Gemeinde- Brief - Evangelisch-reformierte Kirche

emden.reformiert.de

Gemeinde- Brief - Evangelisch-reformierte Kirche

Gemeinde-

Brief

Evangelisch-reformierte Gemeinde Emden

Sommerzeit

Spielzeit

Lebenszeit

Juni -

August

2012


Editorial andEnkEn - nachdEnkEn - umdEnkEn

Liebe Gemeindeglieder!

„Sommerzeit, Spielzeit, Lebenszeit“,

so hat das Redaktionsteam diese Ausgabe

Ihres Gemeindebriefs betitelt. Um

das Thema „Spielen“ soll es diesmal

schwerpunktmäßig gehen. Haben Sie

noch Erinnerungen, wie Sie früher gespielt

haben und was Sie dabei empfunden

haben? Wie und wo spielen Kinder

heute? Nur sitzend am PC oder sich in

der Natur bewegend? Nur alleine oder

zusammen mit anderen, nur auf der Jagd

nach Punkten oder auf der Suche nach

echten Abenteuern? Und wie sieht es

mit uns Erwachsenen aus? Ist alles nur

noch Leistung, Zweck und Absicht, nur

noch Bilanzen und Prämien oder gönnen

wir uns selbst noch Zeit für ausgelassenes

und selbstvergessenes Spielen?

Verschaffen wir dem berühmten „Kind

im Manne“ und auch dem „Kind in der

Frau“ genügend Gehör und Entfaltung?

Was wäre unsere Leben ohne das Spielen?

Was wird aus einer Welt ohne die

Entfaltung von Leib und Seele im Spiel?

Was mancher vielleicht für ein überflüssiges

oder gar abwegiges Thema in der

Kirche hält, entpuppt sich vollends zur

echten Glaubens- und Herzensangelegenheit,

wenn wir in Psalm 104 Gott

selbst beim Spielen zuschauen dürfen!

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Der Sommer ist bei uns also ganz und

gar kein „Loch“, das, wie oft üblich, mit

allerhand überflüssigen Dummheiten

und aufgeblasenen Nebensächlichkeiten

ausgefüllt werden müsste. Wie der Gemeindebrief

mit allen seinen Angeboten

und Veranstaltungen zeigt, wird es keine

Zeit bloßen Konsumierens, sondern des

aktiven „Mitspielens“ in der Gemeinde,

die der lebendige Leib Christi ist, in dem

jede und jeder mit seinen Gaben willkommen

ist und auch gebraucht wird im

„Zusammenspiel“ aller.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und

Euch im Namen der Redaktionsteams

eine wahrhaft gesegnete „Sommerzeit,

Spielzeit, Lebenszeit“! Ihr Bert Gedenk

Aus dem Inhalt: Seite

andenken – nachdenken - umdenken 3

Reformiert in Emden: 4 Teile-1 Ganzes 4

Aus der Diakonie: 6/7/10

Neues Projekt: „Senioren im Einsatz“ 8/9

Aus der Diakonie 11

Jubiläum: 40 Jahre Frauenkreis 12

Ostfriesischer Kirchentag (OKT) 13

Themenseite: „Spielen“ 14/15

Das Interview zum Thema 16/17

Freiwilliger Gemeindebeitrag 2012 18

Besondere Veranstaltungen 19

Predigtplan Juni-August 2012 20/21

Aus den Bezirken 22-29

Gehörlosenseite 30

„Was ist eigentlich… „Trinität“? 32/33

„Neues von der Neuen Kirche“ 34/35

Freud und Leid 36/37

Spendendank 38

intErnEt:

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Liebe Gemeinde!

Spielen gehört zu unserem Leben wie die

Luft zum Atmen. Wenn Kinder spielen, dann

können sie alles um sich herum vergessen,

sich regelrecht im Spiel verlieren und sich

zugleich finden und entwickeln. Alle Säugetiere

entdecken das Leben durch spielen,

bekommen Selbstvertrauen sowie technische,

emotionale und soziale Kompetenzen

für das Leben, nicht durch stures Büffeln,

sondern durch gemeinsames,

kreatives und zweckfreies

Ausprobieren auch - wir

Menschen. Ich erinnere mich

noch gut daran, wie unsere

beiden Töchter früher aus

dem Küchenschrank alle

möglichen Gerätschaften

herausholten und ihnen im

Spiel eine völlig neue Bedeutung

gaben, wie sie mit

Knöpfen, Wäscheklammern und Holzlöffeln

eine neue, aufregende Welt entstehen

ließen und abends dann erfüllt ins Bett fielen,

gänzlich im Spiel aufgegangen. Schade,

dass das Spielen in einer völlig verplanten

Welt, in der nur noch nach Effizienz, Wachstum

und Erfolg geschielt wird, als pure Zeitverschwendung

belächelt wird. Dabei ist es

doch der Schlüssel zum Glück. Firmen, die

dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter pünktlich

Feierabend machen, damit sie mit sich und

ihren Kindern noch spielen können, sind bei

uns in Deutschland zwar immer noch rar.

Aber in Skandinavien gehört das vielerorts

schon zum guten ökonomischen Ton. Dort

hat man längst erkannt, dass glückliche Mitarbeiter

auch motivierter und gesünder sind.

Wo der Mensch nicht mehr spielen kann,

wird er leicht zur Ware, zur Maschine, seine

Seele und seine Welt verdorren.

Ich erinnere mich auch daran, wie unsere

Konfirmanden einmal Spiele im Seniorenheim

aufbauten und die Bewohner im Fo-

yer sich erst zögerlich, dann immer interessierter

von ihren Sesseln erhoben, sich mit

glänzenden Augen dazu stellten, bis bald

alle, vom Spieleifer ergriffen, zusammen -

fanden und lachend das Leben feierten. Miteinander

spielen schlägt nicht nur Brücken

zwischen Jung und Alt, es führt die einen

aus Müdigkeit und Lethargie und die anderen

aus der Angst vor dem Altwerden. Im

Spiel steht die Zeit oft still

und wir finden viel leichter

zu uns selbst und zum anderen.

Wir werden befreit

aus festgefahrenen Rollen.

Wir können mit der ganzen

Welt spielerisch umgehen.

Allerdings können wir die

Welt auch verspielen, wenn

die Zocker in Banken und

Börsen weiter das Sagen

behalten.

Das Urbild heilsamer Spielfreude finden wir

in Psalm 104: „Herr, wie sind deine Werke

so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet,

und die Erde ist voll deiner Güter.

Da ist das Meer, das so groß und weit ist…

Dort ziehen Schiffe dahin; da sind große

Fische, die du gemacht hast, damit zu spielen…“

Das Bild vom spielenden Gott steckt

an mit der wunderbaren Freude am Lebendigen,

der unbändigen Freude an allem, was

lebt und dem heiligen Willen, dass jedes

Geschöpf sich seiner eigenen Art gemäß

entfalten kann. Im liebevollen Spiel Gottes

mit seinen Geschöpfen dürfen alle das sein

und ausleben, was sie vor Gott sind: Spielgefährten.

In diesem Sinne wünsche ich uns

und allen unseren Mitgeschöpfen eine gesegnete

„Sommerzeit, Zeit zum Spielen,

Zeit zum Leben!“

Ihr Bert Gedenk


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Das neue diakonische Angebot der

Ev.-reformierten Gemeinde Emden.

Vertrauen Sie unserem Mitarbeiter

Friedrich Uphoff und vereinbaren

mit ihm einen Termin!

Ruhestand muss kein Stillstand auf dem Abstellgleis sein, hat sich Friedrich

Uphoff aus Constantia gedacht und nach dem Vorbild anderer Gemeinden

im Bundesgebiet die Idee entwickelt, hier in Emden einen freiwilligen

Hilfsdienst für leichte handwerkliche Tätigkeiten aufzubauen. Der Kirchenrat

unterstützt diese Idee. Alle Mitarbeiter bekommen einen Dienstausweis

mit Foto und Siegel der Gemeinde, der nur in Verbindung mit dem Personalweis

gültig ist!

ist ein ehrenamtlicher technischer und handwerklicher Hilfs- und Reparaturdienst

von Senioren für alle Menschen im Stadtgebiet von Emden, die

kleinere Reparaturarbeiten im Haushalt gemacht haben möchten, die sie

selber oder handwerkliche Betriebe wegen Geringfügigkeit nicht leisten

können.

arbeitet gemeinnützig und versteht sich als Teil der diakonischen Arbeit

unserer Gemeinde. Die jeweilige Dienstleistung wird gegen eine geringe

Aufwandsentschädigung erbracht. Materialkosten müssen selber getragen

werden. Die Kosten für An- und Abfahrt wie Organisation übernimmt die

Gemeinde. Weitere Infos: www. emden.reformiert.de

Wir suchen weitere Ruheständler mit handwerklichem Interesse für

unser Team.

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FSJ-Stelle

Das Diakonie-Kollegium der Evangelisch-reformierten

Kirchengemeinde hat eine Stelle

im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres

zum 1. September 2012 zu besetzen.

Wir bieten…

… eine abwechslungsreiche Tätigkeit in

der Diakonie (Schwerpunkt Kindergarten

und Kleiderkammer)

Wir erwarten…

… Freude an der Arbeit und im Umgang mit

Menschen

… Führerschein Klasse B

Die schriftlichen Bewerbungsunterlagen

bitte an:

Diakonie-Kollegium Emden Pastorin

Züchner Brandenburger Str. 3

26725 Emden

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kleiderkammer

Unermüdlich setzen die beiden Damen in

der Kleiderkammer, Frau Meints und Frau

Spaans, ihr ehrenamtliches Engagement

fort. Regelmäßige Unterstützung erfahren

sie durch Herrn Ewen, Pastor i.R. Hendricks

und die FSJ-Kraft Julia Brückner. Sollte mal

eine der beiden Damen nicht zur Stelle sein

können, finden sich Freiwillige aus ihrem

Bekannten- und Verwandtenkreis, die aushelfen.

