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NL393

Der aktuelle Newsletter, DER Sportverein im Kölner Norden, wenn es um Tennis, Hockey und Lacrosse geht.

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Nr. 393 | 08.05.2024<br />

Hockeyherren jubeln über 5:1-Derbysieg gegen Blau-Weiß Köln


Termine<br />

Nächster Skatabend: 06. Juni 24<br />

17:00 Uhr<br />

Tag Datum Zeit Sportart Mannschaft Gegner Ort<br />

Do 09.05.2024 09:00 Tennis 1. Tennisherren 55 TF GW Berg.Gl dort<br />

14:30 Tennis 4. Tennisherren 40 TC GW Grossroer dort<br />

Sa 11.05.2024 13:00 Hockey 1. Hockeyherren Klipper THC Hamburg Kura (Schwarz)<br />

14:30 Tennis 3. Tennisherren 50 TC Widdersdorf M 1,2<br />

14:30 Tennis 2. Tennisherren 30 Rodenkirchener TC 3-5<br />

13:00 Tennis 1. Tennisdamen 30 TC RW Düsseldorf dort<br />

14:30 Tennis 1. Tennisjuniorinnen (4er) TC Köln Worringen dort<br />

14:30 Tennis 1. Tennisherren 50 TC RW Königsdorf dort<br />

So 12.05.2024 09:00 Tennis 2. Tennisherren 40 KTC Weidenp. Park M 1,2<br />

09:00 Tennis 2. Tennisherren TV Dellbrück 3-5<br />

14:30 Tennis 3. Tennisdamen 40 SV RG Sürth 3-5<br />

14:30 Tennis 3. Tennisdamen 50 KHTC Blau-Weiß Köln 6-8<br />

09:00 Tennis 3. Tennisherren 40 SV Blau-Weiß-Rot dort<br />

09:00 Tennis 1. Tennisknaben (4er) TC GW Grossroer dort<br />

09:00 Tennis 1. Tennisdamen TC RW Jülich dort<br />

14:30 Tennis 3. Tennisdamen (4er) KTC 71 Köln dort<br />

Sa 25.05.2024 13:00 Tennis 1. Tennisdamen 30 TC Blau-Weiß Stadtlohn M 1,2<br />

14:30 Tennis 1. Tennisjuniorinnen (4er) TC GW Grossroer 16-19<br />

14:30 Tennis 1. Tennisherren 50 Dürener TV 3-5<br />

18:30 Hockey 2. Hockeyherren Schwarz-Weiß Bonn Kura (Schwarz)<br />

14:30 Tennis 1. Tennisherren 30 TC RW Bliesheim dort<br />

14:30 Tennis 3. Tennisherren 30 TC Viktoria Köln dort<br />

16:00 Hockey 1. Hockeyherren Schwarz-Weiß Neuss dort<br />

So 26.05.2024 09:00 Tennis 1. Tennisdamen 50 HTC SW Bonn M 1,2<br />

09:00 Tennis 1. Tennisherren 55 TC RW Troisdorf 3-5<br />

09:00 Tennis 1. Tennisknaben (4er) TC Lese GW Köln 16-19<br />

14:00 Hockey 3. Hockeydamen Düsseldorfer HC Kura (Schwarz)<br />

14:30 Tennis 2. Tennisherren 55 TG Leverkusen M 1,2<br />

14:30 Tennis 2. Tennisknaben (4er) TC Widdersdorf 16-19<br />

14:30 Tennis 3. Tennisdamen (4er) TV Ensen Westh 3-6<br />

16:00 Hockey 1. Hockeydamen Schwarz-Weiß Bonn Kura (Schwarz)<br />

18:15 Hockey 2. Hockeydamen Schwarz-Weiß Bonn Kura (Schwarz)<br />

09:00 Tennis 1. Tennisdamen TC GG Bensberg dort<br />

09:00 Tennis 4. Tennisherren (4er) ESV Olympia dort<br />

09:00 Tennis 2. Tennismädchen (4er) KTC 71 Köln dort<br />

09:00 Tennis 2. Tennisdamen SC Holweide 68 dort<br />

09:00 Tennis 1. Tennismädchen (4er) TC Weiden dort<br />

09:00 Tennis 1. Tennisherren 40 TC BW Türnich dort<br />

09:00 Tennis 1. Tennisdamen 40 1. TC St. Augusn dort<br />

09:00 Tennis 2. Tennisdamen 50 TC BG Kleineichen dort<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

3


Frederik Nys<br />

1. Hockeyherren<br />

Fotos: Herbert Bohlscheid<br />

4 Der aktuelle Newsletter


Ein Tor schöner als das andere!<br />

tröm (links) und Ferdinand Steinebach (Mitte) trafen je zwei Mal,<br />

Benjamin Bachmann setzte den Schlusspunkt zum 5:1<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

