Gazette Zehlendorf Mai 2018

gazette

Gazette für Zehlendorf, Nikolassee, Schlachtensee, Dahlem und Wannsee

GAZETTE VERBRAUCHERMAGAZIN

Mai 2018

Zehlendorf

Zehlendorf · Nikolassee · Schlachtensee · Dahlem · Wannsee

180 Jahre

Stammbahn

Erste Bahnlinie Preußens

führte durch Zehlendorf

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2 | Gazette Zehlendorf | Mai 2018

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WORT DER BEZIRKSBÜRGERMEISTERIN Gazette Zehlendorf | Mai 2018 | 3

Liebe Leserinnen und Leser,

am Freitag, dem 25. Mai, um

18 Uhr, werde ich gemeinsam

mit Michael Roden, dem 1. Vorsitzenden

des Schaustellerverbandes

Berlin e. V. die von

vielen herbeigesehnte

und beliebte Steglitzer

Woche traditionell mit

einem Fassbieranstich

eröffnen.

Bereits zum 66. Mal findet

das Volksfest in diesem

Jahr – wie immer

bei freiem Eintritt – im

Lichterfelder Bäkepark am Teltowkanal

statt, und zwar geöffnet

jeweils von Montag bis Donnerstag

von 15 bis 22 Uhr, Freitag

von 15 bis 23 Uhr, Samstag von

14 bis 23 Uhr und an Sonn- und

Feiertagen von 14 bis 22 Uhr.

Über 60 Schaustellerbetriebe

haben dort bis zum 10. Juni ihre

rasanten Attraktionen aufgebaut,

wie zum Beispiel die Fahrgeschäfte

„XXL Krake“, „Mexico

City-Familienachterbahn“, „Aviator“

oder „Playball“.

Daneben fehlen aber auch

zahlreiche Kinder-Karussells,

Geschicklichkeitsspiele, Los-Buden

sowie drei farbenfrohe

Riesen-Höhenfeuerwerke (am

Samstag, dem 26. Mai, 2. Juni

und 9. Juni) nicht.

Und natürlich gibt es an jedem

Mittwoch den „Familientag“

mit halben Preisen auf allen

Karussells und Bahnen und ein

umfangreiches kulinarisches Angebot.

Besondere musikalische

Highlights sind in diesem Jahr

sicherlich die im Bühnenpavillon

stattfindenden Live-Auftritte

von Chris Thompson &

Band, bekannt als Stimme der

„Manfred Manns Earth Band“,

Hans Werner Olm & Band“, Keith

Cerstin Richter-

Kotowski

Tynes, dem „The Platters“-Original-Mitglied

sowie den besten

Marius Müller-Westernhagenund

Queen-Tribute-Shows mit

Andras Marius-Weitersagen

und MerQury.

Eine feste Institution ist

der Kleinkunstpreis der

Steglitzer Woche, der

mittlerweile zum 9. Mal

vergeben wird. Künstlerinnen

und Künstler

aus den Bereichen „Musik,

Akrobatik, Comedy,

Zauberei, Jonglage“ präsentieren

sich am 10. Juni um 16 Uhr vor

dem Publikum. Den drei Siegern

winken Sachpreise und ein Geldbetrag

in Höhe von insgesamt

1.000 Euro.

Bewerben können sich alle Interessierten

noch bis zum 1. Mai

per Telefon (90299-5470) oder

im Internet unter ww.kleinkunstpreis-berlin.de.

Auch sportliche Höhepunkte umrahmen

traditionell die Steglitzer

Woche, wie zum Beispiel das

mittlerweile 64. Lichterfelder

Rundstreckenrennen am 2. Juni

um 13.30 Uhr rund um den Ludwig-Beck-Platz,

die 22. Steglitzer

Entenstaffel im Stadtpark

Steglitz am 31. Mai um 8.30 Uhr,

der 23. Volkslauf am 30. Mai um

19 Uhr und der 2. Steglitzer Gardemarsch

am 26. Mai, bei dem

sich Interessierte den Soldaten

des Wachbataillons der Bundeswehr

bei einem Lauf durch den

Stadtpark Steglitz anschließen

können.

Ihr großes Herz beweisen die

Berliner Schausteller auch 2018

wieder, indem sie traditionell

1.000 behinderte Kinder und

Jugendliche am 5. Juni zu einer

kostenlosen Rummel-Runde

einladen, ebenso wie die Schülerlotsen

des Bezirks am 29. Mai.

Zudem findet am 3. Juni auf dem

Festgelände um 12 Uhr ein Ökumenischer

Gottesdienst statt.

Und ich freue mich sehr darüber,

Delegationen aus unseren polnischen

Partnerstädten Kazimierz

Dolny, Poniatowa und Naleczów

sowie aus der griechischen Gemeinde

Sochos-Lagadas im

Rahmen der Steglitzer Woche

begrüßen zu können, denn auch

dabei handelt es sich um Jubiläumsbesuche:

Seit 25 Jahren besteht unsere

Partnerschaft mit den polnischen

Städten Kazimierz Dolny,

Poniatowa und Naleczów. Angefangen

hat alles während der ersten

Deutsch-Polnischen Woche

„Spotkanie 1988“, als in Steglitz

der Chor „Scholares minores pro

musica antiqua“ aus Poniatowa

auftrat. Freundschaftliche Treffen

der Musikschule in Poniatowa

und unserer Leo-Borchard-Musikschule

schlossen sich an, wodurch

die Kontakte vertieft und

fortgesetzt wurden. Am 28. August

1993 kam es während der

dritten Deutsch-Polnischen Woche

zur Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden.

Ein weiteres 25-jähriges Partnerschaftsjubiläum

besteht auch

mit der griechischen Gemeinde

Sochos-Lagadas (bei Thessaloniki):

Am 28. Mai 1993 wurde die

offizielle Partnerschaftsurkunde

zwischen Steglitz und Sochos

unterzeichnet. 2001 wurde die

Steglitzer Carl-Diem-Sporthalle

in Sochos-Sporthalle umbenannt.

Seit 2010 gehört Sochos,

nach einer großen Gebietsreform,

zur Gemeinde Lagadas.

Vom 1.9.2014 bis 31.8.2017

absolvierten griechische Auszubildende

aus Lagadas in

Steglitz-Zehlendorfer Betrieben

eine dreijährige Ausbildung.

Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf

setzte damit ein aktives Zeichen

europäischer Solidarität. Auch

aus Lagadas erwarten wir zur

Steglitzer Woche eine offizielle

Delegation.

Übrigens: Ein umfangreiches Programmheft,

Plakate im öffentlichen

Straßenland, Hinweise auf

unserer bezirklichen Internetseite

www.steglitz-zehlendorf.de

u. a.m. werden – wie in den vergangenen

Jahren – für unsere

66. Steglitzer Woche demnächst

werben. Denn wie sang dereinst

schon Udo Jürgens in seinem Hit:

„Mit 66 Jahren, da hat man Spaß

daran“ – lassen Sie sich also die

66. Steglitzer Woche nicht entgehen

und haben Sie auch nach

66 Jahren noch immer viel Spaß

daran!

Vielleicht lassen Sie mich bei meiner

nächsten Bürgersprechstunde

persönlich wissen, wie Ihnen

unsere 66. Steglitzer Woche gefallen

hat oder Sie haben bezirkliche

Anregungen, Ideen und Kritik, die

Sie gerne in einem persönlichen

Gespräch mit mir klären möchten.

Dann kommen Sie doch am

29. Mai von 16 bis 18 Uhr zum

Boulevard Berlin, Erdgeschoß,

Schloßstraße 10, 12163 Berlin.

Damit Ihnen unnötige Wartezeiten

erspart bleiben, bitte ich

um eine telefonische Anmeldung

unter ☎ 90299-3200.

Ihre

Cerstin Richter-Kotowski

Bezirksbürgermeisterin


4 | Gazette Zehlendorf | Mai 2018

180 Jahre Stammbahn

Erste Bahnlinie Preußens führte durch Zehlendorf

Griebnitzsee

Wannsee

Nikolassee

Gegenargumente gab es genug:

Der Funkenflug würde Häuser

in Brand setzen. Und überhaupt

– dass die hohen Geschwindigkeiten

zu Schäden an Körper und

Seele führen würden, konnte einem

jeder Arzt bestätigen. Doch

der Fortschritt ließ sich auch in

Schlachtensee

Nach und nach entwickelte sich

ein dichtes Eisenbahnnetz. Die

Bahn wurde zum wichtigsten Ver-

Düppel-

Kleinmachnow

Mexikoplatz

Zehlendorf

Zehlendorf-Süd

Ehemaliger Verlauf der Stammbahn: Vom

Bahnhof Zehlendorf über Zehlendorf-Süd und

Düppel-Kleinmachnow nach Griebnitzsee.

