Johannesbote #183 Februar | März | April 2019

nicky1234

Aktuelles aus der Evangelisch-Lutherischen Johannesgemeinde Pretoria-Ost

Johannesbote

Aktuelles aus der Johannesgemeinde

Ausgabe 183

FEBRUAR | MÄRZ | APRIL 2019

Jesus Christus spricht:

Siehe, ich bin bei euch alle Tage

bis an der Welt Ende.

Matthäus 2,10


Johannesbote

FEBRUAR | MÄRZ | APRIL '19

Inhalt

Der Monatsspruch (April) für alle Tage .. 1

WER, Wie, Was?. ......................... 2

Zahlen zur Passionszeit. ................. 3

Aus dem KV. .............................. 4

Weihnachtsfreude ....................... 5

Jahreshauptversammlung 2019......... 6

Kailager 2018 ............................ 8

Für unsere Familien….................... 9

Mitarbeiterdankgottesdienst ........... 9

ELCSA(N-T) Frauentag. .................. 9

Mit Paulus glauben. ..................... 10

Passionsandachten 2019............... 11

Ostern. .................................. 11

Gottesdienst – und Terminkalender .... 12

Kindergottesdienst. .................... 15

Jugend Termine. ......................... 16

Aus der Gemeindekartei................ 16

Finanzen. ................................ 17

Nachruf: Christa Meyer ................. 18

Im Leben ist vorne irgendwie hinten.... 19

Partnerschaftsbesuch in Malawi....... 20

Kinderfest. .............................. 21

Dekanatsfrauenfreizeit. ................ 21

Bischofs Post . .......................... 22

Kreise, Gruppen & Dienste.............. 24

Impressum

Herausgeber: Evangelisch-Lutherische

Johannesgemeinde Pretoria-Ost

Redaktion: Anja Filter, Uschi Müller,

Anja Schlüter, Marlise Filter

office@johannesgemeinde.org.za

Fotos: Gemeindeglieder

Design & Layout: Studio Nica

Evangelisch-Lutherische

Johannesgemeinde Pretoria-Ost

GOTTESDIENSTE

Jeden Sonntag Morgen 9:00

mit Kindergottesdienst

Abendgottesdienste jeden 1. und 3. Sonntag im

Monat um 18:00

ANSCHRIFT

Plot 31, Bush Str., Willow Park

POSTANSCHRIFT

P.O. Box 72803, Lynnwood Ridge 0040

PFARRERIN DER GEMEINDE

Nicole Otte-Kempf

43 Jukskei Ave., Die Wilgers

Tel: 012 807 4338 / 067 150 3764

pfarrerin@johannesgemeinde.org.za

JUGENDDIAKONIN

Kathrin Grüneberg (Tel: 076 771 3155)

jugend@johannesgemeinde.org.za

GEMEINDEBÜRO

Geöffnet montags bis freitags, 8:30 bis 12:30

Tel & Fax: 012 803 5212 / 012 813 8126

Sekretärin: Uschi Müller

office@johannesgemeinde.org.za

info@johannesgemeinde.org.za

VORSITZENDE DES KIRCHENVORSTANDS

Marlise Filter (Tel: 083 378 3262)

kv@johannesgemeinde.org.za

BUCHFÜHRERIN

Liesel Löwe

finanzen@johannesgemeinde.org.za

accounts@johannesgemeinde.org.za

Schatzmeister:

Herman Odding (Tel: 082 557 7293)

BANKVERBINDUNG

Standard Bank

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Kontoname: Johannesgemeinde

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Der Monatsspruch (April) für alle Tage

Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Mt 28,20

Abschiede gehören zu unserem Leben

dazu. Sie durchziehen das Kirchenjahr, aber

auch unseren Lebenslauf. Gerade haben

wir das neue Jahr begrüßt, aber auch vom

alten Jahr Abschied genommen. Wir verab

schieden uns vom Single dasein, wenn

wir heiraten, von vielen

lieb ge wor denen Dingen,

wenn wir älter werden.

Von Lebens träumen. Wir

neh men Ab schied, wenn

wir ver reisen oder geliebte

Familien an gehörige nach

Weih nach ten wieder zum

Flug ha fen bringen. In

allem ist es, denke ich, gut,

wenn man die Ge legen heit

hat, bewusst Ab schied zu

nehmen.

Dennoch schmerzhaft:

wenn jemand stirbt, verab

schie den wir uns end gül tig und un widerruflich:

nie wieder mit ein ander lachen und

tanzen, nie wie der mit ein ander essen und

trin ken, nie wieder ein an der in die Augen

sehen, nie wieder mit ein an der sprechen.

Fragen blei ben ohne Antwort.

Was bleibt? Wohin mit der Liebe, die

noch ge lebt werden wollte und will? Wohin

mit den Worten, die gesagt werden und dem,

was man noch tun wollte?

Im Matthäusevangelium wird erzählt,

wie Jesus Abschied nimmt. Da ist es, als

tröste er seine Jünger, bevor er sie für immer

verlässt.

Auch das hört man oft. Für den, der geht,

ist es manchmal leichter, als für diejenigen,

die zurückbleiben. Von Masha Kaleko gibt

es ein Gedicht, das mir sehr vertraut ge worden

ist.

Jesus tröstet seine Jünger. Aber sie trauern

Vor meinem Tod ist mir nicht bang,

nur vor dem Tod derer,

die mir nah sind.

Wie soll ich leben,

wenn sie nicht mehr da sind?

Der weiß es wohl,

dem Gleiches widerfuhr,

Und die es trugen,

mögen mir vergeben.

Bedenkt, den eignen Tod,

den stirbt man nur,

doch mit dem Tod der andern

muss man leben.

dennoch. Aber Jesus zeigt ihnen einen Weg,

wie sie - trotz Trauer - weiterleben können.

Ich bleibe, sagt er, auch, wenn ich gehe. Auf

eine andere Art und Weise bin ich dann

nah. Ich bin da, wenn ihr miteinander esst

und euch an mich erinnert. Und wenn ihr

miteinander liebevoll umgeht,

mit ein an der zu gewandt

redet, dann werden

andere Men schen das

spüren und da von pro -

fitieren.

Liebe Schwestern und

Brü der im Glauben, vielleicht

hat der ein oder die

andere von euch das schon

ge spürt, wie ein Mensch

nah ist, auch, wenn er gegangen

ist.

Mir ging es schon so.

Was mir der Mensch bedeu

tet hat, bleibt in mir. Immer noch kann

mich ein Satz trösten, den er oder sie gesagt

hat. Immer noch weiß ich, was er jetzt an

meiner Stelle tun, was sie mir raten würde.

Manchmal muss ich dann schmun zeln.

Immer noch spüre ich ihre Um armungen,

seine stärkende Hand auf meiner Schulter.

Dann ist es, als sei er da.

„Ich bin bei euch alle Tage“. Der Himmel,

den Jesus mit sich brachte, bleibt. Mitten

unter uns. Tröstend und stärkend. Unsere

Auf gabe ist es, ihn weiterzutragen mit Worten

und indem wir einander Gutes tun. Bis

an das Ende der Welt.

Ich wünsche Euch, dass Ihr den Himmel

spüren könnt.

Dass ihr spüren könnt: Jesus ist da.

Eure Pfarrerin

Johannesbote: Februar | März | April 2019

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WER, WIE, WAS?

Anja Schlüter

Seit Mai 2014 erfüllt Kathrin Grüneberg eine bunte Rolle als Jugenddiakonin

in der Johannesgemeinde. Im März 2019 endet ihre Zeit bei uns, wonach sie als

Gemeindediakonin in Deutschland ihr Leben weiterhin meistern wird. Aber vorerst

wollte der Johannesbote noch einiges von Kathrin wissen...

• Wie siehst du die Jahreslosung 2019 in

Bezug auf dein Leben, wo es sich bei dir

um einen Neuanfang handelt?

„Innerer und äußerer Frieden“ – wer von

uns wünscht ihn sich nicht? Die Suche nach

Frieden begegnet uns immer wieder von

Neuem auf unserer Lebensreise. Auch für

meinen Neuanfang gilt, den Frieden Gottes

neu zu entdecken, seine Zusage an mir und

meinem Leben als Geschenk anzunehmen.

Die Jahres losung erinnert mich daran, dass

es sich lohnt, immer wieder dem Ursprung

nachzugehen, ihn zu suchen, wenn er verloren

scheint, oder ihm nachzujagen, wenn

er zu entgleiten droht. Sie ermutigt mich

dazu, dass ich bereits im Kleinen ganz friedvolle

Momente schaffen kann. Durch diese

innere Zuversicht kann ich getrost allem

Neuen entgegentreten.

• Wo führt der neue Weg für dich hin?

Mein neuer Weg führt mich zurück ins

schöne und heimische „Ländle“, wo ich als

Ge meinde diakonin neuen Auf gaben und

Heraus for derungen ent gegen treten werde.

Ein ganz heitliches Ausleben meiner Be rufung

ist mir in den vergangenen Jahren zunehmend

ein Bedürfnis geworden. Künftige

Schwer punkte sind Familien- und Se niorenarbeit,

Öffentlich keits arbeit, Reli gionsunter

richt und die Gestaltung und Durchführung

von Gottes diensten.