5


1. Hockeyherren<br />

Das Jäkel-Team benötigte zum Derby-<br />

Frederik Nyström und Ferdinand Steinebach trafen je zwei Mal – Benjami<br />

Das mit Spannung erwartete Derby<br />

zwischen Schwarz-Weiß Köln und dem<br />

Stadtrivalen Blau-Weiß Köln stand am<br />

vergangenen Samstag auf dem Programm.<br />

Die Schwarz-Weißen, nach<br />

einer Niederlage im Topspiel gegen<br />

Großflottbek motiviert, waren entschlossen,<br />

sich gegen ihren Lokalrivalen<br />

zu behaupten und ihre Position<br />

in der Tabelle zu festigen. Zahlreiche<br />

Zuschauer am Kuhweg und bestes<br />

Hockey-Wetter versprachen ein packendes<br />

Derby.<br />

Das Spiel begann intensiv, und bereits<br />

in der 3. Minute gelang es Frederik<br />

Nyström von Schwarz-Weiß Köln, nach<br />

einer guten Vorarbeit von Simon Wenzel,<br />

das erste Tor des Spiels zu erzielen<br />

und seine Mannschaft früh in Führung<br />

zu bringen. Die Schwarz-Weißen dominierten<br />

weiterhin das Spiel, und<br />

die Herren aus dem Norden waren<br />

darauf bedacht, ihre Führung auszubauen.<br />

Allerdings gelang es ausgerechnet<br />

Blau-Weiß Köln kurz vor Ende der<br />

ersten Halbzeit durch Nils Wollbrink,<br />

den Ausgleichstreffer zu erzielen. Somit<br />

ging es mit einem 1:1 in die Halbzeitpause.<br />

Die Spieler unter Christopher Jäkel<br />

waren sichtlich frustriert, wurden<br />

jedoch in der Halbzeitpause emotional<br />

vom Trainerteam auf die zweite<br />

Hälfte vorbereitet. Die Trainer forderten<br />

mehr Mut und klarere Aktionen<br />

im letzten Spieldrittel.<br />

Das 3. Viertel begann positiv für die<br />

Schwarz-Weißen, mit einer gut herausgespielten<br />

Torchance, die von<br />

einem Blau-Weiß Spieler nur mit<br />

dem Körper<br />

auf der eigenen<br />

Torlinie<br />

vereitelt werden<br />

konnte.<br />

Arne Ries freut sich mit <br />

dem Torschützen Benjamin<br />

Bachmann über das<br />

5:1.<br />

Dicke Luft vor dem KKHT-<br />

Tor, doch Paul Freund und<br />

seine Vorderleute verteidigen<br />

gekonnt.<br />

6 Der aktuelle Newsletter


Sieg einen langen Anlauf<br />

n Bachmann setzte mit dem 5:1 gegen BW Köln den Schlusspunkt<br />

Somit durfte Simon Quinders in der<br />

35. Minute des Spiels zum Siebenmeter<br />

antreten, der vom starken<br />

Blau-Weiß Torhüter gehalten wurde.<br />

Die Mannschaft aus dem Kölner Norden<br />

ließ sich davon nicht entmutigen<br />

und setzte weiter Druck auf das Tor<br />

der Blau-Weißen. Sie konnten sich<br />

zahlreiche Strafecken herausspielen,<br />

die jedoch nicht verwandelt<br />

werden konnten. In der 40. Minute<br />

konnte sich die Mannschaft von<br />

Christopher Jäkel erneut einen Siebenmeter<br />

herausspielen. Diesmal<br />

trat der 17-jährige Ferdinand Steinebach<br />

an und verwandelte sicher<br />

unten rechts.<br />

lohnt, als Frederik Nyström nach guter<br />

Vorarbeit von Robin Petersen und<br />

Ferdinand Steinebach das leere Tor<br />

traf. Die Dominanz zahlte sich aus,<br />

und eine Minute später konnte Ferdinand<br />

Steinebach durch eine herausragende<br />

Einzelleistung den Ball frech<br />

über den gegnerischen Torhüter lupfen<br />

und den Spielstand auf 4:1 erhöhen.<br />

In der 55. Minute erzielte dann<br />

Benjamin Bachmann den 5:1-Schlusstreffer.<br />

Schwarz-Weiß Köln triumphierte am<br />

Ende des Spiels mit einem überzeugenden<br />

5:1-Sieg über den Stadtrivalen<br />

Blau-Weiß Köln. Durch diesen Sieg<br />

konnten sich die Schwarz-Weißen wie-<br />

Ball frech über den Torwart<br />

gelupft<br />

Die Herren von Schwarz-Weiß gingen<br />

mit einer 2:1-Führung ins letzte Viertel.<br />

Die starke zweite Halbzeit und die<br />

höheren Spielanteile<br />

wurden<br />

in der 53.<br />

Minute be-<br />

Kai Aichinger zeigt in <br />

dieser Szene vorbildlichen<br />

Einsatz. Rechts:<br />

Luis Dellis.<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

7


1. Hockeyherren<br />

„Wir haben heute eine sehr<br />

dominante Leistung mit<br />

vielen Toren aus dem Spiel<br />

heraus gezeigt“<br />

Torwart Paul Freund<br />

der auf den dritten Platz in der Tabelle<br />

positionieren und bewiesen, dass sie<br />

nach der Niederlage gegen Großflottbek<br />

wieder in Topform sind.<br />

Trainer und Spieler zeigten sich nach<br />

dem Spiel zufrieden mit der Leistung<br />

ihres Teams und blicken nun optimistisch<br />

auf die kommenden Herausforderungen.<br />

Kapitän Paul Freund fügte<br />

hinzu: „Wir haben heute eine sehr<br />

dominante Leistung mit vielen Toren<br />

aus dem Spiel heraus gezeigt. In der<br />

kommenden Woche gilt es, auf dieser<br />

Leistung aufzubauen.“<br />

An diesem Samstag (11.05.) findet erneut<br />

ein Spiel auf heimischem Gelände<br />

statt, diesmal gegen die Herren vom<br />

Klipper THC Hamburg um 13 Uhr. Die<br />

1. Herren freuen sich auf jeden Zuschauer,<br />

der sie vom Seitenrand unterstützt.<br />

(1. He.)<br />

2. Bundesliga West - Herren<br />

Pl. Verein Sp Tore Pkt.<br />

1. Großflottbeker THGC 13 43 : 12 34<br />

2. Schwarz-Weiß Neuss 13 39 : 25 28<br />

3. Schwarz-Weiß Köln 13 40 : 20 26<br />

4. DSD Düsseldorf 13 40 : 23 24<br />

5. Marienburger SC 13 26 : 33 19<br />

6. Klipper THC Hamburg 13 27 : 38 17<br />

7. Düsseldorfer HC 13 28 : 29 15<br />

8. Blau-Weiß Köln 13 31 : 37 15<br />

9. Aachener HC 13 20 : 36 11<br />

10. DHC Hannover 13 19 : 30 6<br />

8 Der aktuelle Newsletter


Cologne Clubhouse Lounge<br />

Event-Location<br />

Firmenveranstaltungen:<br />

Event-Location<br />

• Betriebsfeiern<br />

• Tagungen<br />

• Teambuildingsmaßnahmen<br />

Familienfeste:<br />

• Hochzeiten<br />

• Geburtstagsfeiern<br />

• Taufen<br />

P luspunkte:<br />

Veranstaltungen bis zu 150 Personen<br />

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Beamer für Projektionen<br />

Großbild-TV<br />

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Ausreichend Parkplätze<br />

