Ein Bestseller – ohne Leser!

schwengeler

Ein Bestseller – ohne Leser!

Die Bibel

CAROLE HUBER

54 ethos 5 I 2006

Ein Bestseller ohne Leser!

is heute ist die Bibel das meistge-

B druckte, meistverkaufte und verbreitetste

Buch. Das war nicht immer so. Bis

ins Mittelalter hinein hatten in Europa

nur wenige Gelehrte und Mönche das

Vorrecht, die Heilige Schrift zu studieren.

Erst im 16. Jahrhundert setzten sich Männer

wie Martin Luther dafür ein, die rettende

Botschaft des Evangeliums allen zugänglich

zu machen. Tatsächlich bestand

in der Zeit der Reformation und danach

eine grosse Nachfrage nach Bibeln, obwohl

sie zunächst noch sehr teuer waren.

Besonders eindrücklich ist das Beispiel

von Mary Jones, die Ende des 18. Jahrhunderts

in Wales lebte. Das Mädchen

arbeitete und sparte während sechs Jahren

jeden Penny, um sich eine Bibel in walisischer

Sprache kaufen zu können. Als

sie das Geld endlich beisammen hatte, lief

sie neun Stunden den gefährlichen Weg

zur Pfarrei, um das Buch zu kaufen. Sechs

Jahre Arbeit, neun Stunden Fussmarsch:

Mary ist nur ein Beispiel, wie Menschen

bereit waren, grosse Opfer zu bringen,

um Zugang zum lebendigen Wort

Gottes zu bekommen.

Heute, einige hundert Jahre später,

gibt es in unserem Sprachraum

Bibeln in Hülle und Fülle. Die

verschiedensten Übersetzungen

werden angeboten, es gibt sie

im praktischen Kleinformat

oder vornehm mit Goldschnitt,

elektronisch oder

als Hörbuch. In vielen Fa-

milien ist hierzulande eine Bibel vorhanden.

Nur gelesen wird sie kaum. Umfragen

haben ergeben, dass nur fünf Prozent

der Deutschen ab und zu hineinschauen.

Viele Menschen halten die Bibel für ein

Buch mit sieben Siegeln. Sie trauen sich

selbst nicht zu, die Texte richtig zu verstehen.

Tatsächlich ist es nützlich, sich

über Form und Aufbau der Bibel zu informieren

und sich eine grobe Übersicht

zu verschaffen. Wer dieses Buch zur Hand

nimmt, muss wissen, dass er es mit einer

Sammlung von 66 einzelnen Büchern zu

tun hat. Kapitel und Verse sind nummeriert,

damit man jeden Text leicht wiederfindet.

Die Bibel besteht aus dem Alten

und Neuen Testament. Die Bücher des

Alten Testaments wurden vor der Geburt

Christi geschrieben, diejenigen des Neuen

Testaments danach. Jemand, der das erste

Mal in der Bibel liest, sucht im Inhaltsverzeichnis

am besten eines der vier Evangelien

(Berichte über das Leben Jesu).

Nach und nach kann er davon ausgehend

die weiteren Teile lesen und erforschen.

Eine der Besonderheiten des Wortes

Gottes ist seine Tiefe und Fülle. Da gibt

es Geschichten, die jedes Kind versteht

(wie das Gleichnis vom verlorenen Schaf

in Lukas 15), Lieder, die ehrlich die Befindlichkeiten

des Texters wiedergeben

(wie die Psalmen), aber auch lange Geschlechtsregister

und schwer verständliche

prophetische Texte.

Allerdings: Wer die Bibel wie ein Geschichts-,

Lehr- oder gar ein Gesetzesbuch

liest, wird ihren tiefen Reichtum wohl nie

verstehen und erfassen. Erst wenn der Leser

sich bewusst ist, dass durch sie Gott

selbst zu ihm sprechen will und bereit

ist, in Ehrfurcht auf dieses Reden des Allmächtigen

zu hören, wird ihm das Wort

Gottes zum kostbarsten Schatz. Immer

wieder neu kann dieser «ausgehoben»

werden, immer wieder entdeckt man unbezahlbare

Perlen der Gotteserkenntnis,

der Wahrheit und der persönlichen Führung.

Treffend wird die Bibel unter anderem

als «Liebesbrief Gottes» an die Menschen

bezeichnet. Schade, dass er so oft

ungeöffnet liegen bleibt!


Zurück zur Quelle

Weshalb sich ein neuer Anfang mit der Bibel lohnt.

«Wie habe ich dein Gesetz so lieb! Täglich

sinne ich ihm nach!» So wichtig ist

dem Schreiber von Psalm 119 das Wort

Gottes, dass er ihm mit 176 Versen das

längste Kapitel der Bibel gewidmet hat.