Preußen nicht aufhalten. Drei

Jahre nach der ersten Eisenbahnfahrt

zwischen Nürnberg und

Fürth wurde die Stammbahn im

Jahr 1838 eingeweiht. Weshalb

Stammbahn? Stammbahn ist die

Bezeichnung der ersten Strecke,

die eine Eisenbahngesellschaft

in Betrieb nimmt. Die erste Verbindung

der beiden Residenzstädte

Berlin und Potsdam lief

von Berlin-Mitte über die Orte

Schöneberg, Steglitz, Zehlendorf,

Griebnitzsee, Babelsberg bis zum

Potsdamer Hauptbahnhof. Es war

die erste Eisenbahnstrecke in

Preußen. So war es vor den Zeiten

des Individualverkehrs erstmals

möglich, dass die Menschen an

einem Ort arbeiteten und in weiter

Entfernung von ihrem Arbeitsplatz

wohnten. So wurden aus Dörfern

Vororte, Sommerfrischler zogen

gänzlich ins Grüne und fuhren

mit der Bahn täglich nach Berlin.

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Gazette Zehlendorf | Mai 2018 | 5

kehrsmittel. Die Stammbahn wurde

– wie von Anfang an geplant –

im Jahr 1846 bis nach Magdeburg

verlängert. Später übernahm sie

wiederum eine Vorreiterrolle – auf

der Trasse wurden getrennte Gleise

für den Fern- und den Nahverkehr

gelegt, da letzterer erheblich

mehr Bahnhöfe in der Umgebung

bediente. Die Bedeutung der

Stammbahn wurde nicht vergessen,

1938 feierte man den 100. Geburtstag

der Bahn in Preußen mit

einem großen Fest und der Fahrt

einer historischen Bahn zwischen

Berlin und Potsdam. Bis 1939

fuhr die Bahn von Zehlendorf

bis Potsdam-Griebnitzsee durch.

Doch durch die wachsende Bevölkerung

und zunehmende Bebauung

in Kleinmachnow wurde

ein Zwischenhalt notwendig – der

Bahnhof Düppel-Kleinmachnow

Bahnhof Düppel nach dem Mauerbau.

Archiv Heimatverein Zehlendorf e. V.

wurde gebaut. Weitere Bahnhöfe

waren in Planung – in Höhe Dreilinden

sollte gebaut werden und

gemeinsam mit der Friedhofsbahn,

die vom Bahnhof Wannsee

nach Stahnsdorf führte, war eine

kleine „Ringbahn“ geplant.

S-Bahntrasse nach dem

Zweiten Weltkrieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg

war alles anders: Am Potsdamer

Bahnhof hatten die Bomben das

Gebäude fast komplett zerstört.

Auch die bei Kohlhasenbrück gelegene

Brücke über den Teltowkanal

bot ein Bild des Grauens,

so dass eine weitere Nutzung undenkbar

war. Sie wurde komplett

entfernt. Die Demontage der Gleise

zwischen Kleinmachnow und

Griebnitzsee erfolgte bereits 1946.

Nach dem Bau der Mauer war die

Verbindung nach Kleinmachnow

ohnehin gänzlich unterbrochen

und auch die Fahrgäste aus Kleinmachnow

fielen weg. Für die Bewohner

des Westteils der Stadt

war die S-Bahn ein ungeliebtes

Verkehrsmittel. „Wenn ihr mit der

S-Bahn fahrt, bezahlt ihr Ulbrichts

Stacheldraht“ war ein geflügeltes

Wort. Die BVG baute ihr Angebot

aus und so konnten die Zielorte

der S-Bahnhöfe problemlos mit

dem Bus erreicht werden. Dennoch

konnte man bis 1980 mit der

S-Bahn bis nach Düppel fahren.

An der Clauertstraße gab es den

Bahnhof Zehlendorf-Süd.

Eine Zukunft für die Stammbahn?

Der Bahnhof Düppel wurde 1982

schließlich abgerissen. Heute

hat der Wald die Strecke zurückerobert.

Bemühungen, dieses

Teils der Stammbahn neues Leben

einzuhauchen, waren bisher

vergeblich. Das könnte sich

künftig ändern. Der Ausbau der

öffentlichen Verkehrsmittel wird

mehr und mehr forciert, da der

Individualverkehr aufgrund des

Klimawandels nicht mehr zeitgemäß

erscheint. Berliner Senat

und Brandenburger Ministerien

unterzeichneten im Oktober des

vergangenen Jahres gemeinsam

mit dem Vorstand der Deutsche

Bahn AG die „Rahmenvereinbarung

über das Entwicklungskonzept

für die Infrastruktur des

Schienenverkehrs in Berlin und

Brandenburg – i2030“. In diese

Liste wurde die alte Stammbahn

mit aufgenommen. Laut

VBB könnte die Stammbahntrasse

bis zum Jahr 2034 wieder

in Betrieb genommen werden.

Auch die Wiederbelebung der

ehemaligen Friedhofsbahn zwischen

Stahnsdorf und Wannsee

wird geprüft.


6 | Gazette Zehlendorf | Mai 2018

Projektende „Jung fragt Alt im Kiez –

Leben im 20. Jahrhundert“

Jeder Abschluss birgt auch einen Neubeginn

Im Mai 2015 ging dieses Projekt

der „Projektwerkstatt im gemeinnützigen

Kinderring Berlin e. V.“

als Modell für generationsübergreifende

Nachbarschaftsarbeit

an den Start.

Am 15. April 2018 lud die Werkstatt

nun anlässlich des Projektendes

zur Abschlussveranstaltung

ins legendäre Kino „Adria“

an der Steglitzer Schloßstraße,

das das Projekt mit auf den Weg

gebracht hatte.

Grund genug, Resümee zu ziehen

und das Projekt in feierlichem

Rahmen einerseits mit einem

weinenden Auge über das Projektende,

andererseits aber auch

mit einem lachenden, in Richtung

Zukunft blickenden Auge

erst einmal vorläufig zu verabschieden.

Unter der Schirmherrschaft der

Bezirksstadträtin für Jugend und

Gemeinsam das Erreichte feiern: Senioren, JungfragtAlt-Team und Gäste.

Gesundheit Carolina Böhm waren

der Einladung der stellvertretende

Bezirksbürgermeister von

Steglitz-Zehlendorf Michael Karnetzki,

Vertreter aus Bezirksamt

und BVV sowie Vertreter aus dem

Projektteam und Unterstützerkreis

gefolgt.

Im Rahmen des Projektes hatten

in zwei einjährigen Durchgängen

im Bismarck-Kiez in Steglitz

(JfA1) und im Bölsche-Kiez in

Friedrichshagen (JfA2) 9- bis

13-jährige Grundschülerinnen

und –schüler hochbetagte, ab

80 Jahre alte Menschen aus

fußläufigen Seniorenpflegeeinrichtungen

zu ihren Lebenserinnerungen

befragt und das

Erfahrene anschließend der Öffentlichkeit

präsentiert. Filmpädagogin

Michalina Mrozek aus

Polen hatte die Begegnungen,

Gespräche und Emotionen gemeinsam

mit den Kindern jeweils

in einem beeindruckenden Film

festgehalten, deren nicht weniger

fesselnde Zusammenfassung

in der Abschlussveranstaltung

am 15. April uraufgeführt wurde.

Doch zeigt der nur die Spitze

des Eisberges und lässt erahnen,

wie viel Arbeit hinter dem Projekt

stand.

Die einzelnen Projektschritte

waren im Zusammenspiel aus

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Gazette Zehlendorf | Mai 2018 | 7

Kindereinrichtung, Senioreneinrichtung

und dem Kiez-Team

organisiert worden, angeleitet

von „Jung fragt Alt“ im Kinderring

Berlin e. V. Hauptamtliche,

Ehrenamtliche und Studierende

begleiteten die Kinder und alten

Menschen sensibel und führten

sie an die Gespräche heran, vom

ersten Kennenlernen bis hin zur

Befragung, so dass eine optimale

Durchführung gewährleistet war.

Zu 70 Prozent wurde das Modellprojekt

von „Aktion Mensch“

gefördert, durch die engagierte

Patenschaft der ehemaligen

Europabeauftragten von

Steglitz-Zehlendorf Christina

Wegner vorangebracht sowie

mit Spenden unterstützt, u. a.

durch die PSD-Bank Berlin-Brandenburg,

die Alnatura GmbH,

den Berliner helfen e. V., durch

Fraktionsvertreter, BVV, die Bürgerstiftung

Steglitz-Zehlendorf

und die Pfefferwerk Stadtkultur

GmbH.

Alle Erwartungen übertraf dann

auch das, was dabei heraus kam

– für Fragende, Befragte und Organisatoren

gleichermaßen, wie

in der Abschlussveranstaltung

immer wieder deutlich wurde.

Cosmetique Carin

Gute Gespräche zum Projektende. Foto: JfA

Projekt der leuchtenden Augen

- so bezeichnet die Projektleiterin

Mirjam Karnetzki vom Kinderring

Berlin e. V. die dreijährige Gemeinschaftsarbeit,

an dessen Ende

nun der gelungene Brückenschlag

zwischen Jung und Alt

in der Nachbarschaft steht und

der Projekttransfer mit Leitfaden,

mit dem das Team potentielle

Projekt-Nachahmer ansprechen,

motivieren und beraten will. –

Mit dem Ziel, die gewonnenen

Erkenntnisse in die bestehende

tägliche Kinder- und Seniorensozialarbeit

zu integrieren.