Was die Zukunft sonst noch bereit

hält, bleibt spannend. Da lebe ich getreu

dem Motto: „Ich lasse es einfach auf mich

zukommen. Keine Erwartungen – keine

Enttäu schungen. Es ist wichtig, nicht zu vergessen,

dass wir alle Magie in uns tragen.“

• Was waren deine Highlights in Südafrika

und/oder der Johannesgemeinde?

• ganz klar das Trompetensolo von Walter

Johannes bei der Christvesper, die alle

Jahre wieder Gänsehaut hervorruft.

• strahlende Gesichter von jung und alt

bei gelungenen und außergewöhnlichen

Aktionen (da gab es jede Menge ;-))

• Wertschätzung und Anerkennung

meiner Person und Arbeit auf

unterschiedlichste Weise.

• Sportliche Meisterleistungen und

gemütliche Weinabende mit guten

Freunden.

• Wenn die Johannesgemeinde ein Tier

wäre, welches wär es und wieso?

Gerne vergleiche ich die Johannesgemeinde

mit einem Wolfsrudel. Klingt zunächst bru -

tal, aber bei näherem Hinsehen doch ganz

plausibel. In einem Wolfsrudel streitet und

verträgt man sich problemlos. Das ge meinsame

Essen steht im Mittelpunkt. Rei be reien

pro vozieren nicht, sondern stär ken das Gemeinschafts

gefühl. Auch bei der Jo hannes -

gemeinde hat die Gemein schaft einen be sonderen

Stellenwert. Bei einem gemein samen

Glaubensweg bleiben Un stimmig keiten

und Streitereien nicht aus, aber am Ende

fokussiert man sich eben doch auf das ganz

Elementare: den Glauben an Gott.

2 Johannesbote: Februar | März | April 2019


• Was ist dein Wunsch für diese Gemeinde

und besonders für die Jugend der

Gemeinde?

Der Johannesgemeinde wünsche ich immer

wieder Offenheit für Veränderungen und

Er neuerungen auf dem gemeinsamen Glaubens

weg. Möge das Miteinander, die Freude

und der Dienst das Schiff der Johannes gemeinde

weiterhin dem richtigen Hafen entgegen

laufen lassen.

Meinen Johnnys wünsche ich, dass sie

stand haft im Glauben bleiben, dass sie mutig

und voller Entschlossenheit ihr Vertrauen

auf Gott setzen und für ihre Werte einstehen.

Dass sie Veränderungen bewirken, dass sie

mit außergewöhnlichen Aktionen das Gemein

deleben bereichern können und vor

allem, dass sie die Leichtigkeit des Lebens

immer bewahren. Manchmal darf man

durchaus auch unvernünftig sein ;-)

• Was wäre dein Rat an die Gemeinde,

damit sich Jugendliche hier geborgen

und wohl fühlen?

„Gemeinsam sind wir stark!“ – In einer dyna

mischen Gemeinde wird jeder gebraucht.

Wir lernen voneinander. Hilfreich ist ein

ehrlicher und liebevoller Austausch zwischen

jung und alt, echtes Interesse und

Verständnis für die Jugendlichen und ihr

Leben, Unterstützung der Aktionen, Geduld

und Gelassenheit bei „kleinen Pannen“,

sowie Wertschätzung und Dankbarkeit.

Wir danken Kathrin für ihren Einsatz auf

vielen Ebenen und wünschen alles Gute

für die Zukunft mit den Worten aus einem

Abschiedsgedicht von Johannes Kandel.

So oft gilt es im Leben Abschied zu nehmen,

von lieben Menschen und vertrauten Orten.

Von Dingen und Gewohnheiten, den so bequemen,

von Freundinnen und Freunden und ihren guten

Worten!

(…)

Wir haben manchen Abschied selbst gewählt

und andere wurden uns harsch aufgezwungen.

Die Bibel hat uns von Abschieden erzählt,

mit Gottes Hilfe sind sie wohl gelungen.

(…)

Z4HL3N zum Passionszeit

12345678901234567890123456789ANJ4F1LT3R01234567890

Sonntage in Vorpassionszeit: 5 Sonntage in Passionszeit: 6

Gottesdienste und Andachten in Vor- & Passionszeit: 19

Osterkreis hat 7 Sonntage und 9 Gottesdienste

Johannesbote: Februar | März | April 2019

3


Aus dem KV

Die Jahresberichte 2018 sind bereits ge sammelt

und werden bald ausliegen. Dazu mehr

im März.

Wir möchten allen danken für die Mitarbeit

zum Erfolg des Christ kindl markts!

Auch allen, die beim Weihnachts baumschmücken

und -plündern geholfen haben,

einen herzlichen Dank. Allen Musikern,

Kin dern und Mitarbeitern, die unsere

Weih nachts gottes dienste mit gestaltet haben,

ge bührt auch ein be son derer Dank.

Ver schie dene Gäste haben ihren Dank und

ihre Freu de da rüber aus gesprochen, dass sie

an diesen be sonderen Gottes diens ten teilhaben

durften.

Im September fand wieder eine Malawireise

statt; dazu der etwas verspätete Bericht

auf Seite 20.

Wir freuen uns über unsere neuen Konfir

manden und Vorkonfis, die sich im Ja nuar

zum ersten Mal getroffen haben. Als Gemeinde

wollen wir unsere jungen Mit glie der

auf ihrem Weg zur Konfirmation begleiten.

Am 3. Februar sind alle, die an irgendeiner

Stelle in der Gemeinde mitarbeiten und

hel fen, zum Mit arbeiter dank gottes dienst

ein ge laden. Die Gemeinde lebt von der

Mit arbeit aller Ehren amtlichen, und aller

Ein satz wird sehr geschätzt. So wird dieser

be sondere Gottesdienst in diesem Jahr

neugestaltet. Anschließend sind alle Mitar

beiter mit Partnern zum gemeinsamen

Mittag essen eingeladen.

Ende Januar beginnen die ökumenischen

Bibel tage (mittwochs um 19:00), und im

März die Passions andachten (mitt wochs um

18:00), wie im Termin plan an ge geben. Dazu

laden wir alle herzlich ein.

Am 3. März findet unsere Jahres hauptver

sammlung statt. Die Einladung und vorläufige

Tages ordnung stehen auf Seite 6.

Alle Dokumente und Berichte werden ab

Sonn tag, dem 17. Februar 2019 ausliegen

und werden bei der Versammlung als gelesen

betrachtet.

Zu den Fortbildungsseminaren der EKD

für Kirchenvorsteher der Auslandgemeinden

werden im Februar und März jeweils ein KV-

Mitglied reisen. Sie werden der Gemeinde

danach Bericht erstatten.

Es finden in den kommenden drei Monaten

ver schiedene Freizeiten statt: Im

März die erste Konfis freizeit, Ende April die

Jugend rat rüst zeit und die Frauen frei zeit.

Es findet auch eine Kirchen chor leiter fortbildung

hier bei uns in der Gemeinde statt.

Leider müssen wir uns am 31. März 2019

verabschieden von Karthrin Grüne berg. Sie

kehrt nach fast fünf Jahren in der Johannesgemeinde

Pretoria-Ost nach Deutschland

zurück.

Am 7. April 2019 werden wir vor aussichtlich

unsere neue Jugenddiakonin willkommen

heißen und in ihr Amt einführen.

Wenn mit Visum und Arbeits ge nehmigung

alles klappt wie geplant, wird Angelina

Ahrens schon im März eintreffen.

Der Osterverkauf wird am 13. April stattfinden.

Am Palmsonntag, dem 14. April,

haben wir die beiden Affies-Chöre zu Gast.

An Ostern (21. April) laden wir alle ein, den

Tag bei Sonnenaufgang auf dem Kirchengelände

zu begrüßen mit Posaunen und

Andacht, gemeinsam zu frühstücken und

dann den Oster gottesdienst um 9:00 in der

Kirche zu feiern.

Noch zur Erinnerung: Der Johannesbote

erscheint ab jetzt im drei monat lichen

Rhyth mus. Wir wünschen allen eine ge segnete

Passions- und Osterzeit.

Im Namen des KV

Marlise Filter

4 Johannesbote: Februar | März | April 2019


Die Weihnachtsfreude hängt nicht am Baum zu Haus

Beim diesjährigen Krippenspiel überlegten

zwei Teenager, Uli und Kim, wieso wir an

Weihnachten immer so’n Tamtam machen,

mit Riesengeschenken und so...

Obwohl kaum einer weiß, wieso Weihnachten

gefeiert wird, und die ganze Schenkerei

irgendwie sinnlos ist. Die Teenies

geben jedoch nicht auf und lassen sich von

der Oma, die doch für solche Sachen von

früher zuständig ist, aufklären.

Während die Oma erzählt, merken die

beiden…

„Die Weihnachtsfreude, die pustet keiner aus.

Die Weihnachtsfreude hängt nicht am Baum

zu Haus. Gott kam zu uns auf die Welt, wurde

so wie wir. Wir woll’n uns freuen, denn Jesus ist

jetzt hier!“

Beim Familiengottesdienst am 24. De zember

erfuhren alle Gäste erneut: Wer sich mit

Lob preis, mit seiner Fürbitte an Gott wendet,

der hat die Freude und das Vorrecht,

Seite an Seite zu stehen mit Christus; und

das ist nicht der Platz eines armen Hirten, es

ist der Platz eines Kindes und Erben.

