Pichl Gem. Ztg. Juli 2004 - Tourismusverband Pichl-Mandling

pichl.at

Pichl Gem. Ztg. Juli 2004 - Tourismusverband Pichl-Mandling

PICHL

PREUNEGG

Nr. 1 JULI 2004 19. Jahrgang

Ortsbildgestaltung Mandling


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GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

Liebe Gemeindebürgerinnen und

Gemeindebürger!

Es ist bereits Juli und wir fragen uns , wo

bIeibt denn der Sommer;

nach einem sehr schönen und schneereichen

Winter mit einer guten Saison hoffen

wir nun auch einen einigermaßen schönen

Sommer zu erIeben.

Zögernd läuft bei uns die Sommersaison

an, obwohl laut PressemeIdungen und des

vorjährigen schönen Sommerwetters einiges

zu erwarten wäre.

Unsere Region ist vorwiegend auf Tourismus

ausgerichtet, der wirtschaftliche Erfolg

unserer Betriebe ist vom Saisonergebnis abhängig.

Gemeinsame Anstrengungen, diesen

wichtigen Wirtschaftszweig zu beleben

und maßvoll auszubauen ist eine Herausforderung

für uns alle.

Mit unterschiedlichem Erfolg wurde die Aktion

„Saubere Gemeinde“ auch heuer wieder

von unseren Gemeinderäten durchgeführt.

Bei der bereits zum 3. Mal organisierten

Aktion sammeIten 57 Personen

39 Säcke Müll und befreiten somit unsere

Wege und Bachufer wieder von sämtlichen

Unrat. Vielen Dank an alle beteiligten Erwachsenen

und eifrigen Kinder.

Zur Zeit ist von der Volksschule Pichl eine

AussteIlung über ein „Müllprojekt“ im

Gemeindeamt zu besichtigen. Das interessante

Thema wurde von den Schülern aller

4 Klassen aufgearbeitet und in einer kleinen

Feierstunde im Gemeindeamt im Beisein

vieler EItern unter großem Eifer präsentiert.

DER BÜRGERMEISTER

DER BÜRGERMEISTER

Das Sauberhalten der Natur, der nachhaltige

und sorgsame Umgang mit Rohstoffen,

die Wiederverwertung von Materalien wird

den Kindern in lobenswerter Weise vor

Augen geführt.

Kurz vor Saisonbeginn konnte der Wegausbau

in Preunegg im Bereich Bänklinger

abgeschlossen werden. Nächstes Jahr solI

die Fortsetzung in einer dritten Bauetappe

folgen. Ein wichtiges schon lange anstehendes

Projekt kann somit verwirklicht werden.

Durch eine sehr gut gewählte Trassenführung

läßt sich trotz sparsamer Grundstücksinanspruchnahme

eine Steigung von

max. 12 % realisieren. Nochmals aufrichtigen

Dank an die betroffenen Grundbesitzer;

ohne deren Verständnis und Zustimmung

wäre ein Ausbau unmöglich. Wir bemühen

uns sehr, dass nicht nur für die Autofahrer,

sondern auch für die angrenzenden

Bewirtschafter eine ErIeichterung bei der

Bearbeitung ihrer Futterflächen eintritt.

Die Ausschreibung und die Bauvergabe für

die Sanierungsarbeiten des Kindergartens in

Mandling erfolgte im Frühjahr, erfreulicherweise

konnten die Bauarbeiten durchwegs

an heimische Baufirmen vergeben

werden. Die Sanierung ist bereits im Gange;

bis Ferienende soll der Kindergarten wieder

bezugsfähig sein.

Nach der kostenaufwendigen Sanierung

(ca. e 546.000,–) soll das Gebäude

wieder in vollem Glanz erstrahlen.

Mit dem Bau des Wohnhauses für 4

Familien im Bereich des Kindergartens wird

die Siedlungsgenossenschaft Rottenmann

im Herbst beginnen. Für die Bauzeit bitte

ich die Anrainer um Verständnis.

Zur Zeit werden die Vermessungsarbeiten

entIang Preuneggstraße (Ennsbrücke bis

Strickbrücke) durchgeführt. Sie bilden den

Abschluss des Wegprogrammes Heiß und

dabei ist eine endgültige einvernehmliche

GrenzfestIegung mit den Anrainern zu treffen.

Ausdrücklich bedanke ich mich dabei

bei allen betroffenen Grundbesitzern.

Der Baubeginn für das Projekt „Verbauung

Grießbach“ mit Rückhaltebecken und Murrenfänger

ist frühestens im Herbst 2004 geplant.

Gesamtkosten für das Bauvorhaben

sind mit 1,05 Mio. e veranschlagt. Die

Grundstücksablösen für den Verkehrsknoten

Mandling 0st sind bereits durchgeführt.

Wie bereits in der letzten Ausgabe

berichtet, gelangt eine Linksabbiegespur zur

Errichtung.

Ich freue mich, dass die neue Homepage

für unsere Gemeinde fast fertiggesteIlt ist

und freigeschaltet werden kann. Vizebürgermeister

Richard Zechmann und Amtsleiter

Gottfried Kornberger sind zur Zeit bemüht,

alle möglichen Daten zu sammeIn und

entsprechend zu installieren. Damit wollen

wir unseren Gemeindebürgern die Möglichkeit

bieten, Informationen aus dem

kommunalen Bereich von Zuhause aus

rund um die Uhr über den elektronischen

Weg abzurufen. Anträge und Formulare

können dabei selbstverständlich auch unter

www.pichl.at heruntergeladen werden.

Bei der Erhebung über den Bedarf an ADSL

Anschlüssen durch unsere Gemeinderäte

meldeten sich erfreulicherweise 66

Interessenten. Ein entsprechendes

Ansuchen mit den Unterschriften wurde der

Firma Telekom übermittelt. Durch das große

Interesse wurde uns eine Umsetzung in

Aussicht gestellt; mit dem Ausbau ist allerdings

erst frühestens Anfang nächsten

Jahres zu rechnen.

Über das erfolgreiche Betriebsergebnis der

Reiteralm-Bergbahnen in der abgelaufenen

Wintersaison freue ich mich, eine entsprechend

gute Infrastruktur ist für unsere

Gemeinde unerlässlich und von größter

Bedeutung. Zu einem immer größer werdenden

Erfolg gestaltet sich das Almrauschfest.

Bei schönem Wetter und einem

Rekord an Besuchern genossen viele

Festbesucher einen schönen Tag auf unserem

beliebten Hausberg. Dank gebührt

allen, die ihren Beitrag zum guten Gelingen

geleistet haben, der Name Evi Schütter

muss in diesem Zusammenhang unbedingt

erwähnt werden.

Leider wird der finanzieIle Spielraum für all

unsere Vorhaben enger, bei immer weniger

werdenden Fördermitteln von Land und

Bund werden wir uns sehr anstrengen

müssen, unsere Vorhaben zu verwirklichen.

Gemeinsam mit dem Gemeinderat bemühe

ich mich den Wünschen unserer

Gemeindebürger in allen fünf Ortsteilen

entsprechend der finanzieIlen Möglichkeiten

gerecht zu werden.

Einen schönen Sommer, ein paar Tage Zeit

zur Erholung wünsche ich allen Bewohnern

sowie unseren Gästen einen angenehmen

Aufenthalt in unserer schönen Heimat.

Euer Bürgermeister

Johann Spielbichler


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

KASSENABSCHLUSS

Einnahmen

Anfänglicher Kassenbestand E – 1.506,04

Summe der ordentlichen Einnahmen e 1,452.651,85

Summe der außerordentlichen Einnahmen e 315.610,09

Summe der voranschlagsunwirksamen Gebarung e 737.544,81

Gesamtsumme e 2,504.300,71

Ausgaben

Summe der ordentlichen Ausgaben e 1,452.651,85

Summe der außerordentlichen Ausgaben e 315.610,09

Summe der voranschlagsunwirksamen Ausgaben e 737.778,46

Schließlicher Kassenbestand E –1.739,69

Gesamtsumme e 2,504.300,71

HAUSHALTSRECHNUNG

AUS DER GEMEINDESTUBE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Ordentlicher Haushalt

Einnahmen (Ist)

Gruppe

0 Vertretungskörper u. allgem. Verwaltung e 5.674,28

1 Öffentliche Ordnung u. Sicherheit e 868,81

2 Unterricht, Erziehung, Sport u. Wissenschaft e 116.515,88

3 Kunst, Kultur, Kultus e 1.363,70

4 Soziale Wohlfahrt u. Wohnbauförderung e 0,00

5 Gesundheit e 0,00

6 Straßen- u. Wasserbau, Verkehr e 20.377,79

7 Wirtschaftsförderung e 5.655,92

8 Dienstleistungen e 367.999,94

9 Finanzwirtschaft e 934.195,53

Gesamtsumme E 1,452.651,85

Gemeindeabgaben:

enthalten in der Gruppe 9 – Finanzwirtschaft:

Grundsteuer v. land- u. forstw. Betrieben (A) e 5.064,61

Grundsteuer von den Grundstücken (B) e 63.330,32

Fremdenverkehrsabgabe v. Ferienwohnungen e 1.319,35

Getränkeabgabe-Ersatz e 93.995,03

Verwaltungsabgabe e 2.184,65

Werbeabgabe e 2.448,13

Kommunalsteuer e 201.585,68

Kommissionsgebühren e 9.564,38

Bauabgabe e 19.534,97

Ertragsanteile e 413.235,09

Gesamtsumme E 812.262,21

RECHNUNGSABSCHLUSS 2003

Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung am 17. März 2004 den Rechnungsabschluss für das Jahr 2003

wie folgt einstimmig beschlossen:

Ausgaben (Ist)

Gruppe

0 Vertretungskörper u. allgem. Verwaltung e 231.796,09

1 Öffentliche Ordnung u. Sicherheit e 14.533,49

2 Unterricht, Erziehung, Sport u. Wissenschaft e 222.166,20

3 Kunst, Kultur, Kultus e 27.330,28

4 Soziale Wohlfahrt u. Wohnbauförderung e 82.389,00

5 Gesundheit e 13.088,76

6 Straßen- u. Wasserbau, Verkehr e 189.060,75

7 Wirtschaftsförderung e 35.234,20

8 Dienstleistungen e 408.663,73

9 Finanzwirtschaft e 228.389,35

Gesamtsumme E 1,452.651,85

Unter Einbeziehung des Vorjahresergebnisses (SOLL-Überschuss e 53.693,61,

IST-Ergebnis ± 0) ergibt sich für das Jahr 2003 ein SOLL-Überschuss von e 54.342,38; das

IST-Ergebnis ist ausgeglichen.

Außerordentlicher Haushalt

Einnahmen (Ist)

Gruppe

0 Vertretungskörper u. allgem. Verwaltung e 4.705,74

1 Öffentliche Ordnung und Sicherheit e 3.500,00

2 Unterricht, Erziehung, Sport u. Wissenschaft e 68.552,04

5 Gesundheit e 5.107,82

6 Straßen- u. Wasserbau, Verkehr e 73.033,85

7 Wirtschaftsförderung e 48.019,49

8 Dienstleistungen e 112.691,15

Gesamtsumme E 315.610,09

Ausgaben (Ist)

Gruppe

0 Vertretungskörper u. allgem. Verwaltung e 4.705,74

1 Öffentliche Ordnung u. Sicherheit e 3.500,00

2 Unterricht, Erziehung, Sport u. Wissenschaft e 68.552,04

5 Gesundheit e 5.107,82

6 Straßen- u. Wasserbau, Verkehr e 73.033,85

7 Wirtschaftsförderung e 48.019,49

8 Dienstleistungen e 112.691,15

Gesamtsumme E 315.610,09

Im außerordentlichen Haushalt ergibt sich unter Einbeziehung des Vorjahresergebnisses ein

Soll-Abgang von e 24.578,07.

Der Rechnungsabschluss 2003 wurde vor und nach der Beschlussfassung

durch den Gemeinderat jeweils 14 Tage zur allgemeinen

Einsicht aufgelegt – es wurden keine Einwendungen eingebracht.

Der Prüfungsausschuss (Obmann GR Matthias Pitzer, GR Siegfried

Keinprecht, GR Ernst Windberger) hat den Rechnungsabschluss anhand

der Belege und des Zeitbuches eingehend geprüft und

bestätigt die rechnerische und sachliche Richtigkeit, worauf dem

Bürgermeister und dem Gemeindekassier die Entlastung erteilt

wurde.

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GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

Flächenwidmungsplan

Zur Flächenwidmungsplanänderung 3.04

– Bereich vlg. Koaner – hat der Gemeinderat

in seinen Sitzungen am 16. Dezember

2003 u. 22. April 2004 folgende

einstimmige Beschlüsse gefasst:

● Beschluss, den Flächenwidmungsplan

im Bereich vlg.

Koaner im Rahmen eines

„Großen Änderungsverfahrens“

abzuändern.

● Beschluss zum Vorliegen der

Voraussetzungen für die

Änderung

Geplant ist die Errichtung eines

„Hotelhüttendorfes“ mit entsprechender

touristischer Infrastruktur.

● Beschluss der Auflage der ÖEK-

Änderung (Siedlungsleitbild-

Änderung) 3.04

Plangrundlage und zeichnerische

Darstellung durch das Architekturbüro

DI Herfried Peyker.

Auflagefrist: 30. April 2004

25. Juni 2004.

● Beschluss der Auflage der

FWP-Änderung 3.04

Auflagefrist des Entwurfes der

Flächenwidmungsplan-Änderung

3.04: 30. April 04 – 25. Juni 2004.

Die in der Auflagefrist erhobenen Einwendungen

werden derzeit vom örtlich

zuständigen Raumplaner einer Prüfung

unterzogen.

Weitere Beschlüsse – Weitere Beschlüsse

❃ Beschluss über die Durchführung der Aktion „Saubere

Gemeinde“ am 24. April 2004.

❃ Beschluss über den Zuschlag für die Aufnahme eines

Kassenkredites in der Höhe von e 246.800,– an die

Raiffeisenbank Schladming.

❃ Beschluss über die Auflassung der Volksschule in Mandling

hinsichtlich der Neufestsetzung des Schulsprengels der

Volksschule Pichl-Preunegg.

❃ Beschluss, den Kindergarten in Mandling im Kindergartenjahr

2004/05 mit zwei Kindergartenpädagoginnen

weiterzuführen und somit das Dienstverhältnis mit

Julia Kocher um ein weiteres Jahr zu verlängern.

Gemeindeabwasserplan

(GAP)

Der Entwurf des Gemeindeabwasserplanes

ist in der Zeit vom 12. Jänner 04 –

8. März 04 (8 Wochen) zur Einsichtnahme

aufgelegen.

Da in der öffentlich kundgemachten Auflagefrist

(Amtstafel, Gemeindenachrichten)

keine Einwendungen zum Entwurf

erhoben wurden, erfolgte die einstimmige

Beschlussfassung des GAP in der

Gemeinderatssitzung am 22. April 2004.

Umbau und Renovierung Kindergarten

bzw. Gestaltung Musikheim

Webauftritt der Gemeinde

Pichl-Preunegg

Seit kurzem ist auch die Gemeinde Pichl-

Preunegg im Internet vertreten.

Besuchen Sie uns unter www.pichl.at,

für Verbesserungsvorschläge sind wir

dankbar.

Besonders hinweisen wollen wir auf den

Link www.help.gv.at. Dieser Link ist

übersichtlich und bietet ein umfangreiches

Service über verschiedenste Belange

(Förderungen, Formular-Download, usw.).

Die Arbeiten für den Umbau und Renovierung des Kindergartens sowie Gestaltung des

Musikheimes wurden von BM Reinhard Reiter im Winter ausgeschrieben. Die

Anbotsöffnungen haben am 18. 2. 2004 und 26. 3. 2004 stattgefunden.

Nach Prüfung der Anbotsunterlagen und Vorliegen des Vergabevorschlages wurden die

Arbeiten in der Gemeinderatssitzung am 22. April 2004 entsprechend den Vergaberichtlinien

(Vergabegesetz) einstimmig an die jeweiligen Billigstbieter wie folgt vergeben:

Baumeisterarbeiten Zimmererarbeiten Fa. Granit, Haus im Ennstal e 116.314,38

Zimmererarbeiten Fa. Holzbau Pilz, Stein a. d. Enns e 10.229,40

Dachdecker- u. Spenglerarb. Fa. Pilz, Schladming e 18.256,50

Bautischlerarbeiten a) Fenster Fa. Schwab-Walcher, Schladming e 32.749,20

b) Innentüren Fa. Hohenwallner, Forstau e 7.322,40

Tischlerarbeiten inkl. Holzdecke Fa. Hohenwallner, Forstau e 40.200,00

Portal- u. Schlosserarbeiten Fa. Zechmann, Stein a. d. Enns e 19.138,20

Fliesenlegerarbeiten Fa. Fliesen Trinker, Schladming e 15.720,12

Malerarbeiten Fa. Weitgasser, Schladming e 10.835,10

Bodenlegerarbeiten Fa. Maier, Schladming e 7.620,48

Heizungs- u. Sanitärinstallation Fa. Warter GmbH., Mandling e 53.354,34

Elektroinstallation Fa. Rettensteiner, Schladming e 21.178,34

Trockenbau Fa. Pagitsch, Tamsweg e 17.361,09

Der Baubeginn erfolgte am 12. Juli 2004.

Sanierung Ötzerweg

Die 1. und 2. Bauetappe sind fertiggestellt.


