Gazette Zehlendorf Januar 2016

gazette

Gazette für Zehlendorf, Nikolassee, Schlachtensee, Dahlem und Wannsee

GAZETTE VERBRAUCHERMAGAZIN

Januar 2016

Zehlendorf

Zehlendorf · Nikolassee · Schlachtensee · Dahlem · Wannsee

Park Glienicke

Lennés Meisterwerk

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2 | Gazette Zehlendorf | Januar 2016

Wir wünschen

unseren Kunden und

allen Lesern

ein glückliches,

gesundes und

erfolgreiches

Jahr 2016!

Die neue Gazette Zehlendorf

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

seit 40 Jahren kennen Sie die Gazette Zehlendorf als monatliche

Bezirkszeitung, gedruckt auf Zeitungspapier.

Ab dieser Ausgabe erscheint die Gazette auf Hochglanzpapier im

DIN A4-Format. Sie erhalten die Gazette nun dort, wo Sie ohnehin

einkaufen: In den Geschäften der großen Einkaufsstraßen in Zehlendorf,

Wannsee, Nikolassee, Schlachtensee und Dahlem liegt sie zur

kostenlosen Mitnahme aus.

Die beliebte Mischung aus den unterschiedlichsten lokalen Themen,

wechselnden Sonderinhalten sowie informativen Ratgeberseiten finden

Sie weiterhin in Ihrer Gazette.

Wir freuen uns, die Gazette für Sie im neuen Gewand auch zukünftig

lebendig und interessant zu gestalten, dafür setzt sich unser

eingespieltes Team weiterhin engagiert ein.

Impressum

Gazette Zehlendorf

Januar Nr. 1/2016 · 41. Jahrgang

Das Gazette Verbrauchermagazin erscheint

monatlich in Zehlendorf, Steglitz, Wilmersdorf,

Charlottenburg sowie Schöneberg & Friedenau.

Verlag

Gazette Verbrauchermagazin GmbH

Badensche Str. 44 · 10715 Berlin

☎ (030) 844 933-0

www.gazette-berlin.de

Redaktion

Karl-Heinz Christ

redaktion@gazette-berlin.de

Anzeigen

Daniel Gottschalk

☎ (030) 323 38 54

anzeigen@gazette-berlin.de

Druck

WirMachenDruck GmbH

71522 Backnang

Nächste Ausgabe

Februar Nr. 2/2016

Anzeigen-/Redaktionsschluss 18.01.2016

Erscheinung 04.02.2016

Breisgauer Straße 12 /

Ecke Matterhornstraße

14129 Berlin-Schlachtensee

Telefon (030) 803 60 88

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Liebe Leserinnen und Leser!

„Das Alte ist vergangen, das Neue angefangen,

Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr !

Das Alte laßt uns schließen, das Neue freundlich grüßen,

Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr !

Es bringt dir Heil und Segen, viel Freude allewegen,

Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr !

Frisch auf zu neuen Taten, hilf Gott, daß sie geraten.

Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr ! “

Mit diesen Liedzeilen möchte

ich Ihnen zunächst ein gesundes

Neues Jahr mit hoffentlich

vielen glücklichen Momenten

und geprägt von Zufriedenheit

wünschen!

Und ich bedanke

mich

herzlich für die

gute Zusammenarbeit,

die

Unterstützung

und die zahlreichen

Anregun-

Norbert Kopp

gen, die der

Bezirksverwaltung Steglitz-Zehlendorf

insgesamt, wie auch

mir als Bezirksbürgermeister

persönlich, von Ihnen, den Bürgerinnen

und Bürgern, zuteil

geworden sind! Auch, wenn sich

nicht immer alles umsetzen ließ

und lässt, so wurden dennoch

bei uns in Steglitz-Zehlendorf im

Verlauf des vergangenen Jahres

Fortschritte erzielt und wichtige

Weichen für die Zukunft gestellt,

sei es zum Beispiel auf dem Weg

zu einem Dahlemer Technologieund

Gründungszentrum oder mit

der Eröffnung der Blindenbibliothek

Betty Hirsch. Nicht immer

waren dabei alle Meinungen problemlos

und schnell unter einen

Hut zu bringen. Aber in guter demokratischer

Manier gelang es,

auch gegensätzliche Ansichten in

z. T. langen, engagierten Diskussionen

ernsthaft zu prüfen und das

letztendlich zustande gekommene

Ergebnis zu respektieren. Und

ich bin sicher, dass auch 2016 von

einem solchen Klima der gegenseitigen

Achtung, des Miteinanders

und der Toleranz geprägt

sein wird – ich bin schon sehr

gespannt darauf.

Zu Beginn des Jahres erscheinen

traditionell verschiedene

Broschüren aus den einzelnen

Abteilungen des Bezirksamtes,

die dann kostenfrei u. a. bei den

Pförtnern in den Rathäusern oder

in den Bürgerämtern unseres

Bezirks (Schloßstraße 37, Kirchstraße

1/3, Gallwitzallee 87) zur

Abholung bereit liegen:

• So bietet zum Beispiel das halbjährliche

Veranstaltungsprogramm

für Frauen von Januar

bis Juni 2016 wieder zahlreiche

Kurse und Seminare aus den

Bereichen Sport, Information,

Kultur, Weiterbildung etc., die

überwiegend im Frauentreffpunkt

Ratswaage in Lankwitz

stattfinden. Ideen und Wünsche

für zukünftige Themen

nimmt die Frauenbeauftragte

Hildegard Josten gern entgegen,

Telefon: 90299-5354. Und

in dem Zusammenhang sollten

sich Interessierte den 8. März,

den Internationalen Frauentag,

vormerken: von 16.00 bis

20.00 Uhr findet im Bürgersaal

des Rathauses Zehlendorf die

traditionelle Fraueninformationsbörse

statt, bei der rund

40 Projekte, Vereine und Organisationen

ihre Angebote für

Frauen vorstellen.

• Dann erscheint Ende des Monats

auch der Gesundheitsführer,

der Interessierten erneut

nicht nur einen Querschnitt

von medizinischen und pflegerischen

Präventions- und

Wellnessangeboten in unserem

Bezirk bietet, sondern auch Wissenswertes

zu dem komplexen

Thema „Gesundheit“, wie z. B. Informationen

über Impfungen,

Zecken oder Allergien.

• Nicht zu vergessen auch das

jährliche Programm für Seniorinnen

und Senioren “Bei uns

in Steglitz-Zehlendorf”, dessen

Angebote wieder weit gestreut

sind: Tagesausflüge, Gesangsund

Liedernachmittage, Sportangebote,

Freizeitaktivitäten

und viele wertvolle Informationen

und Tipps “Rund um`s Alter”

sind Bestandteile dieses Heftes.

• Und schließlich sollten Sie sich

Ende des Monats das Erscheinen

der umfassenden traditionellen

Informationsbroschüre

“Steglitz-Zehlendorf – ein Wegweiser

durch den Bezirk 2016” –

auch in diesem Jahr wieder mit

einem Bezirksplan – vormerken.

Das rund 200 Seiten umfassende

quadratische Heft listet zum

Beispiel die aktuellen Standorte

von Abteilungen bzw. Fachbereichen

des Bezirksamtes auf,

vermittelt Wissenwertes aus

dem Bezirk, informiert u. a. über

das Wappen, Sehenswürdigkeiten

und die Geschichte des

Bezirkes und benennt Sportvereine,

Freizeitstätten, Verbände

und Institutionen mit Anschriften,

Telefonnummern, E-Mail-

Gazette Zehlendorf | Januar 2016 | 3

und Internetadressen. Zudem

beschreiben Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Bezirksverwaltung

ihren Tätigkeitsbereich,

verschiedene Einrichtungen

im Bezirk stellen sich und

ihre Arbeit vor und „Menschen

im Kiez“ werden interviewt.

