Wirtschaftszeitung_Tabloid_05122016

livingbox

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

InnovativeIT-Technologie

&Büromanagement

DIE WIRTSCHAFT

Münster |Münsterland


Anzeige

Mobiles Dokumentenmanagement

Dokumentenprozesse bieten ein großes Potenzial, um die Abläufe im gesamten

Unternehmen schneller und effektiver zumachen. IBS Bürosysteme bietet hierzu eine Reihe

von Dienstleistungen und Lösungen an, um in diesem Bereich Optimierungspotenziale

abzurufen.

Wir bieten Ihnen mit DocuWare Cloud eine einfache

und effiziente Möglichkeit der Revisionssicheren

Archivierung und zudem effiziente Workflow

Möglichkeiten.

Sie sind viel unterwegs und müssen Rechnungen

frei geben?

Sie benötigen mobilen Zugriff auf Ihre Buchhaltungsbelege?

Sie benötigen dringend die letzte Kostenrechnung

aus einem Projekt?

Als langjähriger DocuWare Partner realisieren wir

mit Ihnen ihre Projekte und unterstützen Sie bei der

Planung und Einführung digitaler Prozesse.

Spesenbelege sollen noch während der Dienstreise

direkt in die Buchhaltung?

Lieferscheine sollen von unterwegs direkt zurück zur

Auftragsbearbeitung?

Es gibt Probleme bei einer Auslieferung? Wie wäre

es mit einem Reklamationsworkflow?

Mit DocuWare Cloud werden alle Daten und Dokumente

ineinem mehrstufigen Verfahren verschlüsselt

im Rechenzentrum gespeichert. Vorteile für

Sie, keine Kosten für zusätzliche Hardware,

keinerlei Aufwand für Wartung und Betrieb. Sie

profitieren automatisch von den neuesten Versionen

und ECM-Innovationen und können dabei alle

Zusatzmodule ohne weitere Kosten nutzen.

Zusätzlich haben Sie mit der DocuWare Mobile

App jederzeit einen absolut gesicherten Zugriff auf

Ihre Dokumente.

„Wir entwickeln mit Ihnen zusammen Lösungen für

ihren Büroalltag. Besuchen Sie uns…, wir leben unsere

Visionen.“

Kontakt:

IBS Bürosysteme Karl Isfort GmbH &Co.KG

Ansprechpartner: Andreas Wiewer

Schiffahrter Damm 24, 48145 Münster

andreas.wiewer@ibs-buerosysteme.de


INNOVATIVE IT-TECHNOLOGIE &BÜROMANAGEMENT 3

Neue Technologien

vor dem Durchbruch

Studie: Digitalisierung der deutschen Wirtschaft schreitet voran

Auf 3D-Drucker setzen verstärkt deutsche Unternehmen. Im produzierenden Gewerbe nutzen sie 16 Prozent, weitere 40Prozent planen einen Einsatz. Foto: Colourbox.de

In der deutschen Wirtschaft stehen

digitale Technologien wie 3D-

Druck, Virtual Reality oder Cognitive

Computing vor dem Durchbruch.

Das hat eine repräsentative

Umfrage unter Unternehmen

aller Branchen

ab 20 Mitarbeitern im

Auftrag des Digitalverbands

Bitkom ergeben. Setzen bisher

erst fünf Prozent der Unternehmen in

Deutschland 3D-Druck-Verfahren ein,

so planen oder diskutieren aber 20 Prozent

den Einsatz. Im produzierenden

Gewerbe liegt der Anteil der Nutzer von

3D-Druck sogar bei 16 Prozent und weitere

40 Prozent planen den Einsatz.

Virtual-Reality nutzen bislang zwei Prozent

der Befragten, jedes neunteUnternehmen

(elf Prozent) prüft den Einsatz.

Bei Cognitive Computing beziehungsweise

Verfahren der künstlichen Intelligenz

liegt die Anwenderquote bei

einem Prozent. Sieben Prozent der Befragten

stehen vor der Einführung.

