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Sonderausgabe Bildungskonferenz 2009

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Rohstoff<br />

BILDUNG.<br />

Energie für die Wirtschaft von morgen.<br />

* SONDERAUSGABE *<br />

5<strong>2009</strong><br />

AKTUELLE INFORMATIONEN DER ZENTRALSTELLE FÜR DIE WEITERBILDUNG IM HANDWERK Nr. 89 Oktober <strong>2009</strong><br />

* * * SONDERAUSGABE * * * BILDUNGSKONFERENZ <strong>2009</strong> * * * SONDERAUSGABE * * * BILDUNGSKONFERENZ <strong>2009</strong> * * *<br />

Rückblick – Montag, 19. Oktober <strong>2009</strong><br />

Erster Tag der <strong>Bildungskonferenz</strong>:<br />

Die Zukunft im Blick<br />

Inhalt<br />

Rückblick:<br />

Tag 1 der <strong>Bildungskonferenz</strong><br />

1 / 2<br />

Rohstoff Bildung – das ist die<br />

Energiequelle für die Zukunft.<br />

Das war die einhellige Meinung<br />

am ersten Tag der <strong>Bildungskonferenz</strong><br />

<strong>2009</strong>.<br />

Auf Deutschlands größtem Bran-<br />

und Nachqualifizierung, die<br />

demografische Entwicklung<br />

oder Chancengleichheit in der<br />

Einwanderungsgesellschaft –<br />

ein breites Themenspektrum<br />

war Gegenstand der engagierten<br />

Diskussion.<br />

pakt zu einem Fachkräftepakt<br />

weiterzuentwickeln. Denn<br />

gerade „hier bei uns – in den<br />

kleineren und mittleren Betrieben<br />

– entsteht das Fachkräftepotenzial<br />

der Zukunft“, so<br />

Wolf-Hermann Böcker.<br />

Ausblick:<br />

Tag 2 der <strong>Bildungskonferenz</strong><br />

3<br />

Erfolgsgeschichte<br />

<strong>Bildungskonferenz</strong><br />

3<br />

Besuchen Sie die<br />

Ausstellung<br />

4<br />

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links: Matthias Horx nahm das Publikum mit in die Zukunft; rechts: Prof. Dr. Hurrelmann, Prof. Olesch, W.<br />

Reuter, V. Adams, H. Schwannecke, H. Röder<br />

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chentreff für Bildungsverantwortliche<br />

