugzeug, mit dem kürzlich Amy Johnson-Mollison den sensationellen Rekord flug London - Kapstadt ausführte und das ancn schon ihr Gatte, der englische Flieger Mollison, im letzten Jahr zu seinem Atlantikflug von England nach Amerika benützte. 1. Hinterer Flügelhauptholm; 2. Flügelrippen; 3. Vorderer Flügelhauptholm; 4. Flügel-Brennstoff he hälter ä 70 Liter; 5. Ventilationsschlitze der Kabinen; 6. Instrumentenbrett; 7. Hilfs-Geschwindigkeitsmesser; 8. 130-PS-Vierzylinder-Gipsy-Motor mit luftgekühlten Zylindern und 6124 cem Zylinderinnalt; 0. Splittersichere Kabinenscheiben; 10. Fallstromvergaser; 11. Werkzeugbehälter; 12. und 13. Benzinstandsanzeiger der Flügelbrennstoffbehälter; 14. Elastischer Motoreinbau; 15. Doppelzündung; 16. Trimhebel der Stabilisationsfläche; 17. Feuersicheres Schott; 18. Seitensteuerpodal; 19. Kompass; 20. Steuerknüppel; 21. Fahrgestellstreben mit Gummi-Federung; 22. Anschnallgürtel; 23. Führersitz; 24. Zwei Brennstoffbehälter ä 190 Liter; 25. Flügelstreben; 26. Geschweisster Stahlrumpf; 27. Drahtseilzüge des Seiten- und des Höhensteuers; 28. Schwanzsporn mit Spiralfedorung; 29. Höhenruder; 30. Seitenruder; 31. Querruder; 32. Kielfläche; 33. Stabilisationsfläche. (C)iche: « The Motor Cycle », London.) Einen guten Wagen für wenig Geld finden Sie in der KussiBlIiMfl Tür getaute flulonioliilß in Zürich Wir erwarten Siel •3 ••••••••••••••••••••••••I Zu verkaufen Lastwagen Adler-Auto Dieselbe findet statt vom 16. bis 21. Januar 1933 in den Bäumen and Ausstellungshallen der Automobilwerke FRANZ A.-G., Zypressen/Badenerstrasse 313—329. Grosse Auswahl in schönen Luxus- u. Lieferungswagen-Modellen, teilw. in neuwert. Zustande. Spottbillige Preise wie noch nie! 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Es handelt sich hierbei um den Deutschen Luftfahrt-Verband, der Ende Dezember dieses Jahres auf sein dreissigjähriges Bestehen zurückblicken kann, und den Aero-Club von Deutschland, der demnächst die Feier seines 25jährigen Bestehens begeht. Der beabsichtigte Zusammenschluss dieser beiden Verbände, über den nunmehr zwischen dem geschäftsführenden Vorstand des D. L. V. und dem Hauptausschuss des Aero-Clubs eine grundsätzliche Einigung herbeigeführt worden ist, würde eine erhebliche Erhöhung der Schlagkraft gegenüber der Oeffentlichkeit und den Behörden, sowie eine einheitliche und somit nachhaltigere Vertretung der deutschen Luftsportinteressen dem Ausland gegenüber bedeuten. Die Satzung "für den neuen Einheitsverband, der — analog der international üblichen Bezeichnung der führenden Luftsportorganisationen des Auslandes — den Namen «Aero-Club von Deutschland » führen soll, ist zurzeit in Vorbereitung. Zu ihrer Beratung und Inkraftsetzung sowie zur endgültigen Beschlussfassung über die Verschmelzung beider Verbände hat der Deutsche Luftfahrt-Verband für den 1. Februar 1933 einen ausserordentlichen Luftfahrer-Tag nach Berlin einberufen. Zu dem gleichen Zweck wird am gleichen Tag auch eine Mitglieder-Versammlung des bisherigen Aero-Clubs von Deutschland stattfinden, rf Ballons in 18,000 m Höhe. In Stuttgart wurden dieser Tage unter Leitung des Stratosphärenforschers Dr. Regener Höhenflugversuche mit zusammengekoppelten Ballons unternommen, die eine Höhe von bis zu 18,000 m erreichten. Es wurden während dieser Aufstiege zahlreiche Messungen vorgenommen, die der Erforschung der Stratosphäre zwecks Ausbaus des transkontinentaleh Stratosphärenfluges dienten. Die hierbei vorgenommenen Messungen sind zur grössten Zufriedenheit ausgefallen. K. B i Seltene OCCASIOPJ ! Ford-Coupe Mod. 29/30 Fr. 3500.