Aktuelles aus Laurensberg, Richterich und ... - Euregio-Aktuell.EU

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Aktuelles aus Laurensberg, Richterich und ... - Euregio-Aktuell.EU

Orsbach: 125-jähriges

Jubiläum der Schützen

Richterich: Koe Jonge

mit neuem Vorstand

Laurensberg: Zahnarzt

Armand Otto im Porträt

zum Mitnehmen

Ausgabe 011 - Juni 2011 kostenlos

Aktuelles aus Laurensberg,

Richterich und Umgebung


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Editorial

Das gallische Dorf

Liebe Leserinnen und Leser,

viele Aachener mögen es noch

nicht einmal wissen, dass es

ganz tief im Nordwesten einen

eingemeindeten Stadtteil

namens Orsbach gibt, der

jenem kleinen gallischen Dorf

ähnelt, das in den Comics

rund um Asterix und Obelix im

Mittelpunkt steht. Orsbach

ähnelt deswegen jenem

gallischen Dorf, weil die

Orsbacher ähnlich stolz sind

und sich allen Unbillen ihres

inselähnlichen Daseins tapfer

entgegenstellen. Sie sind sehr

aktiv und ergreifen im Rahmen

ihrer Möglichkeiten alle Maßnahmen, um beispielsweise die

Infrastruktur und das Leben im Stadtteil so attraktiv wie möglich

zu gestalten

Aus dem Internetportal Wikipedia.de zitiert ist Orsbach der westlichste Ortsteil der Stadt Aachen im

Stadtbezirk Aachen-Laurensberg. Er liegt direkt an der deutsch-niederländischen Grenze, hat ca. 600

Einwohner und liegt auf einer Anhöhe in 200 Metern Höhe. Unterhalb des Bergrückens führte die

mittelalterliche Ost-West-Wegeverbindung des Kaiserreichs von Aachen nach Maastricht. Während

der Zeit des Mittelalters verlief hier die westlichste Linie des Aachener Reiches. Zentrum war eine alte

Wehranlage aus dem 15. Jahrhundert, die Burg Orsbach, die heute unter Denkmalschutz steht und

als Wohnraum genutzt wird (wir berichteten ausführlich in der letzten Ausgabe). Orsbach ist ländlich,

ruhig, naturverbunden gelegen und gleichzeitig besteht die Nähe zur Stadtmitte. Bis Aachen-Zentrum

sind es nur 7 km oder 10 Minuten Fahrzeit. Orsbach wird von den Aachener Bürgern als Naherholungsgebiet

genutzt.

Und Orsbach ist genauso wie Horbach beim Wettbewerb

„Unser Dorf hat Zukunft“ dabei. Eine Gruppe

von Orsbachern hat sich zusammengefunden, um

kreative Ideen für den Ort im Rahmen des Wettbewerbs

der StädteRegion Aachen zu realisieren.

In diesem Zusammenhang wurde eigens die Intenetseite

www.orsbach.de erstellt, die zukünftig um

weitere Informationen rund um Orsbach erweitert

werden soll.

Den Einwohnern des gallischen Dorfes mangelt es

nicht an guten Einfällen. Um die Mobilität der Orsbacher

zu erhöhen, wurde die Mitfahraktion „Grüner

Punkt für Orsbach“ ins Leben gerufen. Durch einen Aufkleber, der ein aus Daumen und Zeigefinger

geformtes „O“ für Orsbach zeigt, bekennen sich die Orsbacher einerseits zu ihrem Dorf und andererseits

zu der klaren Bereitschaft, andere Orsbacher in ihrem Auto mitzunehmen. Genauso gibt es

eine Vereinbarung, sich an die Chaussee nach Orsbach zu stellen und ebenso das „O“ zu formen, um

quasi als Anhalter z. B. von Laurensberg aus kommend, mit ins gallische Dorf genommen zu werden.

Ganz klar, mir sind die Orsbacher genauso sympathisch wie die Horbacher und wie die Gallier rund

um Asterix und Obelix. Warum? Weil sie ihr Schicksal in die Hand nehmen und etwas tun, einfach

etwas unternehmen. Sie lassen sich nicht hängen, sondern ergreifen die Initiative, um ihre Heimat

aufzuwerten und bekannter zu machen. Weiter so in Orsbach und Horbach, mag man den Bewohnern

bewundernd zurufen! Wir schauen aus Richterich und Laurensberg auf Euch und halten Euch die

Daumen für den Wettbewerb und alle Anstrengungen, die weit über „Unser Dorf hat Zukunft“ hinaus

gehen.

Alles Gute und viel Glück für den „Entscheidungsmonat“ Juni wünscht Ihnen von Herzen

Ihr

Hartmut Hermanns,

Herausgeber Nordwest aktuell


Betreuung und Beratung

für Senioren und Demenzerkrankte

Andrea Garcia

Gestalttherapeutin

Kircheichstrasse 85

52 134 Herzogenrath

0178/ 382 56 06

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andrea.garcia2@web.de

Danke!

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Inserenten

und den Geschäftsleuten für die Unterstützung

unseres Stadtteilmagazins Nordwest aktuell

und empfehlen unseren Lesern deren Produkte

und Dienstleistungen. Ein weiteres Dankeschön geht

an Open Vector Stock für die zur Verfügung gestellten

Vektoren unter Creative Commens Lizens 3.0

Impressum

Erscheinungsweise:

monatlich, jeweils zum Monatsanfang

Auflage: 6.000 Stück

Verteilung:

Kostenlose Verteilung über Auslegestellen

im Raum Laurensberg und Richterich

(in Geschäften und öffentlichen Gebäuden

sowie Banken und Sparkassen).

Ein kleiner Teil der Auflage

wird direkt in die Haushalte verteilt.

Redaktions- und Anzeigenschluss:

um den 20. eines jeden Monats

Herausgeber und V.i.S.d.P.:

Euregio aktuell - Das Nachrichtenportal

für die Euregio Maas/Rhein

c/o: VI-Marketing

Hartmut Hermanns, Diplom-Kaufmann (FH)

Pfalzgrafenstraße 61, D-52072 Aachen

Telefon: +49 (241) 936 787 15

Fax: +49 (241) 936 787 16

Mail: NordWest@euregio-aktuell.eu

Web: www.euregio-aktuell.eu

Chefredakteur: Hartmut Hermanns

Redaktion:

Hartmut Hermanns, Ansgar Offermanns,

Stefan J. Eichler

Anzeigenleitung: Hartmut Hermanns

Layout/ Gestaltung:

Stefan J. Eichler

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www.crimson-oak.com

alle Kassen

Druck:

Druck & Verlagshaus Mainz GmbH Aachen

www.druckservice-aachen.de

Titelbild: Gaststätte Alt Richterich

Editorial

Inhaltsverzeichnis + Impressum

Orsbach: Unser Dorf hat Zukunft

Richterich: Einweihung der Freizeitanlage

Horbach bereit für die Bewertungskommission

Der Leserbrief

Porträt Zahnarzt Armand Otto

Autolackierung Gottschalk

In Würde Abschied nehmen

Avantis soll neue Power erhalten

Rückblick Schlossparkfest Schloss Rahe

Zehnthof Richterich: Stand der Dinge

Termine Richterich

Termine Laurensberg

Ne Moffel Oecher Platt

Caritas kritisiert Schwächung des Ehrenamtes

Orsbach: 125-jähriges Jubiläum der Schützen

KG Koe Jonge: Neuer Vorstand und neue Prinzen

Neue Wetterwarte in Orsbach

Schützenfest Laurensberg

TSC Grün Weiß Aachen

Rückseite

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Showdown

am 28. Juni 2011

Expertenkommission von „Unser Dorf hat

Zukunft“ bewertet Orsbach und Horbach

Wie wir schon entsprechend über die Bemü-

hungen und die Kandidatur Horbachs in Nordwest

aktuell berichteten, hat die Städteregion Aachen den

Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ausgerufen.

Auf Einladung eines Orga-Teams fanden sich auch in

Orsbach schnell 25 Interessenten zu einem

Informationsabend zusammen. Einige hatten ihr

Interesse bekundet, konnten aber an dem Abend nicht

anwesend sein. Ruth Roelen von der Städteregion

erläuterte die Ausschreibung und den Ablauf des

Wettbewerbs:

Mit der Anmeldung war ein Fragebogen auszufüllen,

in dem die derzeitige Situation des Dorfes sowie

geplante Aktivitäten und Initiativen dargestellt

werden. Die Meldefrist wurde seinerzeit auf den

18. Februar 2011 festgelegt, und Orsbach warf

genau wie Horbach den Hut in den Ring. Am 28. Juni

2011 ist nun der Tag der Entscheidung, denn dann

besucht um 14.45 Uhr eine Expertenkommission als

Jury Orsbach, um festzustellen, in welchem Umfang

die Wettbewerbskriterien erfüllt werden.