Selbstverständlich werden alle

Inhalte nach Erscheinen wieder

im Internet unter www.steglitzzehlendorf.de

nachzulesen

sein.

Auch in diesem Jahr wird die

Bezirksverwaltung vielfältige

Aufgaben erledigen, Veranstaltungen

planen und sich anstehenden

Problemen widmen,

immer bemüht, den weitreichenden

Bedürfnissen der Bürgerinnen

und Bürger Rechnung zu

tragen. Sollten Sie in diesem Zusammenhang

zukünftig Fragen

oder Anregungen an die Bezirksverwaltung

haben, die Sie in einem

persönlichen Gespräch mit

mir besprechen möchten, dann

kommen Sie doch einfach in meine

nächste Bürgersprechstunde

am Dienstag, den 26.01.2016, in

der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr,

in mein Büro in Raum A 131 im

Zehlendorfer Rathaus, Kirchstraße

1/3, 14163 Berlin.

Weitere Termine von mir oder

-je nach Abteilungszuständigkeit-

die meiner Bezirksamtskolleginnen

und -kollegen erfahren

Sie in der Pressestelle unter der

Telefonnummer (030) 90299-

3204/-3244 oder im Internet unter

www.steglitz-zehlendorf.de.

Ihr

Norbert Kopp

Bezirksbürgermeister

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Der Bundesfinanzhof (BFH) hat

entschieden: Wird eine Immobilie

nach Ablauf der vor der

Gesetzesänderung geltenden

Spekulationsfrist von zwei Jahren

und vor Ablauf der neuen

Spekulationsfrist von zehn Jahren

steuerbar veräußert, sind

Sonderabschreibungen und

AfA-Beträge, die in der Zeit bis

zur Verkündung des Steuerentlastungsgesetzes

1999/2000/2002

zum 1. April 1999 in Anspruch

genommen worden sind, dem

nicht steuerbaren Zeitraum zuzuordnen.

Die von der Finanzverwaltung

vorgesehene Vereinfachungsregel,

wonach bei der Ermittlung

des Gewinns aus privaten Veräußerungsgeschäften

der Umfang

des steuerbaren Wertzuwachses

entsprechend dem Verhältnis der

Besitzzeit nach dem 31. März

1999 im Vergleich zur Gesamtbesitzzeit

linear (monatsweise)

zu ermitteln ist, entspricht insoweit

nicht der Rechtsprechung

des Bundesverfassungsgericht

(BVerfG), als dadurch Wertsteigerungen,

die im Fall einer

Veräußerung vor dem 1. April

1999 nicht steuerverhaftet waren,

nachträglich in die Besteuerung

einbezogen werden. Veräußerungskosten

sind bei der

Ermittlung der Einkünfte aus

Veräußerungsgeschäften nicht

aufzuteilen, sondern als Werbungskosten

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4 | Gazette Zehlendorf | Januar 2016

Entrée Park Glienicke.

Park Glienicke – Lennés Meisterwerk

Weltkulturerbe mit Makeln

Anlässlich des diesjährigen 150. Todestages

des großen Gartengestalters

Peter Joseph Lenné (1789-

1866) lohnt es sich, einen Blick auf

eines seiner berühmtesten Werke

zu werfen: Auf den Park Glienicke,

mit dessen Umgestaltung der Königlich-Preußische

Gartendirektor

im Jahr 1816 begann, und mit

dem er die Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft

einen guten Schritt

voran gebracht haben dürfte.

Grün- und Erholungsanlage,

Landschaftsschutzgebiet, Gartendenkmal

– mit einem lachenden,

aber auch mit einem weinenden

Auge blickt der Besucher auf das

90 Hektar umfassende, seit 1990

zum UNESCO-Weltkulturerbe

„Schlösser und Parks von Potsdam

und Berlin“ gehörende Gelände,

zu dem als Teil dieser Kulturlandschaft

auch die Potsdamer Gärten

und auf Berliner Seite neben dem

Schloss Glienicke – alte Pracht.

Landschaftspark Glienicke auch

das Jagdschloss Glienicke und die

Pfaueninsel zu zählen sind.

Gartenkünstler Peter Joseph Lenné

Peter Joseph Lenné, Spross einer

Bonner Hofgärtnerfamilie, arbeitet

nach seinem Pariser Studium

der französischen Gartenkunst

und Architekturtheorie als Gärtnergehilfe

an der königlichen Gartenverwaltung

Potsdam. 1816 be-

Peter Joseph Lenné im

Zehlendorfer OSZ Peter-Lenné-

Schule.

Derby-Klause

Partyservice

Die lauschige Kneipe im Grünen mit Biergarten

Wir danken unseren Gästen für ihre Treue

und wünschen allen ein gesundes neues Jahr!

15. Januar Grünkohlessen ab 18 Uhr

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Gazette Zehlendorf | Januar 2016 | 5

auftragt ihn Fürst von Hardenberg

mit der landschaftsgärtnerischen

Gestaltung des Parks von Schloss

Glienicke. Lenné lernt Baumeister

Karl Friedrich Schinkel kennen, mit

dem ihn viele Gemeinsamkeiten

verbinden. Über Sichtachsen soll

die Landschaft zu einem übergreifenden

Ganzen verbunden

werden, was der „ästhetischen

Erziehung des Menschen“ dienen

soll. Die Landschaft von Potsdam

und um die Havel prägen beide

mit ihren Ideen. Lenné setzt sich

für die naturwissenschaftlich fundierte

Ausbildung von Gärtnern

ein. 1824 erfolgt die Gründung der

ersten Gärtnerlehranstalt in Berlin

und Potsdam. Europaweites Ansehen

erlangt Gartenkünstler Lenné

durch die nach englischem Gartenstil

ausgeführte Umgestaltung

des Berliner Tiergartens. Seine bekanntesten

Arbeiten neben dem

Park Glienicke sind der Park Charlottenhof

in Potsdam-Sanssouci

und die Pfaueninsel.

Park Glienicke, ein Teil von

„Preußens Arkadien“

Der Park Glienicke gegenüber

dem Park Babelsberg wird 1814

von Fürst von Hardenberg, dem

Park Glienicke – nicht nur im Sommer reizvoll.

Die Teufelsbrücke ist aus Sicherheitsgründen für Besucher gesperrt.

späteren Staatskanzler, erworben.

Nach Lennés Entwürfen wird das

Wohnhaus in den hügeligen, nach

englischem Vorbild gestalteten

„Pleasureground“ eingebettet.

1824 erwirbt Prinz Carl von Preußen

das Anwesen als Sommersitz.

Er lässt ab 1840 den Park erweitern,

so dass er sich nach Lennés

Vorstellungen harmonisch in die

Potsdamer Kulturlandschaft einfügt.

Schinkel-Bauten nach antikem

Vorbild beherrschen Glienicke:

Das Schloss, das Casino, Große

und Kleine Neugierde strahlen,

klar gegliedert, besondere Würde

aus.

Juwel mit Makel

Der Glienicker Schlosspark mit

Pleasureground, für dessen Pflege

und Unterhaltung die Stiftung

„Preußische Schlösser und Gärten

Berlin-Brandenburg“ zuständig

ist, wurde seit 1978 umfangreich

saniert.

Die Pflege des großzügigen Landschaftsparks

entlang der Havel,

der nach Lennés Entwürfen bis

zum Nikolskoer Weg hin erweitert

wurde, unterliegt jedoch dem

Straßen- und Grünflächenamt des

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6 | Gazette Zehlendorf | Januar 2016

Dem Verfall preisgegeben?

Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf

und wurde in vergangenen Jahren

auf Grund fehlender finanzieller

und personeller Mittel eher stiefmütterlich

behandelt. Die Folgen

sind unübersehbar: Es bröckelt

u. a. an Entrée, Schafstall und Konditorei

an der Königstraße, Wege

wurden Lenné-untypisch asphaltiert,

und Sehenswürdigkeiten

wie die Teufelsbrücke mussten

aus Sicherheitsgründen wieder

und wieder für Besucher gesperrt

werden.

Bereits im Jahr 2013 wies Ethnologin

Karin Berning vom Förderverein

Weltkulturerbe Glienicke

auf den drohenden und bereits

weit fortgeschrittenen Zerfall von

„preußisch Arkadien“ hin und

stellte die Idee des Vereins vor, in

den Gebäuden des ehemaligen

Wirtschaftshofes ein Tourismuszentrum

mit Ausstellungsräumen

einzurichten, um dem Kulturerbe

Lennés mehr Aufmerksamkeit

zukommen zu lassen. Diese

Idee wurde nun vom Bezirksamt

Steglitz-Zehlendorf und dem Regionalmanagement

Berlin SÜD-

WEST aufgegriffen und befindet

sich in Vorbereitung. „Wir haben

schon viel geschafft“, betont dazu

Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto,

und das Regionalmanagement

Berlin SÜDWEST meldet sich

in seiner Funktion als „Beschleuniger“

für die zeitnahe Umsetzung

der Idee zu Wort.

– Indessen tickt die Uhr des Glienicker

Kleinodes weiter, GRW-

Förder gelder stehen im begrenzten

Maß wenigstens für die

Beseitigung der gröbsten Makel

des Landschaftsparks zur Verfügung,

und es wird überlegt, in wie

weit Teile des Parks zukünftig von

der Stiftung Preußische Schlösser

und Gärten Berlin-Brandenburg

übernommen werden könnten.

Lenné-Jahr mit Programm

Nicht zuletzt, um das allgemeine

Interesse auf das fast vergessene,

gefährdete Glienicker Kleinod zu

richten und es als touristischen

Anlaufpunkt im Berliner Südwesten

wieder attraktiver werden

zu lassen, haben der Bezirk

Steglitz-Zehlendorf, das Regionalmanagement

Berlin SÜDWEST

und zahlreiche Kooperationspartner

wie beispielsweise der Botanische

Garten und die Senatsverwaltung

für Stadtentwicklung

anlässlich des Lenné-Jahres 2016

ein hochkarätiges Veranstaltungs-Programm

unter dem Titel

„Glienicke, mein Augapfel“ erstellt.

Schirmherrin ist Bundesministerin

Dr. Barbara Hendricks.

Es beginnt am 23. Januar 2016,

dem Todestag des Gartenkünstlers,

im Schloss Glienicke mit

dem Festakt „Peter Joseph Lenné

– 200 Jahre Park Glienicke“, in

dessen Rahmen eine limitierte

Lenné-Wein-Sonderedition und

die extra zum Jubiläum neu entwickelte

Lenné-App vorgestellt werden.

In den nächsten Jahren wird

Hinweistafel

sie zum umfassenden Lenné-Führer

ausgebaut.

Führungen, Lesungen, Vorträge

und Kinder-Veranstaltungen zum

Thema enden am 25. November

in der Akademie der Künste mit

der feierlichen Verleihung des

Peter-Joseph-Lenné-Preises 2016

des Landes Berlin „für besonders

gute Pflanzenverwendung“.

Die Erwartungen der Allgemeinheit

aber machen eines deutlich:

Sie erhofft sich aus dem aufwendig

angelegten Veranstaltungsprogramm

am Ende einen kräftigen

finanziellen Stärkungstrank

für den schwer angeschlagenen

Glienicker Patienten; – um zeitnah

zum Nutzen des heutigen Kulturerbes

und einstigen Aug apfels

Lennés nach seinen eigenen Worten

handeln zu können, die lauten:

„Nichts gedeiht ohne Pflege; und

die vortrefflichsten Dinge verlieren

durch unzweckmäßige Behandlung

ihren Wert.“

Veranstaltungsprogramm unter

www.peter-joseph-lenne.de


Jacqueline Lorenz

Müssen Rentner Steuern zahlen?

Das am 01.01.2005 in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz beinhaltet

unter anderem eine umfangreiche Neuordnung der Besteuerung

von Alterseinkünften. Die Neuregelung gilt sowohl für

Personen, die erst jetzt in Rente gehen oder noch im Arbeitsleben

stehen, als auch für Personen, die bereits vor 2005 eine Rente

bezogen haben, so genannte Bestandsrentner. Waren bisher bei

einem Renteneintrittsalter von 65 Jahren 27% der Rente als Einnahmen

zu erfassen (Ertragsanteil), so beträgt im Kalenderjahr

2005 der Besteuerungsanteil 50%, d.h. die Hälfte der Rente unterliegt

der Besteuerung. Seit dem 01.01.2005 werden die Rentenzahlungen

an das Bundeszentralamt für Steuern übermittelt

(Rentenbezugsmitteilung).

Jeder Rentner sollte daher überprüfen, ob er aufgrund der Neuregelung

ein zu versteuerndes Einkommen erzielt und eine Steuererklärung

abgeben muss. Wir haben, um den Anforderungen

der Rentner gerecht zu werden, ein spezielles Paket für Rentner

entwickelt. Sprechen Sie uns diesbezüglich an. Natürlich können

Sie auch in allen anderen steuerlichen Fragen den Kontakt mit

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Zum neuen Jahr...

Beitrag von René Rögner-Francke, Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung

Steglitz-Zehlendorf von Berlin

Liebe Mitbürgerinnen und

Mitbürger!

„Nur wer an die Zukunft glaubt,

glaubt an die Gegenwart.“ Mit

diesem Sprichwort aus Brasilien,

dem Land, das im neuen Jahr die

Jugend der Welt zu den Olympischen

Spielen einlädt, hoffe ich,

dass Sie alle

gut ins neue

Jahr gekommen

sind, und

mit dieser Hoffnung

verbinde

ich gleichzeitig

René Rögner- meine Wünsche

für Sie, dass

Francke

die Erwartungen,

die Sie mit 2016 verbinden,

in Erfüllung gehen mögen.

Zu einem Neujahrsgruß gehört

ein Rück- und Vorausblick. Dank

der guten Wirtschaftslage sind

auch die Steuereinnahmen Berlins

im letzten Jahr angestiegen

und so haben auch wir mehr

Mittel – insbesondere durch die

Sonderprogramme des Landes –

erhalten. Im neuen Jahr geht es

darum, diese zusätzlichen Mittel

für die Instandsetzung und Instandhaltung

der bezirklichen Infrastruktur

sinnvoll und vollständig

einzusetzen.

Nach Jahren des Sparens um jeden

Preis möchte ich an dieser

Stelle ganz bewusst betonen:

Eine ausreichende finanzielle

Ausstattung der Bezirke ist eine

unabdingbare Voraussetzung,

damit sich die Bezirke, wie es ihre

Aufgabe und ihr Wille ist, selbst

verwalten und ihre Aufgaben gut

erfüllen können.

Auf den bedenklichen baulichen

Zustand zahlreicher Schulen in

Steglitz-Zehlendorf sei in diesem

Zusammenhang exemplarisch

hingewiesen. Hier liegt eine große

Aufgabe vor der Bezirksverwaltung.

Die wohl größte Herausforderung,

die wir 2015 zu meistern hatten

und die uns auch in diesem Jahr

begleiten wird, stellte die Aufnahme

von Flüchtlingen und Asylsuchenden

dar.