wurden aktuelle<br />

Themen und Strategien und<br />

Konzepte für die berufliche Bildung<br />

von morgen diskutiert.<br />

Die hohe Anzahl von fast 500<br />

Teilnehmern zeigt im Krisenjahr<br />

ein großes Interesse am<br />

Thema Bildung. Das Motto<br />

„Qualifizieren jetzt erst recht!“<br />

spiegelte die Motivation und<br />

das Fazit vieler Teilnehmer<br />

wider.<br />

Ob Organisationsentwicklung<br />

bei Bildungsdienstleistern, der<br />

Zusammenschluss zu Bildungsverbünden,<br />

die Trends<br />

der Weiterbildung oder professionelles<br />

Bildungsmarketing.<br />

Ob Integrationsförderung<br />

durch berufliche Bildung und<br />

Sprachvermittlung, neue Chancen<br />

durch Externenprüfung<br />

Der Vorstandsvorsitzende der<br />

ZWH und Geschäftsführer des<br />

ZDH, Wolf-Hermann Böcker,<br />

„Das Gold in den<br />

Köpfen nutzen“<br />

Wolf-Hermann Böcker<br />

eröffnete die diesjährige Konferenz.<br />

Als erster Redner<br />

machte er gleich deutlich,<br />

warum der „Rohstoff Bildung“<br />

zum Motto der Konferenz<br />

gewählt wurde: „Nur durch<br />

gut ausgebildete Fachkräfte<br />

bleibt die Wirtschaft wettbewerbs-<br />

und innovationsfähig.<br />

In einem rohstoffarmen Land<br />

wie Deutschland sind wir mehr<br />

als gut beraten auf den Faktor<br />

Bildung zu setzen und „das<br />

Gold in den Köpfen zu nutzen“.<br />

Das Handwerk strebe<br />

deshalb an, den Ausbildungs-<br />

Aus Krise wird Wandel<br />

Der Zukunftsforscher und Autor,<br />

Matthias Horx, ermöglichte<br />

mit seinem Vortrag allen<br />

Teilnehmern den Blick in die<br />

Zukunft. Die Studie „Die Matrix<br />

des Wandels“ betrachtet<br />

die aktuelle Krise aus einem<br />

neuen Blickwinkel und zwar<br />

als sinnvollen Wandlungs-<br />

Reiz. „Aus Krise wird Wandel:<br />

Genauso wie im persönlichen<br />

Leben von Zeit zu Zeit Krisen<br />

auftreten müssen, damit individuelle<br />

Übergänge stattfinden.“<br />

Sie sei also weder besonders<br />

„sensationell“ noch historisch<br />

außergewöhnlich, sondern<br />

ein Beschleuniger für<br />

einen Wandel, der längst überfällig<br />

ist.<br />

Der Zukunftsforscher zog ein<br />

positives Fazit: die Finanzkrise<br />

www.webkolleg.de<br />

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1


Nr. 89 Oktober <strong>2009</strong><br />

1. TAG DER KONFERENZ<br />

Impressionen<br />

beschleunige die „Innovations-<br />

Evolution“ – in der Wirtschaftsordnung<br />

der Zukunft<br />

sehe es daher gut aus für Arbeitnehmer<br />

und Unternehmer.<br />

Insbesondere der „Megatrend<br />

Bildung“ werde zukünftig als<br />

investiver und lukrativer Wirtschaftsbereich<br />

erkannt werden.<br />

„Baustelle Bildungsrepublik“<br />

Die traditionelle Diskussionsrunde<br />

am Mittag fand nicht in<br />

der im Programm angekündigten,<br />

aber in ebenso kompetenter<br />

Besetzung statt: Frau<br />

Pieper, Mitglied der Koalitionsverhandlungsrunde,<br />

musste<br />

ihre Teilnahme aus aktuellem<br />

Anlass kurzfristig absagen.<br />

Dafür erweiterte Volker<br />

Adams, Referent für Bildung<br />

der FDP-Bundesfraktion, die<br />

Runde. Zusätzlich sprang der<br />

renommierte Jugend- und Bildungsforscher<br />

Prof. Dr. Klaus<br />

Hurrelmann ein.<br />

„Wir müssen unternehmerisches<br />

Denken in die<br />

Schulen holen“<br />

Prof. Dr. Hurrelmann<br />

Gemeinsam mit dem designierten<br />

Generalsekretär des<br />

ZDH, Holger Schwannecke,<br />

und dem „Arbeitgeber des<br />

Jahres 2008“, Prof. Dr. Gunther<br />