Sie haben noch<br />

Fragen ?<br />

Sprechen Sie<br />

uns an!<br />

50735 Köln Riehl<br />

(KKHT-Sportanlage)<br />

Kuhweg 20<br />

+49 . 170 . 279 99 39<br />

info@ccl-events.de<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

9


Bunter Klub Schwarz-Weiß<br />

Die vielen Fotos . . .<br />

. . . sind es,die den Newsletter von<br />

Schwarz-Weiß Köln ausmachen und<br />

die im Normalfall die Berichte aus<br />

den einzelnen Abteilungen ausschmücken.Manchmal<br />

allerdings bleibt<br />

auch Bildmaterial übrig, weil es hierzu<br />

leider keine Artikel – aus welchen<br />

Gründen auch immer – gibt.<br />

Diesmal sind das Fotos von einem<br />

Spiel der Hockey-Freizeitmannschaft<br />

„Pinguine“ (oben), von der Lacrosse-<br />

Bundesliga (Fotos Mitte) und von der<br />

2. Tennis-Herrenmannschaft (Fotos<br />

unten auf dieser Seite).<br />

10 Der aktuelle Newsletter


Hathayoga<br />

mit Elementen aus Vinyasa für<br />

Mitglieder und Nichtmitglieder<br />

Yogaraum im Athletikzentrum<br />

montags 19:00 Uhr – 20:30 Uhr<br />

Trainerin: Lucy Kerasidou<br />

Kursbeginn am 13. Mai 2024<br />

(fünf freie Plätze)<br />

Infos: Susanne Förster<br />

foerstersu@t-online.de oder (Mobiltel.): 0170-3268270


1. Hockeydamen<br />

In Düsseldorf<br />

gab’s diesmal<br />

nichts zu holen – 0:3-Niederlage<br />

12 Der aktuelle Newsletter


Fotos: Herbert Bohlscheid<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

13


1. Hockeydamen<br />

Ratlosigkeit bei Trainern und<br />

Spielerinnen nach dem 0:3 beim DHC<br />

Lena Kolmetz fehlte dem Team noch krankheitsbedingt<br />

EEin schwacher Rückrundenstart<br />

mit<br />

einer mageren<br />

Punkteausbeute<br />

ist schon etwas<br />

Unangenehmes,<br />

aber an einem<br />

Sonntagmorgen<br />

nach Düsseldorf<br />

fahren zu müssen<br />

ist noch wesentlich<br />

unangenehmer.<br />

Die ersten<br />

Damen mussten<br />

sich schon am<br />

frühen Morgen in<br />

Düsseldorfs Westen<br />

beim DHC<br />

treffen, der Anstoß<br />

war um 10<br />

Uhr angesetzt. Wie<br />

in der Vorwoche<br />

waren die Kölner Gäste durch den<br />

krankheitsbedingten Ausfall von Lena<br />

Kolmetz auch weiterhin noch dezimiert,<br />

aber immerhin war Noa Jakumeit<br />

wieder genesen und konnte in der<br />

Defensive unterstützen.<br />

Auch Malin Evert hatte<br />

mit den widrigen Platzverhältnissen<br />

zu kämpfen. <br />

Das Trainergespann Philipp Wenzel und<br />

Pepe Schön warnte vor den schnellen<br />

Kontern der gegnerischen Mannschaft,<br />

aber fand nach dem unbefriedigenden<br />

letzten beiden Spielen auch motivierende<br />

Worte und betonte den „vollen<br />

Fokus auf uns!“. Das<br />

schien zu fruchten,<br />

denn das erste Viertel<br />

gehörte ganz<br />

den SWK-Damen.<br />

Diese starteten mit<br />

massivem Druck<br />

und erarbeiteten<br />

sich gleich zwei<br />

hochkarätige Chancen,<br />

aus denen sich<br />

allerdings kein Tor<br />

ergab. Dennoch<br />

lobten die Trainer<br />

das gute Viertel und<br />

spornten das Team<br />

weiter an.<br />

Noa Marie Jakumeit (l.)<br />

– hier bei einer Abwehraktion<br />

– ist wieder zurück<br />

im Team.<br />

Im zweiten Viertel erhöhten die DHC-<br />

Damen ihrerseits den Druck auf die<br />

Gäste und das Spiel war nun ausgeglichener.<br />

Düsseldorf erarbeitete sich<br />

mehrere kurze Ecken, die die Kölner<br />

Torhüterin Anna Schruff gemeinsam<br />

mit ihren Verteidigerinnen allesamt<br />

hervorragend abwehren konnte. Mit<br />

einem gerechten 0:0 ging es in die<br />

Halbzeitpause.<br />

Nach dem Wiederanpfiff kamen die<br />

Düsseldorfer Damen besser als die<br />

Kölnerinnen ins Spiel und drangen<br />

deutlich häufiger in den gegnerischen<br />

Schusskreis ein. Zwangsläufig ergaben<br />

sich damit für die Gastgeberinnen<br />

Torchancen und kurze Ecken. Schruff<br />

Regionalliga West - Damen<br />

Pl. Verein Sp Tore Pkt.<br />

1. Schwarz-Weiß Neuss 9 27 : 12 19<br />

2. HC Essen 99 9 13 : 9 19<br />

3. THC Bergisch Gladbach 9 15 : 8 17<br />

4. Blau-Weiß Köln 9 14 : 11 17<br />

5. Rot-Weiß Köln 2 9 14 : 15 12<br />

6. Schwarz-Weiß Köln 9 9 : 14 10<br />

7. HTC SW Bonn 9 10 : 21 4<br />

8. Düsseldorfer HC 2 9 9 : 21 4<br />

14 Der aktuelle Newsletter


Rutschpartien<br />

Nicht gerade als Prunkstück präsentierte<br />

sich der verschmutzte und veralgte<br />

Düsseldorfer Kunstrasenplatz,<br />

der zu zahlreichen Ausrutschern führte.<br />

Insbesondere die Randbereiche<br />

waren in einem schlechten Zustand.<br />

Doch der Kölner Trainer Philipp Wenzel<br />

merkte hierzu zurecht an, „dass<br />

von den schlechten Platzverhältnissen<br />

nicht nur die eigene Mannschaft,<br />

sondern auch die der Gastgeber betroffen<br />

war“. Stimmt natürlich.<br />

Aber um so mehr weiß man nach<br />

solch einem Spiel die eigene gute<br />

Infrastruktur und hier besonders einen<br />

sauberen, gepflegten Kunstrasenplatz<br />

zu schätzen. (hbo)<br />

hielt, was zu halten war, bei zwei Nachschüssen<br />

war sie aber machtlos. Ehe<br />

man sich versah, lagen die Damen des<br />

KKHT 0:2 hinten. Die Anspannung der<br />

Spielerinnen wurde nun größer, wo<br />

es doch allen bewusst war, dass ein<br />

Sieg oder wenigstens ein Punkt wichtig<br />

wäre, um sich von den unteren Tabellenplätzen<br />

zu distanzieren.<br />

Trotz der Unruhe in den eigenen Reihen<br />

gelangten immer noch Spielzüge bis vor<br />

den Düsseldorfer Schusskreis, allerdings<br />

ergab sich daraus keine torgefährliche<br />

Aktion, die zu etwas Zählbarem hätte<br />

führen können. So ging es ins letzte<br />

Viertel, in dem jedoch keine Ruhe einkehrte.<br />

Im Gegenteil,<br />

die Spielzüge<br />

wurden immer<br />

ungenauer<br />

und die Chancen<br />

der Düsseldorferinnen<br />

nahmen<br />

zu. Eine weitere<br />

gegnerische Ecke<br />

konnte nur noch<br />

mit dem Fuß auf<br />

der Linie abgewehrt<br />

werden.<br />

Der zwangsläufige<br />

7m landete<br />

präzise geschossen<br />

in der rechten<br />

Ecke.<br />

Somit stand es<br />

0:3 aus Kölner<br />

Sicht und da es<br />

den Schwarz-Weiß-Damen immer noch<br />

nicht gelang, in den gegnerischen<br />

Schusskreis einzudringen, sollte das<br />

auch der Endstand bleiben. Ratlosigkeit<br />

und Unmut waren nicht nur bei den<br />

„Jetzt wird es richtig ernst.<br />

Wir müssen uns<br />

zusammenreißen und<br />

gemeinsam einen Weg da<br />

raus finden“<br />

Mittelfeldspielerin Kim Aichinger<br />

Trainern, sondern auch bei den Spielerinnen<br />

zu spüren. Mittelfeldspielerin<br />

Kim Aichinger fand klare Worte: „Jetzt<br />

ist es richtig ernst. Wir müssen uns zusammenreißen<br />

und gemeinsam einen<br />

Weg da raus finden“. Dafür ordneten<br />

Trainer Wenzel und Schön an, die folgende<br />

Pause von drei Wochen bis zum<br />

nächsten Ligaspiel zu nutzen, um den<br />

Kopf frei zu kriegen und sich wieder zu<br />

fokussieren.<br />

Es folgen drei Heimspiele, das nächste<br />

am Sonntag, 26.05, um 16:00 Uhr gegen<br />

Schwarz-Weiß Bonn. Die Mannschaft<br />

von Trainer Philipp Wenzel freut sich<br />

wie immer sehr über Unterstützung<br />

und Ermutigung vom Spielfeld-Rand.<br />

(Lana Weber / Helen Cramer)<br />

Die Devise lautet: den<br />

Kopf nicht hängen lassen.<br />

Im nächsten Spiel<br />

