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E_1928_Zeitung_Nr.043

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I* AtlTOMOBTt-REVUE

I* AtlTOMOBTt-REVUE 1928 — N°43 Zürichs Ausfahrtsstrassen. Die Frage des Ausbaues der links- und rechtsufrigen Ausfahrtsstrassen der Stadt Zürich haben in letzter Zeit viel von sich reden machen. Während sich Behörden und Verkehrsinteressenten hinsichtlich der linksufrisen Ausfallstrasse rasch auf den Ausbau des Mythenquais und dessen Weiterführung bis Wollishofen einigen konnten und auf diese Weise eine sehr akzeptable Lösung erzielt werden kann, ist leider für das Projekt der rechtsufrigen Ein- resp. Ausfahrtsstrasse nicht das nämliche erfreuliche Resultat zu melden. Da die Angelegenheit im Laufe des nächsten Monats vor den Grossen Stadtrat zur Behandlung kommt und die Zürcher Verkehrsliga in einer begründeten Eingabe kürzlich erneut ihre Stellungnahme dargelegt hat, dürfte es angezeigt sein, hier nochmals diesen Fragenkomplex zu beleuchten. Nachdem man anfänglich von dem vollständig ungenügenden Projekt des Ausbaues der Dufourstrasse abgekommen ist, wurde von der Bauverwaltung I das Projekt Utoquai-Bellerivestrasse ausgearbeitet und zur Ausführung empfohlen. Die Bauverwaltung I hat alsdann zwei Konferenzen des Baukollegiums angesetzt, zu der, was hier besonders anerkannt sei, auch die Vertreter der Verbände der Verkehrsinteressenten eingeladen worden waren. Diese letztern wiesen nun einmütig darauf hin, und sie wurden hiebei vom Vertreter der städtischen Polizeibehörden energisch unterstützt, dass das Belleriveprojekt seiner zahlreichen Strassenkreuzungen wegen nie eine befriedigende Lösung bringen werde und dass als einzige Möglichkeit nur die Variante Utoquai-Seefeldquai in Betracht komme. Ein hiefür ausgearbeitetes Projekt legte denn auch deutlich all die Vorteile dar, die diese Variante dank ihrer wenigen Strasseneinmündungen (seeaufwärts auf einer Länge von ca. 3,7 km keine einzige Strassenkreuzung) mit sich bringt. Leider hat nun aber das Städtische Baukollegium, in seiner letzten Sitzung, gestützt auf einen wenig zutreffenden'Protest des Quartiervereins Riesbach, gegen das Projekt Utoquai-Seefeldquai und für den Ausbau der Bellerivestrasse Stellung bezogen. Eines steht wohl fest: Man wird es auch bei dem Ausbau der Bellerivestrasse nur mit einem Notbehelf für einige wenige Jahre zu tun haben, dann wird auch sie den rapid zun-ehmenden Verkehr nicht mehr zu bewältigen vermögen. Dazu kommt, dass die Anlage eines Fahrradstreifens, was bei dem starken Veloverkehr der Vorortsbewohner im Sinne einer erhöhten Verkehrssicherheit unerlässlich ist, beim Projekt Beilerivestrasse unmöglich ist. Aber auch die zahlreichen Kreuzungen,,die trotz der Abriegelung verschiedener Querstrassen verbleiben, werden für das Befahren dieser sehr wichtigen Ausfallsträsse stets ein erhöhtes Qefahrenmoment bilden. Es hat nun aber keinen Wert, solch grosse Summen in ein Projekt zu stecken, das nur wenige Jahre genügen dürfte und man dann in kurzer Zeit doch zur einzig richtigen Variante des Ausbaues des Seefeldquais schreiten muss. Man wird in diesem Falle den zuständigen städtischen Behörden den Vorwurf der Kurzsichtigkeit und des mangelnden Verständnisses für ein wichtiges zürcherisches Verkehrsproblem nicht vorenthalten dürfen. Es bleibt geradezu unerklärlich, wieso man den einzig richtigen, logischen Schluss, die Ausfahrtstrasse dem Quai entlang zu ziehen, welchen man am linken Ufer als beste Lösung gefunden hat, nicht auch auf das rechte Ufer anwenden will. Die Argumente des Quartiervereins Riesbach, dass das Zürichhorn hiedurch nicht das Maximum der gewünschten Vergrösserung erhalte, darf wohl nicht as irgendwie massgebend in Betracht falen. Mit der