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E_1934_Zeitung_Nr.087

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8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE 1934 — N° 87 Tedh *•» '«edhi Frage 9218. Rillen von Pneus. Wer botreibt das Rillen von Pneus als Spezialität und ist dafür beeonders eingerichtet? J. J. in 0* Frage 9219. Reifbildung am Saugrohr. Woher kommt es, dass sich am Saugrohr meines Motors bei kälterer feuchter Witterung Raureif bildet, oder dass zum mindesten aussen ein starker Feuchtigkeitsniederschlag entsteht .und das Rohr sich ganz kalt anfühlt? R. P. in Z. Antwort: Die Verdampfung einer Flüssigkeit erfordert Wärme,-und zwar sind dabei die Wärmemengen ganz erheblich gröseer, als wenn die Flüssigkeit nur auf erhöhte Temperaturen gebracht werden soll. Um beispielsweise Wasser von 100 Grad Celsius in Dampf von 100 Grad Celsius überzuführen, ist ungefähr eine .sechsmal grössere Wärmemenge erforderlich als diejenige, die es braucht, um dasselbe Wasser von 10 Grad auf 100 Grad zu erhitzen. Im Vargaser wird nun allerdings der Brennstoff nicht « verdampft», sondern nur zu feinen Tröpfchen verteilt. Damit aber auch schon nur dieser Zustand erhalten bleibt, ist die Zufuhr ständiger Wärmemengen erforderlich. Der zerstäubte Brennstoff entnimmt diese Wärm« aus den Wandungen des Saugrohrs und kühlt dieses damit ab. Die Wärmeabgabe der Saugrohrwandungen kann dabei so igross sein, dass die Saugrohrtemperatur unter Null sinkt, so dass aussen am Saugrohr 6ich ansetzende Feuchtigkeit gefriert und einen Eisüberzug bildet. Können die Saugrohrwandungen nicht mehr genügend Wärme an den vernebelten Brennstoff abgeben, so zeigt der Brennstoff eine immer grössere Neigung zu Kondensationen. Um das zu vermeiden, sucht man das Saugrohr vielfach künstlich zu erwärmen, sei es, indem man dafür sorgt, dass von •den heißsen Zylindern her Wärme überströmt, oder indem man die Auspuffgase richtiggehend heizt. Das hie und da ebenfalls zu beobachtende Vorgehen, eine Unterkühlung des Saugrohrs durch Umwickeln desselben mit Asbestschnur oder anderem Isolationsmaterial zu vermeiden, ist dagegen bei normalen atmosphärischen Bedingungen nicht nur wertlos, sondern sogar unzweckmässig. Da auf diese Art die Wärmezufuhr von aussen unterbunden wird, sinkt die Saugrohrtemperatur wenn möglich noch tiefer auch ohne Anwendung einer Isolierung, -at- Frage 9220. Steigfähigkeit im zweiten Gang. Soll ein 11 PS, 4 Zylinder, 1000 km gefahren, eine steile Bergstrasse von 15% Steigung im zweiten Gang nicht nehmen können? Es muss immer eine 'Strecke von 1 km im ersten Gang gefahren werden. Schadet das dem Motor, wenn im ersten Gang gefahren werden muss? Wir hatten zuerst einen kleinen 6-PS-Wagen, der im zweiten Gang auch nicht durchzog und haben aus diesem Grund einen stärkeren Wagen angeschafft und gedacht, dass diaser die Steigung mühelos nehmen würde. Wo liegt der fehler? 