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E_1934_Zeitung_Nr.084

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Eine grosse

Eine grosse Ueberraschung für 1935 Die grösste englische Firma bringt den neuen ORRIS „EIGHT" auf den Markt 8/24 PS - 6 Steuer-PS - 7 Liter Benzin und 50 Gramm Oel auf 100 km 90 Stundenkilometer ohne Lärm und ohne Erschütterung II Der neue I I „MORRIS E I GHT" I • Der Wagen, der nach den neuesten und modernsten Grundsätzen konstruiert ist. Ausführung aus nur ganz hervorragendem englischen Stahl; erstklassige Zubehöre. Aerodynamische Form. Am 1NTER- NATIONALEN AUTOMOBIL-SALON in PARIS - Oktober 1934 - war er die Sensation der ganzen Schau. • Der neue MORRIS EIGHT erringt damit den Erfolg, der ihm dank seiner vorzüglichen Qualität von selbst zukommt. Der schweizerischen Kundschaft bedeutet er die Verwirklichung einer längst erwarteten Notwendigkeit. • Dieser Wagen, der speziell für Bergstrassen konstruiert ist, besitzt einen Hochleistungsmotor, ein äusserst starres, kreuzverstrebtes Chassis, eine durch Stossdämpfer ausgeglichene Federung, sehr stark wirkende, hydraulische Lockheed - Bremsen, sowie unabhängige Handbremsen. • Die Karosserie ist sehr sorgfältig ausgeführt und mit allen englischen Schikanen ausgerüstet. Sämtliche Scheiben aus „Triplex" - Sicherheitsglas, Schiebedach, besonders für bequeme Bergfahrten. Luxusausstattung, Celluloselackierung; sämtliche Zubehörteile verchromt. • Die Morris Eight - Chassis werden in 5 verschiedenen Karosserie-Typen geliefert: Spider, 2 Plätze, Gepäckkoffer, kompl. Verdeck Torpedo, 4 Plätze, Gepäckträger, komplett. . Innenlenker, 4 Plätze, 2 Türen Innenlenker, 4 Platze, 2 Türen, Schiebedach . Innenlenker, 4 Plätze, 2 Türen, Schiebedach . Fr. 3600.- Fr. 3700.- Fr. 3900.- Fr. 4000.- Fr. 4200.- Gen er al agentur für die Schweiz: Grand Garage Place Ed.CSaparede S.A., Genf Telephon 41.244 Telephon 41.244 CH. NIGG, ADMINISTRATOR AUTOMOBIL-REVUb 1934 - N» 84 Rundstreckenrennen von Modena. Nuvolari siegt auf Maserati. Nachdem bereits in den Jahren 1927 und 1928 auf Veranlassung von Enzo Ferrari, dem bekannten Organisator und Direktor des nach ihm benannten Rennstalles in Modena, dem Sitz der Scuderia Ferrari, ein Rundstreckenrennen in der Stadt ausgetragen worden war, ist für vergangenen Sonntag, den 14. Oktober, eine Neuauflage dieses Rennens in der Stadt angesetzt worden. Für den diesjährigen Austrag wurde die Streckenführung durch die Stadt neu gewählt. Die Piste ist nunmehr 3,2 km lang und weist sieben schwierige Kurven auf, die dafür sorgen, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit nicht stark über 100 km pro Stunde steigen wird. Die Veranstaltung sah zwei getrennte Rennen vor, nämlich ein solches für Wagen bis 1100 ccm, für welches 13 Anmeldungen vorlagen und eine Konkurrenz für Maschinen über 1100 ccm, die 18 Nennungen auf sich zu vereinigen vermochte. Unter den Piloten für das Hauptrennen, das mit 40 Runden über 128 km führte, finden sich sämtliche italienischen Fahrer der Scuderia Ferrari und als schärfster Gegner und Vertreter der Maserati-Werke Nuvolari und