Dafür sei allen an dieser Stelle von Herzen

gedankt. Es ist ein sehr wertvoller Dienst,

der vielen Menschen hilft.

Ein Dank gilt aber auch allen, die Kleider-

spenden geben oder andere Sachspenden

bringen. Ohne die vielen großzügigen Kleidungs-

und Sachspenden würde die Kleiderkammer

nicht funktionieren.

Und der Bedarf scheint weiterhin zu steigen.

Diese Beobachtung des vergangenen

Jahres setzt sich fort.

Gebraucht werden vor allem Spenden von

Bettwäsche und Handtüchern sowie Geschirrtüchern.

Sie können direkt in der Kleiderkammer abgegeben

werden zu den Öffnungszeiten am

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag

in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr.

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juBiläum: 40 jahrE frauEnkrEis ostfriEsischEr kirchEntaG (okt)

unser frauenkreis

Seit stolzen 40 Jahren treffen wir Frauen der

reformierten Kirchengemeinde Port Arthur-

Transvaal uns an einem Abend im Monat in

geselliger Runde, um bei Tee, Gebäck oder

Kuchen zu plaudern, zu singen, beten und

Andachten zu hören, Spiele zu spielen oder

mehr oder weniger schwere Rätsel zu lösen.

Einige von uns sind von Anfang an dabei.

Es begann im Februar 1972 im Gemeindehaus

in der Dollartstraße. Unter der Leitung

von Frau Else Hamer und Frau Irmtraud

Baumann, die viele Einladungszettel

an junge Frauen des Stadtteils verteilen

ließen, trafen sich anfangs dienstagsabends

eine Handvoll Frauen.

Die Einladung stand unter dem Motto „Ein

Abend für junge Mütter“. Es wurde unter

anderem gebastelt, gestrickt, gehäkelt und

Erfahrungen und Ratschläge in Kindererziehung

ausgetauscht und gegeben, auch

tauschte man Back- und Kochrezepte aus.

Im Laufe der Jahre wuchs die Zahl der Teilnehmerinnen

zeitweise auf über 40 Frauen

an. Durch die lange Beständigkeit des

Kreises wurden die „jungen Mütter“ älter,

außerdem kamen auch etwas ältere Frauen

hinzu und der Name änderte sich in „Frauenkreis“.

Viele Jahre lang wurden am Samstag vor

dem ersten Advent alte Gemeindeglieder

des Stadtteils zur sogenannten

„Alten Adventsfeier“

eingeladen. Oft

konnten wir mehr als 100

Gäste begrüßen und mit

ihnen bei Tee und allerlei

Leckereien einen besinnlichen

Nachmittag verbringen.

Außerdem wurde das

Seemannsheim mit selbst

gestrickten Socken, Handschuhe

und Schals oder

selbst gebackenen Keksen versorgt, um die

Seeleute, die Weihnachten dort verbringen

mussten, eine Freude zu machen. Im Laufe

der Zeit feierten wir silberne und auch goldene

Hochzeiten. Grillfeste wurden ausgerichtet,

aber auch Ausflüge und mehrtägige

Fahrten unternommen. Nicht zu vergessen

unseren Jahrestag im Februar, der jedesmal

mit einem leckeren Essen begangen wird.

Einmal wurde mitgeholfen den „Aguo-Tag“

im Gemeindehaus auszurichten.

Ein schwerer Schlag für alle war der Verkauf

des Gemeindehauses, plötzlich hatten

wir keinen „Treffpunkt“ mehr. Die Zahl der

Teilnehmerinnen ging zurück. Im Dezember

2005 fand dort das letzte Beisammensein

statt. Für einige Zeit fanden wir Frauen

in der Schweizer Kirche eine neue Bleibe.

Seit 2007 kommen wir an jedem dritten

Dienstag im Monat um 20 Uhr im Gemeindehaus

Constantia zusammen. Nachdem

Frau Hamer und Frau Baumann die Leitung

abgegeben hatten, leitete Pastor Jörg Voget

einige Jahre unseren Kreis. Seit Dezember

2005 haben wir in Frau Gerda Braaksma

eine liebevolle, freundliche und fähige

Leiterin gefunden.Wir hoffen, dass wir noch

viele Jahre in gemütlicher und erbaulicher

Runde zusammen kommen dürfen.

Grete Westermann

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6 . O S T F R I E S I S C H E R

K I R C H E N T A G


thEmEnsEitE „spiElEn“ thEmEnsEitE „spiElEn“

spiel des lebens

Lassen Sie uns einen Augenblick darüber

nachdenken, wie Lernen gelingen kann!

„Thema verfehlt im Angesicht der Überschrift

„Spielen“ denken Sie? Nein, das

glaube ich nicht, denn für mich sind Spielen

und Lernen zwei Seiten einer Medaille.

Wir Menschen lernen spielend. Im Spiel

entwickeln wir Menschen grundlegende Fähigkeiten,

Fertigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen,

die unser Selbstwertgefühl und

Selbstvertrauen

stärken. Wir

lernen zu denken,

wenn wir

kreativ sind.

Wir entwickeln

Strategien und

Einfühlungsvermögen.

Wir

lernen, Regeln

zu akzeptieren

und einzuhalten.

Spielend

lernen wir, uns

in andere hinein

zu denken

und hinein zu fühlen. Wir bauen Gemeinschaften

auf, lernen gleichzeitig, unsere eigene

Rolle und Bedeutung auszuprobieren

und ernst zu nehmen. Wir fördern unsere

Ausdauer und unser Durchhaltevermögen.

Wir stärken, ohne es oft zu merken, unsere

Konfliktfähigkeit und bringen unseren eigenen

Standpunkt ein, können ihn aber auch

immer wieder überdenken. Ein spielerisches

Leben bewahrt uns davor, alles nur noch

bierernst zu sehen, vor allem sich selbst.

Und nicht zuletzt lernen wir die Fähigkeit,

mit Frust und Enttäuschung umzugehen:

„Mensch, ärgere dich nicht!“ Das klappt

von mal zu mal besser! So ist Spielen nicht

nur ein Ausgleich für die Seele, Spielen regt

die Sinne an, fördert logisches Denken und

hilft ganz einfach, die Welt mal aus einem

ganz anderen Blickwinkel zu sehen. Darum

lieben Kinder ja so gerne die „Als-ob-Spiele“.

„Du bist jetzt wohl die Mama und ich

das Kind…du bist jetzt wohl ein Räuber und

ich die Polizei…“ Mal ist der eine der Gute

und die andere die Böse, mal ist die eine geschickt

und gewitzt, beim nächsten Spiel der

dumme August. Ohne Zweifel, Lernen geht

mit dem Spielen einher! Aber ist das Lernen

der einzige Zweck des Spielens? Dann hätten

viele Wissenschaftler

recht,

die meinen, dass

Spielen nichts

anderes als ein

Training von

künftig lebensn

o t w e n d i g e n

Eigenschaften

sei. Denn es

lasse sich beobachten,

dass

alle Säugetiere

spielen: Schimpansen

lassen

an einer Wasserpfütze

im Dickicht stundenlang Wasser

durch ihre Finger tropfen, Wolfswelpen

ringen mit einem vom Wind bewegten Ast,

Kinder nehmen den Kampf gegen die Wellen

auf und bauen unermüdlich Burgen aus

Sand und Muscheln. Offensichtlich spielen

alle Tiere, obwohl das völlig unwirtschaftlich

ist, weil sie damit unnötig Energie und

Ressourcen vergeuden. Tiere können durch

das Spielen sogar den Trieb der Nahrungssuche

verdrängen! So müsse das Spiel doch

einen heimlichen Zweck für das Überleben

haben, sagen einige Forscher. Dass das

Spielen zudem auch Spaß macht, sei ein

positiver Begleiteffekt, der das „animal ludens“,

das spielende Tier, lockt und für das

richtige Handeln im Spiel belohne. Junge

Wölfe üben das Jagen mit ihrem Kampf

gegen den Ast und packen eine Grassode „

am Genick“, Menschen(affen) lernen spielend

grundlegendes über die Elemente und

üben sich in die Erwachsenenwelt ein. Am

Ende des 20. Jhdt. war darum unter den

Philosophen, Pädagogen und Erziehern die

Meinung vorrangig: Spiel ist das Einüben in

den Lebensernst. Und nur ein Spiel, das die

ernste Pflicht fördert, sei ein gutes Spiel!

Aber warum spielen dann alte lebens-

erfahrene Menschen so begeistert und wie

kann die Bibel in Psalm 104 von einem

spielenden Gott sprechen? Etwas im Spiel

scheint also über alle Nützlichkeit und

Verzweckung hinaus zu gehen.

Darüber hat sich der jüdische

Philosoph Martin Buber Gedanken

gemacht. Er kommt zu dem

Schluss, dass im Spiel der Reiz

liegt, ganz Schöpfer und „ICH

SELBST“ sein zu können…Das

Spiel ist der Jubel des Möglichen.“

sagt der Philosoph.