Es war und ist für uns selbstverständlich,

Menschen in Not zu

helfen, Menschen, die vor Bomben,

vor Terroranschlägen, vor

Verfolgung flohen und die oft im

wahrsten Sinne des Wortes nur

knapp dem Tod entronnen sind.

Vieles wurde getan, um Unterkünfte

für sie bereitzustellen und

sie willkommen zu heißen.

Aber es war eine Belastung, dass

weitaus mehr Flüchtlinge und

Asylsuchende als gedacht zu uns

kamen und dass zum Teil binnen

Stunden Unterkünfte gefunden

und hergerichtet werden mussten.

Deshalb möchte ich an dieser

Stelle allen Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern des Bezirks, des Landes,

der Hilfsorganisationen und

allen ehrenamtlich Engagierten

danken, die sich um Flüchtlinge

gekümmert haben und es weiterhin

tun.

Die hohe Anzahl von Flüchtlingen

ist ein untrügliches Zeichen

für eine Welt, die von Krieg, Terror

und Gewalt gezeichnet ist. Die

Flüchtlinge, die bei uns eintreffen,

kommen insbesondere aus Syrien

und Afghanistan sowie aus vielen

anderen Ländern, in denen Bürgerkrieg

herrscht, keine funktionierende

Staatsgewalt besteht

oder Terroristen beziehungsweise

Terrormilizen die Bevölkerung

schikanieren und mit dem Tode

bedrohen.

Aber auch unser Europa ist kein

Hort des Friedens und der Sicherheit.

Auch hier, in Frankreich und

Belgien, haben Islamisten brutale

Anschläge verübt. Und die

Ukraine-Krise ist alles andere als

beigelegt.

Wohin überhaupt geht Europa,

wohin geht die EU, das konnte

man sich im letzten Jahr oft fragen.

Die dringend erforderliche

Verständigung darauf, wie sich

die Flüchtlingsfrage besser lösen

lässt, kam allenfalls punktuell zustande.

Griechenland blieb nach

einer langen Hängepartie in der

Euro-Zone, doch es ist offen, ob

die letzte Einigung die Probleme

löst. Und wie werden sich die Briten

beim Referendum über die

EU-Mitgliedschaft entscheiden?

Die Menschen wollen von den

politisch Verantwortlichen wissen,

wie es weitergeht. Wer aber

glaubt, es gäbe in einer immer

komplizierteren Welt für die Parlamente

und Regierungen einfache

Antworten, der irrt! Diese krisenhaften

Entwicklungen können nur

mit kühlem Kopf, klarem Verstand

und einem langen Atem gelöst

werden.

Gemessen an den Krisen in aller

Welt, haben wir es in Berlin und

in unserem Bezirk mit eher überschaubaren

Problemen zu tun.

Diese sind aber nicht minder wichtig

für viele Menschen. Auch die

Bezirksverordneten und die Mitglieder

des Bezirksamts müssen

sich – gerade in einem Wahljahr

– bei ihrer täglichen Arbeit daran

messen lassen, welchen Beitrag

sie leisten können, um Vorhaben

voranzutreiben und weitsichtige,

nachhaltige Beschlüsse zu fassen.

Auf unserer Agenda für 2016

stehen u. a. die Erhaltung und

Schaffung von Infrastruktur (in

den Bereichen Schule, Grünanlagen,

Kinderspielplätze, Jugend,

Senioren, Sport und Verkehr), die

Aufrechterhaltung einer funktionierenden

bezirklichen Verwaltung,

die als Dienstleister für die

Bürgerschaft fungiert (und dafür

auch endlich vom Land die notwendigen

Mittel und das Personal

erhält, um genau diese Aufgaben

erledigen zu können), die

Schaffung von Wohnraum, eine

Stadtplanung, die diesen Namen

verdient, die Schaffung von Voraussetzungen

für Standorte der

Wissenschaft und Forschung sowie

für neue Arbeitsplätze in unserem

Bezirk und die Versorgung,

Betreuung und Integration der

Flüchtlinge, die zu uns kommen.

Gazette Zehlendorf | Januar 2016 | 7

Bei den Planungen und Projekten

wollen die Bürgerinnen und Bürger

heute stärker mit einbezogen

werden. Dieses stärkere Engagement

ist ein positives Zeichen dafür,

dass unsere Demokratie nicht

vom „machen lassen“, sondern

vom „mitmachen“ lebt. Allerdings

gilt auch hier, bei allen widerstreitenden

Meinungen zum Schluss

einen vernünftigen Interessenausgleich

zu finden.

Ich halte es für eine Stärke unserer

Stadt und unseres Bezirks, dass

viele Verantwortung vor Ort übernehmen

und sich für ihre Mitmenschen

und das Gemeinwohl engagieren.

Vieles, was lebens- und

liebenswert macht, geht auf das

Handeln zahlreicher Bürgerinnen

und Bürger oder ihre Initiativen

zurück. Ehrenamtlich Engagierte

sorgen für ein lebendiges Vereinsleben,

sie helfen Bedürftigen,

sie wirken in der Nachbarschaft.

Sie praktizieren Solidarität und

stärken den Zusammenhalt in

unserem Bezirk.

Deshalb möchte ich all denen

danken, die in und für unseren

Bezirk aktiv sind.

Auch im neuen Jahr können wir

gemeinsam die großen und kleinen

Herausforderungen meistern.

Wenn wir uns zusammen

auf den Weg machen, wenn wir

gemeinsam Ziele entwickeln und

verfolgen, dann können wir viel

erreichen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen

ein gutes, gesundes und erfolgreiches

neues Jahr 2016.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

René Rögner-Francke

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8 | Gazette Zehlendorf | Januar 2016

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fast nirgendwo mehr gibt.

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Zeitreise, bei der ein „Kaufmann“

mittels aufwändiger Technik von

seinem Arbeitsalltag erzählt.

Senf und Mehl gab es lose, beim

Bezahlen klingelte die Registrierkasse.

Aber auch Anschreiben der

Rechnungen war üblich, bezahlt

wurde erst, wenn der nächste

Lohn kam. Mit technischer Raffinesse

bedient der virtuelle Kaufmann

seine Kunden im alten

Mobiliar. Mittels Projektion steht

Rüdiger Buchmann im Laden,

der bereits 1955 seine Lehre bei

Ein Kaufmannsladen aus den

1920er-Jahren ist die neue

Attraktion in der Domäne

Dahlem. Foto: Domäne Dahlem

Reichelt begann und den Wandel

von der „guten alten Zeit“ bis

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hat.

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Ihnen ausdrücklich gewünscht wird. Um

Sie umfassend zu informieren, ist es den

Fachärzten besonders wichtig, Diagnosen

und Behandlungsabläufe allgemein

verständlich zu machen, damit Sie Ihre Erkrankung

und Therapie besser verstehen.


Ein Bezirksbürgermeister in Athen

Referat vor griechischen Regionaljournalisten

Am 7. Dezember sprach Bezirksbürgermeister

Norbert Kopp in

Athen anlässlich eines Seminars

für 25 griechische Regionaljournalisten

zum Thema „Die Aufnahme

von Flüchtlingen als kommunalpolitische

Herausforderung“.

Weitere Themen-Schwerpunkte

des Seminars waren das Verhältnis

Deutschland/Griechenland

im Zusammenhang mit der Krise

Griechenlands sowie die Frage

nach Deutschlands Rolle in Europa.

