W+M Kompakt Juli2017

wirtschaftmarkt

jul 2017

W+M Wirtschaft und Markt GmbH wirtschaft-markt.de 22. Juni 2017

W+M Kompakt

WIRTSCHAFT+MARKT eMagazin

Ratgeber

Ein Tag in BERLIN

Schutz gegen Burnout

Ostdeutsche Bestsellerliste

W+M-Serie

Brandenburgs

Abgeordnete

ziehen Bilanz

VORSCHAU

EU-Kommissar Günther Oettinger

im exklusiven W+M-Interview

Netzwerk

Ostdeutsches

Wirtschaftsforum 2017

Sommernachtsball auf

Schloss Wackerbarth

Sächsisches

Fachkräftesymposium

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DAVOS DES OSTENS


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Impressum

W+M Kompakt

WIRTSCHAFT+MARKT E-Magazin

Ausgabe jul2017

Redaktionsschluss: 20.06.2017

W+M Wirtschaft und Markt GmbH

Charlottenstraße 65, 10117 Berlin

Tel.: 030 505638-00

Fax: 030 505638-21

Web: wirtschaft-markt.de

Herausgeber: Frank Nehring

Redaktion: Janine Pirk-Schenker


14

22

EXTRA

04 Die große W+M-Bundestagsbilanz

Brandenburgs Abgeordnete nehmen Stellung

INTERVIEW

08 Vorschau: EU-Kommissar Günther Oettinger

über die Stabilität der EU, den Brexit und den

Aufholprozess der neuen Bundesländer

NEWS

10 Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum 2017

14 ifo Index für Ostdeutschland

16

RATGEBER

16 So schützen Sie sich gegen Burnout

18 Ein Tag in BERLIN

20 Ostdeutsche Bestsellerliste für Wirtschaftsliteratur

22 Lesestoff: Empfehlungen der W+M-Redaktion

NETZWERK

24 Sommernachtsball auf Schloss Wackerbarth

26 Sächsisches Fachkräftesymposium

W+M KOMPAK T 3


WIE HABEN SICH

BRANDENBURGS ABGEORDNETE

UM UNTERNEHMEN

UND JOBS BEMÜHT?

Am 24. September 2017

entscheiden die Bundesbürger

darüber, wer

Deutschland in den kommenden

vier Jahren führen wird.

Sie sind aufgerufen, ihre Stimmen

für den 19. Bundestag abzugeben.

Zum achten Mal seit 1990 können

sich auch die Ostdeutschen an der

Bundestagswahl beteiligen. Aktuell

vertreten 130 der insgesamt

630 Bundestagsabgeordneten die

neuen Bundesländer und Berlin im

höchsten deutschen Parlament.

WIRTSCHAFT+MARKT zieht in den

bis zur Wahl verbleibenden Monaten

Bilanz. Dazu wurde allen Abgeordneten

aus Ostdeutschland und Berlin

die Frage gestellt: Was haben Sie

konkret für die regionale Wirtschaft in

Ihrem Wahlkreis in der 2017 zu Ende

gehenden Wahlperiode geleistet?

In Ausgabe W+M 4/2017 kommen die

Abgeordneten aus Brandenburg und

Mecklenburg-Vorpommern zu Wort.

Hier geht es zum Heft.


Foto: Bundestagsfraktion Bündnis '90/Die Grünen

Annalena Baerbock, 36

Bündnis '90/Die Grünen,

Potsdam – Potsdam-Mittelmark II

– Teltow-Fläming II

"Im Wirtschaftsausschuss habe

ich die Industrielle Gemeinschaftsforschung

(IGF) und das

Zentrale Innovationsprogramm für

den Mittelstand (ZIM) unterstützt.

Gemeinsam mit großen und kleinen

Unternehmen, den Han-

dels- und Handwerkskammern

und den Naturschutz- und Tourismusverbänden

arbeite ich daran,

Brandenburg fit für die Zukunft

nach der Braunkohle zu machen.

Ich streite für eine Modernisierung

unserer Verkehrsinfrastruktur, zum

Beispiel für die Elektrifizierung der

Bahnstrecke Cottbus–Görlitz."

Foto: Frank Nürnberger

Jens Koeppen, 54

CDU, Uckermark – Barnim I

Foto: spdfraktion.de (Susie Knoll/Florian Jänicke)

Ulrich Freese, 66

SPD, Cottbus – Spree-Neiße

"Brandenburg ist ein von vielfältiger

Industrie geprägtes Land. Im

Wirtschafts- und Haushaltsausschuss

setze ich mich dafür ein,

dass das auch so bleibt. Es geht

um sichere, saubere und bezahlbare

Energie, die Fortführung des

Bergbaus, die Beseitigung von

Altlasten, um gute Verkehrs- und

Telekommunikationsinfrastruktur

und um die Entwicklung der ländlichen

Räume. Vielfältige Unternehmergespräche

sichern einen

kontinuierlichen Austausch und

oft habe ich dabei individuelle Hilfe

leisten können."

