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Jahresbericht 09/10 - Schule Waldstatt

Jahresbericht 09/10 - Schule Waldstatt

Qualitätssicherung und

Qualitätssicherung und -entwicklung Bei der interessanten Führung durch das schmucke Museum erfuhren die Lehrpersonen nicht nur spannende Einzelheiten zu den bekannten Bräuchen wie dem Bloch oder der Alpabfahrt, sondern lernten auch etwa die Jakobifeier oder den Sennenball kennen. Die neu gewonnenen Erkenntnisse werden mit Sicherheit nicht nur dazu beitragen, die Bräuche in Waldstatt besser zu verstehen, sondern werden auch im Unterricht Einzug finden. 2.8. Teamentwicklung auf der Mittelstufe Unterschiedliche Auffassungen von Zusammenarbeit führten dazu, dass sich das Mittelstufenteam zur Teamentwicklung entschlossen hat. Diese ist Voraussetzung für alle anderen Entwicklungsprozesse, welche in der Mittelstufe anstehen. Die Teamentwicklung führte zu einem konstruktiven Diskurs über Zusammenarbeit, Machbarkeiten, Pflichten und Wünsche. Die Blockaden konnten aufgedeckt und diskutiert werden. Im Anschluss entwickelte das Mittelstufenteam ein stufeninternes Konzept zur Unterrichtsentwicklung für die folgenden Jahre. Das erste Thema aus diesem Konzept heisst „Erlebnisorienter Unterricht“. Die Schulleitung wird im neuen Schuljahr in Zusammenarbeit mit der Teamleitung die interne Weiterbildung (SchiLW) in die Wege leiten. 2.9. Kommunale Berufseinführung Der Start in einer neuen Schule fordert junge Lehrpersonen, die noch keine oder wenig Unterrichtserfahrung haben, auf mehreren Ebenen. Nebst des Basisauftrages zum Unterricht und zur Klassenführung (entspricht 85% des Berufsauftrages), muss eine neue Lehrperson zusätzlich die Anforderungen der Schüler/Innen- und Elternarbeit und der Teamarbeit erfüllen und sich in die Schulhauskultur und -struktur einarbeiten. Das Departement Bildung fordert dazu ein kommunales Konzept, das die Berufseinführung sicherstellt. Die Schule Waldstatt löste diese Aufgabe mittels Mentor/Innen. Die Teamleitung übernimmt die Betreuung der neuen Lehrpersonen innerhalb ihrer Stufe und unterstützt sie im ersten Jahr maximal während 20 Stunden gemäss eines Pflichtenheftes. Das Mentorat wird mit dem aktuellen Stundenansatz für Teamleitungen entschädigt. Die Teamleitung kann diese Mentoratsaufgabe auch an eine Kollegin oder einen Kollegen innerhalb der Stufe delegieren. Die Schule Waldstatt hält sich damit an die übliche Praxis umliegender Gemeinden und Kantone. 2.10. Der Schwimmunterricht Der Lehrplan setzt in der Primarschule verbindliche Lernziele für den Schwimmunterricht. Üblicherweise decken die Schulen AR diesen Lehrauftrag mit dem 6 Jahresbericht 2009/10 | www.schule-waldstatt.ch

