Silber und Bronze für Deutschland.

wittich

Silber und Bronze für Deutschland.

Ausgabe 4

Sonntag, 13.03.2011

Sablikova I Beckert I Pechstein

Silber und Bronze

für Deutschland.

Faire Bedingungen

für alle Athleten

Offizielles Magazin der ESSENT ISU Weltmeisterschaften Einzelstrecken im Eisschnelllauf 2011

Official Magazine of the ESSENT ISU World Single Distances Speed Skating Championships 2011

Bob de Jong holt das

Double

Jenny Wolf Maßarbeit

zur Titelverteidigung


Jenny Wolf

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LIEBE LESERInnEn UnD LESER,

LIEBE EISScHnELLLAUF-FAnS,

Hubert Graf, der Chef des Organisations-Kommitees dieser

Weltmeisterschaft, und Inzells Bürgermeister Martin Hobmaier

zogen bereits vor dem Schlusstag eine positive Bilanz. Und das

zurecht. Die 13 Titelkämpfe, die in Inzell in diesen Tagen über

die Bühne gehen, sind nahezu in jeder Hinsicht ein Erfolg: Die

Max Aicher Arena bietet eine tolle Atmosphäre, das Eis ist von

bester Qualität und die Leistungen der Sportler dementsprechend

gut.

Im Medaillenspiegel haben die Niederländer mit ihrer vierten

Goldmedaille ihre Vormachtstellung gefestigt. Über Gold für

Martina Sablikova und Christine Nesbitt durften sich auch

erstmals die tschechischen und kanadischen Fans freuen. Das

deutsche Team gewann zwar keinen Titel, holte aber Silber und

Bronze durch Stephanie Beckert und Claudia Pechstein.

Am letzten Wettkampftag stehen heute die Entscheidungen

über 500 m der Damen und Herren sowie die Team-Wettkämpfe

auf dem Programm. Für das deutsche Team geht Jenny Wolf

aussichtsreich in den Kampf um die Medaillen und im Team-

Wettkampf der Damen ist sicher auch Edelmetall möglich.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Wilfried Heß vom Organisationkommitee

für die Fotos bei unserem täglich erscheinenden

Magazins bedanken.

Viel Spaß beim Lesen und spannende Wettkämpfe

wünscht Ihnen

Ihr WM-NEWS-Team

IMPRESSUM

Verantwortlich für

den Inhalt und Anzeigen:

Dieter Drolshagen

Verlagsleiter

Herausgeber: Organisationskomitee WM 2011, Reichenhaller Straße 79,

83334 Inzell und Verlag + Druck LInUS WIttIcH KG, Staudacher Straße 22,

83250 Marquartstein, anzeigen@wittich-chiemgau.de telefon 08641/9781-0,

Fax.: 08641/9781-22

Texte, Fotos und Redaktion: cosmos-pps Komunikations GmbH • www.cosmospps.de

• redaktion@cosmos-pps.de, Veronika Mergenthal und E.P. Scheck,

Inzeller touristik GmbH

Grafik, Layout & Litho: dzign Werbeagentur Rudolph Fischer, Hartseestraße 11,

83125 Eggstätt, telefon 08056/902166, contact@dzign.de und Rene Rosenegger,

Verlag + Druck LInUS WIttIcH KG

Mittwoch Wednesday 9.03.2011

18:00 Auslosung Drawing

Donnerstag Thursday 10.03.2011

13:30 Eröffnungsfeier in der Eishalle

Opening Ceremony in the Ice hall

15:30 1500 m Herren Men

16:30 3000 m Damen Ladies

Freitag Friday 11.03.2011

14:00 1000 m Herren Men

14:55 1500 m Damen Ladies

15:50 5000 m Herren Men

Samstag Saturday 12.03.2011

12:00 1000 m Damen Ladies

12:55 10.000 m Herren Men

15:25 5000 m Damen Ladies

Sonntag Sunday 13.03.2011

12:00 500 m Damen Ladies

1. Lauf / 1st Race

12:45 500 m Herren Men

1. Lauf / 1st Race

13:30 500 m Damen Ladies

2. Lauf / 2nd Race

14:15 500m Herren Men

2. Lauf / 2nd Race

15:30 Team Pursuit Damen Ladies

16:15 Team Pursuit Herren Men

Lektorat: Michaela Petersberger, Yvonne Baersch

Anzeigenverkauf: Gabriele Fegg, Rupert Hogger

Druck und Vertrieb: Verlag + Druck LInUS WIttIcH KG, Staudacher Straße 22,

83250 Marquartstein, anzeigen@wittich-chiemgau.de

Das Vervielfältigen, auch einzelner Artikel, Artikelauszüge

oder Abbildungen, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung

der Redaktion gestattet. Für unverlangt eingesandte

Manuskripte und Bildvorlagen wird keine Gewährleistung

übernommen.


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erleben könnten?

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WM-Titel für die

Olympiasiegerin

Ireen Wüst kann ihr

großes Ziel, vier Goldmedaillen

bei der WM in

Inzell zu gewinnen, nicht

mehr erreichen. Im Rennen über 1000 m schnappte ihr die

Kanadierin Christine Nesbitt, der man eine solche Leistung

in diesem Winter gar nicht mehr zutraute, den Titel weg.

Dritte wurde Heather Richardson.

Sonntag, 13. März 2011 I 5

Christine Nesbitt verhindert die

totale Ireen-Wüst-Show

Doch Christine Nesbitt, die Olympiasiegerin auf dieser

Strecke und amtierende Sprint-Weltmeisterin, bot zusammen

mit der Amerikanerin Heather Richardson, die sich vor

einer Woche den Gesamt-Weltcup sicherte, ein packendes

Duell. Die beiden pushten sich in der letzten

Paarung gegenseitig. Nesbitt lag am Ende deutlich

vor Wüst, die ihrerseits nur drei Hundertstel

Sekunden Vorsprung auf Richardson ins Ziel

rettete. Marrit Leenstra, die über 1500 m noch

krankheitsbedingt fehlte und zu ihrem ersten

Einsatz in Inzell kam, hatte das Nachsehen und

musste sich mit Platz vier begnügen.

„Ich weiß nicht, warum ich gestern nach dem

Rennen so müde war“, so die Siegerin. „Aber

heute Nacht habe ich mir fest vorgenommen,

technisch sauber und konzentriert zu laufen,

und das war der Schlüssel zum Erfolg.“ Die Erleichterung

war spürbar. „Dieser Titel bedeutet

mir sehr viel.“ Ireen Wüst konnte sich auch über

Silber freuen. „Ich habe mein Maximum gegeben.

Deshalb bin ich hochzufrieden über Platz

zwei.“ Die ehemalige Inline-Skaterin Heather

Richardson, die erst ihre zweite Einzelstrecken-


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WM erlebt, war überglücklich über ihren Podiumsplatz.

