Layout 2 - Bauen Wohnen Immobilien

bauen.wohnen.immobilien.com

Layout 2 - Bauen Wohnen Immobilien

Foto: LBS West

NIEDERSACHSEN E.V.

KOOPERATIONSPARTNER DES

BWIBauen

Wohnen

Immobilien

Wohnträume werden Wirklichkeit

❯❯ Seite 21

Top-Tarife fürs Eigenheim

❯❯ Seite 10

GRATIS

Nr. 1 � 20. Januar 2010 � 9. Jahrgang www.bauen-wohnen-immobilien.com

Modernisieren

hilft sparen

Energie – wer spart, gewinnt

❯❯ Seite 22

Hamelner

Bautage

19. – 21. Februar

Weserbergland-Zentrum · Rathausplatz


BWI

Editorial

proKlima mit

neuen Förderprogrammen

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

energieeffizientes Bauen und

Modernisieren zu unterstützen,

gehört zu den Kernaufgaben

des enercity-Fonds

proKlima. Seit Januar 2010

gilt unser neues Förderangebot,daswiranaktuelleEntwicklungen

angepasst haben.

proKlima-Zuschüsse können

Sie für Maßnahmen im Gebiet

der Städte Hannover,

Hemmingen, Laatzen, Langenhagen,

Ronnenberg und

Seelze beantragen.

Das Programm „proKlima-Erneuerbare“

bündelt seit Januar

alle Zuschussangebote für

regenerative Energien. Darüber

hinaus unterstützt der

enercity-Fonds die Installation

von Solarwärme- sowie

Holzpellet- und Holzhackschnitzelanlagen.

Während

bei den Zuschüssen für das

Heizen mit Holz alles beim Alten

bleibt, ist die Förderung

für Solarwärmeanlagen

grundsätzlich neu

aufgebaut: Die Zuwendungen

kommen im Gegensatz zu

früher nicht mehr dem ausführendenHandwerksbetrieb,

sondern direkt dem

Endkunden zugute. Diese Änderung

erfolgt, da die Solarwärmezuschüsse

des Bundesamtes

für Wirtschaft und

Ausfuhrkontrolle (BAFA) mittlerweile

mit anderen Förderangeboten

für Endverbraucher

kombinierbar sind.

Ebenfalls neu: proKlima un-

4

terstützt die Installation von

Solarwärmeanlagen nur noch

bei gleichzeitiger Heizungsmodernisierung.

Außerdem

gewähren wir jetzt Bonuszahlungen

in Höhe von jeweils

700 Euro für den Einbau

überdurchschnittlich gut gedämmter

Solarspeicher.

Beim Programm „proKlima-

Altbau“ setzen wir die bislang

sehr gut in Anspruch

genommene Energielotsenförderung

fort. Der Energielotse

ist ein Fachmann, den

proKlima Hausbesitzern zur

Seite stellt und der sie vom

Projektbeginn bis zur erfolgreichen

Umsetzung begleitet.

Die Staffelung der Energielotsenförderung

in Abhängigkeit

vom Energiestandard nach

der Modernisierung ist jetzt

an das neue Anforderungsniveau

der Energieeinsparverordnung

2009 (EnEV) sowie

der KfW Förderbank angepasst.

Neu ist, dass neben

Planern und Architekten jetzt

auch Handwerker Zuschüsse

für Passivhaus-Qualifizierungen

erhalten können, wenn

sie entsprechende Alt- oder

Neubauprojekte im proKlima-

Fördergebiet durchführen.

Zwar läuft unser bewährtes

proKlima-Neubauprogramm

zur Förderung von Passivhaus-Wohngebäuden

fast unverändert

weiter, besondere

Akzente setzen wir jedoch

nun auch bei Passivhaus-

Nichtwohngebäuden. Über

das neue Programm „proKlima-Nichtwohngebäude“bezuschussen

wir sowohl die

Komplettmodernisierung mit

Passivhauskomponenten als

auch den Neubau im Passivhausstandard.

Informieren Sie sich über unser

neues Angebot im Internet

auf www.proklima-hannover.de.

Oder rufen Sie uns

an: Wir sind für Förderanfragen

montags bis freitags von

9 bis 12 Uhr unter (05 11)

4 30-19 70 erreichbar. Außer-

Foto: proKlima

Dipl.-Ing. Harald Halfpaap

Geschäftsführer proKlima

dem besteht die Möglichkeit,

sich dienstags von 14 bis 18

Uhr im enercity expo Café

persönlich von einem proKlima-Ingenieur

beraten zu lassen.

proKlima hilft Ihnen dabei,

den Wohnkomfort zu steigern

und gleichzeitig den Energieverbrauch

deutlich zu senken.

Sprechen Sie uns an!

Januar 2010


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VERLAGSLEITUNG

Klaus Busse

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LIEFERANSCHRIFT

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Tel. (05 11) 9 20 86 01

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ANZEIGENBERATUNG

Media-Agentur Sievers

Tel. (05 11) 9 20 86 01

Fax (05 11) 9 20 86 02

Mobil (01 73) 2 08 23 92

REDAKTION

Susanna Veenhuis (sun)

eMail veenhuis@bauenwohnen-immobilien.com

ANZEIGEN/OBJEKTLEITUNG

Rolf Kuschel

Media-Agentur Sievers

SATZ/GESTALTUNG

Werbestudio Varnay GmbH

30916 Isernhagen/Awb.

DRUCK

Druckconcept GmbH

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(Bogenoffset/80er Raster)

ERSCHEINUNGSWEISE

monatlich

HINWEISE

Für unverlangt eingesandte

Manuskripte, Leserbriefe und

Fotoskeine Haftung. Nachdruck,

auch auszugsweise, nur

mit schriftlicher Genehmigung

der Redaktion. Alle technischen

Angaben sind Richtwerte,

keine Gewähr. Für Herstellerangaben

keine Haftung des

Verlages. Das Leistungsangebot

der werbenden Firmen wird

vom Herausgeber und Verlag

weder überprüft noch empfohlen.

Bei Nichtlieferung ohne

Verschulden des Verlags oder

infolge von Störungen des Arbeitsfriedens

bestehen keine

Ansprüche gegen den Verlag.

Die Redaktion behält sich vor,

unaufgefordert eingesandte

Zuschriften, auch auszugsweise,

zu veröffentlichen.

Energie sparen – Umwelt schonen

Inhalt

Reihenendhaus ist nach energetischer Gebäudemodernisierung wie verwandelt

Dem Elternhaus Gutes tun ...........................................6

Engagiert in Sachen Energieeffizienz: Ingenieurbüro Trinity Consulting in Uetze

Mit guter Beratung auf der sicheren Seite .............................17

Finanzen und Förderung

Stiftung Warentest untersucht Wohn-Riester-Angebote der Bausparkassen

Top-Tarife fürs Eigenheim ...........................................10

Frage + Antwort: ALTE LEIPZIGER Bauspar AG

Hohe Rendite und günstige Zinsen ...................................14

Baugebiete und Immobilien

Stadtpflanzen und Landjäger – Peine bietet Bauplätze für jeden Anspruch

Traumgrundstücke zu vergeben ......................................15

NLG bietet attraktive Bauplätze zu familienfreundlichen Preisen in Holle

Wohnen wie im Märchen ...........................................18

Messen und Ausstellungen

6. Holler Gewerbeschau am 7. Februar in Grasdorf

Business Point Holle präsentiert über 50 Aussteller ......................19

Bauen + Wohnen vom 30. Januar bis 7. Februar in Hannover

Wohnträume werden Wirklichkeit ....................................21

Leben heute

Baupartner wollen Qualität bei Modernisierungen fördern

„Netzwerk Modernisierungs-Partner“ gegründet .........................16

Januar 2010 5 BWI


BWI

Reihenendhaus ist nach energetischer Gebäudemodernisierung wie verwandelt

Dem Elternhaus Gutes tun

Mit dem Generationswechsel

schlug die große Stunde

für ein zweigeschossiges

Reihenendhaus aus dem

Jahr 1962. Nachdem die El-

tern in eine betreute Wohnanlage

gezogen waren, stellte

sich für die Tochter die

Frage der Modernisierung.

Wie weit sie gehen sollte,

stand nicht gleich fest. „Da

wächst man richtig rein“,

sagt Bettina Tilly rückblickend.

„Sobald man sich

mit dem Thema erst einmal

6

Welcher Energietyp

sind Sie?

auseinandersetzt, fügt sich

eins ins andere, und es wird

einem klar: wenn, dann richtig.“

Zu dieser Erkenntnis

hat nicht zuletzt der in Fra-

gen der Gebäudedämmung

und dem Einsatz erneuerbarer

Energien sehr versierte

Lebensgefährte beigetragen.

„Zu wenig zu machen, rächt

sich, da darf man nicht zaghaft

sein“, ist das Credo von

Michael Dreher. Der Werterhalt

der Immobilie sei wichtig

und die deutliche Einspa-

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Wir leisten finanzielle und fachliche Unterstützung

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rung von Energie obendrein

ein Beitrag für die Alterssicherung.

„Bei einem niedri-

gen Verbrauch kann man in

einem solchen Haus auch

mit einer kleinen Rente später

wohnen bleiben.“

Das geplante Modernisierungsvorhaben

in Langenhagen

bot sich damit ideal als

Mit dem Generationenwechsel schlug für das zweigeschossige Reihenendhaus

von 1960 die große Stunde: Als Modellhaushalt der

Kampagne „Gut beraten starten“ erfuhr es eine grundlegende energetische

Modernisierung.

