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Fritz Denk:

Ein phänologischer

Wetterbeobachter

Seite 6

Foto: Demont

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2 DIE SEITE ZWEI

Blick von der Rupert Meier Kapelle in Obergrainet auf das Nebelmeer. Foto: Sigi Simmel

„Original Schwarzwälder Schinken“: hahaha!

Liebe Leserinnen

und Leser,

ich kleiner Frechdachs komme schön langsam

aus dem Staunen nicht mehr heraus. Dass man

hierzulande seit geraumer Zeit Granit aus China

importiert, kann ich ja gerade noch verstehen.

Schließlich ist ja der Bayerische Wald die

Billiger: Schnee aus China...

granitärmste Region der Welt. Auch kann ich

noch nachvollziehen, dass fast alle bei uns erhältlichen

Spielwaren mit dem Aufdruck „Made in

China“, „Made in Taiwan“ oder „Made in Hongkong“

versehen sind, Plastik strahlt halt wesentlich

mehr Wärme aus als unser Holzspielzeug.

Was das diesjährige Weihnachtsfest auch heuer

wieder beeindruckend beweisen wird.

Doch jetzt wird´s langsam gruselig: Hat mir

doch kürzlich ein Imker erzählt, dass angeblich

seit einiger Zeit große deutsche Handelsketten

chinesischen Honig anbieten. Dies stünde

zwar nicht auf dem Etikett, aber er wäre

- unter Umgehung der strengen deutschen

Lebensmittelnormen - darin. Elegant vermischt

mit deutschem Honig. Somit könne man diesen

dann auch aufgrund irgendeines Gesetzes

als „Deutschen Honig“ anpreisen. Super! Aber

was ist heutzutage auch noch echt, in Zeiten

von Geschmacksverstärkern in fast jeder Bratensauce!

Fragt sich nur, wann es endlich soweit ist, dass

„Original Schwarzwälder Schinken“ aus 30 Prozent

Erdöl aus Saudi-Arabien und 67 Prozent

Sägespänen von tropischen Hölzern aus Burma

besteht. Die Tatsache, dass dann immerhin noch

drei Prozent echter Schinken aus dem Schwarzwald

darin zu finden ist, lässt ihn dann wohl auch

noch zum „Original“ mutieren.

Mogelei, wohin man nur schaut! Nur eine Frage

der Zeit, wann endlich auch der Schnee aus

China importiert wird, um die Bayerwald-Skipisten

mit herrlichem Weiß zu bedecken. Natürlich

mit dem Argument: „Der is fei so vui billga

wia da boarische Schnee! Und wegrahma dean

den d´Chinesen im Frühjahr a no seiwa. Ois all

inclusive...“ Schande!

Noch ein kleiner Vorschlag zum Schluss: Warum

bauen wir nicht gleich den kompletten Bayerischen

Wald 1:1 in China nach Argument: Dort

jodeln die Einheimischen wesentlich billiger für

die Urlauber als bei uns. Dass man dann als Berliner

zwar um die halbe Erdkugel fliegen muss,

um endlich in den „Woid“ zu kommen, wollen

wir hier lieber nicht erwähnen...

In diesem Sinne, auch weiterhin viel Freude an

der Globalisierung und der damit verbundenen

„Qualitätssteigerung“ in sämtlichen Lebensbereichen.

Ein wie immer voller Optimismus gestimmter

kleiner Frechdachs


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4 VERMISCHTES

Feuerwehrhaus

Hartmannsreit

Große Eigenleistung der Feuerwehr

Die Mitglieder der Hartmannsreiter Feuerwehr mit Schönbergs Bürgermeister

Martin Pichler in der Mitte bei einer Baustellenbesprechung.

Foto: Demont

Kalorienzählen

zählt nicht

Schönberg. Das Feuerwehrhaus

der Feuerwehr Hartmannsreit

ist in die Jahre

gekommen. Erbaut 1968,

genügt es den heutigen

Anforderungen nicht mehr.

Im Nachbarort Rötz erhielt

man ein günstig gelegenes

Grundstück von einem Feuerwehrmitglied

zur Verfügung

gestellt. Am 12. Oktober 2013

erfolgte dort der Spatenstich

zum Neubau des Feuerwehrhauses.

Bei einer Bausumme

von etwa 400.000 Euro

wurden über 100.000 Euro

an Eigenmittel und Eigenleistung

erbracht. Nun ist man

soweit, dass im Januar 2015

..dank

Haydn

immer

gut

bedacht

voraussichtlich der Umzug

erfolgen kann. Für das Frühjahr

ist dann eine Einweihungsfeier

geplant. Schönbergs

Bürgermeister Martin

Pichler ist mehr als stolz auf

diese Leistung der kleinsten

seiner vier Ortsfeuerwehren.

Xaver Graf, der 1. Vorstand

der Feuerwehr, erhofft sich

durch den Neubau auch mehr

Zuwachs bei seiner Jugendgruppe,

die derzeit aus sechs

Mitgliedern besteht. Da auch

seine Feuerwehr bei Katastrophen

und Hochwasser Personal

und Material stellen muss,

war der Neubau dringend

erforderlich.

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Wie siehts denn bei Ihnen

mit dem Weihnachtsgebäck

aus, liebe Leserinnen

Bestimmt waren Sie schon

fleißig und haben an die 20

Sorten „Leckerl“ gebacken.

Sie tun das doch mit Absicht,

damit ich sofort ein schlechtes

Gewissen bekomme,

wenn meine Keksdosen bis

jetzt nur mit gähnender Leere

aufwarten können. Gerade

jetzt würden diese kleinen

Kalorienbomben am besten

schmecken. An Heiligabend

kann sie dann sowieso keiner

mehr sehen, weil der Körper

vier adventliche Schlemmerwochen

nicht so schnell vergisst.

Er ist halt sehr nachtragend,

unser Körper. Oder soll

man es eher nachhaltig nennen

Dann hört es sich etwas

positiver an.

Sicher ist jedoch, dass jedes

Gramm Butter und Zucker,

das mit dem Weihnachtsgebäck

verzehrt wurde, exakt

eins zu eins auf unseren Hüften

gespeichert wird. Eigentlich

eine gute Sache, wenn

Vorräte angelegt werden.

Bedenklich wird es erst, wenn

man das Gefühl hat, dass die

gespeicherten Körpervorräte

für das ganze kommende Jahr

reichen würden. Und bevor

sich das Leckerl-Fett in Hüftgold

verwandelt, nimmt es

im Magen Platz, der uns mit

zwischenzeitlichen Übelkeitswellen

zeigt, wo seine Grenzen

sind.

Ein halber Meter,

der schmeckt

Doch gegen den süßen Duft

der Vorweihnachtszeit und

eine wärmende Tasse Glühwein

können auch Magenkrämpfe

erschreckend wenig

ausrichten. Sie werden ignoriert

und mit einer Halbmeter-Bratwurst

vom Christkindlmarkt

besänftigt.

Vorübergehend. Bis zur nächsten

Weihnachtsfeier zumindest.

Wieviele Feiern stehen

denn Ihnen heuer noch bevor

Sie kennen das sicher aus –

da stehen dann meist kleine

Schälchen mit Nüsschen

und süßem Gebäck auf den

Tischen bereit. Und während

man auf das eigentliche Essen

wartet, werden diese recht

schnell geleert. Das Eigenartige

daran ist, dass es jedes

Jahr wieder passiert. Jedes

Jahr wird in der Adventszeit

zu üppig gegessen, jedes Jahr

hat der Magen Probleme und

jedes Jahr schwören wir uns,

ab dem Neujahrstag streng

zu fasten. Natürlich erst, nachdem

kräftig ins eben dieses

hineingefeiert wurde. Also,

man könnte es boshaft formulieren

und sagen, wir sind

lern- und beratungsresistent

in dieser Hinsicht.

Das Tüpfelchen

zum Schluss

In Bezug auf die Weihnachts-

Völlerei bleibt zu sagen, dass

wir dem Ganzen mit der

Weihnachtsgans die Krone

aufsetzen. Sie bildet sozusagen

das Fett-Tüpfelchen auf

dem Schlemmer-i. Dafür nehmen

wir Übelkeit und Magenschmerzen

gerne in Kauf.

Richtig so, denn man muss die

Feste schließlich feiern wie sie

fallen, meinen sie nicht

Und bekanntlich nimmt man

ja nicht zwischen Weihnachten

und Neujahr zu, sondern

zwischen Neujahr und Weihnachten.

Denken wir daran,

wenn wir unsere Weihnachtsschmankerl

genießen. Wenn

nicht jetzt, wann dann


Das rote Klavier

in Röhrnbach

4 HeimatwirtscHaft - was gibt

VERMISCHTES

Caritas stellt sich dem

gesellschaftlichen und kirchlichen Wandel

Caritasrat als Motor für Veränderungen – Aufsichtsrat jetzt komplett

5

Röhrnbach. Seit einigen

Wochen „tourt“ das rote Klavier

durch die Schulen unseres

Landkreises und machte nun

auch Halt in der Grund- und

Mittelschule Am Goldenen

Steig in Röhrnbach. Diese „Klavierkennenlernaktion“

wird

gefördert von Piano Mora

aus Passau und das knallrote

Klavier soll die Kinder dafür

interessieren, sich an diesem

Instrument zu versuchen. Als

einzige Schule im Landkreis

bekam die Grund- und Mittelschule

Röhrnbach einen

hochkarätigen Jazzpianisten

an die Schule, nämlich Tom

Jahn, der aus Waldkirchen

abstammt und in München

sowie Würzburg Jazz studierte.

Seit 2009 lebt er in Augsburg,

wo er Musik macht und

in seiner Freizeit auch als Komponist

tätig ist. Als „Tom Tornado“

unterstützt er seinen

Studienfreund Stefan Dettl bei

LaBrassBanda und tingelt mit

seiner eigenen Band durch die

Jazzclubs der Szene.

„Habe di Ehre, Herr Jahn!“

brüllten die Mädchen und

Jungen der 6. Klasse lautstark

auf seine Aufforderung hin

und schon war das Eis gebrochen

und die Kinder waren

im Bann von Tom Jahn. „Hier

sind bestimmt einige Talente

dabei!“ war sich Tom Jahn

sicher, der auch seinen Spaß

an diesem Vormittag mit der

aufgeweckten Rasselbande

hatte.

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Caritas-Vorstand dankt für die bisherige Arbeit im Aufsichtsrat. (v.l.) Bischöflich Beauftragter Dr. Michael

Bär, Prof. Dr. Isidor Baumgartner, Ludwig Hobelsberger, Gertrud Stellner, Diakon Konrad Niederländer und

Caritas-Direktor Dr. Wolfgang Kues.

Foto: Lichtenauer

Passau. Der Caritasverband

für die Diözese Passau

e.V. stellt sich den aktuellen

Herausforderungen in Kirche

und Gesellschaft. Als katholischer

Sozialverband will man

künftig profiliert die Stimme

erheben und gleichzeitig konkret

für Menschen in Not da

sein. Das hat der Caritasrat

kürzlich bei seiner Sitzung in

der Donauhof-Werkstätte in

Passau festgelegt. Der Caritasrat

versteht sich im anstehenden

Veränderungsprozess

als Beratungsgremium

und Motor. Themen für die

nächsten Jahre werden sein:

eine neue Kultur der verbandlichen

Willensbildung, die Verzahnung

von ehrenamtlicher

Kompetenz mit Aufsichtsverantwortung,

die Positionierung

für die nächsten Jahre.

Der Caritasrat selbst ist

Ergebnis der Reflexion über

die unterschiedlichen Gremien

des Verbandes. Ortsebene,

Kreiscaritasverbände

und Diözesanverband einander

richtig zuzuordnen wird

künftig immer wichtiger.