läuft’s wieder besser.<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

15


Abschiedsspiel Guido Stöcker<br />

Trainer Guido Stöcker mit einem<br />

munteren Spielchen verabschiedet<br />

Viele ehemalige Spieler und Weggefährten machten mit<br />

Ganz ehrlich: Abschiedsspiele für ehemalige<br />

Hockeytrainer hat es im Schwarz-<br />

Weiß zumindest in den letzten Jahren<br />

nicht gegeben. Um so größer die Ehre,<br />

die dem langjährigen Jugendcoach<br />

Guido Stöcker zuteil wurde. Nachdem<br />

er zuvor schon offiziell im Klubhaus<br />

verabschiedet worden war, folgte jetzt<br />

am Tag der Arbeit ein Abschiedsspiel,<br />

an dem viele seiner früheren Hockeyspieler,<br />

aber auch Trainerkolleginnen<br />

und -kollegen teilnahmen.<br />

Natürlich durfte der beliebte Coach<br />

auch einmal die Hockeykugel im Netz<br />

versenken, wofür er sich nach dem<br />

Spiel artig bedankte.<br />

Nach dem Spiel gab es noch das gemeinsame<br />

Foto mit allen Teilnehmern.<br />

Für sein Wunschprojekt „Hausboot“<br />

hat er bisher noch keine Zeit gefunden,<br />

wie er dem Newsletter erzählte. Aber<br />

das ist in der Mache. „Meine Frau und<br />

ich haben schon Kontakt zu einer Berliner<br />

Werft aufgenommen.<br />

16 Der aktuelle Newsletter


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Tennis<br />

Damen 40 ließen nichts anbrennen<br />

Mit einem 9:0-Sieg gegen Moitzfeld das Ziel „Regionalliga“ unterstrichen<br />

Herren 50 wurden in Troisdorf vom Regen überrascht<br />

Am Tag der Arbeit mussten auch die<br />

1. Damen 40 ran und ihre Schläger<br />

auf eigenem Platz gegen die Gegnerinnen<br />

des TuS Moitzfeld mit etwas<br />

Verspätung auspacken, weil die für<br />

dieses Spiel vorgesehenen Plätze<br />

noch belegt waren. Johanna Meadows,<br />

Bianca Bleeser, Nicola Völkel,<br />

Shanti Noronha und Stefanie König<br />

fuhren schnelle Zweisatzsiege ein.<br />

Einzig der Neuzugang Ina Werxhausen<br />

hatte im ersten Satz Startschwierigkeiten,<br />

brillierte jedoch letztlich auch<br />

mit einem souveränen 7:6-, 6:3-Zweisatzsieg<br />

mit 7:6 und 6:3.<br />

6:0 nach den Einzeln<br />

Es stellte sich die ewige Frage nach<br />

der Aufstellung der Doppel – altbewährte<br />

Aufstellung oder was anderes<br />

probieren. Dazu Unterstützerin und<br />

Mannschaftsführerin der 1. Damen<br />

30, Annika Jötten: „Nutzt die Chance<br />

und probiert was Neues.“ Gesagt,<br />

getan.<br />

Das 1. Doppel bestritten erstmalig<br />

Meadows und Bleeser, eine gute Idee,<br />

wie sich zeigte. Sie fuhren als erstes<br />

Doppel einen Zweisatzsieg ein, ohne<br />

auch nur ein Spiel abzugeben. Doppel<br />

Nummer zwei stellten Völkel und König.<br />

Der erste Punkt<br />

ließ bereits ein<br />

spannendes Doppel<br />

vorausahnen,<br />

der von guten<br />

Grundlinien- und<br />

Netzduellen geprägt<br />

war. Beide<br />

Spielerinnen ergänzten<br />

sich gut<br />

im Spiel und fuhren<br />

ebenfalls einen<br />

souveränen<br />

Zweisatzsieg (6:3<br />

und 6:0) ein.<br />

Im dritten Doppel<br />

traten Werxhausen und Noronha<br />

für den KKHT Schwarz-Weiß an. Sie<br />

machten die Partie etwas spannender,<br />

konnten jedoch ebenfalls mit einem<br />

Zweisatzsieg (7:6 / 6:3) glänzen.<br />

Endergebnis 9:0 und das Fazit der<br />

1. Damen 40: „ Neue Ideen haben sich<br />

bewährt. Mit den Ersten Damen 40<br />

ist diese Saison weiterhin zu rechnen.<br />

Dem ersehnten weiteren Aufstieg<br />

in die Regionalliga sind wir ein Stück<br />

nähergekommen.“ (Nicola Völkel)<br />

Zum Auftaktspiel ihrer ersten Mittelrheinliga-Saison<br />

kamen die 1. Damen<br />

50 am vergangenen Mittwoch zu<br />

einem knappen 5:4-Erfolg auf heimischer<br />

Anlage gegen die TG Leverkusen.<br />

Damit starten mit dem dritten Tabellenplatz<br />

in die nächste Begegnung am<br />

25. Mai zu Hause gegen das Team von<br />

SW Bonn.<br />

Dank der deutlichen Einzelsiege der<br />

an Position eins spielenden Britta<br />

Treichel und deren Kolleginnen Daniela<br />

Froese sowie Britta Aichinger war<br />

die Partie vor den Doppeln noch offen.<br />

In den anschließenden Doppeln waren<br />

es Treichel<br />

Am „Tag der Arbeit“ guten<br />

Job gemacht: Nico-<br />

/ Susanne<br />

la Völkel.<br />

Mohnhaupt mit<br />

Im Einzel erfolgreich:<br />

Eugen Gerards. (Archivfotos:<br />

H. Bohlscheid)<br />

einem 6:3-,<br />

6:7- und 10:5-<br />

erfolg, sowie Froese / Aichinger, die<br />

für die Aufsteigerinnen den knappen<br />

Sieg unter Dach und Fach brachten.<br />

(hbo)<br />

Der Regen machte Herren 50<br />

einen Strich durch die Rechnung<br />

Kein Glück mit dem Wetter hatte die<br />

1. H50-Vertretung bei ihrem Auftaktspiel<br />

gegen den HTC SW Troisdorf in<br />

der 1. Verbandsliga. Das Team um<br />

Mannschaftsführer Meinhard Rudolph<br />

konnte aufgrund einer kurzfristigen<br />

Spielerabsage nur zu fünft antreten<br />

und lag somit bereits 0:1 zurück, noch<br />

bevor die Bälle ausgepackt waren.<br />

Nach den Einzeln lag die Mannschaft<br />

schließlich 2:4 zurück. Lediglich Eugen<br />

Gerads an Position 3 und Chris Zapf<br />

an Position 4 gewannen ihre Matchs,<br />

Peter Lucas (1), Meinhard Rudolph (2)<br />

und Frank Störbrauck (5) gingen als<br />

Verlierer vom Platz.<br />

Um noch einen Sieg zu erringen, hätten<br />

also alle drei Doppel gewonnen werden<br />

müssen. Das wäre auch theoretisch<br />

noch möglich gewesen, denn<br />

rechtzeitig vor Beginn der Doppel<br />

komplettierte Thomas Laugwitz das<br />

KKHT-Team. Doch zur Austragung der<br />

Doppel kam es nicht mehr. Der gegen<br />

18 Der aktuelle Newsletter


Makellose Bilanz nach<br />

ihrem 9:0-Sieg gegen<br />

Moitzfeld: Die 1. Damen<br />

40. (Bild privat)<br />

18:30 Uhr einsetzende Regen machte<br />

die Fortsetzung der Partie unmöglich.<br />

Das Spiel soll nun am Mittwoch, dem<br />

15. Mai 2024 um 18 Uhr fortgesetzt werden.<br />

(Frank Störbrauck)<br />

„Jetzt können wir nach oben<br />

schauen“<br />

Herren 40-Spieler Sebastian Lohr<br />

Zweiter Sieg im zweiten Spiel für den<br />

Herren 40 des KKHT in der 1. Verbandsliga:<br />

Beim stark besetzten Team des<br />

TV Huchem-Stammeln gewannen die<br />

Schwarz-Weißen mit 6:3 und kletterten<br />

damit an die Tabellenspitze – eine<br />

starke Zwischenbilanz für den Aufsteiger.<br />

„Wir sind gut in die Saison gekommen.<br />

Die beiden ersten Duelle gegen<br />

Bensberg und Huchem-Stammeln waren<br />

eng und intensiv. Wir freuen uns,<br />

dass wir damit den Klassenverbleib<br />

so gut wie sicher haben. Jetzt können<br />

wir nach oben schauen“, sagte Kapitän<br />

Sebastian Lohr.<br />

Beim TV Huchem-Stammeln führten<br />

die Kölner nach Zweisatzsiegen von<br />

Felix Hardt, Sebastian Steffen, Sebastian<br />

Lohr und Klaus Paleit nach den<br />

Einzeln bereits mit 4:2. In den Doppeln<br />

machten die Paarungen Felix Hardt/<br />

Sebastian Steffen und Sebastian Lohr/<br />

Chris Judick den Erfolg perfekt. „Das<br />

war heute wieder eine starke Mannschaftsleistung<br />

gegen einen wirklich<br />

guten Gegner“, resümiert Lohr.<br />

Weiter geht es am 26. Mai mit dem<br />

Auswärtsspiel bei Blau-Weiß Türnich.<br />

Der nächste Gegner hat bislang einen<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