„Langfristig würden wir uns wünschen,

dass diese Projektbegleitung

institutionell gefördert werden

würde. Mein Traum ist, dass

das Projekt Schule macht“, erklärt

im Namen des Projektteams Mirjam

Karnetzki, die als bildungsprojekterfahrene

Deutsch-Dozentin

mit einem Händchen für

Jung UND Alt vor sechs Jahren

gemeinsam mit Dr. Renate Blankenhorn

die Projektwerkstatt gegründet

hat.

Vom Rentnerland ins Spielehaus

Viele leuchtende Augen strahlten

dann in der Tat am 15. April

angesichts der Grußworte und

Filmpräsentation mit der Sonne

um die Wette: Da waren die befragten

Seniorinnen und Senioren

in Rollis und mit Gehhilfen aus

dem Domicil Seniorenpflegeheim

Feuerbachstraße erschienen,

aus deren Mund – nicht nur im

Film – Sätze zu hören waren wie:

„Durch die Kinder hatten wir eine

willkommene Abwechslung – wir

haben ja jetzt so viel Zeit“, oder:

„Die jungen Leute haben mein Leben

noch mal aufgefrischt“, und:

„Bewundernswert, wie offen die

Kinder gefragt haben.“ Die jungen

Journalisten aus Sachsenwald-,

Fläming- und der evangelischen

Grundschule Friedrichshagen

stehen in ihrer Projektbeurteilung

da in nichts nach: „Megacool, die

Besuche bei den alten Menschen,

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8 | Gazette Zehlendorf | Mai 2018


Grafik: JfA

und mal was anderes als Museenbesuche“,

und: „Wir sind richtige

Freunde geworden und haben

ganz Spannendes erfahren.“

Viel Zeit hatten Alt und Jung während

des Projektes miteinander

verbracht, wie der Film immer

wieder berührend zeigt:

Da wurden alte Fotos gemeinsam

betrachtet und von damals

erzählt. Und immer wieder waren

da die Fragen nach dem Krieg,

von dem manche der Senioren

sogar schon zwei überlebt hatten.

Auch die Berliner Mauer war

Thema, so dass eine kleine Journalistin

nach ihrem Senioren-Gespräch

zufrieden bemerkte: „Jetzt

habe ich das mit der Mauer endlich

verstanden!“

Bemerkenswert geduldig erzählen

da die alten Menschen aus

ihrem Leben, wie die Kleidung

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So war es damals…

damals aussah, wie weh Hunger

tun kann oder, dass sie im

Waisenhaus aufwuchsen. Wie

viel davon in den Kinderköpfen

doch haften bleibt und verarbeitet

wird, begreift wohl jeder, der

im Film die großen Kinderaugen

sieht und spürt, wie beeindruckt

die kleinen Fragenden von „ihren“

Senioren sind.

Hinter den ernsten Themen blieb

aber auch der Spaß nicht zurück:

Gemeinsam Eis essen, das Ausprobieren

eines alten Telefons mit

Wählscheibe und Hörer, Ausflüge

aus dem „Rentnerland“ Senioreneinrichtung

in das „Spielhaus“

der Kids oder eine Busfahrt zur

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ehemaligen Schule einer Seniorin

bleiben wohl unvergessliche

Erlebnisse für Alt und Jung, die

– gepaart mit viel Liebe und Zeit

– dazu beigetragen haben, eine

uralte, aber immer noch hochaktuelle

Geschichte zu bestätigen:

Welch´ wertvoller Schatz liegt

doch in den Erzählungen der Alten,

womit sie den Jungen so viel

mitzugeben vermögen…

„Jedes Kind sollte die Möglichkeit

haben, mit hochbetagten Menschen

in Kontakt zu treten“, riet

Mirjam Karnetzki dann auch bei

der Abschlussveranstaltung, und

Bezirksstadträtin Carolina Böhm,

die das mutige und innovative

Müssen Rentner Steuern zahlen?

Das am 01.01.2005 in Kraft getretene

Alterseinkünftegesetz

beinhaltet unter anderem eine

umfangreiche Neuordnung der

Besteuerung von Alterseinkünften.

Die Neuregelung gilt sowohl

für Personen, die erst jetzt in Rente

gehen oder noch im Arbeitsleben

stehen, als auch für Personen,

die bereits vor 2005 eine Rente

bezogen haben, so genannte

Bestandsrentner. Waren bisher

bei einem Renteneintrittsalter

von 65 Jahren 27 % der Rente als

Einnahmen zu erfassen (Ertragsanteil),

so beträgt im Kalenderjahr

2005 der Besteuerungsanteil

50 %, d. h. die Hälfte der Rente

Alt neckt Jung – Senioren mit

Filmpädagogin Michalina und

Söhnchen Ludwig.

Modellprojekt lobte, ergänzte:

„Das Generationentreffen muss

selbstverständlich werden.“

Und so darf man hoffen, dass mit

dem Projektende auch der Weg

für weitere Nachfolgeprojekte

geebnet ist, hin zu noch mehr

Verständnis und Miteinander der

Generationen.


Jacqueline Lorenz

Projekt: Jung fragt Alt

Spenden für die Projektwerkstatt sind

willkommen.

Spendenkonto:

Kinderring Berlin e. V.

Verwendungszweck: Projektwerkstatt

Bank für Sozialwirtschaft Berlin

IBAN: DE51 1002 0500 0003 3373 00

BIC: BFSWDE33BER

Weitere Informationen unter

www.jungfragtalt.de

unterliegt der Besteuerung. Seit

dem 01.01.2005 werden die Rentenzahlungen

an das Bundeszentralamt

für Steuern übermittelt

(Rentenbezugsmitteilung).

Jeder Rentner sollte daher überprüfen,

ob er aufgrund der Neuregelung

ein zu versteuerndes

Einkommen erzielt und eine

Steuererklärung abgeben muss.

Wir haben, um den Anforderungen

der Rentner gerecht zu

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Colepokal 2018

Blau-Weiss Berlin veranstaltet Tanzsportwochenende

Am Wochenende 5. und 6. Mai

richtet der Tanzclub Blau-Weiss

Berlin e. V. sein traditionelles Turnierwochenende

wieder im Cole

Sports Center im Hüttenweg 43 in

Dahlem aus, dessen Sporthalle

zwei Jahre lang nicht

als Sportstätte zur Verfügung

stand.

Neben Paaren, die sich

schon im höheren Leistungssport

bewegen, stehen

an beiden Tagen auch

die Einstiegsklassen in den

Turniersport auf dem Programm.

Am Samstag werden um

10 Uhr die Standardturniere

der Hauptgruppe das diesjährige

Turnierwochenende eröffnen,

an die sich die Lateinturniere der

Hauptgruppe anschließen werden.

Auch am Sonntag beginnen die

Turniere um 10 Uhr, diesmal mit

den Standardturnieren der Senioren

III. Daran anschließen wird das

Turnier der Senioren IV A, auf das

die Standardturniere der Senioren

II folgen werden.

In den Lateinturnieren werden in

der Einstiegsklasse des Amateurtanzsports

Cha-Cha-Cha, Rumba

Lukas Heiland & Whitley Effenberger

(Hauptgruppe C Latein), Tanzclub Blau-Weiss

Berlin.

Foto: AR Fotografie

und Jive getanzt, in den C-Klassen

kommen heiße Sambarhythmen

hinzu, in den B- und A-Klassen

werden die Paare dann zusätzlich

einen feurigen Paso Doble aufs

Parkett legen.

In den Standardtänzen stellen

sich die Paare der D-Klassen den

Wertungsrichtern im Langsamen

Scherbarth

Meisterbetrieb

Elektrik • Auto-Reparatur • Mechanik

Walzer, Tango und Quickstep

vor, in den C-Klassen gesellt sich

der Slowfox hinzu. In den B- und

A-Klassen werden sich die Paare

dann auch im Dreivierteltakt des

Wiener Walzers wiegen und

darum bemühen, einen der

begehrten Pokale mit nach

Hause nehmen zu können.

Bei allen Teilnehmern ist ihr

Antrieb die Freude an einem

Sport, der Kondition und Koordination

gleichermaßen

fordert und in einer großen

Gemeinschaft betrieben

werden kann. Zuschauer

sind herzlich willkommen,

die Paare anzufeuern und

das Flair von Let‘s Dance hautnah

zu erleben.

Einlass an beiden Tagen ist jeweils

ab 9 Uhr. Karten für die Veranstaltung

sind vor Ort an der Tageskasse

zu 10 Euro, ermäßigt 8 Euro

erhältlich. Nähere Informationen

unter ☎ 81 49 91 67 oder www.

blau-weiss-berlin.de

Gazette Zehlendorf | Mai 2018 | 9

Schiedspersonen

gesucht

Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf

sucht Interessenten für die

ehrenamtliche Tätigkeit einer

Schiedsperson in den Schiedsamtsbezirken

1 und 2 in Steglitz.

Nach dem Berliner Schiedsamtsgesetz

wählt die Bezirksverordnetenversammlung

die Schiedsperson

für fünf Jahre.