Mit einer Besetzung von engagierten

Schau spielern, kreativen Kulissen, tüchti

gen Ton tech nikern und vielen Hän den

die mit ge holfen haben, kam unter Astrid

Sie burgs Leitung mal wieder ein sehr gelunge

nes Krippenspiel zustande. Ein Dank

auch an Adelheid Jeske und alle Musiker,

die zur festlichen Stimmung mit den schönen

weih nacht lichen Liedern und Ein lagen

beigetragen haben, dass wir die Weih nachtsfreude

spüren konnten. ◀

Familienfoto von drei Generationen,

die am 24. Dezember 2018 bei der

Christvesper waren.

Hinten: Erich und Heinu Schütte

Vorne: Helmut Schütte, Wolf und

Marie Weidemann mit Tochter Luise

Weidemann-Schütte. (Großvater Wolf

hat viele Jahre im Posaunenchor der

St.-Peters-Gemeinde gespielt.)

Herbert Switalas Enkel machen sich: Mieke de Villiers

gewinnt beim Christ kindl markt das Knusperhäuschen,

und Jean de Villiers den Adventskalender.

Johannesbote: Februar | März | April 2019

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Einladung zur

Jahreshauptversammlung 2019

der Ev.-Luth. Johannesgemeinde

Pretoria-Ost

Liebes Gemeindemitglied,

Im Namen des Kirchenvorstandes lade ich Sie hiermit zu

der Jahreshauptversammlung unserer Gemeinde ein.

Datum: Sonntag, den 3. März 2019

Zeit: Im Anschluss an den Gottesdienst (ca. 10h45)

Mit freundlichem Gruß,

Marlise Filter

Vorsitzende des Kirchenvorstandes

TAGESORDNUNG

1. Eröffnung - Gebet

1.1 Feststellung des Quorums und der Beschlussfähigkeit (Anmerkung 1)

2. Niederschriften (Anmerkung 2)

2.1 Jahreshauptversammlung vom 4. März 2018

2.2 Außerordentliche Gemeindeversammlung zur Pastorenwahl vom 11. März 2018

2.3 Außerordentliche Gemeindeversammlung zur Jugenddiakonwahl 18. November 2018

3. Jahresbericht (Anmerkung 2)

4. Schatzmeister- und Revisorenbericht (Anmerkung 2)

5. Entlastung des Kirchenvorstandes

6. Haushaltsplan für das Jahr 2019 (Anmerkung 2)

7. Wahl der Revisoren

8. Wahl der Kirchenvorsteher

Nach zwei Amtsperioden (insgesamt 4 Jahren) scheiden die Herren Herbert Switala

und Ulrich Peters und Frau Marlise Filter aus. Die erste Amtsperiode der Herren

Werner Dyer und Michael Schildhauer und Frau Ingrid Woodrow ist beendet. Ingrid

Woodrow stellt sich zur Wiederwahl. Es müssen daher sechs (6) Kirchenvorsteher(innen)

gewählt werden. Die Johannesgemeinde hatte innerhalb kurzer Zeit einen Pfarrer- und

Diakonwechsel zu bewältigen und es scheiden 5 KV aus, sechs müssen gewählt werden.

Daher hat die Leitung des Norddekanats der Bitte des KV zugestimmt, dass Frau Marlise

Filter noch einen Termin im KV dienen darf, um Kontinuität zu gewährleisten.Sie stellt

sich zur Wiederwahl. Wir bitten um Wahlvorschläge und bitten die Gemeinde, diese Wahl

im Gebet zu tragen. (Anmerkung 3).

6 Johannesbote: Februar | März | April 2019


9. Geistliches Leben und Gemeindeaufbau

10. Jugendarbeit

11. Vertretung der Gemeinde im Vorstand der Deutschen Schule Pretoria

11.1 Bericht des Vertreters (Anmerkung 2). Es steht keine Wahl an.

12. Klinkenbergstiftung

12.1 Bericht der Kuratoren (Anmerkung 2)

12.2 Wahl der Kuratoren: Es müssen 3 Vertreter(innen) aus der Johannesgemeinde

gewählt werden. Die jetzigen Vertreter (Herren Herman Odding, Vernon Filter und

Andrew Löwe) stellen sich zur Wahl.

13. Hermann Hopfer Fund

13.1 Bericht der Kuratoren (Anmerkung 2)

13.2 Wahl der Kuratoren: Es müssen 2 Vertreter(innen) aus der Johannesgemeinde

gewählt werden. Die jetzigen Vertreter (Herren Herman Odding und Vernon Filter)

stellen sich zur Wahl.

14. Malawi

14.1 Antrag des Malawikommittees

14.2 Wahl zum Antrag

15. Ergebnis der Kirchenvorsteherwahl

16. Verschiedenes

16.1 Bischofsbüro auf dem Gelände

16.2 Gedenkstein: Verschiebung vom Kunstmuseum zur Johannsegemeinde

17. Abschluss – Gebet

Anmerkungen:

1. Wahlrecht haben alle Gemeindemitglieder, deren Mitgliedschaft auf Artikel 5 unserer Gemeindeordnung

beruht. Laut Artikel 17 der Gemeindeordnung ist die Versammlung beschlussfähig, wenn

sie ordnungsgemäß nach den Bestimmungen des Artikels 14 einberufen ist und wenigstens 50

stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind.

2. Kopien des Jahresberichtes 2018, der Niederschriften der Jahreshauptversammlung 2018, des

Schatzmeisterberichtes 2018, des Revisorenberichtes für 2018 und des Haushaltsplanes für 2019

werden am Sonntag den 17. Februar 2019 am Informationstisch ausliegen. Diese Berichte und

Niederschriften möchten wir auf der Versammlung als gelesen betrachten.

3. Wahlberechtigte können vor der Wahl beim Kirchenvorstand Wahlvorschläge für die Wahlen

einreichen. Die Vorgeschlagenen sollen zuvor ihre Bereitschaft sich wählen zu lassen schriftlich

erklären. In der Versammlung, auf der die Wahlen durchgeführt werden sollen, können, un abhängig

davon, ob Wahlvorschläge eingereicht wurden oder nicht, Gemeindemitglieder für das

Kirchen vorsteheramt oder sonstige Ämter nominiert werden.

Johannesbote: Februar | März | April 2019

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Greatness begins beyond your comfort zone!

Kailager 2018

Am 7. Dezember ganz früh, genauer gesagt

um 6:00, trafen sich 72 Teilnehmer und

Mitarbeiter für den jährlichen Trek zum

Kailagerplatz. Die Freude war groß und die

Fahrt lang, aber es änderte nichts an der

guten Stimmung. Spät beim Kailagerplatz

angekommen wurde ausgepackt, Zelte

eingerichtet und gegessen. Dann ging es

weiter mit den Kennenlernspielen. Die

vielen neuen Gesichter konnten schließlich

nicht ständig mit „Hey du da“ angesprochen

werden.

Am nächsten Tag ...bam-bam... Regenwetter

und die ersten langen Gesichter.

Na ja: der Mensch denkt, aber Gott lenkt.

Trotzdem ging es „full steam ahead“ mit

dem Programm und Thema „Greatness

begins beyond your comfort zone!“. Bibeltexte

wurden bearbeitet und dann in Kleingruppen

besprochen. Gottes Wort in Seiner

Natur und mit Freunden zu erleben, was

kann man sich mehr wünschen?

Strandbesuche und jede Menge Spiele

waren natürlich auch Teil vom Programm.

Zwischendrin gab es ein Pumbamäßiges

Schlamm bad mit anschließender Reinigung

im Meer. Eine ausgiebige Wasserschlacht

durfte auch nicht fehlen.

Kaum zu glauben, aber mit jedem Tag

wurde die Stimmung noch besser als am

vorigen Tag und dementsprechend wurde

jeder Tag auch sonniger.

Freundschaften wurden geschlossen,

es wurde herrlich gesungen, gelacht und

Gott erlebt. Täglich merkten wir „Greatness

begins beyond your comfort zone!“ und

hoffent lich kann so mancher Teilnehmer

aber auch Mitarbeiter dies auch in seinem

Alltag erleben.

Ein großer Dank gilt allen, die dieses

Kailager zu einem super Kailager gemacht

haben!

Christian Löwe

8 Johannesbote: Februar | März | April 2019


MitarbeiterDANKgottesdienst

Der Kirchenvorstand lädt ein…

Was wäre eine Kirchengemeinde ohne all die Menschen,

die sich dafür ehren amtlich engagieren? Sei es

im Besuchs dienst, als Kirchendiener und Musiker, im

Senioren kreis, beim Erstellen des Johannes boten, in

der Kinder- und Jugendarbeit, den Haus kreisen, dem

Teedienst, beim Kochen und Backen und Basteln und

vielem, vielem mehr.

Am 3. Februar 2019 wollen wir einen Mit arbeiterdank

gottes dienst feiern und la den alle dazu ein. Für alle,

die das möchten, wird es die Möglich keit geben, sich

während des Gottes dienstes einzeln segnen zu lassen.

Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir alle Ehren amtlichen zu einem Mittagessen

ein, das der Kirchenvorstand organisiert. Wer daran teilnehmen möchte, melde sich bitte

bis 27. Januar im Gemeinde büro bei Uschi Müller an.

