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2 Regional 31. Januar

2 Regional 31. Januar 2018 Modernes Ambiente Hotel Eymers mit neuer Gaststube CUXHAVEN re · Seit dem 1. Januar ist das Nordseehotel- Restaurant Eymers in neuen, aber doch bekannten Händen. Jörg Eymers setzt die Familientradition fort und führt das Haus in die nächste Touristik-Saison. Dazu laden er und seine Frau am 7. Februar ab 10.30 Uhr zur offiziellen Wiedereröffnung zu einem Sektumtrunk ein. Die Wiedereröffnung ist nicht nur ein Willkommensgruß ins neue Jahr, sondern auch eine Einladung, die vollständig neu gestaltete Gaststube kennenzulernen. Modern und traditionell zugleich zeigen sich Thekenbereich und Speiseraum. Durch die Verwendung von verschiedenen Hölzern ist es gelungen, eine behagliche, aber gleichzeitig moderne Atmosphäre zu schaffen. Auch der Bereich um die Facilities wurde vollständig Spieka Neufeld saniert und präsentiert sich hell und sauber. Mit der Sanierung der Räumlichkeiten hat Jörg Eymers den Gastraum erweitert. Die Aufteilung gestattet es aber, weiterhin Familienfeiern und Gesellschaften begrüßen zu können. Gut 90 Sitzplätze sowie im Sommer die Außengastronomie lassen Raum, die bekannt gute regionale Küche zu genießen. Glänzt auch das Restaurant im neuen Licht, eines hat sich nicht geändert. Gut bürgerlich wird saisonal und regional das Beste aus dem Meer und vom Land in der Küche veredelt. Ebenfalls beim Bewährten bleiben die Öffnungszeiten. Die Küche ist von 11.30 bis 14 Uhr sowie von 17.30 bis 21 Uhr geöffnet. Dienstags ist Ruhetag, in den Wintermonaten von November bis in den März auch der Montag. Jörg Eymers freut sich auf die kommende Saison mit vielen bekannten und auch neuen Gästen Foto: sh Vom 31.01. bis 07.02.2018 30% Rabatt auf das komplette Sortiment „Wirtschaft erlebt goldene Zeiten“ Verdi-Chef fordert deutlich bessere Tarifabschlüsse Fortsetzung von Seite 1 „Wir sind nur den Interessen unserer Mitglieder verpflichtet.“ Und die Sondierungsergebnisse würden ohne Frage beachtliches beinhalten. „Aus gewerkschaftlicher Sicht haben die Ergebnisse ihre Stärken und Schwächen.“ Zu den Schwächen gehört für ihn das Festhalten an der schwarzen Null, da es in Zeiten von Negativzinsen sinnvoller sei für den Staat zu investieren. Sich Im Gegenteil private Geldgeber für Investments zu suchen, denen man im Gegenzug eine gute Rendite verspreche „ist unsozial“. Auch die steuerpolitischen Festlegungen, die etwa keine Erhöhung der Erbschafts- und Vermögenssteuer vorsehen, seien kein Ruhmesblatt. Neben den kritischen Punkten sieht er aber auch Positives. Vor allem im Bereich Rente sei mit der Stabilisierung des Rentenniveaus auf 48 Prozent bis 2025, die Einbeziehung von Soloselbstständigen und eine veränderte Grundrente Beachtliches erreicht worden. Mit dem Widereinstieg in die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung sei zudem „endlich Schluss mit der Ungerechtigkeit, dass Arbeitnehmer alleine für den Fortschritt in der Medizin zahlen müssen“. Weitere positive Punkte: Das Sofortprogramm zur Verbesserung der Pflege, die faktische Aufhebung des Kooperationsverbotes in der Bildung sowie das Versprechen von Fördermitteln für den sozialen Wohnungsbau. Grosser Winter- Schluss- Verkauf Feuerweg 6B · Wurster nordseeküste/Nordholz · 04741/ 6039613 Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 9.00 – 19.00 Uhr · Sa. 9.00 – 16.00 Uhr Stellte sich beim Neujahrsempfang den rund 200 Teilnehmern vor: Der neue Bezirksgeschäftsführer Markus Westermann Foto: tw Er warnte auch vor zu großen Wünschen in Richtung SPD. Da diese nicht die Mehrheit habe, „ist das, was sie erreichen kann, nicht grenzenlos“. Aber es gebe Möglichkeiten, in denen Punkte konkretisiert werden können. Als Beispiel nannte er etwa die sachgrundlose Befristung von Arbeitsplätzen. In Richtung Wirtschaft, die goldene Zeiten, einen Aufschwung auf breiter Basis erlebe, forderte er, „dass die Tarifabschlüsse deutlich über dem liegen müssen, was in den letzten Jahren erreicht wurde und es muss neue Impulse wegen veränderter Lebensmodelle und Digitalisierung der Arbeit geben“. Als Beispiel nannte er die Arbeitszeitverkürzung bei einem Teillohnausgleich und wünschte in diesem Zusammenhang auch der IG Metall viel Erfolg. Zudem gelte es darauf zu achten, dass Daten nicht als Herrschaftsinstrument genutzt würden. „Wer diktiert wem, was zu tun ist? Die Maschine dem Menschen, oder der Mensch der Maschine.“ Um sich dafür einzusetzen, brauche es starke Gewerkschaften. Das Paradoxe: „In repräsentativen Befragungen finden 70 bis 80 Prozent, dass Gewerkschaften notwendig sind. Das Problem ist aber, dass das vier Mal so viele sind, wie tatsächlich organisiert sind.“ Es gelte die Gewerkschaft in der Fläche zu stärken, forderte denn auch Markus Westermann. Seit gut drei Wochen ist er neuer Geschäftsführer des Ver.di Bezirks Bremen-Nordniedersachsen. Eine Aufgabe, „die viel Arbeit aber auch viel Spaß macht. Das wird richtig was werden“, ist er überzeugt und versprach dabei zu helfen, die Ortsvereine zu stärken und voranzubringen. Ausnahmezustand in Bremerhaven Frust eines 14-jährigen Schülers führte zu Bombendrohung Ein ungewöhnliches Bild bot sich am Donnerstagvormittag den Besuchern des Klimahauses und des Mediterraneo. Wegen einer Bombendrohung wurde das Gelände von der Polizei weiträumig abgesperrt Foto: tw Beratung BREMERHAVEN re · Der Ärger eines 14-jährigen Schülers, nicht an einer Klassenfahrt ins Klimahaus teilnehmen zu dürfen, führte am Donnerstag letzter Woche zu einem Ausnahmezustand in Bremerhaven. Denn gegen 8 Uhr ging ein Anruf im Klimahaus Bremerhaven ein, in dem ein Unbekannter damit drohte, dass eine Bombe explodieren würde, sobald das Klimahaus öffnen würde. Daraufhin hat die Polizei den Komplex Mediterraneo und Klimahaus sofort gesperrt und alle Anwesenden aus dem Bereich evakuiert. Auch die umliegenden Verkehrswege wurden für den Individualverkehr abgesperrt. Eine Zufahrt zu den Havenwelten über die Klappbrücke war nicht mehr möglich. Mit allen verfügbaren Kräften der Polizei Bremerhaven wurden die Absperr- und Durchsuchungsmaßnahmen aufgenommen. Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte von Sprengstoff-Spürhunden, die von der Polizei Bremen und der Bundespolizei zur Verfügung gestellt wurden sowie von den Delaborierern der Bundespolizei. Gegen 13.45 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden: Es wurde kein gefährlicher Gegenstand gefunden. Parallel dazu liefen die Ermittlungen zum Täter auf Hochtouren. Die Polizei konnte feststellen, von wo aus der Anruf getätigt wurde. Als die entsprechende Anschrift in Bremen aufgesucht wurde, stellte sich heraus, dass der Bremer Schüler die ernstzunehmende Drohung übermittelt hatte. Gegen ihn wird jetzt wegen „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“ ermittelt (§126 StGB). Zudem wird ihn sein „Frustanruf“ wahrscheinlich teuer zu stehen kommen, denn er muss damit rechnen, die Kosten des polizeilichen Einsatzes zu begleichen, die nach ersten Schätzungen bei 20.000 bis 30.000 Euro liegen dürften. Weiterhin werden vermutlich zahlreiche zivilrechtliche Forderungen gestellt werden, weil viele Geschäfte, und nicht zuletzt das Klimahaus, Einnahmeausfälle zu verzeichnen hatten. Karneval hoch zwei STADE re · In Kooperation mit der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) bietet die IHK Stade Existenzgründern, Jungunternehmern und Betrieben mit