"Das Förderprogramm für schnelle

Internetverbindungen wurde von

mir genauso unterstützt wie der

Bundesverkehrswegeplan mit seinen

Straßenbauprojekten für Brandenburg.

Der Ausbau der Digitalen

Infrastruktur ist für Unternehmer im

ländlichen Raum ein Schlüssel für

zukünftige Aufträge. Rahmenbedingungen

auf Bundesebene sind

das eine – wichtig war aber auch,

bei den Akteuren vor Ort etwa die

Breitbandförderung bekannt zu

machen. Viele Kirchengemeinden

und Vereine konnte ich dabei unterstützen,

Mittel für die Sanierungen

von Denkmälern einzuwerben."

Foto: spdfraktion.de

Angelika Krüger-Leißner, 66

SPD, Oberhavel – Havelland II

"Im Februar 2017 hat Frank-Walter

Steinmeier sein Mandat niedergelegt.

Dies ist nötig geworden, da

die Bundesversammlung Herrn

Steinmeier zum neuen Bundespräsidenten

gewählt hat. Am 19.

März 2017 hat er das Amt angetreten.

Dieses Mandat musste mit

Hilfe der SPD-Landesliste der vergangenen

Bundestagswahl nachbesetzt

werden. Ich übernahm

das Mandat und werde es bis zur

Konstituierung des neuen Bundestages

fortführen."

W+M KOMPAK T 5


Thomas Nord, 59

Die Linke, Frankfurt/Oder –

Landkreis Oder-Spree

Foto: Bundestagsfraktion Die Linke

"Als Mitglied im Unterausschuss

für Regionale Wirtschaftspolitik

habe ich die dort behandelten

Themen bearbeitet. Zum Beispiel

der jährliche Einsatz des ERP-Sondervermögens

oder das ZIM

kommen dem Wahlkreis durch

die Förderung von wirtschaftli-

chen Projekten und Unternehmen

zu Gute. Ein weiteres Projekt ist für

mich und den Verein Weitblick e. V.

der Kampf für die Modernisierung

der Schleusen in Kleinmachnow

und Fürstenwalde/Spree und der

Einsatz für die Binnenschifffahrt,

insbesondere in Ostdeutschland."

Harald Petzold, 55

Die Linke, Oberhavel

– Havelland II

Foto: Karoline Wolf

Jana Schimke, 37

CDU, Dahme-Spreewald –

Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz

I

"Als Abgeordnete zählt es zu meinen

Aufgaben, im Bund die richtigen Entscheidungen

für eine mittelstandsfreundliche

Politik zu treffen. Das Feedback

unserer Gewerbetreibenden ist

für mich dabei von großer Bedeutung.

Sie sorgen für Arbeit, Fortschritt und

Wohlstand in unserer Region. So begründet

sich auch mein 'Nein' zum

Mindestlohn, der neue Bürokratie und

Kosten geschaffen hat und damit Arbeitsplätze

gefährdet. Vor Ort wirke ich

als Bindeglied und Schnittstelle, wenn

es um Problemlösungen, Fördermöglichkeiten

und Kooperationen geht."

Foto: Bundestagsfraktion Die Linke

Foto: Foto-AG Gymnasium Melle

Klaus-Peter Schulze, 62

CDU, Cottbus – Spree-Neiße

"Ein zentrales Vorhaben war die

hohe Priorisierung sechs regionaler

Straßenprojekte im Bundesverkehrswegeplan.

Die Infrastruktur

ist eine wichtige Grundlage

für wirtschaftliches Wachstum.

Daneben habe ich mich aktiv für

den Abschluss eines 6. Verwaltungsabkommens

eingesetzt. Die

"Der Ausbau der nördlichen B96

wurde endlich als 'dringlich' in den

Bundesverkehrswegeplan aufgenommen.

Darüber hinaus habe

ich mich für den Erhalt des Deutsche-Bahn-Standortes

Eberswalde

eingesetzt, dafür wurde eine

arbeitnehmerfreundliche Lösung

gefunden. Ich kämpfe um den Erhalt

der Arbeitsplätze bei Bombardier

Hennigsdorf, darüber hinaus

für eine S-Bahn-Anbindung für

Velten, eine bessere Schienenpersonenverkehrsanbindung

der

Region Havelland/Oberhavel/

Barnim sowie faire Entlohnung

der Beschäftigten in der Region."

Die Antworten aller Brandenburger

Abgeordneten

lesen Sie in W+M 4/2017.

