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April 2013 - Pfarrei Düdingen

April 2013 - Pfarrei Düdingen

REGION 50 Oekumenische

REGION 50 Oekumenische Jahre Liturgisches Behindertenseelsorge Institut Postfach 166, 1707 Freiburg. Bernadette und Bernhard Lütolf-Frei; Liturgie 032 614 47 04; als bb.luetolf@bluewin.ch. spirituelle www.kath.ch/dfr/oebs Ressource erfahren Samstag, 27. April, 19.00–22.00 Uhr, Mit Disco der für Liturgiekonstitution Menschen mit und ohne Sacrosanctum Behinderung Conci im lium, Wohn- die und 1963 Pflegeheim beim Frienisberg Zweiten in Vatikanischen Seedorf Kon Samstag, zil verabschiedet 4. Mai, 17.00 Uhr, wurde, veränderte sich das Familiengottesdienst Gesicht der Liturgie: mit anschliessendem Volkssprache als Liturgiesprache, kleinen Imbiss eine der «tä ref. tige Kirche Teilnahme» St. Antonialler Gläubigen, Veranstaltungen eine stärkere der Elternvereinigungen: Ge wichtung der Bibel texte. Viele insieme Punkte Freiburg: wären 026 hier 321 zu 24 nennen. 71 Bis heute fühlt cerebral sich Freiburg: das Liturgische 026 321 Ins 15 titut 58 Frei burg, das am 12. März 1963 von den Schweizer Bischöfen gegründet Juseso Regionale wurde, der Jugendseelsorge Umset zung der Litur giereform Sandra Vetere verpflichtet. und Andrea Neuhold, juseso.dfr@bluewin.ch, 079 963 98 67 Eine anspruchsvolle Aufgabe übernahm Prof. Anton www.juseso-dfr.ch Hänggi 1963 als Leiter des Liturgischen Instituts: «Die 19.–21. Neuerungen April Weltjugendtag in der Liturgie in Basel. betrafen Kosten: alle 50 Glieder der Kirche unmittelbar und emotional; eine sorg­ Fr. für Kost und Logie, Reisekosten übernimmt die Juseso. Mehr Infos unter www.weltjugendtag.ch. fältige Anmeldung Hinführung bis 5. April der unter Seelsorger juseso.dfr@bluewin.ch. und Gemeinden gehörte darum von Beginn an zu den Aufgaben des Instituts», gibt die Website des Liturgischen Instituts Im zweiten Jahr des Auskunft. Bistumsprojektes lesen wir gemeinsam das Ausrichtung Lukasevangelium. auf die Mehr Pastoral Informationen auf Diese www.bueblaidstuba.ch. Aufgabe ist heute noch zentral für die Arbeit des inzwischen fünfköpfigen Teams unter der Leitung Bildungshaus von Peter Spichtig OP. «Wir möchten unsere Arbeit Notre-Dame noch stärker de la als Route in den letzten Jahren mit und 1752 für Villars-sur-Glâne Mitarbeitende in der Pastoral, Menschen in liturgischen 026 409 75 00, Diensten www.ndroute.ch sowie Christinnen und Christen, 01.–06. die April Gottesdienste Im Hl. Geist sein unterschiedlicher Leben Gott neu Art mitfeiern, schenken ausrichten», für junge Erwachsene so Gunda Brüske, mit Mitarbeiterin im Annelies Institut, Stengele mit Verweis und Pater auf Meinrad die Überarbeitung Gyr SJ des Leitbildes 07.–14. April im Ignatianische letzten Jahr. Einzelexerzitien mit Pater Beat Altenbach SJ Angebote 26.–28. April für Was viele wir Zielgruppen glauben? Als Naturwissenschaftler ist das glauben breit mit angelegte Pater Beat Kursangebot Altenbach für viele So Adressatengruppen 28. April–05. Mai Ignatianische interessant. Einzelexerzitien Neben dem mit einjährigen Pater Meinrad Fernkurs Gyr SJ Liturgie, bietet das Institut Ausbildungskurse 28. April–05. Mai für Ignatianische die Dienste Einzelexerzitien von Laien (z. B. zum für KommunionhelferInnen Jahr des Glaubens mit Pater oder Hans LektorInnen) Schaller an, SJ organisiert in Kooperation mit dem Institut für Litur giewissenschaft Theologische der Fakultät Universität Freiburg einmal im Jahr Freiburg eine Weiterbildung (Zentrum für diejenigen, die für die Liturgie vergleichende vor Ort zuständig Pastoraltheo logie)/Kath. und Kursen zur Universitätsseelsorge Kirchenmusik ein. Auch Bern bei sind, und lädt zu Impulstagen «theologiekurse.ch» und der katechetischen Ausbildung «ForModula» sind die Mitarbeiter aktiv. 