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E_1928_Zeitung_Nr.014

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i* ÄUTOMOBTL-FEVUE 1928 — . * z. Zt. Bahnhofplatz neben Hotel Habis Telephon Uto 17.37 z. TA. Bahnhofplatz neben Hotel Habis Telephon Uto 17.37 OAK PO und DER GRÖSSTE DIESJÄHRIGE ERFOLG DER GENERAL MOTORS Die ganze Automobilwelt begrüsst die 1928er „Oakland" und „Pontiac" als die stilvollsten und peiswnrdigsten Wapn ihrer Klasse. Unter den vielen neuen Modellen auf den letzten Automobil-Ausstellungen haben die 1928er „Oakland"- und „Pontiac"-Wagen ein ausserordentlich grosses Interesse hervorgerufen. Beide Marken bedeuten eine ausdrucksvolle Aeusserung des neuzeitlichen Strebens nach langen, niedrigen Linien, rassigen und kräftigen 6-Cylinder-Motoren, harmonischer Farben Kombination und Fieho!*' PfllTnQQPlMP unc * e ' ne ^eme technischer Neuerungen luxuriöser Innenausstattung. Die elegante >r löllüi ^Uul I Uuuül IC der Modelle 1928 werden auch den grössten Ansprüchen des Automobilisten gerecht. — Die neuesten Modelle finden Sie bei uns stets auf Lager. MOTOR Patent „Knight" VENTILLD5 Carrosserie elegant u. luxuriös aus eigenen Werkstätten. 6 Oyliixdear: 1O/4O HP, ±7/55 HDF», 3O1OODEM=» Für Ost- und Zentralschweiz sind noch unserer Gross-Garage, Neubau „Stampfe", Stampfenbachstrasse- Weinbergstrasse, beim Central, eine Minute vom Hauptbahnhof. , Neueste und modernst eingerichtete Grossgarage am Platze. Einfahrt sowohl von der Stampfenbachstrasse als auch von der Weinbergstrasse. EINZELBOXEN und geräumige, mit Warmluft geheizte Hallen zum Einstellen der Wagen im ABONNEMENT oder tag- und stundenweise. Zwei Wagen-Aufzüge. Die Garage ist Tag und Nacht geöffnet. / Grosse, mit allen modernen Maschinen u. technischen Bon

II. Blatt BERN, 17. Februar 1928 II. Blatt BERN, 17. Februar 1928 D«» •»•»ojeltt »•nei* Wallenseextiwasse Von Herrn Schmid, Grundbuchgeometer, Niederurnen ist unter besonderer Berücksichtigung der Glarner Verkehrsinteressen ein neues generelles Projekt ausgearbeitet worden. Die Strasse würde nach diesem Plan in Mühlehorn ihren Anfang nehmen und sich am Ende des Sees in zwei Arme teilen, wovon der eine nach Weesen und der andere nach Näfels-Mollis führen würde. Der vorläufige Kostenvoranschlag stellt sich be- 'deutend günstiger als bei dem vorhandenen Projekt eines rechtsufrigen Traces. Das letztere käme bekanntlich bei einer Strassenlänge von ca. 17 km auf sieben Millionen Frauken zu stehen. Herr Schmid berechnet die Kosten für sein Projekt auf etwa drei Millionen. Dieser Baubetrag ergibt sich aus folgenden Hauptposten: 5,75 km Talstrasse ä Fr. 100,000 4,5 km Strassenstrecke in Felspartie zu Fr. 450,000 !• n LtsKuf•»•«sfc^m Zuschlag für 2 Linthbrücken ä Fr. 200,000 Für den ohnehin notwendigen Ausbau der Strasse Wallenstadt-Mühlehorn kämen noch weitere Kosten im Betrage von ungefähr einer Million Franken dazu. Immerhin würde sich auch in diesem Falle die linksufrige Route um drei Millionen billiger stellen. Der Begründung zu diesem Projekt entnehmen wir noch folgende Einzelheiten bezügl. der Strassenführung: Route du lac de Wallenstadt Linksufrige Wallenseestrrasse Oba Eisenbahnen Chemin de fer Bestehnde Srrassen Routes actuelles Projektierte Slrasse. Route projetröe Muhlehorn* Die eigentliche Wallenseestrasse nähme ihren Anfang bei der Kirche in Mühlehorn. Im Mühletal hätte die Strasse bereits eine Höhe von etwa 45 m über dem Seeniveau erreicht und würde für eine beträchtliche Strecke horizontal weitergeführt. Für die Ueberbrückung des Sallerntobels ist ein Viadukt von etwa 140 m Länge vorgesehen. Im Gebiete beidseitig des Filzbaches hofft man ohne allzu reichliche Kunstbauten auskommen zu können. Der Bach soll durch eine Brücke von ca. 20 m Spannweite überwunden werden. Um längs der Weisswand die Strasse gegen Steinschlaggefahr zu schützen, soll dort eine längere Galerie eingesprengt werden. Ferner würde die Strasse mittels einer Brücke über den Escherkanal und von dort an ein beträchtliches Stück parallel zur Eisenbahnlinie führen. Unmittelbar