Vielleicht ist genau das das Geheimnis

des Spieles, dass wir

im Spiel spüren, dass es nicht

allein auf Vernunft und Ökonomie,

Verzweckung und Ernst im

Leben ankommt, sondern auch

auf eine spielerische Phantasie der

Ideen und Möglichkeiten außerhalb

von uns. So erdenken, erspielen wir

uns einen Zeit-Raum, in dem wir

Menschen für eine begrenzte Zeit

einmal nicht unter den Nöten und

Sorgen und den Begrenzungen, die

uns im Alltag beschäftigen, leiden.

„Was uns erlöst, ist zu spielen. Es

versöhnt, der eigenen Haut zu entsteigen,

um unsere Imagination mit

der Wirklichkeit spielen zu lassen

und selbst Wirklichkeit zu werden.“

(David Ignatow)

Ich glaube nicht, dass unsere Kinder unbedingt

besondere Lern- und Förderspiele

brauchen, mit denen sie Ordnen, Zuordnen,

Farben und Formen Erkennen und Vergleichen

trainieren. Viel wichtiger scheint mir,

dass in unseren Kindern der Spaß an und das

Bedürfnis nach Gemeinschaft und Geselligkeit

wächst, das uns zum gemeinsamen

Spiel, eben zum Gesellschaftsspiel vereint.

Ob das auch nur ein Computerspiel in dieser

Sinnesfülle leisten kann, wage ich jedoch zu

bezweifeln, aber das scheint mir ein Extrathema

zu sein. Reinhild Gedenk


das intErViEw Zum thEma das intErViEw Zum thEma

Interview mit Diplom-Sozialpädagogin

Birte Engelberts

RG: Kannst Du Dir eine Welt ohne „Spielen“

vorstellen?

BE: Nein! Schon kleinste Kinder sammeln

beim Spielen wichtige Erfahrungen. Durch

das Spielen und die damit verbundene Bewegung

nehmen Kinder Kontakt zu sich und

ihrer Umwelt auf. Bereits im Alter von drei

Jahren können wir beobachten, dass Kinder

anfangen, beim Spielen zu kooperieren. Das

ist sehr wichtig für das soziale Miteinander

in unserer Welt. Im Spiel können Kinder

auch ihre Phantasie frei entfalten. Spielen

bedeutet für mich: Motivation und die Lust,

etwas Neues zu entdecken.

RG: Bedeutet das für Dich, dass das Spiel

gelenkt werden soll oder ist das ein Plädoyer

für das „Freie Spiel“, das allein

vom Kind ausgehet?

BE: Kinder sind Forscher und Entdecker,

sie brauchen ihren Freiraum, um Dinge für

sich ausprobieren zu können. Sie entwickeln

eine natürliche Neugierde, die sie sozusagen

anspornt, Dinge auszuprobieren. Nur

im freien Tun können sie ihre Phantasie voll

entfalten und ihre Ich-Stärke entwickeln..

Aber sie brauchen dafür feste Bindungen,

die das Grundvertrauen stärken und sie zugleich

emotional ausfüllen, damit sie Empathie,

Einfühlungsvermögen entwickeln.

RG: Was bedeutet das für alle die, die

Kinder erziehen?

BE: Aus meiner Rolle als Pädagogin heraus

erachte ich es als meine Aufgabe, Eltern

als ExpertInnen für ihre Kinder stark

zu machen und sie darin zu unterstützen,

ihnen gegebenenfalls Hilfe anzubieten. Für

das pädagogische Fachpersonal in den

Kindertagesstätten ist es wichtig, dass diese

eine professionelle Haltung einnehmen,

und jedes Kind dort abholen, wo es steht.

Dabei ist es für die Erziehenden wichtig,

den Gruppenalltag in der Einrichtung so zu

gestalten,, dass alle Kinder sich dort aufgehoben

und wiederfinden und sich entwickeln

können. Die Aufgabe der Erziehenden ist es

daher, weniger, die Kinder zu lenken als sie

in ihrer Entwicklung zu begleiten. Auf drei

Punkte gebracht ist ihre Aufgabe grundsätzliche

Wertschätzung und Akzeptanz gegenüber

jedem Kind, Begleitung bei der Wahrnehmung

und Förderung der individuellen

Begabungen und das Zusammenspiel im sozialen

Miteinander. So sind Erziehende für

mich ErziehungspartnerInnen, weil sie sich

mit Eltern und Kindern gemeinsam auf den

Weg machen.

RG: Zurück zum Spielen! Wo würdest

Du in Deiner Rolle als pädagogische

Fachkraft korrigierend in Spielsituationen

von Kindern eingreifen?

BE: Ich würde natürlich immer dann eingreifen,

wenn bestimmte Grenzen verletzt

werden, wenn z.B. das Persönlichkeitsrecht

anderer mitspielender Kinder verletzt wird

und ich erkenne, dass die anderen Kinder

in dieser Situation überfordert sind., wenn

körperliche Gefahr in Verzug ist, wenn das

Kind bestimmte Regeln überschreitet, die

für das Miteinander in der Gruppe wichtig

ist. Dann würde ich versuchen, die Situation

aufzugreifen und gemeinsam mit den

Kindern nach einer geeigneten Lösung zu

suchen.

RG: Kinder imitieren gerne in ihrem

Spiel die Erwachsenenwelt. Was ist hierbei

zu bedenken?

BE: Dass wir immer mit unseren Kindern

im Gespräch bleiben, und auch bereit sind,

uns selbst und unser Tun zu hinterfragen

und gegebenenfalls unser Tun auch zu verändern,

wenn Kinder uns in ihrem Spiel

einen Spiegel vorhalten. Dabei müssen wir

die Kinder absolut ernst nehmen als eigene

Persönlichkeit, so wie wir ja auch ernstgenommen

werden wollen. Mein Lieblingssatz

von Astrid Lindgren passt hier wunderbar.

Sie hat gesagt: „Lasst die Kinder spielen,

und noch mehr spielen. Und die guten Manieren

stellen sich von ganz alleine ein!“

RG: Astrid Lindgren ist ein gutes Stichwort!

Können wir von den Kindern aus

Bullerbü, von Pipi und Pelle und Tjorven

aus Saltkrokan etwas über das Spielen

lernen?

BE: Eine ganze Menge. Wir können das

Abenteuern lernen und auch das Überschreiten

von Regeln und Grenzen, die die

Erwachsenen aufgestellt haben und so dabei

die Erwachsenenwelt in Frage zu stellen.

Wir können aber auch die Liebe und Pflege

von Ritualen und Traditionen in Lindgrens

Geschichten erleben, die den Kindern Sicherheit

geben. Die Sicherheit, die die Kinder

auf Bullerbü durch die Bindung zu ihren

Eltern haben, lässt ihre Experimentierfreudigkeit

und Phantasie wachsen.. Hier auf

Bullerbü geht es auch ganz stark um soziale

Bindungen, so wird z.B. die Nachbarschaft

intensiv gepflegt.

RG: Liebe Birte, verrätst Du uns Dein

Lieblingsspiel?

BE: Mein Lieblingsspiel? Das ist „Mensch

ärgere dich nicht!“ Das hab ich in meiner

Kindheit sowohl mit meinen Eltern als

auch mit meinen Großeltern gespielt und

ich spiele es liebend gerne mit meinen eigenen

Kindern. Das Spiel ist total vielfältig

und für jede Altersklasse geeignet! „Mensch

ärgere dich nicht“ zeigt uns, dass wir auch

Frustrationserfahrungen brauchen, um im

Leben weiter zu kommen. Rausfliegen heißt

nicht sterben und aufgeben geht gar nicht,

weil die nächste 6 bestimmt kommt!

RG: Liebe Birte, vielen Dank für das

Interview. Es ist gut, dass Du als Netzwerkerin

bei dem „Niedersächsischen

Institut für frühkindliche Bildung und

Entwicklung“ (NIFBE) dafür arbeitest,

dass Kinder überall genügend Spielräume

finden!

Das Interview mit Birte Engelberts führte

Reinhild Gedenk


frEwilliGEr GEmEindEBEitraG 2012

Meine Kirche, dafür habe ich was

übrig. Es wäre toll, wenn dieser

Satz auch Ihre Antwort auf unseren

Spendenaufruf sein könnte: Meine

Kirche, dafür habe ich was übrig.

Für meine Ev.-ref. Gemeinde Emden

habe ich meinen freiwilligen

Gemeindebeitrag übrig.

Unsere Gemeinde ist bunt, vielfältig

und offen. Sie erleben Ihre

Gemeinde in Gottesdiensten, bei

Konzerten, im Weltladen oder bei

der Friedenswoche. Ihre Kinder

oder Enkel erzählen Ihnen aus dem

Kindergarten, der Konfirmandenzeit.

Bedeutende Momente der

Lebensgeschichte verbinden sich

mit der Gemeinde – wie dieTaufe

von Kindern oder Erwachsenen.

Paare lassen sich bei ihrer Trauung

segnen und Menschen nehmen in

christlichen Trauerfeiern Abschied

von ihren verstorbenen Angehörigen

in der Hoffnung: „Wir fallen

nicht tiefer als in Gottes Hand“.

Dass Menschen vom Krabbel- bis

zum Greisenalter ihre Heimat in

der Gemeinde finden und dass die

Kirchengebäude für alle offenstehen,

verdanken wir denen, die

Mitglied der Kirche sind und Kirchensteuer

zahlen.

Andere fühlen sich der Ev.-ref.

Gemeinde Emden verbunden und

möchten die vielfältige Arbeit in

der Gemeinde unterstützen.