Orsbach wird sich nicht mit den Teilnehmern aus

dem ehemaligen Kreis Aachen messen müssen, sondern

nur mit denen aus dem Stadtgebiet Aachen.

Aus Aachen-Stadt haben sich nur Orsbach, Horbach

und Kornelimünster für eine Teilnahme interessiert.

Sportkurse

in AC-Laurensberg, AC-Innenstadt,

Hörn, Burtscheid, Eilendorf für Kinder

und Erwachsene ohne Leistungsdruck

• Eltern-Kind-Turnen

• Psychomotorik

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• Pilates

• Rückenkurse

• Fit u. Mobil im Alter

• Fitness

• Yoga/Tai-Chi

• Schwangerschafts-

• Rückbildungsgym.

• Kangatraining

Jedes teilnehmende Dorf erhält eine Prämie von

500 €, der erste bekommt 1250 €, der zweite

1000 €, der dritte 750 €, die für einen gemeinnützigen

Zweck zu verwenden sind.

Es geht darum, in den sieben Bewertungsbereichen

zu zeigen, was Orsbach schon hat und welche

neuen Initiativen es gibt. Durch die Teilnahme am Wettbewerb

steigt die Beachtung der Dorfgemeinschaft

auch bei der Stadt und bei der Bezirksverwaltung.

Viele anregende Fragen und Ideen wurden bereits

beim ersten Treffen eingebracht. Eine Mitbewohnerin

aus dem Finkenhag in Orsbach, die nicht persönlich

anwesend sein konnte, hatte ihre Ideen auf mehreren

DIN A 4 Seiten dargelegt. Hier können nur einige

aller eingebrachten Vorschläge beispielhaft aufgezeigt

werden:

• Erhebung zu Einwohnerstruktur in Orsbach

und welcher Bedarf daraus hervorgeht

• Betreuung im Alter organisieren, die es er-

möglicht, in Orsbach wohnen zu bleiben.

• Für die Jugend eine Nachmittagsbetreuung

und Hilfe bei den Hausaufgaben

• Eine Internetseite für Orsbach, über die

Informationen ausgetauscht werden können

• Ein Bürgerladen oder Marktstand für die

Nahversorgung

• Mehr Veranstaltungen im Gemeinschafts-

raum wie Theater oder Tanzkurse.

• Ein gemütlicher Versammlungsraum im

ehemaligen Kindergarten in Selbstverwal-

tung der Dorfgemeinschaft (ist bereits bei

der Stadt beantragt).

• Für die Jugend eine monatliche Sportveran-

staltung „Tagaktiv“ in der Turnhalle.

• Die Burg öffnet sich für Veranstaltungen

oder Feiern (bis 30 Personen) im unteren

Raum, der angemietet werden kann; im

Burghof gibt es ein kleines Ferienhaus.

• Die Aufkleber der Städteregion „Unser Dorf

hat Zukunft“ ergänzen mit „Orsbach“ und

alle Orsbacher Autofahrer zum Mitmachen

bewegen.

Hauptverantwortlich für das Orga-Team zeichnen

unter anderem Johannes Hucke von der Burg Orsbach

sowie Marion Gehrmann und Manfred Schmitz-

Gehrmann: „Bei uns im Dorf ist ein großes Potenzial

spürbar. Nicht nur die reizvolle Landschaft ist von

Bedeutung, sondern auch der Gemeinschaftsgeist

unter den Bewohnern, die ein buntes und kreatives

Völkchen sind. Orsbach wird von den Traditionen

getragen, aber wir blicken auch hoffnungsvoll in die

Zukunft“, fasst Marion Gehrmann trefflich die Motivation

von Orsbach für die Wettbewerbsteilnahme

zusammen.


Freude über

Einweihung getrübt

Die neue Freizeitanlage in Richterich wird

schon vor der offiziellen Eröffnung von

Vandalen heimgesucht

Bereits vor der offiziellen Eröffnung der neuen Freizeitanlage

mit Boulebahn und Fitness-Parcours im

Park von Schloss Schönau gab es jetzt in Richterich

ein böses Erwachen. Denn nur 24 Stunden

vorher waren Vandalen am Werk und stahlen den

sogenannten Twister auf der neuen Anlage. Damit

richteten sie schon ersten Schaden an, bevor die

Richtericher Bürger erst richtig in den Genuss der

liebevoll eingerichteten Anlage kamen. Fast wie

eine sich selbst erfüllende Prophezeiung kam es

einigen Anwesenden bei der offiziellen Einweihung

vor und die Enttäuschung z. B. bei Bezirksamtsleiterin

Yvonne Moritz war entsprechend groß:

„Wir müssen jetzt möglichst schnell ein neues Gerät

anschaffen, was natürlich zunächst einmal zusätzliche

Kosten aufwirft. Wir bitten die Bevölkerung

um sachdienliche Hinweise, um die keinesfalls als

‚Kavaliersdelikt‘ einzustufende Tat gegebenenfalls

aufklären zu können!“

Doch die gesellige und sportliche Seite kam bei der

Einweihung der Anlage trotz des negativen Vorfalls

nicht zu kurz. Auf der Boulebahn wurden von

Jung und Alt die Kugeln geworfen. Bezirksbürgermeisterin

Marlis Köhne brachte nochmals Sinn und

Zweck der Anlage sowie die Entstehungsgeschichte

in einer kurzen Ansprache zum Besten. „Richterich

bewegt sich“ liegt als Slogan dem Projekt zugrunde,

das die schöne Freizeitanlage nach dreijähriger

Planung entstehen ließ.

Auf dem Weg zur Vollendung sind insbesondere

aufgrund der Bemühungen der ehemaligen

Bezirksamtsleiterin Ilse Sachs alle Hindernisse ausgeräumt

worden. Natürlich gehen die Verantwortlichen

in Richterich nun davon aus, dass die tolle

Anlage nicht nochmals von irgendwelchen Zerstörern

betroffen ist. Marlis Köhnes Dank ging an

alle Menschen, die sich für die neue Freizeitanlage

engagiert haben. Darunter die Bezirksvertretung,

der Arbeitskreis Altenarbeit, die Stadtteilkonferenz

und die örtlichen Vertreter des Seniorenrates.

Natürlich ließen es sich Marlis Köhne und ihr erster

Stellvertreter, Manfred Kuckelkorn, nicht nehmen,

selbst zu den Boulekugeln zu greifen, während Vertreter

des TV Richterich interessierte Hobbysportler

mit den Geräten vertraut machten.

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Horbach bereit für die

Bewertungskommission

Am 28. Juni zwischen 17 und 19 Uhr wird Horbach

von der Bewertungskommission der Städteregion

Aachen im Rahmen des Wettbewerbs „Unser Dorf

hat Zukunft“ besucht. Vom Ortseingang wird der

Bus bis zum Kindergarten begleitet und dort von

den Kindern mit einem Lied begrüßt – auch Mitglieder

des St. Marien-Gesangvereins und des

Kirchenchores sind dabei. Im Kindergarten erfolgt

die Begrüßung durch Leo Pontzen mit einem kurzen

Überblick über Planungen und Entwicklungen der

letzten fünf Jahre.

Mit einem Planwagen geht es dann weiter zur

Schule. Dort wird der Kommission die Dorfstruktur

und viele Dinge, die das gemeinsame Leben in Horbach

betreffen, erläutert. Zu Fuß geht es dann bis

zur Gaststätte Bosten/Wirtz. Mit Hilfe eines Modells

werden hier der Ist-Zustand des Dorfes dargestellt

und geplante Maßnahmen erläutert. Über den Bremenberg

fährt der Planwagen bis zur Hochzeitswiese.

Ab der Ecke Heyder Feldweg/Haus Heyden

geht die Gruppe zu Fuß bis zur Obermühle, wo die

Abschlussgespräche geführt werden. Hieran sollten

möglichst viele Horbacher teilnehmen, um der Veranstaltung

einen würdigen Rahmen zu geben.

Im Vorfeld des Besuches der Kommission wird es

am 18. und 19. Juni ein zünftiges Dorffest – organisiert

durch die IG Horbacher Vereine - geben.

