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113 Bobingen 15.02.2017

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Seite 2 Mittwoch, 15.Februar 2017 38 Jahre STADTZEITUNG BOBINGEN & UMGEBUNG Bobingen in Kürze Toskana. Reiner Harscher zeigt die Multivision „Toskana und Venedig–Romantik in Terrakotta“amDonnerstag,16. Februar,um19.30 Uhrinder Singoldhalle. Gospelprojekt. Ein ökumenischer Gottesdienstwirdam Sonntag, 18. Februar,um18.30 Uhrinder Kirche „ZurHeiligen Familie“inder Siedlunggefeiert. Wanderung. Die Abteilung Skiund Wandern des TSVBobingen unternimmt amDonnerstag, 23. Februar, eine Wanderung zum „Füchsle“ Kirch-Siebnach abSchwabegg. Treffpunkt istum10Uhr am Rathausplatz.(oh) Die Stauden in Kürze Veteranenkameradschaft. Die gungsbescheid der Regierung von Schwaben, dass Bobingen Zuschüsse aus der Städtebauförderung bekommt, liegt bereits seit dem Jahreswechsel im Rathaus. Die Tiefbauarbeiten sollen noch im Laufe dieses Monats ausgeschrieben werden. Jahreshauptversammlung der Veteranen- und Reservistenkameradschaft Fischach findet am Freitag, 17.Februar, um20Uhr im Gasthof „Zur Traube“inFischachstatt. Jagdgenossenschaft. Alle Grundstückseigentümer der Gemeinschaftsjagd Reitenbuchmit Ehefrauen sind zurJahreshauptversammlungmit Neuverpachtungfür Freitag, 17. Februar,um20Uhr in dasVereinsheim Reitenbucheingeladen. Gesangverein Liederhain. Die Generalversammlungdes Gesangvereins Liederhain findet am Freitag, 17. Februar,um20Uhr im Schützenheim Habertsweiler statt. (oh) KeinePension im Gewerbegebiet BAUAUSSCHUSS / Fortsetzung vonSeite 1 ...versuchte inder Diskussion eine goldene Brücke zu bauen und meinte, wenn die Kochgelegenheit gestrichen würde, könne er sich eine Betriebsleiterwohnung durchaus vorstellen. Dem hielt Bürgermeister Bernd Müller entgegen, man wolle wie schon bei früheren Anträgen Konflikte imGewerbegebiet auf jeden Fall vermeiden: „Weil hier früher Fehler gemacht worden sind, kann man die nicht ewig fortsetzen.“ Im konkreten Fall verweigerte der Ausschuss das gemeindlicheEinvernehmen. Auto überschlägtsich 35-Jährigerüberstehtspektakulären Unfall Waldberg. Einen abenteuerlichen Verkehrsunfall hat ein 35-jähriger AutofahreramDonnerstag beiWaldbergnur leicht verletzt überstanden. Wie die Polizei berichtet ,war der 35-Jährige mit seinem Auto auf der Kreisstraße A 13 von Waldberg in Richtung Reinhartshausen unterwegs. Inder Rechtskurve beim „Geißberg“ brachdas Heck desWagens aus und drehte sich um180 Grad, so dass der Wagen gegen den Randstein des Gehwegsrutschte und hochkatapultiert wurde. Nach einem kompletten Überschlag kam das Auto auf den Rädern im Wald zwischen den Bäumen zum Stehen. „Es ist wieein Wunder,dassder Fahrer nur leicht verletzt aus seinem total beschädigten Pkwaussteigen kann“, schreibt die Polizei in ihrem Pressebericht. Der Fahrer kam vorsorglich, um sich untersuchen zu lassen, in die Wertachklinik nach Bobingen. AmAutoentstand ein wirtschaftlicher Sachschaden von 3000 Euro. Das Auto musste abgeschlepptwerden. (pm) Das Auto des 35-Jährigen wurde hochkatapultiert und kam zwischen den Bäumenzum Stehen. Foto: Polizeiinspektion Bobingen Unterwegs auf Stimmenfang VISITE / BundestagsabgeordneterHansjörg Durzbesuchte