Taruffi. Dem Austrag wurde in italienischen Sportkreisen mit um so grösserem Interesse entgegengesehen, als die vorangegangene nationale Sportsaison weder für Alfa Romeo noch für Maserati eine deutliche Führung gebracht hatte. Man erwartete daher von diesem letzten Rennen einen klaren Entscheid. Es standen sich aber nicht nur die besten Maschinen der beiden italienischen Rennmarken, sondern auch die erfolgreichsten italienischen Piloten gegenüber. Wie zu erwarten war, spitzte sich das Rennen in der grossen Klasse auf ein ausserordentlich scharfes Duell zwischen Nuvolari, der den neuen 3,3-l-Maserati-6-Zylinder fuhr, welcher bekanntlich erstmals vor wenigen Wochen in Monza eingesetzt worden war, und Varzi, dem erfolgreichsten Vertreter des Hauses Ferrari, zu, der den 3,1-liAlfa Romeo fuhr, welcher abgesehen von einigen kleineren Verbesserungen in seiner prinzipiellen Konstruktion aus dem Jahre 1932 stammt. Nuvolari entschied den Kampf in meisterhafter Manier zu seinen Gunsten und schloss damit eine für ihn an Enttäuschungen reiche Saison mit einem ehrenvollen Sieg ab, der auch für Maserati einen glänzenden Erfolg bedeutet. Resultate. Klasse bis 1100 ccm (25 Runden, 80 km): 1. Cecchini auf M.G., 50 Min. 12,6 Sek. (95,598 km/St.). 2. Farina auf Maserati. 3. Malaguti auf Maserati. Klasse über 1100 ccm (40 Runden, 128 km)- 1. Nuvolari auf Maserati, 1 Std. 10 Min. 54 Sek. (108,321 km/St.). 2. Varzi auf Alfa Romeo, 1 Std. 12 Min. 20 Sek. 3. Tadini auf Alfa Romeo. 4. Ghersi auf Alfa Romeo. Neuer Rekordversuch von H. Ruesch. Anlässlich unseres Berichtes über den Pariser Salon konnten wir bereits mitteilen, dass sich der Zürcher Herrenfahrer H. Ruesch mit seinen Mechanikern und den beiden Maseratirennmaschinen in Montlhery befindet, um neue Rekordversuche zu unternehmen. Bekanntlich ist er Inhaber des Weltrekordes über ein Kilometer, der heute noch Geltung hat, obwohl beispielsweise Straight versuchte, diese Bestleistung zu unterbieten. Nunmehr will sich H. Ruesch auf seinem Maserati 8 Zylinder an den Weltrekord über eine Stunde heranmachen, der zu Beginn dieses Jahres von Stuck auf Auto-Union aufgestellt wurde. Wir wünschen unserem Landsmann vollen Erfolg, obwohl ein neuer Rekord kaum eine lange Lebensdauer haben wird, da sich Stuck im gegebenen Falle bestimmt für eine Wiedergewinnung des Rekordtitels einsetzen dürfte. Rekordversuche mit und ohne Erfolg. Auf der Montlherybahn startete Freitagabend um 7 Uhr ein Maserati 1500 ccm, um den 24- Stundenrekord, den der Engländer Eyston auf Riley hält, zu verbessern. In die Führung des Wagens teilen sich die drei französischen Rennfahrer Vevron, Labric und Vaginiez. Während den ersten Stunden der Rekordfahrt wurde ein Stundenmittel von rund 146 km erreicht. Leider musste am Samstagmorgen gegen 4 Uhr die Fahrt infolge mechanischen Störungen vorzeitig abgebrochen werden. Dagegen wurden am Sonntag auf der hiezu besonders geeigneten Strasse von Györ bei Budapest unter der Aufsicht des Königl. ungarischen Automobilclubs eine Reihe von Rekordversuchen unternommen, welche von Erfolg begleitet waren. Neben sechs Weltrekorden für