Das nachfolgende Plakat zeigt im Überblick, was die

Horbacher Bürger und interessierte Menschen aus

der Umgebung alles erwartet:

IG Horbacher Vereine

„Unser Dorf hat Zukunft“

lädt ein zum

Dorffest

am 18. und 19. Juni 2011

auf dem Schulhof in der Oberdorfstraße

am 18.06. 2011

19.00 Uhr Dämmerschoppen zu Livemusik

mit dem Alleinunterhalter Peter Gilbert

19.30 Uhr Kabarett mit den „Kirchturmspitzen“

Der Grillstand ist geöffnet!

am 19.06.2011

10.00 Uhr Gottesdienst auf dem Schulhof,

unter Mitgestaltung des Kirchenchores

ab 11.00 Uhr Frühschoppen mit Livemusik durch Peter Gilbert

Bücherflohmarkt, Glücksrad, Kistenklettern,

Kinderattraktionen, Ponyreiten 14.00 – 17.00 Uhr

14.30 Uhr Ausschnitt Kindermusical und

Gesangsvortrag St. Marien-Gesangverein

ca. 18.00 Uhr Verlosung

Für das leibliche Wohl gibt es ab

11.00 Uhr einen Grillstand und

nachmittags eine Cafeteria mit

selbstgebackenem Kuchen - alles

zu volkstümlichen Preisen!!!

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Der Leserbrief

Diesmal von Edith H., Richterich

Hallo Herr Hermanns,

im Juni letzten Jahres bin ich nach Richterich gezogen

und lese mit Interesse Ihr Stadtteilmagazin

Nordwest aktuell regelmäßig. Ich bekomme es

freundlicherweise immer in den Briefkasten. Vorher

habe ich ca. 15 Jahre in Laurensberg gelebt und bin

„Aachen NordWest aktuell“ nie begegnet.

Besonders gefallen hat mir Ihr Editorial

„Floriansprinzip“, weshalb ich Ihnen überhaupt

schreibe.

Auch ich denke, dass wir über unseren Tellerrand

hinaussehen sollten und insbesondere die Zukunft

unserer Kinder und Enkel im Blick haben sollten,

da wir für die Qualität dieser Zukunft verantwortlich

sind. Ob dann ein Windrad unseren Spaziergang

oder unseren Ausblick stört ist meiner Ansicht

nach zweitrangig und auch eine Angelegenheit der

eigenen Haltung (ich könnte mich ja auch daran

erfreuen). Ebenso ist ein gewisses Maß an Lärmbelastung

mittlerweile Alltag und der technische Fortschritt

ist schnell. Es wird nötig sein Kompromisse zu

machen, wenn wir die regenerativen Energien nutzen

wollen. Ich möchte meinen Kindern jedenfalls so etwas

wie „Fukushima“ ersparen und habe beispielsweise

„Tihange“ besorgt im Blick.

Daher, danke für Ihren Artikel.

Edith H.

Sie wollen uns einen Leserbrief schreiben

oder uns Ihre Meinung sagen?

Bitte senden Sie uns eine E-Mail an

NordWest@euregio-aktuell.eu

oder

melden Sie sich per Post bei Redaktion

Nordwest aktuell, Pfalzgrafenstr. 61,

52072 Aachen.

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Bestens betreut

Armand Otto führt eine äußerst

patientenfreundliche Zahnarztpraxis

in Laurensberg

v.l.n.r.: Moderator Christian Hermanns,

Klaus Meiners, Gisela Nacken, Jürgen Döschner

Patienten kommen meistens mit einem mulmigen

Gefühl zum Zahnarzt. In der Praxis von Armand

Otto in Laurensberg an der Roermonder Straße ist

das sicherlich nicht anders. Jedenfalls beim ersten

Mal. Doch schon der zweite Besuch fällt deutlich

leichter, denn die große Mehrzahl der Patienten

fühlt sich gut betreut und bestens behandelt: „Unser

Bestreben ist es, unsere Patienten von Anfang

an umfassend zu beraten, optimal zu behandeln

und langfristig zu betreuen. Wir sprechen von Qualität,

wenn Sie als Patient zufrieden sind. Dies ist für

uns Anspruch und Verpflichtung zugleich. An unsere

Arbeit stellen wir selbst sehr hohe Anforderungen.

Mit den Behandlungsergebnissen geben wir uns

erst dann zufrieden, wenn wir diese bei uns selbst

akzeptieren würden“, so Armand Otto über das offene

Geheimnis, warum seine Patienten meistens

wieder zu ihm kommen.

Ausbildung am Klinikum

Armand Otto absolvierte seine Ausbildung am Aachener

Klinikum. 2004 brachte er sein Examen hinter

sich und nahm bis heute an allen Fortbildungen

zum Beispiel in den Bereichen Implantate, chirurgische

Eingriffe, Parodontologie, Kinderzahnheilkunde,

professionelle Zahnreinigung (Bleeching),

konservierende und ästhetische Zahnheilkunde.

Mit viel Liebe zum Detail hat Otto mit seinem Team

die Praxis nach modernsten Gesichtspunkten aufgebaut

und auf den neuesten Stand der zahnmedizinischen

Technik gebracht. Sein Team umfasst

insgesamt fünf Personen. Freundlichkeit, Erfahrung

und ein tolles Miteinander zeichnet dieses

Team aus. Schnell fasst der Patient Vertrauen und

profitiert darüber hinaus von der hervorragenden

Behandlungskompetenz, die jeweils mit einer ausführlichen

Beratung einhergeht: „Das hilft uns, das

Qualitätsniveau entsprechend hoch zu halten. Wir

streben permanent nach Qualität durch ausgereifte

Konzepte, perfekte Organisation, beste Technik und

zahnärztliches Geschick“, betont Armand Otto.

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Schwerpunkt Kinderzahnheilkunde

Besonderes Geschick beweist Armand Otto im

Bereich der Kinderzahnheilkunde. In der Laurensberger

Praxis weiß man, dass Kinder besonders

aufgeschlossen gegenüber neuen Erfahrungen sind.

Ziel ist es deshalb, diese kindliche Neugier und

natürliche Kooperationsbereitschaft zu erhalten

und zu fördern. Die Eltern können dabei mithelfen:

„Je weniger Bedeutung Sie dem Zahnarztbesuch

beimessen, umso besser. Seien Sie sich bewusst,

welche Ausdrücke Sie verwenden, um den Besuch

beim Zahnarzt zu erklären. Oft ist die Wortwahl

schon von eigenen negativen Erfahrungen geprägt.

Kinder nehmen Stimmungen der Eltern sehr genau

wahr und übernehmen diese“, weiß Armand Otto

aus der Praxis zu berichten. Ziel sollte es natürlich

sein, möglichst kerngesunde Zähne für ein ganzes

Leben zu haben. In seiner Praxis wählt Armand Otto

den Weg des einfühlsamen Antastens und Kennenlernens.

Dabei wird große Rücksichtnahme auf die

Psyche des Kindes praktiziert. Als erster Schritt

wird die Ermittlung des individuellen Kariesrisikos

vorgenommen. Daraus resultiert dann eine Vorsorgetherapie

mit einem präventiven Hygienepaket für

Zuhause und der gesundheitserhaltenden Langzeitbetreuung

in der Praxis.

Patientenfreundliche Öffnungszeiten

In seiner modernen Praxis trägt Armand Otto

den meist berufstätigen Menschen Rechnung und

bietet extra patientenfreundliche Öffnungszeiten

an. So ist die Praxis Montag bis Freitag von

8-12 und 14:30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet (außer

Mittwochnachmittag). Am Donnerstag wird nach

Vereinbarung gegebenenfalls eine längere Sprechstunde

eingeräumt. In der Praxis werden viele

Sprachen fließend gesprochen, was sicherlich ein

weiteres Alleinstellungsmerkmal ist: „Deutsch ist

selbstverständlich. Außerdem können wir uns mit

den Patienten in Englisch, Französisch, Spanisch,

Niederländisch, Persisch und Türkisch unterhalten“,

sagt Armand Otto.

Viele Gründe dafür, um beim nächsten vorgesehenen

Zahnarztbesuch darüber nachzudenken,

Armand Ottos Praxis aufzusuchen.

Kontaktdaten

Zahnarztpraxis Armand Otto

Roermonder Str. 292

52072 Aachen – Laurensberg,

Tel.: (02 41) 17 12 22

Tel.: 0241 - 99 12 680

Mobil: 0160 - 84 84 525


Gute Aussichten

Autolackierung Gottschalk ist gleichzeitig

auch Spezialist für Autoglas

Endlich- nach dem langen harten Winter macht

das Autofahren in der Frühlinssonne wieder richtig

Spaß. Ein Blick durch die Windschutzscheibe bringt

es allerdings an Licht: Kratzer und kleine Risse beeinträchtigen

die Sicht.

Die Windschutzscheibe ist eine wichtige Komponente

der strukturellen Stabilität der Karosserie. Ist sie

durch Kratzer und Risse instabil, kann es beispielsweise

zu Funktionseinbußen des Airbags kommen.