Er findet darin Trost (V. 32, 82, 92), Kraft

(V. 28), Ermutigung (V. 25, 37), Führung

(V. 9, 35, 105), Gotteserkenntnis (V. 38,

68), Weisheit (42), Rat (V. 24) und vieles

mehr. Er lässt keinen Zweifel: «Das Gesetz

deines Mundes ist mir lieber als viel tausend

Stück Gold und Silber» (V. 72).

Im Hauskreis bei Familie Roger und

Sabine Stahel staunen alle über die wunderbare

Fülle, die im Wort Gottes verborgen

liegt. Nur Gabi, die sich sonst immer

lebhaft am Gespräch beteiligt, ist heute

auffallend still. Als im Anschluss noch alle

gemütlich bei einer Tasse Tee zusammensitzen,

bricht es aus ihr heraus: «Das tönt

alles schön und gut. Am Anfang habe ich

die Bibel ja auch mit Begeisterung gelesen.

Aber schon seit längerer Zeit spricht

mich einfach nichts mehr an. Zwar raffe

ich mich aus Gewohnheit noch dazu auf,

aber ehrlich gesagt: Das Bibellesen ist

keine Freude mehr, sondern reine Pflichtübung.

Ich habe mich schon ein paar Mal

gefragt, ob ich nicht ganz damit aufhören

soll …» Resigniert packt sie die Bibel

in ihre Tasche. Das Bekenntnis hat sie

Mut gekostet, und doch ist sie froh, ihre

Not endlich einmal ausgesprochen zu haben.

Wie werden die anderen reagieren?

Überrascht schaut sie Roger an, als dieser

meint: «Deine Erfahrung kenne ich

sehr gut.»

Die meisten Christen sind sich einig:

Die Bibel ist das wichtigste Buch, das es

gibt. Sie wissen, dass sie nicht nur ihre

Die Bibel ist

• das beliebteste Buch im Verlauf der Kirchengeschichte gaben Menschen lieber ihr

Leben als ihre Bibel preis; um ihretwillen erlitten sie Gefangenschaft, Folter und Tod.

• das gehassteste Buch Politiker aller Zeiten, selbst religiöse Führer und deren Helfer

raubten und vernichteten die Bibel, wo immer sie ihrer habhaft werden konnten.

• das umstrittenste Buch um kein anderes Buch der Weltgeschichte wurde und wird

von so vielen Menschen mit solcher Leidenschaft diskutiert und gekämpft.

• das ehrlichste Buch nur die Bibel zeigt dem Menschen, wer und wie er wirklich ist.

Sie beschönigt nichts, lässt nichts aus und übertreibt nicht.

• das wirksamste Buch kein Buch der Welt hat so viele Menschen verändert wie die

Bibel.

• das wichtigste Buch auf alle anderen Bücher der Welt kann man verzichten und

dennoch leben; aber ohne die Bibel gibt es kein ewiges Leben.

• das universellste Buch verstanden von allen: jung und alt, arm und reich, gebildet

und ungebildet, hoch und niedrig, schwarz und weiss, rot und gelb, hoch- und unterentwickelt.

• das herausfordernste Buch wer immer mit ihr in Berührung kommt, muss Stellung

beziehen entweder für oder gegen sie. Sie lässt keinen Leser neutral.

• ein einmaliges Buch Gott selbst ist der Autor! Welches andere Buch könnte das von

sich behaupten?

• ein unverwüstliches Buch Gott selbst wacht über seinem Wort. Alle Versuche, die

Bibel zu vernichten, sind gescheitert und werden auch in Zukunft scheitern.

Heinz Weber

Glaubensgrundlage bildet, sondern Gott

gerade durch die Bibel ganz persönlich

zu ihnen reden will. Aber wer kennt nicht

auch die Überwindung, die es immer wieder

kostet, sich dafür Zeit zu nehmen? Wer

hat nicht schon Durststrecken durchgemacht,

Tage, wo einem die Texte einfach

nichts zu sagen schienen? Gabi steht mit

ihrem Problem nicht allein da.

Ein geistlicher Kampf

Die Kraft der Bibel darf nicht unterschätzt

werden. Es sind «Worte des ewigen Lebens»

(Joh. 6,68), die auf Jesus Christus

hinweisen. Er vermag das Leben jedes

Menschen, der ihm vertraut, völlig neu

zu machen und umzugestalten. Die Bibel

zeigt uns auch die Schuld auf, so dass wir

sie bekennen können und unsere Beziehung

zu Gott und unseren Nächsten wieder

frei und unbelastet ist.

Weiter sollen wir durch sie getröstet

und motiviert werden, wenn wir entmutigt

sind oder Angst haben. Sie ist die

Wahrheit und gibt uns damit einen Massstab,

an dem wir die Vorgänge um uns her

richtig beurteilen können. Unermesslich

gross ist der Gewinn, wenn wir Gott durch

sein Wort zu uns reden lassen. Wundern

wir uns deshalb nicht, wenn wir gerade

an diesem Punkt immer wieder Anfechtung

erleben. Satan, dessen erklärtes Ziel

es ist, unsere Beziehung zu Gott zu zerstören,

will uns davon abhalten, uns ernsthaft

mit der Bibel zu beschäftigen.

ethos 5 I 2006 55

???