Zu den Aufgaben einer Schiedsperson

gehört unter anderem das

Schlichtungsverfahren in bürgerlichen

Rechtsstreitigkeiten über

vermögensrechtliche Ansprüche

sowie in nichtvermögensrechtlichen

Streitigkeiten wegen Verletzung

der persönlichen Ehre. Sie

sollte das 30. Lebensjahr vollendet

haben und nicht älter als 70 Jahre

sein. Ferner sollte die Schiedsperson

im Bezirk Steglitz-Zehlendorf

wohnen. Für die Wahrnehmung

des Amtes werden die erforderlichen

Auslagen erstattet.

Nähere Informationen erhalten

Sie unter ☎ (030) 90299-2199 und

90299-2191 sowie unter www.

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Foto: Karin u. Uwe Annas / FotoliaS


10 | Gazette Zehlendorf | Mai 2018

VICTRESS Succession Award für Alexandra Knauer

Am 9. April 2018 erhielt die Berliner

Unternehmerin in festlichem

Rahmen diesen zum 13. Mal an

Frauen verliehenen Preis dafür,

dass sie den Generationswechsel

in der Geschäftsführung des

KNAUER-Familienunternehmens

so überaus erfolgreich gemeistert

hat.

Alexandra Knauer betont: „Ich

bin gerne Vorbild und Inspiration

für andere Frauen und fände es

richtig, wenn es künftig mehr Unternehmerinnen

und Geschäftsführerinnen

in der Laborgerätebranche

gäbe.“

Der Preis reiht sich in eine stattliche

Anzahl von Auszeichnungen

ein, die Alexandra Knauer in den

letzten Jahren für ihr beeindruckendes

Wirken verliehen wurden.

In zweiter Generation führt Alexandra

Knauer mit viel Engagement

und Herzblut die „KNAUER

Wissenschaftliche Geräte GmbH“

mit 135 Mitarbeitern. Ursprünglich

mit anderem Berufsziel,

wandte sie sich schließlich dem

nach der Wende in Schieflage

geratenen Unternehmen ihrer

The Winner is…Alexandra Knauer! – An der Seite von Jury-Mitglied

Stefanie Salata (l.) und Laudatorin Lencke Steiner (r.).

Foto: Melina Knauer

Eltern zu, vergrößerte es und

brachte es wieder ins Gleichgewicht,

so dass es heute als modernes

Produktionsunternehmen

mit dem Streben nach Innovation

und höchster Qualität auf dem

internationalen Markt gilt, dabei

aber auch für Tradition und Werte

steht.

Ihr Know-how gibt die Unternehmerin

und Schirmherrin

des Steglitzer Unternehmerinnen-Netzwerkes

Connecting

Women immer wieder vor Kuratorien

und Ausschüssen selbstlos

weiter.

Mit regelmäßig über 1000 Gästen

gilt die VICTRESS Award Gala

mit ihrer hochkarätigen Jury

seit 2005 als größte und medial

erfolgreichste Abendveranstaltung

zum Thema Powerfrauen in

Deutschland, die als eindrucksvolle

Vorbilder visionäre Wege

beschreiten.


Jacqueline Lorenz

Natur und Kunst

Nachdem diese Veranstaltung in

den letzten Jahren bei den Teilnehmern

und Besuchern großen

Anklang gefunden hat, wird die

Freiluft-Galerie auch in diesem

Jahr wieder für die Öffentlichkeit

geöffnet. Rund fünfzehn Künstler

aus Berlin und dem Umland (Teltow/Stahnsdorf/Kleinmachnow)

werden ihre Kunstwerke auf dem

Gelände des Vereinshauses und

in den umliegenden Gärten am

Sonntag, den 27. Mai von 11 bis

17 Uhr in der Kleingartenanlage

„Am Stichkanal“ in Lichterfelde,

Am Stichkanal 32, präsentieren. In

der Kolonie können die Besucher

bei einem Spaziergang die Natur

genießen und mit den Künstlern

und Kleingärtnern ins Gespräch

kommen. Im Vereinshaus erwarten

Kaffee und Kuchen sowie Getränke

gegen geringe Gebühr die

Gäste.

Mit dieser Veranstaltung wird auch

in diesem Jahr wieder eine Symbiose

zwischen Natur und Kunst

geschaffen und den kunstinteressierten

Besuchern das Kleingartenwesen

mit seinen vielfältigen

Möglichkeiten nähergebracht.

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Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf

Für einen lebenswerten Südwesten

Rollstuhl-Übergabe.

Fotos: R.Breidenbach

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in unserem letzten Beitrag hatten wir

Sie zu einem besonderen Ereignis

eingeladen: der Übergabe des 1. Einhand-Basketball-Rollstuhls

an den

Behinderten-Sportverein Steglitz

e. V. am 24. März in der Kiriat-Bialik

Sporthalle in Lankwitz. Der Sportverein

hatte ein anregendes Programm

vorbereitet, bei dem die Mitglieder

in allen altersgruppen in kurzen Trainingseinheiten

und Spielabfolgen

eindrucksvoll – mit viel Spielfreude

und großem Temperament – ihr

Können zeigten. im anschluss gab

es die Möglichkeit zu anregenden

Gesprächen bei Kaffee und Kuchen,

intensiv genutzt von dem zuständigen

Bezirksstadtrat Mückisch, der

Behindertenbeauftragten, Frau Moritz,

den anwesenden Mitgliedern

verschiedener Fraktionen aus dem

abgeordnetenhaus und der BVV

Steglitz-Zehlendorf.

Was wir hier erneut erleben durften,

hat uns darin bestärkt, wie

unverzichtbar auch diese Fördermaßnahme

ist (die Übergabe des

1. Basketball-Rollstuhls an den

Behinderten-Sportverein Steglitz

e. V. war am 6.12.2014), denn die

Rollstühle „wachsen“ ja nicht mit!

Deshalb soll es auch eine Fortsetzung

geben – an der Sie, liebe Leserin,

lieber Leser, sich vielleicht gern

auch beteiligen wollen? Sie wissen:

Wir freuen uns stets über ihre Unterstützung!

Die Bürgerstiftung ist immer auch

„Grünpate“ im Bezirk. im November

hatten wir über unsere „Frühblüher“-Pflanzaktionen

mit mehr als

4000 Zwiebeln berichtet, u. a. auf

dem Vorplatz vor dem S-Bhf. Lankwitz,

auf dem Hindenburgdamm

und in der Potsdamer Straße, Höhe

Meilensäule. Von dort kommen nun

die ersten Blumengrüße – mit ihnen

grüße auch ich Sie herzlich und mit

allen guten Wünschen.

Wir freuen uns auf Sie!

ihre Karin Lau

Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf

info@buergerstiftung-sz.de

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Gazette Zehlendorf | Mai 2018 | 11

Frühblüher Potsdamer Straße.

Fotos: K.Lau

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14 | Gazette Zehlendorf | Mai 2018

Wir fahren an die Wolga!

Mit dem Arbeitskreis Wolgograd verreisen

Seit mehr als 25 Jahren besteht

eine lebendige Partnerschaft

zwischen dem Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf

und der südrussischen

Stadt Wolgograd.

Gerade in diesen Tagen ist es wichtig,

den Kontakt zwischen jungen

Menschen aus beiden Ländern zu

halten und einander zu besuchen,

um die russischen Freunde und

ihre Lebensweise kennenzulernen

und einander aus dem eigenen Leben

zu erzählen.

Die diesjährige Reise findet vom

1. – 8. Oktober 2018 für junge Menschen

zwischen 16 und 26 Jahren

statt.

Reiseprogramm:

• Besuch der Gedenkstätte auf

dem Mamaj-Hügel

• Besuch des deutsch-russischen

Friedhofs Rossoschka in der

Steppe

• Kloster Zarizyn mit Besuch eines

Orthodoxen Gottesdienstes

• Markt, Wolgafahrt und Besuch

einer Banja

Foto-Erinnerung an den Wolgograder Knabenchor vor der

Johanneskirche in Schlachtensee. Foto: Arbeitskreis Wolgograd

• Begegnungen mit

Schülerinnen, Schülern und

Studierenden

• Begegnung mit Jugendlichen

des Wolgograder Knabenchors

• Besuch in Familien, und

gemeinsame Unternehmungen

mit russischen Jugendlichen

• Stadtrundfahrt in Moskau

Hinreise: Flug Berlin – Moskau,

Bahnfahrt Moskau – Wolgograd

Rückflug: Wolgograd – Moskau –

Berlin

Reiseleitung/Information: Irma

Petto, irma.petto(at)gmail.com

Arbeitskreis Partnerschaft Wolgograd

Kosten: 350 € (Zuschüsse können

beantragt werden.)

Vorbereitungstreffen finden vorab

statt.

30 Jahre Arbeitskreis

Partnerschaft Wolgograd

Nach 1945 begann der „Kalte

Krieg“ und wurde in Berlin-West

besonders deutlich spürbar. Doch

gleichzeitig wurde auch der Ruf

nach Versöhnung mit den Menschen

in der Sowjetunion lauter.

So knüpfte die Berliner Landeskirche

Anfang der 80er-Jahre Beziehungen

zu der Stadt Wolgograd,

das bis 1961 Stalingrad hieß.