Wilfried Gottschalk mit Tochter Nina

Steinschlagreparatur

„Oberstes Gebot bei einem Steinschlag ist rasches

Handeln“, so Wilfried Gottschalk. „Nur wer die

Schadstelle sofort gegen eindringenden Schmutz

und Wasser absichert, erhält sich alle Optionen für

eine spätere Reparatur“, so der Fachmann.

Wir empfehlen folgende Maßnahmen: Zunächst die

Stelle säubern und trocknen sowie den Einschlag

mit Klebeband abdecken. Anschließend unter der

Rufnummer 0241/172508 einfach und schnell einen

Termin zur Scheibenreparatur bei der Autolackierung

Gottschalk vereinbaren. Ein Auswechseln

der Scheibe ist nicht immer notwendig. Denn

Steinschlagstellen, die eine bestimmte Größe nicht

überschreiten und nicht direkt im Sichtbereich des

Fahrers liegen, lassen sich schnell und kosten-

günstig reparieren. „Wenn der Steinschlag repa-

rabel ist, kann der Kunde einfach reinkommen und

wir erledigen die Reparatur in ca. einer halben

Stunde sofort“, erzählt Wilfried Gottschalk. „Viele

Kunden gucken auch gerne bei der interessanten

Reparatur mit einem Käffchen in der Hand zu.“

Selbstbeteiligung entfällt…

Bei dieser Art der „Rettung der Scheibe“ entfällt in

der Regel bei allen Versicherungen die Teilkasko

Selbstbeteiligung und die Reparatur ist für den

Kunden zu 100 % kostenlos. „Viele Kunden wissen

gar nicht, dass auch wir als Autolackierung solche

Glasschäden reparieren. Es muss nicht immer der

Gang zu einem „Glasspezialisten“ sein. Wir arbei-

ten mit genau denselben Methoden für zahlreiche

Versicherungen und das jetzt schon seit 26 Jahren.

Unsere speziell geschulten Mitarbeiter behandeln

den Steinschlag mit Reparaturharz, der nach dem

Aushärten dieselbe Eigenschaften wie Glas hat“,

beschreibt Wilfried Gottschalk die kundenfreundlichen

Dienstleistungen, die in seinem Unternehmen

angeboten werden.

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In Würde Abschied

nehmen

Fragen rund um die Bestattung

Nr. 7 - Wie kann ich heute schon Vorsorge für

die eigene Bestattung treffen?

Niemand beschäftigt sich gern mit dem eigenen

Tod. Sich der Vergänglichkeit bewusst zu werden,

bedeutet auch, die Lebenszeit intensiver genießen

und schätzen zu können. Wer klug ist, sorgt für den

Notfall vor, damit sich die Angehörigen neben dem

Schmerz des Verlustes nicht noch mit vielen zeitraubenden

Entscheidungen beschäftigen müssen.

Außerdem kann man damit gewährleisten, dass

die eigene Bestattung nach den individuellen Wünschen

umgesetzt wird. Nicht zu vergessen ist auch

der finanzielle Aspekt, der für Angehörige zu einem

Problem werden kann.

Wer umsichtig ist, macht sich also zu Lebzeiten

Gedanken und überlegt, wie die eigene Bestattung

und der Abschied für die Angehörigen angemessen

zu gestalten sind. Unser Team berät Sie dabei gern

und zeigt Ihnen unverbindlich die Möglichkeiten auf.

Weitere Informationen rund um Fragen der Bestattung

und der Vorsorge finden Sie auf unserer Internetseite

unter www.bestattungen-deussen.de oder

lassen Sie sich in unserem Standort auf der Rathausstraße

in Laurensberg oder telefonisch unter

02 41 - 1 24 24 unverbindlich beraten.

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kompetent in allen Versicherungs-

und Finanzfragen.

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Avantis soll neue

Power erhalten

Unterhaltung kostet die Stadt Aachen jährlich

sehr viel Geld

Die Aachener Politiker sind sich parteiübergreifend

einig, dass es so eher nicht weitergehen sollte mit

der unendlichen Geschichte rund um das Gewerbegebiet

Avantis. Das rund eine Million Quadratmeter

große Areal, das bisher nur wenige Firmen ansiedeln

konnte, soll jetzt ziemlich unsanft aus dem

Schlaf geholt werden. Dafür sollen allerdings keine

weiteren teuren Marketingkampagnen genutzt werden,

um Unternehmen anzuwerben, sondern die

relativ harten Statuten zur Ansiedlung aufgeweicht

werden.

So zum Beispiel in punkto Ökologie, wo bisher ziemlich

hohe Hürden ansiedlungswillige Unternehmen

gleich reihenweise abgeschreckt haben. Außerdem

wurden im Avantis auch noch ganz besondere Unternehmen

gesucht, die bestimmte Auflagen erfüllen

sollten. Es wurde beispielsweise eher auf den

gehobenen Mittelstand abgezielt, der viele neue Arbeitsplätze

für die Region schaffen sollte. Verpönt

waren große Industrieunternehmen, die große Flächen

für sich beanspruchen, aber ohne viel Personal

am Markt agieren können. Dazu gehören z. B. internationale

Speditionen, obwohl sich das nahe der

Autobahn und quasi im Herzen Europas gelegene

Gewerbegebiet gerade für solche Logistikunternehmen

bestens eignen würde.

„Hier muss endlich etwas passieren“, ließ sich ein

Insider vernehmen, „sonst werden hier noch weitere

Millionenbeträge seitens der Stadt in den Sand

gesetzt.“ Inzwischen werden die Investitionen

und Unterhaltungskosten auf eine gewaltige Summe

angewachsen sein. Anstatt Gewerbesteuer zu

kassieren und Grundstücke veräußern zu können,

muss die Stadt kräftig draufzahlen. Das kann man

sich nicht weiter leisten. Ruft ein Internetsurfer die

Website www.avantis.org auf, trifft er auf folgenden

Begrüßungstext: „Willkommen im European

Science and Business Park AVANTIS ! AVANTIS

European Science and Business Park ist der erste

grenzüberschreitende deutsch-niederländische Gewerbepark.

Die Lage in der Euregio Maas-Rhein,

zwischen Aachen und Heerlen bietet Unternehmen

und Investoren ausgezeichnete Möglichkeiten mit

besonderen Marktchancen. Investieren Sie in europäischen

Raum für Ihren Erfolg!“ – Soweit die

damalige Vision, die dem Gewerbegebiet zugrunde

lag. Die Realität sieht völlig anders aus. Der Nordwesten

und ganz Aachen sind gespannt, wie es hier

weitergehen wird.

Daten und Fakten

Gesamtfläche: 100 ha, davon 60 % auf

deutscher, 40 % auf niederländischer Seite

Grünflächenanteil: 30 %

Städtebaulicher Entwurf: symbolisiert den

Schlüssel zu Europa, erarbeitet von Aukett

Associates, London

Autobahnanschluss: Eigene Autobahnanschlüsse

an die A 4/ A 76 (E314)

Köln-Antwerpen sowie die

N 281 Heerlen-Eindhoven

Bebaubarkeit: entsprechend dem geltenden

Bebauungsplan/Bestemmingsplan

GE 1 Flächen entlang des östlichen Randes

ermöglichen mit Blick auf eine möglichst harmonische

Eingliederung in die offene Landschaft

eine Bebauung von 1-2 Geschossen.

Diese Flächen sind z.B. für Logistik-Unternehmen

oder Lagerhallen und Produktionsbetriebe

geeignet.

GE 2 Flächen bilden die sichtbaren Grundstücke

entlang der Autobahnen und erlauben

eine Bebauung von bis zu 5 Geschossen.

GE 3 Flächen im Zentrum des Gewerbeparks

können mit bis zu 8 Geschossen bebaut

werden.

Eine Besonderheit bildet das Forum. Hier ist

die Entwicklung eines Hotels vorgesehen, das

mit einer Höhe von bis zu 8 Geschossen auch

Funktionen wie ein Business Restaurant, ein

Bistro, ein Schwimmbad sowie Kongresseinrichtungen

umfassen soll.

Gewährleistung der Ausstrahlung durch einen

Supervisor, der anhand des

Gestaltunghandbuches das harmonische

Gesamtbild der Bebauung prüft.

Grundstücksgrößen: 1.000 – 60.000 m²

Parkmanagement: Avantis Services NV für

2,18 €/m² BGF (2004=100); wird jährlich

indexiert

Dienstleistungen : Pflege und Unterhalt der

Grünflächen, Pflege und Unterhalt der

Verkehrsflächen

Beleuchtung und Beschilderung der Wege,

Abfallmanagement, Sicherung des

Gewerbegebietes etc.