das Motorrad erzielte der deutsche Rennfahrer Burggaller, der auch in der Schweiz kein Unbekannter ist, zwei neue Weltbestleistungen. Er legte mit seinem Austin 750 ccm den Kilometer in 30,50 Sek. (118,032 km/St.), und die Meile in 43,18 Sek. (134,173 km/St.) zurück. Beide Rekorde wurden aus stehendem Start erzielt. Daneben konnten die beteiligten Motorrad- und Autorennfahrer noch eine Reihe neuer ungarischer Rekorde aufstellen. Um die Neilgruppierung der Fabrikmannschalten. In Bezug auf die nächstjährige Fabrikmannschaft von Bugatti steht nunmehr fest, dass die beiden bisherigen Fahrer R. Benoist'und J. P. Wimille im Team verbleiben werden. Dagegen ist der dritte Mann noch nicht bestimmt. Man spticht davon, dass es ein italienischer Fahrer sein werde, dessen Namen in den nächsten Wochen bekanntgegeben würde. Dieser Meldung ist zu entnehmen, dass anderseits R. Dreyfus und Brivio nicht mehr offiziell für Bugatti starten werden. Bestimmte Gerüchte besagen, dass Ferrari bereits mit diesen beiden Piloten in Unterhandlung stehe, um sie nächstes Jahr für seinen Rennstall zu verpflichten. Wir haben auch die Meldung wiedergegeben, welche am Pariser Salon zirkulierte und wonach Chiron in der kommenden Saison der offiziellen Fabrikmannschaft von Mercedes-Benz angehören werde. Von deutscher Seite wird erklärt, dass in dieser Hinsicht noch keinerlei Entscheidung getroffen worden sei. Bestimmt werden Caracciola und Fagioli dem Mercedesteam auch nächstes Jahr angehören. Als dritter Mann sei von Brauchitsch in Aussicht genommen. Es müsse jedoch abgewartet werden, ob sein Augenleiden, das ihn dieses Jahr zur vorzeitigen Aufgabe der Renntätigkeit zwang, auch vollständig ausheile. Sollte dies aber wider Erwarten nicht der Fall sein und Brauchitsch daher für eine lückenlose Bestreitung der Saison 1935 nicht in Frage kommen, dann bestände die Absicht, die Mannschaft durch Chiron zu ergänzen. Frankreichs Nationalspende für den Bau von Rennwagen. Wenn der französische Automobilrennsport in der abgelaufenen Saison an den internationalen Veranstaltungen ins Hintertreffen geriet, so lag das weniger an der technischen Ueberlegenheit dör deutschen Konstruktionen, als vielmehr an der leidigen Tatsache, dass sich die französische Automobilindustrie und vorab Bugatti praktisch aus dem Rennsport, zurückgezogen hatten. Es fehlte den hiezu berufenen Konstrukteuren und Fabriken an der moralischen .und finanziellen Unterstützung des Staates ohn welche eine aussichtsreiche Beteiligung am internationalen Rennsport heute kaum mehr möglich ist. Da die Fabriken selbst nicht mehr über die nötigen Mittel verfügen, um die ausserordentlich kostspieligen Rennabteilungen auf eigene Rechnung unterhalten zu können, fiel Frankreich kurzerhand ausser Betracht und wurden die grosse Mehrzahl aller europäischen Rennen ohne eine offizielle französische Vertretung bestritten. Nachdem Frankreich nicht nur jähre-, sondern fast jahrzehntelang im Bau von Rennwagen führend und im internationalen Rennsport mit tonangebend gewesen war, empfand es die französische Oeffentlichkeit gerade im Augenblick, da Deutschland