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN

FREM EMDENVER DENVERKEH KEHRS RSSTATIS TISTI TIK

Winterhalbjahr 2003/04

(1. 11. 2003 – 30. 04. 2004)

Ankünfte: 29.165 (27.327) + 6,73 %

Nächtigungen: 134.930 (133.266) + 1,25 %

(In den Klammern die Vorjahresergebnisse)

BAU AUAMT AMTSM SMELDU ELDUNGEN NGEN

Seit der letzten Ausgabe der Gemeindenachrichten wurden folgende Bauangelegenheiten abgehandelt:

Baubewilligungen wurden erteilt …

Helga DANKLMAIER Dachgeschossausbau Steireralm –

Schirmbar

Christian STEINER Errichtung eines Ausgedinge-Hauses

Gerhard BUCHSTEINER, Errichtung eines Wirtschaftsgebäudes

Aigner

Helfried SIEDER, Errichtung eines Wohnhauszubaues

Obergruber

Thomas WALCHER, Errichtung eines Wohnhauses

Ilse FISCHBACHER

Engelbert WALCHER Errichtung eines Zubaues –

„Stoana-Hütte“

ADSL – der schnelle

Internet-Z

Internet-Zugang

ugang

Durch eine Initiative der Gemeinderatsmitglieder

konnte eine stattliche

Anzahl an Interessenten für einen

ADSL-Internetzugang geworben werden.

Die Interessentenmeldungen wurden

an Volker Schreiegg, Vertreter der

Telecom Austria AG weitergeleitet, der

ADSL Ausbau im Gemeindebereich

wird für das Frühjahr 2005 erwartet.

STELL TELLUNG NG GEBURT GEB RTS- S-

JAH AHRGANG RGANG 1986 1986

Die Stellung des Geburtsjahrganges

1986 findet am Montag, dem

11. Okt. 2004, in Graz – Belgierkaserne

statt.

Gefahren wird wieder gemeinsam mit

den Stellungspflichtigen der Gemeinden

Ramsau am Dachstein, Rohrmoos-Untertal

und Haus.

Ein Wehrdienstberatungsgespräch wird

anberaumt und die Stellungspflichtigen

unserer Gemeinde werden rechtzeitig

von dieser wichtigen Informationsveranstaltung

verständigt.

GRÜNS GR NSCH CHNIT ITT-

SAM AMMEL ELSTELLE TELLE

Die Bevölkerung wird daran erinnert, dass

im Bauhof ein Grünschnitt-Container für

die kostenlose Anlieferung von ausschließlich

biologischem Abfall

(Grünschnitt, Balkonblumen, Sträucher,

Äste) zur Verfügung steht.

Für eine gordnete und saubere

Deponie des Grünschnitts ist Sorge

zu tragen!

Benützungsbewilligungen wurden erteilt …

Helga DANKLMAIER Gasthaus Steireralm

SATTLER-KEINPRECHT KG Zu- und Umbau

Jägerstüberl/Reiteralm

Günter BREITFUSS Zubau Pensionsgebäude

Albert u. Gabriele STOCKER Errichtung eines Wohnhauses

August u. Hildegard OMULEC Errichtung eines Wohnhauses

Franz SCHLAGER Errichtung eines Wohnhauses

Norbert LANDL Errichtung eines Wohnhauses

Stefan SCHAUMBERGER Zu- und Umbau eines

Wohnhauses

Michael LACKNER Errichtung eines Wohnhauses

WAR ARUM

GELBER GELBER

SACK? S CK?

Warum brauchen wir den Gelben

Sack für Verpackungsmaterialien?

Warum sollen wir gebrauchte Verpackungen

aus Kunststoff und Metall in den

Gelben Sack werfen, wo doch die Hausmülltonne

die vielfach einfachere Möglichkeit

der Entsorgung für den Konsumenten

darstellt? Die Hausmülltonne

muss ohnehin über die Müllgebühren bezahlt

werden.

Und außerdem – es wird sowieso alles zusammengeworfen

und immer, wenn man

einen Gelben Sack braucht, steht keiner

zur Verfügung und die Post schickt nur drei

Mal im Jahr ein paar Gelbe Säcke aus.

Das alles sind Fragen und Behauptungen,

die immer wieder gestellt werden.

Gleich vorweg: Der Gelbe Sack ist eine

mehr als nur sinnvolle Möglichkeit der

Entsorgung von Kunststoff- und Metallverpackungen.

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GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

Die Entsorgung von Kunststoff- und

Metallverpackungen über den Gelben

Sack ist eine von den Konsumenten (=

der Käufer von lizenzierten Verpackungen)

bereits finanzierte Entsorgung. Das

heißt, dass die Bereitstellung von Gelben

Säcken, die Abfuhr der Gelben Säcke, die

Trennung des Inhaltes in die verschiedenen

Kunststoff- und Metallfraktionen und

deren Wiederverwertung bzw. Entsorgung

bereits beim Kauf der Verpackung bezahlt

wurden. Sämtliche Verpackungen, die

über den Gelben Sack gesammeIt werden,

können gezieIt stofflich oder thermisch

verwertet werden. Sind Metall- und

Verpackungskunststoffe erst einmal im

Hausmüll gelandet, so können sie nicht

mehr so einfach sortiert und verwertet

werden. Abgesehen davon verursacht die

Hausmüllverarbeitung und -entsorgung

(Verbrennung, Kompostierung, Deponierung)

enorm hohe Kosten, die der

Gemeindebürger mit seiner Müllgebühr

finanzieren muss.

Wirft also der unbedachte Konsument

Verpackungsabfall aus Metall oder Kunststoff

in die Restmülltonne, bezahlt er den

Abfall „doppelt“. Er zahlt beim Kauf der

Verpackung die Entsorgungsgebühr gleich

mit und zahlt nochmals bei der Abfuhr

und Entsorgung über die Restmülltonne.

Befüllt der Konsument den Gelben Sack

falsch, so schadet er sich indirekt ebenso.

Gelbe Säcke stehen in ausreichender

Anzahl zur Verfügung. Sollten im Haushalt

keine Gelben Säcke mehr vorhanden

sein, dann können solche in jedem

Gemeindeamt, in jedem AltstoffsammeIzentrum

oder aber in der AbfallverwertungsanIage

in Aich – natürlich kostenlos

– geholt werden.

DIESE VERPACKUNGEN GEHÖREN IN

DEN GELBEN SACK:

Umweltbewusste Menschen wissen:

Altglas gehört in den Glascontainer;

Altpapier gehört in den Papiercontainer;

Hausmüll (Rest- und Biomüll) gehört in

die Biomix-Tonne;

Problemstoffe gehören in das Altstoffsammelzentrum

(ASZ), in die AbfallverwertungsanIage

Aich oder können bei der

zweimal jährlich stattfindenden Problemstoffsammlung

abgegeben werden.

Textilien (brauchbar) gehören in den TextilsammeIsack

des Roten Kreuzes.

Wer sich selbst vor Ort ein Bild machen

möchte, ist herzlichst eingeladen, der AbfallverwertungsanIage

Aich einen Besuch

abzustatten und sich die Sortierung des

Gelben Sackes anzusehen. Für weitere

Informationen steht das Team der AbfallverwertungsanIage

Aich unter der TeI. Nr.

03686 / 5119 gerne zur Verfügung.

Kunststoffverpackungen: Metallverpackungen: Verbundstoffverpackungen:

Folien Aludosen Blisterverpackungen

Joghurtbecher Alufolien z. B. Chipsverpackungen

Kunststoffverschlüsse Blechdosen Getränkepackungen

Plastikflaschen Saubere Farbdosen Tetrapackungen

PET-Flaschen Getränkedosen Zigarettenschachteln

Styroporverpackungen Senftuben usw. Tablettenverpackungen

HER ERBS BST T MIT MIT

DEN

BÄU ÄUER ERINNEN EN

Schladminger Hofwanderung,

Sonntag, dem 17. 10. 2004

Die allseits beliebte und schon sehr bekannte

Hofwanderung, für Groß und

Klein, macht heuer auch in Pichl eine

Einkehrstation.

Die Höfe

❧ „Frech“,

❧ „Weitgasser“,

❧ „Heiß“

sorgen gemeinsam beim Weitgasserhof

für das leibliche Wohl, gute Stimmung

und Unterhaltung.

Auch die Kinder kommen dabei nicht zu

kurz:

Würstchengrillen am Lagerfeuer

Go-Karts

Pony reiten

Wir laden Euch alle herzlich dazu ein!


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

BER ERICHT ICHT DER REITER REITERALM-B

ALM-BERGB ERGBAH AHNEN EN GMBH GM H & CO CO

KG K

Geschätzte GemeindebürgerInnen!

Gerne nehmen wir die Gelegenheit wahr

und informieren über das Geschehen des

Unternehmens Reiteralm Bergbahnen.

Der Skibetrieb der vergangenen Wintersaison

begann, aufgrund der wiederum

perfekt beschneiten Pisten, bereits Mitte

November 2003 – vorerst an den Wochenenden.