11


12

Aufge SCHLOSS en

Schloss Rahe öffnet sich den Aachener Bürgern

Oberbürgermeister Marcel Philipp (li.) eröffnete als

Schirmherr die Veranstaltung

Am Wochenende 21./22.Mai 2011 fand die Eröffnung

von Schloss Rahe in Laurensberg mit einem

bunten Programm statt. Erstmals wurde die Parkanlage

nach vielen Jahren wieder für alle Aachener

Bürger geöffnet. Unter dem Motto ‚AufgeSCHLOSSen’

wurden die Besucher am Samstag ab 13 Uhr und

den ganzen Sonntag über auf vielfältige Weise in

der ehemaligen Gutshofanlage, die bis heute ihren

Charme bewahrt hat, unterhalten. Aachens

Oberbürgermeister Marcel Philipp hielt ein Grußwort

und erinnerte sich an seine eigene Hochzeit

als einer der ersten Aachener, die auf Schloss Rahe

in den Hafen der Ehe einfuhren. Es gab vielerlei

Prominente Gäste: Alexander Gilson,

Christian Krenkel und Norbert Hermanns (v.r.n.l.)

musikalische Darbietungen, einen Sektempfang

und viele Attraktionen für die ganze Familie.

Das Schloß ist seit der Übernahme durch

Dunja Kahlen und Ralf Wetzler 2009 inzwischen ein

florierendes Business-Center, indem

auch diverse Events

wie Hochzeiten und

kulinarische Abende

veranstaltet werden.

Da im Bereich

der Mühle

zukünftig auch

24 Eigentums-

wohnungen mit Wohneinheiten zwischen 106 und

203 Quadratmeter entstehen werden, war auch

die s-immo – mit der ‚Aixact‘ verantwortlich für die

Vermarktung der Wohnungen – an diesem Wochenende

an beiden Tagen auf Schloss Rahe mit dabei

und bot Führungen durch die Anlage an. Guido

Hermanns, Teamleiter der s-immo Würselen, hat

auch ganz persönliche Gründe, sich über dieses

Projekt zu freuen: „Als Kind habe ich in der dortigen

Parkanlage gespielt und bin daher sehr glücklich

darüber, dass dieses bislang nahezu hermetisch

abgeriegelte Gelände ab sofort wieder für alle Aachener

Bürger öffentlich zugänglich ist.“ Ein Tipp

für Spaziergänger: Hundebesitzer sollten ihre Vierbeiner

allerdings an der Leine lassen, damit die im

Park lebenden Tiere nicht verjagt werden.


Zwei Traumhäuser

sind noch zu haben

Zehnthof Richterich soll schon 2012 in neuem

Glanz erstrahlen

Jürgen Thelen (Dipl.-Ing. Architekt), Alfred Heller

(Dipl.-Ing. Architekt) und Elmar Fuhrmanns (Dipl.-

Ing.) haben einige Dinge gemeinsam. So studierten

alle drei an der Fachhochschule in Aachen und

können sich für die Sanierung alter Baudenkmäler

begeistern. Diese Begeisterung führte dazu, dass

sich Thelen, Heller und Fuhrmanns zum THF-Architekten-Team

zusammenschlossen. Das größte

Projekt, das die drei Sanierungsspezialisten derzeit

umtreibt, ist der Zehnthof in Richterich. Das Interesse

an dem ehrgeizigen Bauvorhaben ist sehr

groß. Zwölf exklusive Wohnhäuser in Realteilung

mit einer Wohnfläche zwischen 130 und 290 Quadratmetern

und dazugehörigen Grundstücken in einer

Größenordnung zwischen 190 und 1.500 Quadratmetern

werden den Interessenten angeboten.

Dabei ist eine 100 %-ige Denkmalförderung möglich.

„Inzwischen sind acht der zwölf Wohnhäuser bereits

verkauft. Zwei weitere sind fest reserviert. Somit

verfügen wir lediglich noch über zwei Einheiten, die

wir veräußern können. Doch ich denke, dass wir in

Kürze Vollauslastung haben, was den Zehnthof angeht“,

berichtet Jürgen Thelen über den Stand der

Dinge. Bereits ca. Mitte Juni 2011 wird es ein erstes

Richtfest auf dem Zehnthof geben, obwohl dies derzeit

gar nicht danach aussieht. Das gesamte Objekt

wird Ende des ersten Quartals – also Ende März/

Anfang April 2012 definitiv fertig gestellt sein.

Alle Infos unter www.thf-architekten.de oder

Tel.: 0241-1829786.

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Termine in Richterich

Juni 2011

* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion

Generell

Neu in der KOT Richterich

(direkt an der Peter-Schwartzenberg-Halle)

Offener Treff für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren:

dienstags und freitags 15-18 Uhr und am zweiten

Samstag im Monat 15-18 Uhr

Treffpunkt für Jugendliche ab 14 Jahren: dienstags

bis freitags 18-21 Uhr und am zweiten Samstag im

Monat 18-22 Uhr

Mittwoch, 01.06.2011

„Makro“, Fotoclub 2000, Fotoclub 2000, Schloss

Schönau, 19:30 Uhr – 22:00 Uhr

Mittwoch, 01.06.2011

Bürgersprechstunde mit Bezirksbürgermeisterin

Marlis Köhne, 17 Uhr im Bezirksamt Richterich

Donnerstag, 02.06.2011, bis

Sonntag, 05.06.2011

Schützenfest, St. Hubertus-Schützen, vor der Peter-Schwarzenberg-Halle,

Richterich

Freitag, 10.06.2011

Klavierkonzert mit Herrn Peter Grauer und Erläuterungen

von Herrn Dr. Werner Haubrich, Kulturkreis

Richterich e. V., Schloss Schönau, 20:00 Uhr

Samstag, 18.06.2011

Dorffest, IG Horbacher Vereine, Oberdorfstraße,

Horbach, 19:00 Uhr – 24:00 Uhr

Sonntag, 19.06.2011

Gottesdienst/Dorffest, IG Horbacher Vereine, Oberdorfstraße,

Horbach, 10:00 Uhr – 20:00 Uhr

Sommerfest, AWO, 14:00 Uhr

Donnerstag, 23.06.2011

Gemeinschaftliche Fronleichnamsprozession, Pfarren

St. Laurentius/St. Martinus/St. Heinrich, in St.

Martinus, Richterich, 10:00 Uhr

Dienstag, 28. Juni 2011

Besichtigung des Ortes Horbach durch die Kommission

des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“

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Servicezeiten:

Mo. 08.00 - 12.00 Uhr

Di. 08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 08.00 - 12.00 Uhr

14.00 - 17.30 Uhr

Do. 08.00 - 12.00 Uhr

Fr. 08.00 - 12.00 Uhr

und nach Terminvereinbarung.

Tel.: 0241 / 432-0

Fax: 0241 / 432-8599

mail: bezirksamt.laurensberg@mail.aachen.de

Freitag, 3. Juni 2011, 21.30 Uhr

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Sonntag, 5. Juni 2011, ab 13.00 Uhr

TSC Grün Weiß Aquisgrana Aachen,

NRW-Landesmeisterschaften Standardtanzen

Hauptgruppe D+C, Clubheim, Vetschauer Str. 9

Donnerstag, 9. Juni 2011 15-16 Uhr

Seniorenrat Laurensberg; telefonische

Sprechstunde; Ansprechpartner. Helga Riedel

Tel.: 0241-14200 und

Harald Steinmann Tel.: 0241-14075

Freitag, 17. Juni 2011, 21.30 Uhr

TSC Grün Weiß Aquisgrana Aachen, Tanzsport,

Open Hour – freies Training für alle, Eintritt frei,

Clubheim, Vetschauer Str. 9

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Freitag 17. bis Donnerstag 23. Juni 2011

Schützenfest in Laurensberg mit vielfältigem

Programm (siehe auch Seite 22 in diesem Heft)

Samstag, 18. Juni 2011 20 Uhr

Orsbach: Rock im Hof Vonderstein

Sonntag, 19. Juni 2011 16 Uhr

Orsbach: Boulespiel am Dorfplatz

Samstag, 18. Juni 2011, ab 11.00 Uhr

TSC Grün Weiß Aquisgrana Aachen, „Tanzen im

3LE“ – Standardturniere, Clubheim,

Vetschauer Str. 9 (siehe: www.tanzenim3le.eu )

Sonntag, 19. Juni 2011, ab 11.00 Uhr

TSC Grün Weiß Aquisgrana Aachen, „Tanzen im 3LE“

– Standard- und Lateinturniere der Hauptgruppen,

Clubheim, Vetschauer Str. 9

(siehe: www.tanzenim3le.eu )

Freitag, 24. Juni 2011, 21.30 Uhr

TSC Grün Weiß Aquisgrana Aachen, Tanzsport,

Open Hour – freies Training für alle, Eintritt frei,

Clubheim, Vetschauer Str. 9

Freitag, 24. Juni 2011 20 Uhr

Orsbach: Frauen Kaffeklatsch im Café Belle Vue

Dienstag, 28. Juni ab 14.45 Uhr

Besichtigung des Ortes Orsbach durch die

Kommission des Wettbewerbs

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Ne Moffel Oecher Platt

Maht Lejjvde blenk?