„Die Digitalisierung der deutschen

Wirtschaft nimmt Fahrt auf“, sagt Bitkom-Präsident

Thorsten Dirks. „Die

neuen Technologien sind zusätzliche

Beschleuniger.“ So ermöglichen 3D-

Druck-Verfahren eine fl

exiblere und

kostengünstigere Produktion. Mit Virtual

Reality können neue Produkte,

Bauvorhaben oder die Ergebnisse von

Datenanalysen besser visualisiert werden.

Cognitive Computing bildet die

Grundlage für digitale Assistenten, die

Berufstätige bei ihrer Arbeit unterstützen.

Laut Umfrage wollten 40 Prozent der

Unternehmen ihre Investitionen in digitale

Technologien im laufenden Jahr

steigern, die Hälfte davon kräftig. Bei

48 Prozent sollten die IT-Investitionen

unverändert bleiben und nur bei acht

Prozent eher abnehmen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass

die Digitalisierung enorme Auswirkungenauf

die deutsche Wirtschaft hat. 41

Prozent der befragten Unternehmen

geben an, dass sie als Folgeder Digitalisierung

neue Produktebeziehungsweise

Dienstleistungen anbieten. Umgekehrt

haben 16 Prozent deshalb bereits

Produkte vom Markt genommen. Fast

zwei Drittel (63 Prozent) der Unternehmen

haben ihre Produkte und Leistungenumdigitale

Zusatzdiensteergänzt.

Beinahe jedes dritte Unternehmen (32

Prozent) setzt dabei auf interaktiveOnline-Kommunikation,

zum Beispiel

über soziale Medien. Fast jedes vierte

Unternehmen (23 Prozent) hat digitale

Transaktionsdienste eingeführt, zum

Beispiel Online-Shops oder Buchungssysteme,

und jedes fünfte(21 Prozent)

bietet digitale Service-Angebote, zum

Beispiel eine Fernwartung per Internet.

Ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche

digitale Transformation bestehender

Geschäftsmodelle ist aus Sicht des

Bitkom, dass dieses Thema fest in der

Organisation verankert wird. „Eigenständige

Digitaleinheiten bieten die

Möglichkeit, jenseits eingefahrener

Strukturen mit neuen Technologien zu

experimentieren“, so Dirks. „Wichtig

ist, dass die Ergebnisse Eingang in die

gesamte Organisation finden.“

Nach Ansicht des Bitkom muss die Digitalisierung

in der Wirtschaft auf unterschiedlichen

Wegen gefördert werden.

Mit dem Start einer Digital Hubs Initiative

beim Nationalen IT-Gipfel wurde

nun ein Vorschlag des Bitkom in die

Praxis umgesetzt. „Ziel ist die Schaffung

digitaler Ökosysteme rund um

unsere Leitindustrien, und zwar an

physischen Orten“, sagt Dirks. In den

Digital Hubs sollen Branchenriesen,

Mittelständler und Start-ups eng zusammenarbeiten

und von Hochschulen,

Forschungseinrichtungen und Kapitalgebern

unterstützt werden.


4 INNOVATIVE IT-TECHNOLOGIE &BÜROMANAGEMENT

Kuhstall 4.0:

Gut für die Tiere

Digitale Technologien wie Sensorik liefern wichtige Daten

Melk- und Futterroboter, Sensorik

und Drohnen: Die Digitalisierung

hält Einzug auf den Bauernhöfen –

zum Wohl der Tiere.

ImKuhstall 4.0 werden etwaumfangreiche

Daten zu Gewicht,

Melkzeiten und Milchmengen

der Tiere erfasst. Sokann der

Bauer mit einem Blick auf das

Smartphone sehen, ob mit seiner Herde

alles in Ordnung ist, Krankheiten

werden schneller erkannt und effektiver

behandelt.

Das schätzen auch die Landwirte und

Lohnunternehmer: Mehr als die Hälfte

(55 Prozent) sagt, dass digitale Anwendungen

in der Landwirtschaft das Tierwohl

steigern. Das zeigt eine repräsentative

Befragung im Auftrag des Digitalverbands

Bitkom, unterstützt vom

Deutschen Bauernverband (DBV),

unter 521 Landwirten und Lohnunternehmern.

Mit einer digital gestützten und auf das

einzelne Tier abgestimmten Fütterung

versorgt heuteschon jeder zweiteViehwirt

(51 Prozent) seine Tiere. Fütterungsautomaten

sichern eine altersund

leistungsoptimierteErnährung des

einzelnen Nutztieres und alarmieren

den Landwirt, wenn es bei der Fütterung

Probleme gibt. So werden zum

Beispiel kranke Tiere, die zu wenig

fressen, sofort erkannt. Tierspezifische

Daten, etwazur Bewegung, zum Fressverhalten

oder zur Aktivität, können

mittlerweile mit einer Vielzahl von

Sensoren erfasstwerden: Diese nutzen

25 Prozent aller Tierwirte, weitere elf

Prozent planen den Einsatz.

„Speziell in den großen Viehbetrieben

und dem komplexenAgrargeschäft von

heute wird es immer wichtiger, dass

der Bauer sich nicht mehr allein auf seine

Erfahrung verlassen muss“, so Bitkom-Hauptgeschäftsführer

Dr. Bernhard

Rohleder. Dank des zunehmenden

Einsatzes von Smart-Farming-

Technologien lasse sich die Viehwirtschaft

heute immer verantwortungsvoller

und transparenter gestalten.

„Und ein gesteigertes Tierwohl kommt

letztlich auch den Verbrauchern in

Digitale Technik wird zunehmend in der Landwirtschaft genutzt.

Form eines besseren landwirtschaftlichen

Produkts zugute.“

Roboter sind bei acht Prozent aller

landwirtschaftlichen Betriebe im Einsatz,

vor allem in der Tierhaltung:

Zwölf Prozent setzen auf die Robotertechnik,

mit der zum Beispiel der Stall

gesäubert oder das Melken tiergerechter

durchgeführt werden kann. „Robotik

ist auch ein Beispiel dafür, wie die

Digitalisierung etwa imFall der Melkrobotereinen

großen Teil derkörperlichen

Arbeit übernimmt. Sie bietet den

Landwirten ganz neue Flexibilität in

ihrer Arbeits- und auch in der Freizeitgestaltung“,

so Rohleder.

Drohnen werden erst von vier Prozent

der Landwirte und Lohnunternehmer

eingesetzt. Mit ihnen können beispielsweise

Wiesen vor der Grasernte überfl

ogen werden, um Wildtiere imFeld

ausfindig zu machen. Es können etwa

Rehkitze aus dem Gefahrenbereich

entfernt werden, sodass sie der Mähdrescher

nicht erfasst.

Knapp jeder zweite Landwirt oder

Lohnunternehmer (45 Prozent) erwartet

den Durchbruch für die fliegenden

Agrarhelfer bis 2030. Die unbemannten

Luftfahrzeuge könnten dann zum

Beispiel auch helfen, Rinder und

Schafh

erden zu überwachen undsie zu

hüten.

Foto: Colourbox.de

ANDERE BRINGEN

WIR BRINGEN BO

Direktwerbung? Mailings? F

Rechnungsdruck und -versa

WESTERMANN MACHT’S.

Qualitätfür die Region. Seit 1


INNOVATIVE IT-TECHNOLOGIE &BÜROMANAGEMENT 5

Trends der

IT-Security

Eco-Verband gibt Ausblick auf 2017

IT-Sicherheit in Autos, Krypto-Viren,

Attackenaus dem Internet der

Dinge, CEO-Fraud und EU-US Privacy

Shield –diese sind die Kernthemen

für IT-Sicherheit in2017,

erklärt eco –Verband der Internetwirtschaft.

Oliver Dehning, Leiter der

eco-Kompetenzgruppe

Sicherheit, erläutert:

„Die IT-Welt wird immer

komplexer und

durchzieht alle Bereiche der Wirtschaft

und des täglichen Lebens. Immer mehr

Systeme und Gerätesind mit dem Internet

verbunden und damit leider auch

via Internet angreifb

ar.Die Vorfälle, bei

denen Systeme betroffen sind, die mit

IT nicht primär in Verbindung gebracht

werden, werden sich weiter häufen.

Dazu gehören Maschinensteuerungen,

Haussteuerungen, IP-Kameras, Autos

etc.“ Der eco-Experteerwartet, dass die

größten Schäden auch im neuen Jahr

durch schon bekannte Angriffsszenarien

angerichtet werden. Er nennt vor

allem Ransomware, CEO-Fraud, DDoS-

Attacken und den Diebstahl von Zugangsdaten

in großem Stil.

Ransomware bezeichnet Krypto-Viren

oder Verschlüsselungstrojaner,die eine

Festplatteungewollt verschlüsseln und

dem Benutzer erst wieder Zugang

gegen Zahlung eines Lösegeldes gewähren.

Als eine Sicherheitsmaßnahme

gegendiese Angriffsform rät eco dazu,

wichtigeDaten über eine Festplatte

hinaus in der Cloud zu speichern, um

für den Fall derFälle noch auf die Daten

zugreifen zu können. „In diesem Szenario

ist die Cloud sicherer als die Festplatte“,

sagt Oliver Dehning.

Beim CEO-Fraud geben sich Täter –

nach Sammlung von Informationen

über das anzugreifende Unternehmen

– beispielsweise als Geschäftsführer

(CEO) gegenüber den Beschäftigten

aus und veranlassen den Transfer eines

größeren Geldbetrages ins Ausland.

„Diese Angriffswelle rollt auf dendeutschen

Mittelstand zu“, befürchtet Oliver

Dehning. Das Bundeskriminalamt

und die Landeskriminalämter haben

bereits Warnungen herausgegeben.

Bei Kraftfahrzeugen warnt eco vor der

Vermischung sicherheitskritischer

Funktionen mitdem allgemeinen Internet.

Eine Lösung, bei der etwader Autoschlüssel

per App in ein Smartphone integriert

wird, stuft der Verband als „bedenklich“

ein. „Es ist besser,die hochsicheren

Bereiche eines Automobils abzuschirmen“,

meint Oliver Dehning.

Skeptisch ist der Sicherheitsfachmann,

ob die neuen Standardvertragsbedingungen

für die Übertragung personenbezogener

Daten aus der EU in die USA

einer rechtlichen Überprüfung standhalten

werden. „Es könnte sein, dass

der EU-US Privacy Shield 2017 gekippt

wird“, spekuliert Oliver Dehning. „Wir

benötigen eine grundlegende Einigung

zwischen der EU und den USA zu

Grundsätzen des Datenschutzes, mit

wirksamen Mechanismen zur Durchsetzung

von Bürgerrechten auf beiden

Seiten des Atlantiks.“

Foto: Daniel Reinhardt

BRIEFE.

SCHAFTEN INS ZIEL.

ulfillment? Adressmanagement?

nd? Newsletter? Digitaldruck?

88.www.westermann-lettershop.de


6 INNOVATIVE IT-TECHNOLOGIE &BÜROMANAGEMENT

Radikaler Strukturwandel

Technologieverband befragt Insider

Die „Digitale Transformation“

markiert einen disruptiven Technologiesprung

und radikalen

Strukturwandel der Volkswirtschaften.

Bestehende Wertschöpfungsketten

werden gesprengt,

traditionell erfolgreiche

Geschäftsmodelle

und Marktpositionen

stehen auf dem Prüfstand, neue Denkweisen

und Geschäftsmodelle erobern

die Zukunftsmärkte.

Der Nutzen der digitalen Vernetzung

zeigt sich auf vielen Feldern –von Industrie

4.0 über Energie und Mobilität

bis zu Gesundheit und Wohnen. Doch

was treibt das „Internet of Things“

(IoT) eigentlich an? Und wasmuss der

Standort Deutschland und Europa tun,

um davonzuprofitieren? Dazu hat der

Druck und Medien GmbH

Verband der Elektrotechnik Elektronik

Informationstechnik

(VDE) hochkarätigeReferenten

seines Digitalisierungsgipfels

befragt.

Das Ergebnis in Kürze: Konnektivitäts-

und Kommunikationstechnologien

sowie Embedded

Systems und Cyber-

Physical-Systems sind die wichtigsten

Basistechnologien und Innovationstreiber

für das IoT.Das mit

Abstand wichtigste Anwendungsfeld

heißt Industrie 4.0. Und die größten Innovationshemmnisse

liegen bei Problemen

der IT-Sicherheit sowie beim Festhalten

an etablierten Technologien und

Geschäftsmodellen. Zur Stärkung der

deutschen IoT-Position fordern die Experten

die schnelle und flächendecken-

de Einführung der 5G-Infrastruktur,

„IT-Security first“ und eine Charme-Offensive

für die Elektround

IT-Ausbildung. Darüber hinaus gilt

es, Start-ups und Kooperationenzufördern

und dabei verstärkt auf unkonventionelle

und innovative Lösungen zu

setzen. Auch für Europa brechen die Experten

eine Lanze: Ein homogener

europäischer Markt ist im Wettbewerb

mit den ökonomischen Schwergewichtenaus

Amerikaund Asien unverzichtbar

für internationale Markterfolge.

Das Fazit der VDE-Expertenbefragung:

Technologisch liegt Deutschland im

internationalen IoT-Innovationswettlauf

gut im Rennen. Und wenn die 5G-

Infrastruktur schnell und fl

ächendeckend

eingeführt wird, hat das deutscheuropäische

Team Chancen auf die Innovationsführerschaft

bei Industrie

4.0, Automatisiertem Fahren & Co.

Doch nur wenn Deutschland den

Sprung ins digital vernetzte Zeitalter

wagt, wird esdavon profitieren. Viel

Zeit bleibt nicht: Bis 2025 wird die anstehende

Phase der digitalen Transformation

abgeschlossen sein. Der Countdown

läuft.

Grafik: Colourbox.de

IMPRESSUM

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

„INNOVATIVE IT-TECHNOLOGIE UND BÜROMANAGEMENT“

Coerdestraße 44

www.ccc-ms.de

Verlag: Aschendorff Verlag GmbH &Co. KG,

Geschäftsbereich: Media &Sales, Soester Str. 13, 48155 Münster, Telefon

0251/690-0, Fax 0251/690-804801

Anzeigenleitung: Herbert Eick (Anschrift wie oben)

Verantwortliche Redakteurin: Claudia Bakker (Anschrift wie oben)

Gestaltung/Titelseite: Lisa Stetzkamp

Druck: Aschendorff Druckzentrum GmbH &Co. KG, Ander Hansalinie 1,

48163 Münster, Telefon 0251/690-0, Fax 0251/690-215

www.die-wirtschaft-muensterland.de


INNOVATIVE IT-TECHNOLOGIE &BÜROMANAGEMENT 7

Ein Berufsbild

im Wandel

Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement

Die technologischen Entwicklungen

verändern auch die Anforderungen

und Möglichkeiten in Berufsbildern.

So entstand der Ausbildungsberuf

Kaufmann/Kauffrau

für Büromanagement.

ImJahr 2014 wurden in der neuen

Ausbildungsordnung die drei

bisherigen Ausbildungsberufe

Bürokaufl

eute sowie Kaufl

eute

und Fachangestellte für Bürokommunikation

zusammengefasst und

so eine gemeinsame Ausbildungsgrundlage

für Industrie, Handel,

Dienstleistung, Handwerk und Öffentlichen

Dienst geschaffen. Damit wurde

„einer der größten Bereiche der dualen

Berufsausbildung umfassend modernisiert“,

so das Bundesinstitut für Berufsbildung.

Das neue Berufsprofil ist geprägt

durch Büro- und Geschäftsprozesse,

die kaufmännische und bürowirtschaftliche

Kern- beziehungsweise

Grundqualifikationen abdecken.

Bei neu angeschlossenen Ausbildungsverträgen

im Jahr 2015 landete der

Kaufmann/die Kauffrau für Büromanagement

in der Beliebtheit mit insgesamt

28449 Verträgen hinter Kaufmann/Kauffrau

im Einzelhandel auf

Platz zwei, bei den weiblichen Azubis

20961 Verträgen deutlich auf Rang

eins.

Ein beliebter Ausbildungsberuf: Kauffrau/Kaufmann für

Büromanagement.

Foto: Edmund Schenk

Scan

& Repro

Akten, Dokumente,

Großformate, Zeichnungen

bis 60"

bei 10m Länge

bis DIN A0A

normgerecht

gefaltet

info@goebel-archiv.com

02587

- 919 54

Gerhard-Frede-Straße 4,

59320 Ennigerloh

www.goebel-archiv.com


Das neue Datenschutzrecht der EU

gilt nun unmittelbar!

Auch ihr Unternehmen sollte jetzt handeln

um sich auf die neue Rechtslage

einzustellen.

Datenschutz ab

19.-€*monatl.

*bei einer Laufzeit

von 60 Monaten

Unsere 7 Datenschutz-Module im Überblick:

Verfahrensverzeichnis

Datenschutz-

Handbuch

Datenschutzbeauftragung

Schulungen

Datensicherheit

Extern

Datensicherheit

Intern

IT-Sicherheit

WARUM SIE SICH UND IHRE FIRMA SCHÜTZEN SOLLTEN

Jeder hat das Recht, sich an den Landesbeauftragten für

Datenschutz in seinem Bundesland zu wenden, wenn er den

Verdacht hat, dass seine personenbezogenen Daten ohne

Einwilligung an einen Dritten weitergegeben worden sind und

damit ein Verstoß gegen datenschutzrechtliche Regelungen

vorliegt.

Es ist dabei unerheblich, ob der Verstoß noch weiter fortdauert

oder ob er sich in der Vergangenheit ereignet und

bereits abgeschlossen ist.

Einen Verstoß können Sie auch dann melden, wenn Sie nicht

selbst von dem Datenmissbrauch betroffen sind.

Aus „einer Hand“ bekommen

Sie also alles was Sie möchten

und doch nur, dass was Sie

wirklich brauchen.

◆ Erstellung der Verfahrensverzeichnisse

◆ Anfertigung Ihres Datenschutzhandbuches

◆ Bestellung des Datenschutzbeauft

ragten

◆ Schulung Ihrer Mitarbeiter

◆ Ausarbeitung der Sicherheitsverordnungen

◆ Rechtssicherheit für Ihr

Unternehmen

Und so funktioniert es:

◆ Wir überprüfen den Status

Ihres jetzigen Datenschutzes.

◆ Ein Datenschutzaudit kann

Sie auf Gefahren in Ihrem

Unternehmen hinweisen.

◆ Sie können uns als externe

Datenschutzbeauft

ragte

bestellen.

◆ Gemeinsam mit Ihnen wird

eine Kommunikationsstrategie

festgelegt.

Das Verfahrensverzeichniss

§ 4g Abs. BDSG

„…sämtliche Unternehmen unabhängig

Ihrer Größe müssen ein Verfahrensverzeichnis

erstellen …“

auch Einzelunternehmer

und Freiberufler

Die möglichen Konsequenzen des Fehlens

eines Verfahrensverzeichnisses:

Probleme ergeben sich, wenn einer

Anfrage auf ein Verfahrensverzeichnis

nicht in einer angemessenen Zeitspanne

nachgekommen wird.

Die Aufsichtsbehörden können dann

nach einer Abmahnung tätig werden und

Betriebsprüfungen vornehmen. Meist

ergebensichdadurchnochweitereMissstände,

die mit empfindlichen Strafen

verbunden sind.

Vom Schaden der öffentlichen Wahrnehmung

ganz zu schweigen (siehe in der

Vergangenheit das fehlende Impressum

auf Internetseiten).

» Wir arbeiten mit einem

zeitgemäßem modularem

System zur Kostenkontrolle

und Kostenreduzierung.«

» Dadurch ermöglichen wir

Ihnen skalierbare unternehmerische

Sicherheit

auf höchstem Niveau.«

Kontakt:

trans-acta Datenschutz GmbH

Egbert-Snoek-Straße 1

48155 Münster

Telefon 0251/703899-0

E-Mail: Datenschutz@trans-acta.de

In Kooperation mit:

Rechtsanwälten, Steuerberatern

und Wirtschaftsprüfern

RSW-Beratung

Bült 13 ·48143 Münster

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine