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E_1930_Zeitung_Nr.016

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Tedi NoÜ Wissen Sie

Tedi NoÜ Wissen Sie schon, dass man den Anlasser und vor allem die Batterie beim gegenwärtigen kalten Wetter schonen kann, indem man beim Anlassen auskuppelt? Durch das Auskuppeln braucht der Anlasser nicht auch noch die Getriebewelle anzutreiben, die sich meist wegen des in der Kälte erstarrten Getriebeöls hur schwer drehen lässt. dass manche Scheinwerfer - Glühlampen besser schon vor dem endgültigen Durchbrennen des Fadens ausser Betrieb gesetzt werden? Gewöhnlich nimmt die Lichtstärke einer Lampe nach einer gewissen Gebrauchsdauer stark ab und an der Birne bildet sich ein Niederschlag. Legen sie solche Lampen in die Reserveschachtel und versehen Sie die Scheinwerfer mit neuen. Der'Effekt wird Sie verblüffen. Zudem haben Sie dann gewiss immer eine Lampenreserve bei sich. • dass der Wagen auf Asphaltstrassen am leichtesten schleudert, wenn es erst gerade zu regnen begonnen hat und die Strosse noch nicht ganz nass ist? Dass man einen längere Zeit nicht benützten Scheibenwischer bei einsetzendem Regen nicht sofort laufen lässt, sondern erst nachdem man die Windschutzscheibe von Hand abgerieben hat? Man vermeidet dadurch, dass der Wischer Schmutz und Staub über die Scheibe schmiert und diese dadurch mehrere Minuten lang schlecht durchsichtig macht. dass das Einhalten des korrekten Reifenluftdruckes besonders im Frühling mit seinen häufig matschigen, durchnässten Strossen wichtig ist? Bei korrekt aufgepumpten Reifen ist die Schleudersicherheit grösser als bei zu grossem oder zu kleinem Luftdruck. Zudem wird danri der Reifen durch nasse spitze Steine weniger leicht zerschnitten. Zu wenig aufgepumpte Reifen erschweren auch die Lenkung and zu hart aufgepumpte ergeben ein unkomfortables, holperiges Fahren. dass das Quitschen der Wagenfedern häufig von einer Vernachlässigung der Federn während der nassen Jahreszeit herrührt? Werden die Federn im Winter und Frühling nicht periodisch gereinigt und mit Petrol und Oel behandelt, so setzt sich an ihren einzelnen Blättern Rost an, der nachher fast nicht mehr wegzubringen ist und das verhasste Pfeifen verursacht dass das Kältegefühl in einem geschlossenen Wagen oft einzig von den Zugluft-Strömungen herrührt, die durch die Fugen der Bodenbretter und an den Fensterscheiben- Fassungen eintreten? Kalte Füsse lassen sich fast immer vermeiden, indem man den Bodenbelag aufhebt und mit einer Filzmatte unterlegt. Undichte Fugen an den Fensterscheiben lassen sich mit Abdichtungsstreifen verschliessen, wie sie in Haushaltungsgeschäften zum Abdichten von Zimmertüren und Fenstern bezogen werden können. Gewöhnlich braucht man solche Streifen nur einzuklemmen, so dass sie später einmal wieder leicht zu beseitigen sind' dass das Einsetzen derartiger Dichtungsstreifen bei Fensterscheiben, die seitlich verschoben werden und einander teilweise überdecken, fast immer zur absoluten Notwendigkeit gehört, wenn man einigermassen warm haben will ? p dass es sich unbedingt empfiehlt, den Kühlwasserstand nachzusehen, nachdem man jemals den Wagen in einer öffentlichen Garage über Nacht eingestellt hat? Sehr oft wird man dann finden, dass das Wasser abgelassen worden ist, obschon keine derartige Weisung gegeben wurde. Meist kann man auch nicht erwarten, dass ein Garagearbeiter seine gute Tat an die grosse Glocke hängt oder überhaupt nur mitteilt. dass dadurch, dass man die Wände einer Garage von Zeit zu Zeit mit einem neuen weissen Anstrich versieht, die Helligkeit des Raumes erstaunlich verbessert wird und dementsprechend auch die Arbeitsmöglichkeit? dass das Ankurbeln des kalten Motors am Morgen mit eigener Muskelkraft viel gesunder, zweckmässiger und wirkungsvoller ist als