— Eine Limousine für Langstreckenfliige. Das Flugzeug in Sowietmssland. Dem Flugzeug werden immer neue Aufgaben zugewiesen. Aus Moskau wird gemeldet, dass die russische Landwirtschaft im ganzen Lande eigene Flugstationen bekommen soll. Zunächst wird der chemische Kampf gegen die -Feldschädlinge durch Flieger eifrig geführt, dann denkt man aber auch daran, in bestimmten Gebieten die Aussaat durch Flugzeuge vornehmen zu lassen. So wurden im vergangenen Jahre auf dem Staatsgut «Udarnik» (in Mittelasien) auf diese Weise 8393 Hektar bestellt. Auch in den Dienst der Forstbehörden wird das Flugzeug gestellt. Ueber den riesigen Wäldern Sibiriens sollen Flugzeugpatrouillen kreisen. Nur auf diese Weise ist es möglich, die unendlichen Waldgebiete zu beaufsichtigen. Eine neue Sowjet-Bestimmung besagt, dass in Zukunft jeder Forstbeamte das Pilotenexamen ablegen muss. -K AUTOLICHT SPEZIALISTEN CHUR. J.BarfllSS Masansersh'.-Quadersrrasse GLARUS: Mic. Riffel Elettro-mech.Werte^te SCHAFFHAUSEN: K.HÜSCT Freier Platz Fscherhäusersrr. ST. 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N°# - 1933 AUTOMOBIL-REVUE 11 »n Kamton« Graubunden und das neue Automobilgesetz. Chur, Januar 1933. Die neue eidgenössische Regelung des Automobilverkehrs, wie sie nun mit dem 1. Januar in Kraft getreten ist, wird in Graubünden eine ganz besonders grosse Umwandlung der Dinge mit sich bringen, und zwar vor allem hinsichtlich des Lastautoverkehrs. Im Bündnerland war ja bisher der Verkehr der Lastautomobile im allgemeinen noch streng verboten, wenn es auch in der Kompetenz der Regierung stand, wenigstens dort einige Ausnahmen zu gestatten, wo der Bahnverkehr nicht durch das Lastauto konkurrenziert werden konnte, wie z.B. auf der Route Chur—Lenzerheide, auf der sich denn auch ein ziemlich lebhafter Verkehr mit Lastwagen entwickeln konnte. Allein, im allgemeinen blieb es beim Verbot, und wenn auch bereits im November 1930 im Grossen Rat eine Motion erheblich erklärt wurde, dahingehend, es sei von Seiten der Regierung ein allmählicher Uebergang zur Freigabe des Lastautoverkehrs vorzubereiten, so hatte es damit doch noch gute Weile. Auch nach der Annahme des eidg. Automobilgesetzes (15. März 1932) hatte es keinen grossen Zweck, von Kantons wegen Neuerungen einzuführen, ehe die eidgenössische Vollziehungsverordnung zum neuen Gesetz bekannt wurde, die ja lange hat auf sich warten lassen. Nun ist es aber so weit, und auch die bündöerische Regierung ist daran, die kantonalen Einführungsbestimmungen zum eidg. Gesetz auszuarbeiten. Da ist es denn keine leichte Aufgabe, gerade für Graubünden eine alle Teile befriedigende Lösung zu finden. Schon Jetzt macht man mit Nachdruck darauf aufmerksam, dass es gelte, Handel und Gewerbe im Bündnerland vor der Konkurrenz der ausserkantonalen und ausländischen Liefe- ^ungswagen nach Möglichkeit zu schützen. Art. 2 des Bundesgesetzes stellt ja die Oeffnung der Durchgangsstrassen in die Kompetenz des Bundes, während die anderen Strassen gemäss Art. 3 zwar der kantonalen Regelung unterstehen, aber ebenfalls an gewisse Rahmenvorschriften gebunden sind. Dabei ist der Bund wohl der Auffassung, dass das bisherige kantonale Lastautoverbot in Graubünden dahinfallen müsse, und so ergeben sich hieraus nicht nur für den einheimischen Handel, sondern auch für die Rhätische Bahn sehr weittragende Konsequenzen. Aus den genannten Art. 2 und 3 der eidgenössischen Regelung kann man ersehen, dass es dem Kanton dort, wo es sich nicht um Durchgangsstrassen handelt, nicht schwer fallen wird, die Konkurrenz der Lastautos zu unterbinden. Anders aber steht es bei den Durchgangsstrassen, die nun plötzlich dem "Lastauto