August / September 2013 - Evangelisch in Leerstetten

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August / September 2013 - Evangelisch in Leerstetten

August / September 2013 Nummer 35

Gemeindebrief

der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden in Leerstetten und Schwand

Friedhofsaktion

Leerstetten

Wir suchen

dringend Helfer!

13. Sept. um 9 Uhr

(Seite 4)

Synagoge Georgensgmünd

Zur Erinnerung an die Vertreibung

der Gmünder Juden vor 75 Jahren

Die Neue im Pfarramt

Leerstetten

Stephanie Schmidt stellt sich vor

Weißwurstfrühschoppen

Essen, Trinken, Kerwa feiern für

Afrika – bei Pino


Inhalt

02 Editorial

03 Geistliches Wort

04 Besondere Gottesdienste

05 Allgemeines

07 Diakonieverein

08 Rund um die Peter- und Paulskirche

10 Freud und Leid – Leerstetten

11 Gemeindegruppen Leerstetten

12 Gottesdienste

14 Rund um die Johanniskirche

16 Freud und Leid – Schwand

18 Gemeindegruppen Schwand

19 Kontakte Leerstetten und Schwand

Impressum

Herausgeber:

Evang.-luth. Kirchengemeinden

Leerstetten und Schwand

Redaktion:

Pfarrer Hermann Thoma,

Pfarrer Wilfried Vogt

Gestaltung und Umsetzung:

Schwarzbrotdesign.de, Petra Hippelein

Fotos:

Pfr. Vogt, Pfr. Thoma, weitere Gemeindemitglieder,

Titel- und Rückseitenfoto,

Seite 17, Petra Hippelein

Auflage 2200

Druckerei Scheffel, Wendelstein

Nächster Redaktionsschluss:

13. 09. 2013

Editorial

Liebe Gemeindeglieder in Leerstetten

und Schwand!

Dankbar darf ich auf die ersten Wochen

in der für mich neuen Gemeinde zurückschauen.

Ich danke allen, die bei meiner

Einführung dabei waren und für alle guten

Wünsche und Geschenke, die mir im

persönlichen Gespräch oder in schriftlicher

Form weitergegeben wurden. Der

freundliche und offenherzige Empfang

in der Gemeinde war für meine Frau und

mich überwältigend.

Es hat mich besonders gefreut, dass auch

viele Leerstettener dabei waren. Diese

dürfen nun wieder mehr von Pfarrer Vogt

haben, der in den Monaten der Vakanz

in Schwand sehr viel mehr Arbeit hatte

und die zahlreichen Aufgaben in beiden

Gemeinden schultern musste. Mit großem

Engagement hat er in Schwand alles

Nötige geregelt und mitgetragen.

Im Juni konnten wir in Schwand das Gemeindefest

feiern, das wegen der Baumaßnahmen

am Pfarrhaus diesmal auf

dem Gelände der Kindertagesstätte „Regenbogen“

stattfand. Auf den Bildern in

diesem Gemeindebrief können Sie sich

einen Eindruck davon verschaffen.

In Leerstetten wurde im Juli die Kinderbibelwoche

begangen – ein tolles Ereignis

für die Kinder und die zahlreichen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter.

Im August und September ist Urlaubszeit.

Viele werden wegfahren oder wegfliegen,

sich in anderer Umgebung erholen,

abschalten, sich auf neue Gedanken bringen

lassen. Nicht alle wollen oder können

sich auf die Reise machen. Der Sommer

bietet auch in vertrauter Umgebung die

Möglichkeit, Kraft zu tanken und sich zu

erholen.

In den Sommermonaten helfen unsere

Gemeinden sich gegenseitig. Im August

werde ich häufiger nach Leerstetten

kommen, um Gottesdienste zu gestalten

und Vertretungsdienste zu übernehmen.

Im September kommt dafür Pfarrer Vogt

häufiger nach Schwand. Ich finde es erstaunlich

wie beide Gemeinden mit den

wechselnden Gottesdienstzeiten klarkommen,

ein Zeichen von Flexibilität und

gutem Willen.

Die Kirchweihfeiern stehen bald an, am

11. August in Schwand und am 25. August

in Leerstetten. Einiges habe ich

schon gehört von der Traditionspflege,

vom Brauchtum und viel Geselligkeit

in diesen Tagen. Es ist sehr zu schätzen,

dass die beiden Kirchen in dieser Zeit besonders

im Mittelpunkt und Bewusstsein

der Menschen in der Marktgemeinde

Schwanstetten stehen dürfen. So blicken

wir bei allem Feiern eben auch auf eine

jahrhundertelange Tradition christlichen

Glaubens am Ort zurück.

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden

in Leerstetten haben schon seit Jahren

Erfahrungen mit dem Konfi-Camp des

Dekanats sammeln können. Für die aus

Schwand wird dies nun eine neue Erfahrung

werden. Fünf Mädchen und neun

Jungs dürfen es zusammen mit drei Mitarbeiterinnen

und zwei Mitarbeitern ausprobieren

und für eine Woche nach Italien

ans Meer fahren. Andachten Gottesdienste,

Konfirmandenunterricht, das Erleben

von Gemeinschaft und viel Spaß erwarten

die jungen Leute.

Grund zur Freude gibt es im September

auch in den Pfarrämtern: In Leerstetten

beginnt Frau Stephanie Schmidt ihren

Dienst als neue Sekretärin und in Schwand

darf sich Frau Renate Pfann auf ein neues

Büro freuen. Nach dem erfolgten Anbau

hat sie nun mehr Platz für sich und die Besucher,

die ins Pfarramt kommen. Von sieben

Quadratmetern ist das Pfarramt nun

auf zwölf gewachsen.

Eine erholsame Urlaubszeit mit segensreichen

Erfahrungen wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer Hermann Thoma

2


Geistliches Wort

Über den Monatsspruch September 2013

„Und seid nicht bekümmert;

denn die Freude am HERRN

ist eure Stärke.“

Liebe Leserinnen und Leser!

Nehemia 8, 10

Freude lässt sich nicht festhalten und

konservieren.

Angenehme und freudvolle Erlebnisse

lassen sich nicht beliebig wiederholen.

Mancher hat während seines Urlaubs

oder bei besonderen Veranstaltungen

schon den Vorsatz gefasst, das Erlebte

im Alltag fortzusetzen. Aber das gelingt

nicht – kann auch nicht gelingen.

Und so verfliegt alle Freude sehr schnell.

Was bleibt ist der Wunsch nach immer

neuen erfreulichen Erlebnissen.

Aber die sind nicht machbar. Und wenn

man in die Gesichter der Menschen

blickt, scheinen nur wenige von einer

inneren Freude erfüllt zu sein. Die meisten

sehen eher bekümmert drein.

Wie sollten sie auch fröhlich sein, wenn

sie ständig mit Katastrophenberichten,

Schreckensmeldungen, Warnungen vor

allen möglichen und unmöglichen Gefahren

und sonstigen Bedenken und

unguten Nachrichten regelrecht „zugemüllt“

werden?

Gibt es denn überhaupt noch eine gute

Nachricht, die aufbaut und Mut und

Freunde vermittelt? Ich meine hier eine

beständige, immer wiederkehrende

Freude, die nicht an kurzlebige Ereignisse

gebunden ist.

Zum Glück gibt es diese Gute Nachricht.

Und die haben wir im Evangelium, als

der Guten Nachricht schlechthin. Und

das Wunderbare: Dahinter steckt kein

leerer Wahn, und das sind keine „frommen

Phrasen“ und kein „Opium fürs

Volk“, wie manche vielleicht glauben

mögen. Und dafür gibt es ganz konkrete

Beispiele.

Da sind nicht nur Paulus und Silas im

Gefängnis, die im Block gefesselt, Gott

lobten und priesen, wovon die Apostelgeschichte

berichtet (Apg. 16,25),

sondern auch die jüdische Christin,

Etty Hilesum, die im Vernichtungslager

Auschwitz, kurz bevor sie umgebracht

wurde, voll tiefer Dankbarkeit Gott

lobte und von dem großen Reichtum

schrieb, der ihr durch Gott zuteil wurde.

Ich denke auch an den Theologen und

Pfarrer Dietrich Bonhoeffer, der von

den Nationalsozialisten verhaftet wurde

und damit rechnet, wegen seiner

Beteiligung am gescheiterten Attentatsversuch

an Hitler verurteilt und

hingerichtet zu werden. In der Untersuchungshaft

schreibt er an Silvester

1944/1945 das Gedicht, das uns als Lied

wohlvertraut ist (EG 637): „Von guten

Mächten wunderbar geborgen, erwarten

wir getrost, was kommen mag. Gott

ist mit uns am Abend und am Morgen

und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Solche Erfahrungen von Freude im Angesicht

des Todes sind keine Einzelfälle.

In solchen Lebenslagen Freude zu

empfinden, widerspricht völlig unserer

menschlichen Natur. Das ist in der Tat

„widernatürlich“, oder sollte man besser

„übernatürlich“ sagen?

Der Unglaube könnte dafür allerlei psychologische

Gründe konstruieren. Ich

denke, dass aller Selbstbetrug und alle

Selbsttäuschung aufhört, wenn es ums

Sterben geht.