Investitionsvorhaben eine Individualberatung zu öffentlichen Fördermitteln an. In vertraulichen Einzelgesprächen kann geklärt werden, ob und in welcher Form ein Vorhaben durch öffentliche Zuschüsse, Darlehen oder Bürgschaften unterstützt werden kann. Fördermittelberater der NBank sowie Berater der IHK stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Der nächste Sprechtag findet am Mittwoch, 7. Februar, bei der IHK in Stade statt. Beratungsgespräche können in der Zeit zwischen 9 und 13 Uhr vereinbart werden. Weitere Informationen/Anmeldung bei Frank Graalheer unter (04141) 524- 138 oder E-Mail frank.graalheer@stade.ihk.de. Grünkohlessen NORDLEDA re · Zum traditionellen Grünkohlessen lädt am Freitag, 2. Februar, der CDU Ortsverband Nordleda um 18.30 Uhr ins Dörphuus ein. Gastredner sind der Europaabgeordnete David McAllister, der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann und der Landtagsabgeordnete Thiemo Röhler. Der Kostenbeitrag beträgt 16 Euro. Um verbindliche Anmeldung beim Ortsvorsitzender Hans-Hermann Ropers, unter (04758) 444 wird gebeten. CUXHAVEN re · In der Kurparkhalle wird der Karneval groß gefeiert, mit bunten Kostümen, Musik, Polonaise und jeder Menge gute Laune. Am Samstag, 3. Februar, wird die alljährliche Prunksitzung „Feuerwerk des Karnevals“ abgehalten; ab 19.11 Uhr beginnt der Karnevalstrubel mit einem bunten Programm närrischen Treibens. Das Kinderprinzenpaar präsentiert sich mit seinem Gefolge in prächtigen Gewändern zum Kinderkarneval am 4. Februar ab 14.30 Uhr in der Kurparkhalle und wird für viel Schwung beim kleinen Narrenvolk sorgen. Büttenredner, Shows, Gardetanz und jede Menge Musik werden kleine und große Gäste begeistern. Einlass ist ab 13.30 Uhr. Eintrittskarten zu diesen Events können bei U. Gebhart unter (04721) 29 1 14 reserviert werden.

31. Januar 2018 Regional Die Liebe zum Jazz brachte sie ins KZ Neue Ausstellung über die „Swing Kids“ in der Bürgerhalle des Rathauses CUXHAVEN tw · Tanzen zu der Musik die man mag, anziehen was man möchte und die Frisur tragen, die einem gefällt - selbstverständliche Dinge für Jugendliche. Dass genau das einmal verboten war, kann sich heute kaum mehr jemand vorstellen. Und doch wurde es in den 1940er- Jahren für einige Jungen und Mädchen bittere Realität. Sie hatten sich dem Swing verschrieben, und das war den Nazis ein Dorn im Auge. Und so brachte ihre Liebe zur Musik sie in die Jugend-Konzentrationslager Moringen und Uckermark. An ihr Schicksal und das anderer „unangepasster“ Jugendlicher erinnert die Ausstellung „Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben“, die vom 4. bis 23. Februar in der Bürgerhalle des Rathauses zu sehen ist. Die Wanderausstellung wurde vom Sozialpädagogen Martin Guse konzipiert und realisiert, um an die Lager zu erinnern, die noch bis in die 1990er Jahre zu den vergessenen Orten der NS- Geschichte zählten. Die Ausstellung zeichnet das Erleben und Leiden der Mädchen und Jungen in den Jugend-KZs durch Fotos, Dokumente und Texte nach, aber auch was nach 1945 mit den Tätern und Opfern geschah, dem Verdrängen und Vergessen. Die Ausstellung will dabei nicht nur erinnern, sondern auch zur Diskussion anregen. „Die Biografien und Leidenswege der in Moringen und Uckermark inhaftierten Jugendlichen bleiben aktuell“, so Initiator Martin Guse im Ausstellungskatalog. „An diese Geschehnisse immer wieder zu erinnern, ist nicht nur dem Respekt vor den Opfern geschuldet, sondern auch unserer eigenen Wachsamkeit, gerade in Zeiten von ‚Deutschland den Deutschen‘, ‚Amerika first‘ und ‚Leitkultur‘“, fand SCHIFFDORF sh · Das Polizeikommissariat Schiffdorf hat eine neue Leitung. Anja Haßelhorn-Oonk wurde von Polizeipräsident Johann Kühme in ihr neues