THOMAS MÜLLER HART, ABER FAIR - Intersport

intersport.de

THOMAS MÜLLER HART, ABER FAIR - Intersport

THOMAS

MÜLLER

und sein zweiter

goldener Schuh

NACH DER EM

IST VOR DER WM

Gewinner & Verlierer der EM 2012

BRING FARBE

INS SPIEL

Die aktuellsten Trikots und

Fußballschuhe der Saison

Exklusiv bei INTERSPORT Sommer/Herbst 2012

FUSSBALL

Weltweit die erfolgreichste Leistungsgemeinschaft selbstständiger Sportfachhändler!


MARIO GOMEZ TRÄGT DEN NEUEN evoSPEED.


teamsport

Trainieren, spielen, leiden, gewinnen, verlieren, freuen, lachen und weinen. Wer diese

Erfahrungen mit anderen Sportlern in einer Gruppe teilt, weiß, was es bedeutet, Teamsport

zu betreiben.

Die einen bezeichnen Handball als die schönste

Nebensache der Welt, die anderen Fußball. Aber

einerlei, welcher Sport ausgeführt wird, meiner

Meinung nach ist nur wichtig, ihn gemeinsam in

einer Gruppe auszuführen, denn eine bessere

Schule für das Leben gibt es nicht.

Man lernt, sich in eine Gemeinschaft zu integrieren,

Hierarchien, andere Menschen zu akzeptieren

und sein Ego zugunsten der Gruppe zurückzustellen.

Gewinnen ist immer leicht, zusammen verlieren

umso schwieriger. Gerne werden hier Schuldige

gesucht. Doch sich gemeinsam aus solch

einer misslichen Lage zu befreien, setzt ungeheure

Energie frei. Wer schon einmal den Flow

innerhalb einer Gruppe erlebt hat, möchte diese

Erfahrung nie wieder missen und weiß intuitiv:

Das ist nur im Teamsport möglich!

In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß

beim Durchblättern unseres Magaloges und verspreche

Euch an dieser Stelle schon einmal tolle

Inhalte. Denn Ihr wisst ja: Auch die sportslife-

Ausgabe ist das Ergebnis gelungener Teamarbeit!

Aus Liebe zum Sport!

Ihr

Simon Rosendorf

INTERSPORT Deutschland eG,

Marketing

eDItorIaL


12 15

22 27

Der neue Predator

von adidas

Auf dem Bolzplatz rollt

abends immer ein Ball

spiel:freude

32 35


Vom Fußballcamp in

die Bundesliga

Super-Mario

40 41

30 31

inhalt

04

05

Titel

Thomas Müller und sein zweiter goldener Schuh 12 15

News 08

Lifestyle + Trend

Der PRO TOUCH Trikotdesigner 10 11

10 Dinge, die Ihr über ERIMA wissen solltet 36 37

Stars & Stories

Der Titelgarant Sami Khedira 16 19

Super-Mario: Mario Gomez im Interview 30 31

Kolumne

Der goldene Kreislauf der Premier League –

von Rafael Honigstein 20 21

Outfits + Co.

3 Wetter tough:

die aktuellsten Fußballoutfits der Saison 22 27

Bring Farbe ins Spiel – die neuen Fußballschuhe 32 35

Kids

Das Fußball-Bastel-Spiel für Eure Kids 28

Kids in Bewegung:

Wie Euer Kind Teamfähigkeiten entwickeln kann 29

10 Jahre INTERSPORT kicker Fußballcamp 40 41

Panorama

Nach der EM ist vor der WM:

der Nachbericht zur EM 2012 38 39

HUMMEL – ein gutes Karma 42

Hier geht’s zur

Onlineversion

der sportslife


picture alliance / GES-Sportfoto

Das Aus der Bayern beim Champions-League-Finale

picture alliance / Pressefoto ULMER/Bjoern Hake

Borussia Dortmund holt sich den DFB-Pokal

picture alliance / landov

Balotelli triumphiert beim 2:1 gegen Deutschland im EM-Halbfinale


EM-Viertelfinale: Deutschland besiegt Griechenland mit 4:2

picture alliance / augenklick/firo Sportphoto picture alliance / augenklick/firo Sportphoto

Der zweite spanische EM-Sieg in Folge


Bild: Puma

08 09 newS

aDiDaS enthüllt die neueste Geheimwaffe

Dürfen wir präsentieren? Predator ® Lethal Zones, der ultimative Fußballschuh für volle Spielkontrolle. Mit seinen fünf todsicheren

Zonen legt der Predator ® Lethal Zones dem Spieler ein ganzes Arsenal an Möglichkeiten, das Spiel zu kontrollieren,

zu Füßen: eine Zone für ultraschnelles Dribbling, eine weitere für den perfekten ersten Ballkontakt, einen Sweet Spot

für rasante Torschüsse, eine Distanzschusszone, um das Spiel zu entzerren, und eine fünfte Zone für präzises Passspiel.

Fünf todsichere Zonen, ein entwaffnendes Ergebnis: optimale Ballkontrolle.

DiStanzSchuSS: Die erhöhte, dickere 3-D-

Konstruktion im Vorfußbereich folgt der natürlichen

Form des Spanns und bewirkt einen Abpralleffekt für

mehr Weite.

erStkontakt: Die große Kontaktoberfläche im Vorfußbereich

mit abgeflachten Rippen verursacht einen

Vakuum effekt für sofortige Kontrolle, wodurch der Ball

unmittel bar abgedämpft und gestoppt wird.

Dribbling: Der SL-Gummi sorgt für maximale Griffigkeit

beim Ballkontakt für kontrolliertes Dribbling.

Die Gummirippen an der Außenseite des Fußballschuhs

dienen als kleine Ballkontaktfläche und

wurden für viele kurze Ballkontakte konzipiert

sowie im Sinne optimaler Griffigkeit positioniert.

PUMa evosPeed

Leicht, flexibel und passgenau sind die

Attribute, die den neuesten Fußballschuh

von PUMA – den evoSPEED – auszeichnen.

Nur 182 Gramm wiegt das

Modell, das PUMAs geballte Perfomance­

Technologie und ­Innovation in sich trägt,

die auch bei den Produkten für Usain

Bolt – den schnellsten Mann der Welt –

zum Einsatz kommen. Auf dem Platz

schätzen Fußballer wie Mario Gomez

den evoSPEED, weil er ihr schnelles Spiel

unterstützt und die Manövrierfähigkeit ver ­

bessert. „Besonders wichtig ist für mich,

dass der Schuh wirklich richtig gut

passt und ich mich darin wohlfühle,

schließlich ist das mein tägliches

paSSSpiel: Der Memory-Foam an

der Innenseite des Fußballschuhs

gewährleistet konstantes Passen, und

ein großflächiger 3-D-Haftbereich verlängert

die Ballkontaktphase für präziseres

Passspiel.

Sweet Spot: Die größere Oberfläche an der Innenseite

des Fußballschuhs erzeugt mehr Spin und Tempo

beim Schuss. Erhöhte 3-D-Rippen schließen ans

Basiselement an, um eine verbesserte Ballkontaktphase

zu schaffen.

Werkzeug. Außerdem spielt natürlich noch das

Gewicht eine große Rolle: Je leichter, desto

besser. Und all das ist beim neuen evoSPEED

der Fall“, sagt Mario Gomez über den Schuh, mit

dem er bereits bei der Europameisterschaft

2012 spielte und mit dem er auch in der neuen

Bundesligasaison Tore erzielen will.

Optisch ist der Schuh eher schlicht gehalten und

erinnert an klassische Fußballschuh­Modelle.

Akzente setzt der „Formstripe“ – PUMAs

Markenzeichen: Erstmals in der Geschichte des

Unternehmens wurde sein Design verändert und

zeigt sich in Form eines Blitzes, der für Usain Bolt

und seine Schnelligkeit steht.

Der evoSPEED ist Teil der neuen evoSPEED-Cross-Category-Kollektion, die Produkte für alle PUMA-

Sportkategorien umfasst. Er ist in den Größen 39 bis 48,5 erhältlich und kostet 199,95 Euro.


Klare Vorteile:

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1

2

Elf frEundE

sollt ihr sEin.

In Eurem eigenen Design.

Unsere Trikots hatten uns schon einige Jahre lang gute Dienste

geleistet. Deshalb beschlossen wir für kommende Saison, in

neuen zu spielen. Also warum nicht auch im eigenen Design?

Eigentlich eine ganz coole Idee. Stellte sich uns nur die Frage:

„Wie?“ Die Lösung war schnell gefunden: Mit dem PRO TOUCH

Trikotdesigner lassen sich online individuelle Trikots gestalten

und sogar gleich bestellen.

www.protouch.de/trikotdesigner

3

PRO TOUCH

TRIKOT

DESIGNER

In den letzten beiden Jahren haben wir an dieser Stelle die

Gewinner des PRO TOUCH Trikotdesign-Wettbewerbs gekürt.

Und weil der so erfolgreich war, gibt es den Trikotdesigner

jetzt endlich für alle online. Ihr wollt Trikots, die keine andere

Mannschaft hat? Dann macht sie Euch doch einfach selbst:

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Die nächsten Tage verbrachten wir nach

dem Training vor dem PC, um unsere Trikots

zu gestalten. Zum Glück lassen sich

die Entwürfe online speichern. Es hat schon

eine Weile gedauert, bis wir uns alle einig

waren, welches Muster und welche Farbe

die Trikots haben sollen.


5

4

Ca. acht Wochen später waren sie in einem von

uns ausgewählten INTERSPORT-Fachhandel

abholbereit. Um das Outfit zu komplettieren,

legten wir uns noch passende Hosen und Stutzen

zu. Der nächsten Saison kann nichts mehr

im Weg stehen!

Entschieden haben wir uns letztendlich

für ein schwarz-weißes Trikot mit

einem roten Streifen. Der INTERSPORT-

Sportfachhändler riet uns dann noch zu

Vereinslogo, Nummer und Name.

mit oder ohne

Polo-Kragen

alle designs

frei Kombinierbar

lieferbar innerhalb

von max. 8 Wochen

Bleibt dran an weiteren News zum Trikotdesigner: über www.protouch.de/trikotdesigner, bei facebook

(www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland) oder Eurem INTERSPORT-Fachhändler!

TRIkOTDESIGNER 10 11

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arm- und hals-

abschluss frei

einfÄrbbar

arme frei

einfÄrbbar


Der

zweite

golDene

Schuh

Der

eite

Dene

huh


zw

gol

Sc

Einen goldenen Schuh hat Thomas Müller

schon. Der WM-Torschützenkönig von 2010

grinste bis über beide Ohren, als er ein

halbes Jahr nach Turnierende die Tro-

phäe endlich in seinen Händen halten

durfte. „Das ist schon ein Titel, der

einen Tick besonderer ist als andere.

Einer, der mich mit persönlichem Stolz

erfüllt. Denn er reiht mich ein in eine

Liste mit großen Namen“, sagte Müller in

der Stunde des Triumphes.

Fünf Tore hatte er in Südafrika geschossen,

dazu drei vorbereitet – und

sich mit gerade mal 21 Jahren nach

Namensvetter Gerd Müller (1970) und

Teamkollege Miroslav Klose (2006)

als dritter Deutscher den ganz persönlichen

Sieg gesichert. Keiner seiner

Konkurrenten wie David Villa, Wesley

Sneijder oder Diego Forlan konnten

ihn stoppen. Der goldene Schuh

ging an Müller – und es sollte nicht

sein letzter sein.

Müller hat einen ähnlichen Stolz im

Blick, wenn er über seinen zweiten

Goldschatz redet: Die Neuausgabe

des legendärsten Fußballschuhs der

Welt. Immer wieder streichelt der

Bayern-Spieler über die verschiedenen

Materialien des Predator ® Lethal

Zones – und er kennt die Vorzüge jeder

einzelnen Zone. Sowohl im Trikot

von Bayern München als auch in dem

der Nationalmannschaft ist Müller ein

Spieler, der alles kann. Er dribbelt, er

schießt Tore, er gibt entscheidende

Pässe. Der 23-Jährige nutzt den Schuh

in allen Facetten, geeignet ist der neue

Predator ® aber für jedermann. Fünf

tödliche Zonen garantieren die absolute

Ballkontrolle für jeden Spieltypen.