Und wer im Glauben steht und um die

bleibende Freude weiß, die der Glaube

vermittelt, der weiß, dass es hier nicht

um Einbildung gehen kann, sondern

dass eine solche Freude und Gewissheit

über das danach Kommende nur dann

möglich sind, wenn Gott und der auferstandene

Jesus Christus Realität ist.

Diese Realität weitet den Blick weit

über das Vergängliche hinaus und

lässt auf das Ewige und damit auf das

blicken, was letztlich wirklich zählt –

hier schon jetzt im Leben und über den

Tod hinaus.

Und wenn der Blick auf das Ewige selbst

im Angesicht des Todes froh machen

kann, um wie viel mehr muss das dann

erst für die Widrigkeiten des Alltags gelten.

So wünsche ich uns allen, dass wir nicht

bekümmert sind, sondern alles was uns

begegnet im Lichte der Ewigkeit sehen

und uns in allem von Gott begleitet und

gehalten wissen.

Ihr Pfarrer Wilfried Vogt

3


ALLGEMEINES

Neue Pfarramtssekretärin für

Leerstetten

Wie schon berichtet wird unsere langjährige

und allseits hochgeschätzte Pfarramtssekretärin

Gisela Hohnhausen zum Dezember

diesen Jahres in den wohlverdienten

Ruhestand gehen.

Auf unsere Stellenausschreibung hin gab

es insgesamt 9 Bewerberinnen für die Stelle

als Pfarramtssekretärin in unserer Kirchengemeinde

Leerstetten. Mit sechs von ihnen

führten wir ein Bewerbungsgespräch.

Da alle gute berufliche Voraussetzungen

und persönliche Kompetenz mitbrachten,

viel uns die Entscheidung nicht leicht. Deshalb

an dieser Stelle ganz herzlichen Dank

an alle, die sich um unsere Stelle als Pfarramtssekretärin

beworben haben! Wir haben

leider nur eine Stelle zu besetzen!

Wir haben uns für Stephanie Schmidt aus

Leerstetten entschieden.

Sie wird zum 1. September ihre Arbeit beginnen

und bis Mitte November Zeit haben,

sich in ihre neue Aufgaben einzuarbeiten.

Gisela Hohnhausen wird ihr dabei mit Rat

und Tat zur Seite stehen.

Wir wollen Stephanie Schmidt am Sonntag,

8. September im Gottesdienst um 10.15 Uhr

offiziell in ihren Dienst einführen und herzlich

willkommen heißen. Im Anschluss an

den Gottesdienst wird beim Kirchenkaffee

Gelegenheit sein, miteinander schon einmal

ins Gespräch zu kommen.

Liebe Stephanie Schmidt, für die neue Aufgabe

als Pfarramtssekretärin wünsche ich

Ihnen viel Freude, die nötige Gelassenheit

im Umgang mit den ganz unterschiedlichen

Menschen unserer Gemeinde, ein gutes Gespür

für deren Anliegen und bei all den Begegnungen

Gottes Segen.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

Pfarrer Wilfried Vogt

Grüß Gott,

mein Name ist Stephanie Schmidt, ich bin

37 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder

(Anton, 6 Jahre und Willy, 3 Jahre).

Wir leben seit 7 Jahren in Leerstetten, mein

Mann Daniel ist hier aufgewachsen.

Ich selbst habe erst in Lauf und dann in

Nürnberg gewohnt.

Ich bin gelernte Fremdsprachenkorrespondentin

und Kauffrau im Groß- und Außenhandel

und freue mich nun sehr nach einer

6-jährigen Erziehungspause wieder arbeiten

zu dürfen.

Unsere Gemeinde liegt mir am Herzen; so

war ich die letzten 2 Jahre Leiterin der Leerstetter

Krabbelgruppe.

Ab September darf ich nun in unserem

Pfarramt als Pfarramtssekretärin arbeiten.

Ich freue mich sehr auf diese vielseitige Tätigkeit

und auf den persönlichen Kontakt

mit Ihnen!

Ihre Stephanie Schmidt

Friedhofsaktion

in Leerstetten

am Freitag, 13. September

9.00 Uhr

Wie jedes Jahr müssen im Herbst

wieder die Hecken am Friedhof in

Leerstetten geschnitten werden.

Am Freitag, 13. September wollen

wir um 9.00 Uhr mit dieser Aktion

beginnen.

Dabei sind wir auf Ihre Unterstützung

angewiesen.

Wir suchen dringend noch weitere

Helferinnen und Helfer!

Wer bereit ist, bei dieser Aktion

mitzuarbeiten, möge sich bitte

im Pfarramt melden, damit wir

den Einsatz organisieren können.

Telefon: 8373.

Herzlichen Dank!

Ihr Kirchenvorstand Leerstetten

Weinfahrt der Senioren am

12. September 2013 in das

Fränkische Weinanbaugebiet

Für Donnerstag, den 12. September 2013

ist wieder, wie die vorhergehenden Jahre

schon, eine fröhliche Weinfahrt geplant.

Sie soll in das Gebiet Sommerach, Nordheim

(Nordheimer Vögele) und Escherndorf

(Escherndorfer Lump) führen.

Die näheren Einzelheiten können erst nach

Augenscheinnahme festgelegt und an Ort

und Stelle abgeklärt werden.

Die Abfahrtszeit ist dieses Mal bereits schon

um 10.00 Uhr. Die Zusteigemöglichkeiten

sind wie bisher in der Hauptstraße gegenüber

Wellenhöfer, in der Brunnenstraße bei

der früheren Post und bei der Kath. Kirche in

Schwand.

Anmeldungen hierfür im Pfarramt Tel. 8373

oder bei Herrn Reichert Tel. 7278. und bei

Herrn Bromm 97943.

Das Seniorenteam

Oskar Reichert

4


ALLGEMEINES

Veranstaltungsreihe in der

Synagoge Georgensgmünd –

Zur Erinnerung an die Vertreibung

der Gmünder Juden

vor 75 Jahren

Über Jahrhunderte hinweg prägten und

entwickelten die Juden Georgensgmünd

mit und gaben entscheidende Impulse. Sie

hatten ihren Platz – oft einen hervorragenden

Platz in der Gemeinde – und gehörten

dazu. Es war „ihr“ Gmünd genauso wie „unser“

Gmünd. Doch waren sie immer auch

„die Anderen“.

75 Jahre sind seit der Vertreibung der letzten

Juden aus Georgensgmünd vergangen.

Im Gedenken daran haben die Gemeinde

Georgensmgünd, die evangelische Kirchengemeinde

und der Heimatverein eine Reihe

von Veranstaltungen um das Thema „Juden

unter uns“ organisiert.

Am Donnerstag, 19. September hält Pfarrer

Johannes Arendt einen Vortrag zum Thema

„Kirchliche Amtshilfe“ und geht darin auf die

Rolle der evangelischen Kirche beim Ariernachweis

ein.

Die Bamberger Rabbinerin Dr. A. Yael Deusel

ist am Mittwoch, 2. Oktober zu Gast. Kompetent

wie kaum jemand anderes wird sie über

die gegenwärtige Situation des „Judentum

in Franken heute“ berichten können.

Am 31. Oktober findet der Reformationsabend

unserer Region Süd des Dekanates

in Georgensgmünd statt. Dr. Karl-Heinz Fix

vom Münchner Institut für kirchliche Zeitgeschichte

referiert über das Thema. „Luther

und die Juden“. Die Veranstaltung findet am

Donnerstag, den 31.10.2013 um 19.30 Uhr

in der Kirche St. Georg in Georgensgmünd

statt.

Unter dem Titel „Rede einer mit dem anderen

Wahrheit“ laden wir ein zu einem

Bußgottesdienst

am Sonntag, 3. November 2013,

16.00 Uhr

in der St. Georgskirche in Georgensgmünd,

Am Kirchenbuck

Die Predigt hält der Regionalbischof des

Evang.-Luth. Kirchenkreises Nürnberg,

Oberkirchenrat Prof. Dr. Stefan Ark Nitsche.

Den Gottesdienst gestalten ehrenamtliche

Mitarbeitende, Dekan Klaus Stiegler,

Schwabach, und Pfarrer Johannes Arendt,

Georgensgmünd.

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe ist die

Ausstellung in der Synagoge, die am 75. Jahrestag

der Reichspogromnacht am Samstag,

9. November 2013 eröffnet wird. Bilder von

jüdischen Mitbürgern, ihre Häuser, ihre Familien,

ihre Lebensgeschichten werden vorgestellt,

auch ihre Entrechtung, ihre Vertreibung

und ihr weiteres Schicksal.

Verbunden damit ist die Vorstellung des

Buches „Die Anderen“ von Gerd Berghofer,

auf dessen Idee und Initiative die Veranstaltungsreihe

beruht.

5


ALLGEMEINES

Ein ganz normaler Donnerstagmorgen

– Einblicke in unsere

Krabbelgruppe

Leerstetten- eine kleine Gemeinde inmitten

des Dekanates Schwabach. Gegenüber der

beschaulichen Peter- und Paulskirche steht

das Gemeindehaus in der Morgensonne. Es

ist Donnerstag früh – 9.15 Uhr. Es herrscht

himmlische Ruhe!

