Pfarrbrief Rein Pfarrbrief Rein - Diözese Graz-Seckau

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Pfarrbrief Rein

Jahrgang 29 • Ausgabe 4 • Oktober - Dezember 2013


Pfarrbrief Rein Oktober - Dezember 2013

BRIEF DES PFARRERS

Es scheint auf den ersten Blick ein

Widerspruch zu sein: Während in unserem

Umfeld alles neu zu beginnen

scheint, begibt sich die Natur in die

Phase des Ruhens. Einerseits fängt

vieles neu an. Ein Schuljahr, in der

Pfarre das sogenannte Arbeitsjahr,

Neuerungen werden nach der langen

Sommerpause sicht- und spürbar,

Änderungen treten in Kraft. Was hinausgeschoben

oder vertagt wurde,

wird angegangen, Liegengebliebenes

erfährt seine Aufarbeitung. Pläne

werden aus der Schublade hervorgeholt

um nun realisiert zu werden. Das

Pfarrleben beginnt in unserem neuen-alten

Pfarrverband mit all seinen

Pfarr- und Erntedankfesten inmitten

eines gefüllten September.

Das Kirchenjahr wie auch der Jahreslauf

der Natur, lassen es im Gegensatz

dazu ruhiger angehen. Beide

befinden sich im Herbst. Laut

Rilke läßt die Natur die Früchte mit

den „weiteren südlichen Tagen“ zur

Vollendung gelangen und den Hausbau

einstellen, ebenso gemahnt der

kirchliche Festkreis mit dem Erntedankfest

und dem Allerheiligenfest

Hier lesen Sie

PGR News

Firmvorbereitung

Erntedankfest S 3

Gesucht!

Theater

Goldene Ehejubiläen S 4

Lumen Fidei

Ich glaube, es wird gut S 5

Die feierliche Profess

Papst zum Weltmissionstag S 6

Das neue Gotteslob S 7

Wir sind Nikolaus

Reiner Bambinitreff

Sternsingen 2014 S 8

Basilika Rein vor dem Höhepunkt

der Restaurierung

Fair naschen hilft S 9

Reiner Kultur S 10

Danke

Statistik

run4unity

Caritas-Sammlung S 11

Pfarrkalender S 12

sowie dem Allerseelengedenken an

das Ende und die Erfüllung der

menschlichen Lebensprozesse.

Dennoch muss aus all dem Gesagten

keineswegs ein Widerspruch

entstehen. Ganz im Gegenteil! In all

unser herbstliches Los- und Hineinstarten

tut eine Besinnung auf die

herbstlichen Tugenden, die uns

Natur und Kirchenjahr anempfehlen

gar nicht so unwohl. Was wären

denn diese herbstlichen Tugenden?

Zunächst einmal die Reife. Bei allem

Beginnen und Neuanfangen tut es

gut sich nochmals zu besinnen. Ist

alles was wir tun und akzentuieren in

unseren Köpfen schon wirklich gereift?

Haben wir alle Belanglosigkeiten

beiseite geräumt um dem Wesentlichen

Platz zu machen und ihm

dann umso mehr Geltung und Raum

zu schaffen? Ist das Wichtige und

Bleibende schon da und das Unkraut

vom zu Erntenden getrennt? Und

sind wir selbst schon reif, fertig,

bereit das Notwendige anzupacken

und anzugehen.

Dann die Milde. Sie verhilft uns zu

einem abgeklärten und über den Dingen

stehenden Blick. So wie man

von einem sonnigen Gipfel auf das

neblig-herbstliche Tal blickt. Man

erkennt nur die wesentlichsten Konturen,

die kleinen Wichtigkeiten eben

Unwichtigkeiten, die Details, die man

so gerne so wichtig nimmt verschwimmen

und verschwinden, das

milde pastellfarbene Licht lassen sie

in einem anderen Licht erstrahlen.

Der herbstlich milde Blick auf die vielen

kleinen Probleme, Sorgen und

Anliegen, er verhilft zum Klären, nicht

zum Verklären.

Und schließlich die Klarheit. Als

Schwester der Reife und Milde

schenkt sie uns die Kraft zum

Unterscheiden. Den richtigen Schritt

zu setzen, das klare Wort zu sprechen

und das Notwendige und

Notwendende zu tun. Die herbstliche

Klarheit, die aus Rückblick und Gegenwart

die Zukunft im Auge hat.

So wünsche ich uns allen einen

gelungenen Herbst und um bei Rilke

zu bleiben:

Herr, es ist Zeit.

Schenke uns Reife, Milde und Klarheit!

P. Philipp

Rk Pfarramt Rein A-8103 Rein,

Tel.:03124/51621-13,

Tel./Fax: 03124/51457

E-Mail: rein@graz-seckau.at

Pfarrer: P. Philipp

Friedhofsangelegenheiten:

Mittwoch, 19.30 bis 20.30 Uhr

www.pfarre-rein.at

Gottesdienstzeiten:

Rein:

Sonntag: 9.00 Uhr

Ab 1. Dezember neue

Gottesdienstzeiten:

Sonntag, 8.00 Uhr Konventmesse,

10.00 Uhr: Pfarrmesse,

Feiertag: 10.00 Uhr Konvent- und

Pfarrmesse

Gratwein:

Sonntag: 9.00 Uhr

Samstag: 18.00 Uhr Vorabendmesse

Mittwoch: 18.00 Uhr Abendmesse

Dienstag: 18.15 Uhr Gottesdienst bzw.

Wortgottesdienst in der

Krankenhauskapelle Hörgas

Maria Straßengel:

Sonntag: 7.30 Uhr, 10.30 Uhr

Freitag: 19.00 Uhr Messe in der Klinik

Beichtgelegenheit nach Vereinbarung

Impressum: Inhaber und Herausgeber: Röm.-kath. Pfarramt Rein, Tel.: (03124) 51621-13, Tel./Fax: (03124)

51457, e-mail: rein@graz-seckau.at. Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer P. Philip, Heinrich Consolati,

Christian Humpel, Brigitte Stangl. Fotos: S1: www; S2: privat; S3: C. Humpel; S4: M. Nager, privat; S5: privat,

www; S6: M. Höller, www; S7: www, S8: privat; S9: A. Janisch, www; S. 10: H. Franz. Herstellung: Druckerei

Khil, Neutorgasse 26, 8010 Graz.

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Oktober - Dezember 2013

Pfarrbrief Rein

PGR-NEWS

grid Jaritz ihre Tätigkeit als Pfarrsekretärin

beendet und sich entschieden

eine neue berufliche Herausforderung

anzunehmen. Wir bedanken

uns sehr herzlich bei Frau

Ing. Jaritz für ihren Einsatz und die

umsichtige Koordination der Anliegen

der Pfarrbewohner und wünschen

Ihr alles Gute in ihrem neuen

beruflichen Umfeld.

Das Pfarrsekretariat wird ab 1. 11.

2013 neu besetzt. Bis dahin wird

Frau Barbara Hruby interimistisch die

notwendigsten Aufgaben jeden Montag

und Donnerstag von 14.00 bis

16.00 Uhr in Maria Strassengel für

alle drei Pfarren wahrnehmen. Sie ist

auch von Montag bis Donnerstag von

08.00 bis 12.00 Uhr im Pfarramt

Deutschfeistritz erreichbar.