Wochentags standen die Pisten

den zahlreichen Ski-Teams aus Österreich,

Schweden, Deutschland, usw. zum

Training zur Verfügung. Die Top-Skifahrer

nutzten auch diese Saison wieder die Gelegenheit,

sich bei perfekten Verhältnissen

auf die Rennsaison vorzubereiten. Dadurch

konnten wir einen großen Werbe-

Effekt erreichen. Mehrmals waren wir im

Radio, TV und Print entsprechend vertreten.

Am 28. November startete dann der

durchgehende Betrieb auf der Reiteralm,

die Fageralm eröffnete am 18. Dezember

2003.

Bei hervorragenden Schneeverhältnissen

durfte die vergangene Wintersaison

2003/2004 wieder mit einer entsprechenden

Umsatzsteigerung abgeschlossen

werden. Ein Umsatz von rd. 7,5 Mio.

Pistensanierung Talabfahrt Gleiming – Steilhang und Skiweg

Euro (über 100

Mio. Schilling) – das

beste Ergebnis seit

Bestand – wurde

erreicht.

Viele Veranstaltungen

wurden in Zusammenarbeit

mit

dem Tourismusverband

Pichl, Wintersportverein

Pichl

und anderen

Partnern wieder mit

gutem Erfolg veranstaltet;insbesonders

waren dies das Sepp´n Fest, der

Pichler Adventmarkt sowie das Weltcup-

Finale der Masters mit über 700

Teilnehmern. In diesem Zusammenhang

ein besonderer Dank an alle Partner für

die gute Zusammenarbeit.

Am 16. Juni 2004 fand die ordentliche

Generalversammlung und Gesellschafterversammlung

der Reiteralm Bergbahnen

GmbH und der Reiteralm Bergbahnen

GmbH & Co. KG mit guter Beteiligung

statt. Ausführlich wurden dabei die anwesenden

Gesellschafter über ihren wichtigen

Infrastrukturbetrieb informiert.

Training der Ski-Stars auf der Reiteralm!

Beste Pistenbedingungen auf der Reiteralm – im Gegensatz das apere

Ennstal. Aufnahme am 3. November 2003.

Bei dieser Generalversammlung

wurden auch die zukünftigen

Großinvestitionen den

Gesellschaftern präsentiert. Als

erster Schritt wird die

Gondelbahn Gleiming ersetzt

werden – diesbezügliche

Vorbereitungen werden bereits

getroffen.

Für die kommende Wintersaison

2004/2005 wird vor allem

wieder in die Qualitätsverbesserung

investiert.

Die „alte“ Talabfahrt nach

Gleiming, Piste 1 a, wird derzeit

saniert und Engstellen

werden großzügig beseitigt.

Eine Anbindung (Skiweg) von

der Holzerabfahrt zur Talstation

Sepp´n Jet sowie ein direkter

Skiweg von der Gondelbahn

Bergstation zum Verbindungslift

sollten ebenfalls heuer im Sommer

2004 umgesetzt werden.

Weitere finanzielle Mittel

fließen in die Optimierung der

Beschneiungsanlage. Im We-

Turmkanone – erfolgreich im Winter 03/04 eingesetzt

– ein weiterer Baustein unserer leistungsfähigen

und modernen Beschneiungsanlage.

sentlichen wird die Leistung der Pumpanlage

erhöht, welche zukünftig eine

gleichzeitige Beschneiung der Pisten Muldenlift,

Gasselhöhe und Sepp´n Jet ermöglicht.

Weiters werden neue Schneekanonen

gekauft, um noch schlagkräftiger

die wichtige Grundbeschneiung durchführen

zu können.

Im Bereich der Beschneiung verfolgen wir

das Ziel, den kompetenten Ruf der Reiteralm

und Fageralm als schneesichere

Skigebiete für die Zukunft bestmöglichst

abzusichern. Unseren Gästen können wir

somit herrliches Skivergnügen vom Frühwinter

bis nach Ostern bieten.

Abschließend bedanken wir uns für die

gute und konstruktive Zusammenarbeit

bei all unseren Partnern, denn nur „gemeinsam

sind wir stark“.

Wir wünschen allen einen schönen

Sommer und freuen uns bereits auf die

kommende Wintersaison, welche bei entsprechenden

Schneeverhältnissen am 27.

November 2004 auf der Reiteralm gestartet

wird.

Für die Geschäftsführung

Mag. Wolfgang Habersatter

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GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

Ein äußerst umfangreiches und arbeitsreiches

Projekt verwirklichten heuer die

Lehrer und Schüler der Volksschule Pichl -

das interessante Thema „Müll“ wurde behandelt.

Fächerübergreifend nahmen alle vier

Schulstufen an diesem dreiwöchigen Projekt

teil. In den Gegenständen Deutsch,

Lesen, Aufsatz, Sachkunde, Mathematik,

Musikerziehung, Bildnerisches Gestalten

und Werkerziehung wurde das Thema

„Müll“ ausführlich bearbeit.

Als praktische Beispiele wurde in der Schu-

Bürgermeister-Sprechtage

Die Bürgermeister-Sprechtage finden jeweils

Montag, Mittwoch und Freitag

von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt.

Wir ersuchen jedoch höflich um telefonische

Voranmeldung!

Raumplanungs-Sprechtage

Die Raumplanungssprechtage finden jeweils

am 1. Dienstag im Monat statt.

0rt: Rathaus Schladming

Zimmer Nr. E04

Zeit: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Es wird angeregt, vor Anfertigung von

reingezeichneten Plänen mittels Entwürfe

VOLK OLKSSCH CHULE LE PICH PICHL/EN

L/ENNS NS –

PROJ ROJEKT EKT „MÜLL „M LL“

le Mülltrennung durchgeführt, sowie ein

eigener Komposthaufen angelegt.

Weiters wurde eine Exkursion

zur Abfallverwertungsanlage

in Aich durchgeführt,

wo den Schülern

unter anderem auch die

Auswirkungen fehlender

oder falscher Mülltrennung

vor Augen geführt

wurde.

Der Abschluss dieses

AKTUELLES

AKTUELLES

geplante Bauvorhaben mit dem örtlichen

Raumplaner, Arch. DI Herfried Peyker,

abzusprechen.

Parteienverkehr im

Gemeindeamt

Das Gemeindeamt Pichl-Preunegg ist für

den Parteienverkehr zu den folgenden

Zeiten geöffnet:

Montag – Freitag 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr

(nachmittags nur nach telefonischer Vereinbarung,

Tel. 0 64 54 / 79 07,

Fax 79 07-4)

Die Bevölkerung wird höflich gebeten, die

für den Parteienverkehr festgesetzten

Zeiten nach Möglichkeit einzuhalten!

Projektes bildete der Projekttag, an dem

in verschiedenen Gruppen und Stationen

gearbeitet wurde und somit

interes-

sante und lehrreiche Gegenstände entstanden.

Die sehenswerten Ergebnisse des umfangreichen

Müll-Projektes wurden am 2.

Juli 2004, im Rahmen einer kleinen Feier,

im Gemeindeamt Pichl-Preunegg präsentiert

und ausgestellt.

Interessierte sind herzlich eingeladen, die

Ausstellungsgegenstände des Projektes

„Müll“ der Volksschule Pichl im Gemeindeamt

Pichl zu bewundern.

Postamt Mandling

Die Öffnungszeiten des Postamtes

Mandling haben sich wie folgt geändert:

Montag, Dienstag, Donnerstag

u. Freitag jeweils von 8.00 – 12.00

und 14.00 – 17.00 Uhr.

Mittwoch von 8.00 – 13.00 Uhr.

Telefonnummer:

06454 / 7201;

Faxnummer:

06454 / 7201-20


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

Wir gratulieren… Geburten

…unseren Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern, die seit der letzten

Ausgabe ein besonderes Geburtstagsjubiläum feiern konnten und wünschen bei

bestmöglicher Gesundheit noch viele schöne Jahre!