Olesch, nahmen sie die<br />

„Baustelle Bildungsrepublik“<br />

unter die Lupe.<br />

Moderator Wolfgang Reuter<br />

(Q-Verband) befragte Politik,<br />

Wirtschaft und Wissenschaft<br />

nach ihren Erwartungen an<br />

die Bildungspolitik der neuen<br />

Regierung und den Ergebnissen<br />

des Bildungsgipfels des<br />

letzten Jahres. Alle waren sich<br />

einig, dass wir „auf dem richtigen<br />

Weg sind“, aber noch<br />

viel zu tun bleibe und dafür<br />

seien dringend Investitionen<br />

in Bildung notwendig. Das von<br />

der FDP festgeschriebene Ziel,<br />

zehn Prozent des Bruttoinlandproduktes<br />

in Bildung und<br />

Forschung zu investieren,<br />

wurde von allen begrüßt. Dennoch:<br />

auch von Unternehmensseite<br />

müssen Impulse<br />

gesetzt werden. „Wir müssen<br />

uns jetzt vorbereiten, um in<br />

Zukunft erfolgreich zu sein.<br />

Dazu gehört auch eine Unternehmensführung,<br />

die ethische<br />

Werte beherzigt und vermittelt.“,<br />

so Prof. Olesch.<br />

„Eine gut ausgebaute frühkindliche<br />

Bildung ist der<br />

Schlüssel“ Holger Schwannecke<br />

Bildung und Ausbildung müssen<br />

für alle zugängig sein. Um<br />

die soziale Schlagseite des Bildungssystems<br />

in Deutschland<br />

und die angespannte Fachkräftesituation<br />

zu bewältigen,<br />

müssen gewachsene Strukturen<br />

weiterentwickelt, Kindergärten<br />

und Schulen gestärkt<br />

und die Durchlässigkeit zwischen<br />

allgemeiner und beruflicher<br />

Bildung erhöht werden.<br />

„Junge Menschen sollen zu Bildungsbürgern<br />

werden und zwar<br />

unabhängig von ihrer Herkunft“<br />

bekräftigte Volker Adams<br />

zum Abschluss der Runde.<br />

Einblick – Die Vortragsreihen<br />

Die mehr als 20 Workshops in<br />

den fünf Vortragsreihen boten<br />

am ersten Tag der <strong>Bildungskonferenz</strong><br />

wieder mal die „Qual<br />

der Wahl“. So stellte Dr. Siegfried<br />

Berendt in der Vortragsreihe<br />

„Überspannungsschutz“<br />

die Megatrends der Zukunft vor<br />

und benannte Technologiebedarfe<br />

und Zukunftsmärkte.<br />

Frau Dr. Kramer (ZWH) gab einen<br />

ersten Einblick in die Ergebnisse<br />

einer bundesweiten<br />

Kammerbefragung zum Umgang<br />

mit der Externenprüfung:<br />

Trotz allgemeingültiger gesetzlicher<br />

Grundlangen ist die Zulassung<br />

und die Umsetzung der<br />

Externenprüfung in den einzelnen<br />

Kammern sehr unterschiedlich.<br />

Der Vortrag von Dr. Mark Terkessidis<br />

ermöglichte eine neue<br />

Sichtweise auf das herrschende<br />

Integrationskonzept:<br />

es stehe der Chancengleichheit<br />

entgegen, ein „weiter so“<br />

könne es hier nicht geben. Die<br />

Konzentration auf die Verbesserung<br />

der sogenannten „Sorgenkinder“<br />

verhindere die<br />

notwendige Aufmerksamkeit<br />

für eine Reform des Bildungswesens<br />

– Vielfalt müsse als<br />

positive Realität im Bildungssystem<br />

genutzt werden.<br />

Highlight am Abend:<br />

Der <strong>Bildungskonferenz</strong>cocktail,<br />

gesponsert von e/t/s didactic<br />

media − Eckes Tequila Sunrise.<br />

„Eckes-Tequila-Sunrise“-Cocktail<br />

Rezept „Eckes-Tequila-Sunrise“<br />

• 4-6 gestoßene Eiswürfel<br />

• 2 cl Eckes Edelkirsch<br />

• 2 cl weißer Tequila<br />

• Orangensaft zum Auffüllen<br />

• 2 cl Grenadine<br />

Heute Abend wird Ihnen ein Cocktail<br />

spendiert!<br />

Ihre<br />

e/t/s didactic media – Ihr führender Partner für maßgeschneiderte<br />

Lösungen zur Unterstützung Ihrer Bildungsprozesse<br />