Variante Seefeldquai würde ein grosser Teil des anstossenden Blattergutes zum Zürichhorn geschlagen, wodurch dasselbe eine mehr als ausreichende Qrösse erhalten würde. Der Ausbau des Seefeldquais ermöglicht auch die Anlegung des dringend notwendigen Fahrradstreifens, und durch die Anlage von Grünstreifen und Hecken dürfte es möglich und es als seine Pflicht erachte uns aufzunehmen. Allgemein war die aufrichtige Anteilnahme der ganzen Bevölkerung an unserem Unglück. Wo wir gingen einen freundlichen Gruss, ein herzlicher Händedruck und in echt freundlichem Französisch sein, eine Lösung zu finden, dass der Promenadenverkehr in keiner Weise gestört Unterzeichneten wurde mit Bluroengeschenken be- Rennwagen unter 3000 cem: 1. K. Kappler- die Frage: Comment va Madame? Die Frau des zulegen hatten, lauten: würde. Denn bei der Verwendung eines geeigneten, modernen Strassenbelages käme dant im Grand Hotel, wo wir nachher wohnten, dacht. Ein ergrauter Artillerie-Regiments-Komman- Gernsbach (Bugatti-Komp.) 5 : 55,4. 2. Graf E. v. liess es sich nicht nehmen, uns bei jeder Begegnung Kainein, Domnau, Ostpr. (Bugatti-Komp.), 6 :18,2* eine Staub- und Lärmplage gar nicht in Betrachtjenige der Frau Haas zu erkundigen. sich ebenfalls über unser Befinden und über das- Rennwagen unter 1500 cem : 1. H. v. Meister, Frankfurt a. M. (Amilcar-Komp.), 6 :47,8. 2. Prinz zu Leiningen, Amorbach (Bugatti-Komp.), 7 :02,2^ Der Ausbau des Seefeldquais wird der Wir verhehlen nicht, dass wir anfänglich glaubten, als Fremde und Gesetzes Unkundige event bei Villiez, Gut Sterz, Oberbayern (Austro-Daimler), Sportwagen unter 3000 cem: 1. H. Stuck v. Stadt Zürich eine überaus leistungsfähige und grösste Verkehrssicherheit aufweisende den Behörden auf Schwierigkeiten zu stossen und 6 : 36,4. 2. C. Deilmann, Dortmund (Austro-Daimler), rechtsufrige Ein- und Ausfahrtstrasse bringen. Es ist die einzige Lösung, die auf Jahre vornehme Abwicklung der Behandlung des Un- Sportwagen unter 2000 cem: 1. H. Stumpf, waren daher überrascht über das Gegenteil. Die 7:40. 3. J Ripper, Krakau (Tancia), 8:42. glückfalls dürfte vielen Schweiz. Polizeibehörden als Mainz (Hag-Gastell. Komp.), 7 :19. 2. H. Engel, hinaus einem gesteigerten Verkehr zu genügen vermag und die überhaupt ernstlich lizei-Brigadiers: Celui qui est dans son droit l'aura bach (Simson-Supra), 8 • 26,2. 4. H. v. Morgen, leuchtendes Beispiel dienen. Der Ausdruck des Po- Wiesbaden (Bugatti). 7 : 26. ?. H. Kappler, Gerns- in Betracht fallen kann. Es ist denn' auch en France subitement, ebenfalls. Unser Gegner, der Berlin (Amilcar-Komp.), 8 : 53,8. v. anzunehmen, dass, nachdem die Verkehrs- mit uns kollidierte, ist ein französischer Indu- interessentenverbände nochmals mit aller Bestimmtheit auf die Nachteile des Bellerivestrasse - Projektes hingewiesen haben, nur das Seefeldquai als auszubauende Strasse in Betracht fallen und eine bezügliche Vorlage dem Grossen Stadtrat vorgelegt wird. Französische Höflichkeit. Die Redaktion der «Automobil-Revue» erhält folgendes Schreiben, das sie wunschgemäss gerne veröffentlicht: Sie worden bestimmt von unserem Autounfall in Beifort gelesen oder gehört haben (9. Mai 1928. Max Meier Hotel Rössli, Luzern, Frau Ing. Haus und Ing. Max Haas, Luzern. Siehe Zeitung L'Alsass vom 11. Mai 1928, Beifort.) unser Wagen überschlug sich, angerannt von einem französischen Wagen, der links in die Kurve einbog, derart, dasr wir ca. 30 m weit geworfen wurden, um auf dei Dachseite des geschlossenen Wagens, alle 4 Räder nach oben, zu landen. Wie durch eine glückliche Vorsehung kamen wir alle 3 Insassen mit dem Leben davon, bis an ernstliche Verletzungen der Fräs Haas. Wir möchten nicht verfehlen, die ausserordentlich freundliche Aufnahme der Zivilbevölkerung in