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E_1938_Zeitung_Nr.039

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10 Automobil-Revue —

10 Automobil-Revue — N° 39 Kleider sind Symbole, bei deren Anblick unsere Phantasie vielerlei Anlässe hinzudichtet, bei denen sie erscheinen, deren Szenerie sie charakterisieren. Wir sehen den Strand, den weiten, blauen, erleben Tennissport und die grünen Links der Golfspieler, wenn wir an Modeschauen die hierfür geeigneten Toiletten vorbeiziehen sehen. Wir machen rasch Reisen mit, wünschen sie uns, gehen über die Strossen der Stadt, erleben Teestunden und nehmen an glanzvollen Gesellschaften und an festlichen Aufführungen in Theatern teil. Musik klingt in uns; Lichterglanz, wir hören Stimmengewirr, oder geniessen jene feierliche Ruhe in den logen, wenn sich der Raum verdunkelt hat; dies alles erschauen wir beim Anblick dieses Zuges der Mannequins an Modeschauen. Sie regen an, mitzuerleben, wirklich zu machen, was sie hier andeuten. Mancherlei Spaziergänge der Phantasie schlössen sich der Sommermodeschau Doelker-Grieder an, die kürzlich im «Huguenin» in Zürich abgehalten worden ist. Hier hatte der Schuh buchstäblich durch die Kupferstatuette des afrikanischen Po- Gottes in seiner Brieftasche vor dem Mörderstahl bewahrt, der wirkungslos an Po abglitt.» Am nächsten Tag ist eine Riesenhausse in Po-Göttern aus Kupfer, Chrom und Silber. Ginseng- und Alraunwurzeln gehören zum eisernen Bestand der GKJckshöndler, die sich als «Safety shops> (Sicherheitsläden) bezeichnen. «Schützt euch vor den Gefahren der vierten Dimension!» lautet das wissenschaftliche Mantelein, das sich die Talismanfabrik von Burning in Brooklyn umgehängt hat. Ihre Aushängeschilder sind echte und falsche Inder, falsche und obskure Professoren, die im Dienst eines smarten Chefs das ganze bunte Gebiet von der Handlesekunst über Liebestränke und Sterndeuterei bis zur Vorausbestimmung glückbringender Daten für Börsenoperationen bearbeiten. Man kennt eine Reihe berüchtigter Gangster, die nicht den kleinsten Raubmord begehen, bevor ihnen die Sterne sein Gelingen prophezeit haben. Wesentlich sachlicher ist der typisch amerikanische Beruf des «Aberglauben-Beraters», der mit Humbug gar nichts zu tun hat, sondern Kaufleuten, insbesondere Exporteuren, Ratschläge erteilt, wie sie Fehlschläge vermeiden können. Nach China dürfen beispielsweise keine weissen, in die mohammedanische Welt keine grünen Waren geliefert werden, weil Weiss die Trauerfarbe der Chinesen, Grün die heilige Farbe des Islams ist. Mittelmeerländer bevorzugen Gegenstände, die in einer Ecke ein blaues Dreieck tragen als Schutz gegen den bösen Blick. Hier also erfüllt die «Industrie des Aberglaubens» tatsächlich eminent wichtige wirtschaftliche Aufgaben. cpr. REISE-SCHECKS Sicherheit gegen Verlust und Diebstahl Vorteilhafte Kurse REISE-MARK REI8E-LIRE REISE-PENQÖ DOLLAR PFUND THE AMERICAN EXPRESS CO. m. Slhlporteptatz 3 ZÜRICH Tel. 35.720 c/es Sommers den Vortritt. Ihm galt vor allem diese Manifestation. Viel Neues hatte er über seine letzten Verwandlungen zu erzählen. Er kam aus Ballys Luxuskollektion, die weithin richtunggebend für die feine Schuhmode ist. Manche ihrer Modelle gehen übers Meer, wo sie sich in Hollywood und Palmbeach sonnen und für gesellschaftliche Anlässe grosses Raffinement mitbringen. Amerika verdanken sie teilweise ihr Entstehen, ihre Farbigkeit sowie einzelne Schnittbesonderheiten. Amerikanisches Strandleben will satte Farbe,- amerikanisch ist die Idee, den Chinesen die