eine noch so raffiniert in Szene gesetzte Zimmergymnastik? Für Euch verehrte Leserinnen, gilt das erst recht! ma. Das «Silver-Bullet» erhält eine neue Luftbremse. Bekanntlich ist der 4000pferdige Sunbeam-Rennwagen KayiDons am hintern Ende der Karosserie mit zwei Flächen versehen, die wie die Steuerflächen eines. Flugzeuges verstellt werden können und so als zusätzliche Bremsen wirken sollen. Durch die Unterstützung dieser Bremsflächen hofft man den Bremsweg des mit Rekordgesdhwindigkeiten fahrenden Wagens um mehrere Kilometer abkürzen zu können. Bei Modellversuchen hat es sich nun herausgestellt, dass die Bremsflächen in ihrer gegenwärtigen Form anstatt einer Vermehrung der Sicherheit eine grosse Steigerung deT Gefahr mit sich gebracht Mtten. Ein genaues Abbild des Rennwagens, das der AUTOMOBIL-REVUE 1930 - Konstrukteur Coätelen ; angefertigt hatte, zeigte, wenn man es im Windkanal einer der in Wirklichkeit zu erwartenden LuftströmuTTgsgeschwindigeit aussetzte, das Bestreben, sich quer zu steilen oder mindestens stark zu schleudern, sobald die Bremsflächen in Tätigkeit gesetzt wurden. Coätelen hat sich deshalb veranlasst gesehen, die Bremsflächen umzubauen. Die neuen Bremsflächen sollen fast genau die Form und Anordnung aufweisen, wie sie beim Siegerflugzeug des Schneiderpreises für das Seitensteuer und die Höhensteuer zur Anwendung kam. Kay-Don beabsichtigt, am nächsten Mittwoch nach Amerika abzureisen und wenn möglich das « Silver-Bullet > auf dem gleichen Dampfer mitzunehmen. y. Sft»«s*^mv9»k«h* Ein Schild für Strassenarbeiter. Da der blaue Kittel der Strassenreiniger bei Nebel nur schwer erkennbar ist, müssen diese Arbeiter jetzt in London auf dem Rücken ein grosses weisses Schild führen. -f. Verkehrsunfälle im Kanton Solothurn. Ende 1925 zählte man im Kanton Solothurn 1172 Automobile, 856 Motorräder und 25,000 Velos, während es im letzten Jahr 2220 Automobile, 1874 Motorräder und 40,000 Velos waren. Begreiflicherweise vermehrten sich mit der äusserst starken Zunahme dieser Verkehrsmittel auch die Verkehrsunfälle. Aber es sind noch lange nicht alle etwa auf das Konto der Automobilisten oder Motorradfahrer zu buchen ! Im Jahre 1925 zählte man 186 Verkehrsunfälle; im letzten Jahr sind diese auf 500 gestiegen. Gross ist natürlich die Zahl derer, wo Fussgänger oder Pferdefuhrwerke durch verkehrswidriges Benehmen den Unfall verursachten ! ry. Autobuslinie nach dem Hörnli bei Basel. Ein Einsender befasst sich in der «National- Zeitung » mit der projektierten Omnibuslinie nach dem « Hörnli ». Die Einwohner des südwestlichen Teils von Riehen haben es sehr begrüsst, dass sich die baselstädtischen Behörden entschlossen haben, eine Autobuslinie von Kleinhüningen über den Klaraplatz nach dem Grenzacherhorn in Betrieb zu setzen auf Frühjahr 1930. Jedoch befriedigt der vorgesehene Fahrplan nicht ganz. Nach der Meinung des Einsenders der « N. Z.' * würde es genügen, während der Woche einen stündlichen Verkehr einzurichten, je- Armee und Auto Der amerikanische Senat besiohtigt ein neues Panzer-Auto doch an Sonntagen und Werktags in der Zeit von 6—8, 12—14 und 17—19 Uhr den Verkehr dichter zu gestalten. Noch ein anderer Wunsch wird den Behörden unterbreitet Es betrifft dies einen späten Kurs, der die Rückfahrt von Theater-, Konzert- und andern Veranstaltungen erlaubt Verschiedene Wünsche gehen dahin, dass die vorgesehene Linie nicht am Höroli ende, sondern nach dem 3 km weiter entfernt liegenden Dorfe Grenzach verlängert werde. Das Einzugsgebiet der Linie wüTde dadurch erheblich verbessert, da Grenzach heute schon 3000 Einwohner zählt und an einem bessern Verkehr mit Basel grosses Interesse hat. mg. Neuartige Staubbekämpfung in Basel. Im Kampf gegen den Strassenstaub hat das Baudepartement des Kantons Baselstadt eine neue Verordnung getroffen. Da