Ihr Freiwilliges Kirchgeld hilft,

das bestehende Angebot vor Ort

auch für die Zukunft zu sichern.

Kirche sind nicht die Anderen,

Freiwilliger Gemeindebeitrag

Kirche lebt von den Menschen, für

die Glaube, Liebe und Hoffnung

Fundament und Horizont ihres Lebens

sein sollen – mit Gottes Hilfe.

Darum bitte ich Sie ganz herzlich,

die Arbeit unserer Gemeinde auch

in diesem Jahr mit einer freiwilligen

Gabe zu unterstützen.

Ihren Beitrag können Sie auf folgende

Weise einzahlen:

• in unserem Gemeindeamt,

Brückstraße 110

• oder auf das Konto für den

"Freiwilligen Gemeindebeitrag"

Nr. 4077 bei der Stadtsparkasse

Emden

(BLZ: 284 500 00). Dazu

können Sie auch den in dieser

Ausgabe beiliegenden Überweisungsträger

benutzen.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne

eine Spendenbescheinigung zu.

Es grüßt Sie herzlich im Namen des

Kirchenrates Ihr

Manfred Meyer

8 BEsondErE VEranstaltunGEn

was nützt uns die auferstehung christi? –

diese Frage beschäftigt viele Christen, wohl

ein Leben lang. In unserer Gemeinde möchten

wir uns zukünftig stärker mit dieser und

anderen zentralen theologischen Fragen des

christlichen Glaubens beschäftigen. Der Anfang

soll mit der Frage nach der Auferstehung

Christi und ihrer Bedeutung für unser

Leben und Sterben gemacht werden. Allen,

Gemeinsamer sommergottesdienst

mit der martin-luther-Gemeinde

Vorankündigung:

seminar zum heidelberger katechismus

2013 wird dieser Klassiker aus der Reformationszeit 450 Jahre alt: Ein kleines Buch mit

großer Wirkung für reformierte und unierte Kirchen weltweit. Seinen Namen hat der 1563

für die Kurpfalz veröffentlichte Katechismus von seinem Entstehungs- und ersten Erscheinungsort

Heidelberg.

In Zusammenarbeit mit der altreformierten Gemeinde finden drei Vortragsabende mit anschließendem

Gespräch statt:

12. September 2012 — Dr. Alfred Rauhaus (Weener)

Einführung in den Heidelberger Katechismus und der erste Teil:

„Von des Menschen Elend“

19. September — Aleida Siller (Hannover)

Der zweite Teil: „Von des Menschen Erlösung“

26. September — Reiner Rohloff (Nordhorn)

Der dritte Teil: „Von der Dankbarkeit“

Jeweils um 19.30 Uhr

Altreformierte Kirche, Osterstr. 35, 26725 Emden

die uns Mut gemacht haben, dass wir uns

dieses Themas in der Gemeinde annehmen

sei gedankt. Sie dürfen gespannt sein auf die

Veranstaltungen, die im Herbst angeboten

werden.

Manfred Meyer

Wie in den vergangenen Jahren soll es auch in diesem Sommer ein Treffen der Gottesdienstgemeinden

der Martin-Luther-Gemeinde des Bezirks Neue Kirche geben. Für die Sommerferien

ist folgender gemeinsamer Termin vereinbart:

Sonntag, 29. Juli 2012, um 10.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche.

Der Gottesdienst wird gestaltet von Pastor Holger Veddeler und Pastor Christoph Jebens.

Die Orgel spielt Kantor Elmar Werner.

An diesem Tag findet dann kein Gottesdienst in der Roten Mühle statt.

Der „Gegenbesuch“ erfolgt voraussichtlich in den Herbstferien.


prEdiGtplan Von juni Bis auGust 2012 0

prEdiGtplan Von juni Bis auGust 2012

3.6.2011

Datum

Schweizer Kirche

10 Uhr

ÄP. Berends

P. Veddeler

Rote Mühle

10 Uhr

10.6.2011 10.00 Uhr Gottesdienst in der Schweizer Kirche

Pn. Züchner und P. Veddeler

17.6.2011

Neue Heimat

9.30 Uhr

Harsweg

10.45 Uhr

Gröne Stee

10 Uhr

Constantia

sonnabends

17.00 Uhr

Kindergottesdienst

10.00 Uhr

Pn. Züchner P.i.R. Züchner Pn. Gedenk Gröne Stee

P.i.R. Krage P. Veddeler Pn. Züchner

24.6.2011 P.i.R. Baumann Pn. Züchner P. Meyer P. Meyer

1.7.2011

Goldene

Konfirmation

Lektor Klaus

Visser

23.6.2012

Pn.u.P.

Gedenk

Schweizer

Kirche

Gröne Stee

Schweizer

Kirche

Gröne Stee

Pn. Züchner P. Meyer P. Veddeler Gröne Stee

8.7.2011 Pn. Züchner P. Gedenk P. Veddeler P. Veddeler

15.7.2011

22.7.2011 P. Veddeler P.i.R. Krage P. Meyer P. Meyer

P. Gedenk

und P. Meyer

21.7.2012

Pn.u.P.

Gedenk

29.7.2011 ÄP. Berends P. Veddeler P. Meyer N.N. Ferien

5.8.2011 P. Veddeler ÄP. Berends P. Meyer Pn. Gedenk Ferien

12.8.2011 P.i.R. Krage Pn. Züchner P. Meyer P. Meyer Ferien

19.8.2011 P.i.R. Baumann P. Meyer Pn. Züchner Pn. Borchers Ferien

26.8.2011

2.9.2011

P.i.R. Hendricks Pn. Züchner P. Meyer P. Meyer Ferien

P. Veddeler

Krankenhausandachten finden an jedem Sonntag um 9.00 Uhr statt.

Termine: 10.6.2012: P. Veddeler 12.8.2012: Pn. Züchner

Ferien

Pn. Züchner Pn. Borchers P. Gedenk Ferien

Mittelkollekte

Schlusskollekte

Gemeindediakonie

NDM und VEM

Talita Kumi

Hörgeschädigten Seelrorge

Gemeindediakonie

Katastrophenhilfe

Musikalische Arbeit

in unserer Gemeinde

Südafrikanische Partnerkirche

(URSCA)

Gemeindediakonie

Lavender Hill

Seniorenarbeit

in unserer Gemeinde

Diakonisches Werk der EKD

Gemeindediakonie

Familienbildungsstätte

Kinder- und Jugendarbeit in

unserer Gemeinde

Norddeutsche Mission

Schriftenmission

Soziale Beratungsstelle

in der Ringstraße

EC-Verband

Diakonisches Jahr

Gemeindediakonie

Kirchen helfen Kirchen

Konfirmandenarbeit

in unserer Gemeinde

Für „Evangelische

Minderheitenkirchen“

Gemeindediakonie

Kindergottesdienste

in unserer Gemeinde

Leinerstift Großefehn

Diakoniesammlung:

„Stark für andere“


aus dEn BEZirkEn - BarEnBurG und harswEG aus dEn BEZirkEn - BarEnBurG und harswEG

›› Barenburg und Harsweg ‹‹

manfred meyer, Rudolf-Breitscheid-Straße 0, Emden, Tel.: 8 8

kirchenältester: Georg santjer, Parkweg , Emden

kirchenältester: Eiwin scholl, Hermann-Hesse-Str. , Emden, Tel.:

kirchenälteste: karla siemon-Brunsch, Zimmererstr. , Emden, Tel.:

kirchenälteste: monika klees, Tettastraße , Emden, Tel. 08

küster neue heimat: Berndt mark placke, Celosstr. , Emden, Tel.:

küsterin harsweg: harmine kuper, Kreuzstraße , Emden, Tel.: 8 0

Kirche Neue Heimat, Bolardusstraße , Emden

Gemeindehaus Harsweg, Kreuzstraße , Emden

kindergarten neue heimat, h.-allmers-str. 2, leiterin: k. Veenhuis, Tel.: 8

regelmäßige Veranstaltungen

In der Kirche Neue Heimat

Gottesdienst: Sonntag, : 0 Uhr, anschließend

Kirchentee (alle Tage)

Frauenkreis, 15:00 Uhr

jeden .Montag im Monat; A. Ewen Tel: 8 ‘

.0 . ; 0 .0 . ; .08. (fällt aus); 0.0 .

Männerfrühstück/Frauenfrühstück, 9:30 Uhr

Letzter Mittwoch im Monat, . 0 Uhr , A. Ewen

Tel. 8 / M. Böhm Tel: ,

.0 . ; .0 . ; .08. ; .0 .

Bastelstunde, 14:00-16:00 Uhr

tägig, donnerstags; W. Joesten Tel:

0 .0 . ; .0 . ; 0 .0 . ; .0 . ; 0 .08. ;

.08. ; 0.08. ; .0 .

Bibelstunde, 16:00-17:00 Uhr

tägig, donnerstags; Pastor Meyer

.0 . ; 0 .0 . ; .0 . ; 0 .08. ;‘ .08. ;

0.08. ; .0 .

Gemeindenachmittag, 15:00 – 17:00 Uhr

tägig, samstags, A. Ewen Tel: 8

0 .0 . ; .0 . ; 0.0 . ; .0 . ; 8.0 . ;

.08. ; .08. ; 08.0 .

Basarkreis, 15:30 Uhr

jeden montag; h. kuper Tel: 8 0

Männerabend, 20:00 Uhr

Jeden . Dienstag im Monat; N. Schultz

Tel:

Reformierter Kirchenchor, 18:30 Uhr

Montag, R. Hendricks Tel:

Meditation und Kontemplation, 10:00 Uhr

Einmal im Monat, Samstag, (R. Tebbens, Tel.

