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E_1935_Zeitung_Nr.088

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10 ATJTOMOBTC-REVUE

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N° 88 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE II Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion. Schweizerwoche und Strassenverkehr. Der in Nr. 87 Ihres geschätzten Blattes erschienene Artikel: «Mehr Solidarität — mehr wirtschaftlicher Sinn» lässt sich sehr gut lesen und man könnte Bach Kenntnisnahme dieser Ausführungen der Meinung sein, man brauche bloss den Schweizerbürger daran zu erinnern, Schweizerware nicht nur während der Schweizerwoche, sondern auch das ganze Jahr hindurch zu kaufen und alles sei in bester Ordnung. Dass es nicht so ist, beweist uns die Praxis. Was nützen sicher gut gemeinte Aufforderungen, Lastwagen schweizerischer Herkunft zu kaufen, -wenn anderseits unsere Behörde, wie wir dies in der Schweiz erleben, Gesetze erlässt, die die Käufer nach einiger Ueberlegung zwingen, ausländische Fabrikate zu kaufen, um den Schikanen, die die Käufer schweizerische? Lastwagen aus den bestehenden Gesetzen zu erwarten haben, aus dem Wege zu gehen. Wie viele andere Firmen, sind auch wir der Auffassung, dass « Ehret einheimisches Schaffen » keine leere Phrase ist und wir glauben, es durch den Ankauf von schweizerischen Lastwagen im Werte von über einer halben Million Franken bewiesen zu haben. Leider... und dieses leider wird uns durch die bittere Erfährung diktiert, müssen wir heute wahrnehmen, dass gerade die Besitzer schweizerischer Fahrzeuge bitter unter den tagtäglichen Bussen der Polizeibehörden zu leiden haben, ausgesprochen wegen angeblichem Ueberladen der Fahrzeuge. In andern Worten • Man dreht denjenigen Lastwagenbesitzern, die die nationale Industrie schützen -wollten, einen Strick daraus, um sie zu überzeugen, dass es eine Fehlspekulation war, die solid gebauten Schweizer Lastwagen zu kaufen, anstatt zu den ohnehin viel billigeren ausländischen Oamions Zuflucht zu nehmen, welche nach behördlicher Meinung selten als überladen betrachtet werden. Das Eigentümlichste dabei ist wohl der Umstand, dass bei der Bussenauferlegung kein Unterschied gemacht wird, ob der Besitzer eines schweizerischen Lastwagens denselben vor Inkrafttretens des Bundessesetzes über den Motorfahrzeug- und Fahrrad verkehr angekauft hat. Wenn heute die schweizerischen Lastwagenfabrikanten ebenfalls notleidend sind, eo ist, dies unserer Atisicht nach nicht allein auf die Exportunterbindung zurückzuführen, sondern ebenfalls dem Umstände zuzuschreiben, dass diese Fabriken an zuständiger Stelle nicht begreiflich machen konnten, dass solche unvernünftige Gesetzesbestimmungen wie Art. 65 der Vollziehiingsverordnung zum Automobilgesetz wirtschaftlich, und zwar im ausgedehnten Sinne des' Wortes, nicht zu verantworten »sind. Würden die Behörden bei Anwendung des obzitierten Artikels 65 stets feststellen, erstens, ob der kontrollierte Lastwfgeti Schweizerfabrikat ist, zweitens, seit wann im Verkehr (ob vor 1932). dann wäre den schweizerischen Fabriken und uns geholfen, zum Schütze unserer schweizerischen Volkswirtschaft. Wir wissen ganz genau, dass wir keine neue Idee formulieren, denn das automobilfreundliche Ausland, nennen wir z. B. Italien, hat es durch eine geeignete Gesetzgebung verstanden, seine einheimische Automobilindustrie zu