Deshalb verführt der Feind Gottes uns

dazu,

unsere Bibel geschlossen im Regal stehen

zu lassen

zu beschäftigt oder zu müde zu sein,

um sie zu lesen

sie nur zu lesen, um Wissen anzuhäufen

uns durch innere und äussere Ablenkung

nicht auf ihren Inhalt konzentrieren

zu können

die Bibel aus reiner Routine zu lesen,

ohne den Wunsch, Gott zu uns reden

zu lassen.

In den Briefen des Paulus kommt immer

wieder deutlich zum Ausdruck, dass

das geistliche Leben keine «Hängematte»

im Schlaraffenland ist, in die wir uns legen

und passiv auf Gottes Segen warten

können. Vielmehr wird es als geistlicher

Kampf beschrieben. Wenn wir Gottes Reden

hören wollen, müssen wir uns auch

Zeit dazu nehmen. Wenn wir im Glauben

56 ethos 5 I 2006

wachsen wollen, müssen wir das, was wir

wissen, auch umsetzen. Wenn uns die Beziehung

zu unserem himmlischen Vater

wichtig ist, müssen wir sie auch pflegen.

Konkret

Täglich

Die Bibel ist kein «Sonntagsbuch» und keine Urlaubslektüre. Sie gehört

ganz selbstverständlich zum täglichen Leben eines Christen.

Viele machen täglich eine so genannte «Stille Zeit» (meistens am

Morgen). Das bedeutet, man liest in der Bibel, denkt über das Gelesene

nach und betet.

Bibeltexte

Es reicht nicht aus, wenn man nur ein paar einzelne Verse liest. Wer

einen Vers aus einem Text herauslöst, kann nicht mehr die eigentliche

Botschaft verstehen. Das ist so, wie wenn man bei einem langen

Interview nur noch zwei Sätze in der Tagesschau hört. Das ergibt

dann oft einen völlig anderen Sinn und die Wahrheit wird

dadurch verdreht.

Komplett

Das Evangelium ist nicht nur in den vier Büchern am Anfang des

Neuen Testaments enthalten. Die ganze Bibel von 1. Mose bis zur Offenbarung

gehört dazu und es ist sehr wichtig, die ganze Bibel zu lesen.

Wer immer nur seine Lieblingstexte aufschlägt und die unbequemen

Stellen auslässt, der wird geistlich auf der Stelle treten und

nichts Neues lernen.

Gebet

Die Bibel ist kein Roman (auch wenn sie an vielen Stellen sehr spannend

ist); sie ist auch kein Märchenbuch, kein Sachbuch und keine

Was aber können wir unternehmen, dass

uns die Bibel wieder neu täglich zur lebendigen

Quelle wird?

Legen Sie für sich fest, wann und wo

für Sie der beste Zeitpunkt am Tag ist,

in der Bibel zu lesen, und machen Sie

diesen zu einem Fixpunkt.

Nehmen Sie sich Zeit. Bibellesen bedeutet

Begegnung mit Gott. Wo die

Begegnung nur flüchtig ist, kann sich

keine tiefe Beziehung entwickeln.

Die wichtigste Voraussetzung beim Bibellesen

ist Gebet. Bitten Sie Gott, Ihnen

das richtige Verständnis zu geben

und persönlich zu Ihnen zu reden.

Fangen Sie ein neues System an: Weshalb

nicht einmal nach einem festen

Jahresplan lesen, eine Bibellesehilfe

verwenden oder die Bibel gezielt nach

einem Thema «durchforsten»?

Setzen Sie um, was Sie erkannt haben.

Weshalb sollte Gott uns eine neue Erkenntnis

geben, wenn wir nicht bereit

sind, das, was wir verstanden haben,

auch zu tun?

«Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,

sondern von allem, was aus dem Mund

des Herrn geht» (5. Mose 8,3). Wir brauchen

täglich Nahrung nicht nur für

den Leib, sondern auch für die Seele.

Unter ernährung führt zu Mangelerscheinungen,

Kraftlosigkeit und Krankheit, das

gilt auch im geistlichen Bereich. Höchste

Zeit also, unseren «biblischen Speiseplan»

wieder einmal unter die Lupe zu nehmen

und wenn nötig auf Vordermann zu

bringen.

Praktische Hinweise zum Lesen der Bibel

Zitatensammlung. Die Heilige Schrift zeigt das Handeln des lebendigen

Gottes, sie handelt davon, wie Gott im Leben von Menschen

wirkt, was er mit uns vorhat und vor allem: Sie ist das Wort Gottes.

Sie ist seine Offenbarung, in der er den Leser persönlich anspricht!