Nachdem in den letzten Monaten

Mit 1. September 2013 bilden die

Pfarren Rein, Gratwein und Maria

Strassengel einen Pfarrverband. In

den letzten Monaten haben die Pfarrgemeinderäte

in mehreren Arbeitsgruppen

die Gespräche über die Gestaltung

unseres Pfarrverbandes aufgenommen.

Ideen und Wünsche

wurden gesammelt und nun die Möglichkeiten

einer Umsetzung geprüft.

Auch in diesem Jahr werden die

Sonntagsgottesdienste am Sonntag

ab dem 1. Adventsonntag wieder in

der Marienkapelle gefeiert. Nachdem

die Größe der Marienkapelle nur eingeschränkte

Platzmöglichkeiten bietet,

ist es insbesondere Abt Christian

ein Anliegen wiederum zwei Gottesdienste

um 08.00 und um 10.00 Uhr

zu feiern, wofür wir sehr dankbar

sind. Mit Ende Juli hat Frau Ing. Inkein/e

Pastoralassistent/in auf Vollzeitbasis

für den Pfarrverband gefunden

werden konnte, hat sich Frau

Mag. Birgit Diestler bereit erklärt, mit

einigen Wochenstunden dem Pfarrverband

organisatorisch zur Seite zu

stehen.

P. Dr. Kosmas Thielmann OCist aus

dem Stift Heiligenkreuz wird die

nächsten Wochen im Stift Rein verbringen

und mit den Pfarrgemeinden

auch einige Gottesdienste feiern.

Für den Pfarrgemeinderat

Christian Humpel

FIRMVORBEREITUNG IN REIN

Atmet Gott? Ja, Gott atmet, Aber

ganz anders als wir; wie Gott atmet,

das ist etwas Wunderbares. Auf

einem der Glasfenster in der Kathedrale

von Chartres ist eine Szene

eindrucksvoll dargestellt, wie zwischen

Schöpfer Gott und Adam, dem

ersten, von Gott geformten Menschen,

der Atemstrom hin und her

weht und zugleich beider Augenpaare aufeinander gerichtet

sind. Der Mensch ist kein Luftballon Gottes. Das Bild

von der Beatmung mit ihrem Hin und Her ist behutsam und

respektvoll. Der heilige Atem, der Heilige Geist „inspiriert“

den Menschen, der dafür offen ist. „Inspirieren“ kommt aus

dem Lateinischen und heißt nichts anderes als – beatmen!

Interessiert an dieser „Beatmung“ - liebe Jugendliche von

Rein?

Dann kommt, eilt herbei und meldet Euch an im

Pfarramt Stift Rein: An jedem Donnerstag im Oktober

2013 - 3., 10., 17., 24., 31., (von 15:00 bis 17:00 Uhr) –

für alle, die in diesem Schuljahr 14 Jahre alt werden.

Kommt bitte persönlich und bringt’s folgende Unterlagen

mit: Geburtsurkunde, Taufschein, Meldezettel. Wenn ihr

Euch schon für eine Patin, einen Paten – müssen röm.-

kath. und nicht aus der Kirche ausgetreten sein – entschieden

habt, brauchen wir von ihr/ihm: Meldezettel, Taufschein,

genaue Berufsbezeichnung. Ein starkes Zeichen

wäre, wenn Patin oder Pate Euch zur Anmeldung begleiten

und ihre Unterlagen selbst mitbringen.

Start in die Firmvorbereitung: Christkönigssonntag, 24.

November 2013, 9.00 Uhr Vorstell-Gottesdienst in der erfrischend-coolen

Basilika – zieht Euch bitte warm an!

Am Ende der Firmvorbereitung erwartet Euch ein großes

Fest: Am Pfingstsonntag wird Euer JA zu Christus, in der

Feier der Firmung besiegelt mit der Gabe Gottes, den

Heiligen Geist! Wir, die Pfarre, begleiten Euch im Gebet

auf diesem spirituellen Weg.

Heinrich Consolati

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Pfarrbrief Rein Oktober - Dezember 2013

GESUCHT! SETZEN SIE ZEICHEN! MACHEN SIE MIT!

Die Pfarren Gratwein, Judendorf/

Straßengel und Rein sind auf dem

Weg zu einem gemeinsamen Pfarrverband.

Dazu gehört natürlich auch

ein gemeinsames Pfarrblatt. So ein

neues Pfarrblatt soll mit neuem Titel

und neuem Logo ausgestattet sein!

In allen Pfarren werden die Pfarrnachrichten

immer gerne gelesen,

unzählige Menschen fühlen sich dadurch

zusammengehörig. Das gemeinsame

Pfarrblatt soll dieses Netz

stärken, Aktivitäten und Angebote

noch breiter kundtun.

Wir suchen daher IHRE IDEE,

Ihre Vorschläge

WER kann mitmachen?

Alle und Jede/Jeder

EINSENDUNGEN an:

Pfarre Maria Straßengel

Am Kirchberg 16

8111 Judendorf/Straßengel

EINSENDESCHLUSS: 30. Oktober

Ein Arbeitskreis von Pfarrgemeinderäten

aller 3 Pfarren wird aus den

Entwürfen und Vorschlägen einen

„Sieger/eine SIEGERIN“ auswählen.

Ist das alles? Nein!

Als Dank wartet ein ungewöhnliches

Wochenende mit Nächtigung und

Verpflegung im Pfarrhaus von Maria

Straßengel (Samstag bis Sonntagmittag

nach freier Terminwahl) mit

spezieller Kirchen- und Turmführung

durch Pater Philipp und Einblick ins

Leben eines Pfarrers.

THEATER

GOLDENE EHEJUBILÄEN

„Das Gewürzkrämerkleeblatt“ von Johann Nestroy

Das „Gewürzkrämerkleeblatt“ ist eines der frühen Nestroystücke,

in welchem der Autor noch nicht seine letzte

Schlagkraft erreicht hat, wie z.B. bei „Lumpazivagabundus“,

„Der Zerrissene“, „Höllenangst“, etc., das aber in letzter

Zeit wegen seines Unterhaltungswertes gerne gespielt

wird. Nestroy hat hier eines der zahlreichen französischen

Unterhaltungsstücke als Vorlage verwendet, im aber trotzdem

schon seinen persönlichen stilistischen Stempel aufgedrückt.

Das „Gewürzkrämerkleeblatt“ lebt von der leichten,

mitunter turbulenten, einfallsreichen Handlung, die

jedoch bei der Bühnenumsetzung einer ebenso flotten,

routinierten Darbietung bedarf. Für eine Laiengruppe keine

leichte Herausforderung!

Gerd Linke

Der „Pfarrbrief Rein“ gratuliert stellvertretend für alle goldenen

Jubelpaare dem Ehepaar Hermine und Ewald

Schirgi recht herzlich. Gottes Segen für viele weitere

gemeinsame Jahre!

Premiere: FR 4.10.13, 19 Uhr

Weitere Vorstellungen: SA 5.10.13, 19h / SA 12.10.13, 19h

SO 13.10.13, 19h / SA 19.10.13, 19h / SO 20.10.13, 19h

Aufführungsort: Sommerrefektorium des Stift Rein

Kartenpreis 12€

Saaleinlass 18h, freie Sitzplatzwahl

Kartenverkauf: RAIBA Rein und Hr.Papst: 0680/3308057

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Oktober - Dezember 2013

Pfarrbrief Rein

„LUMEN FIDEI“ - LICHT DES GLAUBENS

Die neue Encyklika von Papst

Franziskus

Wenn das Licht fehlt, wird alles verworren,

und es ist unmöglich, den Weg, der

zum Ziel führt von dem zu unterscheiden,

der uns richtungslos immer wieder im

Kreis gehen lässt. Wir begreifen also,

dass der Glaube nicht im Dunkeln wohnt;

dass er ein Licht für unsere Finsternis ist.