Beifort, die streng gerechte und sehr höfliche Behandlung durch Polizei und Behörden hier an dieser Stelle öffentlich bekannt zu geben. Wer schon einmal Gelegenheit hatte, ausserhalb der Landesgrenze in eine solche unglückliche Situation zu kommen; wird wissen, wie wohl eine rasche erste Hilfe und nachherige glatte Abwicklung der polizeilichen Formalitäten den Verunglückten tut. «La politesse francaise» kam hier wieder einmal, vom einfachsten Manne bis zum höchsten Beamten zum Ausdruck. Nachdem die Frau des Unterzeichneten, die bei dem Unfall am meisten gelitten hatte, in die Klinik verbracht worden war und die beiden weniger verletzten, Herr Meier und der Unterzeichnete sich nach einem Hotelzimmer umsehen wollten, waren sämtliche Hotels besetzt. Ein Apothoker, der zufälligerweise in einem Hotel zu tun hatte, hörte von dem Unglück, suchte uns mit seinem Wagen auf und gewährte uns sofort Unterkunft in seinem Privathause, wo uns nur die beste Pflege zu teil wurde. Als wir am anderen- Morgen unsere Rechnung ; begleichen wollten, wies er ein solches Ansinnen zurück und bemerkte, dass er Franzose sei strieller, vor dem Untersuchungsrichter haben wir ihn nicht geschont und trotzdem war er zu uns ein Gentlemen im wahren Sinne des Wortes, indem er uns seinen weiteren Wagen zur Verfügung stellte. Ich möchte das hier nicht unerwähnt lassen, das ebenfalls' als Beispiel für viele Schweiz. Automobilisten, denen event. ähnliches ]passieren kann und schon passiert ist, dient. "Wir sprechen öffentlich den Polizeibehörden und allen Anteilnchmenden ia Beifort, die in echt sportlicher Gesinnung gehandelt haben, hier unseren besten Dank aus. Max Haas, Ing. LETZTE IflEI DUNGEN Die Generalversammlung des T. C. S. der Schweiz. Die diesjährige Generalversammlung des T. C. S. wird am 23. Juni 1928. itt Bern, Hotel Schweizerhof, stattfinden. Die Pfingstfahrt der Sektion Bern des A. C.'S. wird nach dem Lac de Joux und von dort über den Gol de Marchairuz nach Montreux führen, von wo aus eine Motorbootfahrt nach Evian geplant ist. Am Pfingstmontag-Nachmittag wird in der Gegend von GhäteJ-St. Denis das Narzissenfest des Berner A. C. S. stattfinden, hernach Rückfahrt über Bulle- Fxibourg-B«rn. Die Anmeldungen sind ibis Mittwoch, den 23. Mai auf dorn Sekretariat abzugeben. KHonieter-LancS Rennen in der Hard. Der Vorstand der Automobff-Sektion Basel des Touring-Club der Schwel» hat den Beschluss gefasst, am 7. Oktober 1928 in der Hard ein Kilometer-Lance Rennen für Automobile und Motorräder abzuhalten. Eine grosszügige Organisation durch den Touring-Club Basel wird das Rennen zu einem sportlichen Ereignis I. Ranges stempeln. Das Hohe-Wurzel-Rennen fand am 15. Mai im Anschluss an die Wiesbadener Sternfahrt statt. Die Start-Beteiligung war äusserst gering, stellten sich doch nur 13 von 30 gemeldeten Konkurrenten der Rennleitung. Die Resultate der Berffprüfungsf^hrt, bei welcher die Konkurrenten dreimal die 2930 m lange Strecke (Durchschirittssteigung 9%) zurück- Der 5. Welt-Automoblltransport-Kongress soll im September 1928 auf spezielle Einladung Mussolinis in Rom abgehalten werden. Die drei ersten Kongresse haben in den Vereinigten Staaten stattgefunden, der vierte in London. "' " " ACHTUNG! Autozubehör-Handel. Für den bezirksweisen Alleinverkauf der bewährten 35595 K ühlerdich tung LILLEX werden guteingeführte Autozubehör-Handlungen gesucht. avec compresseur, 165 km a l'heure. garantie neuve, ä vendre pour cause de depart. Offres sous chiffre G. 1081 ä la 6784 Revue Automobile, Geneve. Zu verkaufen 1 %-Tonnen-Llef erungswagen geschlossener Führersitz, gedeckte Brücke, f. Züglete und Camionnage, Modell 27 Offerten unter Chiffre 35611 an die Automobil-Revue, Bern. 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