26. April, 10.00–18.30 Uhr, Aula Magna und 27. April, 09.30–16.00 Uhr, Auditorium B, Universität Gerade Freiburg, die Theologie Online­Angebote und Sprache wurden bei in Anselm den letzten Grün Jahren (mit Anselm ausgebaut. Grün), Zur Anmeldungen katholischen bis Messe 12. April kann unter man sich http://www.unifr.ch/pastoral/de/tagungen/anmeldung auf der neuen Plattform www.die­messe.org Bildungszentrum Burgbühl Begegnung – Besinnung – Bildung 1713 St. Antoni – Tel. 026 495 11 73 www.burgbuehl.ch – info@burgbuehl.ch Dienstag, 30. April, 19.30–22.00 Uhr, Begegnungen im Lukasevangelium. Bibel erfahren im Bibliodrama mit Rita Pürro Spengler. Anmeldung bis 23. April (an das Bildungszentrum, per Mail an bildung.dfr@bluewin.ch oder 026 495 11 24). Samstag, 4. Mai, 09.00–16.00 Uhr, Kapellenwanderung rund um Freiburg. Treffpunkt bei der Bartholomäuskapelle im Schönberg (beim Kreisel). Bei jedem Wetter, Picknick aus dem Rucksack, mit Rolf Maienfisch und Christina Mönkehues. Gunda Brüske im Dialog mit Bruder Thierry Bauer bei einer Centre spirituel Veranstaltung von «Liturgie im Fernkurs» Sainte-Ursule informieren, Rue des Alpes und 2, Fribourg auf dem Liturgie­Portal der Website www.centre-ursule.ch, des Instituts (www.liturgie.ch) 026 347 14 00sind viele Artikel zu Donnerstag, Fragen rund 11. um April die und Liturgie 25. April, zu finden. 19.45–21.15 Dort werden Meditation neben mit dem Erwin Direktorium Ingold und auch Bernard Lied Grandjean pläne und Uhr, aktuelle Fürbitten für Sonn­ und Feier tage angeboten. Mittwoch, Besonders 17. April, der 19.30–21.30 Newsletter des Uhr, Liturgischen Tanz als Meditation mit Ursula Kiener (mit Anmeldung) Instituts erfreut sich grosser Beliebtheit: Auf Facebook stellte Montag, das 22. Institut April, 18.00–19.00 Ende Februar Uhr, Meditation dem Tausendsten im Stile Abonnenten des Zen mit Eugénie einen Büchergutschein Ray und Diane Hayoz-Bourque in Aussicht. Samstag, 27. April, 09.30–11.00 Uhr, Lieder des Herzens mit Formen Nelly Kuster profilieren (mit Anmeldung) Neue Ein Schwerpunkt liegt zur Zeit auf der Überarbeitung des Deutschfreiburger Feierbuchs zur Wort­Gottes­Feier Fachstelle durch eine Arbeitsgruppe, für Katechese die (Defka) die neuen Formulare auch in der Praxis www.defka.ch, erprobt. 026 «Wichtig 495 11 14, ist es, das Eigene der judith.furrer@defka.ch Wort­Gottes­Feier herauszuarbeiten, damit diese nicht Dienstag, als defizitäre 23. April, Alternative 19.30–21.00 zur Uhr Messe in der verstanden Schürr wird. in Gurmels, Sinnliche St. Elemente Germanstrasse, und Symbol handlun­ Informationsveranstaltungen spielen dabei eine Rolle», zur so Ausbildung Gunda Brüske. als Pfarr- Daneben Katechet/Katechetin werden auch (ForModula) freiere liturgische Formen getestet, die ganz neue Zielgruppen für den Got tesdienst Kath. begeistern, Pfarreiseelsorge so z. B. Literaturgottesdienste. «Liturgie Freiburg sollte Stadt noch und mehr Umgebung, als spirituelle Ressource wahrgenommen Bildungskommission werden», wünscht sich Gunda Brüske. Grand-Pré Liturgische 3, 1700 Freiburg, Bildung 026 im 425 Sinne 45 25 eines Verstehens 09. und mit 16. allen April, Sinnen 19.30–21.30 sei wichtig, Uhr, um 23. Liturgie April, 20.00– weiterhin 22.00 Uhr für alle und Beteiligten 02. Mai, 19.30–21.30 geistlich fruchtbar Uhr, im Saal zu ma von ­ chen. St. Peter in Freiburg, Spurensuche Glauben zum Thema Christina «Die Auferstehung Mönkehues Jesu – Grundstein oder Stolperstein des Glaubens?» Drei Veranstaltungen thematische in Abende Deutschfreiburg (mit Markus zum Lau, Thema: Prof. Pierre Bühler Zur Liturgiekonstitution und Christina des Mönkehues) Zweiten Vatikanums: und ein ökumenischer «Jeder Gottesdienst. trage etwas bei …» Zur Gottesbegegnung in der Anmeldungen Liturgie. Vortrag bis mit zum Prof. 05. Birgit April Jeggle­Merz, im Pfarreisekretariat: am 22. Mai, 026 19.30–21.30 425 45 25 Uhr, oder im Bildungszentrum kontakt@free-burg.ch Burgbühl. Zum Jubiläum des Liturgischen Instituts: Webseite «Die Liturgie Deutschfreiburgs: der Zukunft in den www.kath.ch/dfr Diözesen der Schweiz», Kontakt: Kongress informationsstelle@kath-fr.ch an der Universität Freiburg, 10.–12. Oktober. REGION Fortsetzung vom Pfarreiteil nach dem Dossier Duedingen_April.indd 10 12.03.13 11:31