Modellhaushalt für die Kampagne

„Gut beraten starten“

der Klimaschutzagentur Region

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für das 50 Jahre alte Haus.

na Tilly nahm den Gutschein

über 800 Euro für eine besondere

Betreuung durch einen

Energieexperten gern

entgegen. „Die Angebote der

8

Gewerke haben wir selbst

gesichtet, aber für die Planung

und auch für die Bauaufsicht

hatten wir eine Architektin

zur Seite. Auf der

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Baustelle war das absolut

wichtig, damit zum Beispiel

die Anschlüsse von aufeinanderstoßendenKonstruktionen

auch wirklich hundertprozentig

ausgeführt wurden“,

betont Tilly. Schließlich

mussten die Vorgaben

der KfW unbedingt erreicht

werden. Zwei Darlehen im

Rahmen der Programme

Ökoplus 2007/2008 und

CO 2-Gebäudemodernisierung

mit Tilgungszuschuss

von 12,5 Prozent verpflichteten

die Darlehnsnehmerin

dazu, das Gebäude so hochwertig

zu modernisieren,

dass es besser dastehen

würde als ein Neubau nach

der Energieeinsparverord-

Foto: Klimaschutzagentur

nung (EnEV), das heißt, deren

Vorgaben um 30 Prozent

unterschritten würden.

Fassadendämmung mit

Brandüberschlagschutz

Größtmögliche Luftdichtigkeit

war demzufolge ein ganz

großes Muss. Das alte Dach

wurde daher abgerissen und

ein neues mit hochwertiger

Dämmung zwischen und auf

den Sparren aufgebaut. Die

Fassade erhielt eine dämmende

Hülle mit einem 16

Zentimeter starken Wärmedämmverbundsystem

der

hochwertigen Wärmeleitgruppe

032, wobei die Dämmung

bis 50 Zentimeter tief

ins Erdreich reicht. Konsequent

wurde natürlich auch

die Kellerdecke gedämmt.

Eine Besonderheit gibt es

bei der Fassadendämmung

dank der Empfehlung der Architektin

Eva Ibrügger. In die

Dämmung um die Fenster

wurde eine spezielle Brandüberschlagsdämmunglückenlos

eingefügt. „Sie verhindert

ein etwaiges Übergreifen

von Flammen in die erste

Etage. Ich empfehle diese

Schutzmaßnahme aus Sicherheitsgründengrundsätzlich“,

erklärt sie.

Aufwändig war der Austausch

aller alten Fenster

gegen 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung.

Die Passivhausfenster

sollten auf Dämmebene,

also nach vorn versetzt,

angebracht werden.

Doch wie diese schweren

Gewichte befriedigend befestigen?

„Mit dieser Frage habe

ich mich zwei Monate beschäftigt“,

erzählt Michael

Dreher, „und dann einen

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Januar 2010


Tischlermeister gefunden,

der eine spezielle Halterung

entwickelt hat. Um sich diese

Montagelösung anzusehen,

sind sogar schon andere

Tischler bei uns vorbeigekommen!“

Intensive Überlegungen gab

es für die Eigentümer auch

in Fragen der Belüftung und

Beheizung des Hauses. Die

Wahl fiel auf ein ohne Verlegung

von Rohrleitungen auskommendes

dezentrales,

raumweises Lüftungssystem

mit Wärmerückgewinnung.

Die sechs computergesteu-

erten Lüfter wechseln alle

70 Sekunden die Richtung

zwischen Zu- und Abluft.

„Den Testfall Gänsebraten

haben wir erfolgreich hinter

uns gebracht. Zusammen

mit der Dunstabzugshaube

lief der Luftaustausch durch

den Lüfter bestens, kein anderer

Raum roch nach Gans,

wie man das ja sonst so

kennt“, freuen sich die Modernisierer.

Als Allergikerin

profitiert Bettina Tilly zusätzlich,

weil Pollen draußen bleiben

und die Filter einfach in

der Geschirrspülmaschine

zu reinigen sind.

Solarenergie

ergänzt das Konzept

Neue Zeiten sind auch bei

der Beheizung angebrochen:

Die Fassade erhielt eine wärmende Hülle mit einem 16 Zentimeter

starken Wärmedämmverbundsystem, wobei auch gleich eine spezielle

Brandüberschlagsdämmung eingebaut wurde.

Dank guter Dämmung und

der Wärmerückgewinnung

der Lüftungsanlage ist der

Restwärmebedarf gering.

Die Energiekosten werden

noch einmal minimiert durch

den Einsatz einer Solarwär-

meanlage, die Brauchwasser

erwärmt und die Heizung unterstützt.

Der vorhandene

Gas-Brennwertkessel konnte

bleiben, er erhielt aber neben

der Solaranlage einen

weiteren zeitgemäßen, weil

hocheffizienten „Partner“ an

seine Seite: einen 5-Kammer-Schichtenspeicher,

in

dem von der Solaranlage

vorerwärmtes Wasser in

Schichten abgelegt wird, damit

wärmeres Wasser so lange

wie möglich warm bleibt

und sich nicht mit dem vorhandenen

schon abgekühlteren

durchmischt.

Bei so vielen nachhaltigen

Veränderungen kann Bettina

Tillys Vater, der das Haus als

Bauingenieur seinerzeit baute,

nur staunen – mit leichter

Skepsis, wie es sich gehört.

Der Wohnkomfort und die erste

Verbrauchsrechnung werden

am Ende auch ihn voll-

Hamelner Bautage

Foto: Klimaschutzagentur

19. – 21. Februar

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Januar 2010 9 BWI


BWI

Stiftung Warentest untersucht Wohn-Riester-Angebote der Bausparkassen

Top-Tarife fürs Eigenheim

Die neuen Riester-Bausparverträge

sind erste Wahl für

alle, die in einigen Jahren sicher

ein Eigenheim finanzie-

ren wollen. Die besten Tarife

bieten die Alte Leipziger, Wüstenrot

und Huk Coburg.

Wohn-Riester kommt in

Schwung. Seit November

2008 fördert der Staat den

Abschluss von Bausparver-

10

trägen mit Riester-Zulagen

und Steuervorteilen für die

Altersvorsorge. Bis Ende

September 2009 haben sich

bereits fast

270.000 Riester-

Sparer für die

Bausparvariante

entschieden. Bei

der LBS Baden-

Württemberg

schließt bereits

jeder fünfte Neukunde

einen Riester-Tarif

ab. Finanztest

hat jetzt

erstmals die neuen

Riester-Tarife

der Bausparkassen

getestet. Das

Ergebnis: Für

Sparer, die mittelbis

langfristig den

Bau oder Kauf eines

Eigenheims

planen, ist ein

Riester-Bausparvertrag die

erste Wahl.

Die Top-Tarife im Test sind

genauso gut wie ungeförderte

Bauspartarife, bringen

aber zusätzlich viele tausend

Euro an staatlichen Zulagen

und Steuervorteile. Auch im

Vergleich mit einem Riester-

Banksparplan und einem

anschließenden Immobilienkredit

schneidet die

Bausparvariante gut ab –

vorausgesetzt, der Sparer

setzt den Vertrag für die eigenen

vier Wände ein.

Klarer Testsieger ist die Alte

Leipziger. Mit dem Tarif „easy

finanz Riester“ belegt sie

in vier Testfällen gleich dreimal

den Spitzenplatz. Ein

gutes Testergebnis erzielten

auch die Huk Coburg mit

ihrem Tarif „Finanzierungsbausparen“

und Wüstenrot

mit dem Tarif RB/FX. Wegen

der hohen Mindestbausparsumme

von 50.000 Euro ist

der Wüstenrot-Tarif allerdings

nur für Sparer geeignet,

die relativ hohe Sparraten

zahlen oder sehr langfristig

planen.

Schutz vor

steigenden Zinsen

Erst sparen, dann bauen –

dieses Prinzip gilt auch für

die neuen Riester-Bauspar-

verträge. Der Bausparer

zahlt erst einmal einige Jahre

lang regelmäßige Sparraten.

Er spart damit nicht nur

Kapital an, sondern erwirbt

auch das Anrecht auf einen

späteren, besonders günstigen

Kredit.

Bausparen ist in erster Linie

ein Instrument, mit dem sich

Sparer vor einem möglichen

Zinsanstieg für ihren Immobilienkredit

schützen können.

Denn der Zinssatz für

das Bauspardarlehen von

beispielsweise 3,5 Prozent

steht heute schon für die gesamte

Vertragslaufzeit fest –

ganz egal, wie sich die Zinsen

am Kapitalmarkt in der

Zukunft entwickeln. Die Option

auf das günstige Darlehen

hat allerdings ihren

Preis: Bis es so weit ist,

müssen sich Bausparer mit

mickrigen Sparzinsen von

meist 0,5 bis 1,5 Prozent

begnügen. Davon gehen eine

Abschlussgebühr von 1

Prozent der Bausparsumme

und meist auch jährliche

Kontogebühren bis zu 30 Euro

im Jahr ab.

Januar 2010


Mitunter bekommt der

Bausparer nach sieben oder

zehn Jahren Sparzeit nicht

einmal die eingezahlten

Beiträge und Zulagen

zurück. Hat der Kunde das

Mindestguthaben und eine

von der Bausparkasse berechnete

Bewertungszahl erreicht,

wird sein Vertrag zugeteilt.

Die Zuteilung markiert

den Wendepunkt, an

dem er vom Sparer zum Kreditnehmer

wird. Dann kann

er sein Guthaben und zusätzlich

das günstige Darlehen

für seine Hausfinanzierung

abrufen. Die Höhe des

Darlehens entspricht in der

Regel der Differenz aus der

vereinbarten Bausparsumme

und dem angesparten

Guthaben. Je nach Tarif kann

die Gesamtauszahlung die

Bausparsumme aber auch

um bis zu 30 Prozent übersteigen.