schützen. Wieso dies in unserem Schweizerland unmöglich sein sollte, können wir offengestanden nicht erfassen. Wir sind überzeugt, da,ss. wenn die schweizerischen Autofabriken ihr Machtwort an zuständiger Stelle gesprochen hätten, eine besondere Empfehlung für die schweizerischen Fahrzeuge unterbleiben könnte, zum Wohle aller Kreise, die mit solchen Erzeugnissen unmittelbar in Berührung kommen. Sie mögen daraus ersehen, dass es. zum groRsen Teil nicht an der Solidarität fehlt, aber die Ueberlegung. schweizerische Lastwagen anzuschaffen, um nachher dem Staat regelmässig Bussen wegen angeblicher Ueberlast zahlen zu dürfen, zwingt viele Kaufliebhaber, ausländische Produkte anzuschaffen, die von den heute bestehenden Verkehrsgesetzen nicht erfasst werden. Es soll daher nicht «mehr Solidarität — mehr wirtschaftlichen Sinn» heissen, sondern «vernünftige Gesetze zum Schütze der einheimischen Industrie». S. in B. Rund um den Richtungsanzeiger. Die Abhandlung in einer letzten Nummer unter obigem Titel war gewiss sehr interessant und notwendig, es würde vielleicht manches im Strassenverkehr besser 'werden, wenn auch in Ihrem Blatt immer und immer wieder auf all solche schädlichen und teilweise gefahrvollen Sünden unverschämter Fahret hingewiesen würde. Je öfter, je besser, denn bei manchem haben ja Mahnungen erst Erfolg, wenn sie sich immer wiederholen. Nun scheint mir aber persönlich im letzten Teil des Artikels etwas unklar und weil ja eine Besserung der Sünder nur zu erwarten ist, wenn ihnen ihre Fehler recht klar vor Augen geführt werden, wäre es vielleicht gut, noch einmal über diese Fragen einen Artikel zu bringen. Der Verfasser schreibt, es wäre erwünscht, wenn durch Tafeln auf engen Bergstrassen darauf aufmerksam gemacht würde, dass der Bergfahrer dem Talfahrer Platz machen soll. Was ist darunter zu verstehen «Platz machen»? Meint der Verfasser das seitliche Ausweichen, das ja doch selbstverständlich ist, besonders auf engen Bergstrassen Oder meint er die Situation, wo wegen allzu grosser Schmalheit der Strasse einer der Fahrer anhalten muss, um dem anderen in langsamer Fahr das Vorbeifahren (also das, was noch immer so missverständlich als «Kreuzen» bezeichnet wird) zu ermöglichen? Wenn der Verfasser unter «Platz machen» das letztere meint, so macht es uns stutzig, dass er fordert: der Bergfahrer soll dem Talfahrer Platz machen, wo doch, wenn wir recht im Bild sind, es allgemein üblich ist, dass der «Talfahrer bei enger Begegnung anzuhalten hat, um den Berffahrer vorbeifahren zu lassen. Meint der Verfasser aber nur das anständige Ausweichen, so sollte doch auch hier, um jede Konfusion zu vermeiden, der Ausdruck, respektive die Mahnung lauten: der Talfahrer hat Platz zu machen und nicht, wie der Verfasser schreibt: der Bergfahrer hat Platz zu machen: Oder, um ganz klar auszudrücken, sollte die Mahnung heissen: der Talfahrer hat sowei als möglich nach rechts auszuweichen, eventuel anzuhalten. Wenn der Verfasser weiter schreibt, dass es immer noch unverschämte Fahrer gibt, die auf Bergseite ansteigend alles, was ihnen entgegen kommt, rücksichtslos abdrängen, weil sie mit starkem Wagen schnell fahren können, so bin ich (obwohl ich sehr empfindlich bin gegen alle wirklichen Unverschämtheiten der starken Fahrer, da ich selbst nur einen Kleinwagen fahre) doch der Meinung, dass der starke Fahrer das gute Becht hat, mit seinem kräftigen Wagen