Für Abraham erhellt der Glaube an Gott

die tiefsten Wurzeln seines Seins, erlaubt

ihm, die Quelle des Guten zu erkennen,

die der Ursprung aller Dinge ist, und gibt

ihm die Bestätigung, dass sein Leben

nicht vom Nichts oder vom Zufall ausgeht,

sondern auf eine persönliche

Berufung und Liebe zurückzuführen ist.

Glauben bedeutet, sich einer barmherzigen

Liebe anzuvertrauen, die stets annimmt

und vergibt, die das Leben trägt

und ihm Richtung verleiht und die sich

mächtig erweist in ihrer Fähigkeit zurechtzurücken,

was in unserer Geschichte

verdreht ist. Der Glaube besteht

in der Bereitschaft, sich immer neu vom

Ruf Gottes verwandeln zu lassen.

»Wenn aber Christus nicht auferweckt

worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos«,

sagt der heilige Paulus (1 Kor

15,17). Wenn die Liebe des Vaters Jesus

nicht von den Toten hätte auferstehen

lassen, wenn sie nicht vermocht hätte,

seinem Leib wieder Leben zu geben,

dann wäre sie keine vollkommen verlässliche

Liebe, die in der Lage wäre, auch

das Dunkel des Todes zu erhellen.

Wir meinen, Gott befinde sich nur jenseits,

auf einer anderen Ebene der Wirklichkeit,

getrennt von unseren konkreten

Beziehungen. Wenn es aber so wäre,

wenn Gott unfähig wäre, in der Welt zu

handeln, wäre seine Liebe nicht wirklich

mächtig, nicht wirklich real und wäre folglich

nicht einmal eine wahre Liebe, die

das Glück zu vollbringen vermag, das sie

verspricht. Dann wäre es völlig gleichgültig,

ob man an ihn glaubt oder nicht.

In vielen Lebensbereichen vertrauen wir

uns anderen Menschen an, die mehr

Sachverständnis besitzen als wir. Wir haben

Vertrauen zu dem Architekten, der

unser Haus baut, zu dem Apotheker, der

uns das Medikament zur Heilung anbietet,

zu dem Rechtsanwalt, der uns vor

Gericht verteidigt. Wir brauchen auch

einen, der glaubwürdig ist und kundig in

den Dingen Gottes. Jesus, der Sohn

Gottes, bietet sich als derjenige an, der

uns Gott „erklärt“ (vgl. Joh 1,18).

Der religiöse Mensch versucht, die Zeichen

Gottes in den täglichen Erfahrungen

seines Lebens zu erkennen, im

Kreislauf der Jahreszeiten, in der Fruchtbarkeit

der Erde und in der ganzen Bewegung

des Kosmos. Gott ist lichtvoll

und kann von denen gefunden werden,

die ihn mit aufrichtigem Herzen suchen.

Es ist unmöglich, allein zu glauben. Der

Glaube ist nicht bloß eine individuelle

Option, die im Innersten des Glaubenden

geschieht, er ist keine isolierte Bezie-

hung zwischen dem „Ich“ des Gläubigen

und dem göttlichen „Du“, zwischen dem

autonomen Subjekt und Gott. Der Glaube

öffnet sich von Natur aus auf das „Wir“

hin und vollzieht sich immer innerhalb der

Gemeinschaft der Kirche.

Der Glaube ist nicht eine Zuflucht für

Menschen ohne Mut, er macht vielmehr

das Leben weit. Er lässt eine große Berufung

entdecken, die Berufung zur Liebe,

und er garantiert, dass diese Liebe

verlässlich ist und es wert ist, sich ihr zu

übereignen, da ihr Fundament auf der

Treue Gottes steht, die stärker ist als all

unsere Schwäche.

Der Glaube lehrt uns zu sehen, dass in

jedem Menschen ein Segen für mich

gegeben ist, dass das Licht des Antlitzes

Gottes mich durch das Gesicht des

Bruders erleuchtet.

Dem Leidenden gibt Gott nicht einen Gedanken,

der alles erklärt, sondern er bietet

ihm seine Antwort an in Form einer

begleitenden Gegenwart, einer Geschichte

des Guten, die sich mit jeder

Leidensgeschichte verbindet, um in ihr

ein Tor zum Licht aufzutun.

Der Strom der Liebe zwischen Vater und

Sohn im Geist hat unsere Geschichte

durchlaufen; Christus zieht uns zu sich,

um uns retten zu können (vgl. Joh

12,32). In der Mitte des Glaubens steht

das Bekenntnis zu Jesus, dem Sohn Gottes,

geboren von einer Frau, der uns

durch die Gabe des Heiligen Geistes in

die Gotteskindschaft hineinführt (vgl. Gal

4,4-6).

Textpassagen der Enzyklika

„Licht des Glaubens“ zusammengestellt

von Christian Humpel.

ICH GLAUBE. ES WIRD GUT.

Ich glaube. du bist gut.

Der Slogan, „Ich glaube – es wird

gut“ begleitet die kirchliche Öffentlichkeit

nun schon ein Jahr lang.

Emotionale Plakatserien, wo Bilder

beigesteuert werden konnten prägen

das Bild der Kirche nach außen entscheidend

mit. Ich möchte mit diesen

Zeilen auf den „Wurzelgrund“ aufmerksam

machen, aus dem solche

Zuversicht lebt.

Denn ist es nicht kindisch-naiv so zu

glauben? Angesichts weltweiter Kriege

und Genozide, Wirtschaftskrisen,

atomaren Unfällen und ökologischen

Wahnsinns? Und ins Innerste treffenden

persönlichen Leids? Und doch

gibt es da diese Glaubensstarken,

die offenen Auges und tatkräftig den

Hiobsbotschaften trotzen

und Gott ins Angesicht klagend

und anklagend Gerechtigkeit

und Barmherzigkeit

einfordern. Und die unbeirrbar

in „heiliger Sturheit“

daran festhalten – als

Leuchttürme für uns alle –

dass „es gut ist“ und wird. Woher

diese Gewissheit, diese „Hoffnung

wider alle Hoffnung“?

Ich meine, so glauben und sprechen

kann nur jemand, der tief überzeugt

ist, dass Gott selbst „gut“ ist. Und das

nicht nur richtend, streitend, regierend.

Gut: liebend und barmherzig,

umarmend und verzeihend. Vielleicht

ist es gerade jetzt wieder an der Zeit,

wo die Schatten länger und die Temperaturen

tiefer werden sich

der Hoffnungsgeschichten

zu erinnern und sich gegenseitig

zu bestärken in einer

Sicht von Gott und der Welt,

die nicht rosa, aber auch

nicht nur schwarz bzw.

schwarz-weiß ist.