)

Andachten im Seniorenzentrum der AWO,

15:30 Uhr

Hermann-Allmers-Str. 0 , jeden Freitag

Im Gemeindehaus Harsweg

Gottesdienst: Sonntag 10:45 Uhr

0.0 . (Zentralgottesdienst in der Schweizer

Kirche), .0 . ; 0 .0 . (Gemeindefest

mit der Paulusgemeinde) ; 08.0 . ; .0 . ;

.0 . ; .08. ; .08.

Frauentreff Barenburg - Harsweg, 20:00 Uhr

Einmal im Monat Mittwoch, M. Meyer, K. Siemon-Brunsch,

A. Risius;

Von Juli bis Ende August Sommerpause

OffenerAbend über Bibel und Welt, 20:00 Uhr

Erster Dienstag im Monat, Pastorin Dittmar,

Pastor Meyer

0 . 0 . ; 0 . 0 . ; 0 .08. ;

Verabschiedung der

„schulkinder“ aus

dem kindergarten

neue heimat

Seit Wochen fiebern Kinder, Eltern und

Erzieherinnen auf ein großes Ereignis hin.

Über 20 Kinder aus dem Kindergarten Neue

Heimat werden den Kindergarten verlassen

und nach den Sommerferien die Grundschule

besuchen. Für die Kinder, ihre Eltern und

uns als Kirchengemeinde ist das ein großes

und wichtiges Ereignis im Leben der Kinder.

Darum möchten wir einen Gottesdienst

feiern, in dem die „Schulkinder“ ein Theaterstück

aufführen. Auf die Geschichte, die

von den Kindern dargestellt wird, dürfen Sie

gespannt sein und natürlich werden wir den

„Kleinen“ für ihren weiteren Lebensweg

alle guten Wünsche mit auf den Weg geben.

Darum wollen wir uns mit ihnen freuen, für

sie beten, mit ihnen singen und ihnen Gottes

Segen für ihre beginnende Schulzeit zusprechen.

Der Gottesdienst wird am 15. Juli

2012 um 11.00 Uhr in der Kirche Neue

Heimat stattfinden. Im Anschluss an diesen

Gottesdienst werden wir ein „kleines

Fest“ für die Kinder unseres Kindergartens

und ihre Gäste veranstalten. Sie sind herzlich

eingeladen, an diesem Gottesdienst teilzunehmen

und den Festtag gemeinsam mit

Kindern und uns als Kirchengemeinde zu

feiern.

sommerfest am Gemeindehaus

harsweg am 01. juli

Seit vielen Jahren ist es gute Tradition, dass

im Bezirk Barenburg/Harsweg gemeinsam

mit der Ev.-luth. Paulusgemeinde ein Sommerfest

gefeiert wird. Auch in diesem Jahr

werden wir mit der Paulusgemeinde zunächst

um 10.30 Uhr in Harsweg gemeinsam

Gottesdienst feiern. Der Harsweger

Chor wird diesen Gottesdienst mitgestalten.

Anschließend wird das leibliche Wohl nicht

zu kurz kommen, denn wer etwas für die

Seele tut, der soll auch etwas für den Leib

tun.

An diesem Sonntag laden wir auch die Gottesdienstbesucher

aus der Kirche Neue Heimat

nach Harsweg ein. Mitfahrgelegenheiten

werden angeboten.

schulanfängergottesdienst gemeinsam

mit der paulusgemeinde

Am 08. September wird für viele Kinder in

unserem Stadtteil ein großer Tag sein. Der

erste Tag in der Schule steht an. Gemeinsam

mit den Kindern, Eltern und Verwandten

und natürlich den Lehrerinnen und Lehrern

der Schulen werden wir einen ökumenischen

Einschulungsgottesdienst in der Pauluskirche

feiern. Um 9.00 Uhr und um 10.00

Uhr sind alle herzlichen willkommen, denn

schließlich geht es darum, dass wir die Kinder

auf ihrem Weg in die Schule begleiten,

ihre Freude und Erwartungen teilen, kurzum:

Ihnen Gottes Segen für ihre Schulzeit

zuzusprechen.

Geburtstagsfeiern in der kirche

neue heimat

Haben Sie im Zeitraum von Mai bis Ende

Juli Geburtstag und werden 70 Jahre oder

älter? Dann sind Sie herzlich eingeladen zu

der Geburtstagsfeier in unserem Bezirk. Mit

allen Jubilaren, die 70 oder älter sind und im

Zeitraum vom 01. Mai bis zum 31. Juli 2011

Geburtstag haben, möchten wir gerne am

Mittwoch, 15. August 2012, um 15.30

Uhr bei Tee, Kuchen und in geselliger

Runde an Ihren Geburtstag zurück denken

und einen schönen Nachmittag haben. Wir,

die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des

Bezirks freuen uns, Sie begrüßen zu können.

Anmeldung bitte bei Pastor Manfred

Meyer; Tel. 585382


aus dEn BEZirkEn - constantia / conrEBBErswEG

pastoren B. und r. Gedenk, Fanny-Hensel-Str. , Emden, Tel. 0

kirchenältester martin Bretzler, Hoher Weg , Emden, Tel:

kirchenälteste Elisabeth drücke, Kattewall , Emden, Tel: 8 8

kirchenälteste rixte meyer, Friesenstr. , Emden, Tel: 0

kirchenälteste hannelore mundt, Galiotweg , Emden, Tel: 8

Gehörlosenkirchenrat: inka flessner, Fax: 0 / , uwe kobus, Fax: 0 8/8 8

küsterin Gemeindehaus constantia: therese wollny, Tel:

küsterin Gemeindehaus Gröne stee: hanne werker, Tel: 0

regelmäßige Veranstaltungen

Andachten im Seniorenzentrum Heuzwinger:

freitags . 0 Uhr

Constantia / Conrebbersweg

IN DER GRÖNEN STEE:

Gottesdienst: jeden . und . So. im Monat

Kindergottesdienst, sonntags, 0 Uhr, (außer in

den Ferien)

Kindergottesdienstvorbereitung: in der Regel

alle Tage, donnerstags, Uhr, Pfarrhaus

Gitarrenkreis I Di. - 8 Uhr, Eckhard Schmidt,

Tel: 0 0

Gitarrenkreis II Mi . 0- 8. 0 Uhr, P. Gedenk

Gitarrenkreis „Bliedskup“: dienstags 8- .00

Uhr, P. Gedenk

„Kokklottje för Mannlü“, Männerkochgruppe

jeden . Montag im Monat, 8. 0 Uhr

Teenachmittag für die ganze Gemeinde, jeden .

Mittwoch im Monat, . 0 Uhr

„Cafe Teelicht“ – jeden . Mittwoch im

Monat, - Uhr, bunter Nachmittag für

Demenzerkrankte und ihre Angehörigen,

Seniorenheim Am Heuzwinger (V. Hiery/

P.Gedenk)

Gesprächskreis Gröne Stee, jeden . Dienstag

im Monat, 0 Uhr. Thema z. Zt.: „Religionslos

glauben? – Gedanken von Dietrich Bonhoeffer

über den Glauben in der modernen Welt, die

nicht mehr religiös sein kann.

Hauskreis: jeden . Mittwoch im Monat, 0 Uhr,

Kontakt: P. und Pn. Gedenk

Besuchsdienstkreis: Wenn Sie auch Lust haben,

in Ihrer Freizeit Menschen zu besuchen und zu

erleben, wie verschenkte Zeit selber glücklich

machen kann, dann rufen Sie an: T. 0

Jugendtreff: donnerstags 8 Uhr

Miteinander reden: Gesprächskreis für Frauen,

jeden . Mittwoch im Monat. S. Mennenga und

R. Gedenk

Kreative Lernwerkstatt – Angebote für Kinder

und Eltern: Birte Engelberts, T: 919604

„Babywohlfühlkurs“: für Eltern und Kinder

ab der . Lebenswoche, die Entwicklung

des eigenen Kindes beobachten und sinnvoll

unterstützen.

„Krabbelmäuse“: ganzheitliche

Sinneswahrnehmung für Kinder ab dem .

Monat

„Bambinogruppe“: für Kinder zw. .+ . Lebensjahr,

spielen, basteln, singen, frühstücken

„Wichtelgruppe“: für Kinder ab ohne Eltern,

Vorbereitung auf den Kindergarten

IM GEMEINDEHAUS

PAAPSAND:

Gottesdienst: i.d.R. jeden letzten Samstag im

Monat, .00 Uhr mit anschl. Beisammensein

Jungschar: mittwochs, - 8. 0 h, F. Janssen

Jugendkreis: dienstags, - Uhr

Frühstück für Frauen: jeden . Montag im

Monat, . 0 Uhr, H. Mundt u. A. Wedler

Abendkreis für Frauen: jeden dritten Dienstag

im Monat, 0 Uhr, G.Braaksma

Frühstück mit Buch: jeden . Montag im Monat,

0 Uhr, H. Mundt u. A.Wedler

Kindergruppe der FABI: für Kinder von -

Jahren, Mi. und Fr., . 0 Uhr, B. Folkerts

T.0 / 008

Gitarrenkreis: (C.Lingott) Mi, 0Uhr

aus dEn BEZirkEn - constantia/conrEBBErswEG

Zählerstand Solarstrom Gröne Stee: seit Dez. 2006: 97980 kW/h =

52.908,20 € Einspeisevergütung. Der Nettogewinn unterstützt unsere Gemeindearbeit!

abendgottesdienste constantia

Gemeindehaus paapsand:

Jeweils um 17.00 Uhr mit anschließendem

Treff bei Wasser, Wein und kleinem Imbiss.