Sieg und eine Niederlage auf dem<br />

Konto.<br />

Die Zweitvertretung der Herren 40<br />

des KKHT Schwarz-Weiß kam in der<br />

1. Bezirksliga beim TC Arnoldshöhe<br />

zu einem 6:3.Erfolg, die 3. Mannschaft<br />

unterlag in der 2. Bezirksliga<br />

dem TC Colonius mit 4:5 und die<br />

4. Mannschaft verlor in der 1. Kreisliga<br />

beim TC GW Grossrotter Hof mit 4:5.<br />

Die 1. Herren 30 des KKHT sind mit<br />

einer Niederlage in die neue Saison<br />

der Mittelrheinliga (früher Oberliga)<br />

gestartet. Im Heimspiel gegen den TC<br />

Weiden gab es für das ersatzgeschwächte<br />

Schwarz-Weiß-Team eine<br />

2:7-Niederlage. „Weiden war der erwartet<br />

starke Gegner. Die Gruppe ist<br />

insgesamt sehr gut und ausgeglichen<br />

besetzt. Für uns geht es einzig und<br />

alleine darum, den Klassenverbleib<br />

zu schaffen“, sagte<br />

Kapitän Lukas Schneider.<br />

Gegen Weiden fehlten unter<br />

anderem die Stammkräfte<br />

Eerik Ahomaa, Felix Meven<br />

und Felix Hardt. Dafür feierte<br />

Neuzugang Daniel Coronado<br />

Pinho einen starken<br />

Einstand und gewann an<br />

Position zwei nach fast drei<br />

Stunden mit 7:6, 6:7 und 10:4<br />

(gegen Stephan Außen).<br />

Ebenfalls eine tolle Leistung<br />

zeigte Spitzenspieler Benjamin<br />

Brammert beim 1:6,<br />

6:2 und 10:3 (gegen Christian<br />

Erfolgreich im Einzel und <br />

Doppel: Bennet Benz.<br />

(Archivfoto)<br />

Korte). Die weiteren Einzel von Lukas<br />

Schneider, Chris Judick, Sebastian Steffen<br />

und Georg Köppinghoff gingen verloren.<br />

„Uns war schon vorher klar,<br />

dass wir die Punkte gegen den Abstieg<br />

in anderen Begegnungen holen müssen“,<br />

so Schneider. „Weiter geht es am<br />

25. Mai mit dem Duell bei Rot-Weiß<br />

Bliesheim. (Sven Winterschladen)<br />

Mit einem knappen 5:4-Erfolg in der<br />

1. Verbandsliga setzten sich die 1. Junioren<br />

am vergangenen Samstag beim<br />

TC RW Troisdorf durch. Die Punkte in<br />

den Einzeln holten Rinat Barakat,<br />

Bennet Benz und Jakob Biewer (ohne<br />

Gegner). Die Doppelpunkte holten<br />

Barakat / Benz in zwei Sätzen und<br />

Emil Lehmann / Biewer (kampflos).<br />

Jetzt hat die Mannschaft erst einmal<br />

eine längere Pause bis Anfang Juni.<br />

(hbo)<br />

19


LK-TURNIERE<br />

3. Riehler-Aue-Cup<br />

SO / 19. / MAI<br />

Damen / Herren offen und 30<br />

https://spieler.tennis.de/web/guest/turniersuche?tournamentId=631971<br />

4. Riehler-Aue-Cup<br />

MO / 19. / MAI<br />

Damen / Herren 40 / 50 / 60<br />

https://spieler.tennis.de/web/guest/turniersuche?tournamentId=631972<br />

Teilnahmegebühr: 35,– € (KKHT Schwarz-Weiß-Mitglieder 25,– €)<br />

Tennisanlage: KKHT Schwarz-Weiß • Kuhweg 20 • 50735 Köln<br />

Turnierleitung: Frank Störbrauck


KKHT Schwarz-Weiß<br />

21


2. Hockeydamen<br />

Team zurück in der Erfolgsspur<br />

Auf den schlechten Saisonstart folgte ein 10:0-Sieg gegen Dünnwald<br />

Hockeydamen zurück in der Erfolgsspur<br />

Nach einem eher bescheidenen Start<br />

in die Rückrunde und den daraus resultierenden<br />

Niederlagen bei den Auswärtsspielen<br />

in Aachen und Marienburg,<br />

sind die zweiten Damen des<br />

KKHT seit vergangenem Wochenende<br />

wieder zurück in gewohnten Fahrwassern.<br />

Während bei den beiden ersten<br />

Rückrundenspielen noch jeweils mit<br />

etwas zusammengewürfelten Kadern<br />

angetreten werden musste, lichtete<br />

sich das Absagenkontingent für das<br />

dritte Spiel der Saison – Zu Gast waren<br />

die Damen des Dünnwalder TV – erheblich<br />

und so konnte Trainer Philipp<br />

Wenzel fast auf den vollständigen<br />

Kader zurückgreifen.<br />

Dies merkten die Zuschauer von Beginn<br />

an, denn die Heimmannschaft<br />

übernahm direkt das Zepter des Spiels<br />

und erarbeitete sich schon in der<br />

Anfangsphase einige gute Torchancen.<br />

Den Knoten zum Platzen brachte nach<br />

ca. sieben Spielminuten Top-Stürmerin<br />

Pia von Moltke mit einer sehenswerten<br />

Argentinischen Rückhand in<br />

den Winkel. Im späteren Spielverlauf<br />

ließ sie noch weitere drei Tore folgen,<br />

doch der Eröffnungstreffer war mit<br />

Abstand das schönste Tor des Tages.<br />

Da die SWK-Damen auch nach dem<br />

Führungstreffer immer weiter nach<br />

vorne spielten, stand es zum Ende des<br />

ersten Viertels bereits 3:0 für die Kölnerinnen,<br />

die den Vorsprung bis zum<br />

Halbzeitpfiff auf ein sattes 7:0 ausbauten.<br />

Herauszuheben ist hierbei noch<br />

der erste Doppelpack im Damenbereich<br />

des schwarz-weißen Eigengewächses<br />

Mia Dirichs, die überhaupt<br />

erst seit Ostern im Erwachsenenbereich<br />

einsatzfähig ist.<br />

„Das war eine nahezu perfekte erste<br />

Hälfte von uns“, freute sich Trainer<br />

Philipp Wenzel, während Routinier<br />

Pia von Moltke (21) und<br />

Mia Dirichs (rechts) trafen<br />

gegen Dünnwald.<br />

Dani Laska<br />

anfügte,<br />

dass man endlich mal wieder richtig<br />

dominant aufgetreten sei. Auch in<br />

der zweiten Spielhälfte fand die Partie<br />

fast ausschließlich in der Hälfte der<br />

Gäste aus Dünnwald statt, doch die<br />