Elisabeth Ernst, die Projektleiterin

von Piano Mora, steht

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6 TITELTHEMA

Ein phänologischer Wetterbeobachter im Bayerischen Wald

Fritz Denk aus Schönbrunnerhäuser sieht Perspektiven für die regionale Landwirtschaft

Fritz Denk bei seiner Arbeit als phänologischer Wetterbeobachter.

Hohenau. Wetterstationen,

wo Niederschläge, Temperaturen

und andere Daten

gesammelt werden, sind wohl

jedem von uns ein Begriff. Fritz

Denk aus Schönbrunnerhäuser

ist jedoch schon seit 1972

ehrenamtlicher phänologischer

Wetterbeobachter.

„Damals trat der Deutsche

Wetterdienst an mich heran

und ich habe ja gesagt ohne

genau zu wissen, wie eine solche

Tätigkeit gemacht wird“,

erinnert sich Fritz Denk im

Gespräch.

Die Biogasanlage in Schönbrunnerhäuser

Phänologie

Heute ist es für ihn Routine.

Auf die Frage was er genau tut,

antwortet er: „ Ich beobachte

Pflanzen. Da geht es zum Beispiel

darum wann die Pflanzen

blühen, wie lange Bäume im

Saft stehen oder wann sich die

Blätter der Bäume verfärben.“

Natürlich kann er nicht alle

Pflanzen in seiner Umgebung

immer beobachten. Deshalb

wurden Pflanzen ausgewählt

wie Löwenzahn, Wiesenfuchsschwanz,

Huflattich, Fichten,

Fotos: Demont

Esche und Bergahorn um nur

einige namentlich aufzuführen.

Es zählen auch Nutzpflanzen

dazu wie einige

Getreidearten. Er und seine

rund 300 Kollegen in Bayern

melden ihre Beobachtungen

regelmäßig an den Deutschen

Wetterdienst. Diese Beobachtungsdaten

dienen dazu, die

klimatischen Veränderungen

und ihre Auswirkungen auf

die Pflanzenentwicklung in

der freien Natur analysieren

zu können. Die Ergebnisse

aus den Daten sind die Basis

für Studien und Entscheidungen

in der praktischen

Landwirtschaft, in der Klimatologie

und in den Agrar- und

Forstwissenschaften. Selbst

für die agrarmeteorologische

Beratung finden die Daten

Verwendung. Da fällt einem

natürlich gleich das Stichwort

Klimawandel ein. Auf die Frage,

ob er da etwas feststellen

konnte, meint Fritz Denk:

„ Die Salweide blüht vierzehn

Tage früher als in den vergangenen

Jahren. Beim Holunder

sind es sogar drei Wochen.

Der Zeitpunkt der Blattverfärbung

bei den Bäumen ist allerdings

gleich geblieben. Dies

sind schon Indizien, dass sich

etwas geändert hat. Da sich

der Boden früher erwärmt,

liegt auch der Aussaattermin

für Hafer mittlerweile früher.“

Biogasanlage

Aber Fritz Denk macht noch

mehr. Er war einer der Initiatoren

für den Bau der Biogasanlage

unweit seines

Grundstückes. Da 85% der

landwirtschaftlich genutzten

Fläche seiner Heimatgemeinde

Hohenau Grünland ist,

sah er eine Chance für die

Verwertung von Grasschnitt,

Mist und Gülle in einer solchen

Anlage. Die daraus resultierende

Strom- und Wärmegewinnung

ist umweltfreundlich.

Die Anlage läuft nun

bereits seit einigen Jahren.

2012 hat die Anlage 4,2 Millionen

KW Strom erzeugt. Wenn

man bedenkt, dass die ganze

Gemeinde Hohenau im Jahr

8,5 Millionen KW Strom verbraucht,

ist dies eine ganze

Menge.

Die Wärmegewinnung kommt

ca. 20 Haushalten zugute.

Allerdings kommt ein erheblicher

Anteil des Grundmaterials

wie Grasschnitt nach

Denks Informationen nicht

mehr aus der Umgebung,

sondern wird aus Tschechien

angeliefert. Wahrscheinlich

ist der Preis trotz Transportkosten

günstiger und Wirtschaftlichkeit

steht wohl bei

einer solchen Anlage an erster

Stelle. Der Umwelt und den

Landwirten der Umgebung ist

damit sicherlich nicht gedient.

Die Entsorgung der Abfallprodukte

sei ein weiteres Thema.

Hier wurden beim Bau genaue

Auflagen gemacht, die einzuhalten

sind. So etwas kann

man kontrollieren, wenn man

es für erforderlich hält.

Zukunft

Auf die abschließende Frage,

wie er die Zukunft der regionalen

Landwirtschaft sieht,

erzählt er als Beispiel, dass in

den 50er-Jahren zehn Landwirte

an die Milchbank in

Schönbrunnerhäuser angeliefert

haben und heute nur

noch einer. Immer mehr Landwirte

betreiben die Landwirtschaft

im Nebenerwerb.

Er spricht von der sogenannten

Arbeitsfalle. Arbeitszeiten

von 60 bis 70 Stunden in der

Woche gehen nur, solange

das Alter und die Gesundheit

es zulässt. Die Alternative ist

eine weitestgehende Mechanisierung

und die kostet viel

Geld. Auch die Betriebshelfer

werden immer weniger.

Es gibt immer mehr kleinere

Betriebe, die ihre Festkosten

nicht erwirtschaften und von

der Substanz leben. Für die

nächste Generation bleibt

dann nichts mehr.

Schwarzsehen

Trotz allem sieht Fritz Denk

nicht schwarz in die Zukunft.

Als 1. Vorsitzender des lokalen

Kreisverbands des Verbands

für landwirtschaftliche Fachbildung

in Bayern hält er vor

allem die betriebwirtschaftliche

Seite der Fortbildung

für die Landwirte für sehr

wichtig. Eine gute Perspektive

sei die Biologische Landwirtschaft.

Für Biomilch ist

beispielsweise sicherlich ein

vernünftiger Preis zu erzielen.

Auch eine durchorganisierte

Kuhhaltung im Bereich der

konventionellen Landwirtschaft

in der Größenordnung

von 40 bis 50 Stück hält er für

eine wirtschaftliche Angelegenheit.

Daneben wäre die

Direktvermarktung eine Alternative,

wenn dies richtig organisiert

ist.

Mit den Subventionen ist es

so eine Sache, meint er am

Schluss. Es ist dabei ein erheblicher

Papierkrieg zu bewältigen

und da fehlt oft die Zeit

und das Wissen. Die Großbetriebe

tun sich da entschieden

leichter.

rd


Hoher Besuch

aus dem Morgenland

Hauzenberg erhält drei weitere

überlebensgroße Krippenfiguren

Hauzenberg. In Zusammenarbeit

mit dem bekannten

Künstler Michael Lauss und

dank mehrerer Leihgaben von

Privat konnten in den letzten

Jahren während der Adventszeit

schon mehrere Holzskulpturen

im Innenhof des Rathauses

aufgestellt werden.

Im Jahr 2013 beauftragte die

Stadt zwei weitere Figuren,

die „Heilige Familie“. Heuer

kommen vier neu dazu, von

denen drei dank großzügiger

Spenden der drei ortsansässigen

Banken von Hauzenberg,

Raiffeisenbank, Sparkasse

und Volksbank, erworben

werden konnten. Für die

vierte Figur übernimmt die

Patenschaft die Bürgermeisterin

der Stadt Hauzenberg.

Sowohl als Kulisse für Fotoaufnahmen

als auch als Treffpunkt

für kleinere kulturelle

Veranstaltungen kennen viele

Besucher bereits das Ambiente

vor dem Rathaus, wo auch

in diesem Jahr wieder die Hirtenstunden

wöchentlich stattfinden

werden. Inzwischen

erkennbar entsteht eine wunderbare

, kunstvolle Krippenlandschaft.

Neben dem Esel,

der Maria begleitet, werden

erstmals an einem zweiten

zentralen Punkt Figuren aufgestellt.

In Verbindung mit der

Granitweihnacht wird Hauzenberg

so zu einem zentralen

Ort, den man besonders

in der Adventszeit gerne und

öfter besuchen will.

redcr

AUS DER REGION

Regionale Politik steht

hinter den Kreiseln auf der B 12

Landrat, Abgeordnete und Bürgermeister beziehen Stellung

Freyung/Passau. Den Vorstoß

des Staatlichen Bauamtes

Passau, den seit Jahren

bestens funktionierenden

Kreisel am Zusammentreffen

von B12 und B533 in Frage zu

stellen, bewerten zahlreiche

Politiker aus der Region parteiübergreifend

als „durchsichtiges

taktisches Manöver,

das inhaltlich nicht zu

begründen ist. Offenbar soll

mit diesem Ablenkungsmanöver

verhindert werden, dass in

Freyung/Ort ein weiterer Kreisel

auf der B12 gebaut wird.“

Landrat Sebastian Gruber

(CSU), die beiden Landtagsabgeordneten

Max Gibis

(CSU) und Alexander Muthmann

(FW), Bezirkstagspräsident

und Freyunger Bürgermeister

Dr. Olaf Heinrich(CSU)

und die Bürgermeister Eduard

Schmid (Hohenau, CSU), Ernst

Kandlbinder (Mauth, CSU),

Fritz Raab (Hinterschmiding,

ÜWG), 2. Bürgermeister Jürgen

Schano (Grainet, CSU), 2.

Bürgermeister Thomas Riedl

(Ringelai, UBL) und Helmut

Knaus (Philippsreut, BP/FW)

und Josef Gutsmiedl (Röhrnbach,

CSU) sind sich absolut

einig: „Der bestehende Kreisel

hat sich bewährt. Wir fordern

parteiübergreifend den

Bau eines weiteren Kreisels

bei Freyung/Ort. Der dortige

Unfallschwerpunkt, bei

dem es leider sehr regelmäßig

zu schweren Unfällen

kommt, soll zeitnah durch

einen Kreisel entschärft werden“,

heißt es in einer gemeinsamen

Erklärung der Politiker.

Sie betonen weiterhin,

7

dass der bestehende Kreisel

die Vorteile gegenüber einem

höhenfreien Kreuzungsumbau

bestens belegt: „kostengünstig,

schnell umsetzbar,

geringer Flächenverbrauch

und geringe Unterhaltskosten“.

Die Vertreter der acht

Gemeinden mit insgesamt

rund 25.000 Einwohnern, der

Landrat des Landkreises Freyung-Grafenau

und die beiden

Landtagsabgeordneten stellen

gemeinsam fest: „Wir werden

an unserer Überzeugung

festhalten, dass die beste

Lösung für die Kreuzung in

Ort ein Kreisel ist“. Diese Forderung

wollen sie in einem

nächste Schritt an die Oberste

Baubehörde im Innenministerium

herantragen. redcr

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Produkte bei 50 Lebensmittelhändler

vorwiegend in Oberösterreich

vertrieben.

Die Idee entstand vor drei Jahren

am Bauernhof von Judith

& Günther Rabeder: Versuchsweise

wurden Ölfrüchte wie

Leinsamen, Blaumohn, Raps

und Hanf angebaut und zu

hochwertigen Speiseölen verarbeitet.

Mittlerweile haben

sich neun regionale Landwirte

für die farmgoodies-Idee

begeistert.

Die Geschichten

dahinter auf

www.farmgoodies.net

Die hervorragende Qualität

der kaltgepressten farmgodies-Öle

ist eine Kombination

aus hoher Rohstoffqualität

und schonendem Pressverfahren.

So richtig einzigartig werden

die Produkte erst durch

ihre Geschichte dahinter. Im

Internet kann man diese vom

Anbau über die Blüte bis hin

zur Ernte und Verarbeitung

mitverfolgen.

Gute Weihnachtsgeschenke

farmgoodies sind sehr

geschmackvolle Geschenke,

die nachhaltigen Genuss der

Freunde in jeder Hinsicht

bereiten. Das Angebot reicht

von erlesenen Speiseölen in

Geschenkpackungen bis zu

Öl-Kombinationen mit Sämereien.