schnell aufwärts zu fahren, sofern er nur die ihm zustehende Strassenseite nicht überschreitet Und sich überzeugt hat, dass der entgegenkommende Wagen, wenn er seinerseits auch die jhfli zukommende rechte Seite einhält, gut vorbeikommen kann- Ist der andere, langsamer fahrende unsicher und ängstlich, so soll r anhalten, aber nicht gleich nach neuen Gebotund Verbottafeln schreien. Deren haben wir jetzt wirklich genug, es wäre eine reine Wohltat zu fahren, wenn die bestehenden nur endlieh befolgt würden. Dr. R. in 0. T. C. S. Autosektion Airgau Stammtisch. Sektionsmitglieder, vergesst den. Stammtisch, jeweils Dienstag, abends ab 6 Uhr, im Restaurant zum Salinen nicht. Erscheint zahlreicher wie bis anhin zu diesem Abendhock! Schnitzeljagd. Zum Abschlüsse des diesjährigen Sportprogramms werden die Mitglieder der Sektion Aargau auf Sonntag, den 3. November zu einer Autofuchsjagd eingeladen. Die Teilnehiner besammeln sich nachmittags 13.45 Uhr vor dem Regierungsgebäude in Aarau zur Instruktion. Es ist zu empfehlen, dass jeder Teilnehmer eine Karte des Kantons Aargau mitnimmt. Wer als Verfolgter startet, hat eine Gebühr von Fr. 3.— zu entrichten. Die Jagd auf den Fuchs dauert bis 16.15 Uhr. Nachher findet im Hotel Raben in Zofingen die Preisverteilung statt. Die Jagd findet nur bei günstiger Witterung statt. Die ersten 3 Preisträger erhalten je einen Fuchspelz als Preis. Wir verweisen auf das jedem einzelnen Mitgliede zugestellte detaillierte Fahrreglement und err warten eine zahlreiche Beteiligung. Autosektion Glarus Unterhaltungsabend. Auf Samstag, den 9. November 1935 ergeht an die Sektionsmitglieder die herzliche Einladung, am diesjährigen, so überaus beliebt gewordenen Unterhaltungsabend teilzunehmen. Der Anlass findet wie gewohnt im Gesellschaftshaus Ennenda-Glarus statt. Das Programm ist vielversprechend und abwechslungsreich: 20.00 Uhr: Zusammenkunft 20.30 Uhr: Nachtessen Polonaise Herr C. Sedlmayr, grösster und bester Komiker und Conferencier Damenturnclub Ennenda unter der bewährten Leitung von Herrn Orler Lolo und ein Auto Sie werden staunen ... The Red Star Jazzars, Stäfa Erste Kleintaler Bauernkapelle. Zweifellos wird an diesem Abend jung und alt auf die Rechnung kommen. Die Touring-Clübler sollen mit ihren verehrten Angehörigen für einige Stunden den grauen Alltag vergessen und sich ira gediegenen und festlich geschmückten Gesellschaftshaus in Ennenda erfreuen. Autosektion Waldstätte Am Freitag, den 25. Oktober 1935, 20 Uhr, fand der zweite Abend jenes Motorenkurses statt, welcher dieses Jahr vom Vorstande der Sektion ins Tätigkeitsprogramm aufgenommen wurde. Dieser technische Zyklus erfreut sich bei den Mitgliedern grosser Beliebtheit, da er trotz dem hohen Stande der Automobiltechnik für den Gebrauehswagenfahrer von grundsätzlicher Bedeutung und grossem Werte ist. Um dem individuellen Interesse der Teilnehmer weitgehend entsprechen zu können, wurde ihre grosse Zahl in zwei Gruppen geteilt, die an verschiedenen Wochentagen instruiert werden. Nach anfänglichem Platzmangel hat nun die neu eröffnete Garage Et>per ihren modernen Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt. Das Lokal wurde zu einem komfortablen, zweckmässigen Theoriesaale ausgestaltet, und die Teilnehmer gruppierten sich, flankiert Von den vielbewunderten Ausstellungsgegenständen, um ein blendendes Schnittmodell mit elektrischem Antrieb, das nun im Verlaufe