Amt berufen. Nach dem Tod des bisherigen Leiters Frank Riese im April des letzten Jahres musste Johann Kühme kompetenten Ersatz finden. Mit der Ernennung von Anja Haßelhorn-Oonk ist ihm das geglückt, da waren sich alle bei der feierlichen Amtseinführung einig. So sprach der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Cuxhaven, Kriminaloberrat Arne Schmidt von einem Glücksfall für das Kommissariat. Schmidt kannte „aus Nordenhammer Zeiten, da war sie meine Vorgesetzte“ Haßelhorn-Oonks Fähigkeiten genau. Polizeipräsident Kühme nannte die bei Großveranstaltungen bewiesene Kompetenz von Haßelhorn-Oonk als „Maßstab für gute Polizeiarbeit“. Für die in Schiffdorfer-Polizeiverantwortung liegenden Ortsgemeinden waren die Bürgermeister Klaus Wirth, Detlef Wellbrock, Ulf Voigts und Andreas Wittenberg gekommen. In den Kommunen Rüdiger Pawlowski, Gabriele Hoffmann, Svenja Plock und Jörg Flehnert stellten das Programm zur Ausstellung vor Foto: tw auch Gabriele Hoffmann von der Stadt Cuxhaven¸ bei einem Pressegespräch, an dem auch Rüdiger Pawlowski und Svenja Plock vom Haus der Jugend sowie Jörg Flehnert von Heimatkultur gUG, Träger der externen Koordinierungs- und Fachstelle im Programm „Demokratie leben!“, teilnahmen. Die Ausstellung soll vor allem Jugendliche ansprechen, sagten sie. Ein zentraler Baustein ist dabei das sogenannte Peer-Projekt, mit dem sie schon gute Erfahrung bei der Anne-Frank- Ausstellung gemacht haben. Hierfür lassen sich Schüler der Bleickenschule und des Amandus-Abendroth-Gymnasiums ausbilden um andere Jugendlich durch die Ausstellung zu begleiten. Als Gabriele Hofmann und Rüdiger Pawlowski das Projekt den Schülern vorstellten, „waren sie ganz aufmerksam und gepackt. Wir habe selten so viele Nachfragen erlebt“. Viel Hände hoben sich, als es darum ging, wer sich während der Zeugnisferien als Peer-Guide ausbilden lassen setzt man auf eine weiterhin erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Anja Haßelhorn-Oonk ist mit der Region bestens vertraut. Die 51-jährige Hauptkommissarin ist in Nordenham geboren. Ihre bisherige Tätigkeit gerade im Bereich als Verkehrsexpertin, hat sie mit vielen Vertretern aus Politik, Gesellschaft und Wirt­ möchte. Die Eröffnung der Ausstellung findet am Sonntag, 4. Februar, mit einer Matinée um 11 Uhr im Bürgersaal des Rathauses statt. Initiator Martin Guse geht dabei in einem kurzen Vortrag auf Nicht nur den Deichbrand gemanagt Neue Leiterin für Polizeikommissariat Schiffdorf ernannt Polizeipräsident Johann Kühme ernannte mit Anja Haßelhorn-Oonk die sechste Frau als Leiterin eines Kommissariates Foto: sh schaft zusammengeführt. Sie gilt als bestens vernetzt in der Region. Darauf setzt sie auch in Zukunft. „Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich.“ Das bewies sie auch, als sie auf den bis zu ihrer Ernennung kommissarischen Leiter des Schiffdorfer Reviers zu sprechen kam. Polizeikommissar Norbert Teute hatte das Kommissariat stellvertretend geleitet. „In wirklich schwierigen Zeiten hat Norbert Teute dieses Kommissariat perfekt geführt. Ihm gilt zuerst mein Dank.“ Anja Haßelhorn-Oonk ist die sechste Frau, die bei insgesamt 17 Kommissariaten im Oldenburger Raum die Leitung innehat. die Entstehungsgeschichte ein und steht zusammen mit Andreas Kohrs, der ebenfalls seit vielen Jahren die Jugendkonzentrationslager in Moringen und Uckermark, sowie die Geschichte des Jazz im Nationalsozialismus erforscht, für Fragen zur Verfügung. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Mitgliedern der Jazz-Company Cuxhaven. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 23. Februar zu den Öffnungszeiten des Rathauses. Begleitet wird die Ausstellung am Dienstag, 6. Februar und Mittwoch, 7. Februar, um 11 Uhr vom Film „Swing Kids“ von 1993 der die damalige Zeit wiederaufleben lässt, sowie dem Theaterstück „Swing Heil...