Auf www.farmgoodies.net findet

man für jeden Geschmack

und jede Brieftasche die passenden

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8 SPORT EXTRA

Eifrig und erfolgreich:

Vier Siege beim Landkreis-Laufcup 2014

Rastbüchl. Die jungen Rastbüchler

Langläuferinnen und

–läufer wurden beim 2. Sparkassen-Landkreis-Laufcup

Freyung-Grafenau in einer Feierstunde

durch Landrat Sebastian

Gruber geehrt. Franziska

Moser (Jugend 16), die

Geschwister Tina und Daniel

Stemplinger (14) sowie Marlene

Brandl (13) konnten sich

in die Siegerliste eintragen

und die gute Nachwuchsarbeit

im Ausdauerbereich des

WSV bestätigen. In die Wertung

der Laufserie waren insgesamt

fünf Bewerbe vom

Dreiburgenland-Marathon,

Wolfsfährtenlauf, Dreisessel-

Berglauf, Stadtlauf in Freyung

bis hin zum Kirchturmlauf in

Waldkirchen eingeflossen.

redcr

Stolz präsentieren Marlene Renoth (vorne von links), Franziska Moser,

Daniel Stemplinger, Tina Stemplinger und Marlene Brandl ihre Pokale

und Urkunden, die Landrat Sebastian Gruber und FRG-Sparkassenvorstand

Stefan Proßer überreicht hatten.

Foto: WSV

Waldkirchen ist weiterhin Sporthauptstadt

Sportlerehrung 2014: Acht Ehrenbriefe und 59 Ehrengeschenke überreicht

Leistung soll belohnt werden: die geehrten Waldkirchner Sportler gemeinsam mit den zahlreichen Ehrengästen

und Laudator Bürgermeister Heinz Pollak. Foto: Russ

Waldkirchen. Bei der Sportlerehrung

2014 am vergangenen

Freitag im Waldkirchner

Gäste- und Bürgerhaus konnte

Bürgermeister Heinz Pollak

zahlreiche erfolgreiche Sportler

und engagierte Funktionäre

auszeichnen. Bei Heinz

Pollaks gelungener Premiere

wurden insgesamt acht Ehrenbriefe

für besondere sportliche

Leistungen und Funktionärstätigkeit

und 59 Ehrengeschenke

verliehen.

Die ausgezeichneten Sportler

konnten im vergangenen

Jahr wieder mit zahlreichen

Deutschen, Bayerischen und

Niederbayerischen Meistertiteln

glänzen und sorgten wie

in den vergangenen Jahren

dafür, dass Waldkirchen mit

Fug und Recht als Sporthauptstadt

der Region bezeichnet

werden kann. Herausragende

Leistung war natürlich das

Olympia-Gold des Skispringers

Severin Freund vom WSV

Rastbüchl.

Heinz Pollak in seiner Ansprache:

„Jeder der Sportler, die

heute geehrt werden, hat den

tieferen Sinngehalt von Sport

und Spiel für sich persönlich

schon erfahren. Verantwortlich

dafür zeichnen aber nicht nur

sie, die Sportler selbst, sondern

im gleichen Maße auch die Vereine,

denen sie angehören. In

unseren Sportvereinen werden

auf ehrenamtlicher Basis

Leistungen erbracht, die sich

monetärer Bewertung entziehen.

Die Stärke der Sportvereine,

die Stärke der heute ausgezeichneten

Sportler liegt

ganz wesentlich auch in der

Mitarbeit der vielen freiwilligen

Helfer.“

Im Anschluss an die Sportlerehrung

übergab Hainz Pollak

noch Sportfördermittel in

Höhe von 7.000 Euro an die

Waldkirchner Sportvereine. cr

New York Marathon:

1600 Euro für jede Tafel

MdL Muthmann übergibt mit Sponsoren

Spenden in Waldkirchen und Freyung

Zur Spendenübergabe in Waldkirchen waren unter anderem auch Bürgermeister

Heinz Pollak, Heinrich Schmidhuber, Johannes Huber und

Claus Jakob mitgekommen. Foto: NW

Waldkirchen/Freyung. „Es

war ein sehr schönes, aber

auch anstrengendes Erlebnis“,

sagt MdL Alexander Muthmann

über seine Teilnahme

am New York City Marathon.

„Aber wenn man im Hinterkopf

hat, dass man auch für

einen guten Zweck läuft, dann

motiviert dies umso mehr.“

Denn der Landtagsabgeordnete

ist nicht nur für sich, sondern

auch für die Tafeln im

Landkreis Freyung-Grafenau

an den Start gegangen. Pro

gelaufenem Kilometer hat er

Geld von Sponsoren gesammelt

und insgesamt 6400

Euro zusammen bekommen.

Nun kam der angenehme und

wenig anstrengende Teil seiner

Spendenaktion: Die Überbringung

von jeweils 1600 Euro an

die Tafeln in Waldkirchen, Freyung,

Grafenau und Spiegelau.

Dicken Applaus für die Laufleistung

von Alexander Muthmann

gab es gleich zu Beginn

der Spendenübergabe in der

Waldkirchener Tafel. „Wir freuen

uns unheimlich über diese

Spende“, sagte die 1. Vorsitzende

Christine Lang, als sie

den Scheck über 1600 Euro

entgegen nahm. „Vielen Dank

an Herrn Muthmann und an

die Sponsoren für ihren Einsatz.“

Zur Spendenübergabe

mitgekommen waren unter

anderem auch Bürgermeister

Heinz Pollak, Heinrich Schmidhuber,

Johannes Huber und

Claus Jakob. Und alle zollten

der ehrenamtlichen Leistung,

die Woche für Woche von den

40 Helfern der Waldkirchener

Tafel erbracht wird, großen

Respekt. „Die Tafel gibt es nun

seit acht Jahren und derzeit

haben wir 80 Berechtigungsscheine

ausgestellt“, erzählte

Christine Lang. Die Spende

könne man sehr gut gebrauchen,

denn immer wieder

müssten Lebensmittel zugekauft

werden.

Auch Peter Attenbrunner und

Franz Hackl von der Freyunger

Tafel waren von der Spende

überwältigt. „Wir versorgen

derzeit mit 32 Ehrenamtlichen

bis zu 140 Menschen mit

Lebensmitteln“, sagte Peter

Attenbrunner. „Und die

Abnehmer werden immer

mehr.“ Ohne Spenden könne

man die Tafel nicht aufrechterhalten.

„Diese Unterstützung

in Höhe von 1600 Euro ist für

uns Gold wert“, erklärte Franz

Hackl.

Die Spendenübergaben in den

Tafeln in Grafenau und Spiegelau

finden am 5. Dezember

statt. redcr


Wegscheiderin bekleidet

zweithöchstes

Parteiamt der ÖDP

VERMISCHTES

Arbeitskreis „Kinder psychisch

kranker Eltern“ erfolgreich beendet

9

(v.l.) Fraktionsvorsitzende Anita Hofbauer, Bezirksrat und Bürgermeister

Urban Mangold sowie die Kreisräte Walter Dankesreiter und Franz

Sebele gratulieren Agnes Becker (re.) zu ihrer Wahl zur Vize-Chefin der

ÖDP Deutschland. Foto: NW

Wegscheid. Der Bundesparteitag

der ÖDP hat in Erlangen

die ÖDP-Kreisrätin Agnes

Becker zur stellvertretenden

Vorsitzenden des ÖDP-Bundesverbandes

gewählt. Diese

Nachricht wurde in den ÖDP-

Kreisverbänden Passau-Land

und Passau-Stadt mit großer

Freude aufgenommen. Die

34-Jährige lebt in Wegscheid,

ist Schreinergesellin und in

der Examensphase ihres Tiermedizinstudiums.

Ihre ÖDP-

Kollegen im Kreistag sowie

Bürgermeister und Bezirksrat

Urban Mangold gratulierten

Becker und würdigten sie als

„Vitaminspritze für die ÖDP“.

„Ich bin seit 17 Jahren Mitglied

der ÖDP, mein halbes

Leben lang. Fast genauso lange

arbeite ich aktiv und voller

Leidenschaft ehrenamtlich

für meine politischen Überzeugungen:

die Verteidigung

der letzten Naturschätze,

Tierschutz und Transparenz

auf allen politischen Ebenen.

Gäbe es die ÖDP nicht, wäre

ich nicht politisch aktiv. Sicherlich

wäre ich nicht unpolitisch,

aber für keine andere Partei

würde ich meine Freizeit und

meine Lebensenergie einsetzen“,

sagte Becker den Parteitagsdelegierten

in ihrer Vorstellungsrede.

Die neue Vizechefin der ÖDP

Deutschland ist seit 2002

Kreisvorsitzende der ÖDP Passau-Land,

seit 2009 stellvertretende

Landesvorsitzende

der ÖDP Bayern und seit Mai

2014 Kreisrätin und stellvertretende

Fraktionsvorsitzende

der ÖDP im Landkreis Passau.

Becker: „Es ist für mich

eine Verpflichtung, meinen

kleinen Beitrag für den Erhalt

eines lebenswerten Planeten

zu leisten. Eine Verpflichtung,

die viel Arbeit kostet, aber

auch das gute Gefühl gibt,

für die richtige Sache zu arbeiten“.

redcr

www.dieneuewoche.de

Vorne links: Frau Ettl Nadine, KoKi Stadt Passau, Frau Schatzlmayr Ines, KoKi Landratsamt Passau, Frau Gross

Magdalena, KoKi Landratsamt Passau - 2. Reihe: Frau Schneider Simone, Hebamme Frau Gölzner Jutta,

Gesundheitsamt Frau Daniel Lydia, Familientherapeutin Frau Kosak Martina, Ergotherapeutin/systemische

Therapeutin, Frau Magg-Kastenhuber Gaby, ProFamilia, Frau Brückl Sabine, Stadtjugendamt Passau, Frau

Kreuzpaintner Andrea, Kinderschutzbund Frau Engler-Plörrer Sonja, Kinderklinik, Frau Spitzenberger Michaela,

FED Frau Matuschek Barbara, Caritas EB - 3. Reihe: Herr Ungnandner Christian, BKH, Herr Stadler

Jörg, SpDi, Herr Neckermann, Kinderschutzbund, Herr Prügl Franz, Leiter KJA, Herr Krenner Josef, Caritas

Frühförderung, Herr Hauck Johannes, Kinderklinik

Foto: Privat

Passau. Bereits am 28.11.2012

haben die KoKi-Stellen von

Stadt und Landkreis Passau

unter diesem Motto mit dem

Fachtag 140 Teilnehmer angesprochen

und den Grundstein

gelegt für den daraus entstandenen

Arbeitskreis „Kinder

psychisch kranker Eltern“.

Der Arbeitskreis mit Teilnehmern

aus dem Bereich der

Caritas Frühförderung und

Erziehungsberatungsstelle,

dem Kinderschutzbund, der

Schwangerenberatungsstellen,

der Kinderklinik, dem

BKH Mainkofen und Passau,

der Kinder- und Jugendpsychiatrie,

dem Gesundheitsamt,

der Bayerischen

Gesellschaft für psychische

Gesundheit, dem Familienentlastenden

Dienst, Hebammen

und niedergelassene

Therapeuten, hat sich seitdem

fünf Mal getroffen. Ergebnis

der intensiven Zusammenarbeit

ist ein Beratungsführer

„Sichern, Bewältigen Bewahren“,

eine Betreuungsverfügung

und eine Notfallkarte.

Der Beratungsführer gibt

eine hilfreiche Übersicht

über alle relevanten Beratungs-

und Hilfsangebote in

Stadt und Landkreis Passau,

kann sowohl von betroffenen

Eltern als auch von Fachstellen

genutzt werden. Die Betreuungsverfügung

gibt Eltern die

Möglichkeit , im Vorfeld den

Verbleib Ihres Kindes bei einer

Betreuungsperson zu regeln,

für den Fall, dass sie vorübergehend

(z.B. aufgrund eines

Krankenhausaufenthaltes),

im schlimmsten Fall auch auf

Dauer, die Betreuung und

Versorgung ihres Kindes nicht

mehr selbst übernehmen können.