des Kurses gründlich analysiert werden soll. Die Kursleitung hat Herr Epper inne, der als erfahrener Automobilist und Garagist sich in vorbildlicherweise in die dunkle Fragenwelt eines Laien versetzen kann. Seine theoretischen Ausführungen haben deshalb auch nie den Kontakt mit der Praxis verloren, uni so weniger, als er bei der Erklärung der einzelnen Maschinenelemente stets auf ein ganz umfangreiches Demonstrationsmaterial hinweisen und durch die Reihen zirkulieren lassen konnte, wie z. B. Ventile verschiedenen Alters, Kühlerelemente in verschiedenen Betripbstetnperaturen usw. Auch ein sehr lehrreiches Demqnstrationsmodell von Bosch stand zur Verfügung, womit die Ausführungen des Vortragenden über die Funktionen des Viertaktmotors durch kleine LieMsignale ausserordentlich gut illustriert wurden. Herr Epper hat auch nicht verfehlt, die aus seinem Kundendienst gesammelten Erfahrungen hinsichtlich der Gefahren gewisser Apparate und Automaten hinzuweisen, und damit den-Laien in seinem Urteile selbständiger zu machen. 4 A. C. S. SEKTION BERN. Ball im «Bellevue-Palaee». Der Tanzabend der Sektion Bern, der letztes Jahr erstmals mit dem frühjährlichen Clubball zusammengelegt wurde, ist von der Propagandakommission endgültig auf Samstag, den 7. Dezember 1935, ins Hotel «Bellevue-Palace» angesetzt worden. Wie schon letztes Jahr diesem Anlass ein zügiges Leitmotiv unterlegt und damit allgemeiner Gefallen erzielt wurde, tragen sich die Organisatoren des Abends auch diesmal wieder mit dem Gedanken, den Anlass mit einem ansprechenden Grundgedanken in Verbindung zu bringen. Ob da eine Meerfahrt, ein Wüstenritt, das sonnige Spanien oder sonst eine mondäne touristische Axe herhalten muss, steht noch nicht fest, immerhin sei verraten, dass sich die meisten Vorschläge im Rahmen eines Heimatabends bewegen und wahrscheinlich einer unserer südlichen Landesteile zu Ehren gezogen werden soll. Der Tanzabend wird so frühzeitig vorbereitet dass sehon ab Mitte November Tischbestellungen nach Plan beim Sektionssekretariat entgegengenommen werden können. Angesichts der gros sen Beliebtheit, der sich der Tanzabend bei jung und alt erfreut — letztes Jahr fanden mehr als 350 Personen, den Weg ins «Bellevue > —. wird STRASSENAUSKUNFTSDIENST DES TOURING-CLUB DER SCHWEIZ nSISTERON Weiter» AutkOnttm durch T.CS. Ottiw Cent Tel. 43 344 Zürich T.l. 32 649 empfohlen, die Tische recht frühzeitig zu belegen. Die Propaganda-Kommissjon wird alles daran setzen, den Anlass durch die Verpflichtung, einer schmissigen Tanzmusik und das Einstreuen von zugkräftigen Programmnummern unterhaltend zu gestalten. h. SEKTION LES RANGIERS. Werte Kollegen! Die Fabrik Firestone-Produkte A.-G. ladet die Mitglieder unserer Sektion ein. ihres Werk in Pratteln bei Basel zu besuchen. Die Besichtigung findet Donnerstag, den 14. November 1935, statt. Rendezvous in Pratteln bei der Fabrik nachmittags um 2 Uhr. Mitglieder, die an dieser Besichtigung teilnehmen wollen, sind gebeten, sich bis Samstag, den 9. November, beim Sekretariat der Sektion anzumelden. S. D. A. C. SEKTION BERN. Tätigkeitsprogramm für den Monat November 1935: 1. Nov.: Zusammenkunft im Clublokal (Ueberraschungen). 8. Nov.: Plauderei über den Autoverkehr in London von Frau Dr. Debrit-Vogel. 15. Nov.: Kinovorführungen unserer Auslandfahrten 1934/35. 22, Nov.: Vortrag über Versicherungen. 