Aber nicht mehr lange… von Ferne hört

man sie schon anrollen: Buggies, Fahrräder

und Kinderwägen machen sich auf den Weg.

Vereinzeltes Quietschen, Lachen und Unterhalten...

9.25 Uhr

Tanja und Christoph sind immer pünktlich

und warten schon ungeduldig. Endlich öffnet

sich die Tür zum Gemeindehausgarten.

Christoph stürmt los – naja so schnell er

eben kann, denn Christoph ist gerade 1 Jahr

und 4 Monate und laufen hat er gerade erst

gelernt.

9.30 Uhr

Langsam füllt sich der Garten. Maria mit der

acht Monate alten Josefine, kommt zusammen

mit Kerstin, die Zwillinge im Alter von

2 Jahren hat. Die beiden sind schon unterwegs

zum Sandkasten. Nicht lange und es

tummeln sich ca. 10 Kinder mit ihren Müttern

im Garten.

Die Kleinen liegen auf Decken in der Wiese

und schauen sich neugierig um, die Größeren

machen Rutsche, Sandkasten und die

große Spielfläche unsicher. Auch die Bobbycars

und Dreiräder sind in Gebrauch.

Die Mütter haben es sich auf den Decken bei

den Kindern oder auf den bereitgestellten

Bierbänken bequem gemacht.

9.50 Uhr

Juliane kommt mit der heulenden Leonie im

Schlepptau durch die Tür. „Ich bin völlig fertig.

Leonie bockt schon den ganzen Morgenund

nein, ich finde das rosa Ballettkleidchen

zu den grünen Strümpfen nicht schick!“ Die

anderen Mütter lachen, solche Tage kennen

alle, und rutschen auf der Bank zusammen-

„hier hast Du erstmal einen Kaffee!“ Leonie

spielt derweil schon mit den andern Kindern,

von schlechter Laune keine Spur mehr.

10.02 Uhr

Sarah zückt den Stift: „So Mädels, her mit euren

Wünschen und Vorschlägen für das neue

Programm. Wollen wir mal wieder einen

Ausflug machen?“ „Oder wie ist es mit den

Käseplätzchen, die wollten wir doch schon

lange mal backen.“ Fingerspiele, singen,

Geburtstag feiern, Schmetterlinge basteln.

Jede Mutter hat eine andere Idee, so ist das

Programm schnell gefüllt. Und dann steht

natürlich auch die Planung für den Basar der

Krabbelgruppe an.

10.30 Uhr

Kathrin packt eine große Schüssel mit Muffins

aus – Johannes hat heute seinen letzten

Krabbelgruppentag und feiert seinen

Abschied. Er darf ab nächste Woche in den

Kindergarten gehen. Kathrin lacht: „der Abschied

ist ja nur kurz, in zwei Monaten bin

ich wieder da“ und streichelt ihren Babybauch.

Während alle in die Muffins beißen

erzählt Kathrin von ihren Sorgen über die

Eingewöhnung im Kindergarten. Und schon

ist ein reger Austausch im Gange. Und wenn

wir schon bei Erfahrungen sind: „Hier habe

ich noch eine Packung Getreideflocken,

kann die jemand gebrauchen?“ „Oh ja gerne“

sagt Tanja, „Christoph isst abends immer

noch so gerne Milchbrei.“ „Die Zwillinge haben

Brei schon immer verweigert“, erzählt

Kerstin.

„Das ist das Schönste hier, dass man einfach

mal in Ruhe quatschen kann“, sagt Juliane.

10.45 Uhr

Alle helfen mit beim Aufräumen und Abwaschen.

10.50 Uhr

„Was wollen wir heute zum Abschluss singen?“

Leonie wünscht sich „Ilse Bilse Spinne“

und die Zwillinge wollen unbedingt den

„Elefanten“! Gemeinsam singen die Mütter

und Kinder und verabschieden sich.

Zum Abschluss sagt Maria: „die nächsten

zwei Monate kommt übrigens mein Mann

mit Josefine, der hat jetzt Elternzeit. Und ich

schnuppere mal wieder in meinen alten Job

rein. Aber wir sehen uns sicher danach wieder.“

11.03 Uhr

Die Tür schließt sich hinter den Rädern und

Kinderwägen, das Lachen und Schwatzen

der Mütter wird leiser… bis zum nächsten

Donnerstag!

(Mit einem Augenzwinkern: Die Namen der

Mütter und Kinder sind frei erfunden, die dazugehörigen

Geschichten nicht.)

S. Hetzelein / Y. Hohnhausen

Gerne begrüßen wir auch Sie und ihr Kind

(0 Jahre bis zum Eintritt in den Kindergarten)

Unsere Krabbelgruppe findet statt: Jeden

Donnerstag von 9.30 – 11.00 Uhr im evangelischen

Gemeindehaus.

Der nächste Basar für Kinderkleider, Spielsachen

und Zubehör findet am Freitag den

27. September 2013 statt- wenn sie gerne

ihre gebrauchten Kinderkleider verkaufen,

einen Kuchen spenden oder einfach Spaß

am mithelfen haben, melden Sie sich doch

einfach bei uns.

Susanne Mörsberger 09170 / 982348 oder

Yvonne Hohnhausen 09170 / 9866941

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DIAKONIEVEREIN

Dienstjubiläum

Seit 10 Jahren ist Gertraude Ellert als hauswirtschaftliche

Helferin in der ambulanten

Diakoniestation beschäftigt. Der Vorsitzende

des Diakonievereins bedankte sich für

die geleistete Arbeit, die sie mit viel Elan bei

den Kunden verrichtet. Die hauswirtschaftliche

Hilfe ist ein wichtiger Bestandteil der

häuslichen Pflege, um die Versorgung im

eigenen Haushalt sicherzustellen.

Ehrenamtliche Tätigkeit

In unserer Pflegestation haben wir viele

ehrenamtliche Helfer, die seit Jahren das

Pflegepersonal unterstützen, indem sie mit

den Bewohnern Spielenachmittage, Sitzgymnastik,

Singstunden durchführen und

Spaziergänge machen.

Stellvertretend für alle bedanken wir uns

heuer besonders bei Hildegard Schleithoff

und Johanna Banik, die diese Aufgaben mit

großem Engagement seit nunmehr 10 Jahren

wahrnehmen.

Spenden

Die Frauen Union Schwanstetten hat den Erlös

vom diesjährigen Walpurgismarkt erneut

für soziale Zwecke gespendet. Die Hälfte des

Betrages in Höhe von 250,– EUR kam dabei

dem Diakonieverein zugute.

Wir bedanken uns für die Spende, zeigt sie

doch auch die Wertschätzung der Pflege

durch unsere Schwestern. Die Spenden

helfen uns bei der Finanzierung dringend

benötigter Anschaffungen.

Treffen für pflegende Angehörige macht

Ferien

Das nächste Treffen findet am 25. September

statt.

Prof. Dr. Bern Schulze

(1. Vorsitzender)

Diakonieverein Schwanstetten e.V.

Nürnberger Str. 33, 90596 Schwanstetten

Tel. 0 9170/20 10, Fax 0 91 70/94 74 02

E-Mail: diakonie-schwanstetten@t-online.de

Diakonieverein Schwanstetten e.V.

1. Vorsitzender: Prof. Dr. Bernd Schulze

Diakoniestation Schwanstetten

Nürnberger Str. 33, 90596 Schwanstetten

Tel. 0 91 70/20 10, Fax 0 91 70/94 74 02

E-Mail: diakonie-schwanstetten@t-online.de

Verwaltung: Christina Seyd

Ambulante Pflege:

Leitung: Sr. Ingrid Zitzmann-Braun

Sprechzeiten:

nach telefonischer Vereinbarung

Pflegenotruf Tag und Nacht:

Tel. 0171/4 40 94 44

Pflegestation:

Am Sägerhof 11, 90596 Schwanstetten

Leitung: Sr. Carolin Wohlfahrt

Tel. 0 91 70/94 27 33, Fax 0 91 70/94 27 35

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RUND UM DIE PETER- UND PAUSLKIRCHE

Rückblick auf den Einführungsgottesdienst

der Konfirmanden

Was ist Glück? – unter diesem Thema stand

der Einführungsgottesdienst der neuen

Konfirmanden, den sie am 7. Juli zusammen

gestalteten. Dazu hatten sie auch zusammengetragen,

was ihnen zum Thema Glück

wichtig ist.

Was ist Glück? So ganz eindeutig ist das zunächst

nicht.

„Da hast du Glück gehabt“ sagen wir, wenn

eine Sache unverhofft positiv ausgegangen

ist. Die Klassenarbeit, von der du schon

dachtest, du hättest sie völlig vergeigt, war

dann doch besser ausgefallen als gedacht.

„Ich bin so glücklich“, sagt jemand und nicht

viel später heißt es „Ich bin völlig am Boden

zerstört“ und man weißt gleich – da geht es

um ein Glücksgefühl bzw. um ein Gefühlschaos.

Aber es ist eben ein Gefühl. Es hält

eine Zeit an und dann ist es wieder weg.