Mit Riester-

Förderung im Plus

Die wichtigste Besonderheit

der Riester-Verträge liegt in

der staatlichen Förderung. In

der Riester-Variante stockt

der Staat die Sparbeiträge

um eine Grundzulage von

154 Euro im Jahr auf. Dazu

kommen 185 Euro für jedes

vor 2008 geborene Kind und

300 Euro für jedes später

geborene Kind. Nach der Zuteilung

kann der Bausparer

die Zulagen für die Tilgung

seines Darlehens beantragen.

Je nach Einkommen, Familienstand

und Kinderzahl

profitiert er außerdem von

Steuervorteilen.

Die Förderung sollten sich

Sparer mit Eigenheimplänen

nicht entgehen lassen. Mit

Zulagen und Steuervorteilen

sparen sie mehr Eigenkapital

an als mit einem ungeförderten

Vertrag. Sie kommen

in ihrer Finanzierung mit einem

kleineren Kredit aus,

können ihn schneller tilgen

und sparen Zinsen. Obwohl

das Finanzamt im Rentenalter

Steuern auf die geförderten

Beträge erhebt, bleibt

ein dickes Plus.

Den größten Vorteil aus der

Förderung ziehen Bausparer,

wenn sie die Zulage nur für

ihre Sparbeiträge, nicht aber

für die Tilgung des

Bauspardarlehens beantragen.

Der Grund: Ein

Bausparvertrag reicht für die

Finanzierung eines Eigenheims

nicht aus. Fast immer

werden Bausparer zusätzlich

ein Bankdarlehen benötigen.

Wenn sie dieses später als

ein Riester-Darlehen aufneh-

men, können sie die Zulagen

dafür beantragen. Dort bringen

sie eine höhere Zinsersparnis

als beim niedrig verzinsten

Bauspardarlehen.

Kaum Unterschiede

zum Normaltarif

Jenseits der Förderung unterscheiden

sich die Riester-

Die Lage macht‘s...

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Januar 2010 11 BWI


BWI

Bausparverträge kaum von

ihren ungeförderten Vorbildern.

Schließlich dienten die

bestehenden Tarife den

Bausparkassen als Blaupause

für die neue Riester-Variante.

Ob Alte Leipziger, Wüstenrot

oder Huk-Coburg: Ihre

Riester-Tarife sind mit den

Schwestertarifen fast identisch.

Meist haben die Bausparkassen

lediglich Details

an die gesetzlichen Vorgaben

für Riester-Verträge angepasst.

Das macht die Riester-Tarife

sogar etwas besser. So

wird die Abschlussgebühr

nicht sofort fällig, sondern

über die ersten fünf Jahre verteilt.

Sonderzahlungen, mit

denen der Bausparer nur den

geförderten Höchstbetrag

von 2.100 Euro im Jahr ausschöpft,

darf die Bausparkasse

nicht ablehnen. Solche

Sonderzahlungen sind in den

normalen Tarifen zwar auch

möglich, aber immer an die

Zustimmung der Bausparkasse

gebunden.

Welcher Riester-Bausparvertrag

sich für ihren Fall am besten

eignet, ist für Riester-

Sparer allerdings nicht einfach

zu erkennen. Ein Bausparvertrag

besteht aus

mehr als einem Dutzend

Konditionen: Guthaben- und

Darlehenszinsen, Abschlussund

Kontogebühren, Mindestguthaben,Tilgungsbeitrag,Zuteilungsvoraussetzungen

und vieles mehr. Entscheidend

ist das Zusam-

12

menspiel dieser Bedingungen.

Außerdem ist es wichtig,

dass die Bausparsumme

auf die Ziele des Bausparers

abgestimmt wird. Die optimale

Summe ist von Tarif zu

Tarif verschieden. Sie hängt

aber stets davon ab, wie viel

Geld der Bausparer monatlich

einzahlt, wie hoch die

staatlichen Zulagen sind und

wann der Sparer die Bausparsumme

voraussichtlich

benötigt.

Eines zeigt dieser Test deutlich:

Die nackten Tarifmerk-

male verraten nicht, ob ein

Bauspartarif günstig oder

teuer ist. Die Alte Leipziger

(Tarif easy finanz Riester) etwa

hat mit 3,9 Prozent einen

der höchsten Darlehenszinssätze

im Test – und ist trotzdem

klarer Testsieger. Denn

im Verhältnis zur Sparleistung

des Bausparers zahlt

die Alte Leipziger ein hohes

Darlehen aus. Sie bietet

außerdem einen überdurchschnittlichen

Guthabenzins

und verzichtet auf Kontogebühren.

Gut im Test abge-

schnitten hat auch die Huk

Coburg – obwohl das Mindestguthaben

in ihrem Riester-Tarif

mit 50 Prozent der

Bausparsumme höher ist als

bei den meisten anderen

Kassen im Test. Auch der

Darlehenszinssatz ist mit

3,75 Prozent relativ hoch.

Das gleicht die Bausparkasse

jedoch durch andere Vorzüge

aus, etwa eine Mehrzuteilung

bis zu 25 Prozent der

Bausparsumme und eine im

Verhältnis zum Darlehen

niedrige Kreditrate.

Januar 2010


Wüstenrot schickte in unserem

Vergleich zwei Tarife ins

Rennen, die sich auf den ersten

Blick kaum unterscheiden.

Mit dem Tarif RB/FX erzielte

die Kasse Spitzenplätze

in den Modellfällen 2 und

4. Für die Modellfälle 1 und

3 war der Tarif wegen der

Mindestbausparsumme von

50.000 Euro nicht geeignet.

Hier landete Wüstenrot mit

dem Tarif RB/F nur auf den

hinteren Rängen.

Die vier

Finanztest-Modellfälle

Wie gut ein Bausparvertrag

wirklich ist, zeigt sich eben

erst am konkreten Angebot.

Wir haben uns deshalb von

den Bausparkassen Riester-

Angebote für vier Modellfälle

erstellen lassen.

Im Modellfall 1 plant der

Sparer sein Eigenheim in

sieben Jahren und im Modellfall

2 in zehn Jahren. Die

monatliche Sparrate beträgt

jeweils 150 Euro. Mit dieser

Rate ist sichergestellt, dass

Sparer mit mindestens einem

Kind unabhängig vom

Einkommen nicht nur die

vollen Riester-Zulagen erhalten,

sondern auch den steuerlich

absetzbaren Höchstbetrag

(2.100 Euro im Jahr)

erreichen.

Im Modellfall 3 ist der Bau

oder Kauf ebenfalls in zehn

Jahren geplant. Der Sparer

hat aber ein niedriges Einkommen

von 20.000 Euro

brutto im Jahr. Er möchte

nicht mehr sparen als nötig,

um die maximale Zulage von

jährlich 339 Euro für sich

und sein Kind zu erhalten.

Dafür reicht eine monatliche

Sparrate von 40 Euro aus.

Im Modellfall 4 spart der

Bausparer wieder monatlich

150 Euro. Der Bau oder Kauf

des Eigenheims ist in 10

oder 15 Jahren geplant. Der

Vorschlag der Bausparkasse

soll daher auch für den Fall

geeignet sein, dass der

Bausparer nach zehn Jahren

noch nicht baut und weiterspart.

Riester-Banksparplan

als Maßstab

Maßstab für die Bewertung

ist eine Finanzierung ohne

Bausparvertrag: Dabei legt

der Sparer sein Geld bis zum

Bau in einen Riester-

Banksparplan mit einer von

der Laufzeit abhängigen Rendite

von 2,75 oder 3,00 Prozent

an. Zum Bau- oder Kauftermin

kündigt er den Sparplan

und nutzt das Guthaben

als Eigenkapital. Seinen Kreditbedarf

deckt er komplett

mit einem Hypothekendarlehen

einer Bank zu einem Effektivzins

von 6,50 oder

6,75 Prozent.

Durch diesen Maßstab werden

die Bausparangebote

trotz unterschiedlicher

Bausparsummen, Tilgungsraten

und Laufzeiten vergleichbar.

Für die Eigenheimfinanzierung

sind die Angebote

am besten, mit denen

der Bausparer gegenüber

der reinen Bankfinanzierung

am meisten spart. Niemand

kann jedoch heute schon absolut

sicher sein, ob er seine

Eigenheimpläne verwirklicht.

Deshalb berücksichtigt die finanztest-Bewertung

auch

den Nachteil des Bausparers,

falls er seine Pläne aufgibt

und kein Eigenheim finanziert.

Der Nachteil geht

je nach Modellfall mit 20

oder 30 Prozent in die Bewertung

ein.

Für die Wahl ihrer Bausparkasse

und des richtigen Tarifs

können sich Bausparer

je nach Sparziel an den Tabellen

orientieren. Wichtig

ist: Die Rangfolge der

Bausparkassen im Test ist

weitgehend unabhängig von

den Modellannahmen für die

alternative Bankfinanzierung,

die als Vergleichsmaßstab

dient. In den vier Modellen

haben die Tester für

den Riester-Banksparplan eine

Rendite von 2,75 bis

3,00 Prozent unterstellt und

sich dabei an guten Angeboten

orientiert. Bei einer

höheren Rendite von beispielsweise

4 Prozent wäre

der Finanzierungsvorteil des

Bausparers in allen Modell-

fällen kleiner, der Nachteil

bei einem Darlehensverzicht

würde steigen. Auch ein

niedrigerer Zinssatz für das

Bankdarlehen würde die Ergebnisse

der Bausparkassen

verschlechtern.

