November 2012 - Erlenbach im Simmental

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November 2012 - Erlenbach im Simmental

EINWOHNERGEMEINDE

ERLENBACH

IM SIMMENTAL

«Am 25. November laden wir

Sie ein zum Tag der offenen

Tür in die neu renovierte Ge -

meindeverwaltung.

Sie werden die Räumlich kei -

ten, aber auch das äussere

Kleid unseres Verwaltungsgebäudes

kaum mehr wiedererkennen.

Überzeugen Sie sich

selbst!

Während eines halben Jahres

wurde das Gemeindehaus

saniert und renoviert. Es wurde

gehämmert, eingerissen und

wieder aufgebaut, gesägt und

verputzt, gebohrt, ge schweisst

und gestrichen. Neben dem

oft durchdringenden Lärm

durchzogen auch die verschie -

densten Gerüche das Gebäu -

de. Während dieser ganzen

Zeit funktionierte unser Verwaltungsbetrieb

zur Zufrie denheit

der Kunden und unter -

stützte den Gemeinderat bei

seinen Aufgaben. Zuerst wa -

ren die Büros und Sitzungs -

zimmer zusammengepfercht

auf dem mittleren, später

auf dem oberen Stockwerk.

An dieser Stelle möchte ich

den Angestellten unserer Verwaltung

unter Leitung von

Sonja Wiedmer Schneider

ei nen tollen Kranz winden für

diesen gros sen Effort.

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LIEBE GEMEINDEBÜRGERIN

LIEBE GEMEINDEBÜRGER

Neben dem oft lauten und im wahrsten Sinn des Worts erschütternden

Baubetrieb wurde in den engen Büros gearbeitet. Ich hoffe, dass das

Resultat der Sanierung – die neuen hellen Räumlichkeiten und gross -

zügigen Büros – für die erduldeten Emissionen entschädigen werden.

Ganz herzlich willkommen heissen möchte ich im Verwaltungsteam auch

unseren neuen Sachbearbeiter Bau, Peter Fankhauser. Er betreut seit

dem 1. November unser Bauinspektorat und tritt an die Stelle von Tho -

mas Schär, der eine neue Herausforderung im Raum Bern angenommen

hat. Ich wünsche Peter Fankhauser viel Befriedigung bei seiner neuen

Aufgabe.

Wie Sie der vorliegenden Broschüre entnehmen können, sind Sie zur

Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 29. November in der Mehr -

zweck halle Latterbach eingeladen. Im Zentrum stehen die finanziellen

Perspektiven für die kommenden Jahre und der Voranschlag 2013.

Wie nach der Steuersenkung in diesem Jahr erwartet, prognostiziert das

Budget einen Ausgabenüberschuss von knapp Fr. 200’000.–. Dank des

hohen Eigenkapitals und einer tiefen Fremdverschuldung ist der Gemeinderat

überzeugt, dass sich ein Defizit vorläufig ohne Steuererhöhung

verkraften lässt, insbesondere deshalb, weil vor den harmonisierten Abschreibungen

ein Überschuss resultiert.

Zwei weitere Geschäfte stellen Kreditbegehren für den Neubau und den

Unterhalt von dringend benötigter Infrastruktur:

– Die Aufbahrungshalle wird ab Baubeginn beim Alterszentrum nicht

mehr benutzbar sein. Ein Ersatz ist dringend nötig.

– Die Austrasse ist stellenweise in einem desolaten Zustand. Die Zufahrt

zu den Sport- und Freizeitanlagen in der Au muss saniert werden.

Ich bitte Sie, die Broschüre aufmerksam zu studieren und hoffe auf eine

rege Beteiligung an den beiden Gemeindeanlässen.

Peter Brügger

Gemeinderatspräsident

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