Christinnen und Christen dürfen alle

Farben des Lebens wahrnehmen

und letzte Höhen und Tiefen und

alles dazwischen ausloten – in der

unerschütterlichen Hoffnung, dass

Gott selbst sie dabei begleitet und

trägt. Mit jubelndem, trotzigem, zweifelndem,

hingebungsvollem Herz

betend: „Gott, du bist gut.“

Regionalreferentin Birgit Diestler

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Pfarrbrief Rein Oktober - Dezember 2013

DIE FEIERLICHE PROFESS

Nach vierjähriger Zugehörigkeit zum

Konvent des Stiftes Rein habe ich

am 17. August 2013 im Rahmen

eines Gottesdienstes meine Feierlichen

Gelübde auf Stift Rein abgelegt.

Ein Ereignis, das mittlerweile

Seltenheitscharakter hat, denn vielerorts

sind Eintritte in Orden selten

geworden und zahlreiche Gemeinschaften

kämpfen aus diesem Grund

mit Überalterung und Sorgen um ein

Weiterbestehen.

In Stift Rein steht die Feierliche Profess

am Ende einer vierjährigen,

beidseitigen Kennenlernphase zwischen

den Mönchen der Gemeinschaft

und demjenigen der um dauerhafte

Aufnahme in die Gemeinschaft

ansucht. Diese Prüfungsphase

soll zeigen, ob es wirklich Gottes

Wille ist, ihm konkret an diesem Ort

bis zum Lebensende zu dienen.

Wähnt sich der Gottsucher am richtigen

Platz, so verfasst er ein schriftliches

Aufnahmegesuch in die Gemeinschaft,

über welches in der Gemeinschaft

abgestimmt wird. Verläuft

die Abstimmung positiv, erfolgt eine

Zulassung zur sogenannten Feierlichen

Profess.

Das Ablegen der Feierlichen Profess

(Ewige Gelübde) ist vergleichbar mit

einer Eheschließung zwischen Mann

und Frau. Wie sich die beiden Liebenden

im Eheversprechen gegenseitige

Liebe und Treue bis zum Tod

schwören, so erfolgt zwischen dem

Gottsucher und der Gemeinschaft

der Mönche eine Verbindung bis zum

Tod.

In einem ersten Teil, dem Gehorsamsversprechen,

habe ich vor Abt

Christian kniend, ihm und seinen

Nachfolgern „Gehorsam nach der

Regel des Heiligen Benedikt bis zum

Tod“ versprochen. Abt Christian hat

darauf geantwortet „Und Gott gebe

dir das ewige Leben“.

Anschließend habe ich laut die von

mir verfasste Professurkunde vorgelesen

und am Altar unterzeichnet. Sie

enthält drei Versprechen, die ich in

diesem Moment vor GOTT, seinen

Heiligen und den übrigen Anwesenden

ablege: Ich verspreche Beständigkeit

(stabilitas), klösterlichen Lebenswandel

(conversatio morum)

und, wie vorhin bereits vor dem Abt

mündlich bezeugt, Gehorsam (oboedientia)

nach der Ordensregel des

Heiligen Benedikt.

Daran hat sich der für mich berührendste

Teil der Feier angeschlossen.

Ich durfte mich vor jedem Mitbruder,

der bereits das ewige Gelübde

abgelegt hat, niederknien und ihn

mit den Worten „Vater, bete für mich!“

um das Gebet bitten.

Bei der eigentlichen Mönchsweihe

liegt der Kandidat auf dem Boden.

Abt Christian hat dabei drei wunderschöne

Gebete an den einen, dreifaltigen

Gott gerichtet. Die Bitte an Gott

Vater um eine innere Erneuerung,

die Bitte an seinen Sohn Jesus

Christus um Führung auf dem weiteren

Weg und die Bitte an den Heiligen

Geist, dass ein heiliges Leben

in Demut, Gehorsam und brüderlicher

Liebe gelingen möge.

Den Abschluss der Professfeier bildet

die Segnung und das Anlegen

des Mönchsgewandes („Kukulle“).

Gott wird im Lied „Großer Gott wir

loben Dich“ (Te Deum) verherrlicht

und gepriesen.

Mit der Feierlichen Profess schenkt

sich der Mönch ganz Gott und dient

ihm an diesem Ort und in dieser Gemeinschaft

in Liebe und Demut bis

zu seinem Lebensende.

Euer Pater Raphael + + +

PAPST ZUM WELTMISSIONSSONNTAG 2013

Aus der Botschaft zum Weltmissionssonntag

am 20. Oktober: „Frische und

Enthusiasmus“ angesichts der Glaubensermüdung

in traditionell christlichen

Ländern wichtig

Der seit 1926 begangene katholische

Weltmissionssonntag, bei dem Katholiken

in allen Pfarren für den Aufbau der

Weltkirche sammeln, gilt als größte

Solidaritätsaktion der Welt. 2013 fällt er

auf den 20. Oktober. Wie der Papst hervorhob,

hat der Weltmissionssonntag

diesmal im ausklingenden „Jahr des

Glaubens“ - das von Papst Benedikt XVI.

ausgerufene Themenjahr der katholischen

Kirche zum 50. Jahrestag des

Zweiten Vatikanischen Konzils endet offiziell

am 24. November - eine besondere

Bedeutung. Wie der Papst in dem vom

Vatikan veröffentlichten Schreiben betonte,

geht es der Kirche bei der Evangelisierung

nicht darum, gezielt Gläubige

anderer Religionen abzuwerben. Sie

lade aber jeden Menschen zur Begegnung

mit Jesus ein. „Wir alle sind einge-

laden, die Straßen der Welt mit unseren

Brüdern und Schwestern zu gehen, den

Glauben an Christus auszudrücken und

zu bezeugen und uns zu Verkündern seiner

Botschaft zu machen.“ Jeder Christ

sei aufgerufen, den Glauben an Jesus in

der Welt zu verkünden, da dieser ein

Geschenk sei, „das man nicht für sich

selbst behalten kann, sondern das man

teilen muss“. Franziskus wandte sich gegen

die Auffassung, die Verbreitung der

Botschaft Jesu sei ein Angriff auf die persönliche

Freiheit der Menschen. Die Welt

brauche diese Verkündigung, besonders

da sie nicht nur unter materiellen Problemen

wie Wirtschafts- und Finanzkrisen,

fehlender Ernährungssicherheit

oder Umweltzerstörung leide, sondern

auch unter einer geistigen Krise mit Blick

auf die tiefere Bedeutung des Lebens

und seine fundamentalen Werte. „Allzu

oft sehen wir, dass Gewalt, Fehlern und

Lügen der Vorzug gegeben wird.“ Die

Liebe Gottes sei stärker als die Dunkelheit

des Bösen und führe die Menschen

auf den richtigen Weg, so der Papst.

Quelle: Kathpress

Seite 6


Oktober - Dezember 2013

Pfarrbrief Rein

DAS NEUE GOTTESLOB

turwandel in den Diözesen und der

immer bedeutender werdende Einsatz

von Ehrenamtlichen in den Pfarren

erforderte eine Überarbeitung, da

gerade die Ehrenamtlichen entsprechende

Hilfen für die Gestaltung von

gottesdienstlichen Feiern benötigten.

Das neue „Gotteslob” besteht aus

einem gemeinsamen Stammteil mit

1.000 Seiten und einem 300 Seiten

starken gemeinsamen Eigenteil aller

Diözesen Österreichs. Hier sind die

von jeder Diözese eingebrachten

Inhalte berücksichtigt.