„Ich bin glücklich“ sagt manchmal jemand,

der gar nicht so strahlend, kraftstrotzend

und erfolgsverwöhnt aussieht. Denn derjenige

redet nicht von einem Moment oder

einem Gefühl, sondern von einem gelingenden

Leben; davon, dass er für sich auf lange

Zeit das Glück gefunden hat.

Nach christlichem Verständnis geht es im

Glück nie nur um sich selbst. Glück will den

anderen mit einbeziehen und es ist zugleich

ein Geschenk. Wirkliches Glück erfahre ich

nur, wenn ich mich von mir selber löse und

meinem Leben einen weiteren, größeren

Sinn und Zweck verleihe.

Wenn du bei Gott Halt hast für dein Leben

– dann hältst du auch schlimmes Unglück

aus, ohne zu verzweifeln. Hiob ist dafür ein

Beispiel.

Glück, das nicht zerbricht und vergeht finde

ich im Gegenüber zu Gott.

Augustin sagt das mit dem schönen Wort:

„Unruhig ist unser Herz, o Gott, bis es Ruhe

findet in dir!“ und Thomas von Aquin bringt

alles zusammen: Gott, den Nächsten und

das Glück, in dem er sagt: Glück ist es, nach

den Geboten Gottes zu leben. Das ist ja im

Alten Testament mit dem Begriff Schalom

gemeint: ein Friede, eine Harmonie, in der

Gott, der Mensch und die Schöpfung zusammenkommen.

Gelingendes Leben kommt nur mit anderen

zusammen zustande. Für das Glück sind die

Beziehungen zu anderen wichtig – und für

das Glück ist auch die Beziehung zu Gott

wichtig.

Jesus hat innerhalb der Bergpredigt beschrieben,

wie er sich Menschen vorstellt,

denen er zusagt, dass sie glücklich, selig zu

preisen sind.

»Freuen dürfen sich alle,

die nur noch von Gott etwas erwarten.

die unter dieser heillosen Welt leiden -

die auf Gewalt verzichten –

die danach hungern und dürsten,

dass sich auf der Erde Gottes gerechter

Wille durchsetzt

die barmherzig sind –

die im Herzen rein sind –

die Frieden stiften.

Deshalb brauchen wir als Christen nicht

dem Glück nachjagen, sondern können uns

den Segen Gottes wünschen und erbitten

und auch gegenseitig zusprechen, den allseitigen

Frieden Gottes, der schon heute

wahr werden lässt, was Gott als unser Glück

für uns bereit hält.

Herzliche Einladung zu besonderen

Gottesdiensten und

Angeboten:

Kirchweihfestgottesdienst

Sonntag, 25. August 2013 um 9.30 Uhr in

der Peter- und Paulskirche Leerstetten

Die Kerwaboum und Madli werden hoffentlich

trotz des anstrengenden Wochenendes

mit dabei sein!

Miteinander wollen wir anlässlich der Kirchweih

Gottesdienst feiern.

Wir feiern in diesem Gottesdienst das

Abendmahl mit Saft. Musikalisch begleitet

uns der Posaunenchor Leerstettten.

Wir freuen uns auf Sie!

Familiengottesdienst beim

Erntedankfest

Sonntag, 6. Oktober um 9.30 Uhr in der

Peter- und Paulskirche

Wir werden im Familiengottesdienst das

Abendmahl mit Brot und Weintrauben

feiern. Wir danken unserem Schöpfer für

die gute Ernte. Wir danken ihm für alle

Menschen, die uns unser tägliches Brot

zur Verfügung stellen: den Bauern für ihre

mühevolle Arbeit, de nen, die an der Weiterverarbeitung

beteiligt sind und letztlich

auch allen, die uns den Einkauf von Brot

und Lebensmitteln ermög lichen. Wir leben

in einem Land, in dem es an Angeboten

nicht mangelt. Gebe Gott, dass es dabei fair

zugeht und keiner ausgenützt wird oder zu

kurz kommt.

Und dass auch die nicht vergessen wer den,

denen es wirklich am täglichen Brot mangelt!

„Wir pflügen und wir streuen den Samen auf

das Land, doch Wachstum und Gedei hen

steht in des Himmels Hand: der tut mit leisen

Wehen sich mild und heimlich auf und

träuft, wenn heim wir gehen, Wuchs und

Gedeihen drauf. Alle gute Gabe kommt her

von Gott dem Herrn, drum dankt ihm, dankt,

drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn!

(EG 508)

Deshalb wollen wir unsere Kirche festlich

schmücken, aber auch unsere Gaben teilen.

Wir bitten darum, die Erntedankgaben am

Samstag, 5. Oktober bis 13.30 Uhr in die

Kirche zu bringen und danken allen, die

sich bei der Ausgestaltung des festlich geschmückten

Altars in der Kirche beteiligen,

besonders unseren Landfrauen.

Herzlichen Dank!

8


RUND UM DIE PETER- UND PAUSLKIRCHE

Rückblick auf den Kirchenvorstehertag

am 8. Juni

Die normalen Kirchenvorstandssitzungen

sind gefüllt mit organisatorischen Dingen.

Dabei bleibt leider häufig keine Zeit, sich

ausführlicher mit Themen zu beschäftigen,

die uns wichtig sind.

Aus diesem Grund trafen wir uns am 8. Juni

zu einem Kirchenvorstehertag im Gemeindehaus.

Frau Friederike Spörl-Springer vom EBW

Schwabach gestaltete mit uns in sehr kompetenter

und angenehmer Weise den Vormittag.

Anhand unseres Schlüsselbundes

beschäftigte uns zunächst die Frage, welches

Schlüsselerlebnis jede und jeder von

uns mit Kirche gemacht hat. Dabei wurde

deutlich, wie verschieden und spannend zugleich

der jeweilige Lebensweg uns zu Glauben,

Kirche und der Mitarbeit in unserem

Kirchenvorstand geführt hat.

Danach brachten wir unser Bild zu Papier,

das wir von unserer Gemeinde haben. Dabei

kamen bei manchen ihre künstlerischen Fähigkeiten

voll zum Ausdruck.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen bei

Pino sammelten wir noch einmal unsere

Überlegungen und Eindrücke des Vormittags.

Es wurden auch erste Ansätze deutlich,

in welcher Weise wir in den nächsten

Jahren unser Gemeindeleben gestalten

wollen. Einige Stichpunkte dazu sind: die

Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden

intensivieren, ebenso gemeinsame Gottesdienste,

Kirchenkaffee wiederbeleben (wie

am 7. Juli bereits geschehen), neue Gottesdienstformen

wagen, die Verknüpfung und

Zusammenarbeit mit Vereinen verstärken,

Familien- und Konfirmandenarbeit gezielt

in den Blick nehmen.

Für alle war es ein sehr bereichernder Tag.

Wir haben uns dabei auch persönlich wesentlich

besser kennen lernen können. Deshalb

soll es im nächsten Frühjahr unbedingt

eine Wiederholung geben! Themen dafür

haben wir jetzt reichlich gesammelt!

Pfarrer Wilfried Vogt

Weißwurstfrühschoppen nach

dem Kerwafestgottesdienst

am 25. August

im Biergarten/Festzelt bei Pino

von 10.15 Uhr – 12.00 Uhr

Wie im letzten Jahr stellt uns Pino seine

Gaststätteneinrichtung, seinen Biergarten/

sein Festzelt zur Verfügung und spendet für

die Veranstaltung wieder zwei Fässer Bier.

Der Reinerlös geht an das Behindertenzentrum

in Usa River/Tansania.

Im letzten Jahr konnten 620,– € überwiesen

werden.

Körperlich behinderte Jugendliche in und

um das kleine tansanische Dorf Usa-River

erhalten eine medizinische Betreuung und

eine Berufsausbildung als Schreiner, Schuster,

Schneider oder Schlosser, damit sie sich

als Erwachsene ein selbstständiges und unabhängiges

Leben erarbeiten können. Das

Projekt wird von Claus Heim, einem Diakon

aus Rummelsberg, vor Ort geleitet und von

MissionEineWelt (Neuendettelsau) unterstützt.

Weitere Informationen: www.mission-einewelt.de

Spendenübergabe durch die

Sängerfreunde

Am Samstag, 11. Mai luden die Sängerfreunde

Leerstetten zusammen mit dem

Kinderchor unserer Gemeinde zu einem

Konzert in unsere Peter- und Paulskirche

ein. Wir berichteten darüber im letzten Gemeindebrief.

Jetzt überreichten der erste und die zweite

Vorsitzende der Sängerfreunde, Klaus Dill

und Frau Städtler eine Spende zugunsten

der Kinder- und Jugendarbeit in der Kirchengemeinde

Leerstetten in Höhe von 150.- €.

Im Namen der Kinder und Jugendlichen unserer

Gemeinde sagen wir ganz herzlichen

Dank!

Abend-Basar

für Kinderbekleidung, Umstandsmode,

Spielzeug und Zubehör.

Der diesjährige Herbst-/Winterbasar

der Krabbelgruppe Leerstetten findet

am 27. 09. 13 von 17.00 bis 19.00

Uhr (Einlass für Schwangere und Mütter

mit Säuglingen ab 16.30) im Evangelischen

Gemeindehaus, Hauptstr. 4 (gegenüber

der Kirche) in Leerstetten statt.