29. Nov.: Zusammenkunft im Clublokal. Rottschaft der Aero-Amateure der Schweiz R. A ^ A.S. Sekretariat: 85, Servette, Genf Meine Freunde, habt Mut, unsere Bewegung nimmt ansehnliche Ausmasse an. Unser Präsident vermehrt seine Verhandlungen, ohne Unterbruch arbeitet er für die R. A. A. S. und auch unser Sekretär leistet eine gewaltige Arbeit; ihnen speziell möchte ich danken für die herrliche Aufgabe, die sie mit grossem Vertrauen und einer Begeisterung, als seien sie. Missionare, erfüllen. Am Horizont zeigen sich grosse Hoffnungen. In der Schweiz wird nun auch unserer Bewegung mehr Aufmerksamkeit geschenkt, und das hat schon den beiden den Mut gegeben, in aller Bescheidenheit auszuführen, was sie sich zur Pflicht gemacht haben. Helfen Sie ihnen, denn sie brauchen Ihre Sympathie; machen Sie Reklame in Ihrem Umkreis, lassen Sie sich einschreiben, bringen Sie auch Ihre Freunde dazu, sich uns anzuschliessen; sprechen Sie davon zu Hause, iu»Bureau, in der Werkstatt und überall, denn überall werden Sie «Junge» finden, die von unserer Bewegung noch nichts wissen und die doch ein brennendes Verlangen, fliegen zu können, in sich fühlen. In einem Wort, und es ist ja tatsächlich nichts Neues, je grösser unsere Familie ist, um so grösser wird unser Erfolg in unseren Bestrebungen. Werden Sie Mitglieder der R. A. A. S., fast möchte ich sagen, werden Sie aktive Eroberungskämpfer, stellen Sie sich in unsere Mitte. Die-Entwicklung der leichten Aviatik liegt uns ganz besonders am Herzen, hauptsächlich was die Schweiz betrifft, und «selber fliegen können» wird unsere schönste Belohnung sein. Schreiben Sie an das Sekretariat, es wird alle Ihre Fragen beantworten, die Sie ihm stellen und wird sich freuen, mit einem Freunde, vielleicht einem unbekannten, in Verbindung zu treten, der, wie wir alle, sich getrieben und gehoben fühlt vom Luftsport. G. M. Sekretariat: 85, Rue de la Servette, Genf. Präsidium: Demieville J., Yverdon. Delegierter des Zentralvorstandes:- Poyet, Wibichstrasse 7 Zürich. Veranstaltungen. Die Nationale Automobil-Schau von Amerika, wird, wie alljährlich, in New York und wiederum im Grand Central Palace abgehalten. Dagegen findet sie dieses Mal bereits vom 2.—9. November statt, liegt also um mehrere Wochen früher als die bisherigen Veranstaltungen. Internationale Strassenkonferenz in Budapest. Wie seinerzeit schon gemeldet wurde, fand im September in Budapest die internationale Strassenkonferenz, betreffend den Ausbau der Strasse London—Stambul, statt. Anlässlich der Konferenz in Budapest sollten LEGENDE: Geschlossene Strassen Nur mit ketten befahrbar Elaanbahnverlade-Statton Ketten-Dienst T.C S nun in baulicher, wie in verkehrstechnischer Hinsicht die grundlegenden Beschlüsse zwecks einheitlichen Ausbaues und einheitlicher Durchführung des Projektes gefasst werden. Berichterstatter war Mr. Allen von der Automobile Association in England. . Anlässlich dieser Konferenz gelang es, einheitliche Beschlüsse über die Verwirklichung des Projektes zu fassen. So wurde insbesondere das' Trasse genehmigt. Die Rumänen beabsichtigten zwar, die Hauptstrecke von Budapest nach Konstanz'a zu führen, jedoch konnten sie mit ihrem Plan nicht durchdringen. Es bleibt demnach bei der Führung Budapest—Konstantinopel, wobei jedoch eine Abzweigung durch Rumänien nach Konstanza führen soll. , Anschliessend an dieses West-Ost-Projekt soll in der nächsten Zeit eine Konferenz stattfinden, betreffend ein Strassenprojekt