LMBV stellt einen bedeutenden

Auftraggeber für regionale Unternehmen

dar. Mit Blick auf die

Lausitzer Braunkohleverstromung

war es mir zudem wichtig, Klimaschutzplan

und Braunkohle-Einigung

für die Region verträglich zu

gestalten."


Ihr Unternehmen.

Ihre Zukunft.

Ab 29. Juni

im Bahnhofsbuchhandel

Ihr Magazin.

wirtschaft-markt.de

WIRTSCHAFT+

MARKT

DAS OSTDEUTSCHE UNTERNEHMERMAGAZIN


Foto: Europäische Kommission

EU-Kommissar

Günther Oettinger

im exklusiven

W+M-Interview


"EIN ERHEBLICHER TEIL

DES RÜCKSTANDES

KONNTE AUFGEHOLT

WERDEN"

W+M: Haben die Ostdeutschen

die seit 1990 geflossenen Brüsseler

Fördermilliarden bislang sinnvoll

eingesetzt und wo sehen Sie gegebenenfalls

Reserven?

Günther H. Oettinger: Die Fördergelder

haben ganz maßgeblich

zum Aufbau der neuen Bundesländer

beigetragen. Sie haben

von Anfang an den Schwerpunkt

auf die Unterstützung von Innovation

und Forschung, die Gründung

und Entwicklung von kleinen

und mittelständischen Unternehmen,

den Ausbau der Infrastruktur

sowie eine ressourcenschonende,

wettbewerbsfähige Wirtschaft

gelegt. Unsere Evaluierungen

zeigen, dass dies richtig war.

In der laufenden Förderperiode

2014-2020 werden die Gelder für

Ostdeutschland noch gezielter eingesetzt,

und zwar in Bildung, Forschung

und Innovation. Damit will

man dem demografisch bedingten

Fachkräftemangel entgegentreten

und die Produktivität in den Unternehmen

steigern.

W+M: In den neuen Bundesländern

sind noch etliche Regionen Digitalisierungswüsten,

in denen es keine

vernünftigen Breitbandnetze gibt.

Kann Ostdeutschland hier auf weitere

Unterstützung seitens der EU

zählen?

Günther H. Oettinger: Ja. Im Europäischen

Landwirtschaftsfonds für die

Entwicklung des ländlichen Raums

(ELER) sind dafür 95 Millionen Euro

für den Zeitraum 2014-2020 vorgesehen.

Dazu kommen noch weitere

135 Millionen Euro aus dem Europäi-

schen Regionalentwicklungsfonds

(EFRE) zur Entwicklung von innovativen

Informations- und Kommunikationstechnologien

und Dienstleistungen

sowie Maßnahmen zum Bau

und zur Erweiterung des Breitbandzugangs

für kleine und mittelständische

Unternehmen im Rahmen

der Entwicklung von wirtschaftsnahen

Infrastrukturen, um die Wettbewerbsfähigkeit

der lokalen und regionalen

KMU zu stärken.

Das gesamte Interview lesen Sie in

WIRTSCHAFT+MARKT 4/2017.

W+M KOMPAK T 9


WIRTSCHAFT

WACHSTUM

ZUKUNFT

9. +

10. NOVEMBER 2017

Jetzt

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owf2017.de

09. + 10. November 2017, Bad Saarow


REFERENTEN UND

GESPRÄCHSPARTNER

Frank Nehring

Sprecher der Initiative

Wirtschaft.Wachstum.

Zukunft und

Herausgeber von

Wirtschaft+Markt

WIR WOLLEN ÜBER

ZUKUNFT SPRECHEN

Wofür steht OWF.ZUKUNFT?

OWF ist das Ostdeutsche Wirtschaftsforum,

das am 9. und 10. November

2017 nun schon zum zweiten Mal in Bad

Saarow bei Berlin stattfindet. ZUKUNFT

– das ist unser Thema. Wir wollen

Ideen für die Zukunft vorstellen und sie

diskutieren. Die Perspektiven für den

Wirtschaftsraum Ostdeutschland stehen

dabei im Mittelpunkt.

Was hat es mit der Initiative

Wirtschaft.Wachstum.Zukunft auf sich?

Die Initiative hat sich bei der Vorbereitung

auf das erste Ostdeutsche Wirtschaftsforum

gegründet. Angestoßen vom Magazin

Wirtschaft+Markt fanden sich schnell Unterstützer

und Partner, für die die Zukunft

der ostdeutschen Wirtschaft von großer

Bedeutung ist. Unter ihnen namhafte

Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft,

die sich in der OWF.Denkfabrik

engagieren und damit einen Beitrag

zur inhaltlichen Vorbereitung des

OWF.ZUKUNFT leisten.

Wer trifft sich beim OWF.ZUKUNFT?