Für unsere Familien…

Wir laden herzlich ein …

• zum Familientag am 24. Februar nach

dem Gottesdienst zum gemeinsamen

Mittagessen und anschließender

Nachmittagsgestaltung (Singen, Spielen,

Basteln…) Wer mitplanen und/oder

teilnehmen möchte, melde sich bitte bei

Pfarrerin N. Otte-Kempf an.

• zum Familiengottesdienst am 14. April

(Palmsonntag) um 9:00

• für die Stärkung der Mamas: zur

Frauenfreizeit vom 26.-28. April

(Anmeldung im Gemeindebüro)

ELCSA(N-T) Frauentag

Kempton Park: 16. Februar

Mit Heike Jakubeit zum Thema:

Dress up!!! God has clothed you!

Johannesbote: Februar | März | April 2019

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Mit Paulus glauben

Die ökumenische Bibelwoche 2019 lädt

mit Texten aus dem Philipperbrief ein, sich

intensiv mit dem eigenen Glaubensweg,

dem Glaubensweg des Paulus und dem

Liebesweg Jesu zu beschäftigen. In den einzel

nen Texten fragen wir nach Hoffnung,

nach Werten, danach wie Gemeinschaft mit

Gott und untereinander im Sinne Jesu heute

gelingen kann.

Da gibt es Großartiges – bei Paulus, in der

Gemeinde in Philippi, bei uns. Und es gibt

Schwierigkeiten, Leid und Kampf.

Wie hängt es zusammen, was gewinnen

wir und was bringen wir mit? Dies sind nur

einige Fragen, die wir uns an den Gesprächsabenden

stellen.

Haben Sie Lust, sich mit anderen auf die

Suche zu machen? Ja! Dann kommen Sie

doch einfach dazu.

An den folgenden Mittwochabenden

treffen wir uns jeweils um 19:00 im Treffpunkt

mit folgenden Themen:

• 30. Januar mit Pfrn. Nicole Otte-Kempf:

Phil 1,1-2,11 Mit Gewinn und größter

Ehre

• 6. Februar mit Pfrn. Heike Jakubeit:

Phil 2,12- 3,16 Mit Furcht und Zittern

und neuen Werten

• 20. Februar mit Jugenddiakonin

Kathrin Grüneberg: Phil 3,17-4,3 Mit

Brief und Siegel

• 27. Februar mit Pfrn. Nicole Otte-

Kempf: Phil 4,4-23 Mit Hoffnung und

Freude und allem Nötigen

Danach möchten wir den Abend gemein

sam bei etwas zu essen und trinken

ausklingen lassen. ◀

Einladung zum Sängerfest 2019

Das nächste Sängerfest fällt auf das

Wochenende von Freitagabend, den

10. bis zum Sonntag, den 12. Mai.

Die Braunschweig Gemeinde

lädt dazu ein.

Wir freuen uns schon

auf euer Kommen.

Herzliche Grüße,

Christel Küsel (Leiterin: Kreis-Mitte)

10 Johannesbote: Februar | März | April 2019


Passionsandachten 2019

Sehr herzlich laden wir zu den Passionsandachten

2019 ein, die wir vom 6. März bis

zum 11. April feiern werden. Passionszeit

heißt sich auf den Leidensweg Jesu und seine

Be deutung für unser Leben einzustellen

– immer auch mit Blick auf unser eigenes

Leben. Wir wollen das in öku menischer Gemein

schaft der Johannes gemeinde (Pfrn.

Nicole Otte-Kempf) mit der St-Peters-

Gemeinde (Pfrn. Heike Jaku beit, Pn. Dr.

Gertrud Tösing, Pfr. Dr. Detlev Tön sing)

und der Stadt mission (P. Dietrich Wichmann)

tun.

In diesem Jahr folgen die Passions an dachten

der Aktion “7 Wochen Ohne” unter dem

Motto ‚”Mal ehrlich! 7 Wochen ohne Lügen‘“.

Millionen Menschen lassen sich jährlich

mit „7 Wochen Ohne“, der Fastenaktion

der evangelischen Kirche, aus dem Trott

bringen. Sie verzichten nicht (nur) auf Schoko

lade, Wein oder Nikotin, sondern fol gen

der Einladung zum Fasten im Kopf: sie ben

Wochen lang die Routine des Alltags hinterfragen,

durch das Kreuz Christi eine neue

Per spektive einnehmen, entdecken, worauf

es ankommt im Leben.

Die Andachten finden zweimal pro Woche

statt, und zwar jeweils mitt wochs und

donnerstags um 18.00 Uhr nach dem fol genden

Plan:

Im Namen aller beteiligten Gemeinden laden

wir sehr herzlich zu diesen Abenden ein!

Termin Mittwoch Donnerstag Thema

1. Andacht 6.3. / 7.3. Johannesgemeinde DSW, Kleiner Saal Wahrheit suchen

2. Andacht 13.3. / 14.3. Johannesgemeinde DSW, Kleiner Saal Wahrheit erkennen

3. Andacht 20.3. / 21.3. Stadtmission DSW, Kleiner Saal Ehrlichkeit

4. Andacht 27.3. / 28.3. Johannesgemeinde DSW, Kleiner Saal Keine Selbstlügen

5. Andacht 3.4. / 4.4. Johannesgemeinde DSW, Kleiner Saal Wahrhaftig leben

6. Andacht 10.4. / 11.4. Johannesgemeinde DSW, Kleiner Saal Wahrheit erstreiten

Ostern

Das Osterlicht möchten wir am Ostersonntag

ganz früh genießen mit einer Auf erstehungsfeier

um 6:00 an der Urnenwand.

Danach sind alle recht herzlich zum

Oster früh stück in den Treff punkt ein ge laden.

An liebevoll gedeckten Tischen essen

und trinken wir gemeinsam. (Mitbring-Listen

für das Essen werden am Infotisch vorher

ausliegen)

Um 9:00 sind dann alle zum Gottesdienst

ein ge laden. Wir feiern zusammen

das Abendmahl. ◀

Johannesbote: Februar | März | April 2019

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Gottesdienst – und Terminkalender

FEBRUAR 2019

So 3. Feb. 5. Sonntag vor der Passionszeit 1. Kor. 1, 4-9

Mitarbeiterdankgottesdienst mit Mittagessen Pfarrerin Nicole Otte-Kempf

9:00

Karin Botha Gustav & Walli Düvel

Manfred & Gisela Scriba, Trish Matzke, Ina Schramm, Martina Meyer

Gemeindearbeit MAF

Praise & Worship Abendgottesdienst Winterveld

18:00

Anschließend Willkomensbraai für alle Studenten

Mi 6. Feb. 19:00 2. Bibelabend zu Philipper (S.10)

Sa 9. Feb. Gemeindetanz

So 10. Feb. 4. Sonntag vor der Passionszeit Mk. 4, 35-41

Pfarrerin Nicole Otte-Kempf

9:00

Enid Kohlmeyer & Linda Glatthaar Friedeburg & Kurt Wenhold

Andrew & Liesel Löwe, Janie Hohbach, Andrea Meyer, Ingrid Wlotzka

ELKSA (N-T) Theologische Ausbildung Jugendarbeit

Fr. 15. Feb. 10:00 Senioren Abendmahl beim Wilgers Afree-Oord

Sa 16. Feb. 9:00 ELKSA (N-T) Frauendekanatstag in Kempton Park (S.9)

So 17. Feb Septuagesimae Jahreslosung Ps. 34,15

Vorstellungsgottesdienst der Vor- und Hauptkonfirmanden

Pfarrerin Nicole Otte-Kempf & Jugenddiakonin Kathrin Grüneberg mit den Konfis

9:00 Eckard & Monika Hinze Grietje Bertelsmann & Irene Späth

Rudi & Annette Kohlmeyer, Hildegard Krüger, Ingrid Jensen, Thea Dyer

ELKSA (N-T) Mission Überlebenskette

18:00 Taizé Abendgottesdienst Altersheim Hammanskraal

Mi 20. Feb. 10:00 Pfarrkonvent bei der Johanneskirche

Mi 20. Feb. 19:00 3.Bibelabend zu Philipper (S.10)

So 24. Feb Sexagesimae Apg. 16, 9-15

Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl Pfarrerin Nicole Otte-Kempf

9:00

Margot Häusler Dorothee & Gerhard Backeberg

Nick & Larissa Heüer, Ute Feucht, Clara Schutte-Slabber,

Margarethe Greyling Gemeindearbeit Malawi Mitundu

Mi 27. Feb. 10:00 Emmauskreis

Mi 27. Feb. 19:00 4.Bibelabend zu Philipper (S.10)

Pfarrer / Prediger

Abendmahl

Informationstisch

Begrüßungsdienst

Parkplatzdienst

Teedienst (Abwasch)

Kollekte

Kollekte beim Ausgang

Emmauskreis / andere Bibelkreise

Taizé Abendgottesdienst

Besondere Veranstaltungen

12 Johannesbote: Februar | März | April 2019


MÄRZ 2019

Fr 1.März 9:30 Weltgebetstag beim Deutschen Altersheim (S.25)

So 3. März Estomihi

Bibelsonntag zum Philipperbrief (mit Taufe) Pfarrerin Nicole Otte-Kempf

9:00

Hanneli Eggers & Ute Haselmaier Hans-Georg & Sonja Bosch

Gerhard & Karen Kuhn, Gabi Krüger, Renita Gevers, Bianca Gevers

ELKSA (N-T) Dekanats Jugendarbeit Mandelaprojekt

10:45 Jahreshauptversammlung (S.6)