hohen, dicken Sohlen nachzubilden. Nur sind sie bei den Ballymodellen aus Gummi und verbinden sich mit kunstvoll geführten Leder- oder Stoffbändern. Mit diesen Sandalen mag es angenehm sein, durch den weichen Sand zu schlendern, sicher gingen die Mannequins damit über den Laufsteg. Für die dicke Sohle ist bei der Mode jetzt die Begeisterung gross. So stark, dass sogar ein Strassenschuh mit einem eingearbeiteten Keil an der Ferse, dafür mit absatzloser Sohle gezeigt wurde. Er führt den Namen «Lifty», was für die Jünger der Sprachbewegung «lüpf di» zu übersetzen sein wird. Dieser Schuh, er steht zu unterst auf unserm Bild, wird geschnürt und dient als Laufschuh. Dickö und farbig markierte Sohlen sitzen an manchem Laufschuh, ihre Ränder nehmen die gleiche, abstechende Farbe an wie die Schuhnestel; beispielsweise Hellgrün zu Hellbraun oder auch Blau zu Tanagra und so fort. Ein willkommener Vorwand, sich eine grössere, jedem Anspruch gerechte Schuhkollektion zuzulegen, steckt darin; die Frauen werden dafür die Schuhmode segnen. Die Schuhkoffer dürften diesen Sommer ein wichtiges Gepäckstück sein. Für die Reise, den Ferienaufenthalt schien übrigens die Kollektion eigens zusammengestellt. Auch Seidengrieders Strand-, Wander-, Tennis-, Golf-, Nachmittags- und Abendtoiletten sollten in eleganten Kurorten gespielt werden. Diese reizenden Shorts, Strandmäntel oder -Jacken, diese entzückenden kleinen Sommerkleider, Tailleurs, Ensembles und vor allem die duftigen Organdiroben schreien geradezu nach ferienfrohen Frauen, die einmal nichts tun sollen, ols sich mehrmals des Tages recht gut anziehen. Noch selten, war die Sommerkollektion Grieder so anregend^, so heiter wie diesmal, womit sie unserer Aufmerke samkeit für den Hauptdarsteller, den Schuh, immer wieder in die Quere kam. Oftmals erschienen reizend gekleidete junge Mädchen am Tisch und hielten uns neue Bally-Kreationen hin. So etwa Zeichnungen von War/a Lavater. Sandalen aus leinen mit verschiedenen, farbigen Fäden durchzogen, oder leichte Modelle aus zarten Ledern vorn hochgehend auf dem Schild und weiter vorn reich gestickt. Dann wirkten die mit bunten Stoffen hervorgezauberten Nachmittagsmodelle wie Ausschnitte aus Frühlingswiesen. Diese Druckstoffe dienen zugleich als Material für Gürtel und als Echarpe. Damit wird zu Uni-Sommerkleidern Kontrast gemacht. Neu sind die mit glänzendem Leder durchzogenen Schuhe oder mit abstechendem Leder appllzierte. In Leinen und geschmeidigem Leder ebenfalls wurden weisse Wunder geboten. Ihre Stunde wird später schlagen und sie frisch und in Scharen ans Sonnenlicht hervorlocken. Es kam eine grau gekleidete Radfahrerin daher, mit einem neuen, absatzlosen Radfahrerschuh, der lustige, grosse Lochungen trug. Radfahren als Sport Ist «tres parisien>, darum dringend und gesundI Blumenteppichen gleich erschienen manche Druckstoffe an sehr diskreten, von Unischuhen ergänzten Sommerkleidern. Farblich abstechende Garnituren, Blusen oder Jacken, auch ein schwarz-weisser Mantel, vorne mit weisser Bahn, zollten Pariser Anregungen Beifall. Immer wieder meldete sich ergänzend Schlüssel zum Himmel: Langsam tun sich die Tore auf. Holder Frühling, setz' deinen Kranz auf die Locken, Das Fest beginnt. Wolken tanzen den Ringelreihn ob lichtem Gestade. Silbern schimmern die Wellen über den Wassern hin. Leiser Duft von Veilchen weht zärtlich über die Wiesen, Vergissmeinnicht stehen, liebenden Auges, am Wege. Dann steigt eine Lerche, hoch und höher ins Blau ..