Die Notfallkarte in Scheckkartenform,

die z. B. im Geldbeutel

aufbewahrt wird, kann z.B.

der Polizei oder dem Notarzt

den wichtigen Hinweis darauf

geben, dass eine Betreuungsverfügung

existiert und somit

das Kind im Notfall schnell

und unkompliziert zur vorgesehenen,

vertrauten Betreuungsperson

gebracht werden.

Der Beratungsführer, die

Betreuungsverfügung und

die Notfallkarte kann als

pdf-Datei unter koki@landlkreis-passau.de

angefordert

werden. Mit der Sitzung am

15.10.2014 konnte der Arbeitskreis

in seiner bestehenden

Form erfolgreich abgeschlossen

werden und das Thema

„Kinder psychisch kranker

Eltern“ zur weiteren „Bearbeitung“

an die PSAG Passau

übergeben werden.

Die Teilnehmer des Arbeitskreises

werden sich allerdings

unter neuer Aufgabenstellung

als interdisziplinäres

Team weiterhin als „ Runder

Tisch Frühe Hilfen“ regelmäßig

treffen, um auch weiterhin

im Sinne der Frühe Hilfen die

Angebote vor Ort vor allem für

Familien mit Kindern bis drei

Jahren optimieren. reddb


10 4 SPORT SPORT EXTRA

Leichtathlet des FC Passau springt in den deutschen B-Kader

Maximilian Entholzner vom

FC Passau wurde vor kurzem

in den B-Kader der Deutschen

Leichtathletik-Nationalmannschaft

berufen. Er

studiert International Business

and Technologie an der

Georg-Simon-Ohm-Hochschule

in Nürnberg im 1. Semester.

Er wohnt in Fürth, und trainiert

abwechselnd in Fürth

und Nürnberg. Seine Hauptdisziplin

in der Leichtathletik

ist der Weitsprung, er läuft

aber zusätzlich noch 100 und

200 Meter Sprint, was wichtig

ist, um eine ideale Anlaufgeschwindigkeit

zu erreichen. Wir

sprachen mit dem 20-Jährigen.

Wie bist du zur Leichtathletik

gekommen

Maximilian Entholzner: Ich

bin eigentlich durch meine

Schwester zur Leichtathletik

gekommen. Sie wollte nicht

allein ins Training gehen und

so musste ich gezwungenermaßen

mit. Ich habe dann

wohl mit neun Jahren angefangen,

Leichtathletik zu trainieren.

Eigentlich hatte ich es

freizeitmäßig gemacht. 2009

wechselte ich dann von Pfarrkirchen

nach Passau, weil hier

die besseren Möglichkeiten

bestanden. Meine Schwester

musst gesundheitsbedingt mit

der Leichtathletik aufhören. Ich

musste dann von Kößlarn aus,

woher ich stamme, den weiten

Weg nach Passau in Kauf nehmen.

Mit dem Zug zum Training

nach Passau dauerte von

uns aus ca. eineinviertel Stunden,

was nicht so toll war.

Du wurdest ja auch schon

Bayerischer Meister, wann

war das

Ihr Energie-Dienstleister:

Maximilian Entholzner: Ja,

das war 2011, das Jahr, in dem

das 100-jährige Jubiläum des

FC Passau gefeiert wurde. Im

Rahmen diese Jubiläums wurden

im Dreiflüssestadion die

Bayerischen Meisterschaften

ausgetragen. Ich machte

da auch mit. Zu meiner Überraschung

klappte das dann

sehr gut und ich wurde mit

meinem Freizeittraining sogar

Bayerischer Meister über 110m

Hürden und im Weitsprung mit

6,78 Metern auch Vize-Meister.

Nach kurzer Bedenkzeit

hatte ich mich dann entschlossen,

das Training zu intensivieren,

denn wenn ich mit Freizeittraining

schon Bayerischer

Meister werde, dann sollte da

noch mehr gehen.

Bist du dann automatisch

in den Bayernkader gekommen

Maximilian Entholzner: Ich

kam dann in den Bayernkader

und habe auch mehr trainiert.

2012 war ich dann schon

drei bis vier mal wöchentlich

im Training und so hat sich das

gesteigert. Mittlerweilen bin

ich sechs mal die Woche im

Training und laufe und springe,

so oft es nur geht.

Wie schafft man den Sprung

in den deutschen B-Kader

Maximilian Entholzner: Ich

bin durch die Erfüllung der

Kadernorm für die Männer,

die bei 7,70 Metern liegt, in

den B-Kader aufgestiegen.

Diese Weite habe ich genau

erreicht. Ich kenne da schon

einige Leute, da ich vor zwei

Jahren schon im C-Bundeskader

für die Jugend U20 war. Es

hängt meist vom B-Trainer ab,

Weitere Infos unter: www.stadtwerke-passau.de

präsentiert von den Stadtwerken Passau

der auch jemand mitnehmen

kann, bei dem er das Potential

sieht, dass dieser die Norm

erfüllen kann.

In Passau gibt es doch auch

gute Trainingsmöglichkeiten,

was fehlt deiner Meinung

nach

Maximilian Entholzner: Ich

habe in Fürth und Nürnberg

die besten Trainingsmöglichkeiten

und im Winter steht

auch eine Leichtathletikhalle

zur Verfügung. Leider gibt es

eine solche hier in Passau noch

nicht. Ich würde es sehr begrüßen,

wenn beim Bau einer neuen

Halle auch ein sogenannter

Laufschlauch eingeplant würde.

Der Traum wäre natürlich

eine Halle mit einer 200 Meter-

Bahn. Im Winter müssen wir

deshalb mit der Mannschaft

teilweise nach Linz fahren, um

entsprechend trainieren zu

können.

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Was sind deine näheren

Ziele

Maximilian Entholzner: Mein

Ziel sind die U23 Europameisterschaften

in Taleb in Estland.

Die Bundeskader sollen dafür

vorbereitet werden. In meinem

Bereich sind es die U23-Europameisterschaften,

und die

Norm, die ich da erfüllen muss

sind 7,80 Meter, auf die ich hinarbeite.

Was gefällt dir hier beim FC

Passau und wie oft bist du

hier

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Vor kurzem in den B-Kader der Deutschen Leichtathletik-Nationalmannschaft berufen: Maximilian

Entholzner vom FC Passau.

Maximilian Entholzner: Ich

bin an den Wochenenden

meist zu Hause in Kößlarn und

da komme ich auch hier ins

Dreiflüssestadion und trainiere.

Auch in den Semesterferien

fahre ich mit meinen Mannschaftskollegen

ins Training. Es

ist auch so, dass Roland Fleischmann

auch meinen Trainingsplan

zusammenstellt, und dies

in enger Abstimmung mit den

Trainern in Fürth und Nürnberg.

Mir gefällt es hier in Passau

besser als in Fürth, bei

LAC Quelle Fürth oder bei den

Stadtwerken München, es ist

im allgemeinen eben familiärer.

Ich bin sehr heimatverbunden

und somit auch immer

in Passau, um zu trainieren.

Gibt es vor den Wettkämpfen

irgendwelche Rituale

Maximilian Entholzner: Vor

den Weitsprung-Wettkämpfen

habe ich kein solches, eher

während der Wettkämpfe. Da

brauch ich kurz vor jedem

Sprung immer ein österreichisches

Energygetränk, das

scheinbar Flügel verleiht. Das

muss wohl stimmen, denn das

machen andere Weitspringer

auch, und die springen auch

sehr weit...“.

Foto/Text: Robert Geisler


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12 DAS ABTEILAND

Die Edlen von Griesbach

Erst kürzlich kam die Burg

Griesbach, oder was von ihr

übrig geblieben ist, wieder einmal

ins Gerede: Motocross-Fahrer

hatten das wellige Gelände,

die Wälle und Halsgräben

für Trainingsfahrten genutzt

und ihre Spuren in diesem für

das Abteiland so wertvollen

Bodendenkmal hinterlassen.

Seine historische Bedeutung

für die Region ist vielen unbekannt.

Dabei ist die Bedeutung

des Adelsgeschlechts der Griesbacher

für das Abteiland kulturell

und wirtschaftlich von

großem Stellenwert. Auch

wenn die historischen Quellen

berichten, dass das Adelsgeschlecht

bereits im 13. Jahrhundert

ausgestorben ist. Aber

beginnen wir am Anfang, nicht

am Ende.

Wichtige Funktionen

des Rodungsadels

Die Griesbacher gehörten zum

sogenannten Rodungsadel.

Seit Ende des 11. Jahrhunderts

erschlossen die Griesbacher,

die Halser sowie ihnen nahestehende

Adelsgeschlechter

im Auftrag von Kaiser Heinrich

IV. das ehemalige Königsland

nördlich der Donau von der Ilz

bis zur Mühel. Nach dem Investiturstreit

sollten sie in seinem

Sinne die Besiedelungs- und

Verwaltungsorganisation im

Abteiland vorantreiben.

Ihren Hauptsitz schlugen die

Griesbacher über dem Gressenbachtal

auf. Vom Gressenbach

leitete sich auch der Name

des Adelsgeschlechts ab, der

damals flexibel an den jeweiligen

Adelssitz angepasst wur-

de. Hier befanden sie sich in

einer strategisch sehr vorteilhaften

Lage. Die Burg Griesbach

war von der Donau nicht

einsehbar, aber der Handelsweg

führte von Obernzell,

Griesbach in der Zell, unterhalb

der Anlage vorbei über

das Gressenbachtal bis nach

Untergriesbach, Griesbach am

hohen Markt. Und von dort

weiter über Wegscheid und

das Mühlviertel nach Krumau

und Budweis.

„Der Rodungsadel hatte seit

dem 11./12. Jahrhundert

unsere Gegend von solchen

Burgsitzen aus systematisch

erschlossen und verwaltet“,

so Kreisheimatpfleger Georg

Schurm. Das Hinterland der

Donau mit einer Höhenlage

von 500 bis 650 Metern bot

sehr gute Voraussetzungen

für die landwirtschaftliche

Erschließung und Nutzung.

„Damals wurde die Kulturlandschaft

geschaffen, die zur Heimat

und Ernährungsgrundlage

für alle nachfolgenden

Generationen wurde“, betont

Schurm die kulturhistorische

Bedeutung der Griesbacher.

Sie brachten die notwendige

Erfahrung, die finanziellen Mittel

und die Spezialisten für den

Auf- und Ausbau der Infrastruktur

mit. Und aus ihrem angestammten

Herrschaftsraum

kam auch eine große Anzahl

von Neusiedlern, die dem Adel

über Abgaben wichtige Einnahmequellen

garantierten.

Blühender Handel

Eine wichtige Rolle spielte

in den Überlegungen des

Rodungsadels im Abteiland

sicher auch der Fernhandel

nach Böhmen und nach Linz.

Seit dem Hochmittelalter

sind die Handelssteige nach

Südböhmen hin zur Moldau

urkundlich belegt. Obernzell

galt als das Zentrum und

Umschlaghafen für den Salzhandel

nach Böhmen, aber

auch Eisen, Wein und Venediger

Waren wurden über Wegscheid,

Peilstein, Rohrbach

und Haslach transportiert. Auf

dem Rückweg hatte man Sklaven,

Pferde, Wachs, Getreide,

Häute und Pelze im Gepäck.