Monique Angermüller landete auf einem enttäuschenden

13. Rang. 300 Meter vor dem Ziel strauchelte sie am Ausgang

der Kurve, stürzte fast und verlor dadurch Geschwindigkeit,

Zeit und damit eine deutlich bessere Platzierung. Zweitbeste

Deutsche war Judith Hesse als 14. Sie ging das Rennen be-

Sonntag, 13. März 2011 I 7

herzt an und hielt ihr hohes Tempo lange Zeit durch, in der

letzten Kurve aber schwanden ihre Kräfte zusehends. Trotzdem

erreichte sie ihre Saisonbestzeit. Die Lokalmatadorin

Gabriele Hirschbichler wurde 20. „Es war ein wunderschönes

Erlebnis, in Inzell laufen zu dürfen. ‹

ERGEBNIS 1000 m Damen Stand: 12.03.2011, 12:50 Uhr

POS NR COMPETITOR NAT PB O/I FINAL TIME POINTS BEHIND

1 3 Christine Nesbitt CAN 12 I 1:14.84 37.420

2 39 Ireen Wüst NED 10 O 1:15.42 37.710 0.290

3 62 Heather Richardson USA 12 O 1:15.45 37.725 0.305

4 44 Marrit Leenstra NED 9 I 1:16.38 38.190 0.770

5 57 Yekaterina Shikhova RUS 3 I 1:16.56 38.280 0.860

6 40 Margot Boer NED 11 I 1:16.90 38.450 1.030

7 10 Hong Zhang CHN 4 I 1:17.09 38.545 1.125

8 36 Yekaterina Aydova KAZ 6 I 1:17.19 38.595 1.175

9 56 Yekaterina Lobysheva RUS 4 O 1:17.25 38.625 1.205

10 4 Brittany Schussler CAN 8 I 1:17.29 38.645 1.225

11 48 Hege Bøkko NOR 3 O 1:17.31(0) 38.655 1.235

49 Ida Njåtun NOR 5 O 1:17.31(7) 38.655 1.235

13 21 Monique Angermüller GER 8 O 1:17.33 38.665 1.245

14 18 Judith Hesse GER 9 O 1:17.35 38.675 1.255

15 2 Shannon Rempel CAN 10 I 1:17.44 38.720 1.300

16 28 Nao Kodaira JPN 11 O 1:17.61 38.805 1.385

17 14 Karolina Erbanová CZE 1 I 1:17.79 38.895 1.475

18 34 Miho Takagi JPN 6 O 1:17.86 38.930 1.510

19 29 Maki Tsuji JPN 7 O 1:17.89 38.945 1.525

20 26 Gabriele Hirschbichler GER 7 I 1:18.03 39.015 1.595

21 27 Chiara Simionato ITA 5 I 1:18.12 39.060 1.640

22 61 Yevgeniya Dmitriyeva RUS 1 O 1:18.23 39.115 1.695

23 65 Rebekah Bradford USA 2 O 1:18.74 39.370 1.950

24 52 Natalia Czerwonka POL 2 I 1:18.78 39.390 1.970

ERGEBNIS 5000 m Damen Stand: 12.03.2011, 17:42 Uhr

POS NR COMPETITOR NAT PB O/I FINAL TIME POINTS BEHIND

1 13 Martina Sábliková CZE 7 O 6:50.83 41.083 TR

2 17 Stephanie Beckert GER 8 I 6:54.99 41.499 0.416

3 23 Claudia Pechstein GER 5 I 7:00.90 42.090 1.007

4 33 Masako Hozumi JPN 6 I 7:03.14 42.314 1.231

5 42 Diane Valkenburg NED 4 O 7:04.15 42.415 1.332

6 63 Jilleanne Rookard USA 7 I 7:05.71 42.571 1.488

7 5 Cindy Klassen CAN 6 O 7:07.52 42.752 1.669

8 32 Eriko Ishino JPN 8 O 7:10.66 43.066 1.983

9 45 Jorien Voorhuis NED 3 O 7:10.73 43.073 1.990

10 31 Shiho Ishizawa JPN 5 O 7:11.81 43.181 2.098

11 47 Linda de Vries NED 2 O 7:14.85 43.485 2.402

12 51 Luiza Zlotkowska POL 1 O 7:15.71 43.571 2.488

13 50 Mari Hemmer NOR 3 I 7:16.85 43.685 2.602

14 20 Katrin Mattscherodt GER 4 I 7:18.01 43.801 2.718

15 7 Ivanie Blondin CAN 2 I 7:23.96 44.396 3.313

16 15 Cathrine Grage DEN 1 I 7:26.90 44.690 3.607


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Sablikova

beckert

PechStein

Silber und Bronze

für Deutschland.

Die Tschechin Martina Sablikova wurde im Rennen über

5000 m ihrer klaren Favoritenrolle gerecht und gewann vor

Stephanie Beckert und Claudia Pechstein, die damit ihr Comeback

nach zweijähriger Dopingsperre mit der Bronzemedaille

krönte.

Vor dem Rennen waren die Fronten im Kampf um die Medaillen

im Prinzip schon abgesteckt. Martina Sablikova ging als

haushohe Favoritin ins Rennen, genauso sicher schien die Silbermedaille

für Stephanie Beckert. Und so kam es dann auch.

Die beiden zur Zeit besten Langstreckenläuferinnen ließen zu

keinem Zeitpunkt einen Anflug von Schwäche aufkommen.

Nach jeder Runde der Tschechin hätte man fast die Uhr stellen

können, so gleichmäßig bewältigte sie die Strecke. Alle zwölf

Runden legte sie in einer Zeit zwischen 32,3 und 32,6 Sekunden

Sonntag, 13. März 2011 i 9

zurück und lief mit 6.50,83 Minuten ein herausragendes Rennen.

„Ich bin vollkommen glücklich. Ich hatte meine Zeit vorgelegt,

wusste aber, dass Stephanie Beckert immer eine ernstzunehmende

Gegnerin ist.“

Nicht ganz, aber fast genauso gleichmäßig wurde nach jeder

Runde bei Stephanie Beckert die Uhr angehalten. Vier Sekunden

hinter Sablikova, damit dürfte die Erfurterin zufrieden sein

und sich über die zweite Medaille bei dieser Einzelstrecken-WM

freuen: „Es war ein schweres, aber gutes Rennen. Meine heutige

Leistung ist toll. Mehr war aufgrund meines Trainingsausfalls

durch die Rückenverletzung nicht drin.“

Ehre, wem Ehre gebührt, aber das Ereignis des Tages aus

deutscher Sicht war der Gewinn der Bronzemedaille für Claudia

Pechstein. Vier Wochen nach Ablauf der, ihrer Ansicht nach

ungerechtfertigten, Dopingsperre. „Das war die schönste Bronzemedaille,

die ich jemals gewonnen habe“, gestand sie und

brach bei der anschließenden Pressekonferenz in Tränen aus.

„Wer mein Buch gelesen hat, weiß, dass es mir dreckig gegangen

ist.“ Das Rennen über 5000 m war auch hart für sie, dauerte

aber nur knapp über sieben Minuten. Nach fünf Runden sei sie

schon kaputt gewesen, fing sich aber und war auch mit der Zeit

„super zufrieden“.

In dem Kampf um Bronze konnte nur noch die Japanerin Masako

Hozumi eingreifen, die im Lauf nach Claudia Pechstein lange

Zeit gleichauf war, in den letzten beiden Runden aber zuviel

Zeit verlor. Oranje ging diesmal leer aus. Diane Valkenburg war

als Fünfte beste Niederländerin. ‹


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Bob de Jong holte nach dem Titel über 5000 m auch die Goldmedaille

über die doppelte Distanz. In herausragender Manier

lief er mit 12.48,20 Minuten die schnellste jemals in Europa gelaufene

Zeit. Mit über 16 Sekunden Rückstand landete de Jongs

Landsmann Bob de Vries auf

Rang zwei, Platz drei ging an

den Russen Ivan Skobrev.

Die erste Zeit unter 13 Minuten

schaffte der Holländer

Arjen van der Kieft. Seine

12.59,61 Minuten behielten

allerdings keine Gültigkeit.