Es treffen sich dort alle, die ein Interesse

an einer wachstumsorientierten

Entwicklung der Wirtschaft in den neuen

Bundesländern haben. Das sind Politiker

sowie verantwortliche Vertreter von

Institutionen des Bundes und der Länder,

Unternehmer und Führungskräfte in- und

ausländischer Unternehmen, inter nationaler

Beteiligungsgesellschaften,

Finanz- und Wirtschaftsforschungsinstituten,

Universitäten, Botschafter

und Diplomaten sowie Vertreter nationaler,

internationaler und regionaler

Wirtschaftsförderungsgesellschaften und

Wirtschaftsverbände.

Was ist das Ziel des OWF.ZUKUNFT?

Beim ersten Ostdeutschen Wirtschaftsforum

wurden viele wichtige Themen

angesprochen, die gezeigt haben, wie

viel Potenzial die ostdeutsche Wirtschaft

hat, aber auch wie kompliziert es ist,

sich 27 Jahre nach der Wende auf die

neuen Anforderungen, zum Beispiel die

Digitalisierung, einzustellen. Dazu wollen

wir 2017 Ideen und beispielhafte Lösungen

vorstellen und dafür sorgen, dass

Ostdeutschland künftig in neuem Maße

ein Image als Innovations- und Zukunftsstandort

bekommt.

Dr. Angela Merkel

Bundeskanzlerin

Klarer Kurs in Zeiten des Wandels

Iris Gleicke

Parlamentarische Staatssekretärin und Bundesbeauftragte

für die neuen Bundesländer,

für Mittelstand und Tourismus

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Den Osten nicht aus dem Blick verlieren

Shi Mingde

Botschafter

Botschaft der Volksrepublik China

Ostdeutschland im Fokus

der chinesischen Wirtschaft

William Mart Laanemäe

Botschafter

Botschaft der Republik Estland

Die Digitalisierung als Standortfaktor

Dr. Reiner Haseloff

Ministerpräsident

Sachsen-Anhalt

Mit Forschungsexzellenz punkten

Michael Müller

Regierender Bürgermeister

Berlin

Berlin im Zentrum der neuen Länder

Bodo Ramelow

Ministerpräsident

Freistaat Thüringen

Weltmarktführer mit Perspektive

Martin Dulig

Stellvert. Ministerpräsident und Staatsminister

Sächsisches Staatsministerium für

Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Die Wiedergeburt Sachsens als Autoland

Christian Görke

Stellvert. Ministerpräsident und Minister

Ministerium für Finanzen Brandenburg

Strukturentwicklung statt Strukturwandel

Christian Pegel

Minister

Ministerium für Energie, Infrastruktur und

Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern

Mühe und Lohn der Digitalisierung


Albrecht Gerber

Minister

Ministerium für Wirtschaft und Energie

Brandenburg

Verlässliche Rahmenbedingungen

für Unternehmertum

Harry Glawe

Minister

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und

Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern

Die Symbiose von Gesundheits- und

Tourismuswirtschaft

Andrea Joras

Geschäftsführerin

Berlin Partner für Wirtschaft

und Technologie GmbH

Wirtschaftsförderung nach vorn gedacht

Prof. Dr. Christoph Meinel

Wissenschaftlicher Institutsdirektor und CEO sowie

Inhaber Lehrstuhl „Internet-Technologien und Systeme“

Hasso-Plattner-Institut

Stanford-Niveau in der Lehre geht auch bei uns

Ramona Pop

Senatorin

Senatsverwaltung für Wirtschaft,

Energie und Betriebe Berlin

Perspektive als Start-up-Hauptstadt

Dr. Jens-Uwe Meyer

Innovationsexperte und Geschäftsführer

Innolytics GmbH

Die Chancen der Digitalisierung

gerade im Osten nutzen

Wolfgang Tiefensee

Minister

Thüringer Ministerium für Wirtschaft,

Wissenschaft und Digitale Gesellschaft

Mit Clustern Stärken stärken

Prof. Dr. Joachim Ragnitz

Stellvertretender Leiter

ifo Institut Niederlassung Dresden

Aufholen ohne einzuholen

Prof. Dr. Armin Willingmann

Minister

Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und

Digitalisierung Sachsen-Anhalt

Erfindergeist gezielt fördern

Dr. René Sadowski

Engagement Leader

Egon Zehnder International GmbH

Unternehmertum und Leadership stärken

Martin Buhl-Wagner

Geschäftsführer

Leipziger Messe GmbH

Messen als Seismografen künftiger

Entwicklungen

Boris Schucht

Vorsitzender der Geschäftsführung

50Hertz Transmission GmbH

Pole-Position bei der Energiewende

Hartmut Bunsen

Unternehmer und Sprecher

Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände

Ostdeutschlands und Berlin

Unternehmerverbände für die Zukunft fit machen

Tillmann Stenger

Vorsitzender des Vorstands

Investitionsbank des Landes Brandenburg

Investitionen zukunftsorientiert fördern

Dr. Burkhardt Greiff

Präsident

Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e. V.

