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Die Masurbirke (auch

Die Masurbirke (auch karelische Maserbirke) Eine seltene, wertvolle Baumart mit dekorativen und anderen handwerklich interessanten Qualitäten 2/3 des norwegischen Laubwaldes besteht aus Birke und verteilt sich über das gesamte Land. Es gibt zahlreiche verschiedene Unterarten. In Norwegen finden wir z.B. die Moorbirke und die Sand- oder Hängebirke. Die Masurbirke, mit der wir in Bjørnevåg und Berghøydne arbeiten, ist eine Variante der Hängebirke. Das Besondere an der Masurbirke ist, dass die Holzzellen von der normalen Wuchsform abweichen und damit dem Holz ein gewelltes, flammendes Aussehen geben, während nach innen wachsende Rindenzellen zu dunklen Zeichnungen im Inneren führen. Diese auffallen schöne Maserung ist voller Variationen und ausgesprochen dekorativ. Die Bildung dieses „Masur“-Birkenholzes ist genetisch bedingt. Die Eigenschaften des Holzes lassen sich kommerziell benutzen. Die Nachfrage nach diesem Holz für Messergriffe, Schmuckgegenstände Im Inneren des Masurbirkenholzes wachsen Rindenzellen, die dunkle Zeichnungen bilden. 10 Plakat 8 und kleine Furnierstücke zur Verkleidung von Möbeln ist groß. Das meiste Holz lässt sich bereits mit kleinen Bäumen produzieren, und es ist nicht notwendig darauf zu warten, dass die Bäume zu großen Rundhölzern herangewachsen sind. Bereits nach 12-14 Jahren kann der Bestand durch Fällen einzelner Bäume ausgedünnt und zu verschiedenen Produkten verarbeitet werden. Indem der normale Birkenbestand durch die Masurbirke erstattet wird, kann der Wert des Laubwaldes um ein Vielfaches gesteigert werden. Diese Birkenvariante bildet auch andere interessante Holzstrukturen wie z.B. reines Flammenholz oder falsches Kernholz (Hartholz). Es können sich auch knorrige Auswüchse bilden. Die Verfärbung des Holzes durch Pilzbefall kann als ästhetische Bereicherung erwünscht sein. In Norwegen achten wir zu wenig auf die Birke. Jährlich lässt sich ein Zuwachs von 3 Mio. Kubikmeter verzeichnen, während nur 10.000 Kubikmeter in Sägewerken verarbeitet werden. Durch die Pflege des Jungbirkenbestandes lassen sich große Mengen Rundhölzer produzieren. Diese können zu hellen Paneelen und Furnierstücken verarbeitet werden. Birkenholz eignet sich auch hervorragend für die Produktion von Leimholz und das Holz ist sowohl hart als auch haltbar.

Der Grünspecht Ein schöner, nützlicher Vogel und ganzjähriger Bewohner des Waldes Der Grünspecht kommt hauptsächlich in halboffener Landschaft mit ausgedehnten Althölzern vor. Er bevorzugt Laubwaldhänge und kommt in ausgedehnten Waldgebieten nur in stark aufgelichteten Bereichen, an Waldwiesen und größeren Lichtungen vor. Mit seinem gelbgrünen Körper und dem roten Scheitel ist der Grünspecht sicher eine der schönsten unserer Spechtarten. Die schwarze Maske um die Augen gibt ihm allerdings ein etwas grimmiges Aussehen. Wohl fühlt sich der Grünspecht vor allem in altem Laubwald, an steilen Hängen mit Espe, Linde und Ulme. Zwischen dem grünen Blattwerk ist er nicht immer leicht zu sehen, seine laute, schallend lachende Stimme hört man dagegen bereits im frühen Frühjahr bis weit in den Herbst hinein. Wie die anderen Spechtarten, ist auch der Grünspecht seinem Leben als Zimmermann des Waldes gut angepasst. Die Natur hat ihn mit verschiedenen Mechanismen versehen, die verhindern, dass er unter ständiger Gehirnerschütterung oder Kopfschmerzen leidet. Unter anderem hat der Specht eine Schock absorbierende schwammige Platte zwischen Schnabel und Schädel. Die Nisthöhle wird oft in grobstämmige Espen gehackt. Mitte Mai werden 5-6 Eier gelegt. Die Jungen werden mit hochgewürgten Ameisen und deren Larven, aber auch anderen Insekten gefüttert. Der Grünspecht sucht seine Nahrung zwischen Rinde und Holz. Er klettert auf alten Baumstümpfen und Bäumen entlang in der Plakat 9 Im Winter ernährt sich der Grünspecht vor allem von Ameisen. Hierzu gräbt er tiefe Löcher in die Ameisenburgen und reicht der Schnabel nicht tief genug, benutzt er seine 10 cm lange, klebrige Zunge, um tief in den Gängen sowohl Ameisen als Ameiseneier herauszufischen. ständigen Suche nach holzbohrenden Insekten, Borkenkäfern und Larven. Der Specht hat das ganze Jahr über eine für die Wald wichtige Funktion, indem er Baum schädigende Insekten frisst. Dass der Specht auch schon mal an alten Scheunen und Strommasten sein Werk beginnt, ist dagegen nicht ganz so populär. 11

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