Herzliche Einladung zu:

Samstag, den 23.6.2012: Thema: „Simson,

Grenzgänger zwischen Heil und Gewalt“

Samstag, den 21.7.2012: Thema: „Wege

und Umwege der Liebe…“

Gemeindeausflug teenachmittag

2012

Am Mittwoch, dem 11. Juli 2012, gehen die

lutherischen und reformierten Teenachmittage

auf Conrebbersweg wieder auf „große

Fahrt“. Diesmal wird es uns ins Rheiderland

ziehen, u.a. ins Heimatmuseum Weener.

Natürlich wird es unterwegs auch wieder

Tee und Kuchen geben, eine Kirchenbegehung

mit Andacht und ein Abendbrot. Die

Ziele sind so ausgesucht, dass auch Menschen

mit einer Einschränkung im Gehen

ohne weiteres teilnehmen können.

Abfahrt: 13.00 Uhr von der Bushaltestelle

Gröne Stee. Rückkehr gegen 19.30 Uhr.

Anmeldung bitte bis 3. Juli bei R. und B.

Gedenk: Tel: 22670. Die Anmeldung ist

verbindlich. Bei Absage ist der Buspreis

dennoch zu verrichten, da wir sonst nicht

verbindlich kalkulieren können. Wir bitten

um Verständnis. Teilnehmerbeitrag: 25,-€

(alles inklusive, bitte passend zum Ausflugtag

mitbringen.) Wir freuen uns auf einen

interessanten und geselligen Nachmittag

mit Ihnen!

„dat tuuntje“ ist fertig!

Wenn viele Hände mithelfen, ist auch das

größte Projekt bald realisiert. Das haben

wir wieder erfahren durch die Väter unserer

Eltern-Kind-Gruppen, die sich bereit erklärt

haben, aus Spendengeldern einen 70 Meter

langen Zaun zu errichten, damit die Kinder

auf dem Grundstück der Grönen Stee sicher

vor Autos und Schloten spielen können.

Ein herzliches „Danke!“ an Spender und

Bauleute! Ihr habt auf Eure Weise wahr gemacht,

was in Afrika ohnehin jeder weiß:

„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind

groß zu ziehen!“


aus dEn BEZirkEn - nEuE kirchE aus dEn BEZirkEn - nEuE kirchE

Pastorin Etta Züchner, Brandenburger Str. 3, 26725 Emden, Tel: 22658

Pastor Christian Züchner, Brandenburger Str. 3, 26725 Emden, Tel: 22658

Kirchenältester: Frank-Gerhard Berends, Tel.: 05931-882401

Kirchenälteste: Gudrun Rückert, Tel.: 33247

Kirchenältester: Klaus Visser, Tel.: 929152

Küsterin: Hertha Meyer, August-Bebel-Str. 96, 26721 Emden, Tel: 44768

Kindergarten Rote Mühle, Brückstr. 116, 26725 Emden, Leiterin: Karin Loseit, Tel.: 22544

regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst in der Roten Mühle

sonntags um 0.00 Uhr

›› Neue Kirche ‹‹

Kindergottesdienst im CVJM Emden, Hinter

der Halle - , am . Sonntag im Monat um

0 Uhr (!)

Bandprobe: Projekt-M

Nach Absprache

Konfirmandengruppe (E. Züchner)

dienstags . Uhr Rote Mühle,

Gebetstreffen

dienstags um 8 Uhr in der Roten Mühle

Kreis für Mütter (M. Krage) am . Dienstag

im Monat um 0 Uhr Rote Mühle

Ökumenische Seniorenandachten

jeden Mittwoch um . Uhr in

Haus Simeon Bollwerkstr.

singen am nachmittag

Bei unseren letzten „Singen am Nachmittags“

stießen wir fast an unsere Grenzen:

Über 50 Sängerinnen und Sänger fanden

sich bei schönem Frühlingswetter ein, um

gemeinsam zu singen. Auf dem Wunschprogramm

standen viele Frühlingslieder aus

dem Volksliedergut. Und Lieder, die nicht

im Liederbuch standen, wurden auswendig

mit 3, 4 Strophen gesungen. Das nächste

Singen findet am 22. Juni um 15 Uhr in der

Roten Mühle statt. Herzliche Einladung!

Kindergottesdienstvorbereitung

(C. Züchner) im Pfarrhaus Brandenburger

Str. donnerstags um 8 Uhr

Konfirmandenunterricht (E. Züchner)

donnerstags Uhr Rote Mühle

Spielkreis für Erwachsene (J. Ziegler)

. Donnerstag im Monat um Uhr

in der Roten Mühle

Hauskreis

Alle Tage im Pfarrhaus

Singen am Nachmittag

Freitag, . Juni

Uhr in der Rote Mühle

Bezirksleitungstreffen

nach Vereinbarung

sommerfest für senioren

Auch in diesem Jahr soll das traditionelle

Sommerfest nicht fehlen. Es findet statt am

Freitag, dem 6. Juli 2012, um 15.00 Uhr

in der Roten Mühle. Es gibt leckeren Tee,

natürlich wird am späteren Nachmittag auch

wieder gegrillt und auch das Nachdenken

und der Spaß kommen nicht zu kurz.

Das Fest steht unter dem Motto: Seht die Lilien

auf dem Felde.

Alle sind herzlich eingeladen. Wir freuen

uns auf Sie!

kindergottesdienst

Im März waren die Kindergottesdienst-Kinder

sehr kreativ! Sie haben den Leidensweg

Jesu kennengelernt und gestaltet. So ist ein

lebendiges Bodenbild entstanden.

Nach einer kurzen „KiGo-Pause“ im April

starten wir jetzt wieder durch: Herzliche

Einladung zum Kindergottesdienst in den

Räumen vom CVJM! Dieser liegt „Hinter

der Halle 3-5“, also zwischen dem ehemaligen

Zoohaus Tropica und dem „Lüttje

Knippke“.

Die kommenden Termine (immer am 2.

Sonntag im Monat) bis zu den Sommerferien

sind:

10. Juni und 8. Juli. Im August findet wegen

der Sommerferien kein KiGo statt.

Wie sonst auch beginnt der KiGo um 10

Uhr und dauert zwei Stunden. Und natürlich

frühstücken wir auch wieder gemeinsam.

Gerne könnt Ihr auch Eure Freundinnen und

Freunde mitbringen!

start eines neuen hauskreises

In der Passionszeit hat sich ein Kreis gefunden,

der sich jede Woche unter dem Motto

„7 Wochen ohne“ getroffen hat. Es ging in

diesem Jahr um das Thema „Falscher Ehrgeiz“.

Daraus hat sich nun ein Hauskreis

weiterentwickelt. Wir treffen uns im Pfarrhaus

freitags alle 14 Tage. Wir lesen nun

von Hans Küng das Buch „Jesus“ und diskutieren

darüber.

Gottesdienst zur Einschulung

Es ist eine schöne Tradition, dass zur Einschulung

der Erstklässler Gottesdienste gefeiert

werden.

Auch wenn der Schulstart nach den Sommerferien

auf den Wochenanfang gelegt

worden ist, wird das geschehen. Für die

Erstklässer der Herrentor Grundschule sowie

ihre Familien und alle Interessierten findet

dieser Gottesdienst statt am Mittwoch,

dem 5. September 2012, um 10.00 Uhr in

der Markus- Kirche in der Jahnstraße.

Er wird gestaltet von Pastorin Etta Züchner

und Pastorin Ina Schulz.


aus dEn BEZirkEn - schwEiZEr kirchE, p.arthur, transVaal

›› Schweizer Kirche, Port Arthur, Transvaal ‹‹

pastor holger Veddeler, Rheyder Sand 0, Emden, Tel:

Fax:

kirchenältester: Bernd Gröttrup, Apfelmarkt , Emden, Tel: 0

kirchenältester: norbert fritzen, Münsterstraße , Emden, Tel.: 8

küster schweizer kirche: Bernhard swyter, Hermann-Immer-Straße 8, Tel: 8

regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst in der Schweizer Kirche

sonntags um 0.00 Uhr

Kindergottesdienst

(Lea Engelmann, Vanessa Fritzen und

Annika Harms,)

jeden . und . Sonntag im Monat

um 0.00 Uhr

Vormittagstreff für Senioren

(T. Frerichs, H. Veddeler),

jeden . Montag im Monat

um 0.00 Uhr

MitarbeiterInnenkreis

jeden . Montag im Monat

um . 0 Uhr

Bibelstunde der Landeskirchlichen

Gemeinschaft

jeden Dienstag um . 0 Uhr

in der Schweizer Kirche

frauen-frühstück

(T. Wollny, N. Frerichs, D. Engelmann)

jeden . Dienstag im Monat

um . 0 Uhr im Frisia Heim

kindergottesdienst der schweizer kirche unterstützt kinderstation des

Emder krankenhauses

Die Kinder und Mitarbeiterinnen des Kindergottesdienstes

der Ev.-ref. Schweizer

Kirche haben an zwei Sonntagen Frühlings-

und Osterkarten gebastelt.

Nach dem Gottesdienst konnten Gemeindeglieder

die Karten gegen eine Spende erstehen.