– pädagogisch. technologisch. ganzheitlich.<br />

2


2. TAG DER KONFERENZ<br />

Nr. 89 Oktober <strong>2009</strong><br />

Ausblick – Dienstag, 20. Oktober <strong>2009</strong><br />

Der zweite Tag: Mit Bildung nach vorne!<br />

Impressionen<br />

Auch das Programm am zweiten<br />

Tag bietet viele spannende<br />

und abwechslungsreiche Themen.<br />

Den Startschuss für den<br />

zweiten Konferenztag gibt<br />

Günter: Günter, das ist unser<br />

innerer Schweinehund, der<br />

uns rät, Dinge liegen zu lassen<br />

und es lieber gar nicht<br />

erst zu versuchen. Unter dem<br />

Titel „Das Günter-Prinzip. So<br />

motivieren Sie Ihren inneren<br />

Schweinehund!“ wird uns TV-<br />

Coach, Trainer und Autor Dr.<br />

med. Stefan Frädrich aufrütteln<br />

und in die Lage versetzen,<br />

uns besser zu motivieren.<br />

Pecha Kucha<br />

In der Vortragsreihe „Bildungsdienstleiter“<br />

haben Sie<br />

Rohstoff<br />

BILDUNG.<br />

die Gelegenheit, eine neue<br />

Vortragstechnik zu kennenzulernen<br />

und damit auf den<br />

neuesten Stand in Sachen<br />

professionelle Bildungsdienstleitung<br />

gebracht zu werden.<br />

Pecha Kucha (sprich: petschakutscha,<br />

jap. <br />

„wirres Geplauder, Stimmengewirr“)<br />

ist eine Technik, bei<br />

der zu einem mündlichen Vortrag<br />

passende Bilder an eine<br />

Wand projiziert werden. Die<br />

Anzahl der Bilder ist dabei auf<br />

20 Stück festgelegt, genauso<br />

wie die 20sekündige Dauer<br />

der Projektionszeit je Bild.<br />

Die Gesamtdauer pro Vortrag<br />

beträgt dadurch immer genau<br />

6 Minuten und 40 Sekunden.<br />

10 Thesen zum beruflichen<br />

Ausbildungspersonal<br />

Energie für die Wirtschaft von morgen.<br />

Die Vortragsreihe<br />

„Ausbildung“<br />

gibt<br />

unter anderem<br />

Einblick<br />

19.- 20. Oktober <strong>2009</strong><br />

Estrel Hotel, Berlin<br />

in das Thema<br />

Ausbilderqualifizierung<br />

unter veränderten<br />

Bedingungen.<br />

Dr. Axel-Michael Unger<br />

(BDBA) stellt zehn Thesen<br />

zum beruflichen Ausbildungspersonal<br />

und Qualifizierungsmodelle<br />

der Zukunft vor.<br />

Kulturelle Vielfalt im Unternehmen<br />

Welche Auswirkungen hat kulturelle<br />

Vielfalt für ein Unternehmen?<br />

Und wie können Sie<br />

kulturelle Vielfalt in Ihr Unternehmen<br />

erfolgreich nutzen?<br />

Diese Fragen werden in der<br />

Reihe „Integration“ diskutiert.<br />

Außerdem zeigen Seda Rass-<br />

Turgut (BIBB) und Dr. Markus<br />

Eickhoff (HWK Köln) Beispiele<br />

und Initiativen, wie Integration<br />

im Handwerk gelingt.<br />

Die ZWH wünscht allen Konferenzteilnehmern<br />

einen anregenden<br />

zweiten Tag auf der<br />

<strong>Bildungskonferenz</strong> <strong>2009</strong>.<br />

Lassen Sie sich von den Fachvorträgen<br />

inspirieren, diskutieren<br />

Sie mit und nutzen Sie<br />

die Konferenz zum Austausch!<br />

Bildung ist Deutschlands<br />

Zukunft − reden wir darüber!<br />

Eine Erfolgsgeschichte<br />

BILDUNGSKONFERENZ<br />

1999-2001 E-Learning Fachtagung<br />

2002 E-Learning Konferenz & Expo<br />

2003 Wege aus der Krise – Ideen, Impulse, Initiativen<br />

2004 Chancen auf neuen Märkten<br />

2005 Die Zukunft liegt in den Köpfen und Händen der Mitarbeiter –<br />

Treffpunkt Bildung<br />

2006 Das Ganze im Blick – Bildung, Beschäftigung, Innovationen<br />

2007 Fit für den Aufschwung – Bildung geht weiter<br />

2008 Auf dem Weg zur Bildungsrepublik D<br />

<strong>2009</strong> Rohstoff Bildung – Energie für die Wirtschaft von morgen.<br />