SWK-Damen ließen in puncto Torquote<br />

etwas nach. So stand am Ende des<br />

Tages ein nie gefährdeter 10:0-Heimerfolg<br />

zu Buche, der die SWK-Damen<br />

weiterhin im Aufstiegsrennen um den<br />

Platz in der Oberliga hält. (2.Da)<br />

22 Der aktuelle Newsletter


KKHT Schwarz-Weiß<br />

23


2. Lacrossedamen<br />

Handball-Torhüterin Lina Raven gab<br />

ein tolles Debüt im Lacrosse-Tor<br />

Kölner B-Team unterlag dennoch knapp den Münster Mohawks –<br />

Die Partie zeigte: Der Abstieg ist noch lange nicht besiegelt<br />

Eines der wichtigsten Spiele der Saison<br />

stand für die 2. Lacrosse-Damenmannschaft<br />

am vergangenen Sonntag auf<br />

dem Spielplan: In Münster ging es für<br />

die Kölner B-Mannschaft, zu diesem<br />

Zeitpunkt auf Platz sieben der Tabelle<br />

der 1. Bundesliga, gegen die punktgleich<br />

auf Platz sechs stehenden „Mohawks“<br />

auf dem sechsten Tabellenplatz.<br />

Ein wichtiges Spiel im Kampf<br />

gegen den Abstieg. Somit wurde früh<br />

klar: Geschenkt wurde sich an diesem<br />

regnerischen Sonntag nichts.<br />

Bereits am Samstag reisten die Kölnerinnen<br />

in Münster an, um mithilfe<br />

von gemeinsamen Teamaktionen<br />

nochmals das Teamgefühl vor dem<br />

Spieltag zu stärken. Am Sonntag standen<br />

die Schwarz-Weiß-Damen auf dem<br />

Platz der Münster Mohawks, um sich<br />

den ersten Sieg der Saison zu erspielen.<br />

„Wir wissen, dass wir gut vorbereitet<br />

sind. Wir haben extra viel Zeit<br />

ins Training reingesteckt und jetzt<br />

werden wir uns die Belohnung dafür<br />

abholen!“, sagte Lucia Hinsen, Abwehrspielerin<br />

der Kölnerinnen, vor dem<br />

Spiel.<br />

Besonders<br />

hervorzuheben<br />

ist<br />

Traf zwei Mal für das Kölner<br />

Team: Alessia Sche-<br />

<br />

der-Bieschin (Mitte). (Archivfotos:<br />

hbo)<br />

in der Mannschaftsaufstellung der<br />

Kölnerinnen die neu besetzte Torwart-<br />

Position. Von nun an steht die 18-<br />

Jährige Lina Raven im Tor der KKHT-<br />

Damen und die spielte gegen Münster<br />

eine hervorragende erste Partie.<br />

Im ersten Viertel tasteten sich beide<br />

Teams erst einmal gegenseitig ab. Es<br />

war ein sehr strukturiertes Spiel, wobei<br />

alle darauf bedacht waren, wenig Fehler<br />

zu machen und früh Druck auf die<br />

gegnerische Mannschaft auszuüben.<br />

Köln ging dabei mit einer 4:3-Führung<br />

in die Halbzeitpause.<br />

Die Stimmung in letzten beiden Viertel<br />

war spürbar angespannt. Köln konnte<br />

mit einem frühen Tor durch die Nummer<br />

12, Sophie Lüggert, ihre Führung<br />

ausbauen. Es folgten zehn torlose<br />

Minuten, in denen Münster sich neu<br />

In Münster ein gutes<br />

Spiel abgeliefert: das<br />

Kölner B-Team. (Bild:<br />

privat)<br />

aufstellen konnte<br />

und daraufhin<br />

innerhalb<br />

von sechs Minu-<br />

24 Der aktuelle Newsletter


ten drei Tore erzielte. Die Schwarz-Weißen<br />

Damen reagierten gefasst und<br />

fokussiert auf den Rückstand. Alessia<br />

Scheder-Bieschin (Nr. 11) setzte sich<br />

gegen die Münster Abwehr durch und<br />

erzielte durch zwei schnelle Tore in der<br />

49. und 54. Minute den 7:7-Ausgleich.<br />

Das nervenaufreibende Auf und Ab des<br />

Spielstands unterstrich den Willen der<br />

beiden Damenmannschaften, das Spiel<br />

für sich zu entscheiden. Nachdem die<br />

KKHT-Damen in Führung gingen, gewannen<br />

die Münster Mohawks den<br />

darauffolgenden Draw. Somit ging die<br />

Heimmannschaft in den letzten 4.<br />

Minuten vor Schluss in Führung und<br />

gewannen schließlich das hart umkämpfte<br />

Match für sich.<br />

Trotz der Niederlage schlug sich Lina<br />

Raven hervorragend. Die eigentliche<br />

Handball-Torhüterin konnte trotz der<br />

kurzen Vorbereitungszeit mit einigen<br />

Paraden glänzen. Die Attackerin Runa<br />

Kleppek erklärte nach dem Spiel, dass<br />

ohne Lina im Tor „der Score ganz anders<br />

ausgesehen hätte. Viele Saves<br />

und durch ihre Erfahrung als Torhüterin<br />

im Handball ist<br />

sie sehr souverän<br />

aufgetreten!<br />

Sie hat es super<br />

gemacht“. Somit<br />

kann sich nicht<br />

nur die junge<br />

Torhüterin der<br />

zweiten Kölner<br />

Damenmannschaft<br />

auf die<br />

Schulter klopfen,<br />

sondern<br />

das gesamte<br />

Team.<br />

Nun heißt es, gemeinsam<br />

dieses<br />

Wochenende Revue<br />

passieren zu lassen und zusammen<br />

im Training an weiteren Spielsituationen,<br />

Spielzügen und einzelnen<br />

Fähigkeiten zu arbeiten. Im Lacrosse<br />

ist immer alles möglich, sodass auch<br />

diese Niederlage nicht bedeutet, pessimistisch<br />

beim nächsten Spiel gegen<br />

Bonn am 26. Mai auf dem Platz aufzulaufen.<br />

Ganz im Gegenteil zeigte die-<br />

Auch Sophie Lüggert<br />

traf zwei Mal in Münsterses<br />

Spiel,<br />

dass der<br />

Klassenerhalt nicht unerreichbar ist,<br />

sondern zum Greifen nah.<br />

Torschützinnen: Sophie Lüggert (2),<br />

Alessia Scheder-Bieschin (2), Simone<br />

Horstmann, Rosa Tesch, Irina Prokop.<br />

Bericht von Lucie Griesbach<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