Er hatte vergessen, den zweiten

Transponder anzulegen,

den er bei einer WM braucht

im Gegensatz zum Weltcup.

Bitter für den Holländer. Er

wurde disqualifiziert, statt

eine Silbermedaille in Empfang zu nehmen. Des einen Leid, der

anderen Freud. Der Russe Ivan Skobrev, der dadurch, wie schon

im 5000-m-Rennen, Bronze gewann. „Ich bin glücklich über die

Medaille, auch wenn ich sie nur durch die Disqualifikation von

Arjen erreicht habe“, so der Russe. „Gestern habe ich Silber

knapp verpasst. So ist Eisschnelllauf.“

Bob de Jong hat mit solchen Problemen nicht zu kämpfen. Er

holte das Double. „Ich bin in einer sehr guten Verfassung und

Sonntag, 13. März 2011 I 11

Bob de Jong holt

das Double Der Holländer schafft

die schnellste Zeit auf

europäischem Boden

habe meine ganze Erfahrung von über 15 Jahren in die Waagschale

geworfen. Das es kein Weltrekord geworden ist, hing mit

dem Hochdruckgebiet zusammen. Trotzdem ist es eine erstaunlich

gute Zeit geworden. Ich kann sagen, dass ich den ganzen

Winter der beste Langstreckenläufer gewesen bin.

Auch Bob de Vries profitierte vom Missgeschick seines

Landsmann van der Kieft und freute sich riesig über Silber: „Ich

bin überglücklich. Ich habe in der letzten Runde alles gegeben

und war am Ende total erschöpft.“ Das ganze Jahr über hatte de

Vries mit de Jong trainiert und erntete nun die Früchte seiner

Arbeit. Den Sieg seines Trainingspartners erkannte er neidlos

an. „Ich freue mich für Bob. Er ist zur Zeit der Allerbeste.“ Das

musste auch der Koreaner Seung-Hoon Lee. Er blieb im direkten

Duell Dreiviertel der Strecke an de Jongs Fersen, musste dem

Tempo am Ende Tribut zollen, brach regelrecht ein und verpasste

Bronze nur um gut eine halbe Sekunde.

Die Bilanz der deutschen Läufer ist respektabel. Für den erkrankten

Patrick Beckert durfte Alexej Baumgärtner laufen. Bei

ihm lief es wesentlich besser als tags zuvor. Er wurde 14. Ein

Zehntel schneller, und der Inzeller Moritz Geisreiter hätte einen

Top-Ten-Platz geschafft, der bei seiner „Heim-WM“ nervöser war

als sonst. Marco Weber lief stark und wurde Achter.. ‹

ERGEBNIS 10.000 m Herren Stand: 12.03.2011, 15:34 Uhr

POS NR COMPETITOR NAT PB O/I FINAL TIME POINTS BEHIND

1 119 Bob de Jong NED 7 O 12:48.20 38.410 TR

2 127 Bob de Vries NED 8 I 13:04.62 39.231 0.821

3 142 Ivan Skobrev RUS 6 I 13:08.17 39.408 0.998

4 114 Seung-Hoon Lee KOR 7 I 13:08.83 39.441 1.031

5 136 Shane Dobbin NZL 5 O 13:17.56 39.878 1.468

6 107 Dmitry Babenko KAZ 5 I 13:19.59 39.979 1.569

7 131 Håvard Bøkko NOR 8 O 13:22.86 40.143 1.733

8 90 Marco Weber GER 4 I 13:26.84 40.342 1.932

9 133 Henrik Christiansen NOR 3 I 13:30.94 40.547 2.137

10 153 Jonathan Kuck USA 4 O 13:33.79 40.689 2.279

11 96 Moritz Geisreiter GER 3 O 13:33.86 40.693 2.283

12 135 Øystein Grødum NOR 1 O 13:39.00 40.950 2.540

13 68 Joshua Lose AUS 2 O 13:39.71 40.985 2.575

14 95 Alexej Baumgärtner GER 2 I 13:40.74 41.037 2.627

15 144 Aleksandr Rumyantsev RUS 1 I 13:44.32 41.216 2.806

128 Arjen van der Kieft NED 6 O DQ


12

Die Kneipe

I Sonntag, 13. März 2011

Am 10. März 2011 werden in der neuen Inzeller Eishalle

die Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften eröffnet. Am gleichen

Tag will der Holländer Marnix Wieberdink auch seine

internationale Kia Speed Skating Akademie in Inzell für die

Besucher der WM eröffnen. (Offizielle Eröffnung für die

Presse wird am 9. März um 20:30 Uhr sein!) Diese entsteht

derzeit im ehemaligen Krankenhaus der Gemeinde.

Die Idee zu dieser Akademie hatte Marnix Wieberdink vor

etwa drei Jahren, er wollte einfach mal etwas Neues machen,

erzählt er.

Offizielle Eröf

Kia Speed Ska

Lange Zeit war er in der internationalen Vermarktung im

Eisschnelllaufen tätig und das ziemlich erfolgreich. „Das alles

war aber viel zu weit weg von meiner ursprünglichen

Idee, etwas zu tun was wirklich Sinn macht.“ Rund 250

Eisschnellläufer aus 27 Nationen betreut Wieberdink mit

seinem Unternehmen Sport Navigator.NL. Unter diesen Nationen

sind auch viele dabei, die in ihren Leistungen weit

hinter der Weltspitze zurückliegen. „Da habe ich mir gedacht,

ich gehe zurück zu meiner ursprünglichen Basisidee“,

erklärt er seine Initiative.

Genau zu dieser Zeit kam es zu einem Gespräch mit einem

seiner Athleten, dem kanadischen Weltklassesprinter

Jeremy Wotherspoon. Der viermalige Sprintweltmeister sicherte

ihm zu, nach Ende seiner Karriere bei ihm als Coach

zu arbeiten. Nun brauchte Marnix Wieberdink für seine Pläne

einen geeigneten Standort für seine Kia Speed Skating

Academy. Schließlich trafen damals der Bau der Inzeller Eis-

Marnix Wieberdink (l.)

mit dem schnellsten Mann der

Welt auf Kufen über 500 Meter,

Jeremy Wotherspoon


fnung der internationalen

ting Academy

halle und das Karriereende von Wotherspoon so zusammen,

dass er seine ehrgeizigen Pläne in der Eisschnelllaufgemeinde

umsetzen konnte.

Das Konzept der internationalen Kia Speed Skating Academy

besteht aus drei einfachen, aber wichtigen Regeln: „1.

Wir lernen den Sport-

lern wie sie schlafen

müssen, 2. wie sie essen

müssen, 3. wie die

Materialverpflegung

funktioniert. Wenn sie

dass verstehen und

wissen, wird, das Training optimal funktionieren.“ Maximal

30 bis 35 Sportler sollen die Akademie bevölkern. Dabei wird

Jeremy Wotherspoon Sprintcheftrainer, ein Allroundtrainer

wird noch gesucht, viele Gespräche dazu finden derzeit

statt und eine Entscheidung ist in Kürze zu erwarten. Für

den 34jährigen Kanadier, der immer noch Weltrekordhalter

über 500 Meter ist, ist das die Gelegenheit, dem Eisschnelllaufsport

etwas zurückzugeben. Zugleich ist es auch eine

Chance, für Inzell

„Der Ort und die Umgebung sind schön,

die Luft gesund und die Sportler sind hier

ideal aufgehoben und fühlen sich wie zu Hause“

Sonntag, 13. März 2011 I 13

etwas zu tun. „Der

Ort und die Umgebung

sind schön,

die Luft gesund

und die Sportler

sind hier ideal aufgehoben

und fühlen sich wie zu Hause“, so Wotherspoon.

