Magazin zum Download - CVJM-Landesverband Bayern

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Magazin zum Download - CVJM-Landesverband Bayern

Das war unser

CVJM-Mitarbeiterempfang

www.cvjm-bayern.de

01/2010

januar & februar

EindrückE aus ViEtnam Licht diEsEr WELt ...und schuf siE aLs mann und frau

MAGAZIN


3 GENERELL | HANS-MARTiN STäBLER

Jesus ist das Licht

4 REFERAT | HANS-JOACHiM ECKSTEiN

Der Mond ist aufgegangen

6 GEHöRT & GELESEN

MANN UND FRAU

8 GRUNDSATZ | KLAUS-JÜRGEN DiEHL

Mann und Frau in der Bibel

10 GLOSSE | RAiNER DiCK

Vom Pferd gefallen

11 iMPULS | ANNEGRET WiDMANN

Mann und Frau als Single

12 STANDPUNKTE | FRAUEN

ich wünsche mir von einem Mann...

nhalt.

13 STANDPUNKTE | MäNNER

ich wünsche mir von einer Frau...

14 ORiENTiERUNG | KONST. MASCHER

Gender Mainstreaming

16 PRAxiS | KATRiN WiNTER

Typisch Mädels - Typisch Jungs

17 PiNNWAND

18 GESEHEN | MARK TWAiN

Die Tagebücher von Adam und Eva

19 AKTUELL | ULRiKE GLOGER

Vietnam

20 CVJM iNTERN | JONNy PECHSTEiN

Mitarbeiterempfang 2009

22 iNTERViEW | RAiNER DiCK

NEUES AUS DEN MiSSiOPOiNTS

23 CVJM iNTERN | KURZMELDUNGEN

CVJM - TiPP

24 CVJM iNTERN | HiNWEiSE

aufgrund einer überarbeitung unserer

adressdaten erhalten diese

ausgabe mehr Empfänger als sonst.

Bitte meldet uns eventuelle adressänderungen.

Bitte werft auch eine

überzählige cn nicht weg, sondern

gebt sie an freunde oder Bekannte

weiter. herzlichen dank!

impressum

Dies ist ein Auszug einiger wichtiger Diensttermine unserer Landessekretäre.

Herzlichen Dank für alle Gebete und Begleitung.

JANuAr

01.01. Neujahr, Gottesdienst im ERF Hörfunk HM.Stäbler

02.01. Mitarbeiter-Geburtstagsfeier HM.Stäbler

08.01. CVJM Wilhermsdorf, Freundeskreis M.Rapsch

08.01. - 10.01. Männer Wochenende, Scharnsteiner Kreis, Österreich M.Nockemann

12.01. CVJM Rednitzhembach M.Rapsch

12.01. Christival Leiterkreis, Kassel C.Höcht

16.01. Traumschiff-Vorbereitungssitzung, Nürnberg HM.Stäbler

16.01. CVJM-Traunstein, Jugendgottesdienst M.Schmid

18.01. CVJM Naila, Buben-Jungschar M.Nockemann

20.01. CVJM Naila, Mädchen-Jungschar, Bibelstunde M.Nockemann

21.01. CVJM Naila, Mädchenkreis M.Nockemann

22.01. CVJM Naila, Kinderstunde, Jugendkreis M.Nockemann

23.01. Gesamtvorstandsklausur, Bayreuth HM.Stäbler

24.01. Oberfränkisches Vorständetreffen, Münchberg HM.Stäbler, M.Nockemann

26.01. CVJM-Team, Nürnberg alle

26.01. - 27.01. Konferenz der Generalsekretäre, Kassel HM.Stäbler

28.01. - 31.01. Arbeitsgemeinschaft Jugendevangelisation, Wuppertal M.Schmid

29.01. CVJM Unterlaimbach, Lordstime M.Rapsch

29.01. - 31.01. CVJM Gesamtverband, Strategiewochenende K.Winter, M.Nockemann

30.01. CVJM Burk, Mitgliederversammlung M.Rapsch

31.01. Familienimpulstag, Nürnberg M.Rapsch

FebruAr

04.02. CVJM Neustadt Aisch, Sport B.Popp

05.02. - 06.02. Landesjugendkammer, Nürnberg M.Nockemann

06.02. CVJM Kornmarkt, Familienkreis der Bäckerabteilung M.Rapsch

06.02. CVJM Mengersdorf, Indiaca-Bayernpokal B.Popp

07.02. CVJM Woringen, Nimm3-Gottesdienst M.Nockemann

07.02. CVJM Bayreuth, Mitarbeitergottesdienst B.Popp

08.02. CVJM Kasendorf, Familienabend M.Rapsch

09.02. CVJM Rentweinsdorf, Männerabend M.Rapsch

09.02. CVJM Schnaittach, Jugendkreis B.Popp

11.02. Vorstand ProChrist, Kassel HM.Stäbler

12.02. - 16.02. CVJM Altfeld, Mitarbeiterfreizeit K.Winter

12.02. - 14.02. Weltdienst-AK, Kassel C.Höcht

13.02. CVJM Hammelburg, Jungschar Mitarbeiter Tag M.Nockemann

22.02. - 24.02. Hauptberuflichen-Konferenz, Pappenheim M.Schmid

24.02. CVJM Gostenhof, Regionaltreffen Nürnberg M.Rapsch

26.02. - 28.02. CVJM-Rentweinsdorf/Ebern, Vereinswochenende M.Schmid

27.02. CVJM Bindlach, KonfiAktions-Tage B.Popp

FreIZeIteN

01.01. - 06.01. Skifreizeit in Hirschegg für teenager C.Höcht

02.01. - 06.01. Skifreizeit Junge erwachsene b.Popp

termine.

17.01. - 22.01. b.I.t. bibel-Intensiv-tage, bergen HM.Stäbler, M.rapsch

13.02. - 20.02. Winterzauber des Nordens renate & HM.Stäbler

13.02. - 20.02. bibel- und Skifreizeit im Wallis M.rapsch

19.02. - 21.02. ehevorbereitungsseminar „verliebt, verlobt, …“, Altdorf M.Schmid

20.02. - 12.03. Chile-Missionseinsatz C.Höcht

Januar - März 7 KonfiCastles Schmid/rapsch/Höcht/

Popp/Winter/Nockemann

HerAuSGeber: Christlicher Verein Junger Menschen, CVJM-Landesverband Bayern e.V., PF 71 01 40, 90238 Nürnberg

ADreSSe Der GeSCHÄFtSSteLLe: Schweinauer Hauptstraße 38, 90441 Nürnberg, Fon (0911) 62814-0, Fax 62814-99,

info@cvjm-bayern.de, www.cvjm-bayern.de bANKVerbINDuNG: Fürstlich Castell’sche Bank Nürnberg, Konto-Nr. 04 00 3300, BLZ 790 300 01

VerANtWOrtLICH FÜr DeN INHALt: Hans-Martin Stäbler, Generalsekretär CVJM Bayern

MItGLIeDer DeS »LIFe«-reDAKtIONSKreISeS: Thomas Brendel/Görlitz, Rainer Dick/Nürnberg, Ralf Gotter/Crimmitschau, Gunder Gräbner/Chemnitz,

Norbert Held/Magdeburg, Thomas Maier/Berlin, Frank Schröder/Erfurt, Hans-Martin Stäbler/Nürnberg

beteILIGt AM »LIFe«-GeMeINSCHAFtSPrOJeKt: CVJM-Landesverband Bayern e.V., CVJM-Ostwerk Berlin-Brandenburg e.V., CVJM-Landesverband Sachsen-

Anhalt e.V., CVJM-Landesverband Sachsen e.V., CVJM Thüringen e.V., CVJM-Landesverband Schlesische Oberlausitz e.V.