Die Kleidung (ab Gr. 50/56 bis Gr. 158)

ist wie immer nach Größen sortiert.

Für Ihr leibliches Wohl sorgen wir in

unserem Café mit Kuchen, Herzhaftem

sowie Kaffee und Kaltgetränken.

Infos gibt’s bei Yvonne Hohnhausen

Telefon 09170/9866941 oder Susanne

Mörsberger Telefon 09170/982348,

Verkäuferlisten (ab sofort erhältlich) bei

Steffi Schmidt Telefon 09170/972370

9


FREUD UND LEID

LEERSTETTEN

Leerstetten

Wir gratulieren herzlich

August 2013

zum

84. Geburtstag

Herrn

Frau

Erich Bauer

Anna Kolb

am 11. 08.

zum 83. Geburtstag Herrn Marianne Grüner am 20. 08.

zum

zum

zum

80. Geburtstag

79. Geburtstag

77. Geburtstag

Herr

Herr

Herrn

Frau

Herrn

Herrn

Frau

Erich Will

Werner Sorge

Egon Kuhlmann

Lore Nerreter

Herbert Reichel

Jürgen Hardt

Berta Volkert

am 02. 08.

am 06. 08.

am 23. 08.

am 25. 08.

am 10. 08.

am 29. 08.

am 29. 08.

zum 76. Geburtstag Herrn Erhard Federlein am 08. 08.

zum

70. Geburtstag

Frau

Herrn

Anke Schiltz

Willi Doberer

am 23. 08.

am 25. 08.

zum 70. Geburtstag Herrn Hans Igelhaut am 20. 08.

zur Diamantenen Hochzeit Alfred und Marie Eisenknappel am 23. 08.

zur Goldenen Hochzeit Gerhard und Frau Betty Weber am 30. 08.

September 2013

zum 89. Geburtstag Herrn Kurt Grüner am 06. 09.

zum 82. Geburtstag Herrn Johann Sommer am 03. 09.

zum 80. Geburtstag Herrn Prof. Dr. Werner Pfeiffer am 18. 09.

zum 79. Geburtstag Herrn Anton Hertel am 08. 09

zum 78. Geburtstag Frau Gertraud Hiltner am 04. 09.

zum

zum

76. Geburtstag

75. Geburtstag

Frau

Herrn

Herrn

Herrn

Frau

Herrn

Herrn

Luise Reichel

Wilhelm Buschmann

Manfred Gentner

Johann Maul

Rosemarie Riegg

Erwin Beutemann

Hans Winkler

am 10. 09.

am 08. 09.

am 18. 09.

am 19. 09.

am 04. 09.

am 12. 09.

am 16. 09.

zum 77. Geburtstag Frau Helga Sternfeld am 07. 09.

zum

76. Geburtstag

Herrn

Frau

Olaf Schmidt

Anneliese Winkler

am 22. 09.

am 22. 09.

zum 70. Geburtstag Herrn Ewald Frieß am 01. 09.

Neues Leben

Durch die heilige Taufe der Liebe Gottes anvertraut wurde:

Jette Feuchtmann

Leerstetten

Gemeinsames Leben

Im Vertrauen auf die Begleitung und den Segen Gottes wurden kirchlich getraut:

Peter Mor und Stefanie Weigl

fr. Leerstetten

Udo Blank und Kristin Steinhauer

Leerstetten

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LEERSTETTEN

GEMEINDEGRUPPEN

Vollendetes Leben

Begraben oder ausgesegnet wurden in der Hoffnung der Auferstehung:

Gerhard Bussinger Leerstetten 65 Jahre

Margarta Schröder Leerstetten 88 Jahre

Kurt Krieger Leerstetten 84 Jahre

Betty Großkopf Leerstetten 84 Jahre

Kinder- und Jugendarbeit Tag Zeit Ort

Krabbelgruppe

Kindergruppe

Kinderchor

von 4 – 10 Jahren

Leitung: Susanne Mörsberger

Telefon 98 23 48

Yvonne Hohnhausen

Telefon 9 86 69 41

Leitung: Monika Siebert-Vogt

Telefon 83 73

Leitung: Tina Miraglia

Donnerstag

Freitag, 27. 09.

Basar der Krabbelgruppe

09.30 Uhr

17.00 – 19.00 Uhr

Gemeindehaus

Gemeindehaus

Donnerstag 15.30 – 17.00 Uhr Gemeindehaus

Dienstag, Wiederbeginn

17. 09.

15.30 – 16.30 Uhr

Konfirmandenunterricht Leitung: Pfarrer Vogt Freitag, 27. 09. 15.00 Uhr

Gemeindehaus

oberer Saal

Treffpunkt

Pfarrhaus

Konfirmandenelternabend Leitung: Pfarrer Vogt Dienstag, 24. 09. 19.30 Uhr Gemeindehaus

Konfirmandenfreizeit

Burg Regeldorff

Leitung: Pfarrer Vogt

Freitag, 13. 09. –

Sonntag, 15. 09.

15.00 Uhr

Seniorenkreis Tag Zeit Ort

Fröhliche Weinfahrt nach

Sommerach, Nordheim und

Escherndorf

Donnerstag, 12. 09.

10.00 Uhr

Kirchenmusik Tag Zeit Ort

Posaunenchorprobe

Wiederbeginn am

12. September

Chorprobe für Anfänger

Posaunenchorprobe

Donnerstag

Donnerstag

19.00 Uhr

20.00 Uhr

Sonstige Kreise Tag Zeit Ort

Abfahrt

Gemeindehaus

Gewohnte

Bushaltestellen

Gemeindehaus

Kirchenvorstandssitzung Leitung: Pfarrer Vogt Montag, 16. 09. 19.00 Uhr Gemeindehaus

Ökumenekreis

„Die Brücke“

Ökum. Abendveranstaltung

„Geschichten, die das Leben

schrieb – Frauen um Jesus“

Schmücken des Ernte-Dank-

Altars

Familiengottesdienst zum

Erntedankfest

Referentin:

Barbara Bagorski, Eichstätt

Donnerstag,

19. 09.

Dienstag,

01. 10.

Samstag, 05. 10.

Sonntag, 06. 10.

19.30 Uhr

19.30 Uhr

13.30 Uhr

09.30 Uhr

Kath. Kirchenzentrum

Schwand

Kath. Kirchenzentrum

Schwand

Peter- und

Paulskirche

Peter- und

Paulskirche

Leerstetten

„Damit das Mögliche entsteht,

muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“

Hermann Hesse

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GOTTESDIENSTE LEERSTETTEN UND SCHWAND

Unsere Gottesdienste

Sonntag, 28. Juli

9. So. n. Trinitatis

Montag, 29. Juli Schwand 09.30 Uhr

Dienstag, 30. Juli Schwand 09.15 Uhr

Sonntag, 04. August

10. So nach Trinitatis

Sonntag, 11. August

11. So nach Trinitatis

Sonntag, 18. August

12. So nach Trinitatis

Sonntag, 25. August

13. So nach Trinitatis

Sonntag, 01. Sept.

14. So nach Trinitatis

Sonntag, 08. Sept.

15. So nach Trinitatis

Schwand 9.00 Uhr Gottesdienst Thoma

Leerstetten 10.15 Uhr Gottesdienst Thoma

Schulschlussgottesdienst Förderzentrum

in der Peter- und Paulskirche

Schulschlussgottesdienst für die

4. Klassen in der Johanneskirche

Blohm + Team

Rother/Fass/

Thoma

Schwand 09.00 Uhr Gottesdienst mit Hl. Abendmahl Thoma

Leerstetten 10.15 Uhr Gottesdienst Thoma

Schwand 09.30 Uhr

Gottesdienst zur Kirchweih

mit Posaunenchor

Thoma

Leerstetten 10.15 Uhr Gottesdienst Dr. Kühlewind

Schwand 09.00 Uhr Gottesdienst Thoma

Leerstetten 10.15 Uhr Gottesdienst Thoma

Schwand 09.00 Uhr Gottesdienst Thoma

Leerstetten 09.30 Uhr

Gottesdienst zur Kirchweih mit

Hl. Abendmahl (Saft) und Posaunenchor

Vogt

Schwand 09.00 Uhr Gottesdienst mit Hl. Abendmahl Vogt

Leerstetten 10.15 Uhr Gottesdienst Vogt

Schwand 09.00 Uhr Gottesdienst Vogt

Leerstetten

10.15 Uhr

Donnerstag, 12. Sept. Schwand 08.30 Uhr

Freitag, 13. September

Sonntag, 15. Sept.

16. So nach Trinitatis

Sonntag, 22. Sept.

17. So nach Trinitatis

Sonntag, 29. Sept.