0. G. in B. Antwort: Gewöhnlich stellt eine Steigung von 15% gerade die Grenze dessen dar, was mit einem mittelgrossen, dreigängigen Wagen noch im zweithöchsten Gang bewältigt werden kann. Der genau« Wert hängt vom maximalen Motordrehmoment und dem angewandten Uebersetzungsverhältnis ab. Durch Wahl eines niedrigen Uebersetzungsverhältnisses •wäre es dem Konstrukteur natürlich ein leichtes, einen relativ schwachmoforigen Wagen zum Erklimmen starker Steigungen im zweiten Gang zu befähigen. Nur würd« dann eben die niedrige Ueberßetzung dieses Ganges auf der anderen Seite wiederum das Erreichen höherer Geschwindigkeiten verhindern. Es bedeutet also durchaus keinen Fehler, wenn man auch einmal vom zweiten in den ersten Gang herunterschalten muss. Schliesslich gehören Steigungen von 15% schon zu den ausgesprochen starken Steigungen, und der erste Gang ist auch zum Verwenden da. Allerdinge gibt es heute auch Wagen, die 15% Steigung sogar im direkten Gang nehmen. Es handelt sich dabei aber um Fahrzeuge mit ausgesprochenem Leistungsüberschuss, relativ niedriger Uebersetzung und einem Spitzenverhältnis zwischen.Motorleistung und Wagengewicht. Irgendwelche Schäden für den Motor brauchen Sie übrigens beim Fahren im ersten Gang nieht zu befürchten, solange die Tourenzahl nicht unvernünftig hoch getrieben wird. -at- Frage 9221. Literatur Ober Getriebebau. Gibt es Spezial-Literatur im Autobau über Getriebe-, Bremsen- und Kupplungsbau, insbesondere auch über Synchrongetriebe? '3. G. in B. Antwort- Bücher: Das Automobil. Von Löw. Berlin, 1924, S. 231—321. Handbuch vom Kleinauto. Von Fischer. Berlin, 1927, S. 115—163 und 217—231. Das moderne Automobil. Von Peter. Berlin, 1927, S. 383—427 und 479—505. Die wirtschaftliche Fertigung von Motoren und Kraftwagen. Von Hanfland. Berlin, 1927, S. 563 bis 664. Automobiltechnisches Handbuch. Von Bussien. Berlin, 1928, S. 274—299 und 336-475. Zeitschriften: a) Kupplungen und Getriebe. Ein neues selbstschaltendes Getriebe. Von C. F. Puls. 7 Fig., Motorwagen, Nr. 7, 1928, S. 133—141. Axle ratios and transmission steps. By C. D. Peterson. 5 figs., 1 tab., J. Soc. automot. Engr., no. 5, 1929, p. 479—487. Das Vierganggetriebe mit und ohne Schnellgang. Von Soden. 8 Fig., 3 Tab., Motorwagen, Nr. 13, 1929, S. 265—269. Z. F.-Aphon-Getriebe, Vierganggetriebe mit drei ruhigen Gängen. 2 Fig., Automob. Rdsch., Nr. 8, 1930, S. 160—161. Synchromesh transmission a new Muncie development. 3 figs., Automot. Ind., 1930, p. 942—943. Free wheeling and synchromesh point to vast possibilities in transmission design. By A. F. Denham. Automot. Ind., 1931, p. 906—907, 934, 936 and 938. Neuerungen an Schaltgetrieben für Kraftfahrzeuge. Von Soden. 32 Fig., Automobiltechn. Z., Nr. 5 und 6, 1932, S. 120—123 und 155—161. Modern automobile transmissions require new Standards of aecuraey By C. C. Herb. Machinery, N. Y., 1932, p. 801—808. Machining motor car differentials. Iron Age, 1932, p. 436—439. Automatic transmissions. By P. M. Heldt. 5 figs., Automot. Ind., no. 1, 2, 4 and 5, 1933, p. 4—6, 43—44, 97—98 and 127—130. Recent progress rapid in design of automatic transmissions. By W. C. Keys. 29 figs., S. A. E. J., no. 1, 1933, p, 229—24-4. .,.