Wir sollten darum beten, dass wir sein Wort recht verstehen und das

Gelernte in unserem Leben umsetzen können.

Gehorsam

Das Wort Ge-hor-sam kommt von hören. Viele machen den Fehler

und versuchen krampfhaft, für ihre abstrusen religiösen Ideen Bibelstellen

zu finden, um sie dann zu begründen. Wenn man das so

macht, dann kann man alles Mögliche hineininterpretieren. Aber

dadurch wird Gottes Wort missbraucht. Zuallererst muss das Hören

stehen was steht tatsächlich da? Dann erst kommt die Auslegung

was bedeutet das für mich? Das Einzige, was dann noch fehlt, ist

der Gehorsam: Wenn ich nicht bereit bin, so zu handeln, wie Gott es

will, brauche ich die Bibel gar nicht erst zu lesen.

Immer wieder neu!

Mit dem Lesen der Bibel ist man nie fertig. Wenn wir es wirklich

ernst meinen, dann sollten wir die Bibel immer wieder ganz durchlesen.

Ich persönlich bin der Meinung, einmal im Jahr durch die Bibel

ist ohne grossen täglichen Zeitaufwand zu schaffen und bringt

uns wirklich weiter. Das ist kein Gesetz, aber durchaus empfehlenswert.

Thomas Roser, www.bibelportal.de


In einem Jahr durch die Bibel!

In einem Jahr durch die Bibel kommt man mit diesem abwechslungsreichen

Bibelleseplan von Michael Coley. Schneiden Sie den Plan aus dem Heft aus und legen Sie ihn in

Ihre Bibel. Immer, wenn Sie einen Text gelesen haben, streichen Sie ihn ab. So wissen Sie immer, wo Sie gerade sind. Der Plan kann

aber auch in verschiedenen Versionen unter www.bibelportal.de heruntergeladen werden.

Tipp:

www.bibelportal.de

Ziel dieser Internetseite

ist es,

Menschen zum

vermehrten Bibellesen

zu motivieren.

Neben Bibelleseplänen

sind hier viele hilfreiche

Texte zu lesen

und warum

nicht mitmachen

bei der Aktion

«Bibellese per

E-Mail?»

Briefe Das Gesetz Geschichte Psalmen Dichtung Prophetie Evangelien

Kw. Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag (Samstag)

1 Röm. 12 1. Mose 13 Josua 15 Psalm 12 Hiob 12 Jesaja 16 Matth. 12

2 Röm. 34 1. Mose 47 Josua 610 Psalm 35 Hiob 34 Jesaja 711 Matth. 34

3 Röm. 56 1. Mose 811 Josua 1115 Psalm 68 Hiob 56 Jesaja 1217 Matth. 57

4 Röm. 78 1. Mose 1215 Josua 1620 Psalm 911 Hiob 78 Jesaja 1822 Matth. 810

5 Röm. 910 1. Mose 1619 Josua 2124 Psalm 1214 Hiob 910 Jesaja 2328 Matth. 1113

6 Röm. 1112 1. Mose 2023 Richter 16 Psalm 1517 Hiob 1112 Jesaja 2933 Matth. 1416

7 Röm. 1314 1. Mose 2427 Richter 711 Psalm 1820 Hiob 1314 Jesaja 3439 Matth. 1719

8 Röm. 1516 1. Mose 2831 Richter 1216 Psalm 2123 Hiob 1516 Jesaja 4044 Matth. 2022

9 1. Korinther 12 1. Mose 3235 Richter 1721 Psalm 2426 Hiob 1718 Jesaja 4550 Matth. 2325

10 1. Korinther 34 1. Mose 3639 Ruth Psalm 2729 Hiob 1920 Jesaja 5155 Matth. 2628

11 1. Korinther 56 1. Mose 4043 1. Samuel 15 Psalm 3032 Hiob 2122 Jesaja 5661 Markus 12

12 1. Korinther 78 1. Mose 4447 1. Samuel 610 Psalm 3335 Hiob 2324 Jesaja 6266 Markus 34

13 1. Korinther 910 1. Mose 4850 1. Samuel 1115 Psalm 3638 Hiob 2526 Jeremia 16 Markus 56

14 1. Korinther 1112 2. Mose 14 1. Samuel 1620 Psalm 3941 Hiob 2728 Jeremia 711 Markus 78

15 1. Korinther 1314 2. Mose 58 1. Samuel 2125 Psalm 4244 Hiob 2930 Jeremia 1216 Markus 910

16 1. Korinther 1516 2. Mose 912 1. Samuel 2631 Psalm 4547 Hiob 3132 Jeremia 1721 Markus 1112

17 2. Korinther 13 2. Mose 1316 2. Samuel 14 Psalm 4850 Hiob 3334 Jeremia 2226 Markus 1314

18 2. Korinther 45 2. Mose 1720 2. Samuel 59 Psalm 5153 Hiob 3536 Jeremia 2731 Markus 1516