25


Hockeyjugend<br />

MU16 zeigte<br />

Stärke und<br />

Kampfgeist<br />

im Derby<br />

gegen den<br />

MSC<br />

Das Team von Trainer<br />

Irmen i Villalonga<br />

steht nach dem 4:3<br />

gegen Marienburg auf<br />

Platz eins der<br />

Regionalligatabelle<br />

Tomeu Irmen i Villalonga<br />

Derbyspiele nehmen innerhalb einer<br />

Saison eine besondere Wertigkeit ein.<br />

Der FC kann eine so verkorkste Saison<br />

spielen, da reichen ein oder zwei bestimmte<br />

Siege zum richtigen Zeitpunkt<br />

gegen die Rivalen vom Niederrhein<br />

und die Saison ist quasi gerettet.<br />

Vorausgesetzt man steigt nicht<br />

ab…<br />

Die MU16 vom Schwarz-Weiß Köln<br />

begrüßte am vergangenen Sonntag<br />

den Marienburger SC aus dem Kölner<br />

Süden zum Stadtderby. Bereits die<br />

Testspiele versprachen eng umkämpfte<br />

Viertel, in denen beiden Mannschaften<br />

bewusst war, dass es nicht<br />

nur um drei Punkte ging, sondern vor<br />

allem eben um den Derbysieg. Im<br />

ersten Viertel fackelten beide Teams<br />

nicht lange und hatten jeweils gute<br />

Chancen. Der erste Treffer gelang<br />

Sebastian Mikkelsen sehenswert aus<br />

der Drehung mit der „Aggi“ unten<br />

rechts nach Vorarbeit von Noah<br />

Quanz für den Schwarz-Weiß.<br />

Im zweiten Viertel konnten die jungen<br />

Schwarz-Weißen mehr Spielkontrolle<br />

übernehmen und blieben in langen<br />

Ballbesitzphasen. Durch einen Gegenkonter<br />

gelang den Marienburgern jedoch<br />

der Ausgleich und das Spiel war<br />

wieder egalisiert. Diesem Flüchtigkeitsfehler<br />

maß das SWK-Team jedoch<br />

keine große Bedeutung bei. Zum Ende<br />

des zweiten Viertels ging die Mannschaft<br />

von Tomeu Irmen i Villalonga<br />

und Ole Bossert erneut in Führung<br />

und erhöhte durch Jasper Küster technisch<br />

filigran zum 2:1. Im Verlauf des<br />

dritten Viertels fand Marienburg besser<br />

ins Spiel hinein und glich abermals<br />

kurz vor Ablauf des Viertels zum 2:2<br />

aus. Das Momentum lag nun auf Seiten<br />

der Nachbarn aus dem Süden, die<br />

mit Beginn des vierten Viertels mit 2:3<br />

in Führung gingen und die Schwarz-<br />

Weißen elf Minuten vor Schluss vor<br />

eine große Herausforderung stellten.<br />

Allen voran Laurenz Keunecke, der mit<br />

Noah Quanz das Kapitänsduo bildet,<br />

machte den ersten wichtigen Schritt,<br />

holte den Ball zügig aus dem Tor und<br />

brachte seine Mitspieler wieder auf<br />

Kurs. In der Folge hagelte es an Schusskreisszenen,<br />

Torschüssen und Ecken<br />

für sein Team.<br />

26 Der aktuelle Newsletter


Mittelstürmer Leo Primke fand eine<br />

gute Position am Schusskreisrand und<br />

konnte von seinem Innenverteidiger<br />

angeschlenzt werden. Der gesamte<br />

Ablauf passte, jedoch blieb noch das<br />

dritte Tor aus, bis Juri Berg aus dem<br />

Mittelfeld nachsprintete, sich ein Herz<br />

nahm und den Ball trocken, gekonnt<br />

und unhaltbar unten links im Tor versenkte.<br />

In der 54. Minute erarbeitet<br />

sich das Team eine weitere Ecke. Laurenz<br />

Keunecke als Schütze spielte die<br />

Ecke nach Instruktion von Coach Ole<br />

Bossert auf Jasper Küster, der den Ball<br />

im Tor unterbrachte, seinen Doppelpack<br />

schnürte und SW Köln zur 4:3<br />

Führung schoss.<br />

Jasper Lamberts Abwehr war<br />

ein weiteres Highlight<br />

In der Schlussphase bewiesen die<br />

Schwarz-Weißen Durchhaltevermögen<br />

und Kampfgeist und wehrten eine Ecke<br />

nach der anderen durch Leo Primke<br />

als ersten Rausläufer und Torhüter Carl<br />

„Die ersten Hausaufgaben<br />

haben die Jungs gemacht“<br />

Trainer Tomeu Irmen i Villalonga<br />

Lehmann ab. Die Schlägerabwehr von<br />

Jasper Lambert kurz vor Schluss auf<br />

der Linie war ein weiteres Highlight im<br />

defensiv Verbund der Schwarz-Weißen.<br />

So schallte es nach dem Derbysieg<br />

der 1. Herren über BW Köln erneut am<br />

Kuhweg: „Derbysieger, Derbysieger<br />

hey hey…“ Drei wichtige Punkte im<br />

Rennen um ein Ticket für die Deutsche<br />

Zwischenrunde im Herbst waren geholt<br />

worden. Aktuell steht das Team<br />

nach dem Derbysieg und dem 2:10-Sieg<br />

in Bonn vor einer Woche auf Platz eins<br />

vor RW Köln und Uhlenhorst Mülheim.<br />

Zwischenfazit von Tomeu Irmen i Villalonga:<br />

„Die ersten Hausaufgaben haben<br />

die Jungs gemacht und sechs Punkte<br />

auf das Tabellenkonto gesammelt.<br />

Ich bin zufrieden mit dem Spielverlauf<br />

gegen Marienburg. Wenn ein Spiel nicht<br />

so läuft, wie wir uns das wünschen<br />

würden, zeigt es zwangsweise eben<br />

auf, welche Qualitäten eine Mannschaft<br />

noch hat oder noch braucht. In diesem<br />

Fall hat meine Mannschaft bewiesen,<br />

Rückschläge zu händeln, in eine energiegeladene<br />

Reaktion wie nach dem<br />

Rückstand umzuwandeln und ein Comeback<br />

zu feiern.“<br />

Jetzt erwartet die Schwarz-Weißen bis<br />

zu den Sommerferien mit dem Düsseldorfer<br />

HC, dem DSD und Crefeld<br />

die Rückseite des Aufgabenblattes.<br />

Nach den Sommerferien geht es dann<br />

weiter mit den „Sprinteraufgaben“ in<br />

den Spielen gegen RW Köln und Uhlenhorst<br />

Mülheim. (ti)<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

27


Hockeyjugend WU12<br />

Klottens Mädels schnürten die<br />

Gegnerinnen förmlich ein<br />

Beim 0:0 gegen RW Köln fehlte nur das letzte Quäntchen Glück<br />

Eine sehenswerte Leistung zeigten die<br />

Mädchen der WU12 von Schwarz-Weiß<br />

Köln, die in der Oberliga auf Punkteund<br />

Torejagd gehen. In ihrem ersten<br />

Saisonspiel – jetzt auf dem deutlich<br />

größeren Dreiviertel-Feld ließen sie<br />

auf eigenem Platz die Gegnerinnen,<br />

die Zweitvertretung von Rot-Weiß Köln,<br />

kaum zum Zuge kommen. Während<br />

die „Roten“ nur durch einige Konter<br />

in den Schusskreis der Gastgeberinnen<br />

eindringen konnten, war die Mannschaft<br />

von KKHT-Trainerin Katharina<br />

Klotten oft am Drücker – nur das letzte<br />