-, Accelerator and clutch pedals control speed changes in Macallen transmission. By P. M. Heldt. 2 figs., Automot. Ind., no. 25, 1933, p. 752—754. Hayos continuously variable transmission now offered optionally on Austin Sixteen; By M. W. Bourdon. 4 figs., Automot. Ind., nö. 21, 1933, p. 604—607. Les nouvelles boites de vitesses pour automobiles. Par Devaux. La Nature, Paris, 1933, p. 119—124. Neuere Getriebe mit Freilaufanordnungen. Von Wilhelm. Automobiltechn. Z., 1933, S. 284—288. Gangwählergetriebe. Von Wilson. Automobiltechn. Z., 1933, S. 9—11. b) Bremsen. Internal wheel-brakes for highspeed heavy vehicles. By H. D. Church. 8 figs., J. Soc. Automot. Engr., no. 6, 1927, p. 717—721. Brakes. By W. P Kirkwood. 13 figs., 1 tab., Automob. Engr., no. 258, 1929, p. 349—352. Chryler hydraulje brakes. By E. C. Lee. 17 figs., Amer. Mach-, 1929, p. 171—174 and 201—203. Brakes and brake materials. 9 figs., Amer. Mach., Lond., no. 24, 1930, p. 969—972. Making hydraulic brake gear. 16 figs., Autoijiob. Engr., 1931, p. 137—142. Hydraulic brakes. By F. G. Parnell. 30 figs., Proc. Inst. Automob. Engs., 1932—1933, p. 72—108. Analysis of brake-design factors gives basis for future studies. By B. B. Bachman. 3 figs., 2 tab., S.A. E.J., no. 3, 1933, p. 298—304. Verteilung der Bremskräfte bei Vierradbremsen. Von K. Zeppelzauer. 4 Fig., Automobiltechn. Z., Nr. 14, 1933, S. 358—360. La frenatura dei veieoli. Par Mugnai. Politecnico 1933, p. 151—168. La frenatura degli autoveicoli e treni stradali. Par M. Tortora. 6 fig., Industria, Mailand, no. 2, 1934, p. 40—44. E.T.H. s» Anfrage 457. Verrechnung. Vom 30. Juni bis 8. Juli wurde von meinem Sohn ein Auto gemietet, wofür Fr. 150.— gegen Quittung deponiert wurden. Die Miete betrug Fr. 100.— für 8 Tage. Am 8. Tage zog der Wagen nicht mehr, weil die Kupplung •durchgaschliffen war. Auf Bericht des Verniietcrs wurde der Wagen in einer Garage repariert. Kaum angefangen, kam der Vermieter persönlich und schleppte seinen Wagen ab, um selbst die Arbeit auszuführen. Eine Woche später bestellte der Vermieter beim Vater des Mieters 6ine Chaiselongue für Fr. 126.— Nach 3 Wochen Übermacht mir dieser für die Autoreparatur eine Rechnung von Fr. 95.— mit der Bemerkung, er ziehe diesen Betrag von meiner Rechnung ab. Neben einem Ghargeechreiben wurde Betreibung auf Fr. 126.— eingeleitet, woranf Rechtsvorschlag erhoben wurde. Welche Stellung soll ich vor Friedensrichter einnehmen? H. R. in Z. Antwort: Was zunächst die Frage der Haftung überhaupt anbetrifft, so ist es unmöglich, diese Frage ohne das Gutachten eines Sachverständigen zu entscheiden. Die Kupplung konnte zum Schleifen kommen aus zwei Gründen, nämlich entweder zufolge allgemeiner Abnützung oder aber zufolge unsachgemässer Bedienung, insbesondere, indem der Fahrer dauernd oder während längerer Zeit seinen Fuss an das Kupplungspedal gesetzt hat. Im letzten Falle tritt in der Regel ein sog. Verbrennen der Kupplung ein. Nun ist es Sache des Garagiers den Beweis dafür zu leisten, dass die Kupplung zufolge unsachgemässen Gebrauches