Die Donau als Wasserstraße

nimmt in der wirtschaftlichen

Entwicklung des Abteilandes

als zentraler Handelsraum eine

herausragende Rolle ein. Die

Griesbacher wussten das zu

nutzen. Und so richteten sie

alle Marktstraßen der drei neu

gegründeten Zentralorte ihres

Herrschaftsgebietes – Griesbach

am hohen Markt, Hauzenberg,

Wegscheid – in Rich-

Zum Teil rekonstruierte Überreste der Burg Griesbach. Fotos: Hahn

Aus Quadern der ehemaligen Burg erbaut: Pfarrkirche Untergriesbach

tung Donauhafen in Griesbach

in der Zell aus. Diese Funktion

Obernzells als zentraler

Handelsplatz und wichtigster

Umschlaghafen im Abteiland

blieb bis in die Neuzeit erhalten.

Vom Fürstbischof

geschliffen

Kommen wir zur Burg Griesbach

und dem schnellen Ende

des Adelsgeschlechtes in der

Region zurück. Die Burganlage

wurde als Ringmauernburg

angelegt. Die Ringmauer wurde

dem Gelände angepasst

und hatte hier eine ovale Form.

Topographisch umringt war sie

von Wällen und Halsgräben,

die als Schutz dienen sollten.

„Lage und Anordnung gleichen

bis ins Detail den Verhältnissen

der anderen hochmittelalterlichen

Burgen in unserer

Region wie Falkenstein, Wildenranna,

(Alt)Jochenstein,

Freudensee, Hochhaus bei

Haag, Kollersberg, Lieblmühle

oder Raßberg. Allerdings

waren diese Burgen alle deutlich

kleiner dimensioniert

(…)“, weiß Kreisheimatpfleger

Schurm. Der Wohnturm,

so stellte man später bei Ausgrabungen

fest, hatte Mauern

mit einer Stärke von 2,40

Metern. In den angrenzenden

Fluren vor der Burg herrschte

ein reger landwirtschaftlicher

Wirtschaftsbetrieb. Die Griesbacher

Pfaffen hatten ferner

den Auftrag, in der Umgebung

die ökonomische Expansion im

Auftrag des Adelsgeschlechts

voranzutreiben. In Pfaffenreuth

forcierte man mit den

ansässigen Bauern und Neusiedlern

die landwirtschaftliche

Nutzung. Sicher ist auch,

dass damals schon Graphit eine

wichtige Rolle gespielt hatte.

In der Nähe der Burg wurde

und wird noch heute eine

große Anzahl Graphitscherben

gefunden. 1220 geht es

mit den Edlen von Griesbach

im Abteiland zu Ende. Hohes

Ansehen erlangte das Adelsgeschlecht

mit Wernher von

Griesbach. Aus seiner Ehe mit

Elisabeth von Waxenberg gingen

drei Söhne hervor. Der

letzte Vertreter der Griesbacher

nannte sich Heinrich von

Griesbach und Waxenberg und

war Domherr zu Bamberg, bis

er in den weltlichen Stand

zurück wechselte. Dem Passauer

Fürstbischof Ulrich II. (1215

– 1221) waren die Griesbacher

ein Dorn im Auge, er ließ sie

bekämpfen und ging schließlich

als Sieger hervor. Die Burg

Griesbach wurde eingerissen

und niedergebrannt, sie wurde

„geschliffen“. Die Besitztümer

der Edlen von Griesbach

fielen an das Hochstift Passau.

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Grafenau. Der Verein

rehabewegt e.V. bietet

ab sofort einen neuen,

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gewohnt weiter. red

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Weihnachtslieder-Gumbo ...

... serviert Paul Zauner´s Soulful

Christmas im Rittersaal Obernzell

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VERMISCHTES

„Adventliches Singen und Musizieren“ in Obernzell

Obernzell. Am Sonntag

den 7. Dezember findet um

19.00 Uhr im Schloss Obernzell

(Rittersaal) das traditionelle

„Adventliche Singen

und Musizieren“ statt. Dabei

werden mehrere Volksmusikgruppen

in ungezwungener

gemütlicher Art echte Volksmusik

zur staaden Zeit, wie sie

bei uns seit langer Zeit beheimatet

ist, zum Besten geben.

Dieses Mal konnte der Organisator

Andreas Samböck

ganz besondere „Zuckerl“ der

Volksmusik für diese Volksmusik-Veranstaltung

gewinnen.

Mit dabei sind die Obernzeller

Klarinettenmusi (Foto), die

Hammerschmid Musi (Stubnmusi-Besetzung),

die Meßnerschläger

Sängerinnen

(Frauen-Dreigesang) und

der Bayerische Bauern- und

Beamtengesang (Männer-

Viergesang). Moderiert wird

13

die Veranstaltung von Prof. Dr.

Hans Göttler (Akademischer

Direktor der Uni Passau für

Germanistik und Dialekt,

Mundartautor und „Münchner

Turmschreiber“). redcr

Paul Zauner. Foto: Zauner

Obernzell. Was serviert man

in New Orleans in der Vorweihnachtszeit

Natürlich einen

blues- und gospelgetränkten

Musikeintopf. Und genau so

ein „Gumbo“ – ein mit „würzig“

eher beschönigend umschriebener

Eintopf der kreolischen

Küche – lockt am Donnerstag,

dem 11. Dezember, um 19.30

Uhr in den Rittersaal am Obernzeller

Schlossplatz. Denn so

wie die Küche in New Orleans

durch viele Einflüsse geprägt

ist, so verhält es sich auch mit

der Musik der auch „Big Easy“

oder „Crescent City“ genannten

Stadt. Hier stand die Wiege

des Jazz, doch ist es auch

ein Ort für Rhythm & Blues,

Rock’n’Roll und nicht zuletzt

für den New Orleans Funk.

Das sind die Zutaten dieses

„X-Mas Gumbo“, den Paul Zauners

Band Soulful Christmas

mit satten Grooves der Hammond

B3-Orgel (Jan Korinek),

Trompete (Mario Rom), Schlagzeug

(Christian Salfellner) und

des Bandleaders Posaune serviert.

Ein funky „Santa Claus”

kommt da aus den Sümpfen

des amerikanischen Südens

nach Oberzell-City ins „Winter

Wonderland“. Und er hat

„Greensleeves“, „Jingle Bells“,

„The Preacher“ im Sack dabei.

Und sogar Geld im Säckel, pardon:

„Money in the pocket“.

Das alles mit Bobby Timmons

„Moanin’“ aber auch einem

Kärntner Jodler abgeschmeckt

– wohl bekomms! Karten zum

Preis von 15,- Euro (AK) oder

12,- Euro (VVK) sind im Tourismusbüro

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bekannten Vorverkaufsstellen

erhältlich. Nähere Informationen

beim veranstaltenden

Kunst und Kulturkreis Obernzell

unter Tel. 08591/1542 oder

via E-Mail an: kukuk-obernzell@hotmail.de.

st


414 GESUNDHEIT IN DER ZEITUNG

Professor Dr. Peter Eichhammer.

Foto: Kliniken Am Goldenen Steig

Neuer medizinischer Leiter berufen

Professor Dr. Peter Eichhammer übernimmt Führung im Anankezentrum -

bewährte Doppelspitze mit Dipl.-Psychologin Ursula Weigel bleibt bestehen

Freyung. Die Kliniken Am Goldenen

Steig haben die Nachfolge

von Dr. Walter Winklhofer

als kommissarischer

Leiter des Zentrums für Psychosomatik

und Essstörungen

(Ananke) in Freyung geregelt.

Professor Dr. Peter Eichhammer

soll das Team ab Januar

2015 gemeinsam mit der leitenden

Psychologin Ursula

Weigel künftig führen.

Der 1961 in Burglengenfeld

geborene Arzt ist seit deren

Gründung 1997 an der Psychiatrischen

Universitätsklinik

Regensburg tätig und seit

2006 Inhaber der W2-Professur

für Psychiatrie mit Schwerpunkt

Neuroplastizität an der

Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik

und Psychotherapie

der Universität Regensburg.

Der Geschäftsführer der Kliniken

Am Goldenen Steig,

Helmut Denk, bezeichnete

Professor Dr. Eichhammer als

hervorragende Wahl für diese

Aufgabe: „Professor Dr. Eichhammer

bringt einen reichen

medizinischen Erfahrungsschatz

in diesem besonderen

Spannungsfeld zwischen

Medizin und Psychologie mit.

Wir freuen uns sehr, dass wir

ihn für diese Aufgabe gewinnen

konnten. Insbesondere

sein spezielles Therapieprogramm

für chronische

Schmerzpatienten ist eine tolle

Erweiterung zu unseren bisherigen

Behandlungsschwerpunkten.“

Gleichzeitig dankte

Denk dem bisherigen kommissarischen

Leiter Dr. Winklhofer

für sein großes Engagement

in den vergangenen

Monaten: „Es ist wichtig, dass

das Zentrum von einer qualifizierten

Doppelspitze mit den

Schwerpunkten Medizin und

Psychologie geführt wird. Dieses

Modell hat sich bewährt

und daraus haben sich in der

Vergangenheit große Vorteile

für die Patienten ergeben.“

Das Zentrum für Psychosomatik

und Essstörungen in Freyung

gibt es seit 15 Jahren. Zu

den Therapieschwerpunkten

gehören Magersucht, Bulimie,

Essstörungen, Depressionen

und Spielsucht. Dabei stehen

unterschiedliche Betreuungsansätze

und eine individuelle

Behandlung im Mittelpunkt –

mit dem gemeinsamen Ziel,

die Belastungen der Patienten

dauerhaft zu verringern und

so die Lebensumstände nachhaltig

zu verbessern.

Einweihung des Herzkatheterlabors am Krankenhaus Grafenau

Bessere Versorgung von Herzinfarktpatienten in der Region

sowie die Witterungseinflüsse

ergaben auch für die

Regierung von Niederbayern

hinsichtlich der Förderung

Handlungsbedarf.

Da die Herz-Kreislauferkrankungen

mit über 40 Prozent

aller Erkrankungen an erster

Stelle liegen und laut Statistiken

jährlich ca. 800 Personen

aus dem Landkreis

sich einer Untersuchung

bzw. Behandlung in einem

Katheterlabor unterziehen,

ist ein entsprechender Bedarf

gegeben. Nach seinen einleitenden

Worten übergab Helmut

Denk das Wort an die

künftigen Chefärzte und Leiter

des Bereiches Kardiologie

und des Herzkatheterlabors

Dr. Werner Kühnel und

Peter Bomba. Beide nutzten

die Gelegenheit, sich kurz vorzustellen,

bevor es zur Besichtigung

des Labors ging. Dort

erfolgte die kirchliche Weihe

durch Dekan Kajetan Steinbeißer

und Pfarrerin Sonja Schuster.

Anschließend standen

beide Ärzte für Fragen zur Verfügung.

Die planbaren Untersuchungen

im Labor werden

ab Anfang Januar möglich

sein und die 24 Stunden Rufbereitschaft

ist für das 2.Quartal

2015 geplant, erklärte

Geschäftsführer Helmut Denk

im Gespräch.

rd

Besichtigung des Herzkatheterlabors .

Fotos: Demont

Grafenau. Die Einweihung

des Herzkatheterlabors am

Krankenhaus Grafenau, in

Anwesenheit zahlreicher

Gäste aus Politik und Wirtschaft,

bedeutet für die Herzinfarktpatienten

eine wesentliche

Verbesserung der

Versorgung. Bisher bestanden

nur Behandlungsmöglichkeiten

in Passau und

Deggendorf. Da aber die Zeit

bei einem Herzinfarkt eine

wesentliche Rolle spielt, kann

nun in Grafenau eine möglichst

schnelle Untersuchung

und eventuelle Behandlung

erfolgen.

Der Einbau des Herzkatheterlabors

inklusive der Geräte

erfolgte im Rahmen der

Gesamtmaßnahme „Strukturverbesserung

am Krankenhaus

Grafenau“, erläuterte

Kliniken-Geschäftsführer Helmut

Denk. Die Gesamtmaßnahme

hat einen Umfang

von knapp 11 Millionen Euro

wobei ca. 2.4 Millionen Euro

auf das Herzkatheterlabor

entfallen. Gefördert wird die

für die Region sehr wichtige

Maßnahme mit 78 Prozent.