LAYOut & DeSIGN: Matthias Schmitt KONtAKt: grafik@cvjm-bayern.de eNDreDAKtION: Jonny Pechstein KONtAKt: presse@cvjm-bayern.de

HINWeIS: Bilder und Texte dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion veröffentlicht werden. Bilder ohne Kennzeichen entstammen

unserem CVJM-Bildarchiv. Beiträge, die mit Namen gekennzeichnet sind, geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion wieder.

PrODuKtION: Müller Fotosatz & Druck, Postfach 12 80, 95147 Selbitz/Oberfranken / Einzelpreis 1,50 EUR (zzgl. Porto und Verpackung).

Jahresabonnement im Einzelbezug 10 EUR einschl. Porto. Die Zeitschrift erscheint zweimonatlich.


generell

Jesus ist das Licht

Foto: photocase.com

ich habe das Stück „Suche nach Licht“ des Clowns Oleg

Popov vor einigen Jahren einmal in Moskau erlebt. Alles

war dunkel. Nur ein kleiner Lichtstrahl erschien auf der

Bühne. Dann kommt der Clown Oleg Popov mit seinem

ausdrucksvollen Gesicht. Er hat einen kleinen Koffer dabei

und er sucht nach Licht. Plötzlich entdeckt er den kleinen

Lichtkegel und geht darauf zu. Er ist fasziniert und setzt

sich in diesen Lichtstrahl. Doch das Licht bewegt sich und

Oleg rennt diesem Licht hinterher. Dann nimmt er seinen

kleinen Koffer und versucht, das Licht einzufangen. Natürlich

gelingt dies. Er klappt den Deckel des Koffers zu und

alles ist stockdunkel. Traurig läuft er auf der Bühne hin und

her. Dann kommt ihm die idee: Er öffnet den Koffer und

das gesamte Zirkuszelt erstrahlt.

Fromme Juden sind dreimal im Jahr nach Jerusalem hinauf

gezogen, um dort bei den großen Festen mit dabei zu

sein. So war auch Jesus am Laubhüttenfest mit auf dem

Weg zum Tempel. ich habe gelesen, dass dort im Tempelbereich

an einem bestimmten Platz ein großer ölleuchter

aufgebaut war. Er wurde an den Festtagen feierlich angezündet.

Dann erleben die Menschen eine aufregende Provokation.

Jesus zeigt auf diesen Messingleuchter und sagt:

„Nicht dieser Leuchter, sondern ich bin das Licht. Nicht nur

für Jerusalem. ich bin das Licht der ganzen Welt.“

Wie sehen wir Jesus Christus?

Manche sagen, Jesus war ein heller Kopf. Er hat echte Geistesblitze

gezündet. Er war eine große geistige Leuchte.

Schon als 12jähriger stellte er kluge Fragen und die Gelehrten

waren gebannt von seinen Antworten. Jesus war

seiner Zeit weit voraus. Von ihm her hat sich eine ganze

Geisteskultur in Europa entwickelt. Andere sagen, Jesus

hat einen Zündfunken gegeben, der den Motor zur Nächstenliebe

für eine humanere Welt ins Laufen gebracht hat.

Jesus hat sich für die Armen eingesetzt. Er hat den Frauen

und Kindern Rechte gegeben. Bis heute prägt die Bergpredigt

unser Grundgesetz. Viele sagen: Jesus ist das Schlusslicht!

Er stört unsere Welt. Das Kreuz von Jesus Christus,

dieser Galgen, eingeschlagen in den steinigen Boden vor

Jerusalem, passt nicht in unser religiöses Gefühl. Manche

Leute sagen: Jesus, das Stopplicht. Tausend Verbotschilder

und die griesgrämigen Gesichter mancher Christen.

Johannes 8,12: Jesus spricht: ich bin das Licht der Welt,

wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis,

sondern wird das Licht des Lebens haben.

Jesus ist nicht der helle Kopf, nicht der Zündfunke und

schon gar nicht das Schlusslicht, sondern Jesus ist Gottes

Licht. Jesus ist Gott, sagt die Bibel. Wer Gottes Liebesenergie

erleben möchte, der muss Jesus Christus kennen lernen.

Er kennt uns ganz genau. Er kennt unsere Stärken

und unsere Grenzen. Er hilft uns, „ja“ zu unserem Leben

zu sagen und mutige Schritte zu gehen. Seit Ostern hat er

die Dunkelheit des Todes besiegt. Es gibt echte Hoffnung.

Jesus, er ist das Flutlicht des Lebens. Er ist da. Jeden Augenblick.

Mitten in Krisen und Leidstrecken leuchtet uns

das Licht Jesus auf. Die Liebe Gottes ist mitten unter uns.

Macht den Koffer auf!

Die Botschaft der Liebe Gottes soll auch unsere Freunde

erreichen, soll unsere Familien durchdringen. Unsere Arbeitskolleginnen

und –kollegen sollen etwas spüren von

der Hoffnung, die Jesus Christus schenkt. Den Koffer aufmachen

und das Licht in diese Welt weiterspiegeln. Das bedeutet,

Hoffnung und Freude weiter geben. Es geht nicht

darum, dass wir eigene Lichter entzünden. Es geht nicht

darum, dass wir eigene Geistesblitze starten, sondern wir

wollen nur das weiterspiegeln, was Jesus Christus uns

schenkt, wenn er sagt:

„ich bin das Licht der Welt.“

ich möchte Sie bitten, in den Lichtkegel Gottes zu kommen.

Er will unser Leben hell machen. Gottes Licht, Jesus

Christus, ist die Energiequelle, auf die ich nicht verzichten

will. Gottes Licht, Jesus Christus, zeigt mir die Spur mitten

im Alltag des neuen Jahres. Gottes Licht, Jesus Christus, ist

stärker als alle Dunkelheiten, sogar der Tod. im Lichtkegel

seiner Liebe gelingt unser Leben.

in diesem Sinn wünsche ich ihnen ein helles und gesegnetes

Jahr 2010.