70. Lebensjahr

STOCKER Elfriede, Gleiming 12

geb. am 13. 07. 1933

75. Lebensjahr

GERHARDTER Friedrich, Preunegg 25

geb. am 27. 04. 1929

80. Lebensjahr

SCHWAIGER Maria, Pichl 76

geb. am 19. 01. 1924

STEINER Margarete, Mandling 116

geb. am 14. 03. 1924

Herzlichen

Glückwunsch …

zur

bestandenen

Reifeprüfung

Kornelia KRAML,

Pichl 117

(HAK Liezen)

Julia TRINKER,

Preunegg 6

(Salzburger Unterrichtsanstalten

für Fremdenverkehrsberufe

Schloss Klessheim)

Stefan WEBER,

Mandling 126

(HAK Liezen)

✤✤✤

✤✤✤

GEBETSROITHER Alfred,

Mandling 27

geb. am 18. 03. 1924

RIEFER Hertha, Vorberg 5

geb. am 27. 04. 1924

TRINKER Josefa, Pichl 41

geb. am 15. 06. 1924

90. Lebensjahr

KNAUSS Elisabeth, Preunegg 9a

geb. am 09. 03. 1914

WALCHER Johanna, Vorberg 13a

geb. am 18. 05. 1914

WIR GEDENKEN

unserer zuletzt Verstorbenen

Kornelia LEUTGAB,

verstorben am 15. 01. 2004

im 66. Lebensjahr

Engelbert TRINKER,

verstorben am 14. 02. 2004

im 59. Lebensjahr

Dorothea TRINKER,

verstorben am 20. 04. 2004

im 70. Lebensjahr

Johanna SIEDER,

verstorben am 27. 04. 2004

im 79. Lebensjahr

Gertrude TRINKER,

verstorben am 09. 05. 2004

im 64. Lebensjahr

Simone TRITSCHER,

verstorben am 09. 07. 2004

im 20. Lebensjahr

Katrin SCHREMPF,

eine Marie Katharina,

geb. am 29. 12. 03

Fatma und Metin ÖZTÜRK,

eine Umut,

geb. am 13. 01. 2004

Renate MAIER und Norbert BACHLER,

einen Julian,

geb. am 05. 02. 2004

Hildegard und Friedrich TRINKER,

einen Christoph,

geb. am 21. 02. 2004

Theresia und Hermann GERHARDTER,

eine Anna,

geb. am 01. 03. 2004

Heike TRITSCHER,

einen Daniel Karl,

geb. am 01. 03. 2004

Gertrude GERHARDTER,

einen Jonah,

geb. am 25. 04. 2004

Gertrude und Bernd GERHARDTER,

eine Lydia,

geb. am 02. 05. 2004

Ein herzliches Willkommen den

jungen Erdenbürgern!

Goldene

Hochzeit

Auch heuer konnte bereits ein Jubelpaar

den 50. Hochzeitstag im Kreise seiner

Familie und zahlreicher Gratulanten

feiern:

Wilhelm und Theresia WALCHER,

Stoaner

8973 Pichl/Enns, Pichl 2

verheiratet seit 20. 02. 1954

Nochmals herzliche Glückwünsche!

9


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GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

SPRECHTAGE

SPRECHTAGE

bzw. bzw. PARTEIEN-

PARTEIEN-

VERKEHR

VERKEHR

Politische Expositur Gröbming:

Montag – Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr

(Tel. 03685/22136)

Bezirkshauptmannschaft Liezen:

Montag – Freitag von 8.00 – 12.30 Uhr

(Tel. 03612/28010)

Finanzamt Liezen:

Montag – Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr

(Mittwoch kein Parteienverkehr)

(Tel. 03612/227910)

Arbeitsmarktservice Gröbming:

Montag – Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr

(Tel. 0 36 85 / 22 137 od. 22 6 73)

Bezirkskammer für Land- und

Forstwirtschaft, Liezen:

Montag und Donnerstag von

8.00 – 12.00 Uhr, (Tel. 03612/22531)

Pensionsversicherungsanstalt der

Angestellten und Arbeiter:

21. Juli, 4. und 18. August,

1. und 15. September, 6. und 20. Okt.,

3. und 17. November sowie

1. und 15. Dezember 2004

jeweils 8.00 – 10.30 Uhr, Stmk. GKK

Schladming, Vorstadtgasse 119

(Tel. 0 36 87/ 22 3 01)

Sozialversicherungsanstalt der Bauern:

27. Juli, 31. August, 28. September,

30. November sowie

28. Dezember 2004

jeweils von 8 – 10.30 Uhr, Stadtamt

Schladming, (Tel. 0 36 87/ 22 5 08)

Kammer für Arbeiter und Angestellte:

15. Juli, 5. und 19. Aug., 2. und 16. Sept.,

7. und 21. Oktober, 4. und 18. Nov.,

sowie 2. und 16. Dezember 2004

jeweils von 10.00 – 12.15 Uhr

im Rathaus in Schladming

(Tel. 0 36 87/ 22 5 08)

Bezirksgericht Schladming:

Amtstag jeden Dienstag von

8.00 – 15.30 Uhr (für unentgeltliche

Rechtsauskünfte)

Parteienverkehr: Montag bis Freitag von

8.00 – 12.00 Uhr

(Tel. 0 36 87/ 22 5 84 od. 22 6 84)

Internet: www.svb.at

umfassende Informationen, Termine,

Formulare, Krankenscheinbestellung

JULI 2004

03. 07./04. 07. 04 Dr. Sulzbacher

10. 07./11. 07. 04 DA Dr. Miklautz

17. 07./18. 07. 04 DA Dr. Radl

24. 07./25. 07. 04 Dr. Thier-Pohl

31. 07. 04 DA Dr. Harwald

AUGUST 2004

01. 08. 04 DA Dr. Harwald

07. 08./08. 08. 04 Dr. Sulzbacher

14. 08./15. 08. 04 DA Dr. Radl

21. 08./22. 08. 04 DA Dr. Miklautz

28. 08./29. 08. 04 Dr. Thier-Pohl

DIENSTPLAN

DIENSTPLAN

Für den Bereitschaftsdienst der Ärzte an Samstagen, Sonn- und Feiertagen.

Dienstdauer: Samstag 7.00 Uhr bis Montag 7.00 Uhr

Wichtig: Es wird gebeten, Hausbesuche bis 12.00 Uhr mittags anzumelden, um eine

ausreichende ärztliche Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.

Rufhilfe – Sicherheit zu Hause rund

um die Uhr!

Zahlreiche ältere Menschen leben

alleine. Häufig sind sie unsicher und

ängstlich, weil ihr Gesundheitszustand

nicht immer der beste ist. Auch

sind die nächsten Angehörigen besorgt,

weil sie oft berufstätig und

nicht zu Hause sind oder zumindest

in einiger Entfernung wohnen. Mit

der Rufhilfe steht ein Service des

Roten Kreuzes zur Verfügung, das für

wenig Geld rund um die Uhr

Sicherheit bietet.

(Rotes Kreuz, 30. Juni 2004) Ein aktuelles

Beispiel: Nach zwei Stürzen geht es

Maria Steiner wieder besser. Gesundheitlich

hat sie sich erholt, aber die Angst sitzt

noch tief in ihr. Zwei Mal ist sie bereits in

ihrer Wohnung gestürzt, und jedes Mal

hat es fast einen ganzen Tag gedauert, bis

ihr jemand zu Hilfe gekommen ist.

Als Rufhilfeteilnehmerin wäre Frau Steiner

zwar nicht der Sturz, aber das stunden-

Iange Warten auf Hilfe erspart geblieben.

Und das bei einem einmaligen Zeitaufwand

von nur 45 Minuten. Denn so lange

braucht ein Mitarbeiter des Roten

SEPTEMBER 2004

04. 09./05. 09. 04 DA Dr. Harwald

11. 09./12. 09. 04 DA Dr. Miklautz

18. 09./19. 09. 04 DA Dr. Radl

25. 09./26. 09. 04 Dr. Sulzbacher

Telefonnummern der Notärzte:

Dr. Sulzbacher, Schladming 03687/ 24785

DA Dr. Harwald, Ramsau 03687/ 810 81

DA Dr. Miklautz, Haus 03686/ 22 04

DA Dr. Radl, Schladming 03687/ 22589

Dr. Thier-Pohl, Schladming 03687/ 22 4 70

Der jeweilige Notarzt ist auch über das

Rote Kreuz Schladming, Tel. 22144 zu erreichen.

ÖSTER ÖSTERREICH

EICHIS ISCH CHES S ROTE ROTES

S KREUZ KREUZ

STEI TEIER ERMAR MARK

Kreuzes durchschnittlich für die Installation

der Rufhilfeanfage bei einem neuen

Teilnehmer.

Diese besteht aus einem Basisgerät, das

einfach an die Telefonsteckdose angeschlossen

wird. Es hat die Größe eines

Anrufbeantworters und zusätzlich einen

Notrufsender. Dieser ist so groß wie eine

Armbanduhr und kann auf dem Handgelenk

oder um den Hals, wie ein Amulett,

getragen werden.

Der Sender ist wasserdicht, sehr widerstandsfähig

und kann auch bei der Hausarbeit

oder beim Duschen am Körper

bIeiben.

Das Auslösen der Rufhilfe ist einfach:

Wird Hilfe benötigt, wird vom Teilnehmer

einfach der Knopf am Sender gedrückt.

Sofort stellt das Gerät eine direkte

Verbindung zur Notrufzentrale in Graz her.

Sie ist 24 Stunden besetzt. Egal, wo sich

ein Verunglückter in seiner Wohnung befindet,

eine Freisprecheinrichtung ermöglicht

überall das Gespräch mit einem

Mitarbeiter des Roten Kreuzes.

Gleichzeitig mit dem Einlangen des Rufhilfe-Alarms,

erscheinen alle wichtigen Da-


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

ten des Teilnehmers am Rot Kreuz Computer.

Je nach Notfall oder bei Abbruch

der Verbindung, wird sofort der nächstgelegene

Rettungswagen losgeschickt.