„Jeder hat seine tödliche Zone.

TITEL 12 13

Thomas Müller

* 13.09.1989

Größe: 186 cm

Club: FC Bayern

München

Position: Stürmer/

Mittelfeld

Und wo ist Deine?“, fragt Müller

kess. „Zum allerersten Mal haben die

Träger des Predator ® die volle Kontrolle

über ihr Spiel“, sagte Aubrey Dolan.

Der Produktmanager des Predator ®

Lethal Zones hat schon viele Schuhe

gesehen und vor allem entwickelt, der

multifunktionale Schuh aber ist auch

für ihn eine absolute Innovation. „Wir

arbeiten seit einigen Jahren mit Profi-

und Amateurspielern. Aber mit dem

Modell Lethal Zones haben wir den

Predator ® auf eine ganz neue Ebene

gebracht“, sagt Dolan. Weltklassespieler

wie Van Persie (Arsenal FC), Xavi

(FC Barcelona), Nasri (Manchester

City FC), Nani (Manchester United FC)

und Di Maria (FC Real Madrid) haben

den Predator ® Lethal Zones unter dem

Motto „Closer to the Athletes“ getestet

und durch wertvolles Feedback

zu seiner Entwicklung beigetragen.

Müller übte unterdessen heimlich

schon im Winter-Trainingslager in

Katar mit dem neuen Modell, ganz

in Schwarz, inkognito, versteht sich.

Seit Mai trägt der Bayern-Spieler den

Schuh nun offiziell und präsentierte

ihn auch bei der Fußball-EM in Polen

und der Ukraine.


14 15 TITEL

Eine Zone für geniales

Dribbling, eine für die

perfekte Ballannahme, eine

Zone für absolute Präzision,

eine Schusskraft-Zone

für beeindruckende

Fernschüsse Predator

und eine fünfte

Zone für gefährliches

Passspiel.

Fünf tödliche

Zonen, ein

entwaffnendes

Ergebnis: die absolute

Ballkontrolle.

Die braucht Müller als Weltklassespieler

genauso wie

jeder Freizeitkicker.

®

Lethal Zones

* 2012

Gewicht: 225 Gramm

Club: adidas

Position: Tödlich!

Ballannahme:

Als Flügelspieler muss Müller oft auf der rechten Außenbahn

lange Bälle seiner Abwehrkollegen annehmen. Mit dem neuen

Predator ® Lethal Zones ist das kein Problem mehr. Die eingearbeiteten

Gummi-Elemente dämpfen den Aufprall perfekt und

kreieren einen Vakuumeffekt, um den Ball optimal annehmen

zu können. „Kontrolle über sich selbst ist ganz wichtig.

Das ist Ballannahme“, sagt Müller stolz, als er sein Können

mit dem neuen Schuh vorführt. Nicht lange aufhalten lassen:

den Ball schnell annehmen – und sofort weiterspielen.

Dribbling:

Kaum einer rennt so viel wie Thomas Müller. Der gebürtige

Weilheimer ist agil und beackert seine rechte Seite auch in der

90. Minute mit Vollgas. Der Predator ® Lethal Zones mit seinem

neuartigen SL-Gummi hilft Müller beim Dribbeln. Die kurzen

Gummi-Elemente geben ihm bessere Griffigkeit und Kontrolle,

um seine Gegner hinter sich zu lassen. Dribbeln leicht gemacht!

Pass:

Müller ist seiner Mannschaft stets eine gute Anspielstation. Viele

Angriffe laufen über den rechten Flügelflitzer, von dem viel

Gefahr ausgeht. „Eine Abwehr kann man knacken, indem

der richtige Pass zum richtigen Zeitpunkt kommt“, sagt

Müller. Er schwärmt von „Passschärfe und Passgenauigkeit der

Topmannschaften“ – und mit dem Predator ® Lethal Zones wird

auch Müllers Passspiel nun noch präziser. Der Spezial-Schaum-

einsatz auf der Innenseite des Schuhs sorgt für längeren Ballkontakt

und beispielloses Ballgefühl. Wer soll diesen Müller

noch stoppen?

Präzision:

Zieht Müller von der Außenbahn mal in die Mitte, kommt er auch

oft zum Schuss. Auch bei der WM 2010 schoss er seine Tore auf

diese Art, die ihm der Predator ® Lethal Zones nun noch viel

leichter macht. Die leicht erhöhten Gummi-Elemente ermöglichen

längeren Ballkontakt, sodass er die Kraft und das Ballgefühl

bekommt, die jeden gegnerischen Torwart erschauern

lassen. Wie viele Tore wird Müller wohl bei der nächsten

WM schießen?

Schusskraft:

Auch aus der Distanz kann Müller schießen – und das ab jetzt

noch weiter. Durch die erhabenen Einsätze erfährt der Ball maximalen

Antrieb. Wenn Kraft auf Präzision und das SL-Gummi-Obermaterial

auf den Ball trifft, spielt Müller den entscheidenden,

langen Pass. „Um genügend Kraft in den Schuss zu

bekommen, braucht man die Zone“, sagt Müller.


Komfort, Stabilität, geringere Wasserabsorption

und spürbare Hochwertigkeit

bei allen Wetterbedingungen kommen

im gewohnten adidas-Stil hinzu. Das

ausgewogene Verhältnis zwischen leichtem

Gewicht (225 Gramm) und Stabilität

macht den Schuh eigentlich für jeden

Fußballer unverzichtbar.

Ach nein! Da war ja noch was! „Meine Leistungsdaten habe

ich stets parat“, sagt Müller. Der Predator ® Lethal Zones ist der

erste miCoach kompatible Predator ® Fußballschuh, mit dem

Spieler ihre Leistungsdaten wie Distanz, Anzahl der Sprints

und Höchstgeschwindigkeit aufzeichnen und drahtlos auf ein

Mobiltelefon oder einen PC übertragen können. Müller kann

nun auch sehen, wie viel besser er Tag für Tag wird – mit

seinem zweiten goldenen Schuh.

5 tÖDliche

zonen

5 TODSICHERE

ZONEN

Ballannahme «

Dribbling «

Schusskraft «

» Präzision

» Pass


Der

Stratege


Der

TiTelgaranT

Er spielt im neuen NikE-Schuh CTR 360 Maestri iii, sammelt

Titel am Fließband und zählt zu den großen Gewinnern

der EM in Polen und der Ukraine: Sami khedira hat sich

in der Weltspitze festgespielt – und überzeugt sowohl bei

Real Madrid als auch in der Nationalmannschaft.

GaRaNTiERT khEdiRa 16 17

Es gibt für einen Fußballverein verschiedene Wege zum Titel. Er

kann zum Beispiel eine Menge Geld für teure Spieler ausgeben. Oder

er kann jahrelang eine vorzügliche Jugendarbeit betreiben, immer

von der Hoffnung beseelt, es möge bald eine Goldene Generation

heranreifen. Oder aber er kann den sichersten, unkompliziertesten

Weg gehen – und gleich Sami Khedira verpflichten.

Denn die Statistik beweist: Es ist quasi unmöglich, mit

dem deutschen Mittelfeldspieler titellos zu bleiben.

Er wurde mit den B-Junioren des VfB Stuttgart Deutscher Meister, mit

den A-Junioren und später auch mit den Profis. Er gewann 2009 die

U-21-Europameisterschaft und holte mit Real Madrid den Pokal und

die Meisterschaft. Das ist für die Fans der deutschen Nationalmannschaft

ein äußerst gutes Zeichen im Hinblick auf die WM 2014.

Denn dort könnte die Mannschaft nachholen, was sie bei der EM in

Polen und der Ukraine nur knapp verpasst hat: einen großen Titelgewinn.

An Khedira wird die Mission ziemlich sicher nicht scheitern,

das hat man bereits in diesem Sommer gesehen. Der 25-Jährige war

einer der Stärksten im Team. Eine Meinung, der sich die Experten

der Europäischen Fußball-Union (UEFA) anschlossen: Sie wählten

Khedira in das All-Star-Team der EM.


18 19 GaRaNTiERT khEdiRa

Und auch sonst gab es Lob von allen Seiten.

Die Medien feierten ihn als „Chef“

des deutschen Teams, Spaniens Torwart

Iker Casillas attestierte ihm ein „großartiges

Turnier“ – und Bundestrainer

Joachim Löw befand:

„Sami Khedira ist eine Führungspersönlichkeit.

Es ist gut für die anderen, die um

ihn herumspielen, dass er da ist.“

er hätte auch sagen können Khedira

ist Herz und Zentrum des deutschen

Spiels. er ist der taktgeber. Da ist es ganz

praktisch, dass er nicht nur das nötige talent

dafür hat – sondern auch das richtige

Werkzeug, den richtigen Schuh. In Khediras

Fall ist das der Ctr 360 Maes tri III von

NIKe. Und alleine die tatsache, dass auch

andrés Iniesta, der vielleicht beste Spieler

dieses turniers, das gleiche Modell trägt,

zeigt: Der Ctr 360 Maestri III wird allerhöchsten

ansprüchen gerecht.

Damit ist Khedira auf dem gesamten Platz

unterwegs. er erobert defensiv die Bälle,

leitet die angriffe ein – und schließt wie

bei seinem wichtigen 2:1 gegen griechenland

(4:2) auch selbst ab. Die „Frankfurter

allgemeine Zeitung“ hat ihn deshalb einen

„ganzfeldspieler“ genannt.

Die „Bild“-Zeitung griff zu einer plakativeren

Formulierung und krönte ihn flugs

zum „König Khedira“.

Schlagzeilen, die der so gepriesene bestimmt

gerne liest, die er aber nicht für sein

ego benötigt. Denn auch ohne öffentliches

Lob weiß Khedira längst, dass er nicht nur

mit den Besten mithalten kann – sondern zu

den Besten gehört. eine andere erklärung

kann es nicht geben, wenn man sich auf

anhieb bei real Madrid durchsetzt und seit

zwei Jahren Stammspieler ist. auch wenn

ihm das nach seinem Wechsel einige nicht

zugetraut hatten. Besonders die spanischen

Medien waren skeptisch. Doch Khedira hat

sie eines Besseren belehrt.

Sein Vereinstrainer José Mourinho

hatte sowieso nie Zweifel. Man nennt

den Portugiesen auch „the Special

One“, den Besonderen. Zum einen,

weil er so erfolgreich ist. aber auch

wegen der art und Weise, wie er auftritt.

Khedira lernte gleich zu Beginn eine Besonderheit

seines neuen trainers kennen. Das

einzelgespräch – wenn man es überhaupt so

nennen kann.

Der Mittelfeldspieler war damals noch

beim VfB unter Vertrag. Und vor der Verpflichtung

bat ihn Mourinho nach Madrid

zum Vier-augen-gespräch, an das sich

Khedira neulich in einem Interview mit der

„Süddeutschen Zeitung“ erinnerte. er stieg

damals in ein Flugzeug, flog nach Madrid

und hatte Zeit, sich allerlei gedanken zu

machen. Was wird José Mourinho wohl wissen

wollen? Wie lange wird das gespräch

dauern? Solche Dinge eben. als er ankam,

stellte ihm Mourinho genau eine Frage:

„Was willst du hier erreichen?“ Khedira

musste nicht lange überlegen und antwortete:

„Wenn ich hierherkomme, will ich spielen.“

Mourinho nickte: „Okay damit bin ich einverstanden.

Ich mag dich.“ Dann verabschiedete

er sich. Khedira staunt noch heute

darüber: „Ich bin für ein paar Sätze nach

Madrid geflogen.“ aber es hat sich gelohnt.