Shalom,

ihr/euer

Hans-Martin Stäbler

CVJM-Generalsekretär

3

C V J M – N A C H R I C H T E N


C V J M – N A C H R I C H T E N

4

predigt

Der Mond ist aufgegangen-

und mir mit ihm ein Lich

Hans-Joachim eckstein

Wir sind als Menschen dazu geschaffen, Ebenbild Gottes

zu sein, wie es schon der Schöpfungsbericht bezeugt: „Gott

schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes

schuf er ihn“ (1. Mose 1,27). Aber was ist genau mit dieser

Ebenbildlichkeit gemeint? An eine äußere Ähnlichkeit oder

Nachbildung kann wohl kaum gedacht sein, da Gott nicht

wie ein Mensch vorgestellt wird oder abgebildet werden

soll (2. Mose 20,4). Eher könnte man bei der Ebenbildlichkeit

gemäß dem Schöpfungsbericht daran denken, dass der

Mensch den Auftrag erhält, im Namen Gottes und vor ihm

über die Erde und die übrigen Geschöpfe in Fürsorge und

Verantwortung zu herrschen. Dann bezöge sich die Ebenbildlichkeit

auf die Verantwortung, gemäß dem Auftrag

Gottes und für ihn auf dieser Erde zu leben. Aber auch damit

bleibt die Frage noch offen, wie dieses stellvertretende

Handeln des Menschen als Bild und Gegenüber Gottes genau

zu verstehen und auszuleben ist.

Während wir in der deutschen Sprache von den Begriffen

„Bild“, „Ebenbild“ und „Abbild“ an sich noch keine klare Vorstellung

ableiten können, hilft uns die griechische Sprache

weiter, in der die ersten Christen ihre „Heilige Schrift“ gelesen

haben und die neutestamentlichen Bücher ursprünglich

geschrieben wurden. Vom griechischen Sprachge-

brauch und Denken her könnte man den biblischen Begriff

„Ebenbild“ – eikōn – etwa so bestimmen: Das Ebenbild

ist der sichtbare Ausdruck einer unsichtbaren

Kraft, die erkennbare Verkörperung eines

unsichtbaren Wesens, das wahrnehmbare Spiegelbild eines

an sich verborgenen Urbildes. In diese Weise wird das Urbild

durch das Ebenbild repräsentiert – d. h. es ist in ihm offenbar,

gegenwärtig und wirksam.

So wird Jesus Christus in 2. Kor 4,4.6 und Kol 1,15 als das

Ebenbild Gottes bezeichnet, weil wir in seinem Angesicht

das Wesen und die Herrlichkeit Gottes, seines Vaters, erkennen

können und in ihm der an sich unsichtbare Gott für uns

sichtbar und offensichtlich wirksam ist: „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren

Gottes“ (Kol 1,15). Durch seine Menschwerdung

und sein irdisches Leben hat der Sohn

Gottes das Wesen seines himmlischen Vaters

offenbar gemacht; und durch seine Zuwen-

dung und Hingabe bis zum eigenen Tod die

Liebe und Güte Gottes für uns verkörpert.

Er hat in allem, was er lebte, verkündigte

und tat, das Wesen Gottes, seines Vaters,

so widergespiegelt, dass es für

uns greifbar und erfahrbar wurde.

Deswegen kam es bei uns „zur Erkenntnis

der Herrlichkeit Gottes in

dem Angesicht Jesu Christi“ (2. Kor

4,6).

Damit konnten die ersten Christen

von Jesus Christus bekennen, was Israel

zuvor nur von Gottes eigenem

Wort und seiner eigenen Weisheit zu sagen

wagte – denn sie erkannten in Christus als

dem Sohn Gottes die Weisheit Gottes in Person (1. Kor

1,30) und das Mensch gewordene Wort Gottes (Joh 1,1-18).1 Wer

ihn sah, der sah zugleich den Vater; und wer ihn hörte, der hörte in

Wahrheit Gottes Wort (Joh 5,19f.30; 12,44-50; 14,7-11).

Wenn nun auch wir, als an Christus Glaubende, das Wesen und die

Herrlichkeit Gottes für andere Menschen sichtbar machen sollen (2.

Kor 3,18; 4,6), wie wir sie bei Christus gesehen und erkannt haben,

liegt alles daran, dass wir unsere Bestimmung zur Ebenbildlichkeit

richtig verstehen. Als Ebenbilder sind wir selbst

nicht die Quelle, sondern der Strahl, nicht das

Licht, sondern der Widerschein. Denn das Geheimnis

eines Ebenbildes liegt nicht in seiner

eigenen Kraft und Energie, sondern in dem

Wesen seines Urbildes, auf das es bezogen ist

und an dem es teilhat.

Foto: photocase.com


t.

Worin der entscheidende Unterschied zwischen einem so verstandenen

Ebenbild und einer falsch verstandenen Abbildlichkeit und

Nachahmung besteht, bekommen wir jedes Mal anschaulich vor Augen

gestellt, wenn uns der volle Mond in der Nacht bei klarem Himmel

leuchtet. Obwohl er selbst keine Lichtquelle ist und keine Ener-

gie zum eigenen Leuchten hat, strahlt er für uns das Licht der Sonne

auch mitten in der Nacht zurück. Das Geheimnis seiner

Faszination liegt nicht in seinem eigenen

Vermögen, denn er verkörpert nicht

die Lichtquelle, sondern die Widerspiegelung

des Lichtes. Seine Wirkung beruht da-

rin, dass er das in der Nacht für uns an sich unsichtbare

Licht der Sonne auffängt und zurückstrahlt. Er

lässt uns an dem teilhaben, was er selbst empfängt.

So sehen wir in Wahrheit eigentlich nicht den Mond,

sondern die Sonne im Angesicht des Mondes strahlen;

und was uns am Ebenbild fasziniert, ist der Widerschein

des Urbildes.

Der Mond ist als Ebenbild also ohne Einschränkung und

Vorbehalt auf die Sonne bezogen und steht nicht etwa in

einem Konkurrenzverhältnis zu seinem Urbild. Er braucht es

weder zu imitieren noch mit ihm zu rivalisieren. Er würde es

nicht einmal wahrnehmen, dass er auch selbst strahlt, weil er

ganz in dem Licht der Sonne steht, von der er alle Ausstrahlung

bezieht. Nur manchmal kann es doch passieren, dass

selbst bei Vollmond und in klarer Nacht das Licht der Sonne

sich für uns verdunkelt, dann nämlich, wenn sich unsere

Welt – die Erde – zwischen den Mond und seine Sonne

stellt und ihn für kurze Zeit verfinsternd um seine Faszination

und Wirkung bringt.

Aus H.-J. Eckstein, Glaubensleben – Lebenslust.