19 2. Korinther 68 2. Mose 2124 2. Samuel 1014 Psalm 5456 Hiob 3738 Jeremia 3236 Lukas 12

20 2. Korinther 910 2. Mose 2528 2. Samuel 1519 Psalm 5759 Hiob 3940 Jeremia 3741 Lukas 34

21 2. Korinther 1113 2. Mose 2932 2. Samuel 2024 Psalm 6062 Hiob 4142 Jeremia 4246 Lukas 56

22 Galater 13 2. Mose 3336 1. Könige 14 Psalm 6365 Sprüche 1 Jeremia 4752 Lukas 78

23 Galater 46 2. Mose 3740 1. Könige 59 Psalm 6668 Sprüche 23 Klagelieder Lukas 910

24 Epheser 13 3. Mose 13 1. Könige 1013 Psalm 6971 Sprüche 4 Hesekiel 16 Lukas 1112

25 Epheser 46 3. Mose 46 1. Könige 1418 Psalm 7274 Sprüche 56 Hesekiel 712 Lukas 1314

26 Philipper 12 3. Mose 79 1. Könige 1922 Psalm 7577 Sprüche 7 Hesekiel 1318 Lukas 1516

27 Philipper 34 3. Mose 1012 2. Könige 15 Psalm 7880 Sprüche 89 Hesekiel 1924 Lukas 1718

28 Kolosser 12 3. Mose 1315 2. Könige 610 Psalm 8183 Sprüche 10 Hesekiel 2530 Lukas 1920

29 Kolosser 34 3. Mose 1618 2. Könige 1115 Psalm 8486 Sprüche 1112 Hesekiel 3136 Lukas 2122

30 1. Thessalonicher 13 3. Mose 1921 2. Könige 1620 Psalm 8789 Sprüche 13 Hesekiel 3742 Lukas 2324

31 1. Thessalonicher 45 3. Mose 2224 2. Könige 2125 Psalm 9092 Sprüche 1415 Hesekiel 4348 Johannes 12

32 2. Thessalonicher 3. Mose 2527 1. Chronik 14 Psalm 9395 Sprüche 16 Daniel 16 Johannes 34

33 1. Timotheus 13 4. Mose 14 1. Chronik 59 Psalm 9698 Sprüche 1718 Daniel 712 Johannes 56

34 1. Timotheus 46 4. Mose 58 1. Chronik 1014 Psalm 99101 Sprüche 19 Hosea 17 Johannes 79

35 2. Timotheus 12 4. Mose 912 1. Chronik 1519 Psalm 102104 Sprüche 2021 Hosea 814 Johannes 1012

36 2. Timotheus 34 4. Mose 1316 1. Chronik 2024 Psalm 105107 Sprüche 22 Joel Johannes 1315

37 Titus 4. Mose 1720 1. Chronik 2529 Psalm 108110 Sprüche 2324 Amos 14 Johannes 1618

38 Philemon 4. Mose 2124 2. Chronik 15 Psalm 111113 Sprüche 25 Amos 59 Johannes 1921

39 Hebr. 14 4. Mose 2528 2. Chronik 610 Psalm 114116 Sprüche 2627 Obadja Apg. 12

40 Hebr. 57 4. Mose 2932 2. Chronik 1115 Psalm 117118 Sprüche 28 Jona Apg. 34

41 Hebr. 810 4. Mose 3336 2. Chronik 1620 Psalm 119 Sprüche 2930 Micha Apg. 56

42 Hebr. 1113 5. Mose 13 2. Chronik 2124 Psalm 120121 Sprüche 31 Nahum Apg. 78

43 Jakobus 13 5. Mose 46 2. Chronik 2528 Psalm 122124 Prediger 12 Habakuk Apg. 910

44 Jakobus 45 5. Mose 79 2. Chronik 2932 Psalm 125127 Prediger 34 Zefanja Apg. 1112

45 1. Petrus 13 5. Mose 1012 2. Chronik 3336 Psalm 128130 Prediger 56 Haggai Apg. 1314

46 1. Petrus 45 5. Mose 1315 Esra 15 Psalm 131133 Prediger 78 Sacharja 17 Apg. 1516

47 2. Petrus 5. Mose 1619 Esra 610 Psalm 134136 Prediger 910 Sacharja 814 Apg. 1718

48 1. Johannes 13 5. Mose 2022 Nehemia 14 Psalm 137139 Prediger 1112 Maleachi Apg. 1920

49 1. Johannes 45 5. Mose 2325 Nehemia 59 Psalm 140142 Hohelied 12 Offenbarung 16 Apg. 2122

50 2. Johannes 5. Mose 2628 Nehemia 1013 Psalm 143145 Hohelied 34 Offenbarung 711 Apg. 2324

51 3. Johannes 5. Mose 2931 Esther 15 Psalm 146148 Hohelied 56 Offenbarung 1217 Apg. 2526

52 Judas 5. Mose 3234 Esther 610 Psalm 149150 Hohelied 78 Offenbarung 1822 Apg. 2728

© Michael Coley, www.bible-reading.com, deutsche Version : www.bibelportal.de

ethos 5 I 2006 57

ETHOS-BIBELLESEPLAN


ethos-Umfrage zum Thema Bibellesen

Wie oft und wie lange lesen Sie in der Bibel? Gibt es ein bestimmtes System, an das Sie sich halten?