18:00 Praise & Worship Abendgottesdienst Jugendarbeit

Mi 6. März 18:00 1. Passionsandacht / Aschermittwoch (S.11)

So 10. März Invokavit Hebr. 4, 14-16

Pfarrerin Nicole Otte-Kempf (mit Einführung vom KV)

Anneliese Ahrens Helga Bosch & Barbara Dombrowsky

9:00

Arno & Angi Ottermann, Susanne Drescher, Anja Schlüter, Jutta Moorcroft

Gemeindearbeit Baby Therapy Centre

Kinderfest 9:00-15:00 (S.21)

Mi 13. März 18:00 2. Passionsandacht / Aschermittwoch (S.11)

Fr-So 15.-17.3. Konfislager für beide Gruppen

So 17. März Reminiszere

Moderationsgottesdienst Jutta Tschirpig Karin & Peter Botha

9:00

Louis & Tanja van der Walt, Michelle Greve, Birgit Smythe, Sonja Bosch

ELKSA (N-T) Theologische Ausbildung TWR

18:00 Taizé - Abendgottesdienst Louis Botha Kinderheim

Di 19. März 10:00 Senioren Hausabendmahl bei Hagedorns

Mi 20. März 18:00 3. Passionsandacht (S.11)

So 24. März Okuli Joh. 6, 47-51

Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl Bischof Horst Müller & Elke von

9:00

Schlichting Jutta du Plessis Sieglinde Brecht & Margot Häusler

Karsten & Margrit Drescher, Uschi Gossow, Elva Seymore, Oda Mühr

Gemeindearbeit Überlebenskette

Mi 27. März 10:00 Emmauskreis (Treffpunkt)

Mi 27. März 16:00 Besuchskreistreffen

Mi 27. März 18:00 4. Passionsandacht (S.11)

So 31. März Lätare

Verabschiedung von Kathrin Grüneberg

Pfarrerin Nicole Otte-Kempf & Jugenddiakonin Kathrin Grüneberg

9:00 Karin Botha Henriette Brümmerhoff & Sabine de Lange

Udo & Jutta Tschirpig, Anita Michel, Frauke Müller, Irmgard Mostert

ELKSA (N-T) Mission Seniorenarbeit

Johannesbote: Februar | März | April 2019

13


APRIL 2019

Mi 3. April 18:00 5. Passionsandacht (S.11)

So 7. April Judika Joh. 18, 28 – 19, 5

(Einführung von Angelina Ahrens) Pfarrerin Nicole Otte-Kempf

9:00

Enid Kohlmeyer & Linda Glatthaar Reinhold & Christl Wehrmann

Conrad & Michaela Fröhling, Senta Lilje, Elke Peters, Bettina Peters

Gemeindearbeit Jugendarbeit

Mi 10. April 18:00 6. Passionsandacht (S.11)

Fr 12. April 10:00 Senioren Abendmahl beim Wilgers Aftree-Oord

Sa 13. April 10:00 Osterverkauf (Siehe Rückseite)

So 14. April Palmarum

Familiengottesdienst Pfarrerin Nicole Otte-Kempf und Kindergottesdienst

9:00

Eckard & Monika Hinze Senta Dyer & Hanneli Eggers

Colin & Ilona Talanda, Gabi Baggeröhr, Christel Kassier, Astrid Hellberg

ELKSA (N-T) Mission Überlebenskette

10:30 Konzert mit den Affies Chören in der Kirche

Do 18. April Gründonnerstag

19:00

Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl Pfarrerin Nicole Otte-Kempf

Christoph Jensen Gemeindearbeit Jugendarbeit

Fr 19. April Karfreitag

Pfarrerin Nicole Otte-Kempf

9:00

H-C & Liebeth Frank-Schultz Margot Häusler

Ralf & Marlies Hoffmann, Ingrid Rothauge, Renate Reiff, Margrit Nürnberger

ELKSA (N-T) Theologische Ausbildung Winterveld

So 21. April Ostersonntag Joh. 20, 11-18

6:00 Auferstehungsfeier an der Urnenwand

Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl Pfarrerin Nicole Otte-Kempf

9:00

Hanneli Eggers & Ute Haselmaier Dirk & Lydia Heydorn

Ulrich & Karin Müller, Sigrid Funke, Rosmarie Martin, Claudia Martin

Gemeindearbeit Überlebenskette

Mi 24. April 10:00 Emmauskreis (Treffpunkt)

Fr-So 26.-28.4. Frauenfreizeit bei Padre Pio (S.21)

Fr-So 26.-28.4. J-Team Rüstzeit

So 28. April Quasimodogeniti

Mo-

Fr

29. April -

3. Mai

9:00

Moderationsgottesdienst Anneliese Ahrens Konfirmanden

Andreas & Silke Wagner, Lydia Hesse, Carmen Schildhauer, Ines Adrian

DEFRA Paul Jungnickel

Chorleiterschulung bei der JHG

14 Johannesbote: Februar | März | April 2019


MAI 2019

Fr-So 3.-5. Mai KV Rüstzeit

So 5. Mai Misericordias Domini

Pfarrerin Nicole Otte-Kempf Jutta Tschirpig Konfirmanden

9:00

Reinhard & Ina Fechter, Liselotte Knöcklein, Claudia Bischofberger,

Elva de Villiers Gemeindearbeit Malawi Mitundu

18:00 Praise & Worship Abendgottesdienst Jugendarbeit ELKSA N-T

Kindergottesdienst

KIGO 1 (JÜNGERE GRUPPE)

3. Feb.

Jesus, unser Hirte

Joh 10,1-30 und Psalm 23

10. Feb.

Berufung der 12 Jünger.

Lk 6,12-19; Joh 1, 35-51; Mk 2, 13-17; 1, 16-20

17. Feb.

Hochzeit zu Kana

Johannes 2, 1-12

24. Feb.

Zachäus

Lukas 19, 1-10

3. März

Ganzer Einsatz lohnt sich: Gleichnis vom Schatz im Acker

und der köstlichen Perle. Mat 13, 44-46

10. März

Jesus und die Kinder

Markus 10, 13-16

17. März

Der wunderbare Fischfang

Lukas 5, 1-11

24. März

Der Gichtbrüchige

Lukas 5, 17-26

31. März

Der Hauptmann von Kapernaum

Joh 4, 46-53; Lukas 7, 1-10

7. Apr.

Der Jüngling zu Nain

Lukas 7, 11-17

14. Apr.

Der Einzug in Jerusalem

Matth. 21,1-16; Markus 11,1-11

19. Apr.

Kreuzigung, Tod, Grablegung. Schwerpunkt: Verleugnung

des Petrus Lk 22, 47 – 23,56

21. Apr.

Ostermorgen

Johannes 20, 1-18

28. Apr.

Die Emmausjünger

Lukas 24, 13-35

5. Mai

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn

Lukas 15, 11-32

KIGO 2 (ÄLTERE GRUPPE)

Regenbogen

1 Mose 9, 1-17

Hoch Hinaus

1 Mose 11, 1-11

Los Gehts

1 Mose 12, 1-9

Links oder Rechts

1 Mose 13, 1-13

Segen weitergeben

1 Mose 14, 1-24

Vergib

Lk 23, 34

Im Paradies

Lk 23, 43

Mama und Sohn

Joh 9, 26-27

Verlassen von Gott

Mk 15, 34

Durst

Joh 19, 28

Ein König, der client

Joh 13, 1-20

Es ist vollbracht

Joh 19, 16b-30

Von Trauer zur Freude

Joh 20, 19-31

Zweifeln – Staunen

Joh 20, 19-31

Johannesbote: Februar | März | April 2019

15


Jugend Termine

Freitags 16:30 – 18:00 18:30 – 20:30 (ab 13 Jahren)

1. Feb. Zacharias und Elisabeth Bärenstark und kinderleicht

8. Feb. Johannes der Täufer und Jesus Outreach nach Hammanskraal

15. Feb. Kain und Abel Ich will, Ich kann, Ich werde!

22. Feb. Jakob und Esau Der Zauber steckt immer im Detail

1. März Josef und seine Brüder Samstag 2. März: Geburtstagsparty

8. März Saul und David Be different!

15.März Abraham und Lot Johnny tanzt

21. März – 8. April: Herbstferien DSP

12. April David, Jonathan, Saul (Zueinander halten) The start of something new!

19. April Philemon (Brief)

26. April Naeman (Im Feind den Menschen sehen)

3. Mai:Langes Wochenende

Konfirmandenunterricht

Dienstags 17:00-19:00 29. Januar

Konfirmandenfahrt 15. - 17. März

J-Team Rüstzeit

26. April - 28. April

Studentenkreis

Mittwoch 18:30

6. Februar

6. März

10. April

Der Studentenkreis trifft sich nach Verein barung

einmal pro Monat bei der Johannes kirche

3. Februar: Praise & Worship Gottesdienst mit

Willkommensbraai für alle Studenten

Aus der Gemeindekartei

Anmeldungen:

• Hans-Heinrich Kuhles (von St. Peter)

• Werner Blum (von St. Peter)

• Fritz Blum (von St. Peter)

• Elsie Blum (von St. Peter)

Abmeldungen:

• Hannelore Rossocha (Überwiesen zur

NG Kirche Moreleta Park)

Sterbefälle:

13.12.2018 Sieglinde Rode (36)

15.12.2018 Albert Martin (94)

19.12.2018 Stift Coetzee (91)

24.12.2018 Ruth Tovenrath (84)

Sterbefall in der St.-Peters-Gemeinde

13.12.2018 Louise Waltraut Brüm mer hoff

geb. Fuls (86)

16 Johannesbote: Februar | März | April 2019


Geburtstage der Senioren

FEBRUAR

3. Hans Kruse

6. Resi Koehne

11. Erna du Plessis

12. Dankwart Wittenberg

14. Lotti Haar

16. Helen Wagner

21. Roswitha Friedland

Christoph Kohlmeyer

23. Wilfried Herzberg

24. Gerda Rautenbach

25. Elfriede Gehrmann

Marita Wilgenbus

26. Annelies Dahlke

29. Elisabeth Holsten

MÄRZ

2. Adelheid Spiwak

6. Hans-Dieter Meyer

7. Ingrid von der Ohe

8. Iris Löwe

12. Margarethe Schatz (92)

17. Liebeth Frank-Schultz

18. Fritz Blum

19. Ludwig Willner

Heidel Späth

21. Traudl Krüger

23. Else Friemelt

Annemarie Windisch

27. Gisela Hoffmann (90)

28. Grethe Zenker

APRIL

15. Renate Hagedorn

16. Mette Jessnitz

18. Gisela Kahler (94)

21. Albrecht Leistner

Gisela Rüsch

24. Anne-Marie Behr (93)

25. Fredie Reinbrech

Finanzen

Buchführerin: Liesel Löwe

JANUAR BIS DEZEMBER 2018

Beiträge: R 1 554 209

Budget: R 1 569 743

Defizit fürs Jahr R 15 534

Kollekten für die Gemeindearbeit: R 166 778

SPENDEN: DEZEMBER JANUAR BIS DEZEMBER

Gemeindearbeit R 270 R 11 154

Überlebenskette R 5 550 R 43 924

Mission R 400 R 2 950

Leinwand Projekt R 0 R 21 070

Klavier R 0 R 8 500

Andere Spenden für Gemeindezwecke R 4 400 R 52 800

Gewinn vom Christkindlmarkt R 134 440 Herzlichen Dank !

Johannesbote: Februar | März | April 2019

17


Nachruf: Christa Meyer

Unsere Gemeinde nimmt Abschied von

Christa Meyer, die am 28. Oktober 2018

nach schwerer Krankheit heimgegangen ist.

Ihr Konfirmationsspruch aus Jeremia

31.3: „Ich habe dich je und je geliebt; darum

habe ich dich zu mir gezogen

aus lauter Güte“ bestimmte

ihr ganzes Leben. Christa

hatte ein tiefes Gottvertrauen

und einen Glauben an seine

unendliche Liebe. Wer sich

so geliebt weiß, der lebt in

Liebe und will diese Liebe

weitergeben. Das war das

Motto ihres Lebens und so

wurde sie zum Segen für

unsere Gemeinde.

Sie war von März 1992 bis

März 2012 Mitglied der Johannesgemeinde

und hat in diesen 20 Jahren tiefe Spuren

hinter lassen. Sie gründete den Frauenbibel

kreis, der sich zuerst abends traf und

später einmal pro Woche vormittags in ihrer

Wohnung. Dieser Kreis wuchs besonders in

der Zeit, als die ganze Gemeinde und viele

Hauskreise sich mit der „Expedition zum

Ich – In 40 Tagen durch die Bibel“ befassten.

Viele der damaligen Teilnehmer sind heute

noch in diesem Hauskreis und es ist ein

Anliegen geblieben, die Bibel besser kennen

zu lernen.

Als Christa für kurze Zeit im Kirchenvorstand

diente, war sie verantwortlich

für die Senioren arbeit und baute diese

Arbeit auf. Der monatliche Emmauskreis

bestand schon, aber es gab noch viele andere

Möglichkeiten und sie holte sich Ideen bei

anderen Gemeinden. Christa gründete zusammen

mit den verantwortlichen Pas toren

die Dekanats senioren freizeit, die seitdem

jedes Jahr im Good Shepherd Retreat

Centre statt gefunden hat und haupt sächlich

von ihr organisiert wurde, bis sie wegen

ihrer Krank heit nicht mehr an der Frei zeit

im September 2018 teil nehmen konnte.

Da sie selber Mitglied des Kirchen chores

war, initiierte Christa das

monat liche Ge burts tags singen

für die über-70-jährigen Gemeinde

glieder. Sie er kannte

auch den Bedarf an einem

Haus abend mahl für Se nioren,

die nicht mehr zum Gottesdienst

kommen können. Das

fand an fänglich in einer Privatwohnung

statt und später alle

zwei Monate in einem der Senio

ren dörfer. In zwischen findet

dieses Abend mahl mo natlich

statt.

Ein sehr wichtiger Beitrag von Christa

war die Arbeit in Winterveld, die sie in

ihrer Zeit als Dozentin in “Occupational

Therapy” an der Medunsa Universität begann.

Während die Studenten besonders

be hinderten Kindern halfen, erkannte

Christa bald die große Armut vieler dieser

Familien und übernahm ein monatliches

Le bens mittel spenden projekt von einer ande

ren Gemeinde. Als Christa nach Kroondal

umsiedelte, wurde dieses ein Dia ko niepro

jekt unserer Gemeinde, das von an deren

Helfern weitergeführt wird. Es werden

Spen den gesammelt für monatliche Essenspakete,

die bei der Kgabo Klinik abgegeben

werden um von dort zu den bedürftigen

Familien weitergeleitet zu werden.

Christas sehr persönliche Beziehung zu

ihrem Herrn hatte zur Folge, dass sie gern zu

ihm betete und mit ihm redete. Sie machte

sich auch viele Gedanken um die Sorgen und

Bedürfnisse anderer, und gedachte ihrer in

18 Johannesbote: Februar | März | April 2019


der Fürbitte. So ist es leicht zu verstehen,

warum sie mit Pastor Siegfried Hambrock

einen Gemeindegebetskreis gründete. Freiwillige

Gemeindemitglieder trafen sich

sonntäglich vor dem Gottesdienst in der

Krypta und brachten Gebetsanliegen der

Gemeinde vor Gott.

Der einzelne Mensch war Christa wichtig,

und sie wollte ihre Liebe auch per sönlich

zum Ausdruck bringen. Sie besuchte

und kümmerte sich um viele Gemeinde mitglieder

– Alte, Junge, Einsame, Bedürftige.

Ein kleiner Blumenstrauß aus ihrem Garten,

ein Kärtchen , ein Gebet, ihre fröhliche doch

mitfühlende Art gaben Vielen neuen Mut.

Gott hat Christa reich gesegnet und sie

durfte ein Segen für unsere Gemeinde sein.

Wir danken Gott für Christas Vorbild,

als überzeugte Christin ihren Glauben zu

bekennen und Gottes Liebe weiterzugeben.

Elisabeth Holsten, Renate Wittenberg

Im Leben ist vorne irgendwie hinten

Rückblickende Worte

Wir alle leben und schreiten durch die

Zeit, in eine Zukunft hinein – und doch ist

das was sichtbar ist, die Vergangenheit. Sie

können wir sehen – die Zukunft nicht. Ist

durchs Leben zu gehen also ein

wenig wie rückwärtslaufen?

Für mich geht nun eine

segensreiche Zeit zu Ende und

ich schaue zurück auf meine

fünf Jahre als Jugend diakonin

in der Johannesgemeinde. Ich

bin dankbar für das Erreichte,

das Gelernte, die zahl reichen

Begegnungen, die Freundschaften,

meine Johnnys und

die wunder schönen Ausflüge

im be zau bern den Südafrika.

Fünf Jahre voll von Leben haben mich weiter

geprägt und geformt und mich mehr zu dem

Menschen werden lassen, der ich heute bin.

Glücklich und zufrieden. Ich danke Euch

allen für die Liebe, Wertschätzung, Freude,

Gelassenheit, Ruhe, Gemeinschaft und den

Segen, den ihr mir entgegengebracht habt

und mit dem ich so wundervolle Jahre hier

verbringen konnte.

Ich bin dankbar, dass mich Gott mit

seiner grenzenlosen Liebe nicht verlassen

hat, sondern mir in all den vielen, manchmal

auch ausweglos scheinenden Situationen,

ungeahnte neue Kraft geschenkt

hat, mir immer wieder

Flügel für neue Ideen ver liehen

hat, ich täglich das nötige

Wasser erhielt, um nicht auszu

laugen und den Atem, um

beständig dabei bleiben zu

können

Ich wünsche Euch allen,

dass ihr in all dem Trubel des

Alltags auch immer wieder

Oasen für euch entdeckt, in

denen die Seele zur Ruhe

kommen kann. Möge die Johannesgemeinde

eine dieser Oasen für Euch sein und bleiben.

Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott

Euch fest in seiner Hand!

Jugenddiakonin Kathrin Grüneberg

Johannesbote: Februar | März | April 2019

19


Partnerschaftsbesuch in Lilongwe und Mitundu

Malawi, September 2018

Bischof Joseph Bvumbwe hatte Vertreter

unserer Johannesgemeinde zur 13. Kon ferenz

der Evangelical Lutheran Church of

Malawi (ELCM) eingeladen.