Die genaue Höhe der alternativen

Spar- und Darlehenszinsen

ist entscheidend für

den Vergleich des Bausparens

mit anderen Spar- und

Finanzierungsvarianten. Für

den Vergleich der Bausparkassen

untereinander spielen

sie jedoch kaum eine

Rolle.

Auszug aus

FINANZtest 12/2009

❯❯ Information

FINANZTEST

Stiftung Warentest

Lützowplatz 11-13

10785 Berlin

Tel. (0 30) 26 31-0

Fax (0 30) 26 31-27 27

email@

stiftung-warentest.de

www.test.de

Januar 2010 13 BWI

© RainerSturm / PIXELIO


BWI

Frage & Antwort: ALTE LEIPZIGER Bauspar AG

Hohe Rendite und günstige Zinsen

Bei der Untersuchung der

Zeitschrift FINANZtest zum

Thema Riester-Bausparverträge

fiel die ALTE LEIPZIGER

Bauspar AG durch ein über-

Dr. Reinhard Schlenke, Vorstand

(Sprecher) der ALTE LEIPZIGER

Bauspar AG.

durchschnittlich gutes Ergebnis

auf. BWI-Redakteurin Susanna

Veenhuis sprach darüber

mit Dr. Reinhard Schlenke,

Vorstandssprecher ALTE

LEIPZIGER Bauspar AG.

BWI: Sie sind Testsieger in

der Untersuchung von Wohn-

Riester-Produkten durch die

Stiftung Warentest (FINANZtest

12/2009). Herzlichen

Glückwunsch! Wie können

Sie für den Riester-Bausparer

so günstige Konditionen anbieten?

Wodurch unterscheiden

Sie sich von den anderen

Anbietern?

Wir freuen uns über den Beweis

unserer Produktqualität.

Die hervorragende Platzierung

unseres Bausparangebotes

bestätigt die bisherigen

Bewertungen. Unser

jetzt ausgezeichneter Wohn-

Riester-Tarif wurde in der Vergangenheit,

auch ohne

Wohn-Riester-Förderung, bereits

mehrfach von der Stiftung

Warentest als einer der

besten Bauspartarife für die

14

Foto: Alte Leipziger

geplante Baufinanzierung

positiv bewertet. Wie die

meisten anderen Bausparkassen

auch, haben wir einen

bestehenden guten Tarif

als Grundlage unseres

Wohn-Riester-Angebotes weiterentwickelt.

Für eine Eigenheimfinanzierung

ist entscheidend, zu

welchen Zinsen das Baudarlehen

aufgenommen

wird. Daraus resultieren

auch die Vorteile unseres

Testsieger-Tarifs „easy finanz

Riester“. Ein Bausparer

muss in diesem Tarif nur 40

Prozent der Bausparsumme

ansparen, um einen Anspruch

auf das zinsgünstige

Bauspardarlehen zu erhalten.

Dieses Bauspardarlehen

beträgt regulär 60 Prozent,

kann aber auf Wunsch

des Kunden auch bis zu 90

Prozent der Bausparsumme

betragen. Das ist ein besonderer

Vorteil, den andere

Bausparkassen so nicht bieten.

Der Zinssatz für das

Bauspardarlehen ist nicht

nur günstig, sondern auch

für die gesamte Laufzeit garantiert.

Darüber hinaus verzichten

wir auf Konto- oder Darlehensgebühren

und bieten

gegenüber Mitbewerber-Tarifen

einen relativ hohen Guthabenzins.

Der Bausparer

erzielt daher eine höhere

Rendite für sein Spargeld.

BWI: In den vier Modellfällen

beim FINANZtest-Vergleich

belegten Sie in einem Testsegment,

nämlich im Modellfall

3 – Bau oder Kauf in

zehn Jahren – „nur“ den zweiten

Patz. Werden Sie nachbessern?

Und wenn ja, wie?

Die Stiftung Warentest hat

selbst ausgeführt: Anhand

der Tarifvorteile allein ist

nicht zu entscheiden, ob ein

Bauspartarif günstig oder

teuer ist. Nur durch einen

unmittelbaren Vergleich anhand

konkreter Modellfälle,

wie sie die Stiftung Warentest

unterstellte, lässt sich

ein verlässliches Fazit zie-

hen. In dem Modellfall „Bau

oder Kauf in 10 Jahren“ wurden

durch die Stiftung bestimmte

Prämissen hinsichtlich

der Sparrate und des Familienstandes

gewählt. In

diesem konkreten Fall ergibt

sich für einen Tarif eines Mitbewerbers

bei einer Sparund

Finanzierungsdauer von

rund 20 Jahren ein Vorteil

von 50 Euro gegenüber unserem

zweitplazierten Tarif.

Wie sehen keine Veranlassung,

unseren Tarif nachzubessern,

zumal der Abstand

zum dritten Platz mehr als

500 Euro beträgt. Die Leistungsfähigkeit

unseres Angebotes

wurde durch die anderen

Spitzenplätze ausreichend

unter Beweis gestellt.

BWI: Können Sie auch Riester-Bausparern,

die möglichst

früh – am liebsten sofort

– bauen oder kaufen wollen,

ein attraktives Angebot

machen?

Für Kunden, die sofort finanzieren

möchten und die attraktive

Wohn-Riester-

Förderung in Anspruch nehmen

wollen, bieten wir unser

Sofortfinanzierungsmodell

„Wohn-Riester-Vorausdarlehen“

an. Dabei stellen wir

unseren Baufinanzierungskunden

ein Vorausdarlehen

zur Verfügung, das später

mit einem zuteilungsreifen

Bausparvertrag im Tarif „easy

finanz Riester“ getilgt

wird. Die Vorteile des Testsieger-Tarifs

der Stiftung Warentest

nutzt unser Baufinanzierungskunde

somit

auch mit unserem Sofortfinanzierungsmodell.

An der

staatlichen Wohn-Riester-

Förderung ändert sich für

den Kunden dadurch nichts.

BWI: Gibt es weitere Leistungen

für Riester-Bausparer,

die in die Finanztest-Bewertung

gar nicht eingeflossen

sind?

Einen Aspekt hat die Stiftung

Warentest in ihrem Vergleich

außer Acht gelassen:

die steuerliche Förderung

beim Wohn-Riester-Bausparen.

Insbesondere Paare ohne

Kinder und Bausparer mit

gutem Einkommen profitieren

davon, dass die Zahlungen

auf den Bausparvertrag

als Sonderausgaben geltend

gemacht werden können. Da

dieser Vorteil aber ganz von

der individuellen Familienund

Einkommenssituation

abhängt, wurde sie nicht

berücksichtigt, um den Vergleich

dadurch nicht zusätzlich

zu komplizieren.

Ein weiterer Vorteil der

Wohn-Riester-Förderung: Ehepartner

können mit einem eigenen

Vertrag von der vollen

Zulage in Höhe von 154 Euro

im Jahr profitieren, auch

wenn sie kein Einkommen

haben.

Das Wichtigste an der Wohn-

Riester-Förderung ist die kostensenkende

Wirkung auf

die Baufinanzierung. Durch

die Zulagen wird weniger Eigenkapital

notwendig und

das Darlehen wird schneller

getilgt.

Information

ALTE LEIPZIGER

Bauspar AG

Alte Leipziger-Platz 1

61440 Oberursel

Tel. (0 61 71) 66-01

service@

alte-leipziger-bauspar.de

Januar 2010


Stadtpflanzen und Landjäger – Peine bietet Bauplätze für jeden Anspruch

Traumgrundstücke zu vergeben

Die Stadt Peine bietet attraktives

Bauland zu günstigen

Preisen an. In allen Ortschaften

profitieren Familien

von den kurzen Wegen zu

Kindergarten und Schule für

ihre Jüngsten. Die Wege zu

den Arbeitsplätzen, zum Einkaufen

und zum vielfältigen

Freizeitangebot sind dank

der umfangreichen Verkehrsanbindungen

ebenfalls hervorragend.

So liegen beispielsweise

Kindergarten und Schule in

Rosenthal quasi gleich um

die Ecke vom Baugebiet

„Westlich Pechschwarte“.

12 von 29 Bauplätzen zum

Quadratmeterpreis von

74,50 Euro stehen noch zur

Wahl. Im Herzen von Schwicheldt

im Baugebiet „Nördlich

Bründelkampsweg“ sind

noch 20 von insgesamt 28

Bauplätzen frei. 65 Euro kostet

hier der Quadratmeter.

Dörfliche Idylle mit guter

Stadtanbindung bietet Dungelbeck:

In dem Baugebiet

„Östlich Oberger Weg“ sind

Im Baugebiet „Südlich Waldweg“ im Nordosten von Dungelbeck sind

von insgesamt 40 Grundstücken noch 26 zu vergeben. Weiter südlich

im kleineren Baugebiet „Östlich Oberger Weg“ sind von den insgesamt

14 Baugrundstücken noch vier frei.

noch vier von insgesamt 14

Grundstücken zum Preis von

75,25 Euro pro Quadratmeter

verfügbar. Daneben gibt

es im zweiten Baugebiet in

Dungelbeck „Südlich Waldweg“

in herrlicher Waldrandlage

noch 26 freie von insgesamt

42 Bauplätzen zum

Kaufpreis von 76 Euro pro

Quadratmeter.

WegindenWald

oder Blick aufs Wasser

Nur fünf Schritte bis in den

Wald haben Häuslebauer in

Foto: Stadt Peine

dem 933 Einwohner zählenden

Duttenstedt. 63,60 Euro

beträgt der Kaufpreis pro

Quadratmeter im Neubaugebiet

„Nördlich Twieholz“, wo

noch sehcs Grundstücke auf

neue Eigentümer warten.