wiederum aktiven Anteil an den Autorennen nahm, doppelt, dass die Trikolore fast vollständig von den Hauptrennplätzen des Kontinentes verschwand. Es waren daher seit längerer Zeit Bestrebungen im Gange, den französischen Konstrukteuren durch private ode. staatliche Zuschüsse neuerdings die Möglichkeit zu bieten, sich dem Bau von Rennwagen zu widmen, um Frankreich wiederum einen ehrenvollen Platz im Kreise der internationalen Rennwagenindustrie zu sichern. Die französische Fach- und Sportpresse hat sich unentwegt für eine solche Unterstützung eingesetzt und die französische Oeffentlichkeit zeigte für diese Bemühungen auch weitgehendes Interesse. Es fehlte aber bisher an einer einheitlichen und überzeugenden Aktion, um das gesteckte Ziel innerhalb nützlicher Frist erreichen zu können. Nunmehr hat sich der nationale Verband der französischen Automobilclubs, der dieser Tage unter dem Vorsitz von Vicomte de Rohan seine Generalversammlung abhielt, entschlossen, einen entscheidenden Schritt zu unternehmen. Es wurde eine Nationalspende eröffnet, deren Zweck es sein soll, den Konstrukteuren zu Hilfe zu kommen, welche den Bau französischer Rennwagen neuerdings anhand nehmen wollen. Obwohl keine Marken genannt sind und daher theoretisch jede Fabrik für diese Unterstützung in Frage kommen kann, so ist anzunehmen, dass nur wenige Fabriken, und zwar vorat Bugatti sowie Delage von dieser Mithilfe Gebrauch machen werden. Der Verband dei französischen Clubs hat diese Nationalspende mit einer ersten eigenen Zeichnung von 50.000 Francs eröffnet. Man erwartet, dass die Provinzclubs, Verkehrs verbände und wirtschaftliche Organisationen dem Beispiel folgen werden und dass auch die weitere französische Oeffentlichkeit die Aktion tatkräftig unterstützt. Wenn diese nämlich von Erfolg begleitet sein soll, damit sich die Konstrukteure ohne finanzielle Sorgen deit Rennwagenbau zuwenden können, so muss die Spende innerhalb kurzer Zeit wenigstens den Betrag von einigen Millionen ergeben Im Interesse des internationalen Autorennsportes wie auch des technischen Fortschrittes ist zu wünschen, dass dem Unternehmer ein voller Erfolg beschieden sei.

N° 84 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE Unser Motorfahrzeug-Aussenhandel (Fortsetzung von Seite 2.) Was die Herkunft der 803 (797) eingeführten Automobile und Chassis anbetrifft, so stammen 318 (390) aus den Vereinigten Staa ten, welche unter den Importeuren imme noch die stärkste Position' besetzen. An 2. Stelle folgt Deutschland mit 185 (193) Wa gen, Grossbritannien mit 108 (36), Frankreich mit 100 (84), Italien mit 90 (79) und Oesterreich mit 2 (8) Einheiten. Während Belgien im August des Vorjahres noch Wagen importierte und Russland deren zwei, haben im August 1934 beide Länder keine Einfuhren zu verzeichnen. Unter diesen eingeführten Wagen befinden sich 4 Automobile (1 aus Deutschland, 2 aus Frankreich und 1 aus den Vereinigten Staaten, die seinerzei zwecks Vornahme von Reparaturen ausgeführt und nun wieder importiert wurden. Die an unserem Import beteiligten 13 Länder zei gen, aufgeteilt, folgendes Bild : Deutschland