Stockholm—Berlin- Prag, bzw. ein Projekt, welches, von den Randstaaten an der Ostsee ausgehend, über Polen und Prag nach Wien führen soll. Von den Vertretern der verschiedenen Regierungen wurden mehr oder weniger konkrete Zusagen hinsichtlich der Realisierung des Gesamtprojektes gegeben, so dass in einigen Jahren mit der Eröffnung dieses einheitlichen internationalen Strassenzuges gerechnet werden kann. Die europäische Strecke soll ihre Fortsetzung späterhin über Vorderasien und Persien nach Kalkutta finden, bzw. über Vorderasien, Nord- und Mittelafrika nach Kapstadt. Auch im Hinblick auf die einheitliche Bezeichnung dieser Strasse. auf die Verkehrsregelung, auf den Strassendienst und dgl.," konnte ein Einvernehmen mit den beteiligten Vertretern erzielt werden. Neugründung: W. Geiser & Cie.. Automobilreparaturen, Basel. W. Geiser, J. Müller und G. Bachmann, alle in Basel, haben unter dieser Firma eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Reparaturwerkstätte und Servicestation. W. Geiser ist allein unterschriftsberechtigt. Domizil: Vogesenstrasse. Personelles: S. A. des Pneumatiques Michelin. Genf. Der Verwaltungsrat hat P. Michelau. franz. Nationalität, zum Direktor mit Einzelunterschrift ernannt. Die Unterschrift von Ch. Limozin, ehemaliger Direktor, ist erloschen. Brotschi, Bahnhofgarage, Wohlhusen. Inhaber der Firma ist Karl Brotschi in Wolhusen. Betrieb der Bahnhofgarage sowie einer Autoreparaturwerkstätte. Daniel Lehmann, Autoreparaturen,, Worb. Inhaber der Firma -ist Daniel Lehmann in Worb, Automobilreparaturen und Autohandel. Willy Schmid, Autoreparaturwerkstäfte. Brugg. Inhaber der Firma ist Willy Schmid in Brugg. Betrieb einer Autoreparaturwerkstätte und Garage. Domizil: Aarauerstrasse. Firmenänderumg: Hch. Eckert's Erben, Karosserie. Zürich. Wwe. M. E. Eckert und Frl. E. A. Eckert, beide in Zürich, haben unter dieser Firma eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Sie übernehmen Aktiven und Passiven der frühern Einzelfirma Hch. Eckert, welche infolge Todes des Inhabers erloschen ist. Paul KQry AG., Autoschmiede und Spenqlerei, Zürich. Unter dieser Firma hat sich eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 20.000 Fr. gegründet. Ihr Zweck ist die käufliche Uebernahme und Weiterführung des bisher unter der Einzelfirma Paul Küry betriebenen Geschäftes. Diese Firma ist mit Aktiven und Passiven an die neue Aktiengesellschaft übergegangen. Dem Verwaltungsrat gehören an: H. Muggler, Lehrer, Zürich, als Präsident und P. Küry, Karossier, Zürich. Letzterer ist zugleich technischer Leiter. Als kaufmännischer Leiter ist E. Wolfensnerger, Kaufmann, tätig. Die Genannten führen Kollektivunterschrift je zu zweien. Geschäftsdomizil: Bachstrasse. Eintragung Ins Handelsregister- Emma Schmid, Garane, Vevey. Die Firma wird von Amtes wegen ins Handelsregister eingetragen. Inhaberin der Firma ist Wwe.. E. Schmid in Vevey. Betrieb einer Garage sowie Handel in Automobilen und Zubehör. Domizil: Place du marche. Konkurswiderruf: Luden Picker, Automobilhandel. Genf. Der am 24. Mai 1933 ausgesprochene Konkurs über diese Firma wird durch Urteil vom 4. Oktober. 1935 widerrufen. E« erfolgt daher Neueintragung wie vorstehend erwähnt. Verantwortliche Redaktion: Dr. A. Böchl, Chefredaktion. W. Mathys. — Dr. E. V ' ->-yer. Telephon der Redaktion: 28 222 (Hallwar) Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295.