Nur etwa 300 Meter weit ist

es vom Neubaugebiet

„Knickfeld“ im größten Ortsteil

Vöhrum mit knapp 7.200

Einwohnern zum Haltepunkt

der Bahnverbindung Hannover-Braunschweig.

Der Kaufpreis

beträgt 71 Euro pro

Quadratmeter. Auch im nordöstlich

bei Peine gelegenen

Stadtteil Essinghausen gibt

es im Baugebiet „An den

Äckern“ noch zwei freie

Grundstücke zum Preis von

67,65 Euro pro Quadratmeter.

Über eine hervorragende Infrastruktur

verfügt der Peiner

Ortsteil Stederdorf, mit

5.500 Einwohnern der zweitgrößte

Ortsteil. Die zwei un-

Woltorfer Straße 64

31224 Peine

Fon 05171 46-0

www.stadtwerke-peine.de

verkauften Grundstücke im

Neubaugebiet „Östlich B

444/ Hesebergweg“ kosten

77 Euro pro Quadratmeter.

Neue Wege beschreitet die

Stadt Peine im Stederdorfer

Neubaugebiet „Heidacker“.

Dort werden erstmalig energetische

Maßnahmen gefördert.

Zur Zeit steht im ersten

Bauabschnitt noch ein Baugrundstück

mit 952 Quadratmetern

und einer Wallfläche

mit 148 Quadratmetern zum

Kaufpreis von 72.828 Euro

zur Verfügung. sun

Information

Stadt Peine

Claudia Röder

Kantstr. 5

31224 Peine

Tel. (0 51 71) 49-4 12

Fax (0 51 71) 49-5 62

claudia.roeder@

stadt-peine.de

www.peine.de

strom erdgas wärme wasser baden parken

Kundenorientierung und Umweltbewusstsein fangen

bei uns gleich vor der eigenen Tür an. Denn als

kommunales Energieunternehmen sind wir Teil unserer

Region und Nachbar unserer Kunden. Eine Verantwortung,

der wir uns gerne verpflichtet fühlen.

Kompetent.

Unabhängig.

Nebenan.

Willkommen im KiDZ! Hier sind Sie immer gut beraten.

Mo–Do7.30bis17.00UhrundFr7.30bis13.00Uhr

STADTWERKEPEINE

Nähe hat Zukunft.

Januar 2010 15 BWI


BWI

Baupartner wollen Qualität bei Modernisierungen fördern

„Netzwerk Modernisierungs-Partner“ gegründet

Hausbesitzer, die energieeffizient

modernisieren möchten,

haben es nicht immer

leicht, Betriebe und Dienst-

leister zu finden, die kompetent

sind und die neuesten

Technologien anbieten. Deshalb

wurde jetzt in der Region

Hannover das branchenübergreifende

„Netzwerk Modernisierungs-Partner“ge-

16

gründet. Die Mitglieder müssen

Qualitätsnachweise und

Referenzen im Bereich der

energetischen Modernisie-

Stehen gemeinsam für Qualität am Bau: die Mitglieder des Netzwerks

Modernisierungs-Partner.

rung vorweisen und sind einem

„Klimaschutzkodex“

verpflichtet.

Der Verbund aus Energieberatern,

Planern, Architekten

und Ingenieuren, Handwerksunternehmen

sowie Vertre-

Fotos: Mirko Bartels

tern des Fachhandels und Finanzdienstleistern

hat es

sich zum Ziel gesetzt, energieeffizienteModernisierungen

in der Region im Sinne

des Klimaschutzes offensiv

zu fördern. Hohe Beratungsund

Ausführungsqualität soll

das Markenzeichen des

Netzwerks sein. „Die Mitglieder

wollen mit dem Zusammenschluss

einen Qualitätswettbewerb

in der Region

Hannover anregen“, erläutert

die Beiratsvorsitzende

des Netzwerks, Gabi Oswald,

die auch als Energieberate-

rin tätig ist. „Wir sind kein

geschlossener Kreis, sondern

offen für weitere Mitglieder.“

Firmenliste als

Orientierungshilfe

Anstoß zur Gründung der

Modernisierungs-Partner gaben

Erfahrungen aus der

seit vielen Jahren erfolgreichen

Beratungskampagne

„Gut beraten starten“ der

Klimaschutzagentur Region

Hannover. Im Anschluss an

die kostenlosen Kurzberatungen

hätten die Hauseigentümer

häufig nach geeig-

neten Fachbetrieben gefragt.

„Jetzt können die Berater

mit einer Firmenliste Orientierungshilfe

geben und auf

einen Verbund verschiedener

Gewerke und Dienstleister

verweisen, deren Qualität

nachgewiesen ist“, so

Oswald. Die Netzwerkpartner

stehen im engen Kontakt

zueinander und bilden sich

regelmäßig weiter. Deshalb

können sie ihren Kunden immer

die neueste Technik und

eine gute Zusammenarbeit

der verschiedenen Branchen

bieten.

Das Netzwerk Modernisierungs-Partner präsentierte sich erstmals

bei der Messe EnergieSparTage Mitte November 2009: die Vorsitzenden

des Netzwerkbeirats Reiner Köditz, Regionaldirektor Nord

der LBS, Gabi Oswald, Architektin und Energieberaterin (Mitte) und

Annette Littmeier (Betreuerin des Netzwerks).

Mehr unter www.modernisierungspartner.de

Interessierte Betriebe, die

dem Netzwerk beitreten

wollen, wenden sich bitte

an: Annette Littmeier,

Tel.:(0511)61623972,

E-Mail: a.littmeier

@klimaschutzagentur.de

Hausbesitzer können die

Firmenliste anfordern

über: Info-Telefon: (05 11)

61 62 39 77 (Mo.+Do.

9-17 Uhr) oder per

E-Mail: beratung@

klimaschutzagentur.de

Januar 2010


Engagiert in Sachen Energieeffizienz: Ingenieurbüro Trinity Consulting in Uetze

Mit guter Beratung auf der sicheren Seite

Seit 2001 engagiert sich

das Ingenieurbüro TRINITY

CONSULTING in Uetze für

den Bau von besonders ener-

gieeffizienten Gebäuden.

Auch die Sanierung bestehender

Bauten unter dem

Gesichtspunkt der Energieeffizienz

und der Qualitätssicherung

gehört zum Anliegen

und Aufgabenbereich

des Büros. Daher ist Trinity

Consulting auch Teil der ExportinitiativeEnergieeffizienz.

Schließlich liegen im Bereich

des Gebäudebestandes

sehr große Energieeinsparpotenziale.

Hier anzusetzen,

um die für unsere Zukunft

wichtigen Ziele Klimaschutz,

Ressourcenschutz, Energieeinsparung

und Reduzierung

des Kohlendioxidausstoßes

zu realisieren ist das Ziel

des Büros. Dabei gleichzeitig

Lösungen zu erarbeiten,

die den individuellen Vorstellungen

und Wünschen der

Beim energieeffizienten Hausbau müssen Undichtigkeiten in der Gebäudehülle

vermieden werden, denn sonst dringt dort Kälte ein: Der

Blower Door-Test bringt es an den Tag. Fotos:

Bewohner entsprechen und

zudem wirtschaftlich umzusetzen

sind, ist die Herausforderung,

der sich das Büro

stellt.

„Unser Ziel ist es, die am

Bau Beteiligten frühzeitig zu

informieren und für die kritischen

Punkte zu sensibilisieren“,

erklärt Bauingenieur

Jan Balkowski. Er ist seit

über 20 Jahren im Bereich

des energieeffizienten Bauens

tätig und wundert sich

immer wieder, warum im Vorfeld

an einer guten Beratung

gespart wird und hinterher

Unsummen für Rechtstreitigkeiten

ausgegeben werden.

Gerade auch auf den ersten

Blick einfach erscheinende

TRINITY CONSULTING

Einzelmaßnahmen in der Gebäudemodernisierungwerden

oft mit diversen Anschlussproblemenausgeführt,

da in der Zukunft notwendig

werdende weitere Sanierungsmaßnahmen

nicht

bedacht und eingeplant werden.

Leider fehlt hier sehr

oft das Gewerke übergreifende

Denken der Fachhandwerker.

In diesem Zusammenhang

empfiehlt es sich immer,

den Berater als Energielotsen

oder Baubegleiter

zu Rate zu ziehen, um sowohl

kleinere als auch

größere und große Baumaßnahmen

optimal und zukunftsweisendfertigzustellen.

Oft fehlt das Gewerke

übergreifende Denken

In diesem Sinne begleitet Trinity

Consulting jedes Bauvorhaben

konsequent bereits

von Anfang an. Gerade in der

Konzeptionsphase eines

Neubau- oder Sanierungsprojektes

stellen sich viele

grundsätzliche Fragen, die

es zu beantworten gilt. We-

sentliche Randbedingungen

werden festgelegt, die maßgeblich

nicht nur über die gestalterische

sowie bauliche

Qualität, sondern vor allem

auch über die Energieeffizienz

und Wirtschaftlichkeit

entscheiden.

So stellt sich bereits zu Anfang

die Frage: Wie energieeffizient

soll das Haus realisiert

werden? Soll ein KfW-

Effizienzhaus oder besser

gleich der Passivhausstandard

verwirklicht werden?

„Vorher überlegen ist die

wichtigste Grundlage im energieeffizienten

Bauen“ sagt

Diplom-Ingenieurin Simone

Ickerodt. Sie ist zertifizierte

Passivhausplanerin und im

Büro für die Projektierung von

Passivhäusern zuständig.

