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E_1938_Zeitung_Nr.083

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'AUTOMOBIL-REVUE

'AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 14. OKTOBER 1938 SPEZIAL-WERKSTATTE R. Käiln, Zürich 4 Millionen wk aus dem Mich ts Die Geschichte grosser Karrieren Von E. Ä. Jameson Geld anhäufen, Macht erwerben, Berühmtheit erlangen, darum geht es bei jenen 30 Männern, deren Lebensgeschichte in diesem Buche geschildert wird. Gepackt wie von einem spannenden Kinofilm werden wir von den wechselreichen Schicksalen dieser Millionäre, die sich durch zähe Energie und unermüdlichen Unternehmungsgeist aus ärmlichen Verhältnissen herausarbeiteten und ihrem Ziele zustrebten. Misserfolge bedeuten nichts; sie fangen wieder von vorne an, wechseln den Beruf, fabrizieren und erfinden, verlieren Geld, verdienen es wieder, gründen Gesellschaften, gewinnen Weltmärkte und erklimmen so in märchenhaftem Aufstieg den Gipfel ihrer Karriere. Preis Fr. 7.50. ORIGINAL-ERSATZTEILLAGER Telephon 57350 Hohlstrasse 86 In allen Buchhandlungen erhältlich. 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M"0 ßS __ üm^TTAC 1A nTTTORTTR 10?« AUTOMOBIL-REVUE Stmaws^mv^vlM&l** Genf packt scharf zu. 54 Fahrbewllligungsentzüge in 3 Monaten. In einem Communique teilt das Genfer Juetiznnd Polizeidepartement mit, dase im Gebiete des Kantons vom 1. Juli bia 30. September 1938 insgesamt 54 Fahrb&wüligungen entzogen worden seien. Inbegriffen in dieser Ziffer sind auch diejenigen Fälle, da ausländischen Fahrern das Recht, auf Schweizerboden zu zirkulieren, aberkannt wurde. Nach der Entzugedauer gruppiert, ergibt sich dabei folgendes Bild: für 5 Aueweise lautet eie auf 15 Tage; für 10 auf einen Monat; für vier auf zwei Monate; für 8 auf drei Monate; für einen auf 5 Monate; für einen auf ein Jahr; für einen auf 2 Jahre; für einen auf 3 Jahre; für einen auf 5 Jahre; für 4 bie zur Beibringung eines ärztlichen Zeugnisses; für 8 bis auf weiteres und für weitere 8 für immer. Als Gründe, welche zu diesen Masenahmen geführt haben, gibt die erwähnte Behörde an: in 18 Fällen Fahren in angetrunkenem Zustand; in 16 Niditbeherrschung des Fahrzeugs oder Fahren mit einer den Verhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit; in 7 Fällen Fehlen der erforderlichen Eigenschaften; in 4 gesundheitliche Gründe; in 3 Benützung eines Fahrzeugs, für das keine Haftpflichtversicherung bestand; in zwei Fahren nur mit Lernausweis ohne Begleitung; in 2 Fällen •ungenügende Bremsen und in 2 weiteren Rückfälligkeit. Angesichts dieser Zahlen, aus denen eine strenge Entzugspraxis spricht, wäre es nicht uninteressant zu erfahren, ob dadurch die Zahl der Verkehrsunfälle zum Sinken gebracht wird. Letzten Endes zielte der Gesetzgeber mit der Erteilung der Kompetenz zu diesen Massnahmen doch auf die Erhöhung der Verkehrssicherheit ab. Unklare Verkehrsregelung bei Radfahrwegen. Eine Reihe von Kantonen sind aus rein finanziellen Erwägungen dazu übergegangen, Radfahrwege oft nur auf einer Strassenseite anzulegen. Dabei fehlt es aber an klaren Wegleitungen, wie es sich in diesem Falle mit der Benützung verhält. Gilt für beide Fahrtrichtungen das Prinzip des