Khedira spielt bei einem der traditionsreichsten

Clubs der Welt und hat sich auch

persönlich weiterentwickelt. „Der Wechsel

nach Madrid hat mich reifen lassen“, sagt

er selbst, „ich bin selbstständiger, erwachsener

und natürlich auch selbstbewusster

geworden. Meine entwicklung hat einen

riesenschub bekommen.“


„José Mourinho hat einen Strategen aus mir gemacht.“

Das sieht man seinem Spiel an. Das findet noch immer auf

dem gesamten Platz statt, hat aber mehr Ruhe und Struktur

als früher. Es gab Zeiten, da dachte Khedira, er müsse an jeder

Aktion des Spiels beteiligt sein. Eine Spielauffassung, die

Mourinho gar nicht teilte. Er erklärte Khedira: „Nimm dich

ein bisschen zurück, spiele cleverer und mach mehr mit dem

Kopf.“ Ein Hinweis, den Khedira befolgte. Nicht zu seinem

Der

SCHUH

Schaden, wie er selbst erkannt hat: „José Mourinho hat einen

Strategen aus mir gemacht.“ Zusammen mit seinem Talent

und seinem Ehrgeiz ergibt das keine schlechte Mischung.

Schon gar nicht, wenn man solch einem Laster wie Khedira

frönt. Er hat einmal gesagt: „Titel sind wie eine Sucht.“ Eine

Sucht, von der er nie genug bekommt.

Und die er auch mit Hilfe seines neuen

NIKe-Schuhs CTr 360 Maestri iii

befriedigen will. Dieses Modell wurde

im Vergleich zu seinen Vorgängern vollständig

überarbeitet und bietet jetzt noch

mehr Ballkontrolle, griffigkeit, Stabilität und

tragekomfort bei geringem gewicht. Neben

Kanga-Lite-Synthetikmaterial der nächsten generation

für optimales Ballgefühl und hohe Strapazierfähigkeit

ist das neue Modell auch mit all-Conditions-Control-technologie

(aCC) ausgestattet, die

bei allen Wetterbedingungen – ob nass oder trocken –

dasselbe hohe Maß an Ballkontrolle gewährleistet.

Weitere Innovationen umfassen ein überarbeitetes 3D Control

Pad mit separaten Streifen aus feinen Lamellen unterschiedlicher

größe, die sich an den Fuß schmiegen und die

Kontaktfläche für den Ball vergrößern, um die Präzision bei Ballannahme

und Passspiel zu optimieren. Die asymmetrische Schnürung

vergrößert zusätzlich die Kontaktfläche, während das neue,

schlankere Design das Ballgefühl deutlich verbessert. Im Mittelfußbereich

erhöht eine eingelassene Struktur die reibung, was sich

ebenfalls positiv auf Ballgefühl und Ballkontrolle auswirkt.

Die neue, noch reaktivere Sohlenplatte wurde so gestaltet,

dass sie die ständigen richtungswechsel und

Sprints des Spielmachers optimal unterstützt. Sie verfügt

über eine 360-grad-Stollenanordnung mit runden

Stollen auf der Innenseite sowie Längsstollen auf

der außenseite und bietet höchsten tragekomfort.

Das wissen die Stars zu schätzen. Auch Sami Khedira.

C Tr

3

6

0


der

rUSSland

goldene

Im EM-Viertelfinale gegen Italien blieb die englische Nationalmannschaft dem eigenen Klischee treu: Aus nach Elfmeterschießen, wieder einmal.

Roy Hodgsons Kicker fuhren aber – rein finanziell gesehen – dennoch als große Gewinner nach Hause.

Wie die Premier League während des Turniers in Polen und

der Ukraine bekannt gab, wird nämlich für die nationalen

TV-Live-Rechte in den Spielzeiten 2013 –14 bis 2015 –16 die

Rekordsumme von einer Milliarde Pfund pro Jahr, umgerechnet

3,8 Milliarden Euro, erlöst. Das entspricht einer Steigerung

von 71 Prozent im Vergleich zum bisherigen Deal.

Im Hauptquartier der Liga im Londoner Stadtteil Marylebone

und bei den Vereinen dürften ob dieser imposanten Zahlen

kräftig die Korken geknallt haben. Die wahren Nutznießer

aber sind die Spieler – der Löwenanteil der Einnahmen

fließt direkt in ihre Taschen. Gerade in den wirtschaftlich

schwierigen Zeiten erweist sich die „Prem“ erneut als „bullet

ScheichS

Global

PlayerS

USa

Kreislauf

proof“ (kugelsicher), als konjunkturunabhängiges Premiumprodukt.

Und ein Ende des Booms ist nicht abzusehen. Im

nächsten Jahr werden die internationalen Fernsehrechte neu

ausgeschrieben, dabei werden deutliche Steigerungen besonders

auf dem asiatischen Markt erwartet. Insgesamt sei

laut der Beratungsfirma Deloitte sogar eine Verdoppelung

der Einnahmen möglich. Schon jetzt setzt die englische Liga

außerhalb der Landesgrenzen jährlich 558 Millionen Euro

um, in etwa das Achtfache (!) der Bundesliga. Deutschlands

höchste Spielklasse vermarket ab 2013 ihre Matches national

für 628 Millionen Euro pro Saison, also für ein knappes Drittel

des Premier-League-Volumens.


Wie ungemein populär die Marke ist,

zeigt auch die ab 2013 –14 in Kraft tretende

Verlängerung des globalen Namensrechte-Sponsorings.

Die Barclays

Bank zahlt für die Kooperation ab dem

kommenden Jahr 50 Millionen Euro im

Jahr, 45 Prozent mehr als bisher.

„Wir hätten nicht zu einem besseren

Zeitpunkt (mit den Rechten) auf

den Markt kommen können“, sagte

Premier-League-Geschäftsführer

Richard Scudamore angesichts des

spannendsten Saisonfinals in der Geschichte

der 1992 gegründeten Liga.

Manchester City gewann beim 3:2

gegen die Queens Park Rangers am

letzten Spieltag erst durch zwei Tore

in der Nachspielzeit die Meisterschaft

vor den Lokalrivalen von Manchester

United. Citys erster Ligatitel seit 1968

war nicht nur aus dramaturgischen

Gründen ungemein wertvoll, er bestätigte

auch das turbokapitalistische Geschäftsmodell

der Eliteklasse. Anders

als beispielsweise in Deutschland oder

Spanien können Vereine jederzeit von

neuen Besitzern übernommen werden.

Im Bestfall sind es solche wie Scheich

Mansour Bin Zayed Al Nahyan aus Abu

Dhabi, der die eher graue, noch 1996

in der dritten Liga angesiedelte Maus

Man City binnen vier Jahren mit 1,27

Milliarden Euro in einen Vollblüter

verwandelte. „Geld schießt Tore“ ist

zwar nicht unbedingt eine Geschichte,

die traditionell gesinnte Fußballromantiker

auf dem Kontinent begeistert,

doch in Großbritannien träumen

die Fans schon seit Jahrzehnten davon,

dass ein superreicher Gönner

dem Klub über Nacht Trophäen und

Superstars spendiert. Der von Rohstoff-Milliardär

Roman Abramowitsch

„Manchester City ist, so unglaublich das

klingt, heute das wichtigste globale Prestigeobjekt

von Abu Dhabi. Firmen aus dem Emirat

treten als Sponsoren und locken Besucher an.

Aber City ist auch ein Investment. Da die Premier

League eines der besten Entertainment-

Produkte der Welt ist, ist Mansour fest davon

überzeugt, dass der Verein trotz Ausgaben

von einer Milliarde Pfund bald viel mehr wert

sein wird.“

„Wir Wollen uns zeigen“

hochgepäppelte Champions-League-

Sieger FC Chelsea und die Blackburn

Rovers, Meister von 1994 –95 dank den

Millionen von Stahlbaron Jack Walker,

hatten es vorgemacht.

Wie keine andere Liga hat sich die Premier

League ganz der Globalisierung

geöffnet, mit jedem ausländischen

Spieler, Trainer und Klub-Eigentümer

wird das internationale Interesse am

Inselfußball größer. Laut einer Studie

von Sport + Markt sahen 2010 /2011

weltweit kumulativ 4,7 Milliarden Menschen

der Premier League zu. „Wenige

Tage nach der City-Übernahme

im September 2008 merkte die Herrscherfamilie

von Abu Dhabi, dass die

weltweite Publicity alles in den Schatten

stellte, mit dem sie bisher zu tun

gehabt hatten“, sagt David Conn, der

Autor von „Richer than God“, einem

kürzlich erschienenen Buch über die

arabische Revolution bei den Hellblauen.

Conn:

Im Vergleich zu Rekordmeister Man

United, der vom Forbes Magazin als

wertvollste Fußballmarke der Welt

eingeschätzt wird (1,77 Milliarden

Euro) muss City (laut Forbes 350 Millionen

Euro wert) noch viel Boden

gut machen. Deswegen fuhr man im

Sommer wie viele andere englische

Vereine zu einer Testspielreise nach

Fernost. „Wir wollen uns zeigen“, sagte

Kapitän Vincent Kompany. „Es geht

hier nicht um kurzfristigen Profit, son-

dern darum, die Fanbasis zu konsolidieren“,

sagte Julian Kam von Veranstalter

ProEvents.

Laut im Auftrag der Premier League

durchgeführten Umfragen sind für

kolumne 20 21

afrikanische Fans der Liga die Starspieler

das entscheidende Kriterium,

während man sich in Asien und Südamerika

hauptsächlich für den spezifi

schen „football style“ der Engländer

erwärmt. Gemeint sind wohl die Härte,

das Tempo und die durch clevere

Kamerapositionen und perfekt geschnittene

Bilder transportierte Intensität

der Begegnungen. Es sieht nicht

nach Fernsehen, sondern nach Kino

aus. Nach großem Kino, versteht sich.

„Alles, was die Premier League neben

dem Platz erreicht, kommt von der

Qualität und der Popularität des Fußballs

auf dem Platz“, sagt Liga-Sprecher

Nick Noble zu sportslife.

Man kann diese Formel allerdings

auch umdrehen. Scheichs, amerikanische

Unternehmer, russische Oligarchen

und andere „global players“,

die sich im Glanz und Glamour der

„Prem“ sonnen wollen, sorgen mit

ihren Geldern selbst dafür, dass der

Appeal der Liga ständig wächst und

ständig mehr Fans und Investoren

hinzukommen. Scudamore nennt diesen

Effekt den „golden Kreislauf“. Und

obwohl die UEFA mit ihren „Financial-

Fairplay“-Auflagen in Zukunft allzu

unseriöses Wirtschaften unterbinden

will, spricht derzeit alles dafür, dass

die Premier League ihren weltweiten

Siegeszug fortsetzen wird.

Unser Kolumnist Raphael Honigstein

ist guardian.co.uk-Korrespondent des

deutschen Fußballs.


tough!

Wetter

Es dämmert. Es regnet.

Die Jungs fighten um jeden Ball,

als ob es ihr letzter wäre.

Die Körper dampfen im Scheinwerferlicht.

Bei jeder Bewegung spritzt Wasser auf.

Nur wer leidenschaftlich spielt, spielt auch bei diesem Wetter.


3 Wetter tough 22 23

Pro Touch T-Shirt » Fuzzy «

UVP 19,95 Euro // Shorts » Friso «

UVP 24,95 Euro

Pro Touch Torwart-Trikot » Team «

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NiKE T-Shirt » SS Training Top «

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3 Wetter tough 26 27

Auf dem BolzplAtz

rollt ABends immer ein BAll.

„Wichtig ist auf dem Platz.“ Alte Fußballerweisheit. Gilt

ganz besonders für den Bolzplatz. Hier schlägt das Herz

des Fußballs. Dramatik wie im WM-Finale. Kampf bis zur

letzten Minute. Fußball pur. Tagtäglich millionenfach in

Deutschland.

Gezählt hat sie vermutlich noch niemand,

aber es muss Millionen davon

geben. Und das ist auch gut so. Kein

Profi, der sich nicht gerne an seine ersten

Kicks auf einem Bolzplatz erinnert.

Kein aktiver Fußballer, der sie missen

möchte. Heute gibt es sogar Internet-

Portale, in denen man seinen Platz

vor Ort finden kann. Fußball ist bei

uns eben die wahre Volksbewegung.

Der Fußball-Virus kann jeden packen.

Und spielen kann man praktisch ohne

Altersgrenze, sobald man und solange

man laufen kann. Platz, Tor, Ball und

begeisterte Mitspieler – schon kann

der Spaß losgehen. Zu heiß, zu kalt,

zu nass? Egal! Die modernen, funktio

nalen Sport-Outfits sehen nicht nur

gut aus, sondern bieten auch perfekte

Trageeigenschaften. Atmungsaktiv,

wärmeisolierend, robust und ergonomisch

geschnitten, sodass die volle

Be wegungsfreiheit garantiert ist. So

wird jedes Wetter zum perfekten Fußball-Wetter.

JetZt DIe SPortSLIFe ALS iPAD-APP

SICherN. MIt NoCh Mehr INhALt, INKL.

MAKINg-oF-FILM DeS ShootINgS.


28 29 KIDS IN BEWEguNg

FuSSball – ein FingerSpiel

Wie geschickt bist Du mit Deinen Händen? Schaffst

Du es, mit dem Zeige- und Mittelfinger zu dribbeln

wie ein Fußball-Profi, Deinem Mitspieler dicht auf

den Hacken zu bleiben und mit einer Steilvorlage

den Ball ins Tor zu schießen?

Dann haben wir eine tolle Idee für Dich: Bastel Dir einfach

unser Finger-Fußballspiel zusammen und schon

kann der Kickspaß losgehen. Die Materialien dafür hast

Du bestimmt im Haus – Pappkarton, Schere und Kleber. Unsere

Anleitung ist leicht zu verstehen, und wenn Du mal

keinen Mitspieler hast, lässt sich Finger-Fußball auch

prima alleine spielen. Dann tritt einfach Deine linke

Hand gegen die rechte an. Übrigens ist Finger-Fußball

nicht nur was für daheim. Auch unterwegs bei langen

Autofahrten vertreibt es die Langeweile. Na denn, zeig

mal, ob Du mit Deinen Fingern einen Treffer landest.

Viel Spaß!

6

Kickspaß zum Basteln!

So baStelSt du dir Finger-FuSSball:

1. Bildvorlage mit Spieler ausschneiden.

2. Ein gleich großes Stück Karton zuschneiden.

3. Bildvorlage und Karton aufeinanderkleben.

4. Weiße Kreise ausschneiden. Sie bilden die Löcher, durch die

Du Deine Finger stecken kannst.

5. Wattebausch mit Wasser leicht anfeuchten, zur Kugel formen.

6. Nach dem Trocknen Wattekugel mit einem schwarzen Filzstift

oder Fineliner mit Pünktchen bemalen – fertig ist Dein Fußball.

7. Jetzt nur noch die Finger durch die Löcher stecken und dann:

Immer schön am Ball bleiben!

1

2


teamplayer

haben mehr SpaSS und erFolg im leben

Beim Fußball entwickeln Kinder spielerisch wichtige Teamfähigkeiten

Sebastian wünscht sich schon so

lange, endlich mal wieder selbst ein

Tor zu schießen, doch im entscheidenden

Moment gibt er den Ball an

Simone ab, weil die besser vorm

Kasten steht. Beim Torjubel werden

beide von ihrer Mannschaft begeistert

gefeiert. Sebastian und Simone

sind elf Jahre alt, spielen in der D-Jugend

ihres Vereins und haben dadurch bereits viel

gelernt, was sie nicht nur im Fußball, sondern

später auch im Leben weiterbringen

wird: Teamgeist, Kooperationsfähigkeit

und die Bereitschaft, sich uneigennützig

für den Erfolg des ganzen

Teams einzusetzen.

Dass Kinder solche sozialen Kompetenzen

entwickeln, ist nicht selbstverständlich

– und das, obwohl sie

zunehmend gefordert werden. Nicht

nur bei der Bewerbung um eine Aus -

bildung oder im Job, auch für ein zu-

friedenes Leben in der Gesellschaft

spielen sie eine große Rolle.

Soziologen, Psychologen und Pädagogen

sind sich einig, dass Kinder

es heute oft schwerer haben, sich

F-Jugend

als Teil einer Gemeinschaft zu erleben

und entsprechend zu handeln.

Als die Freizeit der Kinder noch vor

allem vom Spiel mit Gleichaltrigen

aus der Nachbarschaft geprägt war,

fand soziales Lernen ganz einfach

nebenher statt. Um in der Gruppe

gemeinsam Spaß zu haben, musste

man sich einigen, Konflikte lösen,

sich in andere einfühlen, Interessen

ausgleichen und sich gemeinsam

organisieren. Heute sitzen viele Kinder

stundenlang alleine vorm PC.

Die so beliebte virtuelle Kommunikation über

soziale Netzwerke kann das reale gegenüber

aber nicht ersetzen.

Es ist schon von einer Generation der

„Ichlinge“ die Rede. Deshalb ist es

so wichtig, Kindern ein Umfeld zu

bieten, in dem sie ihre Teamfähigkeiten

ausbilden und gezielt stärken

können. Die Sportart Fußball ist

dafür ideal geeignet. Denn Fußball

ist Teamarbeit, und mit noch so ge -

nia len Einzelspielern allein lassen

sich keine nachhaltigen Erfolge er-

zielen. Prominentes Beispiel ist die

niederländische Nationalmannschaft

im Vergleich zur deutschen Elf. Auf

der einen Seite dominiert das Ego –

auf der anderen Seite der Teamgeist.

Die Titelstatistik zeigt eindeutig, wel -

ches Prinzip erfolgreicher ist.

Fußballvereine, in denen schon

Bambinis ab vier Jahren anfangen

können, gibt es überall vor Ort.

Der Sport ist unaufwendig und kostengünstig

zu betreiben, anfangs sind geeignete Schuhe

und normale Sportkleidung ausreichend,

die Vereinsbeiträge sind meist niedrig.

Der Einstieg erfolgt spielerisch,

später kommen dann motivierende

Wettbewerbe und Turniere hinzu.

Im Fußballland Deutschland gibt es

viele gut ausgebildete Trainer, die

Kinder und Jugendliche kundig an

den Sport heranführen und dabei

auch immer die Teambildung im

Blick haben.

Teamgeist Kooperation Mannschaft

Eine Initiative von INTERSPORT

www.intersport.de/kids

Freunde Disziplin Spaß A-Jugend


Freuen Sie sich auch auf den Saisonstart?

Ja, ich freue mich auf den Saisonstart. Und nachdem wir jetzt

zwei Jahre das Nachsehen hatten, wollen wir in dieser Saison

das Ruder wieder herumreißen. ���

Die letzte Saison hat mit den vielen Höhepunkten wahnsinnig

viel Kraft gekostet. Kann der Akku da zu Saisonbeginn

schon wieder voll sein?

Ja natürlich. Wir hatten nach der langen Saison und der Europameisterschaft

genügend Urlaub, um den Akku wieder aufzuladen.

Jetzt sind wir wieder heiß darauf, eine gute Saison

zu spielen. ���

Hat man überhaupt genügend Zeit, die Ereignisse der

vergangenen Spielzeit zu verarbeiten?

Das Schöne am Fußball ist, dass es immer weitergeht. Ganz

egal ob positiv oder negativ, das nächste Spiel steht schnell

bevor. Aber im Endeffekt kannst nur du selber für dich den

Kopf wieder freibekommen. ���

War die Niederlage in der Champions League im

eigenen Stadion die bitterste Ihrer Karriere?

Ja, zusammen mit dem EM-Finale 2008 gegen Spanien.

Diese großen Entscheidungsspiele vergisst du nicht, das

brennt sich ein. ���

Früher war es Ihr Traum, einmal für einen großen Club

in Spanien zu spielen. Zuletzt sagten Sie, Sie könnten sich

vorstellen, für immer in München zu bleiben. Sie haben

Stadt und Club richtig ins Herz geschlossen, oder?

Der FC Bayern ist ein großartiger Verein und ein Top-Club,

bei dem ich mich sehr wohlfühle und zudem die besten

sportlichen Perspektiven sehe. Ich bin sicher, dass wir in den

kommenden Jahren hier viel bewegen werden. Und dazu will

ich meinen Teil beisteuern. ���

Als Bayern­Spieler ist man zum Siegen verdammt. Spüren

Sie diesen Druck? Und wie gehen Sie damit um?

Der Druck ist immer da, gerade auch wenn man sich für

einen Verein wie den FC Bayern entscheidet und somit für

Titel und Erfolge. Das ist nun mal das Los der Bayern. Man

muss lernen, mit diesem Druck umzugehen. Und du musst

die Extreme, die dieser Sport hat, so gut wie möglich von dir

fernhalten. Dazu braucht man eine starke Familie und gute,

ehrliche Freunde. ���

Super-Mario

ES IST SCHon EInE ZIEMLICH BEEInDRUCKEnDE BILAnZ, DIE BAyERn­STüRMER MARIo GoMEZ VoRWEISEn KAnn.

In DER ABGELAUFEnEn SAISon ERZIELTE ER In 57 PFLICHTSPIELEn 44 ToRE, BEI DER EURoPAMEISTERSCHAFT In

PoLEn UnD DER UKRAInE SCHRAMMTE ER nUR GAnZ KnAPP An DER ToRjäGERKRonE VoRBEI. IM InTERVIEW MIT

DER SPoRTSLIFE­REDAKTIon SPRICHT DER 27­jäHRIGE üBER EIn SCHMERZHAFTES jAHR oHnE TITEL, SEInE ZIELE

FüR DIE SAISon – UnD DIE BEDEUTUnG DES RICHTIGEn SCHUHS FüR EInEn FUSSBALLPRoFI.

Sie sind ein Spieler, der sich nicht aus der Ruhe bringen

lässt. Woher kommt dieses Vertrauen in die eigene Stärke?

Dieses Vertrauen in die eigene Stärke entwickelt sich, wenn

man eine gewisse Zeit im Profi-Fußball dabei ist und sich mit

konstant guten Leistungen durchgesetzt hat. Aber man darf

sich nie ausruhen, sondern muss immer weiter hart an sich

arbeiten. Mit der Einstellung, immer mein Bestes zu geben,

gehe ich auch jeden Tag zum Training. Nur so wird man am

Ende auch belohnt. ���

Sie lieferten sich in der Champions League mit Lionel

Messi ein heißes Duell um die Torjägerkrone und wurden

sogar mit ihm verglichen. Was sagen Sie dazu?

Lieber gar nichts (lacht). Lionel Messi ist der beste Fußballer

der Welt. Wie Messi bis zum heutigen Tag gespielt hat, ist

unvergleichlich. Ich kenne ihn zwar nicht persönlich, aber

er beeindruckt mich auch menschlich. ���

Was zeichnet einen guten Stürmer aus?

Einen guten Stürmer zeichnet aus, dass er viele wichtige

Tore schießt. Das ist sicherlich die Hauptaufgabe, an der

man gemessen wird. Doch natürlich muss ein Stürmer auch

Defensivarbeit verrichten, wie beispielsweise die Abwehrspieler

im Spielaufbau stören und unter Druck setzen. Heute

gehört für einen guten Stürmer mehr dazu, als nur Tore zu

schießen, denn bei gegnerischem Ballbesitz ist er der erste

Verteidiger. ���

Ihre Partnerschaft mit PUMA besteht schon sehr lange.

Was ist so besonders an dieser Geschäftsbeziehung?

Diese langjährige Partnerschaft bedeutet mir sehr viel,

denn PUMA hat mich schon ganz am Anfang meiner Karriere

unterstützt und mir viel Vertrauen entgegengebracht.

Wir haben ein ausgesprochen gutes Verhältnis und ich kann

mich voll und ganz auf meinen Partner verlassen. ���

Sie spielen mit dem evoSPEED. Wie wichtig ist

der richtige Schuh für einen Fußballer?

Besonders wichtig ist für mich, dass der Schuh wirklich richtig

gut passt und ich mich darin wohlfühle, schließlich ist

das mein tägliches Werkzeug. Außerdem spielt natürlich

noch das Gewicht eine entscheidende Rolle. Je leichter, desto

besser, und genau das ist beim neuen evoSPEED von PUMA

der Fall. ���


interview 30 31

STECKBRIEF MARIo GoMEZ

Spitzname: TORero

Geburtstag: 10. Juli 1985

Wohnort: Riedlingen

Größe: 1,89 m

Gewicht: 88 kg

Position: Stürmer

Verein: FC Bayern München (seit 1. Juli 2009)

Hobbys: Musik, Tennis

Bild: Puma

SPORTLICHE ERFOLGE:

Deutscher A-Junioren-Meister 2003 ��� Bundesliga-Debüt

am 8. Mai 2004 ��� Deutschlands Fußballer des Jahres 2007

��� Deutscher Meister 2007 (mit dem VfB Stuttgart) und 2010

(mit dem FC Bayern München) ��� Länderspiel-Debüt am

7. Februar 2007 ��� Vize-Europameister 2008 ���

DFB-Pokalsieger 2010 ��� Deutscher Supercup-Sieger

2010 ��� WM-Dritter 2010 ��� Bundesliga-Torschützenkönig

2011


farb:spiel

Die EM hat es wieder einmal gezeigt: Das i-Tüpfelchen am Outfit der Spieler sind die Schuhe. Mit ihren

Schuhen setzen die Profis individuelle Statements auf dem Rasen. Und bringen so richtig Farbe ins Spiel:

Ronaldo kickt in Pink-Weiß, Balotelli in leuchtendem Blau, Podolski in einer Kombination aus Rot und Blau

und Torres in Grün-Weiß. In dieser Saison übertrumpft das Design der Schuhe jedes Trikot.

AdidAs » Predator ® Lethal Zones « UVP 219,95 Euro


fARb:sPiEL 32 33

nikE » CTR 360 Maestri iii « UVP 179,95 Euro


Das Prinzip heißt Auffallen: Rot, Pink und leuchtendes Blau sind drei

der starken Farben in den aktuellen Kollektionen. Bis ins Detail ausgefeilte

Prints und Muster markieren einen weiteren Trend. Bei aller Farbenpracht

dürfen in diesem Jahr aber auch die klassischen Schwarzen

nicht fehlen. Damit setzen Puristen im Meer der Farben ganz eigene

Akzente. Fußball kann so inspirierend sein!

PRo ToUCh » Classic fG « UVP 29,95 Euro


PUMA » evosPEEd 1 fG« UVP 199,95 Euro


02 /

05

Beflügel t

04

Gemeinsam Gewinnen

01

Sportswear

since 1900

Seit Jahrzehnten ist die

Schwinge das Markenzeichen

von ERIMA.

starke

PARTNER

1976 erwarb adidas das hochrentable

Unternehmen mit damals weit über 600

Mitarbeitern. Zu dieser Zeit spielte fast jeder

Verein in der 1. Bundesliga in ERIMA.

Und auch der Fußballweltmeister vertraute

1974 auf die Qualität aus dem Schwabenland.

2005 kaufte der heutige Inhaber Wolfram

Mannherz das Unternehmen von adidas zurück.

Tuchfühlung

Damit man die nicht verliert, fragt ERIMA beim Sportler nach.

Ob Design, Funktionalität oder Material: Der Sportler bestimmt

die Anforderungen!

Nicht jedes Unternehmen kann mit Tradition

werben. ERIMA schon. 112 Jahre Unternehmensgeschichte

sollten als Begründung ausreichen.

Damit gehört ERIMA ganz locker zu

den ältesten Sporttextilherstellern weltweit.

03

Raus

in die

NatuR

Wer ERIMA kennt, denkt an Fußball, Turnen,

Volleyball, Handball, Running, Tennis ….

Seit 2009 geht ERIMA auch neue Wege. Mit

einem kleinen, aber feinen Active-Wear-

Segment kann der Sportler auch abseits des

Platzes und der Halle eine gute Figur machen.


10 Dinge,

06

HERZ BLUT

ERIMA

1947

Erich Mak begann 1947 mit viel

Elan und Herzblut aus bescheidenen

Anfängen nach dem Krieg den

Wiederaufbau. So wurde aus der

Sportbekleidungsfabrik Remigius

Wehrstein das Unternehmen ERIMA.

Eine engagierte Mannschaft half,

und schon bald konnte ERIMA

sich wieder stark präsentieren.

Vorwärts geht’s nur gemeinsam.

UNSERE eRima-Regeln, DAMIT ES kLAppT:

1. WIR GEWINNEN GEMEINSAM!

2. WIR SIND AUTHENTISCH!

3. WIR SIND LEIDENSCHAFTLICH!

10

Damit die

Richtung

stimmt!

Die ihr über erima

wissen solltet

Zusammen-

07

arbeit

Teamplayer wissen, was Teamplayer brauchen.

Das ERIMA-Team freut sich, die deutschen

Turner, Volleyballer und Schützen in

London unterstützen zu können.

Außerdem kämpfen Österreich und Luxemburg

in ERIMA um olympische Ehren. Egal

wer gewinnt – wir freuen uns auf das Fest!

08

Kölle, isch

han disch jän!

Ab der Saison 2012 spielt der 1. FC Köln wieder

in ERIMA! Mal ehrlich: Ob 1. oder 2. Liga, mer

muss et nemme, wie et kütt, un et hätt noch immer

jot jejange! Köln verbindet Tradition und

Zukunft, da macht ERIMA mit!

09

Teamplayer

Jeder kann etwas besonders gut.

ERIMA kann besonders gut Teams

ausstatten. Da wir das Multiteamsport-

Konzept seit Jahren leben, sind auch

große Teams bei ERIMA gut aufgehoben.

Riesen-Event mit 5.000 Teilnehmern?

Kein Problem! Mit ständig

bevorrateten 300.000 Anzügen hat

ERIMA noch ein paar Reserven.

P.S. Einzelkämpfer sind aber auch gut

bei uns aufgehoben.


katatonia82 / shutterstock.com

Tiki-Taka,

groSSe Dramen &

1 Unvollendeter

Am Ende war Michel Platini kaum noch zu halten. Der Präsident der Europäischen Fußball-Union

(UEFA) sollte ein Fazit der EM in der Ukraine und in Polen ziehen. Platini rang um Superlative,

kam aus dem Schwärmen kaum noch heraus und erklärte zusammenfassend: „Das war ein

fantastisches Turnier in einmaliger Atmosphäre.“ Grund genug, die wichtigsten Ereignisse noch

einmal Revue passieren zu lassen:

Die Heimpleite:

Für keine Party ist es stimmungsfördernd, wenn sich der

Gastgeber als Erster verabschiedet. Bei der EM wurde

das Risiko minimiert, es gab gleich zwei Ausrichter.

Geholfen hat es nichts. Sowohl die Ukraine als auch

Polen schieden bereits in der Vorrunde aus. Zumindest

für Polens Trainer Franciszek Smuda keine Überraschung.

Er hatte schon vor dem Turnier missmutig

gebrummt: „Ich habe kaum Weltklasseleute.“

Die Versprechen für die Zukunft:

Kein Team bei dieser EM hatte ein jüngeres Durchschnittsalter

als das deutsche (24,4 Jahre). Kein Team

galt im Vorfeld als größerer Konkurrent der Spanier.

Und als die Deutschen mit drei Siegen gegen Portugal,

die Niederlande und Dänemark durch die Vorrunde

spazierten, wirkt das ein wenig wie ein Versprechen

auf den Titel. Aber selten war die Leistungsdichte so

hoch wie bei diesem Turnier. Die Folge: das bittere

Aus im Halbfinale gegen Italien. Aber der nächste

Versuch wird nicht lange auf sich warten lassen –

schon jetzt zählt das talentierte Team zu den

Mitfavoriten bei der WM 2014.

Die Fehlentscheidung:

Die Ukrainer scheiterten jedoch unter unglücklichen

Umständen. Sie verloren das entscheidende Gruppenspiel

gegen England mit 0:1, unter anderem auch deshalb,

weil ihnen ein reguläres Tor verwehrt wurde. Der

ungarische Schiedsrichter Viktor Kassai sah den Ball von

Marko Devic nicht hinter der Linie. Eine Fehlentscheidung,

das Aus für die Gastgeber – und eine schöne Vorlage

für den Weltverband FIFA, die er sofort verwandelte.

Er führte umgehend den elektronischen Torbeweis ein.

Der Unvollendete:

Als portugiesischer Weltstar hat man es traditionell nicht

leicht. Erst Eusebio, dann Luís Figo, nun Cristiano Ronaldo.

Sie alle zählen zu den Größten dieses Sports. Sie alle

haben unzählige Titel gewonnen. Nur eines blieb ihnen

verwehrt: ein großer Erfolg mit dem Nationalteam. Dabei

waren die Portugiesen auch dieses Mal wieder nahe dran.

Sie zwangen die Übermannschaft aus Spanien mit einem

mutigen Auftritt ins Elfmeterschießen. Dort war Ronaldo

als fünfter und letzter Schütze vorgesehen. Er kam nicht

mehr an die Reihe, die Portugiesen hatten das Spiel schon

vorher verloren.

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A US

D IE

M AUS

Die Enttäuschung:

Robin van Persie, Arjen Robben, Wesley Sneijder, Klaas-

Jan Huntelaar, Mark van Bommel, Ibrahim Afellay – das

hört sich nach Spielern an, mit denen man eine EM

gewinnen könnte. Dachten sich die Niederländer vor

dem Turnier auch – bis sie sich sang- und klanglos nach

drei Niederlagen in der Vorrunde verabschiedeten.

Die Kombinations-Fetischisten:

Zum Schluss war es wie immer, wenn die Spanier in den

letzten Jahren aufliefen. Sie hatten den Ball, gaben ihn

nicht mehr her und gewannen das Turnier. Beim 4:0 im

Finale gab es zum Teil wundervolle Kombinationen.

Aber es gibt auch Menschen, die langsam, aber sicher

an der Spielweise (Tiki-Taka) der Spanier verzweifeln.

Zum Beispiel Sky-Reporter Marcel Reif, der in der „Süddeutschen

Zeitung“ erklärte: „Das ist so, wie wenn man

der Oma beim Stricken zuguckt. Noch ’ne Masche, noch

’ne Masche. Dann geht man raus, Pipi machen, was essen,

dann kommt man zurück und sieht, wie sie sich den Ball

zuschieben: Iniesta. Busquets. Xavi. Busquets. Iniesta.

Xavi. Busquets.“

Nach der eM ist vor der WM 38 39

Spanien: das Titel-Tripel

Der Revolutionär:

In Italien feiern sie Nationaltrainer Cesare Prandelli trotz

Final-Niederlage als Revolutionär. Als einen, der ihrem

Fußball wieder Leben eingehaucht hat. Catenaccio war

gestern – heute ist Spaßfußball. Mit einem Strategen

wie Andrea Pirlo, bei dessen Technik man fast Ball sein

möchte. Oder mit Mario Balotelli, dem verrücktesten

Spieler dieses Turniers – in jeder Beziehung.

Die Zukunft:

Früher fand so eine EM immer in einem Land statt. Heute

gibt es mitunter – wie diesmal Polen und die Ukraine –

zwei Ausrichter. Und wenn es nach UEFA-Präsident

Michel Platini geht, darf bald der ganze Kontinent mitmischen.

Sein Plan für das Turnier 2020: „Wir sollten

darüber nachdenken, ob wir die EM in einem Land mit

zwölf Städten oder über ganz Europa verteilt austragen.

Die Idee begeistert mich.“

solovyova lyudmyla / shutterstock.com


Eine Initiative von INTERSPORT

www.intersport.de/kids

40 41 Fussballcamp

10 Jahre

INTERSPORT kicker

FuSSballcamP

KönnT ihr euch noch erinnern? halb zwölF,

schule aus. schnell nach hause. schulranzen

in die ecKe. und ab auF den bolzplaTz!

KicKen, dribbeln, bolzen, Tore, Jubeln,

verbeulTe GaraGenTore und zerbrochene

FensTerscheiben. das war unsere welT.

Und diese Welt wurde immer kleiner: Rasen

betreten verboten! Eltern haften für ihre

Kinder! Bitte Ruhe – Spielen verboten! Der

Straßenfußball war fast tot. Erwachsene

klagten vor Gericht gegen spielende Kinder.

Mittlerweile hat sich Fußball-Deutschland

geändert. Viele gute und wirksame

Initiativen wurden ins Leben gerufen. Neue

Spielfelder, neue Bolzplätze, Talentförderung.

Der Fußball lebt. Die Ergebnisse unserer

Nationalelf sind ein deutliches Zeichen

für die Fortschritte. Junge Spieler, frischer

Wind und unbekümmertes Spiel. Doch

bis dahin war es ein weiter Weg. Und die

INTERSPORT kicker Fußballcamps waren

und sind ein Teil dieses Weges.

10 Jahre, mehr als 1.500 Fussballcamps und

über 80.000 Teilnehmer. Als 1997 der Vorläufer

der INTERSPORT Fußballcamps startete,

gab es nur sehr wenige Anbieter. Heute, 15

Jahre später, gibt es über 300 verschiedene

Fußballschulen, Fußballcamps und sonstige

Angebote. Zu viele? Nein. Dieses vielfältige

Angebot hat zu einem Umdenken in den

Verbänden und Institutionen geführt!

Die INTERSPORT kicker Fußballcamps

waren mit die ersten Camps und sind seit

Jahren die größte Fußballschule Europas!

Doch warum gehen die Kinder so gerne zu

diesen Camps? Vor einigen Jahren, irgendwo

zwischen Riesa und Nirgendwo – Merschwitz.

Ein Sportheim mitten im Ort, voll

vom Elb-Jahrhunderthochwasser erwischt.

Von dort ist es ca. 1 Kilometer bis zum Fußballplatz.

Auf diesem Platz soll in wenigen

Stunden ein INTERSPORT kicker Fußballcamp

stattfinden. Umkleidekabinen oder


sonstige Räumlichkeiten? Fehlanzeige! Der Trainer zweifelt

und ruft an: „Hundert Kinder? Hier? Das ist fast unmöglich!“

Und dann passiert etwas, das kein DFB, kein Sponsor und

kein Geld der Welt zuwege bringt.

20 Mann, angeführt vom Vereinsverantwortlichen und dem

beteiligten INTERSPORT-Partner, bauen ein riesiges Zelt (inklusive

Boden) auf und verwandeln den Sportplatz von Merschwitz

in eine Fußballarena. Drei Stunden später tanzen fast

100 Kinder zum brasilianischen Warm-up, werden von 200

Zuschauern begeistert angefeuert, und der Fußballcamp-

Initiator von INTERSPORT Donat gibt als DJ bis Sonntagabend

„sein letztes Hemd“.

Das ist das Geheimnis der Fußballcamps: die Eigenleistung,

die Eigeninitiative – die Eigenmotivation. Wir bringen das

Gerüst, wir bringen das Konzept, wir bringen sehr gute Trainer.

Wir machen ein Fußballcamp mit dem Verein und für den

Verein. Und die Menschen vor Ort machen den Unterschied!

Aktuell läuft die zehnte Saison, und bis Ende 2012 werden

weitere 8.000 Kinder ein Teil der Erfolgsgeschichte. Alles,

was in den Top-Clubs und in der Ausbildung der Fußballlehrer

praktiziert und gelehrt wird, kommt über die Fußballcamps

in die Vereine. Das beste Equipment, die besten

Übungen, neue Methoden und Spiele, das Beste aus Technik

und Taktik. Altersgerecht, in der Sprache der Kinder und jedes

Jahr noch einen Tick besser – gelebte Qualität!

die besTen FussballTrainer der welT. Für beste Qualität

müssen die besten Trainer an die Basis! Natürlich haben

alle Trainer eine DFB-Lizenz, und sehr viele sind Mitglied im

Bund Deutscher Fußball-Lehrer. Um eine Fußballmannschaft

zu trainieren, reicht das aus – für ein Fußballcamp braucht es

aber noch ein bisschen mehr:

Die besten Fußballtrainer der Welt!

13:00 uhr. Gleich startet das gemeinsame

Aufwärmen, das der

Trainer als „Vorturner“ leitet.

Seit heute morgen den Platz aufgebaut,

eben noch die Betreuer

und Co-Trainer des Vereins eingewiesen

und jetzt das Mikrofon

für die Begrüßung in der Hand.

Schnell noch die richtige CD ausgewählt.

„Trainer, mein Ball hat keine

Luft!“ „Dürfen die Kinder jetzt auch schon was trinken?“

Nur die Ruhe – und in 10 Minuten ein Feuerwerk abbrennen!

Jürgen Zentgraf, (er soll hier stellvertretend stehen für die

vielen Cheftrainer der INTERSPORT-Camps) ist durch nichts

aus der Ruhe zu bringen. Nach über 100 Camps. „Zenga“

ist anerkannt als Fußballfachmann, Trainer, Campleiter, Organisator,

Entertainer und Motivator. Das sind die Trainer

unserer Fußballcamps: Sie kommen als Trainer, gehen als

Freund und bleiben nicht selten den Vereinen als kompetenter

Ansprechpartner in allen Fußballfragen erhalten.

Der bekannteste Gast und Trainer war Bruno Labbadia,

heute Trainer in Stuttgart. Tausende Kinder imitierten seinen

Pistolero-Jubel, und er ließ es sich nie nehmen, aktiv

mitzumachen. „Nur Autogrammstunde“ kam für ihn nie in

Frage, er lebte seinen Fußball immer vor.

Ein absolutes Highlight war auch der Besuch des damaligen

Stürmerstars des VfB Stuttgart, Sean Dundee. Geplant war

eine Autogrammstunde, doch Sean gefiel es so gut, dass er

den ganzen Tag auf dem Platz stand, mitspielte, sich bei jeder

Gruppe artig anstellte und gefühlte 100 Mal seine spektakulären

Fallrückzieher vorführte. Momente wie diese sind

definitiv unbezahlbar.

Vom Camp in die Bundesliga!

Talentierte Spieler der Fußballcamps haben die Chance, ein Stipendium

am Deutschen Fußball Internat zu gewinnen, denn selbstverständlich steht

trotz allem Spaß an der Sache die fußballerische Verbesserung im Mittelpunkt

der drei Tage. Bei über 80.000 Teilnehmern ist es fast logisch,

dass heute einige davon im bezahlten Fußball spielen. So tritt z. B. Felix

Klaus nächstes Jahr mit den Greuthern aus Fürth in der Bundesliga an.

Jürgen Zentgraf


42 gutes karma

hummel IST KARMA

Jeder kann huMMel bei seinem

engagement unterstützen. Beim

Kauf eines Karma-Produktes auf

www.hummel.net unterstützt die

Marke die Mission „Change the

world through sport“.

HUMMEL – DER Mannschaftsschuh und eine Marke mit

tiefen Wurzeln im Fußball.

Der erste Schuh, der durch hummel

entwickelt wurde, war ein Fußballschuh.

Der junge Schuhmacher Albert messmer

baute im Jahre 1923, nachdem er einem

Fußballspiel zugesehen hatte, das im

Regen stattfand, so was wie den ersten

Stollenschuh der Welt. Seinen großen

Durchbruch im Bereich Fußball schaffte

hummel 1992, als die dänische Fußball -

Nationalmannschaft in hummel-Trikots

die em gewann.

Dass es dazu kam, gleicht einem Wunder.

Die dänische mannschaft war schon raus,

als zehn Tage vor em-Beginn etwas unvorhersehbares

geschah: Das jugoslawische

Team wurde aufgrund des Bürgerkrieges

in seinem land disqualifiziert, und

die dänische Nationalmannschaft rückte

nach. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten

in den Vorrunden besiegte sie zuerst im

halbfinale den Favoriten Niederlande und

gewann dann im Finale gegen den Weltmeister

Deutschland. Der bis dahin wenig

bekannte Sportausstatter hummel wurde

damit ein Teil der Fußballgeschichte!

Im Jahre 2012 besinnt sich die marke

wieder auf ihre Wurzeln und verstärkt

ihr engagement im Bereich Fußball.

Gleich zwei neue Vereine verpflichteten

sie in diesem Jahr: Der dänische Sportartikelhersteller

ist mit Beginn der Spielzeit

2012/2013 neuer offizieller Ausrüster des

Karlsruher SC. Der ligaunabhängig gültige

Vertrag mit dem traditionsreichen unternehmen

ist bis zum 30. Juni 2015 datiert.

Seit Juli 2012 tritt hummel auch für

die Profi-/lizenzmannschaft

und die Nachwuchsteams

des FC St. Pauli als offizieller

Sponsor des Vereins

auf.

Die Vereinbarung

umfasst u. a. die

Ausrüstung der

Mannschaften

mit Fußballschuhen

und

Taschen.

Seit 2010 engagiert

sich

hummel auch

in Afghanistan

für den Fußball

und ist Ausstatter

des Frauen- und männer-Nationalteams.

Das

ist deshalb so besonders,

weil es während der Taliban-herrschaft

verboten war,

Fußball zu spielen. Jetzt – durch das

engagement von hummel – wird Fußball

zu einem zentralen Teil innerhalb

der gemeinschaftlichen entwicklung,

um eine nachhaltige Zukunft in Afghanistan

aufzubauen. Neben dem engagement

über die Produkte für die Teams

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18 20

Michael & Michael

Titel

Hart, aber fair – die neuen Handballoutfits 14 17

News 08 09

Kids

Das INTERSPORT Handballcamp 10 11

Panorama

Die Geschichte des Handballs 13

Stars & Stories

Michael & Michael – Spatz und Haaß im Interview 18 20

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Müller GmbH, Am Westpark // 85276 Pfaffenhofen, Sport Kauf, Inh. Richard Reill, Frauenstr. 32 // 85283 Wolnzach, Sport-Alm Hammerschmid, Inh. Alfred Hammerschmid jun., Ziegelstr.

2 // 85354 Freising, Schuh + Sport Gerlspeck, Inh. Rita Gerlspeck e. K., Untere Hauptstr. 1 // 85716 Unterschleißheim, Sport IN, Inh. Robert Wackerl, Landshuter Str. 20 – 22 //

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Coole Aussichten!

Was ist schöner: Sommer oder Winter? Gut, dass man sich da als Sportfan nicht

entscheiden muss, sondern zu jeder Jahreszeit das Beste genießen kann. Um Eure

Vorfreude auf Schnee und Eis schon mal ein bisschen anzuheizen, hier die Vorschau

auf die nächste Ausgabe der sportslife WINTER mit vielen coolen Themen.

Von Kopf bis Fuß auf Winter eingestellt: Mit dem großen Skischuh-Special

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heute schon viel Spaß.

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THW Kiel trifft im Champions-League-Finale auf Atlético Madrid ...

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FRISCH AUF! Göppingen besiegt den

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TV Grosswallstadt nach dem Heimsieg gegen FRISCH AUF! Göppingen

... und macht das Triple mit dem Sieg der Deutschen Meisterschaft perfekt.

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noch dynamischer und komfortabler.

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unschlagbare Kombination für jede

Handballmannschaft. Hans lindberg,

Handball-Europameister vom Hsv

Handball, schwört auf den gEl-Blast 4,

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Handball. Er gibt dem spieler den

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gibt es natürlich auch für Damen. so

ausgestattet ist Euer Team in der kommenden

Handballsaison in Bestform!

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10 11 handballcamp

„Heut ist so

ein schöner Tag“

In voller Lautstärke schallt es durch die Sporthalle, wenn 50 Kinder

mit leuchtenden Augen am letzten Tag der INTERSPORT Handballschule

das „Fliegerlied“ zum Abschluss tanzen. Ein festes

Ritual, das in jeder der zahlreichen Handballschulen durch geführt

wird. Eltern, Großeltern, Familie, Freunde oder Mitspieler – alle

werden aufgefordert, das Finale hautnah zu erleben.

Eine Initiative von INTERSPORT

www.intersport.de/kids


„Heut ist so ein schöner Tag“ ist jedoch mehr als nur die Liedzeile eines bekannten Kinderliedes, sondern beschreibt

vielmehr die Stimmungslage der Kinder, Trainer und Vereinsverantwortlichen der INTERSPORT Handballschulen. Ein

schöner Tag, wenn lizenzierte und erfahrene Trainer 6- bis 12- jährige Teilnehmer in den Bereichen Technik, Koordination

und Teambuilding schulen. Ein schöner Tag, wenn in spannenden Wettkämpfen der „Pfostenkönig“ oder

der „Dribbelstar“ gesucht und gefunden werden. Ein schöner Tag, wenn neue Freunde gefunden werden, mit denen

viel gelacht, gespielt und trainiert wird. Ein schöner Tag eben, wenn 100 Kinderaugen leuchten.

Ein Mann und die Leidenschaft

für Handball // Bis 1997 war er

aktiver Handballer beim THW Kiel,

der SG Flensburg/Handewitt, dem

TSV Owschlag, TSV Altenholz und in

der Nationalmannschaft. Heute gibt

er sein Wissen, sein Können und

vor allem seine Leidenschaft an die

Jugend weiter. Wer ihn bereits in einer

Sporthalle beim Training oder Spiel

erleben durfte, dem wird seine Passion

zum Handball sofort aufgefallen

sein. Sein Name ist Mannhard Bech.

Er ist Gründer und Geschäftsführer

der Sportagentur CommEvent und

sorgt dafür, dass das durchgeführte

Trainingskonzept dem Alter und den

gegebenen Fähigkeiten und Fertigkeiten

von 6- bis 12-jährigen Kids angepasst

ist. Der „beste Jugendtrainer

Deutschlands“ (Main Post, Mai 2011)

hat durch langjährige Erfahrung als

Spieler und Trainer gemeinsam mit

seinem Team ein Konzept entwickelt,

das die Leidenschaft für Handball in

die Hallen transportiert und gleichermaßen

Handballnachwuchs, Trainernachwuchs

wie auch gestandene

Trainer fesselt.

8.000 Teilnehmer in vier Jahren

INTERSPORT Handballschule –

Tendenz steigend // Ein Konzept,

das Erfolg hat. Erfolg? Was ist Erfolg?

Erfolg sind keine reinen Kalkulationen,

Erfolg sind leuchtende Kinderaugen.

Erfolg ist, dass immer mehr

Vereine, immer mehr Eltern uns ihre

Kinder vier Tage in der INTERSPORT

Handballschule anvertrauen und diese

am Abend erschöpft, glücklich und mit

einem Leuchten in den Augen abholen.

Zahlen sind zu ändern, Eindrücke,

Geschichten, Erlebnisse, Spaß und

Freude sind ewig. So ist es auch zu

erklären, dass in einem kleinen Ort in

Schleswig-Holstein im Kreis Schleswig-Flensburg

alles in die Wege geleitet

wurde, um der enormen Begeisterung

und dem hohen Ansturm auf die

INTERSPORT Handballschule gerecht

zu werden. Aus eins mach zwei – 100

Kinder in einem „Doppel-Camp“, die

mit Unterstützung eines eigens vom

Verein organisierten DJs die Hallen

zum Beben brachten. An vier Tagen

fand ein altersgerechtes Training statt,

in dem viel gelernt wurde. Als Bonus

gab es am letzten Camptag Tipps und

Tricks von Matthias Andersson, dem

Torwart der SG Flensburg/Handewitt.

Das CommEvent Trainer-Team vermittelt den Teilnehmern mit Spaß, Leidenschaft und

Freude technische Trainingsinhalte wie Werfen, Passen und Fangen sowie Koordination

und Schnelligkeit. Teambuildingmaßnahmen und Wettkämpfe runden die Trainingsphilosophie

ab. Weitere Inhalte des Gesamtkonzeptes liegen in der Verletzungsprävention

und in der Gesundheitsvorsorge, die CommEvent gemeinsam mit der KKH-Allianz

vor Ort umsetzt.

Dribbelstar

Pfostenkönig

Und wer bringt das Leuchten in

die Kinderaugen? // Engagierte,

freundliche, empathische Campleiter

und Trainer, die gleichermaßen ihr

Handwerk verstehen, sorgen für vier

Tage Wettkampf, Spaß und Teambuilding.

Die zahlreichen INTERSPORT

Händler, die das Handball-Camp und

den Verein regional unterstützen. Über

100 Partnervereine, die mit ihrem

Engagement als regelmäßiger Gast -

ge ber die INTERSPORT Handball-

schulen ermöglichen. Über 70 Standorte

stehen 2012 zur Auswahl. Eine Übersicht

der bundesweiten Handballschulen

ist unter www.handball-camp.de

zu finden.

Interessierte Vereine können sich

jederzeit bei Sebastian Zuther – Projektleiter

INTERSPORT Handballschule

– unter der E-Mail-Adresse

sz@commevent-kiel.de melden.

„Ob Minis oder Maxis, in der INTERSPORT

Handballschule, und das weiß ich aus eigener

Erfahrung, rocken die Kinder vier Tage

lang die Halle.“ Dominik Klein, Weltmeister und aktueller

Champions-League-Sieger vom THW Kiel


Hol dir die sportslife

aucH als ipad-app.

die kostenlose sportslife-app findest du auf

www.intersport.de oder im itunes-store.


E1n Mann, e1n Trick,

Wer von der Historie des Handballs erzäHlen Will, kommt an BErnhArD KEMpA (91)

nicHt vorbei. WeltberüHmt Wurde „MOnsiEur hAnDBAll“ durcH die erfindung eines tricks.

kempa selbst erklärt den trick so: „ein spieler Hebt den ball über die abWeHr, sein mitspieler

springt möglicHst HocH in den Wurfkreis, fängt den ball nocH im flug und Wirft direkt ein

tor.“ das klingt nicHt nur spektakulär, es sieHt aucH so aus.

Nicht viel weniger spektakulär ist Kempas Erfolgsserie

mit „seinem“ Verein Frisch AuF! Göppingen:

Bis zum Ende seiner Spieler-Karriere 1957 feierte er elf deutsche

Meisterschaften sowie den Europapokal. Mit der Nationalmannschaft

wurde er zweimal Weltmeister im Feldhandball.

Feldhandball ist heute so gut wie ausgestorben, ist aber

die ursprüngliche Form der sportart. Es sei denn, man geht

noch weiter zurück in der Geschichte. Vorformen des Handballs

gab es bereits in der Antike bei den Römern sowie

im Mittelalter. Das eigentliche Handballspiel entwickelte

sich jedoch erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Als Geburtstag des Handballs gilt der 29. Oktober

1917. Das lässt sich so genau sagen, da just an diesem

Tag der Berliner Oberturnwart Max heiser die

sportart aus der Taufe hob. Und zwar, indem er das 1915

von ihm entwickelte Spiel „Torball“ in Handball umbenannte

und die entsprechenden Regeln festlegte. Dabei hatte er eine

bestimmte Zielgruppe im Auge: Mädchen. Fußball und

einige andere Sportarten galten damals als zu kämpferisch und

körperbetont für Frauen und Mädchen. Demzufolge war jede

Art von Kampf im handball zunächst untersagt.

Es dauerte jedoch nicht lange, bis Jungen und Männer

sich die sportart zu eigen machten. 1919 entwickelte der

Berliner Carl Schelenz das Spiel weiter: Er verkleinerte den Ball,

führte das Prellen ein und erlaubte Zweikämpfe. Nur zwei Jahre

später gab es bereits genug Vereine, um eine deutsche Meisterschaft

austragen zu können. 1928 wurde der erste internationale

Handballverband gegründet.

handball-geschichte 12 13

e1ne Sportart

Nach dem Zweiten Weltkrieg musste sich der Welthandball

neu aufstellen: 1946 wurde die International Handball Federation

(IHF) gegründet, der bis heute bestehende Handball-

Weltverband. Feldhandball spielte dabei nur noch für wenige

Jahre eine Rolle. Das spiel in der halle wurde schnell als

das attraktivere spiel erkannt. schneller, dynamischer

und kämpferischer.

Dem Grandseigneur Kempa ist der moderne Handball manchmal

sogar ein bisschen zu kämpferisch: „ich mache oft

die Augen zu, wenn ich sehe, wie sich die spieler in

die Abwehr stürzen.“ Trotzdem ist Kempa auch mit 91

Jahren noch immer nah dran am Handball-Weltgeschehen.

Und auf eine gewisse Art ist ihm

auch das aus deutscher Sicht letzte

große Handball-Highlight zu

verdanken. Im Halbfinale der

Heim-WM 2007 gegen Frankreich

wandten Markus Baur

und Dominik Klein den Kem pa-

Trick an. Deutschland er reich-

te das Finale gegen Po len und

wurde Weltmeis ter. „Das

ist eine tolle sache“, sagt

Kempa, „Dass der Trick

so gut ankommt, hätte

ich da mals selbst nicht

geglaubt.“ Das war der

vielleicht größte Irrtum seines

Lebens. •••


Hart

aber fair

Wahre handballer sind besessene. ist ein ball im Spiel,

vergessen sie alles um sich herum. Wenn sie den businessanzug

aus- und ihr Sport-outfit anziehen, legen sie auch die

Zwänge der Zivilisation ab. Der Zweikampf um den ball hat

seine eigenen regeln. er fordert bedingungslosen einsatz –

und den fairen respekt vor dem Gegner.

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Michael Spatz

TV Grosswallstadt

Michael &

Michael

Michael Haaß

FriScH AuF!

Göppingen

Es gibt verschiedene

Sichtweisen auf die letztjährige

Handball-Saison.

Die eine ist, dass man das Ganze

vielleicht etwas seltsam finden kann,

weil der THW Kiel alles gewonnen

hat, was es zu gewinnen gibt (Champions

League, Meisterschaft, Pokal) –

mit Ausnahme der Europameisterschaft.

Dort siegten die Dänen. Aber

wahrscheinlich auch nur deshalb,

weil Kiel kein anerkannter Staat ist.

Man kann dem THW Kiel aber auch

huldigen. Für eine Saison, wie sie

vielleicht nie wieder vorkommen

wird. Die Meisterschaft gewannen

sie am Ende mit 68:0 Punkten auf

dem Konto – in der stärksten Liga

der Welt.

Viele Titel blieben für die Konkurrenz

nicht mehr übrig. Einen

davon schnappte sich FriSCH

AuF! Göppingen, natürlich in

PrO TOuCH-Ausrüstung. Der

schwäbische Traditionsclub

wiederholte seinen Triumph

im EHF-Pokal aus dem Vorjahr –

sehr zur Freude von Trainer Velimir

Petkovic, der danach durchaus zu

recht von einem „historischen Moment“

sprach. Das wird Nationalspieler

Michael Haaß nicht anders

einschätzen. Aus persönlicher Sicht

war es für ihn aber eine eher unglückliche

Saison. Bei der EM im

Januar zog er sich einen Knöchelbruch

zu und fiel für die restliche

Saison aus.