« T\ ir_ der kokette, farbenfeine Nachmittagsschuh mit höherem Absatz und viel Finessen. Um schliesslich als Begleiter von Abendtoiletten mehrmals auf den Kothurn der Hongkongs zu zeigen und mit schmalem Gitterwerk von Seidenbändern zur wuchtigen Sohle einen reizvollen Kontrast zu bilden. Aber gestehen wir es gleich: die dünnsohligen graziösen Abendschuhe in Schwarz, in feinen, hellen Farben oder in den beliebten Silber- und Goldchevreaus dürften doch mehr Freundinnen um sich scharen. Wie wohl die schriftlichen Antworten ausfallen werden, um die Herr Fiedler von der Doelker A.-G. die Damen gebeten hat? Er stellte ihnen nämlich die Frage, ob diese abendlichen Hongkongs ihnen gefallen. Man wäre versucht, zu sagen, diese Frage stellen, heisst sie beantworten. Die umfangreiche Griederkollektion enthielt unter anderm den geglückten Versuch, Sommerkleidern für Garten und Ferienaufenthalt einzelne Schweizer Trachtenmotive dienstbar zu machen, ebenso einzelne breitkrempige Trachtenhüte. Und als Ansteckblume empfahl Herr Sieber, vom Hause Grieder, ein Sträusschen aus Alpenrosen, Enzianen und Edelweiss, welche bereits von Amerika und England als Schweizersymbol für diesen Zweck verbreitet werden. Sicher sind sie farbenprächtiger und hübscher als Maierysli oder Nelken auf dem Jackenrevers. E. Seh. Was die Schwele 1938 am bieten hat. Auf Saisonbeginn hat die Schweizerische Verkehrszentrale die von ihr zusammengestellte, für das Ausland bestimmte Broschüre «Ereignisse in der Schweiz 1938» herausgegeben. Das mit lokkenden Umschlagbildern geschmückte und graphisch mit klarer Uebersichtlichkeit angeordnete Verzeichnis, das in deutscher, französischer und englischer Ausgabe erscheint, wird wiederum der schweizerischen Gesamtwerbung im Ausland wertvolle Dienste leisten. Denn es enthält in zeitlicher Folge gegen 500 Ereignisse und Veranstaltungen, die sich in den verschiedenen Teilen des Landes abspielen werden. Alle Spprtzentren und Höhenkurorte, alle Städte, Badeorte und hübschen Ortschaften der Schweiz, die ihren Gästen etwas Festliches und Anregendes zu bieten haben, erhielten ihren Platz in der vielgestaltigen Liste, die von den Ausklängen des Wintersports bis zu den Vorboten der nächsten Wintersaison reicht. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich Im CHTouring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Bluestfahrt ^Schlüsselblume Beeilen Sie sich also, Ihre 10-Los-Serie zu bestellen! 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N° 39 — Automobil-Revue Anekdoten berühmter Männer Gottfried Keller Gottfried Keller war ein grosser Zecher vor dem Herrn. Einmal hatte er wieder gut geladen und daa Aufstehen vom Wirtshausstuhl fiel ihm schwer. Ein Student sprang zu, um ihm zu helfen. - «Na, na, Herr Staatsschreiber, Ihnen schlägt wohl der Wein in die Beine? Mir steigt er immer zu Kopf!» - «Ja, ja», - antwortete der Dichter - «immer in den schwächsten Teil!» Mark Twain Mark Twain war im Hause eines Freundes zu Gast. Ein junger Schriftsteller, der auch zugegen war, besichtigte die reichhaltige Bibliothek des Gastgebers. Er nahm einige Bücher aus dem Regal und fragte den Besitzer, ob er ihm die Bücher auf kurze Zeit leihen würde. Der Gastgeber lehnte ab. Twain, der das beleidigte Gesicht des jungen Schriftstellers sah, sagte darauf: «Wissen Sie, darin gebe ich unserem Gastgeber recht. Man soll nie Bücher verleihen, weil man sie gewöhnlich auch nicht zurückbekommt. Schauen Sie, alle diese Bücher hier in diesem Kaum sind geliehen...» Lincoln Abraham Lincoln war in seinem Privatleben von