Die besondere geographische

Lage im Grenzgebiet

Der neue Chefarzt Dr. Werner Kühnel (li.) und sein Kollege Peter Bomba

(re.).


„Integration im Landkreis

geht uns alle an“

„Zusammen leben und nicht nebeneinander“

VERMISCHTES

Ungewollte Kinderlosigkeit

ist ein Problem, das

für die meisten Paare sehr

belastend ist. Viele glauben,

dass Fruchtbarkeitsstörungen

hauptsächlich

bei der Frau vorkommen.

Dabei werden organische

Wie Leben entsteht

Ursachen ebenso häufig

beim Mann (etwa 40 Prozent)

wie bei der Frau (ebenfalls

etwa 40 Prozent) oder

bei beiden Partnern (etwa

20 Prozent) diagnostiziert.

Um die Vorgänge bei der

15

natürlichen Zeugung bzw.

Empfängnis eines Kindes

oder die verschiedenen

Schritte einer Kinderwunschbehandlung

besser zu verstehen,

erhalten Sie bei uns

wichtige Informationen

zum Thema Kinderwunsch.

Klaus Hippmann, der Geschäftsführer

der VHS, stellte das Projekt

Xenos vor.

Jakob Ruster vom Verband für

Interkulturelle Arbeit e.V. sprach

über seine Erfahrungen.

Individuelle Untersuchungen und einfühlsame

Behandlungen können zum Erfolg führen.

VHS Mitarbeiter Martin Behringer sortiert die Vorschläge der Veranstaltungsteilnehmer

zum Thema Integration. Fotos: Demont

Freyung. Die wachsende Zahl

der Asylbewerber bedingt

durch die Kriegswirren in vielen

Ländern im Nahen Osten

und in Afrika lässt das Thema

Integration brandaktuell

werden. Deshalb kamen viele

Vertreter aus Verwaltung, Bildung,

Wirtschaft, sozialen

Verbänden und Ehrenamtliche

in den großen Sitzungssaal

des Landratsamtes, um

sich auszutauschen und den

Referenten zuzuhören. Landrat

Sebastian Gruber betonte

in seiner Eröffnungsrede die

Wichtigkeit einer guten Integrationsstrategie,

die vom

Willkommen bis zur Integration

reichen muss. Diese

Herausforderung ist hinsichtlich

des demografischen Wandels

und des Fachkräftemangels

gleichzeitig eine Chance

für den Landkreis. Klaus Hippmann

(VHS-Geschäftsführer)

stellte anschließend das Projekt

XENOS „Grenzenlos tolerant

- Toleranz grenzenlos“

vor. Benachteiligte Jugendliche

und junge Erwachsene mit

und ohne Migrationshintergrund

werden damit bei dem

Einstieg in den Arbeitsmarkt

sowie bei der gesellschaftlichen

Integration unterstützt.

Auch die Aufmerksamkeit der

Entscheidungsträger soll mit

dem Projekt erreicht werden.

Bedingt durch die Situation ist

dieses Projekt aktueller denn

je. Jakob Ruster vom Verband

für Interkulturelle Arbeit sieht

eine gezielte Einwanderung

allein wegen des Fachkräftemangels

und des Rückgangs

der Bevölkerung als positiv.

Anschließend wurden in drei

moderierten Themengruppen

die Begriffe „Bildung, Arbeit,

Wirtschaft“, „Asylbewerber,

Flüchtlinge“, und „Willkommenkultur“

mit Ideen und Vorschlägen

gefüllt. Gruppieren

ließen sich diese hauptsächlich

zu den Begriffen Wohnen,

Sprache, Arbeitsplatz, Religion

und Akzeptanz.Natürlich ist

für alles Geld erforderlich. Deshalb

müssen Ideen auch finanzierbar

sein. Auch die gute

Zusammenarbeit aller Behörden

ist erforderlich. rd

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416 HEIMATWIRTSCHAFT VERMISCHTES - WAS GIBTS NEUES

Neue Ehrenmitglieder bei den Kultursponsoren

Bilanz bei Jahrestreffen in der Fensterfabrik Niederhofer

Sandbach. An die 100 Menschen

dirigierte Gustav Bachmeier

aus Ortenburg in die

richtige Position: In der Halle

der Fensterfabrik Niederhofer

in Sandbach arbeitete er

im Vorfeld des traditionellen

Jahrestreffens am neuen Gruppenbild

der „Kultursponsoren

im Landkreis Passau“. Das sind

Unternehmer und Institutionen

vornehmlich aus dem

Landkreis, aber auch aus der

Stadt und der Nachbarschaft,

die zum einen die Kultur mit

Interesse und Finanzen unterstützen,

andererseits auch ein

Unternehmernetzwerk pflegen.

Die Gruppe wurde 2006 vom

allzu früh verstorbenen Wolfgang

Niederhofer und seiner

Frau Heidi gegründet. Heidi

Niederhofer hat auch dieses

Erbe ihres Mannes übernommen,

ist Motor und großzügige

Förderin der Kultursponsoren,

„unsere Präsidentin“,

wie Christian Eberle beim Jahrestreffen

feststellte. Einer der

Höhepunkte: die Ernennung

von zwei Bürgermeistern a.

D. zum Ehrenmitglied, da sie

sich „in ihrer Amtszeit für die

Kultur besonders eingesetzt

haben“: Georg Krenn (Vilshofen)

und Franz Lehner (Fürstenzell).

Beide versprachen,

auch außerhalb von Amt und

Würden die Kultursponsoren

weiter zu unterstützen.

Zählen zu den Kultursponsoren der ersten Stunde und sind nun Ehrenmitglieder: die Bürgermeister a. D.

Franz Lehner (2.v.l.) und Georg Krenn (2.v.r.). Es gratulieren (weiter v.l.): Landrat Franz Meyer, ebenfalls Kultursponsor,

Präsidentin Heidi Niederhofer und Altlandrat Hanns Dorfner, in dessen Amtszeit die Initiative

gegründet wurde.

Foto: Wolfgang Hartwig

Der Markt Fürstenzell bleibt

„Kultursponsor“, wie Lehners

Nachfolger Manfred Hammer

betonte und die Gelegenheit

nutzte, auch seine Bürgermeisterkollegen

im Landkreis

zum Mitmachen, also zum Beitritt,

anzuregen. Freilich bleibt

auch die Stadt Vilshhofen, vertreten

durch Bürgermeister

Florian Gams, Kultursponsor.

Traditionell stellen sich beim

Jahrestreffen die „Neuen“ vor:

Micro-Epsilon Messtechnik aus

Ortenburg; Innpressum von

Regina Ehm-Klier in Vornbach/

Inn; Holz Mayrhofer in Passau

mit Thomas Mayrhofer, das

wohl älteste Unternehmen im

Landkreis, die Brauerei Aldersbach,

gehört nun ebenfalls

den Kultursponsoren an.

Ein Beispiel blühender Kultur

im Landkreis ist die Musikschule,

mit rund 4000 Schülern

die drittgrößte Bayerns,

wie deren stellvertretender

Chef Kurt Brunner stolz erzählte.

44 Hauptfächer werden hier

unterrichtet.

Gleich doppelt gutes Werk:

Fürs Essen und die Bewirtung

lassen die Kultursponsoren

stets einen Spendenkorb

durch die Reihen gehen

— um das Geld dann einem

guten Zweck zur Verfügung

zu stellen. 720 Euro kamen

zusammen. Motivator Rainer

Schmoigl aus Fürstenzell

erhält es für eine gute Tat: Am

6. Dezember will er mit Mitstreitern

nach von Passau-Ingling

nach Wernstein laufen, im

Nikolaus-Gepäck eine Spende

für drei schwer kranke Kinder.

Für eine Familie mit vier Kindern

im Landkreis engagiert

sich Bernd Nachreiner (Osterhofen)

zusammen mit den Rotariern.

Die Mutter ist in diesem

Jahr im Alter von nur 35 Jahren

an Krebs gestorben, das Haus

ist gerade fertig geworden, der

Vater steht mit den vier Kleinen

nun alleine da und soll nun mit

einem finanziellen Anschub

eine kleine Weihnachtsfreude

bekommen.

Mehr Infos: www.kultursponsoren-im-landkreis-passau.de

Freiwillige Feuerwehr Neukirchen v.W.

Es ergeht herzliche Einladung zum

20. Weihnachts- und Bauernmarkt

am Samstag, 6. Dezember 2014 ab 8 Uhr morgens am Gerätehaus

Unser Angebot:

• Geräuchertes – Rücken, Wammerl (ausschl. Erzeuger FFW)

• Sauerkraut, Rübenkraut, Leberknödel (Erzeuger FFW)

• Presssack, Blut- und Leberwürste (Anbieter)

• Selbstgemachte Krapfen (Feuerwehr)

• Bauernbrot, Bauerneier (Anbieter)

• Honig, Marmelade, Stollen, Kletzenbrot, Saures (Anbieter)

• Wein aus Österreich (Annas Weinecke)

• Käse (landwirtschaftl. Erzeuger)

• Gewürzstand (Katharina Dichtl)

• Geräucherte Forellen (Schwarz/Volkmann )

• Wildsalami (Hönl/Kölbl)

• Raclettbrot (Maier Waltraud)

• Einheimischer Schnaps (Monika Reiner)

• Korb- und Flechtwaren (A. Schosser)

• Holzwaren aller Art (K.Kreipl)

• Biowaren aller Art (Biohof Alois Eder, Naßkamping)

• Weihnachtsplätzchen (Frauenbund)

Es wird gebeten, Geschirr

u. Verpackungen mitzubringen.

Nikolauseinzug um 10.30 Uhr

Christbaumverkauf

Glühwein- und Brotzeithütte,

Zelten, Lüngerl,

Kaffee und Kuchen

Wir bedanken uns bei all unseren Räucherern und „Krapfenproduzenten“ sehr herzlich. FFW Neukirchen v. Wald

Der Arbeitsmarkt im November

Passau. Auch zum Ende des

Jahres hin gibt es positive

Nachrichten vom regionalen

Arbeitsmarkt. Trotz leichtem

Anstieg der Arbeitslosigkeit

im November zeigt sich

der Arbeitsmarkt im Bezirk

der Agentur für Arbeit Passau

weiterhin stabil. Gegenüber

dem Vormonat stieg

der Bestand an Arbeitslosen

um 302 auf insgesamt

5.762 Personen an (plus 5,5

Prozent). Die Arbeitslosenquote

auf Basis aller zivilen

Erwerbspersonen erhöhte

sich damit um 0,2 Prozentpunkte

auf 3,4 Prozent. Im

November 2013 betrug die

Arbeitslosenquote ebenfalls

3,4 Prozent. „Die Situation

auf dem regionalen

Arbeitsmarkt ist auch zum

Ende des Jahres hin stabil

geblieben und stellt sich für

diese Jahreszeit bemerkenswert

gut dar“, freut sich Eva-

Maria Kelch, Geschäftsführerin

Operativ der Agentur

für Arbeit Passau. Grund für

den nur leichten Anstieg der

Arbeitslosigkeit in der Region

sei vor allem die günstige

Wetterlage der vergangenen

Wochen. So konnten witterungsabhängige

Tätigkeiten

bislang ungehindert fortgeführt

werden. Aufgrund des

alljährlich zu beobachtenden

saisonalen Verlaufes

muss jedoch über die Wintermonate

hinweg mit einer

deutlichen Zunahme der

Arbeitslosenzahlen gerechnet

werden. redcr


FREIZEIT

17

Die ersten lokalen

Christkindlmärkte

In Tittling und Thurmansbang war viel los

Tittling/Thurmansbang.