Um das Projekt zu finanzieren, setzt Marnix Wieberdink auf

Eigenleistung, Hilfe von den Inzellern und Sponsoren.

So hat der findige Holländer die Türen des Gebäudes an

Interessierte als Werbefläche offeriert, fast alle Türen des

ehemaligen Krankenhauses sind bereits verkauft worden.

Damit war er in der Lage den kompletten Umbau ohne

Bankkredite zu finanzieren. Mittlerweile sind im ehemaligen

Krankenhaus alle Fenster ausgewechselt alles gefliest und

gestrichen sowie im ganzen Gebäude alles tapeziert worden.

Von der ursprünglichen Idee, die Akademie überwiegend

Sportlern aus Entwicklungsländern anzubieten, hat

sich Wieberdink bereits verabschiedet. Es liegen ihm sogar

Anfragen von Sportlern vor, die in Vancouver olympische

Medaillen gewonnen haben.

Marnix Wieberdink sagt über sich selbst, dass er ein positiv

Eisschnelllauf-Verrückter ist und auch davon überzeugt

ist, dass die Kia Speed Skating Academy ein Erfolg werden

wird. „Unser Ziel ist es, den sogenannten kleinen Eisschnelllaufnationen

das richtige Training zu zeigen und damit

dort dem Sport einen Anstoß zu geben“, so die Formel des

umtriebigen Holländers. Auch wird Marnix Wieberdink an

diesem 10. März 2011 wohl gleich zwei Gründe haben, um

kräftig anzustoßen weil er am gleichen Tag seinen 40. Geburtstag

feiert.

Siegi Huber

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Sport Navigator.NL bedankt, met trots, alle onderstaande betrokken bedrijven en personen voor het tot stand komen van debouw

en inrichting van deKia Speed Skating Academy inInzell. Zij allen hebben het ons mogelijk gemaakt onze droom te realiseren,

zonder hen was het ons nooit gelukt. Met bijzonder veel dankbaarheid hopen wij iets wezenlijks gerealiseerd tehebben wat zal

bijdragen aan de verdere ontwikkeling van deinternationale schaatssport.

Sport Navigator.NL proudlythanks all following companies and people involvedinthe construction and decoration of the Kia Speed

Skating AcademyinInzell. Theyall have enabled us to makeour dream come true,without them we would neverhave succeeded.

With great gratitude, wehope to have achieved something which will contribute tothe further development of international speed

skating.

Sport Navigator.NL ist sehr Stolz, allen Unternehmen und Einzelpersonen für die Hilfe und Unterstützung beim Bau und Ausstattung

der KIA Speed Skating Academy zudanken. Sie alle haben es uns ermöglicht, unseren Traum zu verwirklichen. Ohne Sie

wäre uns das nie gelungen. Mit grosser Dankbarkeit hoffen wir, etwas grosses erreicht zu haben, das für die weitere Entwicklung

des internationalen Eisschnelllaufen beitragen wird.

Спорт Navigator.NL сгордостью благодарит все нижеследующие компании ичастные лица принимавшие участие в

строительстве иобустройстве Академии конькобежногоспортаKia вИнцеле.Все они дали нам возможность реализовать

наши мечты. Без них нам бы никогда это не удалось. Согромной благодарностью, мы надеемся, что достигли чего-то

существенного, что будет способствовать дальнейшему развитию международного катания.

Kia Motors Nederland B.V.

G4S Nederland

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Kia has been supporting young, talented speed skaters for many years. Now weare

the proud sponsor ofthe Speed Skating Academy inInzell. Officially opening March

9th, the Kia Speed Skating Academy will enable promising skaters from all over the

world to train at the highest level. In the best possible surroundings. The academy

aims at delivering winners. Just like Kia feels the obligation to deliver winning cars.

Jenny Wolf (GER)

• World Record Holder 500m

• World Sprint Champion 2008

• 3times World Champion 500m

2007, 2008 &2009

Ivan Skobrev (RUS)

• European Allround

Champion 2011

• World Allround

Champion 2011

• 1Silver &1Bronze

Olympic medal in

Vancouver

Pekka Koskela (FIN)

• Silver medal World Sprint

Championships 2007

• Former World Record Holder

1,000m

Shane Dobbin (NZE)

• National Record Holder

for New Zealand over

1,500m, 5,000m &

10,000m

• 9th place at World

Allround Championships

2011

Kyou-Hyuk Lee (KOR)

• 4times World Sprint

Champion: 2007, 2008,

2010 &2011

• Silver medal World

Championships 500m:

2008 &2009

• Former World Record

Holder 1,500m


congratulates the

Kia Speed Skating Academy

Clafis Engineering is one of the partners that provides more than 200 speed skaters from

27 foreign countries the chance to skate at the highest level. We are proud that with the

opening of the Kia Speed Skating Academy these speed skaters will get the opportunity

to develop their talents to ahigher level.

For engineers by engineers

Clafis Engineering is aDutch technical project agency specialized in qualified technical

project engineers and project engineering. Clafis searches with passion and hard work

for all kinds of solutions and makes every effort to monitor continuity. Also with pride and

dedication, but always with sportsmanship. At Clafis, atmosphere and performance go

hand in hand. Acombination we also find in skating.

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Tae-Bum Mo –Olympic Gold 500m men


Sprints und Team-Wettkämpfe

Letzter Wettkampftag

Jenny Wolf aus Berlin hat sich für den Sprint über

500 m nichts anderes als den Weltmeistertitel vorgenommen

und will sich damit für die in Vancouver erlittene Niederlage

gegen Sang-Hwa Lee aus Südkorea revanchieren.

Dritte Anwärterin ist die Holländerin Annette Gerritsen.

Bei den Herren kommen zahlreiche Medaillenkandidaten

aus Asien. Kang-Seok Lee und Kyou-Hyuk Lee aus Südkorea

streben ebenso in Richtung Edelmetall wie die Japaner Joji

Kato, Yuya Oikawa und Keichiro Nagashima und natürlch

die Niederländer Jacques de Koning, Stefan Groothuis und

Jan Smeekens. Außenseiterchancen besitzt auch der Russe

Dmitrij Lobkow.

In den Team-Wettbewerben sind die Niederländer bei

den Herren wie bei den Damen die zu schlagenden Mannschaften.