Ich freue mich an dir, Holzgerlingen 2008, 134-141.

impulse

zum Gebet

Wir danken Gott für

den großartigen Mitarbeiterempfang in Fürth und die

ermutigenden geistlichen impulse für unsere CVJM

Bewegung in Bayern an diesem Tag

den kreativen und vielfältigen Einsatz unserer ehren-

amtlichen Mitarbeiter in den Ortsvereinen und im

Landesverband

unsere Missiopoint – Vereine in Marktrodach, Marktheidenfeld

und Gemünden und für alle Aufbrüche, die

es dort gibt

die zurückliegenden Dienste im Jahr 2009 und für viele

offene Türen besonders auf den Freizeiten

unsere 4 Neu-Chileninnen (Volontäre ) und ihr Engagement

in Valparaiso

Wir bitten Gott um

einen guten Start der Bibelintensivtage in Bergen/Chiemgau

, des 1. CVJM-Frauentages sowie aller anderen Maßnahmen

offene Türen und echte Lebensübergabe an Jesus, besonders

auf unseren KonfiCastles

Bewahrung und gute Erfahrungen beim Missionseinsatz im

CVJM Chile

gute Planungen bei Neugründungen, sowie Neubelebungen

bestehender CVJM-Orte

die Leitung seines Geistes bei allen Sitzungen unseres Gesamtvorstandes

und aller Gremien

ein hilfreiches Miteinander der verschiedenen Generationen

im CVJM

die Stärkung von Ehe und Familie

Vielen Dank an alle, die die Arbeit des

CVJM Bayern durch ihre Gebete unterstützen.

C V J M – N A C H R I C H T E N

5


gehört & gelesen Rezensiert von Volker Grüner

C V J M – N A C H R I C H T E N

6

Aufs falsche Pferd

gesetzt

rainer dick

Seine ‚Erinnerungen aus

Zeiten der DDR’ fasst der

ehemalige Landessekretär

für Familienarbeit im CVJM-

Bayern in diesem Büchlein sehr anschaulich

zusammen. 20 Jahre nach dem Fall der

Mauer liefert Rainer Dick keine Abrechnung

mit dem sozialistischen System, verdeutlicht

aber nicht nur zwischen den Zeilen, wie

sehr er mit den Repressalien des politischen

Systems zu kämpfen hatte. Die immer wieder

hörbare Sehnsucht nach den alten Zeiten

thematisiert er ebenfalls. Ein Zurück gibt es

für ihn nicht. Aber er wirbt um Verständnis

bei den ‚Wessis’ für die Bundesbürger, deren

Leben innerhalb von elf Monaten eine radikale

Wende erfuhr – in ganz vielen Lebensbereichen.

Dick zeigt viele Gründe, die ihn

für die eigene (Lebens-)Wende dankbar machen.

Und er bezeugt, dass sein Hören auf

Gott ihn immer wieder davor bewahrte, aufs

falsche Pferd zu setzen.

Ein aktueller Beitrag also, der nicht nur für

Buch. We

die lesenswert ist, die Rainer Dick kennen.

Lichtzeichen-Verlag

ArtNr.: 70-5-927

EUR 4,95

Ready to fly

Judy Bailey

Judy Bailey verbinden

viele Hörer nach wie vor

mit Klassikern wie ‚Who‘s

side you‘re leaning on‘.

Aber damit würde man ihr musikalisches

Schaffen sehr auf Mitmachsongs verkürzen.

Judy Baileys aktuelles Album bezeugt

einen großen Entwicklungssprung. ihre

musikalischen Wurzeln versteckt sie nach

wie vor nicht: Karibische Rhythmen und

Melodieläufe sind die Basis von einigen ihrer

14 neuen Lieder.

Viele neue Songs klingen jedoch nach einer

neuen Judy Bailey. Unverkennbar bleibt

natürlich ihre Stimme – ein großes Wiedererkennungspotential.

Aber der Sound

ist ein anderer: vielseitiger, durchkomponierter,

abwechslungsreicher. Gewohnt

groovige Songs wechseln sich ab mit echten

musikalischen Schmankerln, die zu hören

einfach Freude machen.

Beruhigendes gibt es von den Texten Judy

Bailey‘s zu berichten: Hier bleibt sie ihrer

Linie treu und erzählt sehr authentisch von

ihrem Glauben.

Anspieltipp: #1 Ready to fly

Gerth-Medien

Best.-Nr. 939647

EUR 17,99

Das Micha-Prinzip

norbert Lurz

Norbert Lurz ist ein äußerst

vielseitig aktiver Mensch. Er ist

Autor, derzeit an leitender Stelle

im Kultusministerium von

Baden-Würtemberg, an vielen

Stellen der Gesellschaft ehrenamtlich aktiv,

und er enagagiert sich politisch.

Aus ebensolchem Engagement und der damit

verbundenen Niederlage bei einer Bürgermeisterwahl

in seinem Heimatort – Lurz wurde

zweiter unter fünf Kandidaten – entstand

dieses bemerkenswerte Buch. Grundlage ist

ein Gebet des alttestamentlichen Propheten

Micha, in dem er trotzig betet: „ich liege am

Boden, doch ich stehe wieder auf.“ (Micha 7,

8) Dass der Gedanke, sich nicht unterkriegen

zu lassen, biblisch fundiert ist, war für Norbert

Lurz der Anstoß zu diesem Buch.

in vielen Episoden berichtet er von offensichtlichen

Niederlagen, die im Nachhinein zu Siegen

wurden, z.B. vom Desaster des Jesus von

Nazareth. Aber er zeigt auch auf, wie aus vermeintlichen

Siegen eigentlich Niederlagen

werden, auch wenn dies noch nicht für jedermann

offensichtlich ist.

Brunnen-Verlag

Bestell-Nr.: 111445

EUR 10,95

shall not be shaken

matt redman

Diese CD macht wirklich

Spaß, besonders, wenn

man eine gute Musikanlage

zur Verfügung hat! Matt

Redmann kreierte einmal mehr einen hervorragenden

Gitarrensound, der einfach ins

Ohr und in die Beine geht. Alle 12 Songs

klingen aber nicht nur beim ersten Mal gut.

So schnell hört man sich diese Produktion

nicht satt.

Und worüber singt der Amerikaner? - Matt

Redmann ist Lobpreisleiter und das ist auch

die erste intention seines musikalischen

Schaffens. Dennoch verwendet Redmann

nicht altbekannte Floskeln, sondern verpackt

das Lob Gottes wortgewandt in persönliche

Erlebnisberichte. So kommt es

auch nicht von ungefähr, dass er elf Lieder

selbst geschrieben hat. Nur das Letzte ist

eine moderne Version eines Hymnus aus

dem 19. Jahrhundert. Auch das zeigt den

weiten Horizont des Musikers, der sich der

Tradition christlichen Musikschaffens bewusst

ist und diese ins 21. Jahrhundert

transportiert. Gut so!