Wenn auch kein Schnee da

war, aber kalt war es trotzdem

auf den Märkten. Also Gelegenheit

genug, sich mit Glühwein

aufzuwärmen und den

Plätzchen sowie den guten frischen

Krapfen zuzusprechen.

Neben Kerzen wurden allerlei

handwerkliche Erzeugnisse

angeboten. Auch die Kinder

kamen nicht zu kurz und fanden

leckere Naschereien und

Süßes an den Ständen. rd

Feuerzangenbowle beim Thurmansbanger

Christkindlmarkt.

Musikernachwuchs auf dem Tittlinger Christkindlmarkt.

Georg Pauli vom Bauhof mit seinen mitarbeitenden Ayslbewerbern

auf dem Thurmansbanger Christkindlmarkt. Fotos: Demont

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HERR DER RINGE-Triple:

DIE GEFÄHRTEN + DIE ZWEI TÜRME

+ DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS

Di. (09.12.): 18.00 Uhr

HOBBIT-Triple: EINE UNERWARTETE REISE +

SMAUGS EINÖDE + DIE SCHLACHT DER

FÜNF HEERE in HFR 3D

Di. (09.12.) auf Mi. (10.12.): 00.01 Uhr

Mitternachtspreview: DER HOBBIT: DIE

SCHLACHT DER FÜNF HEERE in HFR 3D

Sa.: 18.30 / So.: 14.55 / Mo.: 20.00 Uhr – 2. Woche

DIE MANNSCHAFT

Do.: 13.45 / Mo.: 17.15 Uhr – 2. Woche

Reisefilm: KROATIEN

Mo. (08.12.): 20.15 Uhr

SNEAK PREVIEW

NEUSTARTS

Mi. (10.12.): 15.45 + 19.15 + 22.20 Uhr

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT DER

FÜNF HEERE in HFR 3D

Mi. (10.12.): 17.05 Uhr

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT DER

FÜNF HEERE

Tägl.: 13.25 + 15.20 (So. 15.35) + 18.00 + 20.10 + 22.15

(So. 22.30 / Di. 22.35) Uhr

PADDINGTON

15.50 + 17.30 (So. 17.35 / Mi. nicht 17.30) + 20.00 + 22.35 Uhr

ALLES IST LIEBE

FILMPROGRAMM

Tägl.: 13.20 + 15.15 (Mi. 15.25) + 17.50 + 20.00 (So. + Mo. nicht

20.00 / Di. 20.05) + 22.30 (Di. 22.15 / Mi. 22.40) Uhr – 2. Wo.

DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR in 3D

Tägl.: 13.30 + 15.40 Uhr – 2. Woche

DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR

Tägl.: 17.50 (So. + MI. nicht 17.50) + 20.10

(Mo. – Mi. 20.20) + 22.45 Uhr – 2. Wo.

KILL THE BOSS 2

Tägl.: 13.25 + 15.25 + 17.15 (Di. 18.10 / Mi. 17.20) +

20.00 (Mo. 20.05) + 22.45 Uhr – 3. Woche

DIE TRIBUTE VON PANEM – MOCKINGJAY TEIL 1

Do. – So.: 20.20 Uhr – 4. Woche

RUHET IN FRIEDEN – A WALK AMONG THE

TOMBSTONES

Tägl.: 15.35 (So. 15.05 / Mi. nicht 15.35) + 18.10

(Di. nicht 18.10) + 22.30 (So. nicht 22.30) Uhr – 4. Woche

DUMM UND DÜMMEHR

Tägl.: 17.15 (außer Mo.) Uhr – 4. Woche

WIE SCHREIBT MAN LIEBE

Tägl.:19.15 (Mi. nicht 19.15) + 22.10 (So. 22.15) Uhr – 5. Wo.

INTERSTELLAR

Tägl.: (18.25 (außer Fr.) Uhr – 6. Woche

LOVE, ROSIE – FÜR IMMER VIELLEICHT

Tägl.: 15.15 (So. nicht 15.15) + 16.40 + 20.25 Uhr – 8. Wo.

WINTERKARTOFFELKNÖDEL

Tägl.: 22.40 (außer Di. + Mi.) Uhr – 9. Woche

ANNABELLE

KINO-PROGRAMME

CINEPLEX PASSAU

Tel.: 0851/9883550 oder 0851/752815 oder 0851/2655

KINDERKINO

Tägl.: 13.20 Uhr – 6. Woche

DER KLEINE MEDICUS – BODYNAUTEN

AUF GEHEIMER MISSION IM KÖRPER

Tägl.: 14.55 (außer Sa.) Uhr – 8. Woche

DIE VAMPIRSCHWESTERN 2 –

FLEDERMÄUSE IM BAUCH

Tägl.: 13.25 Uhr – 9. Woche

MEIN FREUND, DER DELFIN 2

Fr. – Mi.: 13.20 Uhr – 10. Woche

DER KLEINE NICK MACHT FERIEN

Tägl.: 13.25 (außer So.) Uhr – 13. Woche

DIE BIENE MAJA – DER KINOFILM

METROPOLIS

Tel.: 0851/752815 oder 0851/9883550

Tägl.: 16.00 + 20.30 / Fr,. + Sa. auch 22.40 / Sa. + So. auch 14.15 Uhr

MAGIC IN THE MOONLIGHT

Tägl.: 18.00 (Fr. nicht 18.00) + 20.00 / Fr. + Sa. auch 22.30 Uhr

DRITTE PERSON

Tägl.: 17.50 Uhr – 2. Woche

DAS VERSCHWINDEN

DER ELEANOR RIGBY

Fr. 18.00 + 22.30 / Sa.: 22.30 / So. + Di. + Mi.: 20.30 Uhr – 3. Wo.

Englische Originalfassung:

THE HUNGER GAMES: MOCKINGJAY Part 1

Tägl.: 18.40 Uhr – 3. Woche

EIN SCHOTTE MACHT NOCH

KEINEN SOMMER

Tägl.: 15.55 Uhr – 3. Woche

MY OLD LADY

Do. + Fr. + Sa. + Mo.: 20.30 Uhr – 4. Woche

ICH.DARF.NICHT.SCHLAFEN.

Tägl.: 16.00 Uhr – 10. Woche

GONE GIRL –

DAS PERFEKTE OPFER

Sa. + So.: 14.15 Uhr – 11. Woche

RESTALKOHOL

Sa. + So.: 14.15 Uhr – 20. Woche

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Do. 19.00 / Mi. 21.00 Uhr

GROSSE AUSVERKAUF

Di.: 19.00 Uhr

MR. TURNER – MEISTER DES LICHTS

Sa. 19.00 / Di. 21.45 / Mi. 19.00 Uhr

Kurzfilmreihe: MAGIC MOMENTS

10 Kurzfilme, die die Welt

mit anderen Augen sehen lassen

Fr. 23.00 / Sa. – Mo. 21.00 Uhr

CITIZENFOUR (Engl. OmU)

Do. 21.00 / Sa. 23.00 / So. + Mo. 19.00 Uhr – 2. Woche

DAS SALZ DER ERDE

CINEPLEX FREYUNG

Tel.: 0851/98835544

SPECIALS

Sa.: 13.30 + 19.00 / So.: 13.30 / Di. 20.40 Uhr – 4. Woche

DIE MANNSCHAFT

Mo.: 20.40 / Mi.: 15.10 Uhr – 2. Woche

CineplexART:

ICH.DARF.NICHT.SCHLAFEN.

Fr. + Mo.: 17.45 Uhr – 2. Woche

Reisefilm:

KROATIEN

NEUSTARTS

Mi. (10.12.): 16.55 + 19.45 Uhr

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT

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Mi. (10.12.): 15.15 Uhr

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT

DER FÜNF HEERE

Tägl.: 15.15 + 17.00 + 20.30 /

Sa. + So. auch 13.20 Uhr

PADDINGTON

Tägl.: 15.30 (Mi. nicht 15.30) + 20.00 /

Fr. + Sa. auch 22.30 / Sa. + So. auch 13.15 Uhr

ALLES IST LIEBE

FILMPROGRAMM

Tägl.: 18.45 (außer Sa.) /

Fr. + Sa. auch 22.45 Uhr – 2. Woche

KILL THE BOSS 2

Tägl.: 15.10 (Mi. nicht 15.10) + 17.25 (Mi. nicht 17.25) +

20.00 (Mi. 20.40) /

Fr. + Sa. auch 22.35 Uhr – 3. Woche

DIE TRIBUTE VON PANEM –

MOCKINGJAY TEIL 1

Do. – So.: 20.40 / Fr. + Sa.auch 22.30 Uhr – 4. Woche

DUMM UND DÜMMEHR

Tägl.: 17.45 (außer Fr. + Mo.) Uhr – 4. Woche

RUHET IN FRIEDEN –

A WALK AMONG

THE TOMBSTONES

Tägl.: 18.45 Uhr – 8. Woche

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„Bella Casa“ ist eröffnet

Zweite Eröffnung im Dreiburgencenter

VERMISCHTES

Zu Besuch im Landtag

MdL Waschler begrüßt Gäste aus dem Stimmkreis Passau-Ost

19

(v.l.) Bürgermeister Helmut Willmerdinger, Pfarrer Rudolf Kallmeier, Jutta

Schmalzbauer-Liebl, Kerstin Liebl, Anton Liebl vom Dreiburgencenter,

Peter Rothbauer und Anna Götz von Bella Casa und Elke Mörtlbauer

(„Projekt:FOTO“) stießen auf die Eröffnung an.

Foto: Demont

Tittling. Am vergangenen

Samstag erfolgte mit der Einweihung

von „Bella Casa - Ihr

Schönes Haus“ im Dreiburgencenter

die zweite Einweihung

nach der „Schatzkiste“.

Nachdem alle guten Dinge

drei sind, erfolgt am kommenden

Samstag die dritte Einweihung,

der Waschpark am

Dreiburgencenter. Geplant ist

noch ein Modegeschäft und

ein Café. Also dürfen wir uns

im neuen Jahr noch auf weitere

Eröffnungen freuen.

Wenn das ganze Projekt

Dreiburgencenter abgeschlossen

ist, hat der Markt

Tittling dank der Investorenfamilie

Schmalzbauer-Liebl

seinen Besuchern eine weitere

Attraktion zu bieten und

wird sicherlich noch mehr seiner

Bedeutung als Mittelzentrum

gerecht werden. rd

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Passau. Rund 100 Besucher

aus der Stadt und dem

nördlichen Landkreis Passau

haben MdL Dr. Gerhard

Waschler bei seiner Arbeit

im Bayerischen Landtag

über die Schulter gesehen.

„Diese Fahrt dient zur Schaffung

von Transparenz und es

geht mir auch darum Politik

für jedermann greifbar

zu machen“, erklärt der Passauer

Abgeordnete. Ein Videofilm

über den Bayerischen

Landtag und eine Führung

durch das Maximilianeum

haben die Besuchergruppe

auf den erlebnisreichen und

äußert informativen Tag eingestimmt.

„Es ist interessant

zu erfahren, wie der Arbeitstag

von Abgeordneten aussieht

und wie eigentlich bayerische

Gesetze entstehen

und dingfest gemacht werden“,

so eine Teilnehmerin.

Dr. Gerhard Waschler war

es ein besonderes Anliegen

seinem Besuch Raum für Diskussionen

und den gegenseitigen

Austausch zu schaffen:

„Landtagsfahrten geben mir

als Abgeordneten die Möglichkeit

die Sorgen und Anliegen

der Bürgerinnen und Bürger

hautnah zu erfahren.“ Die

bayerische Bildungspolitik

wurde angesprochen, ebenso

der Ausbau der Bahnstrecke

zwischen Plattling und

Landshut wie auch die Verkehrssituation

im Raum Passau

und die Asylproblematik.

„Kontroverse Meinungen

sind ausgetauscht und diskutiert

worden und meine Gäste

konnten einen Eindruck

davon gewinnen, wie Politik

funktioniert“, so Waschler.