zum Schleifen kam. Die leistung dieses Beweises dürfte ihm ziemlich schwer fallen. Wir beurteilen also schon in materieller Hinsicht die Prozessaussichten als sehr günstige. In formeller Hinsicht kommt eine Haftung Ihrerseits nicht in Frage. Wie 'Sie ßelbst schreiben, hat Ihr minderjähriger Sohn den Mietvertrag mit dtm Garagier abgeschlossen, und wir nehmen ohne weiteres an, in Ihrem Einverständnis. Dagegen haben Sie sich selbstverständlich nie bereit erklärt, für allfällige Folgen aus dem Mietverhältnie autzukommen. Gemäss § 19 Z. G. B. haftet demzufolge, sofern die Genehmigung des Vertrages durch Sie vorliegt, Ihr Sohn für alle Ansprüche aus dem abgeschlossenen Mietvertrag. Ich empfehle Ihnen deshalb, Ihre Klage aufrecht zu erhalten und die Verrechnungisänsprüehe des Garagiers zu bestreiten. Dje Tatsache, das« der Garagier weder Sie noch Ihren Sohn sofort n&ch Behebung des Schadens haftbar machte, und dass er auch Ihrem Sohn Fr. 40.— von dem geleisteten Depositum zurückzahlte, ist 6in gewichtiges Indiz dafür, dass dc-r Garagier selbst ursprünglich der Ansicht war, eine fehlerhafte Bedienung der Kupplung durch Ihrem Sohn komme nicht in Frage. O Anfrage 458. Wandlung oder Schadenersatz. Ich habe vor drei Monaten einen Amerikaner- Wagen, 13 HP, gekauft, der Wagen soll zirka 13 Liter/jOO km brauchen. Nachdem der Wagen die ersten 2000 km sehr sorgfältig eingefahren wurde, ist der Flansch herausgenommen worden. Auch nachher wurde nie über 80 km gefahren, doch braucht der Wagen etwas über 20 Liter. Der Verkäufer, bei dem ich den Vergaser besser einstellen Hess, erklärte mir, es sei ein Bestandteil für die Umstellung des Vergasers noch nicht angekommen. Kann ich nun den Verkäufer für den übermässigen Benzinverbrauch verantwortlich machen und was habe ich zu diesem Zwecke vorzukehren? A. K. in A. Antwort: Wir können Ihre Anfrage nicht eindeutig beantworten, da uns der abgeschlossene Kaufvertrag fehlt, und wir deshalb über die Garantiebestimmungen nicht genau unterrichtet sind. Wir vermuten jedoch, dass Ihr Vertrag ausdrücklich die Klausel enthält, dass mündliche Zusieherungen, sofern sie nicht schriftlich bestätigt sind, keine Gültigkeit haben. Was nun gerade den Benzinverbrauch anbetrifft, so haben wiederholt die Gerichte dahin entschieden, dass bezügliche Zusicherungen in den Kaufvertrag aufgenommen werden müssen, um event. Wandelung oder Schadenersatz verlangen zu können. Ausserdem wird immer eine gewisse Marge gegenüber den gegebenen Zusicherungen eingeräumt, und zwar von zirka 20 Prozent. Da der Wagen auch noch nicht richtig eingefahren ist, so können wir Ihnen nic'it empfehlen, heute schon rechtlich vorzugehen. Sie müssen dem Verkäufer das Recht einräumen, gewisse Nachbesserungen an der Kaufsache vorzunehmen. Allerdings kann damit der Verkäufer nicht nach seinem Belie- \ ben zuwarten, sondern je nach der Nachbesserungsarbeit hat er sie innert einer bestimmten Frist auszuführen. Was Ihre zweite Frage anbetrifft, so vermuten wir, dass der Vertrag wohl ausdrücklich die übliche Bestimmung