südlich von Weesen erfolgt die Gabelung der Strasse. Die Strecke nach dieser Ortschaft von ungefähr 750 m Länge überquert die Linth in einer neu zu erstellenden Brücke und erreicht beim Schulhaus die Landstrasse. Der andere Arm wird in der Verlängerung des ursprünglichen Traces weitergeführt, bis er in den Damm der nicht mehr benützten Bahnlinie Weesen-Näfels einmündet. Diese verlassene Bahnlinie wird auf einer Länge von 3 km zur Strasse ausgebaut, was ohne erhebliche Kosten durchführbar wäre. Die Breite der Fahrbahn soll durchgehend ungefähr sieben Meter betragen. Der Autor macht noch besonders den Umstand geltend, dass eine linksufrige Strasse ein wirtschaftlich viel wichtigeres Einzugsgebiet aufweisen würde. Die Strasse käme zahlreichen Orten wie Mols, Unterterzen, Quarten, Murg und zahlreichen Ansiedlungen des Kerenzerberges zustatten, während auf der entgegengesetzten Seite eigentlich nur Quinten von Bedeutung wäre. Bei oberflächlicher Betrachtung scheint dieses Projekt vieles für sich zu haben. Es bedarf aber noch der genauen Ueberprüfung des Kostenvoranschlages, um festzustellen, ob die Baukosten sich tatsächlich derart viel niedriger stellen als beim älteren Projekt. Auf alle Fälle wird eine linksufrige Strasse den Glarner Interessen besser gerecht. Bei der Entscheidung müssen mehr lokale Gesichtspunkte aber unbedingt in den Hintergrund treten. Das Wort ist nun an den Befürwortern der rechtsufrigen Strasse, da sie nun gegenüber diesem Vorschlag die Eignung ihres Projektes geltend machen müssen, sofern ihnen die Ausführungen vom Initianten des neuesten Planes nicht einleuchten ! z. Ein neues Blatt in der Geschichte der Strasseninitiative. Ein Uebereinkommen mit dem T. C. S. Wir glauben zu wissen, dass am 27. Februar im Hotel «Terminus» in Neuenburg eine Konferenz zwischen den Delegiertender Strassenverkehrsliga, den Herren Wunderly- Volkart, Präsident, Monteil und Mahrzohl einerseits und dem Repräsentanten des T. C. S., den Herren J. Quinclet, Generalsekretär, Meuron und Perrin anderseits stattfand. Es handelte sich bei dieser Zusammenkunft darum, den Weg eines Anschlusses des T. C. S. an die Strassenverkehrsliga zu finden. Die Delegierten der Liga bewiesen mit Recht, dass die 200,000 Franken, welche mit Recht zur Bekämpfung des Automobilgesetzes von der Liga erfolgreich angewendet worden waren, auch den 19,000 Automobilisten des T. C. S. zugute gekommen seien, ohne dass diese hiebei irgendwelche Auslagen hatten. Heute hat die Strassenverkehrsliga neuerdings 25,000 Franken für die Initiative ausgegeben. Wenn sich nun der T. C. S. bereit erklären könnte, die Initiative auch seinerseits finanziell zu unterstützen, so könnte den bereits angeschlossenen Verbänden der Liga ein gewisser Betrag zurückvergütet werden. Bei der fraglichen Summe soll es sich um Fr. 10,000 gedreht haben. Auch die notwendige Formel hiezu ist gefunden worden, muss aber noch der Delegiertenversammlung des T. C. S., welche- im Laufe des März in Genf stattfindet, unterbreitet werden. Was die Verkehrsinitiative anbetrifft, ist eine teilweise Abänderung des Textes angetönt worden, besonders was die Definition des Wortes «Strassen», welche vom Bunde zu bauen wären, und die Benzinzoll-Paragraphen betrifft. Wenn es auch verfrüht ist, heute darüber reden zu wollen, steht doch fest, dass der Text der von 52,000 Bürgern unseres Landes gezeichneten Initiative nicht nachträglich abgeändert werden kann, ohne dass dadurch das Prestige der Liga und das Vertrauen des Volkes in die beteiligten Institutionen erheblich geschwächt würde. Die Folgen hievon Hessen sich ausmalen, xi. ••••••••••••••••••••••••••••••••• succes! LA BOUGIE im Automobilbau stellt der GARDNER dar. DREI VERSCHIEDENE 8-CYLINDER-MODELLE Dieser amerikanische Qualitätswagen ist mit mechanischer Vierrad-Innenbackenbremse Zentral-Chassisdruckschmierung versehen. Die neuen 8-Cyl.-Modelle 1928 sind sof. lieferbar. Benzinverbrauch pro 100 km nur 14/161 Elegant - dauerhaft - sparsam die Eigenschaften des Gardner! 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