Anspieltipp: #11 All that really matters

Gerth-Medien

Best.-Nr. 980668

EUR 17,99

ich werde still

diverse interpreten

Anbetungslieder für Zeiten

der Stille – so der Untertitel

dieser Produktion zum

‚Jahr der Stille 2010‘. Alle 15 Lieder schmeicheln

sich förmlich in die Gehörgänge ihrer

Hörer. Sieben verschiedene Frauenstimmen,

bekannte mit großem Wiedererkennungspotential

aber auch neue Stimmen,

wie die von Pamela Natterer. Gerade ihre

Stimme hat etwas ganz Besonderes. Sie

klingt leidenschaftlich und zerbrechlich zugleich,

hat nicht den klassischen Popsound

in der Kehle, sondern etwas erfrischend anderes.

Die Texte handeln alle vom Wunsch nach

Stille, dem Alltagskampf nach Ruhe und

der Getriebenheit, die viele Menschen im

täglichen Abarbeiten des Terminlalenders

eben nicht zur Ruhe kommen lassen.

Alle Songs eignen sich gut für impulse zum

‚Jahr der Stille‘. Sie formulieren aber bekannte

ideen einmal anders und geben

manchen neuen Tipp, den auszuprobieren

sich sicher lohnt.

CD.

Anspieltipp: #7 Bei dir will ich sein

Gerth-Medien

Best.-Nr. 946403

EUR 17,99

inner Sanctum

cae und Eddie Gauntt

Wenn diese beiden eine

neue Produktion vorlegen,

dann ist dies immer hörens-

und bemerkenswert.

So auch diesmal!

inner Sanctum vereint elf Klassiker der internationalen

Kirchenmusik. Trotz ihrer unterschiedlichen

musikalischen Genres – Eddie

ist Bariton, Cae Popsängerin – können

beide gut miteinander, auch das Singen!

Zusammen mit ihrem Produzenten Florian

Sitzman von den Söhnen Mannheims

gelingt es ihnen einmal mehr, genau diese

beiden Genres wahrhaftig in Einklang

zu bringen. Die Arrangements sind häufig

ebenso klassisch wie ungewohnt modern.

Das einzige neue Lied ist der Titelsong: inner

Sanctum. Es entstand aus der bewegenden

Begegnung mit einer Frau, die allen

Grund hätte, den Menschen, die ihr Unrecht

angetan haben, nicht zu vergeben, sondern

auf Rache zu sinnen. Das aber tat sie nicht

und erlebte so innere Heilung. Vergebung

statt Gericht – auch das ist die Botschaft

dieses Albums.

Anspieltipp: #3 inner Sanctum

Gerth-Medien

Best.-Nr. 939394

EUR 17,99


Vietnam - ein Land im Aufbruch

Eindrücke der cVJm-reise vom 15. bis 30. Oktober 2009.

„Vietnam? Kann man denn da Urlaub machen?“ Diese erstaunte

Frage hörten einige unserer Gruppe, wenn sie von

ihrer geplanten Reise nach Vietnam erzählten. Denn das

südostasiatische Land scheint unauslöschbar verbunden mit

dem Vietnamkrieg, mit Bildern von zerstörten Dörfern und

der von Napalm verbrannten Kinder. Als der Krieg 1975 mit

dem Abzug der USA zu Ende ging, waren mehr Bomben auf

das Land abgeworfen worden als auf alle Schauplätze des 2.

Weltkrieges zusammen. So traten wir gespannt, was uns erwarten

würde, Mitte Oktober 2009 den Flug in die 8-Millionen-Metropole

Ho Chi Minh City an, wie Saigon heute offiziell

heißt.

Von dort ging es für die 26 Teilnehmer des Vorprogramms

zusammen mit den Reiseleitern Hans-Martin und Renate

Stäbler gleich weiter nach Kambodscha. Durch die Schreckensherrschaft

des Pol Pot jahrelang von der Weltgemeinschaft

abgeschnitten, ist das sehr arme Land heute dankbar

für den Tourismus. Auch wir erkundeten schwitzend bei über

30 °C Hitze und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit die historischen

Tempelanlagen von Bayon, den von gewaltigen Baumwurzeln

umschlungenen Dschungeltempel Ta Prohm und

schließlich das Weltkulturerbe Angkor Wat, die größte Tempelanlage

der Erde. Wir hörten viel über den

allgegenwärtigen Geisterglauben und

ahnenkult – und waren dankbar für die

befreiende kraft unseres christlichen

Glaubens, die wir auch in unseren andachten,

beim singen und Beten spürten.

Zurück in Vietnam konnte für die nun komplette 32-köpfige

Gruppe die Reise von Süd nach Nord beginnen. Beeindruckt

besuchten wir die touristisch aufbereiteten Tunnelanlagen,

die die Vietkong während des Krieges als Fluchtwege genutzt

hatten. Wir genossen Bootsfahrten im Mekong-Delta

und bestaunten die prächtigen Kolonialbauten in der innenstadt

von Saigon. Nach einem Besuch der alten Kaiserstadt

Hue ließen wir die Seele am herrlichen Strand von Hoi An

baumeln. Dessen historischer Stadtkern ist Weltkulturerbe.

Doch nicht nur die alten Häuser, sondern auch die Seidenmanufakturen

und der lebhafte Handel zogen uns in ihren

Bann: deutlich erkennbar an den voll bepackten Einkaufs-

taschen, die wir ins Hotel schleppten. Den Abschluss un-

serer Reise bildeten im Norden des Landes eine Schiffsfahrt

durch die überwältigende Ha-Long-Bucht mit ihren 2000 inseln

und schließlich die Hauptstadt Hanoi, eine pulsierende

4-Millionen-Stadt, dennoch nicht so weltoffen wie Saigon.

Natürlich waren wir gespannt auf Begegnungen mit

Christen. Das kommunistisch geführte Land ist offiziell atheistisch.

Viele Menschen sind buddhistisch geprägt, es gibt

rund 10% Katholiken. missionieren ist verboten.

umso mehr beeindruckte uns der

Besuch beim Ymca-Vietnam in saigon:

über zahlreiche soziale Projekte erreicht

man dort die menschen. Aufgeschlossen

und freundlich wurden wir bewirtet, und doch spürten

wir die Vorsicht in den Worten von Generalsekretär Luu van

Loc. in Hanoi trafen wir Dr. Thomas und Birgit Schmidt vom

Missionswerk der Freien Evangelischen Gemeinden. Sie leben

mit ihren beiden Kindern seit 13 Jahren dort. Mit landwirtschaftlichen

Projekten leisten sie Hilfe zur Selbsthilfe und

können dabei zusammen mit ihren vietnamesischen Mitarbeitern

– ausnahmslos Christen – ihre christlichen Werte

vermitteln und so die Menschen mit der Botschaft Jesu in

Kontakt bringen.

Vietnam steht am Scheideweg zwischen Tradition und Moderne.