freigegeben werden sollen. Diese Oeffnung des Kantons bildet natürlich für ausserkantonale und ausländische Firmen eine grosse Lockung, die neuen Möglichkeiten des Lastautobetriebes nach Kräften auszunützen und einen lebhaften Verkehr mit dem bisher verschlossenen Kanton Graubünden anzustreben, denn hier kann ja geradezu * Neuland erobert werden». So sieht sich der bündnerische Handel, der sich die Anschaffung von Lastwagen gerade in diesen Krisenzeiten kaum wird leisten können, in eine Abwehrstellung gedrängt Deshalb erwartet man denn in Handelskreisen, dass die Regierung hier zum Rechten sehe. Vor allem solle dieser «fliegende Handel» durch eine angemessene Besteuerung in erträglichen Schranken gehalten werden, t Besondere Aufmerksamkeit erfordern die Verhältnisse im Süden Bündens, zumal bei jenen italienisch-bündnerischen Talschaften, die gegen Italien zu offen sind. Da verlangen nicht allein volkswirtschaftliche, sondern auch nationalpolitische Rücksichten, dass der weiteren wirtschaftlichen Orientierung jener Kantonsteile in der Richtung nach Italien und nach dem Tirol (Münstertal) ernstlich Einhalt getan werde. In gleicher Weise wie der Handel im Kanton bedarf auch die Rhätische Bahn des Schutzes gegen eine schrankenlose Konkurrenzierung. Es muss danach getrachtet werden, dass den Bahnen der Güterverkehr doch in der Hauptsache erhalten bleibt, und zu diesem Zweck werden sie wohl einen angemessenen Taxabbau vornehmen müssen. Hier dürfte sich zugunsten des einheimischen Handels ein Wunsch erfüllen, der zumal in bezug auf den Güterverkehr der Rhätischen Bahn schon öfters geäussert wurde. Darin wäre also eine vorteilhafte Seite der Neuerung zu sehen, wie auch der einheimische Handel, durch eine vermehrte Konkurrenz sich veranlasst sehen wird, den Konsumenten in Preisfragen möglichst entgegenzukommen. Es wäre ja gewiss erfreulich, wenn der oft vernommene Satz: «In Graubünden ist alles etwas teurer als im Unterland!» zufolge der neuen Regelung endgültig «dementiert» werden könnte. # Zum Lastwagenverbot Wie bereits mitgeteilt, herrscht in bündnerischen Kreisen zur Zeit eine gewisse Unsicherheit darüber, ob mit dem Inkrafttreten des Verkehrsgesetzes auch bereits das Verbot für ausserkantonale Lastwagen aufgehoben sei. Wie einer Mitteilung in der bündnerischen Presse zu entnehmen ist, sind die ausserkantonalen Lastwagen, welche in den letzten Tagen auf bisher verbotenen Strassen ins Bündnerland fuhren, gebüsst worden. Die kantonale Regierung ist nämlich mehrheitlich der Auffassung, dass vorläufig noch der durch die kantonale Gesetzgebung geschaffene Rechtszustand gelte. Art. 2 des Bundesgesetzes bestimmt, dass der Bundesrat gewisse, für den allgemeinen Durchgangsverkehr notwendige Strassen für Motorfahrzeuge offen erklären kann. Er fragt zu diesem Zweck vorher die Kantonsregierunsren an. Es besteht demnach zwar die Möglichkeit einer Oeffnung gewisser Durchgangsstrassen für den interkantonalen Verkehr, doch tritt eine solche nicht ohne weiteres in Kraft, da ja die kantonale Regierung vorTier noch angehört werden muss und sie bisher noch keinerlei Schritte in dieser Richtung unternommen hat. Wie schon früher erwähnt, befasst man sich auch im Bundes^ haus mit dieser Angelegenheit. Hoffentlich nehmen die diesbezüglichen Beratungen bei Kanton und Bund nicht allzuviel Zeit in Anspruch, damit sich als Frucht des neuen Verkehrsgesetzes bald auch im Kanton Graubünden die Freizügigkeit des Verkehrs Geltung verschaffen kann. Bis dahin müssen sich die ausserkantonalen Lastwagenbesitzer offenbar noch gedulden, wenn sie nicht wie ihre neugierigen Kollegen, < die es bereits wissen wollten », sich deshalb Bussen zuziehen wollen. z. Tourismus Schweiz. — Befahrbarkeit der Alpenstrassen. Mit Schneeketten befahrbar: Maloja, Klosters-Davos, Chur-Arosa, Ibergeregg, Jaunpass, Schallenberg, Schwefelbergbad, Pas de Morgins.'Col des Mosses. Ketten empfohlen für: Weissenstein. Brünig. Col des Montets, alle Bergstrassen des Berner Oberlandes und höhere Jura-Uebergänge. Liste der Strassensperrungen und Verkehrserschwerungen. Bulletin Nr. 2 vom 13.