Ohne Titel blieb der TV Grosswallstadt – aber das war

auch nicht das erklärte Saisonziel des Traditionsclubs. Dort

sicherte man sich in PrO TOuCH-Trikots frühzeitig den

Ligaverbleib. Nicht zuletzt dank rechtsaußen Michael

MiT ODER OHnE

POlO-KRAgEn

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gewinnspiel:

handsignierte pro toUch-trikots

Spatz, den die „FAZ“ als „retter von der rechten Seite“

feierte. Warum, erschließt sich recht zügig beim Blick

auf die Statistik. in dieser Saison erzielte Michael Spatz

beachtliche 195 Tore, in der Spielzeit zuvor 207.

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Mannschaftstrikot

selbst

designen

Proficlubs wie der Europapokal-Sieger

FriSCH AuF! Göppingen oder der TV

Grosswallstadt setzen auf die Qualität von

PrO TOuCH. Das könnt ihr und Euer Team

auch. und: ihr könnt Eure Mannschaftstrikot

auch ganz individuell online selbst

gestalten – das gibt es nur bei PrO TOuCH

auf der Website www.protouch.de. Die

Lieferzeit ist kurz, die Qualität hochwertig.

Denn die Trikots werden alle in

Deutschland produziert. Abholen kann

man die Jerseys dann bei jedem teil nehmenden

iNTErSPOrT-Fachgeschäft.

Traditionsclubs wie FriSCH AuF! Göppingen und der TV Grosswallstadt setzen auf PrO TOuCH-Qualität. Wir verlosen

zwei Original-Trikots – je eines von jedem Club. Handsigniert vom jeweiligen Star-Spieler des Teams: Entweder

von Michael Haaß (FriSCH AuF! Göppingen) oder von Michael Spatz (TV Grosswallstadt). Was Du dazu tun musst? Einfach

diese Frage beantworten: Welchen Titel hat FriSCH AuF! Göppingen in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge gewonnen?

Einfach die Antwort auf unsere Frage per Post an INTERSPORT Deutschland, Marketing, Wannenäckerstr. 50, 74078 Heilbronn senden. Oder online auf

www.intersport.de/service teilnehmen. Angabe der Adresse, Telefonnummer, Konfektionsgröße und Wunschtrikot nicht vergessen! Einsendeschluss ist

der 30.09.2012. Eine Bar auszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


&

… das Gefühl, für einen Traditionsclub wie dem TV

Grosswallstadt zu spielen // Der TV Grosswallstadt war

schon in der Jugend einer meiner Lieblingsvereine, da hier

immer tolle Spieler gespielt haben, wie z. B. Bernd Roos und

Jackson Richardson.

über Michael spatz

… das Erfolgsgeheimnis der deutschen Bundesliga //

Ich denke, das Erfolgsgeheimnis liegt in der Kombination

aus den größten Arenen, den meisten Fans und den stärksten

Spielern.

… die Dominanz des THW Kiel in der Bundesliga //

Die letzte Saison des THW Kiel war schon sehr beeindruckend!

Aber ich hoffe zum Wohle der gesamten Liga, dass in

der kommenden Saison die Dominanz nicht ganz so groß ist

und die Liga dadurch insgesamt wieder spannender wird.

… die verpasste Olympia-Qualifikation der Nationalmannschaft

// Das war leider ziemlich bitter für den deutschen

Handball. Jetzt gilt es, sich schon auf die Weltmeisterschaft

2013 in Spanien vorzubereiten und dort vielleicht für

eine positive Überraschung zu sorgen.

… seine zukünftigen Ziele … den Reiz seiner Position

als Rechtsaußen // Wir müssen versuchen, für die

kommende Saison unsere neuen Spieler schnellstmöglich

zu integrieren. Wenn dies gut gelingt und wir keine Verletzungen

haben, können wir uns auch Ziele für die nächste

Saison setzen. Leider bin ich ein wenig zu klein für einen

Rückraumspieler. Mir hat es aber schon immer Spaß gemacht,

von außen Richtung Torhüter zu fliegen und den Ball

ins Tor zu hauen!

… das neue PRO TOUCH-Trikot // Das neue Pro Touch-

Trikot gefällt mir sehr gut. Wir haben das Trikot ja bei unserem

letzten Saisonspiel schon getragen und unseren Fans

präsentiert. Es kam nicht nur bei der Mannschaft, sondern

auch bei den Zuschauern sehr gut an.

… das Detail, das ihm bei einem Trikot am wichtigsten

ist // Für mich als Spieler ist in erster Linie der perfekte

Sitz des Trikots wichtig. Man muss sich wohlfühlen und darf

bei seinen Bewegungen nicht gestört oder behindert werden.

Michael haass über

… das Gefühl, für einen Traditionsclub wie FRiSCH

AUF! Göppingen zu spielen // Es ist etwas Besonderes, für

das Aushängeschild einer Stadt spielen zu dürfen. Man spürt

von Spiel zu Spiel, wie die Region um Göppingen Handball

lebt, und will deshalb auch immer sein Bestes geben.

… die Wiederholung des Triumphs im EHF-Pokal //

Einen Titel zu verteidigen, ist immer schwerer, als ihn zum

ersten Mal zu gewinnen. Man ist von Anfang an der Gejagte

und muss noch konstanter und geschlossener auftreten.

… das Erfolgsgeheimnis der deutschen Bundesliga //

Die deutsche Liga lockt durch die vollen Hallen und wohl

auch mit einer starken wirtschaftlichen Kraft die Top-Spieler

aus Europa an.

… die Dominanz des THW Kiel in der Bundesliga //

Der THW der letzten Saison war eine besondere Mannschaft,

die es so – mit diesen Erfolgen – vielleicht nicht wieder geben

wird. Die Jungs haben sehr hart gearbeitet und jeden

Sieg mehr als verdient.

… die verpasste Olympia-Qualifikation der Nationalmannschaft

// Das Olympia-Aus war und ist eine bittere

Pille für den deutschen Handball. Am Ende hat aber auch

ein wenig Glück gefehlt. Ich bin mir sicher, dass die deutsche

Nationalmannschaft bald wieder stark genug sein wird, um

gegen die Besten in der Welt bestehen zu können.

… seine zukünftigen Ziele // Ich habe 6 Monate kein

Handball mehr gespielt. Erstmal will ich so schnell wie möglich

meine Verletzung vergessen machen und die ersten Bundesligaspiele

absolvieren. Das nächste Ziel ist dann, wieder

Länderspiele zu absolvieren.

… den Reiz seiner Position als Rückraumspieler Mitte //

Das ist die Position, in der man die Fäden in der Hand hält

und idealerweise dem Spiel seinen Stempel aufdrückt.

… das neue PRO TOUCH-Trikot // Das neue Trikot gefällt

mit einem leichten Retro-Look. Ich bin mir sicher, die Fans

werden die Läden stürmen.

… das Detail, das ihm bei einem Trikot am wichtigsten

ist // Für Spieler ist der Schnitt meist entscheidend.

Fühlt man sich wohl in einem Trikot, bestimmt das auch das

Gefühl, mit dem man das Spielfeld betritt.

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Was sich jahrelang bei Ironman-, Marathon-

oder Triathlonwettkämpfen

unter härtesten Bedingungen bewährt

hat, hält nun auch seit einiger Zeit Einzug

in den Teamsport: Kompression

im Sport. Vorreiter in diesem Bereich

ist der Bayreuther Kompressionsspezialist

CEP.

Schnelle Stopp-, Sprung- und Antrittsbewegungen

sowie dynamisches

Spiel mit oder ohne Körperkontakt

sind typische Bewegungsmerkmale

des Teamsports. Sportarten wie Basketball,

Fußball, Handball, Hockey

oder Volleyball stellen dadurch eine

hohe Beanspruchung für den Muskel-

und Sehnenapparat der Sportler

dar. Kompression fördert die Durchblutung

und dadurch die Versorgung

des Muskels mit Sauerstoff, wirkt

verletzungspräventiv und kann außerdem

die Regeneration beschleunigen.

Seit 2010 vertrauen auch die

Basketball-Bundesligisten des BBC

Bayreuth den Produkten ihres offizi-

Made in

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ellen Sponsoring-Partners CEP, wie

Point Guard Simon Schmitz begeistert

kommentiert: „Früher habe ich in normalen

Strümpfen gespielt und ihnen

kaum Beachtung geschenkt. Die CEP-

Strümpfe steigern deutlich die Stabilität,

dennoch spüre ich sie beim Spiel

überhaupt nicht – sie fühlen sich an

wie eine zweite Haut. Wir Spieler tragen

sie auch im Mannschaftsbus bei

den Auswärtsfahrten – dadurch bleibt

die Muskulatur spürbar locker.“

Zahlreiche andere Profi-Teams setzen

ebenfalls auf CEP. So unter anderem

die Berliner Recycling Volleys (Deutscher

Meister 2012), die Fußballer des

Traditionsvereins Darmstadt 98 sowie

die Eishockey-Teams der Kölner Haie

und Straubing Tigers.

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Bundesliga

Kein seltenes Bild mehr in der Basketball-

Bundesliga wie hier beim spiel des BBc

Bayreuth gegen den Fc Bayern: die cEP

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Druckprofil – nach neuesten wissenschaftlichen studien die voraussetzung für die Wirkung von Kompression

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2012 hat HUMMEL erneut die besten Handballmannschaften

und -spieler unter Vertrag

und kann damit die Positionierung im Handball

weiter ausbauen.

So setzt hummel seine Partnerschaft

mit den handballmannschaften

SG Flensburg, Rhein-Neckar löwen

und hannover auch in diesem Jahr

erfolgreich fort. Der Vertrag mit den

Rhein-Neckar löwen wurde vor Kurzem

um drei Jahre verlängert. Seit

der Saison 2008/2009 ist hummel

offizieller Ausrüster des handball-

Bundesligisten aus der metropolregion

Rhein-Neckar.

Auch die SG Flensburg-handewitt

profitiert von der Partnerschaft. So

hat die handballmannschaft neue

Trikots für die bevorstehende Saison

2012 /2013 bekommen, die erstmalig

im Rahmen des Final-4-Turniers vorgestellt

worden sind.

Darüber hinaus ist die SG Flensburghandewitt

am 25. mai 2012 europapokalsieger

geworden sowie Zwei-

ter beim handball-Final-4-Turnier.

Zur handball-em 2012 in Serbien

präsentierte hummel erstmalig

einen neuen Indoorschuh, der speziell

für die extremen Anforderungen

des handballsports konzipiert

wurde: den „Rebel Karma“.

Im Zuge der „Karma united“-Kampagne

lanciert hummel 2012 mit

diesem Schuh einen einzigartigen

handballschuh, der nicht nur optimale

Stütze und Tragekomfort bietet,

sondern auch der guten Sache dient.

So war der Welthandballer des Jahres

2011 – mikkel hansen – einer

der 53 Spieler, die die handball-em

im Januar diesen Jahres in „Rebel

Karmas“ spielten und damit die Kampagne

„Karma united“ unterstützten:

Für jedes Tor, das ein Spieler in einem

hummel-Schuh erzielte, spendete

hummel ein „Karma Kit“.

es besteht aus einer

Tasche, einem Fuß-

ball, einem handball,

einer Pumpe

und zehn Überziehtrikots.

so kamen

während der

Handballem

610

„karma

kits“ zusammen.

Die jeweiligen

hand-

ballspieler

konnten dann

selbst entscheiden,

welche gemeinnützigen

Organisationen sie

unterstützen wollen. unter

den ausgewählten Vereinigungen

waren beispielsweise auch Organisationen

in Sierra leone.

Hummel zu unterstützen heißt, die Welt

durch sport zu verbessern und karma-

Punkte zu sammeln. karma – change the

world through sport.

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