Foto: © Eray Haciosmanoglu - Fotolia.com<br />

3


AKTUELLE HINWEISE<br />

Nr. 89 Oktober <strong>2009</strong><br />

Innovative Produkte – Interessante Geschäftspartner<br />

Besuchen Sie die Ausstellung!<br />

Nutzen Sie die Gelegenheit, Fachgespräche<br />

zu führen und neue Produkte kennenzulernen.<br />

Folgende Aussteller sind in<br />

diesem Jahr dabei:<br />

• „Aktion zusammen wachsen“ der Beauftragten<br />

der Bundesregierung für Migration,<br />

Flüchtlinge und Integration<br />

• W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG<br />

• Bildungsverband Überspannungsschutztechnik<br />

e.V.<br />

• bit media e-Learning solution GmbH &<br />

Co KG<br />

• Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)<br />

• Christiani-Verlag GmbH & Co KG<br />

• Cobra Vertrieb für Forschung und Lehre<br />

• Copendia GmbH & Co KG<br />

• Deutsches Netzwerk der E-Learning<br />

Akteure e.V. (D-Elan)<br />

• Deutsche Post AG<br />

• Didacta GmbH<br />

• DIHK-Bildungs-GmbH<br />

• Electric Paper GmbH<br />

• e/t/s Didaktische Medien GmbH<br />

• Format Medienagentur GmbH<br />

• Handwerkskammer Dortmund<br />

• HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH<br />

• IT-Bildungsnetz e.V.<br />

• Jünger/GABAL Verlag<br />

• „Integration durch Qualifizierung“ (IQ)<br />

• Kompetenzzentrum Technik-<br />

Diversity-Chancengleichheit e.V.<br />

• LernEs / Bfz Essen e.V.<br />

• Lexware GmbH & Co. KG<br />

• Phoenix Contact GmbH & Co. KG<br />

• RR Software GmbH<br />

• Schulen ans Netz e.V.<br />

• Senior Experten Service GmbH<br />

• Signal Iduna<br />

• U-Form-Verlag Solingen<br />

• WebKollegNRW<br />

• ZDH-ZERT GmbH<br />

• ZWH e.V.<br />

Zitat<br />

Impressum<br />

„Bildung ist die stärkste Waffe, mit<br />

der wir die Welt verändern können."<br />

Nelson Mandela (*1918), Friedensnobelpreisträger<br />

und erster schwarzer<br />

Staatspräsident von Südafrika<br />

Herausgeber: Zentralstelle für die<br />

Weiterbildung im Handwerk<br />

Sternwartstr. 27-29<br />

40223 Düsseldorf<br />

Telefon: 0211/30 20 09-0<br />

Telefax: 0211/30 20 09-99<br />

E-Mail: presse@zwh.de<br />

Internet: www.zwh.de<br />

Redaktion: Hermann Röder,<br />

Gwendolyn Paul<br />

Layout: Moana Brunow<br />

Fotos: A. Ignasiak, P. Himsel<br />

Druck: H&P Druck Offsetdruckerei<br />

Körtestr. 10, 10967 Berlin<br />

ZWH aktuell erscheint 6 x jährlich,<br />

die nächste Ausgabe liegt im<br />

Dezember <strong>2009</strong> vor.<br />

Bei Adress- und Namensänderungen<br />

oder dem Wunsch, aus dem Verteiler<br />

genommen zu werden, wenden<br />

Sie sich bitte an:<br />

Holger Trost, E-Mail: htrost@zwh.de<br />

4

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