Bei den Damen wollen auch die Deutschen ein

Wörtchen um den Titel mitreden, schließlich gewannen sie

in Vancouver Gold, allerdings noch mit Anni Friesinger. Kanada,

USA und Japan haben ebenfalls Aussichten. Bei den

Herren kämpfen neben den Favoriten aus Holland Kanadier,

Amerikaner, Russen und Norweger um die Medaillen. ‹

Aktualität ist uns wichtig

Während bei uns die WMNEWS

gedrucken werden, wird gleichzeitig

die Online-Ausgabe von

unseren Spezialisten programmiert und

zeitgleich online gestellt. Sie erreichen

die Online-Ausgabe unter:

www.wittich.de

STARTLISTE 500 m Damen (1.Lauf) Sonntag, 13. März 2011, 12.00 Uhr

PAIR ORT NR COMPETITORS NATION PB TIME

1 wht 27 Chiara Simionato ITA 37.86

2 wht 65 Rebekah Bradford USA 38.46

red 6 Anastasia Bucsis CAN 38.56

3 wht 36 Yekaterina Aydova KAZ 38.70

red 55 Olga Fatkulina RUS 38.15

4 wht 21 Monique Angermüller GER 38.22

red 64 Lauren Cholewinski USA 38.46

5 wht 10 Hong Zhang CHN 38.86

red 14 Karolina Erbanová CZE 38.22

6 wht 30 Yukana Nishina JPN 38.97

red 8 Beixing Wang CHN 37.02

7 wht 38 Bo-Ra Lee KOR 38.33

red 2 Shannon Rempel CAN 37.80

8 wht 43 Annette Gerritsen NED 37.63

red 9 Shuai Qi CHN 38.79

9 wht 29 Maki Tsuji JPN 38.42

red 18 Judith Hesse GER 38.15

10 wht 41 Laurine van Riessen NED 37.88

red 28 Nao Kodaira JPN 37.50

11 wht 62 Heather Richardson USA 37.58

red 16 Jenny Wolf GER 37.00

12 wht 37 Sang-Hwa Lee KOR 37.24

red 40 Margot Boer NED 37.64

Sonntag, 13. März 2011 I 17


G4S congratulates the Kia Speed Skating Academy inInzell with its official opening this week.

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corporate vision and core values. The fact that

we are sponsoring more than 200 speed skating

professionals around the world, you must forgive

us. After all, alittle competition is healthy!


STARTLISTE 500 m Herren (1. Lauf) Sonntag, 13. März 2011, 12.45 Uhr

PAIR ORT NR COMPETITORS NATION PB TIME

1 wht 67 Daniel Greig AUS 35.70

red 108 Roman Krech KAZ 35.53

2 wht 75 Muncef Ouardi CAN 34.96

red 99 Ermanno Ioriatti ITA 35.01

3 wht 74 Vincent Labrie CAN 34.71

red 83 Mika Poutala FIN 34.31

4 wht 154 Brian Hansen USA 35.33

red 129 Espen Aarnes Hvammen NOR 35.43

5 wht 147 Aleksey Yesin RUS 35.40

red 151 Shani Davis USA 34.78

6 wht 117 Stefan Groothuis NED 35.15

red 113 Tae-Bum Mo KOR 34.48

7 wht 82 Pekka Koskela FIN 34.50

red 70 Jamie Gregg CAN 34.36

8 wht 87 Nico Ihle GER 35.04

red 102 Ryohei Haga JPN 34.67

9 wht 122 Jacques de Koning NED 34.90

red 103 Yuya Oikawa JPN 34.27

10 wht 116 Jan Smeekens NED 34.67

red 146 Dmitry Lobkov RUS 34.35

11 wht 112 Kang-Seok Lee KOR 34.20

red 155 Tucker Fredricks USA 34.31

12 wht 111 Kyou-Hyuk Lee KOR 34.26

red 105 Joji Kato JPN 34.30

STARTLISTE Team Verfolgung Damen Sonntag, 13. März 2011, 15.30 Uhr

PAIR ORT NR COMPETITORS NATION TIME

1 wht 8 Team USA USA

red 5 Team Canada CAN

2 wht 7 Team Japan JPN

red 6 Team Poland POL

3 wht 3 Team Norway NOR

red 2 Team Germany GER

4 wht 1 Team The Netherlands NED

red 4 Team Russia RUS

STARTLISTE Team Verfolgung Herren Sonntag, 13. März 2011, 16.15 Uhr

PAIR ORT NR COMPETITORS NATION TIME

1 wht 6 Team Poland POL

red 8 Team The Netherlands NED

2 wht 5 Team Germany GER

red 7 Team Italy ITA

3 wht 1 Team Norway NOR

red 3 Team USA USA

4 wht 2 Team Russia RUS

red 4 Team Canada CAN

Sonntag, 13. März 2011 I 19


Congratulates the Kia Speed Skating Academy in Inzell

with its official opening this week.

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Boer Team Liga

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Förderverein aus der Taufe gehoben

Inzell will Talente

unterstützen

Wenige Tage vor der Weltmeisterschaft wurde in Inzell der

Förderverein „Vision Ice“ (Internetadresse: www.vision-ice.

de) aus der Taufe gehoben. Er hat den Zweck, den einheimischen

Nachwuchs am Standort Inzell zu unterstützen, damit

in Zukunft möglichst viele Talente an die deutsche und die

Weltspitze im Eisschnelllauf und im Short Track herangeführt

werden. Die neue Max Aicher Arena bietet dazu nahezu

ideale Voraussetzungen. Im Juli soll für Eisschnellläufer sogar

einige Wochen lang ein Sommereis zu Trainingszwecken

präpariert werden.

Der Verein, als dessen Vorsitzender Inzells Dritter Bürgermeister

Sigi Walch gewählt wurde, will Nachwuchssportler

finanziell unterstützen, wenn es um Fragen der Ausrüstung,

schulischen Entwicklung und des Trainings geht. Denn Wohl

und Weh des Stützpunkts Inzell hängt davon ab, wie viele Kadersportler

hier trainieren und Erfolg haben. Je besser, um so

mehr lassen auch Bund und Freistaat an Fördergeldern fließen.

Mit dem Verein sollen die Voraussetzungen geschaffen

werden, dass es möglichst bald Nachfolger für Anni Friesinger

gibt. Bei der Einzelstrecken-WM sind immerhin schon

Sonntag, 13. März 2011 I 21

die Eigengewächse Gabi Hirschbichler und Moritz Geisreiter

im Einsatz. Hinter ihnen lauern aber schon weitere Talente.