enthält, wonach die Garantie sich lediglich nur auf den Ersatz defekter Teile bezieht und eventuell auf die Behebung von Konstruktionsfahler, dass andere weitergehende Ansprüche, sowie insbesondere Schadenersatzansprüche ausgeschlossen sein spllen. Demzufolge werden Sie auch nicht den Mehrverbrauch an Benzin rechtlich ersetzt verlangen Ttönnen. • " O Wirzkipper Lieferung auf neue und gebrauchte Wagen jeder Größe Ernst WIRZ Kipperfabrik Uetikon a. See BERNA-3-Seitenkipper auf Pneus, mit obengesteuertem Motor, 75 PS, nach Unfall durchrevidiert, ist wegen Ankauf eines anderen Wagens zu günstigen Bedingungen 11692 zu verkaufen geschlossen, Lederpolster. Anfragen sind zu rieht, unt. Chiffre 14555 an die 4 Türen, 6-Rad, Steuer u. Automobil-Revue. Bern. Versich, bez., Fr. 1100.—. Moser & Cie., Langnau Telephon 210. 11356 Alfa Romeo Grandsport-Cabriolet Farina 2-Plätzer, Type 8 Zyl., 2300 cem, mit Kompressor, 12 PS, Modell 1933, ganz wenig gefahren, Zustand wie neu, aus Privathand sehr preiswürdig zu ver*- kaufen. — Sich wenden an J. Kessler, Service-Statien, Industriestr. 6, Schlieren. 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AM 4AAJ M Unser Motorfahrzeug-Aussenhandel (Fortsetzung von Seite 2.) Stück a far WertIn Fr. TMal Grossbritannien a 63 114.81 85.898 b 5.60 2.732 c 92 647.22 195.323 d 188 2046.14 568.548 e 33 495.52 161.307 f 3 179.57 156.998 g 3.49 2.012 i 11.21 5.53$ k 14.11 15.306 I 1.26 1.530 1.105.192 Irisch. Freistaat 2.19 546 S46 Spanien 25 620 57 735 1.355 Dänemark 72 70 30 100 Schweden t 76 049 k 27 Polen f Tschechoslowakei f kfkfkabcdef Rumänien Japan Kanada Verein. Staaten g i k 1 6 321 530 64 III. Quart. 1933 a 126 III. Quart. 1933 c d 31.00 10 93 71 69 1.75 13.79 2.97 49.28 3743.77 7237.52 2086.41 21.45 7.40 27.74 39 261.48 14.57 503 3487.47 120612589.06 706 9692.85 110 3970.84 37.78 10 23.05 225.78 11.79 2651 30314.77 72 196.60 4 19.78 466 3374.16 d 1432 16139.34 543 7990.02 185 5654.09 38.50 49 51.86 381.17 25.07 2705 33871.08 Einfuhr-Minderwert 54 3556.31 1.445 2.394 8.000 8.000 85 1.282 1.367 178 178 11 11 700 3.680 4.380 7.844 1.150 13.650 775.475 1.378.024 735.293 9.534 2.140 24.346 668 2.948.124 184.803 6.877 1.076.368 3.148.121 2.289.056 1.940.782 17.033 15 10.083 230.252 13.018 8.916.408 159.890 11.865 1.108.339 5.296.235 2.801.773 2.960.451 18.271 661 19.706 382.016 25.593 12784.800 3.868.392 Nach wie vor stellen die Vereinigten Staaten von Amerika unsere hauptsächlichsten Lieferanten von Automobilen, Chassjs und Zubehörmaterialien dar, doch verzeichnet deren Kontingent einen Rückschlag von 46,71 auf 33,06% der Totalimporte. In der Reihenfolge kommen alsdann Deutschland mit einem Anteil von 27,46% (27,06), Italien mit 13,43 (10,24) %, Grossbritannien mit 13,40 (4,83) % und Frankreich mit 11,39 (9,68) %. Während des 3. Quartals sind die schweizerischen Automobile, Chassis und deren Bestandteile von 52 Staaten laut folgender Zu- /*3.mmenstellung aufgenommen worden: Stack a kB Wert In Fr. Total Deutschland a 2 56.93 60.927 b 1 1.76 230 0 48 450 d 1 11.04 330 f 1 3998.33 