Rechtsfahrens, d. h. haben sich die Radfahrer in der einen Richtung an die ihnen reservierten Wege eu halten und in der andern an die Fahrbahn oder in beiden Richtungen an die Radfahrwege? Man kann heute hier die verschiedenartigsten Regelungen, ja selbst Signalisierungen feststellen, wobei sich dann neben der Unsicherheit für die «Ritter des Stahlrosses» die unangenehme Situation ergibt, dass die nur einseitig erstellten Radfahrwege für die Aufnahme des Verkehrs in beiden Richtungen viel zu schmal sind, weshalb sich die Radfahrer selbst gegenseitig gefährden. Wenn es auch verständlich ist, dass der Zwang zur Sparsamkeit die Anlage beidseitiger Radfahrwege trotz bestem Willen vielfach noch verunmöglicht, so sollte wenigstens dafür gesorgt werden, dass in allen diesen noch bestehenden Ausnahmefällen die Verkehrsregelung klar und eindeutig ist. Die Vorschrift des Rechtsverkehrs muss unbedingt aufrechterhalten bleiben, aucb. wenn die Velofahrer in der einen Richtung die Fahrbahn zu benützen haben. Denn der Wechsel der Radfahrer von der rechten auf die linke Strassenseite stellt eine viel höhere Verkehrsgefährdung dar als die Inanspruchnahme eines Teil« der Fahrbahn für den Radfahrverkehr in der einen Richtung. Dabei sollen es sich die Kantone angelegen sein lassen, wenn immer möglich beidseitig Radfahrwege zu bauen und sich mit den Stadtgemeinden in der Weise zu verständigen suchen, dass deren Anlage auf Stadt- und Kantonsgebiet nach gleichen Richtungen erfolgt. Heute macht jeder Kanton und jede Stadt so ziemlich was er, resp. sie will. Da werden Fahrbahn, Radfahr- und Gehwege niveaugleich erstellt und lediglich durch um wenige Zentimeter vorspringende Steine markiert, dort bestehen zwischen Fahrbahn, Radfahr- und Gehweg erhebliche Niveaudifferenzen, wobei zur Abtrennung Randsteine verwendet werden. Warum diese Vielgestaltigkeit? Dabei sei noch auf eine unliebsame, ja gefährliche Sonderheit hingewiesen, die sich einzelne Kantone leisten. Auf glarnerisohem Boden, bei Eilten, und an der Strasse Rheinfelden-Basel, auf Baselbieter Boden, sind die Fussgängerwege durch ca. 50 cm hohe, in Abständen von 10—15 m angebrachte Holzpfosten voneinander geschieden. Dadurch wird nicht nur der korrekt rechts fahrende Automobilist, sondern auch der Radfahrer, gefährdet. Es wäre deshalb — wiederholen wir das — an der Zeit, dates diese durch nichts gerechtfertigte Markierung des Fussgängerweges endlich verschwindet. V Verkehrsunfälle im Kanton Thurgau. Im vergangenen September gelangten 56 Verkehrsunfälle zur Kenntnis der thurgauischen Kantonspolizei. Daran waren 17 Personenwagen, 5 Lastwagen, 4 Motorräder, 2 Traktoren, 15 Fahrräder, 3 Tiere und 10 Fussgänger, wovon 5 Kinder beteiligt. Als wichtigste Ursachen werden falsches Ueberholen und Einbiegen, Unachtsamkeit und Benützung der unrichtigen Strassenseite erwähnt. In sechs Fällen spielte der AJkoholgenuss mit eine Rolle, und zwar, wie die thurgauische Presse bemerkt, besonders bei den Radfahrern. Gfl'enzvevBtf^lv* Schwelzerische Grenzzollämter. Ab 1. Oktober 1938 bis 31. Mär« 1939 sind die reglementarischen Stunden der schweizerischen Grenzzollämter für den Automobil- und Fahrradverkehr wie folgt festgesetzt: 8—12 Uhr und 13 bis 18 Uhr. Während diesen Tageszeiten ein- oder ausgehende Autos werden bei sämtlichen Grenzzollämtern ohne Erhebung einer Extraabfertigungsgebühr behandelt. Die Extraabfertigungsgebühr für Ausstellung oder Löschung eines Freipasses ausser den oben festgesetzten Bürostunden beträgt Fr. 2.—, resp. Fr. 1.—. Bei Abfertigung mit Triptyk oder Grenzpassierscheinheft, sowie bei Löschung von provisorischen Eintrittskarten und bei blosser Anbringung des Visums wird keine Gebühr erhoben (ausgenommen die auf der Ausstel,- lung eines Zollfreipasses und auf der ersten Abfertigung' mit Grenzpassierscheinheft ruhenden, statistischen Gebühren von Fr. —.10 per 100 kg). Für die Löschung von provisorischen Ausfuhr- Freipässen beträgt die Extraabferügungsgebühr Fr. 1.—. svz. WÄ afti 'dvesc Nähern wir uns der Erschöpfung der Welt-Erdölreserven? Nein, behauptet das englische Petroleuminstitut. Die Weltöffentlichkeit ist in letzter Zeit durch Meldungen beunruhigt worden, wonach die Erdölvorräte unseres Planeten rapid zur Neige gehen. Demgegenüber erheben sich nun in den Veröffentlichungen des britischen Petroleum-Instituts die Stimmen zweier Wissenschafter, die behaupten, daßs eine solche Gefahr, trotz der ständig wachsenden Ausbeute, keineswegs als akut angesprochen werden dürfe. Und zwar deshalb, weil der stets steigende Bedarf und die damit Hand in Hand gehende Inanspruchnahme der Reserven sich in einer Intensivierung der Bemühungen um die Entdeckung und Erschließung neuer Erdölfelder äussere. mit dem Erfolg, dass sich beispielsweise die Rohölreserven der USA im Verlauf des letzten Dezenniums, während sich deren Förderung um mehr als 40% erhöhte, nach den vorliegenden Schätzungen nahezu verdreifacht haben. Darüber hinaus zeitigten die Forschungen nach neuen Petrolquellen auch in andern Ländern gute, ja teilweise geradezu überraschende Ergebnisse, wobei es überdies die Tatsache in Rechnung stellen heisst, dass weite Gebiete in Südamerika, Afrika, Asien und Ozeanien heute praktisch noch undurchsucht sind. Schon daraus allein erhellt die Unzulänglichkeit der bisher angestellten Schätzungen; sie müssen deshalb hinter der Wirklichkeit stets zurückbleiben. Alles in allem genommen hat jedenfalls auch das letzte Jahr einen nicht zu unterschätzenden Fortschritt in der Auffindung neuer Lager gebracht, und es hört sich tröstlich an, dass die Ergiebigkeit neuer Felder den Abgang an unproduktiv gewordenen mehr als nur ausgleicht. Angesichts der unaufhörlichen Vertiefung der Erkenntnisse von der geologischen Struktur der Erde ist darum auch die Hoffnung durchaus nicht so abwegig, die Entdekkung neuer Vorkommen werde in einem Masse fortschreiten, das die Unkenrufe von einer schon für die nächste Zeit drohenden Erschöpfung des Oelreichtume unseres Globus ad absurdum führt. Technische Notizen Gegen übermässig rasche Verfärbung des Oels. Manche Motoren scheinen sogar in neuem Zjista.nd das Oel rascher zu verändern als andere. Mitunter verfärbt es sich so rasch, dass man es kaum glauben würde, hätte man es nicht mit eigenen Augen gesehen. Diese Erscheinung hat durchaus begreifliche Gründe. Man fand nämlich, dass eine derartig rasche Oelverschlechterung besonders bei zu fetter Leerlaufeinstellung eintritt. Die schlechte Zerstäubung des Brennstoffes und daraus resultierende mangelhafte Verbrennung bewirken alsdann eine rasche Veränderung durch Verdünnung des Oels einerseits sowie durch Aufnahme halbverbrannter Anteile von den Zylinderwänden anderseits. Es zeigte sich nach amerikanischen Versuchen, dass eine magere Leerlaufeinstellune die Verfärbung und Oxydation des Oels hintanhält. Allerdings wird bei einer armen Leerlaufeinstellung der Leenlauf nicht mehr ganz so weich arbeiten wie bei fetter Einstellung. Wenn die Elektrodenabstände der Zündkerzen von 0,65 auf ca. 0,9 mm vergrössert werden, soll das Oel, nach amerikanischen Mitteilungen, ebenfalls verhältnismässig länger rein bleiben. Im Motorlauf sollen sich hiebei keinerlei nachteilige Erscheinungen zeigen, ausgenommen vielleicht bei sehr hohen Drehzahlen. Allerdings ist eine derartige Abänderung der Zündkerzen nicht ohne weiteres zulässig. Treten nach der Vergrösserung des Elektrodenabstandes bei hohen Tourenzahlen Störungen auf, so muss er wieder etwas verringert werden. Eine Verfärbung des Oels deutet meist auch auf Schlammbildung hin. Sie kann noch dadurch verstärkt werden, dass man einem guten Markenöl ein solches unbekannter Herkunft beimischte, wonach die Schlammbildung bei beiden zunimmt. Das schlechte Oel kann also das gute quasi anstecken. Ein Grund mehr, um ausschliesslich Markenöl zu verwenden. Schriftliche Antworten! Frage 13.569. Ich sah einmal ein« Vorrichtung zum Mitführen eines Velos... Auf einer Nordlandreise sah ich einmal eine Vorrichtung, •welche erlaubt, Velos an Automobile anzuhängen und flis derart mitzuführen. Das Fahrrad wird am hintern Stossfänger befestigt. Können Sie mir mitteilen, wa ich eine solche Vorrichtung beziehen kann? S, in G. Frage 13.570. Interessiere mich auch für Segelflugzeuge. Ich las unter Nr. 10006 in der cRevue Automobile> eine Frage über Segelflugzeuge. Auch ich interessiere mich für Segelflugzeuge und bitte Sie, mir die Antwort ebenfalls mitzuteilen. V. in T- Der Brennstoffzufuhr Ihres Motors sollten Sie Ihre ganz besondere Aufmerksamkeit schenken, da sich diese unter Umständen in verschiedener Hinsicht sehr nachteilig entwickeln kann. Ein zu reiches Gasgemisch wird sich mit der Zeit ebenso nachteilig erweisen wie ein zu armes. Um die daraus entstehenden Nachteile zu beheben und Ihrem Motor eine sparsame, regelmässige Arbeitsweise zu verschaffen, lassen Sie ihn am besten einmal versuchsweise mit einem / Alltags-\A reünd automobilistischer Vollblutzucht Qeneral-Direktion und Verkaufs-Service: A.-G. für den Verkauf der ALFA-ROMEO-Automobile Lugano, Viale Cassarate 5, Tel. 24.235 Schlagenhaut A.-Q., Zürich, Verkaufslokal : Löwenstrasse 19, Telephon 72.878. Garage und Service : Winterthurerstrasse 297, Telephon 68.130. Firma Scherz, Bern, Monbijoustrasse 10, Telephon 29.443. Etablissements Ch. Ramuz S.A., Lausanne, avenue d'Echallens 2-4, Telephon 27.444. Service für Qenf: Garage Umberto Marchesl, Rue du Vuache 17, Telephon 22.608. -Vergaser mit Starter, Düsensystem 20, ausrüsten. Anspringen des Motors bei nur ^-Drehung der Kurbelwelle. * Kräftigeres und weicheres Anzugsvermögen. 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