“ am Donnerstag, 15. Februar, um 10.30 Uhr, das mit einer Mischung aus Live-Musik, Theater, Video- und Toneinspielungen die Geschichte der Swing Kids erzählt. Schulklassen können sich hierfür ebenso wie für Führungen durch die Ausstellung bei andrea. gehrt@cuxhaven.de anmelden. Während sich dieser Teil des Rahmenprogramms vor allem an Schüler wendet, wendet sich der Vortrag „Swing tanzen verboten! Jazz im Nationalismus“ von Andreas Kohrs am Donnerstag, 22. Februar, um 19.30 Uhr im Haus der Jugend an Jugendliche und Erwachsene. Unter dem Motto „Swing tanzen erwünscht“ können zudem bereits 25 Jugendliche eines Tanzkurses das Lebensgefühl des Swing hautnah erleben. „Die Mädchen und Jungen sind alle ganz begeistert und freuen sich schon auf die Ballhaus-Nacht“, so Pawlowski Diese findet am Freitag, 23. Februar, zum Abschluss des Projekts um 19 Uhr im Haus der Jugend statt. Und schlägt damit einen Bogen zur Neuzeit, da der Swing derzeit eine Renaissance erlebt. Jeder der Lust auf Swing-Musik hat, egal ob er dabei selber mittanzen oder nur die Atmosphäre genießen möchte, ist willkommen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Ausstellung findet im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt und wird getragen von der regionalen Arbeitsgruppe des Vereins „Gegen Vergessen - für Demokratie“. JUBILÄUMS- WOCHEN 20% 2398.3570.- 0,NIX- FINANZIERUNG 48KEINE ZINSEN! 48MONATE Alle KÜCHEN zum Alle SERVICE-PREIS! KÜCHEN zum SERVICE-PREIS! INKLUSIVE Vorratsschrank 30% Anzahlung 0 Euro Gebühren! Nur gültig bei Neuaufträgen. Nicht für bereits getätigte Käufe. 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Schnell ist man mit Bezeichnungen „Idiot“ und „Taugenichts“ dabei, zudem als ungarischer Roma in Serbien sowieso ein Niemand! Sein Rückzugsort wird die Natur, vertieft sich ins Kreuzworträtseln, kreiert neue Worte und „... nahm alles auf, was da war... auch das Verborgene, was verborgen sein sollte.“ Es ist Anna, Cousine und Freundin, die Zoltán vertraut, ihm aber keine Stütze sein kann. Frühzeitig INKLUSIVE Extra hohen Hängeschränken Aufpreis - Geschirrspüler*** 299.- Winkelküche, ca. 305x315 cm, Front in Magnolia softmatt. Inkl. Marken-Elektrogeräten und Edelstahl-Einbauspüle. Ohne Armatur und Dekoration.*** AEG-Geschirrspüler Typ FSB31600Z, EEK A+ (1) 3 emigriert sie in die Schweiz. Als „Reiche“ erlebt sie deprimiert bei ihrer Rückkehr, wie Irrsinn und Gleichgültigkeit im täglichen Leben vorherrschend sind. Erzählt Zoltán seine Geschichte erlebt man einen wunderlich einfallsreichen Menschen. Perfide das Zusammenbrechen des Individuums, parallel zum Bürgerkrieg der Balkan-Völker. Melinda Nadj Abondi, der in Serbien geborenen Autorin, gibt in ihren Roman „Schildkrötensoldat“ Menschen eine Stimme, deren Anderssein die Mitmenschen verunsichert, verstört. Fantasievoll und poetisch ist Abondis Erzählweise mit zeitweise surrealen Zügen, die die Ungeheuerlichkeit der Tragödie kriegerischer Auseinandersetzungen verstärkt. Melinda Nadj Abondi, Schildkrötensoldat, Suhrkamp, ISBN 97835184 27590, € 20, 173 S. Vorgestellt von Marianne Haring buchbar_logo_4c_neu.indd 1 23.09.14 12:21 JUBILÄUMS- RABATT % AUF ALLE -KÜCHEN Auf Wunsch auf Ihre Raummaße PLANBAR JUBILÄUMS-PREIS 2398.- INKLUSIVE Aufmaß, Lieferung, Montage (1) Energieeffizienzklasse-Skala von A+++ bis D (2) Energieeffizienzklasse-Skala von A+ bis F * Nicht in Verbindung mit anderen Zugabe- und Rabatt aktionen. Nur für Neukäufe. Nicht für bereits getätigte Käufe. Rabatte werden auf ausgewiesene Listenpreise gewährt. 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