Warum der Osten auch ohne Ostbeauftragten

eine besondere Beachtung verdient

Prof. Dr. Holger Wassermann

Wissenschaftlicher Leiter

KCE KompetenzCentrum Entrepreneurship

& Mittelstand

Nachfolger müssen nicht scheitern

Prof. Reint E. Gropp

Präsident

Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung

Halle (IWH)

Der demografische Faktor als Chance

für den Osten

Holger Werner

CEO und Founder

#openspace GmbH

Neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand

Tim Hartmann

Vorstandsvorsitzender

envia Mitteldeutsche Energie AG

Die Chancenvielfalt des Internets der Energie

Alexander Winter

Geschäftsführender Gesellschafter

Arcona/A-ROSA

Die Ansprüche des Urlaubers von morgen

Nora Heer

Gründerin und Geschäftsführerin

Loopline Systems Internet GmbH

Das scheinbare Missverständnis

zwischen Mittelstand und Start-ups

Die Referenten und Gesprächspartner

haben zusagt oder sind angefragt.


PROGRAMM

1. Tag, Donnerstag, 09. November 2017

A-ROSA FORUM

09:00 Die Vielfalt der neuen Länder und Berlins

Neue Ideen für die Zukunft der ostdeutschen Wirtschaft

Die Länder präsentieren ihre Themen

Podiumsdiskussion

mit den Wirtschaftsministern

19:00 Abendveranstaltung

mit Filmfestival „Image Zukunft“

JETZT

HIER

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DAVOS DES OSTENS

2. Tag, Freitag, 10. November 2017

A-ROSA FORUM

09:00 Ostdeutschlands Chancen für die Zukunft

Impulsvorträge und Diskussionen

Das Image für die Zukunft

Digitalisierung und die neuen Geschäftsmodelle

Unternehmertum und Leadership

Internationalisierung in bewegten Zeiten

….

Podiumsdiskussion mit den Ministerpräsidenten der neuen

Länder und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin

15:30 Get-together und Ausklang

STARKE PARTNER FÜR DIE ZUKUNFT

W+M KOMPAK T 13


ifo INDEX

FÜR OSTDEUTSCHLAND

von Prof. Dr. Joachim Ragnitz

und Dr. Michael Weber

Foto: XXYX ZZ


Vormonat

17,1

Bauunternehmen ihre Beschäftigung

ausweiten. Die ostdeutschen

Groß- und Einzelhändler formulierten

demgegenüber spürbar

zurückhaltendere Personalpläne

für die kommenden drei Monate.

Mai

16,0

Die ostdeutschen Unternehmer

waren auch im Mai 2017

bester Stimmung. Der ifo

Geschäftsklimaindex der gewerblichen

Wirtschaft Ostdeutschlands

notierte mit 112,0 Punkten nur geringfügig

unter dem im Vormonat

erreichten Höchststand von

112,5 Punkten. Die Geschäftslage

verharrte sogar unverändert

auf ihrem Allzeithoch. Lediglich

die Geschäftserwartungen gaben

etwas nach, was aber angesichts

der sehr guten Geschäftslage

kein Grund zur Beunruhigung ist.

Das Beschäftigungsbarometer

für Ostdeutschland stieg indes

im Mai 2017 nur geringfügig.

Deutlich kräftiger als zuletzt wollten

vor allem die Industrie- und

ifo Geschäftsklima

Insgesamt ist die aktuelle Geschäftssituation

in allen Bereichen

der gewerblichen Wirtschaft Ostdeutschlands

im Großen und Ganzen

hervorragend. Die ostdeutschen

Bauunternehmer waren im

Mai mit ihren Geschäften gar so

zufrieden wie noch nie. Zudem erwarteten

die Befragungsteilnehmer

in Industrie und Bauhauptgewerbe

per Saldo eine weitere

Verbesserung ihrer Geschäftssituation

in den kommenden sechs

Monaten; der Optimismus nahm in

der Industrie im Mai nochmals geringfügig

zu. Groß- und Einzelhandel

äußerten hingegen vermehrt

skeptische Geschäftserwartungen.