Neuerungen

Das neue „Gotteslob“ trägt den aktuellen

wie auch den absehbaren Bedürfnissen

unserer Pfarrgemeinden

Rechnung. Dies gilt sowohl für den

musikalischen Bereich als auch für

alle Texte des Werks.

Die Lesbarkeit der Standardausgabe

des neuen Gotteslob ist durch die

gewählten Schrifttypen vergleichbar

mit der optischen Qualität der bisherigen

Großdruckausgabe. Eine Verbesserung

ist auch dadurch gegeben,

dass bei mehrstrophigen Liedern

bis zu drei Textstrophen unter

Start zu Beginn der Adventszeit

2013

Seit dem Erscheinen des „Gotteslob“

im Jahr 1975 sind 38 Jahre vergangen.

Jahre, in denen es in Kirche und

Gesellschaft große Veränderungen

gegeben hat. Der Wunsch nach einer

neuen Ausgabe wurde aus diesem

Grund immer größer. Auch der Strukder

Melodie stehen. Neu ist auch der

durchgehende Zweifarbendruck (rot/

schwarz).

Lieder

Von den 270 Lieder im Stammteil des

bisherigen Gotteslob wurde gut die

Hälfte in das neue „Gotteslob“ übernommen.

Nicht mehr enthalten sind

jene Lieder, die in den vergangenen

37 Jahren keine oder nur wenig Akzeptanz

in den Gemeinden fanden.

Ergänzt wurde das bisherige Liedgut

hingegen um Gesänge, die in den

vergangenen Jahrzehnten immer

wieder vermisst wurden. Der Österreichteil

enthält das heute in den

Diözesen Österreichs verbreitete

Liedgut.

Texte und Gebete

Neben den erstmalig angebotenen

„Häuslichen Feiern“, der „Bibelschule“

und vollständigen Tagzeitenliturgien

bietet das neue „Gotteslob“ umfangreiche

katechetische Texte und

Gebete an.

Die neu aufgenommene „Bibelschule“

enthält Anregungen und Hinweise

zum persönlichen Lesen der Heiligen

Schrift oder zum Bibellesen in der

Gemeinschaft.

Der Österreich-Eigenteil enthält weitere

regional geprägte Andachten

(Herz-Jesu-Andacht; Martinsandacht,

Bittgänge).

Anregungen für Familien zum

gemeinsamen Feiern

In Österreich war das bisherige Gotteslob

weitgehend vor allem als

Feierbuch für den Gottesdienst in der

Kirche in Verwendung. Im neuen

„Gotteslob“ werden für unterschiedliche

Anlässe gottesdienstliche Feiern

in Familien und häuslichen Gemeinschaften

angeboten (z.B. gemeinsame

Feier im Advent, die Segnung

des Adventskranzes, das gemeinsame

Beten und Singen am Heiligen

Abend). Auch Dank- und Segensfeiern

lassen sich anhand der Vorlagen

individuell gestalten. Ebenso

wurde an ein gemeinsames Beten

am Sterbebett eines Familienangehörigen

gedacht.

Seite 7


Pfarrbrief Rein Oktober - Dezember 2013

WIR SIND NIKOLAUS

Der Heilige Nikolaus lebte seinen

Glauben an Gott und sein Christsein

durch seinen persönlichen Einsatz

für den Nächsten, für Gerechtigkeit,

Liebe und Bekämpfung der Armut. In

diesem Sinn schenken wir an seinem

Fest. Der Sozialkreis der Pfarre Rein

bietet für den Vorabend des Heiligenfestes

einen Nikolausbesuch in

den Familien an. Das ist eine gute

Gelegenheit, das Leben des Heiligen

kennen zu lernen. Er hat wirklich gelebt

und ist keine Märchenfigur. Logische

Konsequenz: Immer bei der

Wahrheit bleiben, Kinder dürfen nicht

angelogen werden. Die Person, die

zu ihnen kommt, ist nicht der Nikolaus,

er stellt ihn dar. Der Nikolaus

will bei den Kindern Vertrauen wekken

und nicht Angst machen. Nikolaus

braucht keinen Krampus als Begleiter.

Er darf auch nicht als Erziehungsmittel

missbraucht werden, der

BAMBINITREFF-PROGRAMM

18.09.2013 Kennen lernen mit lustigen Liedern und Fingerspielen

25.09.2013 Erntedank-Basteln

02.10.2013 Erntedank-Basteln mit Erntedank-Jause

09.10.2013 Herbstspaziergang (Jause bitte jeder selbst mitnehmen!)

Näheres wo wir hin spazieren, wird noch bekannt gegeben!

16.10.2013 Herbstbasteln

23.10.2013 „Eine Igelgeschichte“

30.10.2013 einfach „Spielen, Lachen, Singen“

06.11.2013 Wir basteln Laternen für`s Martinsfest

13.11.2013 welches „Kinderlied“ gefällt Dir am Besten?

20.11.2013 Fingerspiele/Kinderreime

27.11.2013 Wir gestalten unseren Adventkranz

04.12.2013 Advent- und Weihnachtslieder singen

11.12.2013 Weihnachtsbasteln

18.12.2013 Unsere Weihnachtsfeier (Weihnachtslieder singen, Geschichte)

WEIHNACHTSFERIEN (3 WOCHEN)

18.01.2014 Nach der Weihnachtspause treffen wir uns wieder zum Spielen;

Lachen; Singen; Basteln

Auf Euer Kommen freut sich Elke Bauer (0664/27 56 219)

Fehler aufzählt. Im Gegenteil, er ermutigt,

bringt Frohbotschaft und nicht

Drohbotschaft. Nikolausdarsteller

wenden sich den Kindern zu und

möchten die Eltern motivieren, es

auch so zu machen. Konsum und

große Geschenke sind da fehl am

Platz. Kleine Geschenke, Aufmerksamkeit

und Zuwendung bereiten

den Kindern Freude.

Nikolaus Besuch ist am Donnerstag

dem 5. Dezember 2013 ab 16:00 Uhr

möglich.

Anmeldung bei: Anton Brandstätter,

Tallak 41, Tel: (031 24) 56 3 10 oder

bei Margit Plattner, Hörgas 239,

Tel.: 0664 444 8055 (von 11:00 bis

21:00 Uhr)

Anmeldeschluss: Mittwoch, 4. Dezember

2013 um 13:00 Uhr.

Für den Nikolaus Besuch erbittet der

Sozialkreis der Pfarre Rein eine angemessene

Spende, mit der bedürftige

Menschen in unserer Pfarre unterstützt

werden – so werden wir,

viele, zum Nikolaus.

Heinrich Consolati

STERNSINGEN 2014

Es sind nun noch einige Monate hin bis

Weihnachten, aber in dieser schnelllebigen

Zeit möchte ich an den alten

Brauch des Sternsingens erinnern.

Dazu braucht es viel Vorbereitung und

viele Personen die mitmachen!

Bei dieser Aktion sind die Kinder ein

wichtiger Faktor, sie sind es die als

Könige von Haus zu Haus ziehen und

den Menschen den Weihnachtssegen

bringen.

So bitte ich sie lieben Eltern ihre Kinder

für diesen Brauch, der auch den

Abschluss der Weihnachtszeit anzeigt,

zu begeistern.

Um in der Pfarre Rein alle Haushalte zu

besuchen müssen 14 Gruppen und 14

Begleitpersonen gefunden werden,

auch sind 14 Gasteltern notwendig die

die kleinen Könige verköstigen, es werden

auch Leute gebraucht die schminken

und anziehen helfen.