Im November 1988 setzte die

Zehlendorfer Kreissynode den

Arbeitskreis Partnerschaft Wolgograd

ein. Den Boden dafür

geebnet und neugierig gemacht

hatten die guten Erfahrungen

aus gegenseitigen Besuchen im

Rahmen der landeskirchlichen

Partnerschaft und die Aufbruchsstimmung,

die durch Perestroika

und Glasnost in der Sowjetunion

unter Gorbatschow herrschte.

Seit 1989 fanden mit dem Arbeitskreis

76 Begegnungen von

Schul- und Jugendgruppen, Chören,

Studierenden, Theologen,

Sozialarbeitern sowie Vertretern

des Stadtbezirks Zentrum und

des Kirchenkreises statt, an de-

• Meisterpräsenz

• Augenglasbestimmung

• Brillenberatung

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Gazette Zehlendorf | Mai 2018 | 15

nen rund 750 Personen aus Wolgograd

und Berlin teilnahmen.

Als erwähnenswerte Ergebnisse

– angeregt und unterstützt vom

Kirchenkreis – gingen daraus hervor

die Gründung des Runden

Ökumenischen Tisches in Wolgograd,

ein 3-monatiges Praktikum

in Berlin für angehende Sozialarbeiter

im Jahr 1993, die langjährige

Unterstützung des Heims für

behinderte Kinder Maljutka, die

alljährlichen Besuche des Universitätsdozenten

Dr. Andrej Kaden

mit Schülergesprächen und die

Beziehung zum Wolgograder

Knabenchor, der seit Jahren die

Besuche der Berliner Gruppen in

Wolgograd mit organisiert.

In den letzten Jahren fanden

zahlreiche, gleichermaßen Konzertbesucher,

Teilnehmende und

Organisierende beeindruckende

Chorbegegnungen statt, auch

mit dem Chor der Orthodoxen

Universität Wolgograd.

Wichtig ist dem Arbeitskreis, in

Wolgograd bürgerschaftliches

Engagement zu unterstützen, im

sozialen Bereich Hilfestellung zu

leisten und Kontakt mit der evangelisch-lutherischen

Gemeinde

in Sarepta und mit der Russisch-

Orthodoxen Kirche zu pflegen.

Als Fazit der 30-jährigen Partnerschaft

erklären die Arbeitskreis-Beteiligten:

Für viele Menschen ihres Kirchenkreises

birgt „Stalingrad“ nun

nicht mehr allein die Erinnerung

an die grausame Schlacht vor

75 Jahren:

Durch die gegenseitigen Begegnungen

konnten sie vielmehr

russische Menschen voller Herzlichkeit

und Offenheit kennenlernen,

die ihnen ihre wiederaufgebaute

Stadt an der Wolga mit

ihren Kriegs-Erinnerungsstätten

gezeigt haben. Dabei haben sie

die Besucher durch ihre besondere

Landschaft begleitet und

ihnen ihre russische Kultur nähergebracht.

Gegenseitig öffneten

sich die Menschen ihr Zuhause,

aßen gemeinsam mit Familie und

Freunden und erzählten sich aus

ihrem Leben.

Daraus entstanden viele Freundschaften

– trotz schmerzvoller

Vergangenheit.

Diese Beziehungen zu pflegen

und neue zu schaffen, dazu dürfte

auch die Reise im Oktober beitragen.


Jacqueline Lorenz

Heißen Sie den Wonnemonat Mai auf Potsdam’s

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16 | | Gazette Zehlendorf | 2017 | Mai 2018

Entwicklung und Pflege des Grunewald-Seengebietes

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) diskutiert

Seit längerer Zeit wird das Thema der Entwicklung und Pflege des Grunewald

Seengebietes zwischen Schlachtensee und Grunewaldsee sowie die Erarbeitung

von Konzepten und Lösungsansätzen hierzu in der Bezirksverordnetenversammlung

diskutiert. Über die Notwendigkeit des Projekts ist man sich im Grundsatz

einig. Allerdings ist die weitere Herangehensweise in dieser Angelegenheit

zwischen den Fraktionen strittig. In den folgenden Beiträgen stellen die Fraktionen

in der BVV Steglitz-Zehlendorf ihre unterschiedlichen Sichtweisen dar.

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CDU-Fraktion

Die Bewahrung des ökologischen Wertes

des Gebietes zwischen Schlachtensee

und Grunewaldsee ist Voraussetzung

dafür, dass auch in Zukunft unterschiedliche

Nutzergruppen, Fußgänger, Radfahrer,

Jogger, Badende, Hundehalter,

Familien, Jugendliche, Senioren usw.

diese Seen genießen können. Die Beachtung

von Nutzungsregelungen, gegenseitige

Rücksichtnahme und Dialog

ist dabei notwendig und entscheidend.

Auch den Anwohnern steht zu bestimmten

Tages- und Nachtzeiten ein Recht

auf Erholung zu. Die CDU-Fraktion hat

daher in der BVV die Drucksache 0471/V

zur Entwicklung und Pflege dieses Gebietes

durch die Einrichtung von Workshops

unter Beteiligung aller maßgeblichen

Nutzergruppen unterstützt.

Bereits in der Vergangenheit hat sich

die CDU-Fraktion dafür stark gemacht,

die Nutzung des Seengebietes auf eine

breite Basis zu stellen. Die Rechte des

Einzelnen enden da, wo die Belange anderer

betroffen sind. Aus diesem Grund

hat die BVV auf Initiative der CDU-Fraktion

beschlossen, dass Mitarbeiter des

Ordnungsamts mit Fahrrädern täglich

Patrouillen-Fahrten durchführen - und

dabei sämtliche Ordnungswidrigkeiten,

insbesondere Grillen, Vermüllen,

fehlerhaftes Führen von Hunden sowie

das laute Musik hören ahnden sollen

(Ds. 204/IV).

Jens Kronhagel

Berlin SPD-Fraktion

Spaziergänge, Sport und Spiel – umsonst

und draußen. Muße genießen und

Muskeln trainieren. An den Grunewaldseen

ist beides möglich: Naturschutz

u n d Naherholung. Wer will, dass das

künftig so bleibt, muss sich schleunigst

um die Seengebiete zu kümmern. Wir

wollen das und haben deshalb schon

2016 gefordert, einen BVV-Sonderausschuss

einzusetzen. Weil es Aufgabe der

gewählten Bezirksverordneten ist, konkrete

Maßnahmen zum Schutz und zur

Entwicklung dieser besonderen Seenlandschaft

zu erarbeiten und die sehr

unterschiedlichen Nutzungsinteressen

in eine gute Balance zu bringen. FDP

und Linke ziehen gemeinsam mit uns

an diesem Strang. Aber CDU und Grüne

bremsen uns leider seit über einem

Jahr aus. Die Zählgemeinschaft hat ihre

Energie vor allem darauf verwandt, den

Sonderausschuss zu verhindern. Weil sie

die Mehrarbeit scheut? Weil es fraglich

ist, ob die Ergebnisse am Schluss allen

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schmecken? Mag ja sein. Aber deshalb

diese Aufgabe gar nicht erst anzupacken

wäre ein Armutszeugnis für die BVV und

eine Entmutigung für alle, die sich dafür

einsetzen, dass die Seen im Südwesten

nicht vor die Hunde gehen.

Ulrike Wöhning

B‘90/Grünen-Fraktion

Der Weg ist frei für die Zusammenarbeit

von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit

bei der Neugestaltung des

genauso beliebten, wie „umkämpften“

Naherholungsgebietes. Nachdem wir

schon seit 2014 verstärkt auf die Problematik

der Übernutzung an den Seen

hinweisen, hat unser Bezirksparlament

auf Antrag der „Grünen Fraktion“ entschieden,

dass das Bezirksamt mit Nutzervertretern

und Sachverständigen

sowie den zuständigen Ämtern und

Landeseigenen Betrieben, Workshops

zur Konzepterarbeitung durchführen

wird. So wird gewährleistet, dass alle

Nutzungsinteressen in eine Natur- und

menschenfreundliche Balance gebracht

werden. Hauptaugenmerk liegt dabei

auf der Verbesserung der Infrastruktur

(Wegesystem, Badestellen, Toiletten),

der Nutzerinformationen, sowie auf der

Minimierung von Nutzungskonflikten

und der Sicherung des Naturschutzes.

Das Grünflächenamt sowie der Naturschutz,

unter politischer Leitung unserer

Stadträtin Maren Schellenberg, werden

Sie dazu gerne einladen. Wir freuen uns

darauf, mit Ihnen liebe Bürgerinnen und

Bürger, für einen entspannten Aufenthalt

an den Seen zusammenarbeiten

zu können.