Nach dieser Zielvorgabe richtet

sich die gesamte Planung:

von der räumlichen Anordnung

des Gebäudes auf

dem Grundstück über die

zum Einsatz kommenden

Materialien und Baukonstruktionen

bis hin zur Auswahl

der Anlagentechnik. Dabei

ist natürlich auch die Beratung

hinsichtlich der bundesweit

sowie regional zur

Verfügung stehenden öffentlichen

Fördermöglichkeiten

wesentlich, damit die Bauherren

in den umfangreichen

Kontrolle ist besser: Die spitzen Nägel hätten bei der nachträglich

aufgebrachten Wärmedämmung zuvor entschärft werden müssen.

So konnten sie die Dampfsperre perforieren und sabotieren deren

Wirkung – neben dem Wärmeverlust kann auch Feuchtigkeit ins

Bauteil eindringen und einen massiven Bauschaden anrichten.

Förderprogrammen nicht den

Überblick verlieren. Trinity

Consulting ist von proKlima-

Hannover für die Qualitätssicherung

„Passivhaus-Gebäu-

Januar 2010 17 BWI


BWI

dehülle“ zugelassen. Ebenso

führt es die vom Bundesamt

für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

(BAFA) geför-

derte Vor-Ort-Beratung und

die KfW-geförderte Initialberatung

im Rahmen des „Sonderfonds

Energieeffizienz in

NLG bietet attraktive Bauplätze zu familienfreundlichen Preisen in Holle

Wohnen wie im Märchen

Ein bisschen ist es wie im

Märchen: Hinter den sieben

Bergen und bei den vielen

Burgen mit wunderbarer Aussicht

über die Ausläufer des

Harzes gelegen, bietet die

18

KMU“ für Unternehmen

durch. Um die Erstellung der

notwendigen Nachweise, sowohl

der öffentlich-rechtlichen

Nachweise für die Baubehörden

als auch der Nachweise

für die Fördermittelstellen,

kümmert sich das

Büro.

Wichtiges Instrument: Die

Luftdichtigkeitsmessung

Ab Baubeginn überwacht

das Team von Trinity Consulting

im Auftrag des Bauherrn

die Qualität der Ausführung

und sorgt so dafür, dass

auch in dieser Projektphase

alles nach Plan läuft, dass

beispielsweise die richtigen

insgesamt rund 8.000 Einwohner

zählende Gemeinde

Holle in Zusammenarbeit mit

der Niedersächsischen

Landgesellschaft (NLG) Bauland

zu günstigen Konditio-

Materialien in entsprechender

Qualität und Güte verarbeitet

werden, die Bauteilanschlüsse

exakt und dauerhaft

luftdicht ausgeführt werden

und vieles mehr.

Dabei gehört die Durchführung

einer oder mehrerer

Luftdichtheitsmessungen zu

den wichtigen Instrumenten,

die fehlerhafte und undichte

Bauteilanschlüsse frühzeitig

aufzeigen und eine rechtzeitige

Nachbesserung ermöglichen.

Ohne derartige Prüfungen

werden undichte Stellen

häufig nicht oder erst zu

spät bemerkt, wenn eine

Nachbesserung aufgrund

des Baufortschritts nicht

mehr möglich ist.

nen an. So können Bauwillige

im Baugebiet „Störtenberg

II“ sich ihr Traumgrundstück

noch unter 24 Bauplätzen

aussuchen. Hier gibt

es eine große Auswahl an

wunderbaren Grundstücken

in Südhanglage mit märchenhaftem

Blick. Die zwischen

507 und 797 Quadratmeter

messenden

Grundstücke sind zum Preis

von 85 Pro Quadratmeter zu

haben – zuzüglich 2.000 Euro

Pauschalgebühr für einen

Schmutzwasserrevisionsschacht,

der bereits auf jedem

Grundstück vorhanden

ist. Die Erschließungsmaßnahmen

sind schon abgeschlossen,

die Baustraße ist

fertig und die Grundstücke

können sofort bebaut werden.

Bezaubernder Blick

über das Nettetal

Im Baugebiet „Störtenberg

I“ ist gerade noch ein Bauplatz

mit 531 Quadratmetern

zu vergeben, der Preis

ist bei der NLG zu erfragen.

Im Baugebiet „Silberkamp“

am östlichen Ortsrand sind

ebenfalls noch einige schön

gelegene Bauplätze frei, hier

kostet der Quadratmeter

märchenhafte 79 Euro inklusive

der Kosten für Abwasserentsorgung

und Trinkwasserleitung

sowie eines Teils

Foto: Gemeinde Holle

Teamarbeit ist wichtig. Daher

arbeiten im Büro Ingenieure

und Ingenieurinnen der

Fachrichtung Architektur, Innenarchitektur,Bauingenieurwesen

und Maschinenbau

eng zusammen, um dem

Auftraggeber eine umfassende

Lösung zu bieten.

Information

TRINITY CONSULTING

Schillerstr. 10

31311 Uetze

Dipl.-Ing. Jan Balkowski

Tel. (0 51 73) 69 01 96

Fax (0 51 73) 69 01 97

Mobil (01 60) 96 45 10 81

info@trinityconsulting.de

www.trinityconsulting.de

der Vermessungskosten.

Hier und im Bauabschnitt

„Störtenberg I“ finden sich

bereits gewachsene Strukturen,

die Erschließungs- und

Straßenbaumaßnahmen

sind bereits komplett erledigt.

Noch vier Euro weniger

pro Quadratmeter zahlen

Häuslebauer für ein Baugrundstück

mit bezauberndem

Blick auf das Innersteund

Nette-Tal im Baugebiet

„Großer Steinkamp“ im

Nachbarort Derneburg.

Zwar könnte zwischen den

sanften Hügeln und bewaldeten

Bergen durchaus Frau

Eine Landschaft wie aus dem

Bilderbuch: Neben dem Schloss

Derneburg zieren noch viele weitere

Burgen und Schlösser die

Umgebung von Holle.

Holle ihren Wohnsitz gehabt

haben, zumal dort zahlreiche

Schlösser und Burgen von

vergangenen Zeiten berichten.

Namensgeberin für Holle

war sie jedoch nicht, wie

Januar 2010


in alten Zeiten üblich hatte

eine Ritterfamilie, die von

Holle, im 12. Jahrhundert

dort ihren Stammsitz. Deren

Macht schwand jedoch bald

Im Bugebiet „Silberkamp“ am

östlichen Ortsrand von Holle

sind noch einige wunderschön

gelegene Grundstücke zum Quadratmeterpreis

von 79 Euro zu

vergeben.

zugunsten der Grafen vom

Wohldenberg, die für kurze

Zeit zu den mächtigsten

Am Sonntag, 7. Februar, laden

erneut über 50 ausstellende

Unternehmen und Handwerksbetriebe

von 11 bis 17 Uhr zur

mittlerweile 6. Gewerbeschau

mit angegliederter Ausbildungsund

Praktikumsplatzbörse auf

das Gelände der Firma Palandt

Agrartechnik in Grasdorf ein.

Nach der offiziellen Eröffnung

um 11 Uhr stehen den Besuchern

alle Stände auf nunmehr

über 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche

innen und ebenfalls

1.200 Quadratmetern

außen zur Informations- und

Kontaktaufnahme zur Verfügung.

Der Eintritt ist wie immer

frei.

Matthias Palandt, Mitglied im

Business Point Holle e.V. und

Hausherr der Gewerbeschau,

freut sich besonders, „dass

auch während der kommenden

Gewerbeschau mit den Vorstellungen

des Holler Kasperhauses

ein Rahmenprogramm für

die jüngsten Besucher die Veranstaltung

ebenso abrundet

wie die wieder angebotenen

Rundflüge per Hubschrauber.

Diese waren im vergangenen

Jahr restlos ausgebucht“, so

Palandt weiter.

Die kostenlosen Vorstellungen

des Holler Kasperhauses finden

um 14.30 Uhr im Vortragsraum

mit dem Titel „Das Gespenst“

sowie um 16 Uhr „Die

Grafik: Gemeinde Holle

Herrschern im nördlichen

Harzvorland zählten. Von der

Burg Wohldenberg, die ebenfalls

auf das 12. Jahrhundert

datiert wird, ist nach der

Zerstörung im 30-jährigen

Krieg eine sehenswerte Ruine

erhalten geblieben, von

deren altem Aussichtsturm

aus sich ein fantastischer

Rundumblick über die gesamte

Umgebung bietet.

Holle, Derneburg-Astenbeck,

Grasdorf, Hackenstedt, Heersum,

Henneckenrode, Luttrum,

Sillium, Söder und Sottrum

sind die Ortsteile der

seit 1974 bestehenden Gemeinde,

doch die Verbindung

dieser Orte untereinander

reicht weit in die Geschichte

zurück. Nach den Grafen von

Wohldenberg lenkten das

Kloster Derneburg und die

Familie von Brabeck auf

Schloss Söder die Geschicke

der Dörfer.

Traumhafte Kulisse mit

guter Verkehrsanbindung

Trotz der traumhaften Mär-

fliegende Untertasse“ statt.

Auch für das leibliche Wohl ist

wieder bestens gesorgt. Essensund

Getränkestände mit deftigen

Speisen von der Schützengesellschaft

Grasdorf und der Reservistenkameradschaft

Sottrum sowie

das immer wieder sehr gut

angenommene Kuchenbuffet des

Wohldenberger Landfrauenver-

eins mit der gewohnt großen

Vielfalt an süßen Leckereien verwöhnen

die Besucher.