Wenn Sie sich in irgendeiner Weise an

dieser Aktion beteiligen wollen sind wir

natürlich sehr froh!

Die Möglichkeit zur Anmeldung wird ab

November in den VS-Rein und

Schirning sein, weiters werden im

Klosterladen Rein Anmeldungen aufgelegt.

Auch auf der Homepage der

Pfarre werden sie die Möglichkeit

haben Anmeldungen und Texte herunterzuladen.

Sie können auch mich

als Hauptverantwortliche dieser Aktion

kontaktieren unter oder Tel.Nr: 52961

Abgabetermin für die Anmeldungen

wird bis 8. Dezember 2013 sein.

Probe und Einteilung in Gruppen werden

voraussichtlich am 21.Dezember

2013 durchgeführt.

Falls sich genügend Kinder anmelden

werde Sie von 2.3.und 4.Jänner

von den Sternsingern besucht.

Ich freue mich schon auf alle, die sich in

irgendeiner Weise beteiligen wollen!

Die Pfarre lebt nur wenn wir als getaufte

Christen miteinander Gutes tun! In

diesen Sinne ein gutes Miteinander

Andrea Tretter

Seite 8


Oktober - Dezember 2013

Pfarrbrief Rein

BASILIKA REIN - VOR DEM HÖHEPUNKT DERRENOVIERUNG

Der Blick zum wunderbaren Hochaltar

ist seit dem Frühjahr genommen

– hinter einer Staubwand arbeiten

die Restauratoren an den Engeln,

dem Chorgestühl der Mönche und

mit großer Aufmerksamkeit am

Hochaltarbild – der Anbetung des

Gottessohns im Stall von Bethlehem.

Hochaltar, der Abt-Sessio und der

Lavabo-Nische wieder sichtbar sein.

Die Christmette und das Pontifikalamt

am Christtag werden wir bereits

mit dem renovierten Hochaltar feiern.

P. August Janisch

Wir suchen Paten

für den Hochaltar

Die Engel der 10 Seitenaltäre strahlen

uns schon an und sagen danke

ihren Engelpaten. Jetzt starten wir

die Patenschaft für die Engel und die

großen Figuren am Hochaltar. Es

warten 8 liebliche Engelköpfe, 13

Assistenzengel und 4 große Assistenzengel.

Es ist die Heiligste Dreifaltigkeit

in einer machtvollen Darstellung

von Gott Vater, Sohn und

Heiligem Geist, es sind die Heiligen

Zacharias, David, Abraham und Simeon.

Und es ist die Anbetung des

Gottessohns im Stall von Bethlehem

– signiert „Martin Joh. Schmidt

1779“, genannt Kremser-Schmidt.

Dieses Bild zierte ursprünglich den

Hochaltar von Maria Straßengel und

kam nach einem Versuch der Aufhebung

der Wallfahrtskirche durch

Josef II. nach Rein. Das Restauratorenteam

Kalsner aus Wien arbeitet

seit Wochen an diesem Gemälde mit

einer Größe von 3m x 7m. Das Ergebnis

wird überraschen. Die Kosten

dafür betragen so viel wie für einen

neuen Renault. Dieser jetzt nagelneue

Renault hat spätestens in zehn

Jahren ausgedient und ist irgendwo

zu Schrott gemacht – doch dieses

Bild wird wohl hundert Jahre und

mehr noch den Betern und Besuchern

das Herz erwärmen ob seiner

Schönheit und Tiefe. Gibt es vielleicht

auch dafür einen Paten oder

eine Patin?

Weihnachten mit dem

renovierten Hochaltar.

Jetzt geht es auf den Höhepunkt der

Renovierung zu. Bald wird das Presbyterium

mit dem Tabernakel, der jedes

Auge eines Beters oder Besuchers

auf sich zieht, dem großen

Wie wird man Engelpate?

Mit einem Beitrag von 500 bis 2.500

Euro auf das Spendenkonto der

Hypo Steiermark

IBAN: AT48 5600 0201 4135 2360;

BIC: HYSTAT2G;

Zahlungszweck „Engel Hochaltar“.

Wer den Beitrag steuerlich absetzen

kann, nimmt Raiffeisenbank Rein

BLZ 38333, Treuhandkonto Bundesdenkmalamt

„Engel Hochaltar

Rein“Nr. 1-01.006.899.

Eine exklusive Urkunde, unterschrieben

von Abt Christian Feurstein,

weist alle Paten aus.

P. August Janisch freut sich über

ihren Anruf 03124-51621-53 oder ihr

Email: august.janisch@stift-rein.at

FAIR NASCHEN HILFT - JUGENDAKTION 2013

Mit einer Mindestspende für fair gehandelte

Schoko-Pralinen und knuspriges

Studentenfutter (ein Bio-

Knabbermix aus gerösteten Sojabohnen,

Nüssen, getrockneten Äpfeln

und Cranberries), werden weltweit

Jugend-Projekte unterstützt.

Missio, Päpstliche Missionswerke in

Österreich und die Katholische Jugend

Österreichs laden gemeinsam

alle zum Mit-fair-Naschen ein.

Drei faire Gründe für die Jugendaktion

- Faire Preise: Die Kleinproduzenten/-innen,

die die Rohstoffe liefern,

werden unterstützt, indem ihnen ein

fairer Preis für die Rohstoffe gezahlt

wird

- Volle Unterstützung: Der Reinerlös

kommt Jugend-Projekten in

Myanmar (Burma) – dem Missio-

Beispielland 2013 -, in Ruanda, in

Kolumbien und einem Austauschprogramm

mit Jugendlichen aus Tamil

Nadu zugute.

- Feinster Genuss: Die Schoko-Pralinen

und das köstlich knusprige

Studentenfutter sind ein echt sinnvoller

Genuss.

„Der Pfad der Gerechtigkeit führt

zum Leben“ Spr 12,28

Auf dem Weg in die Zukunft bestimmen

wir heute schon mit, welche

Rahmenbedingungen die Generationen

nach uns vorfinden werden. Indem

wir uns für gerechte Löhne der

Kleinproduzenten und fairen Handel

einsetzen, leisten wir einen Beitrag

für eine nachhaltige Wirtschaft im

Dienste des Lebens.

Der Erfolg der Jugendaktion 2013

hängt ganz von Ihrem Einsatz ab.

Fair-naschen Sie selbst oder Verschenken

Sie einfach so die Köstlichkeiten,

die Sie am Sonntag. den

20. Oktober 2013 nach dem Gottesdienst

erwerben können.

Seite 9


Pfarrbrief Rein Oktober - Dezember 2013

REIN(ER) KULTUR

www.stift-rein.at

Samstag, 5. Okt. 14 Uhr STIFT REIN SPEZIAL

Führung: Das romanische Kloster – mit Mag. Elisabeth Brenner

Samstag, 5. Okt. 19:30 Uhr, Steinerner Saal:

L’Abundantia invidiosa

Barockes Opernpasticcio mit Werken von G. F. Händel, H.

Purcell, J. S. Bach, u. a. mit Mario Lesiak. Reservierung unter

0664-1226369 oder info@stift-rein.at.