Von der Europäischen Akademie

Berlin war Norbert Kopp

als Referent nicht zuletzt deshalb

ausgewählt worden, weil

der Bezirk Steglitz-Zehlendorf

seit über 25 Jahren zu der griechischen

Kleinstadt Sochos in

der Gemeinde Lagadas gute

städtepartnerschaftliche Beziehungen

unterhält, und der Griechisch-Deutsche

Förderverein

e. V. in Lichterfelde seinen Sitz

hat und von jeher fest mit

dem Bezirk verbunden ist.

Steglitz-Zehlendorf ist es

auch, wo im September

2014 die „Ausbildungsinitiative

mit Weitblick“

startete, in deren Rahmen

11 Auszubildende aus der

Partnergemeinde Lagadas

ihre dreijährige Ausbildung

an sechs unternehmen vor

Ort begannen. Neun von ihnen

sind derzeit noch in der

Ausbildung, drei Personen haben

sich inzwischen u. a. wegen Aufnahme

eines Studiums anders

orientiert.

Deutschland als Helfer

Von links: Bürgermeister von Lesbos Spyros Galinos, Moderator und

Journalist des Nachrichtenportals Lesvosnews.gr Giannis Sinanis,

Bezirksbürgermeister Norbert Kopp.

In Athen zeigte der Bezirksbürgermeister

den griechischen,

Deutschland äußerst kritisch

gegenüberstehenden Regionaljournalisten

das positive Bild der

hilfeleistenden Bundesrepublik,

indem er ihnen im Gespräch mit

Spyros Galinos, dem Bürgermeister

von Lesbos, aussagekräftige

Hintergrundinformationen zum

Thema Flüchtlingspolitik, insbesondere

aus dem Bezirk, liefern

konnte. – Aus einem Bezirk, der

die kommunalpolitische Herausforderung

angenommen hat und

sie aktuell dank der guten Zusammenarbeit

der unterschiedlichen

Gremien, Institutionen und

Bewohner bewältigt.

Dazu legte Norbert Kopp auch

Zahlen über Verteilung und unterbringung

der geflüchteten

Menschen nach dem Königsteiner

Schlüssel vor: So wurden

bis zum 1. Dezember 2015

vom Bezirk 2356 der bis dahin

von Berlin aufgenommenen

65.000 Menschen beherbergt,

täglich kommen etwa 580 Menschen

dazu, die im Bezirk in vier

Gemeinschaftsunterkünften und

acht Notunterkünften leben. Eindrucksvoll

berichtete Kopp über

das Ansteigen der tiefen persönlichen

Betroffenheit innerhalb der

Bevölkerung, über deren hohes

ehrenamtliches Engagement sowie

über die Einrichtung der Willkommensklassen,

die es derzeit

im Bezirk an acht Oberstufen und

rund 15 Grundschulen gibt.

Auch die mit den Flüchtlingsströmen

verbundenen Kosten,

die nach Schätzung der Bundesregierung

in diesem Jahr bei

10 Milliarden Euro liegen werden,

sowie die Leistungen, die

die große Zahl der überwiegend

alleinstehenden Flüchtlinge erhält,

verschwieg der Bezirksbürgermeister

nicht und verwies

auf die enormen Leistungen, die

damit auf Schultern verschiedener

Bezirksämter lasten, u. a. des

Gesundheitsamtes, Schulamtes,

Bürgeramtes und Jugendamtes,

aber auch auf denen der Integrationsbeauftragten

und

Koordinatorin für Bürgerschaftliches

Engagement.

Die griechischen Journalisten

erfuhren von Norbert

Kopp darüber hinaus, aus

welchen Herkunftsländern

Deutschland Flüchtlinge

aufgenommen hat, und

dass es in Berlin derzeit

rund 300.000 Muslime und

80 Moscheen gibt.

Unterschiedliche Sichtweisen

Kritische Fragen an Norbert Kopp

gab es reichlich, und die hypothetische

Frage, wie er, Norbert

Kopp, als Bürgermeister von

Lesbos mit der Bewältigung der

Flüchtlingsströme umgegangen

wäre, ließ sich kaum beantworten:

sind die Voraussetzungen,

Seit 1996 für Sie vor Ort!

Gazette Zehlendorf | JANuAR 2016 | 9

▪ Gartenpflege

▪ Baumfällungen

▪ Entästungs- und

Totholzschnitt

▪ Unfall- und Sturmschädenbeseitigung

unter denen beide Bürgermeister

in der Flüchtlingsfrage täglich

entscheiden müssen, doch zu

grundverschieden.

Auffallend, dass die griechischen

Gesprächspartner an die Behandlung

der Seminar-Themen eher

innenbezogen und emotional

schuldzuweisend herangingen.

Auf dem Programm standen weitere

Vorträge wie „Griechenlands

Erwartungen an Deutschland“

und „Deutschlands Rolle in Europa“,

ein Vortrag, den Michael

Roth, MdB und europäischer

Staatsminister des Auswärtigen

Amtes, hielt. Er machte deutlich,

dass Griechenland selbstverschuldet

in die Krise ging, das

System des Landes auf festere

Beine gestellt werden muss. –

und dass Deutschland derjenige

ist, der, obwohl von griechischer

Seite immer wieder mit Schuldzuweisungen

bedacht, Hilfestellung

leisten möchte.

Bezirksbürgermeister Norbert

Kopp hofft, durch seinen Seminarbeitrag

zumindest einen Teil

der Vorurteile gegen Deutschland

bei den griechischen Regionaljournalisten

abgebaut zu haben.

Er erklärt nach seiner Rückkehr

aus Griechenland: „Es war für

mich ein sehr interessantes Seminar,

das wieder zeigte: Wir sehen

ganz andere Zusammenhänge

als Griechenland und seine Presse.

Deren Berichterstattung beeinflusst

deutlich die Einstellung

der griechischen Bevölkerung zu

Deutschland.“

Initiator des Seminars war die

Europäische Akademie Berlin in

Zusammenarbeit mit dem Center

for Democracy and Reconciliation

in Southeast Europe (CDRSEE).

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12 | Gazette Zehlendorf | Januar 2016

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Fotos: Karin Lau

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir wünschen Ihnen ein gesundes,

friedvolles und erfolgreiches 2016!

Wir freuen uns auch weiterhin über

Ihr Interesse und Ihre Unterstützung,

für beides an dieser Stelle ein

herzlicher Dank!

Zunächst ein Rückblick auf unsere

Abschlussveranstaltung 2015, die

allen sehr viel Freude gemacht hat:

das gemeinsame Weihnachtssingen

mit Flüchtlingen! In Kooperation mit

dem Mittelhof e. V. in der Königsstraße

konnten wir am 12.12.2015

ein „klingendes, singendes Willkommensbündnis“

erleben, denn

der Nachmittag wurde sehr stimmungsvoll

gestaltet von „Michael’s

Friends“, dem Chor der katholischen

Kirche St. Michael in Wannsee (Foto

links) und Sängerinnen aus verschiedenen

Chören, dem Freundeskreis

der Musikschule Steglitz-Zehlendorf

e. V. und der Seniorenvertretung

Steglitz-Zehlendorf (Foto rechts);

am Flügel begleitete der junge Pianist

Akihito Okuda, der direkt aus

Wuppertal angereist war. Die Musik

war auch eine Brücke zu zahlreichen

Gesprächen, so dass wir mit diesem

ersten Vorhaben in der Reihe „Musik

für Flüchtlinge“ sehr zufrieden sein

können.

Damit schlagen wir den Bogen zu

unseren Vorhaben in diesem Jahr:

Wir haben das Ziel, Musikangebote

für Flüchtlinge, insbesondere für

die Kinder, zu entwickeln, denn:

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keine Barrieren!“ Dafür werden Instrumente

benötigt und – natürlich

– Ihre Spenden, um die wir an dieser

Stelle sehr herzlich bitten!