Alles in allem dürfte die ostdeutsche

Wirtschaft aber einen

sonnigen Sommer erleben.

ifo Beschäftigungsbarometer

Verarbeitendes

Gewerbe

Mai 21,9

Vormonat 22,2 Vormonat

3,8

Bauhauptgewerbe

Mai 16,4

Vormonat 12,2

Mai

4,0

Groß- und

Einzelhandel

Mai 3,6

Vormonat 9,6

W+M KOMPAK T 15


BURNOUT

Eine (Geschäfts-)Reise

in den Burnout

und wieder hinaus

Axel Berger

ist Autor des Buchs

"Die brennenden Hamster"

brennende-hamster.de

Menschen, die Dinge voranbringen,

die für ein Projekt, die eigene

Firma oder den ganz eigenen

Traum brennen, sind „Unternehmer/brennende

Hamster“ im besten

Wortsinne. Sie werfen sich mit

Elan und Enthusiasmus ins tägliche

Hamsterrad und lassen sich nicht

von ihrem Weg abbringen. Jedoch

geht dieses Engagement oft zu

Lasten der seelischen oder körperlichen

Verfassung. Es passiert

schleichend, zunächst oft unbemerkt.

Ein Burnout entsteht durch

(unbewältigten) Stress garniert mit

einer ordentlichen Prise Frust. Einmaliger

Stress ist dabei kein Problem.

Fortwährender, sich selbst

potenzierender Stress aber ist Gift

für eine sich im Hamsterrad befindliche

Person.

Diese Liste kann Impulse geben, sich

auf dem Weg aus dem Hamsterrad

nicht zu verlaufen:

1. Nehmen Sie sich und Ihren

Körper wahr. Hören Sie ehrlich in

sich hinein. Was stresst Sie?

2. Prüfen Sie, was Sie (un)glücklich

macht. Arbeit? Beziehung?

Privates? Tipp: Love it or leave it!

4. Gehen Sie unter Leute, sich

isolieren ist nicht die Lösung. Genießen

Sie Zeit mit Menschen, die

Ihnen guttun. Meiden Sie Arschlöcher

und Energievampire!

5. Perfektionist, Übervater oder

Herbergsmutter? Machen Sie sich

klar: Sie sind nicht für alles zuständig

und verantwortlich! Sie müssen

nicht alles selber machen! Lernen

Sie, „Nein!“ zu sagen.

6. Was ist Ihnen wirklich wichtig?

Prüfen Sie Ihre Werte. (Ja,

damit kann auch Besitz gemeint

sein. Drei Häuser und 10 Oldtimer

zu unterhalten, zu pflegen und zu

versichern kann auch Druck erzeugen.

Eigentum verpflichtet!)

7. Kümmern Sie sich um Ihren

Körper. Essen Sie gesund und

ausgewogen. Treiben Sie Sport,

gehen Sie regelmäßig zum Arzt

und trinken Sie viel Wasser!

8. Nicht so viel grübeln. Lösen Sie

das Problem und nicht die Schuldfrage!

Lächeln Sie dem Ärger ins

Gesicht, und nehmen Sie alles und

sich selber nicht zu ernst.

Foto: Privat

3. Schalten Sie zwei Gänge zurück.

Engagieren Sie sich in dem einen

oder anderen (mühsamen/ungeliebten)

Bereich etwas weniger.

Den gesamten Beitrag lesen Sie in

W+M 5/2017, welche am 24. August

2017 erscheint.

W+M KOMPAK T 17


Foto: Berlin Capital Club

Netzwerken

Berlin Capital Club

im Hilton-Hotel

Im Berlin Capital Club treffen sich

Führungspersönlichkeiten, Unternehmer

und Entscheidungsträger,

um Kontakte zu knüpfen. Vom Club

aus hat man einen herrlichen Blick

auf den Gendarmenmarkt, in den

Räumlichkeiten selbst herrscht eine

Atmosphäre von Ruhe und Eleganz.

Der Club versteht sich als exklusives

Forum, um im edlen Ambiente

geschäftliche Gespräche zu führen

oder einfach nur in angenehmer

Umgebung zu entspannen. Für seine

etwa 1.600 Mitglieder ist er vor allem

der Rahmen eines Business-Netzwerks

mit internationaler Anbindung.

Berlin Capital Club

@ Hilton Berlin

Mohrenstraße 30

10117 Berlin

Tel.: 030 2062976

Web: berlincapitalclub.de

EIN

TAG IN

Wer kennt das nicht?

Man ist auf Geschäftsreise

in einer fremden

Stadt und sucht nach einem leckeren

Frühstück, einem bequemen

Bett, einem adäquaten Restaurant

für den Geschäftstermin

BERLIN

oder einem Ort, an dem man die

Zeit zwischen Terminen ruhig arbeiten

kann.

W+M Kompakt hat sich für Sie

umgeschaut und stellt Ihnen in

jeder Ausgabe tolle Locations für

einen Tag in der Hauptstadt vor.

Foto: Radisson Blu

Schlafen

Radisson Blu Hotel

am Spreeufer

Das stilvolle Fünf-Sterne-Haus liegt

direkt am Ufer der Spree, mit Blick

auf das Rote Rathaus, Berliner Dom

und Humboldtforum.