Vöör en Wejch of ouch vier – doe stalt os et Klör,

wat mi Niehtche es – singe Kavvelier vöör.

Se koeme os bejjds op d‘r Kaffie besöcke,

ich soech mich deä Jong aan än muuet iesch ens

schlecke.

Ene Bleck noh ming Frau än ich woss jliich Bescheäd:

„Wat schleäft het os doe aan – weäß dat Kenk, wat

et deät?

Ene Köttelestösser – ene Flabb – ene Klenge,

än ich daht stell: kuuent het dan nüüs Bejßeres fenge?

Heä drueg ene Brel – hau statt Hore ene Plaat

än stroddelt luuter, wenn heä eä Wöttche saat,

verweähßelet ouch miescht et „mich“ än et „mir“

än hau Puete, als wenn heä van Ieledörp wür.

Heä schinget janz jlöcklich – dat merket ich jliich,

wi sätt me ene Oche? – D‘r Könnek ze riich.

Heä kicket et Klör aan wi ene Honk singe Heär

än saat luuter: „Mi Hazz – minge Ouesteär.“

Verzahlt os, datt heä uus de Nobberschaff wür,

än lejß et sich schmaache – heä köjjet för vier,

ming Frau soech höm moffele än tuschelet op Platt:

„Än ich daht at van klengop, de Lejjvde maht satt.“

Noeh ach Tasse Kaffie än sess Stöcksjer Taat

hat heä dan d‘r Ärm öm si Klörche jelaat,

wat – wi ich soech – nüüs derjeäje hau,

än dronk – iehr heä jong – noch en hauv Flasch Schabau.

Koum wore se futt, saat ich: „Hür ens, Marlenn,

ejal wat vür denke – de Lejjvde maht schönn.

Et Klörche wel troue – et weäd ouch bau Zitt,

än nemmt sich, wat langskönt – ejal, wat het kritt.

Autor: Hein Engelhardt

Mit freundlicher Unterstützung von

ÖCHER PLATT e.V.

Verein für Mundart und Volkskunde seit 1907

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Dienstag – Freitag: 17 – 23 Uhr, Samstag + Sonntag: 11 – 23 Uhr

Eiswagen: Montag: 15 - 20 Uhr

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Caritas kritisiert

Schwächung des

Ehrenamtes

Stadt kürzt Mittel für das

Freiwilligen-Zentrum Aachen

Der städtische Zuschuss für

das von der Caritas getragene

Freiwilligen-Zentrum Aachen

wird um 50 % gekürzt. Dies

bedeutet eine starke Schwächung

für das bürgerschaftliche

Engagement. Seit elf Jahren

berät und qualifiziert der

Dienst interessierte Bürger und vermittelt sie zu

sozialen Einrichtungen.

In den letzten Jahren konnte das Freiwilligen-Zentrum

jährlich 120 neue freiwillige Kräfte gewinnen

und initiierte überaus erfolgreiche Projekte wie die

„Familienfeuerwehr“ oder „JutE - Jugend trifft Erfahrung“,

die besonders Kinder und Familien fördern

und unterstützen.

Stellvertretend für den Förderkreis des Freiwilligen-

Zentrums kritisiert Prof. Dr. Marianne Genenger-

Stricker von der Katholischen Hochschule NRW die

einschneidende Sparmaßnahme: „Die Reduzierung

der Mittel in Höhe von 19.350 Euro wird das über

Jahre mühsam aufgebaute dichte und vielfältige

Netz ehrenamtlichen Engagements gefährden.

Künftig können neue sinnvolle Projekte freiwilliger

sozialer Tätigkeit nicht mehr begonnen werden.“

Für Bernhard Verholen, Geschäftsführer des Regionalen

Caritasverbandes Aachen, ist diese Entscheidung

ein völlig falsches politisches Signal - gerade

im „Europäischen Jahr des Ehrenamtes“: „Es

ist für mich absolut unverständlich, wenn in allen

Sonntagsreden das Ehrenamt als Bereicherung des

Einzelnen und als Stärkung der Gesellschaft gepriesen,

aber gleichzeitig eine gesunde Infrastruktur

zerschlagen wird. Gerade in Zeiten angespannter

Finanzlagen sollte jedem sozialpolitischen Entscheidungsträger

in Aachen klar sein, dass größerer

Nutzen als über qualifiziertes Ehrenamt für unsere

Stadt kaum erreichbar ist. Einmal zerschnitten,

wird ein solches Netz allenfalls über enormen Kostenaufwand

wieder neu zu knüpfen sein.“

Verholen kündigt an, dass die Caritas sich weiter

auf allen politischen Ebenen für die Förderung von

Ehrenämtern einsetzen und für die vielen engagierten

Bürgerinnen und Bürger stark machen wird.

Weitere Informationen können Interessierte unter

www.caritas-aachen.de oder unter der

Telefonnummer 0241 47783-34 abrufen.

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18

125 Jahre

Schützen in Orsbach

Die Gründung der St. Hubertus-Bogenschützen-

Bruderschaft zu Orsbach datiert vom 14. Juni

1886. Nachdem der Ursprungsverein bereits seit

langem zu den Gewehrschützen zählte, ließen

alter Tradition verbundene Einwohner des Ortes

das Armbrustschießen wieder aufleben, um damit

diese alte Schießkunst zu erhalten. Damals war

Bogen- und Armbrustschießen auch längst kein

Mittel der Selbstverteidigung mehr, sondern es

sollte dem sportlichen Wettstreit und der Förderung

des Gemeinschaftslebens dienen. Die Gründungsmitglieder

vor 125 Jahren waren: Wilhelm und

Heinrich Mainz, Bernhard Hupermann, Franz

Souren, Johann Knops, Gerhard Huppertz, Paul

Bosten, Johann Frings und Wilhelm Feron. Sie

gaben der Bruderschaft damals den Namen St.

Hubertus-Bogen-Schützen-Gesellschaft zu Orsbach,

der dann später in die noch heute gültige Bezeichnung

St. Hubertus-Bogenschützen-Bruderschaft

Orsbach 1886 umbenannt wurde.

Bereits im Jahre 1887 wurde eine Fahne angeschafft.

Sie wurde von der Bonner Fahnenfabrik Hof

geliefert und kostete die damals stolze Summe von

330 Goldmark. Vielleicht sollte der Fahnenspruch

auch hierauf einen kleinen Hinweis geben, denn

er lautete: „Vereinter Kraft es oft gelingt, was einer

nicht zustande bringt“. Im Laufe der vergangenen

125 Jahre wurde 113 Mal der Königsvogel

von der Stange geholt. In den Kriegs- und Nachkriegsjahren

1915-19 und 1942-48 wurde kein

König ausgeschossen. Insgesamt hatte die Bruderschaft

61 Könige. Einziger Kaiser der Bruderschaft

war Peter Knops im Jahr 1930, der in den Jahren

1928-1932 fünfmal hintereinander König werden

konnte. Besonders zu erwähnen sind noch die Könige

von 1967, Andreas Kriescher, von 1973, Hans

Körfer, die im selben Jahre gegen starke Konkurrenz

der Könige aus den umliegenden deutschen und

holländischen Bruderschaften jeweils Grenzlandkönig

werden konnten und Bernhard Olbrich der 1986

Bundeskönig wurde.

Hervorzuheben als Beispiel für langjährige

Vereinstreue sind die Ehrenpräsidenten Michael

Vermeeren, Franz Feron und Michael Windmüller.

Michael Vermeeren trat am 28. Juni 1907 der

Bruderschaft bei. 1909 wurde er als Schriftführer

Vorstandsmitglied. Im Jahre 1933 wurde er zum

Präsidenten gewählt und 1966 zum Ehrenpräsidenten

ernannt. Er starb 1969 87jährig – nach 62

Jahren treuer Vereinsmitgliedschaft. Er war es, der

in den Wirren des letzten Krieges das Vereinseigentum

(Fahne, Königssilber und weitere Sachwerte)

in Verwahrung genommen und vor der Vernichtung

bewahrt hat. Ihm ist es auch mit einigen Getreuen

zu verdanken, dass der Verein nach Kriegsende

wieder ins aktive Leben zurückgerufen wurde.