Mittwoch, 9. Okt. 19:30 Uhr,

ADEVA Verlag - Buchpräsentation

Die Neuauflage des Reiner Musterbuches aus dem 13. Jh., des

ältesten und wohl schönsten Vorlagenbuches. Anmeldung

03124-51621 od.

Freitag, 11. Okt. 19 Uhr, Wenn die Blätter fallen...

Heiter besinnlicher Herbstabend mit Filmemacher Erwin

Weingrill, Texten von Doris Dirnberger und Musik von Karl

Pelzmann und seinen Schülern.

Samstag, 12. Okt. 14 Uhr STIFT REIN SPEZIAL

Rundgang „von den Wehrmauern bis zu den Fischteichen“ mit

Mag. Hanneliese Clarici

Sa/So 12./13. Okt. Bücherflohmarkt

Viele haben in den letzten sechs Monaten ihre Bibliotheken ausgemustert,

so dass im Kulturbüro aus Tausenden Büchern aller

Kategorien ausgesucht werden kann: 10 bis 16 Uhr.

Sonntag, 13. Okt. 9 Uhr: Reiner Jägermesse

(Uraufführung)

Sonntagsgottesdienst mit P. August Janisch, gestaltet von den

Jagdhornbläsern Gratkorn unter der Leitung von Dr. Josef

Pöschl.

Samstag, 19. Okt. 14 Uhr STIFT REIN SPEZIAL

Führung: Die barocken Himmel – mit Dipl.-Ing. Peter Zessnik

Freitag, 25. Okt. 14 Uhr STIFT REIN SPEZIAL

Führung: Die Buchkultur der Mönche - mit Dr. Werner Rinner

Freitag, 25. Okt. 19 Uhr Eröffnung im Cellarium: Kontraste

Ausstellung von Bernhard Eisendle und Hannelore Nunner. Bis

30. Okt.

Samstag, 26. Okt. 10 Uhr, Stiftertag am Nationalfeiertag

Dankgottesdienst mit Abt Christian und dem Leykam Chor.

Klangwolke gespielt vom Musikbezirk Birkfeld. Anschließend

Leopoldibrot und Klostersuppe.

Samstag, 26. Okt. 14 Uhr STIFT REIN SPEZIAL

Führung: Die Gotik – mit Mag. Elisabeth Brenner

Sonntag, 3. Nov. 16 Uhr Gebetsstunde für die Kinder

Statt einer Finissage von VERBO(R)GEN in der Basilika ladet P.

August zu einer Gebetsstunde für die mißhandelten und geschädigten

Kinder.

Samstag, 9. Nov. 15 Uhr

Weinverkostung im Steinernen Saal

Helfried Ogrisek blickt in die Geschichte der Weinbaukultur der

Zisterzienser. Aus dem Freigut Thallern stammen die Weine bei

der Wein-Degustation. Anmeldung 03124-51621 od. info@stiftrein.at.

Begrenzte Teilnehmerzahl.

Donnerstag, 14. Nov. 19 Uhr, „Auf den Spuren der Inkas“

Mit dem Rucksack quer durch Peru. Lichtbildervortrag von Hugo

Franz. Kakteenschau in der Pause. Eintritt frei.

Samstag, 16. Nov. 19:30 Uhr

„Auf den Flügeln des Gesanges“

Ein edles Konzerterlebnis von den brillanten Musikern KlangGut

Wien im Steinernen Saal. Mehr unter

Sonntag, 17. Nov. 15 Uhr Tarock-Auffrischungskurs

Ludwig Kapfer gibt Tipps für die Luxusvariante des Königrufens.

Reservierung: Telefon 03124-51621 oder info@stift-rein.at.

Begrenzte Teilnehmerzahl.

Samstag, 23. Nov. 19 Uhr, Jubiläumskonzert für 60er

Karin Lischnig - selber ein 60er - gibt einen Schubert–Abend,

begleitet von Ingrid Becker, Sopran. Für literarische Genüsse

sorgt die Dichterin Wentila De La Marre und für die kulinarischen

Genüsse ist im Anschluss im Weißen Saal gesorgt. Reinerlös für

die Basilika.

Freitag, 29. Nov. 19 Uhr, Eröffnung der Krippenschau

Geöffnet bis 1. Jänner 2014: Sa 13-17 Uhr; So/Ft 10-17 Uhr;

24.und 31.Dez. 13-16 Uhr. Für Gruppen nach Voranmeldung

unter 03124-52909.

Sonntag, 15. Dez. 15:30 Uhr, Weihnachtskonzert

Adventstimmung kommt auf, wenn 80 Schüler der Musik &

Kunstschule Gratkorn, Judendorf-Straßengel, Eisbach-Rein die

schönsten Advent- und Weihnachtslieder in der Basilika erklingen

lassen.

Samstag, 21. Dez. 15 Uhr, Weihnachtssingen

Der Singkreis Rein gestaltet sein jährliches Weihnachtssingen im

Steinernen Saal und erwartet wiederum viele Gäste.

Sonntag, 29. Dez. 15 Uhr, Ende & Anfang

Kurz vor dem Jahreswechsel gastiert das Duo Scherzando mit

Konstantia Loibner und Petra Schwarzl mit Klarinette und Gitarre

im Steinernen Saal.

Täglich: Ein Blick hinter Klostermauern

Es ist ein beeindruckendes Erlebnis, im ältesten Zisterzienserkloster

der Welt „hinter Klostermauern“ zu blicken. Hier

führt das Grab des Stifters und ersten Landesherrn Markgraf

Leopold I. zu den Anfängen der Geschichte der Steiermark. Mo-

Sa 10:30 und 13:30; Sonn- und Feiertage 11:00 und 13:30 Uhr

P. August und P. Martin

Seite 10


Oktober - Dezember 2013

Pfarrbrief Rein

DANKE allen, die uns bei der Renovierung der Basilika helfen.

Stand der Spenden am 31. Mai 2013 € 37.190,06

Bis 31. August 2013 wurden gespendet € 14.462,24

Hiltrud Bernat, Graz; Landjugend Bezirk Weiz; Emmerich

Böhm, Meisterfrost; Frieda Braunstein, Rettenegg; Lieselotte

Brenner, Graz; Hans Albert Fey, Köln; Christa & Friedrich

Frühwirth, Rein; Dr. Jürgen Gerhold, Graz; Maria Graf,

Frannach; Mag. Edda Grubhofer-Neudeck, Wien; Elisabeth

Heller, Graz, Ottilie Hiebaum, Kirchberg/Raab; Arch. Fridrun

Hussa, Graz; P. August Janisch, Rein; Familie Maria & Johann

Janisch, St. Ruprecht/Raab; Walpurga Justin, Semriach;

Dr. Harald Kainz, Christine Keruth, Mag. Reinhold

Kindler, Köflach; Dr. Josef Krainer, Graz; Nicole Krieger,

Gratkorn; Maria Kroisleitner, Rein; Pfarrer Mag.Gottfried

Lammer, Fohnsdorf; Karin und Dr. Harald Lischnig, Judendorf-Straßengel;

Maria & Peter Mayrold, Graz; Dr. Otto

Milowiz; Bodo Pehlke, Köln; Margarete Pretzler, Bruck/Mur;

Dr. Hubert & Irmgard Reiter, Rein; Joanna Reutter, Rein; Dr.