18. So nach Trinitatis

Vorschau

Sonntag, 06. Oktober

Erntedankfest

Schwand

kath. Kirche

10.00 Uhr

Gottesdienst mit Einführung unserer

neuen Sekretärin Stephanie Schmidt,

im Anschluss Kirchenkaffee

Schulanfängergottesdienst für die ersten

Klassen der Grundschule Schwanstetten

und Förderschule Leerstetten

in der Johanneskirche Schwand

Ökumenischer Schulanfangsgottesdienst

Schwanstetten, Klassen 2 – 4

Vogt

Blohm/Vogt

Team

Schwand 09.00 Uhr Gottesdienst Thoma

Leerstetten 10.15 Uhr Gottesdienst Thoma

Schwand 9.30 Uhr Gottesdienst Scharpff

Leerstetten 9.30 Uhr Gottesdienst mit Hl. Abendmahl (Wein) Vogt

Schwand 9.30 Uhr Gottesdienst Vogt

Leerstetten 9.30 Uhr Gottesdienst Scharpff

Schwand 10.00 Uhr Familiengottesdienst Team und Thoma

Leerstetten

9.30 Uhr

Familiengottesdienst mit Posaunenchor,

Abendmahl mit Brot und

Weintrauben

Team und Vogt

12


SCHWAND

ALLGEMEINES

Aktive Kids in der Kindertagesstätte

Regenbogen!

Figurentheater

Am Montag, den 24. 06. 2013 besuchten die

„Kleinen Vorschulkinder“ die Kulturfabrik in

Roth. In der 19. „Pfiffigen Woche“ zeigte das

Figurentheater Hattenkofer die Geschichte

von „Mauser, Hahn und Ferkelschwein“. Sehr

kindgerecht für Kinder ab 3 Jahren wurde

die Geschichte um Freundschaft und Streit

gezeigt. Hier ein kurzer Einblick in die Geschichte:

Mauser, Gockelhahn und Ferkelschwein sind

die dicksten Freunde und unternehmen jeden

Tag etwas zusammen. Eines Tages findet

Mauser einen Rollschuh. Dieser Fund

stellt ihre Freundschaft auf eine Probe. Am

Ende geht trotz eines kleinen Unfalles alles

gut aus und die drei sind noch dickere, beste

Freunde geworden.

Mit Spannung verfolgten die kleinen Vorschulkids

die Geschichte, bestaunten die

niedlichen Plüschfiguren und was man doch

alles mit einem Lattenzaun anstellen kann.

Flughafen

Am Dienstag, den 04. 07. 2013 besuchten

die „Großen Vorschulkinder“ den Flughafen

in Nürnberg.

Mit dem Bus ging es auf zur Frankenstraße,

von dort mit der U1 zum Hauptbahnhof und

sehr zum Erstaunen der Kinder mit einer

„fahrerlosen“ U2 weiter zum Airport!

Hier herrschte zur Freude der Kids reger

Flugverkehr und so zählten sie 4 Flugzeuge,

die in die Luft gingen und nochmal so viele

die landeten. Zwischendurch wurde sich

mit einer Vesper gestärkt und es gab noch

ein leckeres Eis für jeden. Mit vielen interssanten

Eindrücken machten sich die Vorschulkids

wieder auf die Rückreise mit Bus

und U-Bahn, natürlich auch wieder mit der

„Fahrerlosen“!

1. Hilfe Kurs

Am Dienstag, den 09. 07. 2013 nahmen die

Vorschulkinder der Kita Regenbogen an einem

1. Hilfe Kurs teil.

Manche Mama erschrak als sie ihr Kind am

Mittag aus der Kita abholen wollte und es

mit Pflaster und Verbänden am Kopf oder

Arm erblickte. Dies war das Ergebnis eines

1. Hilfe Kurses der für die Vorschulkinder von

Frau Spruck – einer Kinderkrankenschwester

– abgehalten wurde. Voller Stolz erhielt

jedes Kind am Ende eine Urkunde über Teilnahme

und Befähigung Ersthelfer zu sein.

Termine bitte beachten!

Letzter Kita-Tag vor den großen Ferien ist

Freitag, der 02. 08. 2013. Hier schließt

die Kita für alle bereits um 12 Uhr. Der

1. Kita-Tag nach den Ferien ist Montag, der

26. 08. 2013, wie gewohnt ab 7 Uhr.

Wir wünschen allen Kita-Kindern und Eltern

schöne Ferien!

A. Lohmann, H. Zwilling, U. Papenfuß

Das Diakonische Werk sucht

„Familienpaten“

Seit Mitte 2013 ist die Kirchlichen Sozialarbeit

(KASA) und die Erziehungsberatungsstelle

Roth-Schwabach Netzwerkpartner im

Netzwerk Familienpaten Bayern. Zusammen

mit der Koordinationstelle Frühe Hilfen

(KoKi) des Landkreises Roth etabliert sich in

unserer Region ein neues Ehrenamtsprojekt.

Familien gelangen immer häufiger an den

Rande ihrer Belastung, Eltern sind oftmals

überlastet und am Rande ihrer Kräfte. Hier

braucht es ein tragfähiges soziales Netz, das

die Familien auffängt und unterstützt. Familien

sollen mit ihren Problemen nicht allein

gelassen werden. Ziel dieses Projektes ist

deshalb die Unterstützung hilfebedürftiger

Familien durch ehrenamtliche Paten.

Die ehrenamtlichen Familienpaten helfen

den Eltern und ihren Kindern dabei den

gemeinsamen Familienalltag besser bewältigen

zu können. Sie erreichen dies durch

Hilfe bei Hausaufgaben, Termin- und Freizeitgestaltung

und Vielem mehr. Als Familienpate

übernimmt man mit der Familie

abgesprochene Unterstützungseinheiten,

die die Familien entlasten und sie befähigen

ihren Alltag konflikt- und stressfreier zu gestalten.

Familienpatenschaften sind zeitlich

begrenzt, der Familienpate ist maximal zwei

Tage pro Woche circa zwei Stunden in Familien

und stehen als Ansprechpartner ein

halbes bis ein ganzes Jahr für die Familie zur

Verfügung. Wichtig für die betroffenen Familien

ist es, einen zuverlässigen Ansprechpartner

(männlich oder weiblich) über einen

überschaubaren Zeitraum zu haben, der

einfach nur da ist und Zeit mitbringt um

zuzuhören. Praktische Hilfen im Alltag (z. B.

Beschäftigung mit einem Kind, Hilfestellung

bei Anträgen) entlasten die Eltern, können

auch durch die Vorbildfunktion die Eltern in

ihrer Erziehungsfähigkeit stärken

Im Familienpatenprojekt werden die Familienpaten

geschult und bei ihrem ehrenamtlichen

Engagement unterstützt und fachlich

begleitet. Die hauptamtliche Koordinatorin

(Cornelia Terassa, Mitarbeiterin beim Diakonischen

Werk Schwabach) nimmt ersten

Kontakt zu den Familien auf und stellt den

Kontakt zu der geeigneten Familienpatin

bzw. dem Familienpaten her. Neben der

Schulung vor Beginn des Einsatzes in Familien

werden jährlich Fortbildungen für tätige

(oder schon erfahrene) Paten angeboten.

Wer Freude daran hat, Familien zu helfen

und mit einer wertschätzenden und offenen

Haltung auf Menschen zugeht, wer Erfahrung

im Umgang mit Kindern hat und bereit

ist, sich für diese Aufgabe im Rahmen einer

kostenlosen Schulung mit anderen Familienpaten

auf diese ehrenamtliche Tätigkeit

vorzubereiten, kann sich bei Interesse unverbindlich

bei der Koordinatorin des Projektes,

Frau Cornelia Terassa (Dipl.-Soz.Päd. (FH))

unter der Telefonnummer: 09122/9256332

informieren zu engagieren.

13


RUND UM DIE JOHANNESKIRCHE

SCHWAND

Gemeindefest in Schwand

Am Sonntag 23. Juni wurde das Gemeindefest

in Schwand gefeiert. In der Johanneskirche

ging es mit einem farbenfrohen Familiengottesdienst

los, der von Kindern und

Mitarbeiterinnen des Kindergottesdienstes

und der Kindertagesstätte Regenbogen,

vom Kirchenchor und vom Posaunenchor

mitgestaltet wurde. Ein großes buntes Netz

wurde da in der Kirche von den Besuchern

geknüpft.

Fortgesetzt wurde das Fest wegen der Baustelle

rund um das Pfarrhaus diesmal nicht

im nahegelegen Pfarrgarten, sondern im

Garten der Kindertagesstätte. Dieser Ort

erwies sich als ideal, weil er es ermöglichte,

dass Kinder viele Spielmöglichkeiten in einem

geschützten Bereich fanden und deren

Eltern sich ganz entspannt mit anderen Besuchern

unterhalten konnten. Doch sehen

Sie selbst:

Ohne das Engagement von vielen Mitarbeitenden

wäre so ein Fest nicht möglich. Darum

gilt der Dank allen, die mitgeholfen oder

etwas beigesteuert haben. Es gab leckere

Salate.

Das große Freigelände war ideal zum Spielen

und Toben.

Vielen Dank für die zahlreichen Kuchenspenden!

„Rauchige Gesellen“ grillten Würste und

Steaks.

Der Posaunenchor unter der Leitung von

Peter Lösch sorgte für einen beschwingten

musikalischen Einstieg.

Der Zauberclown, Herr Firlefanz, brachte

humorige Unterhaltung für alle.

Erfrischende Getränke lockten auch Gäste

aus Leerstetten an.