Was können Sie anderen empfehlen? Am Jahresfest der Deutschen Missions gemeinschaft gaben

verschiedene Besucher und Mitarbeiter Auskunft.

«Die Bibel lese ich regelmässig

morgens nach

dem Aufstehen. Dabei

halte ich mich an einen

Bibelleseplan. Wenn ich

Lust hab’, lese ich zusätzlich

auch zwischendurch darin. Aber das

variiert ziemlich stark.»

Miriam Hildenbrand, Studentin

«Wir lesen gemeinsam

morgens und abends.

In den Herrenhutter-

Losungen gibt es täglich

zwei Verse, einen aus dem

Neuen Testament und einen

aus dem Alten. Morgens lesen wir dann

die erste Stelle in ihrem Zusammenhang,

abends die zweite.»

Detlef und Lyane Hillenbach, Rentner

«Wir haben drei kleine

Kinder und so komme ich

nicht so oft dazu, in der Bibel

zu lesen. Ich denke, gerade

für junge Mütter ist

es wichtig, dranzubleiben

lieber wenig lesen als gar nichts!»

«Wenn man schon einige Jahre gläubig ist,

gerät manches in Vergessenheit, geistliche

Wahrheiten sind nicht mehr so klar. Deswegen

finde ich es wichtig, immer wieder neu

auch die Bibeltexte zu lesen, die man meint,

schon gut zu kennen. In jedem Lebensabschnitt

sprechen einen wieder andere Aspekte

an.»

Mirjam und Mike Ehehalt, Hebamme und Indu strieelektroniker

«Ich mache jeden Mor -

gen «Stille Zeit», das ist

eine gute halbe Stunde.

Was mir immer hilft,

sind die Psalmen. Die

bauen mich auf, wenn

ich entmutigt bin.»

Dieter Schmid, Allrounder

«Wir haben einen kleinen

Sohn, deshalb schaffe

ich es nicht regelmässig,

in der Bibel zu lesen. Meistens

versuch ich’s morgens,

bevor ich mit der

Hausarbeit anfange.»

«In der Regel lese ich, um mich für die Bibelstunde

vorzubereiten oder für die Teenager-

Arbeit. Das ist für mich dann auch eine Bereicherung.

Ab und zu lesen wir auch abends

gemeinsam als Ehepaar.

Empfehlen würde ich jedem, die Bibel mal

am Stück durchzulesen, um den Gesamtzusammenhang

zu sehen.»

Tabea und Stefan Keller, Hausfrau und Vermessungstechniker

«Ich konsultiere die Bibel

mehrmals täglich, für

mich privat, aber auch

beruflich. Abends, da gehen

wir als Familie mit

den Kindern die Psalmen

durch. Vor drei Jahren habe ich einmal kontinuierlich

die ganze Bibel durchgelesen.

Das würd’ ich jedem empfehlen. Da habe

ich Stellen entdeckt, von denen ich keine

Ahnung hatte, das es sie überhaupt gibt.»

Theo Volland, Redaktor

«Für mich hat sich der Bibellesezettel

von den Aidlinger

Schwestern bewährt.

Danach richte ich

mich schon über zwei

Jahrzehnte. Er enthält Erklärungen

zum Text und Bibelstellen zum

Nachlesen. Ich kenne auch das Losungsbüchlein.

Das ist dann ‹Schnellnahrung› und hilft

mir oft als Trostwort, aber der Bibellesezettel

bringt mir innerlich mehr.»

Bernd Gomer, Architekt

Interview: Carole Huber/Agnes Koller

«Ich lese nicht ganz regelmässig.

Ein System habe

ich nicht, sondern suche

Texte, die mich im Moment

interessieren. Mein

Ziel ist es, die ganze Bibel

zu lesen, wobei ich mich aber nicht an eine

bestimmte Reihenfolge halte.»

Anna Hemmer, Erzieherin

«Eine Zeitlang habe ich

mit einer Freundin täglich

ausgetauscht und wir

haben einander erzählt,

was uns wichtig geworden

war. Das brachte mich

dazu, konkret darüber nachzudenken, was

ich überhaupt gelesen hatte. Ich denke, es

ist echt hilfreich, wenn man jemandem ein

bisschen Rechenschaft ablegen muss.»

Sabine Haase, Krankenschwester

«Ich lese täglich in der

Bibel, meistens sogar drei

Mal.»