Bobingen. Dochviel konnte Durzetwa über die Wohnraum-Versorgung oder den sechsstreifigen Ausbau der B17nichtsagen. Alex Mertens Die Bemühungen um einenbarrierefreien Bahnhof dauern in Bobingen schon vieleJahre. Bobingen. Zu beneiden sind siewahrlichnicht,die Kandidaten für die Bundestagswahl am 24. September: Ihr monatelanger Propaganda-Marsch durch sämtliche Orte im Wahlkreis gleicht einer Ochsentour und ist im Wechsel mit den Sitzungswochen in Berlin äußerst anstrengend. Denn prominent sein,heißtpräsentsein und das nicht nur leibhaftig bei den Bürgern, sondern möglichst auch auf den vielen Seiten im Internet und den Lokalzeitungen. Davon kann auch Hansjörg Durz ein Lied singen: Seit Wochen rast und reistder CSU-Politiker kreuzund quer durch die ganzeRegion,ist heuteinAugsburg und Aystetten, am nächsten Tag in Mering und München, dann wieder in Diedorf oder Walkertshofen. Sein Ziel: „Damitdie LeutemehrVertrauen in den Staat gewinnen, ist die Beschäftigung mit der Lebenswirklichkeit der Menschen von überragender Bedeutung.“ Und die lernt erbeim Wittelsbacher Landfrauentag inFriedberg ebenso kennen wie bei den Augsburger Immobilientagen oder einem Besuch im rot regierten Rathaus von Bobingen. Fast einen halben Tag lang nahm sich Durz jetzt Zeit, um die aktuellen Probleme der Stadt, eine soziale Einrichtung und einen örtlichen Betrieb kennenzulernen und Anregungen, Kritik und Wünsche mit nach Berlin zu nehmen. Dergelernte Bankkaufmann kommt aus der Kommunalpolitik, war von 2002 bis 2013 erst zweiter, dann erster Bürgermeister von Neusäß, woerheute noch im Stadtrat sitzt. So sind dem Abgeordneten die Probleme nicht fremd, die ihm Bobingens SPD-Bürgermeister Bernd Müller bei einer Tasse Kaffee imRathaus schilderte: Baulanderschließung und Wohnraum-Versorgung, aber auch der sechsstreifige Ausbau der B17waren Themen des fast einstündigen Gesprächs. Viel konnte Durz dazu nicht sagen, auch nicht zum spürbaren Frust des Stadtoberhaupts über die Sturheit der Bahn. Denn seit vielen Jahren schon sucht Bobingen einen Verantwortlichen, um den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs voranzubringen. Doch angesichts des Kompetenz-Wirrwarrs bei der Bahn nützt auch eine von der Stadt veranlasste Machbarkeitsstudie wenig. UndauchDurzAussage, dass Bobingen aufgrund der Vorgaben nicht in ein Förderprogramm für ländliche Bahnhöfe falle, half Müller bei dem Gespräch nicht weiter. Zumindest will sich der CSU-Mann Foto: AlexMertens den Masterplan einmal näher anschauen und dann sehen, was man vielleicht auch nach dem 24. September noch tun kann. Nicht ganz so mühsam wie bei der Bahn, aber auch nicht einfach ist es in der Bobinger Siedlung, beiden Bürgern so etwas wie ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Müller schilderte die Projekte imProgramm „Soziale Stadt“ und sagte, „wir müssen auch über den Taghinausdenken“.ImRahmen des Brunnenfesteswill die Siedlung heuer ihr 80-jähriges Bestehen feiern. Zentrum soll noch schöner werden BAUAUSSCHUSS / Farbasphalt statt Pflaster in der Hochstraße: DerdritteBauabschnitt zur Neugestaltung der Hochstraße ist ein Millionenprojektund solldieses Jahr realisiertwerden. Alex Mertens Bobingen. Mit der Ausstattung für Bobingens