In der Steiermark haben sich bereits über

1.800 Personen für die Hilfe auf Knopfdruck

entschieden. Und jede Woche werden

es mehr. Auch Maria Steiner hat sich

nach ihrem Sturz entschlossen die Rufhilfe

zu nutzen. „Die stundenlange Ungewissheit,

ob mir jemand zu Hilfe kommen

wird, war entsetzlich“, erinnert sich Maria

Steiner heute an ihr langes Warten auf

Rettung.

Und auch ihre Tochter Elisabeth ist seit

der Installation der Rufhilfe beruhigter:

„Jetzt weiß ich, dass meiner Mutter rasch

geholfen wird. Ich habe beim Roten Kreuz

sogar einen zweiten Wohnungsschlüssel

hinterlegt!“

Die monatliche Teilnehmergebühr

für die Rufhilfe beträgt je nach

Gerätevariante nur rund 25,40 E.

Anbieter ist das Rote Kreuz.

Informationen: Mo.-Fr. von 8.00 bis 14.00

Uhr unter (0316) 47 15 55-222.

INGEN NGENIEU EUR- R-

AUSBILDU

AUSB LDUNG NG für

Berufstätige und

Maturanten Maturanten

an der HTL

BULM LME E GRAZ GR Gösting

Die Weiterbildung Erwachsener ist uns an

der HTL BULME ein großes Anliegen, deshalb

wurde die BULME zur größten

Abend HTL in Österreich.

Wir sind in der Lage für FacharbeiterInnen

mit einschlägiger Berufsausbildung eine

HTL Ausbildung bis zur Reife- und Diplomprüfung

in acht Semestern anzubieten.

MaturantInnen können ein Abendkolleg

in sechs Semestern mit der Diplomprüfung

abschließen.

MaturantInnen steht aber auch die Tagesform

der Kollegausbildung in nur vier Semestern

offen.

Das vielfältige Angebot in den verschiedenen

Abteilungen ist in der folgenden Tabelle

zusammengefasst.

Berufs erufsFindungs indungsBegleit egleiter er (BFB) (B B) –

Jugendliche auf dem Weg Weg

ins Berufsleben begleiten begleiten

und unterstützen

unterstützen

Ein innovatives Projekt im Auftrag des

Landes Steiermark

Welche Lehrstelle ist für mich die Richtige?

Mit der Pflichtschule fertig, wohin

soll ich mich bei der Suche nach einer

Lehrstelle wenden? Schule abgebrochen,

was nun?

Fragen die gerade jetzt wieder für viele

Jugendliche und Eltern aktuell und dringlich

sind.

Kostenlose Unterstützung bietet hier das

seit 1999 bestehende Projekt „BerufsFindungsBegleitung“

der Steirischen Volkswirtschaftlichen

Gesellschaft in Zusammenarbeit

mit dem Land Steiermark

(Ressort Wirtschaft, Finanzen, Europa).

Junge Menschen werden zeitgerecht

(schon ab der 8. Schulstufe) motiviert, aktiviert

und unterstützt. Sie werden bei der

Berufs- und Bildungswahlentscheidung

intensiv und individuell begleitet und bestärkt,

damit sie mit Bewerbungssituationen

und der beruflichen Zukunft zuversichtlich

und gut vorbereitet umgehen

können.

Die BerufsFindungsBegleiterInnen im

Bezirk Liezen begleiten Jugendliche ab

der 8. Schulstufe, Pflichtschulabgänge-

Ohne einschlägige Berufsausbildung kann

man nach einem zweisemestrigen Vorbereitungslehrgang

die Abendschule besuchen.

Die langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung

und die bekannt gute

Arbeitsatmosphäre in der Abendschule

fördern und fordern Interessierte. Im

rinnen und Schulabbrecherinnen sowie

andere arbeitssuchende Jugendliche, indem

sie Orientierungshilfe, Interessenstests,

Bewerbungstipps, gezielte Informationen

über den Arbeits-, Lehrstellenund

Ausbildungsmarkt bieten. Ebenso

gibt es Unterstützung bei der Kontaktsuche

zu Betrieben, indem für die Jugendlichen

erweiterte Betriebserkundigungen

organisiert und diese auch von den

BerufsfindungsBegleiterInnen mit den

Jugendlichen und den Unternehmern

vor- und nachbesprochen werden.

Erfolgsfaktor des Projektes ist eine enge

Zusammenarbeit mit den einzelnen Unternehmen,

der Wirtschaftskammer, dem

AMS, den regionalen Schulen und vielen

weiteren Partnern in der Region.

Informationen: http://bfb.stvg.at

Für den Schulbezirk Liezen:

Mag. Sophie Karin Eckmann,

Tel.: 0676/84171742,

e-mail: karin.eckmann@stvg.com

Für den Schulbezirk Gröbming:

Peter Pointner,

Tel.: 0676/84171732,

e-mail: peter.pointner@.stvg.com

Tageskolleg Abendkolleg Abendschule

Maschineningenieurwesen

Computerunterstütztes Maschinen- und

Engineering Anlagentechnik

Industriedesign NEU!! Fahrzeugtechnik

Maschinen- und

Anlagentechnik

Fahrzeugtechnik

Wirtschaftsingenieurwesen

Informations Business

Betriebs- und

Qualitätsmanagement

Betriebs- und

Qualitätsmanagement

Automatisierung Automatisierung

Elektrotechnik

Informationstechnik

Energietechnik und

Informationstechnik

Energietechnik und

industrielle Elektronik industrielle Elektronik

Elektronik

◆◆◆

Informations- Technische Informatik Technische Informatik

technologien Telekommunikation Telekommunikation

Rahmen der kostenfreien Ausbildung besteht

die Möglichkeit die Berufsreifeprüfung

abzulegen.

Höhere Technische Bundes-Lehrund

Versuchsanstalt BULME Graz-

Gösting Ibererstraße 15-21, A-8051 Graz,

TeI.: 0316/6081 214; www.bulme.at

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12

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

KINDERGARTEN KI DERGARTEN MANDLI MANDLING

NG

Ganz besonders gefallen hat den Kindern unser Ausflug auf die Reiteralm mit

Herumtoben im Schnee, Raftingboot und Pistengerätfahren und einer deftigen Stärkung

bei Pizza und Pommes.

Nach Ostern und der Muttertagsfeier besuchte uns die Feuerwehr im Kindergarten.

Zuerst wurden den Kindern die Aufgaben und das Auto der Feuerwehr erklärt. Danach

ging es zum Reiteralmparkplatz, wo das selbständige Spritzen mit dem Wasserschlauch

ein Riesenspaß war.

Zum Abschluss unseres Kindergartenjahres spazierten wir zur Auhütte nach

Gleiming, wo sich die Kinder mit selbstgegrillten Würstchen vom offenen Feuer stärken

konnten.

Für Kinder und Tanten war es ein unvergessliches Jahr – wir wünschen schöne Ferien

und freuen uns auf ein Wiedersehen im Herbst!

Elke und Julia

Das 2. Halbjahr im Kindergarten war geprägt

von Festen und Attraktionen.

Im heurigen Fasching wurde der Kindergarten

durch ein Märchenschloss, Knusperhäuschen,

Geschichtenerzähler, verkleiden

und schminken der Kinder in ein

„Märchenland“ verzaubert.

Ein weiteres Highlight war unser Ausflug

in den Erlebnispark Strasswalchen.

Neben Boot- Zug- und Autofahren war

das 3-D Kino und die neue Geisterbahn

besonders spannend für die Kinder.


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

Geschätzte Vermieter, Unternehmer und

Mitarbeiter rund um das Tourismusgeschehen!

Geschätzte Gäste in unserer Gemeinde

bzw. in unserer Region!

Wie es schon seit Jahren üblich ist, bringen

wir gerne auch in dieser Ausgabe einen

Beitrag in der gut gestalteten, halbjährlich

erscheinenden Gemeindezeitung seitens

des örtlichen Tourismusverbandes.

Diesmal ist es berechtigt, die laufende

Sommersaison vorerst einmal etwas negativ

zu beurteilen. Die Fussball-Europameisterschaft

– die allgemeine Wirtschafts-

lage – das Wetter – daraus sind sicher

Ursachen für den schleppenden Saisonbeginn

zu finden. Ein endgültiges Ergebnis

ist aber erst am Saisonende zu realisieren.

Die vergangene Wintersaison brachte sowohl

in der Region aber auch in unserer

Gemeinde ein sehr gutes Ergebnis. Man

konnte gegenüber den letzten sehr guten

Wintersaisonen noch etwas zulegen.

In Zukunft wird es sicher nicht einfacher,

alle Mitbewerber weltweit bemühen sich

um den Sommergast, aber auch im Winter

ist das Angebot in den Alpen vielseitig. Gute

Qualität und ein gutes Angebot wird die

Zukunft bestimmen.

Nach wie vor ist und muss unser Bestreben

sein, Stammgäste zu halten, dafür Sorge zu

tragen, das wirklich zufriedene Gäste von

ihrem Urlaub von uns nach Hause fahren.