„Ja, jetzt wissen wir, wie

TOLERANZ

BEDEUTET

FÜR MICH...

„... Respekt vor

anderen Kulturen

und ein friedliches

Miteinander.


Stefan Geis

Keltendorf Gabreta

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hier in München gearbeitet

wird“, so das abschließende

Fazit des Tages im Bayerischen

Landtag. redcr

Zu Besuch im Atelier Fruth

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Fachsimpeln zwischen wunderbaren Kunstobjekten: v.l.: Ingrid

Reitberger, Anna Fruth, Josef Reitberger, Gunther und

Rosemarie Fruth. Rechts eine Glasschale in künstlerischem

Design.

Fotos: MuW/m.wagner

Perlesreut. Für alle Kunstliebhaber

hatten am vergangenen

Sonntag zwei Ateliers

ihre Türen geöffnet. Sowohl

bei Rosemarie und Gunther

Fruth als auch bei Adriaan

Prent konnten sich alle Interessierten

vom künstlerischen

Können

überzeugen. Unter dem to „dreimal Kunst in Perlesreut“

Motwurde

dem Besucher Malerei,

Glasschliff, Glasschmelztechnik

und Fotografie nähergebracht.

1

Von lichtdurchfluteten jekten bis hin zu feinem GlasGlasobschliff

bezauberten die Ausstellungsstücke

die Besucher.

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1


20 VERMISCHTES

Stoabruch-Weihnacht in Büchlberg

Stimmungsvolles Programm vom 5. bis 7. Dezember

Der Landrat lud zum Jahresessen der Medien

Franz Meyer begrüßte Medienvertreter auf dem Ruppertshof

Windorf. Zum traditionellen

Jahresessen lud Landrat Franz

Meyer die Medienvertreter am

25. November. Man traf sich im

Restaurant „Rupperts Bonvivant“,

wo Franz Meyer die

Gäste bei Kaffee und Glühwein

im Hof begrüßte.„Ich

freue mich, hier im schönen

Passauer Land auf dem Ruppertshof

zu sein“, so der Landrat.

Auch Antonio Ruppert

und seine Frau Ingrid hießen

die Gäste auf dem Ruppertshof

willkommen und

wünschten den Anwesenden

entspannende, gemütliche

Stunden bei herrlichem Wetter.

Das wunderbare Ambiente

rund um „Rupperts Bonvivant“

passte perfekt für dieses

Treffen, bei dem Küchenchef

Michael Ruppert ein hervorragenden

Mittagessen auf die

Teller zauberte.

db

v. l. Michael, Ingrid und Antonio Ruppert begrüßen den Landrat herzlich

auf dem Ruppertshof.

Büchlberg. Die „Stoabruch-

Weihnacht“ in Büchlberg hat

bereits Tradition. Mit einem

ganz besonderen Flair wartet

der Weihnachtsmarkt

über den Dächern von Büchlberg

auf und bezaubert

jedes Jahr zahlreiche Besucher.

Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt

am Steinbruch

am Freitag, 5. Dezember um

16.00 Uhr mit den Ulrichsbläsern

und den Böllerschützen

Kellberg. Schaurig geht es ab

18.30 Uhr mit den „Passauer

Höllengeistern“ zu, wobei die

„Blaskapelle Büchlberg“ und

„DJ Aleks“ für musikalische

Umrahmung sorgen. Stimmungsvolle

Musik am Samstag

gibts mit den „Mettenschwanzern“,

den „Waldkirchener 4 HEIMATWIRTSCHAFT Foto: Gundi - WAS Woias GIBTS NEUES

Alphornbläsern“,

„Glare“ und „DJ

Aleks“. Bereits um 11.00 Uhr

beginnt der Sonntag mit den

„Gottsdorfer Manna“ und der

„Knopf-Tasten-Blos-Musi“. Um

15.00 Uhr findet eine große

Verlosungsaktion mit tollen

Preisen statt, bevor um 16.30

Uhr der Nikolaus einzieht und

kleine Geschenke an die Kinder

verteilt. Schwedenfackeln,

Tonnenfeuer und der schwimmende

Christbaum sorgen für

ein weihnachtliches Ambiente.

Die Besucher gelangen mit

dem Shuttle-Service P+R vom

Feuerwehrparkplatz sowie von

Beinbauer Automotive und den

Bayerischen Bohrerwerken

bequem zur Stoabruch-Weihnacht.

Büchlberg freut sich auf

zahlreiche Gäste.

db

Freunde und Förderer für

Freyunger Volksmusikzentrum gesucht

Freyung. In Freyung wird

das erste Volksmusikzentrum

Bayerns gegründet. Nun bittet

die Stadt alle Bürgerinnen

und Bürger um Mitarbeit und

Unterstützung. Um das Projekt

von Anfang an in die

bestmögliche Bahn zu lenken,

soll noch in diesem Jahr

ein Förderverein gegründet

werden. Dieser soll in erster

Linie zum Erhalt des mehr

als 200 Jahre alten, ortsbildprägenden

Ortingerhauses

beitragen, die Bevölkerung

für das geplante Volksmusikzentrum,

die Baukultur

und Geschichte des Gebäudes

begeistern, Informationen

über die Geschichte des

Gebäudes und dessen Funktion

in der Stadt zusammentragen

sowie die Sammlung von

Finanzmitteln für das Volksmusikzentrum

unterstützen.

Nun ist die Stadt Freyung auf

der Suche nach begeisterungsfähigen,

engagierten

und sachkundigenBürgerinnen

und Bürgern, die den

Förderverein tragen.

Falls Sie als neues Mitglied

des Fördervereins Teil des

Projektes „Volksmusikzentrum

Freyung“ werden wollen,

wenden Sie sich bitte an

die Stadt Freyung, Frau Laura

Hermann unter E-Mail hermann@freyung.de

oder Telefon

08551/588-153. redcr

Wir machen

Zeitung!

Zur Begrüßung versammelte man sich rund um eine Feuerschale bei einer Tasse Glühwein. Fotos: m.wagner

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AUS DER REGION

211

Sanierung des Kurparks

geht in die Endrunde

Der Kurparkpavillion erlebte bereits die erste Veranstaltung

Der Kurparktpavillion bietet auch optisch ein ansprechendes Bild.

Fotos. Demont

Der Bär ist fast allgewärtig im Kurpark.

NIKOLAUSPARTY

MIT TOMBOLA

6. DEZEMBER

Letzte Arbeiten am Kletterhügel, solange das Wetter es noch zulässt.

Grafenau. Nachdem die Kurparkbesucher

heuer mit einigen Behinderungen

leben mussten, ist langsam

ein Ende der Arbeiten absehbar.

Solange das Wetter mitspielt, geht es

noch weiter. Der Rest muss dann im

Frühjahr erledigt werden. Aber im Mai

dürfte es spätestens soweit sein, dass

der „neue“ Kurpark sich seinen Besuchern

präsentiert.

Der Kurparkpavillion hat ja bereits die

erste Veranstaltung hinter sich. Dies

könnte man als Generalprobe für 2015

bezeichnen, die der Pavillion aber

glänzend bestanden hat. Die Kinder

dürften sich schon auf den Kletterhügel

freuen. Ein großes Kletternetz zwischen

Baumpfählen, Balancierbalken,

um das Gleichgewicht zu testen, und

manches mehr. Ausreichend für das

große Freizeitvergnügen. Weniger ins

Auge fällt die umfangreiche Betonsanierung,

die im Rahmen der ganzen

Arbeiten erledigt wurde. Aber auch

Beton kommt halt in die Jahre. Grafenau

als Bärenstadt, da muss natürlich

der Bär im Kurpark ebenfalls präsent

sein. Findet sich schon am Fuß

des Kletterhügels ein begehbarer

Bärenkopf, fallen die „Bärentatzen“

am Südufer sicherlich noch mehr ins

Auge, sobald sie fertig sind. Was man

bis jetzt wahrnimmt, beweist, dass

die Generalsanierung des Kurparks

überfällig war und der neue Kurpark

sicherlich wieder eine Erholungsoase

für jung und alt wird.

rd

NIKOLAUSPARTY MIT TOMBOLA

6. DEZEMBER - SAMSTAG

HEISSE UND KALTE SPEZIALITÄTEN

20. DEZEMBER - SAMSTAG

HEILIGER ABEND

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25. DEZEMBER - DONNERSTAG


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CO2-Effizienzklasse: G


2

KFZ

27

2

Er ist da. stylischEr, dynamischEr

und bEssEr ausgEstattEt

als jE zuvor.

Das Außendesign des neuen i20

ist ganz im Stil der neuen Hyundai

Design-Philosophie „Fluidic Sculpture

2.0“ entworfen und überzeugt

durch fließende Linien mit einem

klaren, dynamischen Profil. Die

neue Generation des Hyundai i20

wurde in Deutschland entworfen

und entwickelt und speziell an

die Bedürfnisse des europäischen

Marktes angepasst.

KFZ

Weil es um Ihr Auto geht!

Der neue Hyundai i20

Entdecken Sie Ihre Welt neu.

Der neue Hyundai i20 wird Sie begeistern. Überzeugen Sie sich von seinen Qualitäten

und seiner inspirierenden Sonderausstattung. Unter anderem:

Start-/Stop-Knopf für ein schlüsselloses Fahrerlebnis

Lenkradheizung für kalte Wintertage

Panorama-Glasschiebedach

Docking Station für Smartphones

Klimaautomatik mit Antibeschlag-Funktion für die Windschutzscheibe

u.v.m.

Auch erhältlich als Intro-Edition mit attraktivem Preisvorteil.

Entdecken Sie den neuen Hyundai i20 am besten selbst. Zum Beispiel bei einer

komfortablen Probefahrt.

Der neue Hyundai i20

Ab 11.950 EUR

1

Opel Corsa 1.4 5-trg. , 01/10, 89 tkm, 66 kW,

Klima, ESP, NSW , el. Panodach, AH K 6.890,- €

KFZ

Hyundai I 20 1.2 5-trg., 03/12, 28 tkm, 57 kW,

Klima, ESP, Radio/CD, ZV-FB 7.480,- €

VW Golf V GT 3-trg. ,11/06, 106 tkm, 125 kW,

Klima, Navi, SHZ, Alu 18’, T empom. 8.900,- €

Toyota Auris 1.6 Life 5-trg., 10/09, 42 tkm, 97 kW

Klima, ESP , Alu 16, NSW 9.890,- €

Ford Fiesta 1.0 SYNC Edition, 05/14, 19 tkm, 74 kW,

Klima, SHZ, EPH, Alu15, FSE 13.590,- €

auto-vogl.de

Hutthurm • Tel. 08505 / 91 60 00

Autohaus Platzer &

Wimmer GmbH

Goldener Steig 40

94116 Hutthurm

www.platzer-wimmer.de

Goldener Steig 40, 94116 Hutthurm

Tel.: 08505 9000-0, www.platzer-wimmer.de

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,7 - 3,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert:

155 - 84 g/km; Effizienzklasse E - A+. Vorläufige Werte.

Fahrzeugabbildung enthält z. T. aufpreispflichtige Sonderausstattung.

*5 Jahre Fahrzeug- und Lack-Garantie ohne Kilometerbegrenzung sowie 5 Jahre Mobilitäts-Garantie mit

kostenlosem Pannen- und Abschleppdienst (gemäß den jeweiligen Bedingungen); 5 kostenlose Sicherheits-Checks in den ersten

5 Jahren gemäß Hyundai Sicherheits-Check-Heft. Für Taxen und Mietfahrzeuge gelten modellabhängige Sonderregelungen.


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Exclusiv Fashion for you!

Neueröffnung

am Rindermarkt 15, in Passau

am 5. Dezember 2014

Tracht & Leben

Tel.: +49 (0) 8546 / 91 12 30 • Vordergalgenberg, Döblweg 8 • 94575 Windorf / Otterskirchen

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