Hajö Henning

Alternative

für

Deutschland

AfD-Fraktion

Nun ist es entschieden: zur touristischen

Erschließung des Seengebiets

Grunewald sollen die verschiedenen

Interessengruppen in einem Workshop

zusammenfinden. Ursprünglich wollten

SPD, FDP und Linke dafür einen Sonderausschuss

einsetzen. Der ist aber von

CDU, Grünen und AfD abgelehnt worden,

weil er sehr formell arbeitet und für

die Zusammenführung von Ideen eine

denkbar schlechte Arbeitsform ist. Der

AfD ist es wichtig, dieses Thema typisch

berlinerisch anzugehen: „Mit Herz und

Schnauze“ – mit und ohne Hund. Leben

und leben lassen! Ein umfassendes Konzept

soll erarbeitet werden, das Wanderer,

Radfahrer, Badegäste, Wassersportler,

Pferdefreunde und Hundebesitzer

einbezieht und allen ihren Freiraum zur

verdienten Erholung bietet. In dieses

Konzept ist auch die Halbinsel Wannsee

einzubeziehen: Der Fernsehturm

auf dem Schäferberg kann als Aussichtspunkt

dienen. Rad- und Wanderwege

am Ufer erschließen die Gegend. Dies

wäre eine sehr sinnvolle Verlängerung

von der Glienicker Brücke am Nordufer

des Griebnitzsees bis zum Stölpchensee.

Peer Döhnert

FDP-Fraktion

Kaum beginnt die Saison an den Seen

im Bezirk, sind die bekannten Probleme

in unterschiedlicher Intensität wieder da.

Dank der Zählgemeinschaft ist ein Jahr

ungenutzt ins Land gegangen. FDP und

SPD hatten sich schon kurz nach Beginn

der Wahlperiode für einen Sonderausschuss

der BVV stark gemacht, der die

Probleme insbesondere rund um den

Schlachtensee, wie Jugendliche, die

nachts grillen und Musik hören, Hunde,

die immer noch unangeleint mit an die

Seen genommen werden, und Fahrradfahrer

wie Jogger, die nicht ausreichend

Rücksicht auf die Spaziergänger nehmen,

angehen sollte. Dies ist von CDU und Grüne

abgelehnt worden. Stattdessen sollen

es nun Workshops, getreu dem Spruch

„wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründe

ich einen Arbeitskreis“ richten, bei denen

die gewählten Vertreter aus dem Bezirk

Teilnehmer unter vielen sind. Selbst wenn

zu den Workshops bald erste Einladungen

ergehen, werden diese nicht vor dem

Ende der Saison Ideen und Vorschlägen

erarbeitet haben, die dann auch noch der

Umsetzung bedürfen. Die FDP wird sich

in den Workshops dafür einsetzen, dass

ein Ausgleich zwischen allen Interessen

gefunden wird. Rolf Breidenbach

Linksfraktion

Das Grunewald-Seengebiet ist ein wichtiges

Naherholungsgebiet, das zudem

Chancen für den Tourismus bietet. Zwischen

Anwohner*innen, Ruhesuchenden,

Sportler*innen, Gewerbetreibenden,

Jugendlichen und anderen Nutzer*innen

ist in den letzten Jahren nicht immer ein

Interessensausgleich gelungen. Rund

um die Seen bestehen Konflikte, die

moderiert und geklärt werden müssen.

Nur so kann es zu guten Lösungen

kommen, die zugleich dem Schutzraum

von Wildtieren und der ökologischen Bedeutung

des Gebietes Rechnung tragen.

Die Linksfraktion Steglitz-Zehlendorf hat

deswegen den Antrag der SPD-Fraktion

für einen Sonderausschuss „Entwicklung

und Pflege des Grunewald-Seengebiets“

unterstützt. Bürger*innen, Expert*innen

und Politik hätten so gemeinsam

nach guten Ideen suchen können. Die

schwarz-grüne Bezirksregierung hat

dieses Ansinnen abgelehnt. Stattdessen

werden nun Workshops des Bezirksamtes

geplant und so sprichwörtlich das Pferd

von hinten aufgezäumt. Dabei liegt es

in der Verantwortung der Bezirksverordnetenversammlung,

ein Gesamtkonzept

zu entwickeln und Verwaltungshandeln

anzuregen. Die Linksfraktion steht dafür

weiterhin bereit. Hans-Walter Krause

Weitere Informationen zur BVV und

den Sitzungsterminen finden Sie

unter www.berlin.de/ba-steglitzzehlendorf/

politik-und-verwaltung/

bezirksverordnetenversammlung/


Gazette Zehlendorf | Mai 2018 | 17

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Ausgezeichnet vorbereitet

Als sichere Geburtshilfe im Süden

der Stadt ausgezeichnet.

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Foto: Madleen Pflüger, Baby Smile

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sichere Geburtshilfe. Hier im Süden

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natürliche und sanfte Geburt – auch

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wurden im Sommer 2017 von der

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Einen hohen Stellenwert hat in unserer

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engen Bindung zwischen Mutter,

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Eltern wird dies auch immer wichtiger

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und vereint mit konsequenter

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durch beständige Geburtenzahlen

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Entsprechend ist die Klinik konzipiert:

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Verlauf einer natürlichen Geburt

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Vivantes-Netzwerk, das eine enge

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hier konsequent und liebevoll umgesetzt.

Stillberaterinnen und das Pflegeteam

betreuen Mutter und Kind und

respektieren dabei nach Möglichkeit

ihre Privatsphäre.

Viele Vivantes-Hebammen sind zudem

in der Vor- und Nachsorge tätig,

sodass sich Schwangere oft für eine

Hebamme oder Beleghebamme

aus dem Auguste-Viktoria-Klinikum

entscheiden. Bei deren Vermittlung

hilft die Schwangerenambulanz, die

darüber hinaus für alle Fragen und

Anliegen rund um die Geburt zur

Verfügung steht und Auskunft zu

den Kursangeboten gibt.

Gut vorbereitet und informiert wird

man auch bei den regelmäßig stattfindenden

Infoabenden, die einen

Eindruck von der Philosophie unserer

individuellen Geburtshilfe

vermitteln. Termine, 3D-Rundgang

durch die Klinik und weitere Informationen

sind unter www.vivantes.de/

geburt/avk nachzulesen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und

freuen uns auf Sie.


Unternehmen mit TRADITION

..., MAKLER SEIN DAGEGEN SEHR !

„Fachliche Kenntnisse sind leider immer

noch keine Voraussetzung für die

Erteilung der Gewerbeerlaubnis für

Makler – dabei ist unsere Tätigkeit so

vielschichtig und vor allen Dingen mit

weitreichenden Konsequenzen!“

Als Jurist mit zusätzlicher Bankausbildung,

einem Abschluss als „Geprüfter

Immobilienmakler“ an der Europäischen

Immobilienakademie sowie

weiteren speziellen Ausbildungen in

Mediation und Portfolio- Management

entspricht Matthias Gutsche überhaupt

nicht dem typischen Bild des Maklers.

„Es reicht längst nicht aus, zu den Kunden

nur freundlich zu sein und sich

sozial zu engagieren – dies sind Mindestbedingungen,

hilft aber weder in

Verhandlungen mit Banken oder Notaren,

noch die Rahmenbedingungen

der Immobilien auf den Ämtern für die

Kunden zu besprechen.“ So gehören zu

den Kunden der IMMOBILIEN LOUNGE

SCHLACHTENSEE neben einer Vielzahl

von Rechtsanwälten oder Ärzten auf

der Suche nach einem Einfamilien- oder

Mietshaus auch „Damen und Herren, die

eine 1-Zimmer-Wohnung in Berlin-Wedding

vermieten möchten“.

Da Matthias Gutsche aufgrund seiner

langjährigen Markterfahrung auch ausgezeichnet

mit div. Hausverwaltungen

verbunden ist, hat er stets ein Ohr an der

Basis. „Diese Tatsache sowie die vielen

Fortbildungen und Fachvorträge geben

mir neben meiner professionellen Ausbildung

die Sicherheit, in allen Fragen

„Rund um die Wohnimmobilie“, wozu

auch Mehrfamilienhäuser gehören,

die richtige Entscheidung zu treffen.“

Dazu gehört für Matthias Gutsche

auch manchmal, von einem An- oder

Verkauf eines Objektes abzuraten, weil

„einfach der Zeitpunkt nicht optimal

ist.“ Zur Komplettierung seiner Kompetenzen

steht für ihn als nächstes die

Zertifizierung nach der europaweiten

Norm DIN EN 15733 an.

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Vermieten ▪ Verkaufen ▪ Verwalten

Ich freue mich darauf, Sie in meiner

Immobilien Lounge

Schlachtensee

begrüßen zu dürfen!