gute Stube beschäftigten sich die Mitglieder des Bau- und Planungsausschusses bei ihrer jüngsten Sitzung. Der dritte Bauabschnitt zur Neugestaltung der Hochstraße ist ein Millionenprojekt und soll dieses Jahr realisiert werden. Ein „harmonisches Gesamtkonzept“ wünschen sich Bürgermeister Bernd Müller und Stadtbaumeister Rainer Thierbach für die Stadtmitte. Deshalb wurden am Ratstisch Steine mitFarbmustern herumgereicht; die Entscheidung fiel zugunsten eines hellen Grautons. Thierbach schlug sogenannten Farbasphalt vor, der wenigerkostetund unempfindlicher ist als das Pflaster ingebundener Bauweise. Außerdem hat die Stadt mit einem Pflasterbelag schlechte Erfahrungen gemacht: Wegen mangelhafter Ausführung beim ersten Bauabschnitt läuft noch immer ein Gerichtsstreit mit der Baufirma. Schon vor einiger Zeit hatten sich die zuständigen Gremien darauf geeinigt, dass der Verkehr durch eine Verschwenkung der 6,50 Meter breiten Fahrbahn gebremst werden soll. Dadurch wird neben der Kirche ein kleiner Platz mit In der Hochstraße nimmt die Stadt den dritten BauabschnittinAngriff. Staudenbeet und Sitzgelegenheitenentstehen. Für den dritten Bauabschnitt ist ein modifiziertes Beleuchtungskonzept vorgesehen, bei dem es keine Überspannungsleuchten mehr wie bisher geben wird. Geplant sind wie bei den ersten Abschnitten Leuchtstelen, allerdings in größerer Ausführung. Diese dekorative Beleuchtung könnte an bestimmten Stellen mit einem Leuchtmast kombiniert werden. Eine Diskussion zu Thierbachs Erläuterungen gab es im Ausschuss nicht. Der Bewilli- Foto:Alex Mertens IMPRESSUM StadtZeitung GmbH &Co. KG Langenmantelstraße 14 ·86153 Augsburg Geschäftsführung Thomas Sixta, Dr. Paul Müller Anzeigenleitung Dr. Paul Müller Chefredakteurin Print und Online Agnes Baumgartner Druck Mayer &Söhne GmbH, Aichach Gesamtauflage 265.840 Augsburg, überregionale Themen Agnes Baumgartner: ✆ 08 21/5071-250 E-Mail: abaumgartner@stadtzeitung.de Markus Höck: ✆ 08 21/5071-253 E-Mail: mhoeck@stadtzeitung.de David Libossek: ✆ 08 21/5071-258 E-Mail: dlibossek@stadtzeitung.de Janina Funk: ✆ 08 21/5071-251 E-Mail: jfunk@stadtzeitung.de REDAKTION Kristin Deibl: ✆ 08 21/5071-257 E-Mail: kdeibl@stadtzeitung.de Königsbrunn, Schwabmünchen, Bobingen, Haunstetten Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Paartal (Friedberg, Kissing, Mering) Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Neusäß, Westliche Wälder, Stadtbergen, Gersthofen, Meitingen, Wertingen Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Online-Kleinanzeigenannahme: www.stadtzeitung.de/anzeigen Zustellung d.Zeitung: 24-Std. 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38 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 15.Februar 2017 Seite 3 AUS DER REGION Beliebtes Auslaufmodell? NAHVERKEHR / DieVerwaltung legt ihren Bericht zum erstenJahr mitSozialticketvor.Immerhin 15 Prozentder Berechtigten nutzen die Fahrkarte. Dochdie stehtwomöglichbereits wiedervor dem Aus. Markus Höck Augsburg. Das Sozialticket in der Fuggerstadt erfreut sich steigender Beliebtheit. Zuletzt nutzten 15Prozent der Bezugsberechtigten die verbilligte Fahrkarte für Busse und Straßenbahnen imStadtgebiet. Allerdings istdas Ende des Sozialtickets absehbar. 