Leider haben die Schützenbruderschaften allgemein

zurzeit mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Es gibt

immer wieder Geschehnisse, die das soziale und

christliche Engagement der Bruderschaften in den

Hintergrund drängen. Im Jahr 2011, also im Jahr

des 125jährigen Bestehens der St. Hubertus-Bogenschützen-Bruderschaft

Orsbach 1886 e.V., sehen

die Mitglieder aber trotzdem optimistisch in die

Zukunft. Denn 125 Jahre haben sie gelehrt, dass es

immer weitergeht. Auch in der heutigen Zeit zählen

noch die Werte der Bruderschaft „Glaube, Sitte,

Heimat“. Die Schützenbrüder wünschen sich, dass

dieses Jubeljahr ein weiterer Meilenstein auf dem

hoffentlich noch langen Wege der Bruderschaft in

Orsbach sein möge.

Das Programm des 125-jährigen Jubiläums, das

vom 1. bis 4. Juli 2011 gefeiert wird, stellt sich wie

folgt dar:

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Freitag, 1. Juli Ehrenabend :

• Beginn 20 Uhr / Einlass 19.15 Uhr

• Begrüßung

• Ansprache Schirmherr Marcel Philipp

• Laudatio

• Gratulationscour

• Auftritt Capella a` Capella

• Auftritt Jürgen B. Hausmann

• Musik Big Band „Thijs Zenden“

Samstag, 2. Juli :

• 16 Uhr Schießen Bocholtzer Freunde

• 19 Uhr Maiumzug

• 20 Uhr Party im Festzelt mit der Coverband

„night in paris“

Sonntag, 3. Juli:

• 9 Uhr Ehrenschießen ( Mannschaft 3

Schützen + Sonderwertung Jungschützen –

1 Schütze je Verein )

• 10 Uhr Messe auf dem Heilig Geist Hof

mit Weihbischof Dr. Heiner Koch /Präses Pfr.

Bernd Schmitz Musik Jugendorchester

Bocholtz

• ab 11.30 Uhr Frühschoppen im Festzelt mit

Blasmusik Harmonie

„De Gele Rijders“ Maastricht.

• 14.30 Uhr Großer Festzug durch Orsbach /

Aufstellung 14h

• Königliche Philharmonie Bocholtz /

Harmonie „De Gele Rijders“ Maastricht /

Harmonie Lindenheuvel / Königliche Fanfare

Bocholtz/

Tompetencorps Schwarz-Rot Haaren /

Königliche Fanfare Vijlen/

Musikkapelle Polizei Kerkrade

• anschließend Ansprachen auf der Festwiese

• Kinderbelustigung auf der Festwiese ( u. a.

2 Hüpfburgen/ Kinderschminken/

Ponyreiten)

• „selbstgebackener Kuchen der

Schützenfrauen auf der Wiese

• 16 Uhr Beginn Königsvogelschuss

• 16.15 Uhr bis 17.15 Uhr Platzkonzert

(Kgl. Philharmonie Bocholtz)

• 17.30 Uhr Siegerehrung Ehrenschießen +

Festumzug :

1. Platz -200 € + Ehrenpreis

Schirmherr OB Philipp

2. Platz -150 € + Ehrenpreis

MdL Schultheis

3. Platz -100 € + Ehrenpreis

MdL Laschet

4. Platz - 50 € + Ehrenpreis

Bezirksbürgermeister Krenkel

Tagesbester Altschütze:25 € +

Ehrenpreis MdEP Verheyen

Tagesbester Jungschütze:25 € +

Ehrenpreis MdEP Schulz

1. Festzugpreis – Ministerpräsidentin

Kraft

2. Festzugpreis – Schützen Orsbach

3. Festzugpreis – SPD Laurensberg

• 18 Uhr Fortsetzung Königsvogelschuss

• 18 Uhr bis 22 Uhr Musik im Festzelt

( Keidorf Musikanten)

• 19.30 Uhr Ehrung neuer Schützenkönig und

Einmarsch ins Festzelt

Montag 04. Juli:

• 14.30 Ehrenkönig

• 20 Uhr Königsball

Freitag 10.Juni

• 18 Uhr Ausstellung Sparkasse

Donnerstag 23.Juni

• 14.30 Uhr Gönnerschiessen

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20

„Koe Jonge“ mit

neuem Vorstand

Auch Prinz und Kinderprinz für die Session

2011/2012 stehen fest

Kürzlich wurde im Pfarrsaal an der Horbacher Str.

der neue Vorstand der KG „Koe Jonge“ Richterich

für die nächsten zwei Jahre gewählt. Folgende Personen

stehen nun für die Richtericher KG in der Verantwortung:

Geschäftsführender Vorstand:

1. Vorsitzender : Thomas Neunfinger

2. Vorsitzender: Hubert Fichte

Schriftführerin: Nicola Ungermann

Geschäftsführer: Fred Crombach

Kassiererin: Hilde Fichte

erweiterter Vorstand:

Präsident: Thomas Neunfinger

Ehrenpräsident: Karl Krichel

2. Schriftführer: Daniel Fichte

2. Geschäftsführer: Tim Haberland

2. Kassiererin: Marion Theile

1. Jugendleiterin: Martina Niemann

2. Jugendleiterin: Manuela Errens

Kommandant der PG: Heinz Knops

Geschäftsführer der PG: Thomas Lisson

1. Zeremonienmeister: David Nüsser

2. Zeremonienmeister: Balam Byarubanga

Fahnenträger: Mirko Hamacher

Beisitzer: Georg Haberland und René Crombach

Neue Prinzen nominiert

Neben dem neuen Vorstand

stehen auch die

neuen Prinzen für die

Session 2011/2012 fest.

Mit Robin Hütten wird

quasi ein geborenes

Mitglied neuer Kinderprinz.

Der Neunjährige ist,

seit er das Licht der Welt erblickte, Mitglied der Koe

Jonge. Der Sohn des ortsbekannten Fleischers Ralf

Hütten geht zur GGS Richterich und freut sich auf

seinen Job als Obernarr der Kids.

Balam Byarubanga wird der neue große Prinz in

Richterich. Geboren am 15.1.1951 in Uganda, kam

der Afrikaner 1979 nach Deutschland und wohnt

bereits seit 1984 in Richterich. Balam ist Verwaltungsangestellter

in der Verwaltungspost des Uni-

Klinikums Aachen. Seit 2006 ist er Mitglied der KG

„Koe Jonge“ und seit 2009 ihr Zeremonienmeister.

Die neue Richtericher Tollität hat drei Kinder, die

in Uganda, Frankreich und Richterich leben. Die

jüngste Tochter Melanie (17) ist seit 2003 Mitglied

der Koe Jonge und tanzt dort in einer Garde.

Nach seiner Nominierung fiebert Prinz Balam I.

seiner Proklamation entgegen, die am ersten

Januarwochenende 2012 in der Peter-Schwartzenberg-Halle

stattfindet. Die Initiative, Prinz zu werden,

kam vor zwei Jahren auf Anfrage von Präsident

Thomas Neunfinger: „Sicherlich spielt auch der

Integrationsgedanke eine Rolle, aber Balam ist

einfach gut geeignet, die Menschen in Richterich

mit seiner fröhlichen Art anzustecken“, so Neun-

finger. Der kommende Herrscher der

Richtericher Narrenschar wird menschlich von allen

KG-Mitgliedern sehr geschätzt. Er zählt jetzt bereits

einen Kreis von 15-16 Personen zu seinem Hofstaat.

Schriftführerin Nicola Ungermann über den afrikanischen

Neuprinzen: „Balam ist einer der friedlichsten,

fröhlichsten und gelassensten Menschen, die

ich persönlich kenne. Balam ist ein Paradebeispiel

für gelungene Integration bis hin zum Engagement

im Verein und der Identifikation mit dem Karneval.“

Adjutant wird Guido

Borkowitz, der selbst die

Prinzenrolle in der Session

2005/06 für die Koe

Jonge übernahm. Der erfahrene

Ex-Prinz wird Balam

sicherlich sehr hilfreich

zur Seite stehen. Die Hobbies

des neuen Regenten

sind im Übrigen sportlicher Art wie z. B. Joggen

(3x/Woche je 10 km) und Radfahren. Balam trinkt

selten viel Alkohol und lebt ziemlich gesund. Das ist

wahrscheinlich auch das Geheimnis, dass er mit 60

Jahren noch so vital und jung aussieht: „Für mich

ist Karneval in Richterich der Wahnsinn. Dass in einem

relativ kleinen Ort so gefeiert werden kann, ist

wirklich unglaublich.“

Vor zwei Jahren war Balam zuletzt in Uganda,

das erste Mal nach 30 Jahren. Er kam seinerzeit

1979 als Regierungspraktikant nach Deutschland.