Der wirtschaftliche Aufschwung ist überall sichtbar:

unzählige Baukräne, abertausende hupende Mopeds, moderne

Geschäfte und eine westlich orientierte Jugend.

Die kommunistische Regierung hat einen

gewaltigen Wirtschaftsplan aufgelegt und

will mit jährlichen Wachstumsraten von

10% in die Fußstapfen des großen Nachbarn

China treten. Erlaubt sind freies

internet, Reisen, Unternehmensgründungen

und private Finanzgeschäfte;

nicht erlaubt ist Kritik an der Regierung.

Das Land bereitet sich auf einen Tourismus-Boom

vor. Unsere Gruppe jedenfalls

ist überzeugt: Vietnam ist eine Reise wert.

Ulrike Gloger

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C V J M – N A C H R I C H T E N

19


DANKESCHÖN !!!! Für den schönen Mitarbeiterempfang. Dieser Tag war total schön und unser

letzter Urlaubstag. Was kann man da schöners erleben, als so eine schöne, lebendige Gemeinschaft

Matthias

C V J M – N A C H R I C H T E N

Hallo ihr lieben Mit-CVJMler,

gerade habe ich mir überlegt, was ich gestern am MA-Empfang in Fürth am besten fand und

bin zu dem Schluss gekommen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen und wo enden soll.

Großes, großes Lob, wirklich! Für mich war es ein rundum gesegneter Samstag mit wunderbaren

geistlichen Impulsen, interessanten Gesprächen und neuen Bekanntschaften, toller

Oranisation und wunderbarer Gestaltung und allgemein einer super Atmosphäre! Ich werde

noch lange von diesem Nachmittag zehren bzw. „reflektieren“ :) können.

Maria

Auch von uns ein dickes Dankeschön für die Einladung zum Mitarbeiterempfang. Es war ein

gelungener Tag, eine gute Atmosphäre, gerade die Impulse, besonders der von Prof. H.-J.

Eckstein wirken noch nach .... die guten Gespräche, das leckere Essen - einfach rundherum

super!! DANKE

Norbert und Gisela Schäffner

Nicht bauen, sondern sich von Gott bauen lassen --

drei mitarbeiterempfänge des cVJm Bayern gab es

bisher. Beim ersten mal traf man sich in der Löhe-

schule in nürnberg im Jahr 2000. Zum 100-jährigen

Jubiläum des Landesverbandes kamen die mitarbei-

ter im cVJm Bayern 2003 in der nürnberger sebal-

duskirche zusammen und belagerten für einen tag

die nürnberger altstadt. am 14. november 2009 tra-

fen wir uns schließlich in der fürther stadthalle und

auch dieser mitarbeiterempfang wurde wie die vor-

hergehenden zu einem highlight für unsere Gemein-

schaft. Etwa 700 vor allem ehrenamtliche mitarbeiter

kamen an diesem samstag zusammen.

Bereits der bunte Auftakt am Morgen zeigte, dass die ba-

yerischen CVJMer sich gerne treffen und viel miteinander

zu besprechen haben. Kaum waren die ersten Besucher in

der Halle, sah man überall wie sich kleine Gruppen bildeten,

Freunde sich trafen und sofort die Gespräche untereinander

begannen. Schon am Morgen spürte man die fröhliche und

lockere Atmosphäre, die den ganzen Tag prägen sollte. Mit

dem gemeinsamen Singen, das von der Band Gracetown begleitet

wurde, startete das eigentliche Programm.

CVJM-Generalsekretär Hans-Martin Stäbler führte mit einem

biblischen impuls in das Thema des Tages „ihr seid das Licht

der Welt“ ein. (Siehe auch Seite 3)

hauptredner Prof. dr. Joachim Eckstein

betonte in seinem referat, dass

es wichtig sei, sich nicht vom Erfolg

seiner arbeit im cVJm abhängig zu machen,

sondern auf Gottes Verheißungen

zu vertrauen. „Wir können“, so Eckstein, „Gottes Liebe

nicht produzieren, sondern nur reflektieren!“ Es sei wichtig,

Druck von den Mitarbeitern zu nehmen. Der Dozent für

Neues Testament an der Universität Tübingen wies außerdem

die anwesenden CVJMer darauf hin, dass nicht die Mitarbeiter

Reich Gottes bauen, sondern dass Gott selbst das

tut. Christen seien lebendige Steine, also Objekte des Gemeindebaus

und nicht Subjekte (siehe auch Seiten 4 + 5).

Der Oberbürgermeister der Stadt Fürth, Dr. Thomas Jung

(SPD), berichtete in seinem kurzen Grußwort, dass er selbst


Eindrücke vom CVJM-Mitarbeiterempfang.

im CVJM wichtige Erfahrungen für seinen beruflichen Lebensweg

gesammelt habe. So habe er durch das Halten von

Andachten im CVJM gelernt, frei vor Menschen zu reden,

was für seinen Berufsweg als Anwalt und Politiker ganz wesentlich

geworden sei. Nach wie vor seien er und seine Familie

eng mit dem CVJM verbunden. Deshalb freue er sich

persönlich darüber, dass der Mitarbeiterempfang des CVJM

Bayern in Fürth stattfinde. Er betonte auch, wie wichtig die

Arbeit des CVJM in Fürth sei, gerade da sich die Kommune

durch die Schließung der Firma Quelle in einer schwierigen

Situation befände. der cVJm trage mit dazu

bei, dass junge menschen mut zum Leben

gewännen und auch in krisen nicht

alleine gelassen würden. Die CVJMer freuten

sich verständlicherweise sehr über dieses Grußwort des

Oberbürgermeisters. Er war einer der ersten, die den neuen

CVJM-Fanschal als Geschenk erhielten.

Auch der Präses des CVJM Gesamtverbandes, Karl-Heinz

Stengel bedankte sich für die Einladung nach Fürth und betonte,

wie gerne er immer wieder nach Bayern komme. Er

zeigte sich sichtlich erfreut über die große Zahl an Mitarbeitern,

die in Fürth zusammenkam und über die hervorragende

Arbeit, die in den Ortsvereinen und im Landesverband

des Freistaates geleistet werde.

Der ehemalige bayerische Ministerpräsident und Ehrenmitglied

des CVJM Bayern, Dr. Günther Beckstein, war ebenfalls

in Fürth dabei und hielt am Nachmittag eines der Seminare,

die in der Halle und in örtlichkeiten in der Altstadt von Fürth

stattfanden. Dabei stellten nicht nur der CVJM Fürth, die

Landeskirchliche Gemeinschaft und die Freie Evangelische

Gemeinde Räume zur Verfügung. Auch in der nahe gelegenen

Pfisterschule konnten die CVJMer Seminare zu wichtigen

Mitarbeiter-Themen hören. insgesamt fanden 26 Seminare

statt mit Themen von „Meine Berufung finden“ bis

„Gesellschaftliche Verantwortung übernehmen“. Viele informationen

und praktische Tipps konnte man dort mitnehmen.