Hubert Hirschbichler im Eisschnelllauf und Joel und Roxanne

Dufter trainieren fleißig, um ebenfalls bald den Sprung in die

Spitze zu schaffen. ‹


22

WM-STATISTIKEN

500 m Damen

WM-STATISTIKEN

10.000 m Herren

I Sonntag, 13. März 2011

Meisterschaftsrekord

ORT ZEIT ATHLET NATION DATUM

Salt Lake City 74,42 Jenny Wolf GER 10.03.2007

Schnellste Bahnen der Welt

ORT ZEIT ATHLET NATION DATUM

1. Salt Lake City 37,00 WR Jenny Wolf GER 11.12.2009

2. Calgary 37,02 Jenny Wolf GER 16.11.2007

3. Kolomna 37,51 ER Jenny Wolf GER 24.01.2009

4. Hamar 37,52 Jenny Wolf GER 25.01.2008

5. Berlin 37,52 GR Jenny Wolf GER 08.11.2009

6. Erfurt 37,58 Jenny Wolf GER 30.01.2009

7. Heerenveen 37,60 Jenny Wolf GER 20.01.2008

8. Nagano 37,71 Jenny Wolf GER 13.12.2008

9. Richmond 37,72 Jenny Wolf GER 15.03.2009

10. Milwaukee 37,83 Manli Wang CHN 27.11.2005

11. Moskau 37,86 Jenny Wolf GER 18.01.2009

12. Changchun 37,98 Jenny Wolf GER 07.12.2008

13. Harbin 38,16 Song-Hwa Lee KOR 19.02.2009

14. Obihiro 38,19 Song-Hwa Lee KOR 16.01.2010

15. Seoul 38,23 Manli Wang CHN 13.03.2004

16. Turin 38,23 Svetlana Zhurova RUS 14.02.2006

17. Inzell 38,25 Jenny Wolf GER 12.10.2007

Medaillengewinner Einzelstrecken-

Weltmeisterschaften

JAHR ORT MEDAILLENGEWINNER

1996 Hamar Hiroyasu Shimizu JPN

Sergej Klevchenya RUS

Roger Strøm NOR

1997 Warschau Manabu Horii JPN

Roger Strøm NOR

Hiroyasu Shimizu JPN

1998 Calgary Hiroyasu Shimizu JPN

Sylvain Bouchard CAN

Jeremy Wotherspoon CAN

1999 Heerenveen Hiroyasu Shimizu JPN

Erben Wennemars NED

Jakko Jan Leeuwangh NED

2000 Nagano Hiroyasu Shimizu JPN

Michael Ireland CAN

Jeremy Wotherspoon CAN

2001 Salt Lake City Hiroyasu Shimizu JPN

Jeremy Wotherspoon CAN

Casey Fitzrandolph CAN

2003 Berlin Jeremy Wotherspoon CAN

Hiroyasu Shimizu JPN

Erben Wennemars NED

2004 Seoul Jeremy Wotherspoon CAN

Dmitry Lobkov RUS

Michael Ireland CAN

2005 Inzell Joj Kato JPN

Hiroyasu Shimizu JPN

Jeremy Wotherspoon CAN

2007 Salt Lake City Kang-Seok Lee KOR

Yuya Oikawa JPN

Tucker Fredricks USA

2008 Nagano Jeremy Wotherspoon CAN

Kyu-Hyuk Lee KOR

Joj Kato JPN

2009 Richmond Kang-Seok Lee KOR

Kyu-Hyuk Lee KOR

Fengtong Yu CHN

Medaillengewinner Einzelstrecken-

Weltmeisterschaften

Meisterschaftsrekord

JAHR ORT MEDAILLENGEWINNER

1996 Hamar Svetlana Zhurova RUS

Kyoko Shimazaki JPN

Tomomi Okasaki JPN

1997 Warschau Ruihong Xue CHN

Sabine Völker GER

Franziska Schenk GER

1998 Calgary Catriona LeMay-Doan CAN

Svetlana Zhurova RUS

Tomomi Okasaki JPN

1999 Heerenveen Catriona LeMay-Doan CAN

Svetlana Zhurova RUS

Tomomi Okasaki JPN

2000 Nagano Monique Garbrecht GER

Svetlana Zhurova RUS

Catriona LeMay-Doan CAN

2001 Salt Lake City Catriona LeMay-Doan CAN

Monique Garbrecht-Enfeldt GER

Svetlana Zhurova RUS

2003 Berlin Monique Garbrecht-Enfeldt GER

Monique Garbrecht-Enfeldt GER

Anzhelika Kotyuga BLR

2004 Seoul Manli Wang CHN

Anzhelika Kotyuga BLR

Hui Ren CHN

2005 Inzell Manli Wang CHN

Beixing Wang CHN

Sang Hwa Lee KOR

2007 Salt Lake City Jenny Wolf GER

Beixing Wang CHN

Sayuri Osuga JPN

2008 Nagano Jenny Wolf GER

Beixing Wang CHN

Annette Gerritsen NED

2009 Richmond Jenny Wolf GER

Beixing Wang CHN

Sang Hwa Lee KOR

ORT ZEIT ATHLET NATION DATUM

Salt Lake City 34,25 Kang-Seok Lee KOR 09.03.2007

Schnellste Bahnen der Welt

ORT ZEIT ATHLET NATION DATUM

1. Salt Lake City 34,03 WR Jeremy Wotherspoon CAN 09.11.2007

2. Calgary 34,05 Jeremy Wotherspoon CAN 15.03.2008

3. Hamar 34,31 ER Jeremy Wotherspoon CAN 26.01.2008

4. Kolomna 34,35 Dmitry Lobkov RUS 12.01.2007

5. Nagano 34,68 Jeremy Wotherspoon CAN 07.03.2008

6. Berlin 34,70 GR Joji Kato JPN 08.11.2008

7. Turin 34,71 Kang-Seok Lee KOR 19.01.2007

8. Richmond 34,80 Kang-Seok Lee KOR 15.03.2009

9. Heerenveen 34,81 Jeremy Wotherspoon CAN 19.01.2008

10. Harbin 34,82 Kang-Seok Lee KOR 19.02.2009

11. Collalbo 34,89 Jeremy Wotherspoon CAN 14.02.2004

12. Milwaukee 34,91 Jeremy Wotherspoon CAN 27.11.2005

13. Moskau 34,91 Keiichiro Nagashima JPN 18.01.2009

14. Erfurt 34,91 Tucker Fredricks USA 31.01.2009

15. Seoul 34,92 Kyu-Hyuk Lee KOR 22.10.2009

16. Changchun 34,97 Fengtong Yu CHN 06.12.2008

17. Inzell 35,17 Fengtong Yu CHN 22.02.2004


WM-STATISTIKEN

500 m Damen

Medaillenspiegel

ATHLET NATION GOLD SILBER BRONZE

1. Catriona LeMay-Doan CAN 3 - 1

2. Jenny Wolf GER 3 - -

3. M. Garbrecht-Enfeldt GER 2 1 -

4. Manli Wang CHN 2 1 -

5. Svetlana Zhurova RUS 1 3 1

6. Ruihong Xue CHN 1 - -

7. Beixing Wang CHN - 4 -

8. Anzhelika Kotyuga BLR - 1 1

9. Kyoko Shimazaki JPN - 1 -

Sabine Völker GER - 1 -

11. Tomomi Okasaki JPN - - 3

12. Sang Hwa Lee KOR - - 2

NACH NATIONEN GOLD SILBER BRONZE

1. GER 5 2 1

2. CHN 3 5 1

3. CAN 3 - 1

4. RUS 1 3 1

5. JPN - 1 4

6. BLR - 1 1

7. NED - - 2

KOR - - 2

WM-STATISTIKEN

500 m Herren

Medaillenspiegel

ATHLET NATION GOLD SILBER BRONZE

1. Hiroyasu Shimizu JPN 5 2 1

2. Jeremy Wotherspoon CAN 3 1 3

3. Kang-Seok Lee KOR 2 - -

4. Joj Kato JPN 1 - 1

5. Manabu Horii JPN 1 - -

6. Kyu-Hyuk Lee KOR - 2 -

7. Erben Wennemars NED - 1 1

Michael Ireland CAN - 1 1

Roger Strøm NOR - 1 1

NACH NATIONEN GOLD SILBER BRONZE

1. JPN 7 3 2

2. CAN 3 3 4

3. KOR 2 2 -

4 RUS - 2 -

5. NED - 1 2

6. NOR - 1 1

7. USA - - 2

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I Sonntag, 13. März 2011

WM-Bilanz des Organisationskommitees

Faire Bedingungen

für alle Athleten

Die Bilanz der Einzelstrecken-Weltmeisterschaft in der

neuen Max Aicher Arena fällt für das Organisations-Kommitee

durchwegs positiv aus. „Unser oberstes Ziel war“, so

OK-Chef Hubert Graf, „für alle Sportler faire Bedingungen zu

schaffen. Das ist uns trotz fehlender Erfahrung mit einer Halle

gelungen.“ Auch Athleten und Trainer sprachen von hervorragenden

Bedingungen bei den Wettkämpfen.

Die Organisation rund um den VIP-Bereich funktionierte

ebenfalls bestens. „Den Umgang mit so viel Ehrengästen

sind wir hier in Inzell gar nicht gewohnt“, erzählt Hubert Graf.