das SpTitzen der Verkehrsstrassen mit Wasser der Kälte und der damit zu befürchtenden Eisbildung wegen nicht tunlich erscheint, sollen die bei der jetzigen Witterung trockenen Strassen mit Kalzium besprengt werden. Dieses chemsiche Produkt hat bekanntlich die Eigenschaft, den Staub zu binden und es soll sich praktisch gut bewährt haben. Nicht nur im Interesse des Motorfahrzeugverkebrs, sondern auch in demjenigen der Volkshygiene ist dieses Vorgehen sicher sehr zu begrüssen. -«y. Ein neuer Motor, der eine Dacht lang gestanden hat, sollte immer zuerst mit der Handkurbel angeworfen werden. „SUPERBO" Grille protege radiateur avec rideau thermoregulateur reglable Verlangen Sie sofort Kataloge und Ofiertei der Wagen, der auch Sie in Erstaunen setzen wird! Es würde zu weit führen, hier zu sagen warum. Bitte probieren Sie ihn, dann urteilen Sie Sehr schöne Karosserien, Cabriolets u.Cond. Interieure Fr. 13Ö50.- bis Fr. 16150.- WALTER STOCKER, Gasometerstr. 35, ZÜRICH Langjähriger Vertreter nra Uotehkiii und Lorrsln« Telephon Semen 642S Pieces d6tach6es pour Automobiles de marques italiennes. Repräsentant exclusif pour la Suisse: FRAM S.A. 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N» 17 - 1930 AUTOMORTT 'REVUE AUTOSEKTION WALDSTATTE DES T. C. S Maskenball. Mit brummendem- Schädel und gedankenlosem Hirn sitzt der 'Chronist vor dem leeren Blatt., allwo er seinen Bericht über den gestrigen Abend niederlegen soll; dumpf pocht und hämmert es in der leeren Schädelkapsel, die Schläge der alten : Turmuhr auf der Musegg, -dessen Echo gedämpft in hohem Raum widerhallt: bum — butn — bum • Wir rilüsseri. die Verkthra-i schmuizige Poisterung frage als ein sehr ernsthaftes Problem auffassen und uns -durch Mässigung aller Geschwindigkeiten, besonders — wir 'wiederholen nachdrücklich — bei unübersichtlichen Stellen oder bei starkem Verkehr allgemein, als Beispiel voranstellen. Uns Automobilisten fällt diese Mission zu. Damit helfen wir uns selbst und der Allgemeinheit. Wir müssen aber nicht nur den Kindern in der Schule Unterricht erteilen, wir müssen auch eis selbst, die Rad- und Motorfahrer für den Verkehr weiterbilden. Auch Automobilisten machen viele Fehler. Vielmals wissen sie nicht, wie unkorrekt sie sich auf der Fahrbahn verhalten Auch hier setzt aber, zu unserer grossen Genugtuung der Verkehrsfilm des Schweiz Trmnng-Club ein Alle Automobilisten sollten ihn gesehen haben. Das sagt genug. T> E SCHWEIZER.DAMEN-AUTOMOBIL-CLUB. Sektion Zürich. Jeden Dienstag von 5 Uhr an zum Tee-Bridge im Clublokal des A. C. S.. Haus «Du Pont» (1 Stock); abends 8 Uhr: gemütliche Zusammenkunft. E. SCHWEIZERISCHER DAMEN-AUTOMOBIL- CLUB. Sektion Zürich. Difc Sektion bat die nachstehenden neuen Mitglieder aufgenommen Frau Dir. Lüscher Zürich-Dolder; Frau R. Schlotterbeck-Mundschin, Zürich; Frau L. Thurmeysen- Weibel, Basel; Frl. Flora Schweizer, Basel. SCHWEIZERISCHER DAMEN-AUTOMOBIL- CLUB, Sektion Bern. Freitag, den 28. Februar 1930, abends von 8 bis 11 Uhr, gemütliche Vereinigung im Clüblokal in Bern, Hotelgasse 10. im Wagen haben, wenn so leicht abgeholfen werden kann? Nein! Polsterüberzüge gehören heute zur Ausrüstung des geschlossenen Wagens. Die Originalpolsterung ist darunter geschützt vor Beschmutzung u. Abnützung, und die Ueberzüge können nach ' Bedarf gewaschen' werden — Holen Sie unsere Offerte ein. Den Wagen brauchen wir zum Anpassen nur kurze Zeit Billig zu verkaufen, ev zu vertauschen, ein in jeder Hinsicht-gut erhaltener 43806 4/öpIätzig, 2 Reserveräder sowie sämtliche Zubehöre, «ehr passend für Ladebrücke In Tausch würde ein kleinerer 4-PIStzer, neuern Datums, genommen Ausk. b. A. Hodel & Co., Steinhof-Garage Burgdorf. Anstatt Lederhüüen zwischen ledea Federblau ein eeiochtes Messingblatt getollt, mit Speziai-Graphit- Fett. Ünzihlige, Referenzen. Bia 70,000 km kein Pleiten und Rosten der Federn mehr. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜ- RICH. Exkursionsfahrt nach Schaffhausen am 2. März 1930. - Um Missverständnisse zu beheben, sei ausdrücklich erwähnt, dass der Fahrpreis inklusive Mittagund Abendessen pro Mitglied Fr 6.— für die nächsten Familienglieder (die Frau, Braut oder Vater oder Mutter) ebenfalls Fr. 6.—, für Nichtmitglieder und eingeladene Freunde und Gäste Fr. 9.— beträgt. Diejenigen Mitglieder, welche in« der Lage sind, heute schon ihre definitive Teilnahme; mitzuteilen, • sind freundlichst gebeten, den Talon' ausgefüllt umgehend einzusenden, damit wir für die, Fahrzeuge besorgt sein können, da wir jetzt schon; eine grosse Zahl von Anmeldungen haben. Die.se Gelegenheit sollten alle dienstfreien Kollegen benützen. Die Besichtigung der grossen Stahl- und, Eisenwerke A.-G. vorm. Georg Fischer verspricht; schon allein einen interessanten Genuss nicht zuletzt die aussichtsreiche Fahrt nach dem Rheinfall und; Besichtigung des Munoth Wir möchten unsere Schaffhauser Ortsgruppe durch unsern Besuch über- "raschen urid im Kreise unserer Vereinskollegen einige gemütliche Stunden feiern. Nach Besichtigung der Werke findet eine kollegiale, familiäre Zusammenkunft mit Musikvorträgen unseres Ver- 1 einsorchesters statt und Tanz in geschlossener Gesellschaft. Das' Programm wird in unserem Organ, tder »Automobil-Revue». noch bekanntgegeben.'•.'. -•:' Müller & Marti, Autosattlerei Tel. Bw.21.06 BERN Elgerplatz 13 PolsterGberzGge schonen mehr, als sie kosten. AUTO-OCCASION! Amerikaner-Wagen Für Autofedern Messingeinlaeen E.KUHN, Autogarage, WIL (St fidlen) . Telephon 4.02. S. •>. A. C. STABILITÄT: Karosserie aus Stahlblech gepreßt — direkt auf das Chassis genietet. Karosserie und Rahmen verstärken sich wechselseitig. SICHER- HEIT: Niedrigerer Schwerpunkt — durch Fortfall aller Verbindungsteile— trägt zu der außergewöhnlich guten Straßenlage bei. KOMFORT: Gleichbleibende Innenhöhe trotz Verringerung der Allgemeinhöhe. Geräumigkeit — breite Türen. — Ebenbürtiges Chassis mit dem für Dauerhaftigkeit sprichwörtlichen D. B. Sechszylinder-Motor mit siebenfach gelagerter Kurbelwelle. — Ein Wagen, den Sie kennenlernen sollten. Lassen Sie sich vom Vertreter all die hochinteressanten Einzelheiten erklären! Wir machen unsere Mitglieder, Freunde und Gönner auf den nächsten Vortrag am Freitag, den 28. Februar a. c, abends 8 Uhr. im grossen Saal des Restaurants «Du Pont» aufmerksam; und zwar handelt es sich um ein sehr interessantes Referat eines Vertreters der Scintilla A.-G., Solothurn. über «Die Beleuchtungsausrüstung Scintilla». Es werden keine speziellen Einladungen verschickt. Gleichzeitig bringen, wir noch die letzten Auto* mobilkalender zu sehr vorteilhaftem Preise zum Verkauf. Zu dem hochinteresanten Vortrage laden wir alle freundlichst ein. Mit kollegialem Chauffeur« gruss Der Vorstand. A.C.S., SEKTION BERN. Wir verweisen auf den interessanten Vortrag über «Die Erfahrungen in der Rechtsauskunftsstelle», von Dr. R. v> Stürler. -der Montag, den 3. März, 20 Uhr, im. Clublokal stattfinden wird. Aal nassen» schmierigen Strassen ist Jedes starke .Betätigen der Bremsen gefährlich*' i BERÜHMTE DODGE BRO THERS EIGENSCHAFTEN: Sechszylinder-Motor. Hinten gummigelagert. Leichtmetallgußkolben. Doppelreihige Hinterachslager. Wetterfeste. hydraulische Inhenbackenbremsen — sicher auf leder Straßenoberflache. ALLEIN-IMPORTEURE FÜR DIB SCHWEIZ: S.A.FRAZAR A.-G., ZÜRICH, DUFOURSTR. 4 WEITERB VERKAUFSSTELLEN: GEBR. MARTI, BERN, EIGERPLATZ;, I WIDLER & HÜRSCH, ST. GALLEN, ZUM STAHL J D EL A G E- Ersatzteile postw ab eigen «r Latet. — Mod eingi Werk statt Erfahrene» Facb personal H. Lam. Rohrbach b. Huttw. IeL 2238. Grossstadtverkehr . . . 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