Die Mithilfe der Konfirmanden, die auch

schon am Samstag beim Aufbau dabei waren,

brachte eine gute Stimmung und eine

spürbare Entlastung.

Bilderbuchkino, Kindersingen, Spielstraße

und Schminken waren Programmpunkte für

die Kinder.

14


SCHWAND

RUND UM DIE JOHANNESKIRCHE

„Jugendraum“ in der Kita

„Regenbogen“

Im Kellergeschoß der Kita „Regenbogen“

befindet sich der vom Wasserschaden betroffene

Jugendraum. Nach einer sehr (zu)

langen Renovierungszeit kann nun das

gesamte Kellergeschoß bald seiner Bestimmung

übergeben werden. Die Küche war

schon zum Gemeindefest von der Firma

Robert Fischer dankenswerterweise kostenlos

installiert worden.

Die Decken wurden neu verkleidet und die

Wände gestrichen. Auch die Elektroinstallation

ist neu. Wenn nun nach dem Austrocknen

des Estrichs die Fußbodenbeläge

verlegt sind, kann mit der Möblierung begonnen

werden.

Der Dank der Kirchengemeinde gilt nicht

nur den vielen freiwilligen Helfern und

Spendern. Er gilt auch den Besitzern der

landwirtschaftlichen Anwesen, die viel Geduld

zeigen mussten, um die Möbel bei sich

einzulagern!

Eines ist sicher: Bastelarbeiten zu Weihnachten

können im neugestalteten Gemeinderaum

durchgeführt werden.

Gerolf Bauer

Zur Einrichtung des Jugendraums holten Mitglieder des Kirchenvorstands an einem Samstag Morgen die eingelagerten

Küchenschränke ab. Ehrenamtlicher Einsatz macht Spaß.

Gründung eines Gottesdienst-Ideen-Teams

Der Schwander Kirchenvorstand hat in seiner Juni-Sitzung über unterschiedliche Gottesdienstformen

gesprochen und kam zu dem Ergebnis: Es wäre gut, wenn es ein Gottesdienst-Ideen-Team

geben würde, das sich über neue Gottesdienstformen austauscht und

für Schwand passende Formen entwickelt. Wenn Sie Interesse haben, an einem solchen

Entwicklungsprozess mitzuwirken oder auch verhindern wollen, dass gar zu verwegene

Vorschläge ausprobiert werden, dann melden Sie sich doch bitte im Pfarramt.

Zu einem ersten Treffen lade ich ein am Mittwoch 11. 09. 2013 (letzter Ferientag), um

19.00 Uhr im Gemeindehaus Schwand.

Hermann Thoma

Dekanats-Kontaktfrauentreffen

am 26. 06. 2013 in Schwand

Um die Frauenarbeit im gesamten Dekanat

kennen zu lernen, zu würdigen und

um voneinander zu lernen, trafen sich am

26. 06. 2013 die Frauenbeauftragten der

26 evangelischen Kirchengemeinden des

Dekanats Schwabach zu ihrer ersten Sitzung

nach den Neuwahlen im evang. Gemeindehaus

in Schwand.

Das neugewählte Führungstrio: Frau R.

Mutschler (Wendelstein), Frau C. Niederländer

und Frau J. Hablesreiter aus Rednitzhembach

ist die alte Riege, die neu bestätigt

wurde. Somit haben sich viele Frauen schon

gekannt und dementsprechend freundlich

und herzlich war dann auch die Begrüßung.

Frau Haas hat alle im „sonnigen Süden“

Nürnbergs begrüßt, Frau Thoma in dieses

Gremium eingeführt und dann die vielseitigen

Aktivitäten der Christinnen vor Ort

vorgestellt und gewürdigt (Frauentreff, Seniorenkreis,

Frauenfrühstück usw.).

Ausdruck dieser Gemeindearbeit war der

außerordentlich kreativ gestaltete Gemeinderaum,

in dem sich alle sehr wohl gefühlt

haben, so dass man schnell in einen regen

Gedanken- und Erfahrungsaustausch eingebunden

war. Man freute sich über Gelungenes

(z. B. Einbindung jüngerer Frauen

in die Gemeindearbeit) und suchte nach

neuen Wegen, die Frauenarbeit in den Gemeinden

zu stärken und zu erweitern. Eine

Bereicherung der Diskussion leistete Frau

Heine-Wirkner (Vorsitzende des FrauenWerk

Stein), die aus der Entstehungsgeschichte

des FrauenWerkes Stein berichtete. Am

Ende der entspannten Gesprächsrunde gab

es ein herrlich mediterranes Büfett, dem

gerne zugesprochen wurde.

Zum Abschluss dieses gelungenen Abends

trafen sich alle in der altehrwürdigen Johanneskirche

zu einer Abschlussandacht. Thema

war die Gratwandung zum maßhalten

und ausgewogen sein in einem gelungenen

Leben, veranschaulicht in einer Glasmalerei

über dem Südprotal unserer Kirche:

Marta und Maria, zwei Seelen auch in unserer

Brust, mit denen sich A. Haas in ihrer

Andacht auseinandersetzte.

Es sollte eine Arbeitssitzung werden und

es wurde ein Fest. In dieser Begeisterung

hat man sich mit der Wiedersehensfreude

– nächstes Jahr in Georgensgmünd – zur

Nacht getrennt.

Der nächste Dekanatsfrauentag, zu dem alle

Frauen aus Schwand herzlich eingeladen

sind, findet am 19.10.2013 von 10.00 bis

ca. 16.30 Uhr in Schwabach statt, im Evangelischen

Haus in der Wittelsbacher Str. 4

mit dem Thema „Wenn nicht jetzt, wann

dann?!“– meinen Lebensprozess als Frau gestalten.

Referentin: Dr. Gaby Herzig-Walch,

Diplom-Psychologin und Referentin für

Frauenarbeit. Anmeldung bis 10. 10. 2013

erbeten.

Anneliese Haas

Dekanatsfrauenbeauftragte KG Schwand

15


FREUD UND LEID

SCHWAND

Schwand

Wir gratulieren herzlich

August 2013

zum 95. Geburtstag Frau Charlotte Bertholdt am 08. 08.

zum 93. Geburtstag Herrn Rudolf Kotzbauer am 18. 08.

zum

92. Geburtstag

Frau

Frau

zum 89. Geburtstag Herrn

Gertrud Kreß

Hanni Protz

Hans Wunderlich

(M‘hbach)

am 18. 08.

am 25. 08.

am 12. 08.

zum 88. Geburtstag Frau Kunigunda Kratzer am 05. 08.

zum 85. Geburtstag Frau Ingeburg Zankl am 29. 08.

zum 84. Geburtstag Frau Marie Puschmann am 13. 08.

zum 83. Geburtstag Frau Erika Hollreiser am 05. 08.

zum 77. Geburtstag Frau Brigitte Dirschinger am 12. 08.

zum

zum

76. Geburtstag

75. Geburtstag

Herrn

Herrn

Frau

Frau

Frau

Frau

www

Georg Schlierf

Wilhelm Beck

Irmgard Müller

Maria Kettler

Christel Walz

Margareta Montag

(M‘hbach)

am 07. 09.

am 10. 09.

am 21. 09.

am 28. 09.

am 01. 08.

am 31. 08.

September 2013

zum 89. Geburtstag Herrn Rudolf Schuller am 23. 09.

zum 87. Geburtstag Herrn Erhard Jaguttis am 07. 09.

zum

86. Geburtstag

Frau

Frau

Frau

Marie Pfann

Elsbeth Schneider

Sophie Lößel

am 12. 09.

am 12. 09.

am 27. 09.

zum 85. Geburtstag Frau Rose-Marie Hahn am 21. 09

zum 84. Geburtstag Herrn Johann Kratzer am 14. 09.

zum 83. Geburtstag Herrn Georg Sitzmann am 24. 09.

zum 80. Geburtstag Herrn Georg Wechsler am 27. 09.

zum

zum

zum

79. Geburtstag

78. Geburtstag

77. Geburtstag

Frau

Frau

Herrn

Herrn

Herrn

Herrn

Herrn

Marga Apfel (M‘hbach)

Kunigunda Rupp

Andreas Müller

Heinz Apfel (M‘hbach)

Werner Eismann

Dietrich Peters

Eberhard Schäfer

am 06. 09.

am 09. 09.

am 14. 09.

am 30. 09.

am 03. 09.

am 07. 09.

am 17. 09.

zum 76. Geburtstag Frau Hannelore Brunner am 06. 09.

zum

zum

75. Geburtstag

70. Geburtstag

Herrn

Herrn

Herrn

Frau

Frau

Frau

Herrn

Herrn

Klaus Parmentier

Michael Christofori (Holzgut)

Siegfried Stolz

Hannelore Arnold

Berta Jischa

Christa Senß (M‘hbach)

Konrad Schwarz

Robert Gemeinhardt

am 21. 09.

am 25. 09.

am 02. 09.

am 12. 09.

am 13. 09.

am 15. 09.

am 22. 09.

am 27. 09.

16


SCHWAND

FREUD UND LEID

Neues Leben.

Durch die heilige Taufe der Liebe Gottes anvertraut wurde:

Etzel Dominic

Beck Hanna

Beckham Kaylin

Hannah Baumgart

Hannah Monika Rothlauf

Johanneskirche Schwand

evang. Kirche Rednitzhembach

Wehrkirche Nürnberg

Johanneskirche Schwand

Johanneskirche Schwand

Vollendetes Leben.

Begraben oder ausgesegnet wurden in der Hoffnung der Auferstehung:

Frisch Heinz Schwand 58 Jahre

Schwand

„Und seid nicht bekümmert;

denn die Freude am HERRN

ist eure Stärke.“

Nehemia 8, 10

17


GEMEINDEGRUPPEN

SCHWAND

Schwand

Kinder- und Jugendarbeit Tag Ort

Konfi-Camp

Pfarrer Thoma

Konfi-Stunde

Kindergottesdienst

Die Kinder werden in 2 Gruppen betreut

1. Gruppe

Kindergartenkinder

2. Gruppe

Schulkinder

Taufgottesdienste

Jeden 2. Samstag im Monat

oder im Gottesdienst nach Vereinbarung

1. Samstag im Monat

Leitung:

Marion Bauer Tel. 946260

Claudia Dietrich Tel. 972779

„Ev. Öffentliche Kinderbücherei”, Leitung: Verena Goretzki

im Eingangsbereich des Kindergartens “Regenbogen”,

Insgesamt etwa 700 Bücher, CDs und Brettspiele für Kinder

von 0 – 7 Jahren im Verleih, Ausleihe kostenlos

26. 08. – 03. 09. 2013

13. 09. + 27. 09. 2013 15.00 Uhr

August

und

September

Ferien

nach

Vereinbarung

Dienstags, außer

in den Schulferien

und an Feiertagen

Italien

Johanneskirche

10.30 – 12.00 Uhr Gemeindehaus

8.00 – ca. 9.15 Uhr

Seniorenkreis „Frohe Runde“ Tag Ort

Jeden 1. Montag i. Monat

Leitung: Brunhild Welling

Telefon 1858

Johanneskirche

Kindergarten

Regenbogen,

Lohweg 2a

nach Vereinbarung 14.00 Uhr Gemeindehaus

Frauentreff Tag Ort

Jeden 2. Mittwoch i. Monat

Leitung: Ursula Leykauf

Telefon 1620

Besuch beim Frauenkreis

Büchenbach

Thema: Wie wichtig sind die

Großeltern in der Familie?

Vortrag mit Frau König und

Herrn Schuster

August

Ferien

Mittwoch,

11. 09.

18.30 Uhr

Kirchenmusik Tag Ort

Posaunenchor

Kirchenchor

Leitung: Peter Lösch

Telefon 2947

Leitung: Ingrid Mayer

Telefon 09172 2233

Abfahrt am

Gemeindehaus

Schwand

Freitag 19.30 Uhr Gemeindehaus

Dienstag 20.00 Uhr Gemeindehaus

Sonstige Kreise Tag Ort

Kirchenvorstandssitzung Leitung: Pfarrer Thoma 12. 09. 19.00 Uhr Gemeindehaus

Hauskreis

Ökum.Frauenfrühstück

Treffpunkt pflegender

Angehöriger

Familie Vorbrugg

Telefon 2441

„Geschichten, die das Leben

schrieb – Frauen um Jesus“

Referent:

Barbara Bagorski, Eichstätt

Nach Absprache

Donnerstag

Dienstag,

01. 10.

20.00 Uhr

Abendveranstaltung:

19.30 Uhr

Harmer Weg 17

Schwand

Kath. Kirchenzentrum

Schwanstetten

18


LEERSTETTEN UND SCHWAND

KONTAKTE

Bereich Peter- und Paulskirche Leerstetten Johanneskirche Schwand

Öffnungszeiten Kirchen

Hauptstraße, Freitag bis Sonntag und feiertags

von 10.00 bis 18.00 Uhr

Nürnberger Straße 21; täglich von 9.00 bis 16.00 Uhr

Pfarrer Wilfried Vogt, Further Straße 1 Telefon 8373, Fax 8376 Hermann Thoma, Nürnberger Straße 8 Tel. 1358, Fax 2583

E-Mail pfarramt@evangelisch-in-leerstetten.de evang.johanneskirche-schwand@t-online.de

Homepage www.evangelisch-in-leerstetten.de www.schwand-evangelisch.de

Sekretärin Gisela Hohnhausen Telefon 8373, Fax 8376 Renate Pfann Telefon 1358, Fax 2583

Pfarramt Bürostunden

Montag, Dienstag und Donnerstag: 08.30 – 11.30 Uhr

und am ersten Mittwoch im Monat: 17.00 – 19.00 Uhr

Dienstag bis Freitag: 08.00 – 11.00 Uhr

Gemeindehaus Hauptstraße 4 (gegenüber der Kirche) Telefon 7531 Nürnberger Straße 8 a

Vertrauensperson KV Klaus Pfann, Oskar-Baumann-Straße 8 Telefon 8684 Astrid Scharpff, Sperbersloher Straße 37 Telefon 2340

Kirchenpfleger

Ingeborg Bromm, Schwander Straße 10 Telefon 97943

Ralf Hippelein, Brunnenstraße 60 Telefon 977630

Astrid Scharpff, Sperbersloher Straße 37 Telefon 2340

Friedhofsverwaltung Friedrich Bromm, Schwander Straße 10 Telefon 97943 Renate Pfann, Nürnberger Straße 8 Telefon 1358

Posaunenchorleitung Helmut Röhn, Siemensstraße 24 Telefon 8834 Peter Lösch, Ginsterweg 3 Telefon 2947

Posaunenchorobfrau/-mann Michael Dorner, Wendelsteiner Weg 2a Telefon 972512 Monika Meyer, Further Straße 2 a Telefon 2418

Kirchenchorleitung

Ingrid Mayer, Ritterstraße 1, 91166 Georgensgmünd

Telefon 09172 2233

Mesnerin Doris Ramser, Bussardweg 2 Telefon 977210 Gertrud Meyer, Rednitzhembacher Straße 4 Telefon 1846

Jugendleiterin Monika Siebert-Vogt, Further Straße 1 Telefon 8373

Kirchenvorstand

Ökumenischer

Arbeitskreis

Verein für Evangelische

Jugendarbeit

Konrad Dorner, Dieter Escher, Ralf Hippelein,

Yvonne Hohnhausen, Monika Keuneke,

Hannelore Osberger, Klaus Pfann, Andrea Schulz-Walwei,

Karl-Heinz Seifert, Christa Simon

Monika Keuneke

Klaus Pfann, 1. Vorsitzender

Oskar-Baumann-Straße 8 Telefon 8684

Gerolf Bauer, Manfred Fehlauer, Ron Gürtler,

Anneliese Haas, Anja Jamiel, Gabriele Kelber, Margit

Lämmermann, Robert Pfann, Lisa Rudel, Astrid Scharpff,

Jürgen Schwab

Anneliese Haas, Anja Jamiel, Robert Pfann

Betreuung Gemeindehaus Karlheinz Eckendorfer, Siemensstr. 36 Telefon 946981 Martha Opletal

Kindertagesstätte

„Regenbogen“

Evang. Kinderhort

an der Grundschule

Schwanstetten

Leitung: Annett Lohmann, Lohweg 2 a

ev-kiga-schwanstetten@t-online.de

Telefon 1742, Fax 942979

Leitung: Frank Sinzinger, Am Rathausplatz 3

ev-kinderhort-schwanstetten@t-online.de

Telefon 943004, Fax 943005

Diakonieverein Schwanstetten e. V., Nürnberger Straße 33

1. Vorsitzender Prof. Dr. Bernd Schulze Telefon 2983

Verwaltung Christina Seyd Telefon 2010, Fax 977402

Ambulante Pflege

PDL Ingrid Zitzmann-Braun

Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung

Telefon 2010, Fax 977402

Pflegestation der Diakone PDL Carolin Wohlfahrt Telefon 942733, Fax 942735

Pflege-Notruf

Tag und Nacht

0171 / 4409444

Diakonieverein

Schwanstetten e. V.

Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ 764 600 15, Kto. 2 605 570

Bankverbindungen Evang-Luth. Kirchengemeinde Leerstetten Evang-Luth. Kirchengemeinde Schwand

Bank Bankleitzahl Kontonummer Bank Bankleitzahl Kontonummer

Gebühren/Spenden EKK BLZ 520 604 10 Kto. 150 91 01

Raiffeisenbank

Schwabach-Roth

BLZ 764 600 15 Kto. 2 512 645

Kirchgeld EKK BLZ 520 604 10 Kto. 101 509 101 EKK BLZ 520 604 10 Kto. 1 509 217

Verein für

Evangelische Jugendarbeit

Raiffeisenbank

Schwabach-Roth

BLZ 764 600 15 Kto. 2 605 600

Spenden, Gaben,

Überweisungen

Raiffeisenbank

Schwabach-Roth

BLZ764 600 15 Kto. 26 11 414

Sparkasse Mitte

franken-Süd

BLZ 764 500 00 Kto. 370 304

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Monatsspruch August 2013

» Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt,

hast mir das Trauergewand ausgezogen

und mich mit Freude umgürtet.«

Psalm 30, 12

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