Ihr Matthias Gutsche, Jurist, geprüfter Immobilienmakler (EIA)

Breisgauer Straße 5 · 14129 Berlin-Schlachtensee · www.ils-berlin.de · Telefon 6920 9731-0

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Kundendienst-Team schnelle und zuverlässige

Hilfe 24 Stunden am Tag und

365 Tage im Jahr. Bei Neuanschaffungen

wird die Heizungsanlage ausgewählt,

die Ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

Natürlich wird bei den eingebauten

Heizungen auf die neuesten

Vorschriften in Sachen Umweltfreundlichkeit

und Verbrauch geachtet. Das

betrifft Einfamilienhäuser genauso wie

Großprojekte. Inhaber Dipl.-Ing. Alexander

Dobriloff kennt das Innenleben der

Produkte besser als jeder andere und

das Team ist durch ständige Fortbildung

auf dem neuesten Stand. Die Sanierung

Ihres Bades ist überfällig? In punkto Bad

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bis zum Komplettbad an der richtigen

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Eigenheim, hier wird für jeden

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die eigenen vier Wände durch den

Einsatz energiesparender Technologie

und durch verantwortungsvollen

Umgang mit umweltverträglichen

Ressourcen – auf nachhaltige Art und

Weise – umzugestalten. Nachhaltigkeit

bedeutet auch, soziale Verantwortung

in der Region zu übernehmen, mit

hoher Qualität und zeitloser Ästhetik

langlebige Werte zu schaffen sowie

Ausbildungsplätze für junge motivierte

Menschen zum Anlagenmechaniker

Sanitär,- Heizungs- und Klimatechnik

anzubieten. Als anspruchsvoller Handwerksbetrieb

geben wir Ihnen die Sicherheit,

dass alles so läuft, wie Sie es

sich wünschen. Sie bekommen alles aus

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Kostengarantie bis zur sauberen und

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Informieren Sie sich in unserer umfangreichen

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Ihren Besuch!

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Uhren von Juwelier Uhren Weiss sind

ideal, um einem lieben Menschen oder

sich selbst eine Freude zu machen. Ob

glitzerndes Geschenk, edle Uhr oder

Trauringe für den Bund fürs Leben, hier

finden Sie eine große Auswahl. Das Traditionsgeschäft

wurde 1910 von Erich

Weiss in Zehlendorf gegründet. Monika

Zucker, die Urenkelin des Gründers und

ihre Familie freuen sich über den nach

wie vor großen Zuspruch der Kundinnen

und Kunden. Das ist kein Zufall, denn in

dem zentral am Teltower Damm 22 gelegenen

Geschäft stimmen Qualität und

Service. Das Sortiment bietet für jeden

Anspruch etwas – von preisgünstig bis

hochwertig. Besonderheiten wie antike

Standuhren und hochwertige Sammlerstücke

– die hier auch angekauft werden

– sind ebenfalls Teil des Angebots.

Auch auf den Service wird hier großer

Wert gelegt. Fachgerechte Reparaturen

Ihrer defekten Schmuckstücke und Uhren

– auch alte Uhren und Standuhren

– sowie Batteriewechsel gehören bei

Juwelier Uhren Weiss dazu. Übrigens

– seit 2014 kann in dem Geschäft auch

Lotto gespielt werden.

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von Sabine Lachmann seit Jahren aus!

Die liebenswürdigen Servicefahrer machen

sich täglich und bei jedem Wetter

auf den Weg, um warmes Mittagessen

auf den Tisch der Hungrigen zu bringen.

Die Auslieferungstouren umfassen Firmenkunden

oder auch junge Mütter

genauso wie Senioren, die

meist alleinstehend sind und

nicht mehr kochen wollen

oder können. Die Speisenlieferung

erfolgt auf einem ansprechenden

Porzellanteller

sowie in einer Warmhaltebox,

die am nächsten Liefertag

gleich wieder mitgenommen

wird. Der Standort der seit 2006

etablierten Firma befindet sich in der

Argentinischen Allee. Wer sich ein

tägliches Mittagessen beim mobilen

Mittagstisch gönnen möchte, darf mit

einer Wertschätzung ab 6,70 Euro pro

Mahlzeit inkl. Anlieferung und Abholung

rechnen. Es gibt auch schon mal

eine Barbarie-Entenkeule oder eine

Rinderroulade mit Knödeln und

Rotkohl. Der absolute Renner

sind aber immer noch Königsberger

Klopse mit Kapern oder

Tafelspitz in Meerrettichsoße.

Täglich stehen vier Menüs zur

Auswahl, darunter immer ein

vegetarisches.

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Hier werden ihre Schränke nach Maß, Küchen,

Badmöbel und vieles mehr nach handwerklicher

Tradition gebaut.

Unsere Tischlerei besteht seit 1994 und erfüllt

fast alle Kundenwünsche.

Wir freuen uns auf ihren Anruf bzw. Besuch in

unserem neu gestalteten Ausstellungsstudio.

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Weitere Informationen erhalten Sie in den über 50 Filialen des

Sanitätshauses Seeger hilft oder unter www.seeger-hilft.de.

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Brandgefahr und oft tödlichen elektrischen

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1982 bestehende Familienbetrieb

Elektro-Prause nimmt in Ihrem Haus

den E-Check vor, eine zertifizierte

Kontrolle sämtlicher elektrischen Leitungen

und Einrichtungen, die nicht

nur bei älteren Häusern für Sicherheit

sorgt. Nach erfolgter Prüfung wird eine

Prüfplakette vergeben. Doch nicht nur

große Elektroarbeiten, sondern auch

die Reparatur von Groß- und Kleingeräten,

wie z. B. Waschmaschine, Trockner,

Toaster oder Stehlampe, wird bei Prause

durchgeführt. Bei der Neuanschaffung

von größeren Geräten steht man Ihnen

hier gern zur Seite und hilft mit umfassender

Beratung durch den Dschungel

der Angebote. So können Sie sicher

sein, für Ihren persönlichen Bedarf das

Richtige zu finden. Energieberatung

vor Ort und Elektrosmog-Messungen

werden ebenfalls durchgeführt. Ein

weiteres Plus ist die Rücknahme von

Energiesparlampen, die aufgrund ihres

Schadstoffgehalts separat entsorgt

werden müssen. So sparen Sie den Gang

zum Recyclinghof. Der Familienbetrieb

an der Prinz-Friedrich-Leopold-Straße

ist mit allem rund um die Elektrik gern

für Sie da – Lieferung, Montage, Wartung,

Reparatur vom Keller bis zum

Dach. Und ein zusätzlicher Service von

Elektro-Prause ist der DHL-Paketshop!

Seeger als kompetenter Partner für pflegebedürftige Menschen

2,48 Mio. Menschen in Deutschland sind

pflegebedürftig, davon werden 75 %

von pflegenden Angehörigen und Pflegediensten

in der Häuslichkeit betreut.

Diese Aufgabe kann Angehörige schnell

an die eigenen Grenzen bringen, denn

emotional, körperlich, zeitlich und finanziell

ist die Versorgung eines Pflegebedürftigen

eine große Herausforderung.

Als einer der führenden Sanitätsfachhändler

sieht sich das Sanitätshaus

Seeger hilft in der Verantwortung, die

Kompetenz im Bereich der ambulanten

Pflege zu erweitern und den Leitgedanken

der aktuellen Pflegereform

,ambulant vor stationär‘ zu unterstützen.

Um den Angehörigen die häusliche

Versorgung zu erleichtern und die

hygienischen Bedingungen zu verbessern,

können zum Verbrauch bestimmte

Pflegehilfsmittel in Anspruch genommen

werden. Voraussetzung dafür ist,

dass der zu Pflegende einen Pflegegrad

(1 - 5) hat und entweder zuhause oder

in einer Wohngemeinschaft betreut

wird. Hier geht es beispielsweise um

Handschuhe, welche die Hände der Angehörigen

während der pflegerischen

Tätigkeit schützen. Ein Flächendesinfektionsmittel

eignet sich dazu, das Pflegebett

und andere, den Pflegealltag erleichternde

Hilfsmittel, sauber zu halten.

Bettschutzauflagen schützen das Laken

bei der Körperpflege im Bett, während

ein Mundschutz, gerade in der Erkältungszeit,

Sicherheit vor Krankheitserregern

bieten kann. Dies ist besonders

bei immungeschwächten Menschen

wichtig. Das „Seeger hilft-PflegeGut“

ist ein Paket, das diese vielseitigen Ansprüche

erfüllt und mit hochwertiger

Qualität überzeugt. Insgesamt hat das

Sanitätshaus sechs verschiedene Pakete

entwickelt, um individuell auf die persönlichen

Bedürfnisse eingehen und

den Kunden nach seinen Ansprüchen

versorgen zu können. So kann, sofern

eine Genehmigung durch die Pflegekasse

vorliegt, Monat für Monat genau das,

was benötigt wird, abgerechnet werden.

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht,

den Angehörigen und den zuständigen

Pflegepersonen den Vorgang von der

Beantragung bis hin zur monatlichen

Belieferung mit Pflegehilfsmitteln zu

vereinfachen. Es soll zum einen leicht

in den Pflegealltag integriert werden

können und zum anderen auch Freude

und Entlastung schaffen“, erklärt Kathleen

Wojtalla, Key Account Manager im

Sanitätshaus Seeger hilft. Bei einem Besuch

in den über 50 Filialen von Seeger

haben Sie die Möglichkeit die Produkte

anzufassen und sich mit ihnen vertraut

zu machen. Die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter von Seeger beraten Sie ausführlich

und helfen Ihnen bei Fragen

gern weiter.