Diverse Veranstaltungen in unserer Gemeinde

wurden seitens des Tourismusverbandes

mitgestaltet und auch abgewickelt.

Besonders hervorzuheben ist das

diesjährige „Fest zur Almrauschblüte“, das

VEREINSSPLITTER

VEREINSSPLITTER

TOU OURISM ISMUSVER USVERBAN AND D PICH PICHL-MAN

-MANDLI DLING NG

bei besten äußerlichen Bedingungen und

auch bei sehr gutem Besuch von der heimischen

Bevölkerung und den geschätzten

Gästen abgehalten wurde. Ein Dank an die

Besucher, aber vor allem an diejenigen, die

zur guten Durchführung der Veranstaltung

beigetragen haben.

Im Tourismusbüro ist man bemüht, das unsere

Gäste gute und rasche Auskunft bekommen,

aber auch der Kontakt zu jedem

einzelnem Vermieter soll gut vorhanden sein.

Danke den Mitarbeiterinnen im Büro, ein

Danke an die Gemeindebediensteten und

der Gemeindeführung für die gute Zusammenarbeit.

Spiel, Sport und Spass – „Plantschi’s Kinderfest“

im Freizeitpark Pichl

Jeweils Freitagnachmittag treibt

„Plantschi“ – der Seefrosch mit seinen

Kumpanen seine Spielchen am Badesee

Pichl. Ab 13.30 Uhr ist er Spielanführer

bei lustigen Spielen wie – „Kinder-

Der Tourismus bzw. die Vermietung ist der

Wirtschaftszweig Nr. 1 in unserer Region.

Viele müssen und können damit auch gut

leben. Unser Beitrag dazu ist das Erschaffene

zu erhalten und wo es möglich ist weiterhin

Verbesserungen vorzunehmen.

Einen guten Verlauf der verbleibenden

Sommermonate, schöne und erholsame

Urlaubstage für unsere Gäste wünschen

die Tourismuskommission,

die Mitarbeiter und

Vorsitzender Hans Höflehner

olympiade“ mit Schminken, Malen,

Nudelkette anlegen, Geschicklichkeitsbewerb,

Hürdenlauf um das Wikingerschiff,

Wasserschlacht, Fußballmatch und

entsprechend vom Alter der Kinder ein

Beach-Volleyballturnier. Die

Teilnehmerzahl ist unbeschränkt.

Alle Kinder ab 4

Jahre sind herzlichst eingeladen.

Die Teilnahme ist

kostenlos.

Info: Tourismusverband

Pichl-Mandling

A-8973 Pichl/Enns

Tel. 06454 / 7380,

Fax 7380-7

www.pichl.at

E-mail:

info.pichl-mandling@aon.at

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14

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

„FEST „F T ZUR ZUR

ALMRAUS ALM AUSCH CHBLÜTE“ ÜTE“ AUF AUF

DER REITER REITERALM/P

ALM/PICH ICHL

AM 4. JULI J LI 2004 2004

Die Wirtsleut´ der Reiteralm, der

Tourismusverband Pichl-Reiteralm und

die Reiteralm-Bergbahnen luden am

Sonntag, 4. Juli 2004 zu diesem beliebten

und gemütlichen Fest am Berg

ein. Ein schönes und abwechslungsreiches

Programm mit volkstümlicher

Live-Musik wurde den zahlreichen

Besuchern geboten.

Ein ökumenischer Berggottesdienst,

umrahmt vom Pichler Bläserquartett und

dem Kirchenchor Pichl-Mandling leitete

das Fest ein.

Anschließend luden die Reiteralm-Hütte,

die Gasselhöhe-Hütte und die Eiskarhütte

zum gemütlichen Beisammensein mit

volkstümlicher Live-Musik ein.

Im Bereich der Reiteralmhütte wurde

auch den jüngeren Gästen ein tolles Programm

geboten – Sportliche versuchten

sich beim Kistenstapeln, Hungrige

schlemmten beim Würstlgrillen am

Lagerfeuer und die „Anderen“ ließen sich

schminken.

Die Reiteralm-Hütte lud, in Kooperation

mit einem Weinbauer, zur Weinverkostung

ein. Bei der Gasselhöhe-Hütte stand

ein schmackhaftes Krapfenbuffet der heimischen

Bäuerinnen bereit.

Hubert Höflechner hat in der Jahreshauptversammlung

am 18. Jänner 2004

sein Amt als Obmann nach 20jähriger

Tätigkeit zurückgelegt; seine Nachfolge

hat Helfried Schrempf angetreten, der

Vereins-Vorstand setzt sich nun wie folgt

zusammen:

Obmann: Helfried Schrempf

Obmann-Stv.: Hubert Höflechner

KapeIlmeister: Gottfried Kornberger

KapeIlmeister-Stv.: Stefan Schaumberger

Kassier: Ernst Windberger

Kassier-Stv.: Herbert Kornberger

Schriftführer: Gottfried Kornberger

Schriftführer-Stv.: Hubert Höflechner

Organisations- Ernst Windberger

referent:

Jugendreferent: Heinz Gerhardter

Archivare

Trachten: Helmut Keinprecht

Beim Gewinnspiel waren viele wertvolle

Preise zu gewinnen. Den Hauptpreis –

ein glückliches Almschwein – gewann

Markus Kargl aus Pichl-Gleiming.

Im Bild: TV-Obmann-Stv. Karl Fischbacher,

Sponsor des Almschweins und

Hüttenwirt Rudi Trinker, Gewinner

Markus Kargl und Evi Schütter vom TV

Pichl.

TRACHTEN

TR CHTENMUSI USIKK KKAP APELLE ELLE PICH PICHL

L AN DER ENNS ENNS

Instrumente: Anton Knaus u.

Heinz Gerhardter

Noten: Herbert Kornberger

Beiräte: Markus Kargl bzw.

Stv. Ernst Kargl

Brigitte Gründbichler

Neu in die Kapelle aufgenommen wurden

Doris Walcher, Klarinette, Stefan

Höllbacher, B-Trompete, und Michael

Gerhardter, Flügelhorn. Die offizielle

Vorstellung der Jungmusiker erfolgt im

Rahmen des „Herbst-Konzertes“.

Der „Bronzernen Jungmusikerleistungsprüfung“

unterzog sich im Frühjahr

Doris Walcher mit „Ausgezeichnetem

Erfolg“ die „Junior-Musikerleistungsprüfung“

haben Michael Gerhardter

und Stefan Höllbacher ebenfalls mit

„Ausgezeichnetem Erfolg“ abgelegt.

Das bereits traditionelle „Frühjahrskonzert“

hat heuer nicht

stattgefunden und soll in Form

eines „Herbst- oder Saisonabschlusskonzertes“nachgeholt

werden.

Als Termin ist Samstag, der

16. Oktober 2004, vorgesehen.

Wir sind bestrebt, ein interessantes

und anspruchsvolles Programm zu erarbeiten.

Anlässlich dieser Veranstaltung werden

wir wie gewohnt eine „Haussammlung“

durchführen und ersuchen um

wohlwollende Unterstützung.

Der Obmann: Der Kapellmeister:

Helfried Schrempf Gottfried Kornberger


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2003

Endlich ist es wieder gelungen, unser

Saisonziel – Platzierung unter den

drei der Abschlusstabelle – mit dem

„Vizemeistertitel“ der „Ennstaler

Dorfmeisterschaft 2003/04“ zu erreichen.

Herzliche Gratulation an

Trainer Andreas Trummer, Torsten

Warter und die gesamte Mannschaft!

Konnten in der Herbstrunde noch vier Siege

errungen werden, mussten wir uns in

der Frühjahrsrunde mit zwei Siegen und

zwei Unentschieden zufrieden geben.

Niederlagen setzte es gegen die beständig

stark und clever spielende Mannschaft

des FC Donnersbach (zweimal), Irdning

und SV Kleinsölk (Umfaller in der letzten

Runde!).

Bei der im Frühjahr 2004 abgehaltenen

Jahreshauptversammlung im Freizeitstüberl

wurde Obmann Erhard Trinker

erneut für zwei weitere Jahre gewählt.

Weiters bestätigten die Anwesenden auch

den alten und neuen Vorstand einstimmig

für die nächste Periode. Hermann Wal-

FHC HC PICH PICHL

L - FUS FUSSB

SBALLHOB ALLHOBBYCL CLUB B PICH PICHL

ENNSTALER EN ALER DORFMEI DOR EISTER TERSCHAF CHAFT

Abschlusstabelle Saison 2003/2004

Hockend von links:

Petra Schütter, Sonja

Palmetshofer, Marianne

Walcher, Sigrid

Gerhardter,

Manuela Trinker.

Stehend von links:

Bianca Trinker, Sonja

Banits, Sabrina Trinker,

Kristin Sieder,

Marion Wiedenhofer,

Erika Wiedenhofer,

Stefanie Habersatter,

Verena Trinker, Trainer

Robert Winter.