Tipps für eine

erfolgreiche Bewerbung

„Auch in diesem Jahr können wir

wieder eine Ausbildungs- und

Praktikumsplatzbörse sowie zwei

Vorträge für Berufsanfänger anbieten“,

freut sich Petra Richers,

Mitglied im Business Point Holle

und Mitorganisatorin der Gewer-

beschau. Die kostenlosen Vorträge

finden jeweils um 11.30 Uhr

und um 15.30 Uhr im Vortragsraum

mit dem Titel „Tipps für eine

erfolgreiche Bewerbung“

statt. „Am Stand des Business

Point Holle findet ein kostenloser

chenkulisse ist die Gemeinde

alles andere als verträumt:

Schon zu germanischer

Zeit muss das an zwei

uralten Handelsstraßen von

Lüneburg nach Nürnberg und

von Hildesheim nach Goslar

gelegene Holle eine wichtige

Bedeutung gehabt haben,

wie Ausgrabungsfunde vom

Holler Kirchberg bewiesen

haben. Mit der direkten An-

bindung an die A 7 (Hamburg-Kassel)

über die Anschlussstelle

Derneburg/

Salzgitter und A 39 (Braunschweig-Berlin)

sowie den

Bundesstraßen B 6, B243

und B 444 verfügt Holle

auch heute über hervorragendeVerkehrsverbindungen.

Hannover ist in etwa einer

halben Stunde zu erreichen,

Hildesheim und Salzgitter

in nur 15 Minuten. Der

Bahnhof Derneburg mit Interregio-Anschluss

liegt an der

Bahnstrecke Hildesheim –

Bad Harzburg.

So weit brauchen die Jüngsten

aber gar nicht zu reisen,

von der Kinderkrippe

6. Holler Gewerbeschau am 7. Februar in Grasdorf

Business Point Holle mit über 50 Ausstellern

Foto: Gemeinde Holle

Bewerbungsmappencheck statt.

Des Weiteren werden an den entsprechenden

Ständen der Aussteller,

die Ausbildungs- und

Torsten Krakowski (links) und Simon

Sibilis geben gern Auskunft

über die 6. Holler Gewerbeschau

am Sonntag, 7. Februar, auf dem

Gelände der Firma Palandt

Agrartechnik in Grasdorf.

Praktikumsplätze anbieten, Informationen

über den Berufszweig

ausgelegt um so die Kontaktaufnahme

zwischen den Jugendlichen

und den ausstellenden

Firmen zu vereinfachen“,

fügt Richers hinzu. Nach jetzigem

Stand werden Ausbildungs- und

Praktikumsplätze in folgenden

Berufszweigen angeboten: Dachdecker/in,

Kauffrau/-mann im

Einzelhandel, Bürokauffrau/mann,

Bankkauffrau/-mann, (Dipl.-)Finanzwirt/in,

Metallbauer/in

bis zur Grundschule ist alles

vor Ort vorhanden. Holle

punktet aber nicht nur mit

seiner paradiesischen, ländlich

geprägten Umgebung,

seinen Sehenswürdigkeiten

und den Verkehrsverbindungen,

auch zur Freizeitgestal-

Baugrundstücke mit bezauberndem

Blick auf das Innerste- und

Nette-Tal finden Häuslebauer im

Baugebiet „Großer Steinkamp“

in Derneburg.

tung hat die Gemeinde ihren

Bürgern und natürlich vielen

Erholung Suchenden aus

den Städten einiges zu bieten.

Das Glashaus, einst Gewächshaus

der Schlossgärt-

sowie Ausbildungen und Studiengänge

bei der Bundeswehr.

Auch dieses Jahr präsentieren

sich wie in den vergangenen

Jahren mittelständische Unternehmen

aus verschiedenen

wirtschaftlichen Bereichen.

„Neben handwerklichen Firmen

insbesondere aus den Bereichen

Holzbau, Bauelementefertigung,

Dachdecker sowie Sanitär-

und Heizungstechnik, Floristik

und Elektrotechnik sind

auch wieder viele Dienstleistungsbetriebe

wie Steuerberater,

Energieversorger sowie der

Einzelhandel vertreten“, sagt

Torsten Krakowski, Kämmerer

der Gemeinde Holle und Mitglied

im Arbeitskreis Gewerbeschau

im Business Point Holle.

„Wer sich bereits im Vorfeld

über die ausstellenden Unternehmen

informieren möchte,

kann dies anhand des Branchenführers

tun, der in vielen

Holler Geschäften ausliegen

wird“, erklärt Krakowski.

Information

Gemeinde Holle

Torsten Krakowski

Tel. (0 50 62) 90 84 12

krakowski@holle.de

Simon Sibilis

Tel. (0 50 62) 90 84 15

sibilis@holle.de

www.business-point-holle.de

Januar 2010 19 BWI

Foto: NLG


BWI

nerei in Derneburg und anlässlich

des 200. Geburtstages

seines Architekten La-

ves 1988 komplett restauriert,

lädt das ganze Jahr

über zu Konzerten, Ausstel-

20

lungen,Theaterveranstaltungen, Lesungen und den verschiedensten

Festivals ein.

Vom Bergfried der Burg Wohldenberg aus bietet sich ein fantastischer

Rundumblick über das Gemeindegebiet von Holle.

Besonders stolz ist die Gemeinde

auch auf ihr großes

und attraktives Heimatmuse-

um, das auch ein historisches

Trauzimmer birgt.

Kasperhaus statt

Knusperhaus

Hier darf sogar ganz offiziell

herumgekaspert werden:

Wo, wenn nicht in Holle, sollte

das berühmte Kasperhaus

seinen Standort haben?

Das ist eine Gemeinschaft

von Puppenspielern,

die sich 1995 gründete und

sich dem klassischen Kaspertheater

für Kinder verschrieben

hat. Auch andere

Kunstschaffende, professionelle

wie Hobbykünstler, haben

in Holle eine Heimat gefunden.

Schließlich befinden

sie sich mit dem berühmten

Berthold von Holle, dem ersten

Sänger aus dieser Gegend,

der in deutscher, höfischer

Sprache dichtete und

um 1260 die Dichtung „Crane“

(Kranich) schuf, in der er

die ritterlichen Tugenden der

Liebe und Treue und die

Abenteuer in fernen Ländern

besingt, in bester Gesellschaft.

Familien machen gern einen

GRUNDSTÜCKE

IHR NEUES ZUHAUSE IN ...

Quelle: Wikipedia

Wohnbaugebiete der Geschäftsstelle Hannover

Ausflug in den beliebten Familienpark

in Sottrum, wo es

gilt, Edelsteine zu suchen,

Gold zu waschen und das eine

oder andere freundliche

Tier hinter den Ohren zu

kraulen. Als Kennelern-Wanderweg

für Holle empfiehlt

sich der gut zwei Kilometer

lange Laves-Kulturpfad, der

rund um das Schloss Derneburg

durch den ehemaligen

englischen Garten führt.

Auch die kleineren Ortschaften

haben so manches touristische,

geschichtliche oder

kulturelle Kleinod aufzuweisen.

Zahlreiche Vereine und

Verbände laden ein, das kulturelle

Leben aktiv mitzugestalten.

sun

■ Springe: Eldagsen oder Völksen ■ Hemmingen: Arnum

■ Ronnenberg: Linderte oder Weetzen

■ Wennigsen: Bredenbeck ■ Bad Münder: Flegessen

■ Laatzen: Ingeln-Oesselse ■ Sarstedt: Hotteln ■ Söhlde

■ Elze ■ Holle: Holle oder Derneburg

■ Harsum: Borsum, Hönnersum oder Rautenberg

■ Emmerthal: Grohnde ■ Rinteln: Möllenbeck

■ Stadthagen ■ Uetze: Dollbergen

■ Neustadt a. Rbge.: Helstorf

■ Samtgemeinde Rodenberg: Altenhagen II oder Pohle

■ In Planung: Hemmingen-Devese, Pattensen-Jeinsen

und Hannover-Wettbergen

Niedersächsische Landgesellschaft mbH

Geschäftsstelle Hannover

Arndtstraße 19 Ansprechpartner:

30167 Hannover Andrea Gremmer -36

Fon 0511-12 32 08-30 Cord Geweke -35

info@hannover.nlg.de www.nlg.de

Information

Niedersächsische

Landgesellschaft mbH

Cord Geweke

Arndtstraße 19

30167 Hannover

Tel. (05 11) 12 32 08-35

Cord.Geweke@nlg.de

www.nlg.de

Januar 2010


Bauen + Wohnen vom 30. Januar bis 7. Februar in Hannover

Wohnträume werden Wirklichkeit

Die Bauen + Wohnen auf der

ABF, Norddeutschlands größter

Verbrauchermesse, erfüllt

auf über 9.000 Quadratmetern

auch 2010 wieder

die Wohnträume derer, die

sich ein neues Haus bauen

oder ihr Zuhause sanieren

und neu einrichten wollen. In

Halle 23 finden die Besucher

ein exklusives und umfangreiches

Angebot vor –

eingebettet in attraktivem

Umfeld mit Sonderschau

und informativem Fach-Forum.

Dieses wird in diesem

Jahr ausgerichtet vom Umweltzentrum

Hildesheim

(Stand F42), das in täglichen

Vorträgen über alternative

Baustoffe sowie energiesparendes

Bauen informiert.

Außerdem stehen Vorträge

wie „Ökologischer Hausbau“,

„Innovative Techniken“,

„Schimmel – Hauskrankheit

der Moderne“ oder

„Vier Schritte zum Solar-

verkauft

strom“ auf dem Programm.