Oesterreich Frankreich Italien Belgien Niederlande Grossbritanmen a bodefg 12 k 1 Irischer Freistaati Dänemark f k Schweden f Tschechoslowakei! k Canada f Verein. Staaten a 1 ode 1 H8 181 August 1934 August 1933 Stack Deutschland a 2 b 1 o d 1 f k 1 Oesterreioh a f k Frankreich a o 3 d 4 e fk i Stück a ke Wert in Fr. T»tal Italien a 6 12.73 8.690 f b 1.67 650 i c 71 514.27 139.602 k 1 d 91 903.07 260.633 e 149 188.59 65.463 Belgien a f 339.47 227.948 f $ 1.02 469 k 26 105 1 k 46.16 51.688 Niederlande 1 a 1.68 1.799 757.047 a f 1.05 1.184 d k 18.93 6.200 f 1.40 Grossbritannien a 963 kao f 42 280 8.627 3 k 4.41 3.256 4 1 24.67 7.980 d 76 720.39 18 128.408 Spanien a e i 239.58 i 68.013 2 i 136.51 80.356 1.97 k 847 5.84 7.746 Portugal f 18 1.282 297.888 k 1 2.04 1.896 Dänemark f c 52 356.22 245.88 136.800 k d 23 171.64 95.760 Norwegen f e 123 91.000 k f 111.91 57.037 Schweden fk g 1.42 820 k 4.10 1 4.595 18 365 388.273 Finnland f af Litauen f 10.54 5.534 Estland f 3.28 2.073 Polen a 11 30 17 263 '..900 fk 863 80 Tschechoslowakeif 36 80 196 k1fkfffk 15 35.61 26.818 96 444 Ungarn 30 209.91 62.850 709.61 Jugoslawien 209.322 179.80 Griechenland 53.800 23.44 Rumänien 16.952 1.00 612 9.39 4.735 Russland/Ukrainef 4.23 6.413 k1kfk 12 120 382.066 2.19 546 546 Türkei 52 50 Aegypten 30 80 21 210 210 Algier, Tunis, Libien k 10 85 470 555 Marokko f 350 350 3.45 2.090 Syrien 8.62 2.400 Palästina 1377.21 270.802 Burma 2486.25 464.393 Niederl. Indien 620.51 204.828 Japan 7.53 3.073 Kanada 9.77 8.724 Verein. Staaten n on 956.340 a 32 69.83 49.468 b 2.63 1.094 c 158 1113.69 349.632 d 376 3975.09 971.125 e 237 3265.86 742.669 f 32 1237.29 590.932 g 13.11 5.887 i 11.84 5.386 k 71.10 80.289 1 3.04 3.596 2.800.078 a b c d e f g i k 1 835 9763.48 27 63.38 2 6.77 160 1165.74 420 4717.39 162 2404.04 55 1716.82 16.32 6.06 123.81 9.53 826 10229.86 49.070 4.850 385.228 1588.847 857.540 923.525 . 7.098 2.763 123.478 9.613 3.952.012 Einfuhr-Minderwert 1.151.934 9.53 9.613 1.424.786 Die Vereinigten Staaten haben 34,15% 9 2347.06 (47,01%) unserer Bedürfnisse gedeckt. Aus Ausfuhr-Mfnderweri 344.891 obiger Zusammenstellung geht deutlich hervor, dass bei dem amerikanischen Rückschlag von 47 auf 34% vor allem die Umlage Deutschland. Seine Ankäufe verzeichnen, im Unser bester Kunde ist nach wie vor auf die englischen Ford-Werke mitberücksichtigt werden muss. Nachfolgende Zusam- eine Verdoppelung. Nicht weniger als 33,27% Vergleich zur vorjährigen Parallelperiode, menstellung zeigt die starken, Verschiebun- unseres gesamten Automobilexportes wurde 956.340 1.858.201 Deutschland verzeichnet eine leichte Exportverbesserung von 26,05 auf 27,03%, gefolgt von Italien mit 13,86 (8,19)%, Grossbritannien mit 13,64 (5,34) % und Frankreich mit 10,63 (10,05) %. Diese fünf Lieferstaaten sind mit 99,31 (96,64) % an der Deckung unseres Automobilbedarfes beteiligt.