Jonathan Hofmann, Zivildienstleistender

«Ich lese zur Zeit keine

grossen Abschnitte, lieber

etwas Kurzes und Prägnantes.

Ich denke, es ist

äusserst wichtig, dass man

regelmässig in der Bibel

liest. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass

Entscheidungen und Beziehungen darunter

leiden, wenn man es vernachlässigt, Gott

täglich in seinem Wort zu suchen.»

Matthias Holmer, Arzt

«Ich denke, man soll die

Bibel lesen, wenn man

Ruhe hat und aufnahmefähig

ist. Bei mir ist das

am Nachmittag oder am

Abend.»

Annette Sikeler, Lehrerin


«Ich habe enorm viel profitiert.»

Zur Person

Name: Jossen Stefan

Alter: 39

Beruf: Betriebssekretär SBB

Zivilstand: verheiratet

Kinder: vier

ethos: Was veranlasste Sie dazu, einen

Bibelfernunterricht zu absolvieren?

Stefan Jossen: Im Jahr 2001 erfuhr ich,

dass die Kinder-Evangelisations-Bewegung

(KEB) Mitarbeiter für die Kinderarbeit

und die Erwachsenenbildung suchte.

Ich fühlte mich sehr angesprochen und

meldete mich. Bis dahin arbeitete ich

bei der Bahn und kannte die Bibel zwar

durch die persönliche Bibellese und Bibelseminare,

aber um vollzeitlich in der Mission

zu arbeiten, sind doch tiefere Kenntnisse

erforderlich. Deshalb empfahl mir

der Missionsleiter eine Bibelschule. Natürlich

konnte ich als Vater von vier Kindern

nicht einfach meine Stelle kündigen.

So kam für mich nur eine berufsbegleitende

Ausbildung in Frage. Nachdem ich

verschiedene Angebote geprüft hatte, entschied

ich mich für den Bibelfernunterricht

(BFU).

Einen besonderen Weg, die Bibel zu studieren, bietet unter anderem

auch der Bibelfernunterricht (BFU) an. Hier kann man verschiedenste

Kurse belegen, ohne den Wohnort zu wechseln, den Beruf aufgeben

oder die Gemeinde verlassen zu müssen. Beliebt ist beispielsweise das

«Einjährige», das nach Inhalt und Anerkennung einem vollen Jahr

Bibelschule entspricht. Interessierte können aber auch einzelne Kurse

absolvieren. Da gibt es beispielsweise Bibelkunde AT und NT, Christologie,

Apostelgeschichte, Kirchengeschichte, Jesus im AT und vieles

mehr.

Stefan Jossen, der das «Einjährige» bald abgeschlossen hat,

berichtet über seine Erfahrungen mit dieser Form von Bibelstudium.

Wo sehen Sie die Vorteile im Vergleich

zu einer «normalen» Bibelschule?

Der grösste Vorteil besteht darin, dass ich

meinen Beruf weiter ausüben kann. So

bleibt das Einkommen gesichert und ich

kann für meine Familie sorgen.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass

ich, je nach Fernstudium, die Fächer auswählen

kann, die mir persönlich wichtig

sind. Es ermöglicht also einen individuellen

Lehrplan.

Dann fällt auch der Zeitdruck weg

obwohl natürlich jemand, der mehr

Zeit investieren kann, schneller ans Ziel

kommt.

Zudem ist auch der Preis ein Vorteil.

Eine einjährige Bibelschule kostet viel

Geld. Im Normalfall ist der Gesamtbetrag

vor Beginn der Schule zu bezahlen.

Beim Fernstudium verteilt sich der Preis

auf die ganze Studienzeit.

Gibt es auch Nachteile?

Ja. Ein Fernstudium fordert ein gewisses

Mass an Disziplin und Durchhaltevermögen.

Manchmal muss man sich neu motivieren

und ab und zu auch mal durchbeissen.

Weiter hat man keinen sofortigen di-

rekten Ansprechpartner, wenn Fragen

auftauchen. Der Support im BFU ist jedoch

gut, und man kann sich auch übers

Internet Informationen beschaffen.

Schliesslich müssen die Prüfungen zur

Kontrolle eingesandt werden, und es dauert

seine Zeit, bis die Unterlagen zurückkommen.

Wie viel Zeit benötigen Sie pro Woche

zum Studium?

Das ist ganz unterschiedlich. Es gibt Wochen,

da studiere ich fast jeden Abend,

aber auch solche, wo ich einfach nicht

dazu komme. Eigentlich hatte ich mir zu

Beginn des Fernstudiums vorgenommen,

jede Woche sechs bis zehn Stunden zu investieren.

Aber ich musste bald feststellen,

dass dieses Ziel für mich zu hoch gegriffen

ist. Ich möchte nicht, dass durch mein Studium

mein Engagement in der Gemeinde

oder in der Kinderarbeit abnimmt.

Wann arbeiten Sie?