987.680 1 12 60 k 39.41 40.642 1 75 1.810 1.082.129 Oesterreich a 93 1.091 e 1 15.00 500 f 35.31 35.096 k 22.66 22.569 1 2 47 59.303 Frankreich a 2 17.28 13.352 c 10 59.87 2.030 d 15 146.88 5.890 e 5 93.65 14.800 f 4 190.95 68.543 i 87 150 k 119.78 137.838 1 2.63 7.209 249.812 Italien a 71 882 f 685.22 257.486 i U 12 k 73.04 79.877 1 7.65 17.563 355.880 Belgien a 1 2.60 2.214 f 13.99 12.963 k 253.27 226.889 1 6 35 242.101 Niederlande a 1 2.38 1.493 f 200.14 21.419 k 104.57 100.729 123.641 Grossbritannien a 87 1.231 f 14.72 15.796 k 57.25 81.446 1 16 888 99.361 Spanien a 2 3.97 3.384 f 3 294.27 212.294 i 1 18 k 13.13 17.223 1 3.65 1.020 233.939 Portugal f 29 511 k 22 295 808 Dänemark f 4.62 6.376 k 45 1.044 6.420 Norwegen f 4.99 4.749 k 3.13 3.261 8.010 Schweden a 2 15 f 28.72 24.799 k 32.91 24.323 49.137 Finnland f 6.56 4.940 k 87 1.010 5.950 Litauen a 7 68 f 5 83 151 Estland f 2 25 25 Polen a 32 383 f 122.36 93.477 k 37.85 76.468 170.328 Tschech wake! Ungarn Jugoslawien GrUand, Alb*n. Bulgarien Rumänien Bussl.. Ukraine Türke! Aegypten a f i k1fkff f f kf k 1 k f k Algerien, Tunis, Libyen f Marokko Südafrika Ostafrika Persien Syrien Palastina Britisch Indien Straite Burma Siam Niedl. Indien Philippinen China Japan Conted. austr. Nouv. Zeiände et autres Jles de l'Oc. Pacifique. f a k a k i a f k f k Settlem. k kkkfkkafk Kanada k Verein. Staaten f k Mexiko k Zentral»merik* k Jamaika, Antil. k Columbien Venezuela Guyana Brasilien Peru III. Quart. 1934 III. Quart. 1933 a b o d e f ik 1 Stock 1 10 16 d kx 11 33.11 1 235.77 2 1,22 84 2.39 I 10.30 1.47 eo 23 22 1.95 3.36 2 43 37 12 1.72 13 56 13 9 1.92 25 2.08 2.50 13.05 156. 135.90 2.90 1.41 3.36 2.52 4.31 26 14 7.56 1.48 1 1.14 11.89 1.99 1.19 43 Wert In Fr. 150 42.255 10 183.552 140 •630 976 2.105 43 104 12.348 3.511 630 2.172 256 5.111 1.054 1.502 725 3.798 65 748 795 474 98 75 2.095 151 540 129 65 2.559 373 4.147 6.530 19.173 270 137 20 74.750 L220 2.769 5.366 564 8.574 154 78 193 10.998 1.947 58 1.453 7.110 4.127 1.359 320 298 222.24 150.170 1.76 230 60.35 2.480 157.92 6.220 108.65 15.300 8 5682.55 1.834.386 1.12 310 226.11 1.60i 2.10, 43 104 15.85 3.05 5.11 2.556 4.52. 1.608 47. 173 2.095 69 129 2.624 373 4.147 5.530 19.173 407 20 78.739 5.366 9.138 154 78 193 10.998 1.947 1.511 11.237 1.679 298 1.890 1036.71 1.070.682 15.16 28.968 3.108.746 61 7286.46 25 179.85 147.230 1 10.12 5.000 2 27.72 13.339 23 4911.66 1.998.375 7 110 6 780 2183.59 2.057.213 9.41 23.918 4.245.965 Ausfuhr-Mirvderwert 36,02 1.137.219 Uflter den schweizerischen Kunden nimmt Deutschland die Spitzenstellung ein, indem 34,80% der Gesamtlieferüngen von unserem nördlichen Nachbarn aufgenommen wurden, bei einer Fajjturftnsutni^e von 10,8 Mill. Fr., was 44,19% utiserer in Deutschland getätigten Ankäufe ausmacht. Es folgen Italien mit 11,44%, Frankreich mit 8,03%, Belgien mit 7,72%, Spanien mit 7,52 &, die Tschechoslowakei mit 7,27%, Polen mit 5,47%, die Niederlande mit 3,97%, Grossbritannien mit 3,19%, Japan mit 2,53%, Oesterreich mit 1,90%, Schweden mit 1,58%, Niederländischindien