ZUM GEDENKEN Peter Käser, Pflegeheim Wolfacker Wir sind hier beisammen um uns von unserem guten Peter Käser endgültig zu verabschieden. 83 Jahre sind ihm hienieden geschenkt worden, denn er ist am 13. Juni 1930 in die Schar von 12 Kindern hineingeboren worden. Die Familie bewirtschaftete zu dieser Zeit im Greuenstein bei Recht halten einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb. Von da aus besuchte Peter dann die Schule in Rechthalten. Und wie es so war in dieser schweren Zeit, musste auch Peter nach dem Schulabschluss gleich hinaus zum Brotverdienen in verschiedene Stellen. So finden wir ihn da und dort auf den Bauernhöfen. Meh rere Jahre war er auf dem grossen Bauernbetrieb in der Gouglera tätig. Doch dann fand er eine ihm zusagende Stelle bei der Eisen AG in Bern. Mehrere Jahre lieh er diesem Betrieb seine Kräfte. Und zugleich fand er hier in Düdingen bei einer Familie ein Zimmer und nette Gastfreundschaft. Dank der guten Stelle in Bern reichte es Peter dann bald einmal, um eine eigene Wohnung zu mieten. Ja, es kam dann soweit, dass er sich in Luggiwil in den 70er Jahren ein eigenes, schlichtes Haus am Waldrand bauen konnte. In seinem eigenen Heim hatte er die Möglich keit, seinem Hobby nachzugehen und Ka ninchen zu halten. Glück hatte er dann auch noch, als er die nahegelegene neue Stelle in der CEWAG antreten konnte. Dort arbeitete er zu seiner vollen Zufriedenheit bis zu seiner Pensionierung. Dann, d.h. in den 90er Jahren, verkaufte er sein Haus, da ihn seine Schwester und sein Schwager Gugler im Riedli liebevoll aufnahmen. Hier oben konnte Peter dann noch etliche schöne und erholsame Jahre geniessen. Vor allem liebte er es, in stiller Zurückgezogenheit zu leben; wie er auch fast sein ganzes Leben lang gerne Abseits vom Menschengetümmel lebte. Einzig zu den KAB-Anlässen machte er sich gerne auf, denn in diesem Kreise fühlte er sich wohl und gut verstanden. Als sehr gläubiger Mann finden wir Peter, so ­ weit es ihm die Gesundheit erlaubte, immer bei den sonntäglichen Gottesdiensten. Und auch im Altersheim freute er sich immer wieder, wenn er bei den Gottesdiensten dabei sein konnte. Das Gespräch mit unserem Herr gott war ihm ein Herzensanliegen. Kein Wunder, dass er sich, wenn auch schon sehr geschwächt, am Vortag seines Ster bens sichtlich freute, als ich ihm die Kran kensalbung spendete. Dieser Gott, dem Peter auch ein Leben lang die Treue hielt, wird ihm nun den verheissenen Platz im Him mel ge ­ ben. Gott wird ihm, dem treuen Knecht, nun sagen: «Komm zu mir, der du mir ein Leben lang so wunderbar die Treue hieltst.» abbé Patrick Otto Bertschy, Alberwil Als Sohn von Marie und Peter Bertschy wurde Otto am 9. Oktober 1930 in Alberwil geboren. Zusammen mit drei Brüdern und vier Schwestern wuchs er auf dem Hof seiner Eltern auf. Nach der Primar- und Sekundarschule arbeitete er auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb. Er war mit Leib und Seele Bauer. Die Rekrutenschule absolvierte er bei den Dragonern, denn er liebte die Pferde und nahm auch an regionalen Pferde- Concours teil. Duedingen_April.indd 11 12.03.13 11:31

Mittelteil 175 Jahre Pfarrkirche - Pfarrei Düdingen
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Nr. 06 vom 6. bis 26. April 2013 - Pfarrei-ruswil.ch
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