Ebenfalls integriert in den Tag wurde die Delegiertenversammlung

des CVJM Bayern, die als „öffentliches CVJM-

Parlament“ stattfand. Dabei konnten auch die Mitarbeiter,

die normalerweise nicht zu den Delegiertenver-

sammlungen des CVJM Bayern kommen, mit-

erleben, wie eine solche Versammlung abläuft.

Allerdings handelte es sich mit etwas mehr als einer

Stunde in diesem Jahr um eine extrem verkürzte

Form. Normalerweise sitzen die Delegierten

fast zwei Tage zusammen und besprechen die wichtigsten

Themen des Landesverbandes.

CVJM-Generalsekretär Hans-Martin Stäbler zeigte

sich sichtlich zufrieden mit dem Tag und freute sich

sehr über den hohen Zuspruch. Etwa 80 Prozent der

155 bayerischen CVJM-Ortsvereine und Ortsgruppen

seien vertreten gewesen. Mit einem gemeinsamen

festlichen Abendessen, zu dem alle Anwesenden eingeladen

waren, endete der Mitarbeiterempfang gegen

21:30.

Auch die Mitarbeiter der Halle und der Catering-Firma

betonten im Anschluss, wie beeindruckt sie von

der guten Atmosphäre an diesem Tag gewesen

seien. Ein Hallen-Mitarbeiter wörtlich: „So eine entspannte

Stimmung bei einer derart großen Veranstaltung

habe ich noch nicht erlebt!“ Na, das hört

man doch gern!

Wir sagen: „Gott sei Dank!“ für einen grandiosen

Tag!

Jonny Pechstein

C V J M – N A C H R I C H T E N


interview.

rainer Dick

C V J M – N A C H R I C H T E N

22

Wie ruhig ist dein Ruhestand?

Rainer Dick: Der ist eher unruhig. Das macht mir aber viel Freude.

Es hat sich im verkündigenden Reisedienst nichts geändert. im

Gegenteil: Es hat sich eher noch ausgeweitet.

Wie kam das zustande?

So richtig weiß ich das auch nicht. Es war wohl so, dass einige Leute

mich kennen gelernt hatten und nach meinem Dienst im CVJM

meinten, jetzt könnte der Dick ja auch mal zu ihnen kommen. Und

das mach’ ich jetzt.

Bist du auch jetzt noch hauptsächlich im CVJM unterwegs?

Nein, das ist sehr unterschiedlich. Natürlich bin ich nach wie vor

viel im Bereich des CVJM eingeladen, aber es gibt auch viele Gemeinden

und Gemeinschaften aus anderen Verbänden, bei denen

ich Dienste tue. Man kann mich nach wie vor für Predigtdienste

anfragen.

Hast du jetzt trotzdem mehr Zeit für deine Familie als vorher?

Ja, das ist auf jeden Fall so. Als ich in den Ruhestand gegangen

bin haben Heidi und ich entschieden, doch noch einmal andere Prioritäten

zu setzen. Ohne ein festes Dienstverhältnis kann ich das

ja jetzt auch tun. Das heißt konkret, dass Termine mit der Familie,

Besuche bei den Kindern und Enkeln, Familienfeste und dergleichen

mehr immer Vorrang haben vor irgendwelchen Predigtdiensten.

Was fällt dir besonders auf, wenn du deine Geschichte mit

dem CVJM – speziell mit dem CVJM Bayern – so im Nachhinein

btrachtest?

Ich habe den Eindruck, dass wir im CVJM wirklich eine große Familie

sind. Das ist mir ganz besonders jetzt wieder aufgefallen, als

wir beim Mitarbeiterempfang des CVJM Bayern in Fürth waren.

Uns ist erneut bewusst geworden, wie viele persönliche, herzliche

Verbindungen über die Jahrzehnte hinaus entstanden sind. Wir

haben die Treffen des CVJM schon immer als echte Familientreffen

empfunden und das hatte sich auch an diesem Tag wieder gezeigt.

Was ist dir darüber hinaus noch beim Mitarbeiterempfang besonders

aufgefallen?

Als besonders positiv empfinde ich immer, wie viele selbstständige,

verantwortliche Mitarbeiter es bei uns im CVJM gibt. Es sind

Persönlichkeiten, die eigene Standpunkte vertreten können, die

aber dennoch auch den Kontakt mit anderen suchen, über Orts-,

Vereins-, Gemeinde- und Generationsgrenzen hinweg. Solche Persönlichkeiten

in den eigenen Reihen zu haben ist für die Zukunft

des CVJM – nicht nur in Bayern – von entscheidender Bedeutung.

Du hast in deinem Dienst oft mit Generationenkonflikten zu tun

gehabt. Wie sehr wird uns die Generationenfrage in Zukunft beschäftigen?

Das hängt davon ab, wie die Generationen auf die Frage reagieren.

Wenn die Alten sagen „Nach uns wird’s nur noch schlechter!“

und die Jungen sagen „Mit uns fängt die Welt erst an!“, dann kann

nicht viel Gutes entstehen. Jede Generation steht zunächst mal

auf den Schultern der vorhergehenden Generation und diese muss

wiederum sehen, dass das Reich Gottes mehr ist als sie selber.

Sind das die Punkte, die sich oft als problematisch erwiesen hatten?

An bestimmten Stellen schon. Es gibt ja ganz unterschiedliche

Entwicklungen in den CVJMs. Da gibt es Vereine, die sind von einer

bestimmten Generation über Jahrzehnte geprägt worden.

Wenn jetzt eine junge Generation kommt, die manches ganz anders

sieht und anders denkt, dann erschrecken die Alten zunächst

und denken, das Reich Gottes ginge den Bach runter. Die älteren

haben da aber eine größere Aufgabe als die Jüngeren, dass sie offen

bleiben und frisch bleiben, solange sich am Zentrum der Arbeit

nichts verändert. Beim Jubiläum des ERF hat der Evangelist Anton

Schulte, der mittlerweile wohl schon um die 90 Jahre alt sein

muss, gesagt: „Wir müssen im Zentrum klar bleiben, aber in der

Kultur sehr weitherzig!“

Herzlichen Dank für das Interview!

ZUR PERSON

rAINer DICK,

(Jahrgang 1942) war von 1996 bis zu seinem

Ruhestand Ende 2007 als Landessekretär für

Familienarbeit und Evangelisation beim CVJM

Bayern angestellt. Er ist verheiratet mit Heidi

und lebt in Schwabach bei Nürnberg. Die beiden

haben vier erwachsene Söhne.