grösster Verträglichkeit. Einmal hatte er in Gegenwart eines Bekannten eine Meinungsverschiedenheit mit seiner Frau, weil er das Wohnzimmer grün ausgemalt haben wollte, sie dagegen gelb. Einige Zeit später trifft er den Zeugen dieses ehelichen Streites, der ihn lächelnd fragt: «Nun, Mr. Lincoln, wie ist die Sache mit dem Wohnzimmer ausgegangen?» - «Oh», erwidert dieser, «ich habe mich selbstverständlich mit meiner Frau geeinigt.» - «Und welche Farbe hat das Zimmer bekommen?» - «Natürlich gelb!» war die Antwort Roentgen Roentgen war ein grosser Physiker, aber merkwürdigerweise ein ausgesprochen langweiliger Dozent. Seine Vorlesungen waren schlecht besucht, viele Studenten pflegten sich laut zu unterhalten, andere schliefen. Unverdrossen trug der Gelehrte vor, bis es ihm doch einmal zu viel wurde und er sich mit den Worten unterbrach: «Wenn die Herren, die miteinander sprechen, ebensowenig Geräusch machen wurden, wie die Herren, die schlafen, so würde es den Herren, die zuhören, sicher sehr angenehm sein!» •• RÄTSELECKE Drei Lösungen und eine Aufgabe Auflösung des Treppenrätsels Denkaufgabe. Auflösung des automobilistisctien Kreuzworträtsels ans Nr. 33. Waagrecht: 1. Differentiale. 11. Elegie. 12. Aehren. 13. Leu. 14. Duese. 16. Tat. 18. Seh. 20. Als. 22. Ras. 24. Elektromobile. 29. Es. 30. Ai. 31. Oh. 32. Mo. 33. Vierradbremse. 38. Not. 39. Ete. 40. Nr. 42. Pur. 43. Ton. 47. Pater. 49. Uri. SO. Isidor. 52. Fahrer. 64. Leerlaufduese. Senkrecht: 1. Delage. 2. Dez. 3. Feu. 4. Eid. S. Reus. 6. Nash. 1. Tee. 8. Art. 9. Lear. 10. Entree. 15. Echo. 17. Alk. 19. Lab. 20. Aesen. 21. Start. 22. Rohre. 23. Simme. 25. Lei. 26. Ria. 27. Mob. 28. Los. 33. Ventil. 34. Rot. 35. Deut. 36. Eta. 37. Empire. 41. Rose. 42. Para. 43. Reff. 44. Ares. 46. Nie. 47. Pol. 48. Rad.-49. Ure. 51. Dr. 53. Hu. Liste der richtig eingesandten Lösungen: 4 Punkte. T. Ackermann, Riniken; J. Aebischer, Merenschwand; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; E. Benz, Goldach; M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; H. u. R. Christen, Suhr; Frau M. Canale, Brienz; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswil; Ch. Gebhardt-Bucher, Basel; Frau H. Gerber-Baumann, Aarwangen; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; J. Gustin, Schönenwerd, E. Gut, Foren; FrauS. Gysin-Rieder, Liestal; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; W. Hohl, Bern; Frau J. Hopf-Glauser, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau P. Hunziker-Aichele, Riehen; Frau F. Junker,Töss; Frau R. Rallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; F. Krapf, Basel; G. Laepple, Basel; Frau M. Läubli, Ermatingen; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; P. Meier, Bern; F. Meier, Zürich; Dr. E. Meier, Unterkulm; M. Nievergelt, Zürich; P. Nikiaus, Wabern; H. Ott, Buchs; M. Ottiker, Pfäfers; Frau L. Rock, Basel; A. Rohr- Widmer, Hunzenschwil; Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; G. Siegrist, Bern; H. Sommer, Zürich; P. Schmidt, Zürich; Frau C. Schulthess-Fuhrer, Basel; H. Schwank, Ossingen; Frl. A. Schweizer, Zürich; Frl. M. von Tobel, Bern; Frl. M.Vetsch, Buchs; Frl. L. Warnat, Basel; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. 3 Punkte. A. Bachofen, Glarus; C. Burgener, Korschach; J. Nussbaumer, Benzenschwil; Frau L. Weber- Kamm, Netstal. ans Nr. 35. 1. L + Aschen — Laschen. 2. Ur + Laube = Urlaube. 3. Gar + Agen = Garagen. 4. Auto + Ren = Autoren. 5. Niger + ia = Nigeria. 