—19. Januar 1933. Nachdruck verboten. Offizielle Zusammenstellung durch das Sekretariat der Baudirektorenkonferenz. Aargau: Sperrung: Teufenthai - Dürrenäsch für Lastautos gesperrt. Bauarbeiten: Büelisacker - Boswil; Rupperswil - Wildegg; Untersiggental Innerorts; Obersiggental innerorts; Köllikcn - Muhen; Murgenthal - Glashütten. Baselland: Sperrung: Aesch - Pfeffingen. Bauarbeiten: Bubendorf - Ziefen, nach Bubendorf; Binningen - Bottmingen; Allschwil - Neubad. Bern, Kreis I: Bauarbeiten: Brienz - Wilerbrücke zwischen Kienholz und Balmhof; Interlaken - Brienz, zwischen Ringgenberg - Oberried; Frutigen-Adelboden, oberhalb Frutigen; Sitnmentalstrasse, zwischen Erlenbach und Latterbach; Wimrais - Spiez, in Spiezwiler. Kreis II: Sperrung: Hunzikenbrück« zwischen Rubigen-Belp gesperrt. Bauarbeiten: Umbau der Steinbachbrücke zwischen Sangernhoden und Zollhaus, Gesnmtlast 3 t; Murzelen-Illiswil; Schwarzenburg-Lanzenhäusern, nach Schwarzenbtirg; Watteriwil innerorts. Kreis IV: Bauarbeiten: Strasse Utzenstorf- Kirchberg. zwischen Wy3enhof-Neuhaus; Straese Ramsei-Huttwil, zwischen Häusernmoos und Weier und im Dorf Dürrenroth, zwischen Schwarzenbach-Huttwil; Strasse Burgdorf-Thun, Längackerstutz ob Schafhausen; Strasse Burgdorf- Lansrnau, zwischen Gemeindegrenze Lauperswil bis Hübeli vor Langnau; Dorf Lauperswil innerorts. Dorf Bleienbach innerorts. - Kreis V: Sperrung: Strasse Cornol - Frögiöcourt für Lastautos gesperrt Freiburg: Bauarbeiten: Strasse Freiburg- Payerne, zwischen Grandsivaz - Prez - Corjolen«; Strasse Freiburg - Tafers. Genf: Bauarbeiten • Strasse Genf • St.Julien, au lieu dit € Bachet de Pesay ». Glarus: Bauarbeiten: Bahnhofstrasse Näfels- Mollis; Mollis - Filzbach; Obstalden - Mühlehorn Luzern: Bauarbeiten: Weggis - Vitznau; Hasle - Entlobuch; Wiggen - Trubschachen; Gettnau innerorts; Altishofen - Dagmersellen; Neudorf - Hildisrleden; Hochdorf - Baldegg; Ruswil - Hellbühl; nördlich Rothenburg. Neuenburg: Bauarbeiten ' Bevaix - Boudry. Qbwalden; Bauarbei t e n : Strasse Kerns - Rohren, zwischen Wisserlen - Kantonsgrenze. St Gallen: Bauarbeiten: Plattis - Trübbach; Eschenbach - Wagen; Rickenbach - Bazenheid; Oberbüren - Niederbüren. Schwyz: Bauarbeiten: Küssnacht - Immensoe; Schwyz - Sattel, bei Gründelisbach; Buttikon - Reichenburg, Solothurn: Sperrungen: Passwangstrasse; Strasse Oensingen - Aeussere Klus. Bauarbeiten: Balsthal - Mümliswil; Wolf-' wil innerorts; Lostorf - Obergösgen; Niedererlinsbach - Obererlinsbach; Niedorgerlafingen - Kantonsgrenze gegen Koppigen; Bellach - Selzach. Tessin: Bauarbeit e n : Cadenazzo innerorts. Thurgau: Bauarbeiten: Seestrasse bei Rheinklingen, zwischen Hämmern und Glarisegg, bei Triboltingen, zwischen Münsterlingen und Altnati; Kradolf - Bischofszeil; Sitterdorf - Bischofszeil; Fischingen - Au; Oborncunforn - Gisenhard; Täschliberg - Neukirch; Wigoltingen innerorts; Schocherswil innerorts; Buchackern - Eppishausen; Erlen - Ehstegen; Sulgen - Gutbertshausen. Uri: Bauarbeiten: Gotthardstrasse, oberhalb Amsteg und vor Wassen. Waadt: Bauarbeiten: Rolle - Gilly; Assens - Etagntäres; Assens - Bioley - Orjulaz; Ste. Croix - Bullet; Lausanne - "Pully