„Aber es wurde zur Zufriedenheit aller bewerkstelligt.“

Das Inzeller Eis hatte zu früheren Zeiten schon einen glänzenden

Ruf. Das aber jetzt bei der ersten großen Veranstaltung

in der Halle so tolle Zeiten gelaufen werden, damit konnte

man nicht unbedingt rechnen. Doch Bob de Jong lieferte

den Beweis: Im 10000-m-Lauf lief er die schnellste, jemals

in Europa gelaufene Zeit. Trotzdem: „Ein, zwei Jahre wird es

noch dauern, bis wir wirklich optimale Bedingungen für die

Läufer schaffen können“, so Hubert Graf. Die Lüftungsanlage

konnte noch nicht ausgiebig getestet werden. An den

ersten Wettkampftagen war die Lufttemperatur noch etwas

zu niedrig und die Luftfeuchtigkeit ein wenig zu hoch. Eine

Steigerung ist durchaus möglich. Wenn das gelingt, könnten

in Inzell auf den langen Strecken auch wieder Weltrekorde

aufgestellt werden.

Die Architektur der Max Aicher Arena kommt ebenfalls gut

an, bei Zuschauern, Läufern und Offiziellen. Das der Außenbereich

noch nicht ganz fertiggestellt werden

konnte, ist dem frühen Wintereinbruch

im November geschuldet.

Das tat der guten Stimmung

innen allerdings nicht den

geringsten Abbruch. Und

wenn die Niederländer

jedes Mal in Inzell so abräumen

wie 2011, wird die

Halle auch bei zukünftigen

Großveranstaltungen

immer prall gefüllt sein. ‹

Wir danken der Gemeinde Inzell für die

Auftragserteilung der kompletten Sanitärtechnik

inder Max -Aicher -Arena.

Den Sportlerinnen und Sportlern wünschen

wir stets gute und faire Wettkämpfe in der

neuen Eislaufhalle.

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Tel: Tel: 08665 08665 / / 344 344


OrganisatiOnskOmitee

schirmherr Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB

Bundesminister des Innern

ehrenpräsident Hermann Steinmaßl, Landrat

Präsident Martin Hobmeier, 1. Bürgermeister

general sekretär Hubert Graf

stellv. general sekretär Petra Lorenz

sportliche Leitung Heinrich Beck

schatzmeister Kurt Hertel

Beisitzer Günter Schumacher, Michael

Talermann, Markus Eicher

kältetechnik Hubert Dufter

eistechnik Josef Salzinger

koordinator sicherheit Paul Schmaus

Ordnungsdienst Olaf Becker

Parkplätze Freiwillige Feuerwehr

Inzell und Weißbach

Öffentliche sicherheit Bayerische Landespolizei

und Verkehr

Fahrbereitschaft Reinhard Grill

Örtliche Organisation Gottfried Graf

siegerehrung Klaus Wagner,

Trachtenverein Inzell

Pressebetreuung cosmos-pps, Klaus Dobratz,

Anette Märkl

sanitätsdienst Bayerisches Rotes Kreuz

Wm arzt Dr. med. Britte Weise

allgemeinärztin Barbara Patz

Verpflegung Hans Standl

Bahndienst Robert Lauber

rahmenprogramm Gerhard Steinbacher (ITG)

Zimmerreservierung Inzeller Touristik GmbH (ITG)

und kartenvorverkauf

OFFiZieLLe und Jury-mitgLieder

isu repräsentant Ottavio Cinquanta (ITA)

isu tech. kommission Tron Espeli (NOR)

isu medizinische Berater Dr. Joel Shobe (USA)

schiedsrichter Ernest Kretschmann (USA),

Jan Bolt (NED), Hannu Koivu (FIN),

Hubert Kamml (GER)

starter Franco Ceschi (ITA), Bernhard Mayer

(GER), Ake Falk (SWE), Yoshihiro Kitazawa

(JPN)

starter assistenten Stiel Andreas, Sabrina Haouel, Monique

Lauber

Wettkampfleitung Heinrich Beck

Zielrichter Stefan Kamml, Annemarie

Muttenhammer

elektronische Zeitnahme ICT Jeroen Frederiks

manuelle Zeitnahme Sebastian Niederberger (Obmann), Inge

Schemmel, Hubert Kötzinger, Gerd

Pohle, Mathias Scheuerl, Silke Stein

Bahnrichter Robert Lauber, Vroni Hallweger

ergebnisdienst Petra Lorenz, Irmi Schmuck, Monika

Scheurl

sprecher Jens Zimmermann

Hermann Geiselmann

doping kontrollen PWC Professionals Worldwide

Controlls

isu Präsidium

isu Vorstand Präsident Ottavio Cinquanta (ITA)

1. Vizepräsident David M. Dore (CAN)

2. Vizepräsident Jan Dijkema (NED)

Generalsekretär Fredi Schmid (SUI)

mitglieder eisschnelllauf German Panov (RUS), György Martos

(HUN), Li Lan (CHN), Roland E. Maillard

(SUI)

technisches komitee Vorsitzender Tron Espeli

eisschnelllauf Nick Thometz (USA), Alexander Kibalko

(RUS), Jae-Seok Choi (KOR), Jildon

Gemser (NED)

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Mit Maßarbeit

verteidigung

Berlin (pps) – Auf dem Weg

zur Titelverteidigung hat

500-m-Weltrekordlerin Jenny

Wolf Maßarbeit angekündigt.

„Mein Ziel ist wie jedes Jahr die

Einzelstrecken-Weltmeisterschaft.

In Inzell, das ist ja eine

Heim-WM, will ich meinen Titel

verteidigen. Darauf ist mein gesamtes

Training ausgerichtet”,

sagt die 32 Jahre alte Berlinerin,

die sich vor einer Woche in Heerenveen zum sechsten

Mal in Folge den Sprint-Weltcup sicherte. Die neue Inzeller

Eishalle lernte sie Ende Februar kennen.

Auf der Zwischenstation Sprint-Weltmeisterschaft

vom 22. bis 23. Januar in Heerenveen

(Niederlande) hat die dreimalige

500-m-Weltmeisterin mit Platz acht einen

Rückschlag einstecken müssen. Zwar gewann

Wolf beide 500-m-Rennen, aber ihre

100-m-Zwischenzeiten waren so schlecht

wie seit Jahren nicht mehr. Am zweiten Tag

waren sogar vier Läuferinnen über 100 m

schneller. Schneller als Wolf, darunter auch

die Erfurterin Judith Hesse. „So langsam

habe ich Jenny über 100 m noch nie gesehen”,

sagte ihr besorgter Trainer Thomas

Schubert. Dabei lebt die Germanistin von ihrer

Startgeschwindigkeit. Hier holt sie sich

normalerweise den Vorsprung für ihre Superzeiten

über 500 m. Wolf: „Ich habe nicht

gespürt, dass ich so langsam war.”

Ist die Zeit von Jenny als Sprint-Königin

vorbei? „Nein. Ich gebe zu, ich habe Rückenprobleme

und daher einen Trainingsrückstand,

den ich nicht mehr einholen kann.

Vier Strecken an zwei Tagen wie bei einer

Sprint-WM sind zu viel für mich,” räumte sie

ein. Mit Folgen: „Ich werde in dieser Saison

kein Krafttraining mehr absolvieren, gönne

meinem Körper ein Jahr Pause. Dann greife

ich wieder an”, erklärt Jenny, die mit viel

Krafttraining die Weltspitze erobert hat.

“Beim Weltcup in China Anfang Dezember

konnte ich mich beinahe nicht mehr bewegen.

Es ist ein Nervenmuskel-Problem.