31,50 Euro Eigenanteil kostet das Ticket, Senioren zahlen gar nur 27Euro. Bezugsberechtigt sind Empfänger von Hartz IV oder Sozialhilfe sowie Asylbewerber, in Augsburg sind das insgesamt rund 18 800 Personen, wieaus einem Bericht des Amts für Soziale Leistungen, Senioren und Menschen mit Behinderung (ASL) hervorgeht. Die Mitarbeiterdes Amtshatten dafür den Zeitraum zwischen Juli 2015, als das Sozialticket in seiner jetzigen Form eingeführt wurde, und Juni 2016 betrachtet. Wie sich zeigt, hat sich die Quote der Inanspruchnahme deutlich verbessert. Waren es anfangs nursechs Prozent, nutzen inzwischen 15 Prozent der Berechtigten das Angebot der Stadt.Insbesonderedie Gruppe der Asylbewerber hat das Sozialticket für sich entdeckt. Mittlerweileist fastjeder zweitedieser Gruppe dank Sozialticket mobil. Erfreulich aus Sicht der Finanzreferentin Eva Weber habensichauchdie Kosten entwickelt.Freilichsind diesemit der erhöhten Inanspruchnahme gestiegen, doch war es möglich, die benötigten Stellen von anfangs 4,5 Sachbearbeiterstellen auf 2,25 besetzte Planstellen zu reduzieren. Die Gesamtkosten, die neben den Personalausgaben vor allem aus dem städtischen Anteil an den Ticketpreisen bestehen, belaufen sich im Betrachtungszeitraum auf 820 000 Euro. Gerechnet hatte man mit knapp 1,5 Millionen Euro, allerdings war man bei der Stadt ursprünglich davon ausgegangen, dass 20 Prozent der Berechtigten das Sozialticket auch tatsächlichbenutzen. Für 2017 sind laut Berichtlediglich 500 000 Euro im Haushalt eingeplant, das Amt für Soziale Sichern Sie sich jetzt Ihren Winterpreis! Terrassenüberdachung mit Windschutz zum Aufschieben. Das Sozialticketkommt an: Immerhin 15 Prozent der Berechtigten nehmen die vergünstigteFahrkarte in Anspruch. Foto:Archiv Leistungen geht aber davon aus, dass „mit Ticket-und Sachkosten von circa einer Million Euro zu rechnen“ sei. Doch das Sozialticket könnte ohnehin bald ausgedient haben. Die Stadt hattedie Einführung nämlich mit der Bedingung verknüpft, dass sobald der AVV einen eigenen Sozialtarif einrichtet, das städtische Angebot endet. Ein Termin dafür steht noch nichtfest, doch istin der AVV-Tarifreform, die im AprilinKraft treten soll,ein vergünstigtes Ticket fürden Innenstadtbereich vorgesehen. Kostenpunkt: rund 30 Euro und somitauf Augenhöhe mit dem Sozialticket. Doch gegen den Ersatz durch das neue Angebot des AVV spricht sich die Linke aus. Das neue „Jedermannticket“, sei nur im Abo erhältlich und könne nicht monatlich gekauft werden, so dieKritik vonStadtrat Alexander Süßmair. „Außerdemsoll die preiswerte Variante nur ab9Uhr gelten. Dies ist diskriminierend und widerspricht auch den Forderungen der Augsburger Armutskonferenz“, kritisiert Süßmair weiter. Er fordert daher die Beibehaltung des derzeitigen Modells des Sozialticketsund sogareine Senkung des Bezugspreises, denn „im ALG II-Satz sind für Verkehr aktuell nur 25,77 Euro pro Monat vorgesehen“, gibt Süßmairzubedenken. Mag nicht nur der Valentin: Angebote* zum Verlieben! 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Schwäbische Nachrichten & AuLa - Ausgabe 3
BOBINGEN Nordic Walking - Naturpark Augsburg Westliche Wälder ...
12. Bobinger Musiksommer 2013 - Bistum Augsburg