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„Dem Leben einen würdigen Abschluss

geben“ Trauer und Vorsorge sind Vertrauenssache

– unter diesem Motto

führt Stephanie Schütz-Peter das Bestattungshaus

Peter. Der Familienbetrieb

wurde vor über 70 Jahren von ihrem

Vater Werner Peter gegründet und im

Jahr 2000 von der geprüften Bestatterin,

die über mehr als 40 Jahre Berufserfahrung

verfügt, übernommen. Die persönliche

Beratung im Trauerfall – auch

gern bei Ihnen zu Hause – wird von Frau

Schütz-Peter und ihren geschulten Mitarbeitern

einfühlsam durchgeführt. Zu

den Leistungen des Unternehmens gehören

unter anderem die gesamte Ausgestaltung

der Trauerfeier sowie Erd-,

Feuer- und Seebestattungen in jeder

Preislage. Sämtliche Formalitäten werden

auf Wunsch für Sie erledigt und

auch die Überführung Verstorbener

organisiert. Da immer mehr Menschen

ihre Angehörigen im Trauerfall entlasten

möchten, können hier Vorsorgeverträge

abgeschlossen werden. So wird

die eigene Bestattung schon zu Lebzeiten

geregelt. Das Bestattungshaus Peter

ist rund um die Uhr für Sie da.

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unseres Familienbetriebs bedeutet für

Sie, dass Sie nur einen Ansprechpartner

haben und selbst nichts koordinieren

müssen. Bei uns steht Ihnen während

der Montage unserer Produkte immer

der Chef selbst als Ansprechpartner zur

Verfügung. Dieses sichert sowohl die

hohe Qualität der Arbeiten, als auch

die volle Zufriedenheit unserer Kunden.

In unserer Ausstellung zeigen wir die

unterschiedlichen Wintergartenmodelle,

unter denen Sie sich die lichtdurchflutete

Erweiterung Ihrer Wohnräume

aussuchen können.

Auch Terrassenüberdachungen oder die

Kombination zwischen Wintergarten

und Teilüberdachung der Terrasse sind

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Wohnwert Ihres Hauses steigern.

Wenn Sie sich für ein Wintergartenmodell

entschieden haben, vereinbaren

unsere Fachleute einen Vor-Ort-Termin.

Sämtliche Behördengänge, das Einholen

von Baugenehmigungen und die

Familie Dürbusch und ihr Team freuen

sich auf Ihren Besuch.

In der Ausstellung werden unterschiedliche

Wintergartenmodelle vorgestellt.

Hinzuziehung eines Architekten erledigen

wir für Sie. Auch für den Neueinbau

von Türen, Fenstern oder die Installation

des Sonnenschutzes für Ihre vier Wände

sind wir gern für Sie da.

Fenster werden längst nicht mehr nur

dazu benötigt, um Licht und Luft in die

Räume zu lassen. Sie sind zu wichtigen

Gestaltungselementen des Hauses

geworden. Unsere Fenster verbinden

attraktive Designs mit hochwertigen

und langlebigen Materialien.

In punkto Haustür, der Visitenkarte des

Hauses, bieten wir ebenfalls eine große

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freuen, Sie persönlich bei uns begrüßen

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22 | Gazette Zehlendorf | Mai 2018

RATGEBER

Die Schattenspender

Rollläden, Jalousien & Co sorgen für ein angenehmes Klima

Die heißen Sommer nehmen

zu. „Hitzewellen“ und „Jahrhundertsommer“

brechen immer

wieder Rekorde.

Doch wie bleibt es schön kühl im

Haus und auf der Terrasse? Mit

dem richtigen Sonnenschutz,

lautet hier die Antwort. Rollläden,

Markisen, Jalousien, Rollos oder

Faltstores sorgen als Schattenspender

bei hochsommerlichen

Temperaturen für Wohlfühlklima

im Haus. Wichtig für den optimalen

Sonnenschutz ist es, aus der

Vielzahl der Produkte genau das

auszuwählen, das den persönlichen

Anforderungen und den

Gegebenheiten des Hauses oder

der Wohnung entspricht. Hier ist

der Fachmann gefragt.

Da kommt nichts rein:

Außenbeschattung

Die Frühlingssonne sorgt für gute Laune.

Angenehme Kühle garantiert außen

liegender Sonnenschutz wie

Rollläden, Markisen und Außenjalousien.

Sie blocken die Sonnenstrahlen

ab, so dass die Hitze

gar nicht erst ins Haus kommt.

Auch im Wintergarten oder auf

der Terrasse sorgen die Sonnenschutzprodukte

für angenehme

Temperaturen. Doch wirksamer

Sonnenschutz muss nicht immer

außerhalb des Hauses montiert

werden. Auch Jalousien, Rollos

und Faltstores, die von innen an

den Fenstern angebracht werden,

schützen Wohnräume, Möbel und

Einladung zur Renovierungsschau

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RATGEBER

Gazette Zehlendorf | Mai 2018 | 23

Pflanzen vor zu intensiver Sonneneinstrahlung.

Dabei sorgen diese

Schattenspender nicht nur für angenehme

Temperaturen im Haus,

sondern verleihen jedem Raum

auch eine individuelle Note: Vom

edlen unifarbigen Faltstore fürs

Wohnzimmer bis hin zu bunt bedruckten

Rollos fürs Kinderzimmer.

Für die einfache und komfortable

Bedienung der Markise sorgt ein

moderner Motorantrieb. Besonders

praktisch ist es, wenn die

Markise auch dann ein- und ausfährt,

wenn die Bewohner einmal

nicht anwesend sind. Dies leisten

automatische Steuerungen, kombiniert

mit Sonnen- und Windsensoren.

Motor und intelligente

Steuerung bringen so ein spürbares

Plus an Komfort. Bei der

Auswahl der passenden Markise

berät der Fachmann den Kunden

vor Ort; er bestimmt die richtige

Größe der Markise sowie die passenden

Materialien und sorgt für

den richtigen Antrieb und die fachgerechte

Montage. Das garantiert

Sonnenschutz nach Maß – langlebig,

komfortabel und störungsfrei.

Sonnenschutzprodukte können

problemlos auch nachträglich

eingebaut und mit Motor und

Markisen gibt es in unterschiedlichen Varianten.

automatischer Steuerung ausgestattet

werden.

Jalousien – eine eigene Welt

an Farben und Materialien

Jalousien stehen für Farbvielfalt,

elegantes Design und zeitgemäßen

Sichtschutz. Waren die Lamellen

früher ein Mittel, um die Blicke

etwaiger Nebenbuhler von der

eigenen Frau abzuschirmen und

so die Ehemänner zu beruhigen –

der Begriff Jalousie leitet sich vom

französischen Wort für Eifersucht

ab – sind sie heute Ausdruck eines

jungen Lebensstils. Jalousien

können allerdings weit mehr:

Ihre Lamellen lenken das Licht

und ermöglichen so das Spiel mit

unterschiedlichen Stimmungen.

Jalousien gibt es sowohl für den

Außen- als auch für den Innenbereich.

Ihre Wirkungsweise ist

identisch: Je nach Neigungswinkel

der gewölbten Lamellen werden

die auftreffenden Lichtstrahlen

entweder ausgesperrt, abgelenkt

oder durchgelassen. So bietet sich

für jede Jahres- und Tageszeit die

richtige Lösung: Im Sommer kann

die Sonne – und somit die Hitze

– außen vor gelassen werden,

während sich die tief stehende

Herbstsonne problemlos an die

Zimmerdecke ablenken lässt.

Die goldenen Strahlen warmer

Abendsonne können hingegen

direkt in den Raum scheinen und

eine behagliche Wohnatmosphäre

schaffen. Aus Aluminium gefertigt

sind Jalousien besonders beständig

und in den unterschiedlichsten

Farben einbrennlackiert. So

bleiben sie lange farbecht, auch

bei der hohen Belastung durch

UVStrahlen.

Sonnenschutz für die Terrasse

Auch draußen muss man auf

Schatten nicht verzichten. So

bieten zum Beispiel Markisen auf

Terrassen und Balkonen optimalen

Sonnenschutz. Bis in die siebziger

Jahre wurden diese Schattenspender

vor allem aus Baumwolle

gewebt – braunorange- gestreifte

Stoffe prägten damals das Bild

vieler Balkone und Terrassen.

Heute gibt es Markisen in den

unterschiedlichsten Materialien,

angefangen beim Acrylgewebe

über Polyestergewebe bis hin zu

PVC-beschichteten Markisenstoffen

und Glasfasergewebe. Und

auch was Farbe und Design angeht,

sind dem individuellen Geschmack

keine Grenzen gesetzt.

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Impressum

Gazette Zehlendorf · Mai Nr. 5/2018 · 43. Jahrgang

Das Gazette Verbrauchermagazin erscheint monatlich in Zehlendorf,

Steglitz, Wilmersdorf, Charlottenburg sowie Schöneberg & Friedenau.

Online-Ausgaben www.gazette-berlin.de

Verlag

Gazette Verbrauchermagazin GmbH

Badensche Str. 44 · 10715 Berlin

☎ (030) 407 555 47 ·

Redaktion

Karl-Heinz Christ · redaktion@gazette-berlin.de

Anzeigen

Daniel Gottschalk

☎ (030) 323 38 54 · anzeigen@gazette-berlin.de

Druck

Druckhaus Humburg · 28325 Bremen

Nächste Ausgabe Juni Nr. 6/2018

Anzeigen-/Redaktionsschluss 18.05.2018

Erscheinung 07.06.2018

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24 | Gazette Zehlendorf | Mai 2018

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