Gesprächskreis für Frauen (K. Fabig)

jeden . Dienstag im Monat

um 0.00 Uhr

Gitarrenkreis (H. Meiners)

dienstags um 0.00 Uhr

Konfi–Treff

dienstags um . 0 Uhr

Kindergottesdienstvorbereitung

nach Vereinbarung

Lektorendienstkreis (P. Veddeler)

jeden . Mittwoch im Monat

von . 0- 8.00 Uhr

Ökumenische Seniorenandachten

jeden Mittwoch

um . Uhr im Haus Bethanien

und . Uhr im Douwestift

Friedensgebet für Menschen

in Israel und Palästina

(M. Werth, G. Groenhagen)

jeden Freitag um 8.00 Uhr

Mit ihrer Bastelaktion sammelten die Kinder

82, 60 € ein.

8 aus dEn BEZirkEn - schwEiZEr kirchE, p.arthur, transVaal

Einladung zum kindergottesdienst

Wenn Du 4 bis 8 Jahre alt bist, komme an

jedem 2. und 4. Sonntag zum Kindergottesdienst

in die Schweizer Kirche.

Deine Freundinnen und Freunde kannst Du

gerne mitbringen.

Wir Mitarbeiter überlegen uns immer ein

buntes Programm für Euch.

Ihr hört Geschichten, spielt Kasperle-Theater,

malt oder bastelt

Es freuen sich auf Dich

Lea Engelmann, Vanessa Fritzen und Annika

Harms.

Geburtstagfeiern in der

schweizer kirche

Zur nächsten gemeinsamen Geburtstagsfeier

am

Mittwoch, 18. Juli 2012

um 15.30 Uhr

laden die Mitarbeiter der Schweizer Kirche

alle ein, die im 2. Quartal dieses Jahres

(April bis Juni 2012)

75 Jahre oder älter geworden sind.

Wir möchten bei Tee und Kuchen in geselliger

Runde beisammen sein.

Anmeldung bei Pastor H. Veddeler.


GEhörlosEnsEitE

kirchenrat: siehe Kasten Bezirk Neue Kirche Nord/Conrebbersweg

pastorin reinhild Gedenk: E-Mail: Reinhild.Gedenk@reformiert.de; Tel. + Fax: 0 - 8 0

allg. Beratung und Berufsbegleitender dienst:

a.heidergott: e-mail: heidergott@sozialdienst-hfh.de; Tel.: 0 - 8 ; Fax: 0 - ;

a.schurig: e-mail: schurig@sozialdienst-hfh.de; Tel.: 0 - 8 ; Fax: 0 -

Neues aus der Gehörlosengemeinde

Gottesdienste:

3.6.12 Aurich

30.6.12 Gottesdienst mit anschließendem

Sommerfest

22.7.12 Leer

2.9.12 Leer

„neues“

spieler aufgepaßt: “Gute augen sind gefragt!”

Gehörlose sind Augenmenschen, daher sind besonders die Spiele interessant, die

einen scharfen Blick erfordern, z.B.:

„Die Taschenlampen.Malerei!“

Man braucht ein großes schwarzes Tuch und eine Taschenlampe und zwei gut

gelaunte Spielgruppen. Das dunkle Tuch wird aufgehängt und die Spielleiterin

zeigt der ersten Gruppe einen Begriff (z.B. Kuh, Schwein, Segelboot…) Jetzt soll

diese Gruppe mit dem Lichtkegel der Taschenlampe eine Kuh… auf das Tuch

malen und die anderen müssen das Bild erraten. Natürlich muss auch die andere

Gruppe die Chance haben, ihre Künste zu beweisen.

Wenn man ein weißes Tuch besitzt und eine starke Lampe oder einen

Scheinwerfer, dann kann man auch wunderbare Schattenspiele zaubern.

Man lässt die Lampe hinter dem Tuch strahlen und beginnt davor und hinter dem

Tuch mit Händen oder dem ganzen Körper zu spielen!

Beide Spiele machen riesigen Spaß, denn hier ist wirklich nur die gute Laune und

kein künstlerisches Talent gefragt. Jeder gewinnt, weil jede der Star ist. Viel Spaß!

0

Grabdenkmäler

Grabeinfassungen

H. Kleefmann

Steinmetzmeister

Emden, Neutorstraße 135/137

Bäckerei

Altstadt-Cafe

SIKKEN

Große Str. 35 - 39, 26721 Emden

Telefon

Altstadtcafé (04921) 3 31 66

Bäckerei: (04921) 21546

elektro barth

Elektrofachgeschäft Hohe Straße 9 26725 Emden-Petkum

Inh. Theodor Barth Telefon (04921) 5 7115 Fax (049 21) 5 74 55

• Elektro-Installation • Beleuchtungskörper

• Elektrogeräte

• Antennenanlagen

• EDV-Verkabelung


was ist EiGEntlich . . . trinität?

was ist eigentlich „trinität“?

Wenn Sie das Wort „Trinität“ lesen oder hören,

runzeln Sie vielleicht die Stirn: „Keine

Ahnung, irgendwas mit „drei“ vielleicht?“

Seien Sie beruhigt, denn auch Theologen

und Theologinnen sehen in dem Wort Trinität

oft eine Art Kreuzworträtsel.

Worum geht es bei der Trinität?

Es geht um Gott, da sind sich alle einig. Die

Trinität, die Dreieinigkeit Gottes, wie es im

Fachterminus heißt, sagt etwas über Gott

aus. Es geht darum, wie man Gott als den

Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist

zusammen denken kann.

Wie ist das möglich,

an einen Gott zu glauben

und gleichzeitig

von drei Personen zu

sprechen, dem Vater,

dem Sohn und dem

Heiligen Geist?

Besonders gegenüber

anderen Religionen

fällt es uns oft schwer,

diesen Gedanken von

dem Einen Gott und

die Wichtigkeit seines

Sohnes und Geistes darzustellen.

Mir ist wichtig, dass Sie eine Idee bekommen,

welcher Schatz, in dieser Gottesvorstellung

verborgen liegt. Vielleicht haben

Sie bislang keine Berührung mit der Frage

gehabt, wie Sie Gott denken oder ihn beschreiben.

Ich denke an die Konfirmanden

und Konfirmandinnen, die sich während

ihres Konfirmandenunterrichts mit ihrem

Glauben auseinandergesetzt haben und eingeübt

haben, sprachfähig zu werden. Ich

denke an Bibelkreise und Altennachmittage.

Ich möchte mit Ihnen eine Reise machen.

Wir starten Weihnachten, bei der Jahreszeit

kaum vorstellbar, aber dennoch. Weihnach-

ten feiern wir, dass Gott sich uns erfahrbar

gemacht hat. Er zeigt sich in Gestalt eines

Menschen. Die Reise geht weiter, der

Mensch Jesus wächst heran. Er lebt als

Mensch mitten unter den Menschen. Dabei

wohnt er in keinem prächtigen Palast oder

Schloss, er lebt keineswegs politisch korrekt.

Der Mensch Jesus hat Ideale und Visionen,

die dem gängigen Trott widerstreben.

Jesus geht auf Menschen zu und setzt sich

mit ihnen auseinander. Er zeigt seiner Umgebung,

was es wirklich bedeutet zu lieben

und was Vergebung bedeutet. Er öffnet eine

ganz neue Dimension

von Leben. Christ sein,

Jesu Jünger und Jüngerin

zu sein bedeutet

keineswegs ein schuldfreies

und erfolgreiches

Leben zu präsentieren.

Nein, es bedeutet viel

mehr, nämlich für sich

und für den anderen da

zu sein. Dabei kommt es

nicht darauf an, welcher

Glaubensgemeinschaft

er oder sie angehört oder welche Herkunft

er oder sie hat. Dieses menschenzugewandte

und alle zwischenmenschlichen Grenzen

und Gräben überschreitende Leben führte

zu Ablehnung und gewaltsamer Beseitigung

dieser personifizierten Liebe. Karfreitag

gedenken wir der Verurteilung und Kreuzigung

Jesu. Doch der dreieinige Gott lässt

seine Reise nicht mit diesem Tod enden. Wir

feiern Ostern, Jesus steht auf, wird von Gott

ins Recht gesetzt. Seine Liebe konnten Gewalt

und Tod nicht klein kriegen, der Tod für

seine Freunde und Feinde war vielmehr die

Krönung seiner Liebe. Dieser Jesus bleibt

nicht auf der Erde, sondern wie bei jeder

Reise kehrt man irgendwann zurück nach

Haus. Wir feiern Himmelfahrt. Der Mensch

Jesus, der Sohn des Lebendigen Gottes, geht

zurück zu seinem himmlischen Vater. Sicher

kennen Sie das Gefühl, wenn Sie nach einer

Reise oder einem Besuch bei Freunden zurück

in Ihren Alltag kehren.

Ich frage mich dann immer: Was habe ich

eigentlich gelernt oder was waren die Erfahrungen,

die ich aus dieser Reise gewonnen

habe? Oftmals bringe ich etwas von einer

Reise mit, nicht nur im Kopf, sondern auch

materielle Dinge. Manchmal ist es ein Stein

oder ein Schmuckstück, das mich an die Zeit

der Reise und die Begegnungen erinnert.

Die Reise, die ich ihnen beschrieben habe,

birgt noch etwas Verborgenes. Jesus hat einen

Herrschaftsstil vorgelebt. Im Glauben

können wir diese neue Herrschaft Christi

schon heute erfahren. Gott selbst ist es, der

uns dabei hilft und uns gewissermaßen seine

Reiseerrinnerung schenkt. Wir feiern Pfingsten,

die Ausgießung des Heiligen Geistes.