6. Orange + N = Orangen. - Anfangsbuchstaben: Lugano. Liste der richtig eingesandten Lösungen: T. Ackermann, Riniken; J. Aebischer, Merenschwand; A. Bachofen, Glarus; Frau Baerlocher, St. Gallen; E. Benz, Goldach; M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; A. Bourgnon, Kilchberg; Bühler, Liestal; C. Burgener, Rorschach; Frau M. Canale, Brienz; H. u. R. Christen, Suhr; E. Dell'Oro, Samaden; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswil; Ch. Gebhardt-Bucher, Basel; Frau H. Gerber-Baumann, Aarwangen; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau E. Grob, Nesslau; Frau L. Grünvogel, Horw; J. Gustin, Schönenwerd; E. Gut, Forch; Frau Gysin, Liestal; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; W. Hohl, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau T. Hunziker-Aichele, Riehen; Frau Junker, Töss; Frau R. Kallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; W. Kühnis, Oberriet; G. Laepple, Basel; Frau M. Läubli, Ermatingen; G. Lohrer, Reiden; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; P. Meier, Bern; F. Meier, Zürich; Dr. E. Meier, Unterkulm; M. Nievergelt, Zürich; P. Nikiaus, Wabern; J. Nussbaumer, Benzenschwil; M. Ottiker, Pfäfers; Frau L. Rock, Basel; Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; G. Siegrist, Bern; P. Schmidt, Zürich; Frau C. Schulthess-Fuhrer, Basel; H. Schwank, Ossingen; H. Schweizer, Zürich; Frl. M. von Tobel, Bern; Frl. M. Vetsch, Buchs; Frl. L. Warnat, Basel; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. Auflösung der Denkaufgabe ans Nr. 35. Der Kapitän Hess möglichst viele Fässer nach vorne bringen. So war der Bug genügend belastet, um die Brücke passieren zu können. Dann vollzog er dasselbe Manöver auch mit dem Heck, während die Brücke sich genau über der Mitte des Schiffes von einem Ufer zum anderen spannte. Liste der richtig eingesandten Lösungen: T. Ackermann, Riniken; J. Aebischer, Merenschwand; A. Bachofen, Glarus; Frau Baerlocher, St. Gallen; E. Benz, Goldach; M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; A. Bourgnon, Kürzlich wurde ein Herr nach seinem Geburtsjahr gefragt. Er antwortete: «In jenem Jahre, da die Quersumme der Jahrzahl mein damaliges Alter nannte, ergab die Umstellung der Jahrzahl zugleich mein Geburtsjahr.» In welchem Jahre wurde er geboren? Die richtige Lösung zählt 5 Punkte. Einsendetermin: 21. Mai 1938. Küchberg; Bühler, Liestal; C. Burgener, Rorschach; Frau M. Canale, Brienz; H. u. R. Christen, Suhr; E. Dell'Oro, Samaden; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswil; Frau H. Gerber-Baumann; Aarwangen, Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau E. Grob, Nesslau; Frau L. Grünvogel, Horw; J. Gustin, Schönenwerd; E. Gut, Forch; Frau Gysin, Liestal; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; H. Heyer, Zürich; W. Hohl, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau T. Hunziker-Aichele, Riehen; Frau Junker, Töss; Frau Kallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; W. Kühnis, Oberriet, G. Laepple, Basel; Frau M. Läubli, Ermatingen, G. Lohrer, Reiden, Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; P. Meier, Bern; F. Meier, Zürich; Dr. E. Meier, Unterkulm; M. Nievergelt, Zürich; P. Nikiaus, Wabern; J. Nussbaumer, Benzenschwil; M. Ottiker, Pfäfers; Frau L. Rock, Basel; Frau Rohr, Buchs; Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; E. Rüegg, Bubikon; G. Siegrist, Bern; P. Schmidt, Zürich; Frau C. Schulthess-Fuhrer, Basel; H. Schwank, Ossingen; H. Schweizer, Zürich; Frl. M. von Tobel, Bern; Frl. M. Vetsch, Buchs; Frl. L. Warnat, Basel; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. Irrsinn und Meineid. In der Hauptstadt eines grosse Reiches wird eben ein hoher Gast eines Slawenstaates empfangen. Innige Trinksprüche, alles ist entzückt. Beim Abschied drückt der berühmte Slawe seinem Gastgeber die Hand und sagt mit der ihm eigenen Herzlichkeit und seinem reizenden Akzent: «Main Sinn ist Irr Sinn.» «Und Ihr Eid ist mein Eid», erwidert geistreich der Gastgeber in seiner eleganten Uniform. Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmid. Kamelhaar- Mäntel fürs Frühjahr UMU-UND HERRENBEIUEItUlia 3Ü3ÜG Silber f. d. Mann 100 Tabl. Fr. 18.75 Gold für die Frau 100 Tabl. Fr. 14.— U alLApotk. lOCk „Eneunini d. Krallt" franko i. BIO-UBOR, Zollikoii-Zoh. Göschenen BW« Dm (adestelle tür die Autos nach und von Airolo. Kalte and warme Speisen zu jeder Tageszeit. Auskunft Ober Fahr- and Transportverhältnisse. Tel. 2.11. (Nicht zu verwechseln mit Hotei Bahnhof.) Höfliche Empfehlung Steiger-Gurtner. ROMANE ROMAN-QUELLE ;.Am FreitagySamsfag neue Nummern.?; D»ei Rätsel hat der Onkel heute zu «rechtfertigen:», weil er eines der Oster-Rätsel noch nicht besprechen konnte. Er kommt sich, nebenbei bemerkt, vor wie ein Lehrer, der die Hefte mit den Aufsätzen in die Schule zurückbringt. Aber leider sieht er die Gesichter seiner lieben Nichten und Neffen nicht, wenn sie die Zeitung zur Hand nehmen, um nachzusehen, was für eine Note sie bekommen haben. Das Automobilistische Kreuzworträtsel in Nr. 31 hat wohl mehr zu raten und zu kombinieren als zu denken gegeben. Auch das Treppenrätsel hat sich ganz ordentlich lösen lassen. Hingegen gibt die Denkaufgabe von der chinesischen Dschunke noch einiges z'brichte. Die Lösung, die ihr oben lesen könnt, geht von der Annahme aus, die Fässer seien schwer, also vermutlich voll. Wenn der Onkel das nicht zum vornherein so genau schilderte, so geschah es nur darum, weil er euren Durst nicht entfachen wollte. Es sind volle Fässer, wenigstens wünscht der Onkel, dass ein Weinfass voll sei; wenn man es Weinfass nennen soll. Item. Diejenigen, die in ihrer Lösung vorschlagen, man solle die Fässer mit Wasser füllen, haben es mit der Weinpäntscherei, welche gesetzlich verboten Ist und mit Gefängnis, verbunden mit Busse, bestraft wird. Aber die Idee habt ihr richtig erfasst, weshalb auch die Wasser-Lösungen als richtig taxiert worden sind. Heute langt's tnur» für eine Denkaufgabe. Sie stammt von einer Nichte namens Zwirbel. Der Onkel hofft, dass euch beim Ausprobieren der richtigen Jahrzahlen nicht zwirblig wird. — Ihr seid einverstanden mit einem Wettbewerb im Rätselmachen. Das freut den Onkel gewaltig, weshalb er den Wettbewerb demnächst ausschreiben wird. Ihr könnt euch inzwischen mit List und Tücke im Hinterhalt vorberaitoo] JQ/Igfeme/ne Verslc/ieruntfs JlktiQnözsellschaft inJßern Bern, Bundesgasse 18 Unfall- Erblindungs- Haftpflicht- Feuer- Einbruch- Glas- Wasser- Auto- Garanti©- Regen- Reisegepäck- Transport- VERSICHERUNG EN Neuenburg - Handelsschule Kurse: Handelsfächer, moderne Sprachen; Post-, Eisenbahn- und Zollwesen — Drogistenklasse Spezialklassen für Mädchen Diplom und Handels-Matura Ferienkurse: 18. Juli bis 6. Aug., 22. Aug. bis 10. Sept. Beginn des Schuljahres 1938/39: IS. Sept. 1938 Für Auskünfte und Prospekte wende man sich an die Direktion £es pwdults de tBeaute neue aocceUeuce Agence generale pour la Suisse: MARIA M.SCHWEIZER, ZÜRICH Börsenstrasse 21 Telephone 74.758 Sains de fBeaute Antritte Hacis '^DA I _ rliti* DaiirthanA Irlaat