In der Regel nehme ich mir abends dafür

Zeit. Dann sind die Kinder im Bett

und meine Frau kann gleichzeitig für die

Jungschar oder die Sommereinsätze vorbereiten.

ethos 5 I 2006 59

INTERVIEW


Wie können Sie das Gelernte anwenden?

Es gibt viele Situationen, in denen ich

bereits auf das Gelernte zurückgreifen

konnte, vor allem in persönlichen Gesprächen

ist es von Nutzen. Aber auch

in der Gemeinde kann ich mein Wissen

einbringen. Vieles, das ich bisher gelernt

habe, dient mir aber einfach zum besseren

Verständnis der Bibel.

Was haben Sie in letzter Zeit gelernt,

was für Sie von besonderem Gewinn

war?

Für mich war es besonders wichtig, dass

ich zu Beginn des Fernunterrichts den

Kurs «Methoden des Bibelstudiums» gemacht

habe. Da habe ich gelernt, wie man

so ein Bibelstudium anpacken kann.

Die Kurse «Überblick über das Alte Testament»

und «Überblick über das Neue

Testament» haben mir die Bibel als Ganzes

näher gebracht.

Von welchem Fach haben Sie bisher am

meisten profitiert? Warum?

Soeben habe ich die Kurse «Kirchenge-

Die Bibel

Elberfelder

Übersetzung

2003

(CLV) Kunstleder

1236 Seiten

CHF 13.60, e 8.

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Die «alte Elberfelder Bibel» wurde mit dem Ziel überarbeitet,

weiterhin eine genaue, wortgetreue Übersetzung

bei verständlicher Sprache zu bieten.

Die vorliegende Bibelausgabe geht zurück auf die so genannte

«Elberfelder Übersetzung», die erstmals in den

Jahren 1855 bis 1871 erschien und mit dem Ziel erstellt

wurde, unter Berücksichtigung der damals vorhandenen

wissenschaftlichen Ausgaben des hebräischen und

griechischen Grundtextes eine möglichst wortgetreue

Übersetzung des Grundtextes zu bieten.

schichte I + II» abgeschlossen. Dabei handelt

es sich um die Geschichte des Christentums

von der Himmelfahrt bis kurz

vor die Reformation. Was in dieser Zeit geschehen

ist, war mir gar nicht so sehr bekannt.

Da habe ich enorm viel profitiert.

Aber am meisten persönlichen Gewinn

hatte ich beim Studium des Galaterbriefes.

Da ist mir von neuem bewusst

geworden, dass es nicht auf meine Werke,

sondern auf Gottes Gnade ankommt.

Weiter geniesse ich auch jedes Mal die

Kontaktstudienwochen. Jedes Jahr bietet

meine Fernschule solche «Freizeiten»

an. Meistes stehen drei verschiedene Themen

auf dem Stundenplan, in die man

sich vertiefen kann. Allerdings geht es

hier nicht nur ums Lernen, sondern, wie

der Name es sagt, um Kontakte. Man lernt

Leute kennen, die ebenfalls per Fernunterricht

die Bibel studieren, kann austauschen

und erlebt vieles zusammen.

Wem würden Sie eine Bibelfernschule

empfehlen?

Eine Bibelfernschule empfehle ich vor

allem den Leuten, die sich berufsbeglei-

MacArthur John F.

Basisinformationen

zur

Bibel

(CLV) geb.

384 Seiten

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Dieses Buch verschafft Ihnen in kürzester Zeit einen

Überblick über jedes Buch der Bibel und beinhaltet u. a.:

Einleitung zu jedem der 66 Bücher der Bibel

Information über den Schreiber

Datum der Niederschrift

die Hauptpersonen

der historische Hintergrund

Hauptlehren

Chronologie des Bibelbuches

Schlüsselverse

Häufi g gestellte Fragen über jedes Bibelbuch

Diagramme

tend fundiert vertiefte biblische Kenntnisse

aneignen möchten. Auch Personen,

die in der Gemeinde mitarbeiten, können

daraus wichtige Inputs für ihren Dienst

gewinnen. Überhaupt empfehle ich jedem:

Setz dich mit der Bibel auseinander!

Lies darin, studiere sie, erforsche sie.

Die Bibel selbst fordert uns ja dazu auf

(Psalm 1 u. a.).

Welche Voraussetzungen muss man

dafür mitbringen?

Die wichtigste Voraussetzung ist bestimmt

die Freude am Wort Gottes und

der Wille, die Bibel besser kennen zu lernen.

Wenn man dann noch über ein wenig

Disziplin verfügt, dann sind die wichtigsten

Voraussetzungen bereits erfüllt.

Herr Jossen, herzlichen Dank für Ihre

Antworten.

Interview: Carole Huber

Infos bei:

BFU Bibelfernunterricht

Wormser Strasse 25, DE-67577 Alsheim

www.bfu-online.org

McDowell Josh

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Wort bestätigen. Damit gibt er Argumente an die Hand,

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