Qualitätssicherung und -entwicklung regelmässigen Besuch eines Hallenbades ab, verbunden mit der Anstellung einer Schwimmlehrkraft. Für die Waldstätter Lehrpersonen hat die Schulkomission eine weniger komfortable, dafür kostenneutrale Lösung vorgeschrieben. Diese müssen das Schwimmbad Waldstatt nutzen und den Schwimmunterricht selber erteilen. Aus Sicherheitsgründen (Sorgfaltspflicht) müssen sie je nach Klassengrösse spontan eine bis zwei Begleitpersonen organisieren. Die Schulkommission schlägt vor, die Eltern zu fragen. Ob dieses Konzept erfolgreich durchgeführt werden kann, wird sich im kommenden Schuljahr zeigen. 2.11. Erneuerung der Hardware Die Schule Waldstatt hat rund 80 Computer im Einsatz. Dieser Bestand setzte sich anfangs Schuljahr aus Modellen der Jahrgänge 2000, 2003, 2005, 2007, 2008 und 2009 zusammen. Im Laufe des Herbstes 2009 haben sich zwei Probleme gezeigt: 1. Die alten Modelle sind zu langsam. Die neue Lernsoftware setzt mehr Kapazität voraus. 2. Die verschiedenen Jahrgänge harmonieren im gleichen Netz schlecht, weil sie verschiedene Technologien enthalten. Diese Probleme zeigten sich beim Aufstarten der Computer. Die Lernenden mussten teilweise mehrere Minuten warten, bis ihr Gerät den Kontakt zum Server geschafft bzw. die neue Software geladen hatte. Der neue Lehrplan setzt verbindliche Lernziele, was im Unterricht durch den täglichen Einsatz von Computern sichtbar wird. Die Umsetzung des Lehrplanes schien gefährdet. Einzelne Lehrpersonen verzichteten bereits auf den Einsatz von Computern, da sie die Zeit effizienter nutzen wollten. Das Problem sollte zukünftig so gelöst werden, dass wir alle 5 bis 7 Jahre die gesamte Hardware ersetzen. Das System würde dann nicht durch neue, hinzukommende Technolgien gestört. Leider konnten wir aus finanziellen Gründen keine Gesamterneuerung installieren, obwohl sich auch die Schulkommission dafür eingesetzt hat. Als Alternative konnten bzw. können wir das Problem bis Anfang 2011 wie folgt lösen: • Im Frühjahr haben wir eine erste Tranche der Hardware im Umfang von 66‘000.- ersetzt. • Für das Kalenderjahr 2011 wird der Investitionskredit mit Fr. 50‘000.- angepasst, sodass wir zu Beginn 2011 die gesamte Hardware ersetzt haben. Diese wird dann ein Alter von 0 bis 2 Jahren aufweisen, was keiner gänzlichen Erneuerung entspricht, aber dem neuen Anschaffungsmodell näher kommt. Wir versprechen uns durch das neue Anschaffungsmodell weniger Supportkosten und verbesserte Funktionalität. Bereits sind weitere ausserrhodischen Schulen ebenfalls daran, dieses Modell einzuführen. 2.12. Klassenhilfen Seit dem vergangenen Schuljahr wurden drei Lehrpersonen durch Klassenhilfen unterstützt. Dies waren: • 3. Klasse von Madeleine Furger • 4. Klasse von Roland Kaufmann • Kindergarten von Heidi Wengi Erste Erfahrungen zeigten, dass in jeder Hinsicht nur win-win-Situationen entstanden sind, sei es im Unterricht in der Primarschule oder am Waldhalbtag im Kindergarten. Die Klassenhilfen der Primarklassen waren im Seniorenalter. Sie versicherten, dass sie sich jedesmal auf 7 Jahresbericht 2009/10 | www.schule-waldstatt.ch

Schulprogramm Teil A 09-10 - Unsere Schule
JAHRESBERICHT 2005 / 2006 - Wilhelm-Löhe-Schule
Jahresbericht Schuljahr 2011/2012 - Theo-Betz-Schule
Jahresbericht Schuljahr 2010/2011 - Freie Schule Winterthur
Jahresbericht 2011 - Schule und Elternhaus Schweiz
Jahresbericht 2008 - Schule und Elternhaus Schweiz
Jahresbericht 2010 - Schule und Elternhaus Schweiz
Jahresbericht 2009/10 - Gymnasium Liestal
Jahresbericht 2007/08 - Christophorus-Schule Bern
Download Jahresbericht 2011 der Montessori-Schule Würzburg
Jahresbericht 2010 / 2011 - Justus-von-Liebig-Schule
Jahresbericht Schuljahr 2011/12 - schule online - stans!
Jahresbericht 2012 - Schule für Körperbehinderte
Jahresbericht 2009/10 - Atelierschule Zürich
Jahresbericht 2008/09 - Gymnasium Liestal
Jahresbericht 07/08 - Sacre Coeur Riedenburg - Schulen Riedenburg
Jahresbericht 07 - Stiftung Schule Tägerst
Jahresbericht 2010 - Heilpädagogische Schule Baselland
2009/10 - Rabanus-Maurus-Schule
Jahresbericht 2011 - Wilhelm-Löhe-Schule
Jahresbericht Schuljahr 2007/2008 - Freie Schule Winterthur
DSS und Schulleitung - schule online - stans!
Schuljahr 2013 / 2014 - Schulen Cham
Jahresbericht 2007 - Wilhelm-Löhe-Schule
«Gute Schulen» - Schule Unterägeri