Am Samstagnachmittag fand eine große

Feier statt, mit Grußworten der Partnerkirchen,

wie ELCA Amerika, ELCB Botswana,

ELCZ von Zim babwe, der ELCM von

Malawi und einer Ministerin der mala wischen

Regierung, und mit Auftritten vieler

Chöre und Posaunen chöre, die das Festpro

gramm verschönerten. Man konnte sich

auch eine Aus stellung der Arbeits projekte

der verschiedenen Gemeinden ansehen.

Am Sonntag war der zeremonielle Hauptgottesdienst

mit Abendmahl und vielen

Chören. Wir trafen viele Pastoren und

Gemeinde mitglieder, die uns nach dem

Gottes dienst auf ihre warme mala wische

Art begrüßten.

Am Dienstag hatten wir mit der Se kretärin

des Bischofs, Frau Madinga, Dean

Mpa lasa, Dean Mpiri, Schatz meister

Richard Simen gwa und Mphatso Thole ein

Ge spräch zu dem Thema: Wie können wir

die Part ner schaft verändern und wie wird

die Partner schaft in Malawi verstanden?

Ver schiedene Arbeits programme wurden

besprochen. Frau Ma dinga bestätigte, dass

eine Partner schaft eine Freund schaft ist, mit

Besuchen und Gesprächen zur Ermutigung

der Missions arbeit und der Christen in

Malawi – die finanzielle Unter stützung ist

ein will kommenes Geschenk, steht aber an

zweiter Stelle.

Mit Pastor Michael Hager führten wir

ein auf schluss reiches Gespräch über die

Struk turen der ELCM, welches uns viele

Ein sichten vermittelte und Fragen be antwortete.

Am Donnerstagmorgen fingen wir mit

den Partner schaftsbesuchen an. Der Fahrer

der ELCM, Moses, fuhr Pastor Bonongwe,

Gustav und mich zu den Gemeinden Chimbowa,

Matzimbe, Katonde, Mwenda, Ndeza

und Mitundu. Gustav machte eine Auslegung

zu Jesu Stillung des Sturms, ich

zu Jesu Gespräch mit der Samariterin am

Jakobs brunnen. Wir wurden von Chören

be grüßt, und in den Auslegungen gab es

eine rege Teil nahme am Gespräch. Wir wurden

herzlich willkommen geheißen und die

Ge meinden freuten sich, dass wir wieder

gekommen waren. Wir wurden beauftragt,

der Johannesg emeinde einen herzlichen und

großen Dank für die Bibeln auszurichten.

Die Bibeln werden in den Gemeinden

eifrig gebraucht und sind ein Segen für die

Gemeinde arbeit.

Am Sonntag war der Gottesdienst in

Mitundu und Gustav hielt die Predigt über

die Stillung des Sturms (Matth 8, 18-27).

Wir konnten erleben, dass kleine Kinder

schon eifrig in den Chören mitsangen.

Moses, unser Fahrer, hat mit den Chören

neue Lieder eingeübt und sie zum Singen

ermutigt, aber auch zum Erlernen von Lesen

und Schreiben – ebenfalls mit Hilfe der

Bibeln. Der Bau des Pastorenhauses muss

weitergeführt werden und die Gemeinde

will es vor dem Regen fertigstellen. Auch

an der Kirche gibt es noch einige kleinere

Arbeiten zu tun. Mit der großen Spende ist

es der Gemeinde ermöglicht worden, die

Bau arbeit fortzuführen. Inzwischen hat die

Gemeinde einen Frisch wasser brunnen auf

dem Kirchen gelände gegraben und verfügt

nun über ihr eigenes sauberes Trink wasser.

Am Montag, dem 3. September, frühmorgens

um 4:00 war Richard, der Taxi-

20 Johannesbote: Februar | März | April 2019


fahrer, da um uns zum Bus in Lilongwe zu

bringen. Als es 6:00 wurde, fuhr der Bus

ab, und nach 40-stündiger Fahrt kamen wir

wohlbehalten zu Hause an.

Wir danken Gott, unserem himmlischen

Vater, der uns auf den Wegen unserer Partner

schafts fahrt gnädig behütet hat, und

auch der Johannes gemeinde, die uns im

Gebet begleitet hat. Es war für uns, Gustav

Düvel und mich, eine Reise voller schöner

und wertvoller Erfahrungen. Gelobt sei

Gott!

Wilhelm Meyer

Sonntag, 10. März 2019

09:00 bis ca. 15:00

Bitte das Datum vormerken!

Nähere Einzelheiten werden noch

bekanntgegeben.

Dekanatsfrauenfreizeit

26. bis 28. April 2019

bei Padre Pio

Referentin: Nicole Otte-Kempf

ICH BIN SCHÖN

Johannesbote: Februar | März | April 2019

21


Bischofs Post

Februar / März 2019

Das Erste Gebot: Ich bin der Herr, dein

Gott. Du sollst nicht andere Götter haben

neben mir.

Was ist das?

Wir sollen Gott über alle Dinge fürchten,

lieben und vertrauen.

Liebe Leser,

Nun ist 2019 voll im Gange. Die Schulen

haben angefangen, Studenten sind dabei,

oder haben sich schon registriert. Alles

läuft. Voller Spannung warten wir, zu hören,

wann die Wahlen in diesem Jahr stattfinden

werden. Inzwischen sind die Parteien

dabei, kräftig zu werben. Es ist wieder die

Zeit der (leeren) Wahlversprechen. Durch

gegenseitige Angriffe möchte jeder zeigen,

was der Andere für Dreck am Stecken hat.

Die Zeit vor der Wahl lässt Spannungen

wachsen, Feindschaften werden intensiver -

das Volk wird gespalten und gegeneinander

aufgehetzt.

Darum hielt ich es für sinnvoll, in dieser

Zeit über das 1. Gebot nachzudenken. Für

Israel tritt es in Erscheinung, als das Volk -

verarmt, versklavt, unbedeutend – auf dem

Weg in die Freiheit ist, auf dem Weg, ein

Volk zu werden. Gott lädt sie ein, besser

gesagt, ermahnt sie geradezu, Ihn als ihren

einzigen Herrn und Gott zu wählen. Er will

das Fundament sein, auf dem die Nation

gebaut wird.

Doch die Geschichte zeigt, dass Glaube

und Religion keine Garantie für eine gesunde

Nation sind. Zu viele Kriege und verwerfliche

Taten wurden im Namen Gottes

getan.

Die alte südafrikanische Randmünze

hatte die Inschrift: Soli Deo Gloria – allein

Gott die Ehre. Auf jedem US-Dollarschein

steht: „In God we trust”. Die Soldaten im

Dritten Reich trugen auf der Gürtelschnalle

den Text: „Gott mit uns”.

Wenngleich solche Inschriften den Eindruck

erwecken, dass das erste Gebot gilt,

dass Gott die höchste Autorität einer Regierung,

eines Landes sei – können mit

diesem Geld, mit dieser Waffenrüstung

schreck liche Dinge geplant, finanziert und

durch geführt werden.

Sicherlich haben diese negativen Beispiele

dazu beigetragen, dass mehr und mehr

Länder und Regierungen sich als “säkular”

definieren. Zwar werden andere Religionen

toleriert – aber der Staat selbst sieht sich als

a-religiös.

Doch auch das garantiert nicht, dass es

besser wird. Unser nicht mehr ganz neues

“Neues Südafrika” hat zwar im Laufe der

25 Jahre manche schlechten Gesetze abgeschafft.

Gleichzeitig hat es neue Misere

und Ungerechtigkeiten mit sich gebracht.

Viele dieser schlechten Dinge wurden von

Menschen getan, die sich selbst als Christen

be zeichnen und bestimmt dem ersten Gebot

zu stimmen würden.

Kann das erste Gebot dann wirklich noch

dazu beitragen, dass ein Volk gesund wird?

An dieser Stelle lohnt es sich, den Kleinen

Katechismus Martin Luthers zu lesen: Wir

22 Johannesbote: Februar | März | April 2019


sollen Gott über alle Dinge fürchten, lieben

und vetrauen.

“Fürchten” heißt nicht, Angst zu haben.

Es bedeutet, dass wir uns dessen bewusst

sind, dass Gott die oberste Autorität ist, und

wir ihm verantwortlich sind.

Es nützt nichts, wenn wir Gott auf unser

Geld drucken oder ihn in Mottos oder

Wappen aufnehmen. Entscheidend ist was

wir mit unserem Geld machen, wie wir unser

Leben gestalten.

Luther macht deutlich: Beim ersten Gebot

geht es nicht um ein Lippenbekenntnis,

sondern darum, dass Gott unser Denken,

Reden und Handeln bestimmt. “Über alles”.

Auf diesem Fundament kann eine heile

Gesellschaft entstehen!

Während die Parteien nun um Stimmen

werben, sollten wir Christen einander ermutigen,

mit dem 1. Gebot ernst zu machen.

Ich bin Gott verantwortlich in dem was

ich tue, rede, denke. Fordert einander auf,

hiermit Ernst zu machen. Lass dich hinterfragen,

wenn dein Auftreten nicht dem Geist

Christi entspricht.