Der Heilige Geist ist es, der uns zurück im

Alltag immer wieder und jeden Tag aufs

neue an diesen menschenfreundlichen Gott

und die neue Herrschaft Christi erinnert.

Ich glaube also an den Einen, den dreieinigen

Gott. Dieser Gott stellt sich mir selbst

vor. Ich muss mir Gott nicht mühsam ausdenken.

In Jesus zeigt er mir, wie ich leben

kann und soll. Da ist kein anderer Weg zu

Gott, kein anderes Bild, was ich mir machen

könnte, als durch Jesus. Du sollst dir

kein Bild machen, so lautet das zweite Gebot.

Und die Barmer Erklärung im Dritten

was ist EiGEntlich . . . trinität?

Reich macht es nochmal deutlich und konkret.

Außer Gott, wie er sich selbst in der

Schrift zeigt, darf und kann nichts auf Gott

übertragen werden, wenn der Mensch nicht

fürchterlich Schaden nehmen will. Der Heilige

Geist ist seine Kraft, seine Liebe, die

uns zu ihm führt und die uns davor schützen

möge, Gott irgendwie anders verstehen und

begreifen zu wollen, als durch ihn selbst und

das, was die Bibel uns über ihn sagt.

Der dreieinige Gott ist folglich ein Gott in

lebendiger Beziehung.

Trinität sagt

also nicht bloß etwas

über Gott aus,

sondern auch etwas

über mich und meine

Beziehung zu

ihm. Da ist die Beziehung

zwischen

dem Vater und dem Sohn, die Beziehung

Jesu zu den Menschen und da ist die Kraft

des Heiligen Geistes, die uns mit Gott und

unter uns Menschen verbindet.

Die Lehre von der Trinität ist also kein unlösbares

Kreuzworträtsel. Sie versucht nur

zu beschreiben, wie Gott sich selbst beschreibt

in der Zuwendung zu uns.

Stud.Theol. Ann-Kathrin Sommerfeld

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(0 49 21) 9 2750 Bei uns

sind Sie immer

in guten Händen


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neue kirche – ein besonderer ort in unserer stadt

Es sind verheißungsvolle Treffen. Gespräche

in guter Atmosphäre, Runden, die von Offenheit

und Vertrauen und von einem gemeinsamen

Ziel bestimmt sind: wir möchten

zum Gelingen des Leuchtturmprojekts

„neue“ Neue Kirche beitragen. Wenn der

Vorstand des Bauvereins Neue Kirche Emden

e.V. und Vertreter des Kirchenrats unserer

Gemeinde zusammenkommen, dann

wird nicht nur über Visionen und Wünsche

gesprochen, dann werden die Vorhaben gemeinsam

besprochen und bearbeitet.

In der aktuellen Bauphase werden Lagerräume

für die Bänke, für die Bruchstücke alter

Grabplatten aus Blaustein und mehrere Tonnen

des alten Maßwerks aus Sandstein gefunden,

Spenden eingeworben, Sponsoren

für Einzelprojekte angesprochen, das Nutzungskonzept

der Neuen Kirche gemeinsam

mit der Stadt erarbeitet, um es in diesem

Sommer den Gremien zur Beratung

vorzulegen. Pastor Bert Gedenk, Edzard

Waagenar und Matthias Klein arbeiten intensiv

und ausgesprochen fachkundig an der

Auf dem Bild: vorne: Elke Brüning, Silke Arends, Dietmar Frerichs,

Udo Mann (vom Bauverein) – Manfred Meyer, Klaus

Visser, Bert Gedenk (Ev.-ref. Gemeinde)

Konkretisierung des im Jahr 2008 beschlossenen

und von den Zuschussgebern unterstützten

Nutzungskonzepts, damit die Neue

Kirche in den nächsten Jahren zu dem wird,

was sie werden soll: Ein besonderer Ort in

dieser Stadt, an dem sich kulturelle und gemeindliche

Veranstaltungen, Gottesdienste

und Konzerte, Lesungen und Diskussionen

für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt

durchführen lassen.

Die Vorsitzende des Bauvereins, Elke Brüning

und der Vorsitzende des Kirchenrats,

Manfred Meyer haben Herrn Oberbürgermeister

Bernd Bornemann besucht und ihn

über den Sachstand der Arbeiten und Planungen

an der Neuen Kirche informiert.

Oberbürgermeister Bornemann und der

Sprecher des Vorstandsbüros der Stadt Emden,

Herr Mansholt, haben in dem Gespräch

auch weiterhin die Unterstützung für die

Neue Kirche zum Ausdruck gebracht. Für

die Zeit nach dem Umbau der Neuen Kirche,

der hoffentlich im Sommer 2013 abgeschlossen

sein wird, sind Möglichkeiten

der Zusammenarbeit

angedacht, um die Neue

Kirche kirchlich und kulturell

im neuen Glanz erstrahlen zu

lassen.

Mitte Mai werden ca. 180 Tonnen

Gestein, Sand, Reste alter

Grabsteine und des Maßwerks

aus der im Jahr 1944 zerstörten

Kirche unter archäologischer

Leitung per Handarbeit aus

der Kirche entfernt sein. Dann

können die „eigentlichen“ Arbeiten

aufgenommen werden.

Durch eine zusätzliche Förderung

des Kulturstaatsministeriums

kann jetzt auch die De-

cke der Kirche restauriert werden. Kirchenrat

und Gemeindevertretung haben in einer

gemeinsamen Sitzung am 02. April 2012

beschlossen, dass die Aufträge an die Handwerksfirmen

auf Grundlage der Ausschreibungen

erfolgen können. Die Baumaßnahme

wird ein Gesamtvolumen von ca.

1.300.000,00 Euro haben. Weil die Kosten

umfangreicher als ursprünglich geplant sind,

Oberbürgermeister

Bornemann, Manfred

Meyer, Dieter Mansholt,

Elke Brüning

werden viele Gespräche mit Sponsoren und

Spendern geführt. Jede Spende ist herzlich

willkommen. Am Ende der Maßnahme werden

wir sicherlich sagen können: Es hat sich

gelohnt. Die Neue Kirche ist das, was sie

sein soll: ein besonderer Ort in dieser Stadt

für die Menschen unserer Stadt Emden und

der Region. Manfred Meyer

Neue Kirche – BetreteN der BauStelle erlauBt

Bau-/Schautag in der Neuen Kirche am 30. Juni 2012

rund um die Neue Kirche.

Auftakt: 11.00 Uhr

Ende: 18.00 Uhr

im Einklang mit dem Abendläuten der Emder Kirchen.

Wir laden ein zur Baustellenbesichtigung, zum gemeinsamen

Mittagsmahl und zur Teetafel

Musikalischer Auftritt des Chores „Kaperkurs“, Stadtteilführungen

durch Faldern, Präsentation der Baumaßnahme Neue Kirche….

Bauverein Neue Kirche emden e.V.

der Vorstand


spEndEndank

Verwendungszweck Summe Summe Summe

Max Moritz Ostfriesland GmbH

Emder Straße 31

26607 Aurich

04941 15-100

Larrelter Straße

26723 Emden

04921 9780-0

Hauptstraße 79

26789 Leer

0491 97777-7

www.maxmoritz.de facebook.com/MaxMoritz.Gruppe

07.-31.01.2012 01.-29.02.2012 01.-31.03.2012

Kindergarten Kamen Weißrussland 20,00 €

Hoffnung Osteuropa 25,00 € 50,00 €

CVJM Emden

Agou Krankenhaus 20,00 € 20,00 €

Gemeindebeitrag 238,01 € 344,24 € 260,34 €

Übernachtung Alte Liebe 15,00 € 15,00 €

Med.-Versorgung 25,00 € 40,00 € 40,00 €

Tagesaufenthalt Emden 320,00 € 619,60 €

Brot f.d.Welt

Aktion 100x100 100,00 €

Pakistanhilfe 20,00 €

Gesamtergebnis 784,24 €

Hauptstraße 127

26639 Wiesmoor

04944 9191-0

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Mühlenstr. 73, Tel. und Fax 25281

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II. Polderweg 12 · 26723 Emden

Tel. 0 49 21/6 5758 · Fax 0 49 21/ 6 6101

Internet: www.soeckermedien.de

E-mail: info@soeckermedien.de

GemeindeBrief,

herausgegeben im Auftrag des Kirchenrates

der Ev.-reformierten Gemeinde Emden, Brückstr. 110

BankverBindunG.

Spendenkonto 4077 - Sparkasse Emden

(BLZ 284 500 00) - Bitte deutlich Absender und

Verwendungszweck notieren.

redaktionsteam: Bert und Reinhild Gedenk,

Bernd und Rixte Meyer

0 49 29 / 13 00

oder besuchen Sie unsere

Ausstellung:

PortAS-Fachbetrieb

Teko Renovierungs GmbH

Ihlower Straße 37a

26632 Simonswolde

Große straße 6 • 26721 Emden

tel. 04921/93100, fax 931018

E-mail: duin-janssen@bueroboss.de

anzeiGen: Bezirkskirchenrentamt, Tel. 9392-0

druck: Druckerei Claus Söcker,

II. Polderweg 12, Tel. 65758, Fax 66101

Redaktionsschluss für die Ausgabe Juni-August 2012 ist

der 6. august 2012 Beiträge bitte nur in der Zeit vom

1.-6. August unter dem Stichwort „Gemeindebrief 03/12“

zusenden an bertgedenk@web.de !

Vielen Dank! Das Redaktionsteam

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