Quäntchen Glück fehlte zu den vielen<br />

möglichen Treffern. So trennte man<br />

sich an Ende trotz Überlegenheit und<br />

einer kämpferischen Leistung der<br />

Schwarz-Weißen mit einem 0:0-Unentschieden.<br />

Freude auf die nächsten Spiele<br />

„Die Mädels haben es verstanden, als<br />

,eine’ Mannschaft aufzutreten“, so<br />

Trainerin Klotten, die sich schon jetzt<br />

auf die weiteren Spieler mit der Mannschaft<br />

freut. „Ich bin sehr zufrieden<br />

mit der Entwicklung der Mannschaft.<br />

Die Trainingsinhalte wie Seitenverlagerung,<br />

Vorhand rausdrehen und Doppelpässe<br />

werden schon gut im Spiel<br />

umgesetzt und auch der Wille der<br />

Mädels ist sehr gut. Es gibt zwar noch<br />

einiges zu tun, aber das bekommen<br />

wir auch noch hin.“<br />

28 Der aktuelle Newsletter


Hockeyjugend Städtevergleich<br />

Freude bei der MU12: „Berlin, Berlin!<br />

Wir fahren nach Berlin!“<br />

Regionalligakader von SW Köln nimmt am Hockey-Städteturnier teil<br />

„Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin<br />

Zum elften Mal nehmen wir mit unserer<br />

MU12-Regionalliga-Mannschaft am<br />

Hockey-Städteturnier Berlin - Köln<br />

teil“, freuen sich die SWK-Jungs schon<br />

seit Tagen. Von diesem Donnerstag<br />

(Christi Himmelfahrt) bis Samstag<br />

treffen in Berlin die vier besten Teams<br />

dieser Altersklasse aus der Domstadt<br />

und die vier besten Teams aus der<br />

Hauptstadt aufeinander.<br />

Am Donnerstagmorgen fährt die Mannschaft<br />

mit 14 Spielern, Coach Volker<br />

Fried, Betreuer Ulli Geyer und 19 Eltern<br />

und Geschwistern mit dem Zug in die<br />

Hauptstadt.<br />

Am ersten und<br />

zweiten Turniertag<br />

treten die Vereine<br />

aus Köln und<br />

Berlin gegeneinander<br />

an und<br />

kämpfen um die jeweiligen Punkte für<br />

Ihre Stadt. Am dritten Turniertag stellen<br />

Köln und Berlin gemischte Teams<br />

auf, die im letzten Wettstreit die finalen<br />

Punkte für den Pokalgewinn erkämpfen.<br />

Die Stadt mit den meisten<br />

Punkten gewinnt den Städtewanderpokal,<br />

der bisher fünf Mal von den<br />

Kölnern und viel Mal von den Berlinern<br />

gewonnen wurde.<br />

Blick auf die Historie<br />

2012 begleitete der Kölner Horst Michels<br />

seinen Enkel zu einem Hallenturnier<br />

nach Berlin. Die Gelegenheit<br />

nutzte er, alte Berliner Hockeyweggefährten<br />

wie seinen<br />

Freund Robert<br />

Loddenkemper<br />

wiederzusehen.<br />

Dabei kam<br />

die Idee, mit einem<br />

Städtevergleich<br />

für ihre Enkel<br />

ihr eigenes<br />

Wiedersehen jährlich<br />

zu wiederholen<br />

– abwechselnd<br />

in Köln und<br />

Berlin. Die Domstadt<br />

legte 2013<br />

los und jeweils<br />

vier Knaben-B-<br />

Mannschaften<br />

von Spree und<br />

Rhein wagten den Vergleich – für die<br />

Kölner waren es Rot-Weiss, Blau-Weiß,<br />

Schwarz-Weiß und der Marienburger<br />

SC, für traten die Berliner Teams Blau-<br />

Weiß, Berliner HC, die Zehlendorfer<br />

Wespen und Rotation Prenzlauer Berg<br />

an.<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

29


1. CAMP | 08.07.-12.07.24<br />

2. CAMP | 15.0 7.-19.07.24<br />

3. CAMP | 12.08.-16.08.24<br />

• AB 4 BIS 85 JAHRE<br />

• PROFESSIONELLE KINDERBETREUUNG 8.30-15.30 UHR<br />

• INKLUSIVE MITTAGESSEN, WASSER & CAMP-SHIRT<br />

• KOSTEN: 250 ¤ €<br />

• ANMELDUNG & INFOS: BRECHT-PALEIT.DE<br />

• TEILNEHMERZAHL BEGRENZT


Sieg im letzten Saisonspiel<br />

C-Team gewann in Münster gegen die SG Dortmund mit 9:1<br />

3. Lacrossedamen<br />

Am vergangenen Sonntag spielte die<br />

SG Kassel /Köln C /Paderborn als Gast<br />

in Münster gegen die SG Dortmund<br />

B/ Münster B/ Wuppertal. Nachdem<br />

das letzte Spiel eine Niederlage für<br />

die SG Kassel /Köln C /Paderborn gewesen<br />

war, hatte die Mannschaft viel<br />

Motivation, das letzte Spiel der Saison<br />

zu gewinnen, obwohl sie mit nur einer<br />

Auswechselspielerin antrat.<br />

Das Spiel startete erfolgreich, indem<br />

die SG Kassel /Köln C /Paderborn drei<br />

Tore gleich im ersten Quarter erzielte.<br />

Das erste Tor erzielte die Mannschaft<br />

bereits in der zweiten Minute. Im zweiten<br />

Quarter landete Tina Pfeiff sofort<br />

nach 45 Sekunden einen Treffer, worauf<br />

drei weitere von der SG Kassel /<br />

Köln C / Paderborn gemacht werden<br />

konnten. Die Verteidigung, sowie die<br />

Torwartin Anna-Katharina<br />

Groß unterstützten<br />

die ganze<br />

Mannschaft erfolgreich,<br />

indem sie kein<br />

Tor der Gegnerinnen<br />

zuließen. Vor der<br />

Halbzeit stand es 7:0<br />

für die SG Kassel /<br />

Köln C /Paderborn.<br />

Im dritten Quarter<br />

gelang es den Gegnern<br />

ein erstes Tor zu<br />

erzielen (37’), doch<br />

dies machte der SG Kassel /Köln C<br />

/Paderborn keine Angst und sie erzielten<br />

selbst zwei weitere Tore. Im<br />

letzten Quarter stand es 9:1 für die<br />

Gäste und das Ziel war es, den Ball<br />

so lange wie möglich zu behalten, um<br />

ein weiteres Tor der Gegner zu vermeiden.<br />

Das gelang dann auch und das Spiel<br />

endete mit einem 9:1-Sieg für die SG<br />

Kassel /Köln C /Paderborn. (mj)<br />

KKHT Schwarz-Weiß<br />

31


Impressum<br />

KKHT-Newsletter<br />

Informationen aus dem KKHT Schwarz-Weiß 1920 e.V.<br />

Der KKHT-Newsletter erscheint in der Spielsaison im Normalfall wöchentlich. Er kann über<br />

die Website www.kkht.de an- und abbestellt werden. Bitte beachten Sie, dass Sie die jeweilige<br />

Aktion mit einem Bestätigungslink autorisieren müssen. Gelegentlich werden Bestätigungslinks<br />

von den E-Mail-Programmen irrtümlich in den Spam-Ordner kopiert.<br />

Verantwortlich für Druck und Inhalt:<br />

Herbert Bohlscheid • KKHT Schwarz-Weiß Kuhweg 20 • 50735 Köln • Tel. 02 21 / 976 22 10<br />

Redaktion: Herbert Bohlscheid • Sven Winterschladen • Phil Wenzel • Patrick Lauinger •<br />

Redaktionsadresse: newsletter@hebosoft.de

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