- Unsere Exporte im August 1934 haben sich, laut nachstehender Zusammenstellung, auf nicht weniger als 39 Länder verteilt. a ke Wert In Fr. 27.88 20.133 1.70 150 48 450 11.00 250 1274.45 329.733 5.27 8.079 19 650 61 539 12.49 18.781 14.17 12.882 1.70 2.413 20.05 630 37.00 1.700 26.10 5.350 58.24 33.157 44.10 63.857 1.20 1.594 20 359 260.27 94.313 5 30 41.30 63.125 3.23 5.931 2.18 1.699 4.66 3.746 67.99 72.121 1 2.27 1.340 7.97 7.705 30.64 32.011 6 165 4.53 6.657 15.29 27.571 13 130 59 95.15 60.528 1 18 3.99 4.615 4 35 20« 1.72 1.944 406 1.69 1.793 15 323 10.42 8.025 3.82 4.171 1.66 1.396 525 73 26 93 52.92 46.504 13.52 24.660 13.78 11.950 64.44 60.622 2 140 1.22 630 46 590 25 234 1 43 7.63 8.290 1.00 1.606 19 400 22 2156 10 68 1.73 2.941 64 718 20 356 1.304 209 14 154 13 151 13 129 120 8.02 15.117 38.63 23.200 86 1.339 1.21 1.562 312 967 Mexico 164 Venezuela 1.40 1.947 Guyana 9 107 Brasioien 486 492 77 Veu-Seeland und übrige Inseln i. Stillen Ozean f 31 298 August 1934 a 73.60 50.000 b 1.70 150 od 20.53 980 48.00 1.950 e 26.10 5.350 f 1811.85 639.285 i 6 48 k 320.95 ] 4.76 17 2307.55 August 1933 a 2 39.15 32.322 d 1 10.12 6.000 e 1 12.38 5.339 fk 5 1568.93 630.553 123.81 123.478 12.196 1.396 73 26 71.247 62.712 1.220 234 43 9.896 2.624 2.941 1.074 1.304 363 Ein in der Auto-Zubehör-Branche besteingeführtes 151 Geschäft, mit grossem Umsatz, ist inf. Krankheit 129 sofort zu verkaufen. Not. Kapital 40—50 Mille. 120 Offerten unter Chiffre 65142 an die 15.117 Automobil-Revue, Bern. 24.639 1.562 957 154 1.947 107 492 77 298 373.700 8.423 1.079.886 gen der einzelnen Zollkategorien im Ver-vogleich der beiden Berichtsperioden mitein- In prozentualer Reihenfolge kommen sodann den nördlichen Nachbarn aufgenommen. ander : Italien mit 14,23%, Frankreich mit 9,10%, Walter Gysi, Spitalgasse Belgien mit 7,18%, Polen mit 6,59%, Spa-Nrnien mit 6,03%,Tschechoslowakei mit 5,80%, 36, Bern. 65130 die Niederlande mit 3,8%, Grossbritannien mit 3,19%, Oesterreich mit 2,98%, Japan mit Darlehen 2,27%, Niederländisch-Indien mit 1,39%, chweden mit 1,12%. Diese erwähnten 13 bis zu Fr. 3000.- August 1934 August 1933 a 2.090 1.600 b — — c 2.400 78.810 d 270.802 776.185 e 464.393 502.124 f 204.828 483.249 g 3.073 4.906 h — — k 8.724 11.309 1 30 18 taaten haben unter den 39 beteiligten Ländern Kontingente von über 10,000 Fr. aufgelommen. Im gesamten sind nach diesen 13 rändern 96,95% unseres Gesamtexportes abgegangen, während die restlichen 26 Staaten in der bescheidenen Quote von 3,05% beteiiet sind. Wy. MOSER-Anhänger Ersatzteillager, s. w. Kühler, Batterien, Pneus, Dynamo, Anlasser, Räder, Glacen und Verdecke, s. w. ganze Motoren zu Industriezwecken. Kleine Traktoren für Landwirte. Fritz Schweizer, Murtenstrasse 141 a, Bern. Telephon 20.275. 11291 Gelegenheit! "* Umformergruppe, Motor 380/220 V., 3 PS, 1450 T. p. Min. Gleichstromdynamo 1 KW., 20—65 V., 15 Amp., m. Schalttafel (Motorschalter, Volt- und Amp.-Meter, Spannungsregler u. Sicherungen), pass. f. Garage usw., billiger Preis. erhalten solvente "Personen direkt durch m. Bankverb. Vom 1. April 1933 bis 30. Septbr. 1934 ca. Fr. 480 000.— ausbezahlt. Gefl. Anfragen an: Postfach 34838, Zürich 13. — Bitte Zeitung angeb. und 65m Rückporto beilegen. aus Leichtmetall sind führend TA Nutzlast Tonnen Eigengewicht i Tonne E. 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