Das 1. Gebot, zusammen mit der Erklärung

Martin Luthers, kann dann entschei

dend beitragen, dass unser Land heil

wird, und zum Segen ist.

Mit herzlichem Gruß,

Nachrichten aus der Kirche

Einladung an Studenten in Stellenbosch

Pastor Felix Meylahn, Stellenbosch schreibt:

An jedem Sonntagabend um 18:30 trifft sich

die “Student Fellowship”. In der Regel haben

wir eine Andacht in der Kirche. Bringt eure

Instrumente mit - dann könnt ihr mit musizieren.

Es gibt dann auch Kaffee, Tee und was

zum Knabbern. (Manchmal kochen wir auch

gemeinsam ganze Mahlzeiten - Studenten

haben immer Hunger:-)). Es gibt gute Gespräche

über Glauben und die vielen Fragen,

die im Laufe des Studiums auf uns zu kommen.

Zweimal im Jahr haben wir eine Freizeit,

und im Ganzen unterstützen wir uns gegenseitig

in allem Auf und Ab. Jedermann ist herzlich

eingeladen!

Studenten werden ermutigt, ihre Telefonnum

mern und Namen an Pastor Meylahn

(meylahn@mweb.co.za) weiter zuleiten, damit

Ver bindung auf genommen werden kann.

Auch für die mutigsten Studenten ist es gut

ein “Zuhause in der Fremde” zu haben. Mit

herzlichen Grüßen, Felix Meylahn

eQuip 2019

Die jährliche Tagung in Hermannsburg ist

gut verlaufen. Ein Bericht folgt. Die nächste

eQuip ist für den 1.-5. Januar 2020 geplant.

Es lohnt sich, den Termin schonmal vor zu

merken.

Name der Kirche

Vorschläge für einen neuen Namen an

Stelle von ELKSA (N-T) können noch bis

Ende Februar eingereicht werden. (Siehe

Bischofspost vom Dez18-Jan19)

Termine, ELKSA (N-T) Gesamtkirche 2019

• Sängerfest in Braunschweig 12. Mai 2019

• Synode in Bonaero Park, 10.-13. Oktober

2019

• Nächstes eQuip 1.-5. Januar 2020,

Hermannsburg

Johannesbote: Februar | März | April 2019

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BIBELGESPRÄCHS-, HAUS- &

ANDERE KREISE

Kraftquelle

R & E Fröhling (Tel: 012 807 4867)

jeden Dienstag 19:30

Treffpunkt

Helmut Sieburg (Tel: 012 361 4964)

jeden Montag 19:30

Vitamin F

Ines Adrian (Tel: 082 716 0109)

jeden 2. & 4. Dienstag 08:30

Atempause

Petra Haselmaier (Tel:082 780 6905)

jeden 1. & 3. Mittwoch 10:00

Frauenbibelkreis

Dolly du Plessis: 082 440 4537

jeden 2. & 4. Dienstag 9:30

Bibelkreis

Ute Haselmaier (Tel: 012 991 4783)

jeden Mittwoch außer 4. 09:00

Hauskreis Adamas für 25 – 35 jährige

Conrad Fröhling (Tel: 083 346 0703)

Michaela Fröhling (Tel: 063 221 8062)

jeden Donnerstag 19:00

„Connect“ Hauskreis

Gabi Baggeröhr (Tel: 072 1800 454)

Markus Meyer (Tel: 083 2511 000)

Jeden Dienstag 19:00

Jo-Co

Bernhard Hinze (Tel: 084 580 3199)

Albertha Filter (Tel: 083 614 9966)

Monatliche Treffen im Anschluss an dem

Gottesdienst (nach Absprache)

Männerbibelgesprächskreis

D Wittenberg (Tel: 072 419 7577)

jeden 1. & 3. Mittwoch 19:00

Kreis “Für-Einander-Dasein“

W Oellermann (Tel: 083 660 4908)

R Oellermann (Tel: 081 861 9650)

jeden 2. & 4. Donnerstag 09:30

Zusammen Unterwegs

H & E Krüger (Tel: 083 450 8925)

jeden Montag 19:30

Hauskreis

A Lilje (Tel: 012 807 1789)

jeden Montag 19:30

Hauskreis

Renate Wolf (Tel: 082 335 0283)

jeden Mittwoch 19:30

Emmauskreis für Senioren

Ingrid Jensen (Tel: 012 460 5620)

Hildegard Krüger (Tel: 072 515 4735)

jeden 4. Mittwoch im Monat 10:00

Bastelkreis

Kathrin von Dürckheim (Tel: 012 348 3603)

Jugendräume, jeden Freitag ab 09:00

JUGENDGRUPPEN

Konfirmanden

Nicole Otte-Kempf (Tel: 067 150 3764)

dienstags 17:00 – 19:00

Vorkonfirmanden

Kathrin Grüneberg (Tel: 076 771 3155)

dienstags 17:00 – 19:00

Kompass (6-11 Jahre / Klasse 1-5)

Antje Backeberg (Tel: 072 189 2916)

Jugendräume, jeden Freitag 16:30

Johnny FM (ab 13 Jahre)

Kathrin Grüneberg (Tel: 076 771 3155)

Jugendräume, freitags 18:30-20:30

Jugendrat

Antonia Eldring (078 480 4035)

Studentenkreis

Kathrin Grüneberg (Tel: 076 771 3155)

Jugendräume, einmal pro Monat an einem

Mittwoch nach Vereinbarung

KINDERGOTTESDIENST

Jüngere Gruppe

Astrid Hansen (Tel: 073 250 3814)

Ältere Gruppe

Astrid Sieburg (Tel: 012 361 4964)

14TH DELP PFADFINDER

Vorsitzende: Stammesausschuss

Dolly du Plessis (Tel: 082 440 4537)

Wölflinge

Nati Gärtner (Tel: 071 889 5545)

Hartmut von der Ohe (Tel: 084 772 4321)

Pfadfinder & Kreuzpfadfinder

Harro Tönsing (Tel: 012 460 3914)

24 Johannesbote: Februar | März | April 2019


DIENSTE ANSPRECHPERSONEN

Begrüßungsdienst

Ruth Schütz (Tel: 012 807 4871)

Besuchsdienst

Margot Häusler (Tel: 012 991 0638)

Büchertisch

Angi Ottermann (Tel: 072 195 3585)

CD-Dienst

Herbert Switala (Tel: 012 803 1913)

Frauengemeinschaft

Linde Leeflang (Tel: 082 482 0428)

Gebetsbegleitung und Seelsorge

Ingrid Jensen (Tel: 012 460 5620)

Hausmeisterdienst

Peter Botha (Tel: 012 819 1437)

Joh Dyer (Tel: 012 807 3821)

Eckart Hagedorn (Tel: 012 803 1776)

Informationsdienst

Eckard Hinze (Tel: 083 881 4110)

Johannesbotenkreis

Irma & Christoph Kohlmeyer (Tel: 012 807 0448)

Krankenhaus-Besuchsdienst

Rosi van Wyk (Tel: 082 576 5205)

Küsterdienst

Christoph Kohlmeyer (Tel: 012 807 0448)

Lektorendienst

Robert Fröhling (Tel: 012 807 4867)

Parkplatz- & Teedienst

Hildegard Krüger (Tel: 072 515 4735)

Tonanlage

Georg Hettasch (Tel: 083 621 7144)

Überlebenskette

Waldtraut Oellermann (Tel: 083 660 4908)

Übersetzungsdienst

Werner Dyer (Tel: 083 383 4272)

Webseite

Josef Hlawatschek (Tel: 082 376 2364)

Für die nächste Ausgabe:

Redaktionsschluss: 8. April 2019

Beiträge bitte per E-Mail an das

Gemeindebüro schicken:

office@johannesgemeinde.org.za

MUSIK

Pianisten und Organisten

Mark Rohwer (Tel: 083 419 1413)

Gemeindechor

Walter Johannes (Tel: 082 416 3699)

Johanneskirche, freitags 17:30

Posaunenchor

Heinrich Knöcklein (Tel: 082 490 8381)

Johanneskirche, donnerstags 19:15

Abendgottesdienstband

Gabi Baggeröhr (Tel: 072 180 0454)

Johanneskirche, nach Vereinbarung

Herzliche Einladung

„Kommt, alles ist bereit!“

So lautet der offizielle deutsche Titel des

Weltgebetstages 2019.

Freitag, 1. März 2019

im Deutschen Altersheim.

9:30: Information & Bilder zu Slovenien

10:00: Gottesdienst

Frauen aus Slowenien haben die

Gottesdienstordnung verfasst für

diesen Höhepunkt der weltweiten

Frauenökumene; dann wandert das

Gebet einmal um die ganze Welt.

Gefeiert wird weltweit: Frauen und

Männer – alle sind dazu herzlich

eingeladen!

Johannesbote: Februar | März | April 2019

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TANZ

GRIECHISCHE ANTIKE

der Johannesgemeinde

9. Februar 2019

um 18:30 in der Aula der DSP

Mit griechischen Leckerbissen,

Tänzen und Musik

Getränke zu kaufen

180 p.P. / R120 p.Student & p.Pensionär

WEITERE INFO: LINDE LEEFLANG 082 482 0428 oder CARMEN SCHILDHAUER 084 741 5493

Samstag 13. April 10:00 - 13:00

Mokkastube | Markt | Mittagessen

Ostereiersuche!

Kinderprogramm

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