Zunächst landete er in Saarbrücken. Von dort aus

verschlug es ihn nach Dortmund zum Sprach-

institut, bevor er dann nach Richterich kam.

Nordwest aktuell freut sich mit Balam auf eine tolle

ausgelassene Session voller afrikanischer Lebensfreude.

3x Richterich-Alaaf!


Neue Wetterwarte

Ein bisschen Zugspitze auf den Orsbacher

Höhen

Kürzlich wurde in unmittelbarer Nähe zum Aachener

Windpark auf den Orsbacher Höhen eine mit

Personal besetzte Wetterwarte eingeweiht, die als

Station des hauptamtlichen Messnetzes des Deutschen

Wetter Dienstes sogar als Klimareferenzstation

eingesetzt wird. Davon gibt es in ganz Deutschland

lediglich 12 Stück.

Die kontinuierliche Wetterbeobachtung liefert an

erster Stelle einen wichtigen Baustein für die Erstellung

von Wettervorhersagen, für Klimadaten

und -statistiken sowie für die Erfüllung relevanter

Forschungsaufgaben, die in der Zeit des Klimawandels

immer mehr an Bedeutung gewinnen. Einfach

gesagt ist die Wetterbeobachtung an Wetterwarten

nichts anderes als die Erfassung des augenblicklichen

Zustands der Atmosphäre mittels Augenbeobachtungen

durch den Menschen und automatischer

Messungen.

Der DWD erfasst an der Orsbacher Wetterwarte

rund um die Uhr zahlreiche meteorologische

Werte. So werden mittels Augenbeobachtung die

Sichtweite, die Wolkenart und Höhen der Wolkenuntergrenze

sowie Bedeckungsgrad und der Wetterzustand

(z. B. Schnee, Regen, Nebel, usw.) gecheckt.

Mittels Messung durch Messsensorik liegen

Daten wie Lufttemperatur, Temperatur im und am

Boden, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Windrichtung

und Windgeschwindigkeit vor. Permanent werden

aber auch Strahlungsgrößen wie Radioaktivität in

der Luft oder auch Radioaktivität im Niederschlag

festgestellt.

In einer Wetterwarte werden abhängig vom Standort

noch zahlreiche spezielle Aufgaben wahrgenommen.

So werden unter anderem phänologische

Beobachtungen (=Beobachtung des Wachstums

und der Entwicklung von Pflanzen im Jahreslauf)

vorgenommen. Das Aufgabenspektrum des DWD

ist insgesamt breit gefächert. Es gibt kaum einen

Menschen, der nicht am Wetter interessiert ist und

kaum einen Bereich unseres Lebens, der nicht vom

Wetter und Klima beeinflusst wird. Der DWD erfasst,

bewertet und überwacht die physikalischen

und chemischen Prozesse in unserer Atmosphäre

und ist in Deutschland als Referenz für Meteorologie

Ansprechpartner für alle Fragen zum Wetter und

Klima. Er hält Informationen zum gesamten meteorologischen

Geschehen bereit, bietet eine reichhaltige

Palette von Dienstleistungen für die Allgemeinheit

an und betreibt das nationale Klimaarchiv.

Und Aachen bzw. Orsbach sind nunmehr wichtiger

Bestandteil dieser Wetterdatensammlung.

Crimson-Oak

Foto & Medien

Illustration

Gra�k-Design

Medien-Design

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Stefan J. Eichler

Werscherstr. 14

52146 Würselen

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www.crimson-oak.com

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Programm

Schützenfest

Laurensberg

Schützenkönig Hans-Günter Sittardt mit Gattin

Freitag 17. Juni 2011

18.00 Uhr Prinzenvogelschuss

18.30 Uhr Preisschießen für Jedermann

Samstag 18. Juni 2011

14.30 Uhr Antreten der Bruderschaft auf der

Festwiese

15.00 Uhr Pokalschießen der

Karnevalsvereine

16.15 Uhr Preisschießen der Vereine und

Vereinigungen

18.30 Uhr Schießen für jedermann auf Sterne

Sonntag 19. Juni 2011

10.30 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal

mit Fahnenabordnung der befreun-

deten Bruderschaften.

11.00 Uhr Kirchgang

12.00 Uhr Aufstellung des Festzuges vor der

Kirche St. Laurentius

12.15 Uhr Abmarsch des Festzuges zur

Gaststätte „Zur Post“,

Roermonder Straße

Zugweg: Laurentiusstraße, Pannhauser

Straße, Mittelstraße, Rathausstraße

Empfang des Königs

Hans Günter Sittardt

Anschließend: Abmarsch des

Festzuges zum Festplatz

13.00 Uhr Feuervogelschuss

15.15 Uhr Königsvogelschuss

16.45 Uhr Ehrenkönigsvogelschuss

19.00 Uhr Ehrung der neuen Majestäten

Donnerstag, 23. Juni 2011

12.30 Uhr Pokal der Könige

14.30 Uhr Ehrenschießen

An allen Tagen wird für das leibliche Wohl unserer

Besucher durch unseren Grillstand bzw. Bierstand

gesorgt.


Gratis-Tanzworkshop

für Jugendliche

Am 2. Juni, dem schulfreien Donnerstag, bietet

der Tanzsportclub Grün-Weiß Aquisgrana Aachen

einen Workshop „Partytänze“ für Jugendliche an.

In der Zeit von 14.15 Uhr bis 16 Uhr können die

Teilnehmer die ersten Schritte und Drehungen im

Discofox, im Cha-Cha-Cha und im Walzer erlernen – drei

Tänze, mit denen man für jede Tanzveranstaltung

von der Disco bis zum Galaball gut

gewappnet ist. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine

unverbindliche Voranmeldung kann per E-Mail an:

info@gruen-weiss-aachen.de getätigt werden.

Wem die ersten Schritte und Drehungen Spaß

gemacht haben, der kann unmittelbar in die

Jugendgruppe Gesellschaftstanz einsteigen. Diese

findet immer mittwochs von 16.30 - 17.30

Uhr statt. Es werden die wichtigsten Latein- und

Standardtänze sowie fetzige Party- und Gruppentänze

unterrichtet. Trainiert wird zu aktueller Musik

und in lässiger Freizeitkleidung.

Kontakt

Beide Veranstaltungen finden im Clubheim in der

Vetschauer Str. 9 in Aachen-Laurensberg statt.

Weitere Infos gibt es unter:

www.gruen-weiss-aachen.de oder telefonisch

unter: 0175 - 7765043 (Herr Börner)

bzw. 0241 - 17 55 76 (AB Clubheim).

Turniermonat Juni

Wer Turniertanzen in Glitzer-Kleidern, Hemd und

Frack nicht nur im Fernsehen mit den Promis

sondern auch mal live erleben möchte, der

bekommt im Juni gleich mehrere Möglichkeiten.

Am Sonntag, 5. Juni, finden im Clubheim des

Tanzsportclubs Grün-Weiß Aquisgrana Aachen die

NRW-Landesmeisterschaften im Standardtanzen

statt. Die Meisterschaft der Hauptgruppe D startet

um 13 Uhr, gefolgt von der C-Klasse ab 16 Uhr.

Am Wochenende 18./19. Juni veranstalten

die drei Aachener Tanzsportclubs Grün-Weiß

Aquisgrana, Schwarz-Gelb und Blau-Silber gemeinsam

das Großturnier „Tanzen im Dreiländereck“,

kurz 3LE. An beiden Tagen finden in allen drei

Clubheimen zahlreiche Latein- und Standardturniere

bis zum höchsten Startniveau statt. Höhepunkt

ist das Ranglistenturnier der Senioren II S, das am

Samstagabend um 19.30 Uhr bei Schwarz-Gelb

in der Charlottenstr. 14 startet. Alle Infos und einen

genauen Zeitplan zur Veranstaltung gibt es im

Internet unter www.tanzenim3le.eu

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80x133 08.07.2010 11:29 Uhr Seite 1

Sparkasse.

„Ohne Nordwest aktuell würde

vielen Menschen in Richterich

und auch in Laurensberg

inzwischen etwas ganz

Besonderes fehlen.

Wir stehen als Geschäftsleute

und Leser voll hinter unserem

Stadtteilmagazin.“

Hannelore Braun

Inhaberin

Gaststätte Alt Richterich

Horbacher Str. 51

52072 Aachen-Richterich

Tel.: 0241-99729225

www.alt-richterich.de

Gut für die Menschen

in Laurensberg und Richterich.

www.sparkasse-aachen.de

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