Anton Schrettle, Graz; Andrea & Stefan Spanninger, Köflach;

Sr. Mechtild Spravka,Rein; Alfred Stingl, Graz; Hans Stumpf,

Hartberg; Dr. Peter & Frieda Temel, Fernitz; Klaus Trummer,

Wien; Herta Uhl, Rein; Rosa Wilfinger, Hartberg; Dr. Karl &

Susanne Zweymüller, Wien.

Danke auch den Besuchern der Basilika, die in den Opferstock

gespendet haben, den Engelpaten, den Gottesdienstbesuchern

am „Himmlischen Sonntag“, Edith Ertl für den

Bücherflohmarkt; dem Friedenskreuzverein in Semriach und

allen anonymen Spendern.

Spendenstand am 31. August 2013 € 51.652,30

Die Liste der Spender wird fortgesetzt.

P. August Janisch

Getauft wurden:

05.06. Sattler Emma, Bruck/Mur

22.06. Kogler Magdalena, Hörgas

06.07. Jakopic Maximilian David, Graz

14.07. Reiter Julius Leopold, Graz

20.07. May Jan Luca, Graz

27.07. Hohl Lisa, Gratkorn

27.07. Jusinger Annika, Graz

03.08. Grillitsch Raphael Alexander,

Leoben

17.08. Pichler Elia Philipp, Gratkorn

14.09. Galler Florian Andreas, Eisbach

14.09. Dokter-Felbermaier Elias

Maximilian, Judendorf-Straßengel

14.09 Wenzl Raphael, Hitzendorf

14.09. Landinger Leonhard Moritz, Graz

Geheiratet haben:

31.08. Lang Thomas u. Molnar Barbara

07.09. Lang Markus u. Landvogt Heike,

Graz

14.09. Stoimaier – Kahr Martin und

Michaela, Tallak

Verstorben sind:

13.06. Lanner Aloisia, Hörgas

16.07. Wenger Anna, Stübinggraben

31.07. Zmug Gertrude, Hörgas

28.08. Zötsch Johann, Selenz

29.08. Beer Andreas, Tallak

29.08. Maria Lind, Tallak

29.08. Charlotte Kowanda, Selenz

12.09. Papst Anna, Hörgas

13.09. Hochleitner Erna, Selenz

RUN4UNITY 2013

Unter dem Motto „styria4syria“ geht

der Run4unity am 13. Oktober

2013 in seine neunte Auflage.

Heuer kommt, wie das Motto verrät,

das Nenngeld syrischen Flüchtlingsfamilien

zu Gute. Mit der Unterstützung

werden Lebensmitteln

zur Verfügung gestellt, für einfache

Bildung gesorgt und eine medizinische

Grundversorgung gewährleistet.

Markus Mochoritsch

0676 8742 2242

run4unity@jugend-geeintewelt.at

run4unity ist eine Veranstaltung der

„Jugend für eine geeinte Welt“ in

Kooperation mit der Katholischen

Jugend Steiermark, der diözesanen

Sportgemeinschaft (DSG) und der

UNI Graz.

Dieser Ausgabe

liegt ein Erlagschein der Caritas bei.

Seite 11


PFARRKALENDER

OKTOBER 2013

NOVEMBER 2013

DEZEMBER 2013

04. Freitag 19.30 Uhr Marienkapelle Heilige Stunde der Anbetung

05. Samstag 10.00 Uhr Marienkapelle Goldene Hochzeit: Ewald u. Theresia Plantosar

06. Erntedanksonntag 09.00 Uhr Basilika Pfarrmesse mit anschließendem Pfarrfest

11. Freitag 17.00 Uhr Pfarrsaal Präsentationen der PGR d. Pfarrverbandes

13. 28. Sonntag 09.00 Uhr Basilika „Reiner Jägermesse“ mit d. Jagdhornbläser

im Jahreskreis

Gruppen Gratkorn und Eisbach-Rein

20. Weltmissionssonntag 09.00 Uhr Basilika Konvent- und Pfarrmesse mit Musikgruppe;

anschließend missioJugendaktion und

Pfarrcafe im Jugendraum

26. Nationalfeiertag 10.00 Uhr Basilika Gedenkgottesdienst f. Markgraf Leopold

mit anschl. Klangwolke zu Ehren d. Stifters

27. 30. Sonntag 08.30 Uhr Basilika Begrüßung, Konvent- u. Pfarrmesse

im Jahreskreis

Fahnenweihe d. Österr. Kameradschaftsbundes

01. Freitag 09.00 Uhr Basilika Pontifikalgottesdienst, Gräbersegnung

02. Samstag 09.00 Uhr Basilika Hl. Messe, anschließend Gräbersegnung

des Konvents

03. 31. Sonntag 09.00 Uhr Basilika Konvent- und Pfarrmesse

im Jahreskreis 16.00-17.00 Uhr Basilika Wir beten f.d. Kinder

08. Freitag 19.30 Uhr Marienkapelle Heilige Stunde der Anbetung

10. 32. Sonntag 09.00 Uhr Basilika Konvent- und Pfarrmesse

im Jahreskreis

17. 33. Sonntag 09.00 Uhr Basilika Konvent- und Pfarrmesse

im Jahreskreis

Pfarrcafe n.d. Gottesdienst im Jugendraum

23. Samstag 19.00 Uhr Steinerner Saal Konzert mit Lesung z. 60. Geburtstag von

Karin Lischnig, Obfrau d. Reiner Kreises

24. Christkönigssonntag 09.00 Uhr Basilika Konvent- und Pfarrmesse mit

Vorstellung der Firmkandidaten

29. Freitag 19.00 Uhr Cellarium Eröffnung:Krippen schauen im Stift Rein:

„Vielfältige Krippenwelt“

30. Samstag 17.00 Uhr Basilika Vesper mit Adventkranzsegnung

01 1. Adventssonntag 08.00 Uhr Marienkapelle Konventmesse

10.00 Uhr Marienkapelle Pfarrmesse

06. Freitag 19.30 Uhr Marienkapelle Heilige Stunde der Anbetung

07. Samstag 06.00 Uhr Basilika Rorate

08. 2. Adventssonntag 08.00 Uhr Marienkapelle Konventmesse

10.00 Uhr Marienkapelle Pfarrmesse

14. Samstag 06.00 Uhr Basilika Rorate, anschließend einfaches Frühstück

im Jugendraum

15. 3. Adventssonntag 08.00 Uhr Marienkapelle Konventmesse

10.00 Uhr Marienkapelle Pfarrmesse mit Musikgruppe

21. Samstag 06.00 Uhr Marienkapelle Rorate

22. 4. Adventssonntag 08.00 Uhr Marienkapelle Konventmesse

10.00 Uhr Marienkapelle Pfarrmesse

24. Heiligabend 16.00 Uhr Basilika Kinderkrippenfeier

22.00 Uhr Basilika Christmette

25. Christtag 10.00 Uhr Basilika Hochamt. Konvent- und Pfarrmesse

26. Stephanitag 10.00 Uhr Marienkapelle Konvent- und Pfarrmesse

27. Freitag 07.00 Uhr Marienkapelle Messe mit Weinsegnung

29. Fest der Hl. Familie 08.00 Uhr Marienkapelle Konventmesse

10.00 Uhr Marienkapelle Pfarrmesse

31. Silvester 17.00 Uhr Marienkapelle Jahresabschlussmesse u. Vesper

01. Neujahr 2014 10.00 Uhr Marienkapelle Konvent- und Pfarrmesse

Hochfest d. Gottesmutter Maria

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