Neues aus den CVJM-MissioPoints

Von isa radler, cVJm-sekretärin im cVJm-missioPoint marktrodach:

„… aber Gott gedachte es gut zu machen“ (1. Mose 50,20)

Es war Ende November 2009. Der Jugendgottesdienst stand vor der Tür. Doch meine Stimme war

weg, dafür war aber eine bleierne Müdigkeit und ständiger Husten gekommen. Panik kam auf:

„ich kann das JuGo-Team doch jetzt nicht allein lassen!“ „Doch, du musst sogar“, sagte die Co-Leitung

des Projekts, „wir haben erst dann ein wirkliches Problem, wenn du am Freitag nicht predigen

kannst, also tu uns den Gefallen und erhole dich, damit du bis dahin fit bist. Wir schaffen das schon!“

Der Jugendgottesdienst kam und sie haben es geschafft: Der Einstiegsfilm war gedreht und wurde

mir pünktlich vorbeigebracht, die Band hatte fleißig geprobt, die Deko war entworfen und das Moderationsteam

vorbereitet. Es war ein super Gottesdienst in sehr guter, familiärer Atmosphäre. So hat

Gott mir durch die Krankheit eine Pause geschenkt und dem Team die Möglichkeit zu zeigen, dass

es selbständig arbeiten kann.

DANKE Herr für dein Wirken! DANKE liebes JuGo-Team für euer Engagement, es ist mir eine Ehre mit

euch zu arbeiten. ihr seid einfach super!


CVJM IN eSCHeNFeLDeN SeIt 25 JAHreN

Die CVJM-Gruppe Eschenfelden feierte am Samstag, den 05.12.09

ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem Gottesdienst. Wir freuen uns

mit den Eschenfeldenern über das Viertel-Jahrhundert CVJM-Geschichte

am Ort und wünschen weiterhin Gottes Segen bei der

Arbeit!

erSte CVJM bAYerN - SPOrtSNIGHt

Vom 4. auf den 5. Dezember 2009 fand die erste CVJM Bayern

Sportsnight statt. Etwa 140 Sportler trafen sich dazu in der Turnhalle

der Löhe-Schule in Nürnberg. Viele haben komplett durchgespielt.

Die Siegerehrung des Turniers und die Nachtandacht waren

gegen 4:00 Uhr. Anschließend gab es noch den „Sport-Film“ „ChickenRun“

zu sehen, was aber viele Unermüdliche nicht davon abhalten

konnte, weiter aktiv Sport zu treiben. Es wurde Ultimate,

Fußball-Futsal und Bumball

ausgewählt und auch

weiter Hockey gezockt,

bis Bernd Popp dann die

Leute bitten musste, aufzuhören,

damit sie das

Frühstück nicht verpassen.

Es wird sicher eine

Wiederholung geben…

CVJM-SHOP

Seit November gibt es den CVJM-Bayern-Shop im internet. Verantwortlich

dafür ist Ute Rapsch. Sie ist die Ansprechpartnerin für

alle Dinge, die den Shop betreffen, auch für Sonderanfertigungen

mit der Stickmaschine. Zu erreichen ist sie unter material@cvjmbayern.de.

Lagerware kann auch über shop@cvjm-bayern.de bestellt

werden. Schaut einfach mal unter www.cvjm-bayern.de

tAGuNG Der CVJM-GeNerALSeKretÄre AuF

burG WerNFeLS

Die Generalsekretäre

der Mitgliedsverbände

des Deutschen CVJM

haben ihre diesjährige

Adventstagung auf der

CVJM-Burg Wernfels abgehalten.

Neben den internen

Beratungen standen

auch ein Besuch des

ehemaligen bayerischen

v.l.:Wolfgang Neuser, Günther Beckstein und Ministerpräsidenten und

Hans-Martin Stäbler

Ehrenmitglieds des CVJM

Bayern, Günther Beckstein

und von Landesbischof Dr. Johannes Friedrich auf dem Programm.

Beide Persönlichkeiten trafen die Generalsekretäre auf der

Burg jeweils einen Vormittag lang zum Gedankenaustausch.

NeuJAHrS-GOtteSDIeNSt AuF erF

MIt HANS-MArtIN StÄbLer

Beim diesjährigen Neujahrsgottesdienst auf ERF Radio wird CVJM-

Generalsekretär Hans-Martin Stäbler die Predigt halten. Zu empfangen

ist der ERF entweder über internet (unter www.erf.de) oder über

seine Mittelwellen-Sender.

kurzmeldungen.

POSAuNeNCHOr CVJM ALtFeLD WurDe 50

Der Posaunenchor des CVJM Altfeld feierte sein 50-jähriges Jubiläum.

Bei der Jubiläumsfeier in der Michaelskirche in Michelsried

hatte Raphael Wilm, Landesposaunenwart des Gnaudauer Posaunenbunds

die Moderation und die Funktion des Dirigenten übernommen.

Anlässlich der Jubiläumsfeier wurde auch Georg Freudenberger

geehrt, der den Posaunenchor des CVJM im Jahre

1959 gründete. Auch wir gratulieren herzlich und wünschen weiterhin

Gottes reichen Segen!

SeLIGPreISuNGeN StAtt HALLOWeeN-GruSeLN

Am Reformationsfest, dem 31. Oktober 2009, lud der Chor des

CVJM Großhabersdorf zu einem Konzert „Selig sind…“ in die evangelische

Kirche ein. Die Seligpreisungen aus der Bergpredigt wurden

auf musikalische Art vorgestellt. Ergänzt wurden die Lieder

durch verschiedene Lesungen.

Wir gratulieren zu der guten

idee und laden die CVJMs in

Bayern zum „Nachahmen“ ein.

interessante Tipps und noch

mehr Ideen findet man unter

www.churchnight.de

tOILetteN IN SCHuLe IN HOtANZA FertIGGeSteLLt

Für die Grundschule im bulgarischen Hotanza konnten mit Hilfe

von Spenden der bayerischen CVJMer neue Toilettenanlagen errichtet

werden. Seit mehreren Jahren erhalten die Schüler, die oft

aus armen Sinti- und Roma-Familien stammen, dort bereits ein

Frühstück, das aus bayerischen Spenden finanziert wird. Oft ist

dies die einzige Mahlzeit

am Tage. Schon

länger war den CVJMern

in Russe die Errichtung

von annehmbaren Sanitäranlagen

für die Kinder

ein Anliegen. Dies

konnte nun verwirklicht

werden. Herzlichen

Dank an alle Spender!

dEr cVJm-tiPP !

Wer seine Vorstandsarbeit einmal anhand eines Leitfadens zur

Vereinsarbeit überprüfen oder seine Kompetenz erweitern will,

kann sich beim Bundesjustizministerium einen „Leitfaden zur

Vereinsarbeit“ kostenlos downloaden. Diese Anleitung steht unter

www.bmj.de/Vereinsrecht und erklärt, wie Vereine gegründet,

geführt und zur Not aufgelöst werden und welche Steuerregeln

wie gelten.

Dieser freundliche Tipp stammt von

Martin Schmid

23

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Gesamtleitung:

13. - 20. Feb. 2010 (in den Faschingsferien) Hans-Martin Stäbler,

CVJM-Generalsekretär

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