Um Strom und Energiesparen

dreht es sich auch am

Stand von e.on (A42). Der

Energieriese informiert in

seinem leuchtend roten

Energie-Truck über Einsparmöglichkeiten

von Strom im

eigenen Haushalt.

Die Küche – das

Herz des Hauses

Was wäre die schönste Wohnung,

das schönste Haus

ohne das Herzstück, ohne

die Küche? Hannovers

Küchenprofi Möbel Staude

(A14) präsentiert in seinem

Küchencenter eine exklusive

Auswahl an hochwertigen

Einbauküchen und Haushaltsgeräten

und beweist,

dass eine schöne Küche keine

Frage der Größe ist.

Nicht weit vom Küchenstudio

zeigt Möbel Staude (A04),

wie Stressabbau auf höch-

Foto: Heckmann GmbH

Auf der Bauen + Wohnen in Halle 23 finden die Besucher ein exklusives

und umfangreiches Angebot vor – eingebettet in attraktivem

Umfeld mit Sonderschau und informativem Fach-Forum, das

vom Umweltzentrum Hildesheim ausgerichtet wird.

stem Niveau funktioniert –

nämlich mit seinen ultra bequemen

Stressless-Sesseln,

• Größen von 700-1.400 m 2

• exklusive Waldrandlage

• 2 Vollgeschosse möglich

• ohne Bauträgerbindung

• ohne Bauverpflichtung

• Preise von 60-69

€/m 2 voll erschlossen

die sich einer immer größeren

Beliebtheit erfreuen.

Gemütliche Möbel zum Wohl-

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exklusiver Waldrandlage im

Baugebiet

„Versonstraße“

in Hambühren,

OT Ovelgönne

Beratung und Verkauf:

Gemeinde Hambühren

Frau Iris Winterhoff

Versonstraße 7

29313 Hambühren

Tel. (0 50 84) 6 01-18

Fax (0 50 84) 6 01-37

winterhoff@hambuehren.de

www.hambuehren.de

In Zukunft Hambühren...


BWI

fühlen hat auch Polstermöbel

Fischer (A10) im Sortiment

genau wie Airvital

(B20) und Möbel Frick (C42)

aus Leibertingen. Mit Einbauküchen

und Einbau-Elektrogeräten

kommt Möma

XXL (B04) aus Braunschweig.

Zum perfekten Genuss

gehört dann nur noch ein

fantastisches Heimkino-System

– das und noch viel

mehr gibt’s bei Musikus

(A11) aus Hannover.

Die Messe

in der Messe

Das Besondere bei Bauen +

Wohnen ist die Vielseitigkeit

und die Größe des Angebots.

Die Bauen + Wohnen,

sozusagen eine „Messe in

der Messe“, bietet die Mög-

Hamelner Bautage vom 19. bis 21. Februar im Weserberglandzentrum

Energie – wer spart, gewinnt

Wer heute neu baut oder

sein Haus renoviert, hat vor

allem eines im Blick: Die Energiewerte.

Der Markt geizt

nicht mit Neuheiten sparsamer

Technologien – die Bautage

im Weserberglandzentrum

(WBZ) und angeschlossener

Zelthalle zeigen die

Trends der Baubranche.

Längst spielt das Thema

Energie auf der Messe vom

19. bis 21. Februar die

22

lichkeit, sich von Grund auf

zu informieren. So zum Beispiel

wenn es um die Sicherheit

von Haus und Garten

geht. Hier bietet Heuer & Co.

(F49) ein großes Sortiment

an Rollläden, Markisen, Rolltoren,

Insektenschutz und

Beschattungsanlagen. Aber

auch Wintergärten, Vordächer,Dachfensterrollläden,

Terrassendächer und

Infrarotthermografie hat das

Unternehmen aus Langenhagen

im Programm. Genau

wie Wedertz & Knips (B28)

aus Braunschweig und Heim

und Haus (A58) aus Isernhagen.

Insektenschutz für

Fenster und Türen nach Maß

hat auch Peter Riedinger

(E38) im Sortiment, und Perfecta

Fenster (A31) stellt eine

große Auswahl an modernen

Energiesparfenstern vor.

Hauptrolle. „Wir decken aber

generell die gesamte Baubranche

ab“, sagt Veranstalter

Rainer Timpe. So findet

man auf den Hamelner Bautagen

alles, was das eigene

Wohnen schöner macht.

Bauen, Sanieren, Einrichten,

Finanzieren oder Energie

sparen: Jeder dieser Bereiche

ist vertreten.

Die Unkenrufe der Wirtschaftskrise

haben die Bau-

Damit es innen warm und

gemütlich bleibt, kommt die

Sascha Böhmer GmbH (E57)

mit hochwertigen Kachelöfen

und Kaminen genau wie

Kago (B38). Öfen am Ith

(A61) hat zum Beispiel massive

Specksteinöfen, Kachelöfen

und Kamine im Sortiment.

Außerdem bei Bauen + Wohnen

mit dabei: das Schlüchterner

Unternehmen SRS Solartechnik

(D56), das modernste

Solaranlagen und

Kollektoren vorstellt. Solartechnik

gibt’s auch bei der

VVS Vogt-Vertriebs- und Servicegesellschaft

für Versorgungstechnik

mbH (C58),

die außerdem Pellet, -Hackgut,

Holzkessel und Brennwerttechnik

im Angebot hat.

Kleinholz lässt sich auch mit

den professionellen Holzbe-

tage nicht erreicht. Wieder

sind rund 100 Aussteller dabei,

die das weiterhin starke

Interesse an Bauen und

Wohnen belegen. „Das eigene

Zuhause ist für die meisten

Menschen ein großes

Ziel“, sagt Timpe. Das Besucherinteresse

sei ungebrochen

– und selbst wer sich

nicht mit akuten Bauplänen

trägt, findet im WBZ garantiert

Inspirationen zur Verbesserung

der eigenen Wände.

Der erste Schritt

Zum Eigenheim

Das Konzept der kurzen Wege

und das Prinzip „alles unter

einem Dach“ greifen

auch in der 2010er-Auflage

der beliebten Messe. Aussteller

sind vor Ort mit Fachleuten

vertreten, die sämtliche

Branchen bezogene Fragen

beantworten. Dazu kommen

einige Vorträge. Bedenken

oder Hemmungen können

durch die persönlichen

Gespräche zerstreut werden,

sodass der Traum vom Bauen

oft schneller Realität werden

kann, als zuvor gedacht.

Schon für viele Menschen ist

ein Besuch der Bautage der

arbeitungsmaschinen von

Felder (A50) machen.

Die ABF 2010 – bauen +

wohnen ist täglich von 10

bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt

kostet für Erwachsene 9

Euro, ermäßigt 8 Euro;

Schüler/Jugendliche von sieben

bis 18 Jahren zahlen 5

Euro, Kinder bis sechs Jahre

sind frei. Das Nachmittagsticket

gilt Montag bis Freitag

ab 15 Uhr und kostet 5 Euro.

❯❯ Information

Fachausstellungen

Heckmann GmbH

Hohenzollernstr. 4

30161 Hannover

Tel. (05 11) 99 09 50

Fax (05 11) 9 90 95 50

info@fh.messe.de

www.heckmanngmbh.de

erste Schritt ins eigene

Heim oder zur Renovierung

ihrer Immobilie gewesen. Ein

Besuch weckt das Interesse

an einer der Branche, die oft

als kompliziert gilt. Das gilt

besonders für die modernen

Technologien des Energiesparens.

Die Veranstaltung

ist aber seit jeher praxisorientiert

– und so werden Solar

und Co. auf anschauliche

Weise für den Endverbraucher

präsentiert.

Ob Wärmepumpen, Blockheizkraftwerke

oder Heizen

mit Biomasse: Nach dem

Besuch werden die Messegäste

sehr viel mehr darüber

wissen. Auch neueste

Entwicklungen der Dämmtechnik,

Dachstühle, Fenster,

Möbel oder Tipps zur

Gartengestaltung sind an allen

drei Tagen vor Ort erhältlich.

❯❯ Information

Messen & Ausstellungen

Rainer Timpe GmbH

Simeonsplatz 4

32427 Minden

Tel. (05 71) 2 91 50

Fax (05 71) 2 02 70

info@rainer-timpe.de

www.rainer-timpe.de

Januar 2010


SOLAR UND

BIOMASSE

HEIZUNGEN

Pellets

Scheitholz

Hackschnitzel

Energiekorn

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VVS-Vogt GmbH

38304 Wolfenbüttel,

Tel. 05331-908750

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1. Heinz-Dieter Knief

Heizung und Sanitär

Hauptstr. 35

31552 Apelern

Telefon: 05043-1505

Telefax: 05043-5199

2. Wasser & Wärme

Inh. Bärbel Kufahl

Hamelner Str. 12

30974 Wennigsen

Telefon: 05109-562999 und 05042-504471

Telefax: 05109-562997

E-Mail: ww-b.kuhfal@t-online.de

3. proHeSa Gebäudetechnik GbR

Krugstr. 17

30453 Hannover

Telefon: 0511-3009858

Telefax: 0511-3009860

E-Mail: info@proHeSa.de

Besuchen Sie unseren Messestand auf

der in Hannover vom 30. Januar

bis 7. Februar, Halle 23, Stand C58.

Wir verlosen einen Holz- oder Pelletkessel

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Erstmals unter der Sonne:

Die Solarwärmepumpe

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4. Rapiro Haustechnik GmbH

Heinder Str. 3

31162 Groß Düngen

Telefon: 05064-9514-0

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5. Copey und Sohn

Hauptstr. 12

31249 Hohenhameln-Mehrum

Telefon: 05128-409435

Telefax: 05128-409446

6. Blank

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Lange Str. 12

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