Dank gebührt wieder unserer treuen „Anhängerschaft“,

die uns bei allen HeimundAus-

1. FC Donnersbach 12 9 3 0 40:12 30

2. FHC Pichl 12 6 2 4 34:23 20

3. SV Rohrmoos 12 5 4 3 38:22 19

4. STR Brodjäger 12 4 4 4 30:28 16

5. AH Irdning 12 4 3 5 24:31 15

6. SV Kleinsölk 12 2 3 7 18:39 9

7. SV Mitterberg 12 2 1 9 14:43 7

wärtsspielen

stimmkräftig

und fair unterstützt.Besonders

bei

Auswärtsspielen

wird

der „gute

Konsum“ unseres

„Fan-

Clubs“ von

den gegneri-

TENNIS TEN ISCL CLUB B PICH PICHL

cher hat sich dabei als Platzwart zur Verfügung

gestellt und wird dies wie früher

mit großem Eifer machen.

In der Alpenliga konnte unser Team heuer

„nur“ den 3. Rang herausspielen. Leider

lassen der Ehrgeiz sowie der Zusammenhalt

einiger Spieler sehr zu wünschen

übrig. Trotzdem gebührtMannschaftsführer

Gust Omulec

ein aufrichtiger

Dank für die Organisation

und die aufopfernde

Arbeit

hinsichtlich Alpenligasitzungen.

Durch die Auflassung

der Meisterschaftsmannschaft

wurde heuer zu Beginn

der Saison viel

weniger gespielt als

Unter der Federführung von Sigrid

Gerhardter und Kristin Sieder hat

sich im Frühjahr eine Damen-Fußballmannschaft

gegründet.

Die gute Trainingsarbeit von Robert Winter

und der Ehrgeiz der gesamten Mannschaft

ließ bereits einen ersten Achtungserfolg

– 2. Rang bei einem Turnier in

Rohrmoos-Untertal – zu.

schen Mannschaften lobend erwähnt und

geschätzt.

Der Vorstand des FHC Pich!

Obmann Hermann Trinker

in den letzten Jahren. Einige gute Spieler,

die früher noch Topleistungen erbracht

haben, sieht man auf unserer schönen

Tennisanlage in Pichl so gut wie überhaupt

nicht mehr. Nun stellt sich natürlich

die Frage, wie wir das in Zukunft wieder

besser machen können und wir mehr

tennisinteressierte Personen sehen,

sowie spannende Forderungsspiele in unserer

internen Rangliste erleben dürfen,

welche die Mitglieder des Vereines schon

seit Beginn im Jahre 1991 zu genüge

mitverfolgen konnten. Obwohl dem TC

Pichl durch das Kindertraining, welches

heuer erneut stattgefunden hat und bei

den Kindern und Jugendlichen sehr gut

angekommen ist und auf das später noch

eingegangen wird, sicherlich ein Meilenstein

in Richtung Mitgliederbindung für

die nächsten Jahre geglückt ist, muss man

sich schon Gedanken machen, wie man

die sogenannte „ältere Generation“

wieder mehr zum Tennis spielen ani-

15


16

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG JULI 2004

mieren könnte. Am wichtigsten wird wohl

sein, so schnell wie möglich den Meisterschaftsbetrieb

mit einem kompetenten

Mannschaftsführer fortzusetzen, so dass

der Anschluss bzw. der Vergleich mit anderen

Mannschaften nicht total verloren

geht. Einige unserer Mitglieder haben

wirklich gute, knappe und nervenaufreibende

Spiele in den letzten Jahren im

Ennstal und darüber hinaus für sich entscheiden

können und gerade diese Spieler,

aber auch andere tennisbegeisterte

Personen müssen unbedingt wieder öfters

den Tennisschläger in die Hand

nehmen.

Wie bereits vorher kurz angesprochen, hat

Der Obmann des Wandervereins Dachstein,

Matthias Pitzer und sein reges Team

ist stets bemüht durch verschiedene

Veranstaltungen den Tourismus mit Ihrer

ausgezeichneten Gastronomie ein wenig

zu beleben.

Trotz Terminverschiebung von Oktober

auf den Ostermontag war unser Wandertag

von unseren Wanderfreunden aus

Nah und Fern wieder gut besucht. Auch

können wir außerhalb unserer Veranstaltungen

auf einige Gruppen in letzter Zeit

zurückblicken: Ein Betriebsausflug vom

Krankenhaus Freistadt mit 90 Teilnehmern,

ein Vereinausflug der Wanderfreunde

Auffhausen mit dem Präsidenten

des deutschen Volkssportverbandes

„Josef Gigl“ mit 40 Teilnehmern und ein

Besuch der Wanderfreunde aus Waging

am See (47 Teilnehmer), welche eine

Führung in der Lodenfabrik Steiner, eine

Besichtigung in der Brennerei Mandlberger

machten. Nach anschließender

Wanderung wurden die Wanderer im

Gasthof Brunner bestens versorgt. Auch

gibt es viele Wanderer die an unseren

Veranstaltungen wie Wanderwo., Dachstein-Wander-Event,

Rundwege usw. teilnehmen.

Der Wanderverein hat sich voriges Jahr

entschlossen die Wanderwochen dem

heutigen Trend anzupassen und durch

Kurzwanderwochen wie Event od. Wandererlebnis

zu beleben, um auch den berufstätigen

Wanderern eine Teilnahme zu

ermöglichen.

Das 1. Dachstein-Wander-Event war eine

wirklich gut gelungene Veranstaltung. Die

das Tennistraining mit Kindern und Jugendlichen

vor einigen Wochen bestens

funktioniert und man hat mit Thomas

Pitzer einen sehr erfahrenen, geduldigen

und überaus guten Trainer engagiert. Alle

Beteiligten hatten Spaß und waren zufrieden

mit dem sehr umfassenden und

auch kreativen Training. Tennis ist eine interessante,

aber sicherlich auch schwierige

Sportart. Ohne Ehrgeiz, konstantem

Training, Bewegung und laufenden

Matches wird sicherlich niemand erfolgreich

sein und gerade diese notwendigen

Punkte müssten für die tennisbegeisterten

Kinder ein Ansporn sein, auch

beim nächsten Kurs unbedingt wieder

teilzunehmen.

WAN ANDERVER DERVEREI EIN N DACHS D CHSTEI TEIN

Teilnehmer wurden in diesen 4 Tagen mit

einem reichhaltigen Programm wie

Wanderungen zur Lärchbodenalm, Bachlalm

– Brandalm, Mandlberger Rundwanderung

mit Ochsen-, Sonnen- u. Halseralm,

eine Wanderung u. Nordic-Walkingtour

zum Rittisstadl, sowie eine Abendwanderung;

Abendveranstaltungen wie ein Diavortrag

von Herbert Raffalt, Festzeltbesuch in

Ramsau, wo die Trachtenmusikkapelle

Ramsau und die Edelseer aufspielten, sowie

Abschlussabend im Vitalhotel Steirerhof

ein wenig strapaziert, aber alle waren

hellauf begeistert u. nahmen unzählige

Eindrücke von unseren Naturschönheiten

mit nach Hause und vielleicht

kommt der eine oder andere mit Freunden

zurück. Im September ist ein Werbeauftritt

bei der intern. Wander- u. Trekkingmesse

„Tour Natur“ in Düsseldorf geplant.

Gegen Ende August (genauer Termin wird

noch bekanntgegeben) werden auch

heuer wieder die Vereinsmeisterschaften

im EinzeI-, Mixed- und Herrendoppelbewerb

stattfinden. Der TC Pichl freut sich

über jede abgegebene Anmeldung, da

doch die Clubmeisterschaften zum absoluten

Höhepunkt im Vereinswesen

zählen.

Abschließend wünscht der TC Pichl der

gesamten Bevölkerung, aber auch allen

Gästen in unserer Gemeinde einen hoffentlich

schöneren Sommerausklang und

verbIeibt mit sportlichen Grüßen.

Für den Vorstand des TC Pichl

Obmann Erhard Trinker

Von 25. Sept. bis 2. 0kt. steht unsere

Herbstlaub Wander- u. Nordic-Walkingwoche

am Programm und gleich nach Jahreswechsel

starten wir von 12. bis. 16. Jänner

mit unserem Schneekristall Langlaufu.

Wandererlebnis. Am Ostermontag 2005

ist wieder unser Wandertag mit einer

Wanderstrecke im Tal geplant u. im Juni

folgt unser 2. Dachstein-Wander-Event.

Der Wanderverein Dachstein kann noch

lange nicht ruhen und ist stets bemüht

durch neue Ideen auch ein jüngeres

Publikum und natürlich auch unsere

Stammgäste anzusprechen. Wir möchten

uns auch bei Euch allen recht herzlich für

die gute Zusammenarbeit und die

Unterstützung unseres Vereines bedanken

und verbleiben mit den besten

Wünschen Euer

WANDERVEREIN DACHSTEIN

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