Ich habe es hoffentlich unter Kontrolle. Ich

fühle mich besser als in Changun, aber mir


zur Titel-

500-m-Weltrekordlerin

Jenny Wolf

fehlt die Kraft”, sagt die Olympia-Zweite, die bei den Weltcups

in Asien Niederlagen gegen Olympiasiegerin Sang-Hwa Lee

(Südkorea) einstecken musste. Hat sie ihr neuer Status als

frischgebackene Ehefrau nach der Hochzeitsfeier mit Oliver

Lotze auf Schloss Liebenberg in Brandenburg aus dem Konzept

gebracht? „Natürlich nicht, es war eine tolle Feier, aber

wir haben nichts übertrieben. Der Alltag ging sofort weiter.

Erst nach der Saison gehen wir auf Hochzeitsreise. Bei der

Sprint-WM haben mir noch viele Konkurrentinnen gratuliert.

Das fand ich sehr sympatisch”, so Wolf. ‹ Guus Mater

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in der „Max Aicher Arena“ während und nach der

Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft viel Erfolg!

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Wir gratulieren zur Eisschnelllaufhalle

in Inzell und bedanken uns

für die Beauftragung der

Elektroprojektierung und Bauleitung.


Gerhard Steinbacher

Herr Steinbacher, wie gefallen Ihnen persönlich die

Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften?

Gerhard Steinbacher: „Ausgezeichnet. Die Stimmung,

die Fans, die Farben, die Begeisterung. Es war natürlich

toll, dass wir mit Stephanie Beckert gleich am ersten

Tag eine Medaille geholt haben und das Beckert und

Claudia Pechstein heute Silber und Bronze nachgelegt

haben. Die Erfolge der Holländer und Norweger waren für

die tolle Stimmung auch ein wichtiger Impuls.“

Sehen Sie das Ganze als ehemaliger Eisschnellläufer im

Jugendbereich mit einem anderen Auge?

Steinbacher: „Ja, ich bin dem Eisschnelllauf immer noch

sehr verbunden und schaue diesen Sport gern an, nicht nur

bei Weltmeisterschaften. Mich freut’s, dass zwei Inzeller Urgewächse

mit dabei sind.

Natürlich ist es schwer,

nach Anni Friesinger in ihre

Fußstapfen zu treten.“

Was finden Sie an der

Max Aicher Arena besonders

gelungen?

Steinbacher: „Die Architektur

ist einzigartig. Dadurch

passt sich die neue

Eishalle hervorragend in

das landschaftliche Umfeld

von Inzell ein. Besonders

die lichtdurchflutenden

Fensterfronten mit dem

Blick nach draußen sind beeindruckend.“

Geschäftsführer der

Inzeller Touristik GmbH

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Sonntag, 13. März 2011 I 31

Welche Rolle spielen die Eishalle und die WM für den Tourismus?

Steinbacher: „Die Max Aicher Arena spielt eine entscheidende

Rolle für die künftige Entwicklung Inzells als bedeutender

Tourismusort. Mit dieser Investition erhalten auch

alle anderen Leistungsträger wie Gastgeber, Gastwirte oder

Freizeitbetriebe eine Perspektive, in den Tourismus zu investieren.

Neben dem Leistungssport kann die Halle auch

starke Impulse für ambitionierte Hobbysportler

auslösen, die den Urlaub mit sportlicher

Aktivität verbinden. Eine tolle Werbung ist natürlich

die tägliche Sendezeit im ZDF während

der WM.“

Die WM-Partymeile wurde ja von der Inzeller

Touristik GmbH organisiert. Sind Sie mit

dem Echo zufrieden?

Steinbacher: „Sehr zufrieden, alle unsere

Erwartungen wurden übertroffen. Für alle

drei Besuchergruppen – Sportfans, Einheimische

und Gäste aus der Region – war das

ein riesen Fest. Die Besucher waren wirklich

begeistert, auch die Urlaubsgäste. Das schöne

Wetter trug das Seine dazu bei. Das sportliche,

farbenfrohe Flair in den Terrassen der Cafés –

das ist einfach ein schönes Ortsbild.“ ‹

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der gesamten Trockenbauarbeiten.

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Sportlern viel Erfolg!

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Ein großes Erlebnis war es für Simon Graf (13), Maja Finke

(13) und Tamara Kühn (14), als sie als WM-Maskottchen

„Flecki“ Silbermedaillen-Gewinnerin Stephanie Beckert über

das Eis begleiten durften.

Mit anderen Kindern vom DEC Inzell schlüpfen sie abwechselnd

in die ziemlich warmen Kuh-Kostüme. „Wir haben das

freiwillig gemacht, weil das ganz lustig ist“, verriet Simon

vormittags beim Familientag auf der WM-Meile. „Alle kleinen

Kinder wollen von uns umarmt werden, und dass wir mit ihnen

Fotos machen.“ Das Eislaufen im dicken Fell bekamen

die drei routinierten Schlittschuhläufer ganz ohne vorherige

Probe hin. Schauen konnten sie nur durch die Nasenlöcher

und das Maul. Kuh „Flecki“ ist nicht nur bei der WM, sondern

auch sonst das Maskottchen der Inzeller Touristik. Per Umfrage

war vor einigen Jahren ein Name für die lustige Kuh

gesucht worden.

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WM-Maskottchen „Flecki“

als Sieger-Eskorte

Inzeller Schüler hatten unter zehn Favoriten „Flecki“ ausgewählt.

Überall ist „Flecki“ präsent: So gibt es bei Wirten mit

vielen Kinder-Gerichten sogar eine „Flecki-Karte“. Am heutigen

Sonntag will übrigens Gabi Hirschbichler als „Flecki“ auf

dem Eis ihre Faxen machen.. ‹ Veronika Mergenthal

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34

I Sonntag, 13. März 2011

Sport für die

ganze Familie

Inzell ist im Winter Gastgeber für viele sportliche Wettkämpfe.

Prominente Athleten sind zu dieser Jahreszeit hier

zuhause. Doch das sportliche Feriendorf in den bayerischen

Alpen ist nicht nur Mekka für Wintersportler, sondern bietet

auch aktiven Familien durchs ganze Jahr das passende

Urlaubsangebot.

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Das Auto gerade noch haarscharf um die Kurve lenken und

dann gewagt über die Kamelbuckel springen lassen. Beim

Modellautoclub MAC Inzell treffen sich Lenkprofis und solche,

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auch Nicht-Mitglieder Rennluft schnuppern.

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„D’Falkastoaner“ Inzell, der

2008 sein 100-jähriges Bestehen feierte. Zum Verein gehören

an die 600 Mitglieder plus etwa 60 Kinder und Jugendliche.

19 junge Burschen trafen

sich am 31. Mai 1908 im

Gasthof „Zur Post“ und

hoben den Verein aus der

Taufe. Trotz anfänglichen

Widerstands der älteren

Einwohner verzeichnete

er 1910 bereits 42 Mitglieder.

1923 wurde die

erste Fahne geweiht

und es konnten erstmals

auch Dirndln beitreten.

Ein neues Gedenkkreuz am Bichl für die Gefallenen stellte

der Trachtenverein 1953 auf; regelmäßig renoviert er auch


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Veranstaltungen werden von den Aktiven sowie der Kinderund

Jugendgruppe umrahmt. Höhepunkte im Vereins- und

Dorfleben waren die Gaufeste 1983 und 2008. Eine intensive

Jugendarbeit, zu der auch Unternehmungen wie Berg und

Radtouren, Spielefeste oder gemeinsames Baden gehören,

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