Highlight des Hotels ist das 25 Meter

hohe Aquarium im Inneren des Gebäudes.

Die modernen Zimmer mit

kräftigen Farben verfügen über einen

Flachbildfernseher sowie einen


Classic Open Air

am Gendarmenmarkt

Vom 20. bis 24. Juli findet auch in

diesem Jahr wieder das Highlight

des Berliner Festivalsommers

statt – am schönsten Platz Berlins,

dem Gendarmenmarkt. Unter

Sternenhimmel können die Gäste

den Klängen klassischer Musik

lauschen. Das große Feuerwerksfinale

am ersten Abend darf auch

in 2017 fehlen. Zum Abschluss am

24. Juli gibt sich Star-Trompeter Till

Brönner mit seinem Orchester die

Ehre. Aber auch Fans von Puccini

und Verdi sowie von Jazz, Boogie

Woogie und Blues werden auf

ihre Kosten kommen.

Musik

Classic Open Air 2017

Gendarmenmarkt

Tel.: 030 3157540

Web: classicopenair.de

Restaurant "Fischers Fritz"

am Gendarmenmarkt

Chefkoch Christian Lohse bietet mit

seinem diskreten 2-Sterne-Res-taurant

Fischers Fritz im Regent-Hotel

am Gendarmenmarkt das perfekte

Ambiente sowohl für ein romantisches

Tête-à-Tête als auch

für ein erfolgreiches Geschäftsessen.

Zeitgenössische Kunstwerke

unterstützen den klassischen Stil

des Hauses.

Restaurant "Fischers Fritz"

Charlottenstraße 49

10117 Berlin

Tel.: 030 20336363

Web: fischersfritz-berlin.de

Foto: DAVIDS/Darmer

Balkon mit Stadt- oder Aquarium-Blick.

Der Fitnessraum mit Innenpool

ist rund um die Uhr zugänglich.

Dinner

Radisson Blu Hotel Berlin

Karl-Liebknecht-Straße-3

10178 Berlin

Tel.: 030 238280

Web: radissonblu.com

Foto: Fischers Fritz


DIE OSTDEUTSCHE

BESTSELLERLISTE FÜR

WIRTSCHAFTSLITERATUR

1

April/ Mai 2017

2

3

4


6

7

5

Die ostdeutsche Bestsellerliste

für Wirtschaftsliteratur

wird exklusiv von W+M

aus den Verkaufszahlen 59

großer Buchhandlungen in Berlin,

Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern,

Sachsen, Sachsen-Anhalt

und Thüringen erstellt.

9

8

Beteiligt haben sich:

Thalia-Filialen in Bautzen, Berlin (7x),

Bernburg, Brandenburg, Chemnitz

(3x), Cottbus, Dallgow-Döberitz,

Dessau, Dresden (7x), Eisenach, Eisleben,

Freital, Gera, Görlitz, Gotha,

Großenhain, Halle, Hoyerswerda,

Jena (2x), Leipzig (2x), Leuna, Löbau,

Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg

(2x), Meißen, Neubrandenburg,

Pirna, Plauen, Radebeul, Riesa,

Röhrsdorf, Rostock (2x), Rudolstadt,

Saalfeld, Schwedt/Oder, Weimar,

Wildau, Zittau und Zwickau (www.

thalia.de) sowie die Ulrich-von-Hutten-Buchhandlung

in Frankfurt/

Oder (www.hutten-ffo.de).

10

Die Teilnahme steht weiteren Buchhandlungen

jederzeit offen. Schreiben

Sie bei Interesse eine E-Mail an

jp@wirtschaft-markt.de.

W+M KOMPAK T 21


LESESTOFF

Empfehlungen von W+M

Menschen,

Unternehmen

und Regionen

Menschen gestalten ihre Region

und ihre Zukunft. Die Entwicklung

Vorpommerns wird grundsätzlich

durch unterschiedlich harte und

weiche Standortfaktoren beeinflusst.

Die Region ist durch kulturelle

Vielfalt und eine besondere

Tierwelt gekennzeichnet. Sie entwickelt

sich als Wirtschaftsstandort.

Die Realisierung regionaler

und unternehmensbezogener

Wertschöpfung erfolgt letztlich

maßgeblich durch die Aktivität ansässiger

Unternehmen und deren

Mitarbeiter.

Mit diesem Buch kann man Vorpommern

entdecken und mehr

über die Menschen sowie die

Branchen- und Unternehmensstrukturen

erfahren. Vorpommern,

das ist aber nicht nur eine Region

zum Investieren. Hier kann man

auch leben und Urlaub machen.

Norbert Zdrowomyslaw: Menschen,

Unternehmen und Regionen.

Wirtschafts- und Lebensstandort

Vorpommern im Fokus,

Hinstorff 2017, 256 Seiten, 19,99 €.