Weitere Schwerpunkte unserer

Arbeit sind und bleiben: Das große

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auf Sie!

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16 | Gazette Zehlendorf | Januar 2016

Eine Nacht, die alles möglich macht

„Auf Messers Schneide“ im Schlosspark Theater

„Cancun“ ist der Untertitel des

Stückes von Gegenwartsautor

und Dramatiker Jordi Galceran,

das im November im Steglitzer

Traditionshaus Premiere hatte.

In der Sprache der Maya bedeutet

„Cancún“ „Schlangennest“.

Und so verwirren sich auch die

Verhältnisse der gemeinsam Urlaub

machenden zwei Paare im

Laufe des Abends derart, dass der

Zuschauer zeitweise ins Grübeln

gerät, wer nun zu wem gehört,

und wo er Realität und Traum

anzusiedeln hat.

Eine feuchtfröhliche Nacht am

mexikanischen Urlaubsort Cancún,

den zwei seit 25 Jahren befreundete

Paare feiern, eröffnet

temperamentvoll und prickelnd

wie der dabei reichlich genossene

Sekt die Handlung. Romy, mit Victor

verheiratet, offenbart weinselig

ihr bis dahin streng gehütetes

Geheimnis, das erklärt, warum

gerade Laura und Paul vor Jahren

ein Paar geworden sind. Was

wäre, wenn es anders gekommen

und die Paarkonstellation nun

eine ganz andere wäre?

Wahrheit oder Traum

Das Verwirrspiel nimmt seinen

Lauf. Romy muss am anderen

Morgen der nackten Tatsache ins

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googlen Sie: „messer-vogel“

Auge sehen, dass sie neben Paul

aufwacht, während Victor bei

dessen Frau Laura übernachtet

hat. Nicht nur dem Zuschauer


stellt sich nun die Frage: Nur ein

Traum oder üble Intrige der drei

Mitreisenden? Oder doch nur ein

Spiel der eigenen Fantasie?

Nein, langweilig im Theatersessel

wird dem Publikum ganz und gar

nicht bei dieser Komödie, die nun

akzentuiert reichlich tragische Aspekte

aufzuweisen hat und zum

Nachdenken frei nach dem Motto

„Was wäre wenn?“ anregt.

Vier Hauptrollen und viele Fragen

Regisseur Folke Brabant, der am

Schlosspark Theater bereits „End

Foto: DERDEHMEL_Urbschat

oft he Rainbow“ und „Der Bürger

als Edelmann“ inszenierte, gelingt

es, derbe Komik, leisen Witz

und die Tragik tiefer Verletzbarkeit

geschickt im Gleichgeweicht

zu halten, um die Grundfrage des

Stückes „Wie geht der Mensch mit

seiner Sehnsucht um?“ nie aus

den Augen zu verlieren. Dabei

spielt er unterschwellig mit den

Erwartungen des Zuschauers und

bezieht ihn mit ein in das Stück,

indem er indirekt auch ihm diese

Frage stellt.

Ihren Temporeichtum erhält die

Handlung um große Liebe, inneren

Konflikt und kreativen Input

nicht zuletzt durch die vier hervorragenden

Schauspieler, die

allesamt das erste Mal auf der

Bühne des Schlosspark Theaters

stehen. Pointiert werfen sie sich

die Textbälle zu, von denen den

größten Katja Weitzenböck in

der Rolle der Romy auffängt, die

dann auch zwischen Glückseligkeit

und Verzweiflung bis hin

zum Nervenzusammenbruch

alle Register ihres schauspielerischen

Könnens auf dieser – wie

sie selbst sagt –„Reise durch den

Abend“ zieht. Daneben mit feinem

Witz Kai Maertens als Victor,

der herrlich trottelig-komisch ist.

Jens Wawrczeck als untergeordneter

Paul und Antje Schmidt als

leicht zickige Laura machen das

Schauspielerteam vollkommen,

von dem jedes Glied perfekt in

seine jeweilige Hauptrolle passt.

Beruhigend dabei ist das eher

zurückhaltende Bühnenbild vom

stilisierten Bungalow am Meer,

das mit seinen leichten Stoffbahnen

nicht vom Spiel ablenkt,

sondern schleierhaft den Wechsel

zwischen Realität und Absurdität

andeutet.

Dieser magische und intelligente

Abend entlässt den Zuschauer

schließlich mit vielen Fragen in

die Nacht.

So mancher blickt da nach dem

Schlussapplaus zu seinem Partner

im Theatersessel neben sich und

überlegt kurz, ob er überhaupt

der richtige ist, denn…was wäre

wenn?

In fünf Spiel-Blöcken bis April

2016 steht „Auf Messers Schneide“

auf dem Spielplan: Näheres

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Franz Heckendorf –

Lebenskünstler und Lebensretter

Maler der Berliner Secession in der Galerie Mutter Fourage

Franz Heckendorf, Gartenlokal am Wannsee, 1924, Öl auf Leinwand,

60x80 cm.

Foto: Lehr Berlin-Stefan Schiske

Repräsentative Werke und

Zeichnungen aus der Haft

In der Ausstellung der Galerie

Mutter Fourage werden nicht

nur repräsentative Arbeiten Heckendorfs

aus fünf Jahrzehnten

präsentiert, sondern auch seine

Fluchthilfeaktivitäten für Berliner

Juden dokumentiert und einige

der von Heckendorf während seiner

Haft angefertigten Zeichnungen

und Aquarelle im Original

gezeigt. Ein Teil der Werke steht

zum Verkauf.

„Über die Berliner

Secession wurde kürzlich

mancherlei erzählt...“

Vortrag: Anke Matelowski, Lesung:

Wolfgang Immenhausen

am Freitag, den 29. Januar 2016

um19 Uhr. Anke Matelowski,

Gazette Zehlendorf | Januar 2016 | 17

Mitarbeiterin des Archives der

Akademie der Künste, hat in jahrelanger

Forschung überraschende

Fakten und unbekanntes Material

über die Berliner Secession

zusammengetragen. Am Beispiel

Franz Heckendorfs zeigt sie, welche

Möglichkeiten Künstlern in

der Berliner Secession offenstanden

und warum die Vereinigung

bis weit in die dreißiger Jahre hinein

bestehen bleiben konnte. Eintritt:

8 Euro, ermäßigt: 6 Euro. Kartenvorbestellung:

030 – 805 23 11

oder karten@mutter-fourage.de

Galerie Mutter Fourage

Chausseestraße 15a

14109 Berlin

Tel. 030-805 23 11

Öffnungszeiten Fr 14 – 18 Uhr, Sa und

So 12 – 17 Uhr und nach Vereinbarung

Eintritt 3 Euro. Bis 14. Januar 2016 ist

die Galerie geschlossen!

Im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes

Berliner und

Brandenburgischer Museen und

Galerien „Sechs Mal Secession“

zeigt die Galerie Mutter Fourage

bis zum 14. Februar 2016 (Galerie

vom 21. Dezember – 14. Januar

geschlossen) eine Ausstellung

zu Leben und Werk des Berliner

Malers Franz Heckendorf (1888-

1962).

Farbenglühende Landschaften

Wegen seiner farbenglühenden

expressionistischen Landschaften

aus Berlin und dem Berliner

Umland, vor allem aber vom Balkan

und aus Mesopotamien, wo

er im Ersten Weltkrieg als Flieger

eingesetzt war, galt Franz Heckendorf

in der ersten Hälfte der

zwanziger Jahre als eines der talentiertesten

und erfolgreichsten

jüngeren Mitglieder der Berliner

Secession. Schlagzeilen machte

er aber auch durch seinen bohèmehaften

Lebensstil und seine

leichtlebigen Eskapaden. Da er

auch wichtige Feierlichkeiten der

jungen Weimarer Republik zum

Gegenstand seiner Kunst machte,

wurde er von den Demokraten

als „Maler der Republik“ gefeiert,

von den Feinden der Demokratie

aber als deren „Hofmaler“ und

als „Liebling der sogenannten

Gesellschaft“ angefeindet. Dem

NS-Regime galt Heckendorf deswegen

als „politisch unzuverlässig“,

und seine Arbeiten wurden

im Rahmen der „Aktion Entartete

Kunst“ 1937 aus den Museen

entfernt.

Hilfe für Berliner Juden

Im Frühjahr 1942 half Heckendorf

seinem ersten Mäzen, dem Holzhändler

Curt Schueler, und dessen

Frau Hilda, die als Juden von

Deportation und Ermordung bedroht

waren, bei einer spektakulären

Flucht in die Schweiz. Dorthin

gelangten mit Heckendorfs

Hilfe später auch weitere Berliner

Juden, von denen sich Heckendorf

aber für die Fluchthilfe honorieren

ließ. Nachdem einer der

Flüchtlinge beim Grenzübertritt

aufgegriffen worden war, wurde

Heckendorf im Februar 1943 verhaftet

und im März 1944 wegen

„Judenschmuggels“ von einem

Sondergericht zu einer langen

Zuchthausstrafe verurteilt, die er

in einer Anzahl der schlimmsten

Zuchthäusern des NS-Regimes

und zuletzt im KZ Mauthausen

zu verbüßen hatte.

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18 | Gazette Zehlendorf | Januar 2016

Ausblick 2016

Das ändert sich für Energieverbraucher

Jeder Jahreswechsel bringt nicht

nur zahlreiche gute Vorsätze mit

sich, sondern auch mindestens

ebenso viele neue Gesetze und

Verordnungen. Was für private

Haushalte beim Thema Energie

wichtig wird, erklärt Roland Scharathow,

Energiekoordinator der

Verbraucherzentrale Berlin:

Strompreise

Viele Netzbetreiber werden 2016

die Entgelte erhöhen, außerdem

steigt die Ökostromumlage von

6,17 auf 6,35 Cent. Zwar sinken

die Preise an der Strombörse, unterm

Strich wird Strom aber wohl

für viele Haushalte teurer. Allerdings

sind die Verbraucher nicht

wehrlos: Roland Scharathow rät,

bei Preiseerhöhungen durch den

Versorger einen Tarif- oder Anbieterwechsel

in Betracht zu ziehen.

Verbraucher haben in einem solchen

Fall immer ein Sonderkündigungsrecht.

Wer Hilfe beim

Wechsel benötigt, kann sich an

die Energieberatung der Verbraucherzentrale

wenden.

Anforderungen an Neubauten

Ab 2016 gelten für Neubauten

die neuen, strengeren Standards

der Novelle der Energieeinsparverordnung

von 2014 (EnEV). Die

Obergrenze für den Energiebedarf

von neu errichteten Gebäuden

wird um 25 Prozent gesenkt. „Die

Angabe bezieht sich auf den Primärenergiebedarf

– Wärme und

Strom aus erneuerbaren Energien,

etwa einer Solaranlage oder einer

Wärmepumpe, werden nicht mit

eingerechnet“, erläutert Scharathow.

Ferner wird der erlaubte

Wärmeverlust durch die Gebäudehülle

um 20 Prozent verringert.

Heizung

Neue Heizgeräte müssen schon

seit vergangenem September das

EU-Energielabel tragen – ähnlich

wie Waschmaschinen. Ergänzt

wird dieses ab dem 1. Januar 2016

Gegen beschlagene Fenster

Richtig lüften im Winter

In den Wintermonaten setzen

sich kleine Wassertröpfchen an

beschlagenen Fenstern ab, zum

Beispiel früh morgens im Schlafzimmer.

Diese sind nicht nur

lästig, sondern ein Warnzeichen

für zu viel Feuchtigkeit im Raum,

Durch geeignetes Lüften können

sie aber leicht verhindert werden.

Richtiges Lüften verbessert die

Raumluft und spart Energiekosten.


Foto: Lighthousestock

Kondenswasser als Warnzeichen

Die Notwendigkeit des Stoßlüftens

wird vor allem im Winter unterschätzt.

Bei sinkenden Temperaturen

und stürmischem Wetter

neigt man dazu, die warme Luft

in den gemütlichen vier Wänden

halten zu wollen. Allerdings kann

sich auf diese Weise Feuchtigkeit

leichter an den Wänden ablagern

– oder gut sichtbar an der Unterseite

von Fenstern kondensieren.

Das ist ein deutliches Zeichen dafür,

dass schnell und gründlich

gelüftet werden sollte. Damit sich

das Kondenswasser nicht in den

Ecken sammelt, sollte man zusätzlich

die bereits entstandenen

Tröpfchen am Fenster mit einem

Tuch aufnehmen.“

Gründlich stoßlüften

Weil durch gekippte Fenster vor

allem Heizwärme, aber wenig

Feuchtigkeit nach draußen gelangt,

sollte zwei- bis viermal pro

durch eine eigene Kennzeichnung

für Heizungsgeräte im Bestand,

das sogenannte „Nationale Effizienzlabel

für Altgeräte“. Schritt für

Schritt sollen ab 2016 alle Heizkessel,

die älter als 15 Jahre sind,

gekennzeichnet werden, zum

Beispiel von einem Energieberater

oder dem Schornsteinfeger.

Das Anbringen des Labels ist für

Verbraucher kostenlos, darf aber

auch nicht verweigert werden. Roland

Scharathow betont: „Das Nationale

Label sagt aber nur etwas

über den Gerätetyp, nicht über

den tatsächlichen Zustand der

Anlage oder die Eignung für den

aktuellen Einsatzort aus. Darüber

gibt zum Beispiel der Heiz-Check

der Energieberatung der Verbraucherzentrale

Aufschluss.“

Energielabel

Tag stoßgelüftet werden. Dabei

ist es ratsam, auch die Innentüren

der Wohnung zu öffnen, damit

ein schneller Luftaustausch stattfindet.

Die Heizkörper am besten

vor dem Lüften ausdrehen und

erst wieder anmachen, wenn die

Fenster geschlossen sind.

Es klingt erstaunlich, lässt sich

aber physikalisch begründen: In

kühlen Räumen muss öfter und

gründlicher gelüftet werden, da

wärmere Luft mehr Feuchtigkeit

aufnimmt als kalte. An kalten

Wänden kondensiert zudem –

für das Auge unsichtbar – mehr

Wasser. Im Schlafzimmer beispielsweise

können über Nacht

pro Bewohner bis zu 50 Gramm

Wasser pro Stunde anfallen, die

sich in Textilien, dem Putz und der

Luft sammeln.

In Wohn- und Badezimmer herrschen

meistens wärmere Temperaturen,

je nach Vorliebe zwischen

19 und 21 Grad, im Bad

bis zu 23 Grad. Auch dort sorgen

Ein Energielabel gibt es ab dem

1. Januar auch für Wohnraumlüftungsgeräte.

Ausgewiesen werden

auf dem Etikett die Energieeffizienzklasse

von A+ bis G, die

Geräuschemissionen sowie der

Volumenstrom, also die Menge

bewegter Luft. „Lüftungsanlagen

sind in der Regel ununterbrochen

in Betrieb, ein niedriger Stromverbrauch

ist also besonders wichtig“,

erklärt Scharathow.

Bei allen Fragen zum effizienten

Einsatz von Energie in privaten

Haushalten hilft die Energieberatung

der Verbraucherzentrale:

online, telefonisch oder mit einem

persönlichen Beratungsgespräch.

Die Berater informieren anbieterunabhängig

und individuell. Für

einkommensschwache Haushalte

mit entsprechendem Nachweis

sind die Beratungsangebote kostenfrei.

Mehr Informationen gibt

es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

oder unter

0800 – 809 802 400 (kostenfrei).

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale

wird gefördert vom

Bundesministerium für Wirtschaft

und Energie.

aufgehängte Wäsche oder der

Dampf aus Dusche und Badewanne

für größere Mengen Wasser,

die auf Dauer feuchte Wände

verursachen können. Bäder mit

Fenstern sollten in solchen Fällen

immer sofort gelüftet werden.

Dabei bleiben die Türen zu anderen

Räumen am besten geschlossen,

damit sich die Feuchtigkeit

nicht in der Wohnung verteilt,

sondern komplett nach draußen

entweichen kann.

Innenliegende Bäder

Bei Bädern ohne Fenster gibt es

jedoch keine andere Möglichkeit,

als die Wohnung komplett durchzulüften,

um den Dampf nach

dem Duschen oder Baden nach

draußen zu lassen. Wenn lediglich

die Tür zu anderen Zimmern geöffnet

wird, schlägt sich sonst die

feuchte Luft an den Wänden der

gesamten Wohnung nieder, was

wiederum für schlechtes Raumklima

sorgt.


Kunst in Zehlendorf Mitte

Andreas Rank stellt in der Alten

Backstube und der Kaiserhof-Apotheke

aus: Aus zwei

voneinander unabhängigen Ausstellungen

wurde eine. Sowohl

Uwe Marchlowitz von der Alten

Backstube an der Martin-Buber-Straße

18 als auch die Inhaberin

der Kaiserhof-Apotheke,

Frau Klee-Trieschmann, zeigten

Ausstellungen von Zehlendorfer

Künstlern. Dann beschlossen

die beiden benachbarten Geschäftsinhaber,

eine gemeinsame

Ausstellung eines Künstlers

sowohl in dem Café als auch in

den Schaufenstern der Kaiserhof-Apotheke

zu zeigen. Frau

Klee-Trieschmann, die übrigens

eine entfernte Verwandte des

Malers Paul Klee ist, veranstaltet

zu Beginn jeder Ausstellung eine

kleine Vernissage in der Kaiserhof-Apotheke.

Zur Zeit sind die Werke des Zehlendorfer

Künstlers Andreas Rank

zu sehen. Der 1955 in Altenburg

geborene Maler und Objektkünstler,

Puppengestalter und

Puppenspieler, Innendesigner sowie

Galerist stellte unter anderem

in Prag, Dresden, Kiel, Osnabrück,

Berlin und Zürich aus. Seine langjährige

Tätigkeit für das Theater

als Bühnenbildner haben Ranks

Bildwelten nachhaltig geprägt.

Gazette Zehlendorf | Januar 2016 | 19

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20 | Gazette Zehlendorf | Januar 2016

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Laser- Linsentausch im Augenzentrum Lichterfelde-West: Noch sicherer, schonender und genauer!

Kataraktoperation jetzt

ohne Messer möglich

Neuartig in Berlin bietet das Augenzentrum

Lichterfelde-West den Patienten mit Katarakt,

im Volksmund „Grauer Star“ genannt, eine

neue Behandlungsmethode an: Den Laser-

Linsenaustausch. Mit einem neuen Laser ist

es nun möglich, das Auge ganz ohne Messer zu

operieren. So kann im Augenzentrum Lichterfelde-West

diese ambulante Operation noch

sicherer, noch schonender und noch genauer

durchgeführt werden.

In Deutschland gibt es erst wenige Geräte

dieses Femtosekundenlasers; eines davon

wird im Augenzentrum Lichterfelde-West

eingesetzt. „Das ist das Innovativste, was

es momentan in der Augenheilkunde gibt.

Das Gerät ist der perfekte Operateur, sagt

Dr. Dr. Peter Kaulen. Der Femtosekundenlaser

erlaubt eine Operation ohne Messer.

Das, was ein geübter Operateur bislang mit

der Hand machen musste, übernimmt nun der

Neu: Laser statt Messer

Das Augenzentrum Lichterfelde-West bietet Patienten mit „Grauem Star“

eine neue Operationsmethode an: Laser-Linsentausch ohne Messer!

Neuartig in Berlin kann die Kataraktoperation auf diese Weise noch sicherer,

schonender und genauer durchgeführt werden.

Dr. med. Christoph Wiemer

Dr. med. Dr. rer. nat. Peter Kaulen

Dr. med. Juliana Hänsgen

Dr. med. Michael Galanski

Drakestraße 31/32

12205 Berlin Lichterfelde-West

Info-Hotline 84 30 91 76

www.augen-berlin.de

Laser in absoluter Perfektion: Das Erfolgsgeheimnis

in der Augenchirurgie.“ Den Einsatz

des neuen Lasers beschreibt Dr. Christoph

Wiemer so: „Wir sind sehr glücklich, den

Patienten eine verbesserte Behandlungsqualität

bieten zu können, denn mit der neuen

Lasertechnik ist ein Höchstmaß an Sicherheit,

maximale Gewebeschonung, extrem hohe

Genauigkeit und größere Brillenfreiheit erreichbar.

Neuartig ist auch das Verion-System, ein

Augenvermessungssystem, welches in Kombination

mit dem computergesteuerten

Femtosekundenlaser unseren Patienten die

Operation des Grauen Stars in einer noch nie

dagewesenen Präzision ermöglicht.

Und wenn bei der Operation eine künstliche

Linse mit Zusatznutzen implantiert wird, kann

sogar Brillenlosigkeit erlangt werden“.

Bereits am Tag nach der Behandlung sind die

Patienten in der Lage, klar und ungetrübt zu

sehen.

Die Augenärzte im Augenzentrum Lichterfelde-West

verfügen über langjährige Erfahrungen

auf dem Gebiet der refraktiven und

intraokularen Chirurgie. Schwerpunkte liegen

auf der Korrektur von Fehlsichtigkeiten

( LASIK) sowie der Kataraktoperation.

„Bei der Operation des Grauens Stars implantieren

wir standardmäßig Linsen, die

mit einem Filter gegen schädliches UV- und

Blaulicht versehen, wodurch sie der Netzhaut

zusätzlichen Schutz vor altersbedingten Veränderungen,

insbesondere der Makuladegeneration,

bieten.“ erläutert Dr. Dr. Peter Kaulen.

„Darüber hinaus erhalten alle unsere Patienten

mit dem Grauen Star auch die Möglichkeit,

für ihre Augen Linsen mit Zusatznutzen

auszuwählen.

Zu den maßgeschneiderten Linsen, die eine

bestmögliche Korrektur vorhandener Sehfehler

ausgleichen können, zählen u. a. die

torischen Linsen, welche vorhandene Hornhautverkrümmung

verringern oder sogar vollständig

ausgleichen. Die multifokalen Linsen

ermöglichen ein scharfes Sehen in der Ferne

und gleichzeitig in der Nähe, ganz ohne Brille.

Durch die Implantation verschiedener Linsentypen,

die Verwendung des Verion- Systems

und die Möglichkeit, sowohl den Femtosekundenlaser

als auch einen Excimerlaser einzusetzen,

kann für jeden Patienten individuell

die beste Behandlung durchgeführt werden.

Das Augenzentrum Lichterfelde-West ist seit

vielen Jahren ISO-zertifiziert.

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