mit 0,61%, Rumänien mit 0,51%, Brasilien mit 0,36% und Kolumbien mit 0,35%. Diese erwähnen 16 Bezüger stellen diejenigen Länder dar, die an unserer Ausfuhr während des 3. Quartals des laufenden Jahres rriit Fakturabeträgen von über 10.000 Fr. beteiligt sind. Zusammen haben diese Staaten 97,25% unserer Lieferungen aufgenommen. «Ion 2.23 1.890 Total St. Galler Motorfahrzeugverkehr. Seitens des st. gallischen Polizeidepaftementes ist an alle Bezirksämter, Untersuchungs- und Polizeiämter, sowie an die interessierten Organisationen eine Einladung zu einer Konferenz ergangen* zwecks eingehender Besprechung der Handhabungsvorschriften über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr. Die auf den 25. Oktober angesetzte Aussprache befasste sich mit der in der Resolution der kantonalen Polizeidirektoren vorgesehenen Massnahmen zur Unfallbekämpfung. Der Kampf gegen die Erhöhung des Benzinzolles hat bereits eingesetzt. In Genf fand diese Woche eine vertrauliche Sitzung von Vertretern der Verkehrsverbände statt, in welcher beschlossen wurde, unter Mitwirkung aller interessierten Organisationen ein Genfer Komitee gegen die Zollerhöhung zu bilden. Dieses soll mit allen Mitteln die Opposition gegen jegliche Mehrbelastung des Benzins auslösen und auch den Genfer Parlamentariern den Auftrag erteilen im gleichen Sinne in der Bundesversammlung vorstellig m. werden. 87 m Gegen-Erklärung. HANS 2YSSET, Awto- und Motorraderbeetand. tei'le. in Ostermundtflen, fett den Unterzeichneton wohl fristlos, aber auch J*F"" grundlos, entlassen. Der Unterzeichnete hat bereite einen Anwalt beauftragt, gerichtlich gegen Zjsset vorzugehen. Die Leser werden zu gegebener Zeit unterrichtet werden, was für Folgen das sonderbare Vorgehen des Herrn Zysset gehabt hat. • 29428 W. Marltz Juri., Ostermundlgen. Suche mich an Garage und Autoreparaturwerkstätte auf dem Platz Basel aktiv mit 1O—1500O Fr. zu beteilige« Offerten unter Chiffre 65217 an die Automobil-Revue, Bern. Sehätzen Sie ein solches Urteil über Ihre Person nicht zu gering ein. Nicht allein Ihr Lcbcnsgcffihi wird durch die gute Meinung Ihrer Mitmenschen gehoben, sondern sie ebnet Ihnen auch den Weg zur besseren sozialen Stellung. Haben Sie aber schon einmal darüber nachgedacht, welche Eigenschaften den Anlass zu einer solch guten Einschätzung Ihrer Persönlichkeit geben? Vielleicht das taktvolle Benehmen oder ein geschmackvolles Äusseres? Wohl nur zum Teil; In d-r Hauptsache ist ein umfangreiches Wissen, besonders in den Fremdsprachen, ausschlaggebend. Wie peinlich wirkt es doch, wenn man sich in Ihrer Geseilschaft in einer Sprache unterhält, die Sie nicht oder nur so mangelhaft beherrschen, dass Sie an der Konversation nicht teilnehmen können. Ihr Ansehen als geistig und kultureil gebildeter Mensch leidet darunter. Diese Lücke in Ihrer Bildung durch Seibitunterrieht auszufüllen, sei jetzt Ihre dringendste und vornehmste Aufgabe. Die bewährte Sprachmethode von Prof. Grand macht Ihnen das Lernen direkt zum Vergnügen. 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