Arbeitsrecht für

Kleinbetriebe

Für kleine Handwerksbetriebe und

Dienstleister gelten besondere arbeitsrechtliche

Bestimmungen,

vor allem beim Kündigungsschutz.

Was bedeutet dies für die betriebliche

Praxis? Wie formulieren Sie

Arbeitsverträge, Abmahnungen,

Zeugnisse und Kündigungen?

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Sprache stellt der Autor

die wichtigsten arbeitsrechtlichen

Themen vor. Er liefert Muster

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Einsatz im Kleinbetrieb – kurz,

verständlich und rechtssicher.

Reichtum

ohne Gier

Roman Frik: Arbeitsrecht für

Kleinbetriebe, Haufe 2017, 196

Seiten, 39,95 €.

"Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus

abzuwenden", sagt Sahra Wagenknecht.

Denn der Kapitalismus sei

längst nicht mehr so innovativ,

wie er sich gibt. Bei der Lösung

der großen Zukunftsfragen – von

einer klimaverträglichen Energiewende

bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion

– kämen wir seit

Jahrzehnten kaum voran. Für die

Mehrheit werde das Leben nicht

besser, sondern härter. Mit ihrem

Buch eröffnet Wagenknecht eine

politische Diskussion über neue

Eigentumsformen und die vergessenen

Ideale der Aufklärung.

Sahra Wagenknecht: Reichtum

ohne Gier, campus 2016, 292 Seiten,

19,95 €.

W+M KOMPAK T 23


Mehr als 600

Gäste folgten

in diesem Jahr

der Einladung

zum Sommernachtsball

auf

Schloss Wackerbarth.

80 Schüler des

Gymnasiums

Luisenstift

in Radebeul

zeigten hochwertigen

Service.

13. Sommernachtsball auf Schloss Wackerbarth

Portugiesische Romantik

in Sächsischen Weinbergen

Am 17. Juni lud das Schloss

Wackerbarth zusammen mit

den Landesbühnen Sachsen

und der Elbland Philharmonie

Sachsen zum alljährlichen Sommernachtsball.

Mehr als 600 Gäste

verbrachten bei traumhaftem

Wetter eine romantische Nacht in

den Radebeuler Weinbergen und

wurden mit gefühlvoller Musik und

feinster Kulinarik zum Thema „Portugal

romântico“ von den Gastgebern

in das südeuropäische Land

entführt, um ihnen das besondere

Lebensgefühl der Seefahrernation

näher zu bringen. Die Veranstaltung

unter der Schirmherrschaft

des Sächsischen Ministerpräsidenten

Stanislaw Tillich findet bereits

seit mehr als zehn Jahren zu

einem ausgesuchten Land statt.

Seit der Premiere folgten mehr

als 6.500 Ballgäste der Einladung.

schloss-wackerbarth.de

Passend

zum Länderschwerpunkt

Portugal wurden die

Gäste mit mediterranem

Wetter verwöhnt.

Der Chor der

Landesbühnen

Sachsen singt

portugiesische

W+M KOMPAK Volksweisen. T 27


Das Ballett der

Landesbühnen

Sachsen eröffnete

den Ball.

Zur Einstimmung

auf das Land Portugal

wurden traditionelle

Tänze

aufgeführt.

Fotos: Schloss Wackerbarth


Hartmut Bunsen, Präsident des UV

Sachsen, begrüßte die Gäste der

Veranstaltung.

Fotos: PIXAPOOL

Praxisrunde unter blauem Himmel

mit Dr. Iris Henkel.

2. Sächsisches Fachkräftesymposium

Erfolgsfaktor Personal

Das 2. Sächsische Fachkräftesymposium

"Menschen in

Bewegung – Erfolgsfaktor Personal"

rückte Mitte Juni das

Thema Logistik in den Mittelpunkt.

Dabei stellten im Leipziger

Kubus des Helmholtz-Zentrums

für Umweltforschung

regionale Logistikunternehmen

und Personalexperten

Praxis-Beispiele und Lösungen

zur Fachkräftegewinnung vor.

Neben Impulsreferaten bot die

gemeinsame Veranstaltung des

Unternehmerverbandes Sachsen,

VEMASinnovativ – Innovationsverbund

Maschinenbau

Sachsen und des Verbandes

der Sächsischen Bildungsinstitute

auch sechs von Experten

geleitete Praxisrunden.

uv-sachsen.org

Sorgten für

spannende

Impulse:

Dr.-Ing. Andreas

Schlegel,

Stefan Kunze,

Prof. Jörg Klukas,

Dr